5. Ausgabe / Saison 2009-10
TSV1909
T S V 1 9 09
Das Stadionmagazin des TSV 1909 Gersthofen e.V. Täglich aktuell im Internet unter: www.myheimat.de/tsv1909 Als Fan dort der Gruppe beitreten und eigene Fan-Beiträge schreiben.
WINTERPAUSE! So geht‘s 2010 weiter - das Interview auf S.6
Editorial
Liebe Leserinnen und Leser, Gönner und Freunde des Gersthofeners Fußballs gehen wieder einmal in die „Stille Jahreszeit“ über. In all dem Trubel der Weihnachtsvorbereitungen und der ebenfalls dazugehörigen Weihnachtsfeiern in den Vereinen, Firmen, Freunden und natürlich Familien geht ein mehr oder weniges großes Jahr 2009 dem Ende entgegen. T S V 1 9 09
Es gab mehrere große Ereignisse und Jubiläen zu feiern in diesem Jahr. Das medienwirksamste Ereignis war der zwanzigste Jahrestag des Mauerfalls aber aus unserer Sicht war es ein komplettes Feierjahr zum 100jährigen Bestehen des TSV Gersthofen. Was hat es alles in diesen hundert Jahren gegeben und was sind nicht alles für Höhen und Tiefen in diesem Zeitraum durchlebt worden? Einiges hat sich in diesem Zeitraum grundsätzlich verändert. Hat man sich damals noch persönlich getroffen und sich rein vor Ort von Erfolgen, Niederlagen informiert und auch noch persönlich Lob oder Kritik übermittelt, so hat heute das Medium Zeitung (Leserbriefe) und das Internet einen Großteil der Kommunikation und Informationsaufgaben übernommen. An dieser Stelle soll dann natürlich auch auf die neue Internetseite der Ersten Mannschaft unter „www.tsv-gersthofen-fussball.de“ hingewiesen werden. Wie man sieht, ist alles im Wandel. Aber Veränderungen sind eben notwendig - auch um ein Weiterbestehen und Vorankommen zu gewährleisten. Betrachtet man sich einmal die Platzierungen und Ergebnisse aller Fußballmannschaften der Abteilung Fußball des TSV Gersthofens von den F-Schülern bis zu der Landesliga Mann-schaft, sieht man, dass der eingeschlagene Weg nicht der schlechteste zu sein scheint. Die erste Mannschaft hat sich im oberen Tabellendrittel der Landesliga Süd etabliert. Auch unsere zweite Mannschaft wird sich in der Kreisliga Ost nach einigen Startschwierigkeiten in der zweiten Saisonhälfte festigen. Die A-Jugend spielt wie die Erste in der oberen Tabellenhälfte der Bezirksoberliga mit. Beide B-Jugenden stehen souverän an der Tabellenspitze ihrer jeweiligen Spielklasse. Ebenso sind alle drei C-Jugenden
und die drei D-Jugenden gut bis sehr gut in ihren Spielklassen unterwegs. Und wer weiß, wenn die Mannschaften auch die Rückrunden so bestreiten wie die Hinrunden, können wir im Sommer vielleicht direkt mehrere Aufstiege erleben und feiern. Also nach einer ersten Übersicht über die Tabellensituationen ist der TSV Gersthofen recht erfolgreich unterwegs und der eingeschlagene Weg erscheint als recht vielversprechend. Hier sei natürlich vor allen Dingen der großen Anzahl an Ehrenamtlichen und ambitionierten Betreuern der jeweiligen Mannschaften ein großer Dank gewidmet. Ohne diese ganzen Ehrenamtlichen Personen wäre die ganze Existenz in dieser Größe und vor allen Dingen mit diesem Erfolgen und einem fast absolut reibungslosen Ablauf nicht umzusetzen.
Du bist TSV-Fan? So kannst du das Magazin mitgestalten: Stell deine Fotos, Kommentare, Spielberichte, Reisen zu Auswärtsspielen auf myheimat ein und wir drucken diese im Magazin ab.
T SV
1909
www.myheimat.de/ tsv1909
Nimmt man sich die Zeit und besucht ein Spiel unserer Mannschaften, wird man sich wundern, welch schönen, technischen Fußball man schon in der Jugend geboten bekommt. Schon die Kleinsten sind mit einer ansteckenden Begeisterung und Freude unterwegs und bei der Sache. Natürlich auch eine tolle Geschenkidee zu Geburtstagen oder anderen Anlässen ist ein VIP-Ticket zu einem Heimspiel der Ersten Mannschaft in der Landesliga-Süd. Hautnah die Stimmung und die Diskussionen auf der Tribüne miterleben! Kollektives Mitfiebern in
einer fußballbegeisterten Gemeinschaft! Kurz nach dem Spiel live und hautnah bei der Pressekonferenz dabei sein! Und als besonderes Highlight gutes Essen und Getränke vor, während und nach dem Spiel genießen! Aus eigener Erfahrung und aus selbstlosen Testversuchen seien hier die selbstgemachten Kuchen samt Kaffee des VIP-Teams herausgehoben. Also alles in allem eine Investition, die sich lohnt und Freude und Zufriedenheit hinterlässt. Eine Sache, die sich mit gutem Gewissen empfehlen lässt. Schauen wir voller Zuversicht und Erwartung auf den Start der Rückrunden und lassen uns überraschen, ob und wenn ja, welche Veränderungen es in den einzelnen Mannschaften personell vielleicht geben wird. Zum Schluss hoffen wir für Sie alle, Sie haben schöne Weihnachtsfeiern erlebt und sind in der „Stillen Zeit“ auch persönlich zur inneren Ruhe und Entspannung gekommen. Allen Lesern wünschen wir einen guten Rutsch in ein erfolgreiches und glückliches Jahr 2010. Beenden möchten wir diesen Bericht, indem wir sagen, wie sehr wir uns freuen würden Sie bei einem Heimspiel unserer Mannschaften begrüßen zu dürfen und vielleicht gönnen Sie sich den Aufenthalt in unserem VIP Raum. Allen unseren Helfern, Freunden und Gönnern wünscht die Abteilung Fußball eine schöne Zeit und wir hoffen, jeder hatte einen erholsamen Urlaub. Wir sehen uns in der Abenstein Arena. Ihre Abteilung Fußball
Impressum Herausgeber: MH Bayern GmbH & Co. KG; persönlich haftende Gesellschafterin: MH Bayern, Verwaltungs-GmbH Registergericht Augsburg; Geschäftsführer: Edgar Benkler, Renate Dempfle Chefredakteur: Boris Braun V.i.S.d.P. Druck: Druckerei Langner, Am Pestalozziring 14, 91058 Erlangen Anschrift: Werderstraße 2, 86159 Augsburg
