I N O VAT O
a k a d e m i e
Akademieprogramm 13/14 Lernen ... in den Bereichen Veränderung und Innovation, Zusammen wirken, Führen und Gestalten, Kommunikation und Kulturentwicklung, Selbstreflexion und Persönlichkeitsentwicklung ... auf den Ebenen Organisation, Team, Führungskraft und Individuum
Die Kraft entsteht Dazwischen
themenÜbersicht
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Themenübersicht I N O VAT O
a k a d e m i e
Unser Produktprogramm ist aufbauend konzipiert und ermöglicht Ihnen das Lernen zum jeweiligen Thema aus der Perspektive des Individuums, des Teams, der Führungskraft und der Organisation.
veränderung & innovation
zusammen wirken
führen und gestalten
Kommunikation und Kulturentwicklung
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Selbstreflexion & persönlichkeitsentwicklung
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Dynamische Lernprozesse sind gefragt
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Dynamische Lernprozesse sind gefragt Standardisierte Seminarkonzepte gehören der Vergangenheit an. Gefragt
sind vielmehr dynamische Lernprozesse, die die Anliegen der TeilnehmerInnen berücksichtigen .
Für einen tiefgreifenden Wissenstransfer braucht es...
> viele Möglichkeiten zum Erfahrungsaustausch in Kombination mit interaktiven Elemente. > Reflexionssequenzen mit starkem Praxisbezug.
> unterstützende Impulse zum Wissenstransfer in die Praxis.
> entspannte Lernräume, angemessene Gruppengrößen, damit eine vertraute Lernatmosphäre entsteht. Die inoVato Akademie bietet eine Vielzahl von konkreten Produktvorschlägen für Unternehmen, Institutionen und Qualifizierungsverbünde. Die Einzelangebote können auch in Form von Seminarreihen kombiniert werden. Die Produktbeschreibungen sind Vorschläge und werden gemeinsam mit dem Auftraggeber an die jeweiligen Anforderungen angepasst und maßgeschneidert.
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i n f o & K o n ta K t
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Info & Kontakt Unsere Veranstaltungen werden individuell auf den Bedarf Ihres Unternehmens zugeschnitten und sind daher als inhouse-training oder im Rahmen eines schulungsverbundes (spezielle Angebote an mehrere Organisationen) buchbar. Daher ist auch die angegebene Veranstaltungsdauer änderbar. Die Seminare bieten einen guten Überblick und einen fundierten Einstieg in die Lernthematik. Es können auch Seminarreihen mit mehreren Modulen individuell zusammengestellt werden, um eine vertiefte Auseinandersetzung mit den jeweiligen Themenbereichen zu ermöglichen. Der Seminarkatalog ist von September 2013 bis August 2014 gültig.
Zertifizierung
Programmverantwortung
inoVato ist als zertifizierter Bildungsanbieter verlässlicher Partner von Organisationen die diese Möglichkeit aufgreifen. Staatliche Förderungen wie das Bildungskonto des Landes Oberösterreich bieten finanzielle Unterstützung.
Mag. Peter Hofer peter.hofer@inovato.at
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Angela Eiber, BA angela.eiber@inovato.at
inoVato GmbH, Dorfweg 2, A-4052 Ansfelden T. +43 (0) 7229.87029-0, F. +43 (0) 7229.87029-31 office@inovato.at, www.inovato.at
Fotos: inoVato, Willy Christian Kriz, www.shutterstock.com, www.istockfoto.com, www.photaki.com, www.photocase.com: tomka01, Stefan Franke, florianwimmer1, mathias the dread, kamirika, dioxin, Jenzig 71, director_of_art, chriskuddl, designer111, runtothewater, fmatte, jela65, cydonna, bibii, Shuwal, zettberlin, typowerk, HeinzG, schnürsenkel, HeinzG, Gortincoiel, kallejipp, arminweinbrandt, subwaytree, Herzschlag, twwx, saster, Janine Wittig, complize, JockScott, jarts, Nanduu, frau_k, sajola, naddl100, luxuz::., markusspiske, jlokil, de.fotolia: Meddy Popcorn, Yuri Arcus, Photaki,
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I n h a lt s v e r z e i c h n i s
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Inhaltsverzeichnis > S. 09 Veränderung und Innovation S. 10
The magic of change - Dynamsiches Wandeln in Zeiten der Umbrüche
S. 12
Neue Perspektiven in der Arbeitswelt - Chance und Herausforderung
S. 14
Umgang mit Veränderungssituationen - Innovations- und
Veränderungsanforderungen mit Offenheit begegnen
S. 16
Nachhaltig Managen - Orientierung und Identität für nachhaltige Erfolgsstrategien
S. 18
Von der Linien- zur Matrixorganisation
S. 20
Common-Profit Come on Profit! - Der Veränderungsdynamik professionell begegnen
S. 22
Veränderungen meistern - Change-Professionalität im Planspiel erleben und trainieren
S. 24
Krisen und Veränderungen bewältigen - Transitionskompetenz für System
und Unternehmen
S. 26
Management und Betriebsrat in Veränderungsprozessen - Handlungsfähig sein
zwischen Kooperation und Konflikt
> S. 29 Zusammen wirken S. 30
Teams erfolgreich führen und entwickeln - Wege zu einem eiffizienteren Miteinander
S. 32
Entdecken Sie Ihre Potenziale im Team - Mit Hilfe des HBDI Gemeinsamkeiten
verdeutlichen und Lösungen für Konfliktfelder entwickeln
S. 34
Effiziente Besprechungsgestaltung - produktive und pfiffige Teamsitzungen
S. 36
Moderation für Führungskräfte - Effiziente Besprechungen - Meetings mit Ergebnissen
S. 38
Perfektion in Moderation
S. 40
International and Intercultural Teamwork - For team leaders and team members
(in Englisch)
S. 42
International Presentation and Moderation - Presentation and moderation of
international meetings (in Englisch)
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i n h a Lt s v e r z e i c h n i s
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Inhaltsverzeichnis > S. 45
Führen und Gestalten
S. 46
Sinn-voll Führen - Orientierung und Identität für nachhaltige Erfolgsstrategien
S. 48
Erfolgswirksames Führen mit Zielen - Wie ich als FK das Führen mit Zielen positiv beeinflussen kann
S. 50
Gesund führen - Führungskräfte im Spannungsfeld neuer Herausforderungen
S. 52
Lebensphasenorientiertes Führen - Commitment als Basis für langfristige Zusammenarbeit
S. 54
MA auswählen, integrieren und behalten - Unternehmenskultur, Mensch und Aufgabe in Einklang zu bringen
S. 56
Leadership - Vom Heute ins Morgen wirksam und nachhaltig führen
S. 58
Strategisches Management von Gesundheits- und Sozialeinrichtungen
S. 60
Personalmanagement in Gesundheits- und Sozialeinrichtungen
S. 62
Dienstleistungsmanagement in Gesundheits- und Sozialeinrichtungen Handeln als Produkt
NEU
S. 64
MIX IT UP - Grade- & Skill-Mix zukunftsorientierte Perspektiven der Personalentwicklung in Gesundheits- und Sozialunternehmen
S. 66
Stärkenmanagement - Die innovative Form eines Führungssystems als zentrale Basis unserer Führungssysteme
S. 68
Strategie braucht Fähigkeiten! - Ganzheitliches Kompetenzmanagement
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i n h a Lt s v e r z e i c h n i s
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Inhaltsverzeichnis > S. 71
Kommunikation und Kulturentwicklung
S. 72
Konflikte managen - Konflikte lösen - sich fair auseinandersetzen
S. 74
Unterschiedliche Kulturen zusammenführen
S. 76
Entwicklungschance Diversity - Lust auf neue Perspektiven Wie wir unsere lange gehegten Vorurteile in den Griff bekommen und was wir dabei gewinnen können
S. 78
Gelungene Kommunikation - Auf Basis dialogischer Haltung
S. 80
Kompetent kommunizieren - Sich selbst und andere besser verstehen
> S. 83 S. 84
Selbstreflexion und Persönlichkeitsentwicklung Potenziale erkennen, Ressourcen entfalten - Seminar zur Selbstreflexion & Neuorientierung
S. 86
Mit persönlichem Ausdruck überzeugen - Über Stimme und natürliche Präsenz die Kraft der Persönlichkeitsentwicklung zur Entfaltung bringen
S. 88
Die Wirkung unserer Persönlichkeit - Wie wir unsere biografischen Erfahrungen für unser Sein und Wirken bewusst nutzbar machen können
S. 90
Coaching mit Herz, Hand und Verstand - Neue Herangehensweisen für lösungsorientiertes Einzel- und Teamcoaching
NEU
S. 92
Kompetenzmanagement - eigene Stärken und Potenziale erkennen und leben
S. 94
Leben in Balance - Gesund bleiben in Hochleistungsphasen
S. 96
Gesund Führen - Stress- und Burnoutprävention für Führungskräfte
S. 98
Resilienz - Was macht uns stark? - Persönlichkeitsentwicklung aus ResilienzPerspektive
> S. 100 Philosophie > S. 102 TrainerInnen
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Ver채nderung und Innovation
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The magic of change Dynamisches Wandeln in Zeiten der Umbrüche Organisationen haben einen stabilisierenden Charakter, neigen dazu, sich an (scheinbar) Bewährtem und Routinen festzuhalten. Gerade in kritischen Phasen, in Krisen und Bedrohungsmomenten sinkt im ersten Augenblick die Veränderungsfähigkeit. Veränderungs- und Innovationsaufträge „fordern“ das systemimmanente Beharrungspotenzial immer wieder heraus. Die Kunst ist es, auch in Umbruchphasen Organisationen nicht zu „changen“ sondern zu transformieren und damit die innewohnenden Wandlungskräfte zu mobilisieren.
Ziele > Die Teilnehmer setzen sich vertieft mit den Prinzipien der Transformation in erfolgskritischen Phasen auseinander und übertragen diese in die eigene Praxis
> Im Seminar angewandte Methoden bilden die Basis für die eigenen Veränderungsprozesse
> Es werden situationsspezifische Architekturen und Vorgehensmodelle entwickelt
Inhalte > Organisationen haben ihren speziellen Charakter: Kulturtypologie und die ihnen innewohnende Dynamik
> Vom Change zur Transformation: Philosophie, Prämissen und Handlungsfelder
> Die eigene Veränderungssituation aus der Praxis
> Architekturen, Vorgehensmodelle und Interventionsmethoden
> Der „Changeagent“ im neuen Kleid: Funktionsund Rollenverständnis aus der neuen Prozesssicht und Prozessdynamik
am Prüfstand: Reflexion und Strategien
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Methodik >> Impulse zur Transformationsphilosophie und
>> Selbst- und Fremdreflexion
-methode
>> Anwenden und Entwickeln von Interventionstechniken an konkreten Praxisbeispielen der TeilnehmerInnen
Zielgruppe >> Führungs- und Schlüsselkräfte, die mit Veränderungs- und Innovationsaufgaben betraut sind
Mögliche Trainer Mag. Franz Auinger Dr. Christoph Zulehner
Zeitrahmen 2 Tage
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Neue Perspektiven in der Arbeitswelt Chance und Herausforderung Verstärkte Internationalisierung, Abhängigkeit von erfolgskritischem Wissen, technologische Entwicklungen und andere Faktoren schaffen neue Realitäten für MitarbeiterInnen und Führungskräfte in den Unternehmen. Ziel dieses Seminars ist die Erarbeitung von Strategien, um den Wert der eigenen Arbeitskraft zu steigern.
Ziele > Der Erfolg und die Performance eines Unterneh-
Herausforderungen auszurichten. Lebenslanges
mens hängt auch davon ab, wie weit jeder einzel-
Lernen sowie die Übernahme von Verantwor-
ne Mitarbeiter und jede einzelne Führungskraft
tung für die eigene berufliche Entwicklung ist der
bereit ist, sich selbst weiter zu entwickeln und
Schlüssel dazu.
seine Fähigkeiten auf die sich laufend ändernden
Inhalte > Die Situation am Arbeitsmarkt: allgemeine Trends,
> Das Umfeld, in dem meine Entwicklung möglich
Übersicht über die Arbeitsmarktsituation, kennen-
ist: lebenslanges Lernen und entsprechende Um-
lernen der Anforderungen an MitarbeiterInnen
feldbedingungen, Schritte und Rahmen meiner
und Führungskräfte in der neuen Arbeitswelt
persönlichen Entwicklung
> Der eigene Umgang mit Qualifikationen: persönliche Standortanalyse, eigene Fähigkeiten/Talente identifizieren, Basis-/Schlüssel- und Schrittmacherkompetenzen herausarbeiten
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Methodik >> Trainerinputs >> Einzelarbeit >> Gruppenarbeit
>> Reflekting Teams >> Marktplatz
Zielgruppe >> Mitarbeiter und Führungskräfte
Mögliche TrainerInnen Mag. Ruth Arrich Dr. Christoph Zulehner
Zeitrahmen 1 Tag
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Umgang mit Veränderungssituationen Innovations- und Veränderungsanforderungen mit Offenheit begegnen Für viele Menschen stellen Veränderungen immer auch große Herausforderungen dar. Sie sind gefordert sich auf Unbekanntes einzulassen, ganz neue Erfahrungen zu machen und sich oftmals von Vertrautem und Bewährtem verabschieden zu müssen. Manche Menschen tun sich damit leicht und drängen förmlich darauf, für andere wird alleine der Gedanke daran schon zum Albtraum.
Ziele > In diesem Seminar sollen persönliche Positionen
> Dabei gilt es das Bedrohliche an Veränderungen
hinterfragt und bewusst gemacht werden und die
und die damit verbundenen Ängste und persön-
oftmals bereits verschüttete kindliche Neugierde
lichen Hürden zu identifizieren und individuelle
und die Begeisterung für Neues wieder gefördert
Wege zu finden, die ein unbeschwertes Einlas-
werden.
sen auf Entwicklungen ermöglichen.
