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PORTFOLIO 2014
RANE MAKDASI MASTER OF SCIENCE ARCHITECTURE
VITA
MULTIFUNKTIONALES GEBÄUDE MÜNCHEN PROF. GRÜNTUCH-ERNST
03 - 10
URBAN LAB
EXPERIMENTELLER STÄDTEBAU BAGDAD PROF. BREDERLAU
11 - 20
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UPCYCLING MUNICH
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PROF. SZYSZKOWITZ
21 - 28
SPORTPARK IM GEBIRGE RIO DE JANEIRO PROF. PENKHUES
29 - 40
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ERDBEBEN MUSEUM LISSABON
ADAPTED HORIZON
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TERREMOTO
FLUSSBAD LICHTENBERG BADEN AM FLUSS BERLIN PROF. STAAB
41 - 50
VITA Bildung 1982
in Damaskus/Syrien geboren, Herkunft: Irak
2006
Abitur mit Schwerpunkt Elektrotechnik in Verden
2006-08
Lehramtsstudium Physik/ Arbeitslehre an der Universität Bremen
2008-10
Architekturstudium im Bachelorstudiengang 1. - 4. Semester an der Hochschule Bremen
2010-11
Architekturstudium im Bachelorstudiengang 5. - 6. Semester an der Technischen Universität Braunschweig
2011-2013
Architekturstudium im Masterstudiengang an der Technischen Universität Braunschweig
08/2011
Bachelor of Science Architektur
11/2013
Master of Science Architektur
2008
13-wöchiges Baustellenpraktikum
2009
6-wöchiges Praktikum bei H. Siedentopf (Projektentwicklung)
2009-10
Studentischer Mitarbeiter bei H. Siedentopf (Projektentwicklung)
2010-11
Studentische Hilfskraft am Institut für Gebäude- und Solartechnik bei Prof. Fisch an der TU Braunschweig
2011
3-Monatiges Praktikum bei BRT in Hamburg
2012-13
Tutor im Institut für Experimentelles Entwerfen bei Prof. Penkhues an der TU Braunschweig
Abschluss
Tätigkeiten
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Wettbewerbe
BDA-Studienpreis 2009 BDA-Studienpreis 2010 Wettbewerb “Lernort Bibliothek” 2010 _ 2. Preis EKZ-Ideenwettbewerb 2011 (Publikation) BDB Studentenwettbewerb 2011 Detail X Studienarbeitswettbewerb 2011 Xella Wettbewerb 2012 Cloud Club Award 2012 IMM-Cologne 2012 und 2013
Erwähnenswert
2. Platz Studentischer Wettbewerb “Lernort Bibliothek” Publikation eines Entwurfes für eine Jugendbibliothek im B.I.T. Sonderheft (2012) Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes (2011-13) Ausstellung eines Freischwingerstuhles aus Beton im Museum für Architektur- und Ingenieurkunst NRW
Kenntnisse
Hobbies Sonstiges
AutoCad, Vectorworks, Allplan, Rhino, Grasshopper, T-Splines, Cinema 4D, 3ds Max, Maya, SketchUp, Photoshop, InDesign, Illustrator, Word, PowerPoint, Excel
Architektur, Reisen, Computer, Fotografieren, Zeichnen und Malen, Fitness, Basketball
Schulsprecher, Klassensprecher, Basketball-Trainer (Herren) 02
UPCYCLING MUNICH Im Herzen der Stadt München befindet sich einer der prominentesten und frequentiertesten Orte, der Stachus mit dem Karlsplatz. Diesem Platz gegenüber ist das zu bebauende Grundstück, welches in der Achse zwischen dem Bahnhof und der Fußgängerzone liegt und aufgrund seiner Lage sehr präsent für die Öffentlichkeit ist. Nun ist die Frage zu stellen, wie München mit Bestandsgebäuden umgehen sollte? Welches Gebäude wird dem gerecht, denkmalgeschützt zu werden? Und besonders ist darüber nachzudenken, wie Münchens neue Architektur sich verhalten darf? All diese Fragen und noch einige mehr, sind während des Entwurfes ein wichtiger Bestandteil des Prozesses gewesen. Inwieweit ist es nun begründbar, einen so wichtigen Ort mit einer Architektur zu füllen, welche sich anpasst und bloß nicht der bestehenden Architektur die Stirn bietet?
