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Analyse: Welche Nutzer von VoIP tatsächlich profitieren Festnetz-Betreiber wie T-Com und Arcor geraten durch Voice-over-IP zunehmend unter Druck. Ab 1 Ct/Min telefonieren die Kunden der Internettelefonie-Anbieter in die Fest- und Mobilfunknetze – rund um die Uhr, ohne Tarifunterschied zwischen Haupt- und Nebenzeit. Netzinterne Gespräche und Anrufe zu den Anschlüssen verbundener Netze sind kostenlos, wie bei Freenet, Sipgate und Web.de. Voraussetzung für Voice-over-IP ist allerdings ein gebührenpflichtiger DSL-Zugang. Einsparungen lassen sich aufgrund der Zwangsbündelung von Telefon- und Internetanschluss hier nur bei den Verbindungskosten realisieren. Die Ausnahme bilden Kabelnetz-Betreiber, die reine Internetzugänge anbieten. Für welche Verbraucher lohnt sich also der Einstieg in die Internettelefonie tatsächlich? Grundsätzlich kann unter folgenden Nutzertypen unterschieden werden: der Bequeme, der Teuer-Telefonierer, der Gewohnheitsmensch und der Mobile. Dem Bequemem ist es zu mühsam den jeweils günstigsten Call-by-Call-Anbieter durch Internetrecherchen nachzuhalten. Dennoch will er möglichst preiswert telefonieren. Der TeuerTelefonierer führt Gespräche ohne sich Gedanken über Tarife zu machen. Das Schockerlebnis kommt monatlich mit der Telefonrechnung. Mit einem Umstieg auf einen VoIP-Anbieter würden beide besser und entspannter fahren. Die VoIP-Tarife für Gespräche in das deutsche Festnetz liegen bereits auf Call-by-Call-Niveau. Demnächst startet zudem der Provider Sipgate die derzeit günstigste Festnetz-Telefon-Flatrate ab monatlichen 6,90 Euro. Für VoIP-Gespräche in die Handy-Netze hält ebenfalls sipgate mit 16,90 Ct/Min einen der günstigsten Tarife – ohne Preisunterschied, ob zu T-Mobile, Vodafone, E-Plus oder O2 telefoniert wird. Der sipgateAnschluss inklusive Ortsrufnummer ist zudem grundgebührfrei. Der Gewohnheitsmensch führt täglich Gespräche mit seinem engen Bekanntenkreis. Da VoIPer unter sich zum Nulltarif telefonieren, lohnt es sich für alle einen entsprechenden Telefonanschluss einzurichten. Bei den sonstigen Telefonaten können im Vergleich zu T-Com und Co bis zu 90 Prozent der Verbindungskosten einspart werden. Voraussetzung für die Berechnungen ist auch hier, dass ein DSL-Anschluss bereits vorhanden ist. Der Mobile ist viel unterwegs, will aber trotzdem günstig telefonieren und am besten auch weiter unter seiner Ortsrufnummer erreichbar bleiben – mit Internettelefonie kein Problem. Über das Notebook mit einer Telefonsoftware kann auch auf Reisen telefoniert werden, sowie Internet z.B. über WLAN verfügbar ist. Freuende und Bekannte erreichen ihn aus dem deutschen Festnetz ab Ortstarif – und das weltweit. Bald auf den Markt kommende Dual-Mode-Handys vereinen jetzt Mobilfunk und WLAN in einem Endgerät. Damit bleiben Nutzer jederzeit sowohl über ihre Handy- als auch über ihre Ortsrufnummer erreichbar. In WLAN-Netzen wird dann automatisch zu den günstigen Konditionen der VoIP-Anbieter telefoniert. Pressekontakt: indigo networks GmbH / sipgate Wilhelm Fuchs Tel: +49 211 30 20 33 35 Fax: +49 211 58 00 00 22 E-Mail: fuchs@sipgate.de

indigo networks Gesellschaft für Telekommunikation mbH

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