Lehrte
Oktober/November 2010 Foto: OKOK Television
2. Jahrgang
Ahlten im Porträt: Seiten 8 und 9
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Lehrter Momente
Überblick Lehrter Hobbyautoren berichten. Wo finde ich meinen Beitrag? Karla Lepsien >> 2 Brunhild Osterwald >> 2, 5 Jürgen Walter >> 3 Christine Schmundt >> 3 Hermann Buchholz >> 3 FC Lehrte >> 3 Sandra Köhler>> 5 Gertraude König >> 6, 7 OKOK Television >> 8, 9 Wulf Leskow >> 11, 12 Anne Fischer >> 12 Karin de Boer >> 13 Friedhelm Döbel >> 13 Werner Szramka >> 14 Bernd Westermann >> 15
Eine schöne Reise erlebten Mitglieder des Chors Cantus Harmonie vom Gesangverein Aligse. Sie waren der Einladung des rheinland-pfälzischen Männergesangvereins Einigkeit Ockenheim nach Bingen am Rhein gefolgt, um dort an einem Konzert teilzunehmen. Karla Lepsien berichtet auf www.myheimat.de/beitrag/922606.
Impressum Annika Kamißek 05032/96 43 54 Redaktion
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myheimat@heimatzeitungen.de www.myheimat.de/profil/22881
Sabrina Meißner 05085/97 15 26 s.meissner@mhniedersachsen.de
Verlag: MH Niedersachsen GmbH & Co. KG, Am Wallhof 1, 31535 Neustadt am Rübenberge (zugleich auch ladungsfähige Anschrift sämtlicher im Impressum genannter Personen); Verantwortliche Redakteure: Peter Taubald, Clemens Wlokas; Gestaltung: Siegfried Borgaes; Verantwortlich für den Anzeigenteil: Michael Willems; Druck: braunschweig-druck GmbH, Ernst-Böhme-Straße 20, 38112 Braunschweig.
Ein leichter Nieselregen konnte ihnen nichts anhaben: Ein Tagesausflug führte die Mitglieder der SoVD Immensen nach Wolfenbüttel. Dort erfuhren sie viel Wissenswertes über die Stadtgeschichte und bauliche Besonderheiten. Brundhild Osterwald zeigt weitere Fotos auf www.myheimat.de/beitrag/917761.
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Ein wunderbarer Landschaftslauf, schreibt Jürgen Walter auf www.myheimat.de/ beitrag/914116 über den 33. Harz-Gebirgslauf. Reiner Beck (von links), Reinhard Fuhrberg, Birgit Walter, Jürgen Walter und Jochen Zittier vom PSV Lehrte waren dabei.
Der SoVD Hämelerwald hat seine Mitglieder geehrt. Bei Kaffee und Kuchen ließen sich die Teilnehmer vom Männerchor Die Thekenflütschen unterhalten. Christine Schmundt berichtet auf www.myheimat.de/beitrag/934756.
Ein kleiner Höhepunkt ihrer mehrtägigen Reise erlebten die Verdi-Senioren bei einem Rundgang durch die imposante Felsenwelt von Anderspach. Was die Senioren noch alles erlebten, berichtet Hermann Buchholz auf www.myheimat.de/beitrag/934759.
René Blaue und Patrick Tameling vom FC Lehrte haben an einem Fußballcamp von Bundesligist Borussia Mönchengladbach teilgenommen. In guter Erinnerung bleibt das Treffen mit Profi Roel Brouwers. Mehr auf www.myheimat.de/beitrag/901654.
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Interview
Ex-Weltklassegeher Abdelouahab Ferguen: Das multikulturelle Ambiente ist bei Olympia das Schönste Herr Ferguen, Sie sind für Algerien dreimal bei den Olympischen Spielen gestartet. Bei welchen Olympischen Spielen waren Sie dabei? Und welches war ihre beste Platzierung? In Los Angeles 1984 habe ich die 20-Kilometer-Gehen-Distanz in persönlicher Bestzeit und Afrikarekord in einer Stunde und 26 Minuten zurückgelegt und damit Platz 26 belegt. Über die gleiche Distanz habe ich in Seoul 1988 Platz 22 belegt. In Barcelona 1992 bin ich leider einen Tag vor dem Race umgeknickt und konnte deshalb nicht teilnehmen. Leider konnte ich so nur als Zuschauer den Wettkampf miterleben. Welche Erinnerungen haben Sie an die Olympischen Spiele in Los Angeles, Seoul und Barcelona?
Welche bekannten Sportler haben Sie kennengelernt? Welche Erinnerungen haben Sie an sie? Während der Olympischen Spiele kann man viele Weltklasseathleten kennenlernen, nicht nur Leichtathleten, sondern auch Sportler, die andere Sportarten betreiben. Welche mich beeindruckt haben und zu denen ich bis heute im Kontakt stehe, sind zum Beispiel Hartwig Gauder, Olympiasieger 1980 au f der 50-Kilometer-GehenDistanz, Ronald Weigel, Weltmeister von 1983, Olympiazweiter 1988 und Olympiadritter 1992 im Gehen, der Sprinter Fredericks aus Namibia und der Zweite des 800-Meter-Laufs aus Marokko, Saïd Aouita. Er gehört zu den großen Legenden im Mittel- und Langstreckenlauf. Welches war Ihr größter sportlicher Erfolg? Foto: Werner Szramka
Wann haben Sie mit dem Leistungssport aufgehört? Meine letzte Leistungssportsaison war die Saison 1993 mit der Weltmeisterschaft in Stuttgart. Leider zeigte ich dort keine gute Leistung. Nehmen Sie jetzt eigentlich immer noch an Wettkämpfen teil?
„Meine Tochter Amina holte bei der Afrikameisterschaft 2010 die Bronzemedaille.“
Bei allen drei Olympischen Spielen stand an erster Stelle das schöne Gefühl des multikulturellen Ambientes, da alle Spitzenathleten der Welt im Olympischen Dorf für zwei Wochen zusammenleben. Und natürlich das Ereignis, ein Land sportlich repräsentieren zu dürfen.
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sultat war natürlich Seoul 1988 mit einer guten Platzierung, gemessen an der Gesamtteilnehmerzahl.
