Wegweiser Anthroposophie Herbst 2012

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11. Ausgabe | Herbst 2012

€ 3,80

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ANTHROPOSOPHIE Waldorfpädagogik • Biologisch-Dynamische Landwirtschaft Alternatives Bank- & Wirtschaftswesen • Anthroposophisch erweiterte Medizin Kunst & Kunsttherapie • Phänomenologische Naturwissenschaft Anthroposophische Gesellschaft

IN ÖSTERREICH



Editorial

In Dich – um Dich Seelenfrüchte, Lebensfrüchte - fruchten für die Welt ◗ Anthroposophie hat es in Österreich nicht leicht: Kaum jemand kennt den Begriff. Kaum jemand? Immerhin: An die 40.000 Österreicher und Österreicherinnen haben mit ihrer Unterschrift die Initiative ELIANT unterstützt. Europaweit haben eine Million Menschen via ELIANT für ein „Recht auf Anthroposophische Lebensführung” unterschrieben. Diese Unterschriften sind übergeben, ein Treffen mit dem Petitionsausschuss des Europäischen Parlamentes hat stattgefunden. Es wird weiter verhandelt: Konkret geht es z.B. um die Anerkennung Anthroposophischer Medikamente. Diese haben derzeit in Deutschland und der Schweiz vollen rechtlichen Status - warum nicht in der gesamten EU?

Ungleichbehandlung, fehlende rechtliche Rahmenbedingungen In Österreich trifft es neben Gesundheitsinitiativen die Schulen in voller Härte: Während das Lehrpersonal in konfessionellen Privatschulen voll gezahlt wird ist es bei freien Privatschulen (also auch den Waldorfschulen) nur ein Bruchteil der Kosten, für den der Staat aufkommt - und sich damit ein nettes Körberlgeld macht, weil er für diese Kinder in öffentlichen Schulen viel mehr aufbringen müsste. 40.000 Menschen in Österreich: All diese Männer und Frauen könnte man, würden sie sich versammeln, selbst mit großem Weitwinkel nicht mehr auf ein Bild bannen. Das kommt fast hin auf die Einwohnerzahl von St. Pölten, immerhin niederösterreichische Landeshauptstadt! Dort gibt es 18 voll finanzierte Volksschulen, Ärzte und Therapeutinnen in Gehentfernung und auf Krankenschein, ein großes Spital, drei Pflegeheime. Für die 40.000 anthroposophisch orientierten Menschen gibt es in Österreich derzeit - nichts davon. Das muss nicht so bleiben: Wir berichten in diesem Heft z.B. über eine neue Initative/Unterschriftensammlung für ein Ende der Ungleichbehandlung der Waldorfschulen. Eingebettet in die Initiative Einherz gibt es die Chance, dass in Wien eine stationäre Einrichtung für anthroposophische Medizin entsteht. Weiters sind Menschen gerade in der Steiermark aktiv, um ein Zentrum u.a. für rhythmische Einreibungen zu schaffen. In Salzburg tut sich was in Sachen Anthroposophisches Altersheim. Die Waldorfschule Klagenfurt konnte wieder ein Leonardo-Projekt (Förderung für grenzüberschreitende Mobilität) in den Schulalltag integrieren. Aus dem Weingarten Noricus in der Steiermark erreicht mich gerade folgende Nachricht: „Nächste Woche ist schon Michaeli. Die ersten Frucht absteigende Tage sind in der 2. Oktoberwoche. Dann werden die Obstbäume geschnitten. Wir haben von der Umstellung gelernt. Diese Tage nütze ich zum Ausbringen des 501 Hornkieselpräparats. An einem Wurzeltag möchte ich eine Bodenbehandlung machen. Dann wird der Garten mit Energie für den Winter gut gerüstet sein…” Das Steiner-Wort „Schau in Dich, schau um Dich” ist in vielen Situationen ein guter Rat. In diesem Heft finden Sie unter dem Motto „Seelenfrüchte ernten” viele Beispiele dafür, wie „in Dich”-schauen fruchtbar werden kann. Und an dieser Stelle möchte ich ganz herzlich jenen danken, die „um sich” schauen - und da auch tätig werden! Barbara Chaloupek

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egweIser Impressum Wegweiser Anthroposophie in Österreich 1040 Wien, Tilgnerstraße 3/2, Tel. 01 5047705 buero@wegweiser-anthroposophie.at www.wegweiser-anthroposophie.at Herausgeber: Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft – Landesgesellschaft in Österreich ZVR Zahl 854203912 1040 Wien, Tilgnerstrasse 3/2 buero@anthroposophie.or.at www.anthroposophie.or.at Medieninhaber: Kulturverlag Polzer Franz Hinterholzer-Kai 22, A-5020 Salzburg, www.polzer.net Redaktion: Barbara Chaloupek, Norbert Liszt, Michael Skorepa

Sie wollen den Wegweiser Anthroposophie abonnieren? Pünktlich zum Erscheinungtermin im Briefkasten vorfinden? Für einen Jahresbeitrag von € 18,– senden wir Ihnen das Heft regelmäßig (4 Ausgaben/Jahr) zu. Einfach überweisen: Raika Liefering, Kto.-Nr.: 134791, BLZ: 35034 Kulturverlag Polzer | abo@polzer.net | Tel. 0662 455300 Verwendungszweck: Jahresabonnement Wegweiser-Anthroposophie Ihr Abo erlangt mit dem Eintreffen des Jahresbeitrags auf o. a. Konto seine Gültigkeit.

Grafische Gestaltung: Martin Völker, www.martinvoelker.cc Druck: Niederösterreichisches Pressehaus Druck- u. Verlagsgesellschaft m.b.H. www.np-druck.at

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Nachname

Cover: Ausschnitt Schiefertafel „Oktober” Beate Maria Platz (s. S. 34)

gedruckt nach der Richtlinie „Druckerzeugnisse” des Österreichischen Umweltzeichens, NP Druck, UW-Nr. 808

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Straße, Nr.

PLZ, Ort

Telefon

Datum, Unterschrift


Inhalt

Goetheanum in Dornach

Mein Freund der Apfelbaum

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Aktuelles

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Waldorfpädagogik

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Anthroposophisch erweiterte Medizin

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Geistesfrüchte

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Demeter

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Geschenke der Natur annehmen

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Ernten von Seelenfrüchten

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Herbst

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len, indem er den Dialog mit seinen Mitmenschen pflegt.

Kunst & Kunsttherapie

34

Anthroposophie - wörtlich aus dem Griechischen: „Weis-

Buchtipps

38

Aktuelle Veranstaltungen, Arbeitsgruppen und Kurse

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Anthroposophische Adressen in Österreich

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Was ist Anthroposophie? Anthroposophie will den Menschen die Möglichkeit bieten, ihren Zusammenhang mit dem Weltgeschehen zu finden. Der einzelne Mensch soll sich selbst in diesem Zusammenhang erkennen. Durch die Erkenntnis der Weltgeschehnisse und seiner selbst kann er seine Fähigkeiten in den Dienst des menschlichen Fortschritts stel-

heit vom Menschen” – ist in den Worten ihres Begründers Rudolf Steiner (1861-1925) „Bewusstsein des eigenen Menschentums und ein spirituell orientierter Erkenntnisweg”. Sie will „das Geistige im Menschenwesen zum Geistigen im Weltenall führen”. In diesem Sinne ist der Mensch Bürger zweier Welten, der irdischen und der geistigen. Als seelisches Wesen bildet er in sich ein Zentrum, das beide Welten miteinander verbindet. Die anthroposophische Geisteswissenschaft ist bis heute in weiten Bereichen des kulturellen Lebens fruchtbar geworden – nicht nur in der persönlichen Lebensführung vieler Menschen, sondern auch in Pädagogik, Medizin oder Landwirtschaft, in der Kunst und im Wirtschaftsleben.

Dieser Ausgabe bzw. einem Teil davon liegen Beilagen der Fa. Waschbär und der Initiative Schönwasser, einem Gemeinschaftswohnprojekt im Süden von Wien bei. Sollten diese Beilagen fehlen bitte anfordern via waschbaer.at bzw. www.schoenwasser.at.

Diese freien Kulturinitiativen finden einen menschlichen Zusammenhang – ohne politische oder religiöse Bindungen – in der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft. Diese fördert die Forschung der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft, den interdisziplinären Austausch und das zivilgesellschaftliche Engagement. Mit dem Goetheanum (in Dornach, Schweiz), dem Sitz der Gesellschaft und der Hochschule, stellt sie einen Raum dafür zur Verfügung. Eine reiche publizistische Landschaft spiegelt und inspiriert heute diese Initiativen und die Menschen, die sie tragen.

Leserbriefe: Wir würden uns freuen, wenn Sie uns schreiben – uns kritisieren, uns loben, Kommentare zu unseren Beiträgen liefern. E-Mail: buero@wegweiser-anthroposophie.at, Postadresse: Wegweiser Anthroposophie / Leserbriefe Tilgnerstraße 3, 1040 Wien Termine des nächsten Heftes (12. Ausgabe | Winter 2012 | Dezember bis März) Erscheinungstermin: 1. Dezember 2012 Redaktionsschluss: 30. Oktober 2012 Anzeigenschluss: 12. November 2012

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Mein Freund, der Apfelbaum Inspirationen aus dem großen Buch der Natur In meinem Garten lebt ein alter Apfelbaum. Immer wieder beschenkt er mich mit köstlichen Früchten und der einen oder anderen Inspiration, wenn ich still bei ihm sitze und ihm meine ungeteilte Aufmerksamkeit widme… Ohne Befruchtung entsteht keine Frucht Bevor mein Apfelbaum im Herbst seine rotgelben Äpfel hervorbringt, erstrahlt er im Frühling übervoll mit Blüten. In jeder dieser Blüten befindet sich eine winzige Eizelle. Und wenn diese sich mit einem Pollenkorn vereint, das z. B. eine Biene heranschafft, kommt es zur Befruchtung. Die Befruchtung ist die nötige Voraussetzung für die Entwicklung meiner geliebten Äpfel. Ich glaube, dass die Früchte, die wir Menschen im Leben hervorbringen, ebenfalls das Ergebnis von Befruchtungen sind – Befruchtungen aus Begegnungen mit anderen Menschen, mit spannenden Persönlichkeiten, aus Erlebnissen mit der Natur, aus inspirierenden Büchern oder Eingebungen aus der geistigen Welt. Ich glaube auch, dass es in unserer Freiheit und Verantwortung liegt, zu entscheiden, wovon und von wem wir uns bewusst befruchten lassen wollen und welche Art von Pollenkörnern und Früchten wir selbst in die Welt tragen möchten.

Damit Früchte gedeihen, braucht es seine Zeit Es geht nicht von heute auf morgen – die Äpfel meines alten Apfelbaumes müssen über Monate hinweg reifen, bis sie mir dann so richtig schmecken. Erst in einem langen Zusammenspiel mit Licht und Wärme entfalten sie ihren großartigen Geschmack. Auch unsere Seele

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braucht Licht und Wärme, um sich voll entfalten zu können – geistiges Licht und zwischenmenschliche Wärme. Und sie braucht Zeit, um zu reifen. Ich denke, wir können unsere menschliche Entwicklung als ein fortwährendes Reifen zu höheren Stufen ansehen. In unserer Kindheit (und im Alter) scheint mir unsere Seele noch nicht so stark an den Körper gebunden wie beim Erwachsenen. Ich glaube, dass in allen Kindern noch die Früchte aus dem Vorgeburtlichen nachklingen. In den ersten 21 Jahren wachsen wir hinein in die Welt. Wir nehmen auf. In unserer frühen Erwachsenheit (21 – 28) werden wir immer stärker tätig in der Welt. Wir unternehmen etwas, kämpfen und sammeln Erfahrungen. Unsere Reifephase (42 – 63) gibt uns dann die Möglichkeit, uns vermehrt für soziale Zusammenhänge verantwortlich zu zeigen und andere zu fördern. Im Alter, in der „geistigen Phase“, finden wir viele weitere Entwicklungsmöglichkeiten durch Verinnerlichung und Vertiefung unseres Wissens und der Lebenserfahrungen. Das Schönste aber scheint mir, im Alter die Früchte seines Lebens zu verschenken und seine Erfahrungen zu teilen. Leider werden diese Früchte des Alters in unserer Gesellschaft immer seltener angeboten und angenommen.


„Apfelbaum in meinem LebensPhasenGarten”, Foto: karner

Natur- und Seelenfrüchte

Stilles Reifen Alles fügt sich und erfüllt sich, musst es nur erwarten können und dem Werden deines Glückes Jahr und Felder reichlich gönnen. Bis du eines Tages jenen reifen Duft der Körner spürest und dich aufmachst und die Ernte in die tiefen Speicher führest. Christian Morgenstern, 1898

Früchte wollen „weggeopfert“ werden hin zu den Menschen, Tieren… Die Äpfel auf meinem Baum bleiben nicht ewig hängen. Wenn ihre Zeit gekommen ist, fallen sie zu Boden. Dann dienen sie vielen Insekten als Nahrungsquelle. Mein Apfelbaum stellt damit seine Früchte seiner ganzen Mitwelt zur Verfügung und diese ernten sie. Andere können sich von ihm ernähren, ohne, dass ihm selbst etwas fehlt. Das ist grandios! Auch wir Menschen schaffen vermutlich die wertvollsten Lebensfrüchte, wenn wir uns anderen „hinschenken“, wenn wir uns weniger um uns selbst sorgen, dafür aber mehr um die anderen. Gerade dann, wenn wir überpersönlich und weniger aus egoistischen Wünschen heraus handeln, werden die Früchte, die wir hervorbringen, mehr Universelles in sich tragen und gerade deshalb sehr kostbar für die Menschen sein. Mahatma Gandhi soll noch im Sterben seinen Mörder gesegnet haben. Erst im Hinschenken wird eine Frucht zur Frucht…

Früchte beinhalten viel mehr Samen als die Pflanzen für sich selbst brauchen Jeder Apfel an meinem Baum beinhaltet Apfelkerne. Aus diesen Samenkörnern können unzählige neue Apfelbäume entstehen. Was mich

stets aufs Neue begeistert, ist der Umstand, dass der Baum viel mehr Samen erzeugt als es notwendig erscheint. Je mehr er gibt, umso mehr lebt „in anderen“ weiter. Das finde ich wunderbar. Mehr zu geben als zu nehmen, scheint mir auch die wahre Kunst jeder nachhaltigen Entwicklung zu sein.

Nicht alle Früchte sind gleich Es gibt so viele verschiedene Früchte: Äpfel, Birnen, Orangen und, und, und. Nicht nur in ihrer äußeren Gestalt sind sie verschieden, sondern auch in ihrer Farbenpracht, im Geruch und im Geschmack. Auch wir Menschen sind sehr verschieden. Was für uns alle aber zu gelten scheint, ist der Umstand, dass jede unserer Taten und Früchte einen Samen in sich trägt. Und dieser bringt wiederum eine Frucht derselben Art hervor. Diese Erkenntnis zeigt mir mein Freund, der Apfelbaum jedes Jahr aufs Neue und macht mich dabei sehr nachdenklich und demütig.

Dr. Günther Karner ist Geschäftsführender Gesellschafter der Trigon Entwicklungsberatung und engagiert sich nebenberuflich für das Thema „Lesen Lernen im großen Buch der Natur”“.

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Aktuelles Haus der Anthroposophie in Wien Nachdem das Innere seit zwei Jahren Top renoviert und schön gestaltet ist, erstrahlt nun auch der Eingang des Hauses der Anthroposophie in der Wiener Tilgnerstraße in neuem Glanz. Die Räume sind mittlerweile gut belebt. Bei Seminaren und Workshops wird das angenehme Ambiente gelobt, auch Bio-Catering im Haus ist möglich. Besonders gut angenommen wurde die waldorfpädagogische Veranstaltungsreihe mit Themen wie Impfen, die ersten sieben Jahre, Grenzen ziehen. „Da gibts Antworten auf Fragen, die ich mir schon lange gestellt habe”, so eine Besucherin. Aktuelle Termine siehe Veranstaltungsteil.

