Jahresbericht 2010

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Greenpeace Schweiz Jahresbericht 2010


Greenpeace

Jahresbericht 2010

01 Vorwort 02 Leistungsbericht 03 JahresrĂźckblick 04 Im Fokus 05 Kampagnen 06 Kumi Naidoo 07 Organisation 08 Legate & Testamente 09 Zahlen 10 Mittelverwendung 11 Nachhaltigkeitsbericht Frankreich, Mai 2010 Protestaktion gegen Nukleartransport

12 Das Jahr in Bildern 13 Impressum


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Vorwort

Das Katastrophenjahr 2010

Die Kommentatoren waren sich zum Jahresende einig, dass das Jahr 2010 ein Jahr der Katastrophen mit beklemmenden Superlativen gewesen ist: Fluten, Brände, Erdbeben und Ölpest folgten Schlag auf Schlag und a Tausende von Toten und eine verwüstete Umwelt.

Cécile Bühlmann Präsidentin des Stiftungsrates Greenpeace Schweiz

In der Liste der von Menschen verursachten Umweltkatastrophen ragte die grösste Ölkatastrophe aller Zeiten heraus: Am 20. April 2010 ging die von BP geleaste Ölbohrplattform Deepwater Horizon in Flammen auf. Dabei starben 11 Menschen und in der Folge flossen in 1500 Metern Tiefe bis zum 19. September rund 780 Millionen Liter Rohöl durch das defekte Bohrloch in den Golf von Mexiko. Das ist 20 Mal mehr, als sich nach der Havarie des Tankers Exxon Valdez 1989 ins Meer ergossen hatten – die Folgen davon sind bis heute spürbar, die Ölreste sind noch nicht abgebaut und vergiften schleichend über die Nahrungsaufnahme immer noch die dort lebenden Tiere. Es ist kaum vorstellbar, mit welchen Langzeitschäden die Küsten von Louisiana bis Florida nach der gigantischen Ölpest im letzten Sommer rechnen müssen. Trotzdem machen die Ölkonzerne im grossen Stil weiter mit Tiefseebohrungen, als ob es keinen 20. April gegeben hätte und als ob es keine Alternativen zur fossilenEnergiegewinnung gäbe. Die Häufung von Katastrophen ist ein untrügliche Zeichen, dass


es höchste Zeit ist, die skrupellose Ausbeutung des Planeten Erde zu stoppen. Darauf macht Greenpeace mit seinen Kampagnen zu Wasser und zu Land aufmerksam. Ob wir die Abholzung der Wälder im Kongobecken, im Amazonas oder in Indonesien anprangern oder Schutzzonen für die gefährdeten Meere einfordern, ob wir den Bau neuer Atomkraftwerke verhindern und erneuerbare Energien fördern: Es geht immer um ein einziges Ziel: die übernutzte und gefährdete Erde für kommende Generationen als Lebensraum zu erhalten! Dass wir im Katastrophen-Jahr 2010 von unseren Spenderinnen und Spendern Rekordeinnahmen von 26 Millionen erhalten haben, zeigt, dass immer mehr Menschen von der Notwendigkeit einer global tätigen Umweltorganisation wie Greenpeace überzeugt sind.

Das ist die sicherste Ölplattform der Welt. So sicher wie unsere Atomkraftwerke.

Greenpeace Schweiz kann einen wichtigen Teil dazu beisteuern, weil sie auf eine grosse Zahl von Spenderinnen und Spendern, auf Freiwillige in allen Landesteilen und auf eine engagierte Crew in den Büros von Zürich und Genf zählen kann. All diesen Menschen gebührt mein herzlicher Dank!

Cécile Bühlmann Präsidentin des Stiftungsrates

Es ist Zeit, dass wir auf saubere, erneuerbare Energien setzen. Unterstützen Sie uns dabei. www.greenpeace.ch/oel-katastrophe


Der Schokoriegel macht uns Mut

Markus Allemann & Verena Mühlberger Co-Geschäftsleiter Greenpeace Schweiz

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Leistungsbericht Greenpeace Schweiz

Das Bild von David und Goliath muss immer wieder herhalten, wenn Dritte über Greenpeace-Kampagnen berichten. Und immer häufiger hören wir Kommentare, Greenpeace sei inzwischen selber zum Goliath heran­gewachsen. Es ist richtig und gut, dass allein schon unser Name viel auslöst. Wir werden dadurch zwar noch nicht zum Goliath, erhöhen aber unsere Wirkung zugunsten einer gesunden Umwelt. So geschehen im Jahr 2010, als Greenpeace sich dazu entschieden hat, Nestlé wegen der nicht nachhaltigen Palmöl-Praxis unter Druck zu setzen. Stein des Anstosses war ein Schokoriegel. Es hätte ebenso gut ein Müesli oder irgendein anderes Nestlé-Produkt sein können, das Palmöl enthält – Palmöl aus Indonesien, wo der Zulieferkonzern Sinar Mas und andere den paradiesischen Urwald roden und Torfgebiete zerstören, um Land für riesige Plantagen zu gewinnen. Der Schokoriegel Kit-Kat wurde ausgewählt, weil man ihn überall kennt. 30 GreenpeaceBüros auf der ganzen Welt haben sich der Aktion angeschlossen und die Kit-Kat-Kampagne zu einem Beispiel für GreenpeaceKampagnen gemacht: Sie funktionieren, weil sie strategisch klug gedacht, global vernetzt, von Freiwilligen gestützt und mit einem modernem Kampagneninstrumentarium verlinkt sind.


Die direkte Aktion, für die Greenpeace seit ihrer Geburtsstunde bekannt ist, war ein wesentlicher Baustein der Kampagne. Vier Freiwillige führten über den Köpfen der Nestlé-Generalversammlung eine erfolgreiche Abseilaktion durch, damit die über 3000 versammelten Besucher und Aktionäre unsere Botschaft «Nestlé – Give the Orang-Utans a Break» auf den Transparenten lesen konnten. Unmittelbar vor Beginn umschwärmten drei Dutzend Orang-Utans den Veranstaltungsort, um die Aktionärinnen und Aktionäre auf ihren schwindenden Lebensraum aufmerksam zu machen. Ein TV-Spot, in dem ein Büroangestellter von einer Affentatze abbeisst statt von einem Schokoriegel, wurde von Greenpeace Grossbritannien auf Youtube gestellt und von den Nestlé-Anwälten schnell wieder zum Ver­schwinden gebracht – worauf er ebenso schnell anderswo im Netz wieder auftauchte. Die Facebook-Community solidarisierte sich gegen Nestlé und überhäufte deren Fanseite mit Kritik. Über 300 000 E-Mails wurden der Firma zugesandt, anderthalb Millionen Mal wurde der Spot angeklickt, und Nestlé konnte nur noch reagieren. Es ist selten, dass Greenpeace-Kampagnen so schnell direkte Wirkung zeigen. In diesem Fall hat Nestlé nach zwei Monaten die Konsequenzen gezogen und einen glaubwürdigen Massnahmenplan erarbeitet, wie das Unternehmen bis 2015 vollständig auf eine nachhaltige Palmölbeschaffung umstellen will. Greenpeace ist ein David geblieben. Die gesamten Aufwände unserer Organisation machen einen Bruchteil der Ausgaben von Unternehmen aus, mit denen wir es zu tun haben. Aber mit strategischer List, internationaler Zusammenarbeit, mit der Unterstützung von Social Media, freiwilligem Engagement und der Glaubwürdigkeit unseres Markennamens bewegen wir immer wieder Goliaths.

Genf, April 2010 Greenpeace an der Nestlé Generalversammlung


Italien, Juli 2010 Anti-Atom-Banner am Strand von Venedig

Ob Majak uns helfen wird, auch die Energieriesen der Schweiz zu bewegen? Wie dreckig Atomkraft sein kann, hat Greenpeace Schweiz im vergangenen Herbst öffentlich gemacht, als wir Axpo mit der Herkunft ihrer wiederaufbereiteten Brennstäbe aus Majak in Tscheljabinsk, Russland, konfrontierten. Das ist nur ein Beispiel. Wir hätten ebenso gut über eine der Uranminen berichten können, in denen für die angeblich saubere Atomenergie Lebensraum in strahlende Wüste verwandelt wird. Es erfüllt uns mit Empörung und Scham, wenn wir erleben, wie sich unsere politisch und unternehmerisch Verantwortlichen als verantwortungsvoll und realistisch darstellen, indem sie auf ein weiteres AKW in der Schweiz setzen. Majak macht die süsse Verführung der Atomlobby bitter. Der Greenpeace-Erfolg mit dem Schokoriegel macht uns Mut und gibt uns Hoffnung: die Hoffnung, dass die Schweizer Bevölkerung die süsse Verführung als bittere Pille entlarven und sie nicht länger schlucken wird. Verena Mühlberger und Markus Allemann Die Co-Geschäftsleitung Greenpeace Schweiz



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Jahresrückblick

Aktivitäten Greenpeace Schweiz

28. Januar Verleihung der Public Eye Awards

Januar

Februar

15. April Protest an der NestléGeneralversammlung

März

April

20. April Ölkatastrophe im Golf von Mexiko

Mai

Juni

19. April Grösste Schweizer Photovoltaikanlage 8. März Etappensieg in der Gentech-Frage

15. Juli Neuer Internetauftritt Greenpeace Schweiz

28. November Abstimmungserfolg: Energiewende in Bern 9. September Atom: Majak-Frage im TV

Juli

August

September

November

Dezember

31. Dezember 1.2 Mio. gesammelt für Rainbow Warrior III

3. August Wal auf der Jungfrau 25. Mai Atom-Flashmob am Bellevue Zürich

Oktober

6. September Mahnwache für Tokyo Two


Palmöl frisst unseren Regenwald

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Palmöl

Raubbau am Regenwald

Die stark gestiegene Nachfrage nach Palmöl aus den südostasiatischen Ländern Indonesien und Malaysia führt zu einem massiven Raubbau am Regenwald. Die Ausdehnung von Palmöl- und Zellstoffplantagen treibt die Zerstörung von Urwald- und Torflandflächen in raschem Tempo voran und bringt Arten wie den Orang-Utan an den Rand der Ausrottung: Jeden Tag verliert Indonesien pro Stunde eine Waldfläche in der Grösse von 300 Fussballfeldern. Greenpeace wehrt sich – mit Erfolg! Palmöl versteckt sich in unzähligen Lebensmitteln wie Margarine, Schokolade, Tiefkühlpizzas, Waschmitteln, Kosmetikprodukten und auch in unseren Autotanks. Im Vergleich zu anderen Pflanzenölen erreicht Palmöl den höchsten Ertrag pro Fläche. Würde alles Palmöl durch ein anderes Pflanzenöl wie zum Beispiel Sojaöl ersetzt, wären weltweit noch grössere Flächen für den Anbau nötig, um die Nachfrage zu decken. Greenpeace setzt sich deshalb für nachhaltiges Palmöl ein, zu dessen Produktion weder Regenwälder noch Torfgebiete zerstört werden. Druck zu machen auf die Hersteller von Lebensmittel- und Kosmetikprodukten, hat sich als geeignete Lösung erwiesen. Mitte März 2010 startete Greenpeace in rund 30 Ländern eine


Palmöl-Kampagne gegen den weltweit grössten Lebensmittelkonzern Nestlé. Mit dem Slogan «Nestlé – Give the Orang-Utans a Break» forderte Greenpeace den Lebensmittelriesen auf, kein Palmöl mehr zu verwenden, für dessen Herstellung Urwälder herhalten müssen. Im Kit-Kat-Schokoriegel von Nestlé steckt Palmöl des indonesischen Produzenten Sinar Mas, der seit Jahren den Lebensraum der Orang-Utans zerstört, um Land für seine Plantagen zu gewinnen. Die Sinar-Mas-Gruppe ist Indonesiens grösster Konzern, der sowohl im Palmöl- als auch im Papiersektor tätig ist. Er verletzt internationale Standards und indonesisches Recht, ist an Landkonflikten beteiligt und rodet seit Jahren wertvolle Regenwälder ohne Rücksicht auf die ökologischen Folgen. Mit Orang-Utan-Kostümen und einer spektakulären Kletteraktion demonstrierten Greenpeace-Aktivistinnen und -Aktivisten aus der Schweiz, Deutschland und Grossbritannien am 15. April 2010 in Lausanne. In den ersten Minuten der Nestlé-Generalversammlung seilten sie sich vom Bühnendach ab und entrollten über den Köpfen der Nestlé-Manager und -Aktionäre ihre Banner mit dem Slogan «Give the Orang-Utans a Break». Die Forderung ging als Schlagzeile um die Welt und wurde zum öffentlichen Aufruf, sich gegen das verantwortungslose Handeln des Konzerns zu wehren. In der Folge schlossen sich Greenpeace weltweit Hunderttausende von Konsumentinnen und Aktivisten an und forderten Nestlé über Online-Petitionen, E-Mail-Aufrufe, Facebook, Twitter, Postkarten, Strassenaktivitäten und Anti-Kit-Kat-Kleberaktionen auf, die Geschäftsbeziehungen mit Sinar Mas zu beenden. Dieser Druck von allen Seiten führte nach einigen Wochen zur Kündigung der direkten Verträge mit dem Palmölproduzenten. Am 17. Mai schliesslich legte Nestlé einen umfangreichen Aktionsplan vor, wie Rohstoffe aus Urwaldzerstörung in ihren Produkten künftig ausgeschlossen werden können.


Sidney, April 2010 Greenpeace vor dem Nestlé-Headquarter

Seitdem überwachen Greenpeace-Experten die Umsetzung des Aktionsplans sehr genau: Neben Telefonkonferenzen finden regelmässig Treffen mit Nestlé und TFT statt, einer Organisation, die Nestlé beim Erreichen ihrer Waldschutz-Verpflichtungen begleitet. Palmöl und Papier für Verpackungen sind die ersten Produkte, für welche die neuen Richtlinien gelten. Weitere Rohstoffe wie Soja, Fleisch und Kakao sollen in den nächsten Jahren folgen. Der beispielhafte Einsatz von Aktivistinnen und umweltbewussten Konsumenten hat einmal mehr gezeigt, dass sich auch Riesen bewegen, wenn es um den Schutz und den Erhalt unseres Planeten geht. Das macht uns Mut für die Fortsetzung unseres Engagements.


Eine neue Regenbogenkämpferin für unseren Planeten

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Rainbow Warrior lll Das neue Flaggschiff

Mit der Rainbow Warrior III kündigt sich für die Hochseeflotte von Greenpeace eine neue Ära an: Zum ersten Mal in unserer Geschichte werden wir über ein Schiff verfügen, das genau unseren Bedürfnissen entspricht und ökologisch neue Massstäbe setzt. Dank unserer internationalen CrowdFunding-Kampagne, die wir 2010 erfolgreich durchgeführt haben, wird die Rainbow Warrior III im Oktober 2011 zum 40. Gründungstag von Greenpeace International in See stechen. Schiff ahoi! Die Hochseeflotte von Greenpeace bildet das Herzstück vieler Kampagnen. Unsere Schiffe – zurzeit das Flaggschiff Rainbow Warrior II, der Eisbrecher Arctic Sunrise, das Forschungsschiff Esperanza sowie das Überwachungsschiff Argus – begleiten die Greenpeace-Aktionen an vorderster Front und fahren oft in weit entfernte Gegenden der Welt. Die bereits in die Jahre gekommene Rainbow Warrior II wird nun durch ein einzigartiges, hochmodernes ökologisches Segelschiff ersetzt. Der Bau ist mit insgesamt 30 Millionen Franken budgetiert, und da Greenpeace auf Gelder von Regierungen, Wirtschaftsmächten und Politikern verzichtet, sind wir auf Spenden von engagierten Privatpersonen angewiesen.


Greenpeace Schweiz setzte sich das Ziel, 1,7 Millionen Franken der noch fehlenden 18 Millionen für den Bau der Rainbow Warrior III zu sammeln. Unsere Kampagne konnte viele Mitglieder und neue Supporter für das Projekt begeistern: Per SMS, Internet und Überweisungen kamen bis Ende 2010 insgesamt 1,2 Millionen Franken zusammen! Spenderinnen und Spender konnten sich bereits ab 5 Franken an einem Schiffsteil beteiligen. Kommuniziert wurde via Internet, Mailings, Inserate und schweizweite Guerilla-Massnahmen. Als Segelschiff konzipiert, wird die Rainbow Warrior III in erster Linie Windenergie für ihren Antrieb nutzen. Bei sehr ungünstigen Wetterbedingungen steht zusätzlich ein Diesel-Elektromotor zur Verfügung. Die innovative Form des Schiffsrumpfes spart viel Treibstoff ein und sorgt für eine verbesserte CO2-Bilanz. Nebst Raum für 30 Aktivisten, einem Konferenzraum für 50 Personen und einem kleinen Hospital verfügt die Rainbow Warrior III über Tanks, die gut 60 000 Liter Abwasser aufnehmen können. Das Flagg­schiff verfügt auch über eine Fotovoltaikanlage und einen Hubschrauber-Landeplatz. Mitfahrende Wissenschaftler können ihre Umweltanalysen dank hochspezialisierten Einrichtungen direkt an Bord vornehmen und dokumentieren. Mit der Rainbow Warrior III wird Greenpeace in Zukunft noch schneller am Ort des Geschehens sein, um ihre wichtige Rolle bei Nothilfe, Aufklärung und Intervention zu übernehmen. An dieser Stelle danken wir allen herzlich, die uns den Bau des neuen Flaggschiffs ermöglichen!


Höchste Zeit für erneuerbare Energien!