Ein erster großer Erfolg war die Qualifikation für ein Event wie die Olympischen Spiele. Das beste Re-
Zurzeit laufe ich zum Abtrainieren drei- bis viermal die Woche und nehme an sechs bis acht Wettkämpfen im Jahr teil. Dabei wechseln die Laufstrecken zwischen der Zehn-KilometerDistanz und dem Halbmarathon. An wen geben Sie Ihre Erfahrungen weiter? Ich betreue seit zwölf Jahren eine Laufgruppe beim Lehrter Sportverein und versuche, meine Kenntnisse und Erfahrungen im Laufbereich an andere Sportler weiterzugeben, damit sie möglichst ihre Ziele erreichen können. Zuvor habe ich in fünf Jahren ein Sportlehrerstudium im Bereich Leistungssport gemacht. Ist Ihre Familie eigentlich auch so sportlich wie Sie? Ich bin verheiratet und habe zwei Kinder. Sie sind 21 und 17 Jahre alt. Meine Frau Samia ist auch im sportlichen Bereich beschäftigt – sie ist Fitness-, Pilates- und Leichtathletiktrainerin. Samia war International Athlete im Speerwurf und stellte einen Afrikarekord auf, der bis heute noch aktuell ist. Meine 21-jährige Tochter Amina treibt auch Hochleistungssport – natürlich im Leichtathletikbereich. Auf der 100-Meter-Hürden-Strecke holte sie in diesem Jahr die Bronzemedaille in Kenya/Nairobi bei der Afrikameisterschaft. Sie startet in Deutschland bei der LG Hannover. Sie sind im Verlauf Ihrer Karriere schon weit herumgekommen. Welchen Ort würden Sie als Ihre Heimat bezeichnen? Nach fast 16 Jahren in Deutschland fühle ich mich hier wohl. Und ich kann sagen: Lehrte ist nicht nur meine Wohn- und Arbeitsstadt, es ist auch meine Heimatstadt. Mal abgesehen vom Sport: Was macht Lehrte lebenswert? Und was könnte besser werden? Lehrte bietet wirklich sehr gute Bedingungen und Sportanlagen, auch in der Umgebung, den Ortsteilen. Ich denke, man kann im Schüler- und Jugendbereich noch viel Interesse für den Sport wecken. Ich finde, die Lehrter Bürger sind offen. Man kann hier gut leben. von: Annika Kamißek
mehr unter: www.myheimat.de/beitrag/935109
Lehrte
Lehrter Bauernmarkt
Fotos: Sandra Köhler
Der Herbst hat in Lehrte Einzug gehalten. Sandra Köhler hat die Marktatmosphäre eingefangen. Weitere Fotos zeigt sie auf www. myheimat.de/beitrag/919243.
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Lehrte
Auf geht es ins kühle Nass.
Wasserballer schwimmen für Unicef.
Michael Großmann und Uwe Nieswandt sind die Gründerväter der SG Lehrte/Sehnde Auf myheimat.de veröffentlicht von:
Gertraude König Was verbirgt sich eigentlich hinter der SG Lehrte/Sehnde? Eine Schwimmabteilung, die sich aus zwei Vereinen im Jahr 1981 zusammenschloss. Gründerväter der gemeinsamen Schwimmabteilung vom Lehrter SV und TSV Sehnde waren Michael Großmann (Lehrte) und Uwe Nieswandt (Sehnde). Eine Erfolgsgeschichte aus heutiger Sicht. Das erlebte ich zuletzt am 3. Oktober, als die Abteilung ihre jugendlichen Schwimmerinnen und Schwimmer der SG-Meisterschaft vom 19. September geehrt hat. Ein Rückblick in die achtziger Jahre lohnt sich: Seit 1983 findet jährlich Mitte Juni der SG-Sommerwettkampf statt. Langsam, aber stetig entwickelte er sich zu einem Highlight in der Schwimmszene und über die Grenzen der Stadt Lehrte hinaus. Inzwischen reisen unter anderem Schwimmer aus dem Raum Braunschweig, aus Hildesheim, dem Deister und aus dem Raum Bremen/Diepholz an. Und am Wettkampftag tummeln sich 1200 Jungen und Mädchen im Schwimmbad, warten auf den Startschuss und werden von Eltern und Großeltern angefeuert. Doch was wäre diese gelungene und tolle Veranstaltung ohne die helfenden Hände hinter den Kulissen und am Beckenrand.
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Sei es als Kampfrichter, die darauf achten, dass die Wenden zur nächsten Lage fehlerfrei geschwommen werden, oder als Richter, die die Zeit stoppen. Und natürlich die Eltern, die ihre Kinder zu dem Wettkampf begleiten. Ein dickes Lob und Dankeschön an alle ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer. Eine Zeitreise zu den Anfängen der Abteilung Schwimmen, die im Jahr 2011 ihr 90-jähriges Bestehen feiert, ist ebenso spannend, wie eine Kurzreise in die jüngste Vergangenheit mit dem Unicef-Schwimmen. Dieser Tag bleibt unvergesslich für die Organisatoren, die Schwimmer und sicher auch für Unicef. Die Schwimmabteilung übergab im März 8160,38 Euro an Christiane Freude von Unicef. 268 Teilnehmer schwammen insgesamt 7116 Bahnen (umgerechnet 177,9 Kilometer). Hervorzuheben ist einerseits die Leistung von Manfred Künnecke, der am 26. September den Vereinsrekord von 1997 einstellte. Er schaffte beim Spendenschwimmen mit Leichtigkeit 272 Bahnen (6,8 Kilometer). Andererseits erbrachte die 81-jährige Anneliese Eggers eine tolle Leistung: Sie entschied sich spontan zum Mitmachen, frei nach dem Motto: „Ich war gerade im Schwimmbad, da kann ich genauso gut mitschwimmen.“ Eine Zeitreise zu fast 90 Jahren Schwimmgeschichte sprengt sicher den Rahmen, daher seien einige Eckpunkte erwähnt: Die Wasserballer erlebten nach dem Krieg einen
Aufschwung und schauen heute auf die bedeutende, drei Tage lange Landesmeisterschaft 1953 zurück. Damals begeisterten die Spiele mehr als 3000 Zuschauer. Die Spieler des Lehrter SV belegten damals neben Spitzenmannschaften wie zum Beispiel Hildesheim 99 und Waspo Hannover einen beachtlichen fünften Platz. Hervorzuheben sind die sechziger Jahre, als die Abteilung Schwimmen des Lehrter SV sich zu einem führenden Verein im Landkreis entwickelte. Auch unter erschwerten Trainingsbedingungen (unbeheiztes Schwimmbad, Training nur in Sommermonaten möglich) erschwammen sie viele sportliche Erfolge. Nach dem Umbau des Schwimmbads 1961 gab es für die Abteilung in den Einzelwettbewerben wie auch im Staffelrennen Titel der offenen Bezirksmeisterschaften und mehrere Landestitel. Für Lehrte sprangen unter anderem die erfolgreichen Schwimmer Edith Grimm, Inge Herrmann und Peter Thies ins Wasser. Mit Fertigstellung des Hallenbades in Lehrte 1975 trainierten die Aktiven nun auch in den Wintermonaten, und mit der gleichen Tiefe von 1,80 Meter lieferten sich die Wasserballer spannende Punktspiele. Erwähnt sei noch, dass die Schwimmer einen Einbruch ihrer sportlichen Erfolge erlebten und kaum mehr an Wettbewerben teilnahmen. Dieses wollten die Verantwortlich ändern. So gründeten sie 1981 die SG
Lehrte
Auch die Jüngeren fühlen sich im Wasser wohl.
