Stadtnachrichten

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STADTNACHRICHTEN OFFIZIELLES MITTEILUNGSBLATT

F A D T INNSBRUCK

OlympiaBewerbung: Wirtschaftlichkeitsstudie in Auftrag - Volksbefragung am 17. Oktober 1993 Seite 3

Verkehrskonzept: Stadtsenat beschloß Neugestaltung der Museumstraße: Baubeginn im Juli Seiten 4, 5, 6

Sillverbauung: 4 Millionen S pro Monat für den Hochwasserschutz Seite 7

Verkehrsbetriebe: Im vergangenen Jahr um 820.000 Fahrgäste mehr

Jugendseite Sommer-Ferienzugsprogramm "steht" - Im Mai; Anmeldezeit für die Musikschule

Mai

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Amtliche Mitteilung - An einen Haushalt P.b.b. Verlagspostamt 6020 Innsbruck

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INHALT:

STADTNACHRICHTEN - MAI Am 17. Oktober entscheiden Bürger über Olympia-Bewerbung

Seite 3

Museumstraße: Wirtschaft zwar für Neugestaltung, will aber flankierende Maßnahmen

Seite 6

Sillverbauung in Pradl geht zügig voran

Seite 7

10 Jahre Frauenhaus: Gewalt in Familien

Seite 8 Mehr Seite 8

Leopoldsbrunnen am Rennweg wieder mit Figurenschmuck

Seite 9

Steigende Fahrgastzahlen bei Innsbrucker Verkehrsbetrieben

Seite 10

Anwohner-Parkkarten künftig nur mehr für Innsbrucker

Seite 10

Idealisten machten "Frühjahrsputz" am Inn

Seite 11

Stadtarchiv: Ausstellung zum zweifachen Dom-Jubiläum

Seite 13

"Festival der Träume" im Med; Saurier-Ausstellung im Schloß Büchsenhausen bis September

Seite 13

Schloß Ambras präsentiert sich ab heuer "in neuem Licht"

Seite 14

Jugendseite mit Ferienzugvorschau; Musikschul-Info

Seite 15

Tollwut: Stadt richtet Tonband-Information ein

Seite 16

Stadtwerke-Seiten : Bei Umstellung auf Erdgas winken Förderungen Saisonkarten-Verkauf Tivoli und Baggersee

für läuft

Seiten 17, 18 Seite 18

Stadtgeschichte: Neues Stadtteil-Wappen für St. Nikolaus - Mariahilf

Seite 19

"Innsbruck vor 100 Jahren "

Seite 20

IMPRESSUM: "Stadtnachrichten" - Offizielles Mitteilungsblatt der Landeshauptstadt Innsbruck. Herausgeber, Eigentümer und Verleger: Die Stadtgemeinde Innsbruck. Chefredakteur: Albert Eizinger. In der Redaktion: Ulla Ehringhaus-Thien und Wolfgang Weger. Sekretariat: Barbara Zorn. Alle Innsbruck, Historisches Rathaus, Herzog-Friedrich-Straße 21, Telefon 57 24 66, Telefax 58 24 93. Gestaltung, Herstellung: Type & Fashion. Druck: Frohnweiler Druck Ges.m.b.H., Roßaugasse 1, Innsbruck Gedruckt auf chlorfrei gebleichtem Umweltschutz-Papier; Service-Beilage in Heftmitte auf Recycling-Papier.

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INNSBRUCK

'93

So wird die "neue " Museumstraße gestaltet Seiten 4, 5, 6

Obdachlosen-Schlafstelle bleibt bis 1994 geöffnet

STADT

Liebe Mitbürger! Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht zumindest in einer Zeitung eine Meldung über das Verkehrskonzept kommt. Es gibt Leserbriefe, Stellungnahmen von Autofahrerclubs und anderen Interessengemeinschaften, von Fahrschullehrern und Verkehrsexperten. Leider sind die Stellungnahmen überwiegend negativ, denn es artikuliert sich natürlich primär derjenige, der mit den bisher getroffenen Maßnahmen nicht zufrieden ist, der zufriedene Mitbürger sieht keinen Anlaß zur Intervention. Trotzdem kann man bereits jetzt, obwohl wir uns in der schwierigen Phase der Umstellung befinden, deutliche Erfolge aufzeigen. In vielen Stadtteilen ist eine starke Verkehrsverdünnung eingetreten und die Lebensqualität eindeutig gestiegen. Die Anwohnerparkkarte wird gut angenommen bzw. mit Nachdruck begehrt, der Preis von S 1.780,—pro Jahr (pro Tag S 4,70) wird akzeptiert. Von den vom Gemeinderat beschlossenen 43 Zonen mit einer "30 km/hBegrenzung" sind 14 realisiert. Die Zahl der Fahrgäste der IVB (ohne Seilbahnen) hat sich 1992 um 820.000 erhöht, also um fast eine Million Fahrgäste mehr. Die Qualität und Geschwindigkeit der Busse (immer mehr eigene Fahrspuren) nimmt zu. Besondere Schwierigkeiten gab und gibt es mit vielen Firmen, ein neues Landesgesetz und individuelle Maßnahmen werden bald auch in diesen Bereichen helfen. Manche sprechen jetzt von Nachdenkpausen. Wer dies verlangt, muß sich seiner Verantwortung bewußt sein, es würde bedeuten, daß eine halbe Lösung fixiert würde bzw. daß man auf halbem Weg stehenbleibt. Ich gebe zu, daß es Mut bedarf, ein so schwieriges Konzept zu realisieren, ich weiß auch, daß es keine Lösung geben wird, die alle befriedigt, doch müssen wir im Interesse aller Mitbürger das Verkehrsproblem in den Griff bekommen, auch wenn es schmerzt und jeder ein Opfer bringen muß!

Romuald Niescher

STADTNACHRICHTEN - MAI 1993


Volksbefragung am 17. Oktober entscheidet über Oly mpia-Bewerbung A m 17. O k t o b e r werden die Bürger von Innsbruck gefragt, ob sich die zweifache Olympiastadt auch um die Durchführung Olympischer Winterspiele im Jahre 2002 bewerben soll. Damit sie diese Frage nach bestem Wissen entscheiden können, hat der Gemeinderat beschlossen, die Bevölkerung zuvor umfassend und seriös über alle Voraussetzungen zu informieren. Auf einer Pressekonferenz am 26. April präsentierten Stadt und Land die Entscheidungsgrundlagen für eine Innsbrucker Bewerbung.

(Eiz) Die Stadt hat eine "Arbeitsgruppe Olympia-Bewerbung" eingerichtet, berichtete Bgm. Niescher: An ihrer Spitze steht der Sportreferent der Stadt, amtsf. GR Dr. Hans Rainer, mit Vertretern anderer Stadtsenatsfraktionen. Zwei Verantwortliche leiten die Arbeit der Gruppe: Dir. Siegfried Visintainer (Olympia-Eisstadion) und SR Dr. Hans-Dieter Hoffmann (Leiter des städtischen Sportamts). In der Arbeitsgruppe wirken bewährte Spitzenkräfte; unterstützt durch eine Gruppe führender Beamter der Stadt. Beraten wird diese (nur für die Vorbereitung der Bewerbung eingesetzte) Arbeitsgruppe durch Persönlichkeiten, die schon bei den Olympischen Winterspielen 1976 mitgewirkt haben.

Gemeinsam mit dem Land "Die Stadt will in künftige Olympische Winterspiele selbstverständlich das Land Tirol und auch andere Gemeinden für die Austragung einzelner Bewerbe einbinden" (Bgm. Niescher). Welche Gemeinden das sein werden, sollen sich die Experten überlegen. LHStv. Ing. Helmut Mader bestätigte, daß das Land hinter einer Innsbrucker Bewerbung steht: "Wir haben großes Interesse, eine Großveranstaltung nach Tirol zu bringen, die in verschiedenen Bereichen einen Entwicklungsschub bedeuten würde." Schon jetzt vordringlich zu sanierende Sportstätten könnten mit Hilfe von Land und Bund modernisiert werden (Eisstadion; Bobbahn; Bergisel). Drei Studien sollen nun der Stadt (und der Bevölkerung) die nötigen Entscheidungsgrundlagen liefern: Univ.-Prof. Dr. Manfried Gantner vom Institut für Finanzwissenschaften der Universität Innsbruck soll die Rentabilität untersuchen; das Österr. Institut für Sportstättenbau (Leiter: Dipl.Ing. Herbert Hosp) wird die Kosten der

benötigten neuen Sportstätten und die Renovierung der bestehenden hochrechnen; und schließlich sollen die Fragen der Ökologie geprüft werden. Der Bevölkerung soll - so Bgm. Niescher - zur Entscheidungsfindung eine Broschüre vorgelegt werden, die auflistet: 1. Was haben wir schon? 2. Was fordert das IOC? 3. Was kostet das? 4. Ökologische Bewertung der Vorhaben und 5. Welche Nachnutzung der Einrichtungen ist vorgesehen? Vizebürgermeister Univ.-Prof. Dr. Norbert Wimmer stellte "eine Bewerbung in Würde" in Aussicht: "Wir sind bereit und in der Lage, perfekte Spiele auszutragen. Sicher ist, daß sie positive wirtschaftliche Auswirkungen haben würden." "Wir wollen das, wenn, nur in Kooperation mit Bund und Land machen." Wimmer geht davon aus, daß "diese Spiele kein Defizit wären, sondern sich selbst tragen - auch ohne Umwegrentabilität". Voraussetzung sei die Professionalität des Managements. Da über die Bewerbung die Volksbefra-

gung entscheidet, trete seine Partei nicht mit einer Empfehlung oder Meinung nach außen: Der Bürger solle sein Votum unbeeinflußt fällen - gestützt auf die Entscheidungsgrundlagen. Wimmer: "Wir können Olympische Spiele sehr gut brauchen." In Albertville und Lillehammer brachten die Winterspiele einen Infrastruktur-Investitionsschub von 15 bis 20 Jahren, berichtete GR Dr. Hans Rainer, der beide Orte besucht hat. Doch: "Man kann das kostenmäßig nicht mit Tirol vergleichen, weil alle Infrastruktur neu geschaffen werden mußte, während bei uns schon sehr viel vorhanden ist."

Nachnutzung entscheidend Innsbruck brauchte eine bis zwei zusätzliche Eishallen - die man nach den Spielen für Basketball, Volleyball, Leichtathletik, Handball usw. dringend brauchte. Als Medienzentrum würde sich der Standort Messegelände eignen. Entscheidend bei allen Neubauten ist auch nach Aussage von Bgm. Niescher und VBM Prof. Wimmer - die Nachnutzung: "Wir bauen keine Sportler-Unterkünfte, sondern eben Wohnungen und Studentenheime." Die Volksbefragung am 17. Oktober "ist nur der Startschuß für die Bewerbung; einen Zuschlag hat Innsbruck noch lange nicht in der Tasche" (Bgm. Niescher). "Für mich wäre schon eine Entscheidung für die Durchführung der Bewerbung positiv und eine Werbung für Innsbruck, die sonst gar nicht zu finanzieren wäre." Die Winterspiele in Sarajevo brachten einen Gewinn von 54 Mio. US-$; in Calgary blieben 550 Mio. Kanadische Dollar übrig, die in einen Pool flössen, dessen Zinsen nun die Erhaltung der Olympischen Sportstätten sichern. LHStv. Mader resümierte: "Wenn Innsbruck am 17. Oktober 'ja' sagt, werden auch das Land Tirol und die Republik Österreich 'ja' zum Mittun sagen." •

Sie informierten bei der Pressekonferenz am 26. April über eine mögliche dritte Olympia-Bewerbung Innsbrucks: (Von links) Amtsf. GR Dr. Hans Rainer (Sportréfèrent der Stadt); LHStv. Ing. Helmut Mader (Sportreferent des Landes Tirol); Bürgermeister Romuald Niescher; Bgm.-Stv. Univ.-Prof. Dr. Norbert Wimmer. (Foto: Murauer)

STADTNACHRICHTEN - MAI 1993

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Museumstraße wird zur Prachtstraße Eine wichtige Entscheidung im Zuge der Umsetzung des Verkehrskonzeptes fiel in der Sitzung des Stadtsenats am 14. April: Bereits im Juli werden die Bauarbeiten im südlichen Teil der Museumstraße bis zur Einmündung der Meinhardstraße in Angriff genommen. Wie in der Maria-Theresien-Straße, am Markt- und am Burggraben wird auch in der Museumstraße der motorisierte Individualverkehr eingeschränkt. Dadurch erfährt der Fußgängerbereich eine Aufwertung, es gibt Platz für Radwege, und die öffentlichen Verkehrsmittel können praktisch ohne Behinderungfahren. Allerdings gibt es Einwände von Kaufleuten in der Museumstraße (Bericht auf Seite 6). (we) Das Verkehrskonzept nimmt konkrete Formen an: Schlüsselprojekte sind neben dem Herzog-Otto-Ufer die Museumstraße sowie der Markt- und Burggraben. Sie werden nun als erste Projekte reali-

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siert. Die gründerzeitliche Museum Straße hat eine wichtige Verbindungsfunktion zur zentralen Altstadt und wird vorrangig zu einer Hauptachse des öffentlichen Verkehrs, in der sich Fußgänger und Radfahrer wohlfühlen und sicher unterwegs sein können. Die auf fünf Meter verbreiterten Gehsteige werden zum Flanieren einladen, was sicher nicht zum Nachteil des Geschäftslebens sein wird. Also breite, mit Platten belegte Gehwege und ein eher schmales Band für den fließenden Verkehr. Es war das Bemühen der Planer, bestmögich auf die verschiedenen räumlichen und

.H3l!.C.Stelle.fÜr..§traßen.b.a.h.n.en,u,nd Obusse..

Haltestelle für Straßenbahnen und Obusse

A Der Platz bis zum Franziskanerbogen wird mit Platten durchgehend belegt. Wo einst der Graben verlief und später die Vorbauten standen, werden nun Baume gepflanzt. Der Durchzugsverkehr mit meterlangem Stau gehört der Vergangenheit an.

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STADTNACHRICHTEN - MAI 1993

historischen Situationen einzugehen. Da ist die Museumstraße (sie wird derzeit stadtauswärts täglich von 18.000 Fahrzeugen befahren) als dominante Achse nach Osten: Alle Trassen werden streng parallel geführt. Besonders markant wird der Museumsvorplatz werden: Eine groß ornamentierte, mit hochwertigen Granitplatten ausgestattete Fläche bis zum Fahrbahnrand, in die auch die beiden Zufahrtswege zum Akademischen Gymnasium und zum Konservatorium mit einbezogen werden. Dipl.-Ing. Thomas Posch vom städtischen Planungsamt: "Das Versetzen der Brunnen in die Nähe ihrer historischen Orte bietet bei gleichzeitiger Erhaltung der beiden mächtigen Pappeln in offenen Baumscheiben die Chance, einen großzügigen, dem Museum adäquaten Platz zu schaffen, der diesen wichtigsten Bereich im Längsverlauf der Straße hervorhebt. Die in den Straßenraum hineinwirkende neue Allee in der Wilhelm-Greil-Straße wird die Wirkung noch verstärken." Während die Gehwege in der Museumstraße mit Ausnahme des Museumsvorplatzes mit einfachen Betonplatten ausgestattet werden, finden am Markt- und Burggraben, wegen des Eingangsbereiches zur historischen Altstadt, Granitplatten Verwendung. Den nördlichen Straßenrand des Burggrabens werden Bäume und kleine Brunnen zieren. Alles in allem ein bestens durch öffentliche Verkehrsmittel erschlossenes "Fußgängerparadies". Doch keine Sorge: Die Zufahrt z. B. zu Privatplätzen in Innenhöfen und auch Ladetätigkeiten sind weiterhin möglich. Auf den Gehwegen werden temporäre Ladezonen markiert. Stadtauswärts wird die Museumstraße ab der Angerzellgasse bzw. der Erlerstraße, in der am westlichen Rand eine Baumreihe gepflanzt wird, auch einen geringen Teil des motorisierten Privat verkehr s aufnehmen. Die neuen Haltestellen mit großzügig gestalteten Wetterschutzeinrichtungen werden auf beiden Straßenseiten am Beginn der Museumstraße (beim Unterberger-Haus und bei der "Wagner'schen Lni versi täts-Buchhand-


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ente fahren täglich rund 18.000 Autos die Museumstraße stadtauswärts. Nach der Neugestaltung wird es eine Straße zum Bummeln und zum Einkaufen, gut erschlossen durch öffentliche Verkehrsmittel. Endlich wird man auch mit dem Rad durch die Museumstraße in die City fähren können.

lung") sowie vor der Kreuzung Meinhardstraße/Sillgasse plaziert. Die Haltestelle "Museum" wird aufgelassen. Bevor jedoch die Straße selbst umgestaltet werden kann, muß auch "unterirdisch" alles in Ordnung sein. Wichtigstes Vorhaben ist dabei die Verlegung der Gasleitung. Sie liegt derzeit unter der künftigen Straßenbahntrasse und muß im Bereich des südlichen Gehsteigrandes (künftiger Radfahrstreifen) neu errichtet werden. Die Gasleitung darf nicht unter dem Beton"bett" der Geleise liegen; bei einem Gebrechen muß sie rasch freigelegt werden können. Da die Museumstraße in Zukunft von den öffentlichen Verkehrsmitteln in beiden Richtungen befahren wird, müssen auch in der südlichen Straßenhälfte Straßenbahngeleise eingebaut werden. Gleichzeitig wird mit dem Neubau des von derzeit 2,8 auf 5 Meter verbreiterten Gehsteiges be-

gonnen. Für Radfahrer wird in der Museumstraße auf Fahrbahnniveau eine eigene Spur markiert. Achtung: Während der gesamten Baudauer wird die Museumstraße mit Einschränkungen durchgehend befahrbar sein. Auch ein Shuttlebus ist geplant. Eine genaue Regelung wird noch festgelegt, wobei vor allem auf die Erreichbarkeit und Zuliefermöglichkeit der Geschäfte Rücksicht genommen wird. Laut Zeitplan wird die Post bereits im Juni

mit der Verlegung eines Postkabels im südlichen Gehsteig beginnen. Mitte Juli sind dann die Verlegung der Gasleitung und Anfang September bis Mitte Oktober der Bau der südlichen Gleistrasse an der Reihe. Anschließend wird mit dem Bau des südlichen Gehweges begonnen. Damit soll bis Ende November der Bau der südlichen Straßenhälfte abgeschlossen sein. Im Frühjahr 1994 wird der Ausbau des BurgFortsetzung auf Seite 6

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% Die Erlerstraße wird am westlichen Straßenrand mit Bäumen bepflanzt. Von der Irlerstraße wird eine Spur motorisierten Individualverkehrs in die Museumstraße •inmünden können.

STADTNACHRICHTEN - MAI 1993

•^ Die Wilhelm-Greil-Straße, künftig eine Allee, öffnet sich zum großzügig gestalteten Museumsvorplatz.

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Fortsetzung von Seite 5 grabens sowie der nördlichen Straßenhälfte der Museumstraße in Angriff genommen. Auch hier wird der Gehsteig verbreitert und ein Radweg angelegt. Das nördliche Straßenbahngeleis wird mit Ausnahme des Museumvorplatzes an der jetzigen Stelle bleiben. Damit die nördliche Fahrbahnhälfte neu gestaltet werden kann, muß die Straßenbahn (sie fährt derzeit links) auf die rechte Straßenseite verlegt werden. Dafür ist die Einbindung der neuen südlichen Geleistrasse in die Maria-Theresien-Straße Voraussetzung. Bis Ende 1995 kann mit einer endgültigen Fertigstellung einschließlich der Führung von Straßenbahn und Obus durch die Museumstraße in beiden Richtungen gerechnet werden. Die Kosten von 20 Mio. S. sind im Budget bereits vorgesehen. •

Der großzügig gestaltete Museumsvorplatz mit der neuen Ankündigungssäule im Vordergru

Kaufleute sagen "jein" zu den Plänen, wollen aber noch Zeit zum Nachdenken! (we) Am 21. April trafen sich Kaufleute der Museumstraße zu einem Informationsabend: Von der Stadtgemeinde standen Stadtplanerin Dipl.-Arch. Erika Schmeissner Schmid, Dipl.-Ing. Hubert Maizner (Verkehrsplanung), Dipl.-Ing. Friedrich Rebernik (Tiefbau) und Dipl.-Ing. Thomas Posch (Stadtplanung) Rede und Antwort. Von politischer Seite waren Vizebgm. Univ.-Prof. Dr. Norbert Wimmer (Baureferent), GR Ing. Martin Krulis (Obmann des Verkehrsausschusses) und GR Hubert Katzlinger anwesend. In einer sachlich und offen geführten Diskussion kristallisierte sich heraus: Man ist zwar mit der derzeitigen Situation in der Museumstraße nicht zufrieden, man sagt "Ja" zum Verkehrskonzept und mit Einschränkungen auch zu den Gestaltungsplänen für die Museumstraße, aber man traut der Sache nicht ganz und will vor allem während der Umbauphase flankierende Maßnahmen.

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"No cars, no business" (ohne Autos kein Geschäft) ist ein wesentlicher Punkt, den auch Kaufleute aus der bereits verkehrsberuhigten (allerdings noch nicht gestalteten) Meraner Straße und südlichen Maria-Theresien-Straße ins Treffen führten. Weiters seien die Parkgebühren zu hoch und ihre Eintreibung zu rigoros. Um auswärtige Kunden nicht ganz zu verlieren, wäre eine Stunde gebührenfreie Parkzeit notwendig. Dafür würde man die Einführung der Gebührenpflicht auch an Samstagen bis 13 Uhr befürworten. Der Zeitpunkt der Fertigstellung der Herzog-Otto-Straße und des Beginns der Gegenverkehrsführung in der Salurner- und Maximilianstraße seien

STADTNACHRICHTEN - MAI 1993

noch nicht gesichert und die Parkgarage unter dem Fenner-Areal ebenfalls noch nicht beschlossen. Auf jeden Fall sollte man warten, bis die Sachlage in der Herzog-Otto-Straße und in der Salurner Straße geklärt ist. Eine Pause zum Nachdenken sei notwendig. Es wurden aber auch Stimmen laut, die im raschen Umbau der Museumstraße einen Vorteil für die Wirtschaft sahen. Die Vertreter der Stadt zeigten zwar Verständnis für die Sorgen der Kaufleute, warnten aber vor den Folgen eines Aufschubes des Museumstraßen-Ausbaues. Der jetzige Zustand sei alles andere als ideal, der "Transitverkehr" könne nicht die Zukunft dieser Straße sein. Die 20 Millionen S für den Ausbau sind bereits gesichert, das Projekt ist beschlossen. Eine Verschiebung würde die Gesamtverwirklichung des Verkehrskonzeptes blockieren. Man müsse Mut haben und interessiert sein, daß die Stadt schöner und lebenswerter und auch attraktiver für die Wirtschaft werde. Es lohne sich, diese Phase durchzustehen. Trotz der Zusage, den Umbau zügig und ohne Wartezeiten über die Bühne zu bringen und den Kaufleuten bei der Erstellung eines Informationsfalters für die Kunden während der Umbauzeit zu helfen, ging die abschließende Abstimmung mit 18 zu 15 Stimmen knapp zugunsten einer Verschiebung des Baubeginns aus. In der Museumstraße, einschließlich Markt- und Burggraben, gibt es ca. 140 Wirtschaftstreibende. •


Die Sillverbauung geht zügig voran Vier Millionen S Baukosten im Monat O b w o h l nicht gerade vom W e t t e r begünstigt und wegen des näherrückenden Anstieges des Wasserspiegels im Frühjahr etwas unter Zeitdruck geraten, gehen die Arbeiten an der Hochwasserverbauung der Sili zügig voran. Die vor zwei Monaten in Angriff genommenen Teilbereiche der Ufer zwischen dem Sillsteg im Stadtpark Rapoldi und der Pembaurbrücke - es ist dies etwa ein Drittel des Gesamtprojektes - sind in einigen Wochen hochwassersicher. Rund rund vier Millionen Schilling werden dafür pro Monat aufgewendet.

