Private Krankenversicherungen

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+++ Gesundheitsreform +++ Einsteigertarife +++ Vollkostenversicherung +++ Zusatztarife +++

Private Krankenversicherungen „Vertriebschance Gesundheitsreform

- wie Sie jetzt beim Kunden punkten“

Editorial Liebe Leserinnen und Leser, nicht zuletzt durch die kürzlich verabschiedete Gesundheitsreform bekommt die PKV aktuell immer stärkeres Oberwasser. So können nun wieder Arbeitnehmer nach Wegfall der 3-Jahres-Regel schneller von der GKV in die PKV wechseln und auch die Jahresarbeitentgeltgrenze wird 2011 sinken. Somit erhöht sich das Aquisepotential für Krankenvollversicherungen deutlich. Private Krankenzusatzversicherungen rücken immer stärker in den Mittelpunkt des Kundeninteresses, je stärker die Leistungskürzungen der GKV ausfallen. Aber welcher PKV-Anbieter oder Tarif ist für den Kunden empfehlungswert? Sind PKV-Einsteigertarife wirklich besser als die GKV? Auf was Vermittler achten sollten? Mehr dazu in dieser Ausgabe! Ihr

In Kooperation mit: Süddeutsche Krankenversicherung, SIGNAL Krankenversicherung und CSS Versicherung zum inhaltsverzeichnis hier klicken

Friedrich A. Wanschka Chefredakteur und Herausgeber


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Die Gesundheitsreform bringt Stärkung des Systemwettbewerbs Von Dr. Volker Leienbach (Direktor des PKV-Verbandes)

Die schwarz-gelben Gesundheitsreformgesetze lösen bei der privaten Krankenversicherung (PKV) keineswegs nur Freude aus. Sie enthalten aus Sicht der Branche Licht und Schatten, dienen in der Gesamtbetrachtung aber durchaus einer Stärkung des Wettbewerbs im Gesundheitswesen. Vor allem mit der Rücknahme der DreiJahres-Wartefrist für Arbeitnehmer, die von der gesetzlichen Krankenversicherung

(GKV) in die private Krankenversicherung (PKV) wechseln wollen, gibt der Gesetzgeber einen wichtigen Impuls für die Wahlfreiheit der Versicherten. Das stärkt den Systemwettbewerb, denn die Dualität von GKV und PKV lebt von der Möglichkeit der Wahl zwischen beiden Systemen. In den vergangenen Jahren war diese Wahlmöglichkeit für Arbeitnehmer zunehmend eingeschränkt worden. Unter Gesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) erfolgte 2003 zunächst die außerordentliche Anhebung der Versicherungspflichtgrenze um 13 Prozent – die bis heute unverändert fortwirkt. 2007 kam die Drei-Jahres-Wartefrist hinzu, was die Hürden für Arbeitnehmer nochmals massiv erhöht hat. Zudem hatte die Wartefrist die absurde Konsequenz, dass jeder Selbstständige, der eine Tätigkeit als Angestellter aufnahm, drei Jahre in der GKV pflichtversichert wurde, selbst wenn er sein ganzes Erwerbsleben privat versichert war. Die Aufhebung der Drei-Jahres-Hürde ist also kein Privileg für die PKV, sondern die Rücknahme einer Einschränkung für die Versicherten, die sich als völlig verfehlt erwiesen hat.

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Inhalte dieser Ausgabe: (Bitte auf das Kapitel klicken)

Konkret wird mit dem GKV-Finanzierungsgesetz die alte Rechtslage wieder eingeführt, wie sie vor der Gesundheitsreform von 2007 galt: Angestellte werden nach Ablauf des Jahres versicherungsfrei, in dem ihr regelmäßiges Gehalt die Jahresarbeitsentgeltgrenze (bzw. Versicherungspflichtgrenze) übersteigt, sofern das Gehalt voraussichtlich auch im Folgejahr über dieser Grenze liegen wird. Nicht mehr erforderlich ist künftig, dass der Arbeitnehmer ein tatsächliches Jahresgehalt über der Jahresarbeitsentgeltgrenze erzielt hat. Es reicht, wenn er ab Dezember ein regelmäßiges Gehalt in entsprechender Höhe bezieht und voraussichtlich weiter beziehen wird. Weil die neuen Regelungen am 31. Dezember 2010 in Kraft treten, gilt das bereits für Arbeitnehmer, deren Gehalt die Verdienstgrenze in diesem Jahr überschritten hat. Die Gesundheitsreform verkürzt zudem ab Januar 2011 die Mindestbindungsfrist für Wahltarife zur Beitragsrückerstattung, Kostenerstattung oder Übernahme der Kosten für Arzneimittel der besonderen Therapierichtungen von derzeit drei Jahren auf ein Jahr. Nach Ansicht der gesetz-

Haftungsausschluss: Den Artikeln, Empfehlungen und Tabellen liegen Informationen zugrunde, die die Redaktion für verläßlich hält. Die Garantie für die Richtigkeit kann die Redaktion nicht übernehmen. Diese Onlineveröffentlichung dient der Information und ist keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Geldanlagen oder Produkten.