Inhalte > Persönliche Veränderungs- und Entwicklungshürden identifizieren
> Ängste, Unsicherheiten und verfestigte Verhal-
Veränderung und Entwicklung reflektieren und bei Bedarf neu ausrichten
> Im persönlichen Umfeld Unterstützungshilfen,
tensmuster im Zusammenhang mit Veränderun-
aber auch Hemmfaktoren bewusst machen und
gen besprechbar und bearbeitbar machen
diese Erkenntnisse konstruktiv nutzbar machen
> Positive lebensgeschichtliche Veränderungser-
> Einen persönlichen Handlungsleitfaden ent-
fahrungen und die damit verbundene Freude,
wickeln, der künftig einen gesunden und ge-
Neugierde und Begeisterung in Erinnerung rufen
lassenen Umgang mit Veränderungs-Heraus-
> Persönliche Positionierungen im Umgang mit
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forderungen ermöglicht
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Methodik >> Theorie-Inputs >> Persönliche Neigungsprofile >> Einzel- und Gruppenarbeiten
>> Biografie- und Ressourcenarbeit >> Rollenspiele und Situationsanalysen >> Transfer-Video
Zielgruppe >> Führungskräfte und Mitarbeiter, die durch Entwicklungen und Veränderungen in ihrem Unter-
>> Führungskräfte und Mitarbeiter, die sich in persönlichen Umbruchsituationen befinden.
nehmen herausgefordert sind, sich darauf gut einlassen zu können.
Trainer Mag. Peter Hofer
Zeitrahmen 2 - 3 Tage
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Nachhaltig Managen Orientierung und Identität für nachhaltige Erfolgsstrategien Die Orientierung eines Unternehmens an nachhaltiger Entwicklung ist in erster Linie Führungsaufgabe. Wenn auf den obersten Ebenen Fragen nach dem Sinn, den internen und gesellschaftlichen Zielen und der eigenen Verantwortung reflektiert werden, kann in allen Unternehmensbereichen nachhaltige, langfristige, kunden- und mitarbeiterorientierte Entwicklung stattfinden.
Ziele > Die TeilnehmerInnen erhalten Fachinformation über den Stand der Diskussion zu nachhaltiger Entwicklung und Corporate Social Responsibility (CSR)
> Die Führungskräfte reflektieren über ihr Verständnis von unternehmerischer und gesellschaftlicher
Verantwortung und der Idee einer nachhaltigen Entwicklung
> Diese Erkenntnisse werden dann auf die Umsetzbarkeit in allen Unternehmensbereichen übertragen und mögliche strategische Vorgangsweisen werden diskutiert
Inhalte > Stand der Diskussion zu nachhaltige Entwicklung und Corporate Social Responsibility
> Standards und Guidelines zu CSR > Awards, Rankings und Best practise Beispiele > CSR Strategie – Sinn und Unsinn
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> Umsetzbarkeit von CSR in den einzelnen Unternehmensbereichen
> Kommunikation und Marketing im Zusammenhang mit CSR
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Methodik >> Fachvortrag, Kurzvideos >> Fallbeispiele aus der Praxis >> Diskussionsgruppen
>> Reflexion >> Möglichkeit der Umsetzung des Erfahrenen auf das eigene Unternehmen
Zielgruppe >> Führungskräfte, die sinn- und werteorientierte Führungsarbeit für ihren Verantwortungsbereich
reflektieren,
weiterentwickeln
bzw.
umsetzen
wollen
Trainerin DI Ursula Kopp, MSc
Zeitrahmen 1,5 Tage
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Von der Linien- zur Matrixorganisation Neue Herausforderungen für Führungskräfte im Umgang mit den unterschiedlichen Rollen Die Matrixorganisation verlangt von Führungskräften eine hohe Rollenflexibilität. Gerade noch ist man Linienvorgesetzte/r, gleich darauf Mitglied eines Teams, das ein/e Mitarbeiter/in des eigenen Bereiches moderiert und morgen ist man Projektleiter einer Gruppe, mit dem/der eigenen Vorgesetzten und KollegInnen aus anderen Bereichen und deren Vorgesetzte/r. Dieser Umstand stellt für alle Beteiligten eine hohe Herausforderung bezüglich Rollenflexibilität, Führungs- und Unterordnungskompetenz, Ziel- und Sachorientierungsfähigkeit und Beziehungsund Selbstkompetenz dar. Hohe persönliche Flexibilität, Reflexions- und Distanzierungskompetenz und ein fundiertes Wissen über gruppendynamische Phänomene ist gefragt.
Ziele > Die persönliche Rollenflexibilität erhöhen und mit Rollenzuschreibungen gut umgehen.
> Eigene Grundtendenzen in Führungs- und Unter-
> Die Fähigkeit erlangen, die einem jeweils zugeschriebene Rolle anzunehmen, aus der jeweiligen Rolle heraus eine klare persönliche Positionierung
gebenenrollen identifizieren und damit einen re-
im Sinne der Sachaufgabe zu finden und sich von
flektierten Umgang finden.
möglichen persönlichen Animositäten auf der
> Bewusstmachung, dass jedes soziale Umfeld sei-
Beziehungsebene zu distanzieren.
ne eigene Kultur entwickelt, aufgrund des Aufeinandertreffens unterschiedlichster Persönlichkeiten
und
Interessen
eigene
gruppen-
dynamische Phänomene wirksam werden und daher auch eigene Spielregeln gelten.
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Inhalte >> Eigene Verhaltenstendenzen in den verschiedenen Rollen und in unterschiedlichen sozialen Kontexten identifizieren
>> Bisherige Erfahrungen mit ähnlichen Herausfor-
aus den verschiedenen Rollen-Perspektiven beleuchtet
>> Meine eigenen Hürden und persönlichen Hemmschwellen im Zusammenhang mit Rollen-
derungen bewusst und als Ressource nutzbar
flexibilität, Distanzierungsfähigkeit und raschem
machen
Rollenwechsel und was mich dabei unterstützen
>> Team- und gruppendynamische Phänomene ver-
kann
stehen und aus den verschiedenen Rollen heraus
>> Flexibel sein, loslassen und sich einlassen auf
mögliche konstruktive und destruktive Verhaltens-
neue Dinge und Situationen, besonders dann,
weisen und deren Auswirkungen auf das jeweilige
wenn man noch in „alten“ Rollen oder Herausfor-
Gruppengeschehen nachvollziehbar machen
derungen emotional gefangen ist
>> Umgang mit Ängsten, Widerständen, Konfliktenund Spannungsfeldern in Gruppen und Teams
>> Konkrete Praxisbeispiele und Fallsituationen aus dem Alltag bearbeiten
Methodik >> Theoretische Inputs, moderative Elemente, Reflexionsarbeit, Feedbacksequenzen, Einzelarbeiten, Kleingruppenarbeiten, Fallarbeit, HBDI und andere Erklärungsmodelle, gruppendynamische Übungen
Zielgruppe >> Führungskräfte aus allen Ebenen, die in verschiedenen Teams unterschiedliche Rollen einnehmen
Trainer Mag. Peter Hofer
Zeitrahmen 2 - 3 Tage
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Common Profit Come on, Profit! Der Veränderungsdynamik professionell begegnen Organisationen, die einen Nutzen für das Allgemeinwohl stiften, erleben eine außergewöhnliche Veränderungsdynamik, einen Paradigmenwechsel vom ideengeleiteten Ressourcenmanagement zum bedarfsorientierten Leistungsmanagement. Der Wandel und die Ressourcenverknappung führen zu wachsenden Effektivitäts- und Effizienzansprüchen und einer verstärkten Stakeholderorientierung. Welche Konsequenzen hat das für die Positionierung, die Struktur, die Abläufe und damit für die Organisationsentwicklung?
Ziele > Ziel der Veranstaltung ist zum einen die kri-
> Die teils sehr komplexen Zusammenhänge wer-
tische Reflexion der sich ändernden Umfeld-
den dabei auf spielerische Weise gut nachvoll-
bedingungen, die Überprüfung und teilweise
ziehbar und verständlich nahegebracht.
Falsifizierung
bestehender
Organisations-
und Steuerungsmodelle, und zum andern das Gewinnen
von
Erkenntnissen
über
not-
wendige Anpassungen in Strategie und Organisation, sowie die Erarbeitung der dafür notwendigen Schritte.
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Methodik >> Die Veranstaltung ist als Szenarienplanspiel mit drei aufeinander aufbauenden Anforderungsänderungen gestaltet
>> Gestartet wird mit einer ausführlichen Einführung, kurzen theoretischen Impulsen und der Vor-
Verfestigung persönlicher Erkenntnisse vor dem Hintergrund theoretischer Modelle
>> Abgerundet wird mit der Erarbeitung von konkreten, alltagstauglichen Handlungsschritten für den jeweils eigenen OE-Prozess
bereitung auf die Planspielsequenzen. Zwischen den jeweiligen Planspiel-Sequenzen gibt es ausreichend Raum für Diskussion, Reflexion und die
Zielgruppe >> Management der ersten und der zweiten Ebene
Mögliche Trainer Mag. Hermann Fuchs Dr. Christoph Zulehner Mag. Klaus Theuretzbacher Mag. Franz Auinger
Zeitrahmen 2 Tage
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Veränderungen meistern Change - Professionalität im Planspiel erleben und trainieren Veränderungsprozesse stellen Unternehmen oftmals vor große Herausforderungen. Es ist daher wichtig, dass die Verantwortlichen eine aktive Rolle übernehmen und den Wandel gestalten. Anhand eines Change-Management-Planspiels soll ein Unternehmen im Wandel simuliert werden, um den Teilnehmer/ innen die Möglichkeit zu geben „in der Spielsituation“ einen Change-Prozess zu steuern und direktes Feedback zu den Entscheidungen durch Erfolg und Misserfolg zu bekommen.
Ziele > Erlebbarmachen von Erfolg und Misserfolg in Change-Prozessen
> Interventionsmethoden anwenden und praktisch
> Reflexion der eigenen Rolle und Verhaltensmuster in Veränderungssituationen
erleben
Inhalte > > > >
> Veränderungsenergie aufbauen > Umgang mit Konflikten und Widerständen > Konkrete Veränderungsthemen der
Change-Management - Worum geht es? Phasen in Veränderungsprozessen Organisationen als Systeme „begreifen“ Prozessdynamik, Architektur und Vorgehensmodelle
> Interventionsmethoden
kennen
lernen
und
Teilnehmer/innen bearbeiten
> Change-Management-Planspiel SysTeamsChange®
anwenden
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Methodik >> Impulsvorträge >> Diskussionen von realen Erfahrungen und Praxis-
>> Übungen >> Planspiel mit Reflexionen und Transfermodulen
fällen
Zielgruppe >> Alle interessierten Führungskräfte
Mögliche Trainer Prof. Dr. Willy Kriz Mag. Franz Auinger
Zeitrahmen 2 Tage
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Krisen und Veränderungen bewältigen Transitionskompetenz für System und Unternehmen In Veränderungsphasen, Einsparungszeiten, bei Konflikten oder Teamveränderungen erleben wir häufig Dynamiken in uns selbst, bei Kollegen/innen oder Führungskräften, die fürs erste schwer verständlich und kaum steuerbar erscheinen. Ähnliche Phänomene erleben wir bei privaten Veränderungs- und Krisensituationen. Ob Veränderungen zu Krisen führen hängt mit unseren persönlichen Krisenkompetenzen und –erfahrungen, aber auch mit dem sozialen Umfeld, der Bedeutung der Veränderung und dem Ausmaß der „Bedrohung“ für unsere wichtigen Bedürfnisse zusammen. Häufig sind Veränderungsprozesse mit starken Emotionen verbunden, die von Menschen sehr unterschiedlich verarbeitet werden und in Teams zudem eine eigene Gruppendynamik auslösen. Krisen- und Veränderungskompetenz gehört heute zu einer der wichtigsten Fähigkeiten in unser hochdynamischen Zeit und ermöglicht uns, in Grenzerfahrungssituationen i.S. von „Transition“ (=“überschreiten“) immer wieder über uns selbst hinaus zu wachsen.
Ziele > Über die spezifische „Psycho Dynamik“ in schwierigen Zeiten Bewusstsein schaffen
> Tipps und Handwerkzeuge werden gegeben
> Weiters beschäftigen wir uns mit Teamdynamik in Veränderungen und die Aufgaben und Chancen von Teammitgliedern und Führungskräften
um Krisensituationen konstruktiv bewältigen zu
zur konstruktiven Nutzung von Veränderungs-
können
prozessen.
> Auseinadersetzung mit Krisen- und Veränderungserfahrungen, wie kann man innere Ressourcen zur Krisenbewältigung aufbauen und stärken
Akademieprogramm 13 /14
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Inhalte Begriffsabgrenzung und -gemeinsamkeiten - Veränderungen, Transition, Krise
>> Merkmale von Veränderungsprozessen bis hin zu Krisenphänomenen
>> Auswirkungen von Veränderungen und Krisen (emotional, körperlich, sozial...)
>> Mein persönlicher Zugang zu Krisen und Veränderungssituationen
>> Woran erkennt man eine Krise?