(Th) Bereits jetzt fertiggestellt und mit Flußbausteinen befestigt wurde der bisher stark gefährdete rechtsufrige Bereich ober-

So gut wie nahtlos an die bautechnischen Arbeiten reihen sich die Maßnahmen, die dem Uferbewuchs dienen. Ing. Gerhard

Weidenstecklinge eignen sich hervorragend für die Uferbefestigung und -hegrünung. halb der Brad 1er Sillbrücke. Auch unterhalb der Pradler Brücke am linken Ufer, ein ebenfalls oft überfluteter Bereich, sind die Arbeiten schon sehr weit gediehen. Hier wird zudem, so der für die Bauarbeiten verantwortliche Leiter des Amtes für Brücken-, Wasser- und Straßenbau, SR Dipl.-Ing. Gernot Rand!, bei der Pembaurbrücke eine 75 Meter lange und insgesamt über sieben Meter hohe Hochwassermauer errichtet. Drei Meter der mit Höttinger Breccie von der ehemaligen Fennerkaserne verkleideten Mauer liegen unter der Flußsohle. Dipl.-Ing. Randl: "Insgesamt wurden in die bisher fertiggestellten Abschnitte rund 5000 Tonnen Flußbausteine, die zum Teil bis zu sechs Tonnen wiegen, verbaut".

(Foto:

Dendl vom Amt für Planung und Neubau von Grünanlagen: "Zur Befestigung und Begrünung der humusierten Uferbereiche werden Weidenstecklinge verwendet, die unter den Steinen wurzeln und sich zu Sträuchern und Bäumen entwickeln." Geschnitten wurden die bisher eingesetzten 3000 Weidenstücke an den Beständen im Olympischen Dorf. Besonderen Schutz erfahren die alten Bäume in den Baubereichen. Ihre Stämme wurden mit Schotterpackungen und Brettern umgeben, um sie während der Erdschüttarbeiten vor dem Ersticken zu bewahren. Wie schon an mehreren Baustellen praktiziert, so gingen auch hier stattliche Gehölze auf "Wanderschaft": Zwanzig Bäume und Sträucher, darunter große Ahornund Weidenheistergruppen sowie Eschen und Kirschbäume mußten am linken Ufer unterhalb der Pradler Sillbrücke Flußbausteinen Platz machen. Sie erhielten einen etwas oberhalb liegenden neuen Standort. Bei steigendem Wasserspiegel im Mai verlagern sich die Bau- und Grünarbeiten auf die mittelbaren Uferbereiche und in den neuen • Frischauf) Teil des Stadtparkes.

/ nsgesamt sieben Meter hoch soll die Hochwasserschutzmauer westlich der Pembaurbrücke werden. (Foto: Murauer)

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Schlafstelle für Obdachlose auch über den Sommer geöffnet Innsbrucks Obdachlose werden auch in den kommenden Monaten in der Notschlafstelle im ehemaligen Kolpingheim in Dreiheiligen ein vorläufiges Zuhause finden. Dies teilte Stadtrat Dipl.-Ing. Eugen Sprenger bei einer Pressekonferenz am 7. April mit.

(Th) Wie berichtet, übernahm der Sozialund Gesundheitssprengel Innsbruck-Stadt Anfang Dezember 1992 die Führung der Notschlafstelle. Da sich nun zeigte, daß der Umbau des Gebäudes - das Haus ist für eine andere Nutzung vorgesehen - frühestens im Mai 1994 begonnen werden kann, sollen die Räume bis zu diesem Zeitpunkt, also auch den Sommer über, den Obdachlosen zur Verfügung stehen. Die Kosten dafür teilen sich Stadt und Land. Bis 1994 wird eine Arbeitsgruppe, der verschiedene städtische Stellen wie Sozial-, Wohnungs- und Finanzabteilung angehören, ein Konzept zur Bekämpfung der Obdachlosigkeit ausarbeiten. Wie Stadtrat Sprenger betonte, ist z. B. daran gedacht, eine bestimmte Anzahl von freiwerdenden Altbauwohnungen für Obdachlose bereitzustellen. Aber auch bei der Errichtung von Neubauten müßte dieser Personenkreis Berücksichtigung erfahren. Von durchaus positiven Erfahrungen mit den Obdachlosen während der Wintermonate berichtete Heimleiter Bruno Sporschill. Das Haus beherbergte ständig zwischen 42 und 53 Personen, die von vier hauptamtlichen und 15 nebenberuflichen Mitarbeitern betreut wurden. In Eigenregie wählten die Bewohner einen Hausausschuß, stellten ein Küchenteam zusammen und wechselten sich bei der Reinigung des Hauses ab. Auch für die Bedienung der Waschmaschine und für das Bügeln fanden sich Freiwillige.

Nicht zuletzt durch die wohlwollende Grundeinstellung der Betreuer gegenüber den Obdachlosen konnten erfolgversprechende Entzugstherapien vermittelt und ambulante Versuche, vom Alkohol loszukommen, unterstützt werden. Auch Fortschritte beim "Wohnenlernen" wurden erzielt. Tatkräftige Hilfe und Unterstützung befähigt Obdachlose auch immer wieder dazu, das eigene Leben erneut selber in die Hand zu nehmen. •

I m Frühjahr neu: 67 Solitärbäume säumen Straßen Die Anzahl der Straßenbäume in der Stadt steigt auch in diesem Frühjahr. In den kommenden Wochen sollen in folgenden Straßenräumen insgesamt 67 hochstämmige Bäume und 3000 Sträucher und Bodendecker gepflanzt werden: Adamgasse, Anton-EderStraße, Burgenlandstraße, Dr.-StumpfStraße, Hunoldstraße, Lieberstraße, Parkplatz Baggersee und Hausberger, Sebastian-Scheel-Straße, Steinbockweg und Technikerstraße. Die dafür erforderlichen Mittel von 366.000,Schilling gab der Stadtsenat in seiner Sitzung vom 14. April frei. •

Zehn Jahre Frauenhaus: Die Gewalt in den Familien nimmt weiter zu (Th) Seit über zehn Jahren bietet das Tiroler Frauenhaus (Tel. Innsbruck 42 112) zu jeder Tages- und Nachtzeit körperlich oder psychisch bedrohten oder mißhandelten Frauen und deren Kindern Schutz und Hilfe. In diesem Zeitraum wurden rund 70.000 Nächtigungen von Frauen und Kindern vermerkt - und die Gewalt in den Familien nimmt zu. Dies betonten die Fachfrauen bei einer Pressekonferenz am 31. März, bei der die Broschüre "Zehn Jahre Frauenhaus" vorgestellt wurde. Betroffen sind Frauen aus allen gesellschaftlichen Schichten, rund ein Viertel davon sucht das Frauenhaus mehrmals auf. Über die Hälfte der Frauen kehrt nach durchschnittlich zwei bis sieben Tagen wieder in ihre Wohnung zurück, allerdings, so wird versichert, mit mehr Selbstbewußtsein

und dem Wissen, daß sie nicht allein sind. Sehr erschwert wird ein Neuanfang für andere durch die Situation auf dem Wohnungsmarkt. Während ihres Aufenthaltes im Frauenhaus, der höchstens ein Jahr dauern darf, erfahren die Frauen vielfältige Hilfestellungen. Auch die Kinder, die zum Teil massive Verhaltungsstörungen aufweisen, werden in Gruppen und einzeln von Fachfrauen betreut. 1992 suchten 65 Frauen persönlich oder telefonisch Hilfe im Frauenhaus. Sechzig Prozent der Hilfesuchenden kamen aus Innsbruck. Die Einrichtung, die derzeit elf Frauen und neun Kinder beherbergt und damit an der Grenze ihrer Kapazität angelangt ist, wird finanziell zum Großteil vom Land Tirol und der Stadt Innsbruck getragen. •

STADTNACHRICHTEN - MAI 1993

Rotes Kreuz: Freiwillige Helfer gesucht (Th) 1992 registrierte das Rote Kreuz Tirol 232.100 Einsätze, das sind täglich 640 Kranken- oder Unfallereignisse. Zu Notfallhelfern bzw. Sanitätern ausgebildet wurden 9000 Personen, das Jugendrotkreuz schulte 4000 Schülerinnen und Schüler in Erste-HilfeKursen. Auch Kurse für Rettungsschwimmer und Altenhilfe wurden angeboten. Großer Stellenwert kommt den Freiwilligen Helfern zu: In der Stadt Innsbruck nimmt, im Gegensatz zu den Landgemeinden, dieser idealistisch gesinnte Personenkreis jedoch leider ab. Bei einer Pressekonferenz am 16. April gab der kürzlich wiedergewählte Präsident des Roten Kreuzes, Komm.-Rat Arthur Thöni, auch seiner Sorge über die noch immer nicht flächendeckende Versorgung von Tirol mit dem Notarztsystem Ausdruck. Neben der Stadt Innsbruck, in der das Notarztsystem bestens funktioniert, gibt es nur noch in einigen Bezirksstädten Pilotprojekte. Zur flächendeckenden Versorgung wären rund 32 Millionen Schilling erforderlich. Zur Zufriedenheit geregelt ist hingegen die Hubschrauberversorgung. •

IVV betreut Wege, Bänke und Spielplätze (Th) Auch im abgelaufenen Jahr bildeten die Betreuung der Wanderwege, der Spielplätze Grüner Boden und Sil!Schlucht und die Erneuerung und Restaurierung von 150 Ruhebänken die Schwerpunkte der Tätigkeit des Innsbrucker Verschönerungsvereines. Dies berichtete Obmann Anton Rauch bei der Jahreshauptversammlung am 15. April, zu der er als Gäste auch Bürgermeister Romuald Niescher sowie die Stadträte Dipl.-Ing. Eugen Sprenger und Dr. Josef Rettenmoser begrüßen konnte. Erfreulicherweise brachte das abgelaufene Jahr auch eine Stabilisierung der Finanzlage. Bis zur Eröffnung des Sillschluchtweges wird der Verein die Anschlußwege in diesem Bereich instandsetzen. Nach der Jahreshauptversammlung ließ Dr. Franz Caramelle in einem aktuellen Vortrag die Gäste mit kenntnisreichen Erläuterungen und eindrucksvollen Dias "hinter den Bauzaun des Domes von St. Jakob schauen". •


Göttergeleit aus Bronze ist an den Leopoldsbrunnen zurückgekehrt Der v o r sieben Jahren trockengelegte und seines Figurenschmuckes beraubte Leopoldsbrunnen am Rennweg präsentiert sich seit Mitte April in alter und neuer Schönheit: Göttinnen, Nymphen und Putten sind als Kopien auf ihre von Wasser umrauschten Standorte zurückgekehrt - Erzherzog Leopold V.. hoch zu Roß darüber thronend, hat sein Göttergeleit zurückbekommen.

(Th) Wie bereits mehrfach berichtet, mußten die zehn Brunnenfiguren aus Bronze, die im I 7. Jahrhundert nach Werken des Bildhauers Caspar Gras gegossen wurden, wegen starker Beschädigungen, insbesondere durch Menschenhand, vor sieben Jahren sichergestellt werden. An ihre Stelle traten nun Kopien, die - über Auftrag der Stadtgemeinde - in der Kunstgießerei Walter Rom in Kundl nach dem Wachsausschmelzverfahren gegossen wurden. Die Kosten dafür betrugen 1,3 Millionen Schilling. Während der Abwesenheit der Bronzen wurden auch die Steinteile der Brunnen anläge einer Reinigung unterzogen. Nachdem der Eigentümer, das Kunsthisto-

rische Museum in Wien, die Originalfiguren für einige Jahre in der Bundeshauptstadt zwischenlagerte, sind sie seit dem Vorjahr im Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum zu bewundern. Langjährig und intensiv waren die Bemühungen der Stadtverwaltung, diese kunstgeschichtliche Kostbarkeit auf dem städtebaulich und historisch bedeutenden Platz wiederherzustellen. Daß das Ergebnis Freude macht, betonte auch Kulturamtsleiter SR Dr. Walter Frenzel, der sich über den bis ins letzte Detail bestens gelungenen Nachguß sehr zufrieden zeigte. Nun bleibt zu hoffen, daß zerstörerische Hände den Figuren recht lange fernbleiben. •

Vorsichtig und mit Hilfe der Feuerwehr wird der mit einem Dreizack bewaffneten Gott Neptun zu seinem Sitz geführt. (Foto: Murauer)

Brunnenplastik "Weltenei" bei neuer Wohnanlage im Saggen Ein neuer künstlerisch gestalteter Brunnen wurde kürzlich mit Hilfe der Feuerwehr im Bereich der Wohnverbauung zwischen Bienerstraße und Erzherzog-Eugen-Straße im Saggen aufgestellt. Die vom Künstler Leo Gutmann aus Telfs als " W e l t e n e i " bezeichnete Bildhauerarbeit geht auf eine Ausschreibung der Stadtgemeinde Innsbruck im Jahr 1991 zurück.

E.

is war kein ganz einfaches Unterfangen für die Feuerwehr, die monumentale Steinplastik an ihren Standort zu bringen. Im Bild zweiter von rechts, neben dem Künstler, Stadtrat DipiIng. Sprenger. (Foto: Murauer)

STADTNACHRICHTEN - MAI 1993

(Th) Die Plastik besteht aus einem 1,60 Meter hohen Granitfindling aus dem Bachbett der Ötztaler Ache, der von einer ovalen, in der Mitte feuervergoldeten Bronzescheibe gekrönt wird. Aus zwei Rohren zwischen Stein und Scheibe rinnt "das Wasser des Lebens". Der Trinkbrunnen, der sich mit 185.000 Schilling zu Buche schlägt, ist Teil einer kleinen, mit Bänken und Bäumen gestalteten Grünanlage. Da die angrenzenden Wohnbauten vorwiegend von der "Neuen Heimat" errichtet wurden, übernimmt diese Wohnbaugesellschaft ein Drittel der Kosten. Wie Stadtrat Dipl.-Ing. Eugen Sprenger bei dieser Gelegenheit mitteilte, sieht die Stadtgemeinde davon ab, die bei Wohnhäusern liegenden Spiel- und Grünflächen mit Zäunen zu umgeben. Ziel sei es vielmehr, die Freizeitbereiche für die Öffentlichkeit "durchlässiger" und zum Zufußgehen attraktiver zu machen. •

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Innsbrucker Verkehrsbetriebe weiter im Aufwind: 43 Millionen Fahrgäste 1992 nur mehr schaffnerlose Straßenbahnen im Einsatz sein. Das neue Kundendienstbüro in der Museumstraße wurde bis Ende März von rund 100.000 Kunden besucht. Der Stammkun(we) Eine beachtliche Bilanz des "Prügel- alten Remise zu knapp geworden ist. Sehr denanteil der IVB kann sich sehen lassen: knaben'1 IVB, während in anderen Städten bewährt hat sich - nicht nur, was die 7.400 Personen verfügen über eine HalbKosteneinsparung von 15 Mio. S jährlich jahres- oder Jahreskarte. Dazu kommen die Beförderungszahlen stagnieren. Auch das ist wichtig: 45 Prozent der genannten betrifft - der Umbau auf schaffnerlose 7.100 Fahrgäste, die Straßenbahnen bzw. Tran sportleistung wird bereits durch Fahrzeuge. Bis zum Jahresende werden Busse mit Wochen- oder Monatskarten benützen. Zu dieser elektrisch betriebene beachtlichen Zahl Fahrzeuge erbracht. kommen 1.300 LehrVon den Dieselbuslinge, 7.500 Studensen sind bereits mehr ten und 18.000 Schüals die Hälfte mit ler, die mit Freifahrtabgasarmen Motoausweisen unterwegs ren ausgestattet. Dasind. Insgesamt also durch und auch we41.000 Dauerkunden. gen der Rußfilter Allerdings kann sich werden gut und gern auch die Zahl der 6000 kg Ruß im Jahr Schwarzfahrer sehen weniger ausgelassen: Allein von stoßen. Jänner bis März 1993 Die größte Herauswurden 2.080 "Fahrforderung, die in den gäste" ohne Fahrkarkommenden Jahren te "erwischt." auf die Innsbrucker In Eigenregie wurde Verkehrsbetriebe zuin der IVB-Werkkommt, ist die Umstätte ein INFO-Bus setzung des Vergebaut (Bild). Er kehrskonzeptes. Eikommt nun bei nes der großen VorMessen und Informahaben für das laufentionsveranstaltungen de Jahr ist die Kundeninformation wird bei den Innsbrucker Verkehrsbetrieben groß geschrieben. Das Bild zum zeigt Einsatz. • Führung der Busse den neuen Infobus bei seiner "Premiere " während der Frühjahrsmesse. (Foto: Eliskases) und Obusse durch die Heiliggeiststraße (statt bisher Salurner Straße), wobei die Installierung der Oberleitung für die Obusse den größten Aufwand darstellt. Auch der Umbau der Museumstraße wirft seine Schatten voraus: Noch heuer wird mit dem Bau der südlichen Gleistrasse begonnen. (Seiten 4, 5 Wiederholt versuchter Mißbrauch hat nung, ein Bundesgesetz). Zum Nachweis und 6!). Voraussichtlich 1994 soll bereits die Stadt Innsbruck veranlaßt, die Vor- des Wohnens genügte bisher die polizeilidie Durchmesserlinie "R" in Betrieb ge- aussetzungen zur Erlangung von An- che Anmelde-Bestätigung. Die Rechtslage hen. wohner-Parkbewilligungen in den be- erlaubt jedoch, daß man auch in mehreren Kurzparkzonen zu Gemeinden "gemeldet" ist, was NichtGroßes Augenmerk wird auf die Beschleu- wirtschafteten konkretisieren: Künftig erhalten nur Innsbrucker bewogen hat, sich hier anzunigung gelegt: Bereits Anfang nächsten Jahres wird das IBIS-System zum Einsatz noch Innsbrucker Bürger eine Ausnah- melden und die Anwohnerparkkarte zu beantragen. kommen, das öffentliche Verkehrsmittel an megenehmigung. ampelgeregelten Kreuzungen gegenüber Der Bewilligungswerber muß nach dem Wie zuvor schon die Stadt Salzburg, hat dem Privatverkehr bevorzugt. Der Fahrer Gesetz bekanntlich drei Voraussetzungen deshalb jetzt auch Innsbruck den Nachkann durch ein Funksignal die Grünphase erfüllen, will er eine Ausnahmegenehmi- weis des "ordentlichen Wohnsitzes" für Straßenbahn oder Bus "befehlen". gung zum Dauerparken in "seiner" Zone strenger gefaßt: Wer eine AnwohnerMit dem Bau einer Tiefgarage für die erhalten: Er muß in einer bewirtschafteten Parkberechtigung will, muß auch in der Obusse auf dem Gelände der Innsbrucker Kurzparkzone wohnen, muß Zulassungs- Wähler-Evidenz in Innsbruck eingetraVerkehrsbetriebe in der Pastorstraße wurde besitzer eines Pkw s oder Kombis sein und gen sein. Und: Die Zulassungs-Adresse dieser Tage begonnen. Diese 50-Millio- ein "erhebliches persönliches Interesse" muß mit der Wohnsitzadresse übereinnen-Schilling-Investition ist notwendig, da nachweisen (das ist keine Schikane der stimmen. Damit ist diese Möglichkeit durch die neuen Fahrzeuge der Platz in der Stadt: So will es die Straßenverkehrsord- eines Mißbrauchs beseitigt. • 5,8 Millionen Kilometer haben die Innsbrucker Verkehrsbetriebe 1992 mit ihren 141 Fahrzeugen (21 Straßenbahnen, 26 Obusse und 94 Dieselbusse) zurückgelegt. Das entspricht einer I45maligen Umrundung der Erde. Sie haben dabei 43 Millionen Fahrgäste befördert. U m 820.000 mehr als 1991.

Anwohner-Parkberechtigungen gibt es nur noch für Innsbrucker Bürger!

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STADTNACHRICHTEN - MAI 1993


STADTNACHRICHTEN

Jubilare, Geburten, Hochzeiten Seiten 2, 3 Angebote der Selbsthilfegruppen Seiten 4, 5, 6

Öffentliche Ausschreibung Seite 6 Stellenausschreibungen Seiten 6, 7 Internationaler Umwelttag Seite? Stadt f ö r d e r t "Häckseldienst" Veranstaltun Kalender Laugenehm MMgen G ewe r b e ^ p e ì n e •Seiten 10, I I

W o c h e M ^ d - , Sonnund Fjpìrtagsdienste


DER BÜRGERMEISTER GRATULIERTE

EHESCHLIESSUNGEN:

Zur Diamantenen Hochzeit (60 Jahre) Frau Ida und Herrn Kurt Ludescher (18.4.)

Zur Goldenen Hochzeit (50 Jahre) Frau Monika und Herrn Wilhelm Matha (3.4.) Frau Anna und Herrn Josef Minatti (3.4.) Frau Hedwig und Herrn Johann Otter (3.4.) Frau Leopoldine und Herrn Johann Wunderlich (3.4.) Frau Josefine und Herrn Ing. Alois Pettena(12.4.) Frau Antonie und Herrn Emil Hensler (13.4.) Frau Franziska und Herrn Alois Falger(15.4.)

Frau Else und Herrn Alois Pertolli (15.4.)

Frau Gertrude und Herrn Dipl.-Ing. Hermann Dundler (17.4.) Frau Emmy und Herrn Josef Oberweger (17.4.) Frau Zita und Herrn Viktor Weingruber (17.4.)

Zum 98. Lebensjahr Frau Maria Thurner (30.3.) Frau Anna Wehinger (6.4.) Frau Wilhelmine Debern (21.4.)

Zum 97. Lebensjahr Frau Rosa Edelhauser (9.4.) Frau Maria Erlacher (25.4.)

Zum 95. Lebensjahr Frau Anna Müller (6.4.) Herrn Ing. Richard Preyer ( 11.4.) Frau Maria Reischl ( 11.4.) Frau Aloisia Plankensteiner (13.4.)

Säuglinge lernen im Bad H ö t t i n g e r A u schwimmen Nach Abschluß der Sanierungsarbeiten am Lehr- und Kinderschwimmbecken im Hallenbad Höttinger Au lädt das städtische Gesundheitsamt Mütter mit Kindern ab vier Wochen wieder zum Säuglingsschwimmen ein. Unter Anleitung wird jeden Donnerstag von 9 bis 10 Uhr geschwommen. Anmeldungen für den kostenlosen Kurs sind nicht erforderlich. Also, einfach hingehen, mitmachen und zwar auch ohne Badehaube! (Foto: Murauer)

Eine defekte Verkehrsampel wird rascher repariert, wenn Sie den Ausfall der Stadt melden: Tel. 29 20 14. Danke!

Zum 94. Lebensjahr Frau Margarethe Zehenter ( 13.4.) Frau Anna Graf (15.4.) Frau Hilda Lentsch (19.4.) Frau Charlotte Wisiol (25.4.)

Zum 93. Lebensjahr Frau Edith Haid (30.3.) Herrn Dipl.-Ing. Dr. Alois Meixner (30.3.) Frau Anna Schwaiger (2.4.) Frau Amalia Kleiner (14.4.) Frau Rosa Blaas (18.4.) Frau Leopoldine Hannig ( 18.4.) Frau Hermine Schranz (21.4.)

Zum 92. Lebensjahr Frau Notburga Grünauer (29.3.) Herrn Anton Koch (1.4.) Herrn Ing. Adolf Bauer (3.4.) Frau Adelheid Mühringer (4.4.) Frau Maria Kunstelj (10.4.) Frau Kreszenz Zingerle (12.4.)

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Frau Helene Rautenkranz ( 13.4.) Frau Maria Fehringer (14.4.) Frau Annamarie Radi (19.4.) Frau Hildegund Graf (20.4.) Frau Johanna Kurz (22.4.) Frau Emma Gerstgrasser (23.4.) Frau Paula Philadelphy (23.4.)

Zum 91. Lebensjahr Frau Anna Fischer (30.3.) Frau Klara Füller (31.3.) Herrn Johann Newerkla (2.4.) Frau Martha Reitinger (7.4.) Frau Luise Pech (12.4.) Herrn Johann Strasser (13.4.) Frau Josefine Häupl (14.4.) Frau Maria Logner ( 17.4.) Frau Rosa Putz (20.4.)

Zum 90. Lebensjahr Frau Juliane Konrad (29.3.) Herrn Rudolf Matschek (2.4.)

Frau Anny Wolfger (4.4.) Frau Ida Cavada (7.4.) Frau Barbara Triendl (8.4.) Frau Josefa Thurner (9.4.) Herrn Karl Schränk (11.4.) Herrn Oswald Schweiggl (11.4.) Frau Julie Bleier (12.4.) Herrn Franz Souczek (12.4.) Frau Ida Hauser (13.4.) Herrn Johann Fiechtner (14.4.) Frau Anna Zeeh (14.4.) Frau Magdalena Melzer (15.4.) Frau Aloisia Walch (15.4.) Herrn Richard Holzer (16.4.) Frau Anna Egger (18.4.) Herrn August Graßmayr (20.4.) Herrn Otto Bertagnolli (23.4.) Frau Anna Linhard (23.4.) Frau Friederike Schuster (23.4.) Frau Hildegard Egen (25.4.) Frau Maria Fellinger (25.4.)