Zentralabitur: Waldorfschulen besser als Durchschnitt Deutschland Auch im diesjährigen Zentralabitur erreichten die hessischen Waldorfschulen wieder einen Notendurchschnitt von 2,2. Eine der neun Waldorfschulen hat sogar einen Durchschnitt von 1,8. Von insgesamt 237 hessischen Waldorf-Abiturienten haben fünf die Traumnote 1,0 (2,1%), sechs bestanden die Prüfung nicht. Auch an den verschiedenen Standorten brauchen die Waldorfschulen den Vergleich nicht zu scheuen, fast immer liegen sie auf den besten Plätzen und seit vielen Jahren leicht über dem allgemeinen Landesdurchschnitt von 2,4. Trotz ihrer guten Ergebnisse lehnen aber die hessischen Waldorfschulen solche Vergleiche und Ranglisten ebenso ab wie das Zentralabitur. Zentrale Abschluss-

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SEKEM Heliopolios Universität

prüfungen und ihre Vorbereitung

Am 1. August 2012 setzte ein Vertreter des Bildungsministeriums die letzte

Eingriff in die staatlich anerkannte

noch ausstehende Unterschrift und die offiziellen Genehmigungsunterla-

besondere pädagogische Prägung.

gen der ägyptischen Regierung für SEKEMs Heliopolis Universität. Damit

Zudem sind die Noten des Zentral-

kommt ein rund zehnjähriger Zulassungsprozess zum Abschluss. Ur-

abiturs nicht wirklich vergleichbar,

sprünglich hätte die damals noch SEKEM University genannte gemeinnüt-

da nur die schriftlichen Prüfungen

zige Hochschule der SEKEM Initiative bereits 2004 eröffnet werden sollen.

zentrale Aufgabenstellungen ha-

Das pädagogische Konzept wurde mit internationalen Experten entwickelt,

ben, nicht zentral korrigiert werden

überarbeitet und bildet nun die Grundlage der Studienangebote, die im

und nur ungefähr ein Viertel der

September begonnen haben. Es gibt derzeit 3 Fakultäten (Faculty of Busi-

Gesamtnote ausmachen. Quelle:

ness and Economics for Sustainable Development, Faculty of Engineering,

newsletter der landesarbeitsge-

Faculty of Pharmacy) jeweils mit entsprechenden international anerkann-

meinschaft der freien waldorf-

ten Abschlüssen.

schulen in hessen.

bedeuten einen erheblichen


Aktuelles Der Verein „Einherz- Gemeinschaft für Medizin mit Liebe” lädt zum Symposium „Achtsames [er]leben – Achtsamkeit als heilende Kunst“ ein. Dieses findet von 19. – 21. Oktober 2012 an der Medizinischen Universität Graz statt. Achtsamkeit ist ein vielschichtiger Begriff und derzeit in aller Munde, doch was bedeutet es, achtsam zu leben und zu arbeiten? Wie können wir Präsenz und Mitgefühl erfahrbar machen? Im ICH, im DU und im WIR? Welches Potential steckt in der Achtsamkeit und welche Bedeutung hat es für Gesundheit und Miteinander? Diese und weitere Fragen sollen uns während des Symposiums begleiten. Weitere Infos, Programm und Anmeldung auf www.einherz.at

Demeter – Unterschied schmeckbar Es ist immer wieder überraschend, dass sich bei privaten Verkostungen deutliche Unterschiede zwischen DEMETER und biologisch-organischem Gemüse zeigen. Die roten Rüben aus der gleichen Region und mit gleichem Erntezeitpunkt wurden im Blindtest als süßer und vollmundiger beschrieben. Mit dem (nicht angekündigten) Wechsel von bio- auf DemeterGetreide stieg der Konsum an selbst gebackenem Brot in einer Spielgruppe. Kommentar der Leiterin: „Ich hätte das nicht gedacht, die Kinder essen es wirklich lieber!” DEMETER bzw. biologischdynamisch verzichtet nicht nur auf synthetische Spritzmittel und künstlichen Dünger sondern wirkt u.a. durch den Einsatz von dynamisierten Präparaten und der Beachtung von Kräften, die aus dem Kosmos auf die Pflanze herein strahlen. Wissenschaftlich wurde bisher u.a. eine stärkere Wurzeldichte bei Gras und erhöhter Eiweißgehalt in Luzernen gegenüber biologischorganischer Bearbeitung nachgewiesen.

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Waldorfverein Pannonia Erstklässler gestartet! Der zweisprachige Waldorf-Unterricht im Burgenland hat begonnen. ◗ Es sind gleichviel deutsch- wie ungarischsprachige Kinder, die in einem adaptierten alten Bauernhofgebäude am Demeter-Hof Meinklang derzeit in häuslichem Unterricht geführt werden. Das Projekt ist aber schon in der Einreichphase für den Status als Privatschule mit dem Ansuchen um Öffentlichkeitsrecht. Den häuslichen Unterricht teilen sich derzeit die Eltern, unterstützt von einem ungarisch-stämmigen Waldorflehrer und Hospitantinnen der Donau-Uni Krems.

Die Kinder nehmen die neue Sprache begierig auf. Vor allem die größeren Kinder, die bereits ein Jahr Regelschule absolviert haben, sind begeistert von den Unterrichtsmethoden. Der Kindergarten der Initiative wird Ende Oktober starten, die erste Gruppe ist fast voll. Anmeldungen für den Kindergarten bzw. das nächste Schuljahr sind möglich unter angela@meinklang.at

AVAAZPetition für Waldorf ◗ Ich bin Mutter zweier Kinder, die die Waldorfschule besuchten und mittlerweile Großmutter, deren Enkelkinder in diese Schule gehen und bin der Meinung, dass ich mir als freier Staatsbürger die Schule selbst aussuchen können müsste … Monika Pragerstorfer hat einen Stein ins Rollen gebracht, der mittlerweile über das KampagnenNetzwerk avaaz.org im Internet weiterverbreitet wird und bei knapp 2.000 Unterschriften steht: „Dass_die_Freien_Waldorfschulen_bzw_SteinerSchulen_genauso_vom_Staat_ finanziert_werden_wie_alle_ anderen_offentlichen” heißt die Petition – bitte unterschreiben und weiterleiten!

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Tobias Richter ist der erste Gratulant und überreicht den Kindern des Waldorfvereins Pannonia Geburtstagskerzen zum gemeinsamen Feiern.

Suchmaschine unterstützt Freunde der Erziehungskunst Die neue Internet-Suchmaschine Benefind unterstützt die Vereinsarbeit der Freunde der Erziehungskunst Rudolf Steiners mit einem Cent bei jeder zweiten Suche, wenn man diesen Verein als Unterstützungsziel ausgewählt hat. Die Freunde der Erziehungskunst agieren weltweit, sind u.a. Drehscheibe für Auslandsdienste und unterstützen seit 1976 Waldorfschulen, -kindergärten, heilpädagogische Einrichtungen und soziale Projekte. Mehr Infos unter freunde-waldorf.de bzw. benefind.de


Waldorfpädagogik / Aktuelles

www.waldorf.at Waldorfschulen & Waldorfkindergärten in Österreich

Foto: Michlits

Interreg-Förderung für grenzüberschreitendes Projekt ◗ „Sechs Regionen im Grenzraum zwischen Italien und Österreich arbeiten zusammen an gemeinsamen Lösungen für gemeinsame Aufgaben. Das Interreg IV Programm Italien - Österreich fördert die Regionalentwicklung durch Kooperationsprojekte.” - so heißt es in der Ausschreibung für Interreg-Programme. Drei Waldorfschulen (Conegliano, Cormons und Klagenfurt)

haben hier ein Austauschprojekt eingereicht und konnten unter dem Titel „drei Regionen, ein pädagogischer Ansatz” bei Gesamtkosten von € 82.130 € 75.000 an Fördermitteln lukrieren. Das Konzept sah gegenseitige Besuche und gemeinsam Projekttage von ganzen Klassen, Hospitationen von einzelnen Lehrkräften und gemeinsame Fortbildungen vor. Die Projektziele

wurden erreicht: Die Basis für eine stabile Zusammenarbeit konnte geschaffen, Sozialisierungs- und Kommunikationsfähigkeit der Schüler im grenzüberschreitenden Austausch gestärkt werden. Und auch die Region hat profitiert: Durch die verstärkte Sichtbarkeit der Institute und die Ausweitung der Beziehungen zu Betrieben sowie öffentlichen und privaten Einrichtungen.




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Die Kunst zu überleben Weltweit wird es wohl viele Orte und Situationen geben, auf die diese Worte anwendbar sind. ◗ Jedenfalls aber drücken sie das aus, was ein Europäer in Kolumbien auf Schritt und Tritt empfinden kann, was die Menschen hier bewegt. Dieses südamerikanische Land ist größer als Deutschland, Frankreich, die Schweiz und Österreich zusammengenommen. Rund 50 Millionen Menschen leben dort, Indios, Nachfahren der Sklaven aus Afrika oder der Karibik, Mischlinge aller Art, Weiße. Man würde glauben, in so einem großen Land mit nur an die 50 Menschen pro Quadratkilometer, gäbe es genügend Platz für alle, zu leben, zu überleben. Doch ganz anders stellt es sich dar, wenn man durchs Land fährt, vorbei an hunderten Quadratkilometern von Bananen-, Kaffee-, Reis- oder Zuckerrohrplantagen. Kaum ein Mensch ist zu sehen. Dort und da weidet eine kleine Herde weißer, magerer Zeburinder. Plötzlich taucht ein wahres Ungetüm an Fahrzeug auf der schmalen, holprigen Straße auf, vier Anhänger hinter sich herziehend. Aus etwa 6 Meter Höhe ragen Stängel von Zuckerrohrstauden heraus. Wo aber sind die Menschen, die von dem leben, was die Natur in so überwältigender Menge in diesem wunderbaren Land, nahe am Äquator, hervorbringt? Wenn der Straßenverkehr merkbar zunimmt, dann ist anzunehmen, dass man sich einer Stadt nähert. Gruppen von Polizisten oder Militär mit demonstrativ umgehängten Schnellfeuerwaffen kontrollieren Fahrzeuge oder heben am Straßenrand reflexartig den Daumen in die Höhe, zum Gruß der Vorbeifahrenden. Und jetzt ist sie da, in 2.640 Metern Seehöhe, die Hauptstadt dieses faszinierenden Landes, Bogotà. Kolumbien ist weltweit das Land mit der weltweit größten Landflucht. Monatlich erhöht sich die Einwohnerzahl dieses bereits mehr als10 Millionen

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Menschen zählenden Stadtmonsters um mehrere Tausend Menschen, die hier Beschäftigung und ein menschenwürdiges Leben suchen, sich aber rasch in einem der Slums wiederfinden. Hier ist für die meisten Menschen vom Lande Endstation ihrer Träume auf ein besseres Leben. Unter unbeschreiblichen Verhältnissen vegetieren hier Menschen. Wohl nur über den offensichtlich obligatorischen Fernseher in nahezu jeder Behausung aus Mauerresten, Brettern und Wellblech erfahren sie, dass es noch eine andere Art des Lebens gibt.

Ein Waldorf-Projekt gibt Hoffnung mitten in den Slums von Bogotá Doch da steht, wie aus einer anderen Welt, ein farbenfroh gestaltetes, zweigeschossiges Gebäude. Kinder in verschiedenen Hautfarben tummeln sich fröhlich am abschüssigen, aber gepflegten Gelände und begrüßen mit strahlenden Augen die Ankömmlinge. Betritt man diese, vor rund zwölf Jahren begründete Einrichtung für heute etwa 200 Slum-Kinder und Jugendliche, dann ist plötzlich alles vergessen, was einem als Beklemmendes bisher entgegen trat. Diese Einrichtung würde auch in Europa beeindrucken. Denn auch dort wurde und wird in


den Anfängen improvisiert. Doch eine wohltuende, gesundende Atmosphäre ist allgegenwärtig. Und wenn man dann miterleben darf, wie aufmerksam die Zehnjährigen und älteren Jugendlichen den Anleitungen für Mathematik folgen, Schreibübungen oder Musik

doch vornehmen können, die Parkzeit ebenso einzuhalten wie die vorgeschriebene Geschwindigkeit beim Autofahren. Und einmal mehr muss es dann ein Leichtes sein, diese so eingesparten Beträge einer Einrichtung zukommen zu lassen, die jeden Euro dringend für ihr Überleben benötigt. (Damit soll nicht die Vermutung ausgesprochen sein, dass Sie jeden Monat mindestens 30 Euro Bußgeld im Straßenverkehr zahlen. Auf launige Art soll darauf hingewiesen werden, dass man - auch ohne sich was abzusparen - durch regelmäßige Hilfe einer segensreichen Einrichtung das Überleben sichern kann.) Das können gewiss auch Menschen, die kein Auto haben oder solche, die nie einen Strafzettel in der Windschutzscheibe vorfinden. Bitte helfen Sie mit Ihrer Dauerspende der Waldorfeinrichtung und somit Kindern in Bogotá zu überleben. Spenden an Verein der Freunde von CES Waldorf Kolumbien eV,

machen, wenn auf der Bühne des kleinen Festsaales im Kreis Eurythmie geübt wird, dann weiß man, dass hier, auf Privatinitiative und Kosten des gebürtigen Berliners und nun in Salzburg lebenden Helmut von Loebell etwas ganz Großes geschaffen wurde.

Salzburg, Bankhaus Spängler, Salzburg, IBAN: AT 9119 53 000 1003 62 287 BIC: SPAEAT2S. H

Wenn dann die ganz Kleinen im abgedunkelten Raum im Kreis sitzend, nur erhellt durch eine kleine Kerze einem Märchen staunend lauschen, dann fühlt man, welche Aufgabe sich stellt, um das Weiterbestehen dieser Überleben fördernden Einrichtung zu ermöglichen. Denn ein Fortbestand wird nur möglich sein, wenn monatlich rund 15.000 Euro aufgebracht werden, um die zwanzig Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und somit die Einrichtung am Leben zu erhalten. Wenn man in unserem sozial so gut abgesicherten Land bedenkt, dass einmal die Parkzeit überschreiten 20 und mehr Euro kosten kann, oder das Einschreiten eines Verkehrspolizisten im Rahmen seines meistens merkbar mehr kostet, dann sollte man sich

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Der Traum von einer stationären Einrichtung für anthroposophische Medizin Viele wichtige Therapiemöglichkeiten der anthroposophischen Medizin sind in der ambulanten Behandlung nicht realisierbar. Text: Dr. Robert Fitger, Dr. Thomas Meiserman

◗ Mehrmals täglich verabreichte Injektionen, in die Vene gespritzte Heilmittel, äußere Anwendungen wie z.B. heiße Wickel, rhythmische Einreibungen und Bäder, der enge Kontakt und die ausführlichen Gespräche mit dem erkrankten Menschen, die Wahrnehmung seiner Leibesgestalt, seines vegetativen Zustandes und seiner Seelenverfassung- all dies sind wichtige Elemente, um eine anthroposophische Therapie kräftig zu verstärken und ihr volles Wirksamkeitspotential auszuschöpfen. Manchmal sind es notwendige Vorraussetzungen um einem Menschen überhaupt eine aussichtsreiche anthroposophische Therapie anbieten zu können. Dies gilt sowohl bei akuten Krankheiten, vor allem aber auch bei chronischen Erkrankungen wie Erschöpfungszuständen, Burn-out, rheumatischen Krankheiten oder der Multiplen Sklerose, bei denen das schulmedizinische Behandlungsangebot unzureichend oder mit unangenehmen Nebenwirkungen verbunden sein kann. Wie erfolgreich eine stationäre anthroposophische Behandlung in solchen Fällen werden kann, durften beide Autoren in anthroposophischen Krankenhäusern und der Heidenheimer Belegbettenklinik

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für Homöotherapie in Deutschland erleben. Auf r entsprechende Publikationen in „Der Merkurstab“ sei verwiesen. nd Kranke Menschen und deren Angehörige sind u oft nicht in der Lage sich gleichzeitig selbst zu ie versorgen und eine umfangreiche Therapie es durchzuführen. Abgesehen davon, dass dies n auch finanziell rasch sehr belastend werden er kann. Im ambulanten Bereich ist man daher rt, immer wieder mit den Grenzen konfrontiert, edie eine aussichtsreiche anthroposophische Ben handlung behindern. All diese Gründe lassen n einen von der Möglichkeit einer stationären ch anthroposophischen Behandlung in Österreich iträumen- einem Spital, in dem so eine intensiit ve Behandlung stattfinden darf. Im Idealfall mit nallen therapeutischen Möglichkeiten, die der anethroposophischen Medizin zur Verfügung stech hen, also neben den oben genannten z.B. auch adie Heileurythmie, die Kunst- und Musiktheraopie, Biografiearbeit und eine die Heilungsprozesse unterstützenden Ernährung. eVom Bestehen einer möglichen Realisierung diese Traumes soll im Folgenden berichtet werden:


anthroposophisch erweiterte Medizin

Einherz, Heil.Kunst.Areal und ein neues Klinikprojekt: Mit den Absiedlungsplänen des Otto-Wagner Spitals (OWS) von dem wunderbaren Park am Steinhof entstand die Frage, ob dieses Areal nicht Platz für ein ganzheitsmedizinisches Projekt bieten würde. Seit September 2011 trifft sich eine wachsende Initiativgruppe, die dieses Ziel verfolgt. Anstoß war ein Symposium von Einherz- einer engagierten Gruppe von jungen Medizinern- im Gelände des OWS im Spätsommer 2011, wo die gemeinsame Vision einer ganzheitlichen Klinik entstand. Parallel wuchs in der Wiener Bevölkerung Widerstand gegen die geplante Verbauung des Krankenhausareals durch Wohnbauten, die das geschlossene Jugendstilensemble des Krankenhauses zerstört hätten. Der Bürgerprotest führte zu einem Innehalten der Gemeindepolitiker und einem Me M diationsverf r ahren zwischen zw wischen den Mediationsverfahren Interessensgruppen (Bürgerinitiative, (Bürg r erinitiative, Stadtpolitiker, Baugesellschaft ften ft e ). en en).

Die Initiative von Einherz, anthroposophischen Medizinern und Therapeuten und eine wachsenden Zahl von Interessenten haben eine gemeinsame Plattform gegründet- „Heil.Kunst.Areal” (HKA). Wir wollen in dem Nachnutzungsprojekt ein Gesundheitshaus etablieren, in dem anthroposophische Medizin im stationären und ambulanten Bereich mit ihren verschiedenen Therapieformen angeboten werden soll. Auch andere fundierte komplementäre Richtungen sollen im Sinn einer Integrativen Medizin Platz haben. In einem „bunten Therapiehaus“ sollen künstlerische Therapien aber auch eine Reihe anderer Gesundheitsprojekte Platz finden. In Kooperati KooperatiG nzheeit i smedizin, die on mit der Akademie für Ga Ganzheitsmedizin, ihren Standort dort erweitern will, soll Forschung und Ausbildung auf dem Gebiet der Integrativen Medizin intensiviert werden. Kann man diese Chance auf ein ganzheitliches Krankenhaus vorübergehen lassen ? Bei Interesse sind weitere Informationen unter www.heilkunstareal.at sowie www.steinhoferhalten.at zu finden. Mithelfer und Mitgestalter sind sehr willkommen!

