Hier sind wir zu Hause Anzeiger 2012

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Hier sind wir zu Hause SonderverÜffentlichung des Anzeigers, Ihrer Heimatzeitung in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung und der Neuen Presse – Freitag, 11. Mai 2012

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Hier sind wir zu Hause

Ein architektonisches Schmuckstück in Burgdorf: das Rauthaus II, die frühere Landratsvilla.

Überraschend, charmant und grundehrlich n Heimatjournal „Hier sind wir zu Hause“ erscheint bereits zum fünften Mal Liebe Leser,

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er eine liebt seine Stadt, weil sie schon seit Generationen der Sitz der Familie ist. Der nächste mag die Idylle im Dorf, schätzt aber auch die Nähe zur Landeshauptstadt Hannover. Und der Dritte bezeichnet sich selbst entwaffnend ehrlich als „echtes Landei“. Es gibt viele gute Gründe, sich in der östlichen Region Hannover – in Burgdorf, Lehrte, Sehnde oder Uetze – zu Hause zu fühlen. Und es gibt viele ganz unterschiedliche Menschen, die mit ihrem Wirken und ihrem Engagement dabei helfen, diese Städte und ihre Dörfer lebenswert zu machen. Der Anzeiger hat in der Neuauflage seines Magazins „Hier sind wir zu Hause“ wieder eine ganze Reihe von bekannten Lehrtern, Burgdorfern, Uetzern und Sehndern Fragen zu ihrer Person und zu ihrer Heimat gestellt – und darauf einmal mehr

überraschende, charmante, einzigartige und entwaffnend aufrichtige Antworten erhalten. Da ist zum Beispiel die Gartenliebhaberin, die einen großen Geldgewinn am liesten in die Sanierung der Sehnder Kreuzkirche stecken würde. Da ist der Bürgermeister, der gern mit Helmut Schmidt reden und ihm Hausmannskost servieren würde. Und da ist die Pastorin, die es liebt, Spargel und Eier direkt beim Landwirt zu kaufen. Aber auch kritische Töne sind in diesem Magazin erlaubt – zum Beispiel dann, wenn ein Malermeister sagt, dass er gern einmal ein paar ernste Worte mit einem Wirtschaftsförderer reden würde. Denn wer seine Heimat gern hat, begleitet sie nicht mit verklärtem, sondern auch mit einem kritischen Blick. Aber lassen Sie sich überraschen von einem lesenswerten Kaleidoskop aus Ihrer Heimat. Ihr Achim Gückel

Natur, Historie, Freizeit, Lebensqualität: Zurzeit blühen überall in der Region die Rapsfelder (großes Bild oben), im Freibad in Hänigsen beginnt bald die Saison (kleine Bilder, von oben), eines der schönsten Uetzer Gebäude ist der Junkernhof, Lehrte weist mit einem Gedenkstein an der Nikolauskirche auf seine erste urkundliche Erwähnung hin, Sehnde wirbt mit einem griffigen Slogan, und in Lehrte tummeln sich die Gäste beim großen Stadtfest, dem Maibummel (Bild unten).

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Hier sind wir zu Hause

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Hausmannskost für Helmut Schmidt n Klaus Sidortschuk, Bürgermeister der Stadt Lehrte Ich lebe gern hier, weil ... … Lehrte meine Heimat geworden ist und als Stadt eine tolle Entwicklung genommen hat. Ich bin vor mehr als 20 Jahren von Celle nach Lehrte gezogen, zu einer Zeit also, in der die Stadt von der Zuckerfabrik, einer Bundesstraße in der Innenstadt und den Bahnschranken geprägt war. Und in den vergangenen zwei Jahrzehnten ist hier so unglaublich viel Gutes passiert. Die Stadt bietet alles, was eine Stadt braucht. Lehrte hat den Strukturwandel, dem die Stadt sich stellen musste, wunderbar und mit großem Erfolg gemeistert. Vor allem aber lebe ich gern hier, weil die Lehrterinnen und Lehrter so aufgeschlossen und zugewandt, dabei aber ehrlich und bodenständig sind. ... dennoch vermisse ich in meiner Stadt ... … dass das Image hinter der tatsächlichen Entwicklung noch ein wenig hinterherhinkt. Wir alle zusammen sollten noch mehr als bisher mit unserer erfolgreichen Entwicklung als Stadt auch intensiv werben. Was empfinden Sie bei dem Wort Heimat? Heimat ist für mich der Ort, an dem ich mich zu Hause fühle und an dem ich mich als der, der ich bin, frei bewegen kann. Ich freue mich jedes Mal, wenn ich auswärts unterwegs war und dann das Ortseingangsschild „Lehrte“ passiere und dann für mich feststelle: zu Hause ist’s doch am schönsten! In welchem Verein engagieren Sie sich am meisten und warum gerade dort? Ich bin Mitglied in zwei Lehrter Vereinen, allerdings jeweils nur als förderndes Mitglied. Mehr lässt meine Zeit leider nicht zu. Diese Mitgliedschaften bestanden schon vor dem Amtsantritt als Bürgermeister. Lehrte gehört zu den Städten mit einem besonders vielfältig ausgeprägten Vereinsangebot. Ich ermuntere alle Lehrter: Machen Sie mit! Bringen Sie sich ein! Welche Veranstaltungen können Sie in Ihrer Stadt nur empfehlen?

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Klaus Sidortschuk in seinem Garten: „Das ist unser Zuhause und ein Fleckchen Erde, das wir selbst gestalten können. Ein bisschen ist der Garten vielleicht mein Lieblingsplatz, weil ich gern ein bisschen mehr Zeit in ihm verbringen würde“. Es wäre den vielen unterschiedlichen Veranstaltungen gegenüber nicht fair, wenige hervorzuheben. Denn jede der unterschiedlichen Veranstaltungen hat ihre Fans. Das gilt sowohl für die ganz großen wie den Maibummel, das Weinfest oder auch die Schützenfeste in allen Ortsteilen als auch für die vielen Veranstaltungen, die sich an teilweise auch an kleinere Gruppen oder an ein Fachpublikum richten. Das Entscheidende ist doch auch hier die Vielfalt der Veranstaltungen. Für jede und jeden ist etwas dabei. Was macht Ihnen in der Freizeit am meisten Spaß? In meiner Freizeit halte ich Haus und Hof in Schuss, wie man so gut sagt. Und ich gehe mit meiner Frau gemeinsam inzwischen seit mehr als 20 Jahren regelmäßig tanzen. Tanzen ist Sport, man trainiert die Sinne und man trifft Freunde und Bekannte. Sehr empfehlenswert, auch für Männer, die vermeint-

lich größere Startschwierigkeiten haben als Frauen. Außerdem haben meine Frau und ich ein Theaterabonnement für das Forum hier in Lehrte. Und wenn die Zeit es zulässt, laufe ich gelegentlich durch die Feldmark, um mich ein wenig fit zu halten. Wenn Sie sich für Gäste Zeit nehmen, was zeigen Sie ihnen in der Region Hannover? Ganz klar: Ich bleibe mit ihnen in Lehrte. Der Hohnhorstpark ist es auf jeden Fall wert, unseren Gästen gezeigt zu werden. Und das ein oder andere Kleinod gibt es hier ja auch. Haben Sie für die Leser des Anzeigers einen aktuellen Buchtipp? Das Buch, das ich mit der größten Begeisterung gelesen habe, heißt „Monrepos“, geschrieben von Manfred Zach, einem früheren Regierungssprecher einer Landesregierung. Das Buch ist schon 1996 erschienen und doch ist es nach meiner Auffassung bis

heute sehr lesenswert. Es beschreibt aus der Sicht eines Insiders politische Entscheidungsabläufe und gewährt dem Leser einen Einblick ins Innerste der politischen Macht. Und bei aller Verfremdung und Namensänderungen ist das Buch so faszinierend dicht an der vermuteten Wirklichkeit, dass es sehr zum Nachdenken anregt. Stellen Sie sich vor, bei „Wer wird Millionär“ beantworten Sie die 125 000-Euro-Frage. Für welches Projekt in Ihrer Stadt würden Sie einen Teil des Gewinns zur Verfügung stellen? Die Frage ist für einen Bürgermeister nicht so leicht zu beantworten. Denn ganz spontan fallen einem da natürlich zahlreiche Projekte ein, die alle viel Förderung verdient hätten. Ich würde das Geld für den Bereich Kinder und Jugend zur Verfügung stellen. Denn Kinder sind unsere Zukunft, auch hier in Lehrte. Wen würden Sie gern einmal zu

sich einladen, um ihn persönlich kennenzulernen und warum? Helmut Schmidt würde ich gern persönlich einladen. Er ist für mich einer der ganz wichtigen Persönlichkeiten in der Geschichte und Entwicklung unseres Staates, der auch in besonders schwierigen Zeiten zu seiner Verantwortung gestanden hat und diese Verantwortung über Persönliches gestellt hat. … und welches Ihrer Lieblingsgerichte würden Sie dann auf den Tisch bringen? Da das Richtige zu treffen, ist eher schwierig. Denn Helmut Schmidt sagt ja über seine Ernährung, dass er sich überwiegend von Kaffee und Zigaretten (bitte nicht nachmachen!) und etwas Obst ernährt. Ich selbst esse gern Fisch in verschieden Variationen und Nudeln. Aber auch Eintöpfe zählen zu meinen Vorlieben. Und damit würde ich es versuchen. Hausmannskost für einen bodenständigen Staatsmann.


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Hier sind wir zu Hause

Freitag, 11. Mai 2012

Bei seinen Island-Pferden geht es ihm gut

n Heidmar Felixon, Spielertrainer von Handball-Drittligist TS Großburgwedel Ich lebe gern hier, weil ... ... es sich hier für mich toll entwickelt hat. Mit dem Handball hat es hier angefangen für mich. Danach hat sich so ergeben für mich, dass ich hier mein Traum erleben kann – auf einem wunderschönen Bauernhof zusammen mit meiner Frau, meinem Schwiegervater und vielen Tieren. Dazu kommen zahlreiche enge Freunde, die ich über die Jahre hier in Schillerslage und Burgdorf gewonnen habe. ... dennoch vermisse ich in meiner Stadt ... ... meine Kinder und meine Familie. Auf jedem Fall fehlen mir immer das Essen von meine Mutter und von meiner Oma. Das kriegt man leider hier nicht. Und auch die unglaubliche Natur in Island vermisse ich hier. Was empfinden Sie bei dem Wort Heimat? Da denke ich an: Wohlfühlen, zufrieden sein, Familie und Freunde. Wenn man nicht mehr denkt, dass das Gras auf der anderen Seite grüner ist, fühlt man sich wohl und hat seinen Platz gefunden. In welchem Verein engagieren Sie sich am meisten? Jetzt gerade bei der TS Großburgwedel. Aber ab Sommer werde ich Jugendkoordinator bei der TSV Burgdorf. Das ist eine riesige Aufgabe. Und auch die Vorfreude ist riesig. Mit Jugendlichen zu ar-

beiten, ist immer was Besonderes. Welche Veranstaltungen können Sie in Ihrer Stadt empfehlen und warum? Den Oktobermarkt in Burgdorf, das Dreschefest und das Schützenfest in Schillerslage. Da kommt die ganze Gemeinde zusammen, und da sieht man wie eng alle stehen. Jeder hilft jedem und dann feiern alle zusammen. In Island haben wir diese Traditionsfeiern nicht. Deswegen ist es immer etwas Besonderes für mich. Was macht Ihnen in der Freizeit am meisten Spaß? Aufstehen, nach draußen gehen und auf dem Hof mit den Tieren zu arbeiten. An erster Stelle stehen meine Island-Pferde Birta, Frodi, und Alfred. Dazu haben wir auch Hühner, Enten und Schafe. Es ist einfach unglaublich, wie man die Ruhe findet, wenn man mit Tieren arbeitet. Ein Traum, der so viel Freude und Spaß macht. Wenn Sie sich für Gäste Zeit nehmen, was zeigen Sie ihnen in der Region Hannover? Das erste ist immer das Zentrum von Hannover. Schön sind auch Celle und der Maschsee in Hannover. Vergessen darf man aber auch nicht, dass Burgdorf sehr viel zu bieten hat. Alle, die zu mir kommen, müssen einmal das Lokal Riff sehen und in Schillerslage zu Sascha gehen.

Heidmar Felixon fühlt sich bei seinen Island-Pferden rundum wohl. Haben Sie für die Leser des Anzeigers einen aktuellen Film- oder Buchtipp? Alle Bücher von dem isländischen Krimiautor Arnaldur Indridason sind lesenswert. Seine Bücher sind unglaublich gut geschrieben. Da kann ich nur empfehlen, die zu lesen. Die kann man hier in Deutschland auch kaufen – und sogar auf Deutsch. Alle Filme von Silvester Stallone sind Gold wert. Rocky und Rambo sind Filme, die man immer wieder sehen muss. Welcher Musiker oder Songschreiber, welche Band spricht Ihnen aus der Seele – und mit welchem Titel? Kann alles hören – von Pavarotti bis Justin Bieber. Aber alles, was Queen gemacht hat, ist einfach unglaublich – die kann ich stundenlang hören und dabei richtig entspannen oder in Stimmung kommen. Stellen Sie sich vor, bei „Wer wird Millionär“ beantworten Sie die 125 000-Euro-Frage richtig. Für welches Projekt in Ihrer Stadt würden Sie einen Teil des Gewinns zur Verfügung stellen?