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wmd-brokerchannel.de lichen Kassen gilt diese Mindestbindungsfrist nicht nur für einen Wechsel zu einer anderen Krankenkasse, sondern auch für den Wechsel in die PKV. Auch hier wird es künftig mehr Wettbewerb geben. Ein Rückschritt für den Wettbewerb ist dagegen die Abkehr der Koalition von ihrer Absicht, bei den Zusatzversicherungen eine klare Abgrenzung zwischen GKV und PKV vorzunehmen. Zusatzversicherungen wie Einbettzimmer oder Auslandsreiseschutz haben in einer sozialen Pflichtversicherung nichts zu suchen. Es droht sogar die Gefahr einer Quersubventionierung zu Lasten der vielen Pflichtversicherten, die sich selbst solche Zusatztarife gar nicht leisten können. Darüber hinaus können solche Wahl- und Zusatztarife bei Unterkalkulation jederzeit geschlossen werden. Es kann also passieren, dass Versicherte jahrelang in einen Tarif einzahlen, ohne je von dessen Leistungen zu profitieren, weil er vor ihrer Erkrankung geschlossen wird. In der PKV mit ihrer lebenslangen Leistungsgarantie ist das ausgeschlossen.

und Jahr. Das ist mehr als die aktuell so heftig diskutierten GKV-Zusatzbeiträge. Die Notwendigkeit derart hoher Staatszuschüsse zeigt überdies, dass das GKVSystem der Umlagefinanzierung an seine Grenzen stößt. Mit gemischten Gefühlen betrachtet die PKV die Neuordnung des Arzneimittelmarktes. Die Einbeziehung der Privatversicherten in die gesetzlichen Rabatte ist eine logische Konsequenz der allgemeinen Pflicht zur Versicherung. Sie verpflichtet umgekehrt den Gesetzgeber, für alle Versicherten die Versorgung mit

Arzneimitteln zu angemessenen Kosten sicherzustellen. Wenn nur die GKV die Rabatt-Instrumente erhielte, würde sich die Ausgabendynamik zu Lasten der Privatversicherten verschärfen. Daher ist die Einbeziehung der Privatversicherten zu begrüßen, wenngleich die PKV ein eigenständiges Verhandlungsmandat gegenüber den Pharmaherstellern vorgezogen hätte und eine deutlich weniger bürokratische Lösung zur Umsetzung der Rabatte vorgeschlagen hatte. Durch die Reform ist mit Einsparungen in dreistelliger Millionenhöhe für PKV und Beihilfe pro Jahr zu rechnen.

Verlag und Herausgeber: wmd Verlag GmbH Wiesseer Straße 126 83707 Bad Wiessee Tel: +49 (0)8022 – 187110 Fax: +49 (0)8022 – 1871129 info@wmd-verlag.de www.wmd-verlag.de Geschäftsführung: Friedrich A. Wanschka Chefredaktion: Friedrich A. Wanschka Konzeption, Layout: Matthias Heß, Tobias Strenk Fotos: Fotolia Vertriebsleitung: Matthias Heß wmd Verlag GmbH c/o SEL Selected Media OHG Kattunbleiche 31a 22041 Hamburg Tel: +49 (0)40 2841083-21 m.hess@wmd-verlag.de

Zu den Schattenseiten des GKV-Finanzierungsgesetzes gehört ebenfalls, dass der hohe Staatszuschuss an die GKV auch in den nächsten Jahren erhalten bleiben soll. An den 15,7 Milliarden Euro allein im Jahr 2010 beteiligen sich die Privatversicherten als Steuerzahler statistisch mit rund 1,7 Milliarden Euro – fast 200 Euro pro Kopf

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Impressum

Handelsregister: HRB 165643 Amtsgericht München Steuer-Nummer: 139/142/50247 Ust.- IdNr. DE 812638572 © Vervielfältigung jeglicher Art nur mit schriftlicher Genehmigung des Verlages

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Süddeutsche Krankenversicherung a.G.

„Die Marke SDK im Maklermarkt stärken“ Interview mit Klaus Henkel, Vorstandsvorsitzender der Süddeutsche Krankenversicherung a.G.

zeit Gang und Gebe. Warum halten Sie an etwas fest, das scheinbar nicht mehr zeitgemäß ist?

wmd: Herr Henkel, in diesem Jahr waren Sie zum ersten Mal mit einem eigenen Stand auf der DKM vertreten. Warum dieser Schritt?