Foto: flickr/ph_en

Mittlerwei e le hat diee Politik einen Baustopp und Mittlerweile eine Nachdenkphase veranlasst, in der über die Nutzung der Baumgartner Höhe nach Absiedlung der bisherigen Spitalsabteilungen Spitalsabteilung n en verhandelt wird. Die Baumgartner Höhe umfasst ein Areal von der Größe des 8. Wiener Bezirks und

über 35 Pavillons, die berühmte Steinhofkirche, das Jugendstiltheater und eine große Parklandschaft. Diese Umgebungsqualitäten erscheinen für das Entstehen eines heilsamen Raumes in der Stadt wie geschaffen.

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anthroposophisch erweiterte Medizin

Zeit – Rhythmus – Schlafkultur Die Früchte des gesunden Schlafs Schlafexperten aus unterschiedlichen Kulturen wissen, dass die täglichen sieben bis acht Stunden, die ein Erwachsener durchschnittlich pro Tag schlafen sollte, keine verlorene Zeit sind. Denn während wir vermeintlich nichts tun, passiert in unserem Körper viel Lebenswichtiges: Nur wenn wir liegen und schlafen, kann sich unser Organismus von den Anstrengungen des Tages erholen. Dies geschieht insbesondere in den Tiefschlafphasen zwischen 23 und 3 Uhr nachts. Verschiedene chronobiologische Prozesse tragen dazu bei, dass wir nicht nur erholt und frisch am Morgen aufwachen, sondern dass sich auch unser Immunsystem täglich neu belebt. Heilungsprozesse schreiten besser voran, Organe und Zellen werden mit neuen Wirkstoffen versorgt. Den Schlaf, die Qualität des Schlafs bestimmen vielerlei Faktoren. Dazu gehören nicht nur die Qualität unserer Abendmahlzeit, frische Luft, oder eine möglichst elektrosmogfreie Atmosphäre, sondern ganz zentral die Qualität unserer seelischen und körperlichen Tätigkeiten des vergangenen Tages. Tiefer betrachtet ist das seelische und körperliche Erleben des Folgetages ein Ergebnis der im Schlaf verarbeiteten Geschehnisse des Vortages. Vier Vorträge beschäftigen sich mit all diesen Themen und möchten dazu ein vertieftes Verständnis bieten. Sie finden von Oktober bis März im Haus der Anthroposophie und den Geschäftsräumen der Fa. Samina statt.

18.10.2012, 19.00 Uhr Zeit–Schlaf-Rhythmus Impulsvortrag zum Thema Dr. Christine Kahlhammer, Walter Schneider

Fa. Samina, Wipplingerstraße 10 1010 Wien

08.11.2012, 19.00 Uhr So schlafen Sie endlich gut und gesund Dr. h.c. Günther W. Amann-Jennson

Kultur.Zeit.Raum – Forum Anthropsophie 1040 Wien, Tilgnerstraße 3

17. 01.2013, 19.00 Uhr Das autochrone Bild – ein Sichtfenster in den Zeitorganismus Mag. Peter Hauschild

Kultur.Zeit.Raum – Forum Anthropsophie 1040 Wien, Tilgnerstraße 3

14.03.2013, 19.00Uhr Schlaf und werdender Mensch Dr. Thomas Meisermann

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Geistesfrüchte Über Globalisierung, Krise und Verantwortung des Einzelnen Text: Wolfgang Schaffer

Globalisierung bedeutet in der Sprache der Wirtschaft, dass alle Güter und Leistungen an allen Orten der Erde allen Menschen jederzeit zugänglich gehalten werden sollten. Wir zehren bei der Verwirklichung dieses Zieles in vieler Hinsicht von den Werten der Vergangenheit. Das betrifft alle Formen kultureller Vorleistungen, die von den ersten Erfindungen an, als Grundlagen unseres jeweiligen Fortschrittes dienen. Nicht anders scheint es mit dem Geist zu gehen. Alles jemals errungene menschliche Wissen soll heute prinzipiell jedem fragenden Menschen in jedem Augenblick zur freien Verfügung stehen. Die Früchte, die wir geistig zu uns nehmen, wachsen allerdings auf einem alten Holz. Es ist der „Baum der Erkenntnis” mitten im Paradies, der uns der Überlieferung nach seit unserem ersten Griff nach der „verbotenen Frucht” als Folge dieser Tat fortwährend speist. Mit der Begründung der Anthroposophie durch Rudolf Steiner kam Licht in die Frage, worin die Frei-

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heit des Menschen zu suchen und zu finden sei. Dort, wo er die Gründe seiner Handlungen erkennt, und seine Motivation aus der Liebe zur Tat schöpfen kann, handelt er ungezwungen und ist sich dabei seiner Freiheit völlig bewusst.

Zerrbild des korrupten Individuums Ein Blick in die Welt, die wir Menschen uns selber tagtäglich medial erschaffen, gibt ganz deutlich zu erkennen, wie es um den freien Menschen steht. Übermächtig scheint das Zerrbild des korrupten Individuums von allen Seiten auf uns einzustürzen. Es wird der Einzelne damit entlarvt, der sich den Einflüsterungen zur Bereicherung am allgemeinen Gut nicht erwehren will. Sei es das Geld, die Macht oder einfach das Recht, um das es dabei geht. Der Mensch ist seiner Freiheit offensichtlich nicht gewachsen; kaum bietet sich die Möglichkeit zum unbemerkten Eigennutz, fällt er gleich die vielen Stufen abwärts, die er sich vielleicht zuvor ganz redlich hinaufgearbeitet hat.

Türszene Dombergmuseum Freising

◗ Die Jahreszeiten haben bis zu einem gewissen Grad ihre lebensbestimmende Bedeutung für unsere Kultur verloren. Wenn es kalt wird in der Weltgegend, in der wir wohnen, fliegen wir einfach der Wärme und dem Licht des Sommers nach! Die Erde ist in dieser Hinsicht in ihrer gewaltigen Größe für den Einzelnen handhabbar geworden. Man kann auch sagen, sie ist als Einheit nicht nur denkbar, sondern auch wahrnehmbar geworden. Wie eine Frucht, im Weltall schwebend mag sie erscheinen, die rundum reif geworden ist zum Genuss durch den Einzelnen, der es sich „leisten” kann!


Anthroposophie aktuell

Dieses Bild der allgemeinen, bodenlosen Krise wird mit großem Nachdruck auf allen Kanälen des öffentlichen Bewusstseins abgespiegelt. Misstrauen und Trostlosigkeit bis hin zur Resignation sind die Früchte, die auf diesem Boden wachsen. Dabei gilt es nur den Blick „nach oben” zu wenden, um eine ganz neue Hoffnung zu schöpfen. Das Chaos in der Krise wird dann als Bodensatz erkannt, bewirkt durch eine neue Form von Geistigkeit, der wir in unserer Zeit ganz unausweichlich entgegengehen. Es ist die Frage: „Wer wie Gott?”, der wir uns nicht länger entziehen können. Gefragt ist jeder Einzelne, wir alle sind damit gemeint! Ein altes Wort für diesen unerhörten Anspruch findet sich in der überlieferten Engellehre. „Michael” wird dort die geistige Macht genannt, die dem hilfesuchenden Menschen Kraft und Mut verleiht, auch gegen die übermächtigen und unsichtbaren Widerstände zu bestehen. Auf unsere Gegenwart bezogen dürfen wir mit diesem Namen eine ganz bestimmte Stufe von Bewusstseinsentwicklung verstehen. Es ist der Wendepunkt damit bezeichnet, an dem das menschliche Erkenntnisvermögen seine eigenen Voraussetzungen restlos durchdringt.

klar zu Tage. Die bisher unerkannte „Seele in der Seele” wird dabei geboren. Damit ist der Blick auf die Ganzheit unseres Wesens freigegeben. Wir leben, den Aussagen Rudolf Steiners entsprechend, seit dem Ende des 19. Jahrhunderts im Anbruch eines neuen Zeitalters. Es dient der Ausbildung der Bewusstseinsseele. Nichts soll nunmehr ungeprüft und unerkannt in unser Seeleninneres gelangen! Alles wird in Zukunft davon abhängen, ob wir Menschen aus freiem Willen die Verantwortung für das Leben auf der Erde übernehmen werden. Was nicht diesem Fortschritt dient, wird sich auch zeigen müssen! Die Initiativen auf den Lebensfeldern der Anthroposophie sind ein erster Schritt in diese kommende Epoche. Rudolf Steiner formuliert den damit verbundenen Übergang in den anthroposophischen Leitsätzen ganz treffend mit den Worten: „Die Herzen beginnen, Gedanken zu haben; die Begeisterung entspringt nicht mehr bloß mystischem Dunkel, sondern gedankengetragener Seelenklarheit. Dies verstehen heißt, Michael in sein Gemüt aufnehmen.”

Denken als Inhalt und in Tätigkeit Licht kommt dadurch in das Licht des gewöhnlichen Verstehens! Das Denken wird als Inhalt und in Tätigkeit selbst zum Erkenntnisgegenstand erhoben. Der Anteil dieses Tuns am Zustandekommen unserer Wirklichkeit tritt dann

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Wes Frucht, wessen Frucht? Vergangenheit und Zukunft in jeder Frucht ist ein fragiles Strahlen verborgen Text: Oskar Grollegger, Foto: Barbara Chaloupek

◗ Zu oft stehen Früchte als Produkt eines gnädigen Sommers und eines reifenden Herbstes da. Je nach Ausrichtung werden dem Gärtner, dem Bauern, der Hausgärtnerin, eventuell etwas Höherem der Dank ausgesprochen. Beim genaueren Hinschauen erweitert sich das Bild der Frucht als ein Angelpunkt, von dem aus ein gedanklicher Strahl weit in die Vergangenheit reicht. Gleichzeitig leuchtet etwas unbestimmter nach vorn, welches jedoch nur als Möglichkeit da steht. Das äußere Bild der Frucht hat zu allen Zeiten Begabte künstlerisch inspiriert. Das innere Geheimnis hält sich verborgen. Es ist der Same, der Vergangenheit und Zukunft im Hier und Jetzt zusammenführt. Der Natur ist es ein Leichtes, dieses Fortschreiten einer Pflanzenart zu bewerkstelligen. Als Kulturtat, die untrennbar mit dem Menschen

verknüpft ist, bedarf es auch ohne den biblischen Kontext des Schweißes. Damit ist auch der praktische Bereich der Bodenfruchtbarkeit erreicht, welche anhand bisheriger Arbeitsweisen, wie z.B. der Drei-Felder-Wirtschaft gewährleistet werden konnte.

Bodenfruchtbarkeit als kostbares Gut Bewirkt durch mehrere, ohnehin bekannte Faktoren, ist heute jegliche Fruchtbarkeit existentiell gefährdet, indem diese „Fruchtbarkeit“ des Bodens sich eminent verschlechtert. Beim Lesen diverser Fachartikel zeigt sich die Tendenz, zu behaupten, dass dieses kostbare Gut auch ohne Tierhaltung langfristig gewährleistet werden kann. Benutzer des „Landwirtschaftlichen Kurses“ werden bei solchen Aussagen aufhorchen, vor allem, da neue Untersuchungen zeigen, dass ausschließlich präparierter Mistkompost eine ohnehin nur geringe Erhöhung – des Humusgehaltes erzielen kann. Diese Erkenntnis verbindet sich mit dem Angelpunkt vom Anfang und zeigt auf, dass das Strahlen in die Zukunft beileibe nicht die Substanz des Vergangenen aufweist, sondern äußerst fragil und im höchsten Ausmaß gefährdet ist.

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Rubrik

In jedem Apfel steckt ein Stern.

Jeder Same kann uns fragen: Auf welchen Boden werde ich fallen? Auf die „Früchte“ jedes einzelnen von uns bezugnehmend, wäre gerade jetzt auf Michael zu verweisen, der in zahlreichen Plastiken und Bildern mit einer Waage dargestellt wird. Gemeint ist damit das Wiegen unserer gesammelten guten Taten zum Zeitpunkt des Sterbens. „An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen“, heißt es bei Matthäus, Kap. 7. Niemandem sei die Freude an seinen Früchten und an seiner Ernte verleidet; dargestellt soll nur werden, dass der alleinige Aufwand vom Schweiß nicht mehr genügen wird, sondern unser Tun von umgesetzten Erkenntnissen getragen werden muss.

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Geschenke der Natur annehmen Der Umgang mit großen Mengen Obst ist für normale Haushalte immer eine Herausforderung. Bio-dynamische Strategien helfen zur besseren Haltbarkeit. Text: Barbara Chaloupek, Fotos: Barbara, Reinmar und Iris Chaloupek

◗ „Ach schüttel mich, schüttel mich, wir Äpfel sind alle miteinander reif.” ruft der Apfelbaum im Märchen. Goldmarie schüttelt dann fest und wird mit Gold belohnt. Tatsächlich sind viele Kleingärtner mit größeren Obstmengen überfordert - bis hin dazu, dass gesunde, gut tragende Obstbäume gefällt werden - nur „weils zuviel Arbeit ist”. In Eichgraben gibt es seit mehreren Jahren die sogenannte Obstbörse: Wer selbst nicht verarbeiten will oder kann, ruft an und einige enga-

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gierte Mütter kommen die Früchte holen. Eine kleine Anzeige im lokalen Magazin hat gereicht und seitdem freuen sich alle: Die Gartenbesitzer und die Früchtegenießer. Dirndl, Zwetschken und vor allem Äpfel - plötzlich stehen wieder zwei volle 100-Liter-Säcke vor der Tür. Was dann tun? Die besten Strategien hier zum Nachmachen: Bei großen Mengen kommt die Presse zum Einsatz, lokal bieten Landwirte auch an, den Saft ge-


Ernte und Einkochen

gen einen geringen Unkostenbeitrag zu pressen und gleich zu pasteurisieren. Selber pasteurisieren ist auch keine Hexerei: In einem großen Topf Wasser auf 70 Grad erhitzen (es gibt auch Spezialeinkochtöpfe dafür, wo man die Temperatur einstellt und elektrisch beheizt wird). Flaschen zugeschraubt hinein stellen, ca. 1/2 Stunde die Temperatur halten, bis auch das innere 70 Grad hat. Dann rausnehmen, abkühlen lassen, fertig. Mittlere Mengen wandern in den Dampfentsafter. Oft hört man: Ja so was steht noch auf dem Dachboden, aber ich kenn mich nicht aus damit! Ganz wichtig: Gummihandschuhe beim Abfüllen verwenden! Wie es im Detail geht siehe Kasten.

Äpfel pikant und süß Kleinere Mengen geben Kuchen, Apfelmus oder auch köstliche pikante Mahlzeiten zum Beispiel in Verbindung mit Gorgonzola oder ähnlich würzigen Käsen (siehe Rezept). Und dann kann man natürlich noch Apfelringe, Apfelbrot, Bratapfel, Apfelspalten (in Bier- oder Palatschinkenteig) und viele andere Köstlichkeiten machen.

Diese Farbe! Dieser Duft!

für die Zeit, in der wenig (äußeres) Licht um mich ist. Da die Früchte aus meiner nahen Umgebung kommen ist es immer auch eine Stärkung, die mit „meinem” Heimatboden zu tun hat. Im Tiefwinter gehe ich dann gerne mit den Kindern zu den Bäumen, um die Knospen zu bewundern. Wasser würde frieren - nicht so diese Knospen. Und dann kann ich auch bewusst machen, was sich tief in der Erde im Winter abspielt, wie Kräfte walten, die das vorbereiten, was im Frühling wieder herausplatzen wird. Bei manchen Bäumen, deren Obst lange nicht genutzt wurde, habe ich das Gefühl, sie tragen besser, seit wir kommen, um ihre Früchte aufzuheben. Doch ist liegengebliebenes Obst kein Beinbruch: Ernten nicht wir, freuen sich die Rehe, die Amseln, später die Kompostwürmer: Im wunderbaren Kreislauf der Humusbildung ist keine Frucht „umsonst”.