Lehrte/Sehnde – aus zwei Schwimmabteilungen wird eine, und damit kehrten langsam, aber stetig die Erfolge zurück. Doch erst 1988 brandete Jubel auf, als im Seniorenbereich Manfred Geissler und im Jugendbereich seine Tochter Laura endlich wieder Landestitel nach Lehrte holten. In der Neuzeit sind die Vereinsrekorde dann nur so gepurzelt. Beim jährlichen Schwimmwettbewerb Mitte Juni nehmen mehr als 1000 Aktive teil. Der Verein verzeichnet auch keinen Mitgliederschwund, so erfolgreich ist die Arbeit von Vorstand, Eltern und Sportlern. Nach vorn schauen heißt auch, neue Wege zu gehen und neue Ziele zu vereinbaren. Die Jugendlichen zeigen großes Interesse an Übungsleiterlehrgängen, um gemein-
Heinrich Tann, Schwimmwart und aktiver Schwimmer.
sam mit erfahrenen Trainern ihr Wissen weiterzugeben, und auch an Kampfrichterlehrgängen. Damit leisten sie Hilfestellung bei den Wettkämpfen. Fernziele der Abteilung sind Angebote wie das Babyschwimmen. Dort sollen Säuglinge (drei bis 24 Monate) das Element Wasser entdecken. Wichtig dabei ist, dass das Wasser mindestens eine Temperatur von 32 bis 33 Grad Celsius haben sollte und nur ganz leicht gechlort ist. Schwimmkurse für Erwachsene und Kurse für Menschen mit Handicap gehören ebenso zu den Fernzielen. Engagiert beschäftigen sich heute schon Verantwortliche der SG Lehrte/Sehnde mit den Zielen, der Planung und Umsetzung, nur leider fehlen noch Wasserkapazitäten
und die entsprechende Wassertemperatur. Daher liegen die Pläne vorerst in der Schublade. Allen aktiven Schwimmern, den Verantwortlichen und Eltern wünschen wir weiterhin viel Erfolg und gutes Gelingen für die nächsten Wettkämpfe, damit es wieder heißt: Ein Schwimmrekord wurde nach Lehrte/Sehnde geholt! Mein Dank für die Unterstützung gilt Heinrich Tann und Susanne Leszczensky.
Gertraude König ist auf myheimat.de zu finden unter www.myheimat.de/profil/14212/
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Lehrte
Ahlten: Sehr geschichtsträchtig und nette Bewohner Auf myheimat.de veröffentlicht von:
OKOK TELEVISION In einer großen Serie stellt das Team von OKOK auf www.myheimat.de/ gruppe/3339 die Städte und Dörfer im Burgdorfer Land vor. Hier lesen Sie den Beitrag über Ahlten.
Die erste Besiedlung im Burgdorfer Land hat vor allem im Ahltener Gebiet schon früh stattgefunden. Ausgrabungsfunde in der Umgebung lassen auf eine erste Besiedlung in der Steinzeit schließen. Auch Menschen der Bronze- und Eisenzeit siedelten in der Nähe, wie es Funde aus den jeweiligen Epochen belegen. Wir beschäftigen uns daher kurz mit der Entstehungsgeschichte des Ortes, um bei unserer Motivsuche eventuell einige ursprüngliche Details aufnehmen zu können. In einem Hinweis zu den Naturdenkmälern in Wikipedia erfahren wir, dass beim Bau der A 7 in den siebziger Jahren die Überreste einer im Ahltener Wald befindlichen Burg, der Olde Burg, zerstört wurden. Sinn und Zweck dieser Burg sind ebenso wie das Entstehungsdatum ungeklärt. Sie befand sich aber im unmittelbaren Umfeld anderer archäologischer Funde, die auf das Jahr 500 v. Chr. datiert werden. In vielen veröffentlichten Schriften wird das
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Jahr 800 als erstes Datum der Besiedlung genannt. Sicher auch aus dem Grund, dass ab dieser Zeit vor allem durch die Kirche erste Register und Archive geführt wurden. Mit der Gründung des Bistums Hildesheim 815 hielt das Christentum in der Region Einzug. 865 wechselte das rechtliche Eigentum von Grund und Boden des Ortes an den Grafen von Rohden. Die Grafen von Rohden gehören später zum alten niedersächsischen, ursprünglich vermutlich edelfreien, Adelsgeschlecht Alten. Eine erste urkundliche Erwähnung des Adelsgeschlechts Alten mit Stammhaus Ahlten erfolgte 1182, die des Ortes 1226. In Ahlten ist die Kapelle seit ungefähr 1300 das kirchliche Zentrum. Sie wurde aus Fels- und Bruchsteinen im frühgotischem Stil errichtet und bereits zu dieser Zeit auf einer Landkarte dargestellt. Seit dem Jahr 1308 wird das Gebiet auch das „Große Freie“ (vor dem Nordwalde) genannt. Dieses umfasste die Ortschaften Ahlten, Anderten, Bilm, Dolgen, Evern, Gretenberg, Haimar, Harber, Höver, Ilten, Klein Lobke, Lehrte, Rethmar und Sehnde. Die so sehr geschätzten Freiheiten bestanden hauptsächlich in der freien Jagd-, Fischereiund Braugerechtigkeit, der Steuer- und Gewerbefreiheit und der eigenen Gerichtsbarkeit. 100 Jahre später wurde der Orden der Treue, der den welfischen Löwen zeigt, den Freien vor dem Nordwalde verliehen. Dieser ziert bis heute das Wappen der Freien. Die Geschichte der Familie und der Name