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Dann würde ich hier in Burgdorf ein Projekt starten, das ich „Kinder und Jugendliche weg von der Straße“ nennen würde. Alle, die zwischen zwölf und 17 Jahren alt sind, würde ich damit in Bewegung bringen wollen. Ich würde versuchen, so viele wie möglich zu gewinnen. Ziel wäre es, die Interessen der Jugendlichen herauszufinden und ihnen Freizeitbeschäftigungsmöglichkeiten anzubieten. Es ist wichtig, dass die Jugendlichen im gefährlichen Alter zwischen 14 und 17 Jahren nicht nur auf der Straße unterwegs sind oder den ganzen Tag vor ihrem Computer oder Fernseher sitzen. Wen würden Sie gern einmal zu sich einladen, um ihn persönlich kennenzulernen und warum? David Beckham und Tiger Woods sind für mich zwei Menschen, die Unglaubliches geleistet haben. Ein paar Stunden mit ihnen alleine wäre wirklich etwas Besonderes. Gern würde ich auch den Dalai Lama treffen. Ein Buch von ihm hat mich sehr berührt. … und welches Ihrer Lieblingsgerichte würden Sie beim Besuch

dieser beiden dann auf den Tisch bringen? Isländischen Fisch! Was Leckereres kann man nicht kriegen. Schafskopf und Pferdefleisch, das sehr oft bei meinen Eltern sowie bei Oma und Opa gegessen wird, muss nicht unbedingt sein. Gammel-Hai und isländischen Snaps müssen sie aber probieren. Lokales, Sport, Wochenende mit Gartentipps, Vereinsseiten, Kupon-Aktionen: Welchen Teil des Anzeigers lesen Sie am liebsten – und warum? Ich fange immer beim Sport an. Wenn ich damit durch bin, lese ich, was in Burgdorf so los ist. Unser Foto zeigt Sie an Ihrem Lieblingsplatz. – Welcher ist das? Warum haben Sie sich gerade für dieses Motiv entschieden? Da bin ich zusammen mit meine Tieren zu sehen. Egal wie es beim Sport oder privat läuft, zu denen kann ich immer gehen und mit ihnen reden. Bei ihnen finde ich meine Ruhe und bin einfach rundum glücklich.


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Betreuung von Kindern liegt ihr am Herzen

n Damaris Frehrking, engagierte Pastorin der Kreuzkirche in Sehnde Ich lebe gern hier, weil ... ... ich das alte Haus liebe, in dem ich wohnen darf, weil mein Arbeitsbereich ganz in der Nähe ist und weil der alte Pfarrgarten Heimstatt für viele tolle Singvögel ist. Infrastrukturell bietet Sehnde zudem fast alles, was wir als Familie brauchen. ... dennoch vermisse ich in meiner Stadt ... Ich wünsche mir, dass aus dem Kaliberg ein Naherholungsgebiet mit Spielplatz und geschützten Räumen für Tiere und Pflanzen wird, so wie es ja auch angedacht ist. Und ich wünsche mit, dass die wenigen alten Gebäude der Stadt erhalten bleiben und bei weiteren Bauplanungen nicht nur wirtschaftliche Interessen im Vordergrund stehen. Für die Kernstadt wünsche ich mir ein größeres Bewusstsein der gemeinsamen Verantwortung für den Ort sowie der Zusammengehörigkeit über Bahnlinien und Hauptstraßen hinweg. Ich wünsche mir, dass wir die Wirtschaftstreibenden vor Ort mehr unterstützen und mit unserem Kaufverhalten nicht nur den Ausbau seelenloser Industriegebiete fördern. An der Mittelstraße vermisse ich die verkehrsfreie Zone, Spielgeräte für Kinder und eine Rasenfläche im Marktplatzbereich. Ich wünsche mir für die Kernstadt einen Kindergarten oder eine -gruppe in kirchlicher Trägerschaft, damit die Kinder unserer Krippe Bonhoeffer-Arche so weiter betreut werden können, wie sie es gewohnt sind. In welchem Verein engagieren Sie sich am meisten? Ich engagiere mich von berufswegen aber auch privat gern in der evangelischen Kirchengemeinde. Hier kann ich Menschen aller Generationen begegnen und mit ihnen zusammenarbeiten. Hier kann ich Begabungen entdecken und Aktionen anstoßen, oft in Ko-

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operation mit anderen Verbänden und Vereinen. Bei Freizeiten, Trauergesprächen, in Gesprächskreisen und anderen Aktivitäten darf ich intensiv am Leben anderer Menschen teilnehmen und sie streckenweise begleiten. Das ist ein großer Reichtum für mich. Welche Veranstaltungen können Sie in Ihrer Stadt nur empfehlen? Ich freue mich über die Ationen auf der Mittelstraße, die Gemeinschaft, Aufmerksamkeit und Solidarität im Ort fördern sowie Begegnungsräume schaffen. Gleiches gilt für den Weltkindertag, den geplanten Generationentag und die öffentlichen Veranstaltungen der Schulen. Das Neujahrskonzert des TVE ist immer ein besonderes Ereignis. Unsere Kirchengemeinde erfährt großen Zuspruch bei besonderen Veranstaltungen zu Weihnachten oder beim Freiluft-Pfingstgottesdienst am Gretenberger Teich. Unser Angebot des Mini-Konfirmandenunterrichts geht auf die Ganztagsschule ein und ist ein beliebtes Alternativmodell zum Konfirmandenunterricht während der siebten Klasse. Unser Kinderkirchentag an jedem ersten Samstag der Herbstferien wird gern wahrgenommen. Wenn Sie sich für Gäste Zeit nehmen, was zeigen Sie ihnen in der Region Hannover? Wir zeigen gern den Gutshof in Rethmar und gehen am Kanal spazieren. Wir sind stolz auf den tollen Zoo in Hannover und ansonsten genießen wir auch gern unseren großen Pfarrgarten in Sehnde. Haben Sie für die Leser des Anzeigers einen aktuellen Film- oder Buchtipp? Ich mochte Jonas Jonassons Bestseller vom Hundertjährigen, der aus dem Fenster stieg. Ansonsten empfehle ich als Lektüre natürlich immer gern die Bibel.

Für Damaris Frehrkink ist das Ensemble aus Pfarrhaus, Gemeindehaus und Kirche der schönste Ort in Sehnde. „Er atmet noch Geschichte und verbindet uns mit Menschen aus vergangenen Zeiten“, sagt sie. Für Jugendliche mag ich die Übersetzung „Hoffnung für alle“, die recht gut zu verstehen ist. Meine Lieblingsfilme sind der schwedische Film „Wie im Himmel“ und „Gran Torino“ mit Clint Eastwood. Welcher Musiker oder Songschreiber, welche Band spricht Ihnen aus der Seele – und mit welchem Titel? Ich liebe Gerhard Schöne, der viele bewegende Lieder und Balladen für Kinder und Erwachsene geschrieben hat. Wir singen viele seiner Lieber mit dem Kinderchor, am liebsten das vom Popel oder vom verrückten Telefon. Rock- und Pop-Klassiker wie die der Beatles, von Queen oder andere Rockbands der siebziger Jahre finde ich immer noch super.

Mit den Jugendlichen singen wir gern „Alt wie ein Baum“ von den Puhdies. Stellen Sie sich vor, bei „Wer wird Millionär“ beantworten Sie die 125 000-Euro-Frage. Für welches Projekt in Ihrer Stadt würden Sie einen Teil des Gewinns zur Verfügung stellen? Für die Ausgestaltung der Mittelstraße – mit Bänken, Spielgeräten, kleineren Rasenflächen – oder für den Umbau unseres Gemeindehauses würde ich es zur Verfügung stellen. Wen würden Sie gern einmal zu sich einladen, um ihn persönlich kennenzulernen und warum? Menschen, die ich gern als „Helden des Alltags“ bezeichne,

treffe ich zur Genüge und das empfinde ich als große Bereicherung. Viele dieser Menschen können mir zum Vorbild werden. Im Bereich der Stars und berühmten Leute empfinde ich nicht unbedingt das Verlangen nach Begegnung. Große Bewunderung hege ich für Frauen wie die liberianische Präsidentin Ellen Johnson Sirleaf, die in Krisengebieten Befriedung beigetragen haben. Sie würde ich schon gern einmal treffen. Welchen Teil des Anzeigers lesen Sie am liebsten – und warum? Natürlich interessiert mich am meisten der Sehnder Teil – und ich freue mich immer, wenn Geschäftsleute vor Ort oder Vereine Ideen haben und damit erfolgreich sind.


Hier sind wir zu Hause

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Sein Herz schlägt für Hannover 96 n Dieter Rohles, Initiator und Sponsor des Mehrgenerationenhauses in Burgdorf Ich lebe gern hier, weil ... ... Burgdorf breit aufgestellt ist und in der Nähe der Großstadt Hannover liegt. ... dennoch vermisse ich in meiner Kommune ... ... Wirtschaftsunternehmen mit einem hohen Steueraufkommen, sodass unsere Stadt in der Lage wäre, ihren Verpflichtungen nachzukommen, ohne neue Kredite aufnehmen zu müssen und somit ausreichende Gestaltungsmöglichkeiten hätte.

Was macht Ihnen in der Freizeit am meisten Spaß? Mir Fußballspiele des zweifachen Deutschen Meisters Hannover 96 anzusehen. Wenn Sie sich für Gäste Zeit nehmen, was zeigen Sie ihnen in der Region Hannover? Den Maschsee mit der AWDArena und dem früheren Niedersachsenstadion. Haben Sie für die Leser des Anzeigers einen aktuellen Buchtipp?

Was empfinden Sie bei dem Wort Heimat?

Das Buch „Headhunter“ von Jo Nesbo.

Da denke ich an: Verbundenheit und Wohlfühlen.

Stellen Sie sich vor, bei „Wer wird Millionär“ beantworten Sie die 125.000-Euro-Frage. Für welches Projekt würden Sie einen Teil des Gewinns zur Verfügung stellen?

In welchem Verein engagieren Sie sich am meisten? Im Verein Burgdorfer MehrGenerationen-Haus, weil das BMGH Anlaufstelle, Netzwerk und Drehscheibe für generationsübergreifende Angebote ist und das sozio-kulturelle Leben in Burgdorf in außerordentlichem Maße bereichert. Welche Veranstaltungen können Sie in Ihrer Stadt Besuchern und Einheimischen empfehlen? Die Handballspiele der TSV Hannover-Burgdorf sind sehenswert – wegen des engagierten Einsatzes der Spieler dieses Vereins.

Für das Burgdorfer Mehr-Generationen-Haus. Wen würden Sie gern einmal zu sich einladen, um ihn persönlich kennenzulernen und warum? Ursula von der Leyen, um mit ihr über die Frage zu sprechen, welche realen Berufschancen der Arbeitsmarkt den Absolventen von Hochschulen bietet.

Dieter Rohles vor dem Hallenfreibad in Burgdorf, für dessen Erhalt er sich ausdrücklich ausspricht.

… und welches Ihrer Lieblingsgerichte würden Sie dann auf den Tisch bringen?

nem trockenen Glas Wein aus dem Rheingau.

auf diesen Gebieten meine Interessenschwerpunkte liegen.

Welchen Teil des Anzeigers lesen Sie am liebsten – und warum?

Spargel mit Schinken und ei-

Den Politik- und Sportteil, weil

Unser Foto zeigt Sie an Ihrem Lieblingsplatz. – Welcher ist das? Warum haben Sie sich gerade für dieses Motiv entschieden?

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Der Irenensee ersetzt ihr das Meer n Heidrun Kück-Witzig, Pastorin in Uetze Ich lebe gern hier, weil … ... Uetze hübsch, übersichtlich und nicht zu klein ist, viele Einkaufsmöglichkeiten hat, unser Sohn zu Fuß zur Schule gehen kann, und ein Karate-Club vor Ort ist. Ein breites sportliches Angebot ist da, ein paar tolle Restaurants und Eisdielen laden zum Schlemmen ein. Es gibt zudem eine wunderbare und weitläufige Umgebung zum Fahrradfahren und Laufen. Ich liebe es, Spargel und Zwiebeln wie auch Hühner und Enten beim Landwirt nebenan einzukaufen. Es ist toll, dass Städte in kurzer Zeit leicht erreichbar sind für alles Weitere. ... dennoch vermisse ich in meiner Gemeinde ... ... Geschäfte, in denen es Kleidung gibt, die mir auf Anhieb passt. Was empfinden Sie bei dem Wort Heimat? Heimat bedeutet mir nichts Spezielles. Ich habe länger oder kürzer in Göttingen, Wittingen, Rotenburg/Wümme, Bremerhaven, Wolfsburg und Toulouse gelebt. Ich habe die Menschen, die Eigenarten, die Kultur, die Besonderheiten und das Alltägliche schätzen und lieben gelernt und habe von allem sehr profitiert. Da, wo ich bin, möchte ich mich zu Hause fühlen. Ich könnte nicht einmal sagen, mein Dorf, in dem ich groß geworden bin, oder Deutschland sei meine Heimat. Dafür bin ich zu abenteuerlustig, zu neugierig auf Fremdes, um zu probieren, was geht.

Natürlich die Gegend um Uetze und gern auch Braunschweig, Wolfsburg, Gifhorn und Celle, selbst wenn das eher die weitere Region um Hannover ist.

In welchem Verein engagieren Sie sich am meisten?

Haben Sie für die Leser des Anzeigers einen aktuellen Filmtipp?

In der Kirche. Natürlich ist das auch mein Arbeitsfeld und das Spannende daran ist, dass es eine unglaubliche Breite an Arbeitsfeldern und Kontakten mit jedem Alter gibt zwischen Freud und Leid, dass es bewegend ist, ein Stück Weg miteinander zu gehen und sich mitzuteilen, sich gegenseitig zu ermutigen und zu stärken. Das ist nie eintönig.

Aktuell in den Kinos ist der Film nicht, aber ich habe gerade gelernt, dass er hier gar nicht bekannt ist. „Wie im Himmel“ ist der Titel: ein wunderschöner bewegender Film mit toller Musik und Handlung – eigentlich muss man den kennen. Und ein DVDAbend macht ja auch Spaß.