Lagerung Leider brauchen Äpfel und Birnen, um wirklich über den Winter zu halten (manche Wintersorten werden erst durch Lagern genießbar!) kühle Keller

Der Umgang mit dem Obst ist immer auch ein sinnliches Erlebnis. Kinder verlockt schon das zum Staunen: Den schönsten Apfel heraussuchen, mit einem Tuch polieren und einfach daran riechen .... „Man sieht, wie die außerirdische Welt aus den Weiten des Raumes die Kräfte hereinsendet, welche das Lebendige aus dem Schoße des Lebenslosen hervorholen. (...) In der unscheinbarsten Pflanze wird man die Wesenheit des außerirdischen Lichtes gewahr, wie im Auge den leuchtenden Gegenstand, der vor diesem steht.”, regt Rudolf Steiner in seinem 6. Leitsatz an. Dieses Licht kann ich mitnehmen, wenn ich Früchte haltbar mache, Geschmacksessenzen wie etwa als Sirup oder durch Trocknen bereit stelle

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egweIser - kaum jemand hat das mehr. Aber ich habe einen Korb auf der Stiege, wo es nicht ganz so warm ist und wo ich doch Äpfel (allerdings dann gepflückt bzw. unverletzt, weil von einer Wiese mit höherem Gras geklaubt ) relativ lange lagern kann. Der beste Zeitpunkt zur Ernte richtet sich – anders als die Tage zur Bearbeitung – nicht mehr komplett nach der Art der Pflanze: Auch Blattgemüse zur Lagerung wird an Blütentagen geerntet, Kohl zum Beispiel. Für die Lagerobsternte eignen sich Fruchttage außerhalb der Pflanzzeit am besten, bei Wurzelfrüchten Wurzeltage. Wichtig ist, Strichtage im Thun-Kalender zu meiden, auch an Blatttagen kann man richtig zusehen, wie das Erntegut „dahinwelkt”.* Zum Einkochen ideal sind Blütentage – das gilt zum Sauerkrautmachen genauso wie für Apfelmus. (Tipp: Ausprobieren und nachher Blindtest machen - sie werden es am Aroma merken). Für Obst gehen Fruchttage und evt. Wurzeltage auch, an Blatttagen wird sich – wegen der „Wässrigkeit” leicht Schimmel an der Oberfläche bilden, also besser meiden, genauso Strichtage.

falls ist Obst zu verarbeiten immer eine Möglichkeit, sich selbst, seinen Lieben, Eindrücke zu schaffen, die mit dem Herbst verbunden sind. Als sinnesbetonter Taktgeber im Jahreslauf, der über den Winter hilft. Und Feste soll man ja feiern, wie sie fallen! Dampfentsaften – so funktionierts Ganz unten kommt Wasser hinein. Im mittleren Topf wird sich der heiße Saft sammeln. In den Korb kommen die Früchte: Nur wenns unbedingt sein muss gewaschen, Kernobst mit Kern, aber bei größeren Früchten aufgebrochen, Ribisel mit Stängel. Dampfentsafter zu zwei Drittel mit Früchten füllen, je nach Süße des Obstes 1,5 - 2 kg Rohrohr-Zucker draufschütten, so viel Obst darüber, dass der Deckel gerade noch zugeht. Alle Teile übereinander stellen, Herdplatte auf Maximum bis das Wasser kocht und dann zurückdrehen, so dass das Wasser am Köcheln gehalten wird. Nach ca. 20 min. das erste Mal nachschauen (Korb mit den Früchten anheben). Wenn sich der mittlere Topf soweit gefüllt hat, dass der Zylinder in der Mitte nur noch ca. 2 cm unbedeckt ist beginne ich mit dem Abfüllen. Wichtig! Gummihandschuhe verwenden und Kinder aus der Küche scheuchen, Saft kommt brühend heiß!

Ätsch, Supermarktchef! Obst aus der Umgebung, Ernte aus dem eigenen Garten. Der Pechmarie war das zu mühsam. Auch sie hörte den Ruf des Apfelbaumes: „Ach schüttel mich, schüttel mich, wir Äpfel sind alle miteinander reif.” Ihre Antwort: „Du kommst mir recht, es könnte mir einer auf den Kopf fallen”, und ging damit weiter.

Flaschen auf ein höheres Schemel in einen Topf stellen (falls ein Flaschenboden reißt oder was daneben geht). Schläucherl in die Flasche halten, Klammer öffnen, Flasche füllen, zuschrauben, kurz auf den Deckel drehen damit alles steril wird, umdrehen, fertig. Ideal mehrfach verwendbar sind die Flaschen vom Bio-Paradeismark. Auch Äpfel geben im Dampfentsafter wunderbaren

Vielleicht geht es hier gar nicht um die Früchte. Vielleicht geht es darum, sich etwas auszusetzen, das „einem auf den Kopf fallen könnte”. Vielleicht geht es auch ein wenig darum, „Ware” an den großen Handelskonzernen vorbei „erworben” zu haben. Etwas auf den Tisch zu stellen, das Duft und lustvolles Schaffen vereint. Jeden-

Saft, evt. mit Zitrone oder Quitten (auch Zierquitten) geschmacklich abrunden. Falls die Familie das Ergebnis nicht als Apfelsaft akzeptiert (weil die zarten Gaumen frisch gepresst gewohnt sind): Der Sirup mit heißem Wasser aufgegossen ergibt ein köstliches Wintergetränk, das je nach Geschmack mit Nelke oder Ingwer verfeinert werden kann.

*Weitere Tipps und konkrete Zeitangaben auch z.B. zum Schneiden von Reisern für Weihnachten und Advent in Maria Thun Aussaattage 2012.

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bio-dynamisch genießen

ApfelKäsesauce Vier bis sechs große Äpfel schälen, entkernen, in Würfel schneiden und in Butter schmurgeln, bis sie weich sind. Mit Milch oder Suppe aufgießen, ca. 250 g Gorgonzola oder ähnlich würzigen Käse dazu, umrühren, bis der Käse geschmolzen ist. Etwas abkühlen lassen (erst dann kommt die Intensität raus) mit Salz, Pfeffer und Curcuma würzen. Je nach zugegebener FlüssigWintersupkeit kann man so herrlich kräftige Wint ters ersup uppen, Sauce für Nudeln oder Gno Gnocchi oder einen Aufstrich köstlichen Aufstri ich zaubern.

So gelingt‘s: gute Äpfel und gutes Werkzeug!

Apfelmus Apfe Ap pfe ffelm elm lmus us Es gib gibt bt unzä u unzählige zähli hlige ge Art Arten Arten, en, Ap Apfel Apfelmus felmus mus zu be berei bereiten. reiten. Bewährt rt ha hatt sich: Äpfel halbieren, mit dem Tom Tomatenausstecher Kerngehäuse herausholen Gegensatz Apfelausstecher Ränder des Gehäuses weg, h se heraus häu shol holen en (im Ge Gegen gensatz zum Apf p ela elau usstecher gehen da auch die weißen harten R außerdem auß ßerd erdem e ist weniger Abfall) und nd Bar Bart wegputzen, Hälften grob zerteilen. Im Topf mit dicke dickem Boden (3-4 cm Wasser, nicht umrühren) aufkochen, ziehen lassen bis die Früchte zerfallen. Leicht abkühlen, dann durch die flotte Lotte. Zurück in den Topf, Zucker, Zimt, Nelke, Quitte, Orangen- oder Zitronenschale nach Geschmack dazu, heiß in ausgekochte Marmelade- oder Honiggläser einfüllen, Schraubdeckel zudrehen. Apfelmus ist übrigens der Renner bei unseren Frühlings- und Sommerfesten! Und zwar in Form von Apfel-Mi Su: Schale mit dicken Biskotten auslegen, Schicht Apfelmus, noch eine Schicht Biskotten, wieder Apfelmus. Über Nacht ziehen lassen, dann geschlagenes Schlagobers (mit einem kl. Löffel Rohrohzucker verfeinert) darüber streichen, mit Zimt bestreuen, kalt servieren. (Für die Erwachsenen evt. mit Cointreau verfeinern) Bei meiner Lieblingsschale brauche ich nicht ganz 400 g Biskotten, ein 1l-Glas Apfelmus und kein ganzes Schlagobers.

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Ernten von Seelenfrüchten Selbsterfahrung durch die Arbeit an der eigenen Biographie. Die Vergangenheit verstehen – die Zukunft gestalten. Text und Fotos: Dr. Gerhild Signer-Heyn, Biographieberatung, http://biographiegestaltung.info

◗ Was denken Sie, wenn Sie diese beiden Bilder sehen? Gemalt von zwei verschiedenen Menschen? Nein, derselbe Mensch hat diese beiden Bilder gemalt! Eine Maske zu Beginn eines Jahreskurses für Biographiearbeit, eine zweite Maske am Ende dieses Kurses. Was ist geschehen? Seelenfrüchte durften reifen!

Wie Seelenfrüchte entstehen Die Seele ist der Schauplatz unserer Gefühle, unseres Denkens und unserer Willensimpulse. Das führt zu der Frage: „Wie gehe ich mit den Schicksalssituationen um, die von „außen” gestaltend in mein Leben eingreifen? Was kann ich von „innen” entgegensetzen? Durch eine von mir geleistete innere Arbeit wird die Seele zu einem Garten, in dem Früchte reifen können dank oder infolge des Schicksals, das mir gegeben oder passiert ist. So haben wir gearbeitet: Neun Monate haben wir an einem Samstag im Monat an unserer eigenen Biographie gearbeitet – auf der Suche nach Früchten. Und wie man am zweiten Bild sehen kann, war hier die Ernte am Schluss sehr reichlich. Die Arbeit war nicht immer leicht, denn so viele der später gefundenen Früchte waren verschüttet, zum Teil im Keim erstickt. Durch genaues, liebevolles Hinschauen auf die Vergangenheit konnten viele Keime „ent-deckt” und gepflegt werden, sodass sie reifen durften.

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Begonnen haben wir mit dem Suchen und „Ent-Decken” in der Kindheit, in den ersten sieben Jahren. War diese Zeit einfach und schön, schwierig oder belastend?

„ent-deckt” und gepflegt Und die wichtige Frage: wenn sie schwierig war, wo gab es dennoch schöne Momente? Diese übersieht man leicht in einer freudlosen Kindheit. Der Fokus liegt meist – und das nicht nur in der Kindheit – zu sehr auf den negativen Ereignissen, welche die positiven verdecken. Und es gilt, gerade diese positiven, schönen Momente zu suchen, denn sie liegen manchmal wie glühende Kohlen unter vieler Asche verborgen. Aber sie sind so wichtig, bilden sie doch das Fundament, das trägt, um Krisensituationen aushalten und durchtragen zu können. Mit der Zeit kann es auch gelingen, das Zukünftige einer schweren Situation zu erkennen und anzunehmen. Es gibt phasentypische Entwicklungsschritte in jeder Biographie. In der ersten Lebensphase, der Zeit von ca. 0 – 21, sind uns diese Schritte noch sehr bewusst, z. B. der Zahnwechsel, die erste Menstruation, die Pubertät. Wir werden diese Ereignisse wahrnehmen und uns nicht sehr wundern über das, was geschieht. Weniger bekannt sind die ebenso phasentypischen Entwicklungsschritte in der nächsten Lebensphase, der Zeit von ca 21 – 42. Über die damit verbundenen Schwierigkeiten wissen wir nicht immer genau Bescheid. Und sie treffen uns manchmal ziemlich hart.


Biographiearbeit

Zu den Bildern sei nur eines verraten: Die beiden links wurden von einer Frau gemalt, die beiden unteren von einem Mann.

Phasentypisch: Schwierige Momente Welche Momente sind es denn, die in dieser Phase so schwierig sein können? Es sind die Zeiten um den ersten und zweiten Mondknoten, also mit ca 18 und 37 Jahren. Vielleicht ist es die Krise der Lebensmitte, die jedoch zeitlich sehr variieren kann. Für viele junge Menchen zwischen Mitte und Ende 20 ist es nicht so einfach, zu merken, dass sie erwachsen werden sollten und die Jugend, in der vieles von selbst ging, vorbei ist. Das Wissen und Bemerken, ich bin ganz alleine verantwortlich für mich und mein Leben und ich bin aufgerufen, meinen Weg zu finden, kann schwierig sein. Zwei amerikanische Journalistinnen sprachen von „Quarterlife-Crisis” im Gegensatz zur „Midlife-Crisis” – und das nicht zu unrecht. Auch die dritte Lebensphase, von ca 42 – 63, birgt noch einige Hürden. Es ist der Herbst des Lebens und wahrscheinlich können wir schon da und dort Früchte ernten. Kann ich sie verschenken, da wo sie gewollt sind oder lass‘ ich sie verfaulen? Jedoch ist die seelische Reifung der Persönlichkeit bis zum Tod nicht abgeschlossen. Wobei die Entwicklung vom Aufbau der körperlichen Kräfte über den der seelischen zu dem der geistigen voranschreitet. Hilfreich beim Bearbeiten der zahlreichen Stolpersteine in einem Lebenslauf kann die Arbeit in der Gruppe sein. Es ist eine gute Erfahrung zu sehen, dass auch andere Menschen im ähnlichen Alter mit ähnlichen Problemen zu kämpfen haben. Wie gelang es ihnen, diese zu wunderschönen Früchten reifen zu lassen? Reife Seelenfrüchte können einen, der sein Schicksal „erleidet” zu einer autonomen Lebensführung begleiten. Die Arbeit an der eigenen Biographie ist dabei hilfreich. Sie lehrt uns, die unveränderbare Vergangenheit mit anderen Augen zu sehen, die Gegenwart besser zu verstehen und so die Zukunft mit mehr Lebensfreude, Vertrauen und Selbstbewusstsein zu gestalten!

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Herbst Michaeli – Wege zum Selbst, Wege in Freiheit Die Dinge der Außenwelt zeigen uns nur ihr äußeres Kleid. Text: Norbert Liszt | Literatur: Rudolf Steiner, Anthroposophische Leitsätze, GA 26

◗ Eines der bekanntesten Bilder des belgischen Surrealisten René Magritte „Der Verrat der Bilder“ stellt eine Pfeife dar. Auf dem Bild steht: Das ist keine Pfeife. Er möchte damit verdeutlichen, dass ein Bild niemals Wirklichkeit ist und regt damit an, darüber nachzudenken, was Schein ist und was Wirklichkeit.

Schein und Wirklichkeit Das Bild will für wahr scheinen. Es ist Abbild der Wirklichkeit. Um aber aus einem Stück Holz, das eine bestimmte Form hat, eine Pfeife zu machen, es als Pfeife zu erkennen, ist es notwendig, dass sich der Wahrnehmungsprozess in unserem Inneren fortsetzt. Die Seele antwortet und formt aus der reinen Wahrnehmung den Begriff und das Bild der Pfeife. Das Bild und das Wort kann man zwar nicht rauchen, das lehrt uns die Wirklichkeit. Da hat Magritte recht. Doch um die Pfeife als Pfeife zu erkennen müssen wir sie innerlich erst zum Bild der Pfeife formen. Was also Magritte auf der Leinwand darstellt, das machen wir innerlich immer, wenn wir etwas wahrnehmen. Wir machen aus der Wahrnehmung ein Bild. Die Außenwelt strömt nicht einfach in uns hinein und wirkt in uns weiter. Wir müssen ihren Wirkungen nicht bedingungslos folgen sondern können ihnen in Freiheit begegnen. Die Dinge der Außenwelt zeigen uns nur ihr äußeres Kleid, ihre physisch-materielle Erscheinung. Wir müssen etwas dazu tun und unsere Seele zum Schauplatz machen, auf dem sie sich in ihrer ganzen Fülle aussprechen können. Der physiologische

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„Das ist keine Pfeife” – Der Begriff Pfeife ist der Inhalt, der in der Seele des Künstlers erscheint. Der Begriff gestaltet sich zum Bild in seinem Inneren und dieses Bild bringt er mittels der Farbsubstanzen zur sinnlichen Erscheinung. Der Hersteller einer Pfeife geht den gleichen Weg. Nur dass am Ende eine tatsächliche Pfeife steht.

Prozess der Wahrnehmung liefert nur einen rohen Stoff, den die Seele zum Bild und zum Begriff gestaltet. Diese sind zunächst nur Schein oder Abbild der Wirklichkeit, das gibt uns Magritte zu verstehen, doch wir leben in ihnen und wir bringen sie hervor. Das gewöhnliche Bewusstsein meint, das sinnlich Wahrnehmbare der Dinge sei real und im Erkenntnisprozess geben wir diesen Dingen bloß einen Namen. Den Begriff sieht man nicht zum Wahrnehmungsobjekt gehörig, sondern nur als Namensgebung des erkennenden Subjekts. Bliebe die Seele dabei stehen, Vorhandenes nur abzubilden und ihnen einen Namen zu geben, sie hätte sehr wenig Bedeutung im Weltenlauf. Es kann sein, dass Magritte das zum Ausdruck bringen wollte.


Michaeli

Sixtinische Madonna Beim Anblick der „Sixtinischen Madonna“ von Raffael offenbart sich uns etwas anderes. Dieses Bild ist, wie die Pfeife, ein Schein der Wirklichkeit. Doch hinter diesem Schein ist etwas sehr Wesentliches verborgen. Der Künstler wollte mit diesem Bild einen wahren Schein zur Darstellung bringen. Einen Schein, der wahrer ist als die sinnfällige Realität. Das Bild zeigt uns zwar Gestalten dieser Wirklichkeit, doch wie sie dargestellt sind, das kommt nicht vor in unserer physischen Welt. Der Künstler hatte ein Idealbild vor Augen, das einer höheren Wirklichkeit angehört. Die Gestalten des Bildes drücken ein geistiges Geschehen aus. Raffael hat nicht abgebildet, was ist. Nicht das Gewordene hat der Künstler im Auge. Er sucht nach den Quellen, dem Ursprünglichen und gibt sich nicht zufrieden mit dem sinnfällig Wirklichen. Wenn er malt will er bilden, nicht abbilden - nicht kopieren, sondern kreieren. Sein Interesse gilt der Wirklichkeit hinter den Dingen. Er versucht dem Werden auf die Spur zu kommen. Künstler sein in diesem Sinne heißt, die Welt zu entzaubern und das sichtbar zu machen, was ursprünglich wirklich ist. Er schaut in die Welt, um zu erfahren, wie ihre Werdeprozesse verlaufen und sucht nach deren Ursprung. Sich befragt er, ob er nicht selbst Ursprung solcher Werdeprozesse sein kann. In sich selbst versucht er Ideen wachzurufen, die nicht nur interpretieren was ist und wie es ist, sondern selbst schaffend sind. Raffael-Sixtinische Madonna: Das Bild zeigt uns zwar Gestalten dieser Wirklichkeit, doch wie sie dargestellt sind, das kommt nicht vor in unserer physischen Welt. Der Künstler hatte ein Idealbild vor Augen, das einer höheren Wirklichkeit angehört.

