Oktober-Ausgabe der HGV-Zeitung

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I.P.

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49. Jahrgang · Bozen, Oktober 2014 · Nr. 9

www.HGV.it

Der HGV auf der Fachmesse »Hotel« Vom 20. bis 23. Oktober – Gemeinschaftsstand des HGV bietet viel Information

Poste Italiane s.p.a. - Spedizione in Abbonamento Postale - D.L. 353/2003 (conv. in L. 27/02/2004 n° 46) art. 1, comma 1, NE Bolzano

Information, Beratung, Gastronomie, Produktneuheiten und Trends. All das erleben die Besucher der Fachmesse »Hotel«. Die 38. Ausgabe der Internationalen Fachmesse »Hotel« findet heuer von Montag, 20. Oktober, bis Donnerstag, 23. Oktober, in der Messe Bozen statt. Die Besucher erwarten umfangreiche Informationen und Beratung, Produktneuheiten und aktuelle Trends. Der Gemeinschaftsstand des HGV besteht auch in diesem Jahr aus einem gemütlich-kulinarischen Bereich und einem Informationsbereich. Der HGV nutzt seinen Auftritt auf der »Hotel«, um seine Mitglieder bestmöglich zu beraten und zu informieren. »Der Messestand des HGV bildet seit Jahren einen zentralen Treffpunkt für Gastwirtinnen und Gastwirte aus dem ganzen Land. Unser Ziel ist es, die HGV- und HGJ-Mitglieder bestmöglich über Neuheiten und Trends zu informieren«, freuen sich HGV-Präsident Manfred Pinzger und Direktor Thomas Gruber auf den Start der Messe.

Information und Genuss gibt es auf dem HGVStand auf der »Hotel 2014«. Foto: allesfoto.com

Eine wichtige Rolle auf dem Gemeinschaftsstand nimmt die Präsenz des

Buchungsportales des HGV »Booking Südtirol« ein. Seit knapp vier Jahren betreibt der HGV sein eigenes Buchungsportal. Die Mitgliederzahlen steigen kontinuierlich. Mittlerweile sind rund 1.400 Hotels auf www. bookingsuedtirol.com präsent und verkaufen dort ihre Zimmer bzw. Appartements. Am Stand des HGV wird das Team von »Booking Südtirol« über das Buchungsportal und die vorteilhaften Konditionen informieren. Zudem werden weitere HGV-Produkte, wie der Channel-Manager »Easy-Channel« und »ASA Hotel light«, das Hotelverwaltungsprogramm speziell für kleine Beherbergungsbetriebe, vorgestellt. Neben dem Buchungsportal ist auch die HGVUnternehmensberatung auf dem HGV-Messestand prä-

sent. Für alle Interessierten wird der »BusinessPlanner«, ein Instrument für professionelles Finanzcontrolling, vorgestellt. Ein Programm, das mittels schneller Datenerfassung sowie verschiedenster Auswertungsmöglichkeiten und Kennzahlen als Teil der erfolgreichen Betriebsführung mehr Sicherheit und Wissen bietet. Die Einkaufsgesellschaft »gastro-pool« zeigt, wie es gelingt, durch Gruppeneinkäufe Kosten und Bürokratie zu vermeiden. Rund 500 HGV-Mitgliedsbetriebe nutzen bereits die zahlreichen Vorteile. Am Dienstag, 21. Oktober, findet um neun Uhr im Betriebsgebäude der Salewa/Oberalp in Bozen Süd der »2. gastro-pool-Day« statt. Im Messerestaurant des HGV übernimmt auch in

Aktuelle Berichte über die Fachmesse »Hotel 2014«

Informationen über die Aktivitäten der HGJ

Steuerguthaben für Investitionen

Seiten 16–23

Seiten 48–51

Seite 91

Infos am HGV-Stand

diesem Jahr die Gruppe »Südtiroler Gasthaus« wieder die kulinarische Betreuung der Messebesucher. Stellvertretend für die gesamte Gruppe wird die Familie Laimer vom Hotel Restaurant »Hanswirt« in Rabland den Gästen des HGV-Messerestaurants regionale Köstlichkeiten servieren.

Drei Fachtagungen Die HGV-Bar lädt die Besucher zum vorzüglichen Genuss der Kaffeespezialitäten von »Schreyögg« und zu einem gemütlichen Gedankenaustausch ein. Das Motto von »Südtirol Wein« auf dem HGV-Stand lautet: »Die drei Südtiroler: Gewürztraminer, Vernatsch und Lagrein«. Interessant gestalten sich auch die Fachtagun-

gen. Die Gastronomie-Fachtagung des HGV findet am Mittwoch, den 22. Oktober, mit Beginn um 9.30 Uhr im Kongresszentrum der Messe Bozen, Hotel Sheraton, statt. Unter dem Motto »Die Macht des Gastes – OnlineBewertungen in der Gastronomie« wird aufgezeigt, wie Gastbetriebe bestmöglich mit Online-Bewertungsportalen umgehen. Die HGJ präsentiert sich auf der Fachmesse »Hotel 2014« unter dem Motto »Die HGJ-Alm« in einer lockeren Atmosphäre im Alm-Stil, welche zum Verweilen für alle Mitglieder und Interessierte auf den Stand einlädt. Zudem veranstaltet die HGJ zusammen mit dem HGV, der SMG und der Messe Bozen das Social Media Forum am Montag, 20. Oktober, im Kongresszentrum der Messe Bozen. Referenten aus dem In- und Ausland zeigen auf, wie sich die Medienlandschaft verändert hat und welche Herausforderungen sich daraus ergeben. Die dritte Fachtagung, welche vom HGV mitorganisiert wird, ist dem Thema »AUSgebaut?! – Hoteliers und Architekten auf der Suche nach neuen Wegen« gewidmet. Die Tagung findet am Montag, 20. Oktober, im Kongresszentrum der Messe Bozen statt. Weitere Infos zu den Tagungen und zur Fachmesse »Hotel« lesen Sie auf den Seiten 16 bis 23. sd


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AKTUELL Standpunkt

OKTOBER 2014

Zitate des Monats

Nach vorne blicken VON HELMUT TAUBER HGV-VIZEPRÄSIDENT Das Ergebnis der Volksabstimmung in Brixen hat viele Wirtschaftstreibende überrascht, ja fast schockiert. Während anderswo versucht wird, mit innovativen Mobilitätskonzepten Regionen, Städte und Wander- und Skigebiete für die Zukunft zu rüsten, hat sich in Brixen die Mehrheit der an der Abstimmung sich beteiligten Bürgerinnen und Bürger gegen ein zukunftsgerichtetes und nachhaltiges Seilbahnkonzept ausgesprochen. Das Freizeit- und

Wanderparadies sowie das Skigebiet Plose soll nun abgesichert werden, indem mehr Busse als Zubringer eingesetzt werden sollen. Diese und andere Entscheidungen haben viele vor den Kopf gestoßen und einen renommierten Unternehmer aus dem Wipptal zu klaren Worten veranlasst. »So kann es nicht mehr weitergehen« und »Neid und Missgunst nehmen Überhand«, sind einige

Zitate, die sicherlich von vielen Wirtschaftstreibenden geteilt werden. Ich denke, mit dem Ausgang der Abstimmung in Brixen sind viele verheißungsvolle Perspektiven für die Stadt, den Ploseberg und seine Umgebung, für den Tourismus und die gesamte Wirtschaft sowie für die Jugend auf Eis gelegt worden. Das ist äußerst schade! Denn das Skigebiet steht in Konkurrenz zu allen anderen Skigebieten, die ihrerseits aufrüsten, investieren und die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft legen. Ich darf nur an die Sextner Dolomiten erinnern, welche Ende November mit vielen Attraktionen in die Wintersaison starten werden. Unter anderem auch mit einem innovativen Mobilitätskonzept, den halbstündigen Zugverbindungen zwischen dem Helm und dem Kronplatz. Die Abstimmung in Brixen zeigt aber auch, dass Infrastrukturprojekte heutzutage kaum Mehrheiten bei Volksabstimmungen erhalten. Die Politik muss deshalb den Mut haben, Entscheidungen zu treffen, wenn wir unsere Wirtschaft, unsere Arbeitsplätze und unseren Wohlstand absichern wollen. Nun gilt es aber, den Blick nach vorne zu richten. Einen Stillstand oder gar Rückschritt können wir uns, kann sich Südtirol und kann sich der Tourismus nicht erlauben.

»Wir leben vom Tourismus. Wenn wir diesen verlieren, geht es in Südtirol bergab.«

»Für den Tourismus in Südtirol ist der fehlende Flughafen ein großes Handicap.«

»Eine private Vorund Fürsorge für Unternehmer und deren Familien ist mehr denn je sinnvoll.«

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HORST VÖLSER PRÄSIDENT DER EMVA

In dieser Aktuell »Südtiroler Wattkönig« gesucht Gastbetriebe, welche ein Qualifikationsturnier austragen wollen, können sich noch bis 31. Oktober anmelden. Seite 4 Exklusiv für die Gastwirtinnen »Nur für SIE« heißt es am 6. November in der Kellerei »Meran Burggräfler« in Marling. Südtirols Gastwirtinnen dürfen sich im Rahmen der Initiative »Frauen im HGV« erneut auf einen exklusiven Abend freuen. Seite 8 Herzlichkeit in neuem Ambiente Die HGV-Unternehmensberatung betreute die Umbauarbeiten im »Dolce Vita Alpina Post Hotel« in Innichen. Seite 10

Die Macht des Gastes Online-Bewertungen in der Gastronomie und wie man darauf am besten reagiert, ist das Thema der diesjährigen Gastronomie-Fachtagung am Mittwoch, 22. Oktober. Seite 18

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Fachmesse im Zeichen der Gastlichkeit In Bozen gestaltet sich die internationale Fachmesse »Hotel« von Montag, 20. Oktober bis Donnerstag, 23. Oktober, wieder als Branchentreffpunkt für Hoteliers, Gastronomen und Fachbesucher. Seite 16

17 Gastbetriebe laden vom 17. Oktober bis 9. November zu den »Eisacktaler Kastanienwochen«. Seite 40

HGJ-Info Die HGJ auf »Hotel«

Gäste setzen vermehrt auf Gesundheit, Wohlbefinden und gute Lebensqualität. Eine Chance für Südtiroler Gastronomen. Seite 24

»HGJ-Alm« und Social Media Forum. Ein spannendes Messeprogramm bietet die HGJ für ihre Mitglieder. Seite 49

Weiterbildung

Panorama

Aktuelle Weiterbildungskurse

Motor der Südtiroler Wirtschaft

Die aktuellen Kurse und Seminare aus dem Weiterbildungsprogramm der Südtiroler Tourismuskasse und des HGV. Seiten 26–32

Familienunternehmen stellen die bedeutendste Unternehmensform in Italien dar und schaffen bis zu 50 Prozent der Arbeitsplätze. Seite 62

Wo das Gasthaus stirbt, stirbt der Ort

Hotel 2014

Köstlichkeiten rund um die Kastanie

Nachfrage nach gesundem Essen steigt

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Bezirke

Das Sterben der Wirtshäuser ist ein Faktum. Die Ursachen sind vielfältig. Eine Studie in Bayern ging dem Phänomen auf die Spur. Seite 34 Südtirol ist auch Balance Mit der Initiative »Südtirol Balance« will Südtirol Marketing potenzielle Gäste ansprechen und mit der Destination in Kontakt bringen. Seite 36

Info & Rat Steuerersparnis bei Gewinnaufteilungen Einzelunternehmen haben die Möglichkeit, den Gewinn auf die mitarbeitenden Familienmitglieder aufzuteilen und somit die Einkommensteuer zu reduzieren. Seite 93

Kleinanzeiger Der aktuelle Kleinanzeiger in der »HGV-Zeitung«. Seiten 94–95


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AKTUELL

OKTOBER 2014

Ziele für Flughafen Bozen festgelegt Landesregierung hat sich mit Verkehrsinfrastruktur befasst – SWR begrüßt Maßnahmen Klare Vorgaben hat die Landesregierung für das Konzept zur Neuausrichtung des Flughafens Bozen gemacht. Untersucht und bewertet werden sollen demnach die Möglichkeiten für eine bessere Nutzung der Verkehrsinfrastruktur für die Bevölkerung und die heimische Wirtschaftsentwicklung bei bestmöglicher Umweltverträglichkeit sowie die Chancen einer Zusammenarbeit mit Innsbruck. »Südtirol sollte nicht auf die Chancen verzichten, die ein funktionierender Regionalflughafen bietet«, so Landeshauptmann Arno Kompatscher. Er betonte, dass sich die Landesregierung innerhalb der ersten Jahreshälfte 2015 von der Flughafenbetreibergesellschaft ABD ein überzeugendes, zukunftsträchtiges Konzept erwarte. »Es wäre falsch, jetzt überstürzte Entscheidungen zu treffen«, so Kompatscher. Der Flughafen Bozen sei ein strategischer öffentlicher Verkehrsträger, der langfristig für Südtirol Anbindungen nach Norden und Süden garantieren und das Gefüge des öffentlichen Nahverkehrs ergänzen müsse.

Strategische Infrastruktur »Wir haben nicht die Illusion, dass der Flughafen kostendeckend funktionieren wird. Wir gehen aber davon aus, dass die öffentlichen Zuschüsse spürbar

Der Flughafen Bozen ist eine Verkehrsinfrastruktur von öffentlichem Interesse.

verringert werden können«, so Kompatscher. In diesem Zusammenhang erinnerte er auch an die Aufwendungen des Landes in Sachen öffentlicher Nahverkehr. So würden allein zur Deckung der laufenden Kosten jährlich 50 Millionen Euro in die Eisenbahn, 80 Millionen Euro in den Busbetrieb, rund 5,8 Millionen Euro in den Flughafen und rund 7,3 Millionen Euro in die Sonderdienste für Schülerbeförderung fließen. Die angestrebte Neuausrichtung des Flughafens sieht indes eine engere Zusammenarbeit mit dem Flughafen Innsbruck vor. »Wir denken an eine Partnerschaft, die für beide Vorteile bringt und die Sichtbarkeit der Euregio ebenso

stärkt wie ihre Erreichbarkeit«, unterstreicht der Landeshauptmann. Neben der wirtschaftlichen Stabilität soll für den Bozner Flughafen auch die bestmögliche Umweltverträglichkeit gewährleistet werden. »Ein Flughafen hat nicht nur Vorteile. Deshalb wollen wir verlässliche Garantien geben, um die Belastungen in einem vertretbaren und tragbaren Ausmaß zu halten«, sagte der Landeshauptmann und Landesrat für Wirtschaft Arno Kompatscher. So sollen auch alle Ausbau- und Anpassungspläne noch einmal überprüft werden. »Wir wollen objektiv klären, was für einen sinnvollen Betrieb des Flughafens Bozen notwendig ist

und was nicht«, meinte Landeshauptmann Arno Kompatscher.

Klare Schritte sinnvoll Die notwendigen Schritte sollen dabei klar nachvollziehbar sein. »Sobald ein Konzept vorliegt, werden wir dieses öffentlich diskutieren«, so Kompatscher, der ergänzt, dass der Flughafen keine Geheimsache sei, sondern von öffentlichem Interesse, »und zwar gleich in doppelter Hinsicht«. Zum einen sei ein sinnvoller Betrieb im Interesse der Öffentlichkeit, zum anderen habe sich in den vergangenen Jahren gezeigt, dass das Thema Flughafen ein in Südtirol überaus gefühltes sei, so der

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Landeshauptmann. Die klare Stellungnahme der Landesregierung wird auch vom Südtiroler Wirtschaftsring (SWR) geteilt. »Ein funktionierender Flughafen ist unerlässlich für die Erreichbarkeit und damit auch für die Wettbewerbsfähigkeit der Südtiroler Unternehmen«, schreibt SWRPräsident Philipp Moser in einer Presseaussendung. Nun sei es aber höchste Zeit, »Nägel mit Köpfen« zu machen und eine Entscheidung zu treffen, in welche Richtung sich der Flughafen Bozen entwickeln soll. Bis 2015 soll laut Landeshauptmann Kompatscher ein schlüssiges Konzept vorliegen. »Eine Maßnahme, die wir begrüßen«, unterstreicht der SWR-Präsident.

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AKTUELL

OKTOBER 2014

»Südtiroler Wattkönig« gesucht HGV und FORST organisieren Wattturnier – Gastbetriebe können sich bis 31. Oktober anmelden Die Tageszeitung »Dolomiten« und das Onlineportal »watten.org« sind Medienpartner des Turniers, das heuer bereits zum zweiten Mal stattfindet. Südtiroler Lebensfreude und ein frisch gezapftes Bier sind die Zutaten, die das »Watten« landauf und landab in den Gastbetrieben so beliebt machen. Der HGV und die Spezialbier-Brauerei FORST lassen, nach dem erfolgreichen Auftakt im vergangenen Jahr, diese Tradition im Rahmen des zweiten landesweiten Wattturniers wieder aufleben. »Es freut uns ganz besonders, dass es uns wiederum gelungen ist, in Zusammenarbeit mit der SpezialbierBrauerei FORST, das Watten und die Gasthauskultur

Spannung beim ersten Wattfinale in der Brauerei FORST in Forst/Algund. zu verbinden«, bekräftigt HGV-Präsident Manfred Pinzger. »Die Brauerei FORST hat sich mit dem Projekt ›Wattkönig‹ vor allem die

Belebung der Gasthauskultur zum Ziel gesetzt. Im Mittelpunkt stehen für uns aber auch Geselligkeit und Gemeinschaft«, erklärt Margherita Fuchs von Mann-

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stein, Geschäftsführerin der Brauerei FORST. Bei der ersten Ausgabe des »Südtiroler Wattkönigs« wurden in den Gastbetrieben über 20 Qualifikationsturniere ausgetragen, an denen über 1.100 Wattbegeisterte aller Altersklassen teilgenommen haben. Das diesjährige Wattturnier startet mit landesweiten Qualifikationsturnieren Anfang November. Bei den von den HGV-Ortsgruppen veranstalteten Vorausscheidungen werden die Teilnehmer für das große Finale am Samstag, den 18. April 2015, im Sixtussaal der Brauerei FORST ermittelt. Die Qualifikationsturniere werden von den HGVOrtsgruppen durchgeführt und beaufsichtigt. Veranstaltungsort und Datum, von 10. November 2014 bis 11. April 2015, können dabei frei gewählt werden. Jedoch muss die jeweilige Ortsgruppe darauf achten, dass

die austragenden Betriebe Mitglieder im HGV sind und im Lokal Biere der Brauerei FORST gezapft werden. Statt eines Nenngeldes kann der austragende Gastbetrieb eine Pflichtkonsumation verlangen. Zudem winken tolle Sachpreise, die von der SpezialbierBrauerei FORST zur Verfügung gestellt werden.

Weitere Auskünfte Interessierte Gastbetriebe können sich bei den jeweiligen HGV-Ortsobleuten melden, welche das Anmeldeformular an den HGV weiterleiten. Anmeldeschluss ist Freitag, der 31. Oktober. Pro HGV-Ortsgruppe kann eine Vorausscheidung ausgetragen werden. Weitere Informationen, Spielmodus und Spielregeln auch im Internet unter www.wattkoenig.it oder im HGV-Büro Bozen, Tel. 0471 317 700, Stefan Dalsasso. sd

Unsinnige Vorschrift Senator Berger setzte sich für Änderung ein Olivenöl darf in Zukunft nur mehr in Einwegflaschen angeboten werden. Ein weiteres Beispiel einer unsinnigen Bestimmung hat Mitte September der römische Senat genehmigt. Auf Drängen des nationalen Bauernverbandes »Coldiretti« wurde beschlossen, dass Olivenöl nur mehr in Einwegflaschen dargereicht werden darf. »Dass Gastbetriebe Olivenöl nur noch in Einwegflaschen anbieten dürfen, die versiegelt und nicht nachfüllbar sind, ist eine unsinnige Regelung. Sie schafft nur unnötige Bürokratie, führt zu einem Anstieg der Lebensmittelabfälle und zu mehr Verpackungsmüll«, unterstrich Senator Hans Berger in der Debatte im Senat. Deshalb hat er dem »EuropaGesetz«, in welchem diese neue Vorschrift enthalten ist, und vom Senat endgül-

tig verabschiedet wurde, nicht zugestimmt. Die EU-Kommission habe mit großer Mehrheit einer ähnlichen Vorschrift eine klare Absage erteilt. Diese zusätzliche Auflage sei im Rahmen der Behandlung des »Europa-Gesetzes« in der Abgeordnetenkammer eingefügt worden. In enger Absprache mit dem HGV hatte Berger einen von seinen Kollegen Zeller und Palermo mitgetragenen Abänderungsantrag vorgelegt, um diese neue Vorschrift zu verhindern. Bedauerlicherweise fand dieser Antrag keine Mehrheit. »Coldiretti hat auf diese Auflage beharrt mit dem Argument, sie diene dem Schutz der Konsumenten und würde sicherstellen, dass im Restaurant kein minderwertiges Öl angeboten wird«, erläuterte Berger. Für Missstände bei Olivenöl dürfe man nicht die Gastronomie bestrafen. Man solle strengere Regeln für die Produzenten und die Händler vorsehen.


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AKTUELL

OKTOBER 2014

Federalberghi besuchte Staatspräsident Für den HGV war Präsident Manfred Pinzger dabei – Stellenwert des Tourismus unterstrichen Das Präsidium der Federalberghi ist jüngst vom italienischen Staatspräsidenten Giorgio Napolitano empfangen worden.

Staatspräsident Giorgio Napolitano mit der Delegation der Federalberghi.

werden«, unterstrich die Delegation im Gespräch mit dem Staatspräsidenten. Besprochen wurde zudem die ständig steigende

Steuerbelastung der Betriebe, die jüngsten Erhöhungen der Ortstaxe in wichtigen touristischen Städten und nicht zuletzt die Bar-

geldgrenze von 1.000 Euro. Besonders HGV-Präsident Manfred Pinzger verwies darauf, dass sich die niedrige Bargeldgrenze speziell in

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Die Delegation unter der Leitung von FederalberghiPräsident Bernabò Bocca nutzte die Gelegenheit, um Staatspräsident Napolitano die Anliegen der Hotellerie und Gastronomie vorzutragen. Dabei ging es um Maßnahmen, welche den italienischen Tourismus und die touristischen Betriebe stärken und die gesetzlichen Voraussetzungen für eine positive Entwicklung schaffen. »In den letzten Jahren hat der Tourismus in Italien im Vergleich mit den Nachbarländern an Ankünften und Nächtigungen deutlich eingebüßt. Die Trendwende muss dringend angegangen

Grenzgebieten negativ auswirke und dass dadurch viel Kaufkraft in das angrenzende Ausland abwandere. »In Zeiten der wirtschaftlichen Unsicherheit müsste die Regierung darum bemüht sein, dass Einheimische und Urlaubsgäste ihre Ausgaben innerhalb der Landesgrenzen tätigen«, argumentierte Pinzger. Staatspräsident Giorgio Napolitano unterstrich die Bedeutung des Tourismus für Italien, vor allem im Zusammenhang mit den reichhaltigen Kulturschätzen und mit der gastronomischen Tradition. Der Staatspräsident erwähnte beim sehr freundschaftlich verlaufenden Gespräch auch, dass er sich in den vergangen Jahren in Sexten sehr wohlgefühlt habe, worauf HGV-Präsident Pinzger dem Staatspräsidenten Giorgio Napolitano noch viele schöne Urlaube in Südtirol wünschte. st

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AKTUELL

OKTOBER 2014

Botschafter Südtirols Reinhold Messner wurde 70 – HGV gratulierte Reinhold Messner ist mit seinen bergsteigerischen Leistungen, seinen Vorträgen in der ganzen Welt und seinen Museen zum bekanntesten Botschafter Südtirols weltweit geworden.

Dr. Thomas Fink † Dr. Thomas Fink, langjähriger Landessekretär des HGV, ist am 17. September 2014 verstorben. Die Jahre 1967 bis 2005 und somit seine gesamte Berufszeit widmete Thomas Fink dem HGV. »Sein ganzes Herz und sein Einsatz galten dem Gastgewerbe und dem HGV«, würdigten HGV-Präsident Manfred Pinzger und Direktor Thomas Gruber den Verstorbenen. Mit Thomas Fink hat der HGV ein »Urgestein« verloren. Fink trat 1967 in den Gastwirteverband ein und arbeitete eng mit dem damaligen Direktor Benjamin Stauder zusammen. An vorderster Stelle begleitete er die Fusion der Hotelvereinigung und des Gastwirteverbandes, aus denen 1968 der HGV hervorging. Seitdem hat er den HGV entscheidend mitgeprägt und hatte maßgeblichen Anteil an den wichtigsten verbandspolitischen Entscheidungen. Legendär ist sein vorbildlicher Einsatz für die Anliegen der einzelnen Mitglieder und der Ortsgruppen. Eines seiner ersten Bravourstücke legte er 1973 ab, als er mit den Funktionären und Mitarbeitern über Nacht die Mitglieder zu einem landesweiten Streik gegen

die staatlich verordneten Schankpreise aufgerufen hatte. Die Plakate wurden in den Nachtstunden in ganz Südtirol angebracht. Unermüdlich kämpfte er auch gegen die unlautere Konkurrenz zu den Gastbetrieben. Als Jurist unterstützte er die Mitglieder auch in rechtlichen Fragen, und in urbanistischen Belangen entwickelte er sich schnell zu einem anerkannten Experten. Als Landessekretär oblag ihm auch die Koordination der HGV-Bezirke. Sein Bestreben war es stets, die Funktionäre auf Bezirks- und Ortsebene tatkräftig zu unterstützen. Als Sekretär des Bezirkes Bozen und Umgebung hat er viele Jahrzehnte die jeweiligen Bezirksobleute und Ortsobleute entscheidend unterstützt. Für viele Mitglieder wurde Dr. Fink zu einer Vertrauensperson und einem Ratgeber, auch in privaten Belangen. Auch HGV-intern war er für zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein Lehrmeister. Der HGV dankt Dr. Thomas Fink für seinen unermüdlichen Einsatz zum Wohle des HGV und seiner Mitglieder und wird ihm stets ein ehrenvolles Andenken bewahren.

Anlässlich des 70. Geburtstages von Bergsteigerlegende Reinhold Messner verweist der HGV auf die Bedeutung Messners als Botschafter Südtirols. Die Bergsteigerlegende, der überaus erfolgreiche Buchautor und Museumsentwickler hat trotz seiner weltweiten Erfolge immer wieder den Bezug zu Südtirol gesucht und somit direkt und indirekt wesentlich zur Steigerung des Bekanntheitsgrades der Tourismusdestination beigetragen. »Wir Touristiker sind Reinhold Messner zu großem Dank verpflichtet, weil er durch sein Wirken einen wesentlichen Anteil am positiven Image von Südtirol hat«, unterstreicht HGV-

Reinhold Messner leistete viel für Südtirol.

Präsident Manfred Pinzger. Lobenswert ist auch die immer wieder geäußerte Überzeugung von Messner, dass Südtirol vom Tourismus lebe und dass Südtirol künftig schwächle, wenn man diese Wirtschaftsbranche nicht weiterhin stärken würde. In diesem Kontext tritt Messner auch immer wieder für den Flughafen in Bozen ein, um vermehrt Gäste aus aller Welt nach Südtirol zu holen. Ein deutliches Bekenntnis zu Südtirol und zum

Tourismus bringt Reinhold Messner auch mit seinen Museen zum Ausdruck, welche sich zu touristischen Attraktionen entwickelt haben. Mit der Eröffnung des Museums »Corones« wird das Bergmuseums-Projekt in Kürze seinen Abschluss finden. »Wir sind überzeugt, dass sich dieses Museum am Kronplatz zu einem weiteren Magneten entwickeln wird, von dem Einheimische und Urlaubsgäste profitieren«, sagt HGV-Direktor Thomas Gruber.

Wohlbefinden und Genuss Südtirol-Magazine bringen Sichtbarkeit für Hotels Die SMG koordiniert auch für das kommende Jahr wieder spezielle Südtirol-Beilagen. Mit dem passenden Thema die richtigen Gäste ansprechen und das über hochwertige Beilagen in namhaften Zeitungen und Zeitschriften. Dieses Ziel verfolgt die SMG auch im kommenden Jahr. Kooperationen mit Verlagen sind ein guter Weg, um Südtirol-Themen professionell zu präsentieren und eine qualitätsbewusste Zielgruppe in Deutschland, Italien, Österreich und der Schweiz zu erreichen. Beherbergungsbetriebe, Tourismusorganisationen, Freizeit- und Produktanbieter haben die Möglichkeit, Anzeigen in den verschiedenen

Südtirol-Beilagen zu schalten. Die Hefte stehen im Jahr 2015 ganz im Zeichen des Themas Wohlbefinden und widmen sich allem, was dem Körper und der Seele gut tut. Zeit für sich, Entschleunigung im Sinne von Abschalten, Gesundheit, Wellness & Selfness, Aktivitäten in der Natur, Nachhaltigkeit, Kultur, Wein und gesundes Essen stehen im Vordergrund. Im Herbst 2015 zeigen Winter-Specials in Deutschland und Italien Südtirol von seinen besten Seiten. »Die Verlagskooperationen sind eine gute Ergänzung zur Internetwerbung, aber auch zur klassischen PR«, erklärt der Leiter des SMGMarktmanagements Martin Bertagnolli. »Hier haben wir die Möglichkeit, bekannte aber auch unerwartete Facetten gut zu vertie-

fen und attraktiv zu vermitteln«. Ende März 2015 erscheint im bekannten Reiseverlag »MERIAN« zudem ein monothematisches Heft zum Thema »Südtirol«. 100.000 Exemplare machen den deutschsprachigen Südtirol-Fans Lust auf Urlaub. Die Reisezeitschrift überrascht mit exzellenten Bildern und Texten renommierter Autoren, mit exklusiv recherchierten Informationen, Tipps und Hinweisen. Der Reiseführer ist für drei Jahre im Handel erhältlich. Anzeigen können bei »Konkret Werbung« in Bozen gebucht werden. Alle Infos zu den Kooperationsmöglichkeiten für die Beherbergungsbetriebe sind unter www.smg.bz.it/ kooperationen verfügbar. Anmeldung bis 31. Dezember 2014 an E-Mail smg. marketing@suedtirol.info.


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AKTUELL

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Exklusiv für die Gastwirtinnen »Nur für SIE« heißt es am 6. November in der Kellerei »Meran Burggräfler« in Marling Südtirols Gastwirtinnen dürfen sich im Rahmen der Initiative »Frauen im HGV« erneut auf einen exklusiven Abend freuen. »Nach dem großen Erfolg dieser Veranstaltung in den letzten Jahren war es uns auch heuer wieder ein Anliegen, für unsere Gastwirtinnen einen ganz besonderen Abend zu organisieren. Und ich kann versprechen, dass die Teilnehmerinnen wiederum eine hochkarätige und spannende Veranstaltung erwartet«, betont HGV-Präsident Manfred Pinzger. Die ausschließlich für Wirtinnen organisierte Veranstaltung findet am Donnerstag, 6. November in der Kellerei »Meran Burggräfler« in Marling statt. Um 16 Uhr wird zur »Süßen Begrüßung« geladen. Anschließend erwartet die Teilnehmerinnen ein abwechslungsreiches Pro-

Ein spannendes Programm für die Gastwirtinnen gibt es in der Kellerei »Meran Burggräfler« in Marling.

gramm: Die Arbeitsgruppe »Frauen im HGV« präsentiert das für 2015 geplante Jahresprogramm, bevor die bekannte Religionspädagogin und Trainerin aus Bayern, Schwester Teresa Zukic, die Gastwirtinnen mit einem spannenden und unterhaltsamen Referat zum Thema »Vom befreienden

Umgang mit Fehlern« begeistern wird. Nicht fehlen darf auch die bewährte Gesprächsrunde mit Südtiroler Gastwirtinnen, diesmal zum Thema »Südtiroler Erfolgsgeschichten«. Dazwischen wird das Programm immer wieder aufgelockert von der Theatergruppe St. Andrä und

ihrem »Goschthaustheatr«. Anschließend erwartet die Damen im Keller eine exklusive Weinverkostung mit Christine Mayr, Präsidentin der Südtiroler Sommeliervereinigung. Danach dürfen sich die Gastwirtinnen auf ausgewählte kulinarische Köstlichkeiten freuen, zubereitet von Sternekoch

Christian Pircher vom Restaurant »Kirchsteiger« in Völlan. Als weiteres Highlight findet während des Abendessens wieder eine pfiffige Modenschau von »Hallali« statt. Musikalisch unterhalten werden die Wirtinnen heuer von den »Pflerer Gitschn«. Die Teilnahmegebühr für die Veranstaltung beträgt 55 Euro pro Person und wird einem wohltätigen Zweck zugeführt. Alle Gastwirtinnen sind herzlich eingeladen, sich den Termin jetzt schon vorzumerken und an der Veranstaltung teilzunehmen. Eine eigene Einladung mit dem genauen Veranstaltungsprogramm und dem Teilnahmeformular wird den Gastwirtinnen noch zugeschickt. Anmeldungen zur Veranstaltung sind erst nach Erhalt der Einladung mittels beiliegendem Teilnahmeformular möglich! Telefonische Anmeldungen können leider nicht berücksichtigt werden. se

Gelungener Wandertag der »Frauen im HGV« Wanderung und Genuss auf der »Gompm Alm« im Hirzergebiet im Passeiertal die Frauen zu einigen flotten Tänzen und lustigen Gesängen animierte. Als Ehrengäste mit dabei waren auch HGV-Präsident Manfred Pinzger und Hansi Pichler, HGV-Bezirksobmann Meran/Vinschgau, die sich für diesen Tag eigens in Lederhosen gekleidet hatten und sich so inmitten der Gastwirtinnen sichtlich äußerst wohlfühlten. Seinen Ausklang fand der schöne Wandertag wiederum im Hotel »Quellenhof«.

Bei traumhaftem Herbstwetter trafen sich Ende September rund 70 Gastwirtinnen zum Wandertag der »Frauen im HGV«. Ziel war diesmal das Hirzergebiet im Passeiertal. Im Hotel »Quellenhof« in St. Martin in Passeier empfing zunächst Hausherr Heinrich Dorfer die Damen persönlich mit einem kulinarischen Willkommensgruß. Nach einer kurzen Begrüßung erhielten die Teilnehmerinnen eine interessante Führung durch den neu erbauten Teil des Hotels. Daraufhin ging es mit den Shuttlebussen nach Tall, von wo aus die Wirtinnen unter der Führung von Marlene Waldner vom Hotel »la maiena Life Resort« in Marling zur »Gompm Alm«

»Nur für SIE«

Ein rundum gelungener Tag auf der »Gompm Alm« für die »Frauen im HGV«. wanderten. Hier erwartete Hüttenwirt Helly samt Crew die Damen mit feinen

alpinen Köstlichkeiten, die auch dem anspruchsvollsten Gaumen schmeichelten.

Für musikalische Unterhaltung sorgte die Musikgruppe »Die Haller’s«, die

Nun freuen sich die Gastwirtinnen schon auf das nächste Event, die ExklusivVeranstaltung »Nur für SIE« am 6. November 2014 in der Kellerei »Meran Burggräfler« in Marling (siehe oben stehender Artikel). se


Südtirol • Alto Adige


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AKTUELL

OKTOBER 2014

Umbau des »Dolce Vita Alpina Post Hotel« – die Leistungen der HGV-Unternehmensberatung

Herzlichkeit in neuem Ambiente Die HGV-Unternehmensberatung betreute die Umbauarbeiten im »Dolce Vita Alpina Post Hotel« in Innichen. Mitte Juli wurde das »Dolce Vita Alpina Post Hotel« im Zentrum von Innichen mit einem komplett renovierten, modernen und eleganten Ambiente eröffnet. Die Gäste erwartet nun ein rundum erneuertes Posthotel mit neu gestalteten Räumlichkeiten und neuen Angeboten. Was bleibt, sind die gewohnte Herzlichkeit und die Gastfreundschaft, die das Haus der Familie Wachtler seit drei Generationen auszeichnen. Für Familie Wachtler war von Anfang an klar, was das Posthotel in Zukunft sein sollte: Ein elegantes Vier-Sterne-Hotel, das Moderne und Tradition harmonisch vereint, in dem Liebe zum Detail und eine einladende Atmosphäre eine große Rolle spielen. Die Gäste erwarten u. a. sechs

verschiedene Kategorien an Zimmern und Suiten – allesamt geräumig und geschmackvoll gestaltet, eine neue Lounge-Bar für Aperitifs und gemütliche Abende sowie ein Raucherraum. Auch wurde der Wellnessbereich mit Hallenbad, Saunabereich mit finnischer Sauna, Dampfbad und Vital-Dusche sowie zwei Ruheräumen erneuert. Im »Dolce Vita Alpina Post Hotel« wurden nicht nur die Räumlichkeiten verändert, sondern auch die Philosophie. Damit alle Gäste echte Erholung und Entspannung genießen können, begrüßt das Posthotel nur mehr Gäste ab zehn Jahren. Familien sind weiterhin im Dolce Vita Family Chalet »Post Alpina« willkommen. Begleitet wurde Familie Wachtler vor und während dem Bauvorhaben bis zum Abschluss der Bauabrechnungen von der HGV-Unternehmensberatung und war froh, so kompetente Partner zu haben, um die komplexen Aufgaben gemeinsam bewältigen zu können. mp

Das rundum erneuerte »Dolce Vita Alpina Post Hotel« der Familie Wachtler in Innichen. Fotos: Simone Ruzzenente

Die neu gestaltete LoungeBar.

Technische Daten Baubeginn: Ende März 2014 Bauende: 19. Juli 2014 Umbau und Erweiterungskubatur: 7.500 m³ Eingriffe: Komplettumbau der Obergeschosse mit 33 komfortablen Gästezimmern, Sanierung Hallenbad und Wellnessbereich, Erweiterung des Gebäudes auf der Südseite, Verlegung des Hauptzuganges zum Pflegplatz und komplette Sanierung der Eingangslobby, Loungebar sowie Speisesaal und Aufenthaltsräume. Klassifizierung: 4 Sterne

Die geschmackvoll eingerichteten Zimmer.

Leistung HGV-Unternehmensberatung • Beitragsansuchen und Kostenschätzung vor Baubeginn • Technischer Beistand bei den Vergaben • Werkverträge • Terminkontrollen in der Bauphase • Technischer Beistand in der Bauphase und bei den Bauabrechnungen • Assistenz bei der Mängelbehebung Weitere Referenzbetriebe finden Sie auf www.HGV.it/Unternehmensberatung. Wollen auch Sie sich bei Ihren Bauvorhaben von der HGV-Unternehmensberatung begleiten lassen, dann melden Sie sich unter Tel. 0471 317 780 oder mittels E-Mail an Baucontrolling@HGV.it.

Entspannen im neuen WellnessBereich.


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AKTUELL

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Neue HGV-Mitglieder Bozen

Sterzing

Franchini Simone, Cafè Eurac

Gschliesser Thomas Heinrich, Jägerkeller

Bruneck Hopfgartner Magdalena, Restaurant Pizzeria Schlemmerstube Kaltern Rottensteiner Stefan, Cafè Imbissstube Pizzeria Eggbauerhof

Tiers Herbst Renate, ÂťPlafĂśtschÂŤ Ulten Winkler Elisabeth, Gasthof ÂťDorfhofÂŤ

Obereggen

Vilpian

Untersalmberger Walter, ÂťEpircher Laner AlmÂŤ

Lantschner Diego, Restaurant ÂťWaldingerÂŤ

Olang

VillnĂśss

Felder Hanspeter, Appartements Dependance ÂťGandlerÂŤ

Holzer Johann, ÂťEdelweiĂ&#x;hĂźtteÂŤ

St. Christina Novelli Nicola, Charme Hotel ÂťUridlÂŤ St. Leonhard i. Passeier Haller Martin, Bar Bistro ÂťSportarenaÂŤ St. Ulrich Prinoth Erich Ernst, Residence ÂťBen SteÂŤ

Vals/MĂźhlbach Weissteiner Julian, Bergrestautant ÂťJochtalÂŤ VĂśls Maier Christian, ÂťOachnerwirtÂŤ Scherlin Manuel, Hotel ÂťEmmyÂŤ

St. Vigil/Enneberg

Wengen

Bonvicini Diego, Restaurant ÂťDa AttilioÂŤ

Comploi Siegfried, Residence ÂťCiasa MirioÂŤ

Foto: Ch. Tschurtschenthaler

Prominenz zu Gast in SĂźdtirol Der italienische Staatspräsident Giorgio Napolitano, die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel, der deutsche AuĂ&#x;enminister Frank Walter Steinmeier und weitere Prominenz aus Politik, Wirtschaft und Unterhaltung verbrachten auch heuer wieder ihren Sommerurlaub in SĂźdtirol. Ein gut gelaunter und sichtlich erholter Giorgio Napolitano verlies nach 14 Tagen das Sport- und Kur-

hotel Bad Moos im Fischleintal in Sexten, wo er zum zweiten Mal einen Teil seiner Sommerferien verbrachte. Auch Angela Merkel fßhlte sich in Sulden wieder wohl, wo sie diesmal u. a. zur 3.000 Meter hoch gelegenen Payerhßtte aufstieg. Im Bild: Staatspräsident Napolitano bei seiner Abreise im Fischleintal. Im Hintergrund Gastgeber Erwin Lanzinger vom Sport- und Kurhotel Bad Moos in Sexten.

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AKTUELL

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OKTOBER 2014

Diskotheken spielen wichtige Rolle Fachgruppe der Diskotheken im HGV erläuterte Anliegen Die Fachgruppe der Diskothekenbetreiber im HGV hat sich jüngst mit Landesrat Schuler getroffen, um ihm die Themen und Anliegen der Fachgruppe zu erläutern. Die Delegation der Fachgruppe der Diskothekenbetreiber im Hoteliers- und Gastwirteverband unter der Führung von Markus Regele, Vorsitzender der Fachgruppe, brachte beim Treffen mit Landesrat Arnold Schuler die Themen Öffnungszeiten, Sicherheit, Alkoholausschank und unlautere Konkurrenz zur Sprache. Schuler gilt deshalb als idealer Ansprechpartner, da er in der neuen Landesregierung für die öffentlichen Veranstaltungslizenzen zuständig ist, was bisher in der Kompetenz des Landeshauptmannes lag. Diskotheken und Unterhaltungslokale spielen in einem Tourismusland eine wichtige Rolle, war man sich beim Treffen einig. Gleichzeitig werden jedoch Entwicklungen geduldet und Gesetzesinitiativen gefördert, welche die Tätigkeit von Diskotheken und Unterhaltungslokalen enorm einschränken, sodass sie kaum noch betriebswirtschaftlich zu führen sind. »Die zahlreichen neuen staatlichen Auflagen und Bestimmungen, wie das Verabreichungsverbot von Alkohol an Personen unter 18 Jahren, die Pflichtkurse für Sicherheitspersonal und die hohen Abgaben, auch in Form von Autorengebühren (SIAE) und Produzentengebühren (SCF), sind wirtschaftlich für viele Betriebe kaum mehr tragbar«, unterstrich Markus Regele.