Das Veranstaltungsangebot vom K 4 ist sehr attraktiv – zwischen Theater, Literatur und Musik. Das Zwiebelfest im September macht Spaß, weil man immer wieder Neues entdeckt. Unser Konzertangebot in der Kirche, das für jeden Geschmack etwas zu bieten hat, und natürlich auch unsere Gottesdienste. Was macht Ihnen in der Freizeit am meisten Spaß? Querflöte spielen, Klarinette üben, Lesen, Reisen und Tatort gucken. Wenn Sie sich für Gäste Zeit nehmen, was zeigen Sie ihnen in der Region Hannover?

Welcher Musiker oder Songschreiber, welche Band spricht Ihnen aus der Seele – und mit welchem Titel? An erster Stelle natürlich mein Mann, Matthias Witzig. Er ist Chansonnier mit eigenen Stücken. Wenn es da überhaupt einen Favoriten gibt, dann am ehesten „Hamburg–Toulouse“. Und Francis Cabrel mit „Octobre und Corrida“; Véronique Sanson mit „Le paradis blanc“, Patrick Bruel „J‘te mentirais“; Faudel „mon pays“, Sade mit „Sweetest Taboo“ und einige mehr. Stellen Sie sich vor, bei „Wer wird Millionär“ beantworten Sie die 125 000-Euro-Frage. Für welches Projekt in Ihrer Gemeinde würden Sie einen Teil des Gewinns zur Verfügung stellen? Der Sanierung des Friedhofskapelle. Die ist dringend nötig,

unglaublich kostspielig. Doch es wäre schön, wenn sie bald eine warme, helle und schöne Ausstrahlung hätte. Wen würden Sie gern einmal zu sich einladen, um ihn persönlich kennenzulernen und warum? Jan Josef Liefers. Er ist ein toller Schauspieler und füllt verschiedene Rollen unglaublich gut. … und welches Ihrer Lieblingsgerichte würden Sie dann auf den Tisch bringen? Einen der Jahreszeit angepassten Salat, Lammkeule mit grünen Bohnen und provençalischen Kartoffeln, Käsevariationen und zum Nachtisch Crème catalane oder crumble aux fruits rouges mit Vanilleeis. Ich hoffe, er ist kein Vegetarier. Lokales, Sport, Wochenende mit Gartentipps, Vereinsseiten, Kupon-Aktionen: Welchen Teil des Anzeigers lesen Sie am liebsten – und warum? Lokales und die Vereinsseiten, um auf dem Laufenden zu sein. Unser Foto zeigt Sie an Ihrem Lieblingsplatz. – Welcher ist das? Warum haben Sie sich gerade für dieses Motiv entschieden? Es zeigt mich am Irenensee. Ich liebe das Wasser, das Meer: Nordsee, Mittelmeer, Atlantik. Das ist alles ein bisschen weit weg für mal eben ausspannen.

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Welche Veranstaltungen können Sie in Ihrer Gemeinde empfehlen und warum?

Heidrun Kück-Witzig kommt am Irenensee zur Ruhe. „Das ist entspannend, beruhigend und macht innovative Gedanken – fühlt sich einfach gut an, weil es schön ist hier“, sagt die Pastorin.


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Freitag, 11. Mai 2012

Wunderlich spricht ihr aus der Seele n Hannelore Schröder, myheimat-Autorin aus Sehnde, beobachtet gern die Fledermäuse in ihrem Garten

Hannelore Schröder geht in der Gartenarbeit auf. Ich lebe gern hier, weil ... .. mein Haus und mein schöner großer Garten mir abwechslungsreiche und fitmachende Beschäftigung bieten, und ich in der Stadt alles zum Leben Notwendige einkaufen kann. ... dennoch vermisse ich in meiner Stadt ... ... niveauvolle kulturelle Angebote, besonders auf musikalischem Gebiet, gepflegte Grünanlagen und ein Stadtbild ohne Müll. Was empfinden Sie bei dem Wort Heimat?

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Der zauberhafte zauberhafte Der Spielpark Celle* Spielpark ininCelle*

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Ich kann mit dem Begriff „Heimat“ wenig anfangen. Ich habe mich überall dort wohl gefühlt, wo ich mit meiner Familie leben konnte. In welchem Verein engagieren Sie sich am meisten? Im Förderverein der Kirche zum Heiligen Kreuz in Sehnde bin ich Mitglied. Ich meine, dass das älteste Bauwerk Sehndes erhalten und verschönert werden sollte. Zurzeit wird die Orgel renoviert. Es werden dann sicher schöne Konzerte stattfinden. Welche Veranstaltungen können Sie in Ihrer Stadt nur empfehlen? Mir gefallen Veranstaltungen zu besonderen Tagen des Jahres, zum Beispiele zum Valentinstag, zum Ewigkeitssonntag und natürlich der Weihnachtsmarkt – da helfe ich bei der Gestaltung mit. Was macht Ihnen in der Freizeit am meisten Spaß?

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Am liebsten arbeite ich im Garten, laufe mit meinem Hund, besuche Konzerte und Veranstaltungen, zum Beispiel „Durch die weite Welt“ von der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung, und gehe ins Kino. Wenn Sie sich für Gäste Zeit nehmen, was zeigen Sie ihnen in der Region Hannover? Schön sind immer die Gartenfestivals, die umliegenden Grünanlagen – zum Beispiel die Eilenriede und der Deister – und natürlich der Maschsee und der Zoo. Haben Sie für die Leser des Anzeigers einen aktuellen Filmoder Buchtipp? Mir haben zuletzt diese Filme gefallen: „The Artist“, „Ziemlich beste Freunde“ und „Der Junge mit dem Fahrrad“. Zum Bücherlesen komme ich aus Zeitgründen selten, wenn doch, dann lese ich zur Entspannung gern Bücher von Henning Mankell. Welcher Musiker oder Songschreiber, welche Band spricht Ihnen aus der Seele – und mit welchem Titel? Ich liebe den Tenor Fritz Wunderlich. Er ist für mich der beste Tenor des letzten Jahrhunderts-. Dass er so früh verstorben ist, ist traurig: Welch wunderbare Musikstücke hätte er uns noch hinterlassen können. Stellen Sie sich vor, bei „Wer wird Millionär“ beantworten Sie die 125 000-Euro-Frage. Für welches Projekt in Ihrer Stadt würden Sie einen Teil des Gewinns zur Verfügung stellen? Für die Verschönerung der Kreuzkirche.

Wen würden Sie gern einmal zu sich einladen, um ihn persönlich kennenzulernen und warum? Unseren ehemaligen Bundespräsidenten Christian Wulf würde ich gern einmal treffen, um ihm zu sagen, dass ich es würdelos fand, wie mit ihm und seiner Familie umgegangen wurde – auch wenn er sicher vieles falsch gemacht hat. … und welches Ihrer Lieblingsgerichte würden Sie dann auf den Tisch bringen? Ich habe kein Lieblingsgericht. Ich würde irgendetwas kochen, was mir gerade einfiele. Ich koche und backe gern. Bei schönem Wetter könnte gegrillt werden, das mag ich besonders gern. Welchen Teil des Anzeigers lesen Sie am liebsten – und warum? Am liebsten lese ich als Gartenfreund die Wochenend-Seiten mit Gartentipps. Ich habe seit Bestehen dieser Seiten auch schon oft Bilder an den Anzeiger geschickt. Sonst lese ich eigentlich alles. Unser Foto zeigt Sie an Ihrem Lieblingsplatz. Welcher ist das? Warum haben Sie sich gerade für dieses Motiv entschieden? Meine Lieblingsplätze sind meine Gartensitzplätze. Im Sommer sitze ich besonders gern abends dort, weil es so wunderbar ruhig ist. Und es kann passieren, dass in der Dämmerung eine Eule vorbei streicht oder kleine Fleder- und Birkenmäuse herumflitzen. Hannelore Schröder ist auf myheimat zu finden: www. myheimat.de/profil/45552.


Hier sind wir zu Hause

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Sie wünscht sich im Ort ein Schuhgeschäft n Mareike Lau, engagiert sich im Reit- und Fahrverein in Hänigsen

... man sofort in der Natur ist, aber auf kurzem Weg in der Stadt. ... dennoch vermisse ich in meinem Wohnort ... ... die alte „Tenne“ und einen Schuh- und/oder Bekleidungsladen. Was empfinden Sie bei dem Wort Heimat? Wohlfühlen, ankommen, leckeres Essen, gemütliches Beisammensein, einfach leben. In welchem Verein engagieren Sie sich am meisten? In unserem Reitverein in Hänigsen. Ich bin schon 14 Jahre Mitglied und seit zwei Jahren im Vorstand. Man findet dort tolle, engagierte Menschen mit ihren Pferden und Ponys. Alle sind oft gut drauf und man hat viel Spaß, ob bei Veranstaltungen, SpringundDressurtraining oder einfach mal beim Ausreiten. Welche Veranstaltungen können Sie in Ihrer Gemeinde nur empfehlen? Na unser jährliches Reit- und Voltigierturnier im September. Die Atmosphäre ist immer wahnsinnig gut so wie das Zusammenspiel der Mitglieder. Es wird das reiterliche Können von Groß und

Klein auf hohem Niveau präsentiert. Was macht Ihnen in der Freizeit am meisten Spaß? Die Kinder und Jugendlichen im Reiten zu trainieren, selbst zu reiten, sowie Zumba. Aber natürlich auch, Zeit mit den Liebsten verbringen und das Leben zu genießen. Wenn Sie sich für Gäste Zeit nehmen, was zeigen Sie ihnen in der Region Hannover? Den Maschsee mit seinen Attraktionen, die AWD Arena inklusive einem Heimspiel von Hannover 96 und das Cafe K in Linden, das auch schon vor dem „Wer-wird-Millionär-Sieg“ ein Geheimtipp war. Stellen Sie sich vor, bei „Wer wird Millionär“ beantworten Sie die 125 000-Euro-Frage. Für welches Projekt in Ihrer Gemeinde würden Sie einen Teil des Gewinns zur Verfügung stellen? Ein Teil würde an das Gelbe Haus in Hänigsen gehen, ein Secondhandshop, der mit den Erlösen sozial benachteiligte Familien unterstützt. Einen weiteren Teil würde ich an die Diabetesforschung spenden. Haben Sie für die Leser des Anzeigers einen aktuellen Filmtipp? Ein wunderschöner Film ist

Mareike Lau auf Pferd: Nach Feierabend kann sie beim Reiten schnell abschalten. Welchen Teil des Anzeigers lesen Sie am liebsten – und warum?

„Ziemlich beste Freunde“. Ich habe gelacht und geweint, ein sehr realitätsnaher Film.

Schweiger sehr freuen. Er ist einfach ein cooler Typ und super Schauspieler.

Wen würden Sie gern einmal zu sich einladen, um ihn persönlich kennenzulernen und warum?

… und welches Ihrer Lieblingsgerichte würden Sie dann auf den Tisch bringen?

Am liebsten lese ich den myheimat-Bereich, um zu schauen, ob die Berichte von unserem Verein veröffentlicht wurden.

Uff, da gibt es so einige, aber ich glaube, ich würde mich zum Beispiel über ein Treffen mit Til

Auf jeden Fall einen Auflauf, den liebe ich nahezu in allen Varianten.

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Hier sind wir zu Hause

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Freitag, 11. Mai 2012

Bernd Moßmann im Stadtpark Burgdorf. Eine Aufnahme von dem See, die er selbst geschossen hatte, hat es im Mai vorigen Jahres auf die Titelseite des Heimatjournals im Anzeiger geschafft.

Täglich auf Motivsuche in der Natur

n Bernd Moßmann, Hobbyfotograf aus Burgdorf, würde gern eine Schuldenuhr im Rathaus aufstellen Ich lebe gern hier, weil ... ... Burgdorf überschaubar ist und trotzdem auch über den täglichen Bedarf hinaus einiges zu bieten hat. Fast alle Wege sind zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu bewältigen, und die Umgebung lädt zu interessanten Radtouren ein. Für eine Stadt dieser Größe bietet Burgdorf ein großes kulturelles Angebot. ... dennoch vermisse ich in meiner Stadt ... ... in Rat und Verwaltung die Gelassenheit, die Auswirkungen von Baumaßnahmen in Ruhe abzuwarten, bevor neue, kostenintensive Folgevorhaben eingeleitet werden. Rückbau erzielt häufig nicht den gewünschten Effekt. Radfahrer fahren auf den verbreiterten Gehsteigen, weil sie sich auf den schmalen Straßen nicht sicher fühlen – zum Beispiel auf dem Depenauer Weg täglich zu beobachten. Außerdem vermisse ich einen konsequenten Sparwillen in Rat und Verwaltung. Was empfinden Sie bei dem Wort Heimat?