>> Psycho-Dynamik in Veränderungen bis hin zu Krisen
Beispiele von Krisen und „starken“ Veränderungen:
>> Krisen die von „außen“ kommen: Veränderungsprozesse,
Kündigungen,
Teamauflösungen,
Führungswechsel
>> Krisen, die von „innen“ kommen: Lebensveränderungskrisen, Burnout, Erkrankungen, private Krisen
>> Akutkrisen: Betriebsunfälle, Suizide, eskalierende
>> Phänomene, Phasen, „Kritische“ Zone >> Umgang mit Krisen >> Krisen- und Veränderungskompetenz
oder
RESILIEN
>> Gesund bleiben in stark dynamischen Zeiten: Stabile Zonen und Achtsamkeit entwickeln
>> Chancen und Sinn von Krisen - „Wachsen“ durch Krisen
Konflikte
Methodik >> Theorieinputs >> Einzel- und Gruppenarbeiten >> Reflexionsaufgaben
>> Übungen, Bearbeitung von Fallbeispielen, Transferaufgaben
Zielgruppe >> MitarbeiterInnen und Führungskräfte
Trainerin Mag. Anneliese Aschauer
Zeitrahmen 2 Tage
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Management und Betriebsrat in Veränderungsprozessen Handlungsfähig sein zwischen Kooperation und Konflikt Der Betriebsrat ist das Gegenüber der Unternehmensleitung, das sieht die Arbeitsverfassung vor. Dadurch geht es im Verhältnis der beiden um Macht und um Gegenmacht. Allerdings gibt es noch eine zweite Ebene: die der Kooperation, und die wird vor allem dann wichtig, wenn Veränderungsprozesse alle Beteiligten herausfordern. Die Belegschaftsvertretung wird dabei oft als „störend“ und „behindernd“ erlebt. Die Auseinandersetzung mit diesen Gegensätzen eröffnet das Potenzial, Widerstände nutzbringend zu machen, Partnerschaften zu gewinnen und damit Veränderung gelingen zu lassen.
Ziele > Die Teilnehmer/innen erkennen die wechselsei-
> Die TeilnehmerInnen erkennen Schlüsselfaktoren
tigen Positionen, Aufgaben und Interessen von
für gelungene Kooperation in ihrem eigenen Kon-
Betriebsrat und Management und nehmen ihre
text und entwickeln ihre eigenen Ansatzpunkte für
Möglichkeiten und Grenzen wahr
Veränderung
> Die TeilnehmerInnen erkennen ihre eigenen Handlungsmuster und Wirkungen
Inhalte > Positionsklärung: Das Verhältnis von Management
Kooperation und Abgrenzung
und Betriebsrat: Antagonisten mit Zwang zur Zu-
> Reflexion: Aufarbeiten eigener archetypischer
sammenarbeit – Grundlagen und Möglichkeiten
Muster und Abläufe, und die Reflexion der Hinter-
dafür
gründe in der Organisation, der Gruppe und dem
> Aktion: Die Dynamik ungleicher Partner mit geliehener Macht - Positions- und Verhaltensänderung Schlüsselfaktoren
Akademieprogramm 13 /14
> Transfer: Persönliche Handlungsschritte entwickeln
erweitert den Handlungsspielraum
> Auswertung:
Individuum
gelungener
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Methodik >> Theorie-Inputs >> Angewandte Gruppendynamik >> Plan- und Rollenspiele
>> Situationsanalysen >> Einzel- und Gruppenarbeit in strukturierter und freier Interaktion
Zielgruppe >> Führungskräfte und Mitarbeiter mit Kontakt zur
>> Belegschaftsvertreter
und
Betriebsräte
mit
Belegschaftsvertretung, die ihr eigenes Ver-
Kontakt zum Management, die ihr eigenes Ver-
haltensrepertoire zu ihrem Gegenüber weiter-
haltensrepertoire zu ihrem Gegenüber weiter-
entwickeln wollen
entwickeln wollen
Mögliche Trainer Dr. Claus Faber Mag. Franz Auinger
Zeitrahmen 2,5 Tage
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Seminarprogramm 12 /13, September 12
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Zusammen wirken
Akademieprogramm 13 /14
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zusammen WirKen
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Teams erfolgreich führen und entwickeln Wege zu einem effizienten Miteinander Wenn Menschen in einem Team zusammenarbeiten, so treffen sie mit all ihren Unterschiedlichkeiten in Bezug auf Arbeitsstil, Erfahrungen, Zielvorstellungen etc. aufeinander. Eine Herausforderung ist es nun, die Gemeinsamkeiten der Teammitglieder zu finden, individuelle Unterschiede als Bereicherung einfließen zu lassen, dem Team Orientierung zu geben, sodass es seine Leistungspotenziale voll entfalten kann.
Ziele > Effiziente und effektive Gruppentechniken erleben und trainieren
> Kennenlernen von Gesetzmäßigkeiten und Po-
> Erkennen von Gruppenprozessen und entsprechenden Steuerungsmöglichkeiten
> Reflexion, Bearbeitung und Entwicklung der ei-
tenzialen erfolgreicher Teamarbeit
genen Teamsituation
> Führung von Teams erleben und reflektieren
Inhalte > > > > > >
Rahmenbedingungen für effiziente Teamarbeit Werte und Team Grundmodelle – Wie funktionieren Teams? Teambildung Dynamiken und Besonderheiten von Teams Stolpersteine in Teams und die Möglichkeiten der
> Kommunikations- und Entscheidungsprozesse in > > > >
Teams Möglichkeiten zur Teamdiagnose Aufgaben- und Rollenverhalten in Teams Persönliches Teamverhalten Selbststeuernde Teams
Intervention
Akademieprogramm 13 /14
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ZUSAMMEN W IR K EN
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Individuelles Lernfeld >> Analyse der Besprechungssituationen im eigenen Team, Zielsetzungen und Umsetzungsüber-legungen dazu
Methodik >> Spannende theoretische Angebote >> Fallbeispiele >> Arbeit an konkreten Praxisbeispielen der Teilneh-
>> Rollenspielsituationen und Feedbacksequenzen >> Team-Test und Reflexionsarbeit
merInnen
Zielgruppe >> Führungskräfte >> TeamleiterInnen >> ProjektleiterInnen
Mögliche TrainerInnen Dr. Maria Ertl Mag. Peter Hofer Dr. Gerhard Kapl
Zeitrahmen 2,5 Tage
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zusammen WirKen
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Entdecken Sie Ihre Potentiale im Team Mit Hilfe des HBDI Gemeinsamkeiten verdeutlichen und Lösungen für Konfliktfelder entwickeln Wenn Menschen in einem Team zusammenarbeiten, so treffen sie mit all ihren Unterschiedlichkeiten in Bezug auf Arbeitsstil, Erfahrungen, Zielvorstellungen etc. aufeinander. Eine Herausforderung ist es nun, die Gemeinsamkeiten der Teammitglieder zu finden, individuelle Unterschiede als Bereicherung einfließen zu lassen, dem Team Orientierung geben, sodass es seine Leistungspotenziale voll entfalten kann.
Ziele > Die gemeinsamen und unterschiedlichen Denk-
Denk- und Handlungsweisen identifizieren und
präferenzen von Personen in Gruppen und Teams
vor dem Hintergrund dieses Wissens damit re-
sichtbar und einschätzbar machen
flektiert umgehen
> Unterschiedlichkeiten der einzelnen Personen im Team als Ressource und Chance erkennen
> Spannungsfelder
aufgrund
> Potenziale erkennen und diese im Sinne des Teams nutzbringend einsetzen
unterschiedlicher
Inhalte > > > >
Persönliche Präferenzanalyse im Vorfeld Kennenlernen des H.B.D.I. Modells Reflexion der individuellen Profile im Workshop Erkenntnisse für mich und meine Positionierung im Team
Akademieprogramm 13 /14
> Betrachtung des Teamprofils und Ableitung von Erkenntnissen für die Zusammenarbeit im Team
> Sichtbarmachen vorprogrammierter Konfliktfelder in Gruppen und Teams
> Der gemeinsame Pfad in die Zukunft
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Ihr möglicher Nutzen >> Schaffung von Akzeptanz und Toleranz für die Unterschiedlichkeit von Sicht- und Handlungsweisen
>> Bewusstmachen der Vielfalt an vorhandenen Potenzialen.
im Team, sowie das Zusammenwirken mit anderen Menschen generell.
Methodik >> Herrmann Dominanz Instrument Einzel- und Teamprofil
>> Einzel-, Gruppen- und Plenumsarbeit
>> Methoden der systemischen Beratung, der Organisations- und Teamentwicklung und des Dialogs
Zielgruppe >> Teams, die ihre Zusammenarbeit verbessern wollen
>> Teams mit heikler Konfliktkultur und schwelen-
den Konflikten
>> Teams, die versteckte Potenziale erkennen und für sich nutzbar machen wollen
Einstiegsvorraussetzungen >> Bereitschaft, ein persönliches H.B.D.I. Profil erstellen zu lassen, es im Teamkontext öffentlich zu
machen und sich auf einen Teamentwicklungsprozess einzulassen
Mögliche TrainerInnen Mag. Peter Hofer Dr. Maria Ertl ab 8 Personen 2 TrainerInnen durchgängig
Zeitrahmen 1,5 Tage
Akademieprogramm 13 /14
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zusammen WirKen
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Effiziente Besprechungsgestaltung Produktive und pfiffige Teamsitzungen Probleme werden heute sehr oft in Gruppen gelöst, schwierige Entscheidungen in Teams vorbereitet. Ob die Teammitglieder solche Prozesse als konstruktiv und effizient erleben, hängt nicht unwesentlich von den Methoden ab, die dabei eingesetzt werden. Das wirkt sich unmittelbar auf die Motivation der Teammitglieder und damit auf die Qualität des Ergebnisses aus.
Ziele > Effiziente und effektive Gruppentechniken erleben und trainieren
> Problemlösungs- und Entscheidungsmethoden kennenlernen und trainieren
> Ansprüche an die unterschiedlichen Rollen des Teamleiters bewusst machen
> Das persönliche Präsentations- und Moderationsverhalten weiterentwickeln
Inhalte > Effiziente Moderationsmethoden abseits von Kärtchen & Co
> Aufbau von Moderationssequenzen > Visualisierungsmethoden > Methoden-Box: Problemlösung, Entscheidung,
> Wie gewinne ich die Aufmerksamkeit der Zuhörer?
> Umgang mit der Dynamik in der Gruppe
Ideengewinnung
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ZUSAMMEN W IR K EN
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Individuelles Lernfeld >> Analyse der Besprechungssituationen im eigenen Team
>> Zielsetzungen und Umsetzungsüberlegungen dazu
Methodik >> Theoretische Angebote >> Fallbeispiele >> Arbeit an konkreten Praxisbeispielen
>> Rollenspielsituationen und Feedbacksequenzen >> Durchführung von Kurzmoderationen mit anschließender Videoanalyse
Zielgruppe >> Führungskräfte, TeamleiterInnen, ProjektleiterInnen, MitarbeiterInnen von Prozessteams, die Energie in ihre Teambesprechungen bringen wollen
Mögliche Trainerinnen Dr. Maria Ertl Dipl.-Ing. Ursula Kopp, MSc
Zeitrahmen 2,5 Tage
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zusammen WirKen
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Moderation für Führungskräfte Effiziente Besprechungen Meetings mit Ergebnissen „Prozesse und Projekte scheitern an den Menschen – nicht an den Methoden.“ Die Anwendung von Management-Tools gehört zum Handwerkszeug einer jeden Führungskraft. Anders steht es um die Kompetenz, die beteiligten MitarbeiterInnen für die gemeinsame Arbeit zu gewinnen. Effiziente Projektmeetings stellen dafür eine ausgezeichnete Möglichkeit dar. Bei diesen Treffen hat die Führungskraft die Chance, Struktur und Energie in die Themen und Prozesse zu bringen. Durch den gekonnten Einsatz geeigneter Methoden gelingen Meetings, die zu optimalen Ergebnissen führen.
Ziele > Besprechungen als Bestandteil von Führungsarbeit professionell nutzen
> Effiziente und effektive Gruppentechniken erleben und trainieren
> Problemlösungs- und Entscheidungsmethoden
> Situatives Führungsverständnis: Ansprüche an die unterschiedlichen Rollen der Führungskraft bewusst machen
> Das persönliche Präsentations- und Modera tionsverhalten weiterentwickeln
kennenlernen und trainieren
Akademieprogramm 13 /14
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ZUSAMMEN W IR K EN
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Inhalte >> Die Verknüpfung von Führungsverständnis und Managementtools mit Methoden der Moderation
>> Die besondere Betrachtung der Rolle der Führungskraft
>> Meetingsequenzen analysieren und trainieren >> Effizienz und Effektivität in Prozessen und Projek-
>> Aufbau von Moderationssequenzen >> Visualisierungsmethoden >> Methoden-Box: Problemlösung, Entscheidung, Ideengewinnung
>> Gewinnung des dauerhaften Engagements der MitarbeiterInnen
ten durch professionellen Einsatz von Modera tionsmethoden
Methodik >> Arbeit an konkreten Beispielen aus der Praxis der TeilnehmerInnen
>> Fallbeispiele >> Rollenspielsituationen
>> Feedbacksequenzen >> Theorieinputs >> Durchführung von Kurzmoderationen mit anschließender Videoanalyse
Zielgruppe >> Führungskräfte und ProjektleiterInnen, die Energie in ihre Meetingprozesse bringen wollen
Mögliche TrainerInnen Dr. Maria Ertl Mag. Franz Auinger Dipl.-Ing. Ursula Kopp, MSc
Zeitrahmen 2 Tage
Akademieprogramm 13 /14
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zusammen WirKen
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Perfektion in der Moderation Moderationsprofis entwickeln sich weiter Sie moderieren laufend Besprechungen, Workshops und Meetings und möchten mal wieder in die Moderations“kiste“ eintauchen? Dann ist dieses Seminar das richtige für Sie. Im Austausch mit erfahrenen Moderatoren und Moderatorinnen können Sie die eigene Moderations-Praxis reflektieren, Neues erfahren und erproben.