„A(h)lten“ ist eng mit der Geschichte der Stadt Hannover verknüpft. Ab dem 15. Jahrhundert treten die Ritter von Alten vermehrt in die Dienste der Welfenherzöge. Die Familie war im Umfeld Hannovers reich begütert. Der über mehrere Generationen vererbte Grundbesitz erstreckte sich insbesondere auf die Güter Grossgoltern, Dunau, Hemmingen, Ricklingen, Linden und Wilkenburg. Zeitweise waren Angehörige der Familie auch auf Gütern in Westfalen, Pommern und Schlesien ansässig. Wir treffen und sprechen wieder viele Ahltener Bürger. Die Nachbarin zur evangelischen Kapelle der Martinsgemeinde zeigt uns die Gedenksteine auf dem Kirchengrundstück und kann eine Menge über die Struktur des Ortes berichten. Ihr selbst war gerade die Tür durch einen Windzug zugefallen, und so hat sie Zeit am frühen Nachmittag, über die Besonderheiten ihres Ortes zu sprechen. Der eigene S-Bahn-Anschluss zwischen Hannover und Lehrte und die gute Verkehrsanbindung an die Autobahnen in alle Himmelsrichtungen (A2 und A7) und die Nähe zur Landeshauptstadt machen den Ort sehr attraktiv für Gewerbeansiedlung und Wohnbebauung. Einige Firmen haben mächtig (den Gebäuden nach zu urteilen) in den vergangenen zehn Jahren in den Gewerbestandort Ahlten investiert. Schon vorher dort ansässig, und vor zehn Jahren mit einem besonderen Auftrag betraut, hat dort die metallverarbeitende Firma Gödeke ihren Sitz. Gödeke hatte in ihrer
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Laserschneiderei den alleinigen Auftrag, das Expo-Maskottchen Twipsy als MetallFigur zu erstellen. Gut vertreten ist auch das Hotel- und Gaststättengewerbe, das vor allem durch die Nähe zum Messegelände in Hannover Gäste beherbergt. In östlicher Richtung fällt dem Besucher auf, dass Ahlten als Energieversorgungsstandort eine besondere und zentrale Rolle in Norddeutschland inne hat. Eon unterhält dort eine von zwei Hauptschaltleitungen seines Netzes. Dem ange gliedert ist ein Umspannwerk. Die DB-Energie unterhält hier einen modernen Standort, der für den Bahnbetrieb erforderliche 16,7 Hertz Bahnstrom auf circa 6000 Kilometer lange Oberleitungsnetz im nordwestdeutschen Raum überwacht und steuert. Vor rund 35 Jahren konnte man in der Feldmark zwischen Ahlten und Lehrte noch Anlagen zur Erdölförderung entdecken. Vor rund zehn Jahren stand noch einmal ein temporärer Bohrturm für einige Monate hier. Der Grund hierfür war, dass die E.ON
Ruhrgas die ausgebeutete Erdöllagerstätten als Speicherraum nutzen kann. Dieser Kavernenspeicher wird während der Sommermonate mit Erdgas befüllt, um während der Wintermonate wieder geleert zu werden. Vielen dieser traditionellen Wirtschaftsbetriebe, die sich von Lehrte über Ahlten, Anderten und Misburg an der Bahnlinie erstrecken, waren zum Ende des Zweiten Weltkriegs Ziel der alliierten Bombenangriffe, um die Wirtschaft im norddeutschen Raum zu schwächen. Der damals in Kirchhorst lebende Schriftsteller Ernst Jünger berichtete von zwei schweren Bombenangriffen am 16. September 1944 und am 15. März 1945, die vor allem die im Nachbarort größte mineralölverarbeitende Firma Norddeutschlands treffen sollte. Er beobachtete das Ganze aus mehreren Kilometern Entfernung. Diese Bomben beeinträchtigen noch heute hin und wieder das Leben der Menschen, wenn die Entschärfung eines Blindgängers im Ort vorgenommen werden muss und die
Einwohner für diese Zeit evakuiert werden müssen. Bei dem Besuch in Ahlten von Susanne Schumacher und Friedrich Schumacher für unser OKOK-Team wurden wir sehr freundlich aufgenommen und auch auf das herrschaftliche Schlemmsche Gut eingeladen. Der deutsche Offizier Alfred Schlemm (1894-1986) lebte dort viele Jahre, bis das Haus nun von der Familienstiftung weitergeführt wurde. Das Vereinsleben hat ein vielfältiges Angebot: Es gibt den Sportverein TSG Ahlten. Sportliches Schießen kann in den Disziplinen Bogen, Gewehr und Pistole (Armbrust für Kinder) in der Schützengesellschaft Ahlten von 1734 e.V. ausgeübt werden, und auch die Freiwillige Feuerwehr trägt zum kulturellen Leben neben ihrer eigentlichen (lebensrettenden) Aufgabe bei. OKOK TELEVISION ist auf myheimat.de zu finden unter www.myheimat.de/profil/7761/
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Das myheimat-Rätsel
Fragen zu Lehrte inklusive! Waagerecht 1 Wasserfläche am Ahltener Wald: ... See (6) - 4 zu Ostern werden Soleier in einen wĂźrzigen Sud ... (9) - 10 schwärmerisch fĂźr Dirigent (7) - 11 Bauwerk im Ahltener Wald, Ăœberreste beim Autobahnbau in den Siebzigern zerstĂśrt (8) - 12 griechische GĂśttin des Schicksals (5) - 13 Rasthof an der A2: Lehrter ... (3) - 14 Freunde des Karnevals (6) - 15 australischer Laufvogel (3) - 16 Handtuchstoff (7) - 18 Fahrzeugschlange (4) 20 separieren, loslĂśsen (7) - 21 ehemalige Hansestadt in SĂźdniedersachsen (8) - 22 Gerät zur Zubereitung von Pommes Frites (8) - 24 Teil des GleiskĂśrpers (8) - 26 Unterlage fĂźr Babys (8) - 30 niederländische Firma, nach der der Volksmund ein markantes Hochhaus am Raschplatz in Hannover benannt hat (7) - 33 fester Bestandteil der „Tagesschau“ (16) - 35 Geschlechtsverkehr zwischen Blutsverwandten (6) - 36 Käufer (8) - 39 Lebensgemeinschaft (3) - 40 Vertrauen in die eigene Kraft (3) - 41 jemandem das Wasser ... (8) - 42 englisch: Gruppe von Gleichgestellten (9) - 44 Halmpflanze, die in Steinwedel angebaut wird (6) - 45 bezeichnen (6) - 46 Sportverletzung (9).