SERVICEBEILAGE - STADTNACHRICHTEN - MAI 1993

Milutin Nikolic, Innsbruck, und Ruzica Radosavljevic (22.3.) Mahmut Demir, Kufstein, und Miletic Snezana (24.3.) Mario Fauland, Innsbruck, und Renate Weinard (26.3.) Harald Sailer, Innsbruck, und Doris Karner (26.3.) Dr.phil. Zoltan Balogh, Innsbruck, und Walpurga Strammer, Vois (27.3.) Hubert Hofer, Innsbruck, und Silvia Bevilacqua (27.3.) Günther De Cillia, Innsbruck, und Antoniette Nagler (27.3.) Alfred Bauer, Innsbruck, und Lydia Schatz, Ziri (27.3.) Mussarat Shah, Innsbruck, und Margareta Szultan. Wolfau (31.3.) Dipl.-Vw. Roland Feldhiitter. Innsbruck, und Ingrid Hutwimmer, Sistrans(31.3.) Robert Hauser, Vois, und Aloisia Brunner, Innsbruck (2.4.) Josef Kircher, Innsbruck, und Birgit Neuner, Seefeld (2.4.) Wolfgang Klingler, Telfs, und Anuree Thichai, Innsbruck (2.4.) Sasa Majstorovic, Innsbruck, und Manuela Ibrisimovic (3.4.) Stefan Pedarnig, Innsbruck, und Evi Lehmann, Bruneck/Italien (3.4.) Robert Kelca, Mils, und Sabine Lamprecht, Innsbruck (3.4.) Günter Maurer, Stephanskirchen/D, und Mag.rer.soc.oec. Vera Schulze, Rosenheim/D (3.4.) Robert Ehrlich, Zams, und Mag.rer.soc.oec. Sigrid Binder, Zell am Ziller (3.4.) Otto Leitner, Innsbruck, und Andrea Hiergstetter. Gilching/D (3.4.) Gerhard Biasioli, Innsbruck, und Barbara Eibisberger (3.4.) Wilfried Steiner, Innsbruck, und Iris Oberschmid (14.4.) Reinhard Weiermaier, Innsbruck, und Manuela Klaus (16.4.) Markus Karbacher, Absam, und Claudia Pichler, Innsbruck (16.4.) Klaus Prader, Innsbruck, und Claudia Frisch (16.4.) Sieghard Oberländer, Innsbruck, und Monika Herbst (16.4.) Franz Kaisergruber, Innsbruck, und Sonja Otter (17.4.) Erwin Winkler, Innsbruck, und Herta Pichler (17.4.) Erich Taubert, Innsbruck, und Elisabeth Giuliani (17.4.) Markus Rieglhofer, Innsbruck, und Susanne Leitner (17.4.) Martin Strickner, Navis, und Michaela Lorber, Innsbruck (17.4.) Georg Fiatscher, Innsbruck, und Traute Bader (17.4.) Markus Baumgartner, Innsbruck, und Patricia Oettl ( 17.4.) Michael Lulek, Innsbruck, und Claudia Brunner (17.4.)


GEBURTEN Nadine Simone Bauer (22.12.1992) Paul Nowakowski (4.2.) Christian Opacak (20.2.) Christoph Lutz (6.3.) Nina PÖrnbacher (6.3.) Katharina Hummel (7.3.)

STERBEFÄLLE Paula Mauracher, 68 (1.3.) Berta Steiner. 74(3.3.) Johann Lerch. 64 (4.3.) Engelbert Treitinger, 92 (5.3.) Horst Willingstorfer, 49 (7.3.) Maria Simonkay, 68 (8.3.) Mary Fleischmann. 85 (8.3.) Gottfried Wendlinger, 85 (8.3.) Elisabeth Grimm, 70(9.3.) Maria Bergant, 85 (9.3.) Josef Oberhammer, 82 ( 1 1.3.) Rosina Huber, 68(11.3.) Peter Hrabovsky, 26(11.3.) Mario Maurer, 21 (12.3.) Rosa Bartl, 89(12.3.) Josefa Sala, 78 (13.3.) Dr.iur. Franz Morass, 63 (13.3.) Josef Bachmayr, 85 (13.3.) Maria Trager. 84(13.3.) Johann Perwög, 79 (13.3.) Ilija Vignjevic, 45 (14.3.) Maria Moll, 87(14.3.) Ernestine Pircher, 83 (14.3.) Karolina Felber. 80(15.3.)

Rosa Eckert, 73 (153.) Maria Magdalena Leber, 71 (15.3.) Karl Ankreuz, 73(15.3.) Alois Jachemet, 83(15.3.) Aloisia Kob. 91 (16.3.) Karl Harrasser, 66 (16.3.) Maria tingerle, 83(16.3.) Anton Obkircher, 73 (16.3.) Friederika Gleich, 90 (16.3.) Julius Höpfl, 88(16.3.) Hermine Lanz, 79 (14.3.) Veronika Schiert, 49 (17.3.) Cäzilie Wiesbauer, 85 (17.3.) Franz Schälller, 95 (17.3.) Elisabeth Rühmer, 71(17.3.) Katarina Fischer, 95(18.3.) Dr.med.univ. Dr.phil. Oswald Kotier. 86(18.3.) Thomas Satron, 65 (18.3.) Manuel Fioresi (18.3.) Ferdinand Kaiblinger, 86 (18.3.) Maria Staudacher, 85 (18.3.) Johann Gschnitzer. 57 (18.3.) Karl Flarer. 90(19.3.) Maria Krcmar. 88(19.3.) Rosa Koroschitz, 80(19.3.) Emma Fürmann, 81 (20.3.) Herbert Weidner, 67 (20.3.) Stephan!a Haselsberger, 84 (20.3.) Rudolf Draxl, 78(20.3.) Rosa Adam, 97 (20.3.) Wilhelm Steinhäusler, 86 (20.3.) Maria Januschke, 86(21.3.) Holger Hain, 35(21.3.) Johann Prugger, 94 (21.3.) Waltraud Niedermoser. 58 (21.3.) Anton Oggi. 69 (22.3.) Anna Waroschitz. 74 (22.3.) Hildegard Koch, 81 (22.3.) Ins. Engelbert Gasser, 83 (22.3.) Karolina Lauffer, 84(22.3.) Ernestine Fiala, 87(22.3.) Josefa Zorn, 86 (23.3.) Maria Bernabe, 89(23.3.) Albert Lercher, 90(23.3.)

Siegfried Kleoudis (8.3.) Helena Steinlechner (8.3.) Thomas Lackner (10.3.) Dominie Oberfrank (12.3.) Martina Sennner (14.3.) Fabian Santeler (15.3.) Heinz Köcher (15.3.) Jaqueline Bayer (15.3.) Vanessa Überlacher ( 16.3.) Bruno Concin, 73 (24.3.) Walter Frechinger, 75 (24.3.) Agnes Mahrenberger, 92 (24.3.) Anna Oberhuber, 79 (25.3.) Dr.med.univ. Bärbel Pfeifer, 48 (25.3.) Theresia Unten, 86 (25.3.) Marianne Kühn, 91 (25.3.) Erwin Fahrecker, 53 (25.3.) Antonia Wallner, 78 (26.3.) Johann Caks, 78 (26.3.) Ljubinka Fleischhacker, 40 (26.3.) Ilse Arnold, 66 (26.3.) Josefa Stieg, 90 (26.3.) Hermann Bock, 67 (27.3.) Erwin Höller. 72 (27.3.) Karolina Kirchmair, 90 (27.3.) Walter Wild. 80 (27.3.) Marianne Kühn, 91 (28.3.) Roman Schaggl, 85 (28.3.) Friederike Schatz, 62 (28.3.) Josef Stolz. 79(28.3.) Max Riedl, 70 (29.3.) Pauline Hassl. 92 (29.3.) Johanna Larch, 80 (29.3.) Rosa Strauhal, 80 (29.3.) Mathilde Bohuslavek, 78 (29.3.) Sophie Hafele, 55 (29.3.) Dr.iur. Erich Glembek. 76 (30.3.) Walter Vonmetz, 75 (30.3.) Karl Knabl, 66 (30.3.) Ludmilla Magauer, 87 (30.3.) Josefa Greiter, 89(31.3.) Maria Lhotta, 70(31.3.) Dipl.-Ing. Edfried Retter, 58 (31.3.) Johann Flossmann. 82 (31.3.) Herelinda Gromes, 83 (31.3.) Anna Zöschg, 80(1.4.) Amalia Cornai, 83(1.4.) Maria Hauser. 82(1.4.) Isabella Schuster, 98 (2.4.) Johanna Stangl. 90 (2.4.) Herta Treibenreif, 73 (3.4.) Walter Winkler, 62 (3.4.) Hermine Kerer, 75 (3.4.) Endrene Kardos, 87 (3.4.) Hubert Magnus Beirer, 60 (3.4.) Margaretha Just, 82 (4.4.) Gustav Schobert. 67 (4.4.) Maria Witavsky, 71 (4.4.) Hedwig Schletterer, 85 (4.4.) Margarethe Skopil, 90 (4.4.) Elfrida Bayer, 81 (5.4.) Heinrich Außerlechner, 51 (5.4.) Karl Moser, 85 (5.4.) Franz Sandbichler, 69 (5.4.) Ines Blanka Angela Burgermann, 85 (5.4.) RudolfMaly,73(5.4.) Amalia Senter, 90(5.4.) Karl Max Elsenhans, 52 (6.4.) Anna Handle, 84 (6.4.) Armella Matt, 79 (6.4.) Aloisia Katharina Engelbrecht, 90 (7.4.) Gerda Deschmann, 58 (7.4.) Josef Otti. 82(7.4.) Rudolf Volkan, 70(7.4.) Emma Krautschneider, 85 (7.4.) AnnaLöffler,81 (8.4.) Joseph Moser, 75 (8.4.) Angela Ferner. 82(8.4.)

Christian Windbichler (17.3.) Alexandra Zorn (17.3.) Eva Huber (17.3.) Christopher Naschberger ( 18.3.)

Dominik Moser (26.3.) Matthias Angerer (26.3.) Jennifer Dessi (27.3.) Katrin Gaugg (27.3.)

Cynthia Marschik (18.3.)

Ayse Akyurt (28.3.)

Alexander Schirmer (20.3.) Georg Anegg (20.3.) Fabian Ploner (20.3.) Elena Hautz (21.3.) Marin Sabljic (21.3.) Vesna Jovic (21.3.) Kevin Füller (23.3.) Christopher Füller (23.3.) Lisa Zenoniani (23.3.) Edita Dedic (23.3.) Monika Linert (24.3.) Gregor Pienz (24.3.) Florian Rieder (25.3.)

Simon Großlercher (29.3.) Andreas Ebner (29.3.) Marcel Rappatz (30.3.) Larissa Gerin (30.3.) Florian Berger (31.3.) Bettina Chicarella (31.3.) Alexander Rimml (31.3.) Viktor Paulus (2.4.) Sara Eppacher (2.3.) Florian Mähr (2.3.) Melike Dölek (2.3.) Dominik Särffy (5.3.) Julia Fürhapter (5.3.)

Stadtbücherei Innsbruck, Burggraben 3, Tel. 5360-499 Mo, Di, Do 9 - 1 1 , 16-18 Mi 9-14, 16-18 Fr 9-1 6

BÜCHER ZU MEDIZIN UND NATURHEILKUNDE Aromatherapie bei Beschwerden. Heilen und pflegen mit ätherischen Ölen. Von Shirley Priée. MosaikVerlag 1992. 95 Seiten. Die Bach Blütentherapie. Theorie und Praxis. Von Mechthild Scheffer Buchgemeinschaft Donauland. 301 Seiten. Farben - ihre natürliche Heilkraft. Farben in ihrer Wirkung auf unser Leben... Von Klausbernd Vollmer. Gräfe und Unzer Verlag 1991. 80 Seiten. Frauen und Hormone. Was jede Frau über ihren Körper wissen sollte. Von Cora Creutzfeld-Glees. Kreuz-Verlag 1992. 314 Seiten. Das große Handbuch der Homöopathie. Ein Ratgeber für die ganze Familie. Buchgemeinschaft Donauland. 319 Seiten. Heilen mit Edelsteinen. Von Daya Sarai Chocron. Hugendubel-Verlag 1992. 139 Seiten. Der Meineid des Hippokrates. Von der Verschwörung der Ärzte...

SERVICEBEILAGE - STADTNACH RI CHTEN - MAI 1993

Von Julius Hackethal. Lübbe-Verlag 1992.461 Seiten. Niedriger Blutdruck. Hilfe durch bewährte Naturheilverfahren. Von Gerhard Leibold. Jopp-Verlag 1990. Reflexzonen-Therapie. Massagetechniken und Heilanzeigen. Von Gerhard Leibold. Buchgemeinschaft Donauland. 127 Seiten. Salze des Lebens. Praxis der Biochemie nach Schüßler... Von Jochen Schleimer. Sonntag-Verlag. 192 Seiten. Vom Drang zur Pein. Blasenkontrolle als Selbsthilfe für Sie und Ihn. Von Richard Miliard. Ehrenwirth-Verlag 1992. 92 Seiten. Vom Raucher zum Nichtraucher. Das 7-Stufen-Programm. RowohltVerlag 1991. 87 Seiten. Wie verhüte ich richtig? Neueste Methoden und Möglichkeiten. Von Sylvia Schneider. Beltz-QuadrigaVerlag 1992. 137 Seiten.

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POLLENWARNDIENST TIROL Tel. 15 29 ÖSTERR. DIABETIKERVEREINIGUNG LANDESSEKTION TIROL Gruppenabende jeweils für Typ I- und Typ II-Diabetiker und für Eltern diabetischer Kinder und Jugendlicher, Vorträge zu Fragen der Therapie, Vorsorge, Ernährung, des Steuer- und Sozialrechts usw., Erfahrungsaustausch. Weiters Info-Tage, DiätKoch- und Backkurse etc. Kontaktadressen: für Erwachsene - Landesleitung Christine Föger, Oberrain 8, 6430 Ötztal-Bahnhof, Telefon (05266) 87 4 03; für Kinder und Jugendliche - Helga Freitag, Lindenstraße 18, Innsbruck, Tel. 49 42 69.

GESUNDHEIT AIDS-HILFE Landesstelle Tirol, Brunecker Str. 8/P., Tel. 56 36 21; Beratungszeiten: Di. 16 19 Uhr. Mi., Fr. 12 - 15 Uhr - anonym und kostenlos. FRAUENSELBSTHILFE N A C H KREBS FÜR TIROL Amraser Str. 120, Tel. 49 54 80, bietet Hilfen (Rehabilitation) bei Krebsproblemen in körperlicher und psychosozialer Hinsicht; auch finanziell für materiell Minderbemittelte. Gesprächsrunden, Beratung, Information in div. Belangen, Broschüren, Vorträge. Krankheitsbesuche durch Betroffene bzw. auch nur telefonische Kontakte. Dipl.-Krankenschwester kommt ins Haus, Tel. 41 78 64. Weitere Tel.-Nr. zwecks Informationen und als Gesprächspartnerin; 43 5 13, 49 14 52,57 90 30. "NETZWERK"; HILFEN FÜR EIN LEBEN MIT KREBS Zentrum für Kranke, ihre Angehörigen und Betreuer. Brandtauerufer 2/2, Tel. 28 72 88. Angebot: Telefonische und persönliche Beratung, Hauskrankenpflege, Psychotherapie, Physiotherapie, Fortbildung für Betreuer. TIROLER SELBSTHILFEVEREINIGUNG IM KAMPF GEGEN DEN KREBS Speckbacherstr. 1, Tel. 58 91 42, jeden Di. 16 - 18 Uhr und jeden Do. 9 - 11 Uhr. Kostenlose Beratung für Betroffene und deren Angehörige. Informationsund Erfahrungsaustausch. Schwimmen (unter Aufsicht der Wasserrettung Hall) jeden Mi. von 1 9 - 2 0 Uhr bei den Ursulinen, Fürstenweg 86 - Wir sind unter uns. Für Nichtschwimmer besteht die Möglichkeit, das Schwimmen zu erlernen. Gymnastik jeden 2. und 4. Donnerstag im Monat von 1 5 - 1 6 Uhr in der Mutterberatungsstelle O-Dorf, An-derLan-Str. 39. KREBSHILFETELEFON Erfahrene Ärztinnen und Ärzte geben Auskünfte über Ursachen, Erkennung, Behandlungsmöglichkeiten und Selbsthilfegruppen. Mo. - Fr. 17 - 19 Uhr, Tel. 57 57 60. SELBSTHILFEGRUPPE MORBUSBECHTEREW Jeden Mo. Heilgymnastik in der Gruppe, jeden letzten Mo. im Monat Treffen im Restaurant Muskete, Fischerstraße, Anmeldung Frau Pircher, Tel. 61 69 03, Frau Notdurfter, Tel. 61 70 13. MULTIPLE SKLEROSEGESELLSCHAFT Bezirksgruppen Innsbruck-Stadt u. Innsbruck-Land. Regelmäßige Treffen jeden letzten Freitag im Monat, 15 bis 17 Uhr im Tagraum der Hauptschule HöttingWest, Viktor-Franz-Hess-Str. 9. Kontaktadresse Frau Faistenauer, Tel. 46 94 32. "PARKINSON - SELBSTHILFEVEREIN ÖSTERREICH" Landesgruppe Tirol, Tel. 58 72 93 nur abends ab 19 Uhr, da keine Geschäftsstelle. Regelm. Zusammenkünfte (außer an Feiertagen und während der Ferien): jeden 1. Fr. im Monat ab 15 Uhr in der Altenstube Saggen. Brückners«:. 14, zum Erfahrungsaustausch. Jeden Di. 16.30 17.30 Uhr, Gilmstr. 4, Gruppengymnastik (Ani. durch erfahrenen Therapeuten).

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STELBSTHILFEGRUPPE "LEGASTHENIE" Treffen jeden 2. Mittwoch im Monat, 20 Uhr, in der Erziehungsberatung, Anichstraße 40. Kontakttelefon: 57 20 93.

SELBSTHILFEGRUPPE FUR HERZKRANKE Österr. Herzverband, Landesgruppe Tirol, Dreiheiligenstr. 1, Tel. 57 06 07, Di.. Do. 9 - 1 1 Uhr. SELBSTHILFEGRUPPE OHRENSAUSEN Tinitus, jeden 1. Mi. im Monat im Weinhaus Happ, Ramplstube, HerzogFriedrich-Str. 14, 20 Uhr. Kontakttelefon: Dr. Andreas Maislinger 29 10 87. SELBSTHILFEGRUPPE FÜR NEURODERMITIS ATOPISCHES EKZEM TIROL Treffen jeden dritten Montag des Monats um 20 Uhr in der Altenstube Saggen, Brucknerstraße 14, Innsbruck. PSYCHOHYGIENE - GESELLSCHAFT FÜR PSYCHISCHE GESUNDHEIT TIROL Müllerstr. 37, Tel. 58 51 29 (vorm.); Beratung, Therapie, Rehabilitation psychisch Beeinträchtigter und Kranker. BERATUNG: Beratungsstelle Innsbruck Stadt/Land, Müllerstr. 27, Tel. 57 22 59, Beratungsstelle Anichstr. 35, Tel. 504/3703, 504/3624. PSYCHOSOZIALE BEGLEITUNG - Nachsorge: Müllerstr. 27, Tel. 57 43 57. INTEGRATIONSHILFE IM ARBEITSBEREICH: Berufstrainingszentrum, Peter-Mayr-Str. lb, Tel. 56 31 41, Beschäftigungsinitiative Mitterweg, Mitterweg 25a, Tel. 29 46 88. IM WOHNBEREICH: Therapeutische Gemeinschaft, Schneeburgg. 73a, Tel. 28 31 49. Reha-Wohngemeinschaften für Männer und Frauen, Tel. 58 51 29 (vorm.). IM FREIZEITBEREICH: Treffpunkt Dorriplatz, Domplatz 2, Tel. 57 32 70 (nachm.). TIROLER LANDESVERBAND FÜR PSYCHOTHERAPIE Die zentrale Informations- und Auskunftsstelle für PSYCHOTHERAPEUTISCHE BEHANDLUNGEN. Mo. und Do. von 10-12 Uhr. Tel. 29 35 48. STOTTERN SELBSTHILFE Jeden Mo. Selbsthilfeabend ab 19.30 Uhr in der Kolping-Seniorenstube, Dreiheiligenstr. 9. Betroffene ab 18. Lebensjahr willkommen. Kontaktadresse: Georg Goller, Ing.-Etzel-Str. 69.

NICHTRAUCHER- U N D RAUCHERBERATUNG Haller Str. 3, Mo. - Do. 10 - 11.30 und 15 - 18.20 Uhr, Tel. 68 0 25. SCHLAGANFALL FORUM TIROL Sekretariat: Tel. 504-3874. Treffen jeden Mi., 16 Uhr im Malteser Hospitaldienst, Leopoldstraße 41. DIABETIKERSCHULUNGEN DER UNIV.-KLINIK Stoffwechselabteilung, Innere Medizin, Anichstraße 35, Anmeldungen Telefon 504/32 97 von 8 - 16 Uhr. Schulung für jugendliche Diabetiker: Beginn am ersten Mo. jeden Monats (3 Wochen); Schulung für Altersdiabetiker: Beginn am letzen Mo. jeden Monats < ! Woche). Einzelberatungen nach tel. Vereinbarung möglich. GESPRÄCHSGRUPPE FÜR ANGEHÖRIGE VON KRANKEN Treffen jeden 3. Mi. im Monat, 16.30 18.30 Uhr, im Tiroler Verein zur Förderung sozial-medizinischer Betreuung und Rehabilitation, Südtiroler Platz 4/8. Stk. Mehr Kraft für den Alltag durch gegenseitige Hilfestellung. Erfahrungsaustausch und das Erlernen von Entspannungstechniken. HILFE FÜR AUTISTISCHE, WAHRNEHMUNGSGESTÖRTE UND PSYCHOTISCHE KINDER UND JUGENDLICHE Beratung für Familien, Andreas-HoferStraße 30 (tel. Vereinbarung); Rehabilitationsstätte: Leitung: DDr. Eszter-G. Banffy, Tel. 58 72 45. SOZIALTHERAPEUTISCHE ARBEITSGEMEINSCHAFT TIROL (START) Erlerstraße 13/2, Tel. 58 44 65; Offenes psychotherapeutisches Zentrum auf Basis einer ganzheitlichen psychiatrischen Versorgung. Soziale Rehabilitation, ambulante Ergotherapie und Physiotherapie, Familien/Angehörigentherapie. VEREIN DER ANGEHÖRIGEN UND FREUNDE PSYCHISCH KRANKER TIROL - HILFE FÜR PSYCHISCH ERKRANKTE (HPE) Hilfestellung und Beratung für Angehörige psychisch Kranker. Informationen: 0 52 73/63 70 (Hr. Eller); 0 53 52/42 45 (Fr. Hoc h filzer, abends)

SERVICEBEILAGE - STADTNACHRICHTEN - MAI 1993

E. A. (EMOTIONS ANONYMOUS) SELBSTHILFEGRUPPE FÜR EMOTIONALE GESUNDHEIT trifft sich jeden Montag um 20.30 Uhr, Fritz-Pregl-Str. 5/Part. Kontakttelefon: 28 70 31 od. 58 02 19.