Ziele > Erfahrungsaustausch mit anderen ModeratorIn-
> Kreieren neuer Lösungsansätze
nen unter professioneller Begleitung
> Erweiterung des Moderations-Know-how und methodischen Repertoires
Inhalte > Eigene Problemfälle einbringen: schwierige Themen, schwierige TeilnehmerInnen
> Reflexion der Bedeutung der präzisen Frage stellung zur Klärung in Gruppen
> Reflexion von Interventions- und systemischen Fragetechniken
Akademieprogramm 13 /14
> Reflexion von klaren Zielsetzungen in der jeweiligen Situation
> Neue Gestaltungsmöglichkeiten > Neue Möglichkeiten für Ablauf-Designs > Viele Erfahrungen sammeln durch Ausprobieren und Selbst-Gestalten
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ZUSAMMEN W IR K EN
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Methodik >> Mit der Moderationsmethode am ModerationsFeinschliff arbeiten
Zielgruppe >> Erfahrene Moderatoren/Moderatorinnen, die noch ein Stück mehr Erfahrung suchen
Mögliche TrainerInnen Dr. Gabriele Kössler Mag. Franz Auinger
Zeitrahmen 2 Tage
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zusammen WirKen
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International and Intercultural Teamwork For team leaders and team members (in English) International business increasingly requires the work with or in international and incultural teams. To know about the cultural differences and what effect they can have on the behavior of team members, on the communication and consequently on the collaboration of teams, is useful both for team leaders and for team members. International teams tend to work virtually at times. It is therefore helpful to have a clear picture of the challenges, the opportunities and the synergies of virtual teams.
Aims > > > >
To get cross-cultural competence To train useful English skills To become aware of cultural diversities in teams To deal with face-to-face and virtual international teams
Content > Reflexion of own culture and cultural differences > Types of cultures and consequences on teamwork > The specifics of international/intercultural teams
Akademieprogramm 13 /14
> Face-to-face versus virtual teamwork > The different roles in international/intercultural teams
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Methodes >> Theoretical inputs >> Roleplays and feedback >> Cross-cultural training exercises
Target group >> Team leaders and team members working with or in international teams
>> REMARK: Das Training wird auf Englisch gehalten. Auch wenn Sie das Gefühl haben, dass Ihre
Sprachkenntnisse dafür noch nicht ausreichen, können Sie teilnehmen. Sie erhalten dann individuelle Unterstützung in der Vorbereitung und während des Trainings.
Trainerin DI Ursula Kopp, MSc
Duration 2 days
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zusammen WirKen
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International Presentation and Moderation Presentation and moderation of international meetings (in English) Effective presentations and moderations help team leaders get their ideas across and to make international and even virtual teams work. Board meetings and company presentations become more effective if the adequate language and visualisation are used.
Aims > To train how to moderate and present in English > To become aware of your own, and other peop-
> To deal with face-to-face, as well as virtual meetings
les, English competence
> To create awareness of the cultural diversities of the audience
Content > Creation of effective presentations and user of different moderation techniques
> Training of presentation and moderation sequences in English
> Specific English vocabulary for certain phases of
> > > >
The role of the moderator (conflicts of interest) The importance of visualising Face-to-face versus virtual meetings The moderation of international conferences (if required)
the presentation/moderation
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Methodes >> Theoretical inputs >> Training of presentation
and
moderation
>> Work on real cases with video analysis >> Personal feedback
sequences
Target group >> Team leaders or department leaders who have
>> REMARK: Das Training wird auf Englisch gehal-
some experience in presentation and modera-
ten. Auch wenn Sie das Gefühl haben, dass Ihre
tion on a national basis and now want to improve
Sprachkenntnisse dafür noch nicht ausreichen,
their skills on an international level.
können Sie teilnehmen. Sie erhalten dann indi-
>> Team leaders or department leaders who have some experience in international work and would
viduelle Unterstützung in der Vorbereitung und während des Trainings.
now like to train their presentation and moderation skills in English.
Trainerin DI Ursula Kopp, MSc
Zeitrahmen 2,5 days
Akademieprogramm 13 /14
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Seminarprogramm 12 /13, September 12
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F端hren und Gestalten
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Sinn-voll Führen Orientierung und Identität für nachhaltige Erfolgsstrategien Sinn ist der elementare Baustein unserer Organisationen und Teams. Sinn ist von existentieller Bedeutung für den einzelnen Menschen. Oft werden die Sinnzugänge verschüttet, die gestaltende Motivationskraft frustriert und abgestumpft. Vielleicht kann Management ohne Antworten auf die Sinnfrage der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wirksam sein – Führung kann und darf es nicht.
Ziele > Die TeilnehmerInnen lernen die Möglichkeiten der Identitätsstärkung und Orientierungsfindung über sinn- und werteorientierte Führung kennen.
> Dieses neue Führungsverständnis wird auf die
eigenen Führungs- und Anwendungssituationen übertragen.
> Interventions- und Steuerungsmethoden werden an eigenen Fallbeispielen trainiert.
Inhalte > Dimensionen von Sinnstiftung im Unternehmen und Ansatzpunkte für Führungsarbeit
> Führen über Vision und Mission > Die innovative Führungskraft fördert die Stärken
Akademieprogramm 13 /14
> Visionen des Unternehmens und Visionen der Führungskraft
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Methodik >> Impulsreferate zu aktuellen Themen aus der Führungsforschung
>> Fallstudien und Fallbeispiele aus der Praxis
>> Diagnostiktools >> Reflexions- und Coachingsettings
Zielgruppe >> Führungskräfte, die sinn- und werteorientierte Führungsarbeit für ihren Verantwortungsbereich
reflektieren, weiterentwickeln bzw. umsetzen wollen
Trainer Mag. Franz Auinger
Zeitrahmen 2 Tage
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f Ü h r e n u n D g e s ta Lt e n
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Erfolgswirksames Führen mit Zielen Wie ich als Führungskraft das Führen mit Zielen positiv beeinflussen kann Erst wenn jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter verstanden hat, was ihr/sein konkreter Beitrag zur Erreichung der neuen Strategien sein kann, wird es gelingen, die Strategien und Visionen Ihrer Organisation zu realisieren. Führen mit Zielen baut darauf auf, dass MitarbeiterInnen dann Verantwortung in der Umsetzung übernehmen, wenn sie eine aktive Rolle im Zielvereinbarungsprozess erhalten.
Ziele > Sie lernen die wesentlichen Bausteine eines integrierten MbO-Konzeptes kennen.
> Sie verstehen, welche Schritte bei der Entwick-
für das Führen mit Zielen in Ihrem Unternehmen.
> Sie erleben die Besonderheiten in der Führung und Kommunikation.
lung und Einführung von MbO bedeutsam sind.
> Sie analysieren die Situation in Ihrer Organisation im Detail und entwickeln daraus ein Grobgerüst
Inhalte > MbO - ein integriertes Konzept: Steuerungsebenen, Jahreskreislauf, Prozessorganisation und BSC
> MbO-System: Entwicklung und Einführung > Funktionen und Elemente des MbO-Systems:
> MbO-Gespräche führen > Transfer in die eigene Führungspraxis
Zielvereinbarungsprozesse, MbO-Ziele, Zielvereinbarungsgespräch, Abschlussprozess
Akademieprogramm 13 /14
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F Ü HREN UN D GESTA L TEN
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Methodik >> Theoretische Angebote >> Fallbearbeitung >> Übersetzung in die eigene Führungsarbeit,
Analyse der eigenen Organisation, erste Überlegungen für das Führen mit Zielen im eigenen Unternehmen
Zielgruppe >> ManagerInnen oder Managementteams, die ihrer Strategiearbeit Umsetzungskraft geben wollen
>> Führungskräfte, die motivierende Leistungssyste-
>> Führungsteams, die Selbstverantwortung im Unternehmen forcieren möchten
me kennenlernen wollen
Mögliche TrainerInnen Mag. Franz Auinger Dr. Maria Ertl
Zeitrahmen mind. 2 Tage
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f Ü h r e n u n D g e s ta Lt e n
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Gesund führen Führungskräfte im Spannungsfeld neuer Herausforderungen
Die wachsenden Spannungsfelder in vielen Betrieben sind zahllos und kontinuierliche Veränderungsprozesse gehören zum normalen Arbeitsalltag. Führungskräfte agieren in ihrem Führungsalltag in einem Raum von Widersprüchen und sind hier besonders gefordert. Von ihnen wird Orientierung, Stabilität und Planbarkeit erwartet. Tatsächlich besteht aber das größte Problem darin, dass Steuerbarkeit und Prognostizierbarkeit immer weniger möglich sind. Eine wichtige Basisqualifikation stellt daher in dieser neuen Arbeitswelt die Fähigkeit dar, sich selbst ins „gesunde“ Arbeiten und Leben zu führen. Ist dies gelungen, kann ich als Führungskraft ein entsprechendes Vorbild geben. Dieses Seminar hat zum Ziel, unterschiedliche Handlungsstrategien und individuelle Lösungsansätze zu entwickeln.
Inhalte > „Gesund
führen“
als
Schwerpunktthema
beleuchten und bearbeiten
> Reflexion der eigenen Situation und der Situation im Unternehmen
> Grundlagen zum Thema „Umgang mit Stress“ (Unterscheidung Eu-Stress und Di-Stress,...)
> Wie sehr bin ich selbst derzeit durch „emotionalen Stress“ belastet und wie gehe ich damit um?
> Mögliche
persönliche
skizzieren
Bewältigungsansätze
> Wie führe ich gesund? > Was kann ich tun, damit meine MitarbeiterInnen und ich gesund bleiben?: Grenzen der Steuerbarkeit anerkennen und Entscheidungsdruck in Prozessenergie wandeln, Widersprüche anerkennen und aushalten, Achtsamkeit – Innehalten – Bewusstheit und die Bedeutung der Sinnstiftung in unserem Leben, Lebensbereiche in Balance bringen – stabile Zonen errichten und pflegen
> Antworten auf offene Fragen und bedarfsgerechte Lösungsansätze
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Methodik >> Eigenreflexion >> Mit den Erfahrungen der TeilnehmerInnen arbeiten
>> Erfahrungslernen
>> Gruppenarbeiten >> Trainer-Input >> Rollenspiele >> Fallbeispiele
Zielgruppe >> Dieses Seminar richtet sich an Führungskräfte, die sich mit sich selbst und dem persönlichen Zu-
und deren Auswirkungen auf das Führungsverhalten auseinandersetzen wollen.
gang zu Gesundheit & Leistung sowie Grenzen
Mögliche TrainerInnen Mag. Peter Hofer Mag. Anneliese Aschauer
Zeitrahmen 2,5 Tage
Akademieprogramm 13 /14
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Lebensphasenorientiertes Führen Commitment als Basis für langfristige Zusammenarbeit
Die Steuerung des Unternehmens und das Arbeitsverhalten der MitarbeiterInnen ist von gegenseitigen Erwartungen geprägt. Die Führungskräfte erwarten Leistung, Loyalität und die Bereitschaft, im Unternehmen zu verbleiben. Die MitarbeiterInnen erwarten gerechte Behandlung sowie Wertschätzung, die sich in allen Unternehmensaktivitäten widerspiegeln muss. Dieses Seminar soll Führungskräften helfen, sensibler für die Bedürfnisse der Mitarbeiter (sowie für die eigenen) in den verschiedenen Lebensphasen zu werden, deren Auswirkungen auf den Arbeitsalltag abzuschätzen sowie die Basis für Commitment zu schaffen.
Inhalte > Die
drei
im –
zentralen
Berufsleben
näher
„die
im
bereits zwischen –
beleuchtet:
„die Jungen“, in Aufbruchstimmung zwischen Herausforderung
–
Lebensabschnitte
und
mittleren vieles
kenntnisse gebracht haben?
> Was die Personen in den jeweiligen Lebenspha-
Überforderung
sen von ihren Führungskräften an Unterstützung
Alter“,
die
besonders benötigen? Wie sie motiviert und ge-
haben,
fördert werden können? Was zu beachten ist, da-
erreicht
Gelassenheit
Lebensphasen bisher an Erfahrungen und Er-
und
Midlifecrisis
„die Älteren“, mit viel Erfahrung und Reife,
mit sie gesund bleiben?
> Umgang mit Lebenskrisen in bestimmten Le-
zwischen begeistertem Schaffen und Alters-
bensabschnitten und was ich als Führungskraft
müdigkeit
dazu beitragen kann
> Wie zeigen sich diese Phasen in der alltäglichen
> Umgang mit Generationskonflikten und wie von
Praxis? An den persönlichen Erfahrungen an-
den unterschiedlichen Sicht- und Denkhaltungen
knüpfen
alle Beteiligten profitieren können
> Biografiearbeit:
Akademieprogramm 13 /14
Was
mir
die
einzelnen
I N O VAT O Unternehmensentwicklung
F Ü HREN UN D GESTA L TEN
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Methodik >> Persönliche Reflexion >> Einzel- und Gruppenarbeit >> Theorie-Input
>> Rollenspiele >> Fallbeispiele
Zielgruppe >> Dieses Seminar richtet sich an Führungskräfte, die im Sinne einer erfolgreichen Führung die
Grundlage für ein Commitment mit den MitarbeiterInnen schaffen wollen.
Trainer Mag. Peter Hofer
Zeitrahmen 2 Tage
Akademieprogramm 13 /14
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Mitarbeiter auswählen, integrieren und behalten Unternehmenskultur, Mensch und Aufgabe in Einklang bringen
Eine/n gute/n MitarbeiterIn zu finden, ist an sich keine Kunst. Doch den/die Richtige/n für das eigene Unternehmen zu finden schon viel mehr. Dazu ist es notwendig, die Anforderungen und Tätigkeiten zusammenzuführen und sich auch auf die kulturelle Dimension jeder Besetzung zu konzentrieren. Denn erst wenn der/die Beste an die bestehende Unternehmenskultur andocken kann, hat sich der ganze Aufwand gelohnt. Wir zeigen Ihnen, worauf im Rahmen des Rekruting- und Integrationsprozesses besonders zu achten ist, und wie Ihnen eine professionelle Umsetzung dieses Wissens gelingt.