Senkrecht 1 reich (9) - 2 Grundschule in Aligse (9) 3 designen (9) - 5 Heiligenbild (5) - 6 gut Ăźberlegt (13) - 7 aus Liberia stammend (9) - 8 StrohbĂźndel, Gebinde (5) - 9 Dorf westlich von Aligse (8) - 17 Veranstaltung mit Musik (8) - 19 Kunstname (5) - 23 groĂ&#x;e Not (5) - 25 Komponist aus der Wedemark,
schrieb „Dein ist mein ganzes Herz“: Heiner ... (5) - 26 Lehrter Wappentier (4) - 27 FilmvorfĂźhrung am Vormittag (7) - 28 Siedlungsraum, zu dem auch Lehrte gehĂśrte: Das GroĂ&#x;e ... (5) - 29 Phänomen, bei dem Gegenstände schweben sollen (10) - 31 das Schulzentrum Hämelerwald liegt am ... (7) - 32 Behälter fĂźr Aschenreste (4) - 34 beiĂ&#x;ender Spott (9) - 37 Zeitmessgerät in der KĂźche (7) - 38 Kreisstadt im Emsland (6) 40 Zauberkunst (5) - 41 Lehrter Ortsteil, in dem das Altdorffest stattfindet (5) - 43 in Ahlten ansässiges Versorgungsunternehmen (3) - 44 Kassenzettel (3).
Die nächste Ausgabe des myheimat-Magazins fßr Lehrte erscheint am 10. Dezember.
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AuflĂśsung auf Seite 15. ä=ä, Ăś=Ăś, Ăź=Ăź, Ă&#x;=ss. Auf www.myheimat.de/themen/myheimatraetsel kĂśnnen Sie Begriffe fĂźr das Rätsel in der nächsten Ausgabe vorschlagen.
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Laubbläser sind unbestreitbar praktisch, man ist damit viel schneller als mit Besen und Harke. Aber sie sind auch laut. Das führt nicht nur zu Nachbarschaftsstreit, sondern ist auch immer wieder ein Politikum. Ist der Einsatz von Laubbläsern grundsätzlich in Ordnung? Sollten die Geräte wegen des Lärms verboten werden? Das diskutieren die myheimat-Autoren:
QQLothar Assmann, Peine: Während der Mittagsruhe sollte man den Laubsauger nicht betätigen. Aber ohne ihn geht es oft nicht bei den Massen an Blättern, die von stadteigenen Platanen in unseren Garten fallen. QQUrsula Wilson, Burgdorf: Laubbläser sollten, wenn überhaupt, nur von der Stadt benutzt werden dürfen, wenn große Flächen vom Laub befreit werden müssen. Privat
sollten sie verboten werden. Aus reiner Bequemlichkeit die Umwelt zu verpesten, das muss nicht sein. QQDavid Schulz : Wenn ich mit meiner Firma so einen irrsinnigen Lärm in der Öffentlichkeit veranstalten würde, nur weil ich irgendetwas dadurch billiger oder schneller erledigen könnte, würde man mir doch auch – und zu Recht – gehörig den Marsch blasen. QQKarin de Boer, Esens: So ein Laubsauger ist nicht nur laut, sondern nimmt auch noch kleine Tiere mit. QQJan Petersen, Laatzen: Eine ausschließliche Nutzung durch die Stadt halte ich für problematisch. Wie will man zum Beispiel Einzelhändlern erklären, dass sie ihre Verkehrssicherungspflicht auf den Parkplätzen und auf dem Grundstück mit Besen und Schaufel einhalten müssen, während nebenan die Stadt mit Laubpustern durch die Gegend läuft. Die Dinger sind laut, stinken und vernichten Arbeitsplätze. QQChristel Prüßner, Springe: Die Geräte werden oft unfachlich eingesetzt, nämlich ohne Schutz für die Ohren. Sie sind schwerer als ein Besen, sie sind zu laut für die Umwelt. Sie sind überflüssig. QQSigrid Nowarra, Langenhagen: Ich bin mir nicht mal sicher, dass man mit diesen Krachmachern wirklich schneller das Laub
Karikatur: Wulf Leskow
Laubbläser: Sollten sie wegen des Lärms verboten werden?
wegbekommt. Was ich beobachte, ist dass es manchmal viel länger zu dauern scheint. QQManuela Krause, Seelze: Es mag ja sein, dass diese Teile zwischen den Autos nützlich sind. Aber bei den Arbeitern unter meinem Fenster fliegen die Blätter in alle Himmelsrichtungen. Für einen kleinen Abschnitt auf dem Fußweg benötigt dann ein Arbeiter fast vier Stunden. Was meinen Sie? Auf www.myheimat.de/beitrag/827600/ können Sie mitdiskutieren.