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Architektur ist immer ein Spiegel der gesellschaftlichen Verhältnisse und könnte als gebautes Sprachrohr der Allgemeinheit bezeichnet werden. Blicken wir auf die Bevölkerung Münchens, so fällt auf, dass sich neben dem traditionellen München, eine junge, dynamische und internationale Stadt aufgebaut hat. Diese Seite Münchens ist jedoch in der recht konservativen und historisch stark belasteten Architektur der Innenstadt kaum wieder zu finden. Aufgrund dessen ist dieser Entwurf nicht nur als Provokation, sondern vielmehr als Schritt in ein neues München zu verstehen. Die Bestandsgebäude auf dem Gründstück sind aus den 70er Jahren und schöpfen das Potential der prominenten Lage nur unzureichend aus. Bereits in der Anfangsphase des Entwurfes haben beide Gebäude immer wieder einen negativen Geschmack für den Stadtraum am Stachus mit sich gezogen. Aufgrund dessen und der für den Entwurf schlecht nutzbaren Baumasse werden beide Gebäude abgerissen. Die unterirdische Passage am Stachus wird direkt mit dem Entwurf verbunden und im unteren Bereich des neuen Gebäudes weitergeführt. 06
Das Entwurfsgebäude verbindet verschiedene Nutzungen miteinander und bietet der Stadt gleichzeitig ein neues Stück neuerfahrbaren öffentlichen Raum. Die komplexe Form des Gebäudes und die daraus resultierenden vertikale, öffentliche Erschließung machen diese Architektur erlebbar. Die durch die Bebauung verlorene Stadtfläche wird somit den Bewohnern auf dem Gebäude wiedergegeben.
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Der Entwurf bietet einen Ansatz, wie man mit Stadtfl채che als gesellschaftliches Gut umgehen sollte und versucht das Thema Stadteigentum kritisch zu hinterfragen. Als vertiefendes Thema ist die nat체rliche Belichtung des Geb채udes behandelt worden. Eine schriftliche Arbeit mit Simulationen und Analysen zum Thema ist daraus entstanden.
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URBAN LAB
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Diese Seminararbeit bearbeitet das Thema generischer Entwurfsprozesse im Städtebau. Dafür ist die Metropole und Hauptstadt des Iraks, Bagdad, gewählt worden. Zunächst ist es für diese Arbeit von äußerster Wichtigkeit, die klimatischen Bedingungen zu analysieren, um daraus ein möglichst intelligentes System für ein Areal mit einer Fläche von etwa 500 x 500 m zu generieren. Für die Bearbeitung des parametrischen Modells wird das Programm Grasshopper für Rhino verwendet. Der Anspruch dieses Entwurfes liegt an der generischen Anpassung von kulturellen und klimatischen Erfordernissen und der sich daraus resultierenden Architektur. Ein Altstadtbereich in Bagdad, namens Kadhimya, wird hauptsächlich von einer armen gesellschaftlichen Schicht bewohnt und lässt sich, bis auf die Al-Kadhimiya-Moschee und einigen kleinen Läden, in eine reine wohnliche Nutzung definieren. Die Dichte der Bebauung ist sehr hoch, wobei die vertikale Ausrichtung sehr homogen ist. Das Erschliessungssystem ist labyrinthisch aufgebaut und lässt sich auf enge Gassen und Stichwege reduzieren. Im Entwurf wird das Areal geordneter, in einem vesetzten, orthogonalen Erschließungssystem definiert. Dadurch soll die Koordination im Areal verbessert werden und aufgrund der höher frequentierten Wege und Straßen, resultierend aus einer heterogener angeordneten Nutzungsverteilung, ein angepasstes System entstehen. Durch Zentrenbildung und öffentlichen Plätzen wird ein Mixed-Used Stadtbereich entworfen, welcher auf die mangelnde kommunikative Interaktion in den heutigen bagdadischen Altstadtbereichen reagiert. 14
Generischer Entwurfsprozess Im nächsten Schritt werden die einzelnen Felder nochmals gesplittet, wenn sie eine bestimmte Größe übersteigen.