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Nein zur Atomenergie Die Zukunft ist erneuerbar

2009 hatten Greenpeace-Recherchen offengelegt, dass die Ökobilanz von Beznau falsche, beschönigende Angaben enthielt, worauf das AKW seine Ökobilanz zurückzog und korrigierte. Auch im Jahr 2010 leisteten wir ungebrochenen Widerstand gegen die Atomindustrie und ihre Befürworter: Symbolische Protestaktionen wurden durchgeführt, schonungslos Aufklärung betrieben und Missstände dank Greenpeace endlich zugegeben. Die Aufklärung über die tatsächlichen Risiken ist bei Greenpeace seit Jahrzehnten eine der wichtigsten Aufgaben im Kampf gegen die Atomenergie. Woher stammt der atomare Brennstoff und wohin kommt er nach seiner Verwendung? Was passiert bei einem schweren Reaktor­unfall? Sind wir in der Schweiz bei einem schweren Unglück genügend vorbereitet? Wie sicher sind unsere AKWs tatsächlich? Diese und andere wichtige Fragen standen 2010 im Mittelpunkt unserer Atom-Kampagne – und die Experten von Greenpeace gaben Antworten. Neben zahlreichen Filmen zu Umweltthemen wurde im Rahmen des 5. Festival du Film Vert im März 2010 der Film «Déchets, le cauchemar du nucléaire» (Abfälle, der atomare Albtraum) mit dem Prix Greenpeace Suisse 2010 ausgezeichnet. Der Doku-


mentarfilm von Éric Guéret und Laure Noualhat deckt auf, was mit nuklearen Abfällen tatsächlich passiert, für deren Entsorgung es bis heute keine Lösung gibt. Womit wir bei einem schweren Reaktorunfall in der Schweiz zu rechnen haben, demonstrierte eine Guerilla-Aktion von Greenpeace am Zürcher Bellevue. Den Passanten bot sich ein verstörender Anblick: Menschen fielen unvermittelt zu Boden. Mit dieser symbolischen Aktion zeigten besorgte Schweizer und Schweizerinnen gemeinsam mit Greenpeace und weiteren Organisationen der Allianz «Nein zu neuen Atomkraftwerken»: Das Risiko eines sehr schweren AKW-Unfalls lässt sich auch in unserem Land nicht ausschliessen. Ein Zonenplan für den Ernstfall bildete das Herzstück dieser Sensibilisierungskampagne. Greenpeace erinnerte über einen viralen Spot, Internet, Plakate und Mailings daran, dass Kernenergie nicht die saubere und sichere Möglichkeit der zukünftigen Stromversorgung ist, als die sie die Energiekonzerne darzustellen versuchen. Mit der «Uranstory» deckte Greenpeace auf, was die Atomindustrie gerne verschweigt: beunruhigende Fakten rund um die Spaltung von und das Geschäft mit Uran. Die Betreiber von Atomkraftwerken betonen gerne, wie sicher und sauber der Strom aus ihren Kraftwerken sei. Doch bereits beim Uranabbau – z.B. in Niger oder Kasachstan – wird die Bevölkerung radioaktiv verstrahlt. Bei der Anreicherung von Uran zur Herstellung der Brennelemente entsteht giftiger Abfall, der irgendwo gelagert werden muss. Und bei der sogenannten Wiederaufarbeitung wird nur aus einem winzigen Teil des hoch gefährlichen Plutoniums wieder Brennstoff für AKWs. Gegen 200 Tonnen atombombentaugliches Plutonium aus Wiederaufarbeitungsanlagen werden weltweit gelagert und strahlen mit einer Halbwertszeit von 24 000 Jahren vor sich hin.


Green­peace stellt klar: Auf dem Weg vom Uran zum «sauberen» Atomstrom bleiben eine Menge Gift und radioaktive Abfälle zurück, von denen nicht immer klar ist, wo sie am Ende landen. Mit ihren Kampagnen verfolgt Greenpeace seit Jahren dasselbe Ziel: den Ausstieg aus dem Atomstrom und anderen «dreckigen» Energien sowie die Förderung von klimafreundlichen und nachhaltigen Technologien.

Plakatkampagne Zonenplan bei einem Reaktorunfall

Weitere Informationen > Video Flashmob Bellevue Zürich


Engagement in der Romandie

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Freiwilligengruppen Greenpeace Genf

Im Jahr 2010 engagierten sich die Freiwilligen der Regional-, Themen- und Methodengruppen bis zu 9000 Stunden für lokale und nationale Projekte. Die Regionalgruppe Genf war im Jahr 2010 sehr aktiv und setzte sich insbesondere für den Kampf gegen die Atomkraft ein. Zudem unterstützte sie ein Projekt, das den Bau von Hochspannungsleitungen in Argentinien verhindern will, und nahm an zahlreichen Festivals und Demonstrationen teil. Mehrere Regionalgruppen aus der Westschweiz wirkten erneut am Festival du Film Vert mit. Die Ausgabe 2010 des Festivals verzeichnete gegen 3000 Besucher und Besucherinnen in über zehn Städten. Das Klimacamp schlug im Juli erneut seine Zelte in der Region Neuenburg auf. Mehr als 200 Personen waren beim Camp dabei. Fast alle Regionalgruppen leisteten Öffentlichkeitsarbeit, um die Kampagne gegen Nestlé zu unterstützen. Nestlé sollte dazu bewegt werden, kein Palmöl mehr zu verwenden, für dessen Herstellung Urwälder abgeholzt werden. Darüber hinaus machten sich einige Aktivisten lautstark an der Nestlé-Generalversammlung bemerkbar. Sie waren als Orang-Utans verkleidet und mit Lautsprechern ausgerüstet, aus denen ununterbrochen Affengeschrei tönte. Währenddessen verteilten andere Flyer mit den


Forderungen von Greenpeace und suchten das Gespräch mit Aktionären. Die Freiwilligengruppen sagten Ende Jahr erneut ihre Unterstützung für die Kampagne Wald zu. Sie forderten die UBS dazu auf, nicht länger die Zerstörung der Regenwälder zu finanzieren und strengere Richtlinien für Geschäfte im Bereich Palmöl, Zellulose und Papier zu verabschieden. Die Unterschriftensammlung in der Bevölkerung war äusserst erfolgreich. Es wurden fast 10 000 Postkarten in Deutsch, Französisch und Italienisch unterschrieben und an den CEO der UBS geschickt. Im Jahr 2010 wurden drei neue Themengruppen geschaffen – Kohle, Bienen und «Energie – Nein zu neuen AKW» – sowie eine Methodengruppe. Die Gruppe Bienen zählt ein Dutzend Mitglieder und setzt sich gegen das Verschwinden der Bienen in unserer Region und auf der Welt ein. Einige Mitglieder der Gruppe besitzen selber Bienenstöcke. Über die letzten Monate haben sie in der Schweiz, in Frankreich und in Deutschland ein breites Netz aus Imkern, Kampaignerinnen von Greenpeace, begeisterten Verfechtern der Biodiversität, Umweltschutzorganisationen sowie Politikern und Wissenschaftern aufgebaut. Die AktivistInnen aus dem Tessin und Bern und der Gruppe Kohle waren ebenfalls sehr aktiv im Bereich Energie. Die Gruppe Kohle setzte sich dafür ein, dass im Ausland keine weiteren Investitionen für Kohlekraftwerke getätigt werden. Als weiterer Erfolg konnte verbucht werden, dass BKW das Projekt in Dörpten zurückzog und EBM (Genossenschaft Elektra Birseck) nicht in Brunsbüttel investierte. Die Gruppe Kohle engagiert sich zudem dafür, die Firma Repower in Graubünden zu überzeugen, das


klimaschädliche Projekt in Brunsbüttel definitiv aufzugeben. Die Aktivisten und Aktivistinnen haben es geschafft, die Problematik in den Graubündner Medien zum Thema zu machen. Derzeit bietet Greenpeace den Freiwilligen, die sich engagieren möchten, immer vielfältigere Angebote. Ab sofort ist es möglich Themen- oder Methodengruppen beizutreten oder selber welche zu gründen. Alle Freiwilligen können Kurse besuchen, die von den Koordinatoren der Freiwilligen angeboten werden, und sich neue Kompetenzen aneignen.

15. April 2010 Genfer Aktivisten an der Nestlé Generalversammlung


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Erdöl ist schmutzig. Die BP-Ölkatastrophe im Golf von Mexiko hat das einmal mehr auf traurige Art gezeigt. Die Bilder Meer der brennenden Ölplattform und die täglichen Schlagzeilen über die ölverseuchten Küstenregionen am Golf hielten die ) Atem. PDFa r(ik Welt über in en A t lesf n (PDF) larichWochen

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Walschützer in den Fängen des japanischen «Rechtssystems»

MM ee rer e M Die Meereskampagne hatte 2009 einen klaren Schwerpunkt: die Unterstützung der angeklagten japanischen Walschützer Junichi Sato und Toru Suzuki. Ihnen droht eine mehrjährige Gefängnisstrafe, weil sie 2008 einen Skandal um privat verkauftes Walfleisch aus dem staatlich finanzierten japanischen «Forschungswalfang» aufgedeckt haben.

peace-Aktivisten in die IWC-Verhandlungen mit der japanischen Regierung einzubringen.

Mitte Mai lancierte Greenpeace übers Web einen Film über den Walfleischskandal sowie eine Online-Unterstützungsaktion mit der Forderung nach einem fairen Prozess für die Angeklagten.

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Der CO2-Verbrauch unserer Gesellschaft ist enorm und heizt das Klima kontinuierlich auf. Die Verwendung von Erdöl als Brennstoff ist der Hauptverursacher Nummer eins. So stand das > Berich (PDF)2010 an > Betrilesen Thema Erdöl für unser Klima-Kampagnenteam chtauch lesen (P DF) r e > Bericht lesen (PDF Me oberster Stelle. Greenpeace-Recherchen deckten )auf, dass UBS und CS sich mit Milliarden Dollar am Auspressen der Ölsande in den Nadelwäldern Kanadas beteiligen und so riesige und biologisch kostbare Urwaldflächen als öde und vergiftete Flächen zurücklassen. Noch hilfloser und wütender machten uns die Bilder F) DF) D P P ( ( der von BP verursachten en senÖlkatastrophe im Golf von Mexiko: Die lecsht le t cheri er>i BMultis Arroganz dieses ist verantwortlich für 780 Millionen Liter B > esuche lb u h c Meer, Tausende qualvoll verendete Tiere und auf Jahre RohölS im en (PDF) ericht les hinaus> Bverseuchte Küstenregionen. Greenpeace unternahm zahlMeer reiche Aktionen und schaffte es so, den öffentlichen Druck auf BP zu erhöhen. Mit Erfolg: BP musste die Verantwortung für die verheerende Katastrophe und mit Milliardenzahlungen zumindest auch einen Anteil ihrer finanziellen Auswirkungen übernehmen. Trotz strengerer Sicherheitsstandards in der Ölindustrie als Folge wollen wir die Ölausbeutung weiterhin in erster Priorität bekämpfen. (PDF) Im Rahmen international konzertierter Aktionen führten wir die 2008 begonnene Solidaritätskampagne weiter und statteten der japanischen Botschaft in Bern am 19. März einen Besuch ab. Zudem wurden wir – zum ersten Mal in der Geschichte von Greenpeace – von der japanischen Vertretung zu einem Gespräch empfangen. Die weltweiten Unterstützungsaktionen zeigten Wirkung: Die Kautionsauflagen wurden gelockert, sodass Junichi und Toru wieder im Greenpeace-Büro in Tokio arbeiten dürfen. In der Schweiz rangen wir dem Schweizer Delegationsleiter der Walschutzkommission das Versprechen ab, den menschenrechtlichen Skandal um die zwei Green-

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Im Dezember trug unsere Arbeit weitere Früchte: Die Uno-Arbeitsgruppe für Menschenrechtsverletzungen rügte die japanische Regierung, weil Toru und Junichi widerrechtlich verhaftet worden waren und ihr Recht auf freie Meinungsäusserung willkürlich eingeschränkt worden war. Wir konnten beweisen, dass die Regierung wichtige Entlastungsbeweise unterschlagen hatte. Das erlaubte leise Hoffnungen für den Prozess, der im März zu Ende ging. Das Urteil wird im Juli erwartet.

Bruno Heinzer, Campaigner Meer

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In den Hinterhöfen der Schweizer AKW stre peace/Arme © Green

Wir nähern uns dem Fluss Tetcha und der Geigerzähler beginnt zu rattern. Kein Zweifel, dieses Gewässer ist radioaktiv Meer verseucht. Mein Einstieg bei Greenpeace beginnt mit einer Journalistenreise nach Majak in Russland.

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Walschützer in den Fängen des japanischen «Rechtssystems»

MM ee rer e M Die Meereskampagne hatte 2009 einen klaren Schwerpunkt: die Unterstützung der angeklagten japanischen Walschützer Junichi Sato und Toru Suzuki. Ihnen droht eine mehrjährige Gefängnisstrafe, weil sie 2008 einen Skandal um privat verkauftes Walfleisch aus dem staatlich finanzierten japanischen «Forschungswalfang» aufgedeckt haben.

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peace-Aktivisten in die IWC-Verhandlungen mit der japanischen Regierung einzubringen.

Mitte Mai lancierte Greenpeace übers Web einen Film über den Walfleischskandal sowie eine Online-Unterstützungsaktion mit der Forderung nach einem fairen Prozess für die Angeklagten.

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Im Rahmen international konzertierter Aktionen führten wir die 2008 begonnene Solidaritätskampagne weiter und statteten der japanischen Botschaft in Bern am 19. März einen Besuch ab. Zudem wurden wir – zum ersten Mal in der Geschichte von Greenpeace – von der japanischen Vertretung zu einem Gespräch empfangen. Die weltweiten Unterstützungsaktionen zeigten Wirkung: Die Kautionsauflagen wurden gelockert, sodass Junichi und Toru wieder im Greenpeace-Büro in Tokio arbeiten dürfen. In der Schweiz rangen wir dem Schweizer Delegationsleiter der Walschutzkommission das Versprechen ab, den menschenrechtlichen Skandal um die zwei Green-

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gab der Stromkonzern Axpo Anfang September 2010 endlich öffentlich zu, was Greenpeace-Recherchen schon lange beweisen: Schweizer AKW beziehen Uran aus Majak, einem Atomkomplex zwei Flugstunden östlich von Mos> Berich (PDF) > Betrilesen kau. cht lesen (P D Im Dezember trug unsere Arbeit weitere Früchte: Die Uno-Arbeitsgruppe für Menschenrechtsverletzungen rügte die japanische Regierung, weil Toru und Junichi widerrechtlich verhaftet worden waren und ihr Recht auf freie Meinungsäusserung willkürlich eingeschränkt worden war. Wir konnten beweisen, dass die Regierung wichtige Entlastungsbeweise unterschlagen hatte. Das erlaubte leise Hoffnungen für den Prozess, der im März zu Ende ging. Das Urteil wird im Juli erwartet.

> Bericht lesen (PDF

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Bruno Heinzer, Campaigner Meer

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Atomstrom sei saubere Energie, behaupten AKW-Betreiber. Ein Augenschein in der Umgebung von Majak zeigt jedoch ein ganz anderes Bild: Die Atomanlage hat ganze Landstriche radioaktiv verseucht – die gemessenen Strahlungswerte könnten auch der F) DF) D P P ( ( Umgebung von Tschernobyl entstammen. Wir treffen viele kranke en sen lecsht le t i h r c e er>i BMenschen, und enttäuschte die sich von den Behörden im Stich > B esuche lb u h Sc fühlen. In jeder gelassen Familie leiden Männer, Frauen und Kin(PDF) n e s le t h Beric schweren Folgen der Verseuchung. Eine harte Realider an> den Meer tät, die der Welt nicht vorenthalten werden darf. eenp © Gr

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Florian Kasser Campaigner Atom

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japan mit der ndlunge IWC-Verha en in die n. ce-Aktivist einzubringe - pea Regierung n Film en Schwer hen klar eine n b nisc 2009 eine übers We ütnischen e hatte enpeace gten japa ine-Unterst skampagn ierte Gre angekla n droht ie eine Onl Prong der Die Meere e Mai lanc uki. Ihne m fairen kandal sow n Mitt Unterstützu Toru Suz lfleischs nach eine 2008 eine punkt: die Sato und r den Wa Forderung weil sie der t- übe r Junichi e, mit traf staa ütze n dem Walsch Gefängniss zungsaktio gten. lfleisch aus ekla aufWa hrjährige Ang g» es me Die die eine swalfan verkauft Früchte: zess für rschung um privat eit weitere hen «Fo en rügSkandal ere Arb japanisc rletzung trug uns nzierten rechtsve lich fina Dezember ichi widerMenschen und Jun rten Im haben. gruppe für freie weil Toru auf gedeckt ionen füh -Arbeits ng, ht Akt Uno ieru r ihr Rec zertierte nische Reg ne weiter worden waren und tional kon kampag te die japa hränkt t worden n interna am 19. Solidaritäts verhafte h eingesc htige Im Rahme in Bern onnene willkürlic rechtlich ierung wic Botschaft 2008 beg ersten usserung s die Reg ubte nischen wir die wir – zum eisen, das Das erla Meinungsä der japa den te. bew n n wur hat tete japa nte em en der kon und stat zu Ende ab. Zud erschlag e – von war. Wir im März n Besuch weise unt n. Die Greenpeac zess, der März eine lastungsbe hte von empfange den Pro Geschic Die Ent t. Gespräch gen für g: der m in arte fnun kun l eine erw Wir Hof Ma zu leise im Juli zeigten Vertretung ichi und Urteil wird aktionen Jun ngs Das nischen . ass ging Unterstützu ckert, sod n dürMeer den gelo weltweiten io arbeite paigner flagen wur üro in Tok egatinzer, Cam Kautionsau enpeace-B weizer Del Bruno Hei dem Sch der im Gre echen ab, Toru wie rangen wir das Verspr Schweiz enommission zwei Gre fen. In der Walschutzk Skandal um die der r onsleite htlichen 09 nschenrec bericht den me e Jahres greenpeac

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Kampagne Bildung

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Zukunft braucht Bildung

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Seit neun Jahren nimmt die NGO-Bildungskoalition Einfluss auf die nationale Bildungsgesetzgebung. Mit Erfolg: 2010 Meer erreichte sie unter anderem, dass die Fachhochschulen ihre Studiengänge fortan nachhaltig ausrichten müssen.