M o d e r n e

Ich bin in der Pfalz geboren, dort sind meine Wurzeln, habe ich Kindheit und Jugend verbracht, meine Frau kennengelernt und geheiratet. Unser erster Sohn wurde dort geboren. Da ich aber schon Ende der sechziger Jahre in den Raum Hannover-Burgdorf kam, nach Stationen in drei anderen Bundesländern wieder hierher zurückkehrte und seit 22 Jahren hier lebe, ist mir Burgdorf zum Lebensmittelpunkt geworden. Hier haben meine Frau und ich auch die Geburt unserer ersten Enkel erleben dürfen. In welchem Verein engagieren Sie sich am meisten? Ich bin Mitglied im Deutschen Bundeswehrverband Region Hannover in der Sektion für Ehemalige, Reservisten und Hinterbliebene. Dort kann ich zum Beispiel ältere Mitglieder und deren Angehörige bei der Auswahl von altersgerechtem Wohnraum beraten und sie bei der Bewältigung von Herausforderungen moderner Kommunikation unterstützen. Wenn Sie sich für Gäste Zeit neh-

R a u m g e s t a l t u n g

men, was zeigen Sie ihnen in der Region Hannover? Da wir oft und gern unsere Freunde aus Dänemark einladen, müssen wir allmählich weiter ausholen, aber Marienburg, Wisentgehege Springe und vielleicht eine Schiffstour auf Aller oder Leine sind für dieses Jahr geplant. Sehr wahrscheinlich ist auch ein Besuch im Otternzentrum Hankensbüttel. Welche Veranstaltungen können Sie in Ihrer Stadt nur empfehlen? Pferdemarkt und Oktobermarkt sind immer wieder eine Attraktion und Fundgruben für einen engagierten Hobbyfotografen wie mich. Man trifft Bekannte zum netten Plausch. Im Winter sind die Lichtwochen ein Muss. In jedem Jahr denke ich, ich habe schon alle Aufnahmen gemacht, aber es gibt immer etwas Neues. Ich wünsche mir noch mehr Besucher für die mit so viel Liebe, Sorgfalt und Aufwand vorbereiteten Ausstellungen im Stadtmuseum beziehungsweise in der KulturWerkStadt. Was macht Ihnen in der Freizeit am meisten Spaß?

Ich fahre in der Freizeit zur Gesunderhaltung viel Fahrrad und verbinde das mit meinem Hobby, der Fotografie. Die Details in Flora und Fauna haben es mir angetan. Bis nach Celle, Peine und Hannover habe ich die Gegend abgeklappert und kenne inzwischen die Ecken, in denen es interessante Motive gibt.

Millionär“ geben Sie die richtige Antwort auf die 125 000-Euro-Frage. Für welches Projekt in der Stadt Burgdorf würden Sie einen Teil des Gewinns zur Verfügung stellen? Ich würde eine große Schuldenuhr für den Ratssaal im Schloss, ähnlich der Uhr im hannoverschen Landtag, als ständige Mahnung stiften und Geld zur Unterstützung alleinerziehender Mütter zur Verfügung stellen.

Haben Sie für die Leser des Anzeigers einen aktuellen Buchtipp? Joachim Gauck „Winter im Sommer – Frühling im Herbst“. Es ist durch seine Wahl zum Bundespräsidenten wieder hochaktuell.

Wen würden Sie gern einmal zu sich einladen, um ihn persönlich kennenzulernen und warum?

Welcher Musiker oder Songschreiber, welche Band spricht Ihnen aus der Seele?

Helmut Schmidt. Er ist einer der großen strategischen Köpfe Deutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg und ein unglaublich tiefblickender Mann.

Ich höre gerne Beethoven, möchte aber keinem Stück den Vorzug geben. Gern erinnere ich mich bei einem Song von Jonny Cash – zum Beispiel „Tennessee Flat-Top Box“ oder „The Rebel – Johnny Yuma“ an einen verstorbenen Freund, der weit über 10 000 CDs mit Country und Western Titel gesammelt hatte.

… und welches Ihrer Lieblingsgerichte würden Sie dann auf den Tisch bringen? Pfälzer Saumagen und einen trockenen Pfälzer Weißwein. Bernd Moßmann ist auf myheimat zu finden auf www. myheimat.de/profil/30457.

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Freitag, 11. Mai 2012

Hier sind wir zu Hause

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Ein großer Saal im Zentrum gefiele ihr n Erika Hellmich-Dabrunst, sozial engagierte Unternehmerin aus Sehnde Ich lebe gern hier, weil ... ... ich hier viele Freunde und Bekannte habe und der Ort verkehrsgünstig liegt. ... dennoch vermisse ich in meiner Stadt ...

Was macht Ihnen in der Freizeit am meisten Spaß? Sport, zum Beispiel Aquarobic, und mein kleiner Garten. Wenn Sie sich für Gäste Zeit nehmen, was zeigen Sie ihnen in der Region Hannover?

... einen Saal im Zentrum für Veranstaltungen mit mehr als 80 Gästen sowie mehr Tempo-30Zonen.

Das Straßenbaumuseum in Wehmingen und das Mühlenmuseum in Gifhorn.

Was empfinden Sie bei dem Wort Heimat?

Haben Sie für die Leser des Anzeigers einen aktuellen Buchtipp?

Dort fühle ich mich zu Hause und geborgen.

Mein Lieblingsbuch ist „Die Töchter Egalias“ von Gerd Brantenberg.

In welchem Verein engagieren Sie sich am meisten und warum gerade dort? Im DRK, wegen der vielfältigen Angebote – wie zum Beispiel Kinderbetreuung, Kindermittagstisch und Erste Hilfe für Kinder. Welche Veranstaltungen können Sie in Ihrer Gemeinde nur empfehlen? Das Bergfest. Das ist ein Fest für Jung und Alt, das ein buntes ausgewogenes Programm bietet.

Welcher Musiker oder Songschreiber, welche Band spricht Ihnen aus der Seele – und mit welchem Titel? Klaus Wunderlich. Er ist wirklich ein begnadeter Orgelspieler. Die BBC stellte ihn einmal als die größte Ein-Mann-Big-Band der Welt vor. Seine Konzerte waren stets ausverkauft. Mein Lieblingstitel von ihm ist „BossanovaRhapsodie“. Wen würden Sie gern einmal zu

Erika Hellmich-Dabrunst wendet die Gartentipps im Anzeiger zu Hause an. sich einladen, um ihn persönlich kennenzulernen und warum? Werner Sonne würde ich gern treffen. In seiner knapp bemessenen Sendezeit versteht er es, mit seinen politischen Gesprächspartnern höchst komplexe Zusammenhänge verständlich aufzubereiten. Und das aus einem

kritischen und fairen Blickwinkel. Ein gutes Beispiel war das Kräftemessen zwischen Bild und dem damaligen Bundespräsidenten Christian Wulff im ARD-Morgenmagazin. … und welches Ihrer Lieblingsgerichte würden Sie dann auf den Tisch bringen?

Rinderfilet im Kräutermantel nach einem Rezept von James Last. Welchen Teil des Anzeigers lesen Sie denn am liebsten – und warum? Aktuelle Informationen und die Gartentipps.

Ihn würde ein Gespräch mit Wirtschaftsförderern reizen n Kay Hofmeister, Malermeister und Fußballspieler aus Ahlten Ich lebe gern hier, weil ... ... die Dorfgemeinschaft in Ahlten sehr aktiv ist. Hier findet ein vielfältiges Vereinsleben statt. Die Infrastruktur ist für uns optimal. ... dennoch vermisse ich in meiner Ortschaft ... ... eine Tankstelle mit Waschanlage, einen Drogeriediscounter. Außerdem fehlen im nördlichen Dorfteil Einkaufsmöglichkeiten, insbesondere für Ältere. Was empfinden Sie bei dem Wort Heimat? Dort, wo ich meine Wurzeln habe. Ein Ort, wo Familien schon seit Generationen leben und noch immer ansässig sind.

In welchem Verein engagieren Sie sich am meisten? Ich liebe meinen Schützenverein, obwohl ich seit gewisser Zeit das kollektive Miteinander vermisse. Ich würde mir den Schützenverein der alten Zeiten wieder wünschen, da er für mich seit der Kindheit an erster Stelle stand. Welche Veranstaltungen können Sie in Ihrer Gemeinde nur empfehlen? Unser Maifest, weil es Alt und Jung zusammenführt – und unser Volks- und Schützenfest. Was macht Ihnen in der Freizeit am meisten Spaß? Wichtig für meinen geistigen

Ausgleich ist das aktive Fußball spielen, aber auch das Entspannen bei den Heim- und Auswärtsspielen von Hannover 96. Wenn Sie sich für Gäste Zeit nehmen, was zeigen Sie ihnen in der Region Hannover auf jeden Fall? Die Shoppingmöglichkeiten, die wir in Hannover haben. Interessant ist auch der Besuch einer Trainingseinheit der ersten Mannschaft von Hannover 96 und natürlich unser schönes Ahlten. Welcher Musiker oder Songschreiber, welche Band spricht Ihnen aus der Seele – und mit welchem Titel? Udo Lindenberg mit „Ich mach‘ mein Ding“.

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Kay Hofmeister sieht im Fußball einen Ausgleich. Stellen Sie sich vor, bei „Wer wird Millionär“ beantworten Sie die 125 000-Euro-Frage. Was würden Sie mit dem Geld machen? Ich würde in das Projekt „Eigenständigkeit für den Verein Lebendiges Ahlten“ investieren und für allgemeine Jugendarbeit in den Vereinen Geld spenden. Wen würden Sie gern einmal zu sich einladen, um ihn persönlich kennenzulernen und warum? Den Wirtschaftsförderer der

Stadt Lehrte, um mit ihm die Auftragsvergabe an die örtliche Handwerkerschaft zu diskutieren, unter dem Aspekt, dass wir örtliche Handwerker Gewerbesteuer an die Stadt Lehrte zahlen. Leider sehe ich oft auswärtige Handwerksbetriebe, die für die Stadt arbeiten. … und welches Ihrer Lieblingsgerichte würden Sie dann auf den Tisch bringen? Apfelmus aus eigener Ahltener Ernte.


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Hier sind wir zu Hause

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Michael Thorndyke an seinem Gartenteich, an dem er und seine Frau im Sommer die lauen Abende genießen.

Er wünscht sich einen britischen Pub n Michael Thorndyke, der britische Managertrainer aus Burgdorf, würde Colin Firth Currywurst servieren Ich lebe gern hier, weil ... ... ich hier verheiratet bin, Familie habe und viele nette Leute kenne. Weiterhin hat BurgdorfHannover sehr gute Infrastruktur-Verbindungen für das profesionelle Leben.

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... dennoch vermisse ich in meiner Stadt ... ... als Brite natürlich „The Pub“ – eine deutsche Kneipe ist was wirklich anderes als ein britischer Pub. Außerdem vermisse ich The BBC, Rugby und die eng-

Kunstschmiede

Es ist mehr als nur ein Zuhause. Heimat bedeutet für mich Wurzeln, Herz – eben, wo man hingehört.

Touren durch die Dörfer und die Landschaft – zum Beispiel zum Schloss Marienburg, das übrigens von dem Ururgroßvater meiner Frau, Conrad Wilhem Hase, erbaut wurde. Und wir machen mit unseren Gästen gern Fahrradtouren im Burgdorfer Holz und in der Umgebung sowie Touren im Deister.

In welchem Verein engagieren Sie sich am meisten und warum gerade dort?

Haben Sie für die Leser des Anzeigers einen aktuellen Buchtipp?

Ich bin in keinem Verein Mitglied.

Ernest Hemingways „For Whom The Bell Tolls“ ist lesenswert. Auf Deutsch heißt das Buch „Wem die Stunde schlägt“. Der Roman erzählt eine Episode von vier Tagen aus der Geschichte des US-amerikanischen Guerillakämpfers Robert Jordan im Spanischen Bürgerkrieg

lische Landschaft von Devon in Südwestengland – das ist meine Heimat. Was empfinden Sie bei dem Wort Heimat?

Welche Veranstaltungen können Sie in Ihrer Stadt empfehlen? Was gefällt Ihnen daran?

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Alle Veranstaltungen des Heeßeler Sportvereins kann ich nur empfehlen. Zwei meiner Söhne haben dort von klein auf Fußball gespielt, und wir hatten und haben dort immer wieder sehr viel Spaß! Was macht Ihnen in der Freizeit am meisten Spaß? In meiner Freizeit wandere ich immer wieder sehr gern – besonders im Harz macht das großen Spaß. Wenn Sie sich für Gäste Zeit nehmen, was zeigen Sie ihnen in der Region Hannover abseits von Herrenhäuser Gärten, Neuem Rathaus und Steinhuder Meer? Den Zoo von Hannover zeige ich Gästen immer wieder gern. Wir machen dann außerdem

Welcher Musiker oder Songschreiber, welche Band spricht Ihnen aus der Seele – und mit welchem Titel? Led Zeppelin „Stairway to Heaven“ ist mein absoluter Lieblingstitel. Stellen Sie sich vor, bei „Wer wird Millionär“ wissen Sie die Antwort auf die 125.000-Euro-Frage. Für welches Projekt in Ihrer Stadt würden Sie einen Teil des Gewinns zur Verfügung stellen? Dem Projekt Prinz vom Johnny B in Burgdorf würde ich mit großer Freude einen Teil zur Verfügung stellen. Dort finden Kinder und Jugendliche ein tolles Betreuungsangebot.

Wen würden Sie gern einmal zu sich einladen, um ihn persönlich kennenzulernen und warum? Den bekannten britischen Schauspieler Colin Firth würde ich gern einmal treffen, weil meine Frau ihn sehr sympathisch findet. Dann könnte ich ihr mal wieder vor Augen führen, dass britische Männer alle gleich sind! … und welches Ihrer Lieblingsgerichte würden Sie dann auf den Tisch bringen? Dann würde ich Currywurst und Bier auf den Tisch bringen – denn alle Engländer, die ich kenne, lieben Currywurst. Warum sollte Colin Firth anders sein? Lokales, Sport, Wochenende mit Gartentipps, Vereinsseiten, Kupon-Aktionen: Welchen Teil des Anzeigers lesen Sie am liebsten – und warum? Die Burgdorfer Nachrichten lese ich gern, außerdem den Sport, die Rubriken Kino und Restaurant. Außerdem interessieren mich die Kupon-Aktionen. Unser Foto zeigt Sie an Ihrem Lieblingsplatz. – Welcher ist das? Warum haben Sie sich gerade für dieses Motiv entschieden? Das Bild zeigt mich an unserem Gartenteich. Meine Frau und ich sitzen an Sommerabenden häufig dort und genießen dann ein Gläschen Wein zusammen.