DROGEN BERATUNGSSTELLE DER CARITAS FÜR SUCHTKRANKE Ärztliche Beratung, Gruppentherapie, Erlerstraße 12, Mo. - Fr. 8 bis 12 Uhr und Vereinbarung, Tel. 58 68 37 od. 58 17 39. ELTERN HELFEN ELTERN! ELTERNKREIS DROGENGEFÄHRDETER U N D -ABHÄNGIGER JUGEND Sonnenburgstr. 16/111. Wöchentliches Treffen jeweils am Do. ab 19 Uhr, Tel. 507/2490. DROGENBERATUNGSSTELLE VEREIN KIT Mentlgasse 12, Tel. 58 27 27, Mo., Mi. und Fr. 13 - 17 Uhr und nach Vereinbarung. JUGENDZENTRUM Z6 Dreiheiligenstr. 9: Familien- und Partnerberatung, Drogenberatung und Zivildienstberatung, Psychologische, rechtliche und medizinische Beratung möglich. Di. bis Fr. 9 - 12 Uhr und 17 - 22 Uhr sowie tel. Vereinbarung, Tel. 56 27 15. SOZIALBERATUNG FÜR ALKOHOL- UND DROGENGEFÄHRDETE Anonym und kostenlos, Mo. - Do. 10 12 und 15 - 17 Uhr, Fr. 10 - 12 Uhr, Kaiser-Josef-Str. 13/111, Tel. 57 61 51; Beratung auch für Eltern und Angehörige. ANONYME ALKOHOLIKER 19-22 Uhr, Tel. 56 23 80. AL-ANON Selbsthilfegruppe für Angehörige und Freunde von Alkoholkranken: wöchentliches Treffen: Do. 20 Uhr, Zollerstr. 6/1, Tel. 56 23 80. EKA, ERWACHSENE KINDER V O N ALKOHOLIKERN (Selbsthilfegruppe) Treffen jeden Freitag um 20 Uhr, Beda-Weber-Gasse 8.

BEHINDERUNG BEHINDERTENBERATUNG DER CARITAS Erlerstraße 12. Mo. - Fr. 8 - 12 und 13.30 - 17 Uhr, Tel. 58 68 36-14


HEILPADAGOGISCHINTEGRIERTER KINDERGARTEN DER CARITAS Betreuung behinderter und nichtbehinderter Kinder in Kleingruppen, Therapieangebote (Logopädie, Ergo-, Schwimmund Physikotherapie) Museumstraße 17, Tel. 58 29 14. SERVICEBÜRO ELISABETHINUM Sillgasse 12/301, Beschäftigungseinrichtung für Menschen mit Körperbehinderungen. Wir übernehmen Computer-, Versand-, Schreibarbeiten u. ä. und bieten selbsthergestelltc Produkte zum Verkauf an. Tel. 58 16 96, Fax: 57 99 74. Bürozeiten: 8 - 11.30 und 12.30 - 16 Uhr. BERATUNGSSTELLE FÜR HOCHGRADIG SEHBEHINDERTE U N D BLINDE Tiroler Blindenverband, Amraser Str. 87, Tel. 42 5 14-0; Beratungsdienst für Eltern sehbehinderter oder blinder Kinder, Tel. 49 21 65. SOZIALBERATUNG FÜR BEHINDERTE U N D FAMILIENBERATUNG Zeughausgasse 3, Tel. 57 06 40, Mo. Do. 9 - 12 und 15- 17 Uhr.

KRANKENTRANSPORTE PFLEGE MOBILER HILFSDIENST (MOHI) Ambulante Dienste für behinderte und pflegebedürftige Personen, Tel. 49 12 09, Mo. - Do. 8 - 17 Uhr, Fr. 8 - 12 Uhr. JOHANNITER-UNFALLHILFE Roseggerstr. 30: Behindertenfahrdienst, Hauskrankenpflege, Krankentransporte - Fernfahrten, öffentliche Kurse (Erste Hilfe, Hauskrankenpflege); Fahrtenannahme: Mo. - Fr. 8 - 19 Uhr, Sa. 9-17 Uhr, So. 10-17 Uhr. Tel. 44 4 02. MALTESER HOSPITALDIENST Leopoldstr. 41, Freizeitaktivitäten und Ausflüge für Behinderte, integrative Spielgruppen, Behindertenfahrdienst, Krankentransporte, Sanitätsbetreuung, Erste-Hilfe-Kurs für Führerscheinbewerber, Tel. 58 04 58, Mo. - Do. 8.30 - 17 Uhr, Fr. 8.30 - 12.30 Uhr. FREIWILLIGE RETTUNG INNSBRUCK Sillufer 3, Sozialdienst; Tel. 33 4 44: Nachbarschaftshilfe (rund um die Uhr Bereitschaftsdienst für soziale Notfälle); Hausnotruf - Hilfe für Alleinstehende.

HEILPÄDAGOGISCHE FAMILIEN Mentlgasse 18, Tel. 58 00 04, Beratungsstelle mit den Schwerpunkten: Behinderung in der Familie, Pflegefamilien, Adoptivfamilien. Mo. - Fr. 9.30 - 12.30 Uhr, Do. 1 8 - 2 0 Uhr.

PSYCHOSOZIALER-PFLEGEDIENST Anichstr. 13/1, Tel. 57 27 50, Anfragen: Mo. - Fr. 8.30 - 12.30 Uhr, Ambulante Nachbetreuung für psychisch Erkrankte nach stationären Aufenthalten in der Psychiatrie.

TIROLER BEHINDERTENSPORTVERBAND Höttinger Au 72a/II/23, Tel. 28 43 96; Fax: 28 28 36.

AMBULANCE UNFALLHILFSDIENST INNSBRUCK Monte-Piano-Straße 18, Tel. 26 77 55. Rettungsdienst, Krankentransporte, Behindertenfahrten, Katastrophenschutz.

BEHINDERTENSPORTVEREIN INNSBRUCK Breiten- und Leistungssport für körperbehinderte Menschen. Tiergartenstraße 93, Tel.: 28 38 90 LEBENSHILFE SEKTION INNSBRUCK Domanigweg 3. Telefon 41 5 21; Fax 41 5 21-50. Beratung und Betreuung von geistig und mehrfach behinderten Menschen. Bürozeiten: Mo.-Di. 8-12 und 14-16 Uhr. VEREIN EULE Beratungs- und Therapiezentrum für autistische, entwicklungsverzögerte, teilleistungs-/wahrnehmungsgestörte Kinder, Jugendliche und Erwachsene bietet in Zusammenarbeit mit der Tiroler Landesregierung und den Univ.-Kliniken erfolgreiche Therapiemöglichkeiten an. Außerdem wird versucht, Eltern/Familien durch Information, Beratung und Unterstützung, neue Kraft für die Bewältigung der verschiedenen Probleme zu vermitteln. Adresse: Etrichgasse 18a, Tel. Anmeldung: 49 44 20 od. (05223) 41 6 86. KOORDINATIONSSTELLE DES VEREINS ZUR INTEGRATION GEISTIG BEHINDERTER MENSCHEN Dezentraler Auf- und Ausbau von betreuten Wohnformen und Tagesstrukturen. Thurnfeldgasse 14, 6060 Hall i.T. Weitere Informationen unter Tel. (05223) 45 6 33. ÖSTERREICHISCHER ZIVILINVALIDENVERBAND LANDESVERBAND TIROL Beratung für Behinderte. Anichstr. 24/IV, Tel. 57 19 83. Mo. bis Fr. 8 - 12 und 14- 16 Uhr, Fr. 8 - 12 Uhr.

H I L F E U N D B E R A T U N G BEI ERNÄHRUNGSPROBLEMEN SELBSTHILFEGRUPPE FÜR ESSGESTÖRTE Fritz-Pregl-Str. 5, anonym, Treffen jeden Do. 20.30 Uhr. VEREIN NETZWERK ESS-STÖRUNGEN Anorexie - Bulimie - Adiposità«, FritzPregl-Str. 5, Tel. 57 60 26; Mo. - Do. 9 11 Uhr; Information und Beratung kostenlos, anonym. ERNÄHRUNGSBERATUNG, DIÄTBERATUNG Neues Rathaus, Fallmerayerstr. 1, Parterre, jeden 1. Mi. im Monat, 14 - 16 Uhr. ERNÄHRUNGS- U N D DIÄTBERATUNG Fürstenweg 86 (in den Räumen der öffentl. Bücherei Ursulinen). Jeden 1. und 3. Mi. im Monat 17 - 18 Uhr. ÖSTERREICHISCHER KNEIPPBUND Schöpfstraße 6A, Tel. 58 93 18; Bürozeiten: Mo. - Do. 9 - 1 2 Uhr; Information, Beratung, Anwendung, Gymnastik, Wassergymnastik, Gewichtsreduktion, Seniorentanz, Positives Denken.

CARITAS KINDERKRIPPE U N D KINDERGARTEN Hilfe für in Bedrängnis geratene Mütter und Familien, ganzjährig, ErzherzogEugen-Str. 9, Tel. 13 01 53. ZENTRUM FRAUEN IM BRENNPUNKT Stainerstr. 2/11 (Marktgraben), Telefon 58 76 08. Di. - Fr. 8.30 - 12 Uhr: Beratung und Information für arbeitssuchend»: und berufstätige Frauen/Mütter; Durchführung verschiedener Kurse. VEREIN "FRAUEN GEGEN VERGEWALTIGUNG" Brixner Str. 3, in der Zeit von Mo. 15 17 Uhr, Di. - Fr. 9 - 11.30 Uhr - Tel. 57 44 16 direkt, ansonsten Anrufbeantworter. Der Verein bietet Aussprachemöglichkeit und Unterstützung sowie Information über rechtliche und medizinische Fragen für Frauen und Mädchen, die sexuelle Gewalt erleben oder erlebt haben. Die Unterstützung ist kostenlos, anonym und keinesfalls mit einer Anzeige verbunden. FAMILIENBERATUNG "HAUS DES LEBENS" Vorübergehende Wohnmöglichkeit der "Schwestern zum guten Hirten" für schwangere Frauen und Mütter mit Kindern in Krisensituationen; Lebensberatung und Hilfe bei Arbeits- und Wohnungssuche, 6080 Igls, Grillhofweg 16, Tel. 78 4 35 od. 77 1 34. D O W A S FÜR FRAUEN Durchgangsort für wohnungs- und arbeitssuchende Frauen nimmt in seiner betreuten Wohngemeinschaft Frauen mit deren Kindern auf. Dr.-Stumpf-Straße 118,Tel.,29 54 98. Beratungsstelle für Frauen in Krisensituationen: Adamgasse 4/11, Tel. 56 24 77. Mo. - Fr. 8 - 12 und Mi. 17 - 20 Uhr. BERATUNGSSTELLE FÜR SCHWANGERE U N D FAMILIEN Wilhelm-Greil-Str. 5/1; Mo. - Fr. 9 - 12 Uhr und Mo. - Do. 1 5 - 1 7 Uhr und nach Vereinbarung, Tel. 58 88 75 oder 58 81 49. TAGESMÜTTER-PROJEKT Stainerstr. 2/11 (Marktgraben), Tel. 58 76 08. Di. - Fr. 8.30 - 12 Uhr BABYSITTER-ZENTRALE "ZUM GUTEN HIRTEN" Fürstenweg 114 - Amberggasse, Telefon 89 41 32, Di. u. Do. 9 - 11 Uhr, Mi. u. Fr. 16.30- 18 Uhr. STILLBERATUNG Mütterberatungsstelle, Salumer Str. 4, 1. Stock, jeden Mo. 16 Uhr und darüber hinaus gegen Voranmeldung Tel, 5360-633 ERZIEHUNGSBERATUNG

INNSBRUCKER FRAUENHAUS Tel. 42 1 12.

ERZIEHUNGSBERATUNG Beratung in Erziehungs- und Lernfragen, Anichstr. 40, Tel. 57 20 93 od. 57 57 77, kinderpsychologische Beratung und Therapie. Bürozeiten: Mo. - Do. 8 - 12.30 und 13.30 - 17.30 Uhr, Fr. 8 - 12.30 Uhr. Außenstelle Peerhof, Peerhofstr. 3, Tel. 28 13 96, Mo., Di. und Do. 8.30 - 12.30 und 14-17 Uhr, Fr. 8.30 - 12 Uhr.

FRAUEN HELFEN FRAUEN Museumstr. 10, Tel. 58 09 77. Frauenzentrum-Frauenhaus.

SELBSTHILFEGRUPPE HYPERAKTIVES KIND Wir treffen uns jeden 1. Donnerstag im

FRAUENSELBSTHILFE

SERVICEBEILAGE - STADTNACHRICHTEN

- MAI 1993

Monat in der Erziehungsberatung, Anichstraße 40, 20 Uhr. Kontakttelefon: 77 6 79 oder 57 20 93 SCHULPSYCHOLOGISCHER DIENST Templstr. 4, Mo. - Fr. 8 - 16 Uhr und nach Vereinbarung, Tel. 57 70 46. JUGENDBERATUNG U N D JUGENDTREFFS JUGENDBERATUNG Kaiser-Josef-Sjr. 1 (Ecke Anichstraße), Tel. 58 70 10, Mo. - Fr. - 13 - 18 Uhr, persönliche und telefonische Beratung für Jugendliche, anonym und kostenlos BERUFS-INFORMATIONSZENTRUM Handelskammer, Meinhardstraße 14, Tel. 5310-444 DW: Information und Beratung für Jugendliche bis 25, die noch keine Berufsausbildung haben, über Berufe und Bildungswege. Mo. - Mi. und Fr. 8 - 17 Uhr, Do 8 - 12 Uhr. K I Z INNSBRUCK Kriseninterventionszentrum für Kinder und Jugendliche, Jahnstraße 30, Tel. 58 00 59. Kontakt- und Beratungsstelle für Kinder und Jugendliche in Not. Persönliche und telefonische Beratung täglich - auch an Sonn- und Feiertagen - von 16 bis 22 Uhr; bei akuten Krisen kurzzeitige Möglichkeit der Aufnahme von Jugendlichen im Alter von 13 bis 18 Jahren. JUGENDZENTREN: J u g e n d z e n t r u m Hötting-West: Viktor-Franz-Hess-Straße 7a, Telefon: 29 49 37; Mo. bis Sa. 18 bis 22 Uhr; So. und Di. Ruhetage J u g e n d z e n t r u n i O-Dorf: Pontlatzerstraße 38, Tel. 26 62 07; Di. bis Sa. 18 bis 22 Uhr Jugendzentrum Pradl: Pradler Platz 6 b; Telefon 42 1 66, Mo. bis Fr. 17 bis 21 Uhr; Sa. 17 bis 22 Uhr; So. und Mi. Ruhetage FAMILIENBERATUNG PARTNER- U N D FAMILIENBERAT U N G DES INSTITUTS FÜR SOZIALBERATUNG Museumstr. 25/1.. Tel. 58 13 85; Mo. Mi. 15 - 18 Uhr, Do. 9 - 12 Uhr sowie nach Vereinbarung; med. Beratung: jeweils Mi. 1 7 - 1 9 Uhr; jur. Beratung: jeweils Mo. ab 18.45 Uhr, nur nach Voranmeldung. AEP-FAMILIENBERATUNG Leopoldstr. 31a, Tel. 57 37 98, Mo. - Do. 1 7 - 1 9 Uhr, Fr. 10 - 12 Uhr: Kostenlose und anonyme Beratung in Fragen der Familienplanung und des Mutterschutzes, bei Partnerkonflikten und Sexualproblemen. Psychologische und Rechtsberatung nach Termin Vereinbarung. Frauenbibliothek mit 2.500 Bänden; Öffnungszeiten Mo. 17-20, Do. 10 -12 Uhr. FAMILIENBERATUNG O-Dorf, An-der-Lan-Str. 33, Tel. 64 8 69. Für Rechtsfragen, Familien- und Partnerprobleme usw. stehen ein Jurist, zwei Psychotherapeutinnen und Sozialarbeiterinnen sowie eine Ärztin nach tel. Anmeldung kostenlos und anonym zur Verfügung. Mo., Mi. und Do. 9 - 1 2 und 1 7 - 2 0 Uhr Fortsetzung auf Seite 6

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BERATUNG - ALLGEMEIN

EHE-, FAMILIEN- U. LEBENSBERATUNG DER DIÖZESE INNSBRUCK Wilhelm-Greil-Str. 5/1; Mo. - Fr. 9 - 12 Uhr, Di. 15 - 19 Uhr und nach Vereinbarung, Tel. 58 88 75 od. 58 81 49. FAMILIEN- U N D ALTENHILFE DER CARITAS Familien in vorübergehenden Notsituationen finden Unterstützung durch ausgebildete Familienhelferinnen; ältere pflegebedürftige Menschen werden in ihren Wohnungen betreut, Erlerstraße 12, Mo. - Fr. 7.30 - 12 und 14.30 - 18 Uhr, Tel. 58 38 36. ZENTRUM FÜR EHE UND FAMILIENFRAGEN Anichstr. 24/11, Hilfe in Fragen Partnerschaft, Familienplanung und Schwangerschaft, bei Ängsten und Depressionen, bei Konflikten mit Kindern und Jugendlichen (Tel. Voranmeldung Mo. und Fr. 8 - 12 und 15 - 18 Uhr, Tel. 58 08 71, erbeten); Arztberatung jeden 2. und 4. Di. im Monat (19 bis 21 Uhr); Jur. Beratung jeden 2. Mo. ab 18 Uhr. FAMILIENTELEFON Tel. 57 74 69, Mo. - Sa. 9 - 13 Uhr, Mo. 1 7 - 2 1 Uhr; erste Anlaufstelle bei Problemen oder Sorgen in den Bereichen Familie/Ehe/Partnerschaft, Erziehungs- und Schulangelegenheiten und Rechtsbelangen. Wir nehmen uns Zeit und bemühen uns, Lösungsmöglichkeiten aufzuzeigen. SOZIALBERATUNG FAMILIENBERATUNG Zeughausgasse 3, Mo. - Fr. 8 - 12 Uhr, Tel. 57 06 40. TIROLER SOZIALDIENST Pradler Platz 6a, Tel. 45 2 82: Familienberatung jeden Mi. 17 - 19 Uhr beraten RA Dr. Höfle, Psychologe Dr. Pilgermair, Dipl.SA. Krismer, Univ.-Prof. Dr. Dienst! und Dr. W. Riccabona. - HerzSportgruppe: Jeden Mi. ab 17 Uhr findet die ärztliche und therapeutische Betreuung der ambulanten Herzgruppe unter der Leitung von Dr. W. Riccabona statt. K l S T 74 BERATUNGSSTELLE INNSBRUCKWEST FÜR FAMILIEN, KINDER U. EINZELPERSONEN Hilfe bei Familien-, Erziehungs-, Sozialfragen und sonstigen Lebensschwierigkeiten. Die Stelle ist von Mo. bis Fr. besetzt. Telefonische Vereinbarung zwischen 8.30 und 12.30 Uhr. Karl-Innerebner-Str. 74, Tel. 28 37 24.

TIROLER PLATTFORM FÜR ALLEINERZIEHENDE Ing.-Etzel-Str. 21, Tel. 56 13 86; Beratung jew. Mi. und Do. 9 - 1 1 Uhr. EINZELHILFE DER CARITAS Für Menschen in verschiedensten Notsituationen. Erlerstraße 12, Mo. - Fr. 9.30 11.30 Uhr, Mi. 17 - 19 Uhr und telefonische Vereinbarung, Tel. 58 68 36-10. VEREIN JUGENDLAND Schönblick weg 12: Wohngemeinschaften für Kinder zwischen 6 und 12 Jahren, jugendliche Mädchen und Burschen sowie eine Kinderkrippe für Kleinkinder vom 1. bis zum 3. Lebensjahr; regelmäßige Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche: Informationen täglich 8 - 1 7 Uhr, Tel. 63 4 11. ELTERN-KIND-ZENTRUM Adamgasse 4, Tel. 58 19 97: Treffpunkt für werdende Eltern und Eltern mit Kleinkindern; Geburtsvorbereitungskurse; Mo. - Fr. 9 - 18 Uhr. Familienberatung im Eltern-Kind-Zentrum, Tel. 58 72 70 - Sozialberatung: Di. 8 - 14 Uhr; Mi. 18 - 22 Uhr. Psychologische Beratung: Do. 9 - 1 3 Uhr. Medizinische Beratung: Di. 10.30 - 13 Uhr. GESTALTTHERAPEUTISCHE KINDERGRUPPE Domplatz 7, 3. Stock: Kinder erleben Probleme, können aber oft nicht darüber reden. Wir versuchen zu helfen. Anfragen: Dr. Helena Braunhofer, Tel. 27 51 26 oder Andrea Noriller, Tel. 05375/25 57. LEBENSHILFE TIROL* Sektion Innsbruck, Domanigweg 3, Mo. Fr. 8- 17 Uhr, Tel. 41 5 21. TIROLER SCHÜLERNOTRUF Beratung, Betreuung in persönlichen, rechtlichen Fragen: Mi. bis Fr. 16 bis 19 Uhr; Tel. 58 33 09. UHS-Schulservice (Referats-, Sponsor-, Schüleraustausch-Service): Union Höherer Schüler, Salurner Straße 4, Telefon wie oben; Fax: 58 93 99. SCHULDNERBERATUNG RECHTSLADEN Kostenlose Rechts- und Sozialberatung bei schwierigen sozialen Situationen, vor allem bei Schuldenproblemen. Angerzellgasse 4, Tel. 57 76 49; Mo., Mi., Fr. 10 -

13 Uhr, Di., Do. 1 6 - 1 8 Uhr. Telefonische Anmeldung! TELEFONSEELSORGE Tel. 17 70 rund um die Uhr. Wenn Sie mit einem Problem alleine sind: Wir sind Tag und Nacht für Sie da. INSIEME BERATUNG Templstr. 2/I1I, Tel. 56 16 36. Beratung bei: Berufsplanung und Arbeitssuche von Mädchen und Frauen, Wirtschaft!, und sozialen Belangen werdender Mütter, rechtlichen, sozialen und psychologischen Belangen von Familien, Partner/innen, Jugendlichen und KinINITIATIVE GEGEN TIERVERSUCHE TIROL Postfach 87, jeden Do. 16 - 20 Uhr, Adamgasse 11 (Grünes Büro), Vereinsabend an jedem letzten Fr. im Monat, 20 Uhr, selber Ort. TIERSCHUTZVEREIN Altes Landhaus, Tel. 508/564, Mo. - Fr. von 9 - 12 und 14 - 17 Uhr außer Mittwoch vormittag; Tierheim Mentlberg, Tel. 58 14 51; werktags 1 5 - 1 8 Uhr. Außerhalb der Bürozeiten nur in Notfällen Tel. 58 40 65. ENERGIESPAREN IM HAUSHALT Beratung TIWAG Abteilung Stromverrechnung, Lieberstr. 3, Tel. 506/23 64 od. 23 82, Mo.- Do. 8.30 - 12 Uhr, 14.30 16 Uhr, Fr. 8.30 - 12 Uhr od. nach tel. Vereinbarung. ENERGIESPARBERATUNG DER STADTWERKE INNSBRUCK Salurner Str. 11, Tel. 59 07/553; Mo. Do. 8.30 - 12 Uhr und 14 - 17 Uhr, Fr. 8.30- 12 Uhr. MIETERVEREINIGUNG ÖSTERREICHS Landesorganisation Tirol, Adamgasse 9, Tel. 58 24 31. Rat und Hilfe in allen Wohnrechtsangelegenheiten. MIETERSCHUTZVERBAND Salurner Straße 18/ffl; Tel. 57 40 35: Rat und Hilfe in allen Wohnrechtsfragen. Sprechstunden Mo. 15.30 17.30 Uhr, Do. 11 - 13 und 15.30 17.30 Uhr.

SOZIALPROJEKT H O & RUCK Abholung gebrauchter Möbel (in brauchbarem Zustand); gratis; Tel. (2)67 731. KINDERSCHUTZZENTRUM TANGRAM Beratung bei Vernachlässigung, körperlicher Mißhandlung und sexueller Ausbeutung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, Schöpfstraße 19, Stöcklgebäude im Hof, Innsbruck, Telefon 58 37 570. Öffnungszeiten: Mo., Di., Fr. von 8.30 - 12.15 und 14 - 18 Uhr und nach Vereinbarung. Sozialarbeiterin, Psychologin und Pädagogin beraten Sie kostenlos und anonym, auch telefoTIROLER VEREIN DER MIETER U. WOHNUNGSEIGENTÜMER Adamgasse 7, Tel. 57 77 57: Rechtsberatungen im Miet- und Wohnungseigentumsrecht; Mo. - Do. von 1 0 - 1 2 Uhr und von 14.30 - 16.30 Uhr, Fr. von 13 15 Uhr HOMOSEXUELLE INITIATIVE TIROL (HOS! TIROL) Telefonische bzw. persönliche Beratung und Information, jeden Donnerstag 20.30 - 22.30 Uhr, Tel. 56 24 03, Adamgasse 11. SOZIALBERATUNG BARWO Hilfe bei Wohnungs- und Arbeitssuche, Behördenkontakten; Andreas-Hofer-Str. 4/19; Mo. bis Fr. 8.30 - 12 Uhr, nachmittags nach Vereinbarung; Tel. 58 17 54. SOZIALWÄSCHEREI des "Vereines zur Beratung und Betreuung von Obdachlosen", Ing.-Etzel-Str., Viaduktbogen 35; kostengünstiges Waschen und Bügeln; Mo. bis Fr. 8.30 11.30 Uhr; Tel. 58 07 03.