Die Flächenaufteilung des Areals defi niert sich zunächst hauptsächlich über das gegebene Erschließungssystem der Umgebung. Straßen und Wege werden aufgenommen und teilen die Fläche in horizontaler Richtung. Eine veränderbare Diagonale durch das Areal, schneidet die horizontalen Linien und teilt das Areal in vertikaler Richtung. Es bildet sich ein orthogonales Erschließungssystem mit verschieden großen Feldern. Das programmierte Skript analysiert nun die einzelnen Felder und defi niert sie nach festgelegten Eigenschaften. Es gibt Felder südlich der Zentren, Felder mit und ohne Zentrumsbezug.
Die entstandenen Baufelder werden nach ihrer Größe, ihrer Position und der Nutzung eingeteilt. Es fi ndet nun eine Verteilung von sechs verschiedenen Gebäudetypen statt, welche verschiedene Nutzungen vorsehen. Die Gebäude verhalten sich zur Sonnenrichtung und passen ihre Form an. Bei Bewegung der Diagonalen verändert sich das ganze System.
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shopper Skript
Grasshopper Skript
sshopper Skript
Modell _ 1_1000
Modell _ 1_1000
Modell _ 1_1000
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Entwurfsvariante A Durch das Festlegen von Parametern lässt sich der Entwurf in unzählige Varianten generieren. Die Volumina passen sich den vorprogrammierten Erfordernissen an und reagieren somit intelligent auf die Vorgaben des Skripts. Das Skript funktioniert als übergeordnetes System und generiert die Gebäudestruktur nach veränderbaren Variablen. Auf dieser und der nächsten Seite sind zwei Varianten generiert gezeigt, um die Möglichkeiten des parametrischen Entwurfs aufzuzeigen. Die beiden Varianten folgen jedoch beiden dem gleichen Gesetz. 18
Entwurfsvariante B
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Modell - Rapid Prototying Eine Variante wurde als physisches Modell umgesetzt. Dafür ist die Umgebung mit einer 3-Achs-Fräse bearbeitet worden, sodass die Felder als Aussparungen gefräst wurden. Die Gebäude sind im Rapid Prototyping Verfahren aus Gips geplottet und in die gefräste MDF-Platte eingesetzt worden. Dadurch ist ein sehr sauberes und präzises Modell entstanden.