KH: Der Verzicht auf Parallel-Tarife ist für uns absolut zukunftsweisend. In der PKV haben wir nicht nur die Herausforderung des viel zitierten demographischen Wandels, sondern auch den medizinisch-technischen Fortschritt. Den können wir nicht vorab in die Beiträge einkalkulieren, so dass dadurch die Beiträge der Versicherten immer öfters angepasst werden müssen - und zwar bei allen Gesellschaften. Parallel-Tarife bewirken, dass noch eine dritte Komponente hinzukommt, welche die Beiträge steigen lässt. Das brauchen unsere Kunden nun wirklich nicht.

Klaus Henkel: Wir wollten als SDK stärker präsent sein, unsere Marke im Maklermarkt stärken und neue Kontakte zu Vermittlern knüpfen. Das hängt damit zusammen, dass wir in diesem Jahr unser Engagement gegenüber Maklern deutlich verstärkt haben. Dazu gehören neue Serviceleistungen, neue Prospekte und Verkaufsunterlagen – und eben auch die Präsenz bei der DKM. Mit unserer Anzeigenkampagne zu unserem generationenübergreifenden Tarifwerk haben wir im Herbst auch erstmals eine B2BKampagne gestartet. Außerdem haben wir unsere Courtagen auf das marktübliche Niveau angepasst. wmd: In ihren Anzeigen postulieren Sie, dass Parallel-Tarife auf das Abstellgleis führen. Dabei sind derartige Tarifstrukturen – bis auf wenige Ausnahmen – der-

wmd: Wieso verhindert ein generationenübergreifendes Tarifwerk steigende Beiträge?

ist also der Altbestand, der für die hohen Krankheitskosten alleine aufkommen muss. Das führt zu Beitragserhöhungen und auf das Abstellgleis. wmd: Sie arbeiten in Süddeutschland traditionell eng mit den Volks- und Raiffeisenbanken zusammen. Warum wenden Sie sich nun den Maklern zu? KH: Ich sehe darin keine Abkehr unserer bisherigen Vertriebsausrichtung. Mit Maklern arbeiten wir schon seit 15 Jahren zusammen. Allerdings ist deren Anteil am Neugeschäft in der Krankenversicherung in den letzten Jahren von 30 auf 20 Prozent zurückgegangen. Das lag schlichtweg auch daran, dass wir uns zu wenig um sie gekümmert haben. Nun wollen wir neuen Schwung in den vernachlässigten Vertriebsweg bringen. Das ist nur konsequent.

Klaus Henkel Vorstandsvorsitzender der Süddeutsche Krankenversicherung a.G.

KH: Weil dort keine Risikoselektion stattfindet. Das heißt: Alle zahlen in einen Topf und können im Krankheitsfall füreinander einstehen. In Parallel-Tarifen verbleiben eher die schlechten Risiken, um es versicherungstechnisch zu sagen. Es

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Süddeutsche Krankenversicherung a.G. FLEXOprivat:

Einstellungsorientiertes Beratungskonzept für die Vollversicherung Politisch betrachtet stehen die Zeichen für die private Krankenvollversicherung günstig wie lange nicht. Im Gegensatz zum gesetzlichen Kassenschutz bietet die PKV eine Vielzahl unterschiedlicher Tarife. Wahlfreiheit statt Einheitsleistung, das ist nur einer der Vorteile der PKV gegenüber der GKV. Doch das erfordert eine fundierte Beratung. Vermittler sind die Lotsen, die dem Kunden zur nötigen Orientierung verhelfen. Um sowohl Maklern als auch Endkunden einen schnellen Einstieg in die Tarifwelt der SDK zu ermöglichen, hat das Unternehmen einen einstellungsorientierten Beratungsansatz gewählt. Ausgehend vom persönlichen Vorsorgeverhalten stehen nun nicht mehr die Tarifmerkmale,

sondern die Wünsche des Einzelnen im Mittelpunkt.

wird und auch keine Auswirkungen auf den Anspruch auf Beitragsrückerstattung hat.