Hier sind wir zu Hause

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Ein kluge Stadt braucht alle Talente n Jürgen Teiwes, Hauptorganisator des City-Laufs in Lehrte und myheimat-Autor Ich lebe gern hier, weil ... ... ich gute Freizeit- und Sportangebote, Einkaufsmöglichkeiten und Verkehrsanbindungen vorfinde und schnell die freie Landschaft erreiche. ... dennoch vermisse ich in meiner Kommune ... ... einen Herrenausstatter. Was empfinden Sie bei dem Wort Heimat? Das ist für mich die Region in der wir leben, Familie, Freunde und ein Netzwerk haben. In welchem Verein engagieren Sie sich am meisten? Beim Stadtmarketing Lehrte und beim Lehrter SV, um in Lehrte etwas mitzugestalten. Welche Veranstaltungen können Sie in Ihrer Stadt nur empfehlen? Unter anderem das Bluesfestival am Rodelberch, den Maibummel und natürlich den Citylauf. In Lehrte wird etwas bewegt! Was macht Ihnen in der Freizeit am meisten Spaß? Rad fahren, Nordic Walking und Reisen sind meine liebsten Hobbys. Wenn Sie sich für Gäste Zeit nehmen, was zeigen Sie ihnen in der Region Hannover?

In Lehrte den Hohnhorstpark. In Hannover den Sportpark. In Hannover gehören zudem dazu: Stadtrundfahrt mit der Buslinie 100/200, der Rote Faden sowie zwei der elf in der HAZ/NP-Broschüre „Extratour“ beschriebenen Spaziergänge: Döhren und Expo sowie Siedlung Kronsberg. Haben Sie für die Leser des Anzeigers einen aktuellen Filmtipp? Sehenswert ist der sozialkritische Film „Der Junge mit dem Fahrrad“. Stellen Sie sich vor, bei „Wer wird Millionär“ beantworten Sie die 125 000-Euro-Frage. Für welches Projekt in Ihrer Stadt würden Sie einen Teil des Gewinns zur Verfügung stellen? Für die Anschaffung weiterer Senioren-Fitnessgeräte im Hohnhorstpark und für Projekte zur Förderung finanziell benachteiligter Schüler und Jugendlicher in Schule und Verein nach dem Motto: Eine kluge Stadt braucht alle Talente. Wen würden Sie gern einmal zu sich einladen, um ihn persönlich kennenzulernen und warum? Ich würde gern einmal den Schulleiter Wolfgang Vogelsaenger aus Göttingen einladen, um mehr über das pädagogische Konzept seiner im Jahr 2011 mit dem Deutschen Schulpreis ausgezeichneten Schule zu erfahren.

Jürgen Teiwes kommt in seinem Garten zur Ruhe. … und welches Ihrer Lieblingsgerichte würden Sie dann auf den Tisch bringen?

Und welchen Teil des Anzeigers lesen Sie am liebsten – und warum?

kale Politik und Sport in meiner Stadt einfach am besten informiert.

Bobotie würde ich ihm anbieten. Das ist ein Hackfleischgericht aus Südafrika.

Lokales, Sport und die Vereinsseiten lese ich im Anzeiger am liebsten, dann bin ich über lo-

Jürgen Teiwes ist auf myheimat zu finden auf www.myheimat.de/profil/27987.

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Hier sind wir zu Hause

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Heimat ist für sie, wo das Herz ist n Sandra Fräßdorf, myheimat-Autorin aus Lehrte, hört leidenschaftlich gern Musik der Band Rammstein Ich lebe gern hier, weil ... ... es hier in Lehrte an nichts fehlt. Das Stadtbild ist gepflegt, die Wege sind kurz und es wird – insbesondere auf dem Zuckergelände – viel getan, um Lehrte noch attraktiver zu machen. Und alles, was man nicht vor der Tür hat, kann man aufgrund der tollen Zuganbindung komfortabel und in kurzer Zeit erreichen. Was empfinden Sie bei dem Wort Heimat? Innere Ruhe und Glück. Ein Ort, der bis zum Rand mit schönen Erinnerungen gefüllt ist. In meinem Fall ist das ganz besonders Dresden. Dort habe ich die schönsten Jahre meiner Kindheit verbracht. Dennoch fühle ich mich auch in Lehrte heimisch. Es geht mir und meinem beiden Liebsten hier einfach gut. Ich denke, das ist es, was Heimat ausmacht. In welchem Verein engagieren Sie sich am meisten? Für so etwas fehlt mir leider die Zeit. Wäre dies nicht so, würde ich mich für das Tierheim interessieren – und sehr gern dort mit anpacken. Welche Veranstaltungen können Sie in Ihrer Stadt nur empfehlen? Die Musikveranstaltungen gefallen mir. Insbesondere die Lehrter Rocknacht rockt. Was macht Ihnen in der Freizeit am meisten Spaß? In der Stille der Natur unter-

wegs zu sein, die Kamera unbedingt dabei, und in dieser Zeit einmal alles zu vergessen und das Glück der kleinen schönen Dinge zu genießen. Das ist Urlaub für die Seele. Ich male aber auch sehr gern und finde meine Entspannung in Hörbüchern. Wenn Sie sich für Gäste Zeit nehmen, was zeigen Sie ihnen in der Region Hannover? Eine schöne Tour durch den Deister gehört unbedingt dazu. Besonders schön, wenn man einen Besuch am Annaturm einbindet. Auch gibt es in Wennigsen am Deister einen überirdisch guten Italiener. Der gehört zum Pflichtprogramm, da lohnt sich die Anfahrt immer.

mehr als zwei Interpretationen zulassen – das gefällt mir sehr. Hören und nachdenken. Und der Klang ihrer Musik packt mich sowieso. Stellen Sie sich vor, bei „Wer wird Millionär“ beantworten Sie die 125 000-Euro-Frage. Für welches Projekt in Ihrer Stadt würden Sie einen Teil des Gewinns zur Verfügung stellen? Das Tierheim bekäme meine Unterstützung beziehungsweise würde es entsprechenden Projekten zu Gute kommen. Wen würden Sie gern einmal zu

sich einladen, um ihn persönlich kennenzulernen und warum? Es gibt drei Menschen der Öffentlichkeit, die ich sehr interessant und inspirierend finde. Da würde ich gern einfach mal den Menschen hinter dem Künstler kennenlernen und ein paar Geschichten aus dem Nähkästchen hören: Es sind Kabarettist Jochen Malmsheimer, Sänger Till Lindemann und Schauspieler Rowan Atkinson. … und welches Ihrer Lieblingsgerichte würden Sie dann servieren? Im Ofen gebackenes Schwei-

nefilet mit Frischkäsefüllung. Dazu Pasta mit einer Kräuter-Tomatensoße und KirschtomatenHälften, garniert mit Rucola. Unser Foto zeigt Sie an Ihrem Lieblingsplatz. – Welcher ist das? Warum haben Sie sich gerade für dieses Motiv entschieden? In diesem Fall gibt es keinen bestimmten Platz. Am wohlsten fühle ich mich im Grünen. Besonders allerdings in ursprünglicher, unberührter Natur. Sandra Fräßdorf ist auf myheimat zu finden auf www. myheimat.de/profil/18443.

Haben Sie für die Leser des Anzeigers einen aktuellen Film- oder Buchtipp? Der tollste Film der letzten Zeit war für mich „Crazy.Stupid.Love.“ Hin und her gerissen zwischen weinen und lachen – mit einem hinreißenden Ende. FantasyFreunden lege ich die Roman-Triologie „Night Angel“ von Brent Weeks ans Herz. Der erste Teil heißt im Deutschen „Der Weg in die Schatten“. Welcher Musiker oder Songschreiber, welche Band spricht Ihnen aus der Seele – und mit welchem Titel? Rammstein höre ich leidenschaftlich gern. Mit ihren sehr durchdachten, kritischen Texten zu pikanten Themen, die immer ein wenig am Totschweigen der Gesellschaft rütteln und immer

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Sandra Fräßdorf im Hohnhorstpark: Die myheimat-Autorin fühlt sich in der Natur wohl.


Hier sind wir zu Hause

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Sie bezeichnet sich selbst als Landei n Andrea Geib, Geschäftsführerin des Elfenlandes, aus Ehlershausen Ich lebe gern hier, weil … ... ich ein richtiges Landei bin, Natur brauche und dennoch schnell in Burgdorf, Celle und Hannover sein kann. … dennoch vermisse ich in meiner Stadt ... ... Angebote für Kinderfreizeiten in den Ferien zur Entlastung der Eltern. Was empfinden Sie bei dem Wort Heimat? Ein warmes Gefühl vom Kopf bis zu den Zehen. In welchem Verein engagieren Sie sich am meisten? In keinem konkreten Verein, aber im Bereich „Kinder“, da sie unsere Zukunft sind, und ich schlecht die Vergangenheit, aber die Zukunft mit beeinflussen kann und möchte.

Wenn Sie sich für Gäste Zeit nehmen, was zeigen Sie ihnen in der Region Hannover? Wenn Kinder dabei sind: 10-Elfen-Land in Celle und Wakitu in der Eilenriede. Freunden ohne Kinder zeige ich Schloss Marienburg, Sprengelmuseum und Altstadt in Celle. Welcher Musiker oder Songschreiber, welche Band spricht Ihnen aus der Seele? Toten Hosen: „Steh auf, wenn Du am Boden bist“. Stellen Sie sich vor, bei „Wer wird Millionär“ beantworten Sie die 125.000-Euro- Frage. Für welches Projekt in Ihrer Stadt würden Sie einen Teil des Gewinns zur Verfügung stellen?

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Ramlinger Wiesenlauf, Osterfeuer, Fest rund um die Kirche und der Weihnachtsmarkt in Ehlershausen. Man begegnet sich, kommt miteinander ins Gespräch, und die Veranstaltungen sind gleichermaßen für Jung und Alt.

Wolfgang Grupp, Inhaber der Firma Trigema, weil er durch umsichtige Finanz- und Firmenpolitik die Unternehmung nach vorn bringt und das, obwohl die Verantwortung für die Mitarbeiter die oberste Priorität hat.

Was macht Ihnen in der Freizeit am meisten Spaß?

… und welches Ihrer Lieblingsgerichte würden Sie dann auf den Tisch bringen?

Die Zeit mit meiner Familie zu verbringen, in letzter Zeit übrigens gern auf den schönen Grüns des Burgdorfer Golfclubs.

Andrea Geib in Ihrem Garten. „Speziell im Frühling fühle ich mich hier wohl, weil dann ersichtlich ist, dass nach jedem Winter alles wieder grünt und kräftig wird. Durch die Gartenarbeit kann ich entspannen und mich immer wieder neu erden“, sagt sie.

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Ich würde ihn in das Gasthaus Bähre in Ehlershausen einladen und ihn selbst wählen lassen. 38494901_12051103580000112

Weiterhin kann man bei PRÄVENTAS® gezielte Trainingsprogramme zur Stabilisation und Mobilisation der gesamten Wirbelsäule mithilfe von computergesteuerten Trainingsgeräten durchführen. Hier werden v.a. die großen Bewegungs- und Haltemuskeln des Rumpfes trainiert. Diese Art des Trainings bietet sich z.B. im Anschluss an die erfolgreiche Absolvierung des RückentherapieCenters an. Mit dem EMS-Training (Elektro-MuskelStimulation) wird eine weitere, sinnvolle und moderne Möglichkeit angeboten,

Das moderne Rückentherapie-Center bei PRÄVENTAS

die auch in der Trainingstherapie bei Rückenbeschwerden wirkungsvoll ist. Mithilfe eines Elektrodenanzugs können die Muskeln gezielt und individuell dosiert angesteuert und bis in die tiefsten Schichten trainiert werden. Das Konzept stellt den derzeit effektivsten Ansatz für Muskelaufbautraining dar, der im Vergleich zu klassischen Programmen in kürzerer Zeit ein Mehrfaches an Muskelaufbau ermöglicht. Die von den Krankenkassen geförderten Präventionskurse nach §20 (Wirbelsäulengymnastik und Rückenschule) runden das Angebot für einen gesunden Rücken ab. Hier können in der Gruppe allgemeine Kräftigungs- und Mobilisationsübungen für die Wirbelsäule und deren Muskulatur ebenso geübt und erlernt werden, wie ein rückenschonendes Alltagsverhalten. Anmeldungen für alle Programme in Isernhagen werden unter Telefon 0511-773051 entgegen genommen. PRÄVENTAS® I GmbH, Dieselst. 21, 30916 Isernhagen. Seit einem Jahr steht auch im PRÄVENTASInstitut Garbsen (05131-4916-0) das Rücken-Therapie-Center zur Verfügung.


Hier sind wir zu Hause

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Freitag, 11. Mai 2012

Das Schloss ist für sie ein Geheimtipp n Daniela Kuyucu, Kioskbesitzerin aus Burgdorf, engagiert sich für den Verein Stadtmarketing Burgdorf

Daniela Kuyucu fühlt sich im Burgdorfer Stadtpark wohl.

Ich lebe gern hier, weil ...

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... ich in Burgdorf alles vor Ort habe, was ich zum täglichen Leben brauche. Meine Kinder gehen hier zum Kindergarten oder zur Schule, mein Mann und ich sind in Burgdorf beruflich tätig. Außerdem haben wir einige gute Freunde gefunden. ... dennoch vermisse ich in meiner Stadt ...

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... eine integrierte Gesamtschule, weil ich der Meinung bin, dass das die Schulform der Zukunft ist. Was empfinden Sie bei dem Wort Heimat? Heimat ist dort, wo meine Wurzeln sind und ich aufgewachsen bin. Mein Zuhause ist dort, wo meine Familie lebt und ich Unterstützung und Geborgenheit erfahre. In welchem Verein engagieren Sie sich am meisten und warum gerade dort? Wir sind Mitglied im SMB (Stadtmarketingverein Burgdorf). Gerade zum jetzigen Themenjahr „Burgdorf international“ haben wir einiges beizusteuern, da mein Mann aus der Türkei stammt. Aber auch ansonsten finde ich die verschiedenen Themenjahre und unzähligen Aktionen dazu toll. Außerdem ist der SMB eine gute Plattform, um Kontakte zu knüpfen. Daran kann sich manch andere Stadt ein Beispiel nehmen. Welche attraktive Veranstaltungen können Sie in Ihrer Stadt nur empfehlen?