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TERREMOTO Das verheerende Erdbeben von 1755 in Lissabon zerstörte die Stadt fast vollständig. Nahezu alle Gebäude wurden dadurch vernichtet, tausende Menschen sind zum Opfer gefallen. Viele Philosophen führten Diskurse über diese Naturkatastrophe, was in Zeiten der Aufklärung das Glaubensbild erschütterte. Denn wie kann ein gütiger Gott soviel Leid zu lassen? Die Topographie der Stadt erlebte eine große Erschütterung, was extreme Höhenunterschiede an einem Ort verursachte. Dieser Entwurf behandelt nicht nur das Thema des Erdbebens von 1755, sondern vielmehr die Dramatik eines ausbrechenden Erdbebens und seine erschütternde Wirkung durch die Überwältigung der Natur über den Menschen. Dieses spezifische Moment soll in eine Architektur übersetzt werden. Dafür ist ein Erdbebenmuseum zu entwerfen. Als Annäherung an das Thema und zum Einstieg wurde zunächst versucht, eine Skulptur zu entwerfen, welche möglicherweise als Formanalyse für den Entwurf, sowie mögliche räumliche Qualitäten aufweist. Für den Entwurf wird der Höhenunterschied am Grundstück genutzt, um eine kraftvolle Wirkung zu erreichen. Die Architektur wirkt dadurch im engen Stadtraum, sowie unmittelbar in der Einkaufsstrasse und weitläufig über den öffentlichen Platz, durch die Größe und Erhabenheit des Museums. Die Eingangssituation ist eher zurückhaltend konzipiert und durch einen ruhigen Innenhof über mehrere Treppenstufen zu erreichen. Somit soll eine gewisse Spannung aufgebaut werden. Die Kirchen-Ruine „Contento do Carmo“ wird für die Umgebung möglichst sichtbar gelassen und steht im Kontext zum Entwurf, da dieser sich im vorderen Bereich um die Ruine schmiegt und diese nahezu festhält. Ein gegenseitiger Respekt soll durch diese Haltung erreicht werden. Die Form des Gebäudes ist von verschobenen Platten abgeleitet, welche Verschneidungen, Überlappungen und Kollisionsbrüche mit sich bringen. Der Innenraum ist parallel zur Gebäudehülle entwickelt worden, wobei eine Beziehung zwischen den Beiden unbedingt gegeben sein sollte.
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Es entsteht eine Raumfolge, welche sich über den ganzen Gebäudeverlauf aufeinander bezieht. Jeder Raum besitzt seine spezifische Wirkung auf den Betrachter, was durch verschiedene Dimensionen und Lichtsituationen erreicht wird. Es gibt Räume mit Ausblick in die Stadt, welche durch das Tageslicht sehr hell erscheinen. Andere Räume besitzen lediglich ein Oberlicht und erwecken beim Betrachter eine eher mystische Wirkung. Auch gibt es Räume ohne Tageslicht mit einer sehr ruhigen Atmosphäre, da sie komplett abgeschirmt von der Umgebung erscheinen. Im Erdgeschoss des Gebäudes gibt es eine Markthalle mit Ständen zum Verkauf von traditionellen Lebensmitteln und einem regionalen Restaurant. 24
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ADAPTED HORIZON Dieser Entwurf mit dem Namen Adapted Horizon [Angepasster Horizont] versucht die Typologie des Sportstadions in einem schwierigen Kontext neu zu interpretieren. Als potentieller Ort für das Vorhaben wurde im Süden Rio de Janeiros ein Gebiet im Gebirge mit dem Namen Represa do Tatu ausgewählt, welches eine topographische Basis für das Stadion bietet. Hier treffen sich auf sozialer Ebene verschiedene städtebauliche Strukturen inmitten vertikaler Ausbreitung der Landschaft. Das Stadion legt sich in eine Wanne im Berg, bildet zu diesem einen Rücken und öffnet sich mit einer Seite zum Meereshorizont. Eingeschnitten in den Berg zieht sich das Stadion zurück und ist im Vergleich mit der massiven Erscheinung typischer Stadien ein sensibler Eingriff in das vorhandene Stadtgefüge.