Unlautere Konkurrenz Des Weiteren wies Regele den Landesrat auf die unlautere Konkurrenz hin, welche den Diskotheken in Form von Partys und Fes-

Landesrat Arnold Schuler (links) und Max Regele, Vorsitzender der Fachgruppe Diskotheken im HGV. tivals von Privatpersonen und Vereinen das Leben schwer machen. Hier, wie auch im übrigen Italien, haben in den vergangenen Jahren die Veranstaltungen von Privatpersonen zugenommen. Dabei werden in mit öffentlichen Geldern errichteten Strukturen Megapartys durchgeführt, Transfers aus ganz Südtirol angeboten und in allzu vielen Fällen die Auflagen und Sicherheitsbestimmungen für öffentliche Veranstaltungen nicht eingehalten. »Es kann nicht sein, dass Privatpersonen Veranstaltungslizenzen erhalten, die eine längere Öffnungszeit vorsehen als Diskotheken«, kritisierte Regele. Diese privaten Veranstaltungen werden nach Ansicht der Fachgruppe von den Gemeinden allzu freizügig genehmigt und stellen für die Unternehmer der Branche eine starke Konkurrenz dar. Während sich Unterhaltungslokale an eine Vielzahl von Bestimmungen bezüglich Öffnungszeiten, Lärmbelästigung, Fassungsvermögen, Hygiene, statische

Sicherheit, Brandschutz, Urbanistik, behindertengerechtes Bauen u. v. m. halten müssen und diese auch kontrolliert werden, werden von »privaten« Organisatoren Veranstaltungen abgehalten, ohne alle genannten Bestimmungen einzuhalten. Die Fachgruppe ersuchte den Landesrat zudem, die Öffnungszeiten bei Veranstaltungen wie Festen und Partys auf 1 Uhr morgens zu begrenzen.

Sichere Unterhaltung Landesrat Arnold Schuler ging auf die einzelnen Belange ein und zeigte für viele der vorgebrachten Anliegen und den Unmut der Diskothekenbetreiber Verständnis. Schuler betonte, dass Diskotheken ein wichtiger Bestandteil des touristischen Angebotes seien, vor allem aber der Jugend ein ganzjährliches Angebot zur sicheren und kontrollierten Unterhaltung bieten. Zudem schaffen Diskotheken fixe bzw. nebenberufliche Arbeitsplätze das ganze Jahr hindurch. dw


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AKTUELL

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Zu Gast bei Rai SĂźdtirol

Traditioneller Kaiserhofball

Neue Kooperation gestartet Die Mitgliedsbetriebe der Gruppe Sßdtiroler Gasthaus sind im Herbst und im nächsten Frßhjahr zu Gast bei der HÜrfunksendung Familienquiz. Die Gruppe Sßdtiroler Gasthaus ist eine weitere Kooperation eingegangen. Jeden Samstag bis in den Advent hinein wird ein Mitgliedsbetrieb der Gruppe Sßdtiroler Gasthaus im Rahmen des HÜrfunkprogramms Familienquiz auf Rai Sßdtirol von einem Mitarbeiter des HÜrfunks besucht. Dabei wird allerlei Interessantes zum jeweiligen Betrieb berichtet, die Geschichte des Hauses erzählt sowie ßber einzelne Gerichte und interessante Traditionen aus dem heu-

tigen und damaligen Gasthausleben informiert. Im Rahmen der Radiosendung werden u. a. unterschiedliche Familienwanderungen vorgestellt, die zu den einzelnen Mitgliedsbetrieben fĂźhren bzw. daran vorbeifĂźhren. Damit die ganze Familie dann auch die kulinarischen Leckerbissen des vorgestellten Gasthauses genieĂ&#x;en kann, verlosen die Mitgliedsbetriebe der Gruppe ÂťSĂźdtiroler GasthausÂŤ Essensgutscheine fĂźr die ganze Familie. ÂťWandern und GenieĂ&#x;en lassen sich bestens kombinieren. Deshalb sind wir gerne diese Kooperation eingegangenÂŤ, sagt Florian Patauner, Vorsitzender der Gruppe ÂťSĂźdtiroler GasthausÂŤ. Die HĂśrfunksendung ÂťFamilienquizÂŤ wird jeden Samstagvormittag nach den 9-Uhr-Nachrichten ausgestrahlt. nl

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Kaiserhofball am 14. November 2014 Die SchĂźlerinnen und SchĂźler von vier Abschlussklassen der Landeshotelfachschule ÂťKaiserhofÂŤ in Meran laden zur alljährlich stattfindenden, traditionellen Ballnacht ins Meraner Kurhaus ein. Das Motto der diesjährigen Ballnacht lautet ÂťNew York, ‌ wo die Welt sich trifftÂŤ. Wie der Name bereits verrät, kĂśnnen sich die Gäste in den Festsälen auf ein ganz besonderes Flair im New York-Stil freuen. Erwartet werden auch die Ehrengäste BĂźrgermeister GĂźnther

Januth, Senator Hans Berger, HGVPräsident Manfred Pinzger und die Profisnowboarder Roland Fischnaller und Omar Visentin. FĂźr die musikalische Unterhaltung des Abends sorgen die Schulband ÂťKaiser’s SpeechÂŤ, die ÂťJoe Smith BandÂŤ sowie die Gruppen ÂťMoe’s GarageÂŤ und ÂťStolen BrothersÂŤ. Einlass ist ab 19 Uhr. Karten kĂśnnen telefonisch unter Tel. 331 82 35 174 bzw. Tel. 366 54 78 446 von 17 Uhr bis 19 Uhr vorgemerkt werden.

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AKTUELL

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Genuss-Herbst Erntedank im Südtiroler Gasthaus Die Gastwirtinnen und Gastwirte der Gruppe »Südtiroler Gasthaus« bieten bis in den Spätherbst traditionelle und neu interpretierte Herbstgerichte aus erntefrischen Produkten. Bis in den Spätherbst finden die Spezialitätenwochen »Erntedank im Südtiroler Gasthaus« statt. Die 32 Mitgliedsbetriebe der Gruppe kredenzen in dieser Zeit zahlreiche köstliche Herbstgerichte wie

Erntedank

im „Südtiroler Gasthaus” Herbstliche Genuss-Vielfalt

Festa del raccolto nella “Locanda sudtirolese” Il gusto della varietà autunnale

Das »Südtiroler Gasthaus« bietet herbstliche GenussVielfalt.

etwa Schüttelbrottagliatelle mit hausgemachter Hirschwurst in Almkäse-Fonduta, Rehlendchen mit PolentaSteinpilz-Törtchen oder Variationen von der Kastanie mit Törtchen, Creme, Eis und Pralinen. Nicht nur landschaftlich verzaubert der Herbst, auch kulinarisch wartet die goldene Jahreszeit mit frisch geernteten Produkten, wie saftigem Gemüse und Obst sowie gereiftem Käse und Wild auf. Aus diesem Grund sind die Gastwirtinnen und Gastwirte der Gruppe »Südtiroler Gasthaus« bemüht, traditionelle Gerichte nach überlieferten Rezepten zuzubereiten, ebenso wie modern interpretierte Speisen aus erntefrischen Produkten zu kreieren. »Die Aktionen ›Erntedank‹ im Herbst und die ›Sommerfrische‹ im Frühsommer sind uns sehr wichtig, da sie uns ermöglichen, dem Gast verstärkt die breite Vielfalt an heimischen Produkten zu zeigen«, betont Florian Patauner, Vorsitzender der Gruppe »Südtiroler Gasthaus«. Während im Herbst erntefrische Produkte verarbeitet werden, liegt der Fokus im Sommer auf leichten vegetarischen Gerichten. Weitere Informationen zur Aktion »Erntedank im ›Südtiroler Gasthaus‹ – herbstliche Genuss-Vielfalt« unter www.gasthaus.it.

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Teilnehmer der »WeinSafari« zu Gast im Gasthaus »Patauner« in Siebeneich. Foto: Südtiroler Weinstraße

Gasthaus-Kultur vermitteln »Südtiroler Gasthaus« und »Südtiroler Weinstraße« kooperieren Seit Kurzem bereichert die Gruppe »Südtiroler Gasthaus« das Angebot der »WeinSafari« entlang der Südtiroler Weinstraße. Der Verein »Südtiroler Weinstraße« und die Gruppe »Südtiroler Gasthaus« verfolgen dieselben Ziele: eine Marke schaffen, welche nach innen und nach außen authentisch und ehrlich widerspiegelt, was Südtirol rund um das Essen und Trinken auszeichnet. Mit der »WeinSafari«, einer ein-

tägigen Weinreise für Einheimische und Gäste, soll die Südtiroler Weinkompetenz unterstrichen und Weinkultur vermittelt werden. Dank der Zusammenarbeit mit der Gruppe »Südtiroler Gasthaus« wird nun nicht nur Weinkultur, sondern auch Südtiroler Gasthauskultur vermittelt. So stehen im Rahmen der »WeinSafari« nicht nur Begehungen von Weinbergen und Kellerbesichtigungen auf dem Programm, sondern auch ein Mittagsmenü in einem der Mitgliedsbetriebe der Gruppe

»Südtiroler Gasthaus«. Ziel ist es, sowohl Einheimischen als auch Gästen beim Essen und Trinken typische, regionale Genusserlebnisse zu vermitteln. Hinter der Marke »Südtiroler Gasthaus« stehen Gastwirtinnen und Gastwirte, welche die Kunst des Gastgebens zu ihrem Lebensinhalt gemacht haben und mit Bedacht die besten Südtiroler Produkte auswählen, um sie nach überlieferten Rezepten zu verarbeiten. Ziel ist es, die traditionelle Südtiroler Gasthauskultur zu pflegen und zu bewahren.


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AKTUELL

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Private Vorsorge macht Sinn Interview mit Horst Völser, Präsident der EMVA der uneingeschränkten Entscheidungsfreiheit bei der freien Arztwahl widersprechen.

Vor- und Fürsorge für Unternehmer und ihre Familien. Diesem Leitspruch fühlt sich die EMVA verpflichtet. Was bedeutet dies konkret? Völser: Die EMVA konzentriert sich seit ihrer Gründung auf die Bedürfnisse der Unternehmer und deren Familien. Deshalb wird das Angebot auch speziell auf diese Zielgruppe ausgerichtet. Dabei stehen wir im engen Kontakt mit den lokalen Wirtschaftsverbänden, wie dem HGV. Nur so ist es uns möglich, unserem Leitspruch gerecht zu werden. Jeder Bürger ist über die staatliche Gesundheitsversorgung in einem gewissen Sinne abgesichert. Warum macht es Sinn, sich zudem auch noch privat zu versichern? Völser: Das öffentliche Gesundheitssystem bietet eine Grundversorgung. Diese stößt jedoch, nicht zuletzt aufgrund der immer massiveren Sparmaßnahmen im öffentlichen Bereich, an ihre Grenzen. Gerade Unternehmer achten auf den Spruch: Zeit ist Geld. So sind für Unternehmer lange Wartezeiten auf Visiten oder Krankenhausaufenthalte nicht akzeptabel. Hier erfordert es eine flexible, auf die eigenen Bedürfnisse angepasste Gesundheitsversorgung. Meist ist diese nur über private Anbieter und gegen Bezahlung möglich. Und genau in diesen Fällen macht eine private Vorsorge Sinn, um sich gegen die hierfür anfallenden Zusatzkosten abzusichern. … und warum soll sich eine junge Gastwirtin oder ein junger Gastwirt mit der Vor- und Fürsorge befassen? Völser: Das vorhin Angeführte trifft auch auf Jüngere zu. Einerseits sind diese durch ihre verschiedenen Aktivitäten höheren Risiken ausgesetzt. Andererseits haben diese oft finanzielle Verpflichtungen beruflicher oder privater Art

Das Mitglied reicht bei der EMVA eine Rechnung ein. Wie schnell erfolgt die Auszahlung der Vergütung? Muss das Mitglied die Originalrechnung einreichen? Völser: Wir als EMVA stehen

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Horst Völser, Präsident der für eine rasche und unkomEMVA. plizierte Arbeitsweise. Verzu tragen. Kommt es hier zu größeren Unkosten oder finanziellen Einbußen, können unerwartet existenzielle Gefahren auftreten. Die EMVA bietet ein breites Leistungsspektrum an. Was sind die eigentlichen Schwerpunkte? Völser: Da wir unterschiedliche Ansprüche haben, sind auch die Absicherungen den individuellen Bedürfnissen anzupassen. Mit EMVA-Premium bieten wir eine wertvolle Grundabsicherung für die verschiedenen Auslagen im Gesundheitsbereich. Darauf aufbauend können, modular und flexibel nach Absicherungsart und -höhe, Risiken wie Verdienstausfall, Unfallschutz oder der Krankenschutz versichert werden. Eine Frage, die bei Versicherungen häufig eine Rolle spielt, ist jene nach den konventionierten Kliniken bzw. Ärzten. Wie ist dies bei EMVA geregelt? Völser: EMVA hat mit diversen Strukturen Vereinbarungen getroffen, die zusätzliche Vorteile für die Mitglieder bieten. Dabei steht es den Mitgliedern frei, ob sie die Leistungen bei diesen Partnerstrukturen oder bei anderen Anbietern nutzen wollen – ohne Vergütungsunterschiede seitens der EMVA. Eine Leistungsbindung an konventionierte Strukturen würde unserem Grundsatz

gütungsunterlagen, welche uns bis zum 20. eines Monats zugesandt werden, vergüten wir in der Regel noch im selben Monat. Auf die Originalrechnung kann in der Basis- und Premiumabsicherung im Allgemeinen verzichtet werden. So werden uns die Rechnungskopien vorwiegend via Fax oder per E-Mail zugesandt. Das erleichtert den Aufwand für alle Beteiligten. Wie werden Kosten, die in ausländischen Kliniken entstehen, vergolten?

Immer mehr Hotel- und Gastronomiebetriebe nutzen den Einkauf direkt beim Hersteller und schätzen die größte Auswahl an Profi-Hoteltextilien und Hotelbettwaren von ZOLLNER.

Völser: Unsere verschiedenen Absicherungen greifen weltweit. Das ist wichtig, denn auch im Urlaub oder auf Geschäftsreisen möchte ich ausreichend abgesichert sein. Zudem befindet sich die für mein Krankheitsbild beste Klinik des Öfteren im Ausland. Da darf es nicht am Krankenschutz scheitern, ob ich mich dort behandeln lassen kann oder nicht. Wann soll bei einem gesundheitlichen Eingriff die EMVA eingebunden werden? Völser: Im Allgemeinen reicht es, wenn wir nach Abschluss des Vorfalls die Meldung sowie die entsprechenden Unterlagen bekommen. Viele unserer Mitglieder kontaktieren uns jedoch bereits im Vorfeld eines Eingriffs und erkundigen sich über Art und Höhe der Vergütung. Dies macht auch Sinn. Nicht zuletzt, da die betreffende Person, was das Finanzielle betrifft, dem Ganzen gelassener entgegen sehen kann.

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HOTEL 2014

OKTOBER 2014

»Hotel 2014«: 38. Auflage der Fachmesse »Hotel« vom 20. bis 23. Oktober in Bozen

Fachmesse im Zeichen der Gastlichkeit In Bozen gestaltet sich die internationale Fachmesse »Hotel« wieder als Branchentreffpunkt für Hoteliers, Gastronomen und Fachbesucher. Die Vorbereitungen auf die 38. Auflage der Fachmesse »Hotel« sind abgeschlossen. Die vier Tage vom 20. bis 23. Oktober sind wieder ganz der Gastlichkeit gewidmet. Nach dem Besucherrekord im vergangenen Jahr mit 20.300 registrierten Eintritten an den vier Messetagen findet die »Hotel«, die Fachmesse für das Hotel- und Gastgewerbe, wieder in Zusammenarbeit mit dem HGV statt. Die Fachmesse »Hotel« hat sich in den letzten Jahren besonders auch außerhalb der Region einen guten Namen gemacht, durch ihre inhaltliche Qualität, die ausgezeichnete Präsentation der rund 600 Aussteller und den ausgewogenen Mix

Ein Fixtermin für die heimischen Touristiker: die »Hotel« in Bozen. Fotos: Messe Bozen

an Produkten und Dienstleistungen für die Branche.

Rahmenprogramm Das begleitende Informations- und Weiterbildungsprogramm wird immer vielfältiger mit einer Serie von Workshops und Seminaren, Ausstellungen und Thementagen begleitet. Unter anderem mit dem »Social Media Forum« am Montag, 20. Sep-

tember mit interessanten Fachreferaten und anschließenden Impulsreferaten zu den neuen Möglichkeiten des Marketings, die das Web 2.0 bietet. Unter dem Motto »Ausgebaut« findet weiters am Dienstag, 21. Oktober, eine Fachtagung zu Umbau und Sanierung von Hotels und Gastbetrieben mit ebenso namhaften Experten statt. Am Mittwoch, 22. Oktober

findet schließlich die Gastronomie-Fachtagung des HGV statt. Alles Veranstaltungen, die die Fachmesse begleiten und ohne Zweifel auch aufwerten.

Pizza und Weine Ein Wettbewerb für Pizzavirtuosen, ein Seminar zum Pizzabäckerberuf, neue Ideen für das Pizzageschäft und ein Stelldichein der

besonderen Art für Berufsschüler und Lehrlinge. Auf der »Hotel 2014« sorgen vier Fachveranstaltungen für ebenso viele Gelegenheiten, eine der nicht nur bei Italienern begehrtesten Speisen auszukundschaften und aufzuwerten. In drei weiteren Veranstaltungen wird der Fokus auf außergewöhnliche Weine gelegt. Mit insgesamt 2.400 Besuchern und mehr als 100 Weinjournalisten und -bloggern sind das Forum der autochthonen Weine »Autochtona« mit den beiden renommierten Initiativen »Autochthone Leidenschaft« und »Tasting Lagrein« sowie die Jahresverkostung der Freien Weinbauern Südtirol (FWS) »Vinea Tirolensis« zu einer weiteren Bereicherung für die Fachmesse geworden. Die Fachmesse »Hotel« ist vom 20. bis 23. Oktober jeweils von 9 Uhr bis 18 Uhr zugänglich. Alle Infos zur Fachmesse unter www.messebozen.it.

Besondere Wein-Events auf »Hotel 2014« »Autochtona«, »Vinea Tirolensis« und »Tasting Lagrein« werden im Rahmen der »Hotel« durchgeführt Bei der »Autochtona« stehen die Prämierung autochthoner Weine und beim »Tasting Lagrein« die Vergleichsverkostung eines Südtiroler Paradeweins im Vordergrund. Auf den drei unabhängigen Weinevents, die während der Fachmesse für Gastronomie und Hotellerie »Hotel«, vom 20. bis 23. Oktober in Bozen stattfinden werden, dreht sich wieder alles um ungewöhnliche, einzigartige Weine. Echte Raritäten und wenig bekannte Perlen aus dem reichen Schatz der italienischen Weinwelt können auf dem Forum der autochthonen Weine Italiens entdeckt werden. Im vergangenen Jahr konnte die »Autochtona« rund 1.100 Teilnehmer aus der Fach-

Ungewöhnliche und einzigartige Weine auf der »Hotel 2014«.

welt verzeichnen, die bei der Verkostung aus über 300 autochthonen Weinen aus ganz Italien wählen konnten. Zu den Höhepunkten auch der elften Auflage zählt sicherlich wieder der Wettbewerb »Autochthone Leidenschaft«, in dessen Verlauf eine internationale

Jury, bestehend aus WeinJournalisten und anerkannten Experten, den besten autochthonen Weinen Italiens in insgesamt sechs Kategorien die »Autochtona Awards« verleiht. Die Gelegenheit, die Weine von 91 eigenständigen Weinproduzenten ken-

nen zu lernen, die sich unter dem Siegel der »Freien Weinbauern Südtirol« (FWS) zusammengeschlossen haben, erhalten Weinliebhaber und Interessierte nur bei der Jahresverkostung »Vinea Tirolensis«, die heuer zum zweiten Mal im Rahmen der Fachmesse

»Hotel« stattfindet. Dabei präsentieren sich die sehr individuellen Weinbauern aus den überaus vielfältigen Anbaugebieten Südtirols, die sich vom Vinschgau und dem Eisacktal bis ins Unterland erstrecken. Die erste Austragung der »Vinea Tirolensis« im Rahmen der Hotel 2013 in den Hallen der Messe Bozen war mit rund 700 Besucher an einem einzigen Tag ein gelungener Einstand. Am letzten Tag der »Hotel 2014«, am Donnerstag, 24. Oktober, findet nach dem großen Erfolg im letzten Jahr erneut die LagreinVergleichsverkostung »Tasting Lagrein« statt. Bei dieser Gelegenheit wird dem besten Lagrein sowie dem besten Lagrein riserva der »Lagrein Award« verliehen. Weitere Informationen im Internet unter www. autochtona.it/de.



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HOTEL 2014

Auch Restaurants müssen mit OnlineBewertungen umgehen. Foto: mev

Die Macht des Gastes HGV-Gastronomie-Fachtagung am 22. Oktober Online-Bewertungen in der Gastronomie und wie am besten darauf reagieren ist das Thema der diesjährigen GastronomieFachtagung. Die Fachtagung des HGV im Rahmen der »Hotel 2014« am Mittwoch, 22. Oktober 2014, widmet sich dem Thema Online-Bewertungen in der Gastronomie. Fachreferenten werden aufzeigen, wie Gastbetriebe erfolgreich darauf reagieren und diese positiv für den Betrieb

einsetzen können. Die Gastronomiefachtagung beginnt um 9.30 Uhr im Kongresszentrum der Messe Bozen im Hotel »Four Points by Sheraton«. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden von HGVPräsident Manfred Pinzger begrüßt, der betont: »Das Thema beschränkt sich nicht mehr auf die Hotellerie, auch in der Gastronomie sind Online-Bewertungen längst zu einem wichtigen Maßstab geworden. Der Gast reagiert schnell auf positive oder negative Erfahrungen im Restaurant. Wir Gastronomen müssen uns darauf einstel-

HGV-Gastronomie-Fachtagung Mittwoch, 22. Oktober 2014, 9.30 Uhr Elena-Walch-Saal, Kongresszentrum Messe Bozen, Hotel »Four Points by Sheraton« Das Programm ❚ Begrüßung HGV-Präsident Manfred Pinzger ❚ »Geschichten aus dem Alltag« ❚ HGV-Landesausschussmitglied und Sternekoch Herbert Hintner ❚ »Die Gäste reden, auch ohne Sie! Der richtige Umgang mit Online-Bewertungen« ❚ Dr. Barbara Theiner, Dozentin und Unternehmensberaterin, Algund ❚ Beispiele aus der Praxis ❚ Die praktische Anwendung von Bewertungs-Tools ❚ Elmar Premstaller, Leiter der Abteilung IT / Online-Marketing im HGV ❚ Kulinarischer Abschluss

len und lernen, richtig damit umzugehen«. Sternekoch und Landesausschussmitglied Herbert Hintner wird in seinen Ausführungen mit dem Titel »Geschichten aus dem Alltag« die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf das Thema einstimmen und erzählen, welche Erfahrungen er in seiner täglichen Praxis mit Online-Bewertungen gemacht hat. Im ersten Referat zeigt Barbara Theiner, Dozentin und Unternehmensberaterin aus Algund, den richtigen Umgang mit OnlineBewertungen auf. Unter dem Thema »Die Gäste reden auch ohne Sie! Der richtige Umgang mit Online-Bewertungen« erhalten Gastwirtinnen und Gastwirte nützliche Hinweise und Tipps, wie sie in Zukunft mit Bewertungen gut zurechtkommen und sie sich sogar negative Bewertungen zunutze machen können. Im Anschluss daran stellen Gastronomiebetriebe ihre praktischen Erfahrungen mit Online-Bewertungen vor. Wie Bewertungs-Tools in der Praxis von Gastronomen angewandt werden können, zeigt Elmar Premstaller, Leiter der HGVAbteilung IT / Online-Marketing, in seinen Ausführungen auf. Unter allen Teilnehmern werden zwei Gutscheine für jeweils ein Abendessen für zwei Personen bei den Preisträgern der Auszeichnung »Südtirol – Preis für Weinkultur 2014« verlost. Zur Verfügung gestellt werden die Gutscheine von »Südtirol Wein«. pa

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Chancen nutzen Gespräch mit Dozentin Barbara Theiner Was bringt den Gastronomiebetrieben der aktive Umgang mit OnlineBewertungen? Theiner: Sehr viel! So kann ein Gastronom laut Studien amerikanischer Universitäten seinen Umsatz um neun Prozent sowie die Anzahl der Gäste um 19 Prozent steigern, wenn es ihm gelingt, seine Bewertungen bei einer Plattform wie bspw. »Yelp« um einen bzw. einen halben Bewertungsstern zu steigern. Ebenso wurde nachgewiesen, dass Gäste dem Urteil anderer Kunden mehr Vertrauen schenken, als allen Informationen, die vom Anbieter kommen. So lesen 75 Prozent der italienischen Gäste für gewöhnlich bzw. immer Restaurant-Bewertungen auf »Tripadvisor«. 47 Prozent aller Smartphone-Nutzer suchen laut Google nach Restaurants und Gasthöfen und in 40 Prozent der Fälle führt diese Suche zum Besuch. Kann es sich ein Gastwirt also überhaupt noch leisten, im Internet nicht präsent, gefunden bzw. nicht bewertet zu werden? Theiner: Meines Erachtens hemmt die Angst vor schlechten Bewertungen die Unternehmer viel zu sehr davor, die positiven Aspekte und Möglichkeiten von Online-Bewertungen zu erkennen. Wie kann ein Gastwirt aktiv Empfehlungen steigern? Theiner: Das Wichtigste für eine Weiterempfehlung, sei es online als auch offline, ist und war immer schon ein Spitzen-Produkt, das in der Gastronomie nicht nur aus gutem Essen und Trinken, sondern ebenso aus ansprechender Atmosphäre und aufrichtiger Gastfreundschaft besteht. Ich denke, hier haben viele unserer Gastbetriebe in Südtirol bereits gute Vorarbeit geleistet. Nun geht es darum, auch die weiteren Rahmenbedingungen zu schaffen, um eine Empfehlung zu forcieren. D. h., die Gastwirtinnen und Gastwirte müssen wissen, auf welchen Plattformen sich ihre Gäste austau-

Barbara Theiner referiert auf der HGV-GastronomieFachtagung. schen. Auf diesen sollten sie für ihren Betrieb ein Unternehmensprofil mit aktuellen Informationen und tollen Bildern anlegen. Sie sollten ihre bestehenden Kunden direkt und persönlich dazu auffordern, ihr Restaurant weiter zu empfehlen. Ich würde meinen Gast nicht zu einer Bewertung auffordern, sondern ihn direkt darum bitten, mein Restaurant weiterzuempfehlen. Dabei ist es wichtig, es dem Gast so einfach wie möglich zu machen, die Empfehlung durchzuführen, d. h., bei einer E-Mail z. B. sollte der direkte Link zum Bewertungsformular angeführt sein, auf einer Visitenkarte kann ein QR-Code mit direkter Verbindung zum Bewertungsformular angebracht sein, etc. Haben Sie ein paar praktische Tipps für unsere Mitglieder? Theiner: Gerne. Interessieren Sie sich für die neuen Medien im Internet und deren Möglichkeiten. Planen Sie diese Zeit als fixen Bestandteil in ihre Arbeit ein. Hören Sie den Gästen zu – Es war noch nie so einfach per Knopfdruck herauszufinden, was für die Gäste wichtig ist, was sie mögen, worauf sie Wert legen, was sie weniger schätzen, etc. Integrieren Sie die Kundenmeinungen in Ihre Dienstbesprechungen. Das Wichtigste erscheint mir jedoch: Lieben Sie weiterhin das, was Sie tun. Verwöhnen Sie Ihre Gäste mit Begeisterung, dann wird man sich bei Ihnen im Gastbetrieb sicherlich wohlfühlen und gern darüber berichten!


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HOTEL 2014

Social Media Forum 20. Oktober, Messe Bozen Interessante Vorträge und Impulsreferate erwarten die Teilnehmer am diesjährigen Social Media Forum. Der HGV, die HGJ, die SMG und die Messe Bozen laden anlässlich der Fachmesse »Hotel 2014« am Montag, 20. Oktober, zum Social Media Forum 2014 ein. Das Forum findet im Elena-Walch-Saal des Kongresszentrums der Messe Bozen statt. In diesem Jahr wird bereits zum fünften Mal die Tagung rund um das Thema Social Media organisiert und es erwartet die Teilnehmer wieder ein spannendes und abwechslungsreiches Programm. Nach den zwei Impulsreferaten haben die Teilnehmer heuer zum ersten Mal auch die Möglichkeit, acht verschiedene Vorträge zu besuchen und somit ein breites Spektrum an Wissen mitzunehmen. Mit der veränderten Medienlandschaft und den veränderten Medienausgaben befasst sich eingangs Markus Biermann, Gründer und Gesellschafter von »Crossmedia«, Düsseldorf, in seinem Vortrag. Die Medienlandschaft hat sich in den letzten Jahren sehr

stark verändert und es kommen immer mehr Medien hinzu, denen sich ein Unternehmer stellen muss. Carolina Venturini, Content Managerin und WebBeraterin aus Udine, wird im Anschluss zum Thema »Wirksamer Content als Baustein für erfolgreiche Kommunikation« über die Wichtigkeit eines guten Inhaltes informieren.

Acht Impulsreferate Im zweiten Teil des Social Media Forums werden in zwei parallel stattfindenden Sessions insgesamt acht verschiedene Impulsreferate stattfinden. Dabei informieren Südtiroler SocialMedia-Experten über verschiedene Themen im Bereich soziale Medien. Die Teilnehmer haben die Möglichkeit, nach jedem Impulsreferat die Session zu wechseln und somit sehr flexibel das umfangreiche Angebot zu nutzen. Die Teilnahme am Social Media Forum ist kostenlos, eine Anmeldung aber erforderlich. Das Programm in nebenstehender Box.

OKTOBER 2014

Programm des Social Media Forum 2014 Montag, 20. Oktober 2014, 9 Uhr bis 13 Uhr Kongresszentrum, Messe Bozen – »Four Points by Sheraton« 9.15 Uhr: Begrüßung durch HGV-Präsident Manfred Pinzger, SMG-Präsidentin Uli Rubner, HGJ-Obmann Anton Dalvai ❚ Veränderte Medienlandschaft, veränderte Medienausgaben Markus Biermann, Gründer und Gesellschafter »Crossmedia«, Düsseldorf ❚ Wirksamer Content als Baustein für erfolgreiche Kommunikation Carolina Venturini, Content Manager, Web-Beraterin, Udine

Impulsreferate Die Teilnehmer können nach jedem Referat die Session wechseln. ❚ Session 1: Elena Walch Saal, 1. Stock (in diesem Saal Simultanübersetzung D–I) 11 Uhr: Social Media Management: Erfolgsmessung und Kennzahlen Stefan Plaschke, Internetmarketing-Berater und Trainer, Plaschke Consulting 11.30 Uhr: Überlebenshandbuch in der Welt von Google Marco Sartor, zertifizierter Google-Fotograf und Giulia Pavan, SEO Specialist Altea Software (auf Italienisch) 12 Uhr: Die Bedeutung crossmedialer Strategien für einen erfolgreichen Werbeauftritt von Hotels und Destinationen. Warum ein Netzwerk auch im Netz das Wichtigste ist. Valentina Foppa, Teamleitung Advertising und Michael Oberhofer, Geschäftsführer Brandnamic Hotel & Destination Marketing 12.30 Uhr: Hotelbewertungen – Fluch oder Segen? Hubert Rienzner, Geschäftsführer Marketing Factory GmbH ❚ Session 2: Schreckbichl Saal, 1. Stock 11 Uhr: Kommunikation über Bilder mit Instagram Daniel Weger, Online-Marketing-Manager SiMedia 11.30 Uhr: Social & Search: Wie beeinflussen soziale Netzwerke Ihre Sichtbarkeit in den Suchmaschinen? Manfred Trienbacher, Geschäftsführer Trienbacher Consulting 12 Uhr: Facebook Marketing: Was Sie darüber wissen müssen! Christof Fauster, Social Media & Marketing Manager Zeppelin Group GmbH 12.30 Uhr: Storytelling – Der direkte Weg in die Köpfe ihrer Kunden Günther Abler, Marketing-Multimedia Coach, Geschäftsführer der Beratungsagentur Ideenservice Moderation: Andreas Tschurtschenthaler, Leitung PR Südtirol Marketing Elmar Premstaller, Leiter der HGV-Abteilung IT / Online Marketing Anmeldung erforderlich unter www.hotel.messebozen.it!

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HOTEL 2014

OKTOBER 2014

Einheimisch genieĂ&#x;en SĂźdtiroler Wein am Messestand des HGV auf der ÂťHotelÂŤ Der gemeinschaftliche Auftritt der SĂźdtiroler Weinwirtschaft ist heuer den autochthonen Rebsorten GewĂźrztraminer, Vernatsch und Lagrein gewidmet. Der SĂźdtiroler Markt ist fĂźr die heimische Weinwirtschaft von zentraler Bedeutung. Nahezu die Hälfte des SĂźdtiroler Weins wird hier abgesetzt, wobei ein GroĂ&#x;teil Ăźber die gastgewerblichen Betriebe in SĂźdtirol verkauft wird. Die Gastronomie ist somit der wichtigste Botschafter des SĂźdtiroler Weins und daher fĂźr die Vermarktung von immenser Bedeutung. Hier setzt auch die Auszeichnung ÂťSĂźdtirol – Preis fĂźr WeinkulturÂŤ an. Seit Ăźber zehn Jahren zeichnen der HGV und das Konsortium SĂźdtirol Wein Gastbetriebe aus, die SĂźdtiroler Weinkultur pflegen und leben. Auch heuer kĂśnnen die Besucher wieder direkt am Stand der Weinwirtschaft ihre Nominierungen abgeben und so ihren persĂśnlichen Favorit vorschlagen.

Breites Spektrum Im Mittelpunkt des Auftrittes der SĂźdtiroler Weinwirtschaft am Gemeinschaftsstand des HGV auf der Fachmesse ÂťHotelÂŤ stehen diesmal die autochthonen SĂźdtiroler Leitsorten GewĂźrztraminer, Vernatsch und Lagrein. Gerade in ei-

Einheimische Rebsorten entdecken.

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Foto: allesfoto.com

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ner immer globaleren Welt ist die RĂźckbesinnung auf die lokalen Produkte einer der groĂ&#x;en Trends. Dank der hohen QualitätsansprĂźche der SĂźdtiroler Weinwirtschaft und der Entdeckung der einheimischen Sorten durch die renommierten WeinfĂźhrer erleben GewĂźrztraminer, Vernatsch und Lagrein in den letzten Jahren eine regelrechte Renaissance. Vom aromatischen, intensiven GewĂźrztraminer Ăźber den eleganten, fruchtigen Vernatsch bis hin zum kĂśrperreichen, wuchtigen Lagrein kann das breite Spektrum dieser SĂźdtiroler Leitsorten verkostet werden. Zum GenieĂ&#x;en und Vergleichen stehen 18 Weine und ein Sekt bereit. Abgerundet wird das Verkostungsangebot von ei-

ner Auswahl an SĂźdtiroler Grappa. Am Stand von SĂźdtirol Wein werden auĂ&#x;erdem die weiteren Initiativen im Rahmen der Kooperation des Konsortiums SĂźdtiroler Wein und des HGV vorgestellt. Darunter die zahlreichen Weinseminare, die in Zusammenarbeit mit der SĂźdtiroler Weinakademie organisiert werden. Das Konsortium SĂźdtiroler Wein stellt wieder je zwei Essensgutscheine fĂźr zwei Personen zur VerfĂźgung, die im Rahmen der HGV-Gastronomie-Fachtagung verlost werden. Die Gewinner kĂśnnen ihre Gutscheine bei den diesjährigen Weinkulturpreisträgern, dem Hotel Restaurant ÂťLanggenhofÂŤ in Stegen/ Bruneck und dem Romantik Hotel ÂťTurmÂŤ in VĂśls am Schlern einlĂśsen.

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Gourmetfßhrer 2015 Vorstellung am 20. Oktober bei der Fachmesse Hotel Die Besten der heimischen Gastronomie werden am 20. Oktober am Messestand des HGV vorgestellt. Gemeinsam mit den Vertretern von Gault Millau und Le Guide de L’Espresso stellt Sßdtirol Marketing (SMG) am Montag, 20. Okto-

ber, die Sßdtirol-Ausgaben der Gourmetfßhrer 2015 vor. Neu sind in diesem Jahr der frßhe Zeitpunkt der Präsentation und die Location. Der ErÜffnungstag der Fachmesse Hotel und der HGV-Stand sind der passende Rahmen fßr die Vorstellung der Spitzenleistungen der Sßdtiroler Kßche. Ab 9.45 Uhr erfahren alle Interessierten sowie die Me-

dienvertreter, welche Hotels, Restaurants und Buschenschänke bei den Testern besonders gepunktet und welche ChefkĂśche AuĂ&#x;ergewĂśhnliches geleistet haben. Einer der Neueinsteiger zeigt sein KĂśnnen anschlieĂ&#x;end bei einem kleinen Aperitif. Anmeldungen bis 17. Oktober per E-Mail an smg.communication@ suedtirol.info.

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HOTEL 2014

Kulinarische Genüsse »Südtiroler Gasthaus« auf der Fachmesse »Hotel« Das Hotel Restaurant »Hanswirt« lädt stellvertretend für die Gruppe in das Messerestaurant am HGV-Stand ein. Das Messerestaurant am HGV-Stand bei der Fachmesse »Hotel« wird auch dieses Jahr von der Gruppe »Südtiroler Gasthaus« betreut. Die Familie Laimer

vom Hotel Restaurant »Hanswirt« in Rabland wird stellvertretend für die Gruppe die HGV-Mitglieder und Messebesucher kulinarisch verwöhnen. Im Vordergrund steht die Südtiroler Küche mit hochwertigen einheimischen und saisonalen Produkten. Ebenso wie bei den Speisen wird auch beim Weinangebot auf Regionalität gesetzt. Das Hotel Restaurant »Hanswirt« engagiert sich

Südtiroler Gasthausküche im Restaurant des HGVMessestandes.

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seit der Gründung der Gruppe »Südtiroler Gasthaus« im Jahre 2012 für die Initiativen der Gruppe. Als Mitglied der ersten Stunde präsentiert sich das Hotel Restaurant »Hanswirt« dieses Jahr erstmals direkt auf der Fachmesse. Der Erbhof befindet sich im Ortskern von Rabland. Einst sorgten hier Postkutschen und Kaufmannszüge für regen Betrieb. Diese Ursprünglichkeit zu wahren und die Geschichte des Hofs jeden Tag neu zu schreiben, sieht die Wirtefamilie Laimer seit Generationen als ihre Aufgabe. In den historischen Stuben und Gewölben kann man heute traditionelle Gerichte und Wein aus eigenem Anbau genießen. Das Restaurant am HGVMessestand wird an allen vier Messetagen vom 20. bis zum 23. Oktober in herzlicher Atmosphäre die Messebesucher willkommen heißen. nl

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Architektur-Tagung bei der »Hotel« AUSgebaut?! Hoteliers und Architekten auf der Suche nach neuen Wegen Montag, 20. Oktober 2014, 15 Uhr bis 18 Uhr, Elena-Walch-Saal, Kongresszentrum Messe Bozen, Hotel »Four Points by Sheraton« Das Programm ❚ Begrüßung und Einführung ❚ Gernot Rössler, Präsident der Messe Bozen Manfred Pinzger, HGV-Präsident ❚ Zwischen lokalem Ideal und globaler Realität ❚ Prof. Wilfried Wang, Hoidn Wang Partner, Berlin ❚ Ausgebaut – was nun? ❚ Gerold Schneider, Hotel »Almhof Schneider« und Architekturbüro »Allmeinde Architektur«, Lech am Arlberg ❚ Evviva la cuoca! – ein Ort und seine Geschichte(n) ❚ Martin Kirchlechner, Pension »Ottmanngut – Suite & Breakfast«, Meran ❚ Wohnen im Park Hotel Azalea: eine Gebrauchsanweisung ❚ Manuela Demattio, »Parkhotel Azalea«, Cavalese ❚ Erweiterung Hotel Cevedale. Wiederaufbau Pension Nives. ❚ Arnold Gapp, Architekt, Schlanders ❚ PUNI Whisky – Tradition & Moderne ❚ Albrecht Ebensperger, Präsident der »PUNI Destillerie GmbH«, Glurns Anmeldung unter www.messebozen.it

Zweiter gastro-pool-Day Am 21. Oktober in der Salewa in Bozen-Süd »Gemeinsam sind wir stark«. Unter diesem Motto lädt die gastropool Mitglieder und Nicht-Mitglieder zu einem interessanten Vormittag. Voriges Jahr war es ein großer Erfolg. Die Einkaufsgesellschaft »gastro-pool« nutzte die letztjährige Fachmesse »Hotel«, um alle Partner von »gastro-pool« und deren interessierte Kolleginnen und Kollegen zu einem informativen Vormittag in das Salewa-Hauptquartier in Bozen-Süd zu laden. Mehrere hundert Gastwirtinnen und Gastwirte haben diese Möglichkeit genutzt, um Näheres rund um die Einkaufsgesellschaft, speziell für Kleinbetriebe, zu erfahren. »Der Erfolg im vorigen Jahr hat uns angespornt, auch heuer wieder den

gastro-pool-Day zu veranstalten«, sagt Thomas Perathoner von der »gastropool«. Heuer werden die Mitglieder der Einkaufsgesellschaft und all jene, die sich über diese Gesellschaft informieren wollen, am Dienstag, 21. Oktober, wieder in das Salewa-Zentrum in Bozen-Süd (Nähe Autobahnausfahrt) eingeladen. Ab 8.30 Uhr werden die Verantwortlichen von »gastro-pool« einen Tätigkeitsbericht, aussagekräftige Eckdaten und die verschiedenen Vorteile im Detail vorstellen. Zudem werden zwei Projekte prä-

sentiert, die einen weiteren Nutzen für die gastro-poolMitglieder bringen werden: einen neuen »HandyGruppen-Vertrag« und ein neues »Feuer-HaftpflichtGruppen-Paket«. Mit einer Fragerunde wird die Tagung gegen 10.30 Uhr abgeschlossen.

Gratis-Eintrittskarte Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer erhält eine Eintrittskarte für die Fachmesse »Hotel«, die anschließend besucht werden kann. Zudem nehmen alle Teilnehmer an der Verlosung eines »Ipad Air« teil.