Ziele > Sie kennen die einzelnen Schritte im RekrutingProzess
> Sie wissen, wie Sie die Stellenanforderungen mit den Fähigkeiten der BewerberInnen in Einklang erfahren,
wie
im Gesamtprozess und deren Anwendungsmöglichkeiten
> Sie schärfen Ihre Wahrnehmung für persönlichkeitsbestimmende Eigenschaften
zueinander bringen
> Sie
> Sie kennen Werkzeuge für die einzelnen Schritte
Sie
darüber
hinaus
kulturbestimmende Faktoren in den Suchprozess integrieren
Inhalte > > > >
Der Rekrutingprozess Instrumente des Personalmarketings Cultural Fit Schritte im Selektionsprozess
Akademieprogramm 13 /14
> Das teilstrukturierte Interview > Methoden und hilfreiche Werkzeuge in der Personalauswahl
> Mitarbeiterintegration
I N O VAT O Unternehmensentwicklung
F Ü HREN UN D GESTA L TEN
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Individuelles Lernfeld >> Analyse der wesentlichen kulturbestimmenden Faktoren im eigenen Unternehmen
>> “Fit” von Bewerbern und den organisatorischen
>> Analyse
und
Optimierung
des
Rekruting-
prozesses der Heimatorganisation
Anforderungen an eigenen Praxisfällen
Methodik >> Fachinputs,
Plenumsdiskussion,
Gesprächssi-
mulation, Arbeit an konkreten Praxisbeispielen der TeilnehmerInnen, Rollenspielsituationen und Feedbacksequenzen, analytische Methoden
Zielgruppe >> Personalverantwortliche aus Klein- und Mittelunternehmen, personalverantwortliche Führungskräfte, PersonalassistentInnen
Mögliche Trainerinnen Dr. Maria Ertl Mag. Ruth Arrich
Zeitrahmen 2 Tage
Akademieprogramm 13 /14
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Leadership Vom Heute ins Morgen wirksam und nachhaltig führen Managen und Leiten wird in den Organisationen von morgen nicht mehr genügen. Wirksame Führung benötigt in Zukunft authentisches Auftreten, prozesshaftes Denken und Begleiten sowie die Fähigkeit, in Grenzsituationen handlungsfähig zu bleiben. Neben Ergebnisqualität und Zielerreichung gewinnen Nachhaltigkeit und natürliches Reagieren auf die Veränderungsdynamik an Bedeutung.
Ziele > Diskussion von aktuellen, sich abzeichnenden Entwicklungen in der Führung von Organisationen
> Fokussierung der neuen Anforderungen an die Führungsarbeit
> Diese Dynamik und Komplexität in die Praxis
> Schlüsselkompetenzen für authentisches Führen auf den Punkt bringen
> Die Fähigkeiten zur Integration der angestrebten Führungsarbeit im beruflichen Alltag stärken
übersetzen
> Verwertbare Impulse und Anregungen für das eigene Führungsbewusstsein und Führungshandeln
Akademieprogramm 13 /14
I N O VAT O Unternehmensentwicklung
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Methodik >> Impulsreferate der Workshopleiter zu aktuellen und künftigen Entwicklungen
>> Erfahrungsaustausch mit Top-Entscheidern aus Wirtschaft und Social Profit Organisationen
>> Hypothesenbildung zu relevanten Arbeitsfeldern der Führung
>> Entwicklung von Strategien, die „neue“ Führung wirksam werden lassen
Zielgruppe >> Führungskräfte, die trotz ihrer profunden Erfahrung an neue Grenzen stoßen
>> Führungskräfte, denen nachhaltige Führung ein echtes Anliegen ist
Trainer Mag. Franz Auinger
Zeitrahmen 1 Tag
Akademieprogramm 13 /14
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Strategisches Management von Gesundheitsund Sozialeinrichtungen Von der Vorstellung hin zur Umsetzung Bedingt durch die sich verändernden Rahmenbedingungen, sind auch Gesundheits- und Sozialeinrichtungen zusehends gefordert, ihr Management strategisch zu orientieren. Strategisches Management darf aber keinesfalls nur der gehobenen Hierarchieebene vorbehalten bleiben. Wenn die unternehmerische Strategie beim Klienten ihre Wirkung entfalten soll, dann muss das gesamte Unternehmen von den strategischen Überlegungen durchdrungen werden. Deshalb stellt die Methode des Strategischen Managements ein Know-how dar, das auf allen Organisationsebenen von Bedeutung ist.
Ziele > Die Teilnehmenden lernen anhand eines praxis-
über die Zielsetzung und Ablauforganisation bis
tauglichen Strategie-Modells, das speziell auf
hin zur notwendigen Struktur, Strategiearbeit für
den Gesundheits- und Sozialbereich abgestimmt
Führungskräfte gestaltet werden kann.
ist. Es wird gezeigt, wie eine unternehmerische Strategie beginnend beim Unternehmensauftrag,
Akademieprogramm 13 /14
I N O VAT O Unternehmensentwicklung
F Ü HREN UN D GESTA L TEN
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Methodik >> Ziel ist es, das Thema Strategie in dualer Form
Praxisbeispielen den Teilnehmenden vermittelt,
kennen zu lernen. Methodisch heißt dies, dass
wie sich strategische Arbeit gestalten kann. Dabei
durch Theorie-Inputs Impulse gesetzt werden,
sollen sowohl die Möglichkeiten als auch die
deren Implementierung anhand vielfältiger Bei-
Grenzen aufgezeigt werden, die sich am Qua-
spiele aus dem Gesundheits- und Sozialbereich
simarkt des Gesundheits- und Sozialwesens
erlebbar wird. Damit wird in einer Mischung
ergeben.
aus Theorieinput, Diskussion und der Arbeit an
Zielgruppe >> Führungsverantwortliche aus dem Gesundheitsund Sozialbereich
Trainer Dr. Christoph Zulehner
Zeitrahmen 2 Tage
Akademieprogramm 13 /14
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Personalmanagement in Gesundheits- und Sozialeinrichtungen Analysieren, Planen, Umsetzen Die zunehmend kompetitiv gestaltete Finanzierung im Gesundheits- und Sozialbereich, begleitet von einem wachsenden Qualitätsanspruch, bringt es mit sich, dass Personalmanagement ein ungebrochen wichtiges Thema ist. Personal, die wichtigste Ressource im Dienstleistungsbereich, bedarf eines dementsprechend professionellen Managements.
Ziele > Die Teilnehmenden lernen zunächst die Metho-
> In einem dritten Schritt werden die Qualifikations-
den der Personalbedarfsberechnung für die un-
verteilung und die Personaleinsatzplanung ver-
terschiedlichen Organisationsbereiche kennen.
mittelt. Abschließend wird der Brückenschlag zur
Dabei werden sowohl die Arbeitsplatzmethode
Personalentwicklung gemacht.
als auch leistungsorientierte Methoden vermittelt.
> In einem weiteren Schritt werden Anwendungs-
beispiele bearbeitet. Diese können auch aus dem Erfahrungsbereich der Teilnehmenden kommen.
Akademieprogramm 13 /14
I N O VAT O Unternehmensentwicklung
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Methodik >> Ziel ist es, das Thema Personalmanagement in
Arbeit an Praxisbeispielen den Teilnehmenden
dualer Form kennen zu lernen. Methodisch heißt
vermittelt, wie sich Personalmanagement gestal-
dies, dass durch Theorieinputs Impulse gesetzt
ten kann. Dabei sollen sowohl die Möglichkeiten
werden, deren Implementierung anhand viel-
als auch die Grenzen aufgezeigt werden, die sich
fältiger Beispiele aus dem Gesundheits- und
am Quasimarkt des Gesundheits- und Sozialwe-
Sozialbereich erlebbar wird. Damit wird in einer
sens ergeben.
Mischung aus Theorieinput, Diskussion und der
Zielgruppe >> Führungsverantwortliche der mittleren und unteren Organisationsebene aus dem Gesundheitsund Sozialbereich
Trainer Dr. Christoph Zulehner
Zeitrahmen 2 Tage
Akademieprogramm 13 /14
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Dienstleistungsmanagement in Gesundheitsund Sozialeinrichtungen Handeln als Produkt
Gesundheits- und Sozialeinrichtungen sind als Dienstleister davon abhängig, wie gut sie ihr Handeln beherrschen - anders gesagt: wie gut sie ihren Prozess beherrschen. Prozessmanagement im Gesundheits- und Sozialbereich stellt daher eine besondere Herausforderung dar. Zum einen, weil der Empfänger der Dienstleistung meist anwesend ist und zum anderen, weil bei Dienstleistungen die Zufriedenheit immer einen sehr subjektiven Charakter hat. Die Mitarbeitenden in den Organisationen sollten daher über ein gutes Basiswissen in diesem Bereich verfügen.
Ziele > Die Teilnehmenden verschaffen sich einen Überblick zur Prozesstheorie
> Die Teilnehmenden sind in Lage die Ablauforganisation in ihrem Unternehmen kritisch zu analysieren
> Die Teilnehmenden werden befähigt, neue Abläufe zu modellieren und einen Ablaufprozess darzustellen
> Die
Teilnehmenden
kennen
Möglichkeiten,
Abläufe zu bewerten
Inhalte > Prozesstheorie > Dienstleistungstheorie > Herausforderungen des Prozessmanagements im
> Ablaufanalyse > Ablaufgestaltung und Ablaufdarstellung > Dienstleistung als Produkt
Dienstleistungsbereich
Akademieprogramm 13 /14
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Methodik >> Vortrag >> Diskussion von Beispielen aus der Praxis
Zielgruppe >> Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Gesundheits- und Sozialeinrichtungen, die mit der Gestaltung oder Veränderung von Ablauforganisationen (Prozessen) betraut sind
Trainer Dr. Christoph Zulehner
Zeitrahmen 2 Tage
Akademieprogramm 13 /14
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NEU
MIX IT UP Grade- and Skill-Mix – zukunftsorientierte Perspektiven der Personalentwicklung in Gesundheitsund Sozialunternehmen Information und Wissen sind die wertvollsten Produktionsfaktoren in Gesundheitsunternehmen. Je anspruchsvoller das Angebot umso gehobener die Anforderungen, die an die Mitarbeitenden gestellt werden. Je höher die Ansprüche der Leistungsempfänger, umso herausfordernder das Personalmanagement. Und, als würde dies nicht schon ausreichend für Herausforderungen sorgen, erhöhen der wachsende ökonomische Druck und die Arbeitsmarktsituation zusätzlich die Spannung. Seit kurzem bahnt sich das Wortpaar Skill-Mix/Grade-Mix seinen Weg durch die Begriffswelt des Personalmanagements. Als Grade- and Skill-Mix oder aber auch als Skill- and Grade-Mix hinterlässt es seine Spuren und sorgt für Neugier gleichermaßen wie für Verwunderung und Kopfschütteln. Höchste Zeit, den Grade- and Skill-Mix einer kritischen Betrachtung zu unterziehen und seiner Praxisbedeutung nachzuspüren.
Ziele > Die Teilnehmenden haben sich ein theoretisches Rüstzeug zum Thema verschafft
> Die Teilnehmenden sind in Lage den Grade- and
> Die Teilnehmenden sind in der Lage einen neuen Grade- and Skill-Mix zu modellieren
Skill-Mix in ihrem Verantwortungsbereich kritisch zu analysieren
Akademieprogramm 13 /14
I N O VAT O Unternehmensentwicklung
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Inhalte >> Theorie zum Grade- and Skill-Mix >> Herausforderungen der Zukunft
>> Analysemodell zum Grade- and Skill-Mix >> Umsetzungsmodell zum Grade- and Skill-Mix
Methodik >> Vortrag, Diskussion und Bearbeitung von Beispielen aus der Praxis
Zielgruppe >> Führungskräfte des mittleren und gehobenen
Veränderung im Rahmen der Personaleinsatzpla-
Managements von Gesundheits- und Sozial-
nung und des Personalmanagements beschäftigt
einrichtungen die mit der Gestaltung oder der
sind.
Trainer Dkfm. Dr. Christoph Zulehner
Zeitrahmen 1 – 2 Tage
Akademieprogramm 13 /14
I N O VAT O Unternehmensentwicklung
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Stärkenmanagement Die innovative Form eines Führungssystems Talentierte MitarbeiterInnen finden, das Beste aus ihren Fähigkeiten herausholen und sie nachhaltig an das Unternehmen binden, gehören zu den Schlüsselherausforderungen von Führungskräften. Dass uns die demografische Entwicklung dabei nicht unbedingt hilft, ist nicht neu. Gleichzeitig wissen wir, dass das Talent des Menschen jener Faktor sein wird, der in den kommenden Jahren weitere Wertschöpfung und Innovationen überhaupt ermöglicht. Das sind Gründe genug, um den Stärken und Talenten der MitarbeiterInnen Raum und Wichtigkeit zu verschaffen.
Ziele > Sie lernen die Grundhaltung stärkenorientierter Führung im Detail kennen
> Sie probieren dieses Gedankengut anhand von Selbstanalysen und Reflexionsübungen an sich selbst aus
> Sie bekommen einen Überblick über die Ein-
> Dabei arbeiten Sie vorerst jene Bereiche heraus, die in Bezug auf die stärkenorientierte Grundhaltung schon sehr gut ausgeprägt sind bzw. funktionieren
> Für die Potenzialfelder entwickeln Sie Ideen und mögliche Ansatzpunkte, um die Stärken-
flussbereiche und Auswirkungen von stärkenori-
orientierung in Ihrer Organisation weiter zu festi-
entierter Führung in der Organisation
gen
> Sie analysieren die Führungs- und PerformanceSysteme Ihres Unternehmens in Bezug auf Stär-
> Optional: Entwickeln Sie ein integriertes stärkenorientiertes Führungssystem für Ihre Organisation
kenorientierung
Akademieprogramm 13 /14
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Methodik >> Theoretische Impulse, Selbstanalyse und Refle-
konkreten Anstatzpunkten und Ideen für ein
xionsinstrumente, Zielearbeit in Bezug auf Indivi-
individuelles, stärkenorientiertes Führungssystem
duelles
der Organisation
>> Führungsverhalten, Analyse des unternehmenseigenen
Führungssystems,
Erarbeitung
von
Zielgruppe >> Führungs- und Schlüsselkräfte, die mit Veränderungs- und Innovationsaufgaben betraut sind
Trainerin Dr. Maria Ertl
Zeitrahmen 2 Tage Optionalvariante: nach Bedarf und gemeinsamer Planung
Akademieprogramm 13 /14
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Strategie braucht Fähigkeiten Ganzheitliches Kompetenzmanagement Neue Märkte erobern, mit Produktinnovationen erfolgreich sein oder einfach Bestehendes in die Zukunft führen – Strategiearbeit sichert den Unternehmenserfolg – auf dem Papier. Entscheidend ist jedoch, ob es gelingt, die für die Strategieumsetzung relevanten, Kompetenzen zu erkennen und zu entwickeln. Die sich verschärfenden Rahmenbedingungen auf den Arbeitsmärkten machen es immer unwahrscheinlicher, dass man jederzeit die Menschen mit den entsprechenden Fähigkeiten bekommt. Strategisches, ganzheitliches Kompetenzmanagement ist eine der Antworten auf heutige und künftige Fragen der Unternehmensführung.