Editorial | 3
Der Kader
Der Kader C Trainer:
15
C
7
Torwart-Trainer: Franz Vida
Robert Walch
S
11
S
9
Mark Römer
Marco Bauer
C
C
Co-Trainer: Klaus Raßhofer
S
S
Andreas Neumeyer
Berat Breca
14
6
Ronny Roth
3
V
Benedikt Richter
5
V
Eduard Keil
M
Ömer Cevik
13
V
V
Stefan Mittelbach
1
12
T
19
M
Alexander Thiel
17
Kurt Schauberger
Christian Krieglmeier
4 | Der Kader
M
Benedikt Schmoll
Paul Fischer
18
M
M
16
M
M
10
Martin Wenni
22
Onur Gezgin
Johannes Hintersberger
4
2
8
M
M
Marc-Abdu Al-Jajeh
Betreuer: Lothar „Lollo“ Olbert
T
Roman Artes
21
V
Dennis Kaczmarczyk
V
Andreas Stieglitz
Interview
Im Interview mit Abteilungsleiter Jürgen Treffler
„Wir wollen Ende Mai 2010 einen Platz unter den besten fünf Mannschaften.“ Nach 21 Spielen ist die Saison der Landesliga Süd nun im Winterschlaf. Ein idealer Zeitpunkt, um mal in aller Ruhe Bilanz zu ziehen. Dafür stand uns Jürgen Treffler aus der Abteilungsleitung zur Verfügung. Entstanden ist ein ausführliches, ehrliches Interview zu sportlichen, aber auch durchaus kritischen Themen. Die Landesliga ist in der Winterpause. Der TSV steht auf Platz 7. Sind Sie zufrieden? Ganz nüchtern betrachtet fehlen nach meiner Einschätzung ein paar Punkte. So eine Niederlage wie zu Hause gegen Eching schmerzt. Wir wollen Ende Mai 2010 einen Platz unter den besten fünf Mannschaften, da sind wir aktuell vier Punkte dahinter. Mal sehen, ob wir Rosenheim und Wolfratshausen noch verdrängen können. Leicht wird das nicht. Ab Platz vier sind meiner Meinung nach die Plätze vergeben. Was mich mehr ärgert als der ein oder andere Punkt sind unsere 31 Gegentore. Da waren Tore dabei, die so was von unnötig waren. Die gesamte Mannschaft muss in der Defensivarbeit konzentrierter sein und stabiler werden. Welcher Verein hat Sie bisher überrascht, wer enttäuscht, was lief wie erwartet? Dass Heimstetten vorne steht, war zu erwarten, was Eichstätt und Affing leisten, hatte ich so nicht auf der Rechnung und davor ziehe ich respektvoll den Hut. Bei Fürstenfeldbruck und uns hatte ich mit etwas mehr Punkten gerechnet. Hatten Sie zwischendurch Zweifel am eingeschlagenen Weg mit Trainer Robert Walch?
6 | Interview
Nein, wir haben uns für den Weg mit Robert Walch mit mehreren Ausrufezeichen entschieden. Ausrufezeichen wie zum Beispiel Kompetenzerteilung, wie Vertragslaufzeit. Ich kenne ihn ja nicht erst seit gestern. Ich habe schon gewusst, wen wir da verpflichtet haben. Er handelt mit großem Sachverstand und Verantwortungsbewusstsein für diesen Verein, ist mit vollem Herzen dabei und bringt weit mehr als den üblichen Einsatz. Er ist ein Mann mit Ecken und Kanten, kein Weichspüler. Er sagt klar, was er denkt. Was er sich vornimmt, geht er ehrgeizig an. Dass er hin und wieder übers Ziel hinaus schießt, habe ich erwartet. Aber mit solchen Leuten erreicht man halt auch was. Aber es war und ist schon ein gewisses Murren im Umfeld zu spüren, nachdem die letzte Saison nach gutem Start dann doch nicht so perfekt gelaufen ist und der Start im Sommer auch holprig war. Haben Sie das auch so empfunden? Es gibt Zeiten, da führt der Weg auf eine geteerte Straße, und manchmal eben auf eine steinige. Ich kann doch nicht in jeder schwierigen Phase alle Konzepte und Pläne über den Haufen werfen. Die Verantwortung für den Verein tragen die Kritiker ja nicht. Sie sollten soviel Vertrauen zu den handelnden Personen haben und denen überlassen zu urteilen, ob jemand gut oder schlecht arbeitet. Klaus Assum, Herbert Holler oder meine Person sind ja nun auch schon etliche Jahre im Fußball tätig. Wir dürfen uns nicht davon leiten lassen, wie es jemand gerne hätte. Da hast du dann am Ende
nämlich zehn verschiedene Ansichten und Meinungen. Es deckt sich das, was ein Umfeld gerade erwartet, nicht immer mit dem, was realistisch möglich ist. Wir haben einen Plan, der längerfristig orientiert ist. Da möchte ich nicht nach drei, vier schlechteren Spielen alles in Frage stellen. Ein FC Bayern hat im Millionenspiel Bundesliga keine Zeit, das ist klar, aber wir sollten da in der 6. Liga nicht zu spinnen anfangen, wenn es nicht immer nach Wunsch läuft. Ich empfinde, dass die Entwicklung passt. Wir haben uns in der Liga etabliert, sind erstmals seit dem Aufstieg 2007 zu keinem Zeitpunkt mit Abstiegsfragen konfrontiert. Wir sind finanziell solide aufgestellt. In der nächsten Saison möchten wir einen weiteren Schritt nach vorne folgen lassen. In meinen Augen heißt das, ernsthafter um die Aufstiegsplätze kämpfen. Ob es dann schon reicht, werden wir sehen. Was wir nicht wollen, ist der schnelle, erzwungene Erfolg um jeden Preis. Immer wieder eine Forderung ist, dass mehr Gersthofer für den TSV spielen sollten. Damit kann ich wenig anfangen, weil es zu pauschal ist. Es geht zunächst darum, ob ein Spieler die fußballerische Qualität hat, in der Landesliga zu spielen oder nicht. Dann muss – das ist genauso wichtig – Charakter, Einstellung und die Persönlichkeit passen. Ist dies alles im Einklang, dann nehmen wir natürlich liebend gerne einen „echten“ Gersthofer. Das passt bei Ronny Roth, das passt bei Andi Stieglitz, um mal zwei aktuelle Namen zu nen-