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Alte Liebe rostet nicht „Ja, in so einem Auto bin ich als junger Mann selbst gefahren“ strahlt Heinz A., als er in den Oldtimer aus dem Hause Ford einsteigt. Und auch Lise S. ist begeistert: „Dass ich das nochmal erleben kann. Das Auto ist ja nur vier Jahre jünger als ich“, staunt die 84-Jährige. „Die Überraschung ist wieder mal gelungen.“ Mit fünf schicken alten, aber hervorragend gepflegten Fahrzeugen der zwanziger bis vierziger Jahre hatten Oldtimer-Freunde aus Peine, Hämelerwald und Umgebung auf dem Dorfplatz vor der Seniorenresidenz Lindenhof geparkt, um die Bewohner des Hauses zu einer nostalgischen Spritztour einzuladen. Unter dem Motto „Alte Liebe rostet nicht“ hatte das Team diese schöne Idee organisiert. Natürlich bezieht sich dieses Motto in erster Linie auf Menschen: Die Beziehungen zu Menschen aus jungen Lebensjahren prägen bis ins hohe Alter, bleiben lebenslang wichtig.
Und wer erinnert sich z. B. nicht noch an die erste Liebe der Jugendzeit. Aber auch Erlebnisse, die mit dieser Zeit verbunden sind, behalten bleibenden Wert und erscheinen im Rückblick noch liebenswerter als einst. So geht es auch mit Einrichtungsgegenständen, Geräten, technische Errungenschaften und Fahrzeugen. Entsprechend konnten Bewohner und Mitarbeiter erleben, dass die Liebe zu solchen Dingen wie Fahrzeugen dafür sorgt, dass auch altes Blech nicht rostet. So konnte dieses besondere Erlebnis den Bewohner der Hämelerwalder Seniorenresidenz am 1. Oktober des Jahres geboten werden: Während drinnen im Restaurant der Musiker Egon Bock bei Zwiebelkuchen und Federweißem mit Hits der dreißiger bis fünfziger Jahre die Bewohner zum Mitsingen und zum Schwelgen in Erinnerungen an die alten Zeiten anregte, nutzten etwa 25 pflegebe-
dürftige Senioren die Gelegenheit zur OldtimerRundfahrt durch den Ort. Egal wie hilfebedürftige oder immobil, ob gehbehindert oder Rollstuhlfahrer: Wer immer mochte, wurde von dem engagierten und motivierten Mitarbeiterteam in das Gefährt seiner Wahl geholfen und genoss ein paar Minuten Fahrerlebnis wie zu Jugendzeiten. Als nächste besondere Veranstaltung bietet der Lindenhof Bewohnern und Gästen ein Wild-Büfett bei Livemusik am 14. November ab 12 Uhr mit frisch Zubereitetem aus Wald und Feld.
Nähere Informationen sind zu erhalten unter:
Telefon: 0 51 75 - 92 850 Anschrift: Seniorenresidenz Lindenhof
Hildesheimer Str. 2d, 31275 Lehrte
www.seniorenresidenz-lindenhof.de
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Einladung zur Bürgerideenbörse in Steinwedel Auf myheimat.de veröffentlicht von:
Anne Fischer Immer mehr Geschäfte schließen, immer weiter werden die Wege; die Nahversorgung in Steinwedel muss verbessert werden, wenn wir auch in Zukunft grundlegende Bedürfnisse ortsnah befriedigen wollen. Aber wie? Der Ortsrat Steinwedel lädt für Sonntag, 31. Oktober, 15 Uhr, alle Bürger Steinwedels zu einer Ideenbörse ins Dorfgemeinschaftshaus ein, mit dem Ziel, gemeinsam die Nahversorgung in Steinwedel zu verbessern. Eingeladen sind alle, die eine verbesserte Nahversorgung in Steinwedel wünschen oder die Ideen zur Verbesserung der Nahversorgung haben, einen Bedarf an Dienstleistungen z. B. rund um das Haus haben oder die derartige Dienstleistungen anbieten oder anbieten wollen. Der Ortsrat und die Organisatoren freuen sich darauf, gemeinsam Ideen zu sammeln und Vorstellungen für das weitere Vorgehen zu entwickeln. Nehmen Sie sich zwei Stunden Zeit. Für Kaffee und Kuchen sorgt der Ortsrat. Wir freuen uns auf eine rege Diskussion. Anne Fischer ist auf myheimat.de zu finden unter www.myheimat.de/profil/22814/
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Wie menschlich sind Hühner eigentlich? Auf myheimat.de veröffentlicht von:
Wulf Leskow myheimat-Autor Wulf Leskow hat sich in einer Karikaturenserie mit Hühnerkram beschäftigt. „Mit den Bildern zeige ich Hühner so, wie sie die wenigsten von uns gesehen haben – manchmal brauchen wir nur eine rosarote Brille“, schreibt er. Weitere Karikaturen finden Sie auf www.myheimat.de/ beitrag/895598.
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Das Haus an der Iltener Straße 7 um 1920.
Wer kann sich noch an die Tischlerei Rose erinnern ? Auf myheimat.de veröffentlicht von:
Eingangsbereich mit Turm der Peiner Härke-Brauerei.
Brauereibesichtigung bei der Privatbrauerei Härke in Peine
Karin de Boer Kennen Sie noch die Tischlerei Rose an der Iltener Straße? Mein Opa hat sie von meinem Uropa übernommen. Bau - Möbel - und Sargtischlerei stand an dem großen Schild an dem Haus. Wenn neues Holz kam, roch es immer gut. Die Zeit, in der Särge hergestellt wurden, kenne ich allerdings nicht mehr. Aber als die Scheiben noch eingekittet wurden, daran kann ich mich noch gut erinnern. In der Tischlerei stand ein großer Ofen, mit dem geheizt wurde, heute unvorstellbar. In den siebziger Jahren wurde sie weitergeführt von Horst Pottel und später von Hartmut Bühn. QQBirgit Leindinger aus Wetter: Die Tischlerei Rose an der Iltener Straße kenne ich nicht, aber den Beitrag habe ich gerne gelesen. Schön, wenn alte Dokumente geschätzt und aufbewahrt werden. QQWilli Bührich aus Lehrte: Als gebürtiger Lehrter kenne ich dieses Haus natürlich schon lange. Mein Vater hat in der Tischlerei Rose eine Lehre begonnen. Vor Kurzem hat meine Tochter im Laden des Hauses ein Geschäft eröffnet, wobei ich sie noch nach besten Kräften unterstütze. Vielleicht lernen wir uns dort einmal persönlich kennen. QQMario Fraterrigo aus Lehrte: Ich kenne das Haus auch, habe quasi meine Kindheit auf der Iltener Straße verbracht. Hat noch jemand Bilder aus der Zeit, in der die Iltener Straße eine Allee mit dicken Eichen war?