Den Oktobermarkt und den Spargelempfang kann ich nur weiterempfehlen. Da trifft man viele Bekannte und Freunde, kann sich austauschen und gemeinsam den Burgdorfer Spargel genießen. Was macht Ihnen in der Freizeit am meisten Spaß? Die Freizeit verbringe ich am liebsten mit meiner Familie oder Freunden. Wir machen dann Ausflüge, kochen gemeinsam und genießen die gemeinsame Zeit. Aber auch im Garten arbeite ich ab und zu gern. Wenn Sie sich für Gäste Zeit nehmen, was zeigen Sie ihnen in der Region Hannover? In Burgdorf wird natürlich das Burgdorfer Schloss und der Stadtpark gezeigt, ansonsten gehen wir auch gern in den Zoo Hannover. Haben Sie für die Leser des Anzeigers einen aktuellen Filmtipp? Einen Filmtipp: „Der Mandant“ mit Matthew McConaughey ist empfehlenswert. Welcher Musiker oder Songschreiber, welche Band spricht Ihnen aus der Seele – und mit welchem Titel? Ich höre sehr gern deutschen Pop wie zum Beispiel Laith AlDeen, von ihm besonders das Album „Der letzte Deiner Art“, aber auch die aktuellen internationalen Charts. Stellen Sie sich vor, bei „Wer wird Millionär“ beantworten Sie die 125.000-Euro-Frage. Für welches

Projekt in Ihrer Stadt würden Sie einen Teil des Gewinns zur Verfügung stellen? Einen Teil des Gewinns würde ich dem Heeßeler SV für die Wiederherstellung der Sporthalle stiften, da mein Sohn dort Fußball spielt. Wen würden Sie gern einmal zu sich einladen, um ihn persönlich kennenzulernen und warum? Die deutsche FrauenfußballNationalmannschaft! Was für ein Start in die WM! 73 680 Zuschauer sahen Deutschlands 2:1Sieg gegen Kanada in Berlin, und ich war zum Auftakt im Olympiastadion live dabei. … und welches Ihrer Lieblingsgerichte würden Sie dann auf den Tisch bringen? Da fällt mir spontan nichts zu ein. Lokales, Sport, Wochenende mit Gartentipps, Vereinsseiten, Kupon-Aktionen: Welchen Teil des Anzeigers lesen Sie am liebsten – und warum? Ich lese am liebsten den Lokalteil, weil ich so immer auf dem Laufenden bin, was in Burgdorf passiert und rechtzeitig über besondere Aktionen informiert werde. Unser Foto zeigt Sie an Ihrem Lieblingsplatz. – Welcher ist das? Warum haben Sie sich gerade für dieses Motiv entschieden? Einer meiner Lieblingsplätze ist der Stadtpark in Burgdorf, weil ich hier gut abschalten und die Natur genießen kann.


Hier sind wir zu Hause

Freitag, 11. Mai 2012

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Romantikerin besucht gern den Zoo n Marion Meyer, Bäuerin und Hofladenbesitzerin aus Otze Ich lebe gern hier, weil ... ... Otze ein sehr schöner Ort ist, mit viel Abwechslung und einer schönen Umgebung. Hier ist noch ein wirkliches Leben auf dem Lande möglich und trotzdem kann man in kürzester Zeit mit Bahn, Bus oder Auto fast alles erreichen. Ich bin hier im Ort aufgewachsen und habe einen Otzer geheiratet, habe also noch nie woanders gewohnt und bereue dieses auch auf gar keinem Fall. Was aber nicht heißt, dass ich nicht gerne auch mal verreise. ... dennoch vermisse ich in meiner Stadt ... ... oftmals ein überlegteres Handeln, besonders wenn es um das Ausgeben von unseren Steuergeldern geht. Was empfinden Sie bei dem Wort Heimat? Geborgenheit. Ich bin jemand, der auch nicht lange von Zuhause weg sein dürfte. Ich bekomme sehr schnell Heimweh und sehne mich nach meiner Familie und meinem schönen Zuhause. In welchem Verein engagieren Sie sich am meisten und warum gerade dort? In meiner Freizeit spiele ich Theater in einer kleinen Theatergruppe. Wir sind ein ganz zusammengewürfelter Haufen mit vielen verschiedenen Charakteren und spielen ausschließlich lustige Stücke. Hier ist viel Spaß im-

mer vorprogrammiert. Das ist für mich ein wunderbarer Ausgleich zum normalen Alltag und tut einfach nur gut. Den Besuch welcher Veranstaltungen können Sie in Ihrer Stadt empfehlen? Die Otzer Woche, die jedes Jahr im September stattfindet, ist sehr zu empfehlen. Sie zeigt, was viele Vereine zusammen auf die Beine stellen können. Jeder hat seine festen Aufgaben und dieses schon seit mehr als 20 Jahren. Hier haben dann auch Zugezogene die Möglichkeit, sich im Ort zu engagieren und somit viele Ortsansässige kennenzulernen. Hier wird noch Gemeinschaft gepflegt. Was macht Ihnen in der Freizeit am meisten Spaß? Mit meiner Familie etwas zu unternehmen. Ich reite auch sehr gern, dieses ist aber leider in den letzten Jahren aus zeitlichen Gründen etwas zu kurz gekommen. Wenn Sie sich für Gäste Zeit nehmen, was zeigen Sie ihnen in der Region Hannover? Sehr sehenswert finde ich den Zoo Hannover. Der ist wirklich etwas für Kinder und Erwachsene: viel fürs Auge und für die Unterhaltung, zum Lernen und Genießen. Haben Sie für die Leser des Anzeigers einen aktuellen Film- oder Buchtipp?

Für Marion Meyer ist ihre Terrasse eine kleine Wohlfühloase. Bei Filmen und Büchern bin ich eher der romantische Typ. Ich schaue gerne Liebeskomödien und mag nicht so gern Actionund Gewaltfilme. Ein aktueller Film fällt mir im Moment gerade nicht ein. Ich gehe leider nicht so oft ins Kino. Auch zum Lesen von Büchern nehme ich mir nicht viel Zeit. Wen würden Sie gern einmal zu

sich einladen, um ihn persönlich kennenzulernen und warum?

Zu dieser Jahreszeit auf jeden Fall Schnitzel und Spargel.

Da fällt mir eigentlich niemand Berühmtes ein. Lieber lade ich ein paar Freunde ein, um mit ihnen einen schönen unterhaltsamen Abend zu verbringen.

Welchen Teil des Anzeigers lesen Sie am liebsten – und warum?

… und welches Ihrer Lieblingsgerichte würden Sie dann auf den Tisch bringen?

Lokales und Vereinsseiten. Ich möchte gern über die Neuigkeiten im Ort und der Umgebung informiert werden, wichtige Terminankündigungen nicht verpassen und Familienanzeigen lesen.

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Hier sind wir zu Hause

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Freitag, 11. Mai 2012

Sie würde gern Ina Müller treffen

n Sonja Trautmann, stellvertretende Vorsitzende des Fördervereins Freibad Uetze, liebt Flohmärkte Ich lebe gern hier, weil ... ... ich mich in Uetze gut aufgehoben fühle. ... dennoch vermisse ich in meiner Gemeinde ... ... eine gute Buchhandlung, in der ich nach neuen Lieblingsbüchern stöbern kann. Die Uetzer Bücherei bietet eine gute Auswahl, aber richtig gute Bücher kaufe ich mir lieber, als sie nur vorübergehend auszuleihen. Was empfinden Sie bei dem Wort Heimat? Heimat ist da, wo die Menschen leben, die mir vertraut sind, und wo ich jeden Schleichweg kenne. Wenn wir aus dem Urlaub nach Hause kommen, müssen wir immer erst eine Dorfrunde drehen, um zu gucken, ob sich im Ort etwas verändert hat. Der Weg über die Umgehungsstraße wäre schneller, aber die Dorfrunde ist Pflicht! In welchem Verein engagieren Sie sich am meisten? Ich bin seit einigen Jahren erste Vorsitzende der BSW-Fotogruppe Hannover. Fotografieren ist mein großes Hobby. Hier finde ich Gleichgesinnte, mit denen ich meine Bilder besprechen kann. Wir nehmen auch erfolgreich an Wettbewerben teil. In Uetze engagiere ich mich am meisten im Förderverein Freibad

Uetze. Hier habe ich den zweiten Vorsitz inne. Unser Freibad liegt mir sehr am Herzen. Ich wünsche mir, dass ich noch viele Sommer lang meine Bahnen im Wasser ziehen kann und mein Sohn (er ist zwei Jahre alt) dort schwimmen lernt. Den Besuch welcher Veranstaltungen können Sie in Ihrer Gemeinde empfehlen? Ich bin ein Flohmarkt-Junkie! Deshalb liebe ich die Flohmärkte in Uetze und Hänigsen. Hier kann ich nach Herzenslust stöbern und treffe auch noch viele nette Leute. Wenn ich mal abfeiern will, dann gehe ich zum Zwiebelfest oder zu den Parties in Halle 9. Was macht Ihnen in der Freizeit am meisten Spaß? Meine Hobbys sind Lesen, Fotografieren, Nähen und Schwimmen. Wenn ich an der Nähmaschine sitze und mir eine neue Tasche oder Kopfkissenbezüge nähe, vergesse ich die Zeit. Meine Kamera habe ich fast immer dabei, damit mir kein Schnappschuss entgeht.

schrieben, die auf Juist spielt. Und da Juist meine Lieblingsinsel ist, gefällt mir das Buch gleich noch mal so gut. Welcher Musiker oder Songschreiber, welche Band spricht Ihnen aus der Seele – und mit welchem Titel? Philip Poisel mit „Eiserner Steg“ ist gerade mein aktuelles Lieblingslied. Ansonsten liebe ich die Stücke von Christiane Weber und Timm Beckmann. Zu den Liedern des Kabarettduos kann man lachen und weinen. Sie handeln von der Skurrilität der Liebe und von Alltagsabsurditäten. Leider stehen beiden nicht mehr zusammen auf der Bühne, aber diese Konzerte waren für mich immer ein ganz besonderes Highlight. Stellen Sie sich vor, bei „Wer wird Millionär“ beantworten Sie die 125 000-Euro-Frage. Für welches

Projekt in Ihrer Gemeinde würden Sie einen Teil des Gewinns zur Verfügung stellen? Einen Teil des Geldes würde ich in jedem Fall unserem Uetzer Freibad zur Verfügung stellen. Wen würden Sie gern einmal zu sich einladen, um ihn persönlich kennenzulernen und warum? Ina Müller würde ich gern kennenlernen. Sie kommt im Fernsehen immer so positiv rüber. Mit ihr kann man bestimmt einen lustigen Abend verbringen. … und welches Ihrer Lieblingsgerichte würden Sie an solch einem unterhaltsamen Abend auf den Tisch bringen? Ich würde ihr gern Birnen, Bohnen und Speck servieren wollen.

Welchen Teil des Anzeigers lesen Sie am liebsten – und warum? Lokales und Vereinsseiten. Durch die Artikel des Anzeigers bin ich immer gut informiert und weiß, was in Uetze los ist. Unser Foto zeigt Sie an Ihrem Lieblingsplatz. – Welcher ist das? Warum haben Sie sich gerade für dieses Motiv entschieden? Es ist der Spielplatz an der Leibnizstraße. Dort habe ich schon als Kind viele fröhliche Stunden verbracht. Jetzt kann ich mit meinem Sohn dort spielen. Schade ist nur, dass die schöne große Eiche nicht mehr steht. In ihren Ästen konnten wir Kinder wunderbar klettern. Sonja Trautmann ist auf myheimat zu finden auf www.myheimat.de/profil/16483.

Haben Sie für die Leser des Anzeigers einen aktuellen Buchtipp? „Kirchspiel“ von Dirk Eberhardt kann ich nur empfehlen. Dirk ist in Uetze aufgewachsen, und das ist sein allererster Krimi. Er hat eine richtig spannende Geschichte ge-

Erleben und sparen!

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Sonja Trautmann auf dem Spielplatz, auf dem sie sich schon als Kind wohlgefühlt hat.


Freitag, 11. Mai 2012

Hier sind wir zu Hause

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Er engagiert sich in der Feuerwehr n Carl-Jürgen Lehrke, Bürgermeister der Stadt Sehnde

Für Bürgermeister Carl-Jürgen Lehrke ist sein Garten ein Symbol für Heimat. Das Stadtoberhaupt verbringt seine Freizeit gern mit seiner Familie und würde sich gern von dem ehemaligen Handball-Nationalspieler Heiner Brand Tipps geben lassen.

Ich lebe gern hier, weil … ... ich seit meiner Geburt Sehnder und fest in unserem Ort verwurzelt bin. Sehnde bietet alles, was man braucht. Dazu gehören gute Kinderbetreuung und Schulangebote, ein breites Angebot des täglichen Bedarfs ebenso wie für die Freizeitbetätigung mit den vielfältigsten Möglichkeiten, und vor allem gibt es viele nette Menschen. Hier fühle ich mich rundum wohl. Und wenn es sein muss, ist man in kürzester Zeit im Herzen der Landeshauptstadt oder auch an der Ost- oder Nordsee.

Leitsatz „Einer für alle, alle für einen!“. Das Motto sollte in allen Lebensbereichen unser Ziel sein. Welche Veranstaltungen können Sie in Ihrer Stadt nur empfehlen? Was gefällt Ihnen daran? Da gibt es ganz viele: Theaterangebote, zwei Museen und die unterschiedlichen Musikveranstaltungen sind genauso attraktiv wie die zahlreichen Feste in unseren Orten. Die absolute Krönung ist jedoch das einzigartige Bergfest. Ich freue mich schon auf 2013.