nen. Wir werden sehr bestrebt sein, uns in den nächsten Jahren im Nachwuchsbereich so aufzustellen, damit sich die Kinder und Jugendlichen bei uns entsprechend entwickeln können, so dass dann am Ende die eingangs beschriebenen Dinge passen und ein Übertritt in den Seniorenbereich möglich ist. Da haben wir ein klares Konzept und die ersten Dinge bereits umgesetzt. Eines ist aber auch klar: Es wird nicht mit zwanzig Gersthofer Spielern gehen, zumindest nicht, wenn man in einer höheren Liga spielen will. Das zu erwarten, wäre illusorisch. Zurück nochmals zu Robert Walch. Sein Verhältnis zu Schiedsrichtern und Presse ist angespannt. Ihre Meinung dazu? Die Diskussionen um und mit den Schiedsrichtern gefallen mir nicht, führen so geführt zu keiner befriedigenden Lösung. Das habe ich unserem Trainer gesagt und gehe davon aus, dass in Zukunft hier Ruhe einkehrt. Ich will aber auch klar zum Ausdruck bringen, dass mancher Auftritt der Schiedsrichter nicht in Ordnung war, und da spreche ich noch nicht über die gezeigten Leistungen. Es geht um die Frage, ob ich als Schiedsrichter mit meiner Art souverän und beruhigend auf ein Spiel einwirke oder Hektik und Stress auslöse. Die Frage nach der Presse ist falsch gestellt. Mit der Presse hat Herr Walch kein Problem. Es geht einzig und allein um Oliver Reiser, der als TSV-Hauptberichterstatter der einzigen örtlichen Tageszeitung quasi eine Monopolstellung hat. Ich stehe zu einhundert Pro-
Interview
zent hinter Walch. Auch ich habe mit Herrn Reiser schon darüber diskutiert, dass er bitte objektiver und sachlicher über unsere erste Mannschaft berichten möge. Er braucht ein schlechtes Spiel nicht schönschreiben, darum geht es
Auch Nationalspielerin Birgit Prinz wusste die Qualität des gersthofer Rasens zu schätzen.
nicht. Herr Reiser hat meiner Ansicht nach nicht verstanden, dass der Zeitungsleser nicht seine subjektive Meinung lesen sollte, sondern Anspruch auf einen objektiven Situationsbericht hat. Dies ist das Problem, das auch ich habe, nicht nur Herr Walch. Diese kleinen Nadelstiche und offensichtlichen Subjektivitäten, die Herr Reiser immer wieder in seiner Berichterstattung setzt, fallen dem normalen Leser oftmals gar nicht so auf, darum verstehen die Verärgerung wohl nicht alle. Manchmal frage ich mich auch, ob das Herrn Reiser vielleicht selber gar nicht auffällt, denn böse Absicht unterstelle ich ihm nicht. Unter Umständen ist er einfach in seiner Denkstruktur ein eher negativer, kritischer Mensch. Dazu muss man wissen, dass die Erwartungen von Herrn Reiser an uns sehr hoch sind. Für ihn waren wir vor Saisonbeginn der Topfavorit der Liga. Wir haben ihm mehr als einmal gesagt, dass dies nur unnötige Erwartungen schürt, die wir nie und nimmer erfüllen können. Naja, und dann verlierst du am zweiten Spieltag mit 1:3 in Fürstenfeldbruck und ein tief enttäuschter Journalist schreibt
einen entsprechenden Bericht. Ich habe kürzlich einen potentiellen Sponsor besucht, der mir gesagt hat, bei uns liefe es ja schlecht und wir liefern oft schwache Spiele ab. Als ich ihn dann fragte, ob er das aufgrund von Heimspielbesuchen so beurteile, sagt er mir, nein, dass sei so sein Eindruck aus den Zeitungsberichten. Noch Fragen? Wir wollen hier was bewegen, für Gersthofen, für die Fußballfans des TSV. Das ganze machen wir ehrenamtlich, das ist unsere Freizeit. Auch Robert Walch bekommt nur ein Gehalt für seine Trainertätigkeit, nicht als Manager. In der Bezirksoberliga verdienen manche Trainer mehr. Darum ist es einfach traurig, wenn dann DER Meinungsbildner in Gersthofen uns die Arbeit noch schwerer macht, als sie es eh schon ist. Wieso hat der TSV Gersthofen Mark Römer verpflichtet? Da gibt es einige Gründe. Zunächst war da schon lange der Plan gereift, einen weiteren Trainer zu verpflichten, der die Themen Fitness, Koordination und Ernährung abdecken kann. Den einen Trainer, der alles kann und macht, gibt es nicht. Mark Römer
Ahorn – Bären – Großstadtflair Gruppen-Sonderreise
ist der richtige Mann. Wir wollen einfach immer einen Tick mehr leisten, darum trainieren wir auch viermal die Woche und gönnen uns einen ausgezeichneten Torwarttrainer wie Franz Vida. Außerdem hat Robert Walch in seiner Funktion als Manager noch so viele zusätzliche Aufgaben, dass wir ihn hier entlasten mussten. Das können wir auch nicht alles auf Co-Trainer Klaus Raßhofer abwälzen. Die Trainer haben ja alle noch einen Beruf, eine Familie. Die Spieler sind im übrigen auch froh, wenn mal ab und zu ein anderes Gesicht vorne steht und neue Ideen einbringt. Das ist doch völlig normal. Übrigens spricht dies auch für die Klasse von Walch. Da muss man schon eine starke Persönlichkeit sein, um auch einen anderen Trainer mal vorne hin zu lassen. Natürlich ist da noch der Stürmer Mark Römer. Nach dem Wechsel von Volkan Cantürk nach Thannhausen waren wir vorne zu dünn besetzt. Aber ich bitte um Geduld, Mark Römer braucht Zeit. Er hat über ein Jahr nicht mehr Fußball gespielt. Was er kann, was für ein feiner Mensch er ist, dass weiß
25
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Interview