Auf myheimat.de veröffentlicht von:
Sie können sich erinnern und haben sogar alte Fotos von der Straße? Auf www.myheimat.de/beitrag/925763/ können Sie mitdiskutieren.
Friedhelm Döbel ist auf myheimat.de zu finden unter www.myheimat.de/profil/7876/
Friedhelm Döbel Wer noch nicht weiß, wie Bier gebraut wird, kann sich bei der Privatbrauerei Härke in Peine Informationen holen. Für eine Besichtigung der Anlagen, wo das kostbare Getränk hergestellt wird, muss man sich früh anmelden. Jürgen Saalfeldt, Gründer und Vorsitzender des hannoverschen Buchdruckmuseums (Hannover-Linden) tat dies, und so besichtigten zehn Vereinsmitglieder zusammen mit anderen Gruppen die Herstellungsräume (an diesem Tag leider nicht in Betrieb) und Abfüllanlagen. Nach der sehr informativen Führung von Natalie Schneider wurde zu einem gemütlichen Nachmittag eingeladen. Es konnten verschiedene Biere der Brauerei probiert werden. Ohne eine gewisse Essensgrundlage geht so etwas natürlich nicht so gut. Es wurde eine reichhaltige Auswahl von Wurst, Mett und Käse gereicht. Niemand sollte verdursten, der Nachschub an Getränken klappte hervorragend. So vergingen die knapp drei Stunden beim Ausschank in dem Brauereistübchen sehr schnell. Es hat uns, wie auch den anderen Gruppen, sehr gut gefallen.
Härke B ra u e r a us Le i d e nscha f t
www.haerke-brauerei.de myheimat Lehrte I 13
Lehrte
Der Hauptmann von Köpenick führt durch seinen Stadtteil.
Schloss Köpenick mit der davorliegenden Dahme.
Köpenick: Ein historischer Stadtteil Berlins Auf myheimat.de veröffentlicht von:
Werner Szramka Köpenick gehört zu Berlin und ist ein Teil von Treptow-Köpenick. Wir haben vom Rathaus Köpenick und dem Schloss Köpenick eine Rundreise durch mehrere Teile Berlins bis zum Alexanderplatz und dem Nicolaiviertel gemacht. Köpenick war zur Zeit der Slawen ein Inselort (Copnic). Es gab dort bereits in der Bronzezeit einen Burgwall, der älteste entstand in eben dieser. Ab Mitte des 12. Jahrhunderts war dort die Hauptansiedlung der Slawen mit ihrem Fürsten Jaxa von Köpenick. Der slawische Burgwall wurde später durch eine Burg ersetzt. Diese Burg wurde
ab 1560 durch ein Jagdschloss ersetzt. Das Jagdschloss, das während der DDR-Zeit so gut wie zerfallen war, wurde in den vergangenen Jahren aufwändig und mühevoll restauriert. Für die Restauratoren war dies eine sehr große Herausforderung. Das mit sehr vielen Holzpfählen im Untergrund aufgebaute Gebäude musste zunächst regelrecht „ausgeschält“ werden, bevor es mit Beton hochfest verfüllt werden konnte. Auch das Dach der Kapelle im Schlosspark wurde mit einer neuen Holzkonstruktion und einer Kupferdachverkleidung komplett wiederhergestellt. Dieser Bereich war mit Schindeln belegt, die Dachhaut sowie die Unterholzkonstruktion so gut wie vermodert. Nach dieser kostspieligen Restauration glänzt das Schloss mit dem im Schloss
park stehenden Gebäuden im neuen Glanz. Im Mai 2004 wurde es wiedereröffnet. Viel haben wir während des Rundganges vom Hauptmann von Köpenick gehört, der uns durch diese, so historische Region, mit ausführlicher Darstellung und Beschreibung geführt hat. Wir haben nicht nur die Geschichte des im Jahr 1906 agierenden Hauptmanns von Köpenick gehört – und durch die hervorragende Vortragsweise des Reiseführers fast leiblich miterlebt. Auch wurden wir durch das Rathaus mit dem Ratssaal und dem noch existierenden Tresor und Tresorraum aus dem Jahre 1906 geführt. Werner Szramka ist auf myheimat.de zu finden unter www.myheimat.de/profil/22638/
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Wichtige Termine auf einen Blick
Tragen Sie Ihre Veranstaltungstipps auf www.myheimat.de/veranstaltungen ein! Ausstellungen
Dienstag, 26. Oktober
Freitag, 29. Oktober
Mirjam Nemetschek Malerei, Städtische Galerie, Alte Schlosserei 1, Di, Mi, Fr, So 14 - 18 Uhr, Do 16 - 20 Uhr, 12. November bis 23. Januar.
Erwin Steinhauer & Vienna Brass Es leben die Röslein Hommage an Werner Pirchner, Kurt-Hirschfeld-Forum, Burgdorfer Straße 16, 19.30 Uhr.
Music4you Kinderdisco, Jugendtreff, Ahrbeke 4, Arpke, 17 - 20 Uhr.
„Wir müssen das Problem ändern“ Malerei von Thomas Paczewski, Druckgrafik, Städtische Galerie, Alte Schlosserei 1, Di, Mi, Fr, So 14 - 18 Uhr, Do 16 - 20 Uhr, bis 7. November.
„Iss dich fit” Vortrag über gesunde Ernährung im Kindesalter, Kindertagesstätte, Drosselweg 22, 19.30 Uhr.
„Unvergängliches” Ölbilder von Sabine Breit, AWO-Seniorenzentrum im GloriaPark, Ahltener Straße 20, täglich 9 - 17 Uhr, bis 25. November. Montag, 25. Oktober
Auswirkung des Sparpakets DGB-Veranstaltung, kath. Pfarrheim St. Bernward, Feldstraße 10, 18 - 20 Uhr.