... dennoch vermisse ich in meiner Kommune ...

Was macht Ihnen in der Freizeit am meisten Spaß?

... die Liebe mancher Menschen zu unserem schönen Ort. Niemand sollte fragen: „Was kann Sehnde für mich tun?“, sondern sollte stattdessen die Frage stellen „Was kann ich für Sehnde tun?“.

Meine Familie und der Aufenthalt in der Natur.

Was empfinden Sie bei dem Wort Heimat? Geborgenheit, Vertrautheit, Orts- und Geschichtsbewusstsein. In welchem Verein engagieren Sie sich am meisten und warum gerade dort? Es ist zwar kein Verein, aber dennoch: die Freiwillige Feuerwehr. Ich bin dort seit mehr als 42 Jahren aktiv – und aus Kameradschaft sind vielfältige Freundschaften entstanden. Hier gilt der

Wenn Sie sich für Gäste Zeit nehmen, was zeigen Sie ihnen in der Region Hannover abseits von Herrenhäuser Gärten, Neuem Rathaus und Steinhuder Meer? In der Region Hannover zeige ich meinen Gästen sicherlich das Schloss Marienburg und auch das Landes- und das Sprengelmuseum. Aber auch Sehnde werde ich meinen Gästen näher bringen: Das Straßenbahn- und das Regionalmuseum, den Kaliberg und den Steinbruch in Höver, die Schleusenbaustelle und das Freibad, das Ladeholz und den Kötterschen Park und viele andere schöne Plätze zeige ich ihnen in jedem Fall. Stellen Sie sich vor, bei „Wer wird

Millionär“ erraten Sie die 125 000-Euro-Frage. Für welches Projekt in Ihrer Stadt würden Sie einen Teil des Gewinns zur Verfügung stellen? Einer neuen Bürgergenossenschaft, die das Hallen- und das Freibad übernommen hat und betreibt, würde ich gern einen Teil des Geldes zur Verfügung stellen. Wen würden Sie gern einmal zu sich einladen, um ihn persönlich kennenzulernen und warum? Den ehemaligen Handball-Nationalspieler und Bundestrainer Heiner Brand würde ich gern persönlich kennenlernen. Von ihm möchte ich erfahren, wie man Mannschaften und Einzelspieler immer wieder motivieren, wie auch in schwierigen Situationen eine Mannschaft zu einemTeamzusammengeschweißt werden und wie aus vielen hervorragenden Individualisten eine homogene Einheit entstehen kann, die erfolgreich ein gemeinsames Ziel erreicht. Das könnte er mir sicherlich anschaulich berichten. … und welches Ihrer Lieblingsgerichte würden Sie dann auf den Tisch bringen?

wissen möchte, was in unserer schönen Stadt geschieht. Und dann lese ich gern die Sport- und Vereinsseiten. Unser Foto zeigt Sie an Ihrem Lieblingsplatz. Welcher ist das?

Natürlich das Lokale, weil ich

Das Bild zeigt mich in unserem Garten. Er symbolisiert für mich Heimat, Familie und Geborgensein.

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Kohlrouladen mit Salzkartoffeln würde ich ihm servieren wollen. Welchen Teil des Anzeigers lesen Sie am liebsten – und warum?

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Hier sind wir zu Hause

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Freitag, 11. Mai 2012

Sie würde gern Angela Merkel kennenlernen n Barbara Kunze, Basketballspielerin des Heeßeler SV, wohnt in Burgdorf

Ich lebe gern hier, weil ... ... es in und um Burgdorf vielfältige Einkaufs-, Freizeit- und Erholungsmöglichkeiten gibt. ... dennoch vermisse ich in meiner Kommune ... ... jemanden, der die eine oder andere Ampel ausschalten lässt. Die Ampeln auf und an der Umgehung gehen schon in Richtung Nötigung. Was empfinden Sie bei dem Wort Heimat? Burgdorf ist meine Heimat. Ich bin hier geboren. In welchem Verein engagieren Sie sich am meisten und warum gerade dort? Im Heesseler SV, weil dort vor

30 Jahren Basketball angeboten wurde. Mir gefällt im HSV vor allem der familiäre Umgang miteinander. Welche Veranstaltungen können Sie in Ihrer Stadt/Gemeinde nur empfehlen? Zum Oktobermarkt kommen immer viele Ehemalige zu Besuch, die Ausstellungen im Stadtmuseum sind abwechslungsreich und bei der Abnahme des Sportabzeichens kann jeder für sich Leistung zeigen. Was macht Ihnen in der Freizeit am meisten Spaß? Basketball – in der Reihenfolge selbst spielen, coachen, pfeifen, zusehen und organisieren. Welcher Musiker oder Songschreiber, welche Band spricht Ihnen

Barbara Kunze entspannt sich gern in ihrem Garten. aus der Seele – und mit welchem Titel? Herbert Grönemeyer mit „Mambo“, wenn ich mit dem Auto nach Hannover muss. Stellen Sie sich vor, bei „Wer wird Millionär“ erraten Sie die 125 000-Euro-Frage. Für welches Projekt in Ihrer Stadt würden Sie einen Teil des Gewinns zur Verfügung stellen?

Die Bundeskanzlerin Angela Merkel, weil ich meine These überprüfen möchte, dass sie privat viel weniger verklemmt ist als in der Öffentlichkeit.

Zuerst für den HSV-Hallenaufbau. Dann würde ich Geld für mehrere einzelne Projekte, zum Beispiel an Schulen oder den Kirchengemeinden zur Verfügung stellen. Allerdings müsste die Verwendung klar definiert sein, am liebsten würde ich die notwendigen Dinge selbst anschaffen.

… und welches Ihrer Lieblingsgerichte würden Sie dann auf den Tisch bringen?

Wen würden Sie gern einmal zu sich einladen, um ihn persönlich kennenzulernen und warum?

Im Sommer am liebsten Gegrilltes, bei schlechtem Wetter einen Auflauf.

Bouletten und Kartoffelbrei für Jane Goodall n Marion Löw, Handball-Trainerin bei der TSV Burgdorf ... Otze ein wunderschönes freundliches Dorf ist – mit sympathischen Menschen, ländlicher Ruhe und einer guten schnellen Anbindung an Hannover.

... unseren Otzer Bäcker Wiedel mit seinem unvergesslichen Zwiebelbrot, seinen Croissants und der Himbeersahnetorte. Außerdem vermisse ich in Burgdorf eine Fußgängerzone mit vielfältiger Außenbewirtung.

... dennoch vermisse ich in meiner Kommune ...

Was empfinden Sie bei dem Wort Heimat?

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Geborgenheit, Vertrautheit, jederzeit willkommen sein. In welchem Verein engagieren Sie sich am meisten? Beim TSV Burgdorf im Bereich Handball-Mädchen und -Frauen, weil ich dort vor 32 Jahren mit dem Handballspielen infiziert worden bin und Handball ein fantastischer Sport für Frauen ist. Welche Veranstaltungen können Sie in Ihrer Stadt/Gemeinde nur empfehlen? Die Otzer Woche mit Kartoffelmarkt und den Oktober- und Kunstmarkt in Burgdorf. Die vielen selbstgemachten Speisen, das Familiäre und dass man dort viele Bekannte trifft.

Haben Sie für die Leser des Anzeigers einen aktuellen Buchtipp?

gen“ in Burgdorf würde ich gern spenden.

Was macht Ihnen in der Freizeit am meisten Spaß?

„Die Botschaften unseres Körpers“ von Jean-Pierre Barral.

Neben Handballspielen und Trainieren mit meiner Familie Radfahren, Inlinerfahren, Basteln und Werkeln.

Welcher Musiker oder Songschreiber, welche Band spricht Ihnen aus der Seele – und mit welchem Titel?

Wen würden Sie gern einmal zu sich einladen, um ihn persönlich kennenzulernen und warum?

Wenn Sie sich für Gäste Zeit nehmen, was zeigen Sie ihnen in der Region Hannover?

Unheilig mit „Geboren um zu Leben“.

Ich würde ich mit meinen Gästen eine Fahrradtour unternehmen und zum Tiergarten nach Kirchrode oder auch zum Berggarten fahren oder eine lustige Runde Swin Golf in Otze spielen.

Marion Löw ist fasziniert vom Zauberbaum in Otze.

Stellen Sie sich vor, bei „Wer wird Millionär“ erraten Sie die 125.000-Euro-Frage. Für welches Projekt in Ihrer Stadt würden Sie einen Teil des Gewinns zur Verfügung stellen? Für das Kinderhaus „Regenbo-

Jane Goodall, weil ich ihr Lebenswerk beeindruckend finde. … und welches Ihrer Lieblingsgerichte würden Sie dann auf den Tisch bringen? Bouletten, Kartoffelbrei und grünen Salat, dann Mohnstriezel und grünen Smoothie. Welchen Teil des Anzeigers lesen Sie am liebsten? Den Sport natürlich.


Freitag, 11. Mai 2012

Hier sind wir zu Hause

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Sie setzt auf ein wachsendes Wir-Gefühl n Sonja Truffel, Geschäftsführerin Stadtmarketing Lehrte

Ich lebe gern hier, weil ... ... ich in Lehrte Berufliches und Privates gut miteinander verbinden kann. ... dennoch vermisse ich in meiner Kommune ... ... dass sich mehr Mitbürgerinnen und Mitbürger mit ihrer Kommune identifizieren. Was empfinden Sie bei dem Wort Heimat?

men, was zeigen Sie ihnen in der Region Hannover?

Welchen Teil des Anzeigers lesen Sie am liebsten – und warum?

Den Maschsee und eine Vorstellung im Theater Hinterbühne.

Lokales lese ich am liebsten – damit ich informiert bin, was um mich herum passiert.

Haben Sie für die Leser des Anzeigers einen aktuellen Filmtipp?

Unser Foto zeigt Sie an Ihrem Lieblingsplatz. – Welcher ist das? Warum haben Sie sich gerade für dieses Motiv entschieden?

Die besten Filme, die ich zuletzt gesehen habe, waren „Ziemlich beste Freunde“ und „Best Exotic Marigold Hotel“.

Ein Zuhause-Gefühl. Das kann sowohl orts- als auch personengebunden sein.

Welcher Musiker oder Songschreiber, welche Band spricht Ihnen aus der Seele – und mit welchem Titel?

In welchem Verein engagieren Sie sich am meisten und warum gerade dort?

Zurzeit ist das die Band Mia mit dem Titel „Fliegen ohne Fallschirm“.

Bedingt durch meine Arbeit natürlich im eigenen Verein und dort auch oft ehrenamtlich.

Stellen Sie sich vor, bei „Wer wird Millionär“ erraten Sie die 125.000-Euro-Frage. Für welches Projekt in Ihrer Stadt würden Sie einen Teil des Gewinns zur Verfügung stellen?

Welche Veranstaltungen können Sie in Ihrer Stadt/Gemeinde nur empfehlen? Das Weinfest kann ich empfehlen, weil es die intimste Veranstaltung ist – in einer schönen Atmosphäre. Außerdem empfehle ich den Maibummel, besonders auch den Lehrter City-Lauf und das Blues-Festival. Und natürlich alle weiteren Veranstaltungen, die wir selbst organisieren. Was macht Ihnen in der Freizeit am meisten Spaß? Sport und jegliche Bewegung in der Natur. Und besonders spontane Ausflüge nach Hamburg! Wenn Sie sich für Gäste Zeit neh-

Zuerst würde ich für den Stadtmarketingverein spenden, damit wir finanziell etwas unabhängiger werden. Und dann für generationsübergreifende Projekte Geld zur Verfügung stellen. Wen würden Sie gern einmal zu sich einladen, um ihn persönlich kennenzulernen und warum? Bulipp alias Philip Johnson, weil er mich immer zum Lachen bringt! … und welches Ihrer Lieblingsgerichte würden Sie dann auf den Tisch bringen? Steckrübeneintopf würde ich servieren.

Sonja Truffel posiert für unsere Fotografin am kleinen Brunnen am Lehrter Rathaus. Sie hat sich für dieses Motiv entschieden, weil sie die meiste Zeit in Lehrte im Rathaus verbringt.

Der kleine Brunnen am Rathaus. Die meiste Zeit in Lehrte verbringe ich im Rathaus.

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Hier sind wir zu Hause

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Freitag, 11. Mai 2012

Im Garten kann er gut abschalten

n Harald Thiele, Trainer von Volleyball-Drittligist SF Aligse, wünscht sich einen See zum Surfen

Harald Thiele lässt abends in seinem Garten den Tag Revue passieren – und schöpft daraus neue Kraft für anstehende Herausforderungen.

Ich lebe gern hier, weil ... .. es hier draußen auf dem Lande schön ruhig ist und man trotz des idyllischen Dorfcharakters der Stadt Lehrte und der großen Stadt

Hannover so nah ist. Außerdem bin ich hier gern, weil hier in Aligse auch meine nahe Familie wohnt und jeder jeden kennt und man sich auch daher hier wohl aufgehoben fühlt.

... dennoch vermisse ich in meiner Kommune ... Einen großen See, auf dem ich meiner früheren Leidenschaft, dem Windsurfen, nachgehen könnte. Das wäre schon was Tolles. Was empfinden Sie bei dem Wort Heimat? Heimat ist für mich der Ort beziehungsweise der Platz, an dem ich mich ungezwungen wohlfühlen kann, entspannen kann und nicht unter irgendwelchen Zwängen oder Vorgaben handeln muss.Heimat ist für mich auch dort, wo ich sein kann wie ich bin. In welchem Verein engagieren Sie sich am meisten und warum gerade dort?