Das Gesamtlabel FLEXOprivat umfasst drei ambulante und zahnärztliche Tarifpakete. FLEXOtop ist der umfassende Schutz für alle, die rundum abgesichert sein wollen. Möchte der Kunde die bestmögliche Leistung im Krankheitsfall und schaut er nicht auf den letzten Cent, ist die Top-Variante das passende Angebot. Für alle Preis-LeistungsBewussten empfiehlt sich FLEXOplus. Sie haben Selbstbehalte stärker im Blick, profitieren dabei aber auch von einem günstigeren Preis. FLEXOfit ist das Angebot für alle, die ihre Gesundheit selbst in die Hand nehmen wollen. Vorsorgeelemente spielen hier eine größere Rolle. Über die SDK kann eine ärztliche Zweitmeinung eingeholt werden, die nicht auf den Selbstbehalt angerechnet

Eines haben alle drei Angebote gemeinsam. Flexibilität. Als stationärer Tarif kann immer das hinzugenommen werden, was den Wünschen und der persönlichen Situation des Kunden am besten entspricht. Da sich deren Ansprüche im Laufe der Zeit ändern können, ist der einfache Wechsel innerhalb der Tarifbausteine gesichert. In einen höheren Versicherungsschutz ohne Gesundheitsprüfung umzustellen ist möglich mit Erreichen des 30., 35., 40., 45. oder 50. Lebensjahres – oder aber, wenn der Ehegatte in die Berufswelt einsteigt. Von der Top-Absicherung kann jederzeit in die Plus- oder Fit-Variante umgestuft werden.

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Egal für welchen Tarif sich der Kunde entscheidet: die SDK setzt seit 40 Jahren auf ihr generationenübergreifendes Tarifwerk. Parallel-Tarife, welche die Beiträge im Alter steigen lassen, lehnt die SDK ab.

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Ihr Weg zum Maklerportal der SDK (einfach auf das Bild klicken)

Flyer Information zur Vollversicherung zum Download des PDF hier klicken

Oder haben Sie noch Fragen? Nutzen Sie die untenstehenden Kontaktmöglichkeiten! Vermittler-Service-Center der SDK Tel.: (0711) 57 78-6 98 Fax: (0711) 57 78-6 66 E-Mail: vsc@sdk.de

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Die SIGNAL Krankenversicherung:

Beste Verkaufschancen in der Krankenvollversicherung Seit Einführung der 3-Jahresregel bietet die Zielgruppe Arbeitnehmer zum Jahreswechsel 2010/2011 erstmalig wieder ein größeres Akquisepotenzial. Hintergrund: Der Gesetzgeber hat im Jahr 2007 für Arbeitnehmer in der gesetzlichen Krankenversicherung die 3-Jahresregel eingeführt. Damit konnten Arbeitnehmer sich nur dann privat krankenversichern, wenn ihr tatsächliches Arbeitsentgelt drei Kalenderjahre hintereinander über der Jahresarbeitsentgeltgrenze gelegen hat. Seit 2007 sind mittlerweile drei Jahre vergangen. Somit erfüllt jetzt erstmals wieder ein kompletter Jahrgang die Voraussetzungen für den Wechsel von der gesetzlichen in die private Krankenversicherung. Das sind Arbeitnehmer, die erstmalig in 2008 mit ihrem tatsächlichen Arbeitsentgelt über der Verdienstgrenze gelegen haben und auch in 2009, 2010 und 2011 über den jeweiligen Jahresarbeitsentgeltgrenzen verdienen.

Besonders erfreulich: Die Jahresarbeitsentgeltgrenze wird in 2011 sogar sinken. Weitere erfreuliche Perspektive: Die Bundesregierung wird die 3-Jahresregel abschaffen. Bereits zum 1. Januar 2011 können damit sehr viele höherverdienende Arbeitnehmer in die private Krankenversicherung (PKV) wechseln. Arbeitnehmer zahlen ab 2011 in der GKV 657,12 Euro (Beitragssatz von 15,5 %, Pflegepflicht 2,2 %) monatlich. Sie erhalten zu ihren Kranken- und Pflegepflichtversicherungsbeiträgen sowohl in der GKV als auch in der PKV einen Arbeitgeberzuschuss von maximal 307,21 Euro. Ein Wechsel in die PKV lohnt sich damit in den allermeisten Fällen. Arbeitnehmer benötigen somit einen hochwertigen Versicherungsschutz ohne festen Selbstbehalt mit möglichst hoher Beitragsrückerstattung. Selbstbehalte lohnen sich in der

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Regel nicht, da sich hierdurch der Arbeitgeberzuschuss reduziert. Beitragsrückerstattungen lohnen sich besonders, da sie nicht mit dem Arbeitgeber zu teilen sind. Genau für diesen speziellen Bedarf bietet die SIGNAL Krankenversicherung den Tarif EXKLUSIV-PLUS 0 an: Die Produktlinie „privat“ setzt sich jeweils aus zwei START-Tarifen, zwei KOMFORTTarifen und zwei EXKLUSIV-Tarifen zusammen. In diesem Zusammenhang hat das Optionsrecht der Produktlinie eine wichtige Bedeutung. Marktspitze ist das erstklassige Optionsrecht der Produktlinie „privat“. Aus jedem Tarif kann Ihr Kunde nach 36 oder 72 Monaten seinen Versicherungsschutz anpassen – ohne Altersbegrenzung und ohne erneute Gesundheitsprüfung. Als besonderen Service schreibt die SIGNAL Krankenversicherung Ihre Kunden zwei Monate vor Ablauf des Optionsrechtes an und weist auf die Umstellungsmöglichkeit hin. Das ist in den allgemeinen Versicherungsbedingungen entsprechend