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HOTEL 2014

OKTOBER 2014

Nachhaltigkeit in der Hotellerie Fachtagung der Vereinigung der Hoteldirektoren Italien SĂźdtirol – Studie präsentiert ÂťDie Nachhaltigkeit im Zusammenhang mit Entscheidungen in der HotellerieÂŤ nennt sich eine Tagung, welche am 21. Oktober in der Messe Bozen stattfindet. Die Vereinigung der Hoteldirektoren Italien SĂźdtirol nutzt auch heuer die Fachmesse ÂťHotel 2014ÂŤ in Bozen, um Präsenz zu zeigen und Ăźber die Aktivitäten der Hoteldirektoren-Vereinigung zu informieren. Der Messestand der Vereinigung ÂťADA – HDV Trentino-SĂźdtirolÂŤ befindet sich im Sektor G – 1, Stand 13. Neben der Messepräsenz vom 20. bis 23. Oktober, lädt die Vereinigung auch zu einer spannenden Fachtagung ein, welche am Dienstag, 21. Oktober ab 10 Uhr im Saal Latemar der Messe Bozen stattfinden wird. Die

Fachtagung befasst sich mit der Frage, wie sich das Konzept der Nachhaltigkeit auf die konkreten Entscheidungen in der Hotellerie auswirkt. Die Fachtagung steht dabei unter der Schirmherrschaft des HGV und wird freundlicherweise von der Messe Bozen unterstßtzt. Die nationale Vereinigung der Hoteldirektoren (ADA) ist 1955 in Mailand gegrßndet worden und zählt rund 1.200 Mitglieder. Einer der Schwerpunkte der Vereinigung ist auch die interne Fortbildung fßr die Mitglieder. Dazu wurde in Zusammenarbeit mit verschiedenen Universitäten eine Fortbildungsinstitution auf parauniversitärer Basis gebildet, welche in Form eines Mehrjahresprogrammes aktuelle Thematiken und Fragestellungen aufgreift und diese wissenschaftlich bearbeitet. Die Fachtagung anlässlich der Fachmesse

Die Vereinigung der Hoteldirektoren Italien SĂźdtirol befasst sich mit dem Konzept der Nachhaltigkeit. ÂťHotel 2014ÂŤ bildet einen Teil dieses Fortbildungsprogrammes. HGV-Präsident Manfred Pinzger wird die GruĂ&#x;worte in seiner Eigenschaft als Schirmherr der Veranstaltung Ăźberbringen. Nach einleitenden Worten durch Franco Arabia, Präsident der ADA-Italia, werden die

Professorinnen Mariangela Franch und Dina Rizio, beide an der Universität in Trient tätig, die Ergebnisse einer aktuellen Studie vorstellen, in welcher anhand eines Fallbeispiels untersucht worden ist, wie sich das Konzept der Nachhaltigkeit auf die Entscheidungen in der Hotellerie aus-

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gewirkt hat bzw. wie diese beeinflusst worden sind. In der anschlieĂ&#x;enden Podiumsdiskussion mit den beiden Professorinnen und dem Hotelier Michil Costa werden die Ergebnisse der Studie vertieft und weitere Anregungen, Ideen und MĂśglichkeiten aufgezeigt. Die Referate und Statements werden simultan Ăźbersetzt. Alle Interessierten aus der Hotellerie, Planung, Ausbildung und Touristiker im Allgemeinen sind zur Fachtagung eingeladen. Ersucht wird um Anmeldung an folgende E-Mailadresse amarroni@tin.it. Antonio Marroni ist Präsident der ADA-HDV Region Trentino-SĂźdtirol. AuĂ&#x;erdem wird am Dienstag, 21. Oktober, ab 9 Uhr am Messeeingang ein ÂťHospitality DeskÂŤ in Zusammenarbeit mit der Messeleitung fĂźr Registrierungen eingerichtet.


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GASTRO-INFO

OKTOBER 2014

Gesund Essen: Der Schlßssel zum Erfolg liegt in der Qualität der Produkte

Nachfrage nach gesundem Essen steigt Gäste setzen vermehrt auf Gesundheit, Wohlbefinden und gute Lebensqualität. Eine Chance fßr Sßdtiroler Gastronomen. Health Food (Gesundes Essen) ist nicht nur ein Trend, sondern eine Bewegung. Und diese Bewegung gilt es fßr die Sßdtiroler Gastronomie und Hotellerie zu nutzen. In einer immer globaleren Welt, an einem globalen Arbeitsplatz, der immer Üfters geprägt ist von vielen Stunden am Schreibtisch, sehnt sich der Mensch tagtäglich nach Gesundheit, Wohlbefinden und guter Lebensqualität. In der Gastronomie zeigt sich das durch eine immer stärker werdende Nachfrage nach vegetarischen Gerichten sowie kalorienarmen Speisen mit hohem Genusswert.

Neues Speiseangebot Zusätzlich wßnscht sich der Konsument einen gesunden KÜrper bis ins hohe Alter hinein. Daher ist es fßr die Gastronomie entscheidend, sich schnell von der Devise zu verabschieden, dass gesundes Essen nicht schmeckt. Heute wird wohlschmeckendes, gesundes Essen vom Gast als sexy, ja als emotionales Aha-Erlebnis wahrgenommen. Dem mßssen KÜchinnen und KÜche mit neuen und noch besseren Angebo-

Gäste verlangen vermehrt nach vegetarischen und kalorienarmen Speisen. Foto: allesfoto.com

ten begegnen. Ein vermehrter Konsum von Fastfood und Convenience-Food in den groĂ&#x;en Zentren der Welt sowie die zunehmende Hektik im Berufsalltag fĂźhren dazu, dass immer mehr Menschen an Ăœbergewicht leiden sowie von Lebensmittelallergien, Lebensmittelunverträglichkeiten usw. betroffen sind. Diese Entwicklung spĂźren Gastronomen, KĂźchenchefs, KĂśchinnen und KĂśche täglich: Immer mehr Gäste haben SonderwĂźnsche bei ihrer Bestellung, immer mehr Gäste ernähren sich vegetarisch und immer mehr Gäste leiden an

Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder Lebensmittelallergien. Das stellt die KĂźche und den Service vor groĂ&#x;en Herausforderungen. Gleichzeitig bietet sich hier fĂźr die Gastronomie die einzigartige Chance, diesen Zukunftsmarkt in all seinen Facetten zu bedienen. SĂźdtirol besitzt als Ferienland ein Image, das geprägt ist von Natur, Naturbelassenheit, hoher Nachhaltigkeit, Sauberkeit und gesunden Lebensmitteln von hoher Qualität und aus traditioneller Herstellung. Zudem sind die KĂśchinnen und KĂśche sehr gut ausgebildet und wissen, wie wichtig es

ist, naturnahe, heimische Produkte zu verwenden. Damit besitzt die heimische Gastronomie die beste Voraussetzung, die richtigen Antworten auf eine sich verändernde kulinarische Nachfrage zu geben. Der Gast orientiert sich immer mehr hin zu einem ganzheitlichen Verständnis von gesunder Ernährung und hĂśchster Lebensmittelqualität. Gesund essen heiĂ&#x;t nicht nur mĂśglichst frische und authentische Lebensmittel zu verwenden, sondern auch die Gerichte mit der richtigen Geschichte zu versehen. Themen wie Herkunft, biologischer

Anbau oder ethische Produktionsweisen sind gute Botschaften, die langfristig Erfolg haben und auch neue Gäste faszinieren. Gastronomen sowie KÜchinnen und KÜche sind dabei die Quelle Nummer eins. Sie haben die Ausbildung und das Wissen, um gesundes Essen ins richtige Licht zu rßcken. Der Schlßssel zum Erfolg liegt in der Qualität der Produkte, im bewussten Umgang mit diesen und in deren gesundheitsbewusster Verarbeitung.

Reinhard Steger, Kßchenmeister und dipl. Diätkoch

Fragen zum Kaffee: Peter SchreyĂśgg antwortet U R CM@

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Welche Rolle spielt das Wasser? Antwort: Da das Wasser bis zu 99 Prozent des Kaffees ausmacht, ist es ein oft unterschätzter Bestandteil fßr einen optimalen Kaffee. Im Wasser sind viele verschiedene Substanzen, die sehr wichtig fßr die Geschmacksentwicklung sind. Allerdings sind auch Rßckstände aus der Umweltbelastung oft darin enthalten. Durch Wasser-

behandlung, sog. Filtersysteme, basierend auf dem Prinzip von Ionentauschern, Aktivkohle und Partikelfiltration, kĂśnnen diese RĂźckstände limitiert und entfernt werden. Das ideale Wasser fĂźr den Kaffee sollte schlieĂ&#x;lich eine Gesamthärte von 5–9° dH (dH = Härte des Wassers) haben, einen neutralen pH-Wert, der bei ca. 7,0 liegt, ebenso sauer-

stoffhaltig sein und eine geringe Carbonathärte aufweisen. Aufgrund der im einzelnen Fall vorliegenden Werte sollte man den entsprechenden Filter wählen, um das optimale Ergebnis zu erreichen.


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GASTRO-INFO

OKTOBER 2014

Theater im Gasthaus Kultur und Kulinarik bis 27. November Die Heimatbühne St. Andrä tritt erneut mit improvisierten Theaterstücken in Gasthäusern im Brixner Raum auf. Mitte 2012 begannen an der Grundschule St. Andrä die Arbeiten zur Erweiterung und Sanierung und die Heimatbühne St. Andrä verlor damit ihre wichtigste Aufführungsstätte. Aus der Not entstand die Idee, mit den Wirten in Brixen und Umgebung gemeinsame Sache zu machen und in den heimischen Gaststuben Theater zu spielen. Nun entführt die Heimatbühne St. Andrä ihr Publikum zum zweiten Mal. Fünf Gastbetriebe im Brixner Raum haben sich erneut bereiterklärt, das Projekt der Heimatbühne zu unterstützen und sorgen mit Musik, Gesang und Improvisationstheater für das kulinarische Wohlergehen der Gäste. Hauptziel der Heimatbühne St. Andrä ist es, den Gästen einen kulinarisch genussvollen und unterhaltsamen Abend zu bieten. Der Ablauf der Theaterabende im Gasthaus sieht vor, dass der Besucher mit dem Erwerb einer Eintrittskarte

auch ein viergängiges Menü erhält. Zwischen den einzelnen Gängen werden die Gäste von insgesamt sieben Schauspielern mit frei improvisierten, also nicht einstudierten Szenen, unterhalten. Auf Bühnenbau und Requisiten wird gänzlich verzichtet, die Themen der einzelnen Sketches können direkt vom Publikum vorgeschlagen werden. Um dem Ganzen möglichst viel Farbe und Flair zu geben, wird das improvisierte Theaterstück der Heimatbühne St. Andrä auch durch den improvisierenden Musiker Philipp Sagmeister begleitet. Die Herbst-Premiere des Gasthaustheaters der Heimatbühne St. Andrä findet am 26. Oktober im Restaurant »Spitalerhof« in Klausen statt. Weitere Termine sind am 8. November im Hotel »Taubers Unterwirt«, in Feldthurns, am 13. November im Hotel Restaurant »Alpenrose« in Pinzagen, am 21. November im Hotel Restaurant »Pacher« in Neustift und am 27. November im Hotel »Tyrol« in St. Andrä. Kartenvorverkauf von Montag bis Samstag, jeweils von 10 Uhr bis 13 Uhr und von 16 Uhr bis 20 Uhr unter Tel. 348 732 13 20.

Foto: Günther Pichler

Saiblingsfilet auf Berglinsen Zutaten für 4 Personen 100 g Linsen, 200 g Stangensellerie 200 g Karotten, 50 ml Olivenöl 1 Zwiebel, fein geschnitten 1 Knoblauchzehe, fein gehackt 600 ml Wasser 1 EL Petersilie, fein geschnitten 30 ml Balsamicoessig Salz, Pfeffer aus der Mühle Saiblingsfilet 600 g Saiblingsfilet Salz, Pfeffer, 50 ml Olivenöl zum Braten Weiteres Friséesalat Dill zum Garnieren 2 TL alter Balsamicoessig Zubereitung • Linsen waschen, 4 Stunden in kaltem Wasser einweichen; anschließend das Wasser abgießen. • Stangensellerie und Karotten schälen und in kleine Würfel schneiden.

• Olivenöl erhitzen, Zwiebelwürfel darin dünsten. • Stangensellerie, Karotten und Knoblauch dazugeben, mit Wasser auffüllen, die Linsen dazugeben und etwa 30 Minuten darin weichkochen. • Linsen mit Petersilie, Balsamicoessig, Salz und Pfeffer würzen und etwas ziehen lassen. • Saiblingsfilet enthäuten, die Gräten zupfen und portionieren. Salzen und pfeffern. • Öl in einer Pfanne erhitzen und die Filets beidseitig je 3 Minuten braten. • Berglinsen auf Tellern anrichten. • Saiblingsfilet darauflegen und mit Friséesalat, Dill und altem Balsamicoessig garnieren und servieren.

Das Rezept stammt aus dem Athesia-Kochbuch »Menüs«. www.so-kocht-suedtirol.it


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WEITERBILDUNG

OKTOBER 2014

»Service mit Qualität« Neues Kursprogramm von STK und HGV ist erschienen – Kurse online buchbar unter www.HGV.it auf Mitarbeitermanagement. Führen mit Kompetenz, Sinn und persönlicher Stärke steht dabei im Mittelpunkt. Folgende Themenbereiche werden im neuen Weiterbildungsprogramm von STK und HGV angeboten: Management und Führung, EDV und Internet, Rezep»Service mit Qualität« ist tion und Hauswirtschaft, das Motto der Weiterbil- Wein und Gastronomie, Serdung der Südtiroler Touris- vice und Getränke, Küche muskasse (STK) und des und Speisen sowie Wellness HGV in dieser Weiterbil- und Fitness. dungssaison, die dieses Mal von Oktober 2014 bis März Seminar-Themen 2015 reicht. Service bezieht und Inhalte sich dabei nicht nur auf den Gast, sondern auch auf die Besonders die Lehrgänge Mitarbeiterinnen und Mit- zu den verschiedenen arbeiter. Themen bieten den Teilneh»Gutes Personal ist die merinnen und Teilnehmern halbe Miete«, könnte man die Möglichkeit einer sagen. Ein Schwerpunkt des fundierten Ausbildung. In laufenden Kursangebotes der Wintersaison beginnt liegt daher auch auf der beispielsweise wieder der gekonnten Auswahl der Management-Lehrgang. »richtigen« MitarbeiterinAls Highlight wird im nen und Mitarbeiter sowie Herbst der Sprachaufent-

Die Kurse und Lehrgänge für alle Bereiche des Hotel- und Gastgewerbes starten Ende Oktober. Das Kursprogramm geht diesmal bis März 2015.

Das STK/HGVWeiterbildungsprogramm geht von Oktober 2014 bis März 2015.

Service mit Qualität Weiterbildung Oktober 2014 bis März 2015

halt in London angeboten. Einen besonderen Stellenwert im neuen Kursprogramm nimmt der Gast ein. Dabei werden neue Gästeschichten genauso unter die

Lupe genommen wie die Stammgäste. Kurse zu Gästebegeisterung und Reklamationsmanagement werden angeboten, genauso wie Seminare rund um das

Thema »Neue BusinessStrategien in Zeiten des Social Webs«. Zum Thema Marketing findet sich im aktuellen Weiterbildungsangebot eine neue Seminarreihe für Mittel- und Kleinbetriebe, die die Themenbereiche Positionierung, Preispolitik und Werbung/Marketing zum Inhalt hat.

Ortsgruppenkurse Die Pflichtkurse in den Bereichen Arbeitssicherheit und Brandschutz sind auch in diesem Kursprogramm enthalten. Im Rahmen der »Weiterbildung à la carte« werden auf Wunsch Kurse und Trainings vor Ort im eigenen Betrieb bzw. für einzelne Ortsgruppen organisiert. Alle Kurse und Seminare können auch online unter www.HGV.it in der Rubrik Weiterbildung gebucht werden. pa


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WEITERBILDUNG

OKTOBER 2014

Die vielfältige Arbeit um die Rezeption zeigt ein Lehrgang auf. Foto: allesfoto.com

STK/HGV-Kurse und Seminare ■ Rezeption und Hauswirtschaft

Alles rund um den russischen Gast — Einsteiger In diesem Sprachkurs für Anfänger lernen Sie die Grundzüge der russischen Sprache, die Begrüßung und die wichtigsten Redewendungen. Datum: Mo. und Fr., 10., 14., 17., 21., 24. und 28. Nov. Ort: Klausen

■ EDV und Internet

ASA Hotel Einführung

Fit für die Rezeption! STK/HGV-Lehrgang startet am 5. November

An der Rezeption wird der erste Kontakt zum Gast hergestellt und gleichzeitig entsteht beim Gast an der Rezeption der erste Eindruck, welcher dessen Meinung über den Betrieb nachhaltig mitprägt. Die Rezeptionsmitarbeiter sind einerseits Ansprechpartner für die Gäste und tragen wesentlich zur Gästegewinnung bei, andererseits ist die Rezeption aber auch die Schaltzentrale für die Mitarbeiter. Deshalb ist es von besonderer Bedeutung, dass an der Rezeption geschulte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tätig sind, welche idealerweise auf alle Fragen eine Antwort wissen. Im STK/HGV-Lehrgang erlernen Einsteiger an sieben Tagen das Einmaleins der Hotelrezeption und üben sich in selbstständigem Arbeiten. Rückmeldungen von Kursteilnehmern zeigen, wie praxisnah der Kurs aufgebaut ist. So etwa Julia Hermeter vom Gasthof »Kohlern« in Bozen/ Kohlern: »Ich habe vieles dazugelernt, nicht nur den richtigen Umgang mit Gästen, sondern auch, Beschwerden gut zu bewältigen, E-Mails flott und der heutigen Zeit entsprechend zu beantworten, und dass die Rezeption das Herzstück eines jeden Hotels ist.« Auf dem Lehrgangs-Programm

kartei umzugehen. Zum Abschluss stehen noch die Themen Marketing und Verkauf und die englische Sprache auf dem Programm: Die Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer eignen sich die wichtigsten Redewendungen in Englisch an, üben das Kommunizieren in Englisch und lernen, die wichtigsten Briefe in englischer Sprache zu verfassen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Lehrganges haben auch die Möglichkeit, das erworbene Wissen bei einer Abschlussprüfung unter Beweis zu stellen und ein Diplom zu erwerben.

Aufbaukurs im April 2015 Bereits zum Vormerken: Der Aufbaukurs mit dem Titel »Rezeptions-Management« startet im April 2015 und bietet eine ideale Ergänzung zum Basis-Lehrgang Rezeption. pa

Datum: Dienstag, 4. und Mittwoch, 5. November 2014 Ort: Kursraum im HGV Bozen

Optimal arbeiten mit Microsoft Office Outlook Sie erstellen Serienmails, legen benutzerdefinierte Ordner für die Verwaltung Ihrer E-Mails an und richten im Kurs bereits Ihre E-Mail-Vorlagen ein. Datum: Dienstag, 11. November 2014 Ort: PC-Raum des WIFI Bozen Nähere Infos und Anmeldung zum Kurs bei der Abteilung Weiterbildung im HGV Bozen, Tel. 0471 317 790, oder unter www.HGV.it.

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Infos zum Kurs Kursnummer: 6 Titel: Rezeptionisten-Lehrgang für Einsteiger Referenten: Experten des WIFI Tirol, Innsbruck Datum: jeweils dienstags und mittwochs, 5., 11., 12., 18., 19., 26. November und 2. Dezember 2014, Prüfung am 10. Dezember 2014 Dauer: jeweils von 9 Uhr bis 17 Uhr Ort: Hotel Eberle, Bozen STK-Gebühr: 795 Euro + 22 % MwSt. Kursgebühr: 1.095 Euro + 22 % MwSt. Nähere Infos und Anmeldung zum Kurs bei der Abteilung Weiterbildung im HGV, Tel. 0471 317 790 oder im Internet unter www.HGV.it.

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Die Kursteilnehmer erfahren alles über die vielfältige Arbeit an der Hotelrezeption.

steht auch das richtige Verhalten am Telefon. Die Referenten zeigen, worauf am Telefon zu achten ist, welche Formulierungen vermieden werden sollten und wie Auskünfte kompetent vermittelt werden. Weiters geht es um das richtige Verhalten an der Rezeption. Die angehenden Rezeptionisten erfahren alles über verbale und nonverbale Kommunikation, über Körpersprache und Rhetorik. Erfolgreiche Korrespondenz, die Formulierung und der Aufbau von Angeboten, Reservierungen und Mailings bilden einen weiteren Baustein des Kurses. Die Lehrgangsteilnehmer erfahren auch, wie die optimale Organisation der Rezeption aussieht und welches die Hauptfunktionen der Rezeption sind. Dabei wird unter anderem die technische Ausstattung erklärt, und die angehenden Rezeptionistinnen und Rezeptionisten lernen, richtig mit der Gäste-

Der Referent erklärt die Grundlagen und den Aufbau des Programms: Gästeverwaltung, Zimmerplan, Anfrage, Anmeldung, Abrechnung etc.


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WEITERBILDUNG

STK/HGV-Kurse und Seminare ■ Management und Führung

Gästebegeisterung als Chefsache Starke Führung schafft den Rahmen für Spitzenleistung und Führung durch Vorbild ist eines der wichtigsten Mittel für ein begeistertes Team und zufriedene Gäste. Der Kurs zeigt, wie das geht! Datum: Dienstag, 18. November 2014 Ort: Vintl

Training für die Etage Zweitägiger STK/HGV-Kurs am 13. und 14. November Die Kursteilnehmer lernen, die Arbeiten auf der Etage effizient und kraftsparend auszuführen und für die Gäste eine Atmosphäre zum Wohlfühlen zu schaffen.

■ WEIN UND GASTRONOMIE

Der gekonnte Weinservice Die wichtigsten Inhalte dieses Weinseminars sind die gekonnte Weinempfehlung, die perfekte Weinkarte, die Servicereihenfolge, Lüften und Dekantieren sowie eine Einführung in die Degustationstechnik. Datum: Donnerstag, 13. November 2014 Ort: Meran

■ REZEPTION UND HAUSWIRTSCHAFT

Advents- und Weihnachtsdekoration In diesem Kurs steht das Gestalten im Vordergrund. Holen Sie sich die passende Atmosphäre für die Advents- und Weihnachtszeit ins Haus. Datum: Donnerstag, 6. November 2014 Ort: Goldrain

■ KÜCHE UND SPEISEN

So schmeckt Südtirol: feine Herbstgerichte Küchenmeister Helmut Bachmann präsentiert in diesem Kurs neue und schmackhafte Gerichte für den Herbst. Datum: Mittwoch, 22. und Donnerstag, 23. Okt. 2014 Ort: Brixen

Innovative Nudel-, Kartoffel- und Reisgerichte Küchenmeister Andreas Köhne interpretiert beliebte Klassiker neu und passt sie an die aktuellen Erwartungen an. Datum: Dienstag, 11. und Mittwoch, 12. Nov. 2014 Ort: Meran

Gepflegte Zimmer sind für die Gäste mindestens genauso wichtig wie eine gute

Datum: Montag, 10. November 2014 Ort: Goldrain

Nähere Infos und Anmeldung zu den Kursen bei der Abteilung Weiterbildung im HGV, Tel. 0471 317 790, oder unter www.HGV.it.

Küche. Damit sich die Gäste in ihrer Urlaubsunterkunft auch wirklich wohlfühlen können, muss jemand dafür sorgen, dass die Zimmer einwandfrei sauber sind und einladend wirken. Dafür zuständig ist die Etagenfachkraft, die dem Gast in seiner Privatsphäre so nah ist wie kein anderer Hotelmitarbeiter. Im STK/HGV-Kurs »Training für die Etage«, am

Infos zum Kurs Kursnummer: 19 Titel: Training für die Etage Referentin: Gaby Eller-Hugger, geprüfte Hotelfachfrau und Unternehmensberaterin, Vorarlberg Datum: Donnerstag, 13. und Freitag, 14. Nov. 2014 Dauer: 1.Tag: 9 Uhr bis 17 Uhr, 2.Tag: 9 Uhr bis 12.30 Uhr Ort: Hotel Lodenwirt, Vintl STK-Gebühr: 108 Euro + 22% MwSt. Kursgebühr: 289 Euro + 22% MwSt. Nähere Infos und Anmeldung zum Kurs bei der Abteilung Weiterbildung im HGV, Tel. 0471 317 790 oder im Internet unter www.HGV.it.

13. und 14. November 2014 in Vintl werden die Arbeit der Zimmermädchen unter die Lupe genommen und die Anforderungen des Berufes dargestellt. Gaby Eller-Hugger, Hotelfachfrau und Unternehmensberaterin aus Vorarlberg, erklärt, welche Arbeiten auf der Etage anfallen, welche Reinigungsmethoden besonders effizient sind, wie Putz- und Reinigungsmittel ökonomisch eingesetzt werden können und wie kraftsparend gearbeitet wird. Auch der persönliche Aspekt wird im Kurs behandelt: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfahren, wie sich ein Zimmermädchen korrekt verhält und warum Diskretion großgeschrieben werden muss. Am 3. und 4. Februar 2015 findet zu diesem Thema ein Seminar mit dem Titel »Management für die Etage« statt, das sich speziell an die Verantwortlichen der Etage richtet.

Der Weg zur Innovation STK/HGV-Management-Seminar in Meran am 6. November Erfolgreich Ideen finden und diese auch umsetzen. Das zeigt dieser Kurs.

Tipps für mehr Erfolg in der Gastronomie Waren werden teurer, Energiekosten steigen und Mitarbeiter kosten immer mehr. Dieses Praxisseminar gibt Tipps und Ratschläge, wie in der Gastronomie Kosten gesenkt und Umsätze gesteigert werden können.

OKTOBER 2014

Durch zielgruppengerechte Innovationen und ideenreiche Angebote kann sich ein Hotel im Wettbewerb besser behaupten. Dieses Seminar ist gut geeignet, durch das Kreativitätspotenzial der Gruppe neue und innovative Produkte für jeden Seminarteilnehmer zu finden. Der Referent Erich Liegl von der »Kohl & Partner Tourismusberatung« informiert die Teilnehmerinnen und Teilnehmer über die aktuellen Trends und Entwicklungen im Tourismus und in der Hotellerie und zeigt Wege zur Innovation im Betrieb auf. Dabei geht der Referent auf die unterschiedlichen Konzepte der Betriebe ein und liefert Techniken zur Ideenfin-

dung. »Durch das Kennenlernen von praktikablen Möglichkeiten zur Ideenfindung kann man im eigenen Betrieb das bestehende Potenzial durch eigene Mitarbeiter und Gäste voll ausschöpfen«, ist Liegl überzeugt. Ein weiterer Baustein des Seminars wird die erfolgreiche Kommunikation von Innovationen sein.

Denn was nützt die beste Idee, wenn sie nicht zum Gast kommt. Der STK/HGV-Kurs »Der Weg zu Innovation im Betrieb« findet am Donnerstag, 6. November 2014 im Hotel »Mignon« in Meran statt. Nähere Infos und Anmeldung zum Kurs bei der Abteilung Weiterbildung im HGV, Tel. 0471 317 790, oder www.HGV.it.

Infos zum Kurs Kursnummer: 8 Titel: Der Weg zur Innovation im Betrieb Referent: Mag. Erich Liegl, Kohl & Partner Tourismusberatung Datum: Donnerstag, 6. November 2014 Dauer: 9 Uhr bis 17 Uhr Ort: Parkhotel Mignon, Meran STK-Gebühr: 110 Euro + 22% MwSt. Kursgebühr: 308 Euro + 22% MwSt. Nähere Infos und Anmeldung zum Kurs bei der Abteilung Weiterbildung im HGV, Tel. 0471 317 790 oder im Internet unter www.HGV.it.


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WEITERBILDUNG

OKTOBER 2014

Anders sein als die Konkurrenz STK/HGV-Kurs am 10. November in Bruneck – weitere Marketingkurse Ende November und Februar Der Kurs ist Teil einer Marketing-Reihe im neuen Kursprogramm und hilft dabei, seinen Betrieb gekonnt zu positionieren. In Zeiten eines kontinuierlich wachsenden und stark umkämpften Hotelmarktes ist es unabdingbar, eine klare Position zu finden und somit die Buchungsentscheidung des potenziellen Gastes zu Gunsten des eigenen Hotelbetriebes zu

beeinflussen. Dabei kann das Selbstbild auch von dem Bild, das Gäste von einem haben, stark abweichen. Die Frage Wie sehe ich meinen Betrieb und wie sieht ihn der Gast? kann darßber Aufschluss geben. Weiters ist es wichtig, die Ziele, die man erreichen will, klar zu definieren. Die Unterstßtzung einer vorhandenen Positionierung kann ebenso Ziel sein wie das Verändern oder die Neuerstellung einer Positionierung. Der dritte Schritt ist dann die Ausarbeitung

Ein besonderer Service hebt einen von der Konkurrenz ab. Foto: allesfoto.com

einer Positionierungsstrategie. Auch hier kÜnnen einige Fragen dabei helfen, seinen Weg zu finden: Entscheidet der Gast vordergrßndig aufgrund des Preises oder stehen das Angebot und die Leistungspräferenzen im Vordergrund? oder auch Muss ich am Produkt, Preis und/oder an der Kommunikation etwas verändern?. Die Unternehmensberaterin Barbara Theiner erarbeitet in dem STK/HGVKurs Anders sein als die Konkurrenz gemeinsam mit den Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmern die ideale Strategie zur Positionierung des Betriebes. Der Kurs findet am Montag, 10. November, im Hotel Post in Bruneck statt und bildet den ersten Baustein einer Marketing-Reihe, den die HGV-Weiterbildung in ihrem Kursprogramm anbietet. Das zweite Seminar am 24. November 2014 trägt

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Infos zum Kurs Kursnummer: 11 Titel: Anders sein als die Konkurrenz Referentin: Dr. Barbara Theiner, Hochschuldozentin am MCI, Innsbruck Datum: Montag, 10. November 2014 Dauer: 9 Uhr bis 17 Uhr Ort: Hotel Post, Bruneck STK-Gebßhr: 91 Euro + 22% MwSt. Kursgebßhr: 244 Euro + 22% MwSt. Nähere Infos und Anmeldung zum Kurs bei der Abteilung Weiterbildung im HGV, Tel. 0471 317 790 oder im Internet unter www.HGV.it.

den Titel Ihr guter Ruf im Netz und zeigt auf, wie der Ruf im Netz entsteht und wie dieser aktiv gesteuert werden kann. Gemeinsam wird diskutiert, welche MÜglichkeiten sich ßber welche Kanäle bieten, wie Unternehmer gute Nachrichten im Netz forcieren und wie man sich vor schlechten Bewertungen schßtzen kann. Den Ab-

schluss der Reihe bildet das Seminar Gezielte Gästewerbung am 18. Februar 2015. Es hat die differenzierte Ansprache jedes Gastes zum Inhalt. Ziel des Kurses ist es, Angebote, Preise, den Vertrieb und die Kommunikation noch erfolgreicher zu gestalten. Weitere Informationen und Anmeldung siehe obenstehender Infokasten.

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WEITERBILDUNG

OKTOBER 2014

Guter Stil gefragt! STK/HGV-Kurs am 11. November in Bozen Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernen in diesem Kurs, sich geschmackvoll und stilsicher zu kleiden. Gastwirtinnen und Gastwirte sowie deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen ständig im ÂťRampenlichtÂŤ. Selbstsicherheit, gute Umgangsformen und Freundlichkeit sind in ihrer täglichen Arbeit ein Muss. Aber bekanntlich zählt vor allem der erste Eindruck: Innerhalb von nur wenigen Sekunden bildet sich unser GegenĂźber eine Meinung Ăźber uns. Deshalb ist es wichtig, dass alle, die im Gastgewerbe arbeiten, groĂ&#x;en Wert auf ihr Ă„uĂ&#x;eres legen. Welches Outfit eignet sich fĂźr welchen Anlass? Welche Farben passen zu mir? Diese und viele andere Fragen rund um das Thema ÂťStilÂŤ beantwortet die Stilistin und Imageberaterin Elisabeth Motsch im STK/

Infos zum Kurs Kursnummer: 15 Titel: Guter Stil gefragt – Basics Referentin: Elisabeth Motsch, Stilistin und Imageberaterin, Michaelbeuern Datum: Dienstag, 11. November 2014 Dauer: 9 Uhr bis 17 Uhr Ort: Hotel Eberle, Bozen STK-GebĂźhr: 99 Euro + 22% MwSt. KursgebĂźhr: 270 Euro + 22% MwSt. Nähere Infos und Anmeldung zum Kurs bei der Abteilung Weiterbildung im HGV, Tel. 0471 317 790 oder im Internet unter www.HGV.it.

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HGV-Kurs Guter Stil gefragt, der am Dienstag, 11. November, in Bozen angeboten wird. Die Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer erfahren, welche Kleidungsstßcke zur Garderobenbasis gehÜren und wie diese sinnvoll ergänzt werden. Ein interessantes Thema dabei sind die Farben. Die Referentin zeigt, welche Farben zu welchem Typ passen und welche Farben

am besten miteinander kombiniert werden kĂśnnen. Zum Thema ÂťGuter StilÂŤ findet am 27. Januar 2015 das Aufbauseminar mit der erfahrenen Stilistin statt. Interessierte kĂśnnen sich auch dafĂźr bereits jetzt anmelden. Weiters bietet die Imageberaterin im Rahmen der STK/HGV-Weiterbildung am 25. Februar 2015 ein Benimmseminar mit dem Titel ÂťMit guten Umgangsformen punktenÂŤ an.

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STK/HGV-Kurs ÂťDie Sauna als ErfolgsfaktorÂŤ Die meisten Betriebe verfĂźgen Ăźber eine Sauna oder aber Ăźberlegen sich, eine zu bauen. Dieser STK/HGV-Kurs setzt sich u. a. mit folgenden Fragen auseinander: ÂťWie kann ich die Sauna als Erfolgsfaktor auch in kleinen Betrieben optimal nutzen und einsetzen?ÂŤ, ÂťWorauf muss ich bei der Planung und bei der Realisierung achten?ÂŤ. Die zwei Referenten Andreas Kofler, Sauna-Weltmeister aus Dorf Tirol und Patrick Holz-

knecht, Sport-Instruktor aus Latsch, vermitteln in diesem Kurs, was eine gute Sauna ausmacht und wie die Sauna zum Erlebnis fßr die Gäste wird. Der Kurs findet am Montag, 27. Oktober 2014, im Hotel Quellenhof in St. Martin in Passeier statt und richtet sich vor allem an kleine Gastbetriebe. Nähere Infos und Anmeldung bei der Abteilung Weiterbildung im HGV, Tel. 0471 317 790, oder im Internet unter www.HGV.it.

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WEITERBILDUNG

Bei Beschwerden sollte keine Verteidigungshaltung eingenommen werden. Foto: mev

Reklamation als Chance STK/HGV-Praxis-Seminar am 17. November Den sicheren Umgang mit Beschwerden kann man lernen. »Wenn sich ein Gast beschwert, sehen Sie darin ein Geschenk. Es gibt Ihnen die Chance, noch besser zu werden.« Unter diesem Motto steht der STK/HGVKurs »Reklamationen als Chance«, der am Montag, 17. November 2014, im Hotel »Aurora« in Meran stattfindet. Die auf Rezeption und Verkauf spezialisierte Trainerin Elisabeth Brenner aus Innsbruck baut das Seminar sehr praxisbezogen auf und regt an, bei den Beschwerden der Gäste nicht nur das Negative zu sehen. Im Gegenteil, es sollte dem Gast leicht gemacht werden zu reklamieren. Er sollte sogar dazu ermuntert werden, denn durch eine Reklamation erfährt man was Gäste wünschen und kann die Qualität seines Unternehmens dahingehend verbessern. Wie er-

kennt man Unzufriedenheiten frühzeitig und wie geht man nun richtig mit einer Beschwerde um? Die Referentin liefert dazu praktische Tipps. Wichtig ist es bei Beschwerden, keine Verteidigungshaltung einzunehmen. Die Fehler sollten offen zugegeben werden und man sollte sich dafür entschuldigen. Denn in den Augen des Gastes ist kein Fehler unverzeihlich, sondern nur die Art, wie man

damit umgeht. Wenn es zu einer Reklamation kommt, muss sofort reagiert werden. So zeigt man dem Gast, dass man sich um sein Anliegen kümmert. Ganz wichtig ist auch, dass kontrolliert wird, ob der Fehler behoben wurde. Nach diesem Seminar ändert sich Ihre Einstellung gegenüber Reklamationen vielleicht und Sie erkennen die Ursachen und den Verlauf von Beschwerden frühzeitig.

Infos zum Kurs Kursnummer: 21 Titel: Reklamationen als Chance Referentin: Elisabeth Brenner, Trainerin spezialisiert auf Rezeption und Verkauf, Innsbruck Datum: Montag, 17. November 2014 Dauer: 9 Uhr bis 17 Uhr Ort: Hotel Aurora, Meran STK-Gebühr: 88 Euro + 22% MwSt. Kursgebühr: 233 Euro + 22% MwSt. Nähere Infos und Anmeldung zum Kurs bei der Abteilung Weiterbildung im HGV, Tel. 0471 317 790 oder im Internet unter www.HGV.it.

OKTOBER 2014

Zusammenarbeit ist erfolgreich STK/HGV kooperieren mit Fachschulen Kurse im Bereich Küche und Speisen werden in den Schulen abgehalten. Auch in der laufenden Weiterbildungssaison von STK und HGV werden wieder Kurse in Zusammenarbeit mit den Landeshotelfachschulen in Meran und Bruneck sowie der Landesberufsschule Brixen abgehalten. Die Abteilung Weiterbildung im HGV und die Südtiroler Tourismuskasse bedanken sich für die gute Zusammenarbeit. Folgende Kurse werden mit den Schulen organisiert: – »Innovative Reis- und Nudelgerichte« mit Küchenmeister Andreas Köhne am Dienstag, 11. und Mittwoch, 12. November 2014, jeweils von 18 Uhr bis 22 Uhr in der Landeshotelfachschule »Kaiserhof« in Meran. – »Regiokorn – Neue Gerichte aus heimischem Getreide« mit Küchenmeister Reinhard Steger am Mittwoch, 19. und Freitag, 21. November 2014, von 18 Uhr bis 22 Uhr, in der Landeshotelfachschule »Kaiserhof« in Meran. – »Moderne Zubereitungsarten« mit Küchenmeister Reinhard Steger am Mittwoch, 4. und Freitag, 6. Februar 2015, jeweils von 18 Uhr bis 22 Uhr, in der Landeshotelfachschule »Kaiserhof« in Meran. – »Gesund kochen« mit Küchenmeister Andreas Köhne am Dienstag, 3. und Mittwoch, 4. März 2015, jeweils von 18 Uhr bis

22 Uhr in der Landeshotelfachschule »Kaiserhof«. – »So schmeckt Südtirol: Feine Herbstgerichte« mit Küchenmeister Helmut Bachmann am Mittwoch, 22. und Donnerstag, 23. Oktober 2014, jeweils von 18 Uhr bis 22 Uhr in der Landesberufsschule »Emma Hellenstainer« in Brixen. – »So schmeckt Südtirol: Ostergerichte« mit KM Helmut Bachmann am Mittwoch, 25. und Donnerstag, 26. März, jeweils von 18 Uhr bis 22 Uhr in der Landesberufsschule »Emma Hellenstainer«. – »Guten Morgen Südtirol: das Vitalfrühstück« mit Küchenmeister Reinhard Steger am Dienstag, 25. und Mittwoch, 26. November 2014, jeweils von 18 Uhr bis 22 Uhr, in der Landeshotelfachschule in Bruneck. Information und Anmeldung bei der Abteilung Weiterbildung im HGV, Tel. 0471 317 790 oder unter www.HGV.it.

STK/HGV-Kochkurse sind sehr gefragt. Foto: allesfoto.com


OKTOBER 2014

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MÄRKTE & TRENDS

Online-Geschäft im Tourismus boomt Studie zu Vertriebstrends in der Schweiz vorgestellt 2013 wurde jede fünfte Übernachtung in der Schweiz über Online-Buchungsportale generiert. Die Internetplattformen spielen auch in der Beherbergung eine immer größere Rolle. Eine Studie hat kürzlich die Vertriebstrends in der Schweizer Hotellerie unter die Lupe genommen. Demnach nehmen die OnlineBuchungen stark zu, auch wenn die Schweizer Hotels noch rund zwei Drittel der Übernachtungen direkt an den Gast verkaufen. Das heißt, 64 Prozent der 2013 in der Schweiz generierten Buchungen erfolgen mittels Telefon, direkte Buchung im Hotel, via E-Mail oder mit dem Buchungsformular auf der eigenen Betriebshomepage. Tourismusorganisationen (2,5 Prozent)

Die Buchungsportale haben sich in der Touristik etabliert. Foto: allesfoto.com

oder klassische Reisevermittler wie Reisebüros, Touroperators oder Hotelketten bzw. Angebotsgruppen (zehn Prozent) haben dagegen für die Schweizer Hotelbetriebe an Bedeutung verloren. Als beliebte Online-Plattform konnte »Booking.com« den Marktanteil in der Schweiz innerhalb der letzten drei Jahre von 53 Pro-

zent auf 70 Prozent steigern. Zusammen mit »HRS« und »Expedia« mit einem Anteil von jeweils rund zehn Prozent oder durch Online-Reiseplattformen generierte Logiernächte dominieren diese drei Akteure den Markt klar. Insgesamt lag im vergangenen Jahr der Anteil der elektronischen Vertriebskanäle (Online-Buchungs-

Beliebte Hotelnamen »Post« und »Krone« nehmen ab – Untersuchung in Deutschland Die klassischen Hotelnamen verschwinden allmählich aus den Ortsbildern. Das trifft vor allem auf den häufigsten Namen »Post« zu. Trugen Hotels und Gasthöfe diesen Namen vor vier Jahren noch in rund 370 Gemeinden in Deutschland, so ist er heute nur noch in 202 Orten zu finden. Das ergab eine Auswertung des Internetportals »Holidaycheck«. Für die Studie hat das Portal rund 28.000 Hotelnamen im Jahre 2010 und im Jahre 2014 verglichen. Egal, ob Hotel »Post«, Gasthof »Zur Post«, oder Hotel »Alte Post«. Der Name war lange Zeit üblich, auch in Österreich und Südtirol, weil hier die Postkutschen Halt machten, die Pferde gewechselt wurden, sich Reisende im Gasthof von den Strapazen erholten und für die Weiterfahrt stärkten. Aber das ist schon

lange Vergangenheit, auch wenn diese Gasthöfe selbst auf eine lange und bewegte Geschichte zurückblicken können. Eine ähnliche Entwicklung wie bei der Bezeichnung »Post« erleben auch die Namen »Krone« und »Linde«. Die Bezeichnung »Krone« kommt gegenwärtig in 164 Gemeinden in Deutschland vor; 2010

Traditionelle Hotelnamen werden allmählich ersetzt.

waren es noch 234 Orte. Der Name »Linde« existiert in 138 Orten. Vor vier Jahren trugen noch 299 Hotels und Gasthöfe in Deutschland diesen Namen. Vergleichbare Entwicklungen sind bei den beliebten Tiernamen für Hotels wie »Adler« oder »Ochsen« zu beobachten. Die Gründe für das Sterben der klassischen Hotelnamen sind wohl vielfältig. Ein wichtiger Grund liegt sicher im Bestreben, dem Hotel oder Gasthof einen Namen mit klarer Stadtund Ortsbezeichnung zu geben. Dann sei er im Internet leichter zu finden und nicht mit gleichnamigen Betrieben zu verwechseln. Auch das jeweilige Navigationssystem führt den Nutzer sicherer zum richtigen Betrieb. Zudem haben vor allem in größeren Städten immer mehr Beherbergungsbetriebe englische Namen, wie beispielsweise die Hotelkette »25hours«. Die Pensionen werden vielfach »Boardinghouse« genannt.

portale, globale Distributionssysteme und Echtzeitbuchungen über die hoteleigene Website) bei knapp einem Drittel. Zu diesem Schluss kommt eine Umfrage des Instituts für Tourismus der Fachhochschule Westschweiz in Wallis. Die Studie wurde im Auftrag des europäischen Hotelverbandes Hotrec in der Schweiz und auf euro-

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päischer Ebene durchgeführt. Laut Studie ist der Trend zum mobilen Internet in der Schweizer Hotellerie weiterhin spürbar. 2013 waren 45 Prozent der Betriebe mit einer mobilen Hotelwebsite oder einer mobilen Hotelapplikation aktiv. Fast alle Hotels verfügen über eine eigene Website, und 80 Prozent ermöglichen ihren Gästen einen kostenlosen W-LAN-Zugang. Im Umgang mit innovativen Lösungsansätzen im Bereich Informations- und Kommunikationstechnologie hat die Schweizer Hotellerie allerdings noch Potenzial. Jedes zweite Hotel gibt an, über eine moderne Hotelsoftware zu verfügen, aber nur rund acht Prozent nutzen einen webbasierten Ansatz. Ein CRM-System für die Verwaltung der Internetseite wird von neun Prozent der Beherbergungsbetriebe htr eingesetzt.