FLÜCHTLINGSBERATUNG KONTAKTSTELLE DER CARITAS FÜR FLÜCHTLINGSBETREUUNG Beratung, Betreuung und Hilfe für Flüchtlinge, Erlerstr. 12, Mo. 9 - 12 Uhr, Mi. 9-12 u. 17-19 Uhr, Fr. 9-12 Uhr und Vereinbarung, Tel. 58 68 36-15/16.

STADTWERKE INNSBRUCK

Öffentliche Ausschreibung Ausschreibende Stelle: Stadtwerke Innsbruck, Elektrizitätswerk, Salurner Straße 11, 6020 Innsbruck.

INNSBRUCKER VERKEHRSBETRIEBE AG

Stellenausschreibung Wir suchen zum ehesten Eintritt

BUSFAHRER(INNEN) Voraussetzungen: • • • •

Führerschein " B " (mind. 3jährige Praxis) Mindestalter: 22 Jahre Wohnort: Innsbruck, Innsbruck-Land einwandfreier Leumund

Die Ausbildung für die Führerscheine " C " bzw. " D " wird von uns bezahlt.

Gegenstand: Lieferung eines Großformatkopierers. Teilnahmeberechtigt sind jene in Österreich ansässigen Firmen oder Niederlassungen, welche im R a u m Tirol eine Servicestelle nachweisen können. Die Ausschreibungsunterlagen können ab sofort bei den Stadtwerken Innsbruck, Salurner Straße 1 1 , 1 . Stock, Zimmer 110, gegen einen Unkostenbeitrag von S 300,— behoben oder als Nachnahmesendung (Tel. 5907-201 DW) angefordert werden. A b g a b e t e r m i n : Die Angebote sind bis spätestens Dienstag, den 18. Mai 1993, 11 Uhr, in der Generaldirektion der Stadtwerke Innsbruck, Salurner Straße 11, 2. Stock, Zimmer 209, abzugeben oder zeitgerecht an diese einzusenden. Angebote, die nicht bis zu diesem Zeitpunkt eingelangt sind, können, auch wenn das Datum des Poststempels vor diesem Termin liegt, nicht mehr berücksichtigt werden. Die Anbotseröffnung findet am Dienstag, den 18. Mai 1993, 11 Uhr, bei den Stadtwerken Innsbruck, Salurner Straße 11,6. Stock, Sitzungszimmer, statt. Den Offertstellern steht e s frei, der Anbotseröffnung beizuwohnen.

Interessenten wollen sich bitte umgehend an die Direktion der Innsbrucker Verkehrsbetriebe AG., 1. Stock, Zimmer 27, 6010 Innsbruck, Pastorstraße 5, wenden.

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SERVICEBEILAGE - STADTNACHRICHTEN - MAI 1993

GENERALDIREKTION


Stadt fördert "Häckseldienst": Besserer Kompost in Privatgärten In den Innsbrucker Gärten fällt in großen Mengen Baum- und Strauchschnitt an. Seine sinnvollste Verwendung ist die Verwertung als Strukturmaterial für den eigenen Kompost. Die gehäckselten (d. h. maschinell in kleine Teile zerhackten) Äste eignen sich dafür hervorragend und sorgen für die richtige Durchlüftung und somit für die schnellere Zersetzung des Kompostmaterials. Wichtig ist beim Kompost nämlich die möglichst vielfältige Zusammensetzung des Materials: Zu den Abfällen aus dem Haushalt gehört deshalb unbedingt auch solches Strukturmaterial.

Die Stadt Innsbruck bietet heuer erstmalig auch einen Häckseldienst an, der bei der Innsbrucker Abfallberatung angefordert werden kann (Tel. 45 5 75, DW 75). Die Stadtgemeinde fördert diesen Dienst mit einem Zuschuß von 200,- S pro Stunde für maximal zwei Stunden im Jahr. Das reicht bei weitem aus: Das Gerät häckselt 10 Kubikmeter Material in der Stunde (eine Menge, die auf einem Lkw gar nicht Platz hat). Wichtig ist, daß das Material auf einen Haufen hergerichtet wird. Dieser Service läuft seit März und wird gerne in Anspruch genommen. •

5. Juni - internat. Umwelttag Verpackung als Schwerpunktthema Der Umwelttag ist eine internationale Initiative des UNO-Umweltprogramms UN EP. der sich Österreich heuer erstmals bundesweit anschließt. Schulen, Kindergärten - und alle Umweltinteressierten erhalten unter der Telefonnummer 0660/8313 allgemeine Informationen oder können ein Aktionspaket zum Umwelttag 1993 anfordern. Auch die Umwelt- und Abfallberater/innen der Stadt Innsbruck haben beschlossen, an diesem Tag dabeizusein. Dabei wird, wie von der Umweltministerin empfohlen, die neue Verpackungsverordnung Schwerpunkt der geplanten Aktionen werden. Denn diese Verordnung tritt bereits im Oktober 1993

desministerium für Umwelt, lugend und Familie betont. Dazu wird es aus der Sicht des Gesetzgebers notwendig sein, daß die Verpackungshersteller (Markenartikelerzeuger) Verantwortung für ihre Produkte auch nach dem Gebrauch übernehmen. Zur Erreichung dieser Zielvorstellung sollen Verpackungen "wiederverwendet" oder aber auch (stofflich) "verwertet" werden. Das bedeutet für die Konsumentinnen und Konsumenten in der Praxis, daß Konsumgüter in Einwegverpackungen teurer werden, denn jemand muß schließlich die Entsorgung der Verpackungen zahlen.

M,it diesem

Häcksler, dessen Einsatz die Stadt Innsbruck mit einem Zuschuß fördert, wird aus Baum- und Strauchschnitt wertvolles Lockerungsmaterialfür den Komposthaufen.

STADT

INNSBRUCK

Stellenausschreibung Für den Bereich des Amtes für Planung und Neubau von Grünanlagen wird ein(e) engagierte(r) Mitarbeiter(in) für die Tätigkeit als Technischer Zeichner gesucht. Das Aufgabengebiet dieses Dienstpostens umfaßt unter anderem die Darstellung von Entwurfs- und Arbeitsplänen und die Ausarbeitung von Präsentationsunterlagen, wie kolorierten Entwurfsplänen, Schaubildern und Ansichten. Als fachliche Qualifikation wird der erfolgreiche Abschluß im Lehrberuf "Bautechnischer Zeichner" bzw. die Absolvierung der Fachschule für angewandte Malerei an einer HTL erwartet. EDV-Kenntnisse bzw. die Bereitschaft, sich diese anzueignen, werden vorausgesetzt. Der Nachweis einer mehrjährigen einschlägigen Berufserfahrung wäre wünschenswert. Wenn Sie sich von dieser Tätigkeit im Dienst der Stadtgemeinde Innsbruck angesprochen fühlen, die österreichische Staatsbürgerschaft besitzen und als männlicher Bewerber Ihren Grundwehrdienst bereits abgeleistet haben, richten Sie Ihre Bewerbung bitte mit den üblichen Unterlagen (Geburtsurkunde, Staatsbürgerschaftsnachweis, Lebenslauf, Nachweis des abgeleisteten Grundwehrdienstes, Ausbildungs- und allfällige Praxisnachweise etc.) und unter Anführung der Geschäftszahl MD-2367/1993 bis längstens 11. Mai 1993 an den Stadtmagistrat Innsbruck, Bereich Personal, Maria-Theresien-Straße 18, 6020 Innsbruck. MAGISTRATSDIREKTION Die nächste Ausgabe der „Stadtnachrichten" erscheint am I. Juni 1993 in einer Auflage von 60.450 Stück und wird kostenlos jedem Haushalt zugestellt. Sollten Sie die „Stadtnachrichten" einmal nicht erhalten, fragen Sie bitte Ihren Briefträger danach

UMWELmq rm nx>i WIEN, Po4**&. n Telefax 0660 / n 73 in Kraft. Die Informationen dazu dringen allerdings nur spärlich bis zur Bevölkerung durch. Was ist die Verpackungsverordnung? Etwa 50 Prozent des Hausmüllvolumens (Systemmüll) bestehen aus Verpackungsabfällen, daher sind Maßnahmen zur Vermeidung und Verwertung dieser Verpackungsabfälle dringend notwendig. Aufgrund der prekären Situation im Bereich der Entsorgung (Deponieraum ist schließlich rar, deshalb sehr wertvoll und damit auch teuer) wird die Dringlichkeit von Verwertungsmaßnahmen zur Schonung vorhandener Deponiekapazitäten österreichweit erkannt. Ziele des Gesetzgebers Zielvorstellung des Gesetzgebers ist es, die anfallenden Verpackungsabfälle bis zum Jahr 2000 zu 80 Prozent zu verwerten, wie das Bun-

UMWELTBERATUNG INNSBRUCK

oder lassen Sie uns eine kurze Nachricht zukommen: Presse- und Informationsdienst Stadtturmgebäude, Herzog-Friedrich-Straße 21, 3. Stock Telefon 57 24 66, Telefax 58 24 93

Der Grüne Punkt - kein Umweltzeichen In Deutschland gibt es die Verpackungsverordnung bereits und damit den "Grünen Punkt". Dieses Zeichen ist kein Umweltzeichen, sondern signalisiert lediglich, daß für diese Verpackung vom Hersteller (Abfüller) eine Lizenzgebühr für die Sammlung und Wiederverwertung bezahlt wurde; diese Lizenzgebühr wird an eine derzeit im Aufbau befindliche Dachorganisation namens "Altstoff Recycling Austria" ("ARA") entrichtet. Wie gesagt: es gibt viele Themen und Argumente für den Umwelttag. Die Verpackungsverordnung ist nur eines davon. Wer mitmachen will, kann sich auch an die Umweltberatung Innsbruck wenden. Wir helfen gerne mit bei der Ideenfindung vom Klima bis zum Abfall Arbeitsbereiche gibt es genug!

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Müllerstraße 26. Telefon 57 56 56, elefax580524 7

SERVICEBEILAGE - STADTNACHRICHTEN

- MAI 1993

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(Klavier) - Werke von: Franz Schubert, WA. Mozart, Edward Elgar Congress Innsbruck, Saal Tirol

Tiroler Landestheater Großes Haus (Tel. 520 74-4, Beginn 19.30 Uhr, wenn nicht anders angegeben.)

Di. 18. Mai, 19 Uhr Abschlußkonzert des Lehrganges Blasorchesterleitung Konservatoriumssaal

La Traviata (Oper in drei Akten von Giuseppe Verdi) Do. 6. und Mi. 19. Mai

Mi. 19. Mai 8. Kammerkonzert Stuttgarter Bläserquintett - Werke von: Joseph Bohuslav Foerster, Gioacchino Rossini, Gyorgy Ligeti, Joseph Haydn und Leos Janacek

Lamento (Tanztheater von Eva-Maria Lerchenberg-Thöny nach Texten von Hermann Broch) Fr. 7. Mai Oedipus Rex (Opernoratorium in zwei Akten von Igor Strawinski) Herzog Blaubarts Burg (Oper in einem Akt von Béla Bartók) Mi. 5., Sa. 15., Fr. 21., Fr. 28. und So. 30. Mai Eine Nacht in Venedig (Operette von Johann Strauß) Sa. 8., So. 9., So. 16., Sa. 22., Do. 27. und Sa. 29. Mai Kasimir und Karoline So. 2., Mi. 12., Do. 13., Fr. 14., So. 23. und Mi. 26. Mai

Kammerspiele (Beginn 20 Uhr) Auf Wiedersehen Kinder (Nach einem Drehbuch von Louis Malle) Mi. 5., Do. 6., Fr. 7., und Sa. 8. Mai Die Rassen (Schauspiel in drei Akten von Ferdinand Brückner) So. 16., Mi. 19., Fr. 21., Sa. 22., Mo. 24., Do. 27. und Fr. 28. Mai

MAI VERANSTALTUNGEN (ÄNDERUNGEN VORBEHALTEN) Leobühne (Tel. 58 74 16, Anichstraße 29 Beginn 16 Uhr) "Es war die Leiche" (von Ephraim Kishon) Sa. !., Sa. 8., Sa. 15. und Sa. 22. Mai Volksbühne Blaas (Tel. 58 60 01/43 1 73, MariaTheresien-Str. 8 - Beginn 20 Uhr) "Kein Auskommen mit dem Einkommen" (Lustspiel von Fritz Wemper) jeweils Mi. bis So. bis So. 23. Mai

Sa. 15,/Di. 18. Mai, 21 Uhr Nachtclub im Foyer

"Alles wegen einer Nacht" (Schwank in 3 Akten von Emil Stürmer) Mi. 26. bis So. 29. Mai

So. 23. Mai, 11 Uhr Theater im Gespräch im Foyer der Kammerspiele

Theater an der Sili

Mi. 26. Mai "Maskerade" (Komische Oper in drei Aufzügen von Carl A. Nielsen) Einführungsabend

Kellertheater (Tel. 58 07 43, Adolf-Pichler-Platz 8 Beginn 20 Uhr) "Mathematik der Liebe" (von Esther Vilar) Soloprogramm mit Heide Birkner jeweils Mo. und Di. bis Di. 18. Mai "Volksvernichtung oder Meine Leber ist sinnlos" (Radikalkomödie von Werner Schwab) jew. Mi. bis So. bis Sa. 15. Mai "Ein Jackson zuviel" (Boulevardkomödie von Arthur Newfield) Mi. 26. Mai (Öffentl. Generalprobe), Do. 27. Mai (Premiere), Fr. 28., Sa. 29. und So. 30. Mai

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(Tel. 56 14 61, Jahnstraße 25 Beginn 19.30 Uhr) "Stolpergeister" (Schwarzes Theater von Günther Riedl) jeweils Samstag bis Sa. 19. Juni; Sa. 29. Mai keine Vorstellung!

Konzerte (Beginn 20 Uhr, wenn nicht anders angegeben) So. 2. Mai Fest der Jugend im Rahmen des Wettbewerbes "Jugend musiziert" tagsüber, mit großem Preisträgerkonzert am Abend Konservatoriumssaal Di. 4. Mai Gesprächskonzert Helmut Jaspar (Wien) und Leonardo de Angelis (Rom) Aus der Reihe Musik und Wort der Hochschule Mozarteum Ursulinensaal

Di. 4. Mai Liederabend Michaela Resch - Claude France Journes (Klavier) Konservatoriumssaal Mi. 5. Mai Akkordeon-Konzert Harald Pröckl Konservatoriumssaal Fr. 7. Mai Konzert der Innsbrucker Liedertafel Konservator! u mssaal So. 9. Mai Konzert Eric Ericson Konservatoriumssaal Mo. 10. Mai Kammerkonzert Innsbrucker Streichquartett - Romed Gasser (Bratsche) - Werke von: Emil Berlanda, Josef Gasser, Peter Suitner, Bert Breit Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum Mo. 10. Mai, 19 Uhr Vortragsabend der Klasse Najfar (Querflöte) Konservatoriumssaal Di. 11. Mai Konzert des Italienischen Kulturinstitutes Roberto Porroni (Gitarre) - Christina Bianchi (Harfe) - Werke von: Satie, Mozart, Ponce, Diabelli, Young, Rossini, Paganini, Ravel und Rodrigo Konservatoriumssaal Di. 11. Mai Musik im Studio Maio S an tek spielt Posaune solo Funkhaus, Rennweg Mi. 12. Mai, 19.30 Uhr 9. Jeunesse-Konzert Till Fellner (Klavier) Konservatoriumssaal Do. 13. Mai Konzert Oskar Birchmeier (Hammerklavier) Konservatoriumssaal Do. 13./Fr. 14. Mai 8. Symphoniekonzert Kasper de Roo (Dirigent) - Paul Guida

SERVICEBEILAGE - STADTNACHRICHTEN - MAI 1993

Do. 20,/Do. 27. Mai Konzert "Innsbrucker Serenadenquartett" Hotel Europa, Barocksaal Do. 20. Mai Stimmenvestival Voices Veranstaltung UTOPIA - Mühlauer Sänger - Mieskuoro Huutajat (Oulu/Finnland) Konservatoriumssaal Do. 20. Mai Brassband Hall Congress Innsbruck Sa. 22. Mai Frühjahrskonzert der Bundesbahnmusikkapelle Congress Innsbruck Di. 25. Mai Aufführung der Opernklasse des Landeskonservatoriums - Gianni Schicchi Konservatoriumssaal Fr. 28. Mai, 15.30 Uhr Jeunesse-Kinderkonzert Karneval der Tiere mit Marco Simsa Konservatoriumssaal

Kirchenkonzerte Mo. 17. Mai, 20 Uhr Musik in Dreiheiligen Gregorianischer Choral und Orgelmusik Pfarrkirche Dreiheiligen Di. 25. Mai, 20 Uhr Orgelkonzert der Musikschule Innsbruck Schüler der Klasse Bernhard Handel spielen Werke von Dietrich Buxtehude, Johann Sebastian Bach, Georg Muffai, Johann Pachelbel, Joseph Haydn und Felix Mendelssohn Bartholdy Pfarrkirche Mariahilf INTERNATIONALE ORGELWOCHE: Mo. 24. Mai, 20.30 Uhr Konzert in der Pfarrkiche St. Nikolaus Mi. 26. Mai, 20.30 Uhr Konzert in der Pfarrkiche Mariahilf Do. 27. Mai, 20.30 Uhr Konzert in der Silbernen Kapelle


Ausstellungen Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum Museumstraße 15 Sicht der Dinge 3 - Kleidersprache 100 Jahre Mode aus dem Frauenmuseum Meran - bis 3. Oktober DADAutriche 1907 - 1970 - bis 6. Juni Ferdinandeum Video 7 - Installationen von Andreas Lichtenfels - bis 6. Juni 23. Österr. Graphikwettbewerb - bis 16. Mai tägl. 10-17 Uhr, Do. Abendöffnung 19-21 Uhr. Landeskundliches Museum - Zeughaus Zeughausgasse Kristalle - vom Naturstein zum Schmuckstein - 26. Mai bis 3. Oktober tägl. 10-17 Uhr, Do. Abendöffnung 19-21 Uhr.

Galerie Or ms Höttinger Gasse 11 Eugen Gomringer - bis 28. Mai Di. bis Fr. 15.30 - 18.30 Uhr und nach Vereinbarung unter Tel. 29 47 91. Galerie im Taxispalais Maria-Theresien-Str. 45 Maria Lassnig - Bilder, Aquarelle, Zeichnungen - bis 12. Mai Max Peintner - 18. Mai bis 13. Juni Di. bis Sa. 10 - 12 und 14 - 19 Uhr, So. 10-12 Uhr. Kunsthalle Innsbruck Ferdinand-Weyrer-Str. 13 Eudokia Gundolf - bis 9. Mai Di. bis Fr. 16- 19 Uhr, Sa. 10- 13 Uhr Galerie am Grillhof Grillhofweg 100, Vili

Mai

Mo. bis Fr. 8 - 18 Uhr, Sa. 8 - 12 Uhr, Sonn- und Feiertage und vom 6. bis 14. April geschlossen. Galeriecafe Munding Kiebachgasse 16 Gerlinde Bommer - "Venezianische Impressionen" - bis 3. Mai. Helga Rauth-Angerer - Ein Hauch auf Glas - 4. bis 31. Mai Cafe 44 Maria-Theresien-Str. 44 Adone Tornaseli! - Landschaftsansichten des alten Welschtirol - bis 28. Mai Galerie Gaudens Pedit am Landhausplatz Laszló Fehér - bis 25. Mai (Mo. bis So. 9-21 Uhr)

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Galerie im Andechshof Innrain 1, Altstadt Veronika Gerber - Still-Leben - 5. bis 27. Mai Di. bis Fr. 15- 19 Uhr, Sa. 1013 Uhr.

Galerie im Andechshof Innrain 1 - Altstadt

Sa. S.Mai, 18 Uhr Wartburg College Symphonie Band, USA Sa. 15. Mai, 11 Uhr Musikkapelle Allerheiligen Sa. 22. Mai, 11 Uhr Musikkapelle Olympisches Dorf Sa. 29. Mai, 11 Uhr Tiroler Trachtenmusikkapelle So. 30,/Mo. 31. Mai. 11.30 Uhr Turmmusik - Innsbrucker Bläserchor

Do. 20. Mai, 15 Uhr Zuid-Nederlandse Blaskapel

So. 23. Mai, 16.30 Uhr Gruppo Mandolinistico Veronese, Italien Mi. 26. Mai, 16 Uhr Albino College Music Croups, USA

Geöffnet Di bis Fr 1 5 - 1 9 Uhr, Sa 1 0 - 1 3 Uhr

5. bis 27. Mai

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Still-Leben

Treibhaus (Angerzellgasse 8, Beginn 20.30 Uhr, wenn nicht anders angegeben) Sa. I.Mai, 19 Uhr Lailo - Kings of Gipsy & FlamencoMusic Sa. 1. Mai, 22 Uhr Nokoko Ye (Ghana) Trad. Trommeln, Tänze und Hi-Life aus Westafrika

Kunstpavillon, Kleiner Hofgarten Renn weg 8a Lois Anvidalfarei, Magnus Pöhacker und Albrecht Zauner - bis 9. Mai Prof. Norbert Drexel - 13. Mai bis 6. Juni Di. bis Sa. 9 - 12 und 15- 18 Uhr, So. 10- 12 Uhr.

So. 2. Mai. 10.30 Uhr Jazzfrühstück Stadtmusikkapelle Saggen So. 2. Mai, 19 Uhr Gartenkonzert - Hans Theessink "Blue Groove"

Kleiner Hofgarten Rennweg 8a "Figuren im Stein" - Karin Bachlechner, Georg Eigentier, Markus Florian, Birgit Fichier - bis Mai.

Mo. 3. Mai Felix Mitterer liest Mitterer und Norbert C. Käser

Galerie Bertrand Kass Heiliggeiststraße 6A Maria Biester-Lehner, Reinhold Tappeiner - bis 3. Mai Mo. bis Sa. von 17-19 Uhr und nach Vereinbarung unter Tel. 58 92 66.

Mo. 3./Di. 4,/Mi. 5,/Do. 6./Fr. 7./Sa. 8. Mai, 21 Uhr Kabarett: Charles Bukowsky Dreckige Gschichten Mi. 5,/Do. 6./Fr. 7./Sa. 8. (22 Uhr)/Di. 11./Mi. 12. Mai Sam Shepard - Fool for love Eine tragikomische Liebesgeschichte

Galerie Villa Falk Falkstraße 1 Manuela Bedeschi, Giancarlo Zanini bis 6. Mai Di. bis Sa. 17-19 Uhr, Sa. 10 - 12 Uhr und nach Vereinbarung unter Tel. 58 97 63. Die kleine Galerie Gumppstraße 21 Kurt Hei/mann - Aquarelle - bis 8. Mai Egon Scoz - Kleine Formate -11. Mai bis 5. Juni Mo. - Fr. 16 - 18.30 Uhr, Sa. 10 bis 12 Uhr

Altstadt

So. 23. Mai, 11 Uhr Musikkapelle Olympisches Dorf

Stadtarchiv Badgasse Von der Filialkirche zum Bischofsdom. 350 Jahre Stadtpfarrkirche St. Jakob in Innsbruck -11. Mai bis 29. Oktober Mo. bis Do. 8 - 12 und 14 - 18 Uhr, Fr. 8- 13 Uhr. Stadtturmgalerie Herzog-Friedrich-Str. 21 Gerhard Gutruf - Druckgraphiken - bis 8. Mai Christian Spiß - 12. Mai bis 5. Juni Di. bis Fr. 15-19 Uhr, Sa. 10 - 12 und 15- 19 Uhr.

Wilhelm Kufferath - Objekte - bis 7.