ich aus gemeinsamen Tagen beim FC Augsburg. Für uns ist Mark Römer ein großes Glück. Apropos FC Augsburg. Sie waren dort ja bis 2006 als zweiter Vorstand hinter Walther Seinsch tätig. Warum sind Sie dann zum TSV Gersthofen gegangen? Ich hatte ein Jahr im Fußball nichts gemacht. Das hat mir nicht gefallen. Ich war nicht sehr ausgeglichen. Fußball ist meine Leidenschaft. Im Sommer 2007 erfolgte die Abwahl der damaligen TSVAbteilungsleitung. Ich hatte das in der Zeitung verfolgt. Dann hatte Bernhard Binswanger über meine Frau - die beiden sind Arbeitskollegen - angefragt, ob ich Lust hätte, Abteilungsleiter beim TSV zu werden. Und ich hatte Lust. Hier kann man was bewegen, der TSV hat die Möglichkeiten, sich im Großraum Augsburg im Fußball als Nummer zwei hinter dem FCA zu positionieren. Das ist doch eine spannende Aufgabe, oder? Das sollten wir zumindest mal versuchen. Erster Abteilungsleiter wollte ich nicht werden, dass muss ein echter Gersthofer sein, der die Strukturen hier kennt. Außerdem bin ich beruflich zu viel unterwegs. Was wäre das für ein Bild, wenn der erste Abteilungsleiter so oft nicht da wäre wie ich? Geht gar nicht. Da ist jetzt Klaus Assum der ideale Mann. Sind Sie noch am FCA interessiert? Klar, das kann man nicht einfach ablegen wie einen Mantel an der Garderobe. Das will ich auch gar nicht. Ich habe in der Jugend selbst beim FCA gekickt, war dann ab 1994 bis 2006 in den verschiedensten Funktionen beim FCA tätig. Da bleibt man mit den Menschen dort schon verbunden. Es war hochinteressant, mit Walther Seinsch zusammenzuarbeiten. Da lernt man jeden Tag was für’s Leben dazu, wofür ich
„Es wäre super, wenn unsere Zuschauer ein paar Bekannte und Freunde mitbringen würden zu den Heimspielen.“ Ein gut gefülltes Stadion motiviert die Spieler und sorgt für die notwendige Finanzierung. noch heute dankbar bin. Was Seinsch aus dem FCA gemacht hat, ist sensationell. Ohne Seinsch wäre der FCA im Jahr 2000 definitiv pleite gewesen. Und jetzt kickt man in der 2. Bundesliga vorne mit in einem neuen Superstadion. Das ist klasse! Doch statt Freude pur wird mal wieder mehr genörgelt über zu teure Eintrittspreise, über zu viele Unentschieden und was weiß ich noch alles. Wo kommt der FCA denn her? Der Mensch vergisst schnell, das ist sehr schade. Was war denn das für eine Geschichte mit dem nicht eingehaltenen Freundschaftsspiel des FCA beim TSV Gersthofen? Wir hatten mit dem FCA einen Kooperationsvertrag hinsichtlich der Nutzung unseres Sportgeländes. Die B-Jugend bestritt ihre Punktspiele in der Abenstein-Arena, die erste Mannschaft konnte im Winter auf unserem Kunstrasen trainieren. Dafür wurde u.a. vereinbart, dass der FCA möglichst
Der Gegner schaute in der Hinrunde des öfteren dem Ball nur noch hinterher.
8 | Interview
sein erstes Vorbereitungsspiel bei uns in Gersthofen bestreitet. Dies war in unserer Etatplanung trotz Einnahmeteilung ein nicht unwesentlicher Posten und wäre ein schöner Höhepunkt zu unserem 100jährigen Vereinsjubiläum gewesen. Der FCA hat sich nicht an die Vereinbarung gehalten, aus welchen Gründen auch immer. Ich jedenfalls kenne keine. Aber über solche Sachen rege ich mich nicht mehr auf. Im Leben ist das halt manchmal leider so, dass sich Vertragspartner nicht an Inhalte gebunden fühlen. Das haut uns nicht um, das spornt mich an, die Etatlücke jetzt eben durch andere Ideen zu kompensieren. Stichwort Etat. Es gibt immer wieder Gerüchte, dass die Fußballer des TSV Gersthofen unwahrscheinlich viel Geld zur Verfügung haben. Ja, das höre ich auch immer wieder. Und wir haben Spieler, die bei uns jeden Monat Tausende von Euros kassieren. Das ist ein großer Schmarrn. Klar, wir haben schon eine gewisse Qualität an Spielern wie Stefan Mittelbach, Hansi Hintersberger, Andi Neumayr, Christian Krieglmeier oder eben jetzt Mark Römer. Die sind alle noch im besten Fußballeralter bzw. oft noch keine 25. Dazu haben wir ein paar sehr junge, hochtalentierte Spieler. Wir haben, man kann das nachrechnen, tatsächlich einen der jüngsten Kader der Landesliga Süd. Da meint man halt, das alles muss richtig teuer sein. Aber was die Gerüchtestreuer nun mal nicht wissen: Man muss nicht mit den Geldscheinen wedeln, um Fußballspieler vom TSV Gersth-
ofen zu überzeugen. Da sind wir schon etwas anspruchsvoller, da gibt es viele andere Argumente. Wir haben definitiv keinen einzigen Spieler, der nur wegen des Geldes hier spielt. Wir haben auch schon Spieler nicht bekommen, weil ein Bezirksligist mehr bezahlt als wir. Das ist in Ordnung. Wenn ein Spieler wegen ein paar Hundert Euro lieber in einer tieferen Liga spielen will, dann soll er das machen. Geld ist definitiv für keinen Spieler ein Grund, zum TSV Gersthofen zu gehen. Das gilt auch für Mark Römer, das will ich ausdrücklich betonen. Wir bezahlen immer das, was wir versprochen haben, und das Ganze pünktlich. Wir sind seriös, ehrlich und fair. Wir bieten tolle Trainingsmöglichkeiten, angefangen vom Kraftraum, Kunstrasen bis hin zu qualifizierten Trainern. Das ist mehr wert als der eine oder andere Euro. Es ist eine Freude zu sehen, welche Kameradschaft, welcher Zusammenhalt in dieser Mannschaft herrscht. Das ist ein richtig „geiles“ Team, ich kann das nicht anders sagen. Das kann man mit Geld nicht kaufen. Welchen Etat bewegt der TSV Gersthofen, Abteilung Fußball, den nun? Wir planen mit einem Gesamtbudget von 250.000,- Euro. Da ist alles drin, 1. Mannschaft, 2. Mannschaft, Jugendbereich mit rund 20 Mannschaften, Kosten für die Platzpflege, Steuern, Verbandsabgaben, Schiedsrichterkosten, Bundesknappschaft, Berufsgenossenschaft, Ausrüstung, Bälle usw. Wir haben auch noch
Interview