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Zukunft des Wirtshauses – Studie zu den Perspektiven einer traditionsreichen Institution in Bayern

Wo das Gasthaus stirbt, stirbt der Ort Das Sterben der Wirtshäuser ist ein Faktum. Die Ursachen sind vielfältig. Eine Studie in Bayern ging dem Phänomen auf die Spur. Wie steht es um die Zukunft der Wirtshäuser, vor allem im ländlichen Bayern? Dieser Frage ging eine Studie des Lehrstuhls für Kulturgeographie an der Katholischen Universität Eichstätt nach, die im Auftrag des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbandes entstanden ist. Welche Rolle spielen diese Orte jenseits der gastronomischen Aspekte? Welche Bindung hat die Bevölkerung zu »ihren« Wirtshäusern? Trifft das Schlagwort vom Wirtshaussterben tatsächlich zu?

Das Wirtshaus ist nicht zuletzt auch eine soziale Institution im Ort. Foto: mev

Deutliche Hinweise Es gibt eine Reihe von Indikatoren mit deutlichen Hinweisen auf den Prozess des Wirtshaussterbens. Die herkömmlichen Schankwirtschaften, die dem Typus »Wirtschaft« noch am besten gerecht werden, nehmen stark ab, heißt es in der Studie. Im bundesweiten Vergleich sei das Ausmaß der Veränderung in Bayern fast so gravierend wie in Nordrhein-Westfalen, wo vor allem die so genannten Eckkneipen in großer Zahl wegbrechen. Lege man für Bayern die Anzahl der Steuerpflichtigen im Wirtschaftszweig der Schankwirtschaften zu Grunde, habe sich deren Zahl zwischen 1980 und 2013 um etwa 45 Prozent reduziert. Nach Regionen differenziert sei der Rückgang der getränkeorientierten Wirtshäuser überall feststellbar, doch stärker sind Schwaben, Unterfranken und Oberbayern betroffen. Dort gibt es 2011 – zum aktuellsten Stand der amt-lichen Daten – in deutlich mehr als 40 Prozent der Gemeinden keinen getränkeorientierten gastronomischen Betrieb mehr. Deutlich besser sei die Lage bei den speisen-

orientierten Gaststätten, doch immerhin suche der Gast in 257 der insgesamt 2.056 bayerischen Gemeinden vergeblich nach einem Restaurant, wobei er sich in Niederbayern, der Oberpfalz und in Schwaben etwas schwerer als in anderen Regionen tue. Bei der Suche nach Ursachen und Hintergründen für diese Entwicklung sind die Autoren der Studie auf ein ganzes Bündel von Aspekten gestoßen. Sie schreiben: »Einerseits sind die Ursachen bei den Betrieben selbst zu suchen (mangelnde Rentabilität, keine Nachfolgeregelung, geringe Investitionsbereitschaft, Mangel an guten Ideen zur Belebung des Geschäfts etc.). Hinzu kommen gesetzliche Regelungen, die nicht auf das Wohlgefallen aller Betroffenen stoßen (Rauchverbot, kein genereller reduzierter Mehrwertsteuersatz für die Gastronomie, zahlreiche Hygiene- und Feuerschutzvorschriften, Alko-

holkontrollen etc.)«. Übergreifend seien in jedem Fall die Veränderungen der Gesellschaft, wie demografischer Wandel und Landflucht, zunehmend flexible Arbeitsverhältnisse, verändertes Konsum-, Informations- und Kommunikationsverhalten sowie gestiegene Mobilität – um nur einige der wichtigen Aspekte zu nennen.

Auswirkungen Die Folgen und Auswirkungen der Abnahme von Dorfwirtshäusern sind enorm. Radikal bringt sie einer der Gesprächspartner in der Studie auf den Punkt: »Wo die Wirtschaft stirbt, stirbt der Ort!« Das Wirtshaus als soziale Institution breche weg, als Ort der Geselligkeit und Unterhaltung, als Treffpunkt für Jung und Alt, als Austausch- und Informationsbörse, als Bühne für Feste und das örtliche Geschehen sowie durchaus auch als

Einrichtung mit sozialer Kontrollfunktion. Mit dem Wirtshaus schließe aber auch so mancher Lieferant, nicht zuletzt kleine und mittelständische Betriebe. »Doch sind die Wirtinnen und Wirte selbst aufgefordert, mit Kreativität und Innovationsgeist eine adäquate Antwort auf die vielen Herausforderungen und Schwierigkeiten zu finden und viele tun es ja auch«, beobachteten die Studienautoren. Gerade Wirtshäuser im ländlichen Raum, die sich oftmals weitab von Orten höherer Zentralität befinden, hätten die Chance, über Internet und soziale Netzwerke neuen Bekanntheitsgrad zu erlangen. Hinzu komme, dass ein Wirtshaus ein hoch emotionaler Ort sein könne. Viele der befragten Experten meinten, dass die neuen sozialen Medien diese Emotionalität nicht ersetzen könnten. Deshalb sollten sich Wirtinnen und Wirte auf die neuen Formen

der Kommunikation besser einstellen. Hier seien neue Konzepte, gute Ideen und innovative Ansätze gefragt. Diese gebe es auch. »Der Wunsch nach Geselligkeit, persönlichem Austausch und nach sozialem Eingebunden-Sein scheint ein wichtiger Aspekt zu sein, nach dem die Jugend trotz (oder gerade wegen) Smartphone und Co. ein deutliches Verlangen zeigt«, heißt es in der Studie. Dieses Bedürfnis werde von jungen Menschen heutzutage meist an anderen Orten als im Wirtshaus ausgelebt: in Diskotheken, auf selbst organisierten Feiern oder anderen Veranstaltungen. Hier seien gute Ideen, kreative Konzepte und innovative Strategien aufseiten der Wirtinnen und Wirte gefragt, mit denen für eine für den Fortbestand der Wirtshäuser so wichtige Zielgruppe starke Anreize geschaffen werden, wieder einmal öfter »beim Wirt« vorbeizuschauen.



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Südtirol ist auch Balance Neue Initiative bündelt Angebote – Kommunikationskampagne von Südtirol Marketing geplant Mit der Initiative »Südtirol Balance« will Südtirol Marketing potenzielle Gäste ansprechen und mit der Destination in Kontakt bringen. Mit dem Auftakt zur warmen Jahreszeit im kommenden Jahr rücken die Themen Wohlbefinden, Körperlichkeit, Gesundheit und ein ausgeglichener Lebenswandel wieder ins Zentrum von Lifestyle, Medien und somit in die Köpfe von Menschen. So regen sie auch den Willen nach Veränderung hin zu einem »besseren Lebensstil« an. »Mit Südtirol Balance« will Südtirol Marketing (SMG) potenzielle Gäste ansprechen und mit der Destination in Kontakt bringen.

Mediale Aufmerksamkeit

Wohlbefinden, Gesundheit und ausgeglichener Lebenswandel. Diese Themen will Südtirol Marketing im Jahr 2015 verstärkt ansprechen. Foto: SMG am Angebot teilnehmen. Diese Zahl soll in den folgenden Jahren erhöht werden.

Voraussetzungen Interessierte Partnerbetriebe können sich unter folgenden Voraussetzungen auch für die erste Ausgabe noch beim jeweiligen Tourismusverband melden: – Der Betrieb ist im Mai und Juni geöffnet. – Angebote der eigenen Ferienregion werden in die online buchbaren Pakete

integriert oder eigene Wohlfühlangebote ausgearbeitet. – Gäste werden zu den Veranstaltungen und Erlebnispunkten begleitet und informiert. – Fünf Gesundheits-/Wohlfühltipps werden aus den Vorschlägen der Ferienre gion ausgewählt und kommuniziert. – Angebote werden in die hoteleigenen Informationskanälen aufgenommen und die »Südtirol Balance«-Werbematerialien verwendet. Erlebnispunkte,

Veranstaltungen oder Symposien für unterschiedliche Zielgruppen und Aktivitäten in den Betrieben werden mit Wohlfühlfaktoren kombiniert und zu stimmigen Angeboten gebündelt. Das Thema Wohlfühlen wird so umfassend im 360°Modus interpretiert: Gäste können sich über Bewegung in der Natur, Wellnessanwendungen, geistige Weiterbildung und gesunden Genuss die Inspiration für einen ausgeglichenen Lebenswandel in Südtirol holen.

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Besonders im Frühjahr überschlagen sich auflagenstarke Drucktitel, Blogs, Reiseportale und Nischenmagazine mit Gesundheitsthemen, Fitnesstipps und Veränderung. Ernährung, Natur und Wohlfühlen im gesamtheitlichen Sinne spielen dabei eine zentrale Rolle. Südtirol hat nicht nur in den Bereichen Natur, Well-

ness und Genuss hervorragende Kompetenzen, sondern dazu passend zahlreiche Infrastrukturen, natürliche Ruheorte, authentische Wohlfühlanwendungen und bereits im noch jungen Jahr reichlich Sonne. Ebenso gibt es eine Reihe von Angeboten, die das Thema »Wohlfühlen« aufgreifen. Die Initiative »SüdtirolBalance« bündelt nun viele dieser Angebote. SMG integriert das Angebot in die Kommunikationskampagne für die deutschsprachigen Märkte und Italien. Ziel ist es, jene Menschen mit passenden Angeboten zu erreichen, die am Thema Wohlbefinden interessiert sind, und diese mit Südtirol in Kontakt zu bringen. Vier Tourismusverbände haben sich entsprechend ihrer Profilierung die folgenden Schwerpunkte gesetzt: – Eisacktal: Gesunde Bewegung, – Meraner Land: Wohlbefinden, – Vinschgau: Alltagskultur, – Südtirols Süden: Gesunder Genuss. Die Angebote sind vorerst auf drei Jahre ausgerichtet und werden jährlich nach Qualitätskriterien überprüft und weiterentwickelt. Weitere Tourismusverbände werden in den nächsten Jahren gerne in das Konzept aufgenommen. Mindestens 30 Betriebe pro Ferienregion können 2015

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MĂ„RKTE & TRENDS

Zusammenarbeit mit Reiseveranstaltern SMG organisierte Treffen in London – Urlaubsdestination SĂźdtirol wurde vorgestellt Mithilfe von Reiseveranstaltern will die SMG den Anteil von Gästen, welche weder die deutsche noch die italienische Sprache sprechen, auf 15 Prozent erhĂśhen. SĂźdtirol sucht die Zusammenarbeit mit Reiseveranstaltern, um in etablierten und fernen neuen Märkten FuĂ&#x; zu fassen. SĂźdtirol Marketing hat sich dabei zum Ziel gesetzt, innerhalb der nächsten drei Jahre den Anteil der Gäste, welche nicht aus Italien und den deutschsprachigen Ländern stammen, auf 15 Prozent zu erhĂśhen. Der HGV hat dabei die Aufgabe Ăźbernommen, die Mitgliedsbetriebe Ăźber eine engere Zusammenarbeit mit Reiseveranstaltern zu informieren und zu beraten. Den Weg dorthin will die

Britische Reiseveranstalter wurden Ăźber SĂźdtirol informiert.

SMG zunächst jedoch mithilfe einer Potenzialanalyse ebnen. Mit dieser soll in neun entfernteren Märkten ein mÜgliches Engagement ausgelotet werden. Im Rahmen dieser Bemßhungen finden bereits Treffen mit Verkaufsagenten von Reiseveranstaltern statt, so etwa im Frßhjahr in London. Die Leiterin der Vertriebsabteilung in der

SMG, Alexandra Tancevski, besuchte dabei groĂ&#x;e Reiseveranstalter wie ÂťInghamsÂŤ, ÂťCrystalÂŤ oder ÂťNeilsonÂŤ, die britischen High-EndAnbieter ÂťScott DunnÂŤ und ÂťPowder ByrneÂŤ oder den Skispezialisten ÂťSki SolutionsÂŤ. Deren Mitarbeiter wurden gezielt auf das Produkt SĂźdtirol eingeschworen. Die SMG setzt dabei mit freundlicher UnterstĂźt-

zung der Export Organisation Sßdtirol (EOS) auf einen etwas anderen Zugang und verbindet Information mit Genuss in Form einer Weinverkostung und passenden Sßdtiroler Speisen. Im Rahmen der Zusammenarbeit mit den Reiseveranstaltern verfolgt die SMG vier Ziele: – Das Produktportfolio der Reiseveranstalter, die Sßd-

tirol anbieten, mit neuen Produkten zu erweitern. – Reiseveranstalter, die SĂźdtirol noch nicht im Programm haben, vom Produkt zu Ăźberzeugen. – Gemeinsam mit den Reiseveranstaltern zu analysieren, was kĂźnftig gemeinsam im Vertrieb optimiert werden kann. – Mit gezielten TrainingSessions der Sales Teams den Verkauf von SĂźdtirol zu fĂśrdern. ÂťMit den Verkaufstrainings erhalten die Mitarbeiter der Reiseveranstalter neue Argumente fĂźr die Kundengespräche und kĂśnnen das Land somit am besten bewerben. Besonders auf weiter entfernten Märkten ist die Zusammenarbeit mit Reiseveranstaltern ausschlaggebend fĂźr eine erfolgreiche ZusammenarbeitÂŤ, erklärt Martin Bertagnolli, Marktleiter von SĂźdtirol Marketing, das Ziel der Aktion.

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MÄRKTE & TRENDS

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Vorurteile aufbrechen, Kräfte bündeln www.rauch.bz.it

Wie sich Kultur und Tourismus annähern können Gerade in den Sommermonaten boomen Kulturevents und bereichern so das Tourismusangebot. Auch in Südtirol. Beide Seiten bergen enorme Potenziale in sich. Abseits von Städtereisen und Festspielbesuchen haben sich Kulturinteressierte zu einer interessanten Zielgruppe entwickelt. Rund sieben Prozent der Urlaubsgäste in Österreich werden als »Kulturtouristen« bezeichnet und suchen eine reizvolle Kombination aus Kunst, Kultur, Kulinarik und Naturerlebnis. Sie sind dabei durchaus spendabel. Im Sommer liegen die Tagesausgaben der Kulturtouristen um 26 bis 28 Prozent, im Winter immerhin auch um rund 18 Prozent über dem Durchschnitt. »Authentizität, Regionalität und das individuelle Erleben spielen dabei eine zentrale Rolle«, weiß Claudia Kohl, Geschäftsführerin bei »Kohl & Partner«, die sich intensiv mit der Thematik Kulturtourismus in Öster-

reich befasst. Aus der Praxis weiß die Beraterin, dass Touristiker und Kulturschaffende aus »verschiedenen Welten« kommen, zwischen denen es im Projektfall zu vermitteln gilt. Oft sind es nur unterschiedliche Ansätze und weniger tatsächliche Hürden, die zu gegenseitigen Vorurteilen führen. Wo der Touristiker in Kategorien von Vermarktung, Profitabilität und Wertschöpfung denkt, sieht die Kultur Bewahrung, Gemeinwohl und Wertschätzung. »Hier gilt es Vorurteile aufzubrechen und Kräfte zu bündeln, denn gerade vor dem Hintergrund der Nachhaltigkeit können gemeinsam erfolgreiche Produktstrategien entstehen«, sagt Claudia Kohl.

Besser vernetzen Dafür braucht es in erster Linie Kommunikation, Netzwerke und Kooperation auf allen Ebenen. Zahlreiche positive Ansätze in österreichischen Tourismusregionen beweisen, dass die Zusammenarbeit lokal und regional durchaus funktionieren kann. Im Städtetourismus

und bei großen Festspielveranstaltungen ist ein internationales Publikum präsent. Dieses Potenzial gilt es für die Regionen zu heben, beispielsweise in Form von Tagesausflügen. Wenn Kultur und Tourismus sich hier noch besser vernetzen, gemeinsame Angebote schnüren und vermarkten, kann sich das nicht nur in Synergieeffekten für beide Seiten, sondern auch in Saisonverlängerung und damit in gesteigerter Wertschöpfung auswirken. Wichtig ist dabei, den Kulturgast emotional anzusprechen. Diese Zielgruppe fasziniert das Authentische. Sie sucht es in der Kultur, in der Gastronomie und in der Natur. Dabei muss die Produktgestaltung ansetzen und emotionale Botschaften geschickt mit interaktiver Gestaltung verbinden. Ziel dieser Bestrebungen muss sein, sich als Tourismusregion ganzjährig zu positionieren und die Attraktivität und Wettbewerbsfähigkeit der Destination zu stärken. Die Kultur verhilft zudem zu Alleinstellungsmerkmalen im globalen Wettbewerb.

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Tourismus und Kultur ergänzen sich. Im Bild der Leonardiritt in Alta Badia. Foto: Freddy Planinschek


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BEZIRKE

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Feines vom Villnösser Brillenschaf 6. Auflage der Villnösser Lammwochen stattgefunden VILLNÖSS

Das hochwertige Fleisch vom Villnösser Brillenschaf stand im Mittelpunkt der kulinarischen Spezialitätenwochen im Villnösser Tal. Die Ortsgruppe Villnöss des Hoteliers- und Gastwirteverbandes widmete dem Villnösser Brillenschaf auch dieses Jahr wieder eigene Spezialitätenwochen. 16 Gastbetriebe im Villnösser Tal sowie zehn Partnerbetriebe in ganz Südtirol nahmen an den Lammwochen teil und verwöhnten ihre Gäste mit feinen Gerichten vom Brillenschaf. Vorgestellt wurde die sechste Auflage der Lammwochen im Restaurant »Viel Nois« in St. Peter/Villnöss. Anwesend waren zahlreiche Ehrengäste, darunter Bürgermeister Robert Messner,

Vorstellung der Villnösser Lammwochen. Von links: Franz Messner, Präsident des Tourismusvereines Villnöss; Robert Messner, Bürgermeister von Villnöss; Oskar Messner, Inhaber des Unternehmens »Furchetta«; Klaus Messner, Direktor des Tourismusvereines Villnöss; Konrad Kofler, Obmann der HGV-Ortsgruppe Villnöss und Helmut Tauber, Obmann des HGV-Bezirkes Eisacktal. HGV-Bezirksobmann Helmut Tauber, Klaus Messner, Direktor des Tourismusvereines Villnöss, und Franz Messner, Präsident des Tourismusvereines Villnöss. »Mit den Spezialitätenwochen ist es uns gelungen, das Villnösser Brillenschaf als heimisches Qualitätsprodukt aufzuwerten und

einen touristischen Mehrwert für das Villnösser Tal zu schaffen«, erklärte HGV-Bezirksobmann Helmut Tauber und ging auf den Schulterschluss mit Partnerbetrieben in ganz Südtirol zur Förderung von Regionalität und Authentizität ein. Konrad Kofler, Obmann der HGV-Ortsgruppe

Villnöss, wies auf die Wertschöpfung kleiner Kreisläufe und die gute Zusammenarbeit der Gastbetriebe mit den Züchtern des Villnösser Brillenschafs hin: »Die Gastwirtinnen und Gastwirte zeigen bei den Spezialitätenwochen Jahr für Jahr, wie wertvoll und vielseitig einsetzbar das fein-

UNSER WEIN. DER KALTERERSEE DES JAHRES 2014.

Hauptpreis eingelöst Die sechsjährige Emma Dorfmann aus Brixen gewann den Hauptpreis beim traditionellen Gewinnspiel der »Eisacktaler Kost«. Jeder Gast der Spezialitätenwoche, der ein Quiz mit Fragen rund um das Eisacktal richtig gelöst hatte, konnte an der Verlosung der Preise teilnehmen. Aus über 6.500 Quizkarten zog jene der kleinen Emma bei der Ziehung in der Handelskammer Bozen dann buchstäblich das »große Los« in Form eines Festessens für 15 Personen. Die Familie Dorfmann entschied sich bei der Einlösung des Gewinns für das Hotel Restaurant »Alpenrose« in Pinzagen, Brixen. Ebendort hatten die Eltern von Emma ein Jahr zuvor ihre Hochzeit gefeiert. Die Gewinnerin und ihre Familie genossen ein von Jürgen Baldauf und seinem Team serviertes »Eisacktaler Kost«Degustationsmenü. Im Foto die Familie Dorfmann mit Chefkoch Jürgen Baldauf vom Hotel »Alpenrose«.

faserige Fleisch vom Villnösser Brillenschaf ist. Durch eine auf Authentizität und Nachhaltigkeit fokussierte Gastronomie haben wir Südtirols wahrscheinlich älteste Schafrasse in den Vordergrund unseres gastronomischen Angebotes gerückt«, erklärte Ortsobmann Kofler. Bürgermeister Robert Messner lobte die Initiative und zeigte auf, dass es durch die Förderung lokaler Produkte gelungen sei, einen Mehrwert sowohl für Gäste als auch für Einheimische zu schaffen. Oskar Messner, Inhaber des Unternehmens »Furchetta« ist überzeugt, dass durch die Spezialitätenwochen auch eine Art Sensibilisierungsarbeit geleistet werden konnte: »Ziel der Lammwochen war es u. a. auch, das Gespür von Gästen und Einheimischen für Regionalität neu zu entflammen«. bt


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Köstlichkeiten rund um die Kastanie 17 Gastbetriebe laden vom 17. Oktober bis 9. November zu den »Eisacktaler Kastanienwochen« EISACKTAL/RITTEN

Der Herbst im Eisacktal steht auch heuer wieder ganz im Zeichen seiner prominentesten Frucht: der Edelkastanie. Die Gastwirtinnen und Gastwirte der 17 teilnehmenden Restaurants von Vahrn bis zum Ritten sind bereit für die dreizehnte Ausgabe der »Eisacktaler Kastanienwochen«, die vom 17. Oktober bis 9. November 2014 wieder den Höhepunkt der diesjährigen Kastaniensaison bilden. Der Bezirk Eisacktal des Hoteliers- und Gastwirteverbandes (HGV) organisiert diese herbstlichen Spezialitätenwochen, um Einheimischen und Gästen zu zeigen, wie wertvoll und vielseitig die Kastanie ist. »Feinschmecker kommen

Eisacktaler Kastanienwochen Das neue Logo der »Eisacktaler Kastanienwochen«

17 Gastbetriebe servieren vielfältige Kastaniengerichte.

jedes Jahr aus nah und fern, um Kastanien in den verschiedensten kulinarischen Varianten zu genießen«, freut sich Helmut Tauber, Obmann des HGVBezirks Eisacktal und des Organisationskomitees der »Eisacktaler Kastanienwochen«, auf die dies-

11 Uhr auf dem Pfarrplatz in Klausen. Die teilnehmenden Gastwirtinnen und Gastwirte stellen die kulinarische Initiative vor und laden zu kleinen Köstlichkeiten von der Kastanie ein. Dabei wird auch die »Goldene Kastanie« verliehen. Dies ist ein Zeichen der Wertschätzung, mit dem der HGV heuer zum vierten Mal eine Persönlichkeit auszeichnet, die sich besonders für die Kastanie einsetzt und dazu beiträgt, dass die stachelige Frucht in Küche und Landschaft eine Aufwertung erfährt. Neben kulinarischen Genüssen dürfen sich alle Naturliebhaber und Kulturbegeisterten während der Kastanienwochen auf ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm freuen. Die örtlichen Tourismusorganisationen bieten in der Kastanienzeit geführte Wanderungen, Konzerte, Märkte, Herbstfeste und viele andere interessante Veranstaltungen an, die einen Ausflug ins Eisack-

jährige Ausgabe der Spezialitätenwochen.

Vorstellung Einen Vorgeschmack auf die heurige Ausgabe der »Eisacktaler Kastanienwochen« gibt es bereits am Donnerstag, 16. Oktober, um

Teilnehmende Gastbetriebe • Hotel Restaurant »Clara«, Vahrn, Tel. 0472 833 777 • Hotel Restaurant »Hochrain«, Raas, Tel. 0472 412 248 • Hotel Restaurant »Pacher«, Neustift, Tel. 0472 836 570 • Restaurant »Der Traubenwirt«, Brixen, Tel. 0472 836 552 • Gasthof »Haller«, Brixen, Tel. 0472 834 601 • Gasthof »Sunnegg«, Brixen, Tel. 0472 834 760 • Restaurant »Finsterwirt«, Brixen, Tel. 0472 835 343 • Südtiroler Gasthaus »Fink«, Brixen, Tel. 0472 834 883 • Hotel Restaurant »Alpenrose«, Pinzagen/Brixen, Tel. 0472 832 191 • Panorama-Wellness-Hotel »Feldthurnerhof«, Feldthurns, Tel. 0472 855 333 • Hotel Restaurant »Taubers Unterwirt«, Feldthurns, Tel. 0472 855 225 • Hotel Restaurant »Oberwirt«, Feldthurns, Tel. 0472 855 212 • Gasthof »Wöhrmaurer«, Feldthurns, Tel. 0472 855 301 • Gasthof »Walther von der Vogelweide«, Klausen, Tel. 0472 847 369 • Restaurant »Ansitz zum Steinbock«, Villanders, Tel. 0472 843 111 • Gasthof »Rösslwirt«, Barbian, Tel. 0472 654 188 • Gasthof »Wunder«, Unterinn/Ritten, Tel. 0471 359 020

Danke an die Partner der »Eisacktaler Kastanienwochen«

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tal besonders lohnenswert machen.

»Keschtnweg« Die Edelkastanie spielt auch beim »Keschtnweg« die Hauptrolle. Der idyllische Wanderweg führt von Neustift über Brixen, Feldthurns, Klausen, Villanders, Barbian und den Ritten bis nach Bozen und bietet die Gelegenheit, die herbstliche Natur bei erholsamen und lehrreichen Spaziergängen in den Kastanienhainen in vollen Zügen zu genießen. Die Einkehr in einem der teilnehmenden Gastbetriebe darf dabei natürlich nicht fehlen! Nähere Informationen zur kulinarischen Aktion »Eisacktaler Kastanienwochen« finden alle Interessierten im Internet unter www.kastanie.it. Im Rahmen der Kastanientage »Keschtnigl« in Feldthurns werden vom 18. Oktober bis 9. November 2014 weitere verschiedene abwechslungsreiche Veranstaltungen rund um die edle Kastanie angeboten. se



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Zahlreiche begeisterte GenieĂ&#x;er Erfolgreiche erste Ausgabe der ÂťPuschtra ErdepflwochnÂŤ PUSTERTAL

19 Gastbetriebe luden im September zur Spezialitätenwoche rund um die Pustertaler Kartoffel. Als Auftakt dazu fand am 13. September das Puschtra Erdepflfest in Bruneck statt, organisiert von Bruneck Kronplatz Tourismus, der Pustertaler Saatbau Genossenschaft, dem Sßdtiroler KÜcheverband und anderen Partnern. Dabei wurden auch die Gewinner des Fotowettbewerbs Mein schÜnstes Foto rund um den Erdepfl prämiert. Die 19 besten Fotos wurden mit je einem Essen fßr zwei Personen in einem der Gastbetriebe der Puschtra Erdepflwochn belohnt. Die Puschtra Erdepflwochn sind heuer erstmals vom HGV-Bezirk Puster-

tal/Gadertal in enger Zusammenarbeit mit der Saatbaugenossenschaft durchgefßhrt worden. 19 Gastbetriebe und Restaurants haben sich an der Initiative beteiligt. Die Kartoffelwochen sind eine wertvolle gastronomische Initiative fßr das Tal. Dies beweisen nicht nur die zahlreichen Gäste, die durch das Zusatzangebot angelockt wurden, sondern auch die Kartoffel selbst hat als Pustertaler Qualitätsprodukt an Prominenz gewonnen, freut sich HGV-Bezirksobmann Thomas Walch ßber die positive Bilanz der ersten Ausgabe.

Kulinarische Vielfalt Vom 12. bis zum 28. September 2014 drehte sich in 19 Gastbetrieben von Vintl bis Sexten alles um Kartoffelgerichte, die nach alten und neuen Rezepten zubereitet, mit kreativen Ideen verfeinert und in ihrer Viel-

falt präsentiert wurden. Die Gastwirte und KÜche haben mit viel Kreativität KÜstlichkeiten aus der heimischen Kartoffel angeboten und ihre Gäste mehr als einmal mit der kulinarischen Vielfalt der tollen Knolle ßberrascht. Wir freuen uns, dass die Initiative von Einheimischen und Gästen in allen Betrieben so gut angenommen wurde, sagt Thomas Baumgartner, Obmann des Organisationskomitees, ßber den erfolgreichen Verlauf der Puschtra Erdepflwochn. Zahlreich war auch die Beteiligung am Kartoffelquiz. Jeder Gast hatte die MÜglichkeit, drei Fragen rund um die Kartoffel zu beantworten und dabei tolle Preise zu gewinnen, u. a. ein E-Bike, Trachtenmode fßr die ganze Familie, einen Jahresvorrat an Kartoffeln. Die Gewinner werden in der nächsten HGV-Zeitung bekannt gegeben. se

Pustertaler Kartoelwochen Settimane delle patate pusteresi

Puschtra Erdepflfest Festa delle patate pusteresi

12 — 28|9|14

erdepflwochn.it bontadipatate.it

13|9|14

Das Plakat der diesjährigen Ausgabe der Puschtra Erdepflwochn.

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Eine besondere Genussmeile Gerichte aus aller Welt bis 20. Oktober SAND IN TAUFERS

In Sand in Taufers, Mühlen und Mühlwald findet die zweite Auflage der »Kulinarischen Reise um die Welt« statt. Das Organisationskomitee rund um HGV-Ortsobmann Kurt Pörnbacher war bemüht, Gerichte aus vielen Ländern der Erde nach Sand in Taufers, Mühlen und Mühlwald zu bringen, um dort eine Genussmeile der besonderen Art zu präsentieren. Das ist der HGVOrtsgruppe Sand in Taufers/Mühlwald trefflich gelungen. So können noch bis 20. Oktober z. B. asiatische Spezialitäten aus China oder Orientalisches aus Marokko wie Harira oder Tajine genossen werden. Natürlich fehlt auch die französische Haute Cuisine nicht. Aus den USA werden deftige Steaks und Burger präsentiert, aus Mexiko Enchiladas und Burritos. Aus Jamaika können Gerichte aus und mit Hanfsamen verkostet werden. Und aus der

Deftige Freuden

Schweiz wird die Mönchkopfskäseplätti zubereitet. Der kulinarischen Abwechslung wird somit zur Genüge Rechnung getragen, ebenso verhält es sich mit dem Rahmenprogramm. Verschiedene Bars nehmen ebenfalls an der Aktion Teil. So werden z. B. klassische italienische Aperitifs mit Cannapès und BeforeDinner-Cocktails angeboten oder man gönnt sich ein Digestiv bei südstaatlichem Flair, amerikanischem Blues und probiert verschiedene Biere und Whiskys aus Übersee. Jedes Wochenende wird ein LiveAct in einer der teilnehmenden Bars stattfinden.

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20. - 23. Oktober 2014 Stand Nr. B11 - 18/20

Gewinnspiel Zudem findet heuer erstmals im Zuge der Aktion »Kulinarische Reise um die Welt« ein Gewinnspiel statt. Frei nach dem Motto: »Sie reisen in Sand in Taufers, Mühlen und Mühlwald kulinarisch um die Welt, und mit etwas Glück schicken wir Sie in den Urlaub«, wird eine Mittelmeerkreuzfahrt für zwei Personen verlost.

Teilnehmende Gastbetriebe • Restaurant »Zum Turm«, Sand in Taufers Spezialitäten aus Frankreich • Restaurant »Regenbogen«, Sand in Taufers Spezialitäten aus China • Restaurant »Rosmarin«, Sand in Taufers Spezialitäten aus Mexiko • Restaurant »Mühlener Hof«, Mühlen Spezialitäten aus Spanien • Restaurant »Mausefalle«, Sand in Taufers Spezialitäten aus Jamaika • Restaurant »Meggima«, Mühlwald Spezialitäten aus Italien • Restaurant »Alte Mühle«, Sand in Taufers Spezialitäten aus den USA

Herzhafte Haus- und Blutwürste, Gselchtes und Gsurtes oder frisches Vinschger Kraut: Besonders saftig und geschmackvoll präsentieren sich unsere Törggele-Spezialitäten und überzeugen mit ihrem einzigartigen Geschmack. Und das seit 1930. www.siebenfoercher.it

• Restaurant »Tocco Rosso«, Sand in Taufers Spezialitäten aus Marokko • Bar »Daniels«, Sand in Taufers Aperitivo Italiano • »Ice Bar«, Sand in Taufers Southern States Blues and Beer

Aus Tradition gut


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»Tabbla Toó ban Sea« »Junge Alpler« machten sich Gedanken über Zukunft – kulinarisches Highlight auf der Seiser Alm SEISER ALM

FünfGängeMenü unter freiem Himmel genossen.

Unter der Schirmherrschaft der HGV-Ortsgruppe Seiser Alm wurde typisch Südtirolerisches im Maßstab gehobener Gourmetküche präsentiert. Im Sommer 2014 sind die Jugendlichen der Seiser Alm, unter der Schirmherrschaft der HGV-Ortsgruppe Seiser Alm, zum ersten Mal zusammengekommen, um sich Gedanken über die Zukunft bereits bestehender, aber auch neuer Events zu machen. Mit zahlreichen neuen Ideen haben die »Jungen Alpler«, wie sie genannt werden, bereits drei Monate später ihr erstes Event auf die Beine gestellt. Das »Tabbla Toó ban Sea« war ein kulinarisches Highlight, bei dem sich

Foto: Tobias Scherlin

typisch Südtirolerisches im Maßstab gehobener Gourmetküche präsentiert hat. In wunderschöner Kulisse mit 360°-Bergpanorama im Alpenglühen wurden verschiedene Fingerfood-Kreationen zum Aperitif gereicht, gefolgt von einem Fünf-Gänge-Menü, das in der Feldküche auf Holzherd und offener Feuerstelle mit Raffinesse zubereitet wurde. Als krönender Abschluss wurde die neue Interpretation des traditionellen »Schworzplentenen

Muas« mit flambierten Zwetschgen und Holundergelee kredenzt. Für alle Beteiligten war dieser Abend ein unvergess-

liches Erlebnis, weshalb auch eine Fortsetzung geplant ist. Die HGV-Ortsgruppe Seiser Alm bedankt sich bei

den »Jungen Alplern« und den Sponsoren und Gönnern (siehe eigene Box) für diesen überaus gelungenen Abend.

Die HGV-Ortsgruppe Seiser Alm sagt Danke • Food Service Foppa • Fleischwaren Galloni • Berggärtnerei Griesser • Weinhaus Karner • Hotelwäsche Lavarent • Familie Mulser, Hotel Valentiner Hof • Familie Neulichedl, Edelweisshütte • New Drink

• Rabanser Seilbahnen • Hotelbedarf Senoner • Fleisch und Wurst G. Siebenförcher • Silbernagl Metzgerei • Tourismusverein Seiser Alm • Obst und Gemüse Unterthiner • Daniel Malfertheiner und Thomas Gross

Schnelles Internet für Martell gefordert Politik und Telecom sollen Missstände beheben MARTELL

Auf die prekäre Situation der Telekommunikation im Martelltal wies die HGV-Ortsgruppe Martell hin. Der Gast setzt in der heutigen Zeit voraus, dass er ohne Probleme mithilfe des Computers bzw. des Telefons kommunizieren kann. »In Hintermartell können wir unseren Gästen diesen Service leider nicht gewähren«, macht Alexander Mair, Obmann der HGVOrtsgruppe Martell, auf diesen Missstand aufmerksam. Auch wenn dieses Thema bereits des Öfteren bei den Politikern und den Verantwortlichen der Telecom deponiert worden ist, hat sich bislang nichts getan. Bei schlechtem Wetter und anderen widrigen

Alexander Mair, HGV-Ortsobmann von Martell. Verhältnissen ist sämtliche Telekommunikation nach Hintermartell tagelang unterbrochen, weiß Mair zu berichten. Auch der Anschluss an das ADSL-Netz ist noch nicht erfolgt.

Lösung gefordert »Unsere Gäste kritisieren immer wieder diesen Umstand und fordern drin-

gend nach Lösungen«, weiß Alexander Mair. Grund für die prekäre Versorgung mit leistungsfähigen Telefonleitungen ist die Tatsache, dass diese seit vielen Jahren teilweise nur provisorisch an der Oberfläche verlaufen und zudem noch in einem desolaten Zustand sind. Ein weiteres Problem ist die zaghafte Verlegung des Glasfaserkabelnetzes im Martelltal. »Wir Touristiker können nicht mehr länger zusehen, wie unser Tal hinsichtlich der Versorgung mit schnellem Internet und zeitgemäßen Telefonleitungen vergessen wird. Deshalb fordern wir die Verantwortlichen in der Politik und bei der Telecom auf, den Missstand dringend zu beheben und die technische Versorgung mit dem schnellen Internet den zeitgemäßen Standards anzupassen«, sagt Ortsobmann Mair.


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BEZIRKE

OKTOBER 2014

Bodenständige Kost mit Tradition 37 Jahre Völser Kuchlkastl im Oktober in elf Gastbetrieben VÖLS AM SCHLERN

Bis Ende Oktober haben Feinschmecker die Möglichkeit, ihren kulinarischen Gaumen von elf Völser Gastwirten auf besondere Weise verwöhnen zu lassen. Bereits zum 37. Mal heißt es heuer im Oktober in Völs am Schlern: »’s ist Kuchlkastl-Zeit«. Die diesjährige Auflage wurde am »Grottnerhof« in Völs am Schlern in Anwesenheit zahlreicher Ehrengäste, darunter Bürgermeister Othmar Stampfer, von Katharina Pramstrahler, Obfrau der HGV-Ortsgruppe Völs am Schlern, vorgestellt. Der Karikaturist und Architekt Hanspeter Demetz, der seit Beginn das Cover für das Kuchlkastl-

Faltblatt gestaltet, ging bei der Vorstellung auf den Ursprung und den historischen Hintergrund des »Völser Kuchlkastl« ein. Mit der kulinarischen Initiative, die im Jahr 1978 ihren Ursprung hat und heute weit über die Grenzen des Landes hinaus bekannt ist, haben sich die engagierten Völser Gastwirte bei Gourmets und Genießern einen Namen gemacht. An der diesjährigen Ausgabe des »Völser Kuchlkastl«, welches von der HGV-Ortsgruppe Völs veranstaltet wird, beteiligen sich insgesamt elf Gastbetriebe.

Bodenständige Kost Auf dem Speiseplan stehen insbesondere bodenständige Gerichte. Grundlage für die Auswahl der Gerichte bilden alte Rezepte, wobei sich die Küchenchefs

Teilnehmende Gastbetriebe • Gasthof »Pröslerhof«, Tel. 0471 601 069 • Hotel »Rose Wenzer«, Tel. 0471 725 016 • Hotel »Emmy«, Tel. 0471 726 014 • Gartenhotel »Völser Hof«, Tel. 0471 725 421 • Romantik Hotel »Turm«, Tel. 0471 725 014 • Hotel »Heubad«, Tel. 0471 725 020 • Gasthof »Kircher«, Tel. 0471 725 151 • Restaurant »Binderstube«, Tel. 0471 725 089 • Gasthof »Zum Schlern«, Tel. 0471 706 425 • Berggasthaus »Schönblick«, Tel. 0471 601 136 • Hotel »St. Anton«, Tel. 0471 725 062

Die Wirte und Köche des Völser Kuchlkastls. Von links: Stephan Pramstrahler, Romantik Hotel »Turm«; Daniel Rieder, Gartenhotel »Völser Hof«; Florian Harder, Hotel Gasthof »Kircher«; Elmar Frank, Hotel »Emmy«; Silvia Mairhofer, Gasthof »Pröslerhof«; David Kompatscher, Hotel »Heubad«; Alberto Voltolini, Hotel »Heubad«; Katharina Pramstrahler, Obfrau der HGV-Ortsgruppe Völs am Schlern; Mathieu Domagala, Romantik Hotel »Turm«; Michael Gasser, Hotel »Emmy«; Werner Rabensteiner, Restaurant »Binderstube«; Karl Radmüller, Gasthof »Zum Schlern«. der teilnehmenden Betriebe der Herausforderung stellen, die Gerichte der Zeit anzupassen und zugleich mit besonderen Zutaten ihren Ursprung zu unterstreichen.

»Völser Rind« Eine Neuheit bei der diesjährigen Auflage des »Völser Kuchlkastl« ist die Verwendung von einheimischem Fleisch vom »Völser Rind« zur Herstellung köstlicher Fleischgerichte. »Die Gastwirtinnen und Gastwirte, die an der Initia-

tive teilnehmen, legen Wert darauf, saisonale und authentische landwirtschaftliche Produkte von höchster Qualität zu verwenden und pflegen eine gute Zusammenarbeit mit der heimischen Landwirtschaft«, erklärt Katharina Pramstrahler, Obfrau der HGV-Ortsgruppe Völs am Schlern. Auch in Zukunft werde man bei der Auswahl der Zutaten und Speisen authentisch bleiben, um die Tradition des »Völser Kuchlkastl« weiterleben zu lassen. Weitere Informationen zu den kulinarischen Spe-

tec

… für Individualisten

zialitätenwochen und den teilnehmenden Gastbetrieben unter www.voelser kuchlkastl.com.