Do. 6. Mai, 11 Uhr Landesjugendredewettbewerb Do. 6./D0. 13./Do. 20. Mai, 15 Uhr Die Spielothek

Eröffnung der Ausstellung Dienstag, 4. Mai, 18 Uhr

SERVICEBEILAGE - STADTNACHRICHTEN - MAI 1993

Sa. 8. Mai, 19.30 Uhr Edoardo Niebla - Antonio Forcione von Flamenco bis Pop Fortsetzung auf Seite 10


Fortsetzung von Seite 9 So. 9. Mai, 10.30 Uhr Jazzfrühstück Tschako und der kleine Prinz Mo. 10. Mai K u r t L a n t h a l e r liest Tschonnie Tschenett Di. 1 l./Mi. 12,/Do. 13,/Fr. 14./Sa. 15. Mai, 21 Uhr K a b a r e t t G I M P E L - Gloggi & Sehicho Do. 13. Mai, 19.30 Uhr C a n d y Duller & F u n k y Stuff Eine Party mit der Sax-Gespielin von Prince Fr. 14. Mai, 19.30 Uhr Ein b e s o n d e r e r T i r o l e r a b e n d - Die verkochten Tirolerknödel Sa. 15. Mai. 19.30 Uhr Short Fuse Blues - Dave Hole So. 16. Mai, 10.30 Uhr Jazzfrühstück Octopus Vocali s goes Manhatten Transfer Mo. 17. Mai Lesung: Tirol u n d d e r Nationalsozialismus Mit Thomas Albrich, Michael Gehler, Klaus Fisterer, Horst Schreiber und Rolf Steininger

Frauen-Theater-Kollektiv aus Nicaragua mit der Gruppe Cihuatlampa Fr. 21. Mai Konzert des Italienischen Kulturinstitutes Tamia & Pierre Favre (Paris) - Tenores di Bitti (Sardinien), "Remundu 'E Locu" Stimmenfestival Voices Sa. 22. Mai L a u r e n Newton (USA/D) & G race Yoon (Korea/D) - Yildiz I b r a h i m o v a (Sofia/Bulgarien) - M a g d a Vogel & Brigitte Schär (Zürich/Schweiz) Stimmenfestival Voices So. 23. Mai Konzert des Italienischen K u l t u r institutes Squadra La Giovane (Genua), "Trallalero" Stimmenfestival Voices So. 23. Mai, 19 Uhr Hochfellner Dreigesang (Bad Mitterndorf) - Christine L a u t e r b u r g & Res M a r g o t (Bern/Schweiz) - Telfer Dreigesang (Telfs) - Domini M a r t y , Losef L i n d a u e r , F r e d Rogenmoser (Muotatal/Schweiz) - II Giovane (Genua/Italien) Stimmenfestival Voices

Congress Innsbruck

Di. 18,/Mi. 19,/Do. 20./Fr. 21./Sa. 22. Mai K a b a r e t t : F r a n k Astor, Klaus Kohler - Seitensprünge

Rennweg (Beginn 20 Uhr, wenn nicht anders angegeben):

So. 23. Mai, 10.30 Uhr Jazzfrühstück Dixieland Corporation

So. 2. Mai Bernstein-Gala

KINDERDSCHUNGEL (Beginn 15 Uhr, wenn nicht anders angegeben)

bis Mi. 5. Mai, 17 bis 19 Uhr "40 J a h r e K a m e r a - C l u b I n n s b r u c k " - I n n s b r u c k e r Fotoschau

Sa. I . M a i , 14.30 Uhr Ein Schiff wird k o m m e n - Das Fest auf dem Dschungeldampfer

Mi. 5. bis So. 9. Mai, 1 0 - 19 Uhr 9. Tiroler Trödel Tage

Mo. 3,/Mo. 10,/Mo. 17. Mai Alte u n d neue Kinderlieder mit Ali Möth Mo. 3,/Mo. 10,/Mo. 17. Mai, 16 Uhr T a n z mit G r u p p e n t ä n z e n mit Ali Möth Di. 4,/Di. 11./Di. 18. Mai Gschichtn & K a k a o - Schauspieler erzählen, spielen, fabulieren Mi. 5,/Mi. 12,/Mi. 19. Mai Bewegungsspiele - bei Schönwetter im G a r t e n

Sa. 15. und So. 16. Mai, 1 0 - 18 Uhr "Autos, M o t o r r ä d e r & Sensationen" Mo. 24. Mai "Leinen los" - Multi-Media-Show

Café Central (am Sparkassenplatz) Pianoabend jeden Sonntag von 1 8 - 2 0 Uhr

Olympia Eissportzentrum

(Tschamlerstraße 3. Beginn 20 Uhr, wenn nicht anders angegeben) Mi. 19. Mai M i r â n d o n o s a nosotras m i s m a s (Wenn wir uns selbst betrachten) -

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(Beginn 20 Uhr, wenn nicht anders angegeben)

Sa.l/So. 2. Mai Weltmeisterschaft Klettern in der Halle

G E N E H M I G U N G E N

STADT

Erteilte Baugenehmigungen Gartengerätehaus, Canisiusweg 121a, Dr. Gruber Max, Canisiusweg 121a Garagenbox, Duilestr. 23, Tiroler Wasserkraftwerke AG, Landhausplatz 2 Teilabbruch und Wiedererrichtung des Stadels, Schneeburggasse 4, Kuen Betriebsges.m.b.H., Schneeburggasse 4 Satellitenempfangsanlage, Mariahilfstr. 30, Olga Pfeifer, Mariahilfstr. 30 Durchführung baulicher Maßnahmen, Heiligwasserweg 12, Peter Gruber, Hotel Pension "Grubenhof ', HeiligwasserWohnhaus mit 14 Wohneinheiten und Tiefgarage, Mandelsbergerstr. 7a, Peter Anich & Co. Gesellschaft, Silbergasse 5, 6173 Oberperfuß Wohnhausanlage mit Tiefgarage, Gumppstr. 69a-c, Gemeinnützige Hauptgenossenschaft des Siedlerbundes, Innrain 95A Doppelgarage mit Abstellraum, Felseckstr. 3, Karl-Heinz Sillober, Felseckstr. 3 Doppelgarage, Eckenried 1, Dr. Andreas Lotz, Eckenried 1 Abbruch der best. Gebäude, Reichenauer Str. 131, Stadtgemeinde Innsbruck, Magistratsabeiltung IV Aufstellung eines Verkaufszeltes, Etrichgasse 13, WMF in Österreich Ges.m.b.H., Etrichgasse 13 Einfamilienhaus, Leopold-Knebelsberger-Weg 5, Dipl.-Ing. Christian Mayr, Mag. Susanne Mayr-Schiestl, Pacherstr. 34 Wind- und Wetterschutz, Kranebitterbodenweg 13a, Dr. Ing. Erich Kopp, Kranebitterbodenweg 13a Doppelgarage mit Keller, Fischerhäuslweg 44, Leo Rosatzin, FischerhäuslParkplatz für 107 PKW, EduardBodem-Gasse 9, Karl Gstrein, Rastbühcl 11. 6460 Imst Abbruch des bestehenden und Errichtung eines neuen Schuppens, Kapuzinergasse 38. Republik Osterreich, BGV II, Kapuzinergasse 38 Einfriedung, Rumer Str. 26, Anna Ölhafen, Münchner Str. 41, 6100 Seefeld

SERVICEBEILAGE - STADTNACHRICHTEN

- MAI

1993

INNSBRUCK

Pflegeheim "Heim am Hofgarten", Plantektur, Kaiserjägerstr. 12, Innsbrucker Sozialfonds Heim am Hofgarten, Kaiserjägerstr. 12 Garage und ein Stiegenaufgang, Allerheiligenhofweg 26, Dipl.-Ing. Gerhard Geibel, Allerheiligenhofweg 26 Garage und ein Stiegenaufgang, Allerheiligenhofweg 24, Josef Haller, Allerheiligenhofweg 24 Müllraum sowie Abstellplatz für PKW, Hinterwaldnerstr. 23, Dipl.-Ing. Jörg Streu, Hinterwaldnerstr. 23 Gartenbaus, Kravoglstr. 2, Sieberth Günther, Kravoglstr. 2 Lagerhalle, Trientlgasse 70, Reimbert Schafferer, Hauptstr. 3, 6074 Rinn Lagerhalle, Valbergasse 61. Reimbert Schafferer, Hauptstr. 3, 6074 Rinn Aufstellung eines Zeltes, Seegrube 1, Edith Rindfleisch, Tyrol Congreß, Dr.Glatz-Str. 25 Aufstellung einer Notstromanlage, Adamgasse 28. Raiffeisen Immobilien und Baubetreuungsges.m.b.H., Innrain 9 Kleingarage, Badhausstr. 30, Dr. Helmut Maier, Badhausstr. 30 Wohnanlage mit 4 Wohneinheiten, Kranebitterbodenweg 1,1a, u. lb, Hans Haidl, Bahnhofstr. 12b, 6176 Vois Planänderung, Klappholzstr. 9, Nogler & Daum Bauprojektierungsges.m.b.H., Speckbacherstr. 29 Pergola und ein Gartenhaus, Weingartnerstr. 20, Fässer Siegfried. Weingartnerstr. 13 Mehrfamilienwohnhaus mit Tiefgarage, Holzgasse 37. Ferdinand Weingerl, Wiesengasse 10 Schutzdach für Fahrräder und Müllbehälter, Müllerstr. 37, Dr. Christoph Palina, Schöneggsiedlung 12 Wohnanlage mit Tiefgarage (38 Wohneinheiten), Weingartnerstr. 33 43, Tiroler Gemeinnützige WohnungsBau- und Siedlungsgesellschaft, Fürstenweg 27 Kleingarage, Brunnenweg 26, Bruno Gerber. Brunnenweg 26, 6080 Igls Garage für landwirtschaftliche Nutzund Gebrauchsfahrzeuge, Tiergartenstr. 20, Anton Angerer, Tiergartenstr. 20 PKW-Abstellplatz, Stafflerstr. 15, Mag. Vuketich & Bressan, Müllerstr. 5


Photovoltaik-Anlage, Allerheiligenhofweg 13, Jakob Lackner, Gutenbergstr. 5 Wartehalle, Station Geyrstraße, KG. Amras, Gp. 41/1, Ankünder Gesellschaft für Außenwerbung, z.Hd.Hrn. Ladinig, Bozner Platz 2 Wartehalle, Station Schrottstraße, KG. Arzl, Gp. 2322, Ankünder Gesellschaft für Außenwerbung, z.Hd.Hrn. Ladinig, Bozner Platz 2 Umbauten Aufstockung, Höttinger Gasse 8b, Rudolf Tautermann. Höttinger Gasse 8a Änderung, Innstr. 10, Walter Koch, Wilhelm-Greil-Str. 5 Maschendrahtzaun, KG. Arzl, Gp. 1808/1. Dr. Walter vieti. Eggenwaldweg 28 1 lugdach und interne bauliche Maßnahmen, Schlotthofweg 11, Erti Edith, Schlotthofweg 11 Kongreßhauserweiterung, HerzogOtto-Str. 18. Kongreßhaus Ges.m.b.H., Rennweg 3 Hauszugangsüberdachung, Canisiusweg 123, 123a, 123b, Gemeinnütziges Wohnungswerk Ges.m.b.H., Innrain 35 Flugdach, Sebastian-Kneipp-Weg 27, Morawa Pressevertrieb Ges.m.b.H., Sebastian-Kneipp-Weg 27 Unterteilung der bewilligten Wohnung im 1. OG., Pradler Str. 57, Bau-, Pianungs- und Betreuungsges.m.b.H., Grillparzerstr. 4 interne bauliche Maßnahmen, Leopoldstr. 1, Dr. Pierer Tagesklinik Sanatorium Ges.m.b.H., Leopoldstr. 1 Fensterausbruch, Kranewitterstr. 22, Emma Niederkircher, Kranewitterstr. 22 Balkonverglasung, Amraser Str. 25, Tratter Karl, Amraser Str. 25 Badeinbau und Fensterausbruch, Mitterhoferstr. 5, Elisabeth Kometer, Mitterhoferstr. 5 Umbau und Anbau von Baikonen, Gabelsbergerstr. 2, Realcontact Immobilien Ges.m.b.H., Amraser Str. 1 Innenumbau und Errichtung von Anbauten, Sillhöfe 5, Tirol SailRossmeier Ges.m.b.H., Sillhöfe 5 Durchführung von Um- und Zubauten, Kranebittcrbodenweg 27, Dr. Hansjörg und Helga Schiestl, Pacherstr. 34 Flugdach, Hinterwaldnerstr. 4, Johann Lercher, Hinterwaldnerstr. 14 Änderung des Bescheides vom 24.9.1991, ZI. VI-13120/1990, Trient!gasse 68, Lorenz Sumper. Geyrstr. 90 Überdachung, Bürgerstr. 2, Emilie Zimmerling, Bürgerstr. 2 Terrassen, Egger-Lienz-Str. 8, Nikolaus Scharnagl. Egger-Lienz-Str. 8 Einbau einer Eingangstüre, Innstr. 1, Anton Wechselberger, Innstr. 1 bauliche Änderungen, Klostergasse 11, HYPO - BTV, Immobilienleasing II gmbH., Bozner Platz 5 Rohrposttrasse, Neurauthgasse 6, J. Grassmayr KG, Leopoldstr. 53 Erweiterung des Wohnhauses mit Garage, Fischerhäuslweg 22, Dietrichstein Monika, Reichenauer Str. 100 Zu- und Umbau, Höhenstr. 31, Dr. Herwig Kostron, Höhenstr. 31 Austausch der Fenster im Unter-, Mittel- und Dachgeschoß, Riedgasse 85, Kurt Spiegl, Riedgasse 85

Ausgestellte Gewerbescheine "POMA Austria Seilbahnen GmbH", Arzler Str. 43c, Handelsgewerbe, eingeschr. auf den Einzelhandel mit Seilförderanlagen "KBI Krankenhaus-Beratungs-Institut Ges.m.b.H.", Salurner Str. 15, Technisches Büro für Elektrotechnik/Elektromedizin Herbert Obex, Bettelwurfstr. 2, Dienstleistungen in der automatischen Datenverarbeitung usw.

Michael Guggenberger, Kranebitter Allee 92, Handelsagent "Aristokrat Herrenkleiderfabrik Müller & Co. KG", Muscumstr. 38, Handelsgewerbe, beschr. auf den Handel mit Textilien aller Art "Fresco Schnellimbiß und Partyservice Ges.m.b.H.", Innstr. 71, Handelsgewerbe "Autoelektrik Waldner Ges.m.b.H. & Co. KG", Etrichgasse 40, Handelsgewerbe "Ärztebedarf Stühlinger Ges.m.b.H. & Co. KG", Sebastian-Kneipp-Weg 17 (Standort verlegt von Völs, Innsbrucker Str. 59), Handelsgewerbe, beschr. auf ärztlich-medizinische Artikel usw. Mag. Herbert Heiss, Philippine-WelserStr. 74a, Dienstleistungen in der automatischen Datenverarbeitung u. Informationstechnik "A.C.C. Handelsges.m.b.H.", BlasiusHueber-Str. 16, Handelsgewerbe Manfred FRITZ, Innrain 107, Betrieb einer Fotokopieranstalt Johann Erharter, Hofwaldweg 14, Buchbinder "Cafe Ramazotti Steffel Ges.m.b.H.", Andreas-Hofer-Str. 7, Gastgewerbe in der Betriebsart "Cafe" Markus Ruef, Schretterstr. 2, Mietwagengewerbe, beschr. auf 2 Omnibusse, zeitlich befristet bis 31.12.1994 Peter Posch, Sebastian-Kneipp-Weg 17 (Standortverlegung von Völs, Innsbrucker Str. 59, Handelsgewerbe, beschr. auf ärztlich-medizinische Artikel usw. Walter Maier, Egger-Lienz-Str. 90, Gastgewerbe Herbert Jordan, Maria-Theresien-Str. 49, Gastgewerbe in der Betriebsart "Buffet" "Schigls-Gastro GmbH", Hilberstr. 16, Gastgewerbe in der Betriebsart "Nachtcafe" "Österreichische Mensen-Betriebsges.m.b.H.", Anichstr. 26-28, Gastgewerbe in der Betriebsart "Buffet" Paramjit SINGH, Amraser Str. 110, Gastgewerbe in der Betriebsart "Restaurant" Friedrich Pattis, Olympiastr. 10 (Standortverlegung v. Saalfelden, Bahnhofstr. 28), Handelsgewerbe "pixifoto Ges.m.b.H.", Arzler Str. 43c (Betriebest, v. Fischamcnd, Hainburger Str. 14), Fotohandel "pixifoto Ges.m.b.H", Arzler Str. 43c (Betriebsst. v. Fischamend, Hainburger Str. 14), Fotograf Andreas Ortner, Bertha-von-SuttnerWeg 9, Handelsagent "Kalmar Bau-Ges.m.b.H.", Berthavon-Suttner-Weg 9, Abdichten von Fenstern und Türen "Kalmar Bau-Ges.m.b.H", Berthavon-Suttner-Weg 9, Stukkateur Walter Perauer, Höttinger Au 72a, Güterbeförderung mit Kfz, deren höchste zulässige Nutzlast 600 kg nicht übersteigt Maximilian Rom, Karmelitergasse 4, Gastgewerbe in der Betriebsart "KaffeeAndreas RUDOLPH, Höttinger Au 60, Gastgewerbe in der Betriebsart "Gasthaus" "Apotheke zum Tiroler Adler Mag. pharm. Erich Fischer KG", Eckhaus Museumstr. 18 - Wilhelm-Greil-Str. 2, Handelsgewerbe, beschr. auf den Einzelhandel "Exone GaststättenBetriebsges.m.b.H", Viaduktbogen 25, Gastgewerbe in der Betriebsart "Bar" "Ephesus-Bosporus Reisen Ges.m.b.H", Südtiroler Platz 6/1, Reise"CT-Computer Team Hard- und Software Vertriebsges.m.b.H. & Co. K G " , Eduard-Bodem-Gasse 5 (verzogen von Wattens, Dr.-Stainer-Str. 2), Handel, beschr. auf den Einzelhandel mit EDVHard- und Software

Änderung von Flächenwidmungsund Bebauungsplänen: Gemeinderatssitzung A U F L A G E DER E N T W Ü R F E : E n t w u r f des Flächenwidmungsplanes Nr. AM-F14, Amras, Bereich nördlich Autobahn A I 2 und westlich Bleichenweg. Für eine geplante Wohnanlage wird der Planungsbereich in "Wohngebiet für förderbare Wohnbauten (W2)" umgewidmet. E n t w u r f des Flächenwidmungsplanes Nr. 80/ie, Innsbruck, Bereich Glasmalereistraße, Müllerstraße, Lieberstraße und Maximilianstraße. Für ein geplantes Gerichts- und Bürogebäude wird der Planungsbereich in "Kerngebiet" umgewidmet. A U F L A G E DES E N T W U R F E S UND B E S C H L U S S G E M . § 28 (3)a) TROG: Hinsichtlich des folgenden Entwurfes hat der Gemeinderat gleichzeitig (gem. § 28 (3) a) TROG) den Beschluß über die dem Entwurf entsprechende Änderung des Planes gefaßt, wobei dieser Beschluß jedoch erst dann rechtswirksam wird, wenn innerhalb der Auflegungsfrist keine Stellungnahme zum Entwurf abgegeben wird. E n t w u r f des Bebauungsplanes Nr. 92/1, Innsbruck, Bereich Herzog-Siegmund-Ufer 1 (als Änderung des "Digital Equipment Data Systems AG", Klostergasse 4 (weitere Betriebsst. v. Wien 10, Computerstr. 6), Handelsgewerbe, hier beschr. auf den Einzelhandel mit Büromaschinen "Digital Equipment Data Systems AG", Klostergasse 4 (weitere Betriebsst. v. Wien 10, Computerstr. 6), Büromaschinenmechaniker Gerhard Gstraunthaler, Kärntner Str. 66b, Handelsagentur, beschr. auf die Vermittlung von Handelsgeschäften mit Bauwaren aller Art Gabriele Canestrini, Speckweg 3, Vermittlung von Verträgen zwischen der "Avon Cosmetics Vertriebsges.m.b.H." Janet Murauer, Maria-Theresien-Str. 49, Gastgewerbe in der Betriebsart "Espresso" Silvia Waldbauer, Philippine-WeiserStr. 80b, Dienstleistungen in der automatischen Datenverarbeitung und Informationstechnik Angelika Walter, Goethestr. 13, Handelsagent Sieglinde Wildauer, Maria-TheresienStr. 57, Herstellung gesellschaftlich sozialer Kontakte zwischen Personen verschiedenen Geschlechts usw. Ing. Franz Tschaikner, Innrain 15 (Standortverlegung von Neu-Rum, Innstr. 30). Baumeister Elektro Sascha Stojilkovic G m b H " , Höttinger Au 29, Handelsgewerbe, beschr. auf den Einzelhandel mit Elektrowaren usw. Elektro Sascha Stojilkovic G m b H " , Höttinger Au 29. Elektroinstallation der Unterstufe Peter Hopfgartner, Unterbergerstr. 9a, Mietwagen-Gewerbe, beschr. auf die Ausübung mit 1 Pkw bis zu 9 Sitzplätzen "DM-Drogerie Markt Ges.m.b.H.", Anichstr. 7 (weitere Betriebsst. von Salz-

SERVICEBEILAGE - STADTNACH RI CHT EN - MAI 1993

vom 25. 3. 1993 Bebauungsplanes Nr. 92/h, ZNr. 2341) Für die Neugestaltung des östlichen Einganges zur Markthalle wird die bestehende Straßenfluchtlinie (zugleich Baufluchtlinie) nach Osten verschoben. Der Entwurf, bestehend aus zeichnerischer Darstellung, Wortlaut und Planzeichenerklärung, sind während der Amtsstunden in den Schaukästen des Stadtplanungsamtes, Fallmerayerstraße 1,4. Stock, vom 6. 4. 1993 bis einschließlich 4. 5. 1993 einsehbar. Darüber hinaus können weitere Informationen zum aufgelegten Entwurf während der Parteienverkehrszeit von 8 bis 10 Uhr von den zuständigen Sachbearbeitern eingeholt werden. Jeder, dem die Stellung eines Gemeindebewohners zukommt, hat das Recht, innerhalb der Auflegungsfrist zum Entwurf schriftlich Stellung zu nehmen. Beschlüsse: es wurden die Bebauungspläne Nr. 52/ar, Igls, Bereich Hilberstraße 15 und Eichlerstraße 16 Nr. 5/ar, Arzl, Bereich Walderkammweg 18 Nr. 63/gh, Reichenau, Bereich Gumppstraße, Langer Weg und Andechsstraße einschließlich Haus Nr. 52 beschlossen. bürg, Ignaz-Harrer-Str. 33). Schönheitspfleger "DM-Drogerie Markt Ges.m.b.H.", Anichstr. 7 (weitere Betriebsst. von Salzburg. Ignaz-Harrer-Str. 33), Fußpflege, "Huber G m b H " , Valiergasse 49, Güterbeförderung mit Kraftfahrzeugen, beschr. auf 15 Lkw Mag. Christoph Zoller, Salurner Str. 15, Betriebsberater einschl. der Betriebsorganisatoren Josef Tappeiner, Franz-Fischer-Str. 26, Gastgewerbe, Z. 2 eingeschr. auf Imbisse sowie Konditoreiwaren, befristet bis 30.6.1993, Betriebsart "Cafe" Artur Schupart, Pontlatzer Str. 63, Versicherungsagent Markus Köchler, Höttinger Au 45, Handelsgewerbe "Dental Labor Michael Braun G m b H " , Speckbacherstr. 8. Zahntechniker Walter Maurer, Reuth-Nicolussi-Str. 15, Handelsagent, beschr. auf die Privatgeschäftsvermittlung mit Produkten der Fa. Amway und L R . Cosmetic Franz Matt, Peerhofstr. 3, Gastgewerbe in der Betriebsart "Cafe" mit einer tägl. Sperrstunde um 24 Uhr, Gastgarten beschr. auf 25 Sitzplätze und eine tägl. Sperrstunde um 20 Uhr Wilfried Wintersteiner, Roseggerstr. 4 (weitere Betriebsst. v. Marchtrenk, Albrechtstr. 26), Handelsgewerbe, hier jedoch beschr. auf den Einzelhandel mit Motorradbekleidung "LGU Landschaft Garten und Umwelt Vertriebsges.m.b.H.", Etrichgasse 30 (Standortverlegung v. Völs, Innsbrucker Str. 59), Handelsgewerbe "EXSYS Exklusive EDV-Lösungen Ges.m.b.H.", Reichenauer Str. 36b, Dienstleistungen in der automatischen Datenverarbeitung

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SERVICEBEILAGE - STADTNACHRICHTEN - MAI 1993

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Idealisten machten Frühjahrsputz am Inn Eine Stadt, die auf Sauberkeit W e r t legt, erkennt man auch am Zustand ihrer Flußufer. Vielerlei Unrat müssen die Flüsse schlucken, und wenn man an den schön gestalteten Promenaden einen Spaziergang unternimmt, so kann man an den Ufern nicht nur Papiersackerln, Glassplitter oder z. B. Bananenschalen, sondern sogar ausgediente Kühlschränke, Teppiche, Einkaufswagerln und verrostete Fahrräder und Mopeds entdecken. Wahrlich keine Zierde für die Stadt und auch kein Ruhmesblatt für die Menschen, die hier wohnen.