Ziele > Entwicklung eines ganzheitlichen Kompetenzmanagementzugangs – was ist die Haltung, was sind die Werte und Leitlinien?
> Strategische Anbindung des fähigkeitsorientierten Ansatzes
> Relevante HR-Instrumente und Vernetzungsmöglichkeiten
> Der Entscheidungsträger und das Management als Hebelkräfte – Funktions- und Rollenverständnis in der Führungsarbeit
Inhalte > Die Architektur eines ganzheitlichen Kompetenzmanagements
> Instrumente des Kompetenzmanagements kennenlernen und anwenden
> Klare Vorstellungen entwickeln, wie Kompetenz-
> Arbeit an Fallbeispielen > Eigendiagnose an Hand
des
KODE:
An Hand des eigenen Soll-Profils erfolgt eine Evaluierung
management im eigenen Unternehmen aussehen könnte
Akademieprogramm 13 /14
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Methodik >> Planspiel/Unternehmenssimulation >> Impulse zur Methodik und Philosophie >> Diagnostikinstrument
>> Erfahrungsaustausch >> Gruppenarbeit
Zielgruppe >> HR-ManagerInnen >> PersonalentwicklerInnen
>> GeschäftsführerInnen bzw. BereichsleiterInnen mit HR-Bezug
Mögliche TrainerInnen Mag. Franz Auinger Mag. Manuela Wegerer
Zeitrahmen 1,5 Tage
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Seminarprogramm 12 /13, September 12
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Kommunikation und Kulturentwicklung
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Konflikte managen Konflikte lösen - sich fair auseinandersetzen Immer dort, wo Menschen zusammentreffen, sind Konflikte vorprogrammiert. Konflikte sind oft schwierige und leidvolle Herausforderungen, die Stress und Druck bedeuten und deshalb lieber vermieden werden. Aber Konflikte sind manchmal der einzige Weg, um auf Probleme hinzuweisen, innovative Impulse und Veränderungen auszulösen oder Teams zu festigen. Konflikte sind also in jedem Fall eine Chance für die Entwicklung von Mensch und Organisation, wenn sie rechtzeitig angegangen und kooperativ gelöst werden.
Ziele > Das eigene Konfliktverhalten unter die Lupe nehmen
> Konflikte erkennen und verstehen > Konflikte und Krisen rechtzeitig als Chance wahr-
> Wege aus kritischen Kommunikationssituationen kennenlernen und ausprobieren
> Konfliktlösungstechniken erleben und trainieren
nehmen
Inhalte > Persönlichkeit und ihre Dimensionen > Störungen in der Kommunikation und in der Gesprächsführung erkennen
> Entstehung von Konflikten > Antreiber von Konflikten (Eskalationsstufen) > Der eigene Beitrag zum Konflikt
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> Konstruktive Methoden der Konfliktbewältigung > Entwicklung des persönlichen Kommunikationsverhaltens bei Kritikgesprächen und Konflikten
> Konflikten vorbeugen > Konfliktlösung im Team
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Individuelles Lernfeld >> Individuelle Konfliktsituationen aus der Praxis des/der TeilnehmerIn
Methodik >> Theorie-Inputs >> Rollenspiele
>> Arbeiten an Praxisbeispielen
>> Kleingruppenarbeiten >> Individuelle Reflexion und Feedbacksequenzen
Zielgruppe >> Zielgruppe 1: Führungskräfte, Gruppenleiter-
>> Zielgruppe 2: MitarbeiterInnen, die ihre soziale
Innen, BereichsleiterInnen, ProjektmanagerInnen,
Kompetenz im Bereich Kommunikation und Kon-
die ihre Konflikte auf einer persönlichen sowie un-
flikte stärken wollen.
ternehmensbezogenen Ebene bearbeiten wollen.
Mögliche TrainerInnen Dr. Maria Ertl Mag. Peter Hofer Dr. Gerhard Kapl
Zeitrahmen 2 Tage
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Unterschiedliche Kulturen zusammenführen Gemeinsame Lernprozesse initiieren und unterschiedliche Potenziale nutzbar machen Wenn in Veränderungssituationen Abteilungen zusammengeführt oder Unternehmen fusioniert werden, prallen zwangsläufig unterschiedliche Kulturen mit unterschiedlichen Gewohnheiten und Wertvorstellungen aufeinander. Im Idealfall sind beide Seiten gewillt, die jeweils über Jahre erworbenen Erfahrungen, Kompetenzen, Gewohnheiten und Eigenheiten der jeweils anderen Seite zu respektieren und voneinander zu lernen. Im Praxisalltag zeigt sich allerdings häufig, dass eine Gruppe dominiert und versucht ist, die andere Gruppe unterzuordnen und ihr die eigenen kulturellen Wertmaßstäbe und organisatorischen Systeme aufzuerlegen. Das hinterlässt bei den betroffenen Personen den Eindruck, dass ihre Kompetenzen und langjährigen Erfahrungen plötzlich nichts mehr Wert seien und provoziert offene und verdeckte Widerstände. Dieses, meist sehr blockierende Phänomen, wird sich nie ganz vermeiden lassen. Allerdings gibt es Möglichkeiten solchen Phänomenen professionell in sehr offenen und direkten Dialogen zu begegnen, und damit die Identifikation mit den neuen Gegebenheiten auf beiden Seiten ganz wesentlich zu fördern und zu beschleunigen.
Ziele > Annäherung der Sichtweisen und ein Verständnis für die jeweils andere Kultur entwickeln
> Besondere Qualitäten und Potenziale beider Kulturen bewusst machen
> Anerkennung und Würdigung der historischen
> Gemeinsames Generieren von möglichen Synergieeffekten und gemeinsamen Werten
> Szenarien des künftigen Zusammenwirkens entwickeln und daraus Maßnahmen und Entwicklungspläne ableiten
Leistungen
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Inhalte >> Klare Positionierung der künftigen Eckpfeiler und möglichen Entwicklungsspielräume durch das Top-Management
>> Kulturverstehen ohne zu bewerten >> Kritische Würdigung der Erfahrungen, Kompetenzen und bisherigen Leistungen beider Seiten
>> Reflexion der eigenen kulturellen Herkunft, Gemeinsamkeiten auf der individuellen Ebene entdecken
>> Gemeinsame Erforschung der jeweiligen histrisch
>> Benennung von Feldern, wo man voneinander lernen und profitieren kann
>> Sichtbarmachen jener Synergieeffekte, die sich durch die Neukonstellation ergeben
>> Generierung der gemeinsamen Werte und organisatorischen Systemvorstellungen der Zukunft, im Sinne der Förderung der Identifikation mit der neu entstehenden gemeinsamen Kultur
>> Konkretisierung gemeinsamer Handlungsschritte
erworbenen Ressourcen
Methodik >> Einzel- und Gruppenarbeit >> Selbstreflexion >> Methoden des Fremdverstehens
>> Theorie-Inputs >> Dialog >> Prozessdokumentation
Zielgruppe >> Keine Einschränkung
Mögliche TrainerInnen Mag. Peter Hofer Dr. Elisabeth Jaksche-Hoffman
Zeitrahmen 2 Tage
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Entwicklungschance Diversity Lust auf neue Perspektiven
Nutzen Sie die Chance zur Perspektivenerweiterung und entdecken Sie die breitgefächerten Möglichkeiten in der Auseinandersetzung mit Andersdenkenden, fremden Kulturen, dem anderem Geschlecht, anderen Generationen. Erweitern Sie Ihre gefestigten persönlichen Haltungs- und Wahrnehmungs-Perspektiven und ergreifen Sie Gelegenheit zu einer toleranten, weltoffenen Persönlichkeit zu reifen. Es sind oftmals bereits in unserer Erziehung überlieferte bedrohliche Bilder und Einstellungen, punktuelle Negativerfahrungen, herangewachsene Ängste, aber oftmals einfach nur verfestigte Gewohnheiten, die uns daran hindern, die unglaublichen Lern- und Entwicklungschancen zu nützen und uns auf Fremdes, Neues, Ungewohntes ehrlich einzulassen und aus neuen Erfahrungen zu lernen. Dieses Seminar bietet die gezielte Möglichkeit, persönliche Glaubenssätze kritisch zu hinterfragen, Vorbehalte und Vorurteile abzubauen, sich auf andere, fremde Sichtweisen und Denkhaltungen offen einzulassen und Persönlichkeit erweiternde Lernerfahrungen zu machen.
Ziele > Kennenlernen und verstehen anderer Sichtweisen, Erfahrungen und Werthaltungen
> Mit Unterschiedlichkeit besser zurecht kommen können
> Erfahren, wie ich Brücken zu beinahe gegensätzlichen Positionen knüpfen kann
Erfahrungen und sein bisheriger Entwicklungsprozess in bestimmten Kulturen gelehrt haben
> An Dinge möglichst vorurteilsfrei und reflektiert herangehen können
> Die Andersartigkeit als Lern- und Entwicklungsmöglichkeit für sich nutzbar machen
> Bewusstmachen, dass niemand aus Böswilligkeit anders ist, sondern, weil es ihn seine bisherigen
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Inhalte >> Wie nehme ich Unterschiedlichkeit wahr? >> Auseinandersetzung mit meiner persönlichen Haltung
>> Kulturverstehen ohne zu bewerten >> Barnga – eine Übung zu Fremdverstehen >> Benennen von Feldern, wo man besonders von-
>> Wie viel Unterschiedlichkeit vertrage ich/verträgt mein Team?
>> Wie gehe ICH mit Unterschiedlichkeiten um? >> Tipps und Maßnahmen für den Umgang mit Unterschieden im Team
>> Vorteile, Synergien erkennen und nutzen
einander lernen und profitieren könnte und möchte
Methodik >> Einzel- und Gruppenarbeiten >> Theorie-Inputs
>> Planspiele >> Selbsterfahrungs- und Reflexionsprozesse
Zielgruppe >> Führungskräfte, Interessierte und betroffene Personen
Mögliche TrainerInnen Dr. Elisabeth Jaksche-Hoffman Mag. Peter Hofer
Zeitrahmen 2 Tage
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Gelungene Kommunikation Auf Basis dialogischer Haltung Die vorherrschenden Kommunikationsmuster in unserem Arbeitsumfeld sind nicht immer förderlich für wirklich gute Zusammenarbeit und gemeinsame Lösungsfindung. Wir haben gelernt gut zu argumentieren, unsere Meinungen durchzusetzen und die Dinge auf den Punkt zu bringen – was für diverse Anforderungen durchaus wertvoll ist. Dort, wo es aber um tiefgreifendes Verständnis, um gemeinsame Lösungen und um Kreativität und Innovation geht, fehlt es uns oftmals an der Kunst, miteinander zu denken. Hier brauchen wir die dialogische Haltung, die offene und kreative Kommunikation zulässt und damit eine neue Dimension des zusammen Wirkens ermöglicht.
Ziele > Die persönlichen Denk- und Verhaltenspräferenzen näher kennen lernen
> Das eigene Kommunikationsverhalten reflektie-
> Integration zusätzlicher Möglichkeiten zu kommunizieren
ren
> Die persönlichen Verhaltensweisen um neue Zugänge in der Kommunikation erweitern und bereichern
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Inhalte >> Eigene Kommunikationsmuster erleben und reflektieren
>> Ein Blick auf zentrale Kommunikationstheorien >> Der Dialog – Abgrenzung zu anderen Kommuni-
>> Kernelemente dialogischer Haltung >> Dialogkreisarbeit erleben >> Lösungsfindung für unterschiedliche heikle Kommunikationssituationen aus der Praxis
kationsformen
Methodik >> Fachlicher Input, Einzel- und Gruppenarbeiten, Rollenspiele, Dialogkreisarbeit, Selbstreflexion und Feedbacksequenzen, Videoanalysen
Zielgruppe >> Menschen, die ihr Kommunikationsverhalten reflektieren und erweitern wollen
>> Teams, die ihre Zusammenarbeit optimieren wollen
Trainerin Dr. Maria Ertl
Zeitrahmen 2 Tage
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Kompetent Kommunizieren Sich selbst und andere besser verstehen Um sowohl wertschätzend, als auch mit der nötigen Klarheit zu kommunizieren, bedarf es einer guten Selbstreflexion bezüglich des eigenen Kommunikationsverhaltens. Je bewusster wir uns der eigenen Kommunikationsmuster sind, um so weniger Barriere stellen diese für gelingende Kommunikation dar. Die beste Basis für ein gutes Verständnis seiner Gesprächspartner/innen ist ganz sicher ein gutes Selbstverständnis.