Die Ideen sind für ihn nicht Beiwerk oder Name eines Wirklichen. Er erkennt in ihnen das ursprünglich Wirkliche, von dem die physischen Dinge nur Abbild sind und macht sich selbst zu dessen Quelle. In diesem Sinne ist schon die wirkliche Pfeife Abbild, ja selbst alles sinnlich Wahrnehmbare..

Erfahrung durch Selbstentdeckung Schon im Bild von Magritte und noch viel mehr im Bild Raffaels zeigen sich drei Erfahrungsebenen. Erstens die Stoffebene, die Ebene des Physisch-Materiellen. Zweitens die Gestalt- oder Bildebene und drittens die Bedeutungs- oder Begriffsebene. Aus den Farbstoffen gestaltet er ein Bild und im Bild offenbart sich durch die Farben ein Inhalt, eine Idee. Der Begriff Pfeife ist der Inhalt, der in der Seele des Künstlers erscheint. Der Begriff gestaltet sich zum Bild in seinem Inneren und dieses Bild bringt er mittels der Farbsubstanzen zur sinnlichen Erscheinung. Der Hersteller einer Pfeife geht den gleichen Weg. Nur dass am Ende eine tatsächliche Pfeife steht. In beiden Fällen beginnt der Prozess, alles sinnlich Wahrnehmbare und die sinnliche Erscheinung steht am Ende. Doch hinter der Idee steht noch ein Viertes, ein Wesenhaftes, das diese Idee hervorbringt – er selbst. Magritte erkennt nur das sinnlich Wahrnehmbare als wirklich an und diese sinnlich-physische Erfahrung belehrt ihn darüber, dass man die gemalte Pfeife nicht rauchen kann. Doch hätte er auf sich selbst beim Schaffen des Bildes geblickt, dann wäre er einem ursprünglich Wirklichen auf der Spur gewesen. Wenn wir uns ein Bild von uns selber machen wollen und in uns selbst hineinblicken, entdecken wir, dass da etwas tätig ist in uns. Wenn wir uns dann fragen, was das denn ist, das da tätig ist, können wir sagen: Das sind wir selbst! Doch wir schauen gewöhnlich auf uns selbst,

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wie wir auf die Natur schauen. In der Natur finden wir uns nicht und so finden wir uns auch nicht, wenn wir uns selbst suchen. Wir finden uns als physischer Organismus und sind uns zunächst selbst das größte Rätsel. Wir können aber empfinden, dass wir in uns eine Instanz haben, die tätig ist und unsere Aufmerksamkeit auf bestimmte Dinge richtet. Diese Instanz ist wie ein Brennpunkt, an dem wir alle unsere Erfahrungen festmachen. Was wir wahrnehmen, denken, fühlen und wollen, verbinden wir mit uns selbst. Man könnte auch sagen, diese unbestimmte Instanz in uns befestigt sie an unserer Seele. Schließlich errichten wir eine Begrenzung nach außen. Wir bauen sozusagen eine Ich-Festung. Innerhalb dieser Festung empfinden wir die Erinnerungen, die Gedanken, das Fühlen und das Wollen als unser Selbst und außen befindet sich das Andere, die Welt. Wir müssen aber die Tore dieser Festung öffnen, um nicht innerlich zu verkümmern. Nach dem Tod brechen wir die Festung ab und weiten uns hinein in die geistige Welt. Im normalen Leben öffnen wir die Tore um uns innerlich zu erfüllen. Was diese inneren Prozesse impulsiert und ihnen eine Richtung gibt, kann das am Sinnlichen geschulte Bewusstsein aber nicht erfassen.

Atmung – organisches Zusammenwirken Im Bild der Sixtinischen Madonna können wir wahrnehmen, dass Raffael tief in sein Inneres geblickt hat bestrebt war, diese Instanz zu enträtseln. Er hat versucht herauszufinden, welche Gebärden die Seele macht, wie sie in sich selbst lebt und sich befestigt und wie sie sich der Welt öffnet. Das Bild eröffnet einen Blick auf das Verhältnis des Menschen zu sich selbst als auch zur irdischen und geistigen Welt. Die Seele des Menschen darf sich weder im Geistigen, noch im Irdischen verlieren. Sie muss versuchen ein atmendes Verhältnis zu finden. Geistiges, Irdisches und Seelisches sollen organisch zusammenwirken können. Dabei muss ein

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So wie die Pflanze geerntet wird, nachdem sie gereift ist und alle ihre Kräfte in die Früchte fließen ließ, so will auch der Mensch die Früchte ernten, die in seiner Seele im Irdischen als auch im Geistigen gereift sind.

jedes für sich selbst bestehen können und doch jedes dem anderen dienlich sein. Das eine Mal braucht es Verschränkung zweier oder aller drei Elemente, das andere Mal muss ein jedes für sich bleiben. Dazu benötigen wir eine Instanz, die diese Prozesse steuert. Diese Instanz ist unser Ich. Dieses Ich geweitet zum größten Ideal des Menschlichen ist der Christus. In diesem Bild dargestellt durch das Kind in Marias Arm. Das Kind soll in den Herzen der Menschen wohnen, von da aus will es die Menschen mit neuen Kräften erfüllen mit Kräften, die sie nötig haben, um diesen Atmungsprozess aufrecht zu erhalten. Maria wird umschwebt von Kinderköpfen. Es sind die Kindheitskräfte des Menschen. Der Mensch ist Geist und seine Heimat liegt im Gebiet des Geistigen, gibt uns Rudolf Steiner zu verstehen. Im Geistigen liegt sein Ursprung. Die Kindheitskräfte sind diejenigen Kräfte, die wir aus der geistigen Welt mitbringen ins irdische Leben, die aber im Laufe des Lebens verblassen. Aber auch die Zukunft des Menschen liegt im Geistigen. Um als selbstbewusstes Wesen verantwortlich am Weltgeschehen mitzuwirken, ist es notwendig, dass der Mensch hier auf der Erde er selbst wird. Andernfalls ist er nur etwas durch andere Wesen und nicht etwas aus sich selbst heraus. Daher darf der Mensch nicht im Geistigen bleiben, sondern


Michaeli

muss im Welt- und Menscheitswerden seine geistige Heimat verlassen. Das Selbst-Werden ist nur hier auf der Erde möglich. Der Mensch muss die Geistesferne erleben. Er muss sich selbst überlassen werden, um aus freiem Entschluss seine Geistesheimat wieder zu suchen.

Mitten durch Andere Kulturen wollen den Menschen von der Erde befreien. Er soll möglichst alle Bedingungen ablegen, die ihn an die Erde binden und sich von den bösen Wirkungen des Irdischen reinwaschen, um als gereinigte Seele in ein geistiges Reich einziehen zu können. Die christliche Kultur sucht einen anderen Weg in die geistige Heimat. Der christliche Weg führt mitten durch das menschliche Innere, hin zu einer neuen Geistverbundenheit. Er führt durch die seelische Finsternis zum Licht. Der Weg zurück zum Geist muss ein frei gewählter sein. Der freie Mensch geht diesen Weg, da er sich für etwas entschieden hat, nicht gegen etwas. Das irdische Leben ist für ihn nicht Strafe, sondern Gnade und er will es für seine Entwicklung nutzen. Im Irdischen erwirbt er die Kräfte, die er nötig hat, um selbstbestimmt den Weg in seine geistige Heimat zu gehen. Die Gestalt, die aus Welterkenntnis dem Menschen seinen Weg weist, nennt die christliche Lehre „Michael“. Der Mensch kann diesen Weg nur gehen, wenn er sich hier auf der Erde die Kräfte dazu erwirbt. Der Erzengel Michael ist diejenige geistige Kraft, die sich mit dem Schicksal der Menschen verbunden hat. Doch will er nur dann unser geistiger Führer sein, wenn wir aus Freiheit eine Verbindung mit ihm suchen und unsere Seele dazu bereit machen. Er begabt uns mit Kräften und Fähigkeiten, die wir zu unserer Vervollkommnung benötigen. Der freie Mensch will das Irdische überwinden, nicht da es ihn schlechter gemacht hat, sondern da er durch es gereift ist. So wie die Pflanze geerntet wird, nachdem sie gereift ist und alle ihre Kräfte in die Früchte flie-

ßen ließ, so will auch der Mensch die Früchte ernten, die in seiner Seele im Irdischen als auch im Geistigen gereift sind. Und was er erntet, möchte er hingeben. Er findet sich selbst, indem er sich, mit allen seinen edelsten Seelenfrüchten, der Welt gibt. Und die edelste Frucht, die er zu geben hat, ist die gereifte Seele selbst. Menschwerdung heißt nicht, das Dunkle unserer Seele aufzusuchen und es zu verdammen, vielmehr geht es darum, das Helle aufleben zu lassen, um das Dunkle damit zu bestrahlen. Michael führt uns zu uns selbst, damit wir als befreite Menschen eine neue Verbindung mit der geistigen Welt eingehen können. Wenn wir fähig werden, unsere Gedanken wieder zu beleben, wird uns Michael den Weg weisen zu den Seelen und Geistern der übersinnlichen Welt, mit denen wir dann als befreite Menschen zusammenleben können. Diese neue Ära des menschlichen Lebens unterscheidet sich von allen vorigen, denn vorher hatten wir keinen eigenen Willen. Was wir taten war Wirkung göttlich geistiger Wesenheiten. Wir müssen durch die Finsternis der Geistverlassenheit gehen, um zu uns selbst zu finden. Schließlich finden wir uns nicht, indem wir uns suchen, sondern indem wir uns in Liebe der Welt verbinden. Das geistige Licht, das wir verloren haben, kann so noch heller leuchten als früher, da wir uns als freie Menschen mit den geistigen Wesen unseres Ursprungs wiederfinden. In diesem Sinne können wir ein neues Bild vom Menschen malen. Einen Menschen, der sich selbst verloren hat, der seinem geistigen Ursprung erstorben ist, der aber im Durchgang durch die geistige Verfinsterung in der eigenen Seele wiederaufersteht und sich in seiner geistigen Heimat wiederfindet. Der Mensch ist Sinn, Ziel und edelstes Kunstwerk der Schöpfung. Als Geschöpf unter geistiger Führung, ohne eigenen Willen, wird er in die Freiheit entlassen. In Freiheit, soll er sich selbst schaffen und ausgestattet mit diesen Schaffenskräften mitwirken am Schöpfungsprozess einer neuen Welt.

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egweIser

Öffentliche Ausstellung Beate Maria Platz Anthroposophie als Schlüssel zur Selbst- und Welterkenntnis. um das Wesen der Kunst. Es handelt sich um Übungstechniken, die im Einzelnen zur Kunst gereichen können, aber per se noch längst keine Kunst sind. Ich lehne es ab, Ideen zu verbildlichen. Für mich ist die Wahrnehmung der Welt, des Steines – halt, des Gegenübers der schlüssige Ausgangspunkt. Von dort gehts folgerichtig und doch kreativ weiter in andere Regionen, aber das hier und jetzt ist das Sprungbrett und zugleich der Anker...und letztlich brauchts bei allem etwas Humor. Selbstironie kann nicht schaden.

◗ Beate Maria Platz hat nach der Gestaltung der Schiefertafeln für die Bühnenbilder der großen Cherubini-Aufführung im Odeon-Theater in Wien und dem immer noch nachgefragten WeledaKalender von 2007 gerade wieder mit einer öffentlichen Ausstellung Furore gemacht. Wir verdanken ihr die diesmalige Titelseite, hier ein Gespräch. Wie würdest Du Dich bezeichnen: Als Anthroposophin? Als Künstlerin, die sich seit vielen Jahren intensiv mit Anthroposophie beschäftigt? Anthroposophie ist ( für mich) ein Schlüssel zur Selbst- und Welterkenntnis. Für die Kunst ist sie ein großer Gewinn. Sie kann einen näher an die schöpferischen Kräfte führen. Das aber ist ein Bestreben, das jeder Kunstform selbst inne wohnt … Sie verbindet den Menschen tiefer mit dem Dasein. Kunst und Anthroposophie haben zum Teil dasselbe Anliegen. Für mich ist es gar nicht mehr trennbar. Trotzdem würde ich mich nicht als anthroposophi-

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sche Künstlerin bezeichnen. Einfach nur Künstlerin- das ist schon kompliziert genug oder auch ganz einfach, je nach dem, auf was man schauen möchte. Gibt es anthroposophische Kunst? Oft werden malerische Übungswege aus anthroposophischen Schulungen- wie das Schichten und das nass in nass Malen als anthroposophische Kunst bezeichnet. Das halte ich für irreführend und kontraproduktiv in der Diskussion

Wahrnehmung und Empfindung spielt in Deinem Schaffen eine große Rolle, hier in der Wiener Galerie am Park hast Du Bilder unter dem Titel „Kiesel und mehr“ zusammengestellt - was können uns Steine sagen? Ich befrage sie, nach ihrer Beschaffenheit, Ausdehnung, Gewicht, Bewegung, Dynamik. Nach ihren Farben, ihrem woher und wohin, nach ihrem Platz im Kosmos, versuche die Steinsprache zu entschlüsseln. Um es mit Rilke


zu sagen ...” mach mich zum horchenden am Stein...”. Ich befrage sie auch mittels künstlerischer Techniken. Es beginnt beim Naturstudium und geht weiter damit, dass ich bestimmte Persönlichkeitsmerkmale genauer betrachte, z. b. die Farbigkeit, die Zeichnung auf der Oberfläche, diese Eigenarten aus dem Gefüge löse und weiterverfolge. Die Form eines Kieselsteines ist z. b. identisch mit Samenformen, einem Kokon, einer Aureole u.s.w. – daraus sind verschiedene Werkgruppen entstanden bei mir. Aus meiner Beschäftigung mit Stein, am Stein habe ich eine poetische Vision entwickelt: Steine- an einem Endpunkt in der Evolution angelangt, sollen weitergehen dürfen, leicht und licht werden, schwerelos und durchsichtig, in ein neues Sein übergehen. Danke für das Gespräch und danke für das Bild auf der Titelseite! Nähere Infos, auch über Kurse und Workshops www.beatemariaplatz.de

35


egweIser Studios in bester Lage Studios für Musik, Bewegung oder Gesprächstherapien in bester Lage (1040 Wien, U1-Station Taubstummengasse) an den Vormittagen Mo bis Freitag stundenweise zu vermieten, Nachmittag auf Anfrage. Parkettböden, repräsentativer Vorraum, Teebar, Sitzgelegenheiten.

Kultur Zeit Raum

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Kunst & Kunsttherapie

„Terra Parzival” in Slowenien Von der Geburt eines „Questivals” ◗ Im Juni 2012 eröffneten Miha Pogacnik und seine slowenischen Freunde „Terra Parzival” mit Konzerten, Erzählungen, Vorträgen, und immer wieder herrlichen Speisen und Getränken aus Kellern und Küchen des Landes. Der Konzertviolonist Miha Pogacnik ist Kulturbotschafter seines Heimatlandes Slowenien.

„Terra Parzival” liegt mit seinen Schlössern, Höhlen, dem Berg Boc (Mond Sal Votsch) und gesunden, hinreißend schönen Kulturlandschaften in dem kleinen slawisch-mitteleuropäischen Land. In der diesjährigen Kulturhauptstadt Maribor bildete das Violinkonzert von Johannes Brahms einen mächtigen Auftakt für diese Initiative, die als eine Metamorphose von Idriart mit seinen über 200 welt-

weiten kulturellen Festivals und Kulturkarawanen angesehen werden kann. Das Werk wurde unter temperamentvoller Anleitung von Miha Pogacnik mit dem Orchester Camerata Labacensis und etwa 150, unter den Musikern sitzenden Zuhörern erarbeitet und anschließend komplett aufgeführt.

Reise als Gesamtkunstwerk Etwa 70 Menschen fuhren in den folgenden zwei Tagen auf den Spuren von Wolfram von Eschenbachs Parzival durch das Land. An ausgewählten Orten erklangen ParzivalErzählungen von Micaela Sauber, Hamburg, altslawischslowenische Lieder von Lloba Jence (Cerknice) und Palästrina-Chorsätze einer Gruppe junger Musiker aus Ljubljana.

Auskunft bei: www.terraparzival.eu, info@micaela-sauber.de

Rüdiger Blankertz (Freiburg) und Davor Persic (Ljubljana) machten die wichtigsten Fragen um das Parzival-Geschehen in Vorträgen verständlich. Die Sprachen waren englisch, slowenisch und deutsch. Zu einer anschließenden zweitägigen mythologischen Reise auf den Spuren der Argonauten und Dantes, begleitet von Pogacnik mit seiner Guarneri-Geige und der Erzählerin, machten sich dann noch eine Gruppe von 30 Menschen auf den Weg. Der Name „Questival” wurde geboren für diese ungewöhnliche Art des Reisens. Anthroposophia stand Patin für diesen neuen Impuls, der von Miha Pogacnik initiiert wurde. Er nennt sie für die Öffentlichkeit Gralswissenschaft. Sie wurde von Rudolf Steiner in seiner Geheimwissenschaft im Umriss denen übergeben, die sie lesen können und wollen. Nicht alle, die mitreisten, die zum Gelingen beitrugen oder die nur staunend dabei waren, wird sie erkennbar geworden sein, doch fühlbar, ahnbar wurde sie allen. Das Gesamtkunstwerk dieser Reise hat alle Teilnehmenden sehr berührt. Für 2013 sind weitere „Questivals in „Terra Parzival” und auf den Spuren des goldenes Vlieses geplant.

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egweIser Karl König

Bruder Tier Mensch und Tier in Mythos und Evolution Es gibt Bücher, die nimmt man

Jahren seines Lebens hat er meh-

schreibt. Und wie sie dafür umso

immer wieder gern zur Hand.

rere Artikel verfasst, die gebunden

mehr zu achten sind.