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BEZIRKE

OKTOBER 2014

Eisacktaler HGV-Senioren unterwegs Ausflug in das Passeiertal mit vielen HĂśhepunkten EISACKTAL

Rund 60 Wirtinnen und Wirte nahmen beim diesjährigen Seniorenausflug des HGVBezirkes Eisacktal teil. Ein abwechslungsreiches Programm, gespickt mit vielen HĂśhepunkten wartete auch in diesem Jahr auf die Eisacktaler Gastwirtesenioren. Der Ausflug fĂźhrte die rund 60 Senioren in die Gärten von Schloss Trauttmansdorff, wo die exotische Gartenlandschaft sowie das Touriseum besichtigt wurden. Direktor Paul RĂśsch hieĂ&#x; die Gastwirte-Senioren im botanischen Garten und im Museum willkommen. Um die Mittagszeit ging es in das FĂźnf-Sterne-Hotel ÂťAndreusÂŤ in St. Leonhard in Passeier, wo das Mittagessen genossen wurde. Im selben Hotel bereitete sich

Die Eisacktaler WirteSenioren bei ihrem Ausflug im Passeiertal.

im FrĂźhjahr die deutsche FuĂ&#x;ballnationalmannschaft auf die diesjährige Weltmeisterschaft in Brasilien vor.

Land und Leute AnschlieĂ&#x;end wurde das ÂťMooseumÂŤ in Moos in

Passeier, ein Bunker-Rohbau aus den 40er-Jahren, besichtigt. Regional dominierte Themenbereiche zeigen hier Besonderheiten aus Natur und Geschichte des Hinterpasseier. Nach einer FĂźhrung in der musealen Einrichtung wurde schlieĂ&#x;lich beim ÂťSandwirtÂŤ in

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St. Leonhard in Passeier bei Kaffee und Kuchen eingekehrt. Der ehemalige BĂźrgermeister von St. Martin in Passeier, Hermann Pirpamer, begleitete die Senioren auf ihrer Fahrt durch das Passeiertal und gab interessante Einblicke zu Land

und Leuten. Die GastwirteSenioren verbrachten einen rundum gelungenen Ausflug mit vielen Gesprächen und jeder Menge Unterhaltung. Begleitet wurden die Wirtesenioren von Helmut Tauber, HGV-Vizepräsident und Obmann des Bezirkes Eisacktal, von Alois Hinteregger, ehemaliger Bezirksobmann, sowie von Verbandssekretär Reinhold Schlechtleitner. Helmut Tauber dankte den Gastwirtinnen und Gastwirten fĂźr ihre Pionierleistung im Tourismus im Eisacktal und fĂźr ihr Engagement zum Wohle des Hotel- und Gastgewerbes. ÂťDass das Eisacktal und schlieĂ&#x;lich SĂźdtirol heute eine bedeutende Tourismusdestination ist, ist nicht zuletzt auf den unermĂźdlichen Einsatz der Wirtinnen und Wirte und deren Gastfreundschaft zurĂźckzufĂźhrenÂŤ, lobte Helmut Tauber. vb

Neue Attraktion Parcours zum Orientierungslauf erÜffnet Seit Kurzem gibt es in Niederdorf einen Orientierungs-Parcours, der das touristische Angebot erweitert. Der Orientierungs-Parcours ist jederzeit ausbaubar und erstreckt sich zurzeit im Gemeindegebiet von Niederdorf. An verschiedenen Stellen sind 18 Kontrollpfosten verteilt, die es von den Orientierungsläufern zu finden gilt. Hierfßr ist im Tourismusbßro Niederdorf eine Karte erhältlich, die das wichtigste Hilfsmittel darstellt und worin der

Standort dieser Pfosten angedeutet ist. Ziel dieser Freizeitaktivität ist es, sich anhand der Koordinaten der Karte zu orientieren, die verschiedenen Pfosten zu erreichen und an einer genau festgelegten Stempelstelle abzustempeln. Der Orientierungs-Parcours steht sowohl Gästen als auch Einheimischen aller Altersgruppen zur Verfßgung, die ihren Orientierungssinn beweisen wollen. Nähere Infos zum Projekt Orienteering Park, erteilt der Tourismusverein Niederdorf unter Tel. 0474 745 136.

Niederdorf schärft den Orientierungssinn.


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HGJ-INFO

OKTOBER 2014

HGJ informiert wieder MittelschĂźler Schulen kĂśnnen aus drei Modulen auswählen – Hotelbesichtigungen sehr beliebt Den zweiten Klassen der Mittelschulen werden die Berufe im Gastgewerbe und im Handwerk vorgestellt. Die HGJ tourt auch in diesem Schuljahr gemeinsam mit dem Wirtschaftsverband Handwerk und Dienstleister (lvh) durch SĂźdtirols Mittelschulen und stellt die Berufe im Gastgewerbe und im Handwerk, die verschiedenen AusbildungsmĂśglichkeiten und Karrierechancen vor. Bereits im letzten Schuljahr konnten rund 57 deutsch- und ladinischsprachige Mittelschulen besucht werden. Auch fĂźr das Schuljahr 2014/2015 haben sich wieder viele Schulen fĂźr die Berufsinformation angemeldet. ÂťWir freuen uns, dass die Schulen groĂ&#x;es Interesse an unserem Angebot zeigen. Erstmals bieten wir

Die SchĂźler der Mittelschule Nonsberg bei der Berufsinformation.

in diesem Jahr die Schulbesuche fßr die zweiten Mittelschulklassen an, damit die Berufswahl optimal vorbereitet werden kann, freut sich HGJ-Vizeobmann Philip Ganthalter, Vorsitzender der Arbeitsgruppe Ausbildung. In diesem Schuljahr kÜnnen die Schulen zwischen drei Modulen wählen. Modul 1 beinhaltet die Vorstellung der Berufe anhand

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einer Powerpoint-Präsentation und verschiedenen Kurzfilmen in der Klasse. Hoteliers und Gastwirte aus dem Ort erzählen aus ihrem Berufsalltag und ihren Berufserfahrungen. Modul 2 beinhaltet die Besichtigung eines Gastbetriebes vor Ort. Mit diesem Modul haben die Jugendlichen die MÜglichkeit, einen ersten Einblick in die Arbeitswelt zu erhal-

ten und sich eine genauere Vorstellung von den jeweiligen Berufen zu machen. Ein weiteres Modul bestand im Besuch der Bildungsmesse Futurum Anfang Oktober in Bozen, wo die HGJ die Berufe im Gastgewerbe präsentiert hat. Den Schßlern wird bei jedem Schulbesuch eine Informationsbroschßre zu den Berufen im Hotel- und Gastgewerbe mit den Ausbil-

dungsmÜglichkeiten und den Kontaktadressen der gastgewerblichen Schulen in Sßdtirol ausgehändigt. Auf der Internetseite www.hgj.it/talentzeigen finden die Schßler des Weiteren wichtige Informationen zu den Berufen im Hotelund Gastgewerbe und dem Ausbildungsweg. Ein herzliches DankeschÜn geht an alle Beteiligten, die die Berufskampagne unterstßtzen und die Schßler bei den Schulbesuchen informieren und ihnen einen Einblick in die verschiedenen Aufgaben und Bereiche im Hotel- und Gastgewerbe, sowohl in der Schulklasse als auch bei den Hotelbesichtigungen, geben, zeigt sich HGJObmann Anton Dalvai erfreut. Die Kampagne wird von der Sßdtiroler Tourismuskasse (STK), der Autonomen Provinz Bozen und dem HGV unterstßtzt. kt

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HGJ-INFO

Die HGJ präsentiert sich auf der Fachmesse »Hotel 2014«, welche vom 20. Oktober bis 23. Oktober in der Messe Bozen unter dem Motto »Die HGJ-Alm« stattfindet. In einer lockeren Atmosphäre im Alm-Stil wird die HGJ dabei Mitglieder begrüßen und betreuen. Der HGJ-Messestand soll ein Treffpunkt für alle Junggastwirte sein, wo sie sich in gemütlicher Runde treffen und austauschen können.

Social Media Forum Am Montag, 20. Oktober, laden die HGJ, der HGV, Südtirol Marketing und die Messe Bozen zum »Social Media Forum 2014« ein. Von 9 Uhr bis 13 Uhr erfahren die Tagungsbesucher alles rund um Social Media und deren Entwicklung. Anerkannte Fachexperten aus dem deutschen und italienischen Sprachraum werden die neuesten Trends aufzeigen. Neu ist heuer, dass die Besucher des Forums mehrere Impulsreferate verfolgen können, in denen Social-Media-Experten über verschiedene Themen informieren. Die Besucher können sehr flexibel zwischen acht Referaten auswählen. Nähere Details in der nebenstehenden Infobox. Die Anmeldung zum Social Media Forum kann unter www.hotel.messebozen.it vorgenommen werden. kt

Neue Webseite

Impulsreferate Die Teilnehmer können nach jedem Referat die Session wechseln. ❚ Session 1: Elena Walch Saal, 1. Stock (in diesem Saal Simultanübersetzung D–I) 11 Uhr: Social Media Management: Erfolgsmessung und Kennzahlen Stefan Plaschke, Internetmarketing-Berater und Trainer, Plaschke Consulting 11.30 Uhr: Überlebenshandbuch in der Welt von Google Marco Sartor, zertifizierter Google-Fotograf und Giulia Pavan, SEO Specialist Altea Software (auf Italienisch) 12 Uhr: Die Bedeutung crossmedialer Strategien für einen erfolgreichen Werbeauftritt von Hotels und Destinationen. Warum ein Netzwerk auch im Netz das Wichtigste ist. Valentina Foppa, Teamleitung Advertising und Michael Oberhofer, Geschäftsführer Brandnamic Hotel & Destination Marketing 12.30 Uhr: Hotelbewertungen – Fluch oder Segen? Hubert Rienzner, Geschäftsführer Marketing Factory GmbH ❚ Session 2: Schreckbichl Saal, 1. Stock 11 Uhr: Kommunikation über Bilder mit Instagram Daniel Weger, Online-Marketing-Manager SiMedia 11.30 Uhr: Social & Search: Wie beeinflussen soziale Netzwerke Ihre Sichtbarkeit in den Suchmaschinen? Manfred Trienbacher, Geschäftsführer Trienbacher Consulting 12 Uhr: Facebook Marketing: Was Sie darüber wissen müssen! Christof Fauster, Social Media & Marketing Manager Zeppelin Group GmbH 12.30 Uhr: Storytelling – Der direkte Weg in die Köpfe ihrer Kunden Günther Abler, Marketing-Multimedia Coach, Geschäftsführer der Beratungsagentur Ideenservice Moderation: Andreas Tschurtschenthaler, Leitung PR Südtirol Marketing Elmar Premstaller, Leiter der HGV-Abteilung IT / Online Marketing Anmeldung erforderlich unter www.hotel.messebozen.it!

BERATUNG

Auf der Fachmesse »Hotel« wird die neue HGJ-Webseite vorgestellt. Die Seite wurde mobil gestaltet und präsentiert sich nun jünger, frischer und übersichtlicher mit einem neuen Layout. Die verschiedenen Veranstaltungen der HGJ stehen im Mittelpunkt der neuen Homepage. Zudem finden alle Mitglieder und Interessierte wertvolle Informationen zur HGJ und zu wichtigen Themen im Bereich Hotellerie und Gastronomie. Weiters werden die Junggastwirtinnen und Junggastwirte vor Ort den Mit-

9.15 Uhr: Begrüßung durch HGV-Präsident Manfred Pinzger, SMG-Präsidentin Uli Rubner, HGJ-Obmann Anton Dalvai ❚ Veränderte Medienlandschaft, veränderte Medienausgaben Markus Biermann, Gründer und Gesellschafter »Crossmedia«, Düsseldorf ❚ Wirksamer Content als Baustein für erfolgreiche Kommunikation Carolina Venturini, Content Manager, Web-Beraterin, Udine

SERVICE

gliedern Infos über die Tätigkeiten, Veranstaltungen und Aktionen der HGJ geben. Es wird auch wieder die Möglichkeit bestehen, sich vor Ort in die HGJ einzuschreiben. »Wir freuen uns wieder auf einen gelungenen Messeauftritt und auf möglichst viele Junggastwirte, die uns am HGJ-Stand besuchen werden«, freut sich HGJ-Obmann Anton Dalvai.

Ein spannendes Messeprogramm hat die HGJ für die Fachmesse »Hotel« vorbereitet.

Montag, 20. Oktober 2014, 9 Uhr bis 13 Uhr Kongresszentrum, Messe Bozen – »Four Points by Sheraton«

MONTAGE

»HGJ-Alm« und Social Media Forum

Programm des Social Media Forum 2014

FERTIGUNG

HGJ auf »Hotel«

PLANUNG

OKTOBER 2014

SCHWIMMBÄDER & WHIRLPOOLS AUS EDELSTAHL » Wasser wirkt in seiner natürlichen Form » Hohe Lebensdauer » Glatte und hygienische Oberfläche » Leichte Pflege & Reinigung » Schnelle Aufheizzeit durch Sonnenreflektion » Keine Frostschäden bei Außenbecken » Geringe Unterhaltskosten Bergidyll Hotel Tratterhof, Meransen

Naturhotel Lüsnerhof, Lüsen

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HGJ-INFO HGJ-Partner »Senoner« informiert

Unsere Küchenhelfer Hohe Töpfe, flache Töpfe, Wok, Bratentopf, Suppentopf. Haben Sie da noch einen Überblick? Keine Panik, der neue Küchenkatalog von »Senoner Hotelbedarf« ist da! Wir haben unseren Katalog bzw. unsere Produkte auf den neuesten Stand in puncto Qualität und Funktionalität gebracht und werden ihn druckfrisch auf der Fachmesse »Hotel« in Bozen vom 20. bis 23. Oktober vorstellen. Es gibt viel Neues zu entdecken. Wir haben uns einmal mehr Gedanken um die Anliegen unserer Kunden gemacht und uns zusammen mit unseren langjährigen Partnern an die Verwirklichung bester Lösungen gewagt. Da gibt es etwa eine neue Linie von hochwertigen Bratpfannen, welche das Herz eines jedes Koches höher schlagen lässt Diese bestechen nicht nur durch ihre meisterhaften Eigenschaften, sondern auch durch ihr attraktives Design. Oder aber die neuen Messer einer Manufaktur, welche in Zusammenarbeit mit einem renom-

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mierten Sternekoch designt wurden und durch die hohe Qualität der Klinge und die Verarbeitung von erlesenem Nussholz glänzen. Einen besonders schönen Kontrast zu dem feinen, eleganten Porzellan unseres Sortiments bilden die neuen Servierwagen aus massivem Nussholz. Auf die Bedürfnisse unserer Kunden angepasst, entstand in Zusammenarbeit mit einem unserer Partner eine wunderbare Serie von Flambier-, Käseund Digestif-Wagen. Das Material aus den Wäldern unserer Umgebung und die präzise Verarbeitung sind die Grundelemente für die hohe Qualität der Wagen, welche begeistern werden. Unser Sortiment erfüllt Ihnen in der Küche so gut wie jeden Wunsch: von Mise en Place über die fachgerechte Zubereitung, zur Präsentation und Aufbewahrung. Entdecken Sie die neuen Küchenhelfer für sich! Wir freuen uns auf Ihren Besuch auf der Fachmesse »Hotel« vom 20. bis 23. Oktober in Bozen.

OKTOBER 2014

Event sucht Gast HGJ-Eurac-Fachtagung am 2. Dezember 2014 Wie es gelingt, mit Veranstaltungen die Hotels und Gastbetriebe auszulasten, das zeigt die diesjährige Fachtagung. Die HGJ hat auch in diesem Jahr wieder gemeinsam mit dem Institut für Regionalentwicklung und Standortmanagement der Eurac ein spannendes Thema für die gemeinsame Fachtagung gewählt. Das Motto lautet in diesem Jahr: »Event sucht Gast! Können Großveranstaltungen die Betten und Gastbetriebe Südtirols füllen?« In Südtirol werden zahlreiche Großveranstaltungen und Tagungen durchgeführt, die zu einer sehr guten Auslastung der heimischen Beherbergungs-

H O T E L I E R S -

U N D

G A S T W I R T E J U G E N D

Spannende Tagung der HGJ und der Eurac. betriebe führen. Trotzdem fällt immer wieder auf, dass die Touristiker kaum oder erst sehr spät in die Organisation von Großveranstaltungen, welcher Art auch immer, eingebunden werden. Bei besserer Koordination ließen sich diese Veran-

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staltungen sicherlich touristisch besser vermarkten. In Zeiten des schwächelnden Tourismus wäre dies notwendiger denn je. Die HGJ-Eurac-Fachtagung »Event sucht Gast!«, die am 2. Dezember in der Eurac in Bozen stattfindet, will Wege und Mittel aufzeigen, wie es gelingt, dass man mit Großveranstaltungen die Betten in den Beherbergungsbetrieben und die Plätze in den Restaurants besser auslasten kann. Namhafte Referenten und Impulsgeber aus dem In- und Ausland werden Strategien und Wege aufzeigen, wie man erfolgreich sein kann. Umrahmt wird die Fachtagung mit Fallbeispielen aus der Praxis. Das detaillierte Programm folgt in der November-Ausgabe der »HGVZeitung«. kt


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HGJ-INFO

OKTOBER 2014

Gedankenaustausch HGJ und GAT-Trient trafen sich in Kaltern Die Junggastwirte von Südtirol und dem Trentino wollen ihre Kontakte ausbauen. Kürzlich traf sich die Landesleitung der HGJ mit der Landesleitung der Giovani Albergatori del Trentino (GAT). Präsidentin Frances-

ca Maffei und HGJ-Obmann Anton Dalvai begrüßten die Gruppe im Hotel »Seeleiten« in Kaltern zum gemeinsamen Meeting. »Die Zusammenarbeit zwischen den beiden Organisationen ist uns sehr wichtig. Dieses Treffen soll ein erster Austausch zwischen den beiden Jugendorganisationen sein und

Die HGJ-Landesleitung mit den Junggastwirten aus dem Trentino.

wir sind bemüht, die Kontakte zu beiden Verbänden zu intensivieren«, sagte HGJ-Obmann Anton Dalvai. Francesca Maffei betonte die Bedeutung einer Zusammenarbeit – sowohl auf regionaler Ebene als auch auf nationaler Ebene im Comitato Nazionale dei Giovani Albergatori (CNGA). Begleitet wurde das Meeting von Unternehmensberater Hannes Illmer, welcher die beiden Regionen in touristischer Hinsicht sehr gut kennt. Gemeinsam wurde eine Stärken-SchwächenAnalyse erstellt. Dabei wurden die Stärken und Schwächen Südtirols im Gegensatz zum Trentino und umgekehrt aufgezeigt. Der Vormittag gestaltete sich sehr spannend und aufschlussreich. Bei einem Mittagessen und einer Hotelbesichtigung im Hotel »Seeleiten« und im Designhotel »Panorama« in Kaltern klang das gemeinsame Treffen aus.

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HOTEL

2014

ein gemeinsames Mittagessen im »Löwenbräu Zelt«. Im Anschluss daran hatte man noch die Gelegenheit, die Wiesn auf eigene Faust zu erkunden. »Über die zahlreiche Teilnahme haben wir uns sehr gefreut. Für die HGJ-Mitglieder war es ein toller Ausflug«, freut sich HGJ-Landesleitungsmitglied und Organisator der Fahrt, Marco Perathoner.

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Ende September fand die Fahrt zum traditionellen Oktoberfest nach München statt. Für rund 45 HGJler hieß es, die Lederhosen oder das Dirndl anziehen, und gemeinsam ging es mit der HGJ auf das Oktoberfest. Das Oktoberfest in München ist das größte Volksfest der Welt und zieht jährlich rund sechs Millionen Besucher aus der ganzen Welt an. Für die HGJler gab es

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Die HGJler auf dem Oktoberfest

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PANORAMA

OKTOBER 2014

Was & Wann

Antholz Festival

HGV

Auftritt der Kultband Âť77 Bombay StreetÂŤ

Montag, 20. Oktober bis Donnerstag, 23. Oktober

Montag, 20. Oktober

Internationale Fachmesse Hotel in Bozen. Der HGV ist mit einem Gemeinschaftsstand präsent. Siehe dazu auch Titelseite dieser HGV-Zeitung. Social Media Forum. Fachtagung anlässlich der Fachmesse Hotel. Beginn: 9 Uhr. Elena-WalchSaal, Kongresszentrum Messe Bozen. Siehe dazu auch Seite 20 dieser HGV-Zeitung.

Montag, 20. Oktober

Fachtagung zum Thema: AUSgebaut?! Hoteliers und Architekten auf der Suche nach neuen Wegen. Elena-Walch-Saal, Kongresszentrum Messe Bozen. Von 15 Uhr bis 18 Uhr. Parallel dazu wird auf der Messe ÂťHotelÂŤ auch die Ausstellung ÂťAlpen Architektur Tourismus am Beispiel SĂźdtirolÂŤ gezeigt. Foyer des Kongresszentrums Messe Bozen.

Mittwoch, 22. Oktober

Gastronomiefachtagung des HGV anlässlich der Fachmesse ÂťHotelÂŤ in Bozen. Thema: Die Macht des Gastes – Online-Bewertungen in der Gastronomie. Kongresszentrum Messe Bozen. Beginn: 9.30 Uhr. Siehe dazu auch Seite 18 dieser ÂťHGV-ZeitungÂŤ.

Donnerstag, 6. November

Exklusivveranstaltung fĂźr Gastwirtinnen. Weitere Informationen auf Seite 8 dieser ÂťHGV-ZeitungÂŤ.

HGJ Montag, 20. Oktober bis Donnerstag, 23. Oktober

Montag, 20. Oktober

Dienstag, 28. Oktober

Internationale Fachmesse Hotel 2014 in Bozen. Die HGJ ist mit einem Info-Stand auf dem HGVMessestand präsent. Social Media Forum. Fachtagung anlässlich der Fachmesse Hotel. Beginn: 9 Uhr. Elena-WalchSaal, Kongresszentrum Messe Bozen. Siehe dazu auch Seite 20 dieser HGV-Zeitung. Die HGJ Eisacktal lädt zur traditionellen TÜrggelewanderung nach Villanders ein.

Verschiedenes Ab Freitag, 24. Oktober

Ab Freitag, 24. Oktober

Lehrgang Shaolin-Qi-Gong-Trainer/-in. Weitere Informationen und Anmeldung im Bildungshaus Kloster Neustift, Tel. 0472 824 362, www.bildungshaus.it. Lehrgang Ganzheitliche/r Bewegungstrainer/-in. Weitere Informationen und Anmeldung im Bildungshaus Kloster Neustift, Tel. 0472 824 362, www.bildungshaus.it.

Ab Freitag, 16. Januar 2015

Lehrgang Ganzheitliches Ernährungscoaching. Weitere Informationen und Anmeldung im Bildungshaus Kloster Neustift, Tel. 0472 824 362, www.bildungshaus.it.

Ab Mittwoch, 4. Februar 2015

Ausbildung zum Kneipp-Gesundheitstrainer/-in. Infoabend am 14. November 2014. Weitere Informationen und Anmeldung im Bildungshaus Kloster Neustift, Tel. 0472 824 362, www.bildungshaus.it.

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Am 8. November werden vier Bands fßr eine tolle Stimmung beim Antholz Festival sorgen. Nach der LaBrassBanda kommt nun eine Schweizer Kultband der besonderen Art nach Antholz: die 77 Bombay Street. Nach ihrem Gewinn des SwissAward’s 2013 im Bereich Show und ihrem Hit Up in the Sky sind sie eine der besten Schweizer LiveBands. Am Samstag, 8. November, sind sie das erste Mal in Sßdtirol beim Antholz Festival in Antholz Mittertal und werden mit ihrem Charme

und ihrer Show die Gäste beeindrucken. Etwas Besonderes ist sicherlich auch der Veranstaltungsort des Antholz Festivals. In unmittelbarer Nähe der Bar ÂťEggerÂŤ im Dorfzentrum von Mittertal wird das Festival in einer groĂ&#x;en Garagenhalle ausgetragen, wo rund 500 Besucher Platz haben. Vier Bands werden fĂźr eine unvergessliche Stimmung sorgen. Mit zwei lokalen Bands wie ÂťEccetera – Moe’s GrageÂŤ und der Partyband ÂťCaught Indie ActÂŤ aus Deutschland ist das Antholz Festival ein musikalisches Highlight. Nähere Infos zum Event unter www.facebook.com/ antholzfestival.

Gourmettage in VillnĂśss Vom 9. bis 11. November Nach den Lammwochen findet mit den Gourmettagen ein weiteres kulinarisches Highlight in VillnĂśss statt. Die Jausenstation ÂťMoarÂŤ in VillnĂśss der Familie Pernthaler veranstaltet vom 9. bis 11. November spezielle Gourmettage. Im Mittelpunkt stehen vor allem Fisch- und Wildgerichte.

Programm Zu Beginn der Gourmettage am 9. November steht ein Fßnf-Gänge-Menß auf

Fischbasis mit passender Weinbegleitung auf dem Programm. Der 10. November steht im Zeichen von Wild- und Waldgerichten. Abgerundet werden die Gourmettage am 11. November mit einem ĂœberraschungsmenĂź von der Gans mit passender Weinbegleitung. Im Rahmen der Gourmettage werden auch Sternekoch Chris Oberhammer und Weinsommelier Anita Mancini zu Gast sein. Weitere Informationen zum kulinarischen Rahmenprogramm und Anmeldung unter Tel. 0472 840 318 bzw. im Internet unter www.jausenstationmoar.it.


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PANORAMA

OKTOBER 2014

Qualität, Leidenschaft, Professionalität Merano WineFestival vom 7. bis 10. November im Meraner Kurhaus Die 23. Ausgabe des Merano Wine Festivals bietet wieder ein abwechslungsreiches Programm. Das Merano WineFestival ist eine der exklusivsten Veranstaltungen in der Welt des Weines. Eine Würdigung der besten Weine, sowohl nationaler als auch internationaler Herkunft, die ihren Platz in den prunkvollen Sälen des Kurhauses, im Herzen der Stadt Meran, findet. Jedes Jahr kommt das »WineFestival« dank des leidenschaftlichen und kompetenten Einsatzes von zehn Verkostungskommissionen zu Stande und liefert den Inhalt für eine einzigartige Veranstaltung: Große Weine und hohe Gastronomie bilden einen klaren Zusammenschluss von »wahrhafter Exzellenz«. Über 500 aus-

Über 500 nationale und internationale Weinbetriebe nehmen am Merano Wine Festival teil.

erwählte nationale und internationale Weinbetriebe, darunter mehr als 100 italienische Betriebe der hohen Gastronomie bilden das Herz des Angebotes, das die Gelegenheit gibt, jedes Jahr eine Auslese der besten Produkte vorzustellen.

Das Programm Das Meraner Weinfestival widmet sich auch in

diesem Jahr wieder verschiedenen Interessensgebieten. Die »Cult 2014« stellt gleichzeitig die 40 namhaftesten Weinproduzenten Italiens vor. Es bietet sich die Gelegenheit, die prestigevollen Weine mit ihrer Geschichte und ihren Werten näher kennen zu lernen. Die »bio&dynamica« beschäftigt sich mit biologisch, biodynamisch und natürlich hergestellten Wei-

nen. Eine durchdachte Auswahl von Spitzenprodukten und eine Reise durch die besten und exklusivsten der großen italienischen und internationalen gastronomischen Tradition bietet hingegen die »Culinaria«. Das Show-Cooking »Chef ’s Challenge« zeigt, wie die gehobene Küche durch die Professionalität von Spitzenköchen praktiziert werden kann. Im Ge-

tränkebereich nimmt das Bier einen wichtigen Platz ein und wird immer mehr zu einem hochwertigen Produkt, das einen eigenen Status für sich beansprucht. Die Schau »Beer Passion« dreht sich daher um die Welt des Bieres. Der »Club Excellence« schlägt eine Brücke zwischen Meran und der restlichen Welt. Es ist hier das Bestreben, das Beste der internationalen Weinproduktion nach Italien zu bringen. Geführte Verkostungen prestigevoller Weine gibt es bei den Wine Master Classes. Die »GourmetArena«, ein Zelt von 300 Metern Länge entlang des Kurhauses, ist der Sitz des Food-Angebotes sowie der Weingenossenschaften, der Biere und der Küchengeräte. Weitere Infos und das Programm im Detail unter der Adresse www.merano winefesival.com. vb

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23.10.2013

70 Individualisten. Vielfältig und doch einzigartig. 350 Weine, von der Rebe bis zum Glas. Authentisch. Hochwertig. Die Freien Weinbauern Südtirol laden zur jährlichen Weinkost von 11-18 Uhr ein (im Rahmen der HOTEL 2014, Messe Bozen).

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OKTOBER 2014

Exklusiver Platz Kellerei Terlan wertet Raritätenweine auf Der neue Raritätenkeller der Kellerei Terlan erstreckt sich über zwei Etagen und erfüllt modernste Anforderungen. Die Rarität der Kellerei Terlan bildet den ersten Höhepunkt in jedem Verkaufsjahr. Seine Enthüllung im Vorfeld der großen Weinmessen Europas rund um die Monate März und April wird stets mit Spannung erwartet. Abgefüllt wird der Raritätenwein aber schon wesentlich früher, meist in der zweiten Sommerhälfte. Derzeit lagern 13 Jahrgänge unterschiedlichster Sorten in den Stahlfässern – von Weißburgunder über Sauvignon Blanc zur Cuvée Terlaner – zurückreichend bis in das Jahr 1979. Neu ist seit Kurzem das »Heim« dieser Botschafter der Terlaner Langlebigkeit. »Wir wollen den Raritätenweinen dadurch einen wür-

digeren und exklusiveren Platz geben. Auf zwei Stockwerken erhalten sie jenen Raum, den sie benötigen, um sich bestmöglich entfalten zu können«, erklärt Kellermeister Rudi Kofler. Neben dem vor wenigen Jahren fertiggestellten Porphyrkeller stellt der neue Raritätenkeller somit ein weiteres architektonisches Highlight der Kellerei Terlan dar. Der neue Raritätenkeller schafft Raum für 18 Stahltanks mit einem Fassungsvermögen von je 2.500 Litern. »Die Weine liegen darin, nach einem anfänglichen Jahr Lagerung im großen Holzfass, bevor sie abgefüllt werden und bis zur vollendeten Trinkreife weitere vier bis fünf Jahre in der Flasche bleiben«, erläutert Kofler die aufwändige Herstellungsmethode. Sie geht auf den langjährigen Kellermeister Sebastian Stocker zurück, der begonnen hat, die Weine sehr lange auf der Feinhefe reifen zu lassen.

Rieslingtage in Naturns vom 11. Oktober bis 15. November Zehn Jahre Rieslingtage Südtirol Naturns bedeuten zehn Jahre interessante Verkostungen und spannende Erlebnisse rund um den Riesling. Von Anfang an war es das Ziel der Veranstalter, die

wohl faszinierendste Weißweintraubensorte weltweit dem weininteressierten Publikum näher zu bringen. Auch heuer steht Riesling vom 11. Oktober bis 15. November in Naturns im Zentrum der Aufmerksamkeit. Der 9. Nationale Rieslingwettbewerb wird am 23. Oktober 2014 ausgetragen.

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AlpineBits Keine aufwändige Portalpflege AlpineBits: offener Standard für den Datenaustausch Der LTS und der HGV haben den Standard bereits konkret umgesetzt. »AlpineBits Alliance« nennt sich der Zusammenschluss mehrerer Unternehmen, die sich das Ziel gesetzt haben, den Datenaustausch von touristischen Informationen per Mausklick zu ermöglichen. Vertreter aus zwölf erfolgreichen Südtiroler Unternehmen, darunter auch des HGV und des Landesverbandes der Tourismusorganisationen Südtirols (LTS), arbeiten an der Weiterentwicklung eines offenen Standards, der Hoteliers und Gastwirten zugutekommt. Der HGV, konkret die Abteilung IT/Online Marketing, hat neben dem Software House ASA maßgeblich an der Definition des Standards für den touristischen Datenaustausch mitgewirkt. In den Sommermonaten wurde dieser Standard gemeinsam mit dem LTS und ASA in die Praxis umgesetzt.

Präsenz wichtig Die Präsenz auf verschiedenen Internetportalen ist für Unterkunftsbetriebe heute wichtiger denn je. Jeder Urlaubssuchende verbringt laut Studien rund sieben Stunden vor dem PC, bis er eine Urlaubsentscheidung trifft und landet während seiner Suche auf durchschnittlich bis zu 25 Internetseiten. Etwa jede

zweite davon ist ein Reise-, Buchungs- oder Hotelbewertungsportal. Um im Wettbewerb zu bestehen, ist es für Gastgeber ratsam, sich Einträge auf verschiedenen Reise-, Informations- und Buchungsportalen zu sichern und so für die entsprechende Sichtbarkeit ihres Unterkunftsbetriebs zu sorgen. AlpineBits-kompatible Systeme helfen, den damit verbundenen erheblichen Datenpflege-Aufwand in den Griff zu bekommen.

Datenpflege vereinfacht Die Softwareentwickler konkurrierender Unternehmen aus allen Landesteilen Südtirols haben zusammen mit dem HGV, LTS, »ASA« und »PCS Phoenix« und mit der Unterstützung des TIS Innovation Park eine Lösung für Hoteliers geschaffen, die den Datenaustausch auf verschiedensten Systemen und Portalen einfach, schnell und sicher macht:

Alpine Bits. Der für alle zugängliche Schnittstellenstandard ist ressourcenund kostensparend und hilft, Fehler bei der Datenpflege zu vermeiden. Es genügt, die Daten einmal in ein AlpineBits-kompatibles System einzutragen, damit diese an sämtliche gewünschte Portalen automatisch weitergeleitet werden können. Die Entwickler sind überzeugt, dass der neue und gemeinsame Standard neben der immensen Erleichterung, die er bringt, schon in kurzer Zeit unabdingbar sein wird. Patrick Nestl, Hotelier in Dorf Tirol, ist von AlpineBits überzeugt: »Alle Portale werden zuverlässig per Mausklick mit den angeforderten Daten versorgt«. Interessierte können sich am Messestand des HGV auf der Fachmesse »Hotel« ein Bild davon machen. Das Team von »Booking Südtirol« erläutert dabei gerne die Vorteile.

Mitglieder der »AlpineBits Alliance« • Altea Software GmbH • ASA OHG • Brandnamic GmbH • GardenaNet OHG • Geo Marketing GmbH (Sentres) • Hoteliers- und Gastwirteverband (HGV) • Internet Consulting GmbH • Landesverband der Tourismusorganisationen Südtirol (LTS) • Marketing Factory GmbH • PCS Hotelsoftware GmbH • Peer GmbH • SiMedia GmbH


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OKTOBER 2014

IMS: Mut zur Willenskraft »International Mountain Summit« vom 16. bis 21. Oktober in Brixen – namhafte Referenten Bei der sechsten Ausgabe des Bergfestivals diskutieren Bergliebhaber, Experten und Bergsteiger aus aller Welt über das Thema »Willenskraft«. Reinhold Messner ist wieder ein wichtiger Protagonist beim IMS in Brixen.

Internationale Größen der Bergszene, Top-Bergsteiger, Entscheidungsträger des Alpinismus und Impulsgeber beehren das Bergfestival in Brixen, das seinem Ruf als Gipfeltreffen der Bergsteigerelite wieder einmal gerecht wird. Den Schwerpunkt der diesjährigen Ausgabe vom 16. bis 21. Oktober haben die Initiatoren Markus Gaiser und Alex Ploner auf das Thema »Willenskraft« gelegt, eine Eigenschaft, die in der Bergwelt ebenso erforderlich ist wie im alltäglichen Leben, in der Wirtschaft und im Sport.

Erfahrungen Internationale Persönlichkeiten aus der Bergwelt werden auf der IMS-Bühne im Forum Brixen ihre Erfahrungen mit bergbegeisterten Besuchern teilen. Auf der Gästeliste stehen Größen des Alpinismus wie der Neuseeländer Mark Iglis, Hanspeter Eisendle und Peter Haberle, aber auch Wissenschaftler, Jour-

Foto: Antonia Zennaro/IMS

Messner, wieder die Ehre auf der IMS-Bühne geben. Die Bergsteigerlegende, die heuer seinen 70. Geburtstag feierte, wird am Montag, 20. Oktober, bei der IMS Diskussion »Cerro Torre« auf den österreichischen Profikletterer David Lama treffen, der sich mit der ersten erfolgreichen Besteigung des Granitfelsen an der argentinisch-chilenischen Grenze einen Platz in der Alpingeschichte sicherte. Bei der Podiumsdiskussion mit dabei sind auch der Bergführer Hanspeter Eisendle, der Fotograf und Bergkenner Robert Bösch sowie der Vorarlberger Regisseur Thomas Dirnhofer.

IMS Walk Day

nalisten, Touristiker, Ärzte und Extremsportler wie die amerikanische Base-Jumperin Steph Davis. Am Eröffnungsabend des IMS 2014, am Donnerstag, 16. Oktober, werden der blinde Osttiroler Alpinist Andy Holzer und der an einer unheilbaren Krankheit erblindete 13-jährige Louis Corbett aus Neuseeland gemeinsam über Willenskraft und die Wahrnehmung ihrer Welt

berichten und den Sehenden somit einen völlig neuen Zugang zum Leben eröffnen. Neben den zahlreichen Vorträgen, Diskussionen, Fotoausstellungen und Filmvorführungen steht am Samstag, 18. Oktober, ein Abend mit drei bergbegeisterten Persönlichkeiten und ihrer außergewöhnlichen Lebensgeschichte auf dem Programm. Der Höhenberg-

steiger Mark Inglis aus Neuseeland, der Psychologe Georg Fraberger aus Österreich und der Südtiroler Frei.Wild-Sänger und Unternehmer Philipp Burger haben in ihrem Leben Berge versetzt, und zwar mit dem Willen zur Kraft. In ihren Vorträgen lassen sie an ihrer Geschichte teilhaben. Selbstverständlich wird sich auch der König der Achttausender, Reinhold

Ein fixer Höhepunkt des IMS ist auch dieses Jahr wieder die große Wanderveranstaltung »IMS Walk« am 19. Oktober. Gäste, Einheimische, Firmen und Vereine sind dazu eingeladen, mit den Protagonisten des Eröffnungsabends, Andy Holzer und Louis Corbett, Seite an Seite auf die Plose zu wandern.

Infos und Tickets Das Programm im Detail und weitere Infos unter www.IMS.bz. Tickets sind in jeder Südtiroler Raiffeisenkasse erhältlich oder unter ticket@ims.bz. bt


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OKTOBER 2014

350 Weine von 70 Freien Weinbauern »Vinea Tirolensis« am 22. Oktober auf der Fachmesse »Hotel« in Bozen Nach dem erfolgreichen Debüt im Vorjahr kehren die Freien Weinbauern Südtirols mit ihrer Hauptveranstaltung »Vinea Tirolensis« wieder auf die Messe Bozen zurück. Die »Vinea Tirolensis« wird am 22. Oktober als Schwerpunkt der Fachmesse »Hotel 2014« ausgetragen und bildet den Rahmen für 350 Qualitätsweine von insgesamt 70 teilnehmenden Winzern aus allen Landesteilen. Individualität und Vielfalt sind Kernmerkmale der Freien Weinbauern Südtirol (FWS). Sorgsam und stets im Einklang mit dem Terroir, produzieren sie Weine von hoher Güte und erreichen so eine Auszeichnungsdichte, die ihres Gleichen sucht. »Wir stehen für Authentizität und Einzig-

Von links: Armin Kobler, Vizepräsident, Michael Goëss Enzenberg, Präsident, und Peter Robatscher, Direktor des FWS.

artigkeit, achten auf eine sehr hohe Qualität der Trauben, verarbeiten sie in Eigenregie weiter und können damit Einfluss auf den gesamten Herstellungsprozess nehmen – von der Rebe bis zum Glas«, erklärt FWS-

Präsident Michael Graf Goëss-Enzenberg. Der Höhepunkt im Veranstaltungsjahr der Vereinigung ist das traditionelle Verkostungsevent »Vinea Tirolensis«. Bei ihrer Suche nach der idealen Kulisse landeten die

Mitglieder – wie schon im Jahr zuvor – bei der Fachmesse für die Gastronomie und Hotellerie, der »Hotel 2014«. »Das Modell der Messe in der Messe hat sich für beide Seiten bewährt«, sagt Goëss-Enzenberg und fügt

hinzu: »Der direkte Kontakt zu Kunden, Weinliebhabern und potenziellen Abnehmern sowie die hohe Besucherfrequenz waren die ausschlaggebenden Argumente«. Die 15. Auflage der »Vinea Tirolensis« wird am Mittwoch, 22. Oktober, von 11 Uhr bis 18 Uhr auf einer Ausstellungsfläche von insgesamt 800 Quadratmetern durchgeführt. Sie bildet gewissermaßen die »Bühne« für 350 Weine von 70 Freien Weinbauern. Die Fachmesse beweist laut Goëss-Enzenberg mit der FWS-Jahresverkostung sowie »Autochtona« und »Tasting Lagrein«, die ebenfalls Teil der Messe sind, eine sehr hohe Weinaffinität. Für die kulinarische Verpflegung sorgt »Ahrntal Natur«. Der preisgekrönte Vermarkter von lokalen Produkten wird die Besucherinnen und Besucher mit authentischen Südtiroler Produkten verwöhnen.

Alpiner Lifestyle mit Tradition

Eine besondere Herausforderung im 4-Sterne deluxe Hotel in Luttach mit der jetzt größten Wellnessanlage im Pustertal, bestehend aus einem über 5.000 qm Wellness-Areal, war die extrem knapp bemessene Gesamtarbeitszeit von nur 3,5 Monaten. Im Rahmen dieses anspruchsvollen Umbaus, Erweiterung und Perfektionierung wurden sämtliche bestehende haustechnische Anlagen optimiert und die Rohmontage der

Heizung und der Sanitäranlagen in den großzügigen Zubauten und dem neuen 25 m Schwimmbad mit Außenbereichen und Indoorpool in nur einem Monat fertiggestellt, um einen reibungslosen Übergang zu den Verkleidungs- und Verfliesarbeiten zu ermöglichen. Die bewiesene Disziplin der Mannschaft und das nachhhaltige Qualitätsbewusstsein waren dabei ausschlaggebend.

Fam. Zimmerhofer, Alpin & Spa Resort Schwarzenstein – Luttach: Die Entscheidung für die Firma Schmidhammer war nicht sehr schwierig. Aufgrund unseres Bauvorhaben kommen nur ganz bestimmte Firmen in Frage, welche die notwendigen Ressourcen vorweisen können. Des Weiteren lieferte die Fa. Schmidhammer die Lüftungsanlage sowie die HKLS Installationen aus einer Hand, somit werden Schnittstellenfehler reduziert. Zu guter Letzt ist auch das hervorragende technische Büro zu erwähnen, welches schon im Vorfeld Probleme aufdeckt und zu einer Lösung anregt.


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OKTOBER 2014

Lange Nacht am Kaiserhof 45-jähriges Bestehen der Landeshotelfachschule in Meran – Neues und Innovatives vorgestellt Zum 45-jährigen Jubiläum Ăśffnete die Landeshotelfachschule ÂťKaiserhofÂŤ in Meran ihre TĂźren. Die Landeshotelfachschule ÂťKaiserhofÂŤ in Meran feierte mit einem besonderen Abend ihr 45-jähriges Bestehen. Unter dem Motto ÂťLange Nacht am KaiserhofÂŤ luden SchĂźlerinnen und SchĂźler gemeinsam mit den Lehrpersonen zu einer Schulvorstellung der besonderen Art.