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Zur Homepage der SIGNAL IDUNA Vertriebspartnerservice (zum Starten auf das Bild klicken)

LINKS:

Mehr Informationen zum Effektivbeitragsrechner Angebotsservice für SIGNAL Kranken Vertriebspartner

Formulare zur Krankenversicherung der SIGNAL

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wmd-brokerchannel.de geregelt. Die obenstehende Grafik zeigt beispielhaft, welche hervorragenden Möglichkeiten das Optionsrecht Ihren Kunden bei Veränderung der Lebensumstände bietet: Egal in welcher Lebenssituation Ihr Kunde sich befindet – die Produktlinie „privat“ bietet durch die flexiblen Umstellungsmöglichkeiten den passenden Versicherungsschutz. Im obigen Beispiel wurde das Optionsrecht zuletzt 24 Jahre nach Versicherungsbeginn ausgeübt – diese Möglichkeit ist absolut herausragend am Markt. Die Produktlinie „privat“ belohnt Ihre Kunden (bei Leistungsfreiheit) mit einer der stärksten Rückerstattungen am PKV-Markt. Bereits nach einem leistungsfreien Kalenderjahr werden 3 Monatsbeiträge Beitragsrückerstattung ausgeschüttet, in den „PLUS“-Varianten gibt es zusätzlich den Gesundheitsbonus. Der EXKLUSIV-PLUS kennt darüber hinaus noch eine dritte Rückerstattung: den Verhaltensbonus. Damit werden gesundheitsbewusste Kunden auch dann belohnt, wenn sie Leistungen beziehen und somit den Anspruch auf Beitragsrückerstattungen gegebenenfalls ver-

lieren. Ein Beispiel für die Rückerstattung im EXKLUSIV-PLUS 0 finden sie in nebenstehender Grafik: Nach nur einem leistungsfreien Kalenderjahr ergeben sich somit beeindruckende Werte. Bei unterjährigem Versicherungsbeginn erfolgt eine anteilige Erstattung. Ihr zuständiger SIGNAL IDUNA Ansprechpartner gibt gerne nähere Auskünfte. Der reine Beitragsvergleich reicht im Regelfall nicht aus, weil Gesundheitsbonus und Verhaltensbonus im Beitrag eingerechnet sind. Es handelt sich um garantierte Leistungen, sofern die Voraussetzungen erfüllt sind. Das erhöht natürlich die Beiträge. Deshalb der Tipp für Sie: Berechnen Sie für jeden Interessenten den so genannten möglichen Effektivbeitrag. Der Effektivbeitrag gibt an, wie hoch der tatsächliche Beitragsaufwand des Versicherten ist. Dabei werden die auf den Monat umgerechneten Beträge der Beitragsrückerstattung, des Gesundheitsbonus, des Verhaltensbonus und gegebenenfalls des Arbeitgeberzuschusses vom Gesamtbeitrag abgezogen. Der Effektivbeitrag führt also zu einer typischen „Win-

Win-Situation“: Ihr Kunde erhält einen Top-Versicherungsschutz zu einem vergleichsweise geringen Effektivbeitrag und Sie vermitteln einen für Ihre Vergütung angemessen hohen Beitrag. Den Rechner zur Ermittlung des Effektivbeitrages finden Sie auf der Internetseite www.si-vp.de (→ Angebote Online → Effektivbeitragsrechner). Fazit: Die SIGNAL Krankenversicherung hat ihre Wettbewerbsposition in den letzten Jahren deutlich verbessert. Sie verfügt über eine der besten KV-Voll-Produktlinien, über herausragende Kennzahlen und über einen erstklassigen Antragsservice (zum Beispiel Risikoprüfung innerhalb von 3 Stunden). Die aktuelle Gesetzeslage und auch die Prognosen über den Wegfall der 3-Jahresregel bieten in der Zielgruppe höherverdienende Arbeitnehmer erstmals seit Langem wieder beste Verkaufschancen. Mit der Produktlinie „privat“ positioniert sich die SIGNAL Krankenversicherung ganz vorn. Im Hinblick auf § 60 VVG sollte jeder Vermittler dieses Top-Angebot in seine Beratungsgrundlage aufnehmen.