Weil sie so berührend sind. Weil

unter dem Titel „Bruder Tier“ zuerst

Warum tasten Elefanten so für-

die Texte einem wie alte Bekann-

im Verlag Freies Geistesleben, dann

sorglich, was macht der Rüssel

te entgegen kommen, von denen

im Fischer-Verlag als Taschenbuch

wirklich? Wie ist das, wenn die

man doch jedes Mal neu erfrischt

erschienen sind. Er stellt darin auf

Robben dem Aufstieg der Sonne

und angeregt wird. „Bruder Tier“

angenehm und leicht zu lesende

folgen? Welche Verwandlung geht

ist so ein Buch.

Art Beobachtungen an: Vom Ur-

durch Pinguine, wenn sie durchs

Karl König, vielen als Mitbegründer

sprung der Robben. Vom Leben der

Wasser „fliegen” , während die

der Camphill- Bewegung bekannt,

Pinguine. Das Bärengeschlecht und

Flügel ihre plumpen Körper in der

studierte zunächst Zoologie, bevor

sein Mythos. Die Taube als heiliger

Luft nicht tragen können? Warum

er Humanmedizin studierte und

Vogel. Delphine – Kinder der Meere.

hat sich der Mensch erst so spät

abschloss. In den letzten zehn

Bruder Pferd.

aufs Pferd gesetzt und was hat er

Was das Buch auch 40 Jahre nach

diesem wunderbaren Tier alles zu

seinem Erscheinen noch so top-ak-

verdanken?

tuell macht ist der Zusammenhang,

Heutige Naturführer reduzieren

in den Karl König die „klassischen“

Ökosysteme wie Tierevorstellun-

Beobachtungen stellt: Nämlich wie

gen oft auf „fressen und gefres-

die Tiere den Menschen in seiner

sen werden“. So detailreich dieses

Entwicklung begleitet und unter-

Wissen im Kleinen ist: Vom Durch-

stützt haben, wie sie Zeugnis ab-

blicken der Zusammenhänge im

legen für Geschehen, die Rudolf

Großen sind Wissenschaftler oft

Steiner als Urvergangenheit der

noch weit entfernt. Bereits vor 40

Menschwerdungsprozesse

Jahren hat Karl König einen ande-

be-

ren Weg angelegt: Er begründet den

38

Noch ist Bruder Tier z.B. über den

Brüderlichkeitsanspruch zwischen

amazon-marketplace antiquarisch

Mensch und Tier über deren Schick-

erhältlich (ab € 5) – sichern Sie sich

salsverbundenheit, von alters her.

diesen Schatz!

Und er gibt ihn weiter: liebevoll und

ISBN-10: 3596255309

weise.

BaCh


Leseeck Christine und Hansjörg Lindenthaler

natur als partnerin Systemische Prozessbegleitung in psychosozialen Handlungsfeldern Systemisch, erlebnisorientiert, basales Erleben, phänomenologische Ansätze: Was steckt hinter den Begriffen, wie verwendet und in welchen Kontext bettet die moderne Wissenschaft sie und was bedeuten sie für pädagogische und therapeutische Arbeit? Christine und Hansjörg Lindenthaler arbeiten seit rund 30 Jahren im Bereich Pädagogik und Erlebnispädagogik, seit 1997 geben sie ihr Wissen via „natur als partnerin – Institut für systemische Erlebnispädagogik” weiter. Nun ist ihr Buch erschienen, das weit mehr als Anleitungen zu erlebnispädagogischen Übungen bietet: Es geht um eine innere Haltung, die die – leider immer

Verlag Buch-Media, München 2012 ISBN-978-3-86520-451-6, € 19,90

noch gängige - Defizitorientierung in der Pädagogik überwindet, die lösungsund ressourcenorientiert ist.

den Erklärmodellen. Es sei allen

Dazu bringen die Autoren viel Theorie, aber noch viel mehr spannende Be-

ans Herz gelegt, die in ihrem pä-

richte aus der Arbeit mit Jugendlichen, mit Menschen mit Behinderung sowie

dagogischen, therapeutischen oder

über gruppendynamische Prozesse. Die Beispiele kommen aus Outdoor-

beraterischen Tun über den Teller-

Situationen, führen aber drastisch vor Augen, wo und wie Entwicklung pas-

rand schauen und sich – gedanklich

sieren kann.

oder auch ausgesprochener Weise

In diesem Buch steht nichts von Waldorfpädagogik, anththroposophischer

– einem modernen wissenschaft-

Heilpädagogik oder Sozialtherapie, die Autoren führen auch keinerlei Erfah-

lichen Dialog stellen oder einfach

rungen aus diesen Bereichen an. Dennoch wimmelt es geradezu von Paral-

Anregungen aus einer neuen Pers-

lelen, Bereicherungen für den pädagogischen Alltag und erstaunlich passen-

pektive holen wollen.

BaCh

Rätseleck

Stellen Sie sich vor, dass Sie Folgendes sagen:

„Ich bin ein Mann. Wenn der Sohn eines anderen Mannes der Vater meines Sohnes ist, in welchem Verwandschaftsverhältnis steht dieser Mann dann zu mir?” Auflösung auf Seite 71

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egweIser Karl Heyer

KASPAR HAUSER und das Schicksal Mitteleuropas im 19. Jahrhundert Der unter seinem Findlings Namen

teile. Es bringt große bedeutende

bekannte, am 29. September 1812

Zusammenhänge welche der

geborene badische Erbprinz Kaspar

Leser immer wieder aufs Neue

Hauser feiert dieser Tage seinen

auf sich wirken lassen sollte. Sie

200. Geburtstag. Sein Leben, seine

sollten ihm nicht verloren gehen.

in früher Kindheit beginnende Ge-

Heyer bringt uns mit seinen

fangenschaft, die kurze Zeit in Frei-

symptomatischen und detaillierten

heit und dann seine Ermordung

Schilderungen der Abläufe des 19

gehören zu den spektakulärsten

Jahrhunderts ein ganz neues, und

und hintergründigsten Ereignissen

wesentliches Verständnis unserer

des 19. Jahrhunderts.

heutigen europäischen Situation.

Der junge Thronfolger wurde in

Diese Darstellungen können nicht

seinen ersten Lebensjahren von

hoch genug geschätzt werden. Unsere europäische Aufgabe wird

unbekannter Hand der Mutter

40

abgenommen und in weitgehender

ses Bekanntwerden seiner Erinne-

erst durch dies Lektüre des Werkes

Dunkelheit, ohne Möglichkeit zu

rungen führte in der Folge zu einem

vielfach verständlich, auch die

stehen oder zu gehen in Gefangen-

Attentat auf ihn, und im weiteren

Gefahr in welcher wir uns wieder

schaft gesetzt. Mit 15 Jahren wurde

Verlauf, trotz Polizeibewachung

befinden. Zu sehr ähnelt unsere

er dann freigelassen und tauchte,

1833 zu seiner Ermordung. Nach

unsere heutige Situation der des

kaum reden könnend und unbehol-

seinem Tod versuchten zahlreiche

19. Jahrhunderts.

fen in Nürnberg auf, wo er großes

Bücher mit gefälschtem Inhalt das

Wieder besteht der Versuch durch

Aufsehen erregte. Das Schicksal

starke öffentliche Interesse an

wirtschaftliche Stärke und Schaf-

ermöglichte es ihm dann, dass er

Kaspar Hauser und seiner Herkunft

fung eines zentralen Superstaates

in Nürnberg in das Haus des Religi-

durch Verleumdung immer zum

die Probleme zu kaschieren.

onsphilosophen Friedrich Daumer

Erliegen zu bringen. Ein beeindru-

Von Vorteil ist es für den Leser

aufgenommen werden konnte.

ckendes Schicksal.

bei der Lektüre im ersten Teil des

Menschlich gut verstanden konnte

Der Historiker Karl Heyer, Weg-

Buches, wenn er eine Unbefangen-

er in diesem Umfeld seine seelische

gefährte R. Steiners beschäftigte

heit gegenüber der Möglichkeit der

und intellektuelle Entwicklung zügig

sich zeit seines Lebens mit dem

Tatsache von Reinkarnation und

nachholen. Bald beeindruckte er

Geschehen um Kaspar Hausers,

wiederholten Erdenleben hat. Karl

durch seinen besonderen seeli-

brachte dann 1958 das vorlie-

Heyer geht in seinen Ausführungen

schen Reichtum seine Umgebung,

gende Buch heraus., welches

Hinweisen Rudolf Steiners über die

versetze sie durch sein Mitgefühl

gerade heute hoch aktuell ist.

mögliche, auch vorgeburtlich beson-

immer wieder ins Staunen. Mit Hilfe

Eine beeindruckende Zusammen-

dere Herkunft Kaspar Hausers

von Träumen gelang es Kaspar

schau der Situation und Aufgabe

nach. Diese erlauben noch einmal

Hauser dann sich zunehmend an

Mitteleuropas mit der des Leben

einen ganz anderen Blickwinkel auf

die eigene früheste Kindheit zu

von Kaspar Hausers. Dieses Buch

das Schicksal des Erbprinzen, seine

erinnern, diese Erinnerungen hielt

sollte man nicht zu schnell lesen,

europäische Aufgabe.

er in Folge in Tagebüchern fest, was

trotz der spannenden Abläufe und

Ein anderes Augenmerk legt Karl

aber öffentlich bekannt wurde. Die-

des guten Stils der beiden Haupt-

Heyer auf Äußerungen Rudolf


Leseeck Antony C. Sutton

Wallstreet und der Aufstieg Hitlers Nicht nur heute, schon damals Steiners über die innere Situation

1925 entstand, mit den entschei-

von Persönlichkeiten wie die des

denden finanziellen Mitteln der

Königs Ludwig von Bayern oder die

Wall Street die deutsche IG Farben

eines Ferdinand Lassales. Diese

AG. Bald war sie der weltgrößte

Darstellungen erlauben uns, aktu-

Chemiekonzern, auch laufend

ell 2012 ein ganz neues Zeitver-

mit amerikanischem Know How

ständnis auf unsere Mitmenschen.

ausgestattet, unter anderem dem

Wir können mit diesen Schilderun-

Verfahren zur Erzeugung von

gen heutigen Zeitgenossen wie die

synthetischen Treibstoffen ohne

hunderttausenden, vorwiegend jun-

welche Hitler seinen späteren Krieg

gen, Menschen verstehen, welche

nicht hätte führen können. Die IG

sich für moralische und friedfertige

Farben AG war vor und während

Gesellschaftsstrukturen einsetzen.,

des II. Weltkriegs eine der größten

sei es vor der New Yorker Börse

Akteure der deutschen Rüstungs-

oder vor Castor Transportern.

industrie.

Die Akteure der Zivilgesellschaft,

Es ist nun erschütternd, wenn der amerikanische Autor Antony C. Sutton in

von Occupy bis Attac, wollen

seinem Buch aufzeigt, dass in der amerikanischen Geschäftseinheit der IG

ein föderales System schaffen,

Farben, der IG Chemical Corporation als Direktoren drei Direktoren der Fe-

welches schon im 19. Jahrhundert

deral Reserve Bank saßen: Paul M. Warburg, Walter Teagle und C.E Mitchell.

anstelle der Nationalstaaten fällig

Ähnliche Fakten zeigt Sutton bei anderen Firmen der Nazi-Industrie auf. Die

war. Heute kommt noch dazu

deutsche Kriegsmaschinerie wurde mit gezielt finanziellem Einfluss Ame-

die Aufgabe eines brüderlichen

rikas vorbereitet und während der Kriegsjahre weiterhin unterstützt. Ohne

menschlichen Wirtschaftens.

Amerika hätte es den II. Weltkrieg in dieser Form sicher nicht gegeben.

Das Fehlen dieses föderalen Mitei-

Fast nebensächlich ist da schon der Umstand, dass es ein Mitarbeiter der

nanders Ende des 19. Jahrhunderts

IG Farben AG, Prinz Bernhard von den Niederlanden, war, welcher nach dem

hat zu zwei Weltkriegen geführt.

Krieg die Bilderberger Konferenz begründete.

Wo stehen wir heute ?

Man hat bei diesem Buch manchmal den Eindruck, dass der Autor nicht im-

Ein Buch das sehr empfohlen

mer ein vorurteilsfreier Historiker ist, sondern tendenziell seine persönliche

werden kann, liefert es doch ein

politische Weltsicht hineinbringt. Das jedoch tut dem Buch keinen Abbruch,

Verständnis für die eigene Situa-

die Fakten sind höchst lesenswert, befreien einen aber leider von einer

tion in der Welt, die Situation der

ganzen Menge Illusionen.

Einrichtung oder Initiative in wel-

Wallstreet und der Aufstieg Hitlers

cher man tätig ist, ein Verständnis

Perseus Verlag 208 S. A € 22,60

der Aufgabe die über den eigenen

ISBN 978-3-907564-69-1

Tellerrand hinaus geht. Kaspar Hauser und das Schicksal Mitteleuropas Perseus Verlag Basel 352 S A € 30,80 ISBN 978-3-907464-33-2

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egweIser

Wahlverwandtschaften Stadt oder Land? Keines von beiden. Gemeinschaftswohnprojekte sind die Zukunft und die Zukunft der Gemeinschaftswohnprojekte sind vielleicht „Liebesdörfer“. Es zeigt sich die Sehnsucht nach neuen Formen des Miteinander. Text: Harald Koisser

War im 19. Jahrhundert London noch die einzige Stadt mit fünf Millionen Einwohnern, so gibt es heute 54 solcher Megacitys, die meisten davon im asiatischen Raum. Viele halten das für eine gute Nachricht, weil sie die Stadt als effizientestes Sammelbecken für Menschen ansehen, ohne den Planeten zu ruinieren. Die Stadt wäre die Zukunft, kurze Transportwege und hohe Kommunikationsdichte sprächen dafür. Die anderen wiederum sehen die Megacitys als psychisch ruinöse Agglomerate und CO2-Emittenten. Sie beschwören das Land als seelenvolles Refugium. Dahinter steht meist ein sozialromantischer Blickwinkel, dem die Realität zersiedelter Dörfer nicht standhält. Die Dorfzentren verwaisen, Häuser stehen leer und verfallen, während an den Dorfrändern Wochenendhäuser anwachsen, die zumeist ebenfalls leer stehen. Daher gibt es Leute, die weder in der Stadt noch in der Zwangsgemeinschaft eines Dorfes leben wollen. Zudem macht auch der Zerfall der Familie Druck und Sehnsucht auf neue Formen gedeihlichen Miteinanders. Kleinkinder spielen „Vater-Mutter-Kind“, als Erwachsene entsagen sie dann diesem Zustand, beim Treue-Versprechen neigt man heute dazu, zuerst einmal sich selber treu zu sein.

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So geht es also nunmehr darum, die Familien aktiv neu zu gründen. Die Blutsverwandtschaft kann man sich bekanntlich nicht aussuchen, wohl aber die Seelenverwandtschaft. In über 30.000 Gemeinschaftswohnprojekten weltweit haben sich Menschen mit Interessensgleichklang zusammengefunden. Sie haben sich in eine Sozietät eingewählt, von der sie sich ein nährendes Miteinander und Sinnhaftigkeit erhoffen. Allen Gemeinschaftswohnprojekten gemeinsam ist die Suche nach einem nachhaltigen Lebensstil. In „Sieben Linden“ in Deutschland etwa wohnt man in Strohballenhäusern und nutzt Haushaltsgeräte wie Waschmaschinen gemeinsam. So kommt es, dass die Sieben Lindener einen signifikant kleineren Ökologischen Fußabdruck haben als andere Deutsche. Und Konflikte löst man mit Diskussion und Konsensvefahren. „Wir brauchen Räume für Kommunikation und keine Gesetzesfluten“, wie es der Bewohner eines Gemeinschaftswohnprojektes einmal auf den Punkt gebracht hat. Die Menschen holen sich ihre Eigenverantwortung zurück und wollen der Bevormundungspolitik der westlichen Demokratien entgehen. Sieben Linden, Zegg, Tamera, Damanhur, ...! Klingende Namen, die sogar schon die feine Patina von Tradition an sich haben.


Rubrik

Der nächste Schritt wird in Wien gegangen, wo im Dezember 2012 ein Symposion zum Thema „Liebesdörfer“ stattfinden wird. Liebesdörfer – eine gewagte Formulierung? In unserer gedanklichen Prägung riecht das nach Sekte oder Kommune. Dabei geht es den Initiatoren darum, in einem Umfeld leben zu wollen, wo die Liebe als Essenz der Welt verstanden wird. Der Mensch möge aufhören, sich die Welt untertan machen zu wollen. Ziel der neuen Wahlverwandtschaften ist die Aufhebung trennender Gegensätze: Stadt und Land, Mann und Frau, Alt und Jung im Miteinander. „Das Wahre ist das Ganze“, wie Hegel gemeint hat.

Symposion „Liebesdörfer“ 21.-23. Dez. 2012 Wien, Hotel Karolinenhof; Informationen Mail: harald@koisser.at

Arbeitsgruppe: menschliches Wohnen 14 tägig (nächste Termine: 4. Okt. 18. Okt.1.Nov. Do) 19:00 Uhr Haus der Anthroposophie info@kulturzeitraum@gmail.com Tel. 01 5047705

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egweIser

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egweIser

Aktuelle Veranstaltungen, Arbeitsgruppen und Kurse Herbst 2012 | Oktober bis Dezember

Burgenland

Kärnten

SA, 6. Oktober

FR, 16.11.

FR, 5.10.