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Bei den Sportfreunden Aligse in der Abteilung Volleyball bin als Trainer der Ersten-HerrenMannschaft und auch als Trainer von einer Jugendmannschaft tätig. Gern gebe ich als „alter“ Volleyballer das weiter, was mir in meiner aktiven Zeit gegeben wurde. Ich engagiere mich bei den Sportfreunden Aligse, weil es der Verein in meinem Dorf ist, und er außerdem die tollsten Fans hat, die ich jemals beim Volleyball erlebt habe. Welche Veranstaltungen können Sie in Ihrer Stadt nur empfehlen? Was gefällt Ihnen daran? Den Weihnachtsmarkt in Aligse kann ich besonders empfehlen – er ist sehr familiär und nicht aufdringlich kommerziell geprägt. Der Lehrter City-Lauf ist auch empfehlenswert. Da ist was los und man kennt einige

Läufer. Außerdem empfehle ich das Schützenfest in Aligse. Es ist übersichtlich und man kennt sich.

Aligse würde ich sehr gern einen Beitrag in Form einer finanziellen Unterstützung leisten.

Was macht Ihnen in der Freizeit am meisten Spaß?

Wen würden Sie gern einmal zu sich einladen, um ihn persönlich kennenzulernen und warum?

Volleyball zu erleben – überwiegend bei den Sportfreunden Aligse. Als Trainer, Vater, Betreuer und natürlich auch als Fan. Wenn Sie sich für Gäste Zeit nehmen, was zeigen Sie ihnen in der Region Hannover abseits von Herrenhäuser Gärten, Neuem Rathaus und Steinhuder Meer? Per Fahrradtour erkunde ich mit meinen Gästen die unmittelbare Umgebung von Aligse mit den vielen schönen kleinen Kiesseen, Feldern, Wiesen und Wäldern. Haben Sie für die Leser des Anzeigers einen aktuellen Filmoder Buchtipp? Ich war lange nicht mehr im Kino. Also fällt mir an dieser Stelle nichts ein. Welcher Musiker oder Songschreiber, welche Band spricht Ihnen aus der Seele – und mit welchem Titel? Dazu fällt mir leider nichts ein. Stellen Sie sich vor, bei „Wer wird Millionär“ beantworten Sie die 125 000-Euro-Frage. Für welches Projekt in Ihrer Stadt würden Sie einen Teil des Gewinns zur Verfügung stellen? Für den Bau einer VolleyballBeacharena im Auestadion zu

Mirco Slomka und Jörg Schmadtke von Hannover 96 würde ich gern einmal persönlich kennenlernen und zu mir einladen. … und welches Ihrer Lieblingsgerichte würden Sie dann auf den Tisch bringen? Dann würde ich Burgdorfer Spargel mit gekochten Kartoffeln und verschiedenen Schinken servieren. Und guten kalten Weißwein. Lokales, Sport, Wochenende mit Gartentipps, Vereinsseiten, Kupon-Aktionen: Welchen Teil des Anzeigers lesen Sie am liebsten – und warum? Sport und Lokales lese ich am liebsten. Unser Foto zeigt Sie an Ihrem Lieblingsplatz. Welcher ist das? Warum haben Sie sich gerade für dieses Motiv entschieden? Es zeigt den Eikersweg 26 in Aligse – draußen im Garten auf der Terrasse. Einen Ort zum Entspannen, Nachdenken und das Genießen des Daseins. Dort kann man den zurückliegenden Tag Revue passieren lassen und die schönen Dinge noch einmal genießen und daraus dann die Energie beziehungsweise Kraft ziehen, um die Steps für die nächsten Tage und Aufgaben zu überlegen und festzulegen.


Freitag, 11. Mai 2012

Hier sind wir zu Hause

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Der Spreewaldsee ist sein Ausflugstipp n Werner Backeberg, Bürgermeister von Uetze Ich lebe gern hier, weil ... ... ich hier alles finde, was mein Herz begehrt: Freunde, verlässliche und freundliche Menschen, üppige Natur – und „fast alles“ ist schnell zu erreichen. ... dennoch vermisse ich in meiner Gemeinde ... ... eine Kneipe mit Livemusik. Was empfinden Sie bei dem Wort Heimat? Nähe, Vertrauen, Aufgehobensein, Sicherheit. Welche Veranstaltungen können Sie in Ihrer Gemeinde nur empfehlen? Was gefällt Ihnen daran? Das Zwiebelfest: die Mischung aus Straßenfest, Livemusik, entspanntem Bummel und einkaufen. Was macht Ihnen in der Freizeit am meisten Spaß? Lesen und Rad fahren. Wenn Sie sich für Gäste Zeit nehmen, was zeigen Sie ihnen in der Region Hannover?

Werner Backeberg fühlt sich auf seinem Seegrundstück am Spreewaldsee rundum wohl.

Das Spreewaldseengebiet in Uetze, den Zoo Hannover, den Saupark in Springe und die Leineniederungen in Neustadt.

fehlen. Außerdem die Bücher „Der Atem des Jägers“ von Deon Meyer und „Auf Gedeih und Verderb“ von Tim Flannery.

Haben Sie für die Leser des Anzeigers einen aktuellen Film- oder Buchtipp?

Welcher Musiker oder Songschreiber, welche Band spricht Ihnen aus der Seele ?

Den Film „The Ides of March – Tage des Verrats“ kann ich emp-

Michael Kiwanuka mit „Home again“.

Stellen Sie sich vor, bei „Wer wird Millionär“ beantworten Sie die 125 000-Euro-Frage. Für welches Projekt in Ihrer Gemeinde würden Sie einen Teil des Gewinns zur Verfügung stellen? Für die Fördervereine der Freibäder und den Sozialfonds. Wen würden Sie gern einmal zu

n Sebastian Ernst, Fußball-Kapitän bei Landesligist SV Ramlingen-Ehlershausen Ich lebe gern hier, weil ... ... ich mich einfach zu Hause fühle und das Leben und die Ruhe auf dem Dorf genieße. Was empfinden Sie bei dem Wort Heimat? Geborgenheit, Sicherheit, Ort des Vertrauens. In welchem Verein engagieren Sie sich am meisten? Im Team Erste Herren Fußball des SV Ramlingen-Ehlershausen – tolles Team, super Umfeld. Welche Veranstaltungen können Sie in Ihrer Gemeinde nur empfehlen und warum? Fußballveranstaltungen beim RSE – zum Beispiel Porta-Pokal,

„Titanium“ von David Guetta. Wen würden Sie gern einmal zu sich einladen, um ihn persönlich kennenzulernen und warum?

… und welches Ihrer Lieblingsgerichte würden Sie dann auf den Tisch bringen?

Lokales, Sport- und Vereinsseiten. Ich muss mich immer auf dem Laufenden halten und wissen, was die Menschen bewegt.

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Einladung zum Infoabend:

Fußball, Ausflüge mit meiner Familie, Haus und Garten.

Welcher Musiker oder Songschreiber, welche Band spricht Ihnen aus der Seele – und mit welchem Titel!

Welchen Teil des Anzeigers lesen Sie am liebsten – und warum?

k t or fl ä e l l o K p ro m 30 Eurosich vom 4.5. - 30.6ig.2m01a2

Was macht Ihnen in der Freizeit am meisten Spaß?

Der Film „Tribute von Panem“ ist empfehlenswert.

Jürgen von der Lippe würde ich gern einmal treffen, weil er so schräg ist und mir sein Humor gefällt.

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Spiel gegen 96 – und Handball in Immensen, da Frau und Kind dort spielen.

Haben Sie für die Leser des Anzeigers einen aktuellen Filmtipp?

Dann gäbe es Gegrilltes und Weißbier.

Natürlich Wärme

In seinem Team fühlt er sich wohl

sich einladen, um ihn persönlich kennenzulernen und warum?

Donnerstag, 10. Mai 2012, 19.00 Uhr Sebastian Ernst im Wohnzimmer seines neuen Hauses, für das er in den vergangenen Monaten jede freie Minute investiert hat.

» Welche Heizung ist die richtige ? « Bitte reservieren Sie sich telefonisch Ihren Platz. Vielen Dank.

Messi! Warum? Er ist ein Weltklasse-Fußballer! … und welches Ihrer Lieblingsgerichte würden Sie dann auf den Tisch bringen? Lasagne.

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Hier sind wir zu Hause

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Freitag, 11. Mai 2012

Ines Raulf sitzt nach Feierabend am liebsten auf ihrem Balkon.

Das Bergfest ist für sie ein Highlight n Ines Raulf, Stadtmarketingbeauftragte in Sehnde, wünscht sich ein stärkeres Wir-Gefühl für die Ortsteile Ich lebe gern hier, weil ... ... ich mir nichts anderes vorstellen könnte. Sehnde ist für mich und meine Familie absolut lebens- und liebenswert. ... dennoch vermisse ich in meiner Kommune ... ... mehr Zusammengehörigkeitsgefühl zwischen den einzelnen Ortschaften. Dabei will ich die Besonderheit jedes einzelnen Ortes nicht in Frage stellen – ganz im Gegenteil. All die unterschiedlichen Orte machen Sehnde auch aus, aber ein wenig mehr Wir-Gefühl kann durchaus gut tun und die Gemeinschaft stärken. Was empfinden Sie bei dem Wort Heimat? Heimat ist dort, wo ich mich geborgen fühle. Welche Veranstaltungen können Sie in Ihrer Stadt nur empfehlen?

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Es gibt ein unglaublich vielfältiges Angebot an Veranstaltungen in Sehnde. Leider reicht die freie Zeit nicht aus, um alle wahrzunehmen. Gerade kulturell wird einiges geboten. Ich persönlich mag Veranstaltungen, zu deren Besuch ich mich kurzfristig – je nach Lust und Zeit – entscheiden kann und da fallen mir die Schützenfeste, die verkaufsoffenen Themensonntage und der Jazz im Park ein. Besonders empfehlen kann ich das Bergfest, das hoffentlich 2013 wieder stattfindet. Das ist ein ganz besonderes reizvolles Fest mit Ausblick. Was macht Ihnen in der Freizeit am meisten Spaß? Mit meinem Mann verreisen, mit Freunden feiern, Essen gehen und kochen, ein wenig Sport: laufen und VHS gehören dazu. Wenn Sie sich für Gäste Zeit nehmen, was zeigen Sie ihnen in der Region Hannover?

Ich würde mit meinen Gästen einen Spaziergang um den Maschsee mit einer anschließenden Stadionbesichtigung machen. Haben Sie für die Leser des Anzeigers einen aktuellen Buchtipp? Zurzeit lese ich „Die Schmetterlingsinsel“ von Corina Bormann. Es ist ein geheimnisvoller, exotischer Roman. Welcher Musiker oder Songschreiber, welche Band spricht Ihnen aus der Seele – und mit welchem Titel? Ich höre sehr unterschiedliche Musik. Von Coldplay bis Katie Melua und von Pohlmann bis Marillion ist alles dabei – manchmal höre ich sogar Schlager. Aus der Seele spricht mir Heinz Rudolf Kunze mit seinen wundervollen lyrischen Texten. Und wenn ich mich für ein Lied entscheiden muss, dann für „Frei zu sein“.

Stellen Sie sich vor, bei „Wer wird Millionär“ beantworten Sie die 125 000-Euro-Frage. Für welches Projekt in Ihrer Stadt würden Sie einen Teil des Gewinns zur Verfügung stellen? Aufgrund der Aktualität und meiner Mitarbeit im Projekt „Gegen das Vergessen“ würde ich einen Teil des gewonnenen Geldes für die Gedenktafel für die Opfer des Nationalsozialismus in Sehnde spenden. Einen weiteren Teil des Geldes würde ich dann an den Civitan-Club und die Tafel spenden. Wen würden Sie gern einmal zu sich einladen, um ihn persönlich kennenzulernen und warum? Ina Müller. Mit ihr würde ich gern einmal einen feucht-fröhlichen Abend verbringen, mich mit ihr über ihre Karriere und Musik unterhalten und vermutlich ganz viel lachen. … und welches Ihrer Lieblingsge-

richte würden Sie dann auf den Tisch bringen? Ich würde Ina Müller Spaghetti Bolognese mit ganz viel Parmesan und einem guten Rotwein servieren. Lokales, Sport, Wochenende mit Gartentipps, Vereinsseiten, Kupon-Aktionen: Welchen Teil des Anzeigers lesen Sie am liebsten – und warum? Lokales steht für mich an erster Stelle – ich bin beruflich eng mit der Pressearbeit verbunden und muss daher täglich aktuell wissen, was in der Zeitung steht. Unser Foto zeigt Sie an Ihrem Lieblingsplatz. Welcher ist das? Warum haben Sie sich gerade für dieses Motiv entschieden? Das Bild zeigt mich auf meinem Balkon. Ich habe mich für dieses Motiv entschieden, weil das mein Feierabend-Lieblingsplatz ist.

IMPRESSUM – REDAKTIon Peter Taubald, Clemens Wlokas, Achim Gückel PRoDUKTIon Pressekonzept GmbH & Co. KG, Berenbosteler Straße 76a, 30823 Garbsen, Christina Lange, Verantwortlich: Holger Bahl, Telefon (0 51 37) 98 00 431, E-Mail: info@pressekonzept.de MAnTELGESTALTUnG Sabrina Friedrich, Robin Jantos FoToS Andrea Janssen AnZEIGEn Verlagsgesellschaft Madsack GmbH & Co. KG, 30148 Hannover, Günter Evert (verantwortlich)

Der Teeladen

Christel Garms

Marktstraße 40 ·Burgdorf Mo. - Fr. 9.30 - 18.30 Uhr Sa. 9.30 - 13.30 Uhr

Zum Spargel Erlesene Weine Spitzenweine zum Spargel! der Winzerei "Sommerach" 36854401_12051103580000112 36865301_12051103580000112


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