Ziele > Die eigenen Kommunikationsmuster aufspüren und deren Auswirkungen verstehen
> Zentrale Kommunikationsmodelle kennen lernen
> Herausfordernde Kommunikationssituationen besser meistern können
Inhalte > Kommunikation spielerisch erleben > Kommunikationsmodelle verstehen und umsetzen
> Lösungswege
> Konstruktiv kritisches Feedback geben > Das eigene Kommunikationsverhalten reflektieren – die persönliche Weiterentwicklung anregen
für
heikle
Praxissituationen
erarbeiten
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Methodik >> Fachlicher Input >> Rollenspiele >> Videoanalysen
>> Selbstreflexion und Feedback >> Spiele >> Ăœbungen
Zielgruppe >> Jeder Mensch, der gerne seine soziale Kompetenz weiter entwickeln mĂśchte
Trainerin Dr. Maria Ertl
Zeitrahmen 2 Tage
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Selbstreflexion und Persรถnlichkeitsentwicklung
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Potenziale erkennen, Ressourcen entfalten Seminar zur Selbstreflexion und Neuorientierung Wenn Sie das Gefühl haben Sie brauchen Zeit für sich, um Ihre Gedanken zu ordnen, Lebens- bilanz zu ziehen, wichtige Entscheidungen zu treffen, vage Pläne zu konkretisieren, neue Kraft zu schöpfen und Sie möchten wieder mehr Leichtigkeit und Lust in Ihr Leben und Wirken bringen, dann tut Ihnen dieses Seminar gut!
Ziele > Klarheit darüber gewinnen, was mir im Leben wirklich wichtig ist
> Verborgene Sehnsüchte und Bedürfnisse entdecken und bewusst machen
> Klären, was es braucht, um diese lebbar zu machen
> Sicherheit gewinnen, um künftige Lebensentscheidungen selbstbewusst und selbstbestimmt treffen zu können
> Erste Schritte setzen, um meinen Weg, im Rahmen meiner persönlichen Möglichkeiten, beschreiten zu können
Inhalte > Zeit für sich selbst nehmen und bewusstes Innehalten
> Auseinandersetzen und realisieren der gegenwärtigen Situation und ausloten von neuen Möglichkeiten
> Brachliegende Ressourcen und Kraftquellen (wieder-)entdecken und dieses Potenzial aufgreifen und nutzbar machen
> Meine innere Lebendigkeit aktivieren und als treibende Kraft für neue Wege nutzbar machen
> Aus der eigenen Lebensgeschichte lernen und
> Zwischen Sehnsüchten und realen Möglichkeiten
die für mich typischen Entwicklungsmuster be-
mein persönliches Ziel formulieren und Entwick-
wusst machen
lungsschritte setzen
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Methodik >> Persönliche Reflexionsarbeit in Einzel-, Gruppenund Plenums-Arbeit
>> Analoge Reflexion zur Bewusstmachung verschütteter Muster und Potenziale
>> Arbeit mit Persönlichkeits-Instrumenten >> Angemessenes Feedback im Sinne der Erweiterung von persönlichen Perspektiven- und Handlungsmöglichkeiten
Zielgruppe >> Menschen in Veränderungs- und Entscheidungssituationen
>> Personen, die bereit und interessiert sind, sich auf einen persönlichen Reflexionsprozess einzulassen
Mögliche TrainerInnen Mag. Peter Hofer Mag. Gabriele Brauneis
Zeitrahmen 2 Tage
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Mit persönlichem Ausdruck überzeugen Über Stimme und natürliche Präsenz die Kraft der Persönlichkeit zur Entfaltung bringen Sie betreten die Bühne/das Podium, die Scheinwerfer werden angeknipst, das Gemurmel klingt ab, es wird ganz still, sie stehen alleine im Zentrum der Aufmerksamkeit, das Herz schlägt höher, nun sind Sie am Zug, .... – Können Sie diese Situation genießen? Wie es gelingt, auch in schwierigen Auftritts- und Gesprächssituationen sicher, natürlich und professionell zu wirken.
Ziele > Meinen eigenen Auftritts-Stil finden und entwickeln
> Meine natürlichen Stärken im Ausdruck zur Wirkung bringen
> Feedback über meine Wirkung auf der „Bühne“
> Stimme als wichtiges Kommunikationsmedium bewusst einsetzen und zur Wirkung bringen
> Tipps und Tricks aus der Bühnen-Schatzkiste mitnehmen
und in Kontaktsituationen bekommen
> Lampenfieber
nutzbar
machen,
Auftritte
genießen
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Inhalte >> Reflexion bisheriger Präsentations- und Auftrittserfahrungen
>> Bühne erfahren/erforschen/bewusst genießen: Hemmschwellen überwinden, unterschiedliche Bühnensituationen erleben
>> Den Stellenwert der Stimme bei Auftritten und in Gesprächssituationen bewusst machen und am Stimmklang arbeiten
>> Konstruktiv mit Anspannungen, Hemmungen,
>> Lampenfieber als Spannungsträger gezielt nutzen und die Aufmerksamkeit des Publikums gewinnen
>> Meine Wirkung in Auftritts-Situationen kritisch reflektieren
>> Über Experimentieren und Ausprobieren Grenzen ausloten und nutzenbringende Erfahrungen sammeln
>> Meinen eigenen, persönlichen Auftritts- und Ausdrucks-Stil entwickeln und ausbauen
Versagensängsten, ... umgehen lernen
Methodik >> Methoden der Theater- und Stimmarbeit >> Einzelarbeit >> Arbeit in Kleingruppen >> Rollenspiele
>> Videoanalysen und Feedbacksequenzen >> Wahrnehmungs-Sensibilisierungs-Übungen >> Darstellungs- und Präsentations-Sequenzen
Zielgruppe >> Keine Einschränkung
Mögliche TrainerInnen Mag. Peter Hofer Anna Irrendorfer
Zeitrahmen 2,5 Tage
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Die Wirkung unserer Persönlichkeit Wie wir unsere biografischen Erfahrungen für unser Sein und Wirken bewusst nutzbar machen können Wie wirke ich auf andere? Was bewegt mich dazu, so zu denken, wie ich denke und so zu handeln wie ich handle? Worauf bauen meine Charakterzüge und meine Persönlichkeitsmerkmale auf? Und wie gelingt es persönliche Entwicklungsprozesse so zu gestalten, dass sie nachhaltig wirken? Über den „Biografischen Reflexionsansatz“ werden emotionale Erfahrungen aus den persönlichen Lebensgeschichten ins Bewusstsein gerückt, verborgene Ressourcen sichtbar und eingeschliffene Verhaltensweisen im Sinne eines nachhaltigen Entwicklungsprozesses behutsam bearbeitbar gemacht.
Ziele > Fremdbild über meine persönliche Wirkung bekommen
> Konkrete Entwicklungsabsichten benennen können
> Den biografischen Hintergrund für bestimmte persönliche Verhaltensmuster begreifen
> Konkrete Ansätze für eine nachhaltige persönliche Weiterentwicklung erarbeiten
Inhalte > Persönliche Standortbestimmung > Feedback über die Wirkung meiner Persönlichkeit auf andere
> Entwicklung
nachhaltiger
persönlicher
Ver-
änderungs- und Entwicklungsansätze auf der Denk- und Verhaltensebene
> Biografie- und Ressourcenarbeit > Individuelle Umfeldanalyse
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Methodik >> Persönlichkeitsanalyse >> Biografie- und Ressourcenarbeit in Einzel- und
>> Feedback im Sinne der Erweiterung von Perspektiven- und Handlungsmöglichkeiten
Kleingruppen
Zielgruppe >> Führungskräfte
und
MitarbeiterInnen
mit
Veränderungs- und Entwicklungsabsichten
>> Personen, die bereit sind, sich auf einen intensiven Persönlichkeitsreflexionsprozess einzulassen
Trainer Mag. Peter Hofer
Zeitrahmen 3 Tage
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Coaching mit Herz, Hand und Verstand Neue Herangehensweisen für lösungsorientiertes Einzel- und Teamcoaching Im Coaching mit allen Sinnen zu arbeiten hat sich in der Praxis bestens bewährt. In erstaunlich kurzer Zeit gelingt es, eine konstruktive innere Haltung herbeizuführen, der Schlüssel zu Lösungen höherer Ordnung! Analoge Mittel bringen Bewegung ins Spiel. Gewürzt mit einer Prise Situationskomik, Augenzwinkern und Humor wird ein Stimmungsumschwung möglich. Die Herangehensweisen basieren auf Milton H. Erickson und anderen Pionieren systemischen, lösungsorientierten Arbeitens. Peter Nemetschek entwickelte daraus Methoden für das Feld der Systemischen Familientherapie, später auch für Supervision und Coaching. Das Seminar bietet eine gute Gelegenheit, die im Buch „Coaching und Systemische Supervision mit Herz, Hand und Verstand. Handlungsorientiert arbeiten, Systeme aufbauen“ (K. Theuretzbacher & P. Nemetschek, 2009 bei Klett-Cotta) beschriebenen Methoden und Herangehensweisen näher kennen zu lernen und mit ihnen praxisnah zu experimentieren.
Ziele > Sie erhalten Anregungen für Beratung und Coaching mit Einzelpersonen und Teams
> Sie lernen neue analoge, handlungsorientierte
> Sie experimentieren mit diesen und erweitern dadurch Ihr methodisches Repertoire
Methoden und Mittel kennen
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Inhalte >> Arbeiten mit Time-Lines >> Großräumig komplexe, vier-dimensionale Systemlandschaften aufbauen
>> Ressourcenarbeit, Schritte von „Jetzt“ zu „Ge-
>> Sprachliche Feinheiten in der Arbeit mit diesen Ansätzen
>> Einsatzmöglichkeiten (u. a. für die Arbeit mit Teams), Chancen und Grenzen der Methoden
schafft“ und weitere Interventionen für Lösungen höherer Ordnung
Methodik >> Demonstrationen >> Praxisorientierte Anleitungen
>> Übungen >> Reflexion
Zielgruppe >> BeraterInnen und Coaches, die ihr methodisches Repertoire erweitern wollen
Trainer Mag. Klaus Theuretzbacher
Zeitrahmen 2 Tage
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Kompetenzmanagement Eigene Stärken und Potenziale erkennen und leben Sind Sie sich all Ihrer Stärken und Potenziale bewusst? Oder zweifeln Sie manchmal daran, ob Sie Ihre Stärken bereits in idealer Weise ein- und umsetzen? Wenn Sie sich diese Fragen stellen, dann erscheint es wertvoll sich Zeit zu nehmen für eine Auseinandersetzung mit den Stärken, die Sie ganz speziell ausmachen und daher auch intensiv zu Ihrer eigenen Zufriedenheit beitragen.
Ziele > Sich auf die Spur eigener Stärken zu machen, mit Unterstützung unterschiedlicher Analyseinstrumente
> Felder identifizieren, in denen sich Freude und
> Den Blick auf die eigene Persönlichkeit schärfen > Überprüfung der Passung individueller Stärken und Potenziale mit der derzeitigen beruflichen Rolle
Begeisterung entfalten
Inhalte > Beschäftigung mit dem Kompetenzansatz – Definition von Potenzialen und Stärken
> Auseinandersetzung mit den eigenen Denk- und Verhaltenspräferenzen sowie den zentralen Per-
> Entwicklung persönlicher Ansätze zu einer erfolgreichen Gestaltung des Arbeitslebens
> Analyse und Aktivierung weiterer Lebensfelder für die vorhandenen Stärken und Potenziale
sönlichkeitsfaktoren
> Aus der persönlichen Lebensbiografie lernen > Ein Blick auf die Rollen in Teams
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Methodik >> Arbeit mit unterschiedlichen Analyseinstrumenten >> Persönliche Reflexionsarbeit (sowohl Einzel-arbeit als auch Arbeit in Kleingruppen und im Plenum)
>> Persönliche Coachings >> Feedbacksequenzen um die eigenen Perspektiven zu erweitern
Zielgruppe >> Personen, die sich mit ihren eigenen Stärken und Potenzialen näher auseinandersetzen möchten
>> Personen, die sich in Veränderungssituationen be-
>> Personen, mit der puren Freude an der eigenen Weiterentwicklung
finden
Mögliche TrainerInnen Dr. Maria Ertl Mag. Peter Hofer Mag. Ruth Arrich
Zeitrahmen 2 Tage (2 TrainerInnen)
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Leben in Balance Gesund bleiben in Hochbelastungsphasen Ein Leben in Balance bedeutet, dass wir unsere wichtigen Lebensbereiche wie Liebe und Beziehung, Arbeit und Leistung, körperliche und seelische Gesundheit, Sinnstiftung und Spiritualität in einem balancierten Zustand halten. Dieses „in Schwebe halten“ unserer Bedürfnisse erfordert eine hohe Achtsamkeit und Sensibilität und den Mut, eigene Wege zu gehen. Die großen Gesellschaftsthemen „Stress“ und „Burnout“ sind ein Spiegel dafür, wie herausfordernd es ist, diese Balance zu finden. „Hochbelastungsphasen“ sind in vielen Unternehmen keine Ausnahme, sondern „Standard“ – und dennoch kann es gelingen, Leistung und Lebensqualität in einem ausgewogenen Zustand zu halten.
Ziele > Ein Überblick zu den Themen „Stress“ und „Burnout“ wird gegeben
> Sie setzen sich intensiv mit Ihren persönlichen Stressmustern und deren biographischer Ent-
> Sie lernen unterschiedliche Methoden des Selbstund Stressmanagements kennen und entwickeln Ihren persönlichen Weg zu einem achtsamen und „stimmigen“ Leben in Balance
stehungsgeschichte, aber auch mit deren Bedeutung für Sie und Ihr Umfeld auseinander
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Inhalte >> Meine
aktuelle
„Lebensbalance“
„-inbalance“
oder
>> Persönlicher Stress- und Burnout-Check >> Theoretische Impulse zu Stress und Burnout: >> Persönliche Stressmuster erkennen >> Entwicklungsgeschichte meiner persönlichen Stressmuster und „beliefs“
>> Auswirkungen in beruflichen und privaten Situationen
>> Bedeutung meiner Stressmuster für mich und mein Umfeld – Einbettung in den sozialen Kontext
>> Eigene Lebensbalance finden >> Stress- und burnoutpräventive Strategien >> Anti-Stressmethoden für Akut-Stress-Situationen
Methodik >> Theoretische Impulse >> Persönlicher Stress- und Burnout-Check >> Einzelreflexionen >> Gruppenreflexionen
>> Übungen zum Stress und Selbstmanagement >> Bewegungsübungen >> Entspannungsübungen
Zielgruppe >> Keine Einschränkung
Trainerin Mag. Anneliese Aschauer
Zeitrahmen 2 Tage
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Gesund Führen Stress- und Burnoutprävention für Führungskräfte Gerade Führungskräfte sind durch die Themen „Stress und Burnout“ sowohl in der Führungsrolle als auch persönlich stark gefordert. Dieses Seminar soll Führungskräfte für ihre Rolle und Verantwortung sensibilisieren, aber auch Grenzen der „gesunden Führung“ verdeutlichen.