Cocktails und Shortdrinks Mit fruchtigen Aperitifs aus Traubensaft und Grenadinensirup sowie erfrischenden Cocktails wurden die Gäste in der Bar empfangen. Hannes Sparer, Sieger eines schulinternen Wettbewerbes, präsentierte

Die SchĂźlerinnen und SchĂźler bei der Vorbereitung des Der dekorative Schautisch mit Lichteffekten war ein ÂťKaiserhofÂŤ-Dinners. Highlight des Abends. seinen exklusiven ÂťKaiserhof-DrinkÂŤ auf der Basis von Apfelsaft, Rum, Rosmarinsirup und Ingwer sowie den ÂťKaiserhof-Praline-

Fßr musikalische Unterhaltung sorgte die Schulband Kaiser’s Speech

DrinkÂŤ auf der Basis von NusslikĂśr, KaffeelikĂśr und Sahne. Passend zum cremigen Shortdrink erhielten Gäste auch einen Einblick in die Pralinenherstellung. In der HauptkĂźche wurde an einem exklusiven MenĂź fĂźr die Gäste gearbeitet. Serviert wurde Steinpilzessenz mit LiebstĂśckelTropfen und frittierten Tirtlen, gefolgt von Latschenkiefernudeln mit WeiĂ&#x;kraut und Speckpesto sowie Kalbswangen in Wildkräutersauce, Kartoffel-Graukäse-PĂźree und Rote Beete. DarĂźber hinaus dienten zwei dekorative Schautische

mit eindrucksvollen Lichteffekten und KaiserhofLogo als einzigartiger Blickfang. Auf der Terrasse wurde Gästen und Interessierten die Gelegenheit geboten, unter Anleitung einer Lehrkraft ihre Flambier-Kßnste zu testen. Als Ehrengast des Abends versuchte sich auch Omar Visentin, Weltcupsieger im Freestyle-Snowboarden, beim Show-Flambieren von Frßchten, Eis und Scampi. Im Keller des Kaiserhofs fand eine Blindweinverkostung fßr Einsteiger und Weininteressierte in gemßtlicher Atmosphäre

statt, während in den oberen Etagen das schuleigene Internetportal zur MenĂźbzw. SpeisenĂźbersetzung vorgestellt wurde. DarĂźber hinaus konnten sich Interessierte Ăźber die Inhalte, VorzĂźge und KarrieremĂśglichkeiten des zweijährigen parauniversitären Lehrgangs der HĂśheren Hotelfachschule erkundigen sowie Informationen zur Tourismusgesetzgebung einholen. Musikalisch umrahmt wurde die ÂťLange Nacht am KaiserhofÂŤ von einem Deejay und der Schulband ÂťKaiser’s SpeechÂŤ. bt

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Von der Schule zum Beruf Studie zur Berufswahl der Berufsfachschüler in Südtirol veröffentlicht Auszubildende im Bereich Hotellerie und Gastronomie sind anschließend in rund 84 Prozent der Fälle im Hotel- und Gastgewerbe tätig. Die aktuelle Ausgabe der »Arbeitsmarkt news« der Landesabteilung Arbeit hat die Berufswahl der Berufsschüler in den vergangenen Jahren genauer unter die Lupe genommen. Dabei konnte festgestellt werden, dass von 2009 bis 2013 rund 3.000 Jugendliche eine Ausbildung an einer Berufsfachschule beendet haben. Knapp 70 Prozent der Berufsschüler haben sofort nach Beendigung der Ausbildung zu arbeiten begonnen, weitere zehn bis 20 Prozent innerhalb der folgenden beiden Jahre. »Rund drei von vier jugendlichen

Abgängern einer Berufsfachschule sind dabei in einem Beruf tätig, welcher stimmig zu ihrer beruflichen Ausbildung ist«, zeigt sich Arbeitslandesrätin Martha Stocker erfreut. »Dies bedeutet, dass die Ausbildung nicht am Bedarf des Arbeitsmarktes vorbei erfolgt«, erklärt die Landesrätin.

Zwischen Ausbildung und Beruf gibt es im Gastgewerbe eine hohe Übereinstimmung.

Situation im Gastgewerbe Eine besonders starke Übereinstimmung zwischen Ausbildung und Beruf zeigt sich auch bei der Berufsschule für Köche, Konditoren und Bäcker und der Berufsschule für Service, wo 94 Prozent bzw. 91 Prozent den erlernten Beruf ausüben. Die Ausbildung an der Hotelfachschule bietet neben der Matura auch einen Abschluss im Bereich Küche und Service an.

Foto: allesfoto.com

Somit verwundert es nicht, dass ein Großteil anschließend im Service (44 Prozent) und in der Küche (12 Prozent) arbeitet. Ein Drittel ist beim Empfang, im Sekretariat oder in anderen Bereichen innerhalb des Hotel- und Gastgewerbes

tätig. Lediglich etwas mehr als zehn Prozent der Absolventen der Hotelfachschule üben eine ausbildungsfremde Tätigkeit aus. Die Wahl fällt dabei vor allem auf kaufmännische Berufe wie Verkäufer, aber auch als Tagelöhner in der Land-

wirtschaft sind einige beschäftigt. Auch die Berufsfachschulen Holz- und Metalltechnik weisen eine starke Übereinstimmung zwischen Ausbildung und ausgeübtem Beruf auf. Wer eine diesbezügliche Ausbildung absolviert hat, arbeitet anschließend zu 95 Prozent bzw. 84 Prozent in diesen Bereichen. Weniger stimmig ist der Zusammenhang zwischen Ausbildung und ausgeübtem Beruf im Bereich Haus-, Land- und Forstwirtschaft (40 Prozent) und im Bereich Verwaltung, Handel und Dienstleistungen (66 Prozent). In Letzterem gibt es eine Vielzahl von unterschiedlichen Berufsbildern, welche vom Büroangestellten bis zum Verkäufer reichen. Dies erklärt unter anderem, weshalb dieser Bereich – zusammen mit dem Gastgewerbe – einen Großteil der Abgänger anderer Fachschulen aufnimmt. bt

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OKTOBER 2014

Bücher im Gespräch

Südtirol kurios Südtirol steckt voller unentdeckter Sehenswürdigkeiten. Seine Geschichte verdichtet sich in Sagen und Legenden und wird in Kirchen, Schlössern und Ruinen sichtbar. Die Autorin Brunamaria Dal Lago Veneri sammelt in ihrem neu erschienenen Buch »Südtirol. Ein kurioser Reiseführer« überlieferte Kuriosa von Hexen und Riesen, Rittern und Knappen, Gräfinnen und Verbrechern und führt die Leser an die Originalschauplätze: nach Glurns, wo Mäusen der Prozess gemacht wurde, nach Bruneck zu Hutmachern und Kappenstrickern oder nach Bozen in das älteste Wirtshaus der Stadt. Sie berichtet von Heilbädern, Mammutbäumen und Menhiren ebenso wie von wenig bekannten Episoden der Südtiroler Geschichte. Der Führer bietet somit einen einzigartigen, ja kuriosen Blick auf das Land Südtirol. Der etwas andere Reiseführer ist übersichtlich in die verschiedenen Teile Südtirols aufgeteilt und wartet mit zahl-

Südtirol von einer etwas anderen Seite. reichen Bildern auf. Viele Wander- und Museumstipps sowie Service-Adressen beinhaltet dieses Buch ebenso. Ein umfassender Reiseführer für all jene, die die etwas andere Seite Südtirols kennen lernen möchten. Das Buch »Südtirol. Ein kurioser Reiseführer« ist im Raetia Verlag erschienen und für 19,90 Euro im Buchhandel erhältlich. vb

Meraner Notenspuren Als international geschätzter Kurort bietet Meran seinen Gästen seit den touristischen Anfängen allerlei musikalische Unterhaltung: Ballnächte, Sinfonieabende, Promenadenkonzerte und Operettenaufführungen gestalteten den Aufenthalt in der Passerstadt. So kamen zahlreiche Komponisten,

Buch zur Meran.

Musikstadt

Musiker und Sänger zur Sommerfrische, zur Kur oder für künstlerische Engagements nach Meran. Der neue Kulturführer »Meraner Notenspuren« von Ferruccio Delle Cave, erschienen in der Edition Raetia, rekonstruiert die Geschichte der Passerstadt als Zentrum von Musik und Gesellschaft, beginnend im Mittelalter mit Minnesang und Kirchenmusik, bis hin zum 19. Jahrhundert. Musikgrößen wie Clara Schumann, Cosima Wagner, Richard Strauss, Franz Lehár, Max Reger oder Arnold Schönberg verweilten dabei in Meran. Bis heute wird die musikalische Tradition der Passerstadt mit anerkannten Musikinitiativen weitergeführt. Dieser Kulturführer schafft einen Überblick über die wichtigsten Ereignisse, Persönlichkeiten und Veranstaltungen rund um die Musik. Das Buch ist für 17,90 Euro im Buchhandel erhältlich.

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Motor der Südtiroler Wirtschaft Stärken und Schwächen des Unternehmertums auf familiärer Ebene Familienunternehmen stellen die bedeutendste Unternehmensform in Italien dar und schaffen bis zu 50 Prozent der Arbeitsplätze. Familienunternehmen sind in vieler Hinsicht konservativ, verkörpern traditionelle Werte wie Treue, Ehre und Pflicht, auf denen Geschäftserfolg in nicht geringem Maße baut. Sie sind aber auch progressiv, oft von Visionen geleitet, innovativ, unkonventionell, risikobereit und pragmatisch. Genau darin liegt für Walter Lorenz, Rektor der Freien Universität Bozen, das Erfolgsgeheimnis vieler Familienunternehmen. Der Professor für angewandte Sozialwissenschaften referierte zu diesem Thema im Rahmen der Jubiläumsfeier zum 40-jährigen Bestehen der Firma »Niederstätter«. Eine lehrbare Formel zur erfolgreichen Führung von Familienunternehmen gibt es laut Lorenz aber nicht. Dennoch stecken klare Vorteile im Unternehmertum auf familiärer Ebene. »Einer der großen Vorteile von Familienunternehmen besteht darin, dass das Unternehmen durch den Charakter des einzelnen Unternehmers geprägt wird, welcher häufig als Gesellschafter und Geschäftsführer in einer Person fungiert«, erklärt Lorenz. Als alleiniger Entscheidungsträger sei der Unternehmer Philosophieträger und könne im Idealfall eine klare Betriebsführung nach seiner Wertevorstellung durchsetzen.

Flexibilität Ein weiterer Vorteil von Familienunternehmen liegt im begrenzten Produktbzw. Dienstleistungsspektrum. »Dadurch verschafft man dem Unternehmen Flexibilität in der Produktion und eine schnelle Reaktionszeit auf Veränderungen am Markt«, erklärt Lorenz. Darüber hinaus seien Familienunternehmen auch besser in der Lage, auf spezifische Vorschläge und Wünsche von Kunden mit

Familienbetriebe sind das Rückgrat der Wirtschaft. Foto: mev

individualisierten Erzeugnissen und Dienstleistungen zu reagieren. Ein klarer Vorteil von Familienunternehmen liege insbesondere auch darin, dass die wenigsten Unternehmer in traditionellen Familienbetrieben keine reinen Akademiker seien. »Dadurch stehen sie den Produktionsverhältnissen viel näher und haben Verständnis für die praktische Seite des Betriebs«, ist Lorenz überzeugt. Trotz der vielen Vorteile dürfen aber nicht die Grenzen und Nachteile von familienbasierten Unternehmen übersehen werden, schließlich sind Motivation und Unternehmergeist allein kein Ersatz für klare Betriebsführungskonzepte: »Häufig scheitern Familienunternehmen nämlich auch an mangelnder Expertise oder der Bereitschaft, sich beraten zu lassen«, erklärt Lorenz. Die Achillesverse von Familienunternehmen ist und

bleibt aber vor allem der Generationenwechsel. Man geht davon aus, dass nur 30 Prozent der familiär geführten Unternehmen den Übergang zur nächsten Generation überleben. Der Grund dafür liegt laut Lorenz in der mangelnden Investitionsbereitschaft der heutigen Jugend. »Spätere Generationen tendieren dazu, in gesteigertem Maße Gewinne aus dem Unternehmen ziehen zu wollen, statt wieder zu investieren«, zeigt Lorenz auf. Wer wiederum keine Scheu vor Investitionen hat, wird durch die sich ändernden Rahmenbedingungen behindert. Hohe Steuern und Arbeitskosten, stets wachsende Regelungen, bürokratische Bestimmungen und nicht zuletzt Gesetze, die das Verhalten immer präziser vorzuschreiben versuchen, hemmen maßgeblich den Erfolg von Familienunternehmen. »Statt Sicherheit werden Familien-

betrieben immer mehr Unsicherheit aufgelastet, statt Stabilität immer neue Krisen«, zeigt sich Lorenz besorgt über die Entwicklungen der vergangenen Jahre.

Belastungen Von Veränderungen im wirtschaftlichen und kulturellen Umfeld werden nämlich vor allem Familienunternehmen in ihrem Grundcharakter in Frage gestellt. »Die zunehmende ›Verrechtlichung‹, die immer detaillierteren Auflagen, das Misstrauen der Behörden gegenüber gerade kleineren Unternehmen verkennen systematisch die Lage und den Wert von Familienunternehmen für die Wirtschaft und die Gesellschaft«, ist Lorenz überzeugt. Dabei sind vor allem Familienunternehmen die treibende Kraft der heimischen Wirtschaft, denn »sie bilden nicht nur den Kern der Südtiroler Wirtschaft,

sie schaffen auch die meisten Arbeitsplätze, leisten einen Beitrag zur Nahversorgung und generieren einen Großteil der Steuergelder«, weiß Michl Ebner, Präsident der Handelskammer Bozen, der Familienbetriebe zur bedeutendsten Unternehmensform in Italien deklariert hat. Die Familienunternehmen fungieren seit jeher als Motor der wirtschaftlichen Entwicklung – und sie sind noch immer das Rückgrat heutiger Wirtschaftssysteme. Verpflichtungen zu einem gemeinsamen Leben, zu einem gemeinsamen Projekt kann man aber nicht durch Gesetze einfordern, sie müssen – davon ist Lorenz überzeugt – gelebt und im Erleben ständig neu bestätigt werden. Nur so und unter der dringenden Voraussetzung besserer wirtschaftlicher Rahmenbedingungen kann das Unternehmertum auf familiärer Ebene Erfolg haben. bt


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Partnerschaft mit ÂťLegras & HaasÂŤ FranzĂśsischer Champagnerproduzent nutzt Vertriebsstärke der Kellerei Terlan Die Kellerei Terlan hat sich in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten ein engmaschiges Vertriebsnetz aufgebaut. Die Kellerei Terlan Ăśffnet ihr enges Vertriebsnetz erstmals einem exzellenten Partner: dem ChampagnerTraditionsbetrieb ÂťLegras & HaasÂŤ. Dieser will damit in die gehobene Gastronomie Italiens vorstoĂ&#x;en und die qualitätsaffine Klientel fĂźr die Marke gewinnen.

Wertvolle Erweiterung Der Markt fßr Schaumweine ist in Italien hart umkämpft. Eine Vielzahl von Herstellern kämpft um die Gunst von Wiederverkäufern, Sommeliers und Gastronomen. Umso wichtiger ist es, neben einem Top-Produkt,

einen starken Partner an seiner Seite zu haben.

Qualitätsbewusstsein Mit der Kellerei Terlan hat die franzĂśsische Winzerfamilie ÂťLegras & HaasÂŤ nun einen Botschafter gefunden, der in Italien Ăźber gefestigte Vertriebsstrukturen verfĂźgt und zugleich ein hohes Ansehen genieĂ&#x;t. ÂťNeben dem Qualitätsbewusstsein eint uns auch eine gemeinsame Philosophie in der HerstellungÂŤ, erklärt Klaus Gasser, Vertriebsdirektor in Terlan. ÂťUnsere Weine werden – analog zu Champagnern – sehr lange auf der Feinhefe ausgebautÂŤ, so Gasser. FĂźr die Kellerei Terlan ziehe die Partnerschaft mit ÂťLegras & HaasÂŤ eine wertvolle Erweiterung des Sortiments mit sich, da man nun Geschäftspartnern in ganz Italien einen PremiumSchaumwein in hoher Qua-

lität zu angemessenen Preisen anbieten kĂśnne. ÂťIch bin davon Ăźberzeugt, dass es gelingen wird, die Champagner aus dem Hause ›Legras & Haas‚ dank unserer Distribution erfolgreich am italienischen Markt zu etablierenÂŤ, sagt Verkaufsleiter Gasser.

Exklusive Produkte ÂťLegras & HaasÂŤ ist ein exklusiver Winzerbetrieb mit einer Anbaufläche von insgesamt 38 Hektar. Der grĂśĂ&#x;te Anteil davon befindet sich in Chouilly, in Grand-Cru-Lagen an der Cote de Blancs, die ausschlieĂ&#x;lich mit Chardonnay-Trauben bepflanzt sind. Die importierte Champagner-Palette umfasst derzeit fĂźnf Produkte: Brut Tradition, RosĂŠ, Blanc de Blancs Grand Cru, Blanc de Blancs Grand Cru Extra Brut und Blanc des Blancs Grand Cru Millesime 2008.

Verkaufsleiter Klaus Gasser und Jèrôme Legras.

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Kellerei Kaltern bekommt hohe Auszeichnung Der Gambero Rosso zeichnete den Vernatsch ÂťKalterersee Pfarrhof 2013ÂŤ mit den ÂťTre BicchieriÂŤ, der hĂśchsten Auszeichnung des WeinfĂźhrers, aus. Die Freude ist groĂ&#x; in der Kellerei Kaltern. Nach der Auszeichnung als ÂťVernatsch des JahresÂŤ in der Kategorie ÂťKaltererseeÂŤ beim Vernatschcup 2014 wurde der ÂťKalterersee Pfarrhof 2013ÂŤ kĂźrzlich vom Gambero Rosso mit der hĂśchsten Auszeichnung des WeinfĂźhrers, den ÂťTre BicchieriÂŤ, prämiert. ÂťDer Vernatsch hat sein MauerblĂźmchendasein schon seit einiger Zeit hinter sich gelassen. Vernatschweine und insbesondere der ÂťKaltererseeÂŤ werden wieder fĂźr das geschätzt, was sie sind: ele-

gante, fruchtige, trinkige Weine und äuĂ&#x;erst vielfältige Speisenbegleiter. Zu vielen Gerichten und bei vielen Anlässen passt ein leichter Rotwein einfach am bestenÂŤ, meint Kellermeister Andreas Prast, der nach sechs Jahren bei der Kellerei Kaltern den Betrieb

nach der Ernte an Andrea Moser Ăźbergeben wird. ÂťDie ›Tre Bicchieri‚ fĂźr unseren ›Kalterersee Pfarrhof‚ sind fĂźr mich eine Bestätigung unserer Arbeit der letzten Jahre und ein schĂśnes AbschiedsgeschenkÂŤ, sagt der glĂźckliche Gewinner.

Andreas Prast, Kellermeister der Kellerei Kaltern, mit seinem Spitzenvernatsch ÂťPfarrhof 2013ÂŤ.


Kompetent und innovativ HGV-Personalberatung

Wenn es um Löhne und Arbeitsbestimmungen im Gastgewerbe geht, macht der HGV-Personalberatung niemand etwas vor. Kein Wunder, bei ihrer langjährigen Erfahrung: Schließlich arbeitet die HGV-Personalberatung für 2.200 Kunden 180.000 Lohnabrechnungen im Jahr aus.

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OKTOBER 2014

Riechen, schmecken und fßhlen Sßdtiroler Kosmetik auf Fachmesse Hotel 2014 vertreten Erstmals präsentieren sich acht heimische Marken und Unternehmen der Kosmetikbranche gemeinsam auf der Hotel 2014. Sßdtirol bietet eine enorme Vielfalt an natßrlichen Ressourcen wie Wasser, Kräuter, Heu oder Trauben, um nur einige zu nennen. Es gibt aber auch eine breite Auswahl an Kosmetikmarken, welche diese Vielfalt von alpinen und Sßdtiroler Rohstoffen einfangen und verarbeiten. Erstmals präsentieren sich acht heimische Marken und Unternehmen der Kosmetikbranche gemeinsam auf der Fachmesse Hotel 2014 vom 20. bis 23. Oktober in Bozen. VinPellis basiert auf den autochthonen Rebsorten Lagrein, Vernatsch und Gewßrztraminer. Aus den

Sßdtiroler Kosmetikfirmen sind erstmals auf der Fachmesse Hotel präsent. Foto: TIS

Tiefen des Gletschers stammen die Inhaltsstoffe fĂźr die Kosmetiklinie ÂťGlacisseÂŤ. Der Wald und insbesondere die Sarner Latsche ist fĂźr ÂťTrehsÂŤ das Leitmotiv fĂźr die gleichnamige Marke. Seit 1986 forscht das Team

von VITALIS Dr. Joseph im Bereich Naturkosmetik und entwickelt innovative, gesundheitsfÜrdernde Naturprodukte. Piroche ist seit 30 Jahren im professionellen Beautymarkt tätig. In Meran verbinden sie mo-

dernste Technologien mit dem alten Heilwissen und stellen die Kosmetika in den eigenen Labors her. Wohltuende Kräuter biologisch anzubauen und in hochwertigen Bio-Produkten zu veredeln, dafßr steht

der Wegleithof aus Ulten. Der Familienbetrieb KräuterschlÜssl baut Biokräuter an und veredelt diese zu Kosmetika unter der Marke Plima oder personalisierte Pflegeprodukte fßr ihre Kunden. Art of Care ist ein junges Unternehmen, welches traditionsreiche Qualitätsprodukte in effiziente LÜsungen fßr den täglichen Bedarf im SPA ßberträgt. Seit 2013 gibt es die Arbeitsgruppe Sßdtiroler Kosmetik, welche vom TIS innovation park, Cluster Gesundheit & Wellness, koordiniert wird. Auf der Hotel 2014 ist die Sßdtiroler Kosmetik auf dem Stand C21/14 zu finden. Um das Thema Kosmetik geht es auch auf dem TIS Sensorik Stand (Stand A03/13). Dort kÜnnen die Besucher der Fachmesse Hotel 2014 Kosmetikprodukte und Dßfte mit allen Sinnen erleben.

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OKTOBER 2014

Ausbildung zum Käsesommelier Der Lehrgang startet am 4. November 2014 Die Teilnehmer erfahren alles rund um Herstellung, Präsentation, Verarbeitung und Verkauf von Käse und das Thema Wein und Käse. Wie bereits in den letzten Jahren organisiert der Südtiroler Bauernbund in Zusammenarbeit mit dem WIFI Tirol, dem Südtiroler Sennereiverband und der Fachschule für Land- und Hauswirtschaft Salern die Ausbildung zum Käsesommelier. Im Rahmen dieser Ausbildung, die in eine Basisund Aufbauschulung gegliedert ist, erlernen die Teil-

nehmer, wie der Fachmann Käse herstellt, wie er reift, wie er richtig gelagert, geschnitten und in der Küche eingesetzt wird. Außerdem erarbeiten sich die Lehrgangsteilnehmer ein fundiertes Fachwissen über die Geschichte und die Rohprodukte des Käses. Damit einhergehend eignen sich die angehenden Käsefachleute Kenntnisse in Sachen Käsepräsentation, Verkauf und Käsekalkulation an. Durch die Verkostung verschiedenster Käsesorten aus Südtirol und aller Welt werden die Absolventen in der Lage sein, sämtliche Käsesorten zu erkennen und einzuordnen. Zudem befassen sich die zukünftigen Käsesommeliers damit, welcher Wein und welche

Garnituren am besten zu den verschiedenen Käsesorten passen. Die Basisschulung mit insgesamt 56 Stunden beginnt am 4. November 2014, die Aufbauschulung, ebenfalls im Umfang von 56 Stunden, hingegen am 12. Jänner 2015. Die Absolventen der Basis- und Aufbauschulung haben anschließend die Möglichkeit, die Prüfung zum diplomierten Käsesommelier des WIFI zu absolvieren. Die Kursgebühr für die Basisschulung beträgt 360 Euro, für die Aufbauschulung 360 Euro und die Prüfung 250 Euro. Nähere Informationen und Anmeldung unter Telefon 0471 999 349 oder www.sbb.it/weiterbildung.

Hohe Auszeichnung für »Bozner Brot« Der renommierte Gourmetführer »Gambero Rosso« verlieh Diego Bernardi, dem Chef vom »Bozner Brot«, die ehrenvolle Auszeichnung für die besten Backwaren in der Region in der Sparte »Street Food«. Luciano Giovanelli, italienischer hds-Obmann der Stadt Bozen, hob in seiner Würdigung hervor, wie wichtig es ist, Tag für Tag Verantwortung für die Gesundheit der Bozner Stadtbewohner zu übernehmen und überbrachte die Glückwünsche und Anerken-

nung seines Verbandes. Der Gratulation schlossen sich Doris Gotter, HGV-Obfrau der Stadt Bozen, und Rudi Christof, HGV-Ortsobmann von Eppan an. Toni Fischnaller lobte den kulturbewussten Bäckereiinhaber, Gastronom und Bierbrauer im Herzen von Bozen und gab einen Einblick in die bewegten Lebensabschnitte von Diego Bernardi. Das Foto zeigt die Überreichung eines HGV-Präsentes an Diego Bernardi.

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OKTOBER 2014

Qualität, die überzeugt

Masterclass-Verkostungen in der Kellerei St. Michael/ Eppan.

Weine der Kellerei Bozen erhielten Auszeichnungen Im Sommer 2014 wurden die aktuellen und neuen Jahrgänge der Kellerei Bozen national und international erneut ausgezeichnet bewertet. Die Zeitschrift »Selection – das Genussmagazin« prämierte den Weißburgunder Dellago 2013 und den Sauvignon Mock 2013 jeweils mit der Note »sehr gut«. Der Gewürztraminer Kleinstein 2013 erhielt Gold bei »Mundus Vini 2014« und glänzte bei der Verkostung des internationalen Weinmagazins »bonvinitas«, das Weine von neutralen Sommeliers und Weinfachleuten bewerten lässt, mit 95 Punkten. Der St. Magdalener Huck am Bach 2013 wurde als »vino slow« im Weinführer »Slow Wine 2015« erstmals ausgezeichnet. Das amerikanische Magazin »Wine & Spirits« belohnte den Önologen der Kellerei

Weine der Kellerei Bozen wurden bestens bewertet. Bozen, Stephan Filippi, mit 91 Punkten für seinen Blauburgunder Riserva 2011. Die Jahrgänge der Riserva-Linie wurden bereits vor ihrem Erscheinen mit Aus-

zeichnungen überhäuft. Der Weinführer »Vini d’Italia 2015« verlieh dem Lagrein Riserva Taber 2012 die begehrten »tre bicchieri« (Drei Gläser) und »Mundus Vini 2014« die Goldmedaille. Der Lagrein Riserva Prestige Line 2012 erhielt beim Wettbewerb »Selezione del Sindaco« von der italienischen Vereinigung »Città del Vino« die Goldmedaille. Anlässlich der zweimal jährlich stattfindenden Berliner »Wine Trophy« werden Weine aus aller Welt unter Ausschluss der Öffentlichkeit verkostet. Im Juli 2014 wurden der Lagrein Riserva Taber 2012 und der Cabernet Riserva Mumelter 2012 mit der begehrten Goldmedaille ausgezeichnet. Die Reihe an Auszeichnungen und besonders das Vertrauen der Kunden sind ein klarer Beweis dafür, dass sich Mühe, Einsatz und Leidenschaft lohnen und die Kellerei Bozen den richtigen Weg beschreitet.

Neuer »Falstaff« erschienen Südtirols Weine überzeugen erneut Im neuen Weinführer sind 38 Weingüter und Weinkellereien aus Südtirol vertreten und rund 300 Weine aus den aktuellen Jahrgängen 2013 bis 2008 angeführt. Über 3.000 aktuelle Weine sind im neuen Weinführer des renommierten österreichischen Wein- und Gourmetjournals »Falstaff« verkostet und bewertet worden, über 600 davon sind ausführlich beschrieben. Darüber hinaus werden im neuen Weinführer 460 Weingüter porträtiert und klassifiziert. Genannt werden über 1.500 Bezugsquellen in Österreich, Südtirol, Deutschland und der Schweiz. Der neue Weinführer stellt somit eine aktuelle und umfassende Übersicht zur Weinproduktion in die-

sen Ländern dar. Die Bewertung der Südtiroler Weine wurde vom »Falstaff«-Redakteur Othmar Kiem nach dem internationalen 100Punkte-System durchgeführt. 102 Weine erhielten dabei eine Bewertung von 90 Punkten oder mehr und zählen damit zu den herausragenden Weinen. Bei den Weißweinen sind Chardonnay, Weißburgunder, Gewürztraminer und Sauvignon die überragenden Sorten. Blauburgunder, Cabernet und Lagrein dominieren bei den Rotweinen.

Beste Produzenten Der beste Südtiroler Weißwein, der Terlaner Grande Cuvée, erreichte im neuen Weinführer herausragende 95 Punkte. Der beste Südtiroler Rotwein, ein Castel Campan 2011 der Kellerei »Manincor« am Kalterer See, konnte mit insge-

samt 93 Punkte überzeugen. Als bester Süßwein wurde der Moscato Rosa 2011 der Kellerei »Castel Sallegg« aus Kaltern ausgezeichnet. Mit 1 bis 5 Sternen wurde zudem die Qualität der Betriebe und Kellereien insgesamt bewertet. Als Grundlage für diese SterneBewertung wird nicht allein das jeweilige jahrgangsbedingte Abschneiden der Weine hergenommen. Es werden auch die Performance des Betriebes in den vergangenen Jahren, die Entwicklungs- und Lagerfähigkeit der Weine und das allgemeine Potenzial des Betriebes mit berücksichtigt. Zu den besten Weinproduzenten Südtirols zählen mit insgesamt fünf Punkten das Weingut »J. Hofstätter« aus Tramin, das Weingut »Alois Lageder« aus Margreid, die Kellerei St. Michael/Eppan und die Kellerei Terlan. bt

Foto: TV Eppan/ Daniel Mair

Weißburgunder zu Gast »Spatium Pinot Blanc« in Eppan Europas Weißburgunder standen im Mittelpunkt der Veranstaltung »Spatium Pinot Blanc«. Produzenten, Branchenkenner, Fachjournalisten und Weinliebhaber nahmen an der Premiere-Veranstaltung in Eppan teil und tauchten dabei in die Welt der Weißburgunder ein. »Wir wollten mit ›Spatium Pinot Blanc‹ ein klares Zeichen setzen: Der Weißburgunder sollte seine eigene Plattform erhalten. Eine Plattform, auf der fachlicher Austausch genauso unterstützt wird wie das wissenschaftliche Arbeiten rund um die Rebsorte«, sagte Peter Brigl vom gastgebenden Verein »Vineum Eppan«, der die Veranstaltung gemeinsam mit dem Versuchszentrum Laimburg und dem Tourismusverein Eppan initiierte. Über 80 Produzenten aus den wichtigsten Anbauregionen in Italien, Frankreich, Deutschland, Österreich und Luxemburg sowie mehr als 100 nationale und internationale Journalisten und Weinprofis nahmen an der Veranstaltung teil. Neben Masterclass-Verkostungen standen Fachvorträge und eine Podiumsdiskussion auf dem Programm. Erika Maul vom deutschen Institut für Rebenzüchtung zeichnete die Geschichte des Weißburgunders nach und wies darauf hin, dass es sich bei der Rebsorte um eine Mutation des Pinot Noir handelt. Erstmals urkundlich erwähnt wurde der Weißburgunder laut Maul bereits im 14. Jahrhundert. Trotz der

langen Historie, auf die er mittlerweile verweisen kann, spielt der Pinot Blanc derzeit international aber nicht jene Rolle, die er sich vermutlich verdienen würde. Dies betonten die Experten, die sich an der Diskussion mit dem Titel »Weißburgunder Quo vadis?« beteiligten. Klaus Gasser, Verkaufsleiter der Kellerei Terlan, sagte der Rebsorte jedoch eine goldene Zukunft voraus: »Im Moment ist der Weißburgunder noch schwer zu vermarkten, weil er zu Unrecht unterbewertet wird. Allerdings bin ich davon überzeugt, dass sich dies in den nächsten Jahren ändern wird und er sich zu einer Trendsorte entwickeln kann«. Gianni Fabrizio vom Gambero Rosso fügte hinzu, dass Südtirol in diesem Wachstumsprozess eine entscheidende Rolle spiele, und zwar als »Inbegriff für qualitativ hochwertige Weißburgunder«. Dieses Qualitätsbestreben vonseiten der Produzenten lobte auch Hans Terzer, Kellermeister der Kellerei St. Michael/Eppan und einer der Ideatoren von »Spatium Pinot Blanc«. »Es ist erstaunlich, auf welchem Niveau heute Weinbau in Südtirol betrieben wird. Man erkennt dies nicht zuletzt an der steigenden Zahl an Qualitätslinien je Betrieb und den zahlreichen Auszeichnungen von renommierten Weinführern und Fachmagazinen«, unterstrich Terzer. Am zweiten Veranstaltungstag wurden mehr als 120 Weine zur Verkostung gereicht, begleitet von erstklassigen Gerichten des Sternekochs Herbert Hintner.


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OKTOBER 2014

Ski-Pustertal-Express ist startbereit Mit der Bahn vom Kronplatz bis zu den Sextner Dolomiten Ab Dezember ermĂśglicht der Ski-Pustertal-Express im Stundentakt die direkte Zugverbindung des Skigebietes Kronplatz mit dem Skigebiet Sextner Dolomiten.

Stundentakt In einer ersten Phase wurde fĂźr die Bauarbeiten am Bahnhof VierschachHelm der Pustertaler Fahrradweg verlegt und mit Anfang Juli neu erĂśffnet. Durch diese Verlegung wurde ausreichend Platz fĂźr die neue Bahntrasse geschaffen. Die bestehende, kurven-

Ein Skipass

Von links: Franz Senfter, Präsident Sextner Dolomiten AG; Florian Mussner, Landesrat fßr Mobilität; Erwin Lanzinger, Präsident TVB Hochpustertal; Werner SchÜnhuber, Präsident Kronplatz Seilbahn AG; Werner Tschurtschenthaler, Bßrgermeister von Innichen; Joachim Dejaco, Direktor STA AG. reiche Bahntrasse wird ßber einen Abschnitt von knapp 900 Metern verlegt und gestreckt werden. Der neu errichtete Bahnhof in Vierschach-Helm wird am 29. November 2014 erÜffnet. Mit Inkrafttreten des neuen Winterfahrplans am 14. Dezember 2014 wird der neue Bahnhof offiziell in Betrieb genommen. Dadurch ist ab diesem Zeitpunkt ein Pendeln zwischen beiden Skigebieten im Stun-

dentakt mÜglich. Zu jeder halben Stunde hält der SkiPustertal-Express in Innichen. Ein Bus-Zubringer fährt direkt zur Talstation der Sextner Dolomiten, um den Gästen einen Halbstundentakt mit den Üffentlichen Verkehrsmitteln zu ermÜglichen. Wir wollen das Vertrauen der Sßdtiroler sowie unserer Gäste gewinnen und vor allem mit hoher Qualität und Pßnktlichkeit ßberzeugen, er-

klärt Joachim Dejaco, Direktor der STA AG. ÂťDer Bau des Bahnhofes in Vierschach-Helm ist ein weiterer Schritt im Ausbau des Personennahverkehrs im Pustertal. Die Bahn ist eine echte Alternative zum AutoÂŤ, ist auch Florian Mussner, Landesrat fĂźr Mobilität, Ăźberzeugt. ÂťVor allem im Winter ist die StaatsstraĂ&#x;e im Pustertal stark befahren und teilweise Ăźberlastet. Mit diesem

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Mit der Dolomiti Superskicard kÜnnen beide Skigebiete mit nur einer Karte befahren werden. In Kombination mit der Mobilitätskarte, welche die Gäste direkt in ihrer Unterkunft erhalten, ist damit eine kostenlose Nutzung des SkiPustertal-Express mÜglich. Einheimische kÜnnen hierfßr den Sßdtirol Pass nutzen. Mit der neuen Skiverbindung zwischen Helm und Rotwand erfahren die Sextner Dolomiten mit dem Ski-Pustertal-Express eine weitere Aufwertung und Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit, erklärt Franz Senfter, Präsident der Sextner Dolomiten AG. Fßr Werner SchÜnhuber, Präsident der Kronplatz AG, ist der Ski-Pustertal-Express der nächste logische Schritt in der Mobilitäts-Strategie des Skigebietes Kronplatz: Wir wollen unseren Gästen eine hohe Qualität im Nahverkehr bieten. Sie sollen daher mÜglichst einfach, schnell und bequem ins Skigebiet gelangen.

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Ab 14. Dezember 2014 ist Sßdtirol um ein touristisches Highlight reicher. Mit der ErÜffnung des neuen Bahnhofes in VierschachHelm wird eine Skiverbindung mit mehr als 200 Pistenkilometern geschaffen. Der neue Ski-PustertalExpress fährt in knapp 40 Minuten vom Skigebiet Kronplatz in das Skigebiet Sextner Dolomiten und erÜffnet somit neue touristische Chancen fßr das gesamte Pustertal. Die beiden Skigebiete Kronplatz und Sextner Dolomiten ermÜglichten den Bau des neuen Bahnhofes in Vierschach durch eine Investition von acht Millionen Euro.

neuen Angebot wollen wir Einheimische und Gäste vermehrt auf die Schiene bringen und so fßr Entlastung sorgen. Dies ist sowohl touristisch als auch in Sachen Mobilität ein gewaltiger Schritt nach vorne, erklärt Mussner.

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OKTOBER 2014

Mehr Gewicht für Ausbildung Aussprache zwischen Führungsspitze des SKV und Landeshauptmann Arno Kompatscher Bei öffentlichen Ausschreibungen soll neben der Berufserfahrung auch auf die berufliche Ausbildung Wert gelegt werden. Anfang August hat der Südtiroler Köcheverband (SKV) bei Landeshauptmann Arno Kompatscher den Wunsch vorgebracht, bei öffentlichen Ausschreibungen mehr auf die berufliche Ausbildung als nur auf die Berufserfahrung zu setzen. Dieser hat zugesichert, gemeinsam mit dem Gemeindenverband ein Ausschreibungsmuster zu erarbeiten. Angeführt von Präsident Reinhard Steger, war die Spitze des SKV erstmals beim Landeshauptmann zu Gast, in dessen Verantwortungsbereich bekanntlich auch die Hotellerie und Gastronomie fällt. Geht es nach den Köchen, soll künftig bei

Die SKVSpitze mit Landeshauptmann Arno Kompatscher.

öffentlichen Ausschreibungen neben der Berufserfahrung auch die Berufsausbildung zählen. Bis dato werde in erster Linie die Erfahrung als Bewertungskriterium herangezogen. »Der

Köcheverband bemängelt die damit fehlende Rechtssicherheit, weil die Bewertung in erster Linie in das Ermessen der Kommission falle«, so der Landeshauptmann. Grundsätzlich legt

auch Kompatscher Wert darauf, dass eine gediegene Ausbildung gefördert werden solle. »Sie ist der Schlüssel zu Qualität und die haben wir uns auf die Fahnen geschrieben«, so

der Landeshauptmann, der dem SKV deshalb zugesichert hat, gemeinsam mit dem Gemeindenverband eine Muster-Ausschreibung erarbeiten zu wollen. In dieser soll der Ausbildung das notwendige Gewicht verliehen werden. In Sachen Ausbildung hat der Köcheverband auch das Thema Berufsweltmeisterschaften aufs Tapet gebracht. »Wir stehen als Landesregierung hinter dieser Veranstaltung, weil sie jungen, talentierten Menschen eine Bühne bietet, den Austausch fördert und für einen Motivationsschub sorgt«, betonte Kompatscher. Das Land werde die Teilnahme der Südtiroler an den »World Skills« auch weiterhin unterstützen, betonte Landeshaupmann Arno Kompatscher, der beim Treffen mit der Köche-Spitze seinerseits das ehrenamtliche Engagement des SKV hervorgehoben hat.

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OKTOBER 2014

Schulterschluss für den ländlichen Raum »Plattform Land«: Südtiroler Allianz für einen attraktiven ländlichen Raum gegründet Den ländlichen Raum aufwerten, die Flächen intelligent nutzen, die Abwanderung verhindern. Dies sind die Hauptziele von »Plattform Land«. Der ländliche Raum ist Lebens-, Wirtschafts-, Arbeitsund Erholungsraum für über die Hälfte der Südtirolerinnen und Südtiroler. Die Lebensqualität in der Peripherie zu erhalten, hat sich die »Plattform Land« zum Ziel gesetzt. Eines der Hauptanliegen ist, eine Abwanderung zu verhindern. »Wenn wir wollen, dass die Menschen in den Dörfern bleiben, braucht es ein Bündel an sektoren- und institutionsübergreifenden Maßnahmen. Dazu gehört die Sicherstellung von funktionierenden Diensten und Infrastrukturen, wie Breitbandnetz, die Nahversorgung, soziale und medizinische Dienste, aber auch ein Dorfgasthaus«, erklärte Leo Tiefenthaler, der auf der ersten Mitgliederversammlung zum Sprecher der »Plattform Land« gewählt wurde. Es sei viel leichter, bestehende und funktionierende Strukturen zu erhalten als solche, die einmal geschlossen wurden, wieder zu öffnen, sagte Landesrat Arnold Schuler.

Arbeitsplätze Entscheidend ist der Erhalt bzw. die Schaffung von Arbeitsplätzen. »Häufig beginnt der Verlust der Attraktivität eines peripheren

Eine starke Allianz für den ländlichen Raum gebildet. Gebietes und damit die Abwanderung, mit dem Fehlen von Arbeitsplätzen. In der Folge fällt die Nahversorgung weg, Infrastrukturen und Dienste werden langsam abgebaut, bis es schlussendlich zur Entvölkerung kommt. Beispiele dafür gibt es etwa in Belluno. Soweit darf es bei uns nie kommen«, unterstrich Andreas Schatzer, der Präsident des Gemeindenverbandes und zugleich stellvertretender Sprecher der »Plattform Land«. Daher will dieses Bündnis Maßnahmen zur Wirtschaftsförderung angehen und neue Betriebe ansiedeln, die Arbeitsplätze in der Nähe schaffen bzw. erhalten. Verschiedene Jugendorganisationen sollen konkrete Maßnahmen in

den Bereichen Wohnen, Arbeits- und Ausbildungsplätze, Familien, öffentlicher Verkehr und Bildung ausarbeiten. Ein weiterer Schwerpunkt ist die intelligente Flächennutzung. »Das Sanieren soll stärker gefördert werden, um den Flächenverbrauch zu verringern, ohne dabei eine notwendige Entwicklung in Wirtschaft und Gesellschaft zu verhindern. Zudem muss die Raumordnung vereinfacht und das übergemeindliche Bauen gefördert werden«, unterstrich Tiefenthaler den Zweck der Plattform. Mit Gesetzesinitiativen, Veranstaltungen, Studien, Kampagnen und Publikationen will die »Plattform Land« den ländlichen Raum

und die Bürgerinnen und Bürger, die dort wohnen, stärken.