(we) Am Samstag, den 24. April war am Inn Frühjahrsputz angesagt. Den ganzen Vormittag waren gut und gern 100 Idealisten im Einsatz, um die Abfälle gleichgültiger Zeitgenossen wegzuräumen. Manche haben es immer noch nicht begriffen: Die leere Zigarettenschachtel fliegt aus dem fahrenden Auto, der schrottreife PKW wird irgendwo klammheimlich abgestellt, der ausgediente Kühlschrank wird, um sich die Entsorgungsgebühr zu ersparen, das Flußufer hinabgeschmissen. Ja, besonders die Flüsse werden immer noch als Müllschlucker mißbraucht. Es darf nicht sein, daß die öffentliche Hand oder eben Idealisten den Dreck, den andere hinterlassen, wegräumen müssen. Jeder ist für sich verantwortlich. Es muß auch hier ein Umdenken geben. Doch noch ist es nicht so weit, und die sogenannten "schwarzen Schafe" werden wohl nie aussterben. Seit im Vorjahr eine erste offizielle Innuferreinigung erfolgreich verlaufen ist, hat das Amt für Umweltschutz der Stadt Innsbruck beschlossen, gemeinsam mit der Wasserwacht und anderen idealistisch eingestellten Vereinen nun je-

des Jahr eine derartige Aktion zu starten. Bei einem Koordinationsgespräch am 14. April unter der Leitung von Heinrich Geiger vom Umweltamt hatten zahlreiche Vereine ihr Mittun zugesagt. Unter den vorwiegend sportlich ausgerichteten Institutionen fanden sich z. B. auch die Mitglieder des Innsbrucker Literatenvereins "Akropolis", die einen Vormittag opferten und aktiv und bewußt Umweltschutz be- Im Einsatz für ein sauberes Innsbruck. Idealisten räumen die Abfälle weg, die (Foto: Murauer) treiben wollten. andere sorglos das Ufer hinunterwarfen. Der Unrat wurde in Säcken gesammelt und an den Straßenrand gestellt, wo sie noch am Vormittag von Kleintransportern des Zentralhofes abtransportiert wurden. Bei

Brunnen vor der Johanneskirche mit Bronzefigur des hl. Josef (Th) Den Platz vor der Johanneskirche am Innrain ziert eine neue, dem Landespatron gewidmete Brunnenanlage. Obwohl schon im Herbst 1992 aufgestellt, rinnt erst seit einigen Wochen Wasser aus den beiden, in unterschiedlicher Höhe angebrachten Rohren. Die Brunnenanlage wurde vom Bildhauer Prof. Emmerich Kerle gestaltet und zeigt als Bronzefigur den hl. Josef mit langem Lederschurz und großem Beil. Für die Brunnenschale und das Podest verwendete der Künstler Kramsacher Marmor. Das im Auftrag der Stadtgemeinde gestaltete Kunstwerk lädt zum Betrachten und zum Verweilen ein. Die Kosten betrugen 300.000 Schilling. •

einem Mittagessen gab es eine Abschlußbesprechung, um Erfahrenswerte für die nächstjährige Aktion zu sammeln. Insgesamt wurden fünf Tonnen Unrat eingesammelt. An der Säuberungsaktion nahmen 124 Personen teil. Vermehrt tauchen nun seit der Einführung des Entsorgungsbeitrages alte Kühlschränke an den Flußufern auf, für die sich die Besitzer den Entsorgungsbeitrag von 770 S sparen wollten. Achtung, bitte daran den-

J-^er künstlerisch gestaltete Brunnen auf dem Kirchenvorplatz, am Innrain ist dem Landespatron gewidmet. (Foto: Murauer)

STADTNACHRICHTEN - MAI 1993

kern Seit 1. April ist beim Kauf eines neuen Kühlschrankes der Entsorgungsbeitrag für den alten inkludiert. Der Händler ist in diesem Fall zur Rücknahme verpflichtet, auch wenn der ausgediente Kühlschrank bei einer anderen Firma gekauft wurde. Wenn jemand einen Kühlschrank entsorgen möchte, ohne daß er einen neuen kauft, besteht die Möglichkeit, ihn im städtischen Zentralhof, Roßaugasse 4, gegen den Entsorgungsbeitrag von 770 S abzugeben. Die Innufer oder andere "geheime" Plätze sollte man bitte verschonen. Wer Zeuge einer wilden Ablagerung wird und den Umweltsünder "in flagranti" erwischt, sollte nach Möglichkeit die Autonummer notieren und diese im Umweltschutzamt im Neuen Rathaus, Telefon, 53 60 / 343 bekanntgeben. • Teilgenommen haben: Sportvereinigung Sieg langer, Wasserschutzwacht, Funkclub Innsbruck, FF Reichenau, Neue Akropolis, Sportvereinigung Lohbach/ Kranebitten, Tiroler Tauchsportclub Ibk., Pfadfinder, Tauchclub Sub-Austria, FF Neu Arzl, Tiroler Wassersportverein/ Paddeln, Eisenbahnersportverein/Fischen, Tiroler Wasserwacht, Sportvereinigung O-Dorf, Heeressportverein Tirol/Wandern, Innsbrucker Grüne.

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Drei neue Anlagen zum Schutze der Sicherheit der Fußgänger (Eiz) Zwei Fußgänger-Überwege mit Ampeln zu sichern und einen mit Blinklicht auszustatten, beschloß der Stadtsenat am 14. April nach Vorberatung im Verkehrsausschuß: Der bestehende Fußgänger-Überweg in der Dreiheiligenstraße, auf dem sich im Vorjahr ein tödlicher Verkehrsunfall ereignet hat (es war dort der einzige Unfall in den vergangenen fünf Jahren), erhält eine Lichtsignalanlage, die von den Fußgängern aktiviert werden kann. Kosten: 95.000 S (die erforderliche Verkabelung und die Signalständer sind bereits vorhanden). An der Kreuzung Technikerstraße/ViktorFranz-Hess-Straße wird über Antrag der Universität ein zusätzlicher FußgängerÜberweg im Osten der Kreuzung auf

Höhe des Südtirolerheimes errichtet. Die Signalprogrammierung erfolgt so, daß sämtliche Überwege gleichzeitig die Freigabe erhalten. Kosten des Neubaus: 120.000 S. Schließlich wird an der Kreuzung Karl-Innerebner-Straße/Peerhofstraße der bestehende Schutzweg über die Karl-Innerebner-Straße auf Antrag u. a. des Elternvereins der Volksschule Allerheiligen durch eine Blinklichtsignalanlage um 65.000 S gesichert. Hier hat sich in den vergangenen fünf Jahren ein Unfall mit Personenverletzung ereignet. Insgesamt lagen dem Verkehrsausschuß neun Anträge vor; die Reihung erfolgte nach der Priorität, die von der (gezählten) Verkehrsfrequenz und der Unfallhäufigkeit bestimmt wird. •

Kühlschrankentsorgung kostet Geld Dennoch nicht "wild" deponieren! Seit 1. März 1993 gilt bundesweit eine neue Verordnung: beim Kauf eines neuen Kühlschranks oder einer Kühltruhe muß gleichzeitig eine sogenannte Entsorgungsvignette um 770,- S miterworben werden. Diese Vignette ist ein Gutschein zur kostenlosen Entsorgung eines Altgerätes. Der Händler ist im Falle eines Neukaufes verpflichtet, das Altgerät zurückzunehmen. Es besteht aber nach wie vor die Möglichkeit, das Gerät im städtischen Wirtschafts- und Zentralhof (Roßaugasse 4) abzugeben. Kostenlos ist dies aber nur noch mit der genannten Vignette möglich, die man beim Neukauf erhält; ansonsten muß der Entsorgungsbeitrag wie im Handel eingehoben werden.

Die damit gewährleistete umweltgerechte Entsorgung beinhaltet das Absaugen des FCKW aus Kühlkreislauf und Isolierung, das Entfernen des Schmiermittels aus dem Aggregat und die Deponie des Altgerätes. Seit dieser Neuregelung entledigen sich "kostenbewußte", jedoch weniger umweltbewußte Mitbürger vermehrt ihres alten Gerätes auf Straßen, Gehsteigen, in Wald und Wiese. Die Kosten für die Entsorgung dieser Geräte tragen wir alle! Sollten Sie so etwas beobachten, bittet die Stadt um eine kurze Meldung! - Für weitere Informationen steht die Innsbrucker Abfallberatung unter der Telefonnummer 45 5 75/ DW 74, 75 und 76 gerne zur Verfügung. •

Styropor ist kein wertloser Abfall! Neu: Sammelstelle im Zentralhof Gebrauchtes Styropor eignet sich hervorragend als Füllmaterial im Baubereich (Estriche, Dämmverputze u. ä.). Durch die Verwendung von Altstyropor kann der Einsatz von Neumaterial vermindert werden. In Innsbruck wurde deshalb im Zentralhof der Stadt, Roßaugasse 4, eine Sammelstelle für Styropor eingerichtet. Abgabemöglichkeit für Private: Zu den üblichen Öffnungszeiten: Mo - Do 8.30 11.30,13.30 -16.30, Fr: 8.30 -11.30.

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Abgabemöglichkeit für Firmen: bei der Fa. Zainzinger, Grillparzerstraße 5, Innsbruck, Tel. 57 61 04 und 57 59 57. Telefonische Voranmeldung erbeten. Abgegeben werden kann reines, unverschmutztes Styropor in Form von Verpackungsformteilen, Verpackungschips, Styroporplatten. - Nähere Informationen wie immer bei der Innsbrucker Abfallberatung unter der Nummer: 45 5 75/ DW 74, 75 und 76. •

STADTNACHRICHTEN - MAI 1993

Ehrenringträger Kommerzialrat Joseph S. Moser zum Gedenken Am 8. April starb, 75jährig, Komm.Rat Joseph Stephan Moser, Träger des Ehrenringes der Landeshauptstadt Innsbruck. Bürgermeister Romuald Niescher würdigte den "letzten Patriarchen der österreichischen Medienlandschaft nach dem Krieg", Herausgeber, Miteigentümer, Geschäftsführer, durch viele Jahre Vorsitzenden der Chefredaktion der "Tiroler Tageszeitung", am 29. April im Gemeinderat in einem Nachruf. Bei einem feierlichen Requiem am 16. April in der Stiftskirche Wüten verabschiedete sich die Stadtregierung in Anwesenheit zahlreicher Gemeinderäte von ihrem Ehrenringträger. Der Verewigte baute die "Tiroler Tageszeitung" von kleinen Anfängen zur führenden Landeszeitung auf. Seit 1947 existiert der "Schlüsselverlag" als Eigentümer und Herausgeber. Nach der Trennung von der WUB im Jahre 1979 tätigte Komm.-Rat Moser große Investitionen: 1981 wurde das neue Verlagshaus und die eigene Druckerei in der Ing.-Etzel-Straße in Betrieb genommen. Verlag, Redaktion, Verwaltung, Druck und Vertrieb der "Tiroler Tageszeitung" beschäftigen nahezu 800 Mitarbeiter. Mit Kommerzialrat Joseph Stephan Moser verstarb ein Mann, der sich der ethischen Verpflichtung der Publizistik gegenüber Staat und Gesellschaft immer bewußt war. Der Innsbrucker Gemeinderat beschloß am 24. März 1988, ihm den Ehrenring der Landeshauptstadt zu verleihen. Er wurde am 28. Juni 1988 auf der Weiherburg überreicht. Der Verewigte war ein unbeirrbarer Verfechter der Landeseinheit; das Land Tirol verlieh ihm dafür sein Ehrenzeichen. Er war auch Träger des Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich sowie weiterer Auszeichnungen. Die Tiroler Landeshauptstadt wird Joseph S. Moser in dankbarer Erinnerung behalten. •

Trinkwasseruntersuchungen um 2,1 Mio. S Die laufenden bakteriologischen und chemischen Kontrolluntersuchungen in der Trinkwasserversorgung von Innsbruck werden die Stadt heuer bis zu 2,1 Millionen Schilling kosten: Der Stadtsenat vergab den Auftrag dazu am 21. April an das Institut für Hygiene der Universität Innsbruck. •


Stadtarchiv-Ausstellung und internationale Tagung "Stadt und Kirche" zum Dom-Jubiläum Der D o m zu St. Jakob begeht heuer ein zweifaches Fest: einerseits geht seine Restaurierung einem strahlenden Ende entgegen, und andererseits hat es sich zufällig ergeben, daß der Abschluß der Restaurierung zusammenfällt mit dem Jubiläum der St.-Jakobs-Kirche, die seit 350 Jahren selbständige Pfarrkirche ist. Das Innsbrucker Stadtarchiv würdigt dies mit einer Ausstellung und einer wissenschaftlichen Tagung.

Seit dem ersten Bau der St.-Jakobs-Kirche durch die Innsbrucker Bürger um 1180/1260 war St. Jakob eine Filialkirche der klösterlichen Dorfpfarre Wilten. Die heutige Barockkirche ist zumindest der fünfte Kirchenbau auf diesem Standort. Selbständiger Pfarrsitz ist St. Jakob erst

seit 1643. Mit der Errichtung der Diözese Innsbruck im Jahre 1964 stieg Innsbrucks erste Stadtpfarrkirche dann sogar zum Bischofsdom auf. Das Innsbrucker Stadtarchiv hat dieses für die Geschichte unserer Stadt höchst bedeutungsvolle Jubiläum zum Anlaß ge-

J-^Jie,le Innsbrucker St. -Jakobs-Pfarrkir-Jakobs - Pf a rrkirchee in ihrer gotischen hen Gestalt hinter denn Zinnen der ehemaligen üigen Stadtmauer, welche •Iche sich noch heute ute in den nördlichen en Außenmauern derr Häuser Domplatz itz 5 bis 7 verbirgt. - Ausschnitt einer Stadtansicht idtansicht von 1556. 56. Original im Tiroler vier Landesmuseumi Ferdinandeum. Ferdinandeuni.

nommen, um vom 11. Mai bis 29. Oktober 1993 eine Ausstellung zum Thema "Von der Filialkirche zum Bischofsdom - 350 Jahre Stadtpfarrkirche St. Jakob in Innsbruck" zu zeigen. Die Ausstellung wird am 10. Mai von Bürgermeister Romuald Niescher im Beisein von Bischof Dr. Reinhold Stecher in den Räumen des Stadtarchivs feierlich eröffnet. Da das hier gewürdigte stadtgeschichtliche Faktum der kirchlichen Emanzipation einer mittelalterlichen Gründungsstadt aus der ursprünglichen Abhängigkeit einer dörflichen Mutterpfarre kein Innsbrucker Sonderfall ist, sondern auch in vielen anderen Städten beobachtet werden kann, vermochte Stadtarchivdirektor Senatsrat Univ.-Doz. Dr. Franz-Heinz Hye in seiner Eigenschaft als Vorstandsmitglied des Österreichischen Arbeitskreises für Stadtgeschichtsforschung anzuregen und zu erreichen, daß am Tage nach der Ausstellungs-Eröffnung im Kongreßhaus eine mehrtägige internationale Tagung zum Thema "Stadt und Kirche" veranstaltet wird. Die Eröffnung dieser Tagung mit den Schwerpunkten "Stadt und Bischof", "Stadt und Pfarre", "Stadt und Orden" etc. wird Diözesanbischof Dr. Reinhold Stecher vornehmen. •

Giganten der Urzeit auf Schloß Büchsenhausen Vom 2 1 . April bis 30. September findet in Innsbruck das "Festival der Träume" statt. Einer der Höhepunkte ist eine Saurier-Ausstellung "Giganten der Urzeit" im Keller von Schloß Büchsenhausen.

(we) Das Leben ist ernst genug. Warum soll man sich nicht auch einmal von Träumen einfangen lassen? Im Mai, mitten in der Stadt, am hellichten Tag. "Das Festival der Träume" macht dies möglich. Über 50 Gaukler und Straßenmusikanten werden vom 5. bis 8. Mai im Sillpark und im alten Schulgarten in Ig!s für Unterhaltung für jung und alt sorgen. Dabei gibt auch die "Natural Théâtre Companie", das legendärste und professionellste Straßentheater (so der Prospekt) ihr Österreichdebut. Vor dem Landestheater wird vom 8. bis 16. Mai ein historischer Jahrmarkt aufgebaut und Erinnerungen an vergangene Zeiten wachrufen. Am 15. und 16. Mai findet neben dem Landestheater die zweite Jugendinformationsmesse statt, bei der Jugendorganisationen die Möglichkeit haben, sich vorzustellen. Höhepunkt ist die Saurier-Ausstellung auf Schloß Büchsenhausen, die direkt aus Madrid kommt und bei

der man 12 "lebende" Saurier bestaunen kann. "Lebend" bitte nicht wörtlich zu nehmen, wenn sie auch noch so echt aussehen und sich computergesteuert bewegen lassen. Die Ausstellung ist täglich von 10 bis 17 Uhr geöffnet; es gibt auch eine Kombikarte mit dem Alpenzoo, damit man sich im Anschluß an das Saurier-Erlebnis bei "zahmen" Bären, Wölfen, Wildschweinen und Rehlein "erholen" kann. Dazu gibt es jede Menge weiterer Veranstaltungen, wie z. B. mit Lisa Fizz im Kongreßhaus und mit den "Knödeln" im Kongreßhaus oder eine Kasperliade beim alten Jahrmarkt und eine Laserprojektion am 8. Mai im Bereich der Nordkette. Das "Euro-Biz" am Südtiroler Platz zeigt von Montag bis Freitag von 10 bis 18 Uhr "Werke berufstätiger Menschen" und im Rahmen von "Art Protects Rainforest" Werke zum Thema Schönheit und Bedrohung der Regenwälder.

STADTNACHRICHTEN - MAI 1993

Einer der Saurier, die derzeit Schloß Büchsenhausen unsicher machen. Man kann sie besichtigen, täglich von 10 bis 17 Uhr. Motor dieses wohl einmaligen Festivals, das Romantik und eben viele Träume in der Stadt aufleben läßt, sind die HypoBank und das Juff gemeinsam mit anderen privaten Veranstaltern. •

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Schloß Ambras strahlt in neuem Licht Neues gibt es vom Schloß Ambras zu vermelden: verlängerte Öffnungszeiten, eine bessere Beleuchtung, teils auch eine neue Präsentation der Kunstwerke und ein Sonderprogramm "Museumspädagogik" für Schulkinder.

(we) In einem anderem Licht, nämlich seiner großen kunsthistorischen Bedeutung entsprechend, präsentiert sich nunmehr das Schloß Ambras. Dies sowohl im übertragenen wie auch im eigentlichen Sinn:

Die vielbeachtete Ausstellung "Hispania Austria" war Katalysator für einen neuen Abschnitt in der Geschichte des Schlosses. Dies bedeutet mehr Selbstbewußtsein, mehr Aktivitäten, die Öffnung für breitere

N,

eu gestaltet sind die Turnier-Rüstkammer und die Heldenrüstkammer im Unterschloß. Dabei wurde der Eingangssaal des Unterschlosses zu einem Turnierplatz, umgebildet, auf dem das Geschehen in Szene gesetzt ist. (Foto: Kunsthistorisches Museum)

Entlang der Schnittmusterlinie: 100 Jahre Frauenmode (Th) Wie reizvoll es ist, sich den Wandel pants. Die in verschiedenen Stockwerken der Damenmode während der vergangeder Schausammlung aufgestellten zehn Vinen einhundert Jahren vor Augen zu trinen lassen interessante Assoziationen führen, macht die Ausstellung "Kleiderzwischen Kunst und Mode zu. Ein roter sprache - 100 Jahre Mode aus dem FrauStrich am Boden, einer Schnittmusterlinie enmuseum Meran" im Landesmuseum ähnlich, leitet den Besucher durch die Ferdinandeum deutlich. In ZusammenarAusstellung. • beit mit dem Frauenmuseum in Meran und der Firma Ludwig Schirmer, die heuer ihren einhundertjährigen Bestand feiert, werden anhand von Kleidern, Kostümen, Schuhen, Hüten, Taschen usw. die vergangenen modischen Stilrichtungen skizziert. Flotte Nachmittagskleider mit Stickereien, prächtige Abendroben mit tiefen Dekolletes, schlichte Kleidungen aus den Kriegszeiten sind genauso vertreten wie Coco-Chanel-Kostüme, Mini- und Aus der Ausstellung "Kleidersprache" im Landesmuseum: New Maxikleider oder hot Look - Christian Dior, 1947 - I960. (Foto: Frischauf)

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STADTNACHRICHTEN - MAI 1993

Kreise. Dazu kommt, daß die wertvollen Ausstellungsstücke in der Porträtgalerie, in der Rüst- und der Kunstkammer durch eine optimale Beleuchtung für das Auge gefälliger präsentiert werden. Auch Änderungen in der Aufstellung wurden vorgenommen. Kustos Dr. Alfred Auer: "Wir wollen alles daransetzen, die Ambraser Schätze nicht nur zu konservieren, sondern sie auch der Öffentlichkeit zu präsentieren." Heuer stehen vor allem die Porträtgalerie zur Geschichte Österreichs und die Ambraser Bestände Erzherzog Ferdinands im Mittelpunkt des Interesses. Mit einem Sonderprogramm "Museumspädagogik" will man die Tiroler Schulen motivieren, Schloß Ambras in den Lehrplan einzubauen. "Lernen durch Spiel und Freude" ist das Motto. Dafür wurde ein eigener Kinderkatalog herausgebracht. Für heuer gibt es schon 60 Anmeldungen von Schulklassen. Erstmals hatte das Schloß Ambras heuer schon am 1. April seine Tore geöffnet und will diese erst am 1. November wieder schließen. Übrigens, u m ins Schloß Amb r a s zu gelangen, b r a u c h t man kein eigenes Fahrzeug. Zu jeder halben Stunden gibt es einen Zubringerdienst mit Abfahrt vor dem "Alten L a n d h a u s " in der Maria-Theresien-Straße. Erste Abfahrt (Landhaus) 10 Uhr, letzte Rückfahrt ab Schloß Ambras um 17,30 Uhr. Das Schloß ist täglich, außer dienstags, von 10 bis 17 Uhr geöffnet. •

Institut zeigt Kunst und Kultur aus Italien (Th) Vielfältig und zahlreich sind die kulturellen Angebote des italienischen Kulturinstitutes in den kommenden Wochen. Vier Konzerte, ein Theaterabend und eine Fotoausstellung geben Gelegenheit, Künstler unseres Nachbarlandes kennenzulernen. Im Rahmen einer Autorenlesung stellt sich Dacia Maraini vor. Darüber hinaus am Programm stehen drei Vorträge, die in italienischer bzw. englischer Sprache gehalten werden. Wie immer lädt das Institut im Palais Trapp, MariaTheresien-Straße 38, Telefon 58 33 73, auch zu Film- und Videovorführungen

ein.


Programm des Sommerferienzuges ist schon komplett Auch in den kommenden Sommerferien gibt es in Innsbruck wieder den beliebten "Ferienzug": Organisiert vom Referat Jugendkultur der Stadt Innsbruck und unter Mitwirkung zahlreicher Vereine, finden zwischen dem 10. Juli und dem I I. September 208 Veranstaltungen vielfältigster A r t statt.

(we) Es gibt Veranstaltungen sowohl für die ganz Kleinen als auch für Volksschulkinder sowie für Hauptschüler und "Unterstufler" in den Höheren Schulen. Besonders für jene Kinder und Jugendlichen, die nicht mit ihren Eltern auf Urlaub fahren können, bieten die "Ferienzüge" immer einen willkommenen Zeitvertreib. Alle sind zum Mitfahren eingeladen! Am 14. April genehmigte der Stadtsenat unter Vorsitz von Bürgermeister Romuald Niescher das "Ferienzug-Programm". Ein Blick in das Programm des nunmehr schon sechsten Sommer-Ferienzuges zeigt, daß

Internationales Jugendlager im Juli in Freiburg: W e r fährt mit?