12.00, Treffen

09.00 - 11.00, Informationsveranstaltung

20.00, Vortrag

Alumnitreffen

Tag der offenen Tür

Es ist nun fast ein Jahr vergangen seit wir uns zum 10jährigen Jubiläum des Zentrums für Kultur und Pädagogik in Mörbisch getroffen haben. Wir haben damals beschlossen uns ab nun jährlich zu treffen um in Austausch zu bleiben. Schule muss aktiv mit- bzw neugestaltet werden. Also ein Ideen- und Informationsaustausch kann vielleicht wieder den Blick auf das Wesentliche lenken. Wie auch im letzten Jahr wird es ein warmes Büffet sowie Kaffee und Kuchen geben. Damit Frau Zentgraf rechtzeitig planen kann, bitte ich um Anmeldung bei Gerlinde Grabner: gerlindegrabner@gmx.net und Ingrid Riedler: ingrid.riedler@gmx.at

Info: 06888 287726, www.sonnenlandschule.at

Kinderkrankheiten aus ganzheitlicher Sicht, begleiten und behandeln

Galerie Zentgraf Setzgasse 1, 7072 Mörbisch am See

SO, 21.10. 11.00 - 16.00, Bazar

Kleidertauschmarkt Rahmenprogramm: vegan/ vegetarische Leckereien, Schnittpunkt Marion, Oggau (www.schnittpunktmarion.at), Pimp your clothes - bunte Applikationen für Getauschtes, DJ Andilope, Kinderbetreuung etc. Veranstalter sind die Sonnenland Schule und die burgenländische Unterstützungsgruppe der Gemeinwohl-Ökonomie. Organisationsbeitrag 5 €, Spenden willkommen! Der Reinerlös der Veranstaltung kommt den Sozialeinrichtungen Phönixhof, Pannonische Tafel sowie der Sonnenland Schule sowie der Gemeinwohl-Bewegung zu Gute. Info: 06888 287726, www.sonnenlandschule.at

Sonnenlandschule Ingenieur Hans Sylvesterstraße 7, 7000 Eisenstadt

SO,11.11. 11.00 - 16.00, Bazar

Martini-Markt Holzspielsachen, Jonglierartikel, Puppen, Schlamperle, Elfen, Blumenkinder, Märchen-Mobile, Zwergenkränze, pflanzengefärbte Wolle und Seidentücher, Wollartikel, Tees und andere Köstlichkeiten, Räucherwerk und Geschenke mit Sinn. Info: 06888 287726, www.sonnenlandschule.at

Sonnenlandschule Ingenieur Hans Sylvesterstraße 7, 7000 Eisenstadt

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Burgenland

Sonnenlandschule Ingenieur Hans Sylvesterstraße 7, 7000 Eisenstadt

Kostenbeitrag € 12,-. Veranstalter: Verein zur Förderung der Waldorfpädagogik in Villach

Arbeitsgruppen Kurse

Dr. Christel Müller, Ärztin für Allgemeinmedizin Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft, Paracelsus-Zweig Trattengasse 18-20, 9500 Villach

DO

DO, 4.10.

Bitte Zeit erfragen!

09.00 - 12.00, Informationsveranstaltung

Lese- und Gesprächsarbeit an Schriften und Vorträgen von Rudolf Steiner

3. Tag der offenen Tür 2012

Kontaktpersonen: E. Csanits, Tel. 03363 79248 und V. Marti, Tel. 03366 78481

Lese- und Gesprächskreis, im Raume Oberwart, 7400 Oberwart

FR 19.00 Uhr

Herzlungenschlag-Mysterium der Begegnung Info: 02627 45017

Wilhelm Floride Bahnhof Neudörfl, Sauerbrunner Straße 1, 7021 Neudörfl

SA Bitte Zeit erfragen!

Demeter-Bauerntreffen Ost-Stmk, Süd-Bgld und West-Ungarn Wir sind ein Kreis von zehn bis dreizehn Menschen die sich zweimonatlich auf den verschiedenen Höfen treffen. Wir pflegen das Gespräch an Vorträgen von Rudolf Steiner die den Zusammenklang des Menschen mit Natur und Kosmos aufsuchen. Anfragen: Fam. Regner Tel/Fax: 03132 3066, Anna Maria Jonny: a.jonny@gmx.at

verschiedene Bauernhöfe, in der Steiermark, im Burgenland und West-Ungarn

Heimstätte Birkenhof Deberweg 25, 9220 Augsdorf/Velden am Wörthersee 19.00 - 21.00, Vortrag

Die natürliche Hausapotheke Mit Substanzen aus der Natur gesund durch Herbst und Winter. Genaueres siehe 12.10.

Mag. pharm. Alba Steinlechner Carus Akademie Klagenfurt August Jaksch Straße 64/1, 9020 Klagenfurt

FR, 12.10. 16.00 - 21.00, Seminar

Die natürliche Hausapotheke Mit Substanzen aus der Natur gesund durch Herbst und Winter. Das Seminar bietet die Möglichkeit, sich intensiv mit Substanzen des Herbstes zu beschäftigen und im eigenen Erleben und Tätigsein der Verarbeitung, der Wirkung und der Anwendung dieser Heilmittel auf die Spur zu kommen. Seminargebühr € 70,- inkl. Material, Anmeldung bis 09.10.2012

Mag. pharm. Alba Steinlechner Carus Akademie Klagenfurt August Jaksch Straße 64/1, 9020 Klagenfurt


Aktuelle Veranstaltungen, Arbeitsgruppen und Kurse Kärnten

MI, 7.11.

FR, 14.12.

19.00, Zweigabend

20.00, Vortrag

Fercher von Steinwand (1828 - 1902)

Burn-out - Prävention im Kindesalter aus ganzheitlicher Sicht

Einiges über den Namensgeber unseres Zweiges. Kontakt: Franz Lessiak, 0664 5452407

Kostenbeitrag € 12,-. Veranstalter: Verein zur Förderung der Waldorfpädagogik in Villach

Rudolf Schorer, Strau Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft, Fercher von Steinwand-Zweig Karfreitstraße 14, 9020 Klagenfurt

Dr. Christel Müller, Ärztin für Allgemeinmedizin Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft, Paracelsus-Zweig Trattengasse 18-20, 9500 Villach

DO, 15.11. 17.00 - 21.00, Seminar

Erkältungskrankheiten ganzheitlich behandeln Das Seminar befähigt zur Selbstbehandlung von grippalen Infekten, Bronchitis, Hals- und Ohrenerkrankungen bei Kindern und Erwachsenen. Seminargebühr € 78,- inkl. Skriptum, Anmeldung bis 09.11.2012

MI, 19.12. 18.00, Zweigabend

Weihnachts-Imagination Rudolf Steiner, GA 229. Vortrag vom 6 .10.1923

Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft, Paracelsus-Zweig Trattengasse 18-20, 9500 Villach

Dr. Mario Mayrhoffer Arzt für Allgemeinmedizin und Anthroposophische Medizin Carus Akademie Klagenfurt August-Jaksch-Str. 64/1, 9020 Klagenfurt

19.00, Zweigabend

FR, 16.11.

Weihnachtsbetrachtung. Kontakt: Franz Lessiak, 0664 5452407

19.00, Vortrag

Univ. Prof. Dipl. Ing. Dr. Laszlo Böszörmenyi, Klagenfurt Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft, Fercher von Steinwand-Zweig Karfreitstraße 14, 9020 Klagenfurt

Zum Verständnis der Mistel als Krebsheilmittel Kärnten

Kärnten

Zum Wesen der Mistel. Kostenbeitrag € 12,-. Veranstalter: Gemeinschaftswerk Villach

Wird Christus tausendmal in Bethlehem geboren und nicht in dir...

Jan Albert Rispens, Carus Akademie Klagenfurt Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft, Paracelsus-Zweig Trattengasse 18-20, 9500 Villach

SA, 22.12.

Was macht die Bäume zum Mistelträger? Kostenbeitrag € 12,-. Veranstalter: Gemeinschaftswerk Villach

FR, 23.11.

Jan Albert Rispens, Carus Akademie Klagenfurt Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft, Paracelsus-Zweig Trattengasse 18-20, 9500 Villach

Heimstätte Birkenhof Deberweg 25, 9220 Augsdorf/Velden am Wörthersee

Meditation als der Grals-Weg – und seine Gefahren

Theateraufführung , Bitte Zeit erfragen!

Veranstalter: Anthroposophische Gesellschaft Klagenfurt, Fercher von Steinwand-Zweig. Kontakt: Franz Lessiak, 0664 5452407

Heimstätte Birkenhof Deberweg 25, 9220 Augsdorf/Velden am Wörthersee

19.00, Vortrag

Zum Verständnis der Mistel als Krebsheilmittel

SA, 20.10. + SO 21.10. 09.00, Veranstaltung

Wesenhaftes Erleben der Natur – Beobachten, Begegnen, Verstehen Das Wirken des Wesens der elementaren Welt. Sa, 20.10.: 09 20 Uhr, So, 21.10.: 09 16 Uhr. Kosten € 110,- für Seminar und Erfrischungen. Anmeldung unbedingt bis 12. Oktober. Veranstalter: mensch+kultur, 04227 20206

Karsten Massei, Zürich Waldorfkindergarten Viktring Karl-Truppe-Weg 18, 9073 Viktring

MI, 24.10. 19.00 - 21.00, Vortrag

Über den Umgang mit Medien Dr. Christel Müller, Ärztin für Allgemeinmedizin Carus Akademie Klagenfurt August-Jaksch-Str. 64/1, 9020 Klagenfurt

19.30, Vortrag

Marcus Schneider, Basel Landesarchiv St. Ruprechterstr. 7, 9020 Klagenfurt

DO, 29.11.

16.00 - 18.00, Fest

Adventfest mit Oberuferer Christgeburtspiel

Oberuferer Christgeburtspiel

MI, 26.12. 18.00, Zweigabend

19.00 - 20.30, Vortrag

Der Michaelische Weg zu Christus. Ein Weihnachtsvortrag

200 Jahre Grimms Märchen

Rudolf Steiner, GA 195. Vortrag vom 25.12.1919

eine Würdigung zum Jubiläum

Jakobus M. Heck, Dipl. Heileurythmist, Performer; Klagenfurt Carus Akademie Klagenfurt August Jaksch Straße 64/1, 9020 Klagenfurt

FR, 30.11. 19.00, Vortrag

Alchemie der Jahreszeiten Heilende Natursubstanzen im Spiegel der Jahreszeiten - Weihnachten. Kostenbeitrag € 12,-. Veranstalter: Gemeinschaftswerk Villach

Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft, Paracelsus-Zweig Trattengasse 18-20, 9500 Villach

Arbeitsgruppen Kurse MO Bitte Zeit erfragen!

Medizinische Arbeitsgruppe

SA, 3.11.

Mag. pharm. Alba Steinlechner Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft, Paracelsus-Zweig Trattengasse 18-20, 9500 Villach

für Ärzte, Therapeuten und Patienten. Jeden 2. Montag im Monat. Arbeitsgrundlage: Erweiterte Heilkunst aus der Sicht der einzelnen Therapieansätze. Veranstalter: Gemeinschaftswerk Villach. Anfragen: Barbara Mrazek, 0688 8141651

10.00 - 14.00, Wanderausflug

SA, 8.12.

Allgemeine Antroposophische Gesellschaft, Trattengasse 18/20, 9500 Villach

09.30 - 16.30, Seminar mit Vortrag

10.00 Uhr

Haustiere im Spannungsfeld zwischen Vermenschlichung und Vernachlässigung

ThemenRaum.Elementarwesen

wandern & besinnen Herbstwege / Loslassen und Reifen. Der Abschied von einem großen Sommer mag schmerzhaft sein. Bedenken wir aber, was sich in unserem Herzen verinnerlichen kann, wenn Licht und Wärme der Sommers als geistige Früchte weiterreifen. Die Natur zeigt es uns vor. Rundweg zum Spintikteich / geeignet für Alt und Jung. Veranstalter: Mensch und Kultur, 04227 20206, kontakt@menschundkultur.at

Treffpunkt Keutschach-Ort, 9074 Keutschach

Weiterbildung für praktizierende Biodynamiker. Geförderte Teilnahmegebühr pro Tag: € 25 (ohne Verpflegung). Bitte melden Sie sich bis 14 Tage vor der Veranstaltung an: lehr-forschungsgemeinschaft@ gmx.at oder beim LFI Kärnten: 0463 33263, helmut. wutte@bio-austria.at. Info: Mag. Waltraud Neuper, waltraud.neuper@gmx.at, 03579 21046

Dr. Elisabeth Stöger, Kärnten Lebensgemeinschaft Wurzerhof Scheifling 7, 9300 St. Veit/Glan

Dauer 2-3 Stunden. Die Termine sind abwechselnd montags und freitags, jeweils 10 Uhr (Dauer 2-3 Stunden), Mo 8.10., Mo 15.10.2012. Veranstalter: Mensch und Kultur, Info und Anmeldung: Tel. 04227 20206, Mail: kontakt@menschundkultur.at

Katharina Schorer Klagenfurt, und, Umgebung

49


egweIser Niederösterreich

Kärnten

Kärnten 16.00 Uhr

Waldorf-Eltern-Kind Spielgruppe Jeden Mo und Do von 16 - 18 Uhr. Anmeldung: office@waldorf-villach.at. Barbara Mrazek, 0688 8141651

Waldorf Villach - Kindergarten und Spielgruppe, Thomas-Koschat-Straße 2, 9500 Villach 17.30 Uhr

Eurythmie für Erwachsene Kosten: € 12,- pro Einheit. 17.30 - 18.30 Uhr. Veranstalter: Gemeinschaftswerk Villach, Info und Kontakt: Th. Rom, Tel. 04248 3167

Allgemeine Antroposophische Gesellschaft, Trattengasse 18/20, 9500 Villach 19.00 Uhr

Pädagogische Arbeitsgruppe jeden 1. Montag im Monat. Arbeitsgrundlage: Die Erziehung des Kindes, Rudolf Steiner. Veranstalter: Verein zur Förderung der Waldorfpädagogik in Villach

18.00 Uhr

Zweigabend

Das Verhältnis der Sternenwelt zum Menschen und des Menschen zur Sternenwelt Rudolf Steiner, GA 219. Außer am 19.12 und 26.12 2012 Kontakt: Erika Zauner, Tel.: 04242 42953 Fax: 04242 42953 15

Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft, Paracelsus-Zweig, Trattengasse 18-20, 9500 Villach 19.00 Uhr

Zweigabend

Zur Identität der Anthroposophischen Gesellschaft Rudolf Steiner, GA 237, Esoterische Betrachtungen karmischer Zusammenhänge, Band III, Vorträge vom 3., 4. und 8, August 1924. GA 238, Esoterische Betrachtungen karmischer Zusammenhänge, Band IV, Vortrag vom 5. September 1924, Kontakt: Franz Lessiak, Tel.: 04272 82 177, 0664 545 24 07

Allgemeine Antroposophische Gesellschaft, Trattengasse 18/20, 9500 Villach

Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft, Fercher von Steinwand-Zweig, Karfreitstraße 14, 9020 Klagenfurt

19.00 Uhr

19.30 Uhr

Künstlerische Arbeitsgruppe jeden 2., 3. und 4. bzw. 5. Montag im Monat, Arbeit am 2. Mysteriendrama ´Die Prüfung der Seele´ durch Rudolf Steiner. Veranstalter: Gemeinschaftswerk Villach

Allgemeine Antroposophische Gesellschaft, Trattengasse 18/20, 9500 Villach 19.30 Uhr

Mit innerer Achtsamkeit zur persönlichen Gesundheit Leib erleben, Seele erkraften, Geist erfassen. 6 Termine, montags / 19.30 21.00 Uhr Am 08.10., 22.10., 05.11., 19.11., 03.12., 17.12.2012 Dieser Kurs in kleiner, geschlossener Gruppe kann nur als Ganzes gebucht werden. Kursgebühr € 120.gesamt, Anmeldung bis 01.10.2012

Dr. Mario Mayrhoffer Arzt für Allgemeinmedizin und Anthroposophische Medizin, Klagenfurt Carus Akademie Klagenfurt, August Jaksch Straße 64/1, 9020 Klagenfurt

Sprachgefühl und Selbstbewusstsein Die plastischen Kräfte der Sprache erleben lernen durch Training von Atem, Stimme, Bewegung und Artikulation. 10 Termine, mittwochs / 19.30 20.30 Uhr, ab 03. Oktober 2012. Kursgebühr € 150,gesamt (10 Termine). Anmeldung bis 27.09.2012, ab 03. Oktober 2012

Jakobus M.Heck Dipl. Heileurythmist Carus Akademie Klagenfurt, August Jaksch Straße 64/1, 9020 Klagenfurt

DO 16.00 Uhr

Waldorf-Eltern-Kind Spielgruppe Jeden Mo und Do von 16 - 18 Uhr. Anmeldung: office@waldorf-villach.at. Barbara Mrazek, 0688 8141651

SA, 6. Oktober 10.00 - 16.00, Schulfeier

Herbstfest und Tag der Offenen Tür Rudolf Steiner Landschule Schönau Kirchengasse 22, 2525 Schönau/Triesting

SA, 13.10. 16.00, Theateraufführung

Die Pforte der Einweihung Rudolf Steiners erstes Mysteriendrama in der Inszenierung des Mysteriendramenkreises Wien.