Zahlreiche Partner Unterstützung kommt dabei von vielen Seiten. Neben Bauernbund und Gemeindenverband beteiligt sich auch die Landesregierung an der Initiative. »Eine Politik für den ländlichen Raum nützt auch den urbanen Zentren. Südtirol hat daher immer schon eine aktive Politik für den ländlichen Raum gemacht und wird sich auch weiterhin für die peripheren Gebiete einsetzen«, versprach Landeshauptmann Arno Kompatscher. In der »Plattform Land« vertreten sind auch die

lokalen Wirtschaftsverbände, wie die Handelskammer Bozen, der Wirtschaftsverband Handwerker und Dienstleister lvh, der HGV, der Handels- und Dienstleisterverband hds, der Unternehmerverband und der Raiffeisenverband Südtirol. Zudem werden weitere Mitglieder aus den Bereichen Tourismus, Soziales, Bildung, Forschung und Umwelt folgen. Mit Organisationen aus dem Ausland wie Regionen, Österreich, der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft Berggebiete (SAB), Euromontana oder Argealp, auch in Hinblick auf die Makroregion Alpen, soll es eine enge Vernetzung und Zusammenarbeit geben.



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Bester Weißwein Kellerei Terlan erhielt »Oscar del vino 2014«

Von links: Franz Scarizuola, Kellerei Tramin; Gerhard Kofler, Kellerei Girlan; Ludwig Kaneppele, Weingut Ritterhof; Hausherr Werner Dissertori.

Beste Gewürztraminer Traditionelle Vergleichsverkostung in Söll/Tramin Zum besten Gewürztraminer wurde die Weinlinie »Flora« der Kellerei Girlan gekürt. Der Einladung des Juniorwirtes und Bürgermeisters Werner Dissertori zur 22. Vergleichsverkostung der Südtiroler Gewürztraminer folgten rund 55 Personen, darunter auch Obmänner und Vertreter der teilnehmenden Kellereien. Ziel war es, mit der Vergleichsver-

kostung die Südtiroler Weinwirtschaft und den Austausch mit Fachleuten und Weinkennern zu fördern sowie die verschiedenen Weine im Vergleich zu testen. Insgesamt wurden 21 Gewürztraminer aus den verschiedensten Anbaugebieten des Landes verkostet. Mit dabei waren auch Sommeliers, Fachjournalisten und Weinfachleute, unter anderem Alt-Landeshauptmann Luis Durnwalder, Landesrat Arnold Schuler

und Erwin Pomella, Obmann der HGV-Ortsgruppe Tramin. Der Gewürztraminer »Flora« der Kellerei Girlan ging als Sieger der Vergleichsverkostung hervor. Es folgten der Gewürztraminer »Crescendo« des Weingutes »Ritterhof«, Kaltern, der Gewürztraminer Nussbaumer der Kellerei Tramin, die Gewürztraminer Kolbenhof des Weingutes »J. Hofstätter« und der Gewürztraminer Turmhof der Schlosskellerei »Turmhof«, Tiefenbrunner.

Südtiroler Speck g.g.A. Steigende Produktionsmenge und viele Initiativen geplant Das Südtiroler Speck Consortium zog Bilanz über das erste Halbjahr und stellte die geplanten Initiativen in den kommenden Jahren vor. Das erste Halbjahr ist für das Südtiroler Speck Consortium erfreulich verlaufen. Bis Ende Juni 2014 stieg die Speckproduktion im Vergleich zum gleichen Vorjahreszeitraum um sieben Prozent an. Die Anzahl der als Südtiroler Speck g.g.A. markierten Hammen nahm ebenfalls zu, und zwar bei einer produzierten Menge von mehr als 1,2 Millionen Stück um sogar zehn Prozent im Vergleich zu 2013. In diesem Halbjahr wurde 41 Prozent der Südtiroler Speckproduktion unter der

g.g.A.-Marke hergestellt, was eine vierprozentige Steigerung am Anteil der Gesamtproduktion bedeutet. Um den einzigartigen Geschmack, das charakteristische Aussehen und die hohe Qualität des Produktes zu gewährleisten, besuchten unabhängige Experten auch in diesem Halb-

Der Südtiroler Speck.

jahr wieder die Produzenten des Consortiums. Insgesamt gab es bis Ende Juni 675 Inspektionen, bei denen rund ein Viertel des Südtiroler Specks g.g.A. kontrolliert wurde. Bei den Kontrollen wird die Einhaltung der strengen Qualitätskriterien in allen Arbeitsphasen der Speckherstellung in den Produktionsstätten überprüft. In den kommenden Jahren sind mehrere Initiativen geplant, um das Ansehen und die Bekanntheit der Marke zu steigern, wie zum Beispiel die dreijährige europäische Kampagne mit Südtiroler Apfel und Stilfser Käse sowie Verkostungen mit Genussbotschaftern im In- und Ausland und Gewinnspielen. Weitere Informationen unter www.speck.it.

Der angesehene italienische Weinführer »Bibenda« und die italienische Sommeliervereinigung (AIS) zeichneten den Raritätenwein »Chardonnay 2000« als besten Weißwein Italiens aus. Die Kellerei Terlan kann mit dem »Oscar del vino 2014« einmal mehr ihre Qualitäts-Führerschaft bei Weißweinen auf nationaler Ebene unterstreichen. Die Verleihung der WeinOscars gilt als eine der wichtigsten und höchsten Anerkennungen in der italienischen Fachwelt. Bei der 16. Ausgabe fanden sich jüngst über 100 Sommeliers und Meinungsmacher aus dem Weinbereich ein, um die Besten der Besten zu

küren. In der Kategorie Weißweine zählten neben der Kellerei Terlan, die Produzenten Querciabella (Florenz) und Valle Reale (Pescara) zu den Nominierten. Am Ende setzte sich die Rarität »Chardonnay 2000« der Kellerei Terlan durch. »Für uns ist diese Auszeichnung eine ganz besondere Ehre«, erklärte Obmann Georg Höller und fügte hinzu: »Südtiroler Weißweine werden am italienischen Markt sehr geschätzt. Wenn nun die Kellerei Terlan von einer hochkarätigen Jury als Spitze der Weißweinproduktion angesehen wird, erfüllt uns das natürlich mit einem gewissen Stolz. Zudem spornt uns der italienische Wein-Oscar an, konsequent an unserer Qualitätsphilosophie, sowohl im Weinberg als auch im Keller, auch weiterhin festzuhalten«.

Auszeichnung »Tre bicchieri« an Kellerei Schreckbichl Der Cabernet Sauvignon Lafóa 2011 der Kellerei Schreckbichl hat vom italienischen Weinführer »Vini d’Italia« wieder die begehrte Auszeichnung »tre bicchieri« erhalten. Die Linie Lafóa ist die Spitzenlinie der Kellerei »Schreckbichl«, in die Trauben von rund 300 Weinbauern zwischen Salurn und Terlan verarbeitet und veredelt werden. Bereits zum 12. Mal konnte der Cabernet Sauvignon Lafóa nun diese begehrte Auszeichnung erreichen. »Wir sind sehr glücklich und fühlen uns geehrt, dass wir auch in diesem Jahr wieder zum Kreis der Besten gehören«, freut sich Wolfgang Raifer, Geschäftsführer der Kellerei »Schreckbichl«. Auch Kellermeister Martin Lemayr ist glücklich über die prestigereiche Anerkennung: »Der Cabernet Sauvignon Lafóa ist ein wahres Juwel unserer Kelle-

rei. Jedes Jahr stellen wir uns der Herausforderung, die hohe Qualität des Lafóa beizubehalten, wenn möglich sogar zu verbessern. Umso schöner ist es, wenn dieser Einsatz durch die Auszeichnung ›tre bicchieri‹ belohnt wird«. Insgesamt konnte die Kellerei »Schreckbichl« bereits 18 Mal die Auszeichnung »tre bicchieri« des Weinführers »Vini d’Italia« für ihre Weine entgegennehmen. Der Weinführer »Vini d’Italia« des Verlages »Gambero Rosso« gilt als bekanntester und wichtigster Weinführer für italienische Weine. In diesem Standardwerk werden jedes Jahr die Spitzenweine aller Regionen prämiert und die Besten mit den berühmten »3 Gläsern» ausgezeichnet.

Cabernet Sauvignon Lafóa erneut ausgezeichnet.


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Expo 2015: Komm, schau, erlebe Aufstrebende Baumstämme, Holzwände, GrasbĂźschel, Blumen und eine Reihe von Aussichtsplattformen: So wird sich SĂźdtirol bei der Expo 2015 in Mailand präsentieren. Kreative, KĂźnstler, Architekten, Kulturschaffende und Designer hatte die Export Organisation SĂźdtirol (EOS) eingeladen, um sich Gedanken Ăźber den SĂźdtirol-Auftritt auf der Expo 2015 in Mailand zu machen. 45 Projekte sind im Rahmen des Ideenwettbewerbs eingereicht worden. Das Siegerkonzept stammt von Architekt Manuel Benedikter und der Bozner Kommunikationsagentur ÂťHeliosÂŤ, die in Mailand mit dem Motto ÂťCome, See, Discover – Venite, Vedete, Scoprite – Komm, Schau, ErlebeÂŤ Aufmerksamkeit fĂźr SĂźdtirol und sein Angebot auf der Expo in Mailand erregen wollen. Ăœberzeugt hat das Projekt von Architekt Manuel Benedikter und der Agentur ÂťHeliosÂŤ vor allem aufgrund des Konzeptes in die Vertikale: ÂťWährend sich der Besucher auf einem der Hauptdurchzugswege der Expo auf den Palazzo Italia zubewegt, fällt ihm dank der Baumstämme und Platt-

So soll der SĂźdtirolStand auf der Expo in Mailand aussehen.

formen die vertikale Bewegung am Sßdtirol-Stand ins Auge, so HansjÜrg Prast, Direktor der EOS. Entscheide man sich, eine der Aussichtsplattformen – die hÜchste in 13 Metern HÜhe – zu erklimmen, werde man unweigerlich an der Theke des Sßdtirol-Standes vorbeigefßhrt, wo man mit dem Angebot in Berßhrung komme.

Entdecken, erleben Neben dem Vorteil der Aufmerksamkeit habe die Idee auch durch das Motto ÂťKomm, Schau, ErlebeÂŤ Ăźberzeugt, welches das primäre Ziel des 78 Quadratmeter groĂ&#x;en Standes aufgreift. ÂťDie Besucher sollen unser Land fĂźr sich selbst entdecken, es erlebenÂŤ, er-

klärt Prast. Der Stand mit der dort präsentierten Natur, Kultur, Tradition, Musik, Brauchtum und Kochkunst sei demnach auch nur ein Vorgeschmack: Wir kÜnnen zwar weder Sßdtirol noch seine Berge nach Mailand versetzen, unsere erfrischenden Ideen kÜnnen aber die Besucher beflßgeln und Gipfelgefßhle wecken, erklärt Architekt Manuel Benedikter. Mit der Auswahl der Sieger-Idee geht es nun an die Umsetzung: Wir haben jetzt einen Ausgangspunkt, nun gilt es zu eruieren, wie die Idee am besten technisch umgesetzt werden kann und wer damit beauftragt wird, so Prast. Ein strategischer Vorteil des Sßdtirol-Standes auf der Expo 2015 liegt in der Posi-

tion des Standes, direkt am Cardo, der zum Italien-Pavillon fßhrt. Nachdem dies das Herzstßck der Expo sein wird, gehen wir davon aus, dass rund 90 Prozent der Expo-Besucher auch an unserem Stand vorbeikommen, ist HansjÜrg Prast ßberzeugt. Sßdtiroler Unternehmen haben mehrere MÜglichkeiten, sich am Sßdtirol-Stand zu präsentieren, beispielsweise als institutionelle Partner, die die gesamte Expo-Präsenz mittragen. Der Gastronomiepartner fßr den Sßdtirol-Stand auf der Expo 2015 steht derzeit noch nicht fest. In Planung sind aber bereits Themenabende und Kooperationen mit Sßdtiroler KÜchen zur Ver mittlung der Sßdtiroler Kochtradition.

Die Gesellschaft wird mit Informationen geflutet, auf Effizienz getrimmt, die Fitness soll bis ins hohe Alter ein prioritäres Anliegen sein. Aber was laut einer Umfrage zu kurz kommt, sind Entspannung, Muse und Wohlbefinden. Die Hotelgruppe Westin Hotels & Resorts hat dazu rund 6.500 Gäste und Mitarbeiter befragt. Das Ergebnis: Fßr 62 Prozent der Befragten sind ein dauerhaftes Wohlgefßhl und Ausgeglichenheit die wichtigsten Statussymbole. Erst danach kommen Beziehung (48 Prozent) und beruflicher Erfolg (47 Prozent). Um Wohlbefinden zu erreichen, sind 39 Prozent der Befragten bereit, auf Alkohol zu verzichten. 24 Prozent wßrden auf Sex verzichten, 18 Prozent wßrden eine GehaltserhÜhung ausschlagen, wenn es dem Wohlgefßhl dient. 29 Prozent fällt es schwer, das Wohlbefinden auf Reisen aufrechtzuerhalten. Dem Wohlbefinden im Weg steht vor allem der Stress. Bei 30 Prozent der Befragten hat sich der Stress deutlich erhÜht. Um einem stressreichen Tag entgegenzuwirken, reagieren die Befragten unterschiedlich. 40 Prozent nannten Schlaf als Lieblingsbeschäftigung nach einem anstrengenden Tag. 38 Prozent kompensieren Stress mit Sport und Essen, 34 Prozent suchen Entspannung bei Meditation oder Yoga.

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Sßdtirol mit eigenem Stand auf Weltausstellung präsent

Vorlieben der Gäste

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Die Kochbuchautoren und Spitzenköche Helmut Bachmann, Heinrich Gasteiger und Gerhard Wieser stellen in ihrem neuen Buch »33x Kartoffeln« das gesamte Potenzial dieser Knolle vor: vom klassischen Hauptgericht bis hin zum raffinierten Detail für »besondere Anlässe«. Das Buch wurde anlässlich des Brunecker Erdepflfestes der Öffentlich-

keit vorgestellt. Dabei wurde auch ein Jubiläum gefeiert. Mit »33x Kartoffeln« ist das 55. Buch aus der Kochbuchreihe »So kocht Südtirol« erschienen. Zu diesem Anlass wurde auch eine Jubiläumstorte angeschnitten. Im Bild die Kochbuchautoren mit Senator Hans Berger und Sigfried Steinmair, Direktor des Berufsbildungszentrums Bruneck.

1. Google Business Photo 2. Kundenbindung 3. Webmarketing 4. User Experience 5. Fachmesse Hotel 2014

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Irene Volkan

Kochbuch »33x Kartoffeln« vorgestellt

Sie finden uns täglich im Pavillon STAND D22/52 Sektor CD.

Anerkennung mit anderen beruflichen Ausbildungen und die Perfektionierung in Sachen Qualität der Meisterausbildung. Neben verschiedenen Aus- und Weiterbildungsprogrammen erhalten eingetragene Meister einen personalisierten Meisterstempel, sie verfolgen gemeinsame Marketinginitiativen, um auf die Qualität der Meisterbetriebe aufmerksam zu machen und bemühen sich in der Vernetzung der Meister untereinander. Nähere Informationen unter www.meisterbund.it.

um gemeinsam Ihre Ziele zu erreichen. Kommen Sie uns vom 20. bis 23. Oktober auf der Fachmesse Hotel 2014 in Bozen besuchen: Wir werden Ihnen einige praktische Ratschläge geben, damit Ihr Hotel im weltweiten Netz sichtbarer wird und damit sich mehr Gäste für Ihr Hotel interessieren werden. Kommen Sie einfach vorbei!

Jüngst haben der Landesverband der Handwerker, der Handels- und Dienstleistungsverband, der Unternehmerverband, der HGV, der Bauernbund, der Südtiroler Köcheverband, die Gärtnervereinigung und die Südtiroler Vereinigung der Handwerker und Kleinunternehmen ein Partnerschaftsabkommen unterzeichnet und damit ihre Unterstützung für das Projekt bekräftigt. Ziele des Meisterbundes bestehen vorrangig darin, Zugangsvoraussetzungen für bestimmte Berufe zu schaffen, die gleichwertige

das Herz Ihrer zukünftigen Gäste!

Initiative zur Aufwertung der Meister.

Erobern Sie

Vor rund einem Jahr wurde der Südtiroler Meisterbund gegründet, um eine sektorenübergreifende Plattform für Meister zu schaffen und den Meistertitel aufzuwerten.

Wir arbeiten mit Herz und Leidenschaft,

Meisterbund unterzeichnet Partnerschaftsabkommen

Ausgabe 5/5

Plattform für Meister

In Südtirol schließen jährlich über 100 Personen erfolgreich die Meisterausbildung ab. Mittlerweile gibt es hier zu Lande rund 3.000 aktive Meisterinnen und Meister. »Der Meistertitel ist der höchste Ausbildungsgrad in der Berufsausbildung und verdient viel mehr Anerkennung und Wertschätzung«, unterstreicht Martin Haller, Sprecher des Meisterbundes. Aus diesem Grund wurde vor rund einem Jahr der Südtiroler Meisterbund gegründet und damit eine zentrale und sektorenübergreifende Interessensvertretung für alle Meister geschaffen.

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Perfekte Hotelmails Erfolgreich arbeiten mit dem Korrespondenzmanager von Brandnamic Anfragen und Angebote stellen oft die erste Form der Kontaktaufnahme mit einem potenziellen Gast dar. Hier darf nichts dem Zufall überlassen werden.

Gast kann schon von zu Hause aus einchecken. – Im Nachhakmail: Direkter Link zum Angebot animiert den Gast zur Buchung. Mehr unter www.info. korrespondenzmanager.it.

Eine unverzügliche Antwort, professionell und ansprechend formuliert, mit individueller Ansprache des Gastes: Das ist die Basis einer gelungenen Kommunikation. Hier haben Hoteliers die Chance, sich von der Konkurrenz abzuheben und den Gast positiv zu überraschen.

Beratung, Advertising, Mediendesign, Projektmanagement, Texting, Web Solutions – Brandnamic bietet ein umfangreiches Spektrum an Dienstleistungen im Hotel- und Destinationsmarketing. Jeder einzelne der 54 kreativen Köpfe setzt sich jeden Tag mit seiner ganzen Kompetenz für die Kunden ein. Besuchen Sie Brandnamic zwischen 20. und 23. Oktober auf der Fachmesse »Hotel 2014« in Bozen, Stand D25/52.

Gutes Gefühl Der Gast spürt genau, ob er wichtig genommen wird. Halbherzige oder ungenaue Mails sind ein absolutes No-Go. Er bucht nur, wenn er den Eindruck gewinnt, mit seinen Fragen und Anliegen ernst genommen zu werden. Brandnamic hat mit dem Korrespondenz-

Auf »Hotel« präsent

manager den Rezeptionsalltag in vielen Hotels revolutioniert und neue Standards gesetzt. Mit diesem unverzichtbaren virtuellen Rezeptionsassistenten kann im Hotel nichts mehr schiefgehen. Folgende Vorteile bietet der Rezeptionsassistent: – professionelle Anfragebeantwortung – Erledigung von Folgemails

– automatische Vorfreudeund Nachhakmails – Urlaubserinnerungsmails mit Gästefragebogen – personalisierte Geburtstagswünsche – Direktbuchung im Angebot – Importmanager für Gästeanfragen – sauberes grafisches Erscheinungsbild und personalisierte Bilder – absolute Zuverlässigkeit

und äußerst hohe Zustellbarkeit – mobile App für die Überwachung der Rezeption auch von unterwegs – Wartelistenfunktion zur Schließung von Buchungslücken – Reiserücktrittsversicherung von hogast. Zudem bietet der Rezeptionsassistent folgende Neuheiten: – Pre-Check-in-Tool: Der

Trocknende Bügelmaschine – ein Luxus? Fa. »KAAN« auf Fachmesse »Hotel« vertreten Die erste Nassbügelmaschine für Kleingewerbe mit Diagnosesystem ist kein Luxusgut, sondern ein »Must Have«. Die Nassbügelmaschine mag zwar im ersten Moment, beim Einkauf, teurer erscheinen. Bei einer genaueren Analyse erkennt man aber sofort, dass sich der etwas höhere Preis absolut auszahlt. Diese Bügelmaschine ersetzt letztendlich zwei Maschinen. Mit nur zwei Drittel eines Trockners trocknet und bügelt sie und spart damit enorm an Zeit. Das neue Diagnosesystem der letzten KAAN-Generation »Touchpad« weist weitere Bequemlichkeiten

Das neue Diagnosesystem der Firma »KAAN«.

auf: ein übersichtliches Zeilendisplay gibt an, wenn ein Gasmangel herrscht, Abdeckungen nicht geschlossen sind, der Notstopp gedrückt ist usw. Der Vorteil liegt auf der Hand: Zeit- und Kostenersparnis für den Kundendienst, der ansonsten an-

gefordert hätte werden müssen. Gewohnterweise und in bewährter Qualität finden Sie die Firma »KAAN« auf der Fachmesse »Hotel« in Bozen vom 20. bis 23. Oktober, Stand D23/34. Dort finden Sie alles, was Ihr Herz für Ihre Wäscherei begehrt.

Lehrgang für E-Commerce Die Landesberufsschule Schlanders führt von Mitte November 2014 bis Mai 2015 einen berufsbegleitenden Lehrgang für E-Commerce an. E-Commerce beschäftigt sich mit allen Formen des Verkaufens über das Internet. Dies ist eines der größten Zukunftsfelder und die Wachstumsraten in der Branche sind enorm. Externe Fachreferenten aus dem In- und Ausland werden für Vertiefungsthemen hinzugezogen. Am 20. Oktober, um 19 Uhr, findet in der Landesberufsschule Schlanders, Protzenweg 8/A, ein Informationsabend statt. Weitere Auskünfte zum Lehrgang erteilt die Landesberufsschule unter Tel. 0473 737 911.


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Das »Hotel For Friends« mit Panoramablick. Foto: ZOOM visual project gmbh

HOLZTÜREN SAITENWEISE Erleben Sie die Vielfalt an maßgefertigten Premiumtüren aus den Alpen.

Qualität aus Südtirol »RUBNER Türen« im »Hotel For Friends« in Mösern In Mösern bei Seefeld ist kürzlich ein neues FünfSterne-Hotel eröffnet worden. Die Türlösungen stammen von »RUBNER Türen« aus Kiens. Ein grandioser Ausblick auf das Inntal und die umliegende Nordtiroler Bergwelt. Hier, in Mösern bei Seefeld, empfängt nun den anspruchsvollen Gast das neu eröffnete FünfSterne »Hotel for Friends«. Architekt Arkan Zeytinoglu, Spezialist für exklusive Hotelarchitektur und die Entwicklung innovativer Resortkonzepte im In- und Ausland, ist es gelungen, eine zeitgemäße Antwort mit einem innovativen, nachhaltigen und modernen Alpenhotel zu entwickeln. Die Baumasse wurde in drei Baukörper gegliedert, um sie besser in die Topographie einzufügen, und der

Neubau lässt sich sehen. Von Natur umgeben, drinnen wie draußen, das ist der Kernpunkt, nach dem der heutige Gast sucht. »Der Mensch wünscht sich Geborgenheit – und zwar im extremen Ausmaß. Er will sich zu Hause fühlen«, so Arkan Zeytinoglu. Diese Behaglichkeit und Wärme ist im ganzen Hotel spürbar. Edle Materialien, geschmeidige Farbtöne und viel Holz schaffen eine außergewöhnliche, entspannte Atmosphäre. Holztüren von »RUBNER« tragen wesentlich zu diesem Wohlempfinden bei und werden höchsten Qualitätsansprüchen gerecht. Holz ist die Inspiration für jede Tür von »RUBNER« und begeistert durch seine Beschaffenheit, seine Eigenschaft und durch seinen starken Ausdruck. Insgesamt 140 Türelemente und Trennwände, teilweise in den Brand-

Doppelflügelige, geprüfte Brandschutz-Haustür EI²30 in Lärche mit transparentem Glaseinsatz.

schutzklassen EI30 sowie mit erhöhtem Schallschutz ausgestattet, sorgen für die Ruhe und Privatsphäre der Gäste. »Türlösungen mit den verschiedensten Anforderungen an Brandschutz, Schallschutz und individueller Maßanfertigung in höchster Schreinerqualität – hier konnte ›RUBNER Türen‹ seine Stärken voll ausspielen«, so beschreibt Thomas Rabanser, Berater und Projektverantwortlicher von »RUBNER Türen«, die Komplexität des Auftrages. Die Begleitung der gesamten Abwicklung durch einen einzigen Verantwortlichen, von der Ausschreibungsphase über die persönliche Maßabnahme und die Organisation der Montage durch werkseigene Monteure, ist ein Grundsatz von »RUBNER Türen« und hat sich auch beim »Hotel For Friends« bewährt. »Alle Aufträge wurden termingerecht und fachlich einwandfrei abgewickelt, auch die Höflichkeit und Kompetenz der Mitarbeiter sind noch extra zu erwähnen«, sagt Andreas Eder, Leitung Technik des »Hotel For Friends«. »RUBNER Türen« ist seit über 40 Jahren spezialisiert auf maßgeschneiderte Türlösungen, verfügt über alle wesentlichen Brand- und Schallschutzprüfungen und eine Kapazität, die eine termingerechte Ausführung auch großer Hotelprojekte ermöglicht. Weitere Infos unter www.tueren.rubner.com.

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Plattform »Klasse Wäsche« wird aktiv Hoteliers erhalten mehr Wissen über Waschprozesse aus erster Hand Die neutrale Plattform »Klasse Wäsche« gibt wertvolle Tipps über effektive Waschprozesse, den richtigen Umgang mit Textilien und Kostenoptimierung. Diese Plattform wurde 2011 in Österreich gegründet. Jetzt starten die Firmen »Eccel Professional«, »hollu« und »Miele« diese Initiative in Südtirol. Zudem gibt es die Plattform seit Jahresbeginn auch in Deutschland. »Das Besondere ist, dass sich erstmals Vertreter von drei Branchen zusammengeschlossen haben, um gemeinsam über das Thema ›hauseigene Wäscherei‹ produktneutral zu informieren«, sagt Günther Fischnaller, Sprecher von »Klasse Wäsche« in Südtirol. Vorteile sind zum Beispiel die schnelle Verfügbarkeit per-

fekt gepflegter Wäsche, der individuell steuerbare Einsatz von Chemie für optimale Hygiene oder die dauerhafte Senkung von Logistikkosten.

Die Ziele »Klasse Wäsche« hat sich zum Ziel gesetzt, Hoteliers sowie Alten- und Pflegeheimen den Nutzen von hauseigenen Wäschereien als Gesamtlösung aufzuzeigen. Dies geschieht zum einen in der Veröffentlichung von Studien, die die Bedeutung der Wäsche für Hotelgäste und Heimbewohner belegen. Zum anderen in Service und Beratung von Hoteliers sowie Alten- und Pflegeheimen. Auf der Webseite www.klassewaesche.it finden die Betriebe praktische Tipps und nützliche Anregungen, wie sie ihre hauseigene Wäscherei effizient führen und die Wäsche hygienisch reinigen.

Die Gründungsmitglieder von »Klasse Wäsche Südtirol«. Von links: Ingo Bittmann, Eccel Professional; Günther Fischnaller, hollu; Matthias Wagner, Eccel Professional; Matteo Gialdini, Miele; Christian Mayr, Miele und Simon Meinschad, hollu. Um auch den Gästen und Heimbewohnern zu kommunizieren, dass im Haus gewaschen wird, hat »Klasse Wäsche« Türhänger und Karten entwickelt. Für Hotels, Gastbetriebe, Alten- und Pflegeheime ist

das Thema Wäsche und Beziehung zum Kunden ein zentrales Thema. Als Vorteile hauseigener Wäschereien geben die Befragten Unabhängigkeit, Qualität, Wirtschaftlichkeit, Hygiene, Schonung der Umwelt sowie

Erlesene Weine im neuen Wine-Shop Eisacktaler Kellerei in Klausen eröffnete modernen Wine-Shop Das Ziel war es, den Besuchern der Kellerei bei der Verkostung und Auswahl der Weine ein attraktives Ambiente zu bieten. Die minimalistische, natürliche Ausstrahlung des neuen Shops setzt das Sortiment ins richtige Licht. Die Besucher erleben die vorzüglichen Weiß- und Rotweine erstmals auf einer ganz besonderen Art. Neben der fachkundigen Beratung stehen iPads mit der eigenen Kellerei-App zur Verfügung, womit die Besucher eigenständig einen Blick hinter die Kulissen werfen und Details über die Kellerei und die Weine erfahren können. Als echte Botschafter der Qualitätsphilosophie zeichnen sich die Selektionsweine ab – allen voran jene der Linie »Aristos«. Mit ihrer ausgeprägten Sortentypizität zählen sie seit Jahren

Die Eisacktaler Kellerei in Klausen setzt auf Qualität ohne Kompromisse. zu den Spitzenweinen Südtirols. Die Grundvoraussetzungen werden im Weinberg gelegt, wo, dank strengster Selektion und Ertragsbeschränkung, auf optimale Traubenqualität hingearbeitet wird. Die konsequente Fortsetzung dieser Philosophie im Keller garantiert die ausgeprägte Sortentypizität, die feine

Wuchtigkeit und das große Reifepotenzial. Die Eisacktaler Kellerei ist speziell für ihre erstklassigen Weißweine bekannt. Zu den Spitzenweinen im Sortiment zählen der Sabiona Sylvaner und der Sabiona Kerner. Diese fruchtigen Weißweine sind echte Raritäten und haben eine beachtliche Lager-

fähigkeit. Das Jahr 2014 hebt sich für die Eisacktaler Kellerei durch weitere Neuerungen hervor: Ein modernes Erscheinungsbild prägt den Internetauftritt ebenso wie die Flaschen selbst, die sich mit neuen, eleganten Etiketten zeigen. Weitere Informationen im Internet unter www. eisacktalerkellerei.it.

Nachhaltigkeit und Werterhaltung an. Die Reinigung der Wäsche in einer betriebsinternen Wäscherei wird in diesem Zusammenhang als starkes Qualitätsmerkmal betrachtet.

Vinschger Kaffee belegt 3. Platz Kürzlich fand in Lecce das erste Halbfinale der italienischen Meisterschaften im Kaffeerösten statt, das so genannte »World Coffee Roasting Championship«. Josef Gander aus Prad, Inhaber der Kaffeerösterei »Kuntrawant«, belegte bei seiner ersten Teilnahme auf Anhieb den dritten Platz. Dabei mussten die Teilnehmer die Qualität von grünem Kaffee bewerten, ein dazugehöriges Röstprofil entwickeln und einen Kaffee von höchster Röstqualität rösten. Seit 2013 röstet der junge Vinschger Unternehmer seinen eigenen Kaffee »Kuntrawant« im traditionellen Trommelröstverfahren.

Die Kaffeemacher.


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Berufsbekleidung Kuntner seit 1964 50-jähriges Jubiläum gefeiert – große Punkte-Sammelaktion im Detailgeschäft in Bozen wieder mit einem eigenen Stand (D25/48) vertreten sein wird und wo Neuheiten rund um die passende Bekleidung für das Hotel- und Gastgewerbe präsentiert werden.

»Kuntner – top for job« präsentiert bei der Fachmesse »Hotel« das neue traditionelltrachtige Modelabel »bergspatz®« im alpinen Stil. Mitte September fand der Auftakt der Festlichkeiten des Unternehmens »Kuntner – top for job« zu seinem 50-jährigen Jubiläum statt. Mit der Feier im Kulturheim Bozen-Gries mit fast hundert geladenen Gästen (u. a. Klaus Ladinser, Vizebürgermeister von Bozen, Reinhard Steger, Präsident des SKV) blickte die Familie Kuntner auf ein bewegtes halbes Jahrhundert zurück. »1964 von Rosmarie und Wilhelm Kuntner gegründet, definiert sich unser Familienbetrieb seit jeher über die Passion für qualitativ hochwertige und funktionale Berufsbekleidung in modischem Design für die

Jubiläums-Aktion

Feierten Jubiläum. Von links: Harald Egger, Thomas Egger, Sonia Kuntner, Sandra Egger, Daniela Egger, Rosmarie Kuntner, Wilhelm Kuntner. Gastronomie und weitere Sektoren. Und auch über das Bestreben, die Zufriedenheit unserer Kunden, Partner und Mitarbeiter zu gewährleisten; anfänglich durch das Bozner Detailgeschäft sowie seit einigen Jahren auch dank eines

Großhandels mit eigenen Produktionen und einem Onlineshop«, sagte Harald Egger, Geschäftsführer und Ehemann der Tochter des Gründerpaares Sonia Kuntner. Außerdem gab Harald Egger ein neues Standbein von »Kuntner – top for job«

bekannt: das neue traditionell-trachtige Modelabel »bergspatz®« im alpinen Stil. Dieses wird erstmals vom 20. bis 23. Oktober auf der Fachmesse »Hotel 2014« der Öffentlichkeit präsentiert, wo das Unternehmen

Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums kündigte »Kuntner – top for job« außerdem eine große PunkteSammelaktion an: Für jeden Einkauf im Detailgeschäft im Wert von 10 Euro gibt es 1 Punkt und mit dem Erreichen von 20 Punkten einen Gutschein im Einkaufswert von 10 Euro. Die Aktion läuft vom 17. Oktober 2014 bis 31. März 2015. Exklusiv am 17. Oktober gibt es zudem einen Umtrunk im Detailgeschäft in Bozen, bei dem an jeden Besucher fünf Punkte gratis vergeben werden. So möchte »Kuntner – top for job« seinen treuen Kunden ein herzliches Dankeschön aussprechen.

Frottier macht den Unterschied »Eccel Professional« präsentiert neue Frottierwäsche mit Wohlfühlpotenzial Qualitätsvolle Frottierwäsche trägt zur Zufriedenheit des Gastes bei. Frottierwäsche hat das Potential, Gäste zu verwöhnen, weiß Ingo Bittmann, Vertriebsleiter von »Eccel Professional« und meint: »Die Qualität ist bei Hotelwäsche und insbesondere bei Frottier entscheidend. Ein Gast fühlt beim Griff zum Handtuch oder Bademantel intuitiv: Hier fühle ich mich wohl. Wer bei Frottierwäsche an Qualität spart, verschenkt deshalb automatisch Potenzial und ein Stück Kundenzufriedenheit«. »Eccel Professional« hat sein breites Spektrum an hochwertiger Frottierwäsche für den Hotelsektor auch dieses Jahr weiter ausgebaut – mit Frottierprodukten für den entscheiden-

Schicker LeichtpiquetBademantel mit Kontrastbiese und weichem Tragegefühl.

Interlock-Jersey. Ringgesponnene Baumwolle sorgt für ein angenehmes Tragegefühl. Die Außenseite ist ebenfalls aus Jersey, in einem interessanten WaffelPiquet-Muster. Der Bademantel besitzt eine klassische Kimonoform mit zwei seitlichen Taschen sowie einem Bindegürtel. Er ist in den Größen M bis XXL erhältlich und bei 60 Grad waschbar. Lieferbar ist der Mantel in den Farben Weiß und Marine oder in einer edlen Konfektionsvariante in der Farbe Weiß mit dunkelblauer Kontrastbiese.

Walkfrottier der Luxusklasse den Wohlfühl-Unterschied. Der neue LeichtpiquetBademantel von »Eccel Professional« ist ein idealer Begleiter für Sauna & Spa, denn er garantiert einen eleganten Auftritt und

schmeichelt gleichzeitig der Haut. Er ist als Marktneuheit exklusiv nur bei »Eccel Professional« erhältlich. Das Besondere: Innen besteht er aus gestricktem, weichem

Ein weiteres Highlight ist die neue WalkfrottierSerie, die den Gast mit außerordentlicher Flauschigkeit verwöhnt. Hochwertigste Garne aus hundert Prozent supergekämmter Baumwolle bewirken einen

samtweichen Griff. Das Dessin mit einer einzugsfreien Bordüre in feinen Streifen ist dezent und elegant. Erhältlich sind Handtücher (50/100 Zentimeter) und Duschtücher (70/140 Zentimeter) in den Farben Weiß und Anthrazit. Sie sind bei 60 Grad waschbar und aufgrund ihrer Spitzenqualität sehr langlebig. Für einen unverbindlichen Präsentationstermin der umfangreichen FrottierKollektion genügt ein Anruf unter Tel. 0471 305 720.

Auf Fachmesse »Hotel« präsent Die umfangreiche Hotelwäschekollektion präsentiert »Eccel Professional« auch anlässlich der Fachmesse »Hotel« (Stand D23/ 28) vom 20. bis 23. Oktober in Bozen. Auf den Besuch freut sich das Team von »Eccel Professional«.


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Kompetenter Berater beim Einrichten Zahlreiche Hotels vertrauen auf die Experten von »Rossin« in Laag/Neumarkt Das Unternehmen »Rossin« hat sich dank seiner hohen Qualität und dem aktuellen Design im In- und Ausland etabliert. Mit zeitgemäßem Produktdesign, Professionalität und Flexibilität punktet »Rossin« als zuverlässiger Lieferant für Objekt- und Hoteleinrichter weltweit. Neben der Einrichtungsberatung berät das Verkaufsteam von »Rossin« auch in Sachen Stil- und Farbkonzept, individuell auf den Kunden zugeschnitten. Das Beraterteam, zusammen mit kompetenten Partnern, hilft dabei, Räume, Lobbys oder Zimmer neu zu gestalten.

Neuer Showroom Neben den designten und selbst produzierten Polstermöbeln bietet »Rossin« in seinem neu gestalteten Showroom ein komplettes Einrichtungskonzept an: Dazu gehört die Farb- und Stilberatung, die passende Möbelauswahl und die dazugehörige Dekoration. Adressen wie das Hotel »Das Marent« in Fiss/Nordtirol, das Hotel Restaurant »Walliserstube« in Damüls/ Vorarlberg und das Hotel

Das Verkaufsteam von »Rossin«. Hinten v. links: Mario Das Hotel »Schwarzenstein« in Luttach wurde mit Rossin, Klaus Pomella, Werner Ludwig. Vorne v. links: individuell abgestimmten Polstermöbeln von »Rossin« Petra Tarantello, Stefan Kofler, Sibylle Sartori. ausgestattet. »Schwarzenstein« in Luttach gehören zu den jüngsten Kunden der Fa. »Rossin« in Laag/Neumarkt. Auch bei diesen Referenzen spielte die Farbberatung eine wichtige und zen-

trale Rolle. »Rossin« zählt zudem seit Jahren zu den verlässlichen Partnern der Ausstatter von Kreuzfahrtschiffen. Unter anderen hat »Rossin« die »MS Europa« und mehrere AIDA-Kreuz-

fahrtschiffe ausgestattet. 2013 wurde das Kreuzfahrtschiff »AIDAstella« mit der aktuellen Designkollektion eingerichtet. In der internationalen Hotelbranche zählen neben Qualität, Design

und Preis auch die langjährige Erfahrung und die internationalen Referenzen, welche »Rossin« vorweisen kann. Weitere Informationen unter www.rossin.it.

Ein Neustart mit »CLASS(E)« Der Name Franchi steht seit mehr als 140 Jahren für Klasse, Eleganz und Exklusivität Jetzt sind die Brüder aus der Einrichtungsbranche wieder zurück: ein Neuanfang, basierend auf Tradition und Erfahrung sowie langjährigem Knowhow. Die Gebrüder Franchi bringen mit dem Unternehmen »CLASS« Eleganz und Exklusivität in die Hotels und Restaurants des Landes. Das Traditionshaus bietet exklusive Tischkultur sowie In- und OutdoorDesign für die Gastronomie und den privaten Haushalt.

»Rosenthal«, »Sambonet«, »Bauscher« und »Schott Zwiesel« sind nur einige hochwertige Marken, die »CLASS« im Sortiment hat. Die faszinierende Produktwelt umfasst stilvolle In- und Outdoor-Ausstattung: Von der glamourösen Hochzeit bis zum entspannten Grillabend oder dem besonderen Weihnachtsgeschenk bietet das Sortiment alles für einen geschmackvollen und trendbewussten Lebensstil. Lassen Sie sich inspirieren, wenn es darum, das eigene Unternehmen oder Zuhause zu verschönern und mit Freude zu schenken.

Vom 20. bis zum 23. Oktober präsentiert sich das Team von »CLASS« rund um die Gebrüder Franchi auf der Fachmesse »Hotel« in Bozen, Bereich C 19/2. Dort können die exklusiven Produkte begutachtet werden. Das Team von »CLASS« steht für eine persönliche Beratung gerne zur Verfügung. Die Firma »CLASS« steht für exklusive Marken mit anspruchsvoller Ästhetik für ein ganz besonderes kulinarisches Erlebnis. Besuchen Sie »CLASS« in Bozen in der Galvanistraße 19 oder in Wolkenstein im Medelcenter, Meisules 20.

Die Gebrüder Franchi bieten exklusive Tischkultur für die Hotellerie und Gastronomie.


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»Guestnet«: Optimal Gäste informieren Informationen für die Gäste problemlos aufbereiten – Umsätze im Hotel steigern Der Hotelier kann die Umsätze in seinem Hotel durch eine effiziente Gästeinformation optimieren. Vor dem Urlaub funktioniert die Kommunikation mit den Gästen in vielen Betrieben sehr gut. Dagegen ist die Informationsversorgung des Gastes während seines Aufenthalts häufig nicht optimal. Denn im Hotel stehen verschiedene Informationsquellen zur Verfügung, darunter die Rezeption, die Informationsmappe im Zimmer, diverse Anschlagtafeln, die Morgenpost etc. Die Informationsverwaltung ist oftmals ineffizient und es besteht das Risiko von Informationslücken und Fehlern. Dadurch gehen auch Umsatzpotenziale verloren. Hier setzt das Informationssystem »Guestnet« an.

Mit »Guestnet« lässt sich der gesamte Infobedarf der Gäste abdecken.

Es ist aus der Überzeugung heraus entstanden, dass der Hotelier die Umsätze in seinem Hotel durch eine effiziente Gästeinformation optimieren kann. Denn die Inhalte und Funktionen von »Guestnet« decken den ge-

samten Informationsbedarf des Gastes ab, sobald er im Hotel mit seinem Smartphone oder Tablet ins Internet einsteigt. Neben dem Aktivprogramm oder dem Tagesmenü bietet »Guestnet« beispielsweise die Mög-

lichkeit, Wellnessbehandlungen zu buchen oder ein Produkt aus dem Hotelshop zu erwerben. Neben dieser Erschließung von zusätzlichen Umsatzpotenzialen bedeutet das Gäste-Informationssys-

tem für den Hotelier eine zentrale Informationsverwaltung. So können die Inhalte des Systems unter anderem als Morgenpost exportiert werden, was mehrere Arbeitsstunden pro Woche einspart. Zudem erfolgt die Verwaltung der Informationen über ein intuitives Redaktionssystem, das keinerlei technische Kenntnisse erfordert. Nicht zuletzt integriert »Guestnet« soziale Medien in den Hotelalltag und stellt dabei eine Verbindung zwischen Gast und Hotel her. Der Gast genießt durch »Guestnet« einerseits einen schnellen Zugang zu vielfältigen Informationen, andererseits kann er diverse Bestellungen (z. B. für den Skipass) bequem und einfach direkt vom Zimmer aus tätigen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.guestnet.info. Gerne stellen wir Ihnen das System unverbindlich vor.