Haben Sie noch Fragen? Nutzen Sie die untenstehende Kontaktdaten für Rückfragen zun den Produkten der SIGNAL Kranken. Anschrift: SIGNAL IDUNA Vertriebspartnerservice AG Joseph-Scherer-Straße 3 44139 Dortmund Tel.: 0231 / 135-7733 Kontaktadressen Maklerdirektionen

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Interview mit Beat Moll, Vorsitzender der Geschäftsführung der CSS Versicherung AG:

PKV-Zusatztarife - Das Wachstumspotenzial wmd: Die jüngste Gesundheitsreform versucht erneut den Kollaps des Gesundheitssystems abzuwenden. Der Leistungskatalog der GKV wird weiter gekürzt. Dürfen sich die Versicherungsberater auf ein steigendes PKV Geschäft einstellen? Beat Moll: Ja, darauf kann man sich einstellen. Die Gesundheitsreform ist die Antwort auf den demographischen Wandel, die steigenden Kosten durch den medizinisch-technischen Fortschritt und das daraus resultierende existenzielle Finanzproblem der GKV. Gleichzeitig profitieren wir von der positiven Entwicklung im Bereich der medizinischen Entwicklung und haben ein längeres Leben vor uns. Im Zuge der Gesundheitsreform ist damit zu rechnen, dass die Bürger verstärkt auf Zusatztarife zurückgreifen, um die Versorgung sicherzustellen. Die Verantwortung wird zukünftig zum Bürger zurückgeführt, die GKV sichert das Notwendigste ab. Wer darüber hinaus für sich sorgen möchte, um beispielsweise im Falle eines Krankenhausaufenthalts die freie Wahl zu haben, wird auf Zusatztarife zurückgreifen müssen. wmd: Als Schweizer haben Sie in Ihrer Heimat ein anderes Verständnis zur Eigenverantwortung als die Deutschen. Können die Deutschen etwas von den Schweizern lernen? Beat Moll: In der Schweiz haben wir das

hen. Die Entwicklung zeigt aber, dass es zunehmend wichtiger wird Eigenverantwortung für die Gesundheit und die Gesundheitsvorsorge zu übernehmen.

Modell der sogenannten „Kopfpauschale“ umgesetzt. Die Grundversicherung ist obligatorisch und jeder Bürger kommt selbst dafür auf. Dazu haben sich rund 85 Prozent der Schweizer für Zusatzversicherungen entschieden, sowohl im ambulanten als auch in der stationären Absicherung. Es ist also richtig, dass die Schweizer mit einem höheren Maß an Eigenverantwortung konfrontiert sind, dies aber auch als selbstverständlich ansehen. In Deutschland liegt ein anderes Verständnis zugrunde, wonach die Bürger den Staat stärker in der Verantwortung se-

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wmd: Die CSS gewährt Schadenfreiheitsrabatte, die wir aus der Kfz-Versicherung kennen. Bestätigt sich, dass sich die Versicherten durch dieses System tatsächlich gesundheitsbewusster verhalten? Beat Moll: In der Tat, das können wir sehen. Viele Versicherte profitieren vom Schadenfreiheitsrabatt. Das bedeutet, dass sie auf ihre Gesundheit geachtet haben und sie auch deshalb Leistungen nicht in Anspruch nehmen mussten. Bis zu 35% kann, je nach Tarif, durch einen bewussten Umgang mit der eigenen Gesundheit gespart werden. Zusätzlich sind alle CSS Tarife ohne Altersrückstellung kalkuliert. Wir haben bei der Tarifkalkulation darauf geachtet, dass sie leistungsstark und erschwinglich ist. Somit ist die individuelle Absicherung der Bedürfnisse für jeden möglich. Tarife mit Altersrückstellung belasten vor allem junge Menschen überproportional zu der tatsächlich in Anspruch genommenen Leistung. Wir meinen mit unseren Tarifen eine faire Möglichkeit zur Gesundheitsversorgung zu leisten.

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Videobeitrag „Versicherungs-Check für Makler“ - Beat Moll im Gespräch mit Moderator Thomas Adolph (zum Starten auf das Bild klicken)

LINK: „Gesundheit lässt sich nicht kaufen, aber sehr gut verkaufen!“ Lesen Sie hier die Ergebnisse des 4. CSS Expertentalk auf der DKM

4. CSS Expertentalk Lesen Sie hier die Zusammenfassung des Expertentalk auf der DKM

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CSS Versicherung AG:

Testsieger mit allen Extras – Krankenzusatzversicherung CSS.maxi CSS.maxi ist der Rundumversorger unter den CSS Tarifen. Die Stiftung Warentest kürte den Tarif beim Finanz-Test im Bereich Ergänzungsprodukte für Ersatzleistungen zum Testsieger (Ausg. 10/2010). Er deckt umfangreiche Leistungen in den Bereichen Zahnersatz, große Hilfsmittel wie beispielsweise Hör- und Sprechgeräte oder Kunstglieder ab - aber auch Sehhilfen, Heilpraktikerbehandlungen, eine freie Krankenhauswahl und den Krankenversicherungsschutz im Ausland. Damit stoppt der CSS.maxi den Trend zum Zweiklassensystem im Gesundheitswesen. Denn auch dem kleinen Geldbeutel stehen umfangreiche Leistungen bei niedrigen Beiträgen zur Verfügung. Umfassend wie ein Vollversicherung Wer den CSS.maxi wählt, erhält bei einer zahnärztlichen Regelvorsorgung 100%

Lückenlos versichert: Alternative Heilbehandlungen und freie Krankenhauswahl

der Kosten für Zahnersatz, zahnärztlichen Aufwand und zahntechnische Laborleistungen zurück. Über die Regelversorgung hinausgehen werden 90% erstattet, wenn durch ein Bonusheft regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen nachgewiesen werden. Bei den großen Hilfsmitteln deckt die CSS einen Betrag von bis zu 600 €. Für eine Brille oder Kontaktlinsen springt die CSS mit bis zu 200 € innerhalb von 24 Monaten ein, mit 300 €, wenn in den drei vorhergehenden Jahren keine Leistungen in Anspruch genommen wurden.

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Wer eine Behandlung beim Heilpraktiker in Anspruch nimmt, erhält innerhalb eines Kalenderjahres 80 % der Kosten für die heilpraktische Behandlung und die verordneten Arznei-, Verbands- und Heilmittel zurück. Nach den ersten 24 Versicherungsmonaten können dies bis zu 800 € sein. Noch mehr Freiheit bietet der CSS.maxi in der Krankenhauswahl: Wer sich im Krankenhaus seines Vertrauens behandeln lassen möchte, kann dies beruhigt tun. Die CSS trägt 100% der anfallenden Mehrkosten. Und auch der Krankenversicherungsschutz im Ausland ist nicht von schlechten Eltern: Bei einer Auslandsreise bis zu 45 Tagen trägt die CSS 100% aller aus Krankheit oder Unfällen resultierende Kosten, sogar die Anreise einer angehörigen Person. Die CSS kalkuliert alle Tarife mit einem Schadenfreiheitsrabatt: Wer gesund bleibt und keine Leistungen in Anspruch nimmt, erhält beim CSS.maxi einen jährlichen Beitragsrabatt von 7% (bis zu 35%).

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LINK: Alle CSS-Tarife im Überblick

Sie haben Fragen oder möchten einen persönlichen Termin vereinbaren? Nehmen Sie bitte Kontakt auf: Anschrift: JOVADO by Kapitalwerk im Auftrag der CSS Versicherung AG Brungsgasse 4 53117 Bonn Tel.: 0228 976 379 0 Fax: 0228 976 379 10 E-Mail: info@jovado.de Internet: www.cssversicherung.com

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PKV-Einsteigertarife können sinnvoll sein: So trennen Sie die Spreu vom Weizen Von Michael Franke (Geschäftsfführender Gesellschaft Franke und Bornberg)

Als langjähriger Beobachter des Marktgeschehens nimmt man es mit einem gewissen Erstaunen zur Kenntnis: Nach wie vor hält der Trend zu ausgesprochenen Einsteigertarifen bei der Privaten Krankenversicherung (PKV) an; mittlerweile machen sogar etliche Versicherer mit derartigen Billigprodukten einen Hauptteil ihres Geschäfts. Und die Preise gehen weiter auf Talfahrt – was natürlich nur möglich ist, wenn auch das Leistungsniveau entsprechend sinkt. Doch es mag zwar den Fachleuten auffallen, dass heute immer häufiger einzelne Leistungen bereits unter dem Niveau der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) liegen: Ein Großteil der Verbraucher unterliegt nach wie vor dem Irrtum, dass ein privater Krankenversicherungsvertrag als „Rundum-SorglosSchutz“ volle Kostenübernahme bei jeglicher Behandlung gewährleiste. Muss deswegen die Parole lauten „Hände weg von der Billig-PKV?“ – Nicht unbedingt; es werden auch kostengünstige Einsteigertarife angeboten, für die es

sinnvolle Anwendungsmöglichkeiten gibt. Allerdings haben wir es mit einem Thema zu tun, bei dem es für den Vermittler in ganz besonderem Maße auf kompetente Beratung und Dokumentation ankommt. Denn während die Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen zu mehr als 90 Prozent gesetzlich vorgegeben und somit weitgehend austauschbar sind, ist der Markt für private Krankenversicherungen nach wie vor höchst intransparent und das Risiko von Fehlentscheidungen entsprechend hoch. Beratungsschwerpunkt 1: Leistungsdefizite aufzeigen, Alternativen anbieten Qualifizierte Beratung und sinnvolle Entscheidungshilfe sollte daher damit begin-