Mittwoch, 27. Oktober
Boule-Spielen Deutsch-Französischer Club, Fontaine im neuen Stadtpark, 10 - 12 Uhr, immer mittwochs und freitags.
Was sind überhaupt Märchen? Vortrag von Dieter Spengler, Stadtbibliothek, Burgdorfer Straße 16, 17.30 Uhr. „Children of Eden“ Musical, Matthäuskirche, An der Masch, 20 Uhr. Federweißer-Abend Siedlergemeinschaft Steinwedel, Vereinsraum im Dorfgemeinschaftshaus, 20 - 23 Uhr.
Donnerstag, 28. Oktober
„Hochsaison“ Jörg Maurer liest, Median Hotel, Zum Blauen See 3, 10 Uhr. Basteln für junge Leute in Steinwedel, Dorfgemeinschaftshaus, 15.30 - 17 Uhr.
Sonnabend, 30. Oktober
Wochenmarkt Marktplatz, 8 - 13 Uhr, immer sonnabends. Kunst-Forum Kurt-Hirschfeld-Forum, Burgdorfer Straße 16, 11 Uhr, auch morgen, bis 18 Uhr.
Bürgerreporter-Tipp des Monats Von Bernd Westermann (www.myheimat.de/beitrag/606113)
Welpenspiel- und Prägestunde beim Schäferhundverein Lehrte Jeden Freitag und bei jedem Wetter von 17 bis 18 Uhr auf dem Vereinsgelände Hohnhorstweg in Lehrte, findet die Welpenspiel- und Prägestunde statt. Das Alter der Hunde sollte zwischen zehn Wochen und sechs Monate sein. Aller Anfang ist schwer, besonders für den Ersthundehalter. Viele Fragen tauchen in den ersten Wochen nach Aufnahme eines Welpen in das Familienrudel auf: Er kommt nie, wenn ich ihn rufe! Er knurrt mich an, wenn ich an sein Spielzeug greife! Er springt an jedem Fußgänger hoch! Er ist immer noch nicht stubenrein! Unser Welpentreff ist genau der richtige Ort, um Erfahrungen mit anderen auszutauschen und Erläuterungen, Tipps und Anregungen von unseren sachkundigen Ausbildern vermittelt zu bekommen: Wie kommuniziere ich mit dem Hund, wann darf ich loben, wann tadeln, wie spiele ich mit ihm, wie bringe ich ihm das und das bei? Mehr Informationen erhalten Sie unter Telefon (0 51 32) 33 86 oder (0 51 32) 5 58 04 oder per E-Mail an og185@og.schaeferhunde.de und im Internet auf www.sv-og-lehrte.de.
Bürgersprechstunde SPD Lehrte-Kernstadt, Bahnhofstraße 2, 11 - 12 Uhr. Handballspiel Lehrter SV - GSV Eintracht Baunatal, Sporthalle Schlesische Straße, 18.30 Uhr. Sonntag, 31. Oktober
Verkaufsoffener Sonntag Innenstadt Lehrte, 13 - 18 Uhr. Freitag, 5. November
Laternenumzug Ortsrat Steinwedel, Feuerwehrgerätehaus, 18Uhr. Sonnabend, 6. November
Herbstball des KKS Tell Hämelerwald Gasthaus Schaper, 19.30 Uhr. Michael Seubert Gitarrenkonzert, Fachwerkhaus im Stadtpark, Manskestraße 12, 20 Uhr. Laternenumzug Siedlergemeinschaft Glück Auf, vom Siedlergelände am Knappenweg, 17 Uhr. Sonntag, 7. November
Grünkohl-Radtour ADFC Lehrte/Sehnde, Rathaus Lehrte, 10 Uhr, Ende ca. 17 Uhr, Informationen unter Telefon (0 51 38) 22 33. Donnerstag, 11. November
Laternenumzug Kindergarten Steinwedel, Kirchplatz, 17.30 Uhr.
Thomas Gerdiken Piano-Blues, Fachwerkhaus im Stadtpark, Manskestraße 12, 20.30 Uhr. Sonnabend, 13. November
Abschlusswanderung Lehrter SV, Information und Anmeldung bei Bärbel Behrens unter Telefon (0 51 32) 5 53 54. Sonntag, 14. November
Gedenkfeier zum Volkstrauertag, Ortsrat Steinwedel, Kirche, 9.30 Uhr. Donnerstag, 18. November
Bücherflohmarkt Stadt- und Schulbibliothek, Burgdorfer Straße 16, 10 - 17 Uhr. „Der Vogelhändler“ Kinoabend im Altersund Pflegeheim, Rosemarie-NieschlagHaus, Iltener Straße 21, 18 Uhr. „Blütenträume“ Schauspiel von Lutz Hübner, Kurt-Hirschfeld-Forum, Burgdorfer Straße 16, 19.30 Uhr.
„Wat schall dat? Düt un Dat up Platt“ Landfrauenverband Burgdorf, Gaststätte Scheuers Hof, Lehrter Straße 4, Immensen, 19.30 Uhr.
Handballspiel Lehrter SV - HSG Pohlheim, Sporthalle Schlesische Straße, 18.30 Uhr. Sonntag, 21. November
Advents- und Weihnachtsbasar Kleingartenverein Rosenhain, Vereinsheim, 14 - 18 Uhr. Dienstag, 23. November
„Hamlet“ Tragödie von Shakes peare, Einführung 19 Uhr, Theater für Niedersachsen, KurtHirschfeld-Forum, Burgdorfer Straße 16, 19.30 Uhr. Sonntag, 28. November
Modellbahnen Museumsstellwerk, Richtersdorf, 10 - 13 Uhr. Donnerstag, 2. Dezember
Burghart Klaußner & Band Zum Klaussner Die musikalische Reisegaststätte der bedenkenlosen Art, Alte Schlosserei 1, 20 Uhr.
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Freitag, 12. November
Filou-Fox Figurentheater, Altersund Pflegeheim, Iltener Straße 21, 15 Uhr.
Sonnabend, 20. November
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