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der japa ngen mit -Verhandlu die IWC ivisten in ubringen. peace-Akt ierung einz SchwerFilm Reg n en hen klar eine n nisc Web 2009 eine ütnischen e übers e hatte gten japa ine-Unterst Greenpeac skampagn angekla n droht ie eine Onl i lancierte Prong der Die Meere uki. Ihne Mitte Ma m fairen kandal sow Unterstützu Toru Suz lfleischs nach eine 8 einen punkt: die Sato und r den Wa l sie 200 Forderung t- übe r Junichi trafe, wei n mit der dem staa Walschütze Gefängniss zungsaktio gten. lfleisch aus ekla aufWa hrjährige Ang g» es me Die die eine swalfan verkauft Früchte: zess für rschung um privat eit weitere hen «Fo en rügSkandal ere Arb japanisc rletzung trug uns nzierten rechtsve erlich fina Dezember Menschen Junichi wid rten Im haben. gruppe für Toru und auf freie gedeckt ionen füh -Arbeits ng, weil ierter Akt ihr Recht ter Uno he Regieru al konzert japanisc worden waren und pagne wei tion die nkt den kam te rna hrä n inte esc aftet wor am 19. Solidaritäts wichtige Im Rahme ürlich eing tlich verh in Bern onnene ng willk rech aft ieru beg sch ng 8 200 die Reg ersten hen Bot ubte gsäusseru wir die n, dass wir – zum japanisc Das erla beweise - Meinun teten der e em wurden en hatte. der japa konnten und stat ab. Zud erschlag rz zu End e – von war. Wir n Besuch weise unt der im Mä n. Die Greenpeac März eine Prozess, lastungsbe hte von empfange für den Geschic Die Ent t. Gespräch fnungen Wirkung: Mal in der zu einem Juli erwarte leise Hof zeigten il wird im Vertretung ichi und Urte aktionen Jun ngs Das nischen . rt, sodass - ging Unterstützu er gelocke eiten dür Me arb den weltweiten ner io wur paig flagen üro in Tok egatinzer, Cam Kautionsau enpeace-B weizer Del Bruno Hei dem Sch der im Gre en ab, Toru wie rangen wir Versprech Schweiz ension das zwei Gre fen. In der utzkommis um die der Walsch Skandal onsleiter htlichen 09 nschenrec bericht me den e Jahres greenpeac

PDF) lesenle(se ht ric n (PDF) ic r e ht B > > Be Im Jahr 2002 wurde F) mit der lesen (PD > Bericht

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> Berich (PDF) > Betrilesen cht lesen (P DF) > Bericht lesen (PDF )

Aufnahme eines Nachhaltigkeitsartikels im Berufsbildungsgesetz der Grundstein in der Bildungspolitik gelegt. Gestützt auf diesen Anfangserfolg, haben wir in der Zwischenzeit weitere Ziele erreicht: Künftig müssen Fahrlehrer > Berich (PDF) > Betrilesen beispielsweise umweltbewusstes Autofahren lehren, und die cht lesen (P DF) r e e > Be M richt lesen (PDF) Elektrobranche, der Detailhandel sowie der Kaufamännische Verband sind verpflichtet, verbindliche Nachhaltigkeitsaspekte in ihre Berufsbilder aufzunehmen.

MM ee rer e M Die Meereskampagne hatte 2009 einen klaren Schwerpunkt: die Unterstützung der angeklagten japanischen Walschützer Junichi Sato und Toru Suzuki. Ihnen droht eine mehrjährige Gefängnisstrafe, weil sie 2008 einen Skandal um privat verkauftes Walfleisch aus dem staatlich finanzierten japanischen «Forschungswalfang» aufgedeckt haben.

peace-Aktivisten in die IWC-Verhandlungen mit der japanischen Regierung einzubringen.

Mitte Mai lancierte Greenpeace übers Web einen Film über den Walfleischskandal sowie eine Online-Unterstützungsaktion mit der Forderung nach einem fairen Prozess für die Angeklagten.

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Walschützer in den Fängen des japanischen «Rechtssystems»

Im Rahmen international konzertierter Aktionen führten wir die 2008 begonnene Solidaritätskampagne weiter und statteten der japanischen Botschaft in Bern am 19. März einen Besuch ab. Zudem wurden wir – zum ersten Mal in der Geschichte von Greenpeace – von der japanischen Vertretung zu einem Gespräch empfangen. Die weltweiten Unterstützungsaktionen zeigten Wirkung: Die Kautionsauflagen wurden gelockert, sodass Junichi und Toru wieder im Greenpeace-Büro in Tokio arbeiten dürfen. In der Schweiz rangen wir dem Schweizer Delegationsleiter der Walschutzkommission das Versprechen ab, den menschenrechtlichen Skandal um die zwei Green-

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Im Dezember trug unsere Arbeit weitere Früchte: Die Uno-Arbeitsgruppe für Menschenrechtsverletzungen rügte die japanische Regierung, weil Toru und Junichi widerrechtlich verhaftet worden waren und ihr Recht auf freie Meinungsäusserung willkürlich eingeschränkt worden war. Wir konnten beweisen, dass die Regierung wichtige Entlastungsbeweise unterschlagen hatte. Das erlaubte leise Hoffnungen für den Prozess, der im März zu Ende ging. Das Urteil wird im Juli erwartet.

Bruno Heinzer, Campaigner Meer

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Ende Jahr hat die Bildungskoalition, eine Gruppe aus JugendF) DF) D P P ( ( verbänden, Umweltorganisationen (darunter Greenpeace) und en sen lecsht le t i h r c er>i Berepräsentative Hilfswerken,> Beine Befragung von Jugendlichen he c u s e lb u h Sc veröffentlicht, die das Interesse an nachhaltiger Entwicklung bei (PDF) n e s le t h eric jungen> BMenschen aufzeigt.

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Zudem konnte das Matura-Dossier «Learning for the Planet» fertig gestellt werden, das interdisziplinäre Arbeiten im Bereich Energie, Klima und Gesellschaft fördert. © Green

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Kuno Roth Bildungsverantwortlicher

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Kampagne Energie Kampagnen

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Bern auf der Im Zielgeraden Überblick

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Beim Energiekrimi 2010 hat sich die Stadt Bern für eine sichere und saubere Energiezukunft entschieden. Greenpeace Meer zeigt den Weg zur Lösung mit Hilfe von Clean Graffiti.

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der japa ngen mit -Verhandlu die IWC ivisten in ubringen. peace-Akt ierung einz SchwerFilm Reg n en hen klar eine n nisc Web 2009 eine ütnischen e übers e hatte gten japa ine-Unterst Greenpeac skampagn angekla n droht ie eine Onl i lancierte Prong der Die Meere uki. Ihne Mitte Ma m fairen kandal sow Unterstützu Toru Suz lfleischs nach eine 8 einen punkt: die Sato und r den Wa l sie 200 Forderung t- übe r Junichi trafe, wei n mit der dem staa Walschütze Gefängniss zungsaktio gten. lfleisch aus ekla aufWa hrjährige Ang g» es me Die die eine swalfan verkauft Früchte: zess für rschung um privat eit weitere hen «Fo en rügSkandal ere Arb japanisc rletzung trug uns nzierten rechtsve erlich fina Dezember Menschen Junichi wid rten Im haben. gruppe für Toru und auf freie gedeckt ionen füh -Arbeits ng, weil ierter Akt ihr Recht ter Uno he Regieru al konzert japanisc worden waren und pagne wei tion die nkt den kam te rna hrä n inte esc aftet wor am 19. Solidaritäts wichtige Im Rahme ürlich eing tlich verh in Bern onnene ng willk rech aft ieru beg sch ng 8 200 die Reg ersten hen Bot ubte gsäusseru wir die n, dass wir – zum japanisc Das erla beweise - Meinun teten der e em wurden en hatte. der japa konnten und stat ab. Zud erschlag rz zu End e – von war. Wir n Besuch weise unt der im Mä n. Die Greenpeac März eine Prozess, lastungsbe hte von empfange für den Geschic Die Ent t. Gespräch fnungen Wirkung: Mal in der zu einem Juli erwarte leise Hof zeigten il wird im Vertretung ichi und Urte aktionen Jun ngs Das nischen . rt, sodass - ging Unterstützu er gelocke eiten dür Me arb den weltweiten ner io wur paig flagen üro in Tok egatinzer, Cam Kautionsau enpeace-B weizer Del Bruno Hei dem Sch der im Gre en ab, Toru wie rangen wir Versprech Schweiz ension das zwei Gre fen. In der utzkommis um die der Walsch Skandal onsleiter htlichen 09 nschenrec bericht me den e Jahres greenpeac

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> Berich (PDF) > Betrilesen cht lesen (P DF) > Bericht lesen (PDF )

Ja! Die Bernerinnen PDF)und Berner haben die Chancen erkannt. Am lesenle(se ht ric n (PDF) ic r e ht B > > Be 28. November 2010 haben sie sich für den Ausstieg der Stadt n (PDF) e s le t h c ri > Beaus Bern dem Atomstrom entschieden und folgen damit der Stadt Zürich sowie den Kantonen Basel-Stadt und Genf.

MM ee rer e M Die Meereskampagne hatte 2009 einen klaren Schwerpunkt: die Unterstützung der angeklagten japanischen Walschützer Junichi Sato und Toru Suzuki. Ihnen droht eine mehrjährige Gefängnisstrafe, weil sie 2008 einen Skandal um privat verkauftes Walfleisch aus dem staatlich finanzierten japanischen «Forschungswalfang» aufgedeckt haben.

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Walschützer in den Fängen des japanischen «Rechtssystems»

peace-Aktivisten in die IWC-Verhandlungen mit der japanischen Regierung einzubringen.

Mitte Mai lancierte Greenpeace übers Web einen Film über den Walfleischskandal sowie eine Online-Unterstützungsaktion mit der Forderung nach einem fairen Prozess für die Angeklagten.

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Im Rahmen international konzertierter Aktionen führten wir die 2008 begonnene Solidaritätskampagne weiter und statteten der japanischen Botschaft in Bern am 19. März einen Besuch ab. Zudem wurden wir – zum ersten Mal in der Geschichte von Greenpeace – von der japanischen Vertretung zu einem Gespräch empfangen. Die weltweiten Unterstützungsaktionen zeigten Wirkung: Die Kautionsauflagen wurden gelockert, sodass Junichi und Toru wieder im Greenpeace-Büro in Tokio arbeiten dürfen. In der Schweiz rangen wir dem Schweizer Delegationsleiter der Walschutzkommission das Versprechen ab, den menschenrechtlichen Skandal um die zwei Green-

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Im Dezember trug unsere Arbeit weitere Früchte: Die Uno-Arbeitsgruppe für Menschenrechtsverletzungen rügte die japanische Regierung, weil Toru und Junichi widerrechtlich verhaftet worden waren und ihr Recht auf freie Meinungsäusserung willkürlich eingeschränkt worden war. Wir konnten beweisen, dass die Regierung wichtige Entlastungsbeweise unterschlagen hatte. Das erlaubte leise Hoffnungen für den Prozess, der im März zu Ende ging. Das Urteil wird im Juli erwartet.

Berich t lesen Durch den Umstieg auf Stromeffizienz> und Energien > Berneuerbare ericht le(PDF) sen (PDF) > Bericht Auch lesen (Pvolkswirtschaftlich profitieren nicht nur Mensch und Umwelt. DF) ist dieser Weg dem Szenario «Grosskraftwerke» weit überlegen. Neue Grosskraftwerke führen ökonomisch in eine Sackgasse, was auch die aktuelle Studie «Stromeffizienz und erneuerbare Energien – eine wirtschaftliche Alternative zu Grosskraftwerken» F) DF) PDn (P ( belegt. Eine Stromzukunft en se ohne neue AKW bringt 60 Prozent lecsht le t ch ri mehr Arbeitsplätze er>i Be undeeine doppelt so hohe Wertschöpfung im B h > chulbesuczeigt als Mit-Auftraggeberin der Studie LöInland. SGreenpeace F) lesen (PD für unsere Umwelt, unsere Gesellschaft ericht Chancen sungen > Bund Meer und unsere Wirtschaft auf. Bruno Heinzer, Campaigner Meer

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Kampagne Freiwilligenkurse Kampagnen

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2010 wurde die Förderung der Freiwilligenarbeit durch die konsequente Vermittlung von Wissen geprägt. Viele InterMeer essierte und engagierte Greenpeace-Freiwillige haben auch dieses Jahr an unseren zahlreichen Kursen teilgenommen. stre peace/Arme © Green

Wertvolle Wissensvermittlung an Freiwillige. Im Überblick

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Stein.» – Das gilt nicht nur für hartnäckige Greenpeace-Kampaigner, die bei den «Goliaths der Welt» dranbleiben, sondern ebenso für die Kurse und Trainings für unsere Freiwilligen. Die Vielfalt der Kursthemen bot ihnen viel wert> Berich (PDF) > Betrilesen volles Wissen und eine spannende Auseinandersetzung mit ihrer cht lesen (P DF) r e e > Be M richt lesdes en (PDF ) Arbeit. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter GreenpeaceTeams Empowerment & Outreach führten 2010 zwölf Kurse durch, um fundiertes Wissen an Freiwillige zu vermitteln. Diese fanden als praktische Übungen und Trainings, als Vermittlung von Fachwissen, aber auch in der Auseinandersetzung mit der F) DF) D P P ( n( eigenen Haltung und statt. Das Programm bildet die enEinstellung se lecsht le t i h r cBe Basis, um eine abgestützte Freiwilligenwelt zu ermöglichen er>ibreit > B esuche lb u h c Sfördern. und zu

MM ee rer e M Die Meereskampagne hatte 2009 einen klaren Schwerpunkt: die Unterstützung der angeklagten japanischen Walschützer Junichi Sato und Toru Suzuki. Ihnen droht eine mehrjährige Gefängnisstrafe, weil sie 2008 einen Skandal um privat verkauftes Walfleisch aus dem staatlich finanzierten japanischen «Forschungswalfang» aufgedeckt haben.

peace-Aktivisten in die IWC-Verhandlungen mit der japanischen Regierung einzubringen.

Mitte Mai lancierte Greenpeace übers Web einen Film über den Walfleischskandal sowie eine Online-Unterstützungsaktion mit der Forderung nach einem fairen Prozess für die Angeklagten.

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Walschützer in den Fängen des japanischen «Rechtssystems»

Im Rahmen international konzertierter Aktionen führten wir die 2008 begonnene Solidaritätskampagne weiter und statteten der japanischen Botschaft in Bern am 19. März einen Besuch ab. Zudem wurden wir – zum ersten Mal in der Geschichte von Greenpeace – von der japanischen Vertretung zu einem Gespräch empfangen. Die weltweiten Unterstützungsaktionen zeigten Wirkung: Die Kautionsauflagen wurden gelockert, sodass Junichi und Toru wieder im Greenpeace-Büro in Tokio arbeiten dürfen. In der Schweiz rangen wir dem Schweizer Delegationsleiter der Walschutzkommission das Versprechen ab, den menschenrechtlichen Skandal um die zwei Green-

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Im Dezember trug unsere Arbeit weitere Früchte: Die Uno-Arbeitsgruppe für Menschenrechtsverletzungen rügte die japanische Regierung, weil Toru und Junichi widerrechtlich verhaftet worden waren und ihr Recht auf freie Meinungsäusserung willkürlich eingeschränkt worden war. Wir konnten beweisen, dass die Regierung wichtige Entlastungsbeweise unterschlagen hatte. Das erlaubte leise Hoffnungen für den Prozess, der im März zu Ende ging. Das Urteil wird im Juli erwartet.

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Weitere fünf Kurse stellten sich Fragen wie: Wie arbeiten wir als Freiwilligen-Gruppe? Wie nehmen wir neue Interessierte auf und setzen Themen um? Oder: Was machen meine Wünsche und Visionen mit mir und was helfen sie mir? Wir danken allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für ihr engagiertes Mitwirken! he japanisc

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Meer Public Eye Meer

Patricia Egli Campaignerin Freiwilligenkurse

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Meer

japan mit der ndlunge IWC-Verha en in die n. ce-Aktivist einzubringe - pea Regierung n Film en Schwer hen klar eine n b nisc 2009 eine übers We ütnischen e hatte enpeace gten japa ine-Unterst skampagn ierte Gre angekla n droht ie eine Onl Prong der Die Meere e Mai lanc uki. Ihne m fairen kandal sow n Mitt Unterstützu Toru Suz lfleischs nach eine 2008 eine punkt: die Sato und r den Wa Forderung weil sie der t- übe r Junichi e, mit traf staa ütze n dem Walsch Gefängniss zungsaktio gten. lfleisch aus ekla aufWa hrjährige Ang g» es me Die die eine swalfan verkauft Früchte: zess für rschung um privat eit weitere hen «Fo en rügSkandal ere Arb japanisc rletzung trug uns nzierten rechtsve lich fina Dezember ichi widerMenschen und Jun rten Im haben. gruppe für freie weil Toru auf gedeckt ionen füh -Arbeits ng, ht Akt Uno ieru r ihr Rec zertierte nische Reg ne weiter worden waren und tional kon kampag te die japa hränkt t worden n interna am 19. Solidaritäts verhafte h eingesc htige Im Rahme in Bern onnene willkürlic rechtlich ierung wic Botschaft 2008 beg ersten usserung s die Reg ubte nischen wir die wir – zum eisen, das Das erla Meinungsä der japa den te. bew n n wur hat tete japa nte em en der kon und stat zu Ende ab. Zud erschlag e – von war. Wir im März n Besuch weise unt n. Die Greenpeac zess, der März eine lastungsbe hte von empfange den Pro Geschic Die Ent t. Gespräch gen für g: der m in arte fnun kun l eine erw Wir Hof Ma zu leise im Juli zeigten Vertretung ichi und Urteil wird aktionen Jun ngs Das nischen . ass ging Unterstützu ckert, sod n dürMeer den gelo weltweiten io arbeite paigner flagen wur üro in Tok egatinzer, Cam Kautionsau enpeace-B weizer Del Bruno Hei dem Sch der im Gre echen ab, Toru wie rangen wir das Verspr Schweiz enommission zwei Gre fen. In der Walschutzk Skandal um die der r onsleite htlichen 09 nschenrec bericht den me e Jahres greenpeac

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Kampagne Greenteams

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Im jungen Alter Einsatz für die Umwelt zeigen. stre peace/Arme © Green

Um sich gemeinsam für eine lebenswerte Umwelt einzusetzen, haben sich auch dieses Jahr wieder zahlreiche Kinder Meer und Jugendliche in Greenteams zusammengeschlossen und für ihre Ziele gekämpft. 2010 stand im Zeichen der Erneue) PDFa r(ik rung. larrichA en t lesf sen (PDF)

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Mehrere Paten und eine neue Koordinatorin engagierten sich 2010 für und mit den Greenteams. An einer Retraite haben wir im Sommer 2010 die Grundsätze und die Werte der Arbeit mit Kin> Berich (PDF) > Betrilesen dern und Jugendlichen gemeinsam diskutiert und cht lesüberarbeitet. en (PDF

MM ee rer e M Die Meereskampagne hatte 2009 einen klaren Schwerpunkt: die Unterstützung der angeklagten japanischen Walschützer Junichi Sato und Toru Suzuki. Ihnen droht eine mehrjährige Gefängnisstrafe, weil sie 2008 einen Skandal um privat verkauftes Walfleisch aus dem staatlich finanzierten japanischen «Forschungswalfang» aufgedeckt haben.

peace-Aktivisten in die IWC-Verhandlungen mit der japanischen Regierung einzubringen.