ein paar Altlasten zu verarbeiten, aber das kriegen wir gut hin. Ein Quantensprung für die Abteilung war und ist das Engagement der Firma Abenstein. Sensationell die Zusammenarbeit mit Rainer Abenstein. Da ist ein riesengroßes Vertrauen da, auf beiden Seiten. Man kann das gar nicht hoch genug schätzen. Wir haben aber auch viele weitere Sponsoren, das zeigt schon eine tolle Verbundenheit der Gersthofer mit ihrem TSV. Jeder unserer Sponsoren tut das, was er kann. Das ist in unruhigen, unsicheren Zeiten alles andere als selbstverständlich. Wir stehen da aber auch in der Verpflichtung, für unsere Sponsoren mehr zu tun. Da haben wir noch Aufholbedarf, das muss ich so selbstkritisch sagen. Aber das hängt immer auch von Menschen ab, die uns dabei helfen. Mit ein, zwei Leuten kannst Du die Sponsoren nicht so betreuen, wie wir das gerne sehen würden. Aber auch da haben wir Land in Sicht, wir haben weitere Menschen gefunden, die uns mit Rat, Tat und Zeit unterstützen werden. Wir arbeiten gerade an den Konzepten einer besseren Sponsorenbetreuung und werden
das dann ab 2010 nach und nach umsetzen. Darauf freuen wir uns schon, denn das haben sich die Menschen und Firmen verdient. Ohne deren Engagement ging gar nichts. Also passt ja alles beim TSV. Wunschlos glücklich oder ist noch was zu tun? Es passt einiges, aber wann ist ein Projekt fertig? Es geht immer weiter, es gibt immer was zu tun, jede Menge Ideen sind da. Wir dürfen nicht selbstzufrieden stehen bleiben und die Arme verschränken. Wenn Gersthofen wirklich in die Bayernliga will, praktisch die erste Liga des Freistaats, dann müssen wir schon noch Gas geben. Aber auch die nachhaltige, langfristige Sicherung des Landesliga-Niveaus ist alles andere als eine Selbstverständlichkeit. Es wäre super, wenn unsere Zuschauer ein paar Bekannte und Freunde mitbringen würden zu den Heimspielen. Wir brauchen auch immer noch ein paar Menschen, die uns bei den vielfältigen Aufgaben unterstützen. Jeder, der sich gerne in die Vereinsarbeit einbringen möchte, soll uns ansprechen. Wir haben noch vieles zu leisten.
Wir müssen noch den einen oder anderen neuen Sponsor gewinnen und würden bestehende Engagements gerne ausbauen. Dazu bedarf es aber dringend, wie schon vorher gesagt, einer besseren Betreuung unserer Geldgeber. Was hat die derzeitige Führungscrew denn seit dem Aufstieg in die Landesliga vor zwei Jahren alles verändert oder verbessert? Wir haben mittlerweile eine Mannschaft, die sich nach und nach zu einem Spitzenteam der Liga entwickelt. Man muss auch bedenken, dass Gersthofen vor dem Aufstieg 2007 über 40 Jahre nicht mehr in der Landesliga war. Es ist ein kompetenter Trainerstab tätig. Wir haben ein tolles Stadionmagazin und einen modernen Internetauftritt, die
selbst hochklassigen Vergleichen standhalten. Wir haben die Einnahmeseite ausgebaut, haben unseren Stadionnamen vermarktet, als Sechstligist wohlgemerkt. Wir können einen VIP-Bereich anbieten, der unsere Gäste immer wieder in Erstaunen versetzt. Die zweite Mannschaft ist aufgestiegen, die A-Jugend hat sich weiterentwickelt. Da ist einiges schon recht professionell geworden, ohne dass es immer gleich einen Haufen Geld kosten muss. Wir schwimmen entgegen mancher Meinung eben nicht im Geld, wir gehen damit aber sehr sparsam, gewissenhaft und sorgfältig um. Für Spinnereien sind wir nicht zu haben. Herr Treffler, vielen Dank für das Gespräch.
Der Sponsor Abenstein hat so einiges für den Fußball des TSV Gersthofen möglich gemacht.
Interview | 9
Steckbriefe
Abdu Al-Jajeh
Steckbrief: Frühere Vereine : keine Größter sportlicher Erfolg: Aufstieg mit der 2.Mannschaft des TSV in die Kreisliga 2009 Ihr Lieblingsverein (außer TSV): FC Bayern München Ihre Lieblingssportart (außer Fußball): Tischtennis Der beste Fußballtrainer ist: Jose Morinho Mit wem würden Sie gerne zum Abendessen gehen: Jessica Alba Bei welchem Ereignis wären Sie gerne dabei gewesen: WM-Finale 2006 in Berlin
T S V 1 9 09
In meinem Kühlschrank findet sich immer: kalte Cola Auf diese drei Dinge möchte ich nicht verzichten: Fußball, Musik, Handy
Geboren am / in: 2.10.1989/Augsburg
Was können Sie gar nicht leiden: Unpünktlichkeit
Mein Beruf: Ausbildung zum Groß und Außenhandelskaufmann
Mein Traumland: Spanien
Beim TSV seit: 1995
Roman Artes
Steckbrief: Frühere Vereine : keine Größter sportlicher Erfolg: Schwäbischer Meister 2007 Ihr Lieblingsverein (außer TSV): Hamburger SV Ihre Lieblingssportart (außer Fußball): Beach-Volleyball, Basketball, Eishockey Der beste Fußballtrainer ist: Guus Hidding Mit wem würden Sie gerne zum Abendessen gehen: Will Smith Bei welchem Ereignis wären Sie gerne dabei gewesen: Eishockey WM-Finale 2008 Kanada-Russland In meinem Kühlschrank findet sich immer: Müllermilch Banane Auf diese drei Dinge möchte ich nicht verzichten: Handy, Freundin, Fußball Was können Sie gar nicht leiden: schlechtes Essen Mein Traumland: Spanien
8 | Steckbriefe
T S V 1 9 09 Geboren am / in: 17.09.1988 Mein Beruf: Großhandelskaufmann Beim TSV seit: E-Jugend
Steckbriefe
Steckbrief:
Johannes Hintersberger
Frühere Vereine : Augsburg/ FC Bayern München, FC Ingolstadt 04 Größter sportlicher Erfolg: DFB-Kader U 16, Deutscher Meister mit A-Jugend FC Bayern München, Aufstieg in Regionalliga und 2. Bundesliga mit FC Ingolstadt Ihr Lieblingsverein (außer TSV): Olympic Marseille Ihre Lieblingssportart (außer Fußball): Basketball Der beste Fußballtrainer ist: der seine Mannschaft menschlich und erfolgreich führen kann Mit wem würden Sie gerne zum Abendessen gehen: Vitali Klitschko (z.B. ne Milchschnitte) Bei welchem Ereignis wären Sie gerne dabei gewesen: WM-Finale in Italien 1990 In meinem Kühlschrank findet sich immer: Pasta, Cola light, Becks Lemon Auf diese drei Dinge möchte ich nicht verzichten: Fußball, Freunde, Familie
T S V 1 9 09 Geboren am / in: 30.03.1985 Mein Beruf: Ausbildung zum Physiotherapeuten Beim TSV seit: 2008
Was können Sie gar nicht leiden: Respektlosigkeit
Steckbriefe | 9
Tabellen
Tabelle: Landesliga Süd
Sp.