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Durch die Lage bietet der Sportpark eine besondere Situation mit verschiedenen Qualitäten. Als öffentlicher Sportpark bietet es außerhalb von Events für umgebende Vereine aus den Bereichen Tanz-, Kampf- und Manschaftssport eine Fläche zur Entwicklung kultureller Potentiale und einen Schritt zur Verbesserung sozialer Schwachpunkte. Ein sicherlich sehr problematisches Gebiet gilt der Stadtteil Rocinha, eines der größten Favela-Cluster der Welt. Die Ausbreitung der armen Bevölkerung in die Berge symbolisiert die Befreiung von städtischem Zwang und ist als Leitidee für den Entwurf gewählt worden. Ebenfalls gilt der Entwurf als Vorschlag für einen neuen Ansatz im städtbaulichen Kontext. Die steigende Bevölkerungsanzahl und somit die Verdichtung der Stadt lässt die Vorstellung einer Ausbreitung in die Höhen der Gebirge als eine plausible Möglichkeit erscheinen. Dieser Entwurf ist als ein experimenteller Ansatz zu betrachten, welcher mit städtischen Schwierigkeiten auf sozialer und architektonischer Ebene umgeht. 32
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FLUSSBAD LICHTENBERG Bereits vor über 200 Jahren galt die Spree als Badeort für die Berliner Bürger. Diverse Flussbäder flanierten an der Spree und gehörten wie selbstverständlich zum Bild des Flusses. Heute versucht Berlin diese Beziehung wieder herzustellen und erweitert stets das Angebot am Wasser weiter. Diese Master Thesis behandelt in Anknüpfung an das Vorhaben der Berliner das Thema des Flussbades und stellt einen Entwurf als Vorschlag für einen Badeort in Lichtenberg dar, welcher im Zusammenspiel mit der Freiraumgestaltung, einen attraktiven Ort für die Bürger der Stadt erzeugen soll. Das Umfeld des Entwurfsgrundstückes ist geprägt von Industriebauten. Die Massenverteilung ist sehr heterogen, besonders auf dem Areal des benachbarten Kraftwerkes. Der Entwurf setzt sich mit dem Rücken zur Köpenicker Chaussee und öffnet sich zur Spree. Die Gebäudemasse reagiert auf die benachbarten Gebäude, legt sich auf die Seite des Kraftwerkes und fächert sich in die entgegengesetzte Richtung auf. Durch die Setzung des Gebäudes auf die östliche Seite des Grundstückes entsteht ein Endpunkt für die Erschließung der Promenade vom Nordwesten her. Es bildet sich auf über der Hälfte des Grundstückes ein Freiraum aus, welcher dem Entwurfsgebäude als Vorplatz dient und verschiedene Aktivitäten anbietet. Als selbstständiger Raum steht er nicht unbedingt in Abhängigkeit vom Flussbad und wird auch außerhalb der Öffnungszeiten von den Besuchern besucht.
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Zum Süden hin öffnen sich drei Arme und gewährleisten eine gute natürliche Belichtung des Innenraumes. In vielen Bereichen ist jedoch aufgrund der Funktion und der Nutzung eine starke Belichtung nicht erwünscht. Innerhalb und außerhalb des Gebäudes sind angepasste Lichtsituationen geplant, für verschiedene Atmosphären.
Basketballfeld mit Tribünen 200 Plätze 520 m²
Skaterpark mit Betonelementen 2020 m²
Spielplatz für Kinder 630 m²
Fahrradständer 142 Stellplätze 390 m²
Die Erschließung des Flussbades geschieht über den vorliegenden Freiraum und führt zu einem erhobenen Eingangsbereich. Durch eine Wassertrasse wird das Gebäude vom Freiraum abgekoppelt und erhöht die Eindeutigkeit des Einganges.
Cafeteria mit offener Terrasse 540 m²
Aussichtsturm Gesamthöhe: + 12.60 m Ebene 1: + 1.80 m Ebene 2: + 3.00 m Ebene 3: + 7.95 m Ebene 4: + 12.6 m 392 m²
Bühne für öffentliche Veranstaltungen Breite: 27.00 m Tiefe: 12.00 m Höhe: 4.00 m 350 m²
Tribüne 300 Sitzmöglichkeiten
Steg zum Anlegen von Booten und Station für Wassertaxen 680 m²
Der Entwurf entwickelte sich teilweise aus der Erkenntnis, dass die umgebende Industriearchitektur die Geometrie des Kreises oft aufnimmt. Der Kreis ist im Umfeld häufig vertreten und lässt sich selbst auf dem Grundstück in Form von Silospeichern wiederfinden.
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Die Mitte zweier kreisrunder Silos ist der Ausgangspunkt Entwicklung
für
des
die
geometrische
Entwurfes.