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nen, eventuelle Einschränkungen von Einsteigertarifen gegenüber dem normierten Leistungskatalog der GKV und dem Leistungsspektrum gängiger höherpreisiger PKV-Tarife darzustellen und speziell auch die Konsequenzen bei schweren und chronischen Krankheiten aufzuzeigen. Eine überzeugende Lösung bietet hier das Analyse- und Beratungsprogramm fbxpert von Franke und Bornberg, das den direkten Vergleich im Leistungsniveau zwischen dem GKV-Standard und PKV-Tarifen ermöglicht. Die grafische Aufbereitung ist dabei um vieles aussagefähiger und gerade für den Kunden besser nachvollziehbar als eine verklausulierte textliche Formulierung. Das Beispiel [Abbildung 1] zeigt es deutlich: Das Leistungsniveau der GKV im Bereich der ambulanten psychotherapeutischer Behandlung ist erheblich höher als bei dem

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wmd-brokerchannel.de PKV-Einsteigertarif im Vergleichsbeispiel. Kompetente Beratung dokumentiert sich

Beratungsschwerpunkt 2: Die tatsächliche Leistungsstärke darstellen

[Abbildung 1]

Ein zweiter, nicht weniger wichtiger Beratungsschwerpunkt sollte auf die Erstattungsfähigkeit der Tarife gelegt werden, damit der Kunde deren Leistungsstärke einfacher nachvollziehen kann. Doch Fakt ist: Das Einsteigertarife in Im Detailvergleich (links) und ausgewähltem PKV-Tarif werden Abbildung 1:fb-xpert: Einsteigertarife inGKV-Mustertarif fb-xpert: Im Detailvergleich GKV-Mustertarif verschlungeSchwachstellen prägnant und vom Kunden nachvollziehbar dargestellt. (links) und ausgewähltem PKV-Tarif werden Schwachstellen prägnant und ne Kombinavom Kunden nachvollziehbar dargestellt. tionsgeflecht hier durch eine geeignete Alternativ-Emp- aus diversen Selbstbehalten, Kappungsfehlung, die dann im Gegenzug auch die grenzen und unterschiedlichsten BonusLimitierungen des GKV-Schutzes aufzeigt. systemen belässt die Erstattungshöhe im Die Relevanz des aufgezeigten Leistungs- konkreten Einzelfall oftmals im Dunkeln. bereichs wird übrigens deutlich, wenn man Wenig hilfreich auch, wenn gleichlautende berücksichtigt, dass psychische Krank- Selbstbehalt-Bezeichnungen sich in der heiten inzwischen mit die häufigste Ursa- Erstattungshöhe unterscheiden. Es reicht che für Frühberentungen darstellen und nicht aus, lediglich die pauschale Selbstfast gleichauf mit Krebserkrankungen die beteiligung gezwölftelt auf den Monatsbeimeisten Arbeitsunfähigkeitstage verursa- trag aufzuschlagen. Versteckte und prochen: Wer hier nicht auf angemessenen zentuale SB-Anteile bleiben so gänzlich Versicherungsschutz achtet, geht ein deut- außen vor. Um hier eine praxisgerechte liches Risiko ein. und anwendungsfreundliche Handhabe zu

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bieten, hat Franke und Bornberg für das Analyseprogramm fb-xpert einen in dieser Form einzigartigen und konkurrenzlosen PKV-Erstattungsindex entwickelt. Dabei wurden sämtliche Tarife mit allen SB-Formen und Kappungsgrenzen individuell nachgebildet und auf Basis realistischer Rechnungsbeträge die tatsächlichen Erstattungsbeträge der jeweiligen Tarife ermittelt. Durch die Einbeziehung auch der versteckten Selbstbehalte ergibt sich ein differenziertes Bild über die echte Leistungsfähigkeit der untersuchten Tarife

Typische Defizite von PKV-Einsteigertarifen im Vergleich mit normalpreisigen Tarifen • Keine Leistung für Heilpraktiker • Leistungseinschränkungen Zahnersatz (z. B. Implantate) • Einschränkungen Arznei- und Verbands mittel • Einschränkungen Heilmittel • Einschränkungen Hilfsmittel • Einschränkung Gebührenordnung

Weiterführende Informationen über das Beratungsproramm finden Sie unter http://www.fb-xpert.de oder unter 0511/35771700.

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