s
u
n
Tore
Diff.
Pkt.
1
SV Heimstetten
21
14
3
4
45
:
27
18
45
2
VfB Eichstätt
21
14
2
5
45
:
28
17
44
3
FC Affing
21
13
3
5
45
:
33
12
42
4
SC Fürstenfeldbruck
21
11
5
5
43
:
25
18
38
5
SB DJK Rosenheim
21
10
6
5
31
:
23
8
36
6
BCF Wolfratshausen
21
9
7
5
36
:
24
12
34
7
TSV Gersthofen
21
9
5
7
35
:
31
4
32
8
FC Augsburg II
21
8
7
6
38
:
29
9
31
9
Wacker Burghausen II
21
10
1
10
45
:
38
7
31
10
SV Pullach
21
9
3
9
35
:
30
5
30
11
Falke Markt Schwaben
21
8
4
9
40
:
32
8
28
12
FC Pipinsried
21
7
5
9
34
:
42
-8
26
13
TSV Schwabmünchen
21
7
4
10
32
:
34
-2
25
14
1. FC Sonthofen
21
7
3
11
30
:
36
-6
24
15
TSV Landsberg
21
6
5
10
39
:
46
-7
23
16
FC Gundelfingen
21
5
4
12
26
:
46
-20
19
17
TSV Eching
21
3
5
13
21
:
48
-27
14
18
TSV Großhadern
21
1
4
16
22
:
70
-48
7
Kreuztabelle
Gersth Eching Pulla
Pipi
Wolfr
SMü
TSV Gersthofen
1:02
2:01
08.05.
1:01
24.04.
20.03.
1:03
0:02
TSV Eching
22.05.
SV Pullach
15.05.
1:02
FC Pipinsried
0:03
16.05.
1:05
BCF Wolfratshausen
01.05. 13.03.
1:01
TSV Schwabmünchen
3:04
SB DJK Rosenheim
13.03. 08.05.
09.05. 07.03.
2:02
0:00
1:04
1:01
2:00
0:03
06.03. 01.05.
3:00
1:04
0:03
17.04.
0:01
0:03
0:00 03.04.
2:00
01.05.
0:02
24.04.
2:01
3:00
1:02
10.04.
1:03
3:03
1:02
2:01
1:00
18.04.
3:03
2:00
0:02
04.04. 5:00
0:00
24.04.
2:01
5:00
5:02
10.04.
1:02
2:01
29.05. 27.03.
2:02
1:00
15.05.
0:02
18.04.
2:00
1:01
1:00
04.04.
3:01
22.05. 21.03.
3:01
2:03
0:01
09.04.
3:01
1:04
29.05. 26.03.
1:00
3:01
2:01
2:04
25.04.
2:01
3:02
1:01
03.04.
3:01
1:03
6:02
17.04.
1:01
0:02
1:01
Falke Markt Schwaben
2:00
24.04.
1:01
5:00
0:00
10.04.
2:00
2:03
2:01
TSV Landsberg
20.03.
3:03
17.04.
1:03
2:00
4:00
03.04.
2:03
2:01
1:02
4:01
1:02
10.04.
1:02
3:01
2:00
27.03. 22.05.
06.03.
1:01
2:01
2:02
1:01
0:03
VfB Eichstätt
2:01
10.04.
1:00
3:01
TSV Großhadern
0:03
3:03
SC Fürstenfeldbruck
3:01
3:00
2:00
FC Augsburg II
2:02
29.05.
0:02
1:01
SV Heimstetten
3:01
27.03. 22.05.
2:00
12 | Tabellen
29.05.
0:02
0:00
04.04. 29.05.
2:02
3:01
1:00
FC Gundelfingen
2:02
13.03.
2:00
Wacker Burghausen II
FCA II Heims
1:01
3:00
1. FC Sonthofen
FFB
27.03.
16.04.
FC Affing
Wacker Gunde Eichs Großh
1:00
1:00
2:00
LL
10.04.
07.03. 02.05. 2:05
Rosen Affing Sonth Falke
03.04. 29.05.
2:01
04.04. 29.05.
2:05
29.05. 27.03.
4:02
3:01 5:02
2:01
22.05. 21.03. 16.05.
29.05. 27.03.
1:00
15.05.
13.03.
22.05. 20.03.
6:02
0:01
08.05. 06.03.
15.05.
13.03.
3:03
1:02 3:02
9:02
20.03. 15.05.
2:01
3:02
2:04
24.04.
1:00
01.05.
2:02
0:01
1:05
17.04.
24.04.
2:00
3:00
2:00
18.04.
0:04
3:05
10.04.
2:00
1:07
1:04
21.03.
0:04
1:03
1:04
07.03. 02.05.
3:01
2:02
13.03. 08.05.
1:01
4:02
2:00
2:02
2:02
0:00
2:02
3:00
17.04.
5:00
1:00
24.04.
2:01
3:01
3:02
10.04.
2:01
3:02
1:00
2:01
1:02
1:00
13.03. 08.05.
13.03. 08.05.
0:02
08.05. 06.03.
2:02
1:01
01.05.
2:05
1:02
06.03. 01.05.
2:00
0:02
27.03. 22.05.
20.03. 15.05.
09.05. 07.03.
01.05.
2:00
27.03. 22.05.
1:01
3:00
3:01 3:02
22.05. 21.03.
14.05. 12.03. 3:02
2:01
3:00 4:03
1:04
24.04. 4:00
3:01
03.04. 5:00
Tabellen Team Statistik TSV Gersthofen / 21. Spieltag Nr.