Ziele > Strategien kennen „sich selbst gesund zu führen“
Mitarbeiter und erlernen konkrete Führungswerk-
und als Führungskraft „Mitarbeiter gesund zu füh-
zeuge zur hilfreichen und gesunden Kommunika-
ren“
tion und Unterstützung.
> Es werden sowohl theoretisches Wissen als auch
> Sie setzen sich intensiv mit Ihrem eigenen Um-
konkrete praktische präventive und interventive
gang mit Gesundheit
Strategien vermittelt, ausprobiert und trainiert.
und entwickeln für sich selbst konstruktive Wege
> Sie erhalten Sicherheit in der Führung betroffener
und Stress auseinander
zu mehr Lebensqualität und -balance.
Inhalte > > > > >
Theoretische Impulse zu Stress und Burnout
> Als Führungskraft gesund bleiben - stress- und
Burnout erkennen (bei mir selbst und anderen)
burnoutpräventive
Persönliche Stressmuster erkennen
ment, Lebensbalance finden
Präventions- und Interventionsstrategien
Strategien,
Selbstmanage-
> Entspannungstechniken: körperlich und mental
Aufgabe der Führungskraft zum Umgang mit überbelasteten MitarbeiterInnen
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Methodik >> Theoretische Impulse >> Persönlicher Stress- und Burnout-Check >> Einzelreflexionen >> Gruppenreflexionen
>> Training von konkreten Gesprächssituationen >> Bewegungsübungen >> Outdoor-Übungen und Naturerlebnisse >> Entspannungsübungen
Zielgruppe >> Führungskräfte
Mögliche TrainerInnen Mag. Anneliese Aschauer Mag. Peter Hofer
Zeitrahmen 2 Tage
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NEU
Resilienz - Was uns stark macht? Persönlichkeitsentwicklung aus der Resilienz-Perspektive Resilienz richtet sein Augenmerk nicht auf Defizite, sondern auf die Kompetenzen und Ressourcen, die ein Mensch im Rahmen seiner Lebenserfahrungen entwickelt hat. Die Stärken- und ausgeprägte Ressourcen-Orientierung ist auch das Besondere an diesem Ansatz. Im Seminar wird es vordergründig um das Identifizieren des persönlichen Resilienz- Potenzials und um das Kennenlernen von Ansätzen gehen, mit deren Hilfe es möglich ist, die vorhandenen Potenziale zur Entfaltung zu bringen.
Ziele > Wissen, was der Resilienzansatz leisten und nicht leisten kann
> Persönliche Resilienzfaktoren erkennen und gezielt nutzen können
> Ansätze zur Förderung der persönlicher Resilienz-
> Lernen, wie man die Resilienz bei anderen Menschen fördern und unterstützen kann
> Einschätzen können, welche Bedingungen es zur Entfaltung von Resilienz bei Menschen und in Organisationen benötigt
faktoren kennenlernen
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Inhalte >> Grundlagen, Hintergründe und Nebenschauplätze zum Thema „Resilienz“
>> Standortbestimmung: „Meinen Resilienzfaktoren und persönlichen Grundvoraussetzungen auf der Spur“
>> Biographische Erfahrungen und die Entwicklung von persönlichen Ressourcen
>> Grenzen wahrnehmen, Grenzen setzen, Grenzen öffnen: Realistische Selbst- und Fremdeinschätzung und die Erweiterung von Handlungsspielräumen
>> Kontext- und Umfeldanalyse: Die passende Umgebung als Voraussetzung für die Entfaltung persönlicher Resilienzfaktoren
>> Selbstbezugsfähigkeit, Wahrnehmungsschärfung,
>> Resilienz aus der Führungsperspektive: Resilienz-
Empathiefähigkeit und wie man sich Ruhepausen
Förderung auf der Mitarbeiter- und Mitarbeiterin-
gönnt
nen-Ebene, Aufwand und Nutzen für das Unter-
>> Selbst-Bewusstsein, Gestaltungskompetenz und Selbstwirksamkeit: Glaubenssätze, Grundhaltungen und Wertvorstellungen ausbalancieren
nehmen und das Umfeld
>> Persönliche Entwicklungs-Vorsätze und konkreten Umsetzungs-Maßnahmen skizzieren
Methodik >> Trainer-Input, Gruppendiskussion, Einzel- und Gruppenarbeit, Selbstreflexion, Bearbeitung von
persönlichen Praxiserfahrungen, Checklisten und Kurztests zwecks Bewusstseinsschärfung
Mögliche TrainerInnen Mag. Peter Hofer
Zeitrahmen 2 – 3 Tage
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Philosophie
Individuelle Lernräume ... die der Lernende selbst mitgestaltet und über weite Phasen auch mitbestimmt. unser zugang
> Individuelle Flexibilität in den transferbegleitenden Maßnahmen
> Ermöglichung von thematischen Zusatzangeboten auch für Teilgruppen
> Ein individuelles Beratungsgespräch vor Beginn
der Veranstaltung, um die Bedürfnisse und Anliegen der Lernenden und Auftraggeber optimal zu orten
Kulturfokus und Prozesswahrnehmung Den Bezug zur Kultur der eigenen Organisation herstellen, um die Anschlussfähigkeit der TeilnehmerInnen zu gewährleisten oder durch hohe kulturelle Unterschiedlichkeit die Dynamik eines Themas erlebbar machen. Unser Zugang
> Zusammenstellung der Lerngruppen nach diesen kulturellen Aspekten
> Entstehende Prozesse in der Lerngruppe in die Trainings einfließen zu lassen
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> Das Angebot, neben firmeninternen Veranstal-
tungen, auch die Möglichkeit eine individuelle Veranstaltung zu einem bestimmten Thema, gemeinsam mit TeilnehmerInnen aus anderen Firmen/Organisationen zu besuchen
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phiLosophie
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Aufforderung zum experimentellen Lernen Neugier und Mut bei den Lernenden forcieren. unser zugang
> Konsequentes Arbeiten mit Methoden, die auf Selbsterfahrung abzielen
> Motivation
und Aufforderung durch die TrainerInnen, sich auf Experimente einzulassen
> Bereitschaft und Absicht, eigene Praxisbei-
spiele einzubringen und zu bearbeiten, als Einstiegskriterium für die Lernenden
Wertschätzung und Achtung ... den Lernenden und deren Anliegen gegenüber, um individuelle und tiefgreifende Lernprozesse zu ermöglichen. unser zugang
> Wertschätzung und Achtung sind für uns
eine Haltungsfrage und der Maßstab für die TrainerInnen-Auswahl
Inhaltliche Tiefe und Kontinuität Lernprozesse, insbesondere im Verhaltensbereich, die über einen längeren Zeitraum in verschiedenen Formen stattfinden, zeigen Wirkung im persönlichen Verhalten unser zugang
> Lerninhalte und -strukturen nach den Bedürfnissen der Lernenden zu konzipieren
> Modularer Aufbau von Ausbildungsprogrammen > Dialogveranstaltungen für Impulse und Erfah-
> Unser Produktprogramm ist aufbauend konzipiert
und ermöglicht es Ihnen, zum jeweiligen Thema aus der Perspektive des Individuums, des Teams, der Führungskraft und der Organisation zu lernen
rungsaustausch
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trainerinnen unD trainer
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TrainerInnen Mag. Franz Auinger Führungskultur, Führungskompetenz, Führungskräfteentwicklung Soziale Kompetenz - Kommunikation und Team Prozess- und Konfliktmoderation Gestaltung und Begleitung von kulturellen Prozessen in Organisationen Prozessbegleitung bei organisatorischen Veränderungen Strategieentwicklung
Dr. Maria Ertl Nachhaltige Implementierung, Evaluierung und Weiterbildung von Führungssystemen Führungskräfteentwicklung Begleitung von Kulturentwicklungs- und Veränderungsprozessen Teamentwicklung Kommunikation - auch in kritischen Situationen, Konflikte Analyse der individuellen Denk- und Verhaltenspräferenzen (Zertifizierter H.B.D.I. Trainer) Begleitung von Dialogkreisarbeit und Dialogprozessen
Mag. Peter Hofer Begleitung von Veränderungs- u. Entwicklungsprozessen auf individueller und organisationaler Ebene Führungskräftetraining, Teamentwicklung, Konfliktbewältigung, Krisenmanagement, Kommunikation Betriebliches Gesundheitsmanagement Persönlichkeitsentwicklung, Stressmanagement, Coaching, Psychotherapie Analyse der individuellen Denk- und Verhaltenspräferenzen (Zertifizierter H.B.D.I. Trainer)
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trainerinnen unD trainer
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TrainerInnen Dipl.-Ing. Ursula Kopp, MSc Nationales und internationales Projektmanagement Teamentwicklung, Stärkung interkultureller Kompetenzen Corporate Social Responsibility und Nachhaltige Entwicklung: Begleitung von Strategieprozessen und CSR-Dialogen Moderation von nationalen und internationalen Großgruppen und Arbeitsteams Kommunikation, Konfliktmanagement, Mediation, Lehrlingsmediation Moderations- und Präsentationstraining
Mag. Ruth Arrich Konzeption und Umsetzung von Personalentwicklungsystemen und – maßnahmen Personalsuche und Auswahl, Mitarbeiterintegration Potenzialanalysen, Assessmentcenter, Hearing Projektbegleitung bei Themenstellungen wie „Arbeitswelt der Zukunft“ Demografische Entwicklung und ihre Herausforderungen für Unternehmen und MitarbeiterInnen, Diversity-Management, Personalmarketing
Mag. Klaus Theuretzbacher Coaching und Organisationsberatung Begleitung von organisationalen und individuellen Entwicklungs- und Veränderungsprozessen Lösungs- und kompetenzorientiertes Coaching und Training in den Feldern Spezialität: Coaching mit Herz, Hand und Verstand
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TrainerInnen Dr. Christph Zulehner Unternehmensberater und Geschäftsführer von SEGES Health Care Management seit über 25 Jahren im Gesundheitswesen in Fach- und Führungspositionen tätig Begleiter von Strategie und Betriebsorganisationsprozessen von Gesundheits- und Sozialeinrichtungen, Prozessmanagement, Personalmanagement
Mag. Anneliese Aschauer Arbeits-, Wirtschafts- und Organisationspsychologin Systemische Organisationsberaterin Beratung, Coaching und Prozessbegleitung für Unternehmen im Bereich Betriebliches Gesundheitsmanagement, Personal- und Organisationsentwicklung
Dr. Gerhard Kappl Training und Coaching mit den Schwerpunkten Führung, Teamentwicklung, Konfliktmanagement Umgang mit Aggression Persönliches Qualitätsmanagement Kommunikation und Veränderungsarbeit Gestaltung und Begleitung von Prozessen
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TrainerInnen Mag. Gabriele Brauneis Expertin für Wahrnehmungssensibilisierung im visuellen, auditiven und taktilen Bereich Begleiterin von medialen Gestaltungsprozessen Selbstständige Grafik- und Mediendesignerin Trainerin für Kreativitätstechniken und analoge Techniken Vortragende in diversen Fachhochschul- und Universitätslehrgängen
Dr. Gabriele Kössler Personalentwicklung: Mitarbeitergespräche, Assessement-Center, Mentoring-Programme, Moderierte Begleitung von Veränderungsprozessen Trainings in den Bereichen Moderation, Präsentation, Besprechungstechniken, Mentoring, Microtrainings Akkreditierungen: Structogram, Reteaming, INSIGHT‘s Potenzialanalysen
Dr. Willy Kriz Personal-, Team- und Organisationsentwicklung Führung Training von System- und Teamkompetenz, Hochschuldidaktik Gaming Simulation
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TrainerInnen Dr. Elisabeth Jaksche-Hoffman Interkulturelle Kompetenz, Interkulturelle Kommunikation Konfliktmoderation Dialog als Perspektive im Umgang mit Konflikten Dialog als Kraft für Veränderungen in Organisationen Interpersonale Kommunikation, Fremdverstehen Begleitung von Action learning-Projekten und -Prozessen Umgang mit herausfordernden Kommunikationssituationen in länder- und kulturübergreifenden Kontexten
Anna Irrendorfer Stimme - Ausdruck und persönliches Auftreten im beruflichen, wirtschaftlichen Kontext „Stimmige ausdrucksstarke Kommunikation“, Selbstsicheres Auftreten Rede und Vortragscoaching, die gesunde Stimme Einzelcoaching - Führungskräfte und High Potentials Firmeninterne Train the trainer Workshops Sekretärinnencollege
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TrainerInnen Dr. Claus Faber Ausgebildeter Gruppendynamiker („Groupworker“) des ÖAGG Dynamik in Gruppen: Wahrnehmen, gestalten, wirken Unternehmensveränderung aus dem Blickwinkel Betriebsrat/Management Großgruppendynamik Trainer für Gruppendynamik, Moderation und Präsentation
Mag. (FH) Manuela Wegerer Begleitung von Veränderungs- und Entwicklungsprozessen Teamentwicklung Moderation, Kommunikation, Konfliktklärung, Mediation Kompetenzmanagement auf individueller und organisationaler Ebene KODE ® Analystin und Trainerin, zertifizierte Ausbilderin/Beraterin im Kompetenz-Management nach CH-Q (Schweiz)
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inoVato Strategische Personalund Organisationsarbeit GmbH
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