Viele
Gebäudeteile entwickeln sich aus Kreisen
Duschen Personal 5 m² Umkleide Personal 10 m²
dieser zwei Punkte und haben somit
Salzgrotte 488 m²
Sozialraum Personal 14 m² Außenpool Salzwasser 5 % 937 m²
ihren Ursprung in diesen Zentren. Durch
- 0.35 m
Umkleide Behinderten 7 m²
Dusche Behinderten 4.9 m²
diese geometrische Abhängigkeit soll das
a Duschen Damen 31 m²
Gebäude logisch in sich aufgebaut sein, ohne jedoch eine intuitive Formsprache
+ 0.00 m -
Putzmittelraum 8 m²
Außenbereich Holzbeplankung 1068 m²
Bademeisterraum 360° Überwachung 50 m²
Duschen Herren 31 m²
Restaurant 481 m²
+ 0.15 m Küche 140 m²
+ 0.15 m
auszuschließen.
Küche 72 m²
WC Behinderten 4.9 m²
Umkleideraum 349 m² 1. Hilferaum 12 m²
Cafeteria 246 m²
WC Damen/ Herren 4x 2.6 m²
Kiosk 37 m²
Schwimmhalle 2560 m²
+ 0.15 m
Durchgangsraum 331 m²
Büro 16 m²
Alle Gebäudeteile halten an dieser Regel
Eingangsbereich 293 m²
+ 1.20 m
WC Herren 22 m² Gymnastikraum 41 m²
WC Behinderten 6 m²
Büro 19 m²
+ 1.20 m
WC Damen 20 m²
Büro
Wartebereich 16 m²
22 m²
fest und werden zu eigenen Elementen,
Technikräume im KG 500 m²
9 m² 10 m²
Massageräume
welche an diesen beiden Gelenken
Innenpool Chlorwasser 720 m²
Gymnastikraum 27 m²
8 m² Filteranlagen
8 m²
verankert sind.
+ 0.00 m -
a
Außenpool Chlorwasser 484 m²
Solariumkabinen 5x 7 m²
+ 0.15 m + 0.15 m
Die Filterung des Flusswassers geschieht
Außenbereich Holzbeplankung 868 m²
Liegebereich 495 m²
über im Fluss angebrachte Filteranlagen, welche an der westlichen Seite des Gebäudes
in
der
Sitzbereich Holzbeplankung 233 m²
außenliegenden
Grünbereich 344 m² Pool Kaltwasser 38 m²
Wassertrasse angebracht sind. Terrasse Holzbeplankung 258 m²
- 1.50 m
Das Filtersystem reinigt das Flusswasser
- 1.50 m
direkt nach dem abpumpen und verteilt es
- 1.50 m
Steg Tretbootverleih Holzbeplankung 355 m²
über die Systemanlagen im Untergeschoß
b
zu den einzelnen Becken. Anlegesteg für Boote Holzbeplankung
Das Flussbad funktioniert als komplexes System in einer komplexen Form.
Grünbereich 233 m²
+ 1.65 m
Grundriss _ Ebene 01 M_1_200
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Außenpool Chlorwasser “Infinity” 423 m²
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Sprengisometrie ohne Massstab
b
+ 6.60 m
Gebäudehülle Außenbereich “Panorama” Holzbeplankung 441 m²
Außenpool mit Sprudel 346 m²
Transparente Elemente
+ 5.10 m
a Sauna I 27 m²
Whirlpoolbereich Entspannung 1160 m²
Wasserbecken
Sauna II 34 m²
Saunabereich 1320 m²
Duschen und Fussbecken 30m²
Fussbecken
Geschossebene 02
+ 5.10 m
+ 5.10 m
Geschossebene 01
Sauna III 45 m²
Kaltbecken
Außenbereich Holzbeplankung 453 m²
Sauna IV 37 m²
WC Herren 10 m² WC Herren 10 m² Sauna V 36 m² WC Behinderten 10 m²
Aktivitäten
Holzelemente
Grünflächen
b
Grundriss _ Ebene 02 M_1_200
Grundstück
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a
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Modell 1:200
49
50
VIELEN DANK.
www.ranemakdasi.com