Per Knopfdruck Obst und Gemüse online bestellen Die Firma »Fruma« bietet ihren Kunden die Möglichkeit der Bestellung über den eigenen Onlineshop.

Regionale Produkte bei »Wörndle Interservice« Die Firma »Wörndle Interservice« führt über 600 regionale Produkte in ihrem Sortiment. Deren Neuheiten und Besonderheiten können die Besucher der Fachmesse »Hotel« vom 20. bis 23. Oktober in Bozen auf dem Messestand kennen lernen und verkosten. Unter anderem präsentiert »Wörndle Interservice« die Käsesorten der Feinkäserei »Capriz«

aus Vintl wie die Neuheiten »Kasus« und »Schüttler«. Zudem werden gefüllte Teigwaren der Produktlinie »König Laurin« aus Rohprodukten der Region (Fleisch vom Villnösser Brillenschaf, Sextner Bergkäse usw.) vorgestellt. Ein Besuch lohnt sich. Das Team von »Wörndle Interservice« freut sich über den Besuch auf der Fachmesse »Hotel 2014«.

Aufgrund des schnellen Lagerumschlages ist es den Kunden im Obst- und Gemüsesektor nahezu unmöglich, eine klare Sortimentsund Preisübersicht zu behalten. Was gäbe es Transparenteres für einen Kunden, als alle verfügbaren Produkte jederzeit abzurufen, die individuellen Preise zu vergleichen und per Knopfdruck die gewünschten Artikel bestellen zu können. Die Firma »Fruma« bietet ihren Kunden diese Möglichkeit und möchte sich damit so innovativ und kundenfreundlich wie möglich präsentieren. Viele Kunden von »Fruma« sind bereits von diesem System begeistert und bestellen tagtäglich ihr Obst und Gemüse online. Ein-

fach, unkompliziert, aber vor allem transparent und schnell. Um das neue Bestellsystem den bestehenden Kunden und eventuellen Neukunden näherzubringen, wird die Firma »Fruma« heuer erstmalig auf der Fachmesse »Hotel« in Bozen vertreten sein. Besuchen Sie die Fachmesse »Hotel 2014« und lassen sich von den Neuheiten und Vorzügen der Firma »Fruma« überzeugen.

Preise vergleichen und dann online bestellen.


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Gut informiert – jederzeit und überall »Digital Visions« präsentiert neuen Infochannel und »SuitePad« auf Fachmesse »Hotel 2014« Durch innovativen Premium-Service lassen sich Kundenbindung und Umsatzsteigerung optimieren. Das Unternehmen »Digital Visions« wird zusammen mit seinem IT-Partner »systems« auf der diesjährigen Fachmesse »Hotel« (20. bis 23. Oktober), Stand C20/62, in Bozen einen innovativen Premium-Service für die Hotellerie präsentieren. Südtirols Infochannel Nr. 1 und das Tablet für das Hotelzimmer »SuitePad« schicken Südtirols Hotels auf Erfolgskurs. Denn gut informierte und zufriedene Gäste sind der Schlüssel zum Erfolg. In Zeiten wachsender Informationsflut schaffen gezielte, bedarfsgerechte und spontan abrufbare Informa-

tionen rund um den Urlaub einen echten Mehrwert für den Gast. »Wir definieren den Service-Gedanken neu: Wer die richtigen Informationen mit dem entscheidenden lokalen Bezug zum richtigen Zeitpunkt intelligent und ansprechend liefert, bietet den Gästen einen echten Mehrwert«, erklärt Clemens Kuen, Mitbegründer und CEO von »Digital Visions«. Über ein speziell entwickeltes, vernetztes und digitales Content-ManagementSystem versorgt »Digital Visions« Südtirols Feriengäste jederzeit und überall mit individuell ausgewählten Tipps, News und Auskünften, sogar bis direkt ins Hotelzimmer. Hotels und Tourismusvereine im ganzen Land nutzen mittlerweile diesen zukunftsweisenden Service.

Gut vernetzt Dank des vernetzten Kommunikationssystems werden Gäste an allen strategisch wichtigen Punkten über verschiedene Endgeräte (Touchscreen, Hotelzimmer-TV, SuitePad, Smart-

Gut informierte Gäste sind der Schlüssel zum Erfolg.

phone) mit ausgewählten Informationen zum Aufenthalt versorgt: lokale Events, Wetterlage, Shopping-Tipps, örtliche Strukturen. Sei es im Tourismusbüro oder im Hotel und bald auch auf dem eigenen Smartphone. Zu den Informationen der Tourismusvereine kann jedes Hotel seine Inhalte und Angebote im eigenen Corporate Design dazuschalten. Der Gast muss nicht länger in irgendwelchen Listen blättern; er kann bequem

seine relevanten Informationen über das TV oder das elegante Tablet abrufen und Leistungen buchen.

Mehrwert für alle Vom Bauernhof bis zum Fünf-Sterne-Hotel setzen Häuser jeder Kategorie bewusst auf diesen PremiumService für ihre Gäste und steigern dadurch die Kundenzufriedenheit und Kundenbindung nachhaltig. Zudem werden durch die Opti-

mierung von Zusatzverkäufen konstante Umsatzsteigerungen (Spa, Room-Service etc.) erzielt. Das umweltschonende Kommunizieren und Interagieren mit dem Gast bringt außerdem Zeitersparnis und Entlastung der Mitarbeiter mit sich. Und das alles bei geringem Installationsaufwand: Bestehende TV-Geräte und Verkabelung können genutzt werden und zudem ist schon eine geringe InternetBandbreite ausreichend.

Neue Geschäftsideen für Unternehmen Ideenplattform »Open Innovation« liefert ein Kinderski-Design für die Ferienregion Seiser Alm Elf Südtiroler Unternehmen haben bereits erfolgreich einen Wettbewerb durchgeführt und neue Geschäftsideen umgesetzt. Einen eigenen Kinderski kreieren, der exklusiv im Skigebiet erhältlich ist: Mit dieser Idee hat sich die Ferienregion Seiser Alm an die Ideenplattform »Open Innovation Südtirol« gewandt. Der Gedanke dabei: Das Wintersportgebiet Seiser Alm soll durch die originelle Aktion zusätzlich an Attraktivität gewinnen. »Auf die Piste, fertig, los!« ist das Motto des Ideenwettbewerbs zum Design für den neuen Kinderski.

»Auf die Piste, fertig, los!« ist das Motto des Ideenwettbewerbs zum Design eines neuen Kinderskis.

Der Vorschlag, der bei der Jury am meisten Begeisterung weckt, wird vom Skihersteller »Atomic« in die Tat umgesetzt. »Die OnlinePlattform bietet einen sehr originellen Ansatz, um zu

Designvorschlägen für unseren Kinderski zu kommen«, betont Eduard Tröbinger Scherlin, Präsident von Seiser Alm Marketing. Schon über sechzig Ideen wurden bisher eingereicht,

ganz zur Freude des Präsidenten. »Mit der Auswahl der besten Designs durch eine Kinderjury haben wir die Gewissheit, dass der Ski dem Geschmack der Kinder entspricht«, sagt Tröbinger.

Die Plattform www.open innovation-suedtirol.it ist die etwas andere Möglichkeit, sich als Betrieb konkrete Ideen für neue Angebote und Geschäftsfelder ins Haus zu holen. Und so funktioniert es: Ein Betrieb schreibt einen Wettbewerb auf der Plattform aus und Designer, Kunden, Lieferanten sowie Privatpersonen reichen ihre Idee dazu ein. Auf diese Weise haben schon elf Südtiroler Unternehmen erfolgreich einen Wettbewerb durchgeführt und neue Geschäftsideen umgesetzt. »Open Innovation Südtirol« ist eine Initiative des lvh – Wirtschaftsverbandes Handwerk und Dienstleister und steht den Südtiroler Betrieben jeder Branche zur Verfügung.


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Fa. »Enrico Giacomuzzi« in neuem Sitz Nähe Autobahnausfahrt Bozen Süd – großer Kundenparkplatz vorhanden Nach mehr als 80 Jahren Existenz, die vorrangig der Innovation und Expansion verschrieben waren, ist der Familienbetrieb in seinen neuen Bozner Firmensitz in die Toni-Ebner-Straße 7 übersiedelt. Tradition in der Kontinuität und Kontinuität durch Fortschritt. Das ist seit Jahrzehnten das siegreiche Motto des auf IT-Lösungen für Gastronomie spezialisierten Südtiroler Traditionsbetriebs »Enrico Giacomuzzzi GmbH«. Nach mehr als 80 Jahren Existenz, die vorrangig der Innovation und Expansion verschrieben waren, ist der Familienbetrieb nun in seinen neuen Bozner Firmensitz in die Toni-Ebner-Straße 7 übersiedelt. Nach 60 Jahren wurden die Tore des historischen Firmensitzes im Stadtzen-

Geräumig und modern. Der neue Sitz der Firma »Enrico Giacomuzzi GmbH« auf vier Etagen.

trum von Bozen, der bereits vom Vater bzw. Großvater der aktuellen Inhaber eröffnet worden war, nun endgültig geschlossen. Das anhaltende Wachstum des Unternehmens, das Bedürf-

nis nach mehr und größeren Schulungsräumen, der Wunsch nach vermehrter firmeninterner Entwicklung von IT-Lösungen, um das Kundenangebot stets zu verbessern, waren der

Hauptanlass für die Umsiedelung in das geräumige und moderne neue Gebäude im Süden der Landeshauptstadt, zwei Minuten entfernt von der Autobahnausfahrt in Bozen Süd. Dieser

neue Standort wird es der Firma »Enrico Giacomuzzi«, die bereits marktführend im Bereich der Kassensysteme für die Gastronomie ist, künftig erlauben, noch besser auf die Bedürfnisse und Wünsche der Kunden einzugehen und noch effizienter mit dem bereits sehr zahlreichen Support-Team einzugreifen und maßgeschneiderte Lösungen anzubieten.

Auf »Hotel« präsent Das Team von »Giacomuzzi« ist wiederum auf der Fachmesse »Hotel«, (Stand D 26/34) präsent. Bei dieser Gelegenheit sind die Hoteliers und Gastwirte auch eingeladen, im neuen Firmensitz vorbeizuschauen, welcher sich in Messenähe befindet. Tradition, Modernität und Effizienz werden im neuen Firmensitz mehr denn je die Leitworte sein, die den Einsatz des Giacomuzzi-Teams bestimmen.

Der Rezeptionsassistent kann jetzt noch mehr »easiSoft« macht einen weiteren Schritt in Richtung Kundenzufriedenheit Der bereits sehr beliebte Rezeptionsassistent für Hoteliers, »easiSuite«, bietet weitere nützliche Tools. Zu seinen bisherigen Stärken, dem Erstellen und Versenden von Newsletters und Angeboten, kommen nun weitere nützliche Tools hinzu, die Hoteliers den Arbeitsalltag erleichtern: Mit »easiSuite« kann der Hotelier Gäste begrüßen und beglückwünschen, Angebote personalisieren sowie Coupons und Gutscheine erstellen und versenden oder gezielt Kundenumfragen durchführen. In enger Zusammenarbeit mit dem Team von »Edea Giacomuzzi«, dem größten Asa-Partner in Südtirol und marktführenden Spezialisten in der auf Hotellerie spezialisierten IT-Branche, wurde das Soft-

Der Rezeptionsassistent »easiSuite« kann nach Bedarf angepasst werden.

wicklungsteam von »easiSoft«. Dieses entwickelte daraus eine maßgeschneiderte Lösung. Beide Teams arbeiten seit vergangenem Juni unter einem Dach am neuen Bozner Hauptsitz der Firma in der Toni-Ebner-Straße 7. An diesem mit modernster Technologie ausgestatteten Standort werden überdies auch Asa-Kurse sowie Fortbildungsprogramme für »easiSuite« angeboten.

Kundennähe

warepaket für »easiSuite« klug und wunschgerecht ausgetüftelt. Der modulare Aufbau von »easiSuite« ermöglicht eine schrittweise Auswahl der gewünschten Funktionen. Damit kann

sich jeder Hotelier einen persönlichen Rezeptionsassistenten nach seinen Wünschen, Bedürfnissen und Vorstellungen zusammenstellen. Die Module wurden im Zuge eines en-

gen Ideenaustausches zwischen dem Support-Team von »Edea Giacomuzzi« und den Kunden ausgearbeitet. Das Support-Team von »Edea« vermittelt die Wünsche der Kunden an das Ent-

Um noch spezifischer und rascher auf die Wünsche und Bedürfnisse der Kunden reagieren zu können, verfügt »Edea Giacomuzzi« mittlerweile bereits über Filialen in Lana und Bruneck. Kundenzufriedenheit durch flächendeckenden Service und geografische Nähe sind das Kredo des jungen IT-Unternehmens.


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Keine Zimmer mehr frei! Mit dem Verkaufstool »ReGuest« werden höhere Buchungsquoten erzielt Nach dem Produktlaunch Ende letzten Jahres steht fest: »ReGuest« hält, was es verspricht und füllt die leeren Betten. Über 40 Kunden setzten bereits auf das innovative Verkaufstool von »Zeppelin« und haben ihre Buchungsquote um bis zu 200 Prozent gesteigert. Egal, ob auf Smartphone, Tablet oder PC: Die Angebote von »ReGuest« sind von den interessierten Gästen überall aufrufbar. Sie sind emotional ansprechender, reicher an Informationen und mit einem integrierten Chat bieten sie die Möglichkeit, direkt mit dem Hotel in Kontakt zu treten. Die Vorteile von »ReGuest« sind Effizienz in der Angebotserstellung sowie Effektivität über die Steigerung der Buchungsquote.

Das Backoffice von »ReGuest« und die Responsive Angebotswebsite.

Mit »ReGuest« erstellt das Rezeptionsteam in weniger als einer Minute ein personalisiertes Angebot und

versendet es an den Gast. Dank der intuitiven Benutzeroberfläche hat das Team die Anfragen, Angebote und

Buchungen stets unter Kontrolle. Unabhängig von der jeweiligen Arbeitsweise bei Angebotserstellung ist

»ReGuest« das ideale Tool zur Steigerung der Buchungsrate. »ReGuest« kann autonom verwendet werden, der Import von Daten über Schnittstellen aus Hotelverwaltungsprogrammen oder Online-Buchungsmodulen ist ebenfalls möglich. Laufend wird »ReGuest« weiterentwickelt und mit neuen Features und Funktionen ausgestattet. Dabei baut »Zeppelin« auf die wertvolle Zusammenarbeit mit den Hoteliers und Gästen. So werden jetzt unter anderem automatisierte Nachhak-Mails versendet, wenn ein Gast nicht auf ein Angebot reagiert. Neu ist auch, dass der Gast über ein zertifiziertes und sicheres System seine Kreditkartendaten als Buchungsgarantie hinterlegen kann. Weitere Infos bei »Zeppelin Group«, Tel. 0473 498 600, www.zeppelin-group.com, www.re-guest.com.

Einladung Hotel 2014 Die Dekorwelt Meran zeigt an ihrem Messestand (Halle D Stand 24/58) auf der Hotel 2014 in Bozen vom 20. bis 23. Oktober wieder Dekoration für Hotels, Restaurants, Bars usw. Präsentiert werden neuesteTrends für den Winter und für Weihnachten! Gemütlichkeit steht im Vordergrund! Der Winter bleibt vor derTür – aber drinnen soll es warm und kuschelig sein. Dafür sorgen herrliche Felle aus Schweden, Naturmaterial, Kerzen…..und das alles stimmungsvoll in Szene gesetzt! Vorankündigung: Winterzauber – die Messe im Firmensitz der Dekorwelt am Fr. 7. Nov. & Sa. 8. Nov. 2014 mit Buchvorstellung „So schnell kocht Südtirol“ des „So kocht Südtirol“ Team: Bachmann, Wieser und Gasteiger sowie kleinen Köstlichkeiten vor Ort. Die Firma Agostini Getränke Meran wird auf beiden Messen vertreten sein. Das Dekorwelt-Team steckt mitten in den Vorbereitungen – Sie dürfen sich schon mal n! freuen! www.dekorwelt.it w

Spende für Südtiroler Kinderdorf Die Meraner Spezialitätenmetzgerei »Gottfried Siebenförcher« hat anlässlich der Eröffnung der ersten Feinkost-Filiale in der Brixner Altenmarktgasse Spenden für einen wohltätigen Zweck gesammelt und auch selbst beigesteuert. Der Erlös in Höhe von 2.115 Euro wurde durch Barbara Siebenförcher an den Ob-

mann des Südtiroler Kinderdorfes, Walter Mitterrutzner, übergeben. Stellvertretend für seine zahlreichen Schützlinge freute sich Mitterutzner über diese großzügige Unterstützung. Im Foto Barbara Siebenförcher bei der Überreichung des Schecks an Walter Mitterrutzner.


Sie erreichen über

900.000 Leser neue und exklusive Gäste

südtirol Winter 2014/15 magaziin n

DIE WELT am Samstag den 22. November 2014 mit der Südtirol-Beilage

Einige Themen dieser Ausgabe:

Eine Kooperation von Athesia Druck & Axel Springer Verlag Infos: Radius – Kapuzinergasse 5 | 39100 Bozen Tel. 0471 081 561 | info@mediaradius.it www.mediaradius.it/welt

• Von den Alpen bis zu den Dolomiten • Kulinarische Spezialitäten: Von Hütten und Hauben rund um Südtirols Pisten • Skizug Pustertal: Vom Bahnsteig in die Seilbahn • Dolomiti Superski und Ortler Skiarena • Für Genießer: Rodeln, Wandern & Wellness

Südtirol die exklusive

Winterdestination



Info & Rat

OKTOBER 2014

Terminkalender 15. Oktober Bezahlung Ortstaxe Bezahlung der Ortstaxe (vorbehaltlich der Fälle, in denen der geschuldete Betrag vorgetragen bzw. trimestral eingezahlt wird).

16. Oktober F24 – einheitlicher Zahlungsvordruck für Steuern und Beiträge Mehrwertsteuer – Betriebe mit monatlicher Abrechnung – September 2014 Lohnsteuer – September 2014 Steuereinbehalt auf Provisionen, Honorare an Freiberufler, Verwalter und freie Mitarbeiter – September 2014 NISF/INPS – Sozialbeiträge für das Personal – September 2014 NISF/INPS – Sozialbeiträge für Verwalter und freie Mitarbeiter – September 2014 Elektronische Überweisung

Steuer

Steuerguthaben für Investitionen Zur Förderung der Wettbewerbsfähigkeit hat der Gesetzgeber eine Investitionsbeihilfe für die Anschaffung von neuen Anlagen und Maschinen eingeführt. Die Begünstigung gilt für alle

Unternehmen, unabhängig von deren Rechtsform, welche im Zeitraum 25. Juni 2014 bis 30. Juni 2015 Investitionen in Anlagegüter tätigen, die in die Kategorie 28 der Tabelle ATECO 2007 fal-

27. Oktober len. Um welche Investitionsgüter es sich im Hotel- und Gastgewerbe handelt und weitere Details lesen Sie auf Seite 91

Steuerersparnis bei Gewinnaufteilungen Wie in den letzten Jahren, so besteht auch heuer die Möglichkeit, durch Gewinnaufteilungen in Familienbetrieben Steuern zu sparen. Ein Blick in die Tabelle der Einkommensklassen und Steuersätze ergibt sofort, dass vor allem bei einem

Bruttoeinkommen ab 28.000 Euro die steuerliche Belastung (von 27 Prozent auf 38 Prozent) wesentlich steigt. Einzelunternehmen haben aber die Möglichkeit, durch Gründung eines Familienbetriebes oder Aufnahme eines neuen Familienmit-

INTRASTAT-Meldung Bei monatlicher Abgabepflicht: Meldung der Ein- und Verkäufe des Monats September 2014 von bzw. in EU-Länder sowie der innergemeinschaftlichen Dienstleistungen. Bei trimestraler Abgabepflicht: Meldung der Ein- und Verkäufe des Zeitraums Juli bis September 2014 von bzw. in EU-Länder sowie der innergemeinschaftlichen Dienstleistungen. Telematisch, zuständiges Zollamt

30. Oktober Meldung betrieblicher Güter Meldung betrieblicher Güter mit privater Nutzung und der Finanzierungen betreffend das Jahr 2013.

gliedes in den bestehenden Familienbetrieb, den Gewinn auf die mitarbeitenden Familienmitglieder aufzuteilen und somit die Einkommensteuer zu reduzieren. Siehe Seite 93

31. Oktober Black List – Geschäftsvorfälle mit Ländern aus Steuerparadiesen Bei monatlicher Abgabepflicht: Meldung der Einund Verkäufe des Monats September 2014 von bzw. in Steuerparadiese. Bei trimestraler Abgabepflicht: Meldung der Ein- und Verkäufe des Zeitraums Juli bis September 2014 von bzw. in Steuerparadiese. Mehrwertsteuer – Rückerstattung Abgabe des Antrags auf Rückerstattung bzw. der Mitteilung der Kompensierung des MwSt.-Guthabens des 3. Trimesters 2014 (Juli bis September). Telematisch an die zuständige Agentur der Einnahmen

17. November Bezahlung Ortstaxe Bezahlung der Ortstaxe (vorbehaltlich der Fälle, in denen der geschuldete Betrag vorgetragen bzw. trimestral eingezahlt wird).


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INFO & RAT

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Familiengeld und EEVE HGV und ÂťEnascoÂŤ bieten Hilfe an Bis Ende Dezember kann noch um das regionale Familiengeld fĂźr das Jahr 2015 angesucht werden.

Jetzt Sichtbarkeit fĂźr ihr Hotel (0/\ 4$'/ 1,( buchen!

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Um das Gesuch einreichen zu kĂśnnen, benĂśtigt man die ÂťEinheitliche Einkommensund VermĂśgenserklärungÂŤ EEVE. In den HGV-BĂźros kann bei den Sprechstunden des ÂťEnascoÂŤ-Patronates nach vorheriger Anmeldung sowohl die EEVE als auch das Ansuchen um Familiengeld kostenlos eingereicht werden. Das Familiengeld der Region steht Familien zu mit – mindestens zwei minderjährigen Kindern oder einem Kind unter sieben Jahren oder einem behinderten Kind, auch nach dessen Volljährigkeit; – einem minderjährigen Kind mit einem/r mitlebenden volljährigen Bruder/Schwester, welche/r auf dem Familienbogen des Antragstellers aufscheint. Folgende Voraussetzungen gelten fĂźr das Anrecht auf das Familiengeld: Der Antragsteller muss einen ununterbrochenen Wohnsitz von mindestens fĂźnf Jahren in der Region Trentino-SĂźdtirol haben. Alternativ gilt ein historischer Wohnsitz von mindestens 15 Jahren, davon mindestens ein Jahr ununterbrochen vor Einreichung des Gesuches. Die Kinder mĂźssen mit der antragstellenden Person zusammenleben. Dies muss aus dem

Familienbogen hervorgehen. Den minderjährigen Kindern sind folgende Personen gleichgestellt: – volljährige Kinder, falls es sich um Behinderte handelt; – minderjährige Enkelkinder oder volljährige Enkelkinder, falls es sich um Behinderte handelt; – minderjährige Geschwister, Nichten und Neffen, die Vollwaisen sind; – Geschwister, Nichten und Neffen, falls es sich um Behinderte handelt; – die vom Gericht oder mit VerwaltungsmaĂ&#x;nahme auf Vollzeit anvertrauten minderjährigen Kinder – volljährige Behinderte unter Vormund- oder Pflegschaft und Sachverhalt. Als behindert gelten sowohl jene Personen, die als minderjährige Zivilinvaliden anerkannt sind oder denen ein Zivilinvaliditätsgrad von mindestens 74 Prozent zuerkannt wurde, als auch Zivilblinde und Taubstumme. Alle genannten Personen mĂźssen mit dem antragstellenden Elternteil oder mit den Pflegeltern zusammenleben und auf demselben Familienbogen aufscheinen. Der Antrag kann ab dem Zeitpunkt gestellt werden, an dem die antragstellende Person sämtliche Voraussetzungen erfĂźllt. Der Beitrag steht dann ab dem Folgemonat nach der Antragstellung zu. Um den Zuschuss ohne Unterbrechung beziehen zu kĂśnnen, muss der Antrag jährlich zwischen 1. September und 31. Dezember erneuert werden. mr

Die Enasco-Sprechstunden Erscheinungszeitraum: FrĂźhjahr und Herbst 2015

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HGV-Bozen: jeden Freitag, 8.30 Uhr bis 12.30 Uhr; Anmeldung: Tel. 0471 317 700 HGV-Meran: 1. und 3. Mittwoch im Monat, 13.30 Uhr bis 17 Uhr; Anmeldung: Tel. 0473 233 144 HGV-Brixen: 1. und 3. Dienstag im Monat, 13.30 Uhr bis 17 Uhr; Anmeldung: Tel. 0472 834 732 HGV-Bruneck: 1. und 3. Dienstag im Monat, 8.30 bis 12.30 Uhr; Anmeldung: Tel. 0474 555 545


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Steuer

Steuerguthaben für Investitionen Gilt für Anlagen und Maschinen – eine Übersicht über die Möglichkeiten Zur Förderung der Wettbewerbsfähigkeit hat der Gesetzgeber eine Investitionsbeihilfe für die Anschaffung von neuen Anlagen und Maschinen eingeführt. Die Begünstigung gilt für alle Unternehmen, unabhängig von deren Rechtsform, welche im Zeitraum 25. Juni 2014 bis 30. Juni 2015 Investitionen in Anlagegüter tätigen, die in die Kategorie 28 der Tabelle ATECO 2007 fallen. Im Hotel- und Gastgewerbe würden etwa folgende Investitionsgüter in das Steuerguthaben fallen: – Büromaschinen und Kassensysteme (ausgenommen Computer und Zubehör);

– Heizkessel, Heizgeräte sowie Heizsysteme; – Backöfen; – Geräte für Wellness und Schönheitssalons; – Aufzüge, Lastenaufzüge und Rolltreppen; – industrielle Wasch-, Reinigungs- und Bügelmaschinen; – Kühl- und Klimaanlagen; – Geräte für Freizeitparks und Spielplätze. Das Steuerguthaben beträgt dabei 15 Prozent der effektiv getragenen Spesen, die den Durchschnitt der getätigten Investitionen der letzten fünf Jahre auf die genannten Güter überschreitet. Bei der Berechnung der durchschnittlichen Investitionen kann das Jahr mit den größten Investitionen ausgeschlossen werden. Der Anschaffungspreis der ein-

Der Ankauf zahlreicher Investitionsgüter wird steuerlich begünstigt. zelnen Anlage bzw. Maschine muss über 10.000 Euro liegen und das geförderte Gut für eine Produktionsstätte in Italien bestimmt sein. Die Vergünstigung ist auch für Betriebe vorgese-

hen, deren Tätigkeit vor weniger als fünf Jahren aufgenommen wurde. In diesem Fall wird der Durchschnitt der Investitionen auf den Zeitraum berechnet, im welchem der Betrieb Bestand

hatte. Das zustehende Steuerguthaben ist in drei gleiche Raten aufzuteilen und in der Steuererklärung des Steuerjahres der Anerkennung und in den Erklärungen der Verwendungsjahre anzugeben. Das Guthaben darf nur über den Vordruck F24 verrechnet werden, wobei die erste Rate der Begünstigung ab dem zweiten Steuerjahr nach Tätigung der Investition berücksichtigt werden kann. Das Gesetz sieht einen Widerruf des Steuerguthabens vor, wenn das geförderte Anlagegut im Überwachungszeitraum von zwei Jahren an Dritte veräußert wird oder innerhalb von fünf Jahren nach Abgabe der Steuererklärung an eine Produktionsstätte ins Ausland verlegt wird. ea

Bestätigungsvermerk bei Steuerguthaben Die neue Regelung im Detail – eine Übersicht der HGV-Steuerberatung Das Stabilitätsgesetz 2014 bringt Einschränkungen bei Verrechnung von Steuerguthaben über 15.000 Euro mit sich, wenn diese über das Modell F24 vorgenommen wird. Bei der so genannten horizontalen Kompensation ist bei Beträgen, die die ge-

nannte Schwelle überschreiten, ein Bestätigungsvermerk (visto di conformità) von Seiten eines Steuerberaters bzw. Arbeitsrechtsberaters vorzunehmen. Eine ähnliche Regelung gilt bereits bei der Verrechnung von MwSt.-Guthaben über 15.000 Euro, wofür seit dem Jahr 2010 ebenfalls ein Bestätigungsvermerk vorgesehen ist. Die aktuelle Regelung betrifft im Wesentlichen

die Guthaben aus den Ertragssteuern IRPEF/IRES, die Wertschöpfungssteuer IRAP sowie die Lohnsteuern, Vorsteuern und Ersatzsteuern, die aus den entsprechenden Steuererklärungen hervorgehen. Die Schwelle von 15.000 Euro gilt dabei getrennt für jede einzelne Steuer. Die interne Verrechnung, also die Kompensation derselben Steuerart über den Zahlungsvordruck F24, ist

von der Neuerung nicht betroffen und muss somit nicht für die Ermittlung der genannten Schwelle berücksichtigt werden. Im Unterschied zur Mehrwertsteuer kann das zum 1. Jänner bestehende Guthaben aus den Steuererklärungen sofort für die Verrechnung verwendet werden. Hierfür ist eine vorherige Abgabe der entsprechenden Erklärung nicht vor-

zunehmen. Restguthaben aus Vorjahren (z. B. UNICO 2013) können ohne Einschränkungen verrechnet werden, zumindest bis zum Zeitpunkt, in dem das Guthaben in die neue Steuererklärung einfließt. Ergänzend ist zu erwähnen, dass ab der Steuerperiode 2014 die Höchstgrenze für die horizontale Verrechnung von Steuerguthaben von 516.546 Euro auf 700.000 ea Euro erhöht wurde.


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INFO & RAT

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Recht

Hinweise für korrekte Printwerbung »Verband Sozialer Wettbewerb e.V.« mahnt Hotels in Südtirol für Printanzeigen ab Bei Werbe-Printanzeigen auf dem deutschen Markt ist Vorsicht geboten. Einige Betriebe haben kürzlich eine Abmahnung vonseiten des »Verbandes Sozialer Wettbewerb e.V.« erhalten, in welcher vorgeworfen wird, für einen Aufenthalt im Hotel mit Angabe eines Preises, zugleich aber ohne Angabe der Rechtsform bzw. Betreibergesellschaft, geworben zu haben. Im Rahmen der Abmahnung wurden die Hoteliers aufgefordert, eine beigefügte Unterlassungserklärung zu unterzeichnen sowie Schadensersatz zu zahlen. Wenn ein Betrieb eine solche Abmahnung erst mal

Printanzeigen in Deutschland müssen rechtskonform sein.

erhalten hat, wird davon abgeraten, die mitgeschickte Unterlassungserklärung zu unterzeichnen. Der Betrieb würde sich dazu verpflichten, zum einen alle Vorgaben aus dem deutschen Wettbewerbsgesetz (UWG) ohne eine zeitliche Begrenzung in allen zukünftigen Anzeigen einzuhalten, zum anderen regelmäßig pro Verstoß eine Vertragsstrafe

an den anmahnenden Verein zu zahlen. Möchte man dennoch eine Unterlassungserklärung abgeben, um die Einleitung eines eventuellen Gerichtsverfahrens zu verhindern, empfiehlt es sich, eine abgeänderte, dem konkreten Fall angepasste Erklärung abzugeben, welche lediglich die gerügte Anzeige erfasst. Im Falle eines erneuten Ver-

stoßes gegen die Pflicht zur Angabe der Rechtsform, müsste der Verband somit erneut abmahnen. Eine Vertragsstrafe wäre insofern nicht zu bezahlen. Um einer Abmahnung grundsätzlich aus dem Weg zu gehen, ist es bei der Gestaltung einer zukünftigen Werbeanzeige wichtig, alle vom Gesetz vorgeschriebenen Informationen zu lie-

fern. Dazu gehören die wesentlichen Merkmale der Dienstleistung, der Endpreis sowie auch die Identität und Anschrift des Unternehmens. Zur Anschrift des Unternehmens gehören auch der Unternehmensname, die Rechtsform (z. B. GmbH oder K.G.) und die genaue Adresse (Straße, Hausnummer, Postleitzahl und Ort; siehe Pfeil in der Abbildung). Bei Einzelfirmen ist der Name des Firmeninhabers anzugeben. Sollte ein Betrieb künftig eine Werbeanzeige in Deutschland aufgeben wollen, so wird empfohlen, diese rechtskonform zu gestalten und alle pflichtigen Informationen zu liefern. Für Hilfestellung können Sie sich gerne an die HGVRechtsabteilung, Tel. 0471 317 760 wenden. erds

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INFO & RAT

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Steuer

Steuerersparnis bei Gewinnaufteilungen Änderungen müssen noch heuer durchgeführt werden – rechtzeitig Notartermin fixieren Einzelunternehmen haben die Möglichkeit, den Gewinn auf die mitarbeitenden Familienmitglieder aufzuteilen und somit die Einkommensteuer zu reduzieren. Wie in den letzten Jahren, so besteht auch heuer die Möglichkeit, durch Gewinnaufteilungen in Familienbetrieben Steuern zu sparen. Ein Blick in die Tabelle der Einkommensklassen und Steuersätze ergibt sofort, dass vor allem bei einem Bruttoeinkommen ab 28.000 Euro die steuerliche Belastung (von 27 Prozent auf 38 Prozent) wesentlich steigt.

Unsere Fachautorin

Dr. Evelyn Siller, HGVVertragsberatung

Einzelunternehmen haben aber die Möglichkeit, durch Gründung eines Familienbetriebes oder Aufnahme eines neuen Familienmitgliedes in den bestehenden Familienbetrieb, den Gewinn auf die mitarbeitenden Familienmitglieder aufzuteilen und somit die Einkommensteuer zu reduzieren. Am Familienbetrieb können folgende Familienmitglieder beteiligt werden: – Ehepartner, – Kinder, – Eltern, – Geschwister, – Verwandte bis zum 3. Grad, – Verschwägerte bis zum 2. Grad. Voraussetzung ist aber, dass die Familienmitglieder fortwährend und überwiegend im Betrieb mitarbeiten. Der Familienbetrieb muss aus einer Privaturkunde, welche von einem Notar beglaubigt wird, hervorgehen. Damit die Urkunde aus steuerlicher Sicht für das folgende Jahr wirksam wird, muss die notarielle Urkunde noch vor dem 31. Dezember 2014 abgefasst werden. Deshalb ist zu empfehlen, diese Entscheidung nicht im letzten Augenblick

Übersicht über die Wirksamkeit von Gewinnaufteilungen Subjekt

Familienbetrieb

Abgeschlossener Akt innerhalb 31. Dezember 2014

Steuerliche Gültigkeit

Gründung eines neuen Familienbetriebes ab 2014 Änderung von Einzelfirma in Familienbetrieb ab 2015 Eintritt eines neuen gewinnbeteiligten ab 2015 Familienmitglieds

Eintritt / Austritt Gesellschafter bei Personengesellschaft bestehender Gesellschaft oder Änderung Beteiligungsquoten unter »transparente« GmbH bestehenden Gesellschaftern

zu treffen und rechtzeitig einen Notartermin zu fixieren. Auch die Änderung der Gewinnaufteilung bei bestehenden Gesellschaften kann unter Umständen zu einer Steuererleichterung führen.

Gesellschaften Hierbei ist allerdings zu berücksichtigen, dass bei Gesellschaften die Änderung der Gewinnaufteilung zwischen den bestehenden Gesellschaftern erst für das Folgejahr greift, während die Aufnahme eines neuen Gesellschafters in eine bestehende Gesellschaft sofortige Wirkung (also noch für das laufende Jahr) hat. Einzelunternehmer und Gesellschaften, welche höhere Gewinne erzielen, soll-

ten sich deshalb so bald wie möglich bei ihrem Steuerberater erkundigen, ob sich bei ihrer Situation eine Änderung der Gewinnaufteilung lohnen würde, denn die entsprechenden Urkunden müssen vor dem 31. Dezember 2014 bei einem

ab 2014 ab 2015

Notar unterzeichnet werden. Für weitere Fragen stehen die HGV-Steuerberatung in den einzelnen HGVBüros und die HGV-Vertragsberatung im HGVBozen, Tel. 0471 317 900, gerne zur Verfügung.

Durch die Aufteilung der Gewinne lassen sich Steuern sparen.


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Impressum Redaktion: Dr. Nikolaus Stoll, Dr. Beate Pachler, Dr. Barbara Tilli, Dr. Verena Bonatti Anzeigenverwaltung: Dr. Verena Bonatti Eigentümer und Herausgeber: HGV-Service Genossenschaft bei Hoteliers- und Gastwirteverband, 39100 Bozen, Schlachthofstr. 59, Tel. 0471 317 700, Fax 0471 317 701, E-Mail: HGV-Zeitung@HGV.it Verantwortlich für den Inhalt: Nikolaus Stoll Druck: Ferrari-Auer, Bozen, Kapuzinergasse 7–9 Reg. Trib. Bozen 3/65 - 1965; erscheint monatlich. Die Redaktion behält sich das Recht vor, Anzeigen zurückzuweisen.

Wegen Schließung von Restaurant/Pizzeria Teller, Töpfe, Gläser, Platten u. v. m. günstig zu verkaufen. Tel. 0471 357 086. Bänke, Stühle, Vorhänge, Schränke günstig zu verkaufen. Tel. 0472 765 030.

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Sprechstunden des HGV Gadertal Jeden zweiten und vierten Montag von 16 Uhr bis 17 Uhr im Gemeindehaus von Abtei/Badia in Pedratsches. Oberpustertal Jeden Mittwoch von 9 Uhr bis 11 Uhr im Gemeindeamt von Innichen. Ahrntal Jeden zweiten Donnerstag von 9 Uhr bis 11 Uhr in Steinhaus, Alte Volksschule Nr. 93, 1. Stock. Sterzing Jeden ersten und letzten Mittwoch im Monat von 10 Uhr bis 12 Uhr in der Raiffeisenkasse von Sterzing. Passeiertal Jeden ersten und dritten Mittwoch im Monat von 9 Uhr bis 11 Uhr im Haus des Sozialsprengels Passeiertal, St. Leonhard, Passeirer Straße Nr. 3

Sprechstunden der HGV-Versicherungsberatung HGV-Büro Bozen: jeden letzten Donnerstag im Monat von 9 Uhr bis 12 Uhr. Anmeldung im HGV Bozen, Tel. 0471 317 700. HGV-Bezirksbüro Brixen: jeden letzten Mittwoch im Monat von 9 Uhr bis 12 Uhr. Anmeldung im HGV Brixen, Tel. 0472 834 732. HGV-Bezirksbüro Bruneck: jeden letzten Mittwoch im Monat von 14 Uhr bis 17 Uhr. Anmeldung im HGV Bruneck, Tel. 0474 555 545. HGV-Bezirksbüro Meran: jeden letzten Donnerstag im Monat von 14 Uhr bis 17 Uhr. Anmeldung im HGV Meran, Tel. 0473 233 144. Älteres Hotel mit 32 Betten im Burggrafenamt ab Nov/Dez 2014 zu verpachten. Anfragen nur per Fax: 0473 240 935. Restaurant „Papa Joes“ in Neumarkt sucht Pächter aus dem Raum Unterland, einheimischer erfahrener Gastronom, Bankgarantie erforderlich. Bewerbung ausschließlich an: info@baronlongo.com. Restaurant/Pizzeria „Zentral“ im Zentrum von Klobenstein/Ritten zu verpachten. Tel. 0471 356 134. Hotel/Restaurant/Pizzeria »Waldrast« in Innichen/Winnebach ab 1.12.2014 zu verpachten/verkaufen. Sehr großer Kundenstock, top eingerichtet. Dienstwohnung, 7 Gästezimmer, 80 Sitzplätze und Sommerterrasse 50 Sitzplätze, großer Privatparkplatz. Tel. 0043 681 818 47 895.

Gut geführtes Restaurant mit großzügigem Parkplatz und großer Terrasse mit Markise, in der Umgebung von Meran, an fachkundige Einheimische zu verpachten. Tel. 335 70 32 258. Traumhotel im Raum Bozen, 45 Zimmer, Spa, Terrasse und Food & Beverage-Bereich an Personen mit Erfahrung im Bereich Gastronomie und Hotel zu verpachten. Zuschriften an: HGV-Zeitung, Kennwort „Traumhotel“, Schlachthofstraße 59, 39100 Bozen bzw. an Kleinanzeiger@HGV.it. Restaurant mit gutem Firmenwert wird in Bozen verkauft. Weitere Informationen unter bestopportunitybozen@ gmail.com. Lokal in Meran, Zentrumsnähe, mit eventueller Park- und Kochmöglichkeit zu vermieten. Schriftliche Bewerbung bitte an dk-lad@outlook.de.


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Gut eingeführter Gastbetrieb in guter Lage mit Restauration und Zimmer, in Kaltern, ab Januar 2015 zu vergeben. Zuschriften bitte an E-Mail „dolomitrider@gmail.com“. Pizzeria/Restaurant/Café, ca. 140 Sitzplätze, mit drei Personalzimmer, in Dorf Tirol, aus Altersgründen an fachkundige Einheimische zu verpachten. Zuschriften an: HGV-Zeitung, Kennwort „Dorf Tirol“, Schlachthofstraße 59, 39100 Bozen bzw. an Kleinanzeiger@ HGV.it. Schöne Eigentums-Ferienwohnung/Ferienhaus bestehend aus einem Ferienhaus mit vier separaten, komplett eingerichteten Wohnungen, Baujahr 1995, an der Nordküste Sardiniens, im Zentrum von Valledoria (Provinz Sassari), in ruhiger Lage, nur 2 km vom Strand S. Pietro, Shuttlebus in den Sommermonaten, in strategisch günstiger Lage, zu günstigen Bedingungen zu verkaufen. Besitzerfamilie aus Südtirol. Tel. 339 33 85 939 bzw. E-Mail barbara-budroni@ hotmail.com. Gut geführtes Restaurant mit großem Panoramagarten und großzügigem Parkplatz, in der Umgebung von Meran, an fachkundige Ortsansässige ab März 2015 zu verpachten. Zuschriften an: HGV-Zeitung, Kennwort „Restaurant“, Schlachthofstraße 59, 39100 Bozen bzw. an Kleinanzeiger@ HGV.it. Bar mit Garten zu besten Bedingungen in Meran zu verpachten. Tel. 340 42 66 609. Verkaufe Jausenstation mit neuer großer Wohnung, Nähe Blumau, 4 km Richtung Tiers am Rosengarten um 520.000 Euro. Weiteres unter Tel. 335 69 30 253.

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