Mitte Mai lancierte Greenpeace übers Web einen Film über den Walfleischskandal sowie eine Online-Unterstützungsaktion mit der Forderung nach einem fairen Prozess für die Angeklagten.

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Im Rahmen international konzertierter Aktionen führten wir die 2008 begonnene Solidaritätskampagne weiter und statteten der japanischen Botschaft in Bern am 19. März einen Besuch ab. Zudem wurden wir – zum ersten Mal in der Geschichte von Greenpeace – von der japanischen Vertretung zu einem Gespräch empfangen. Die weltweiten Unterstützungsaktionen zeigten Wirkung: Die Kautionsauflagen wurden gelockert, sodass Junichi und Toru wieder im Greenpeace-Büro in Tokio arbeiten dürfen. In der Schweiz rangen wir dem Schweizer Delegationsleiter der Walschutzkommission das Versprechen ab, den menschenrechtlichen Skandal um die zwei Green-

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Walschützer in den Fängen des japanischen «Rechtssystems»

der japa ngen mit -Verhandlu die IWC ivisten in ubringen. peace-Akt ierung einz SchwerFilm Reg n en hen klar eine n nisc Web 2009 eine ütnischen e übers e hatte gten japa ine-Unterst Greenpeac skampagn angekla n droht ie eine Onl i lancierte Prong der Die Meere uki. Ihne Mitte Ma m fairen kandal sow Unterstützu Toru Suz lfleischs nach eine 8 einen punkt: die Sato und r den Wa l sie 200 Forderung t- übe r Junichi trafe, wei n mit der dem staa Walschütze Gefängniss zungsaktio gten. lfleisch aus ekla aufWa hrjährige Ang g» es me Die die eine swalfan verkauft Früchte: zess für rschung um privat eit weitere hen «Fo en rügSkandal ere Arb japanisc rletzung trug uns nzierten rechtsve erlich fina Dezember Menschen Junichi wid rten Im haben. gruppe für Toru und auf freie gedeckt ionen füh -Arbeits ng, weil ierter Akt ihr Recht ter Uno he Regieru al konzert japanisc worden waren und pagne wei tion die nkt den kam te rna hrä n inte esc aftet wor am 19. Solidaritäts wichtige Im Rahme ürlich eing tlich verh in Bern onnene ng willk rech aft ieru beg sch ng 8 200 die Reg ersten hen Bot ubte gsäusseru wir die n, dass wir – zum japanisc Das erla beweise - Meinun teten der e em wurden en hatte. der japa konnten und stat ab. Zud erschlag rz zu End e – von war. Wir n Besuch weise unt der im Mä n. Die Greenpeac März eine Prozess, lastungsbe hte von empfange für den Geschic Die Ent t. Gespräch fnungen Wirkung: Mal in der zu einem Juli erwarte leise Hof zeigten il wird im Vertretung ichi und Urte aktionen Jun ngs Das nischen . rt, sodass - ging Unterstützu er gelocke eiten dür Me arb den weltweiten ner io wur paig flagen üro in Tok egatinzer, Cam Kautionsau enpeace-B weizer Del Bruno Hei dem Sch der im Gre en ab, Toru wie rangen wir Versprech Schweiz ension das zwei Gre fen. In der utzkommis um die der Walsch Skandal onsleiter htlichen 09 nschenrec bericht me den e Jahres greenpeac

Im Dezember trug unsere Arbeit weitere Früchte: Die Uno-Arbeitsgruppe für Menschenrechtsverletzungen rügte die japanische Regierung, weil Toru und Junichi widerrechtlich verhaftet worden waren und ihr Recht auf freie Meinungsäusserung willkürlich eingeschränkt worden war. Wir konnten beweisen, dass die Regierung wichtige Entlastungsbeweise unterschlagen hatte. Das erlaubte leise Hoffnungen für den Prozess, der im März zu Ende ging. Das Urteil wird im Juli erwartet.

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Bruno Heinzer, Campaigner Meer

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In den Greenteams selbst gab es ebenfalls Wechsel: Älter gewordene Kids schieden aus, neue Gruppen wurden gegründet. Inhaltlich lag der Fokus 2010 auf dem Urwaldschutz: Zum zweiten Mal engagierten Fsich Kinder und Jugendliche an den ) F) D D P P ( ( en sen Afro-Pfingsten in Winterthur, wo sie Flyer verteilten und mit ihrer lecsht le t i h r c er>i Be buchstäblich den Affen machten. Begleitet Orang-Utan-Aktion > B esuche ulb mit Kinderschminken und dem Verkauf von FochAktion wurdeSdie (PDF) cht lesen > Beri tohaltern und Guetzli. Neben der Aufklärung über die Urwald-ProMeer blematik wurden fleissig Spenden gesammelt. Ende Oktober fand ein Treffen im Greenpeace-Büro in Zürich statt, wo wir gemeinsam am Greenteam-Theaterprojekt feilten. Drehbuch und Werbeauftritt wurden erarbeitet, erste Szenen bereits durchgespielt. Das Theaterprojekt zum Schutz des Urwalds steht im Frühjar 2011 auf dem Programm. Wir freuen uns alle darauf! eenp © Gr

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Patricia Egli >Koordinatorin Bericht lesen (PDF) Schulbesuche,

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Kampagne Jugendsolar Kampagnen Voll im Trend Im Überblick

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2010 war für Jugendsolar ein Jahr der Veränderungen. Abläufe wurden gestrafft, Überflüssiges über Bord geworfen, Meer Inhalte fokussiert und die Integration in die Klima- und Energiekampagne wurde abgeschlossen.

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Walschützer in den Fängen des japanischen «Rechtssystems»

MM ee rer e M Die Meereskampagne hatte 2009 einen klaren Schwerpunkt: die Unterstützung der angeklagten japanischen Walschützer Junichi Sato und Toru Suzuki. Ihnen droht eine mehrjährige Gefängnisstrafe, weil sie 2008 einen Skandal um privat verkauftes Walfleisch aus dem staatlich finanzierten japanischen «Forschungswalfang» aufgedeckt haben.

peace-Aktivisten in die IWC-Verhandlungen mit der japanischen Regierung einzubringen.

Mitte Mai lancierte Greenpeace übers Web einen Film über den Walfleischskandal sowie eine Online-Unterstützungsaktion mit der Forderung nach einem fairen Prozess für die Angeklagten.

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rund 190 Anlagen installiert. Einer der zahlreichen Höhepunkte des vergangenen Jahres war sicher die Montage der grössten dachintegrierten Fotovoltaik-Anlage der Schweiz: Lernende von Swisscom, EWB (Bern) und IBL > Berich (PDF) > Betrilesen (Langenthal) montierten 2000 Quadratmeter Solarmodule auf eicht lesen (P DF) r e e > Be M richt lesen (PDF) nem Stall in Melchnau (BE) und erhielten für dieses Projekt den Schweizer Solarpreis 2010. Im Rahmen international konzertierter Aktionen führten wir die 2008 begonnene Solidaritätskampagne weiter und statteten der japanischen Botschaft in Bern am 19. März einen Besuch ab. Zudem wurden wir – zum ersten Mal in der Geschichte von Greenpeace – von der japanischen Vertretung zu einem Gespräch empfangen. Die weltweiten Unterstützungsaktionen zeigten Wirkung: Die Kautionsauflagen wurden gelockert, sodass Junichi und Toru wieder im Greenpeace-Büro in Tokio arbeiten dürfen. In der Schweiz rangen wir dem Schweizer Delegationsleiter der Walschutzkommission das Versprechen ab, den menschenrechtlichen Skandal um die zwei Green-

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Im Dezember trug unsere Arbeit weitere Früchte: Die Uno-Arbeitsgruppe für Menschenrechtsverletzungen rügte die japanische Regierung, weil Toru und Junichi widerrechtlich verhaftet worden waren und ihr Recht auf freie Meinungsäusserung willkürlich eingeschränkt worden war. Wir konnten beweisen, dass die Regierung wichtige Entlastungsbeweise unterschlagen hatte. Das erlaubte leise Hoffnungen für den Prozess, der im März zu Ende ging. Das Urteil wird im Juli erwartet.

Bruno Heinzer, Campaigner Meer

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Das International Solar Camp fand 2010 in der Jugendherberge St. Moritz statt, die nach dem Minergie-Standard saniert wurde. F) DF) D P P ( ( Greenpeace-Jugendliche en sen aus Kenia, Polen und der Schweiz lecsht le t ch ri er>i Be montierten gemeinsam mit Jugendsolar PV-Panels und WarmB > esuche lb u h Sc wasserkollektoren auf) das Dach des Hauses.

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Ein weiterer Höhepunkt war Koppigen, wo Konfirmanden der evangelisch-reformierten Kirche mit Unterstützung der lokalen Feuerwehr eine kleine PV-Anlage auf dem Dach des Pfarrhauses installierten. © Green

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Kampagne Landwirtschaft Kampagnen

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Gentech auf Im Kurs! Überblick

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Eine Million Menschen haben eine Greenpeace-Petition unterschrieben. Die Forderung an die EU-Chefetage: ein euroMeer paweites Gentech-Moratorium.

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Mit bildhafter Symbolik überreichte Greenpeace in Brüssel die PDF) lesenle(se ht ric n (PDF) ic r e ht B > > Be Petitionsstimmen. F)Die Bewegung für eine gentechfreie Landwirtlesen (PD > Bericht schaft ist ungebrochen stark, der Anbau von Gentech-Mais in den EU-Ländern nimmt ab. Zwar darf jetzt eine Gentech-Kartoffel als zweite Nutzpflanze in EU-Ländern angebaut werden, mehrere (PDF) > Betrilesen Mitgliedstaaten haben die Kommission> Berich jedoch diese chaufgefordert, t lesen (PD F) r e e > Be M lesenzuletzt (PDF) dank ProErlaubnis noch einmal zu überdenken ric – ht nicht testen von Greenpeace und anderen Organisationen.

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peace-Aktivisten in die IWC-Verhandlungen mit der japanischen Regierung einzubringen.

Mitte Mai lancierte Greenpeace übers Web einen Film über den Walfleischskandal sowie eine Online-Unterstützungsaktion mit der Forderung nach einem fairen Prozess für die Angeklagten.

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Walschützer in den Fängen des japanischen «Rechtssystems»

Im Rahmen international konzertierter Aktionen führten wir die 2008 begonnene Solidaritätskampagne weiter und statteten der japanischen Botschaft in Bern am 19. März einen Besuch ab. Zudem wurden wir – zum ersten Mal in der Geschichte von Greenpeace – von der japanischen Vertretung zu einem Gespräch empfangen. Die weltweiten Unterstützungsaktionen zeigten Wirkung: Die Kautionsauflagen wurden gelockert, sodass Junichi und Toru wieder im Greenpeace-Büro in Tokio arbeiten dürfen. In der Schweiz rangen wir dem Schweizer Delegationsleiter der Walschutzkommission das Versprechen ab, den menschenrechtlichen Skandal um die zwei Green-

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Im Dezember trug unsere Arbeit weitere Früchte: Die Uno-Arbeitsgruppe für Menschenrechtsverletzungen rügte die japanische Regierung, weil Toru und Junichi widerrechtlich verhaftet worden waren und ihr Recht auf freie Meinungsäusserung willkürlich eingeschränkt worden war. Wir konnten beweisen, dass die Regierung wichtige Entlastungsbeweise unterschlagen hatte. Das erlaubte leise Hoffnungen für den Prozess, der im März zu Ende ging. Das Urteil wird im Juli erwartet.

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Die von uns heftig kritisierten Freilandexperimente von ETH und Uni Zürich mit genmanipuliertem Weizen sind abgeschlossen. F) DF) D P P ( nanderer ( Die Resultate dieser Nationalfonds-Projekte rund enund se lecsht le t i h r cBe die Risiken von Gentech-Pflanzen für die um den Nutzen er>i und > B esuche lb SchuLandwirtschaft Schweizer werden spätestens dann zu reden (PDF) n e s le t h eric > Bwenn geben, das Schweizer Anbau-Moratorium 2013 ausläuft. er Greenpeace wird die bevorstehendeMeDebatte unabhängig und mit Engagement mitprägen.

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Greenpeace Zürich und Genf sind beim Aufbau der internationalen Landwirtschafts­kampagne beteiligt. Ein Pilotprojekt mit Schweizer Bezug startet voraussichtlich 2011.

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Die jahrelange Kampagnenarbeit von Greenpeace zeigt Wirkung: Mitte Februar verkündete dasMeer japanische Ministerium für Landwirtschaft, Wald und Fischerei das frühzeitige Ende der Walfangsaison für die Antarktis und rief seine Flotte zu) PDFa rück in die r(ik en lesf t Häfen. richA n (PDF) stre peace/Arme © Green

Frühzeitiges der Walfangsaison Im Ende Überblick

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Auch dieses Jahr war eine unserer wichtigsten Aufgaben die Aufklärung der Öffentlichkeit über Verstösse gegen Walfangverbote und über die verbreitete Korruption. Die japanischen Stimmen > Berich (PDF) Im Juni, > Betrilesen für ein definitives Walfangverbot werden immer chtlauter. lesen (PD F) r e Bericht lesen (PDF) Me zum japanischen «Tag der Meere»,> protestierten wir im Fokus der Medien auf dem Jungfraujoch mit einem aufblasbaren Wal in Lebensgrösse gegen die Haft der gewaltlosen japanischen Walschützer Junichi und Toru, in deren Prozess Anfang September ein Urteil erwartet wurde. )Auch vor der japanischen Botschaft in F DF) D P P ( n( Bern fanden Aktionen Greenpeace will und wird den Druck en statt. se lecsht le t i h r c er>i Be Behörden und Botschaften weiterhin aufauf die japanischen > B esuche Schulb rechterhalten. )

MM ee rer e M Die Meereskampagne hatte 2009 einen klaren Schwerpunkt: die Unterstützung der angeklagten japanischen Walschützer Junichi Sato und Toru Suzuki. Ihnen droht eine mehrjährige Gefängnisstrafe, weil sie 2008 einen Skandal um privat verkauftes Walfleisch aus dem staatlich finanzierten japanischen «Forschungswalfang» aufgedeckt haben.

peace-Aktivisten in die IWC-Verhandlungen mit der japanischen Regierung einzubringen.

Mitte Mai lancierte Greenpeace übers Web einen Film über den Walfleischskandal sowie eine Online-Unterstützungsaktion mit der Forderung nach einem fairen Prozess für die Angeklagten.

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Im Rahmen international konzertierter Aktionen führten wir die 2008 begonnene Solidaritätskampagne weiter und statteten der japanischen Botschaft in Bern am 19. März einen Besuch ab. Zudem wurden wir – zum ersten Mal in der Geschichte von Greenpeace – von der japanischen Vertretung zu einem Gespräch empfangen. Die weltweiten Unterstützungsaktionen zeigten Wirkung: Die Kautionsauflagen wurden gelockert, sodass Junichi und Toru wieder im Greenpeace-Büro in Tokio arbeiten dürfen. In der Schweiz rangen wir dem Schweizer Delegationsleiter der Walschutzkommission das Versprechen ab, den menschenrechtlichen Skandal um die zwei Green-

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Im Dezember trug unsere Arbeit weitere Früchte: Die Uno-Arbeitsgruppe für Menschenrechtsverletzungen rügte die japanische Regierung, weil Toru und Junichi widerrechtlich verhaftet worden waren und ihr Recht auf freie Meinungsäusserung willkürlich eingeschränkt worden war. Wir konnten beweisen, dass die Regierung wichtige Entlastungsbeweise unterschlagen hatte. Das erlaubte leise Hoffnungen für den Prozess, der im März zu Ende ging. Das Urteil wird im Juli erwartet.

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Der beliebte «Fischratgeber» wurde 2010 in einer Neuauflage überarbeitet und auch als iPhone-App lanciert. Er dient als weitere Initiative zur Erhaltung unserer Meere und zur Sensibilisierung der Konsumenten für bedrohte Fischarten. he japanisc

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Kampagne Schulbesuche Kampagnen

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Die Freiwilligen von Greenpeace engagierten sich in Schulen und zahlreichen Institutionen, um aufzuklären und Schüler Meer zum aktiven Umweltschutz zu ermutigen. Wir haben aufgezeigt, wie man schon im Kleinen gemeinsam Grosses bewir) PDFa r(ik ken kann. en t lesf larrichA sen (PDF)

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MM ee rer e M Die Meereskampagne hatte 2009 einen klaren Schwerpunkt: die Unterstützung der angeklagten japanischen Walschützer Junichi Sato und Toru Suzuki. Ihnen droht eine mehrjährige Gefängnisstrafe, weil sie 2008 einen Skandal um privat verkauftes Walfleisch aus dem staatlich finanzierten japanischen «Forschungswalfang» aufgedeckt haben.

peace-Aktivisten in die IWC-Verhandlungen mit der japanischen Regierung einzubringen.