Name
Spiele
Eingew.
Ausgew.
13
3
5
Wenni
17
5
4
Schauberger
19
6
Hintersberger
20
1
1
7
Römer
7
3
1
3
5
12
1
Krieglmeier
21
2
Richter
21
3
Keil
4 5
Tore
1
Gelb-Rot
Rot
1
4
8
Gezgin
21
9
Neumeyer
21
3
12
10
Roth
13
2
4
6
11
Breca
16
10
5
3
12
Artes
13
Mittelbach
21
14
Al-Jajeh
4
4
1
15
Baur
11
9
16
Schmoll
1
1
17
Kaczmarczyk
7
1
18
Cevik
2
2
19
Thiel
6
5
21
Stieglitz
7
2
22
Fischer
21
Cantürk
7
1 1 1
1 3
1
2
2
2
Eichler
5
1
1
1
Werner
1
1
2
4
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1
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Tabellen | 13
Eine Liebeserklärung an den Fußball- und an meinen Verein, den TSV Gersthofen Was wäre gewesen, wenn Gott den Samstag nicht erschaffen hätte? Es gäbe definitiv keine Fußballkultur wie wir sie heute haben. Hartgesottene, gestandene Männer würden samstags keine Gefühlsausbrüche bekommen. Ich hätte höchst wahrscheinlich keine Zahnbürste und keine Bettwäsche in den Farben meines Vereins. Wir hätten weder ein umgeschriebenes Vater-Unser als Glaubensbekenntnis der Schalker, noch Freundschaften, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten, z.B. zwischen Dortmund und Celtic Glasgow. Apropros Dortmund- wir hätten auch keine Dortmund-Fans, die testamentarisch festgelegt haben, im schwarz-gelben Sarg und zu den Klängen der Vereinshymne beerdigt werden. Unser Samstagabend
14 | Eigenartikel
wäre nicht vom Geschick 22 Fußballerbeine und von 90 Minuten abhängig und wir würden nicht im Zeitraffer alle Gefühle durchleben, die wir von uns sonst nicht kennen: Freude, Ekstase, Trauer, Tod. Wenn ich in der Fankurve stehe und die Namen der Spieler verlesen werden, dann gröhle ich Fahnen schwingend oder den Schal hoch haltend richtig laut mit. Fußball ist Faszination pur, weil sehr schnell sehr viel Unerwartetes möglich ist. Samstags ins Stadion zu gehen ist für mich schon so etwas wie ein Ritual geworden. Wir, als Fußballfans, wissen es schon lange: Fußball ist Kult, Leidenschaft und Religion in einem. Spätestens seit der Welt- und Europa-meisterschaft sind Fußballstadien zu Kultstätten der Weltöffentlichkeit ge-
worden. Wir wissen jetzt, dass wir mit Fußball das erreichen können, was die Politik in 100 Jahren nicht schafft: weltoffene Gastgeber zu sein, Toleranzen zu schaffen, soziales und gesellschaftliches Engagement zu initiieren und „die Welt zu Gast bei Freunden“ zu haben- auch ohne Randale und Gewalt. Der Fußball am Samstagabend ist zum Anlass geworden sich mit Freunden zu treffen, eine Halbe zu zischen und über Spielszenen zu diskutieren. Im großen Stil beim Public Viewing bei der WM war das natürlich noch mal etwas Anderes. Das Gemeinschaftsgefühl ist viel stärker, wenn man mit der Masse die Gefühle teilt, zusammen abhebt oder sich gegenseitig tröstet. Und was ich dort an Freundschaften erlebt hat, dass viele
ausländische Gäste ein Deutschland-trikot tragen und umgekehrt, ist schon beeindruckend. Eine tolle Art der Völkerverständigung, die durch Liebe und Leidenschaft zum Fußball getragen wird. Fußball ist aber nicht nur eine der beliebtesten Sportarten der Welt, sondern auch die Vereinssportart par excellence. Das wichtigste Kulturgut eines Vereins ist das Vereinsleben und das Miteinander der Mitglieder. Hierzu eignet sich sehr gut ein eigenes Vereinsmagazin, denn vieles lohnt für lange Zeit festgehalten zu werden. Vor allem im Fußball. Gott sei Dank hat der TSV Gersthofen ein Stadionmagazin, sogar eins bei dem man selbst mitschreiben und Fanreporter werden kann. Wer kann schon von seinem Verein sagen, dass
Fußball verbindet - länderübergreifend.
ihm deine Meinung als Fan wichtig ist und diese dann sogar im hauseignen Vereinsmagazin abgedruckt wird? Beim TSV Gersthofen - gar kein Problem. Kleiner Tipp: Mitschreiben kann jeder, du musst dich nur bei www.myheimat.de registrieren und dann kannst du Beiträge schreiben oder Fotos hochladen und mit mir und den anderen Usern -und auch mit den Spielern des TSV Gerst-hofens- über vereinsaktuelle Dinge diskutieren, was uns bewegt, amüsiert oder stinkt. Ge-
nau das mag ich am TSV: die Innovativität, die tolle Atmosphäre im Abenstein-Stadion (wie in der Profiliga) und die Nähe zu uns, seinen Fans. Ich bin mir sogar ziemlich sicher, dass der TSV Gersthofen da an einsamer Spitze steht. Wie übrigens bei so vielem im Jahr 2009: das 100-jährige Bestehen des Vereins, das Jugendmannschaftsländerspiel, das beim DSF live übertragen wurde, und als i-Tüpfelchen noch die Frauen-Nationalmannschaft zum Training in der Abenstein-Arena.
„Zu Gast bei Freunden“ - die WM2006 und das neue Wir-Gefühl.