Die Partnerstadt Freiburg lädt ein wer sich rasch entschließt, hat die Chance, heuer beim internationalen Jugendlager dabei zu sein! Wanted: Zehn Jugendliche aus Innsbruck zwischen 14 und 16. Da der von der Stadt Freiburg festgesetzte Termin (3. bis 10. Juli) noch in die Schulzeit fällt, ist es notwendig, von der Schuldirektion die Freistellung vom Unterricht zu erDer Tip für halten. Die Stadt Innsbruck bezahlt die den Mai: Selbst Fahrt, die Stadt Freiburg sorgt für Unmusizieren und nicht terkunft (Jugendherberge) und Vernur Musik konsumieren! ! pflegung. Blitz-Anmeldung: Referat für Internationale Beziehungen und Alljährlich im Mai ist in der Musikschule der Städtepartnerschaften, Stiftgasse 16, Stadt Innsbruck Anmeldezeit. Wer ein Instrument 6010 Innsbruck, Tel. 5360-663 oder erlernen will, ob als Hobby oder als Vorstufe für eine spätere Berufsausbildung, ist bei der Musik- 664 DW. Die ersten fünf Mädchen bzw. Burschen, die sich anmelden, schule am Innrain (ehemaliges Ursulinensind dabei! • kloster) an der richtigen Adresse. Auch für Vorschulkinder gibt es schon Angebote. Das Schulbüro nimmt vom 3. bis 28. Mai von das Team um Anna Maria Braunegger Montag bis Donnerstag von 8 bis sich wieder einiges einfallen hat las12 Uhr und von 14 bis 17 Uhr sowie sen. Da kann man nicht nur freitags von 8 bis 12 Uhr Grundkenntnisse in den unterAnmeldungen schiedlichsten Sportarten ery^/ • entgegen. werben (vom Tennis über ^Sj X" Handball, Fußball, Vol£ > ^ -O

leyball, Squash, Billard und Kajakfahren bis hin zum Reiten, Tauchen, Klettern und Bogenschießen), sondern auch z. B. die Geheimnisse des Computers lüften, interessante Betriebe besuchen, ins Theater oder ins Kino gehen, Ausflüge unternehmen und Abenteuer verschiedenster Art erleben. Rechtzeitig vor dem Start des Ferienzuges werden in Kindergärten und Schulen insgesamt 15.000 Stück Ferienzug-Programmhefte verteilt. Die Stadt Innsbruck berappt für den Ferienzug 663.000 S, das JUFF des Landes Tirol schießt 110.000 S zu. Der Sommmer-Ferienzug 1992 mit 170 Veranstaltungen verzeichnete insgesamt 5890 "Fahrgäste". Nähere Informationen über den Ferienzug und das Programm '93 gibt gerne das Referat für Jugendkultur, Stiftgasse 16, 3. Stock, Telefon 53 60 / ^ 657 in der Zeit von Mo. V>^ bis Do. von 8 bis 12 ^C^ Uhr und von 13.30 f ^ bis 17 Uhr so •o & . c, 4" N wie freitags o von 8 bis .oN 12 Uhr.

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Tollwutsperre in Innsbruck südlich des Inn weiterhin aktuell! Neben Teilen des Bezirkes Schwaz und dem gesamten Bezirk Innsbruck Land mußte, t r o t z rechtzeitiger Vorbeugemaßnahmen, Anfang März auch das Innsbrucker Stadtgebiet südlich des Inn zum Tollwutsperrgebiet erklärt werden. Die Stadt Innsbruck richtet einen Appell an alle, die in Zusammenhang mit dieser Seuche angeordneten Vorsichtsmaßnahmen ernst zu nehmen. Ein Telefon-Tonbanddienst unter der N u m m e r 1553 wurde eingerichtet.

(we) "Achtung! Sie hören eine Information der Stadt Innsbruck über das Verhalten in Tollwutsperrgebieten...": So beginnt der Text einer Information, die seit Mitte April über die Innsbrucker Telefonnummer 1553 abrufbar ist. Die Tollwut zählt zu den gefährlichsten Seuchen, die vom Tier auch auf den Menschen übertragen werden können. Sie verläuft tödlich, wenn nicht rechtzeitig eine Behandlung erfolgt. Besitzer von Haustieren müssen sich auch im eigenen Interesse! - an die angeordneten Maßnahmen halten. Folgendes ist zu beachten: Hunde und Katzen dürfen innerhalb des Sperrgebietes nicht frei umherlaufen. Bei Nichtbeachtung können die Tiere von befugten Personen eingefangen und getötet bzw. in freier Natur erschossen werden. Hunde sind ausnahmslos an der Leine zu führen. Nimmt man sie in Geschäfte, Gaststätten, öffentliche Verkehrsmittel u. dgl.

mit, müssen sie einen Maulkorb tragen. Gegen eine Ansteckung kann man sich folgendermaßen schützen: Besondere Vorsicht ist beim Umgang mit Wildtieren und auch mit Haustieren notwendig, die sich abnormal verhalten. Man sollte auch wissen, daß Hunde und Katzen, die nicht unter Kontrolle gehalten werden und sich infiziert haben, schon Tage, bevor die Krankheit erkennbar zum Ausbruch kommt, infektiöse Tollwutviren ausscheiden. Daher ist vor allem in den Gebieten am Stadtrand, bei "fließenden Übergängen" ins Grüne, während der Tollwutsperre eine Berührung fremder Tiere immer problematisch. Dies sollte vor allem auch Kindern eingeschärft werden. Was tun, wenn man glaubt, daß man mit einem an Tollwut erkrankten Tier in Berührung gekommen ist - bzw. gar gebissen wurde? Vor allem: keine Panik! Wenn man rechtzeitig die richtigen Maßnahmen setzt, ist die tödliche Gefahr praktisch

(Eiz) Wen diese Jahreszeit nicht reizt, das Auto stehen zu lassen und bei Stadtfahrten aufs Fahrrad "umzusteigen", der ist schwer zu bekehren. Einiges ist bei aller Rad-Begeisterung zu beachten - wir möchten es in Erinnerung rufen: Wetten, daß... nicht alle Radler wissen, daß sie den Radweg (oder einen markierten Radstreifen auf der Fahrbahn) benützen müssen, wenn es einen solchen gibt? Wetten, daß... nicht alle Au-

Verboten... ist den Radlern die Benützung von Gehsteigen (außer, sie sind beschildert, z. B. im Waltherpark und beim Mariahilfpark). Wer dies mißachtet, schadet sich und den übrigen "Radlerkollegen"! Verboten... ist das Mitführen einer zweiten erwachsenen Person auf dem Gepäckträger. Ausnahme: Kinder bis acht Jahre auf speziellen Kindersitzen. Aus gutem Grund verboten ist das Fahren mit offenem Regenschirm, die das Anzei-

ÏÏ?J£Z%Z&

Promille-Grenze! Wer mehr trinkt, riskiert, so er/sie einen hat, den Führerschein. Verschuldet ein alkoholisierter Radfahrer einen Unfall, zahlt die Versicherung nichts! Kinder unter 10 Jahren dürfen auf der Fahrbahn nur unter Aufsicht einer Person radeln, die das 16. Lebensjahr vollendet hat. Mit 10 Jahren nur, wenn sie die Fahrradprüfung abgelegt haben. Erst ab 12 ist "selbständiges" Radeln erlaubt! Das Innsbrucker Verkehrskonzept legt ein starkes Gewicht auf den Fahrradverkehr (so wie auch auf öffentliche Verkehrsmittel und Fußgängerverkehr). Das Umsteigen wird schön langsam attraktiv: Als nächste FahrradAchse wird die Strecke vom Rennweg (Inn) durch die Karl-Kapferer-Straße, Siebererstraße, Ing.-Etzel-Straße und Bienerstraße zur Pembaurstraße (und zur Amraser Straße) - befahrbar auch in der Gegenrichtung - ausgebaut. Die Pläne sind so gut wie fertig; die Entscheidungsgremien der Stadt behandeln sie in allernächster Zeit. Mit einer Realisierung noch im Sommer darf gerechnet werden. •

Es wird Zeit fürs Fahrrad: Was dabei zu beachten ist .

Radfahrstreifen, der über eine Kreuzung führt, den gleichen Vorrang haben wie Fußgänger auf dem markierten Zebrastreifen über eine Kreuzung? Wenn der Autofahrer abbiegt und dabei die Fahrspur eines Radfahrers kreuzt, muß er dem Radfahrer den Vorrang einräumen! Wetten, daß... nicht alle Radler wissen, daß sie den markierten Radstreifen gegen die Einbahn zwar befahren dürfen, in die Gegenrichtung jedoch - also in Fahrtrichtung der Einbahn - die Spur des fließenden Verkehrs benützen müssen, nicht den auf der "linken" Einbahnseite "entgegenkommenden" Radweg? 16

Null. Zunächst ist die Wunde so rasch wie möglich mit Seifenwasser auszuwaschen. Die Wunde muß offengelassen und darf auch nicht genäht werden. Dann sollte man auf schnellstem Weg die Neurologische Ambulanz im Landeskrankenhaus Innsbruck aufsuchen. Man findet sie im Parterre der neuen Kopfklinik. Dort wird beurteilt, ob eine Impfung notwendig ist. Wichtig wäre auch die Ausforschung des Tierbesitzers, damit geprüft werden kann, ob das Tier geimpft ist oder nicht. Ein Haustier unterliegt nach einer Rauferei mit einem tollwutverdächtigen oder kranken Tier - es kann z. B. ein Fuchs, ein Dachs, ein Marder oder Wiesel gewesen sein - besonderen Bestimmungen. In diesem Fall wendet man sich umgehend an das städtische Veterinäramt. Achtung! Es besteht in jedem Fall Meldepflicht. Die Telefonnummer des zuständigen Veterinäramtes lautet 58 02 01. Ausnahmen von einer Tötung des Haustieres sind nur in besonders berücksichtigungswürdigen Fällen möglich. Detaillierte Auskünfte erteilen neben dem Veterinäramt, Telefon 58 02 01, auch das städtische Gesundheitsamt unter der Nummer 53 60 - Durchwahl 327, sowie die Neurologie-Ambulanz, Telefon 504 Durchwahl 38 58. •

gen einer Richtungsänderung, die freie Sicht oder die Bewegungsfreiheit behindern. Erlaubt ist, an einer Kolonne (z. B. vor einer Kreuzung oder Ampel) rechts vorbeizufahren, wenn ausreichend Platz ist und abbiegende Fahrzeuge nicht behindert werden. Nur im Zirkus erlaubt ist das Freihändigfahren. Das Nebeneinanderfahren ist nur auf breiten Radwegen und in Wohnstraßen erlaubt. Achtung! Auch für Radfahrer gilt die 0,8STADTNACHRICHTEN - MAI 1993


Stadtwerke-Erdgas-Bonus Förderungen für die Umstellung auf Erdgas Statistiken und alarmierende Appelle der Experten zeigen seit langem auf, daß unsere Umwelt nicht grenzenlos belastbar ist. Auch in Innsbruck können wir - speziell an kalten Herbst- und Wintertagen - diese Belastung beobachten: eine blau-grau-braune Wolkenmasse über unserer Stadt!

Reduzierung des Luftschadstoffgehaltes. Im Neubau ist der Einsatz von Erdgas meist eine leichte Entscheidung. Ein wenig schwieriger ist die Situation im Altbau. Aber gerade hier sind die problematischen Energieträger wie Holz und Kohle am häufigsten eingesetzt.

90% der Luftverschmutzung aus Wohnraumbeheizung verursachen die Holz- und Kohleheizungen.

Zwar stellt der nachträgliche Einbau von Erdgas kein technisches Problem dar, allerdings sehr oft ein finanzielles.

Die saubere und moderne Energie Erdgas stellt einen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung unserer Lebensqualität dar.

Mit attraktiven Förderungen wird Ihnen beim Umsteigen auf die moderne Energie Erdgas geholfen.

Erdgas ist die ideale Energie im Neubau wie im Altbau. Zum einen entfällt das Problem der Lagerung - über die Erdgasleitung werden Sie direkt versorgt - Sie gewinnen Platz, weil Sie weder einen Lagerraum für Holz und Kohle brauchen, noch einen Öltank. Zum anderen belastet Erdgas die Umwelt weit weniger. Sie leisten somit einen aktiven Beitrag zur

1. WOHNBAUFORDERUNG Wohnhaussanierungen werden finanziell unterstützt: sagt das Tiroler Wohnbauförderungsgesetz 1991. Dazu zählt unter anderem auch die Errichtung von „gasbetriebenen Heizungen und Warmwasserbereitungsanlagen."

"X Abs.: S 5,50, die sich lohnen

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Die Höhe der Förderung beträgt: • 30% Annuitätenzuschuß bei Fremdfinanzierung oder • 20% Zuschuß bei Eigenfinanzierung

3. STADTWERKE STEIGLEITUNGSFÖRDERUNG Die Finanzierung von Steigleitungen stellt interessierte Kunden häufig von ein Problem. Vor allem dann, wenn nur wenige Parteien im Haus einen Gasanschluß wollen. Die Stadtwerke helfen daher in folgender Weise: Steigleitungen werden von den Stadtwerken bereits dann errichtet, wenn • auch nur zwei Haushalte mit einem entsprechenden Gasabsatz anschließen wollen. Diesen wird eine Pauschale verrechnet. Haushalte, die sich später für einen Gasanschluß entscheiden, müssen die zum jeweiligen Zeitpunkt gültige Steigleitungspauschale bezahlen. Die genannten Stadtwerkeförderungen sind vorläufig auf ein Jahr begrenzt.

2. STADTWERKE ERDGAS-BONUS INVESTITIONS-BONUS Auch die Stadtwerke fördern den Umstieg auf das umweltschonende Erdgas. Wir belohnen nicht nur den Umstieg von Holz und Kohle, sondern auch den Umstieg von Öl oder Flüssiggas auf Erdgas. Der Stadtwerke Erdgasbonus ist ein Zuschuß zu Ihren Energiekosten bei der Umstellung von Heizung und/oder Warmwasserbereitung auf Erdgas, wenn Sie selbst im umgestellten Objekt Gasabnehmer sind. Den Stadtwerke Investitionsbonus erhalten alle, die in Wohnungen/ Wohnhäusern die Umstellung auf Erdgas bezahlen, jedoch dort nicht selbst Gasabnehmer sind. Die Stadtwerkebonusse erhalten Sie bei • Umstellung einer Heizung und/oder • Umstellung einer Warmwasserbereitungsanlage auf Erdgas.

4. INNSBRUCKER UMWELT PLUS Die Stadtgemeinde Innsbruck will den Einsatz von Erdgas ebenfalls fördern. Bares Geld soll es dafür geben. Derzeit ist von ca. Schilling 20.000,-- die Rede. Genaue Richtlinien müssen in der Gemeindestube noch ausgearbeitet werden.

Höhe der Stadtwerke-Bonusse: S 3.000,- Schilling für eine Gasheizung S 1.600,- Schilling für eine Warmwasserbereitungsanlage

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Tivoli - Saison vom 1.5.-26. 9.1993, täglich von 9 bis 19 Uhr Saisonkartenvorverkauf ab 21.4.93 täglich einschließlich Samstag und Sonntag von 8-17 Uhr an der Tivolikasse. Bitte Foto mitbringen!

Baggersee - Saison vom 15.5. - 12.9.1993 täglich von 9 bis 19 Uhr Saisonkartenvorverkauf ab 8.5.93 täglich einschließlich Samstag und Sonntag von 8-17 Uhr an beiden Kassen. Bitte Foto mitbringen! Und zum Beginn der Badesaison Schwimmkurse (Nichtschwimmer und Fortgeschrittene) für Kinder und Erwachsene in Kleingruppen in den Hallenbädern: Höttinger Au, Olympisches Dorf und Amraser Straße zu jeder gewünschten Zeit.

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nnsbrucks neuntes Stadtteilwappen: SÏW St. Nikolaus-Mariahilf ^M^> Der Stadtteil St. Nikolaus-Mariahilf vom Höttinger Bach im Westen bis zum Tuftbach im Osten bildet den ältesten Stadtteil von Innsbruck, nämlich jene ursprüngliche Marktsiedlung, die Graf Berchtold V. (III.) von Andechs um 1165/70 gleichzeitig mit der Errichtung der ersten und namengebenden Innsbrucker Innbrücke am linken Innufer auf bis dahin Höttinger Gemeindegebiet angelegt hat. Bekanntermaßen hat sich dieser Marktort sehr rasch entwickelt und wurde im Jahre 1180 über die Innbrücke auf das rechte Ufer ausgedehnt, wodurch

auf drei Jochen ruhend und vor allem senkrecht verlaufend, so wie der Innsbrucker die Brücke vor sich sieht, wenn er darüber geht, - also "nasenwärts". Die Wandlung der Brücke im Siegelbild zur heraldisch abstrahierten, seither quer oder waagrecht verlaufenden Brücke erfolgte erst im Jahre 1325 oder kurz zuvor, als der Stadtrat erstmals zusätzlich zum Großen auch ein Mittleres und ein Kleines Stadtsiegel in Verwendung genommen hat. Als dann um

ältesten Stadtteil als Stadtteil Wappen das Siegelbild des ältesten Stadtsiegels zu reaktivieren. Dieser Gedanke wurde prinzipiell auch schon bald akzeptiert, doch hat sich über die konkrete heraldische Umsetzung eine engagierte rund einjährige Diskussion entwickelt, als deren Abschluß dank der konstruktiven Mitwirkung vor allem von Herrn Architekt Dipl.-Ing. Walter Puls die Vereine Von Stadtarchivdirektor Univ.und Körperschaften von St. Nikolaus-Mariahilf am Doz- Dr. Franz-Heinz Hye 24. März dieses Jahres in die Altstadt entstand, und Innsbruck wenig gemeinsamer Sitzung später um 1187/1204 zur Stadt aufgestieunter dem Vorsitz von gen ist. Herrn AR i. R. Rudolf Wie im Namen, so bildete auch im Leben Schnaller das abgebildete Innsbrucks die Innbrücke von Anfang an Stadtteilwappen einstimein zentrales Element, und dies kam auch mig beschlossen worden bereits im ältesten Siegel der Stadt zum ist. Ausdruck, welches vermutlich bereits vor Das Stadtteilwappen von 1248, d. h. vor dem Aussterben der AnSt. Nikolaus-Mariahilf dechser, angefertigt, uns in einem einzigen zeigt in rot-weiß gespalteAbdruck an einer Urkunde von 1267 übernem Schild in der Mitte liefert ist (Original im Stiftsarchiv Wüten). frei stehend das runde SieDieses Siegel zeigt die Innbrücke zwar gelbild des ältesten Stadtschon, wie das Stadtwappen noch heute, siegels von Innsbruck, aus der Vogelperspektive, doch einerseits wobei sich die grün fingierten Flußwellen des Inn unter der senkrecht verlaufenden, dreijochigen weißen (silbernen) Brücke hindurch schlängeln. Das weiß-rot gespaltene Schildhaupt trägt in Majuskel die Abdruck des ältesten Innsbrucker Stadtsiegels schwarzer an einer Urkunde von 1267. Namen "St. Nikolaus" (Original im Stiftsarchiv Wüten, und "Mariahilf'. Das Foto: G. Sonnewend)Wappen kann jedoch je nach Wunsch - auch ohne dieses Schildhaupt geführt werden. 1360 das (zweite) Große Siegel, welches noch die Nach Wüten, Hötting und Mühlau, die sich senkrechte, dreiwöchige schon vor der Eingemeindung eigener Brücke zeigte, aus dem Wappen bedient haben, bzw. nach den seit Verkehr genommen und 1989 angenommenen Stadtteilwappen von durch ein neues ersetzt Amras, der Reichenau, des Olympischen worden ist, hatte dieses Dorfes, von Hötting-West/Allerheiligen Siegelbild ausgedient und war nur noch von histori- und Vili hat sich somit nun auch Innsbrucks ältester Stadtteil ein Wappen zugeschem Interesse. legt. Stadtteilwappen für den Saggen und Da nun St. Nikolaus-MaPradl stehen in Diskussion. Es fehlen daher riahilf - wie oben angenur noch Stadtteilwappen für Kohlstattführt - Innsbrucks ältester Dreiheiligen, Arzl, Hungerburg/HochStadtteil und damit älteInnsbruck, Igls, Mentlberg-Sieglanger, die ster Träger dieses NaHöttinger Au und die Innere Stadt, doch Das neue Stadtteilwappen von St. Nikolaus-Mariahilf mit dem mens Sie- ist, hat der Verfasliegen auch dafür z. T. bereits diskutierbare gelbild des ältesten Stadtsiegels von Innsbruck. ser angeregt, für diesen Entwürfe vor.

STADTNACHRICHTEN - MAI 1993

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Schlagwörter in der Gemeindestube verhinderte". 24. Mai: "Dem Volksstücke und Ritterschauspiele ist beim Löwenhaus eine neue und würdige Pflegestätte erstanden, welche am Pfingstmontag zum erstenmale dem Publicum ihre Thore öffnete", berichtet der Bote. "Es ist ein stattlicher, hoher und lichter Riegelbau, der einen freundlichen Eindruck macht. Der Eingang von der Südseite ist von zwei Thürmen überragt, von welchen zur Feier des Tages Flaggen wehten; auch der Eingang war mit Tannenreisig sinnig verziert." Nach einer detail-

INNSBRUCK

4. Mai 1893: Der in Innsbruck gastierende "Circus Amato" bietet zwei Vorstellungen an, "u. zw. um 4 Uhr nachmittags für die Familien der Stadt und Umgebung, die mit Kindern den Abendvorstellungen nicht beiwohnen können. Die zweite Vorstellung findet um 8 Uhr abends mit Aufführung neuer Hauptpiecen statt." - Morgen wird die erste große Gala-Vorstellung stattfinden, "gewidmet dem geehrten Innsbrucker High-life."

Ausstellungsplatz betreten. Die Vorbereitungen zur Landesausstellung, die am 15. Juni eröffnet werden soll, laufen nämlich schon auf Hochtou-

8. M a i : Am 10. Mai beginnen die Achenseebahn und die Achensee-Dampfschiffe ihre regelmäßigen Fahrten. ... Die mit der

15. Mai: Über die Gemein-

Das Löwenhaus-Theater im Jahre 1955. Original-Bleistiftzeichnung von A. Schuler. (Alle Originale im Stadtarchiv)

derats-Wahlen in Wüten: lierten Beschreibung der Innenausstattung "Um 3 Uhr nachmittags des neuen, ca. 1200 Menschen fassenden fand die Wahl des GeTheaters liest man über die Eröffnungsmeindevorstehers und der Premiere folgendes: "Prolog und Tableau drei Gemeinderäthe in Anrissen das Publicum, welches trotz des wesenheit des Herrn k. k. schönen Pfingstwetters in sehr großer Zahl Bezirkshauptmannes Mauanwesend war, zu stürmischem Beifall hin, rizio Edlen von Mohrenebenso wurde auch das in Scene gesetzte feld und unter dem Vorsitromantische Ritterschauspiel 'Georg Freize des an Jahren ältesten graf von Aarau' sehr freundlich aufgenomMitgliedes des Gemeindemen." Mit der Feststellung "So hat denn ausschusses Herrn Albert Innsbruck nun auch sein 'Volkstheater'" Neuhauser statt. Anweund dem Wunsche, "möge es seinem send waren 16 AusschußZwecke und seiner Bestimmung treu bleimitglieder ..., Herr Heinben!" schließt der Bericht. J. rich Boos Ein Ausflugsschiff am Achensee im Jahre 1927. hat auf sein Mandat resigniert." Dampf schiff Unternehmung combinierten Nach der Wahl "hat der Fahrkarten ... haben für die Folge ab InnsGemeindeausschuß die bruck wie bisher 8-tägige Giltigkeit. Die Resignation des Herrn Ermäßigungen für die GemeindeangehöriBoos angenommen aber gen von Innsbruck, Wüten, Hötting ... dafür mit 9 gegen 7 Stimbleiben auch diese Saison bestehen, ebenmen eine Strafe von 100 so die Fahrkartenvorverkaufsstellen in fl. beantragt". Der Bemehreren Hotels, Buch- und Kunsthandzirkshauptmann beglücklungen Innsbrucks." wünschte die Gemeinde zum "Ausfall der Wahlen 9. M a i : Das Exekutivkomité der Landesund gab namentlich seiner ausstellung hat beschlossen, ab dem Freude darüber Ausdruck, heutigen Tage eine Eintrittsgebühr von daß der gesunde Sinn der 20 kr pro Person von allen denen einzuWähler das Hineintragen heben, die ohne Legitimationskarte gewisser Ideen und Das ehemalige Wiltener Gemeindehaus, Leopoldstraße 15. oder ohne Beschäftigungsausweis den

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STADTNACHRICHTEN - MAI 1993


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