Mitte Mai lancierte Greenpeace übers Web einen Film über den Walfleischskandal sowie eine Online-Unterstützungsaktion mit der Forderung nach einem fairen Prozess für die Angeklagten.

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2010 ging die Post ab bei unseren neuen Zielgruppen: Von 63 durchgeführten Workshops fanden rund die Hälfte bei kirchlichen Organisationen oder in Zusammenarbeit mit Jugendinstitutionen > Berich (PDF) > Betrilesen statt – davon erstmals auch zwei in der Romandie. Während ihrer cht lesen (PDF) r e e > Be M ht lesen (PDF) Besuche machten die Freiwilligen von ric Greenpeace den Kindern und Jugendlichen Mut, ihre Meinung, ihre Sorgen und ihre Wünsche zu äussern, Lösungen zu suchen und sich für ihre Umwelt aktiv zu engagieren. Mit Erfolg! So konnten im Lauf des Jahres zahlreiche Projekte wie «Nachhaltige Pausenkioske», «Chübel F) DF) D P P ( n( für dä Güsel» entlang en von se Seepromenaden, Kollekten, Sponlecsht le t i h r cBe er>iAktionen sorenläufe und für den Schutz des Urwaldes realisiert > B esuche lb u h Sc werden. F) Im Rahmen international konzertierter Aktionen führten wir die 2008 begonnene Solidaritätskampagne weiter und statteten der japanischen Botschaft in Bern am 19. März einen Besuch ab. Zudem wurden wir – zum ersten Mal in der Geschichte von Greenpeace – von der japanischen Vertretung zu einem Gespräch empfangen. Die weltweiten Unterstützungsaktionen zeigten Wirkung: Die Kautionsauflagen wurden gelockert, sodass Junichi und Toru wieder im Greenpeace-Büro in Tokio arbeiten dürfen. In der Schweiz rangen wir dem Schweizer Delegationsleiter der Walschutzkommission das Versprechen ab, den menschenrechtlichen Skandal um die zwei Green-

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Im Dezember trug unsere Arbeit weitere Früchte: Die Uno-Arbeitsgruppe für Menschenrechtsverletzungen rügte die japanische Regierung, weil Toru und Junichi widerrechtlich verhaftet worden waren und ihr Recht auf freie Meinungsäusserung willkürlich eingeschränkt worden war. Wir konnten beweisen, dass die Regierung wichtige Entlastungsbeweise unterschlagen hatte. Das erlaubte leise Hoffnungen für den Prozess, der im März zu Ende ging. Das Urteil wird im Juli erwartet.

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Sehr erfreulich war auch die Erkenntnis, dass nach rund der Hälfte aller Greenpeace-Besuchen im Anschluss lokale Aktivitäten entstanden. 75 Prozent der befragten Schülerinnen und Schüler wollten sich nach unseren Besuchen aktiv für den Umweltschutz engagieren. Unser Bildungsziel, die Befähigung von Kindern und Jugendlichen, ihre Zukunft mitzugestalten, haben wir somit erreicht. Das macht Mut! (PDF) he japanisc

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Freiwilligenkurse und Greenteams


Kampagne Chemie Kampagnen

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Während die geforderten und beschlossenen Sanierungen der Basler Chemiemüll­deponien immer noch eine grosse Meer Herausforderung darstellen, engagiert sich die Chemie-Kampagne auch auf internationaler Ebene für den Schutz des ) PDFa Wassers. r(ik en t lesf r hA (PDF) stre peace/Arme © Green

Weltweite Kampagne Im Überblickfür sauberes Wasser

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Walschützer in den Fängen des japanischen «Rechtssystems»

Die Explosion bei der Deponie im jurassischen Bonfol hat mit einem Schlag gezeigt, wie gefährlich der Chemiemüll der Basler chemischen Industrie ist. Dank Greenpeace wurde der SicherBerich (PDF) > Betrilesen heitsstandard bei der Sanierung zwar >substanziell cht leseverbessert, n (PDF) r e > Bericht lesen (PDF Me ) doch Novartis, Roche, Syngenta und Ciba (heute BASF) unterschätzen die Gefahren bis heute.

MM ee rer e M Die Meereskampagne hatte 2009 einen klaren Schwerpunkt: die Unterstützung der angeklagten japanischen Walschützer Junichi Sato und Toru Suzuki. Ihnen droht eine mehrjährige Gefängnisstrafe, weil sie 2008 einen Skandal um privat verkauftes Walfleisch aus dem staatlich finanzierten japanischen «Forschungswalfang» aufgedeckt haben.

peace-Aktivisten in die IWC-Verhandlungen mit der japanischen Regierung einzubringen.

Mitte Mai lancierte Greenpeace übers Web einen Film über den Walfleischskandal sowie eine Online-Unterstützungsaktion mit der Forderung nach einem fairen Prozess für die Angeklagten.

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Im Rahmen international konzertierter Aktionen führten wir die 2008 begonnene Solidaritätskampagne weiter und statteten der japanischen Botschaft in Bern am 19. März einen Besuch ab. Zudem wurden wir – zum ersten Mal in der Geschichte von Greenpeace – von der japanischen Vertretung zu einem Gespräch empfangen. Die weltweiten Unterstützungsaktionen zeigten Wirkung: Die Kautionsauflagen wurden gelockert, sodass Junichi und Toru wieder im Greenpeace-Büro in Tokio arbeiten dürfen. In der Schweiz rangen wir dem Schweizer Delegationsleiter der Walschutzkommission das Versprechen ab, den menschenrechtlichen Skandal um die zwei Green-

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Im Dezember trug unsere Arbeit weitere Früchte: Die Uno-Arbeitsgruppe für Menschenrechtsverletzungen rügte die japanische Regierung, weil Toru und Junichi widerrechtlich verhaftet worden waren und ihr Recht auf freie Meinungsäusserung willkürlich eingeschränkt worden war. Wir konnten beweisen, dass die Regierung wichtige Entlastungsbeweise unterschlagen hatte. Das erlaubte leise Hoffnungen für den Prozess, der im März zu Ende ging. Das Urteil wird im Juli erwartet.

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Die Chemie-Kampagne hat sich 2010 bei den Chemiemülldeponien in der Region Basel umso vehementer für die Sanierung F) DF) D P P ( n( und den umfassenden von Arbeitern, Umwelt und Bevöle en sSchutz lecsht le t i h r c kerung eingesetzt. er>i Be Greenpeace unterstützte die Volksinitiative BL > B esuche Schulb zur Totalsanierung der Muttenzer Deponien und zur Trinkwasser(PDF) n e s le t h > BericDadurch wurde ein weit reichender Gegenvorschlag reinigung. Meer angenommen.

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Ebenfalls viel Energie steckte das Kampagnenteam in den Aufbau der internationalen Kampagne für sauberes Wasser – dieses Jahr geht es richtig los! © Green

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Matthias Wüthrich Campaigner Chemie

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Have a Break! Im Überblick

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Im Frühling 2010 war es so weit: Greenpeace startete gemeinsam mit rund dreissig eigenenMeer Büros weltweit die sorgfältig geplante internationale Palmöl-Kampagne gegen den Lebensmittelriesen Nestlé.

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Give the Orang-Utans a Break» forderte Greenpeace Nestlé auf, kein Palmöl mehr aus zerstörten Urwaldgebieten in ihren Kit-Kat-Schokoriegeln zu verwenden.

MM ee rer e M Die Meereskampagne hatte 2009 einen klaren Schwerpunkt: die Unterstützung der angeklagten japanischen Walschützer Junichi Sato und Toru Suzuki. Ihnen droht eine mehrjährige Gefängnisstrafe, weil sie 2008 einen Skandal um privat verkauftes Walfleisch aus dem staatlich finanzierten japanischen «Forschungswalfang» aufgedeckt haben.

© Greenpeace/Armestre

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Walschützer in den Fängen des japanischen «Rechtssystems»

peace-Aktivisten in die IWC-Verhandlungen mit der japanischen Regierung einzubringen.

Mitte Mai lancierte Greenpeace übers Web einen Film über den Walfleischskandal sowie eine Online-Unterstützungsaktion mit der Forderung nach einem fairen Prozess für die Angeklagten.

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Im Rahmen international konzertierter Aktionen führten wir die 2008 begonnene Solidaritätskampagne weiter und statteten der japanischen Botschaft in Bern am 19. März einen Besuch ab. Zudem wurden wir – zum ersten Mal in der Geschichte von Greenpeace – von der japanischen Vertretung zu einem Gespräch empfangen. Die weltweiten Unterstützungsaktionen zeigten Wirkung: Die Kautionsauflagen wurden gelockert, sodass Junichi und Toru wieder im Greenpeace-Büro in Tokio arbeiten dürfen. In der Schweiz rangen wir dem Schweizer Delegationsleiter der Walschutzkommission das Versprechen ab, den menschenrechtlichen Skandal um die zwei Green-

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Im Dezember trug unsere Arbeit weitere Früchte: Die Uno-Arbeitsgruppe für Menschenrechtsverletzungen rügte die japanische Regierung, weil Toru und Junichi widerrechtlich verhaftet worden waren und ihr Recht auf freie Meinungsäusserung willkürlich eingeschränkt worden war. Wir konnten beweisen, dass die Regierung wichtige Entlastungsbeweise unterschlagen hatte. Das erlaubte leise Hoffnungen für den Prozess, der im März zu Ende ging. Das Urteil wird im Juli erwartet.

> Berich lesen (PDF) > BetAktivisten Hunderttausende von Konsumentinnen und richt lesen weltweit (PDF) > Bericht lesen (PDF ) mittels Onschlossen sich Greenpeace an und forderten Nestlé line-Petitionen, E-Mail-Aufrufen, Facebook, Twitter, Postkarten, Strassenaktivitäten und Anti-Kit-Kat-Kleberaktionen in ihren Läden auf, Massnahmen zu ergreifen. Bruno Heinzer, Campaigner Meer

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Das von Greenpeace Schweiz initiierte Youth Support Center (YSC) unterstützte 2010 Jugendaktivitäten und -ausbildunMeer gen in Mexiko (rund um die UN-Klimakonferenz in Cancún), aber auch in Kamerun, Südafrika, Kenia, Russland und in ) PDFa fenrle(ik der Türkei. t lesht sen (PDF) olaerrichA

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Die «Klima-Karawane» ist etwas Besonderes: Nach den positiven Erfahrungen in Kamerun sollen 2011 weitere KlimaschutzKarawanen in die Demokratische Republik Kongo folgen. Dank > Berich (PDF) Betrilesen chDörfern t lesen (PDdie nachdieser Besuche erlernen die Menschen in> den F) r e > Bericht lesen (PDF Me ) haltige und ressourcenschonende Nutzung des Waldes und erwerben Wissen für die Einführung und den Unterhalt von Solartechnologie.

MM ee rer e M Die Meereskampagne hatte 2009 einen klaren Schwerpunkt: die Unterstützung der angeklagten japanischen Walschützer Junichi Sato und Toru Suzuki. Ihnen droht eine mehrjährige Gefängnisstrafe, weil sie 2008 einen Skandal um privat verkauftes Walfleisch aus dem staatlich finanzierten japanischen «Forschungswalfang» aufgedeckt haben.

peace-Aktivisten in die IWC-Verhandlungen mit der japanischen Regierung einzubringen.

Mitte Mai lancierte Greenpeace übers Web einen Film über den Walfleischskandal sowie eine Online-Unterstützungsaktion mit der Forderung nach einem fairen Prozess für die Angeklagten.

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Walschützer in den Fängen des japanischen «Rechtssystems»

Im Rahmen international konzertierter Aktionen führten wir die 2008 begonnene Solidaritätskampagne weiter und statteten der japanischen Botschaft in Bern am 19. März einen Besuch ab. Zudem wurden wir – zum ersten Mal in der Geschichte von Greenpeace – von der japanischen Vertretung zu einem Gespräch empfangen. Die weltweiten Unterstützungsaktionen zeigten Wirkung: Die Kautionsauflagen wurden gelockert, sodass Junichi und Toru wieder im Greenpeace-Büro in Tokio arbeiten dürfen. In der Schweiz rangen wir dem Schweizer Delegationsleiter der Walschutzkommission das Versprechen ab, den menschenrechtlichen Skandal um die zwei Green-

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Im Dezember trug unsere Arbeit weitere Früchte: Die Uno-Arbeitsgruppe für Menschenrechtsverletzungen rügte die japanische Regierung, weil Toru und Junichi widerrechtlich verhaftet worden waren und ihr Recht auf freie Meinungsäusserung willkürlich eingeschränkt worden war. Wir konnten beweisen, dass die Regierung wichtige Entlastungsbeweise unterschlagen hatte. Das erlaubte leise Hoffnungen für den Prozess, der im März zu Ende ging. Das Urteil wird im Juli erwartet.

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Zu den Höhepunkten 2010 die Ausbildung von Jugendli) F) gehörte PDn (PDF ( chen in Südafrika.t leJungen setnlese Menschen wurde die Installation einer h c i h r r>icBe e Solaranlage> für B die Fussball-WM ermöglicht, die Strom für ein ulbesuche h c S «Solar-Powered Public Viewing» lieferte. (PDF)

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Die Idee des YSC fusst übrigens auf einer Befragung, bei der 95 Prozent der Greenpeace-Mitglieder den Wunsch äusserten, die Jugend mehr zu fördern. Diese Förderung ist auf dem afrikanischen und dem asiatischen Kontinent besonders wichtig und nötig, wo das YSC nun Schweizer Know-how zur Verfügung stellt. he japanisc

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Kuno Roth Leiter Youth Suport Center

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Kampagne Public Eye Awards

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20 000 Stimmen gegen Konzernarroganz

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Bei der Online-Abstimmung beteiligten sich mehr als doppelt so viele Teil­nehmerinnen und Teilnehmer an den 11. PuMeer blic Eye Awards wie im Vorjahr. Die Preisträger nahmen ihre «Auszeichnungen» trotzdem nicht entgegen.

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Internetstimmen auf über 20 000 erzielte der Publikumspreis 2010 ein Glanzresultat. Die beiden «ausgezeichneten» Konzerne Royal Bank of Canada (RBC) und Roche nahmen ihre Awards wie erwartet nicht in Empfang. Dennoch > Berich (PDF) >Eye Betrilesen spürten sie den kühlen Hauch des Public cim ht leNacken: sen (PDF) RBC r e e > Be M richt lesen (PDF) kündigte Ende 2010 die Einführung neuer Richtlinien an, mit denen die Kreditvergabe für Teersand-Projekte erschwert werden soll.

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peace-Aktivisten in die IWC-Verhandlungen mit der japanischen Regierung einzubringen.

Mitte Mai lancierte Greenpeace übers Web einen Film über den Walfleischskandal sowie eine Online-Unterstützungsaktion mit der Forderung nach einem fairen Prozess für die Angeklagten.

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Walschützer in den Fängen des japanischen «Rechtssystems»

Im Rahmen international konzertierter Aktionen führten wir die 2008 begonnene Solidaritätskampagne weiter und statteten der japanischen Botschaft in Bern am 19. März einen Besuch ab. Zudem wurden wir – zum ersten Mal in der Geschichte von Greenpeace – von der japanischen Vertretung zu einem Gespräch empfangen. Die weltweiten Unterstützungsaktionen zeigten Wirkung: Die Kautionsauflagen wurden gelockert, sodass Junichi und Toru wieder im Greenpeace-Büro in Tokio arbeiten dürfen. In der Schweiz rangen wir dem Schweizer Delegationsleiter der Walschutzkommission das Versprechen ab, den menschenrechtlichen Skandal um die zwei Green-

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Im Dezember trug unsere Arbeit weitere Früchte: Die Uno-Arbeitsgruppe für Menschenrechtsverletzungen rügte die japanische Regierung, weil Toru und Junichi widerrechtlich verhaftet worden waren und ihr Recht auf freie Meinungsäusserung willkürlich eingeschränkt worden war. Wir konnten beweisen, dass die Regierung wichtige Entlastungsbeweise unterschlagen hatte. Das erlaubte leise Hoffnungen für den Prozess, der im März zu Ende ging. Das Urteil wird im Juli erwartet.

Bruno Heinzer, Campaigner Meer

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Claudio de Boni Koordinator Public Eye Awards

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Kumi Naidoo Director Greenpeace International


07

Unsere Organisation Greenpeace Schweiz

Greenpeace Schweiz ist eine Stiftung nach Art. 80 ff. ZGB und gemeinnützig. Ihr oberstes Organ ist der siebenköpfige Stiftungsrat, der viermal jährlich tagt und unter anderem die Geschäftsleitung anstellt und kontrolliert. Die nationalen Kampagnenstrategien werden von den Mitarbeitenden und dem Leitungsteam erarbeitet, mit dem Stiftungsrat diskutiert und von diesem genehmigt. Um die parteipolitische Unabhängigkeit zu gewährleisten, ist die Bekleidung von Ämtern in einer Legislative, Exekutive oder Judikative nicht vereinbar mit dem Einsitz im Stiftungsrat oder einer festen Anstellung. Genauso strikt sind unsere Bedingungen zur Annahme von Spendengeldern.

Mexiko, Mai 2010 Aktion an der Klimakonferenz in Cancun

Gemäss Statuten hat die Stiftung Greenpeace Schweiz den gemeinnützigen Zweck, die öffentliche Wohlfahrt durch Bestrebungen im Natur-, Umwelt und Tierschutz zu fördern. Sie koordiniert – neben der eigenen Kampagnentätigkeit – die Aktivitäten von Greenpeace International in der Schweiz und kann Ausschüttungen an steuerbefreite gemeinnützige Institutionen im In- und Ausland vornehmen. Niemandem steht ein Anspruch auf Leistungen durch die Stiftung zu.