So viel Glück auf einmal schreit nach Wiederholung oder Fortsetzung 2010 und nach einer Menge Fans, denn ohne uns wäre der TSV nicht das, was er heute ist. Genauso wie wir heutzutage nicht das wären, was wir heute sind, wenn es die Fußballkultur nicht geben würde. Ich jedenfalls war schon immer, und werde wohl auch immer, TSV Gersthofen-Fan bleiben. Wie werde und bleibe ich TSV Gersthofen-Fan? Stadionzeitung lesen und ständig Geschichten
rund um den Verein aufnehmen, so oft wie möglich die Spiele des TSV Gersthofen besuchen, der kontinuierliche Erwerb von Fanartikeln, Vereinshymnen auswendig lernen und zu allen Gelegenheiten singen. Bei Abstiegsgefahr (die nie eintritt) noch intensiver singen und damit Hoffnung heraufbeschwören, sich bei www. myheimat.de registrieren und als Fanreporter im TSV GersthofenVereinsmagazin über den TSVGersthofen berichten. :-)
Eigenartikel | 15
TSV - News
Hallen-Landkreismeisterschaft 2010 Gersthofer Jugend voll dabei Kaum hat die Freiluftsaison Winterpause, drängen die hungrigen Ballzauberer in die geschlossenen Hallen, um ihr technisches Können auf dem Hallenparkett zu demonstrieren. Die jeweiligen 1er Mannschaften der A-B-C-D-EF Jugend von jedem Verein mussten sich bereits im Dezember im Umkreis für die nächste Runde qualifizieren. Aus Sicht der Jugendabteilung ist dies bereits für alle unsere Jungs sehr gut gelaufen. Es haben sich alle Mannschaften souverän und mit einer beeindruckenden Bilanz für das jeweilige Bereichsfinale ihrer Altersgruppen qualifiziert (siehe Tabelle rechts). Aufgrund der Platzierungen spielen alle Mannschaften im Zeitraum vom 09.01.2010 bis 23.01.2010 die zwei Startplätze für das Finale am 30.01.2010 in Fischach (Staudenlandhalle) aus (Termine siehe Tabelle rechts).
Wer guten und schönen Fußball von talentierten Jungs sehen will, sollte sich Spiele der oben aufgeführten Mannschaften ansehen. Auf Unterstützung ist jede Mannschaft angewiesen und jeder Fan gern willkommen. Kommt und unterstützt unsere Teams auf dem Weg ins Finale am 30.01.2010 nicht in Rom (Champions League), aber in Fischach! Ich wünsche allen Teams viel Glück, Erfolg und spannende faire sowie verletzungsfreie Spiele. Wir sehen uns hoffentlich alle in Fischach. Wie sagte schon Louis van Gaal:“Mir san mir“, und wir sind die Fußballer vom TSV Gersthofen. Auf geht`s Jungs!
Hallen-Landkreismeisterschaft 2010 - Ergebnisse/Termine Ergebnisse Qualifikation A Jugend
1. Platz
19:1 Tore
15 Punkte
B Jugend
2. Platz
17:5 Tore
9 Punkte
C Jugend
1. Platz
24:1 Tore
15 Punkte
D Jugend
1. Platz
12:5 Tore
12 Punkte
E Jugend
2. Platz
15:3 Tore
12 Punkte
F Jugend
1. Platz
14:1 Tore
13 Punkte
A Jugend
23.01.2010
Schwabmünchen
B Jugend
09.01.2010 Fischach
C Jugend
17.10.2010
Neusäß
D Jugend
23.10.2010
Gersthofen
E Jugend
17.01.2010
Gersthofen
F Jugend
09.01.2010 Neusäß
Bereichsfinale
Klaus Assum Jugendleiter
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Bitte melden: Stadionsprecher für den TSV gesucht! Der TSV Gersthofen ist auf der Suche nach einem Stadionsprecher. Dem Stadionsprecher kommt im modernen Fußball eine enorme Bedeutung zu. So auch in der Abenstein-Arena. „In der Zuschauerstatistik liegen wir derzeit auf Platz zwei in der Landesliga-Süd“, so Trainer und Manager Robert Walch. „Wir sind wirklich stolz darauf, vor solch einer Kulisse spielen zu dürfen und wir wollen unseren Zuschauern natürlich auch rund um das Spiel etwas bieten. Ein Stadionsprecher trägt dabei erheblich zum Aufbau einer tollen Atmosphäre bei.“
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16 | TSV - News
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Deshalb sucht der TSV Gersthofen ab der Rückrunde der Saison 2009/ 2010 eine engagierte Person, die eigenverantwortlich die Moderation im Stadion übernimmt. Interessenten dürfen sich gerne über eine kurze E-Mail bewerben.
Der TSV sucht einen Stadionsprecher. Interessenten sind willkommen sich vorzustellen. Kontakt: Bernhard Binswanger bernhard.binswanger@gmx.de (+49) 821 494 849
Tabellen
Zuschauertabelle Verein
Torjäger Landesliga Süd / 21. Spieltag Sp.
Schnitt Rekord Summe
1
Orhan Akkurt
SV Heimstetten
19
1
VfB Eichstätt
11
418
630
4600
2
Bernhard Jörg
1. FC Sonthofen
18
2
TSV Gersthofen
11
388
900
4272
3
Christian Schmid
SC Fürstenfeldbruck
15
3
1. FC Sonthofen
10
342
450
3420
4
Sebastian Schaller
FC Augsburg II
13
4
FC Gundelfingen
10
341
650
3410
5
Marco Witasek
VfB Eichstätt
13
5
SV Heimstetten
11
265
520
2920
6
Andreas Neumeyer
TSV Gersthofen
12
6
FC Affing
9
256
400
2300
7
Matthias Bareuther
Falke Markt Schwaben
11
7
SC Fürstenfeldbruck
11
243
350
2670
8
Onur Kaya
SB DJK Rosenheim
11
9
Werner Schuhmann
BCF Wolfratshausen
11
8
Falke Markt Schwaben
11
232
400
2555
10
Denis Dinulovic
FC Pipinsried
10
9
TSV Großhadern
11
231
520
2545
11
Daniel Raffler
FC Affing
10
10
SV Pullach
9
203
300
1830
12
Dominik Schmitt
SV Heimstetten
10
11
FC Pipinsried
10
202
280
2020
13
Dominik Schön
FC Pipinsried
10
12
TSV Schwabmünchen
10
192
250
1920
14
Sebastian Bonfert
TSV Landsberg
9
13
TSV Landsberg
11
173
300
1900
15
Andreas Rucht
TSV Schwabmünchen
9
14
FC Augsburg II
10
173
300
1730
16
Andreas Schmalz
Falke Markt Schwaben
9
15
BCF Wolfratshausen
10
165
220
1650
17
Alessandro Belleri
Wacker Burghausen II
8
16
SB DJK Rosenheim
11
154
250
1695
18
Markus Hörmann
VfB Eichstätt
8
19
Nils Koloseike
FC Affing
8
17
TSV Eching
11
154
250
1694
20
Jochen Regler
VfB Eichstätt
8
18
Wacker Burghausen II
11
93
150
1025
21
Marco Toppmöller
SC Fürstenfeldbruck
8
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