Organigramm Deutsch

Organigramm Greenpeace Schweiz

Stiftung Greenpeace Council Amsterdam, Niederlande Greenpeace Schweiz Trustee Cécile Bühlmann (seit 2006) Matteo Buzzi (seit 2010) Deputy Trustee

Board Greenpeace Schweiz Cécile Bühlmann (Präsidentin, seit 2006) Veronika Sutter (Vizepräsidentin, seit 2007) Conny Böttger, GP Deutschland (seit 2005) Matteo Buzzi (seit 2007) Gertrud Körbler, GP Central and Eastern Europe (seit 2002) Vacant Peter Anderegg (seit 2006)

Human Resources Management Irene Brunner Jucker (seit 2009)

Co-Executive Directors Markus Allemann (seit 2008) und Verena Mühlberger (seit 2010)

Organisational Strategy AndreasSchneider (seit 2010)

Learning Center Irene Brunner Jucker (seit 2009) Kuno Roth (seit 2009)

Director Climate & Energy Kaspar Schuler (seit 2010)

Executive Assistant Miriam Erni (seit 2010)

Director Biodiversity & Toxics Michael Baumgartner (seit 2010)

Director Communications & Fundraising Marc Birbaum (seit 2010)

Director Organisational Department Daniel Wyniger (seit 16.2.2011)



08

MyHappyEnd

Legate und Testamente

Gemeinsam sensibilisieren für Spenden im Testament


Vor zwei Jahren haben sich gemeinnützige Schweizer Hilfswerke zusammenge­schlossen, um die Bevölkerung im Zusammenhang mit Erbschaften für einen guten Zweck zu sensibilisieren. 2010 wuchs der Zusammenschluss auf 16 Organisationen. Weitere sollen dazukommen. Rund die Hälfte der Schweizerinnen und Schweizer verfassen kein Testament. Und wenn doch, fehlt oft das Bewusstsein, dass auch gemeinnützige Organisationen berücksichtigt werden können. Aus diesem Grund haben zehn Schweizer Hilfswerke im Jahr 2009 die Initiative ergriffen und sich im Verein MyHappyEnd zusammengeschlossen. Mit Erfolg! 2010 haben sich sechs weitere Schweizer Hilfswerke angeschlossen. Dank einem TV-Spot, der in zwei Staffeln auf den Schweizer Sendern ausgestrahlt wurde, und unzähligen kostenlosen Inseraten konnte der Verein über 12 000 Personen zum Besuch auf der Website www.myhappyend.org motivieren. Über 30 Medienberichte verhalfen der Site, die Orientierungshilfe zum Thema Nachlass für gemeinnützige Organisationen bietet, zu einiger Bekanntheit. Muriel Bonnadin Verantwortliche Legate und Testamente

Für Fragen zu MyHappyEnd sowie zu allen Fragen rund ums Testament wenden Sie sich bitte direkt an Muriel Bonnardin, 044 447 41 64 oder muriel.bonnardin@ch.greenpeace.org.

Bleiben Sie in bester Erinnerung – berücksichtigen auch Sie in Ihrem Testament gemeinnützige Organisationen. Eine Initiative von: Amnesty International, FAIRMED, Fastenopfer, Greenpeace Schweiz, Heilsarmee, Médecins Sans Frontières, miva – transportiert Hilfe, Pro Natura, Rheumaliga Zürich, SBS Schweizerische Bibliothek für Blinde, Seh- und Lesebehinderte, Stiftung SOS-Kinderdorf Schweiz, Schweizerische Rettungsflugwacht Rega, Stiftung Kinderdorf Pestalozzi, Terre des hommes – Kinderhilfe, Stiftung WELT OHNE MINEN, WWF Schweiz


09

Zahlen

Jahresbericht 2010

Bilanz per 31. Dezember 2010 und 2009 Aktiven Flüssige Mittel Wertschriften Forderungen gegenüber nahestehenden Gesellschaften Forderungen Aktive Rechnungsabgrenzung

Anhang 2.01 2.02 2.03 2.03 2.04

Umlaufvermögen Mobile Sachanlagen Finanzielles Anlagevermögen Immaterielles Anlagevermögen

2.05 2.06 2.05

Anlagevermögen Total Aktiven

2010 CHF 16 024 789 15 000 32 567 40 442 203 900

Anteil

Anteil

97% 0% 0% 0% 1%

2009 CHF 14 298 830 15 000 168 265 98 112 323 668

16 316 698

98%

14 903 876

97%

171 382 131 167 23 854

1% 1% 0%

269 103 130 976 22 932

2% 1% 0%

326 403

2%

423 011

3%

16 643 101

100%

15 326 887

100%

746 752 1 083 396 2 935 847 103 311 469

4% 7% 0% 5% 2%

876 308 10 662 206 390 860 829 298 904

6% 0% 1% 6% 2%

2 991 655

18%

2 253 094

15%

63 594

0%

78 228

1%

1 000 000 10 887 852 1 700 000

6% 65% 10%

1 000 000 10 995 566 1 000 000

7% 72% 7%

13 587 852

82%

12 995 566

85%

16 643 101

100%

15 326 887

100%

93% 0% 1% 1% 2%

Passiven Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen Verbindlichkeiten gegenüber nahestehenden Gesellschaften Übrige kurzfristige Verbindlichkeiten Passive Rechnungsabgrenzung Rückstellungen

2.07 2.08 2.09 2.10 2.11

Kurzfristiges Fremdkapital Zweckgebundene Fonds

2.12

Stiftungskapital Freies Kapital Gebundenes Kapital Organisationskapital Total Passiven

2.12


Betriebsrechnung Betriebsrechnung 1. 1. Januar Januar - 31. - 31. Dezember Dezember 2010 2010 Ertrag Ertrag

Anteil Anteil

90% 90% 10% 10%

2009 2009 CHF CHF 2121 629 629 384 384 1 526 1 526 225 225

2626 186 186 400 400

100% 100%

2323 155 155 609 609

100% 100%

-10-10 508 508 363 363 -6 -6 390 390 379 379 -2 -2 686 686 415 415 -4 -4 273 273 911 911 -1 -1 851 851 024 024

-40% -40% -24% -24% -10% -10% -16% -16% -7% -7%

-11-11 301 301 034 034 -6 -6 047 047 775 775 -1 -1 526 526 225 225 -4 -4 891 891 693 693 -1 -1 974 974 387 387

-49% -49% -26% -26% -7% -7% -21% -21% -9% -9%

-25-25 710 710 092 092

-98% -98%

-25-25 741 741 114 114

-111% -111%

Betriebsergebnis Betriebsergebnis

476 476 308 308

2%2%

-2 -2 585 585 505 505

-11% -11%

Finanzertrag Finanzertrag Finanzaufwand Finanzaufwand

6060 292 292 - 16 - 16 541 541

0%0% -0% -0%

173 173 484 484 - 17 - 17 700 700

1%1% -0% -0%

Finanzergebnis Finanzergebnis

4343 751 751

0%0%

155 155 783 783

1%1%

5757 593 593 0 0 0 0

0%0%

7575 646 646 450 450 0 0

0%0% 0%0%

5757 593 593

0%0%

7676 096 096

0%0%

Ergebnis Ergebnis vor vor Veränderung Veränderung zweckgebundene zweckgebundene Fonds Fonds

577 577 652 652

2%2%

-2 -2 353 353 625 625

-10% -10%

Zuweisung Zuweisung zweckgebundene zweckgebundene Fonds Fonds Verwendung Verwendung zweckgebundene zweckgebundene Fonds Fonds

- 41 - 41 833 833 5656 467 467

-0% -0% 0%0%

- 100 - 100 000 000 2121 772 772

Ergebnis Ergebnis zweckgebundene zweckgebundene Fonds Fonds

1414 634 634

0%0%

- 78 - 78 228 228

0%0%

592 592 286 286

2%2%

-2 -2 431 431 853 853

-11% -11%

-1 -1 500 500 000 000 777 777 000 000 2323 000 000 107 107 714 714

-6% -6% 3%3% 0%0% 1%1%

- 30 - 30 000 000 1 470 1 470 000 000 134 134 000 000 857 857 853 853

-0% -0% 6%6%

0 0

0%0%

0 0

0%0%

Beiträge Beiträge und und Spenden Spenden Projektbezogene Projektbezogene Spenden Spenden fürfür internationale internationale GP-Kampagnen GP-Kampagnen

Anhang Anhang 3.01 3.01 3.02 3.02

Total Total Ertrag Ertrag

2010 2010 CHF CHF 2323 499 499 985 985 2 686 2 686 415 415

Anteil Anteil

93% 93% 7%7%

Aufwand Aufwand Nationale Kampagnen Nationale Kampagnen Internationale Internationale Kampagnen Kampagnen Weiterleitung Weiterleitung erhaltene erhaltene Spenden Spenden fürfür internat. internat. GP-Kampagnen GP-Kampagnen Marketingaufwand Marketingaufwand Verwaltungsaufwand Verwaltungsaufwand

3.03 3.03 3.03 3.03 3.02 3.02 3.03 3.03 3.03 3.03

Total Total Aufwand Aufwand

Übriger Übriger Ertrag Ertrag Ertrag Ertrag aus aus Verkauf Verkauf Sachanlagen Sachanlagen Übriger Übriger Aufwand Aufwand Übriges Übriges Ergebnis Ergebnis

Ergebnis Ergebnis vor vor Veränderung Veränderung Organisationskapital Organisationskapital Zuweisung Zuweisung gebundenes gebundenes Kapital Kapital Verwendung Verwendung gebundenes gebundenes Kapital Kapital Auflösung/Bildung Auflösung/Bildung gebundenes gebundenes Kapital Kapital Verwendung/ Verwendung/ Zuweisung Zuweisung freies freies Kapital Kapital Verbleibender Verbleibender Betrag Betrag nach nach Zuweisungen Zuweisungen

3.04 3.04 3.04 3.04 3.04 3.04

4%4%


Geldflussrechnung Geldflussrechnung Geldflussrechnung 1.1.1. Januar Januar Januar - -31. -31. 31. Dezember Dezember Dezember 2010 2010 2010 Geldfluss Geldfluss Geldfluss aus aus aus Betriebstätigkeit Betriebstätigkeit BetriebstätigkeitFonds Fonds Fonds : :Flüssige :Flüssige Flüssige Mittel Mittel Mittel gemäss gemäss gemäss 2.01 2.01 2.01

Geldflussrechnung Geldflussrechnung Geldflussrechnung 1.1.1. Januar Januar Januar - -31. -31. 31. Dezember Dezember Dezember 2010 2010 2010

2010 2010 2010 CHF CHF CHF

2009 2009 2009 CHF CHF CHF

Ergebnis Ergebnis Ergebnis vor vor vor Veränderung Veränderung Veränderung FondsFondsFondsund und und Organisationskapital Organisationskapital Organisationskapital Geldfluss Geldfluss Geldfluss aus aus aus Betriebstätigkeit Betriebstätigkeit BetriebstätigkeitFonds Fonds Fonds : :Flüssige :Flüssige Flüssige Mittel Mittel Mittel gemäss gemäss gemäss 2.01 2.01 2.01 Abschreibungen Abschreibungen Abschreibungen auf auf auf Sachanlagen Sachanlagen Sachanlagen Geldflussrechnung Geldflussrechnung Geldflussrechnung 1.1.1. Januar Januar Januar - -31. -31. 31. Dezember Dezember Dezember 2010 2010 2010 Veränderung Veränderung Veränderung Rückstellungen Rückstellungen Rückstellungen Ergebnis Ergebnis Ergebnis vor vor vor Veränderung Veränderung Veränderung FondsFondsFondsund und und Organisationskapital Organisationskapital Organisationskapital Abnahme Abnahme Abnahme Wertschriften Wertschriften Wertschriften Geldfluss Geldfluss Geldfluss aus aus aus Betriebstätigkeit Betriebstätigkeit BetriebstätigkeitFonds Fonds Fonds : :Flüssige :Flüssige Flüssige Mittel Mittel Mittel gemäss gemäss gemäss 2.01 2.01 2.01 Abschreibungen Abschreibungen Abschreibungen auf auf auf Sachanlagen Sachanlagen Sachanlagen Kursveränderung Kursveränderung Kursveränderung finanzielles finanzielles finanzielles Anlagevermögen Anlagevermögen Anlagevermögen Veränderung Veränderung Veränderung Rückstellungen Rückstellungen Rückstellungen Veränderung Veränderung Veränderung Forderungen Forderungen Forderungen und und und Vorauszahlungen Vorauszahlungen Vorauszahlungen Ergebnis Ergebnis Ergebnis vor vor vor Veränderung Veränderung Veränderung FondsFondsFondsund und und Organisationskapital Organisationskapital Organisationskapital Abnahme Abnahme Abnahme Wertschriften Wertschriften Wertschriften Veränderung Veränderung Veränderung Aktive Aktive Aktive Rechnungsabgrenzung Rechnungsabgrenzung Rechnungsabgrenzung Abschreibungen Abschreibungen Abschreibungen auf auf auf Sachanlagen Sachanlagen Sachanlagen Kursveränderung Kursveränderung Kursveränderung finanzielles finanzielles finanzielles Anlagevermögen Anlagevermögen Anlagevermögen Veränderung Veränderung Veränderung Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten und und und Passive Passive Passive Rechnungsabgr. Rechnungsabgr. Rechnungsabgr. Veränderung Veränderung Veränderung Rückstellungen Rückstellungen Rückstellungen Veränderung Veränderung Veränderung Forderungen Forderungen Forderungen und und und Vorauszahlungen Vorauszahlungen Vorauszahlungen Abnahme Abnahme Abnahme Wertschriften Wertschriften Wertschriften Total Total Total Geldfluss Geldfluss Geldfluss aus aus aus Betriebstätigkeit Betriebstätigkeit Betriebstätigkeit Veränderung Veränderung Veränderung Aktive Aktive Aktive Rechnungsabgrenzung Rechnungsabgrenzung Rechnungsabgrenzung Kursveränderung Kursveränderung Kursveränderung finanzielles finanzielles finanzielles Anlagevermögen Anlagevermögen Anlagevermögen Veränderung Veränderung Veränderung Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten und und und Passive Passive Passive Rechnungsabgr. Rechnungsabgr. Rechnungsabgr. Veränderung Veränderung Veränderung Forderungen Forderungen Forderungen und und und Vorauszahlungen Vorauszahlungen Vorauszahlungen Geldfluss Geldfluss Geldfluss aus aus aus Investitionstätigkeit Investitionstätigkeit Investitionstätigkeit Total Total Total Geldfluss Geldfluss Geldfluss aus aus aus Betriebstätigkeit Betriebstätigkeit Betriebstätigkeit Veränderung Veränderung Veränderung Aktive Aktive Aktive Rechnungsabgrenzung Rechnungsabgrenzung Rechnungsabgrenzung Investition Investition Investition ininin Sachanlagen Sachanlagen Sachanlagen Veränderung Veränderung Veränderung Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten und und und Passive Passive Passive Rechnungsabgr. Rechnungsabgr. Rechnungsabgr. Investition Investition Investition ininin Immatrielle Immatrielle Immatrielle Anlagen Anlagen Anlagen Geldfluss Geldfluss Geldfluss aus aus aus Investitionstätigkeit Investitionstätigkeit Investitionstätigkeit Investition Investition Investition ininin Finanzanlagen Finanzanlagen Finanzanlagen Total Total Total Geldfluss Geldfluss Geldfluss aus aus aus Betriebstätigkeit Betriebstätigkeit Betriebstätigkeit Investition in Sachanlagen Investition Investition in in Sachanlagen Sachanlagen Desinvestition Desinvestition Desinvestition von von von Sachanlagen Sachanlagen Sachanlagen Investition Investition Investition ininin Immatrielle Immatrielle Immatrielle Anlagen Anlagen Anlagen Geldfluss Geldfluss Geldfluss aus aus aus Investitionstätigkeit Investitionstätigkeit Investitionstätigkeit Total Total Total Geldfluss Geldfluss Geldfluss aus aus aus Investitionstätigkeit Investitionstätigkeit Investitionstätigkeit Investition Investition Investition ininin Finanzanlagen Finanzanlagen Finanzanlagen Investition Investition Investition in in in Sachanlagen Sachanlagen Sachanlagen Desinvestition Desinvestition Desinvestition von von von Sachanlagen Sachanlagen Sachanlagen Veränderung Veränderung Veränderung Flüssige Flüssige Flüssige Mittel Mittel Mittel Investition Investition Investition ininin Immatrielle Immatrielle Immatrielle Anlagen Anlagen Anlagen Total Total Total Geldfluss Geldfluss Geldfluss aus aus aus Investitionstätigkeit Investitionstätigkeit Investitionstätigkeit Investition Investition Investition ininin Finanzanlagen Finanzanlagen Finanzanlagen Nachweis Nachweis Nachweis zur zur zur Veränderung Veränderung Veränderung Flüssige Flüssige Flüssige Mittel Mittel Mittel Desinvestition Desinvestition Desinvestition von von von Sachanlagen Sachanlagen Sachanlagen Veränderung Veränderung Veränderung Flüssige Flüssige Flüssige Mittel Mittel Mittel Anfangsbestand Anfangsbestand Anfangsbestand an an an Flüssigen Flüssigen Flüssigen Mitteln Mitteln Mitteln 1.1. 1.1. 1.1. Total Total Total Geldfluss Geldfluss Geldfluss aus aus aus Investitionstätigkeit Investitionstätigkeit Investitionstätigkeit Endbestand Endbestand Endbestand an an an Flüssigen Flüssigen Flüssigen Mitteln Mitteln Mitteln 31.12. 31.12. 31.12. Nachweis Nachweis Nachweis zur zur zur Veränderung Veränderung Veränderung Flüssige Flüssige Flüssige Mittel Mittel Mittel Veränderung Veränderung Veränderung Flüssige Flüssige Flüssige Mittel Mittel Mittel Zunahme Zunahme Zunahme / Abnahme / /Abnahme Abnahme Flüssige Flüssige Flüssige Mittel Mittel Mittel Anfangsbestand Anfangsbestand Anfangsbestand an an an Flüssigen Flüssigen Flüssigen Mitteln Mitteln Mitteln 1.1. 1.1. 1.1.

577 577 577 652 652 652 2010 2010 2010 168 168 168 633 633 633 CHF CHF CHF 12 12 12 565 565 565 577 577 577 652 652 652 300 300 300 2010 2010 2010 168 168 168 633 633 633 - CHF -490 -CHF 490 490 CHF 12 12 12 565 565 565 193 193 193 369 369 369 577 577 577 652 652 652 300 300 300 119 119 119 768 768 768 168 168 168 633 633 633 490 490 490 725 725 725 996 996 996 12 12 12 565 565 565 193 193 193 369 369 369 300 300 300 11797 1797 797 794 794 794 119 119 119 768 768 768 490 490 490 725 725 725 996 996 996 193 193 193 369 369 369 11797 1 797 797 794 794 794 119 119 119 768 768 768 - -42 -42 42 218 218 218 725 725 725 996 996 996 - -29 -29 29 617 617 617 000 11797 1797 797 794 794 794 - -42 -42 42 218 218 218 000 - -29 -29 29 617 617 617 - -71 -71 71 835 835 835 000 - -42 -42 42 218 218 218 000 11-725 1-725 959 959 959 29 -725 29 29 617 617 617 - -71 -71 71 835 835 835 000

-2-2-2 353 353 353 625 625 625 2009 2009 2009 201 201 201 622 622 622 CHF CHF CHF 76 76 76 640 640 640 -2-2-2 353 353 353 625 625 625 490 490 490 790 790 790 2009 2009 2009 201 201 201 622 622 622 - -11 -11 11 730 730 730 CHF CHF CHF 76 76 76 640 640 640 102 102 102 338 338 338 -2-2-2 353 353 353 625 625 625 790 790 790 -490 -490 40 -490 40 40 282 282 282 201 201 201 622 622 622 11 11 11 730 730 730 - -482 -482 482 124 124 124 76 76 76 640 640 640 102 102 102 338 338 338 490 490 490 790 790 790 -2-2-2 372 372 372 -016 -016 40 -016 40 40 282 282 282 11 11 11 730 730 730 - -482 -482 482 124 124 124 102 102 102 338 338 338 -2-2-2 016 016 016 372 372 372 - -40 -40 40 282 282 282 - -135 -135 135 918 918 918 - -482 -482 482 124 124 124 - -21 -21 21 107 107 107 - -372 367 - 372 367 367 -2-2-2 016 016 016 372 - -135 -135 135 918 918 918 450 450 450 - -21 -21 21 107 107 107 - -156 -156 156 942 942 942 - -367 - 367 367 - -135 -135 135 918 918 918 450 450 450 -2-2-2 173 173 173 314 314 314 - -21 -21 21 107 107 107 - -156 -156 156 942 942 942 - -367 - 367 367

000 11725 1725 725 959 959 959 14 14 14 298 298 298 830 830 830 - -71 -71 71 835 835 835 16 16 16 024 024 024 789 789 789 11725 1725 725 959 959 959 114 1298 725 1298 725 725 959 959 959 14 14 298 830 830 830

450 450 450 -2-2-2 173 173 173 314 314 314 16 16 16 472 472 472 145 145 145 - -156 -156 156 942 942 942 14 14 14 298 298 298 830 830 830 -2-2-2 173 173 173 314 314 314 -2 -2 -2 173 173 173 315 315 315 16 16 16 472 472 472 145 145 145

Endbestand Endbestand Endbestand an an an Flüssigen Flüssigen Flüssigen Mitteln Mitteln Mitteln 31.12. 31.12. 31.12. Nachweis Nachweis Nachweis zur zur zur Veränderung Veränderung Veränderung Flüssige Flüssige Flüssige Mittel Mittel Mittel

16 16 16 024 024 024 789 789 789

14 14 14 298 298 298 830 830 830

Zunahme Zunahme Zunahme / Abnahme / /Abnahme Abnahme Flüssige Flüssige Flüssige Mittel Mittel Mittel Anfangsbestand an Flüssigen Mitteln 1.1. Anfangsbestand Anfangsbestand an an Flüssigen Flüssigen Mitteln Mitteln 1.1. 1.1.

114 1298 725 1298 725 725 959 959 959 14 14 298 830 830 830

-2 -2 -2 173 173 173 315 315 315 16 16 16 472 472 472 145 145 145

Endbestand Endbestand Endbestand an an an Flüssigen Flüssigen Flüssigen Mitteln Mitteln Mitteln 31.12. 31.12. 31.12.

16 16 16 024 024 024 789 789 789

14 14 14 298 298 298 830 830 830

Zunahme Zunahme Zunahme / Abnahme / /Abnahme Abnahme Flüssige Flüssige Flüssige Mittel Mittel Mittel

11725 1725 725 959 959 959

-2-2-2 173 173 173 315 315 315


FondsFonds-und undKapitalveränderung Kapitalveränderung2009 2009und und2010 2010 ininCHF CHF Bezeichnung Bezeichnung

Endbestand Endbestand

Zuweisung Zuweisung

Verwendung Verwendung

Auflösung Auflösung

Endbestand Endbestand

Zuweisung Zuweisung

Verwendung Verwendung

Auflösung Auflösung

Endbestand Endbestand

31.12.2008 31.12.2008

31.12.2009 31.12.2009

31.12.2010 31.12.2010

000000 000 11000 11 11853 853419 419

11000 000000 000 11 11853 853419 419 - -857 857853 853

11000 000000 000 10 10995 995566 566 - -107 107714 714

Organisationskapital Organisationskapital EinbezahltesStiftungskapital Stiftungskapital Einbezahltes Freies FreiesKapital Kapital1.1. 1.1. Veränderung VeränderungFreies FreiesKapital Kapital

- -30 30000 000

11470 470000 000

134 134000 000

Freies FreiesKapital Kapital31.12. 31.12.

-1-1500 500000 000

777 777000 000

23 23000 000

10 10995 995566 566

10 10887 887852 852

Gebundenes GebundenesKapital Kapital Fond FondEntwicklungsprojekte Entwicklungsprojekte Fond FondKampagnenprojekte Kampagnenprojekte

424 424000 000 22150 150000 000

30 30000 000 00

- -70 70000 000 -1-1400 400000 000

- -134 134000 000 00

250 250000 000 750 750000 000

00 11500 500000 000

- -27 27000 000 - -750 750000 000

- -23 23000 000 00

200 200000 000 11500 500000 000

Total Totalgebundenes gebundenesKapital Kapital

22574 574000 000

30 30000 000

-1-1470 470000 000

- -134 134000 000

11000 000000 000

11500 500000 000

- -777 777000 000

- -23 23000 000

11700 700000 000

Total TotalOrganisationskapital Organisationskapital

15 15427 427419 419

Zweckgebundene ZweckgebundeneFonds Fonds Zweckgebundener ZweckgebundenerFond FondAtom Atom Zweckgebundener ZweckgebundenerFond FondErneuerbare Erneuerbare Total TotalZweckgebundene ZweckgebundeneFonds Fonds

00 00 00

100 100000 000 00 100 100000 000

- -21 21772 772 00 - -21 21772 772

Bericht der Revisionsstelle Die Statuten verpflichten die Stiftung Greenpeace Schweiz, ihre Bücher jährlich von einer Revisionsgesellschaft kontrollieren zu lassen. Die diesjährige Prüfung von Buchführung und Jahresrechnung hat die KPMG AG, Zürich, vorgenommen. Auf Empfehlung der Revisionsstelle hat der Stiftungsrat die Jahresrechnung 2010 am 15. April 2011 genehmigt.

00 00 00

12 12995 995566 566

13 13587 587852 852

00

00

78 78228 228 00 78 78228 228

00 41 41833 833 41 41833 833

- -21 21818 818 - -34 34649 649 - -56 56467 467

Revisionsbericht Den Revisionsbericht können Sie bestellen bei: Greenpeace Schweiz Heinrichstrasse 147 / Postfach 8031 Zürich Telefon +41 44 447 41 61

00 00 00

56 56410 410 77184 184 63 63594 594


10

Jahresbericht 2010: Diag

Aufwand: Für folgende Bereiche hat Greenpeace ihre Gelder Jahresbericht 2010: Diagramme Mittelverwendung Mittelverwendung eingesetzt:

Jahresbericht

Aufwand: Für folgende Bereiche hat Greenpeace ihre Gelder eingesetzt:

9% 17%

76%

Kampagnen:

19.59

13%

Fundraising:

3.40

7%

Administration/Geschäftsleitung:

3%

Mitgliederbetreuung und Datenbank

0.87

0%

Finanz- und übriger Aufwand:

0.02

100%

Total in Mio CHF

9%

7

17%

Jahresbericht 2010: Diag 1.85

3

0

25.73

73%

Aufwand: Für folgende Bereiche hat Greenpeace ihre Gelder eingesetzt:

9%

9%

Jeden Franken wert

3%

17%7% 13%

Der Einsatz für eine intakte Umwelt ist wichtiger denn je – dies zeigen die Rekordeinnahmen im Jahr 2010. Nicht weniger als CHF 26,2 Mio. inklusive der Beiträge für internationale Projekte konnte Greenpeace entgegen­nehmen. Dieser ausserordentliche Vertrauensbeweis ist zugleich eine Bestätigung, den eingeschlagenen Weg weiterzugehen.

73% 76%

3%

7% 13% 19%

27%

9%

5%

Möglich gemacht haben diese CHF 26,2 Mio. rund 168 000 Personen, was einem Rückgang um 3000 Personen entspricht. In einem Jahr mit Rekordeinnahmen ist dies erstaunlich, aber nicht völlig überraschend. Nach jahrelangem Zuwachs wird es auf dem Schweizer Spendenmarkt immer schwieriger, Akzente zu setzen. Wir fühlen uns dank diesen erfreulich hohen Einnahmen in unserem Engagement bestärkt und möchten uns herzlich bedanken für das Vertrauen, das uns unsere treuen Unterstützerinnen und Unterstützer entgegenbringen. Marc Birbaum Bereichsleiter Fundraising und Kommunikation

Einnahmen: So gliedern sich die Einnahmen Schweiz von Greenpeace Schweiz: Am beschäftigte Greenpeace 70 Festangestellte in umgerechnet 53 76%31.12.2010 Kampagnen: 19.59 unbefristeten Vollzeitstellen. Ausserdem wurde Greenpeace von Temporär-, Projekt- und 13% Fundraising: 3.40 17% 73% Spenden: 19.30 3% Stundenlohn-Mitarbeitenden unterstützt. Der Personalaufwand betrug CHF 8 7% Administration/Geschäftsleitung: 1.85 7% 006 458.–. 17% Legate: 4.59 Es Teuerungsausgleich und keine Reallohnerhöhung statt, dafür wurde ein mo3%fand kein Mitgliederbetreuung und Datenbank 0.87 9% Grossspenden: 2.30 13% natlicher Zuschlag CHF 50.– gesprochen. Die Entschädigungen an den Stiftungsrat 0% Finanzund von übriger Aufwand: 0.02 0% Finanz- und übrige Erträge: 0.11 betrugen CHFin37 000.–, an die Stiftungsratspräsidentin. 100% Total Mio CHF davon gingen CHF 21 000.–25.73 73%Das 100% Total in Mio CHF 26.30 Bruttojahresgehalt der Doppel-Geschäftsleitung (inkl. 13. Monatslohn) betrug CHF 247 000.– (160 Stellenprozente). Der administrative Aufwand macht insgesamt 27% der Ausga76% Einnahmen: gliedern sich die Einnahmen von Greenpeace Schweiz: ben aus. Es So ist in diesem Zusammenhang wichtig darauf hinzuweisen, dass Greenpeace im Unterschied zu vielen anderen Organisationen keine Firmen- sowie staatliche Spenden Einnahmen international: Welche Länder internationale Kampagnen finanziert haben: 3% 73% Spenden: 19.30 7% akzeptiert und lediglich auf Einzelspenden angewiesen ist. 17% 27% 9% 17% 0% 10% 100%

76%

6%

17%

7% 9%

Grossbritannien

4.59 14.9 2.30 9.2 0.11 5.8 26.30

27%

17% 10%

Total in Mio EUR Deutschland (inkl. Investment Fund Grants) Niederlande

Schweiz

17% 10% 46%

12%

17% 5% 12% 19%

10% 100% 9% 6%

5% 6% 12%

Medienarbeit, Bild, Video

3.27 3.0 2.30 10.8 1.98 55.7 1.70 1.27

46%

6% 7%

9%6%10% 9%

10%

17%

46%

30%

**inkl. weitergeleitete Spenden einem bedeutenden Teil mit. Durch die um rund 20 % gestiegenen Beiträge an Greenpeace 46% Internat. Kampagnen** 9.08 International förderte die Schweiz Projekte in Ländern, in denen aufgrund der Armut ein 17% 17% Nationale nach Climate& Energy-Kampagne und Stunden 3.27 Freiwilligenarbeit Gruppenzugehörigkeit geleistet: Grossteil der Bevölkerung nicht spenden kann. Die Zahlen sind von der Revisionsstelle von 12% Kampagnenkommunikation 2.30 6% Greenpeace International noch nicht definitiv revidiert. 30% Freiwillige Gruppen/Regionalgruppen 7'401

10% 18% 9% 16% 6%

Nationale Biodiversity- & Toxics-Kampagne Kurse (Regionalgruppen / Aktionen) Umweltbildung* JugendSolarProjekt / SolarGeneration Medienarbeit, Bild, Video

1.98 4'367 1.70 4'050 1.27

1 A

7 E 1

7 7 3 1 0 9 1 0

1

E

7 E 1

9 2 0 1 1 1

9

7

6 E 5

1 2 1 1

1

9 K 7

5%

12%

6%

3% 2%

Nationale Biodiversity& Toxics-Kampagne Total in Mio EUR (inkl. Investment Fund Grants) Umweltbildung*

4.1 9.08 3.1

27%

100% Total in CHF 19.60 Kampagnen: In Mio diese Kampagnenarbeit die5,8 finanziellen Greenpeace Schweiz finanzierte 2010flossen mit EUR Mio. die Mittel: weltweite Kampagnenarbeit zu *inkl. Regionalgruppen und Service Division

17%

10%

Nationale Nordic Climate- & Energy-Kampagne Kampagnenkommunikation andere Länder

17%

10%

19%

5.8

7% 46% 6%

9%

27%

9.2

6%

USA Internat. Kampagnen** Australien

9%

55.7 14.9

9% Grossbritannien 4.8 Mittel: Kampagnen: In diese Kampagnenarbeit flossen die finanziellen

10%

19%

4.8

5% 6% 7% 9%9%

13%

5% 7% USA 4.1 Einnahmen international: Welche Länder internationale 76% 6% 6% Australien 3.1 Kampagnen finanziert haben: 100% 27%

19%

Legate: Deutschland Grossspenden: Niederlande Finanz- und übrige Erträge: Schweiz Total in Mio CHF

5% Nordic 3.0 Einnahmen international: Welche Länder internationale Kampagnen finanziert 7% haben: 19% andere Länder 10.8

10%

7

1

Jahresbericht 2010: Diagramme Mittelverwendung 73%

A

9%

10%

46%

6 4 5 1 1 1 1 1

9

6 K 1

4

1 F 1

1


3% Mitgliederbetreuung und Datenbank 0.87 Aufwand: Für folgende Bereiche hat Greenpeace ihre Gelder eingesetzt: 0% Finanz- und übriger Aufwand: 0.02 17% 100% Total in Mio CHF 25.73 76% Kampagnen: 19.59

9% 73%

Einnahmen: So gliedern sich die Einnahmen von Green13% Fundraising: 3.40 peace Schweiz: 7% Administration/Geschäftsleitung: 1.85 Einnahmen: So gliedern sich die Einnahmen von Greenpeace Schweiz: 3% Mitgliederbetreuung und Datenbank 0.87

0% 73% 100% 17%

Finanz- und übriger Aufwand: Spenden: Total in Mio CHF Legate:

9%

Grossspenden:

0.02 19.30 25.73 4.59

Spenden:

17%

Legate:

7%

andere SchweizLänder Total in Mio EUR Grossbritannien

(inkl. Investment Fund Grants)

USA

19.30

3% 76%

4.1

6%

andere Länder Internat. Kampagnen** Total in Mio EUR Nationale Climate& Energy-Kampagne (inkl. Investment Fund Grants)

17%

7% 9%

10%

6% 46% 100% 17%

1.27 9.08 19.60 3.27

12% 6% 9%

2.30

17%

12%

Medienarbeit, Bild, Video Internat. Kampagnen** Total in Mio CHF & Energy-Kampagne Nationale Climate-

*inkl. Regionalgruppen und Service Division **inkl. weitergeleitete Spenden Kampagnenkommunikation

10% Nationale Biodiversity- & Toxics-Kampagne 1.98 Freiwilligenarbeit nach Gruppenzugehörigkeit und Stunden 9% Umweltbildung* 1.70geleistet: 6% 30% 100% 18%

Medienarbeit, Bild, Video Freiwillige Gruppen/Regionalgruppen Total in Mio CHF Kurse (Regionalgruppen / Aktionen) *inkl. Regionalgruppen und Service Division

1.27 7'401 19.60 4'367

16%

JugendSolarProjekt / SolarGeneration

4'050

**inkl. weitergeleitete Spenden

10%

2'000 24'918 1'600

17%

17%

5%

46% 16%

17% 3% 2% 5% 6%

3.1

11%

AktivistInnen

10.8 7'401 55.7 4'367 4'050 2'841

Kampagnen: Finanz- und übrige Erträge: In diese Kampagnenarbeit 0.11flossen die finanziellen Mittel: 8% Schulbesuche 2'000 Spenden: 19.30 Total in Mio CHF 26.30

Legate: 18%

Deutschland

6% 46%

3% 2% 5% 6% 6% 9% 8%

10% 11% 12%

30%

46% 18%

16%

17%

14.9 100% Total in Mio CHFWofür Greenpeace Aufwand international: International19.60 die Länderbeiträge einsetzte:

Niederlande

16%

1'293 866

(inkl. Investment Fund 2%Grants)Youth Support Center Internat. Kampagnen**

500 9.08 Aufwand international: Wofür Greenpeace International die 100% Total Stunden 24'918 Nationale Climate- & Energy-Kampagne 3.27 Länderbeiträge einsetzte: Kampagnenkommunikation 2.30

12% Kampagnen: In diese Kampagnenarbeit flossen dieGreenpeace finanziellen Mittel: Aufwand international: Wofür International die Länderbeiträge einsetzte: 10% Nationale Biodiversity- & Toxics-Kampagne 1.98 39% Internationale Kampagnen 20.8 46% Internat. Kampagnen** 9.08 9% Umweltbildung* 1.70

15%

12%

10% 17%

4.1

*inkl. Regionalgruppen und Service Division Am 31.12.2010 beschäftigte Greenpeace Schweiz 70 Festangestellte in umgerechnet 53 9.2 **inkl. weitergeleitete Spenden unbefristeten Vollzeitstellen. Ausserdem Greenpeace von Temporär-, Projekt- und 10% Schweiz 5.8 wurdefinanziert Einnahmen international: Welche Länder internationale Kampagnen 39% Internationale Kampagnen 20.8haben: Stundenlohn-Mitarbeitenden unterstützt. Der Personalaufwand 15% 16% Flotte und nach Aktionen 9% Grossbritannien Freiwilligenarbeit 4.8 Gruppenzugehörigkeit und Stunden8.6 geleistet:betrug CHF 8 006 458.–. 3% 2% Es kein Teuerungsausgleich statt, dafür 27% Deutschland 14.9 9% fand Medien und Kommunikation und 4.6 5%wurde ein mo7% USA 4.1 keine Reallohnerhöhung 5% 39% 30% Freiwillige Gruppen/Regionalgruppen 7'401 natlicher Zuschlag von CHF 50.– gesprochen. Die Entschädigungen an 6%den Stiftungsrat 17% 9.2 16% Unterstützung nationaler Büros 8.4 3% 2%Niederlande 6% Australien 3.1 15% 30% 5% 18% Kurse / Aktionen) 4'367 betrugen CHF(Regionalgruppen 37 000.–, davon gingen an Das 5% Fundraising 2.8 die Stiftungsratspräsidentin. 16% Schweiz 5.8 CHF 21 000.– 8% 5% Nordic 3.0 6% 10% 5%betrug CHF 247 30% 16% JugendSolarProjekt / SolarGeneration 4'050 Bruttojahresgehalt (inkl. 13. 15% Verwaltung der Doppel-Geschäftsleitung 7.9 Monatslohn) 9% Grossbritannien 4.8 39% andere Länder 10.8 8% 19% 11% AktivistInnen 2'841 000.– (160 Stellenprozente). Der administrative Aufwand macht insgesamt 27% der Ausga0% Zinsaufwände und Währungsverluste 0.0 9% 7% 4.1 11% 100%16%USA Total in Mio EUR 55.7 16%dass Greenpeace 8% Schulbesuche 2'000 ben Es ist in diesem 100%aus. Total in Mio EUR Zusammenhang wichtig darauf 53.1 hinzuweisen, (inkl. Investment Fund Grants) Australien 3.1 11% 6% 18% 6% Unterschied Greenteams / Urwaldfreundlich 1'600Firmen- sowie staatliche im zu vielen anderen Organisationen keine 16% Spenden 5% Nordic 3.0 18% Fachgruppen akzeptiert und lediglich auf Einzelspenden angewiesen ist. 9% 16%

17%

46%

11% AufwandFachgruppen international: Wofür Greenpeace International die Länderbeiträge einsetzte:

17% 6%

46%

Schwerpunkt der nationalen Greenpeace-Kampagnenarbeit galt dem8% Klima und den erneu6% Greenteams / Urwaldfreundlich 1'600 30% Freiwillige Gruppen/Regionalgruppen 7'401 erbaren Fachgruppen Energien, mit Fokus auf eine saubere, nachhaltige und risikofreie Energiezukunft. 3% 2% 18% Kurse (Regionalgruppen / Aktionen) 4'367 11%5% 5% Waldkampagne (NWA Bern, Workshop TB3) Die förderte,Festival, als wichtigen Aspekt in1'293 der Klimadiskussion, die integrierte 16% JugendSolarProjekt / SolarGeneration 4'050 6% mit 9 % der 3% Einzeleinsätze (inkl. Stiftungsrat) 866 18% Kampagnenarbeit. Die Freiwilligenarbeit sowie die Umweltbildung wurden Mittel 30% 11% AktivistInnen 2'841 16% 2% Youth Support Center 500 unterstützt. 8% Schulbesuche Total Stunden Greenteams / Urwaldfreundlich

andere Länder 25.73 Freiwillige Gruppen/Regionalgruppen Total in Mio EUR 19.30

5% (NWA Bern,flossen Workshop TB3) Mittel: 19% andere 10.8 Kampagnen: In Länder diese Kampagnenarbeit dieFestival, finanziellen 3% Einzeleinsätze (inkl. Stiftungsrat) 100% Total in Mio EUR 55.7

11% AktivistInnen 2'841 Freiwilligenarbeit nach Gruppenzugehörigkeit und Stunden geleistet: 30% 54 Mittel flossen in die nationale Kampagnenarbeit, 8%% der Schulbesuche 2'000 46 % in globale Projekte. Der

8% 100% 6%

0% 73% 100%

27%

Kampagnen: In diese Kampagnenarbeit flossen die6% 9% 12% Kampagnenkommunikation 2.30 finanziellen Mittel: 10%

9%

19.60 4.8

Greenteams / Urwaldfreundlich 1'600 Internat. Kampagnen** 9.08 4.59 Fachgruppen 17% Nationale Climate& Energy-Kampagne 3.27 16% 9%9% Grossspenden: 5% (NWA Bern, Workshop Festival,2.30 TB3) 1'293 12% Kampagnenkommunikation 2.30 Finanz- und übrige Erträge: 0.11 10% 0% 3% Einzeleinsätze (inkl. Stiftungsrat) 866 46% 10% Nationale Biodiversity- & Toxics-Kampagne 1.98 100% Total in Mio CHF 26.30 2% Youth Support Center 500 Einnahmen international: Länder internationale Kampagnen finanziert 9%Welche Umweltbildung* 1.70haben: 12% 100% Total Stunden 24'918 6% Medienarbeit, Bild, Video 1.27

10.8 9.08 55.7 3.27

10% Nationale Biodiversity- & Toxics-Kampagne 1.98 Kampagnen: In diese Kampagnenarbeit flossen die finanziellen Mittel: 9% Umweltbildung* 1.70

0.87

(inkl. Investment Fund Grants) / Aktionen) 18% Kurse (Regionalgruppen Legate: 4.59 30% JugendSolarProjekt Einnahmen: So gliedern16% sich die Einnahmen von/ SolarGeneration Greenpeace 9% Grossspenden: 2.30 Schweiz:

11%

4.59

10.8 5.8 55.7 4.8

10%

5% 6% 17% 8%

13%

**inkl. weitergeleitete Spenden

Mitgliederbetreuung Datenbank 6% undAustralien 17%

19% 100% Total in Mio CHF 30% 100% 73% 3% 2%Spenden:

13%

7%

Fundraising: 3.40 100% Grossbritannien Total in Mio CHF 9% Total in Mio CHF 25.73 *inkl. Regionalgruppen und Service Division Administration/Geschäftsleitung: 1.85 7% USA

Freiwilligenarbeit nach 0.02 Gruppenzugehörigkeit in Stunden: 0% Finanzübriger Aufwand: 5% Nordic 3.0geleistet: Freiwilligenarbeit nach von Gruppenzugehörigkeit und Stunden Einnahmen: So und gliedern sich die Einnahmen Greenpeace Schweiz:

2.30

6% Australien 3.1 Kampagnen: In diese Kampagnenarbeit flossen die finanziellen 5% Nordic 3.0 Mittel: 19% 46% 100% 17%

3% 9%

Greenpeace finanziert die Arbeit für die Umwelt ausschliesslich mit freiwilligen Spenden 9% Grossspenden: 2.30 Einnahmen international: Welcheund Länder internationale Kampagnen finanziert haben: haben von Privatpersonen, Vereinen Stiftungen. Rund 52 % der UnterstützerInnen 0% Finanz- und übrige Erträge: 0.11 76% 2010 Beitrag per Lastschriftverfahren überwiesen. 100% ihren Total in Mio CHF 26.30Diese Zahlungsart ermöglicht uns 27% Deutschland 14.9 die langfristige Planung unserer Arbeit und die unerlässliche Unabhängigkeit. Greenpeace 19% 17% Niederlande 9.2 nimmt keine Spenden von Kapitalgesellschaften, Parteien, der öffentlichen Hand oder27% in10% Schweiz 5.8 ternationalen Organisationen entgegen. Wie bereits 2009 sprachen wir auch 2010 auch die 5% 9% Grossbritannien 4.8 BürgerInnen auf der Strasse mitLänder eigensinternationale angestelltenKampagnen MitarbeiterInnen an haben: und gewannen so Einnahmen international: Welche finanziert 6% 7% USA 4.1 mehrere tausend Neumitglieder. Einnahmen aus Erbschaften spielen für Greenpeace zu6% Australien 3.1 17% 7%19% 27% Deutschland 14.9 nehmend eine wichtige Rolle. 75% der Erbschaften stammen von langjährigen Mitgliedern, 27% 5% Nordic 3.0 9% 10% 17%Greenpeace Niederlande 9.2 die Zeit ihres Lebens und auch danach unterstützen. 5% 19% 10% 100% 9%

6% 7%

73% 3%

7%

0% Finanz- und übrige Erträge: 0.11 Einnahmen: So gliedern sich die Einnahmen von Greenpeace Schweiz: 100% Total in Mio CHF 26.30 73%

13% 100% 17% 7%

5%

17% 6% 12% 100% 10% 9% 6%

16% Flotte und Aktionen Nationale Climate& Energy-Kampagne 3.27 Medienarbeit, Bild, Video 1.27 9% Medien und Kommunikation Kampagnenkommunikation 2.30 Total in Mio CHF 19.60 39%

16% Unterstützung *inkl. Regionalgruppen und Service Division nationaler Büros Nationale Biodiversity& Toxics-Kampagne 1.98 **inkl. weitergeleitete5% SpendenFundraising

Umweltbildung*

15%

Verwaltung

1.70

100% 30%

Medienarbeit, Bild, VideoZinsaufwände undund 1.27 nach Gruppenzugehörigkeit Stunden geleistet: 0% Währungsverluste Total in Mio CHF 19.60 100% Total in Mio EUR *inkl. Regionalgruppen und Service Division Freiwillige Gruppen/Regionalgruppen 7'401

18%

Kurse (Regionalgruppen / Aktionen)

9%Freiwilligenarbeit 16%

**inkl. weitergeleitete Spenden

15%

8.6 4.6

5%

39%

8.4 2.8 7.9 0.0 53.1

16%

9%

16%

4'367

16% JugendSolarProjekt / SolarGeneration 4'050geleistet: Freiwilligenarbeit nach Gruppenzugehörigkeit und Stunden 11% AktivistInnen 2'841 Die Angaben in diesem Diagramm beziehen sich auf das Jahr 2009. Die Zahlen für 2010

30% 8%

lagen zum Zeitpunkt der Publikation noch nicht vor. Der internationale Jahresbericht erFreiwillige Gruppen/Regionalgruppen 7'401 Schulbesuche 2'000

18% 6%

scheint im Juli 2011 und kann bei1'600 Greenpeace Schweiz unter infoservice@greenpeace.ch Kurse (Regionalgruppen / Aktionen) 4'367 Greenteams / Urwaldfreundlich bestellt werden. Fachgruppen JugendSolarProjekt / SolarGeneration 4'050 (NWA Bern, Workshop Festival, TB3) 1'293 AktivistInnen 2'841 Einzeleinsätze (inkl. Stiftungsrat) 866 Schulbesuche 2'000 Youth Support Center 500 Greenteams / Urwaldfreundlich 1'600

16% 5% 11% 3% 8% 2% 6%


11

Nachhaltigkeitsbericht Greenpeace Schweiz

Flugkilometer um mehr als die Hälfte am bedeutsamsten, vor allem weil die meisten für uns relevanten internationalen Treffen in Europa stattfanden. Am zweitwichtigsten war, dass wir deutlich weniger Informationsmaterial drucken und versenden liessen.

17%

11% 3%

Reduktion der CO2-Emissionen Zum zweiten Mal haben alle Greenpeace-Länderbüros Rechenschaft über ihre CO2-Emissionen abgelegt. Anhand eines von Greenpeace International zur Verfügung gestellten Rasters wurden der Energieverbrauch im Büro, die Reisetätigkeiten der Mitarbeitenden und der Papierverbrauch (intern und für Drucksachen) beziffert und mittels Standardkoeffizienten in Tonnen ausgestossenes CO2 umgerechnet. Greenpeace Schweiz weist für 2010 einen gesamten CO2Ausstoss von rund 184 Tonnen aus, die sich wie folgt verteilen: Zahlen Autofahrten Elektrizität Flugreisen Mitarbeitende Bahnreisen Mitarbeitende Papierverbrauch Drucksachen Total

2010 2009 5,03 T 3,97 T 1,89 T 1,60 T 20,37 T 43,74 T 30,80 T 25,95 T 2,68 T 3,71 T 123,07 T 186,15 T 183,96 T 265,81 T

Im Jahr 2010 konnten wir die CO2-Emissionen gegenüber 2009 nochmals um 30% reduzieren: Dabei war die Reduktion unserer

2% 1%

66%

Autofahrten 3% Flugreisen Mitarbeitende 11% Bahnreisen Mitarbeitende 17%

Elektrizität 1% Papierverbrauch 2% Drucksachen 66%

Greenpeace Schweiz hat in den letzten Jahren viel unternommen und investiert, um Energie zu sparen bzw. erneuerbare Energie zu nutzen. Die wichtigste Massnahme war der Ersatz der Ölheizung durch eine Pelletheizung in unserem Zürcher Büro, zu dem wir unsere Vermieterin im Jahr 2007 bewegen konnten. Dadurch reduziert sich unser CO2-Austoss jedes Jahr um über 30 Tonnen. Weitere ökologische Verbesserungen waren bauliche Isolierungsmassnahmen, der Ersatz der alten Leuchten durch effizientere Modelle (mehr Licht mit weniger Stromverbrauch), der Bezug von


Strom aus erneuerbaren Quellen, das Abschalten anstelle des Standby-Modus bei elektronischen Geräten (Computer, Drucker) und der konsequente Einsatz von Recyclingpapier. CO2-Kompensation Unser primäres Ziel ist es, den jährlichen CO2-Austoss weiter zu reduzieren. Greenpeace International arbeitet zurzeit an einer Reduktionsstrategie für die globale Greenpeace-Welt. Dennoch wird es in absehbarer Zeit nicht möglich sein, unsere Aktivitäten ganz frei von CO2-Emissionen abzuwickeln. Deshalb haben wir uns entschlossen, unsere Emissionen auch dieses Jahr mit dem Kauf von CDM-Gold-Zertifikaten (Clean Development Mechanism) bei der Firma South Pole zu kompensieren – und zwar mit einem doppelt so hohen Kompensationswert. Konkret unterstützt Greenpeace Schweiz damit ein Windfarm-Projekt in Taiwan. Dabei ist uns aber bewusst, dass CO2-Kompensation keine langfristige Lösung des Klimaproblems sein kann. Weitere geplante CO2-Reduktionsmassnahmen Um unsere CO2-Emissionen in den Jahren 2011 und 2012 weiter zu senken, haben wir zusätzliche Massnahmen eingeleitet und teilweise auch schon umgesetzt: Seit Beginn dieses Jahres verfügt Greenpeace Schweiz über ein Videoconferencing-System, das uns den direkten Austausch mit zahlreichen anderen Greenpeace-Büros ermöglicht. Damit wird die Anzahl Flugreisen für internationale Meetings weiter reduziert. Im Lauf des Jahres 2011 werden wir das Volumen an Drucksachen weiter reduzieren. Insbesondere soll die Kommunikation mit unseren Mitgliedern vermehrt auf elektronischem Weg stattfinden. Der Jahresbericht in Multimediaform ist z.B. eine dieser Massnahmen.

Schritte in Richtung Nachhaltigkeitsreporting Seit bald zwei Jahren arbeitet Greenpeace Schweiz als Partner an einem Forschungsprojekt der Fachhochschule Nordwestschweiz zur Entwicklung eines nachhaltigen Managementsystems für Non-Profit-Organisationen mit. Während in der Privatwirtschaft immer mehr Unternehmen eine umfassende und teilweise auch aussagekräftige Nachhaltigkeits-Berichterstattung vorweisen können, gibt es in der Schweizer NPO-Welt dazu noch keine allgemeingültigen Standards – obwohl NPOs in der Regel weit weniger umweltschädlich arbeiten als Privatunternehmen. Ziel des Projekts ist der Aufbau eines Nachhaltigkeitsreporting nach Internationalen GRI-Standards (Global Reporting Initiative) und die Umsetzung eines zugehörigen Managementsystems ab 2011. Das bedeutet, dass wir ab dem Abschluss des Geschäftsjahrs 2011 über eine systematische Berichterstattung zu den ökologischen, sozialen und ökonomischen Auswirkungen der Aktivitäten von Greenpeace Schweiz verfügen werden.


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2010

Das Jahr in Bildern


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Impressum Kontakt

Herausgeberin: Verantwortliche: Greenpeace Schweiz Redaktion Tanja Keller Heinrichstrasse 147 Bildredaktion Jonas Scheu Postfach, 8031 ZĂźrich Telefon 044 447 41 41 Idee, Konzept & Gestaltung: Fax 044 447 41 99 Rebel Communication, ZĂźrich www.greenpeace.ch www.rebelcom.ch Postkonto 80-6222-8 Infoservice: Mitgliederservice: (Mo - Fr, 14 - 17 Uhr) (Mo - Fr, 9 - 13 & 14 - 17 Uhr) Telefon 044 447 41 61 Telefon 044 447 41 71 infoservice@greenpeace.ch


// COMMUNICATION

JUNI 2011


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