Regie: Dr. Wolfgang Peter Rudolf Steiner Landschule Schönau Kirchengasse 22, 2525 Schönau/Triesting

SA, 20.10. 11.00 - 13.00, Schulfeier

Tag der offenen Tür öffentliche Schulfeier Information: Christine Waschulin, Tel. 0680 3121747

Waldorfschule Dreiklang Kreuttalstr. 107, 2123 Unterolberndorf

FR, 2.11. 09.30 - 16.30, Seminar mit Vortrag

Auflösungs- und Verhärtungsprozesse in Mensch und Natur Weiterbildung für praktizierende Biodynamiker. Geförderte Teilnahmegebühr pro Tag: € 25 (ohne Verpflegung). Bitte melden Sie sich bis 14 Tage vor Veranstaltungstermin per E-Mail unter: lehrforschungsgemeinschaft@gmx.at oder beim LFI Niederösterreich: 050 25926100, lfi@lk-noe.at. Info: Mag. Waltraud Neuper, waltraud.neuper@gmx.at, 03579 21046

Dr. Harald Siber, Wien Hippolythaus Eybnerstr.5, 3100 St. Pölten

Waldorf Villach - Kindergarten und Spielgruppe, Thomas-Koschat-Straße 2, 9500 Villach

SA, 17.11.

DI

FR

18.00 Uhr

10.00 Uhr

Eurythmie. Künstlerische Kurse

ThemenRaum.Elementarwesen

Odyssee Theater, Regie: Wolfgang Peter Pfarr- und Gemeindezentrum Walpersbach 41a, 2822 Walpersbach

12 Termine, dienstags / 18.00 19.00 Uhr. Ab 02. Oktober 2012. Ruhiger Bewegungsstrom das neue Yoga (für Einsteiger). Kursgebühr € 180.- gesamt (12 Termine). Anmeldung bis 27.09.2012 (späterer Einstieg möglich)

siehe Montag

Jakobus M. Heck Dipl. Heileurythmist Carus Akademie Klagenfurt, August Jaksch Straße 64/1, 9020 Klagenfurt 19.30 Uhr

Eurythmie Kurs für Fortgeschrittene 12 Termine, dienstags / 19.30 20.30 Uhr, ab 02. Oktober 2012. Kursgebühr € 180,- gesamt (12 Termine) Anmeldung bis 27.09.2012

Jakobus M. Heck Dipl. Heileurythmist Carus Akademie Klagenfurt, August-Jaksch-Str. 64/1, 9020 Klagenfurt

Unregelmäßig Bitte Zeit erfragen!

Bunbury (Oscar Wilde)

FR, 30.11. 18.00, Veranstaltung

Adventgärtlein für Kinder und Erwachsene, die den Advent stimmungsvoll beginnen möchten. Info: 02252 77202

Kurse von Andrea Pack

Waldorfkindergarten Bad Vöslau Bahngasse 1-3, 2540 Bad Vöslau

Aktuelle Kurse und Termine entnehmen sie bitte der website von Andrea Pack, www.atelier-indigo.at

SA, 1.12.

Andrea Margarete Pack, Dipl. Kunsttherapeutin und Malerin

14.00 - 17.00, Bazar

Adventbazar mit Puppenspiel Puppenspiel um 14.30 und 16.00 Uhr. Info: 02252 77202

Waldorfkindergarten Bad Vöslau Bahngasse 1-3, 2540 Bad Vöslau

SA, 8.12.

MI 17.15 Uhr

Klagenfurt und Umgebung

19.00, Theateraufführung

Zweigabend

Sprachgestaltung vor dem Zweigabend: Vor dem Zweigabend beginnen wir zur Einstimmung mit Sprachgestaltung, 17.15 17.45 Uhr

Leitung: Margot Stvarnik Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft, Paracelsus-Zweig, Trattengasse 18-20, 9500 Villach

14.00 - 18.00, Veranstaltung

Advent in der Dorfgemeinschaft Info: 02239 58080, office@dg-breitenfurt.at

Dorfgemeinschaft Breitenfurt Hauptstraße 99/Georg Sigl-Straße 9, 2384 Breitenfurt

SA, 15.12. + SO 16.12. 16.00 - 20.00 / 11.00 - 17.00, Adventbazar

Adventbazar Rudolf Steiner Landschule Schönau Kirchengasse 22, 2525 Schönau/Triesting

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Aktuelle Veranstaltungen, Arbeitsgruppen und Kurse Niederösterreich

Oberösterreich

Oberösterreich

Arbeitsgruppen Kurse

DI, 2.10.

FR, 26.10. + SA 27.10.

19.30, Zweigabend

Fortbildung , Bitte Zeit erfragen!

Michaeli-Besinnung

MO

Welche gemeinsamen Ziele wollen wir in der Zweigarbeit verwirklichen?

Das Tier in der biologischdynamischen Landwirtschaft, Bedeutung und Problematik

15.30 Uhr

Schulkinderwerkstatt Schulkinderwerkstatt, jeden Montag 15.30-18.00 Uhr, Beginn ist Montag, den 1.10.2012, 15.30-18.00 Uhr. Info: 02252 77202 (12.30-13.30)

Waldorfkindergarten Bad Vöslau, Bahngasse 1-3, 2540 Bad Vöslau 16.00 Uhr

Mutter-Kind-Spielgruppe 16.00 bis 17.30 Uhr, Kosten: € 11,-. Bitte um Anmeldung unter 02256 64781

Evmarie Herold Waldorfkindergarten Schönau, Kirchengasse 14, 2525 Schönau a. d. Triesting 19.00 Uhr

Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft, Johannes Kepler-Zweig Linz Hopfengasse 11/II, 4020 Linz

DO, 4.10. 16.00 - 19.00, Kurs

Freude am Essen lernen Themen: Einführung der Beikost des Säuglings, Getreide- und Gemüsearten für den Anfang, Umgang mit Fleisch und Wurst, Milchqualität, Gemeinsames Kochen, umfangreiches Skriptum und Rezepte. Alle in den Kursen verwendeten Lebensmittel haben Demeter- bzw. Bioqualität. Kursgebühr: € 40,- + Lebenmittelbeitrag. Kontakt und Anmeldung: Mag. Susanne Monika Spalt, Tel.: 0680 3059348, susanne.m.spalt@therapeutikum-linz.at

Eurythmie in Rohrendorf bei Krems

Mag. Susanne Monika Spalt Ita Wegman Therapeutikum Südtiroler Straße 16, 4020 Linz

Information und Anmeldung bei Hannelore Walter 0650 5130181

FR, 12.10.

Hannelore Walter, Obere Hauptstraße 16, 3495 Rohrendorf bei Krems 20.30 Uhr

Lesen vom Wochenspruch und Formenzeichnen

15.00 - 17.00, Herbstfest

Burgi Pichler) Waldorfkindergarten Bad Vöslau, Bahngasse 1-3, 2540 Bad Vöslau 15.30 Uhr

Thema: Grundsätze antroposophischer Ernährung, Bedeutung der Lebensmittelqualität, gemeinsames Kochen nach der Saison, umfangreiches Skriptum und Rezepte. Kursgebühr: 40 Euro + Lebenmittelbeitrag. Kontakt und Anmeldung: Mag. Susanne Monika Spalt, Tel.: 0680 3059348, susanne.m.spalt@ therapeutikum-linz.at

Mag. Susanne Monika Spalt Ita Wegman Therapeutikum Südtiroler Straße 16, 4020 Linz

Einführung in die Anthroposophie I. Das Wesen des Menschen

16.00 - 18.00, Informationsveranstaltung

15.30-18 Uhr Tel.: 02252 77202 (12.30-13.30

Gesunde Familienküche im Alltag

Information: Tel: 0732 738138 kiga.nord@fwsl.at

Hannelore Walter, Obere Hauptstraße 16, 3495 Rohrendorf bei Krems

Spielgruppe für Kinder von 1 1/2 bis 3 Jahren

09.30 - 12.30, Kurs

DI, 6.11.

Info und Anmeldung bei Hannelore Walter 0650 5130181

15.30 Uhr

SA, 3.11.

Herbstfest und Tag der offenen Tür Waldorfkindergarten Nord der Freien Waldorfschule Linz Hölderlinstraße 23, 4040 Linz

DI

Grundlehrgang für biologisch-dynamische Landwirtschaft, Modul V Info und Anmeldung unter lehr-forschungsgemeinschaft@gmx.at, und unter 01 8794701 Österr. DemeterBund-Büro Veranstaltungsort bitte, erfragen www.demeter.at

Tag der offenen Tür Waldorfkindergarten Linz Süd Gutenbergstraße 3, 4040 Linz

19.30, Vortrag

Dieser Vortrag wendet sich auch an Menschen, die Anthroposophie erst kennen lernen wollen.

Dr. Wolfgang Peter Ursulinenhof Landstrasse 31, 4020 Linz

SA, 10.11. + SO 11.11.

SA, 20.10. + SO 21.10.

09.00 - 17.00, Kurs

09.00 - 17.00, Kurs

Chirophonetik-Kurs, Herbst 2012

Chirophonetik-Kurs, Herbst 2012

Veranstalter: Alfred-Baur-Schule für Chirophonetik. SAs 9.00 bis 18.00 Uhr und sonntags 9.00 bis 17.00 Uhr. Anmeldung bis 29.8.2012. Kontakt und Information: Ursula Mori, Tel. 0732 671990, u.mori@ aon.at

Veranstalter: Alfred-Baur-Schule für Chirophonetik. SAs 9.00 bis 18.00 Uhr und sonntags 9.00 bis 17.00 Uhr. Anmeldung bis 29.8.2012. Kontakt und Information: Ursula Mori, Tel. 0732 671990, u.mori@aon.at

Spielgruppe für Kinder von 2 bis 4 Jahren

Freie Waldorfschule Linz Baumbachstrasse 11, 4020 Linz

Freie Waldorfschule Linz Baumbachstrasse 11, 4020 Linz

15:30-17:00 Uhr, Kosten: € 10,-. Bitte um Anmeldung unter 02236 25744

10.00 - 16.00, Informationsveranstaltung

09.00 - 18.00, Kurs

Waldorfkindergarten Mödling, Hauptstraße 47, 2340 Mödling

Informationstag in der Freien Waldorfschule Linz

19.00 Uhr

Freie Waldorfschule Linz Baumbachstrasse 11, 4020 Linz

Lesekreis Lesekreis, jeden ersten Dienstag im Montag 19.0020.30 Uhr, Beginn 2.10.2012 Andrea Gabriela Nutz: 02252 77202 (12.30-13.30), oder 0676 7583099

Waldorfkindergarten Bad Vöslau, Bahngasse 1-3, 2540 Bad Vöslau

MI 19.00 Uhr

Puppennähkurs

15.00 - 18.30, Informationsveranstaltung

Tag der offenen Tür mit Vortrag Vortrag Dr. Hermann Rabensteiner: Das Erschöpfte Selbst - das in das Burn-Out Syndrom und/oder in die Depression führen kann, scheitert unter anderem daran, dass es zu stark den Vergangenheitskräften zugeordnet ist ... Bitte melden Sie sich an: info@therapeutikum-linz. at oder: Ordination Dr. Hoflehner, Tel: 0732 661840

Ita Wegman Therapeutikum Südtiroler Straße 16, 4020 Linz

5 Abende/Erster Termin Mittwoch, den 24. Oktober 2012, 19.00-21.00 Uhr (Folgetermine nach Vereinbarung)

MI, 24.10.

Waldorfkindergarten Bad Vöslau, Bahngasse 1-3, 2540 Bad Vöslau

Kinder brauchen Wurzeln und Flügel

20.00, Kurs

Kinder kommen mit einem enormen Forschungsdrang auf die Welt und möchten diese unbegrenzt kennen lernen. Dabei stoßen sie auf Widerstände, die sie begrenzen. Wie kann eine dem Kind förderliche, Sicherheit und Orientierung bietende Begleitung gelingen, die ihm seine Wurzeln stärkt, sowie Flügel verleiht? Im gemeinsamen Gespräch werden diese Fragen bewegt und nach Antworten gesucht. Kontakt: Eveline Auzinger, Tel. 0664 8782012

Der Sinn der Berührung in meiner Biografie Körperliche und seelische Erfahrungen entdecken und verstehen. Berührungen haben im eigenen Leben entscheidende und gleich mehrfache Bedeutung: Durch unsere körperlichen - aktiven als auch passiven - Berührungserfahrungen kommen wir zur Wahrnehmung von uns selbst, unserer Umwelt und der Grenze dazwischen. Sie verleihen uns je nach Qualität mehr oder weniger Selbstgefühl und Sicherheit. Im individuellen Nachspüren in der eigenen Biografie wird die weitere Bedeutung unmittelbar erlebbar, nämlich die seelische Berührung. In Gesprächen wird nicht zuletzt der Zusammenhang der Tasterlebnisse selbst berührt und begriffen und Zukunftsperspektiven erarbeitet. Wir wollen in diesem Seminar durch Biografie- und Tiefenprozessarbeit alle 3 Bedeutungsebenen zur selbstbestimmten Erfahrung werden lassen und damit Anregung und Hilfe für die Bearbeitung der eigenen Biografie geben. Kosten: € 70,-, Anmeldung und Kontakt: bis Mo., 05 Nov. 2012 , W. Waldherr Tel. 07224 66431

Elvira Barta, Diplom. Sozialarbeiterin und Kunsttherapeutin, Walter Waldherr, Diplom. Lebens- und Biografieberater Ita Wegman Therapeutikum Südtiroler Straße 16, 4020 Linz

Eveline Auzinger, Katharina Flückiger Ita Wegman Therapeutikum Südtiroler Straße 16, 4020 Linz

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egweIser Oberösterreich

SA, 1.12. 09.00 - 16.00, Bazar

Weihnachtsbazar Freie Waldorfschule Linz Baumbachstrasse 11, 4020 Linz

FR, 7.12. 09.30 - 16.30, Seminar mit Vortrag

Haustiere im Spannungsfeld zwischen Vermenschlichung und Vernachlässigung Weiterbildung für praktizierende Biodynamiker. Geförderte Teilnahmegebühr pro Tag: € 25 (ohne Verpflegung). Bitte melden Sie sich bis 14 Tage vor der Veranstaltung an: lehr-forschungsgemeinschaft@gmx.at oder beim LK Oberösterreich: 050 69021500, office@lk-ooe.at. Info: Mag. Waltraud Neuper, waltraud.neuper@gmx.at, 03579 21046

Dr. Elisabeth Stöger, Kärnten Veranstaltungsort bitte, erfragen

Oberösterreich 19.00 Uhr

18.30 Uhr

Kreuzpunkt – Lebenswerkstatt

Eurythmie an der Landesmusikschule Vöcklamarkt

14-tägig. Die Kreuzpunkt-Lebenswerkstatt ist für Menschen gedacht, die die Anthroposophie bereits kennen, aber die Kreuzpunktarbeitsweise kennen lernen wollen. Themen-Erarbeitung: ideell geisteswissenschaftlich künstlerisch übend individuell, praktische Umsetzung. Kontakt: Helmut Grill, Tel. 07232 2959, Hannelore und Walter Waldherr, Tel. 07224 66431

DI

Rudolf Steiner, GA 13, Info: Tel. 07215 2023

Dr. Gunde Baur Arbeitsgruppe Dr. Gunde Baur, Kaisergasse 28, 4020 Linz

16 - 17.30 Uhr. Leitung Andrea Agyemang. Info: 0732 309797, kiga.sued@fwkl.at, www.fwkl.at

DO

Waldorfkindergarten Linz Süd, Gutenbergstraße 3, 4040 Linz 18.30 Uhr

18.30 - 19.20 Uhr

MO 14.30 Uhr

Projektive Geometrie 14.30 - 16.30 Uhr. Info: Uta Klaus, 0732 665835

Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft, Johannes Kepler-Zweig Linz, Hopfengasse 11/II, 4020 Linz 18.00 Uhr

Grundlinien einer Erkenntnistheeorie der Goetheschen Weltanschauung, GA 2 14-tägig, 18 - 19.30 Uhr. Info: 0732 601813

Dr. Anna Menzl-Steinbrecher Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft, Johannes Kepler-Zweig Linz, Hopfengasse 11/II, 4020 Linz 18.30 Uhr

Gestresst? Ausgelaugt? Erschöpft? Dann hilft Vital-Eurythmie! Beginn: 24.9. – 10. 12.2012, jeden Montag von 18.30 Uhr bis 19.30 Uhr. Kursgebühr € 75,-, Kontakt und Anmeldung: Maya Küsgen, Tel.: 0699 10245616, maya.kuesgen@therapeutikum-linz.at. Der Kurs beschäftigt sich mit sanften Bewegungsübungen, die neue Kraft schöpfen lassen, ausgleichend und regulierend wirken. Vitaleurythmie schenkt Spannkraft und Lebensfreude.

Freie Waldorfschule Linz, Baumbachstrasse 11, 4020 Linz 18.30 Uhr

Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft, Johannes Kepler-Zweig Linz, opfengasse 11/II, 4020 Linz Zweigabend 19.30 Uhr

Die Identität der Anthroposophischen Gesellschaft (Jahresthema) Literatur: Esoterische Betrachtungen karmischer Zusammenhänge, Band 3: Die karmischen Zusammenhänge der anthroposophischen Bewegung (GA 237)

Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft, Johannes Kepler-Zweig Linz, Hopfengasse 11/II, 4020 Linz 20.00 Uhr

Anthroposophischer Ärztearbeitskreis Zweimal pro Monat in der Ordination Dr. J. Hoflehner

Dr. H. Rabensteiner Ita Wegman Therapeutikum, Südtiroler Straße 16, 4020 Linz

MI Bitte Zeit erfragen!

Der innere Aspekt des sozialen Rätsels Rudolf Steiner, GA 193. 10 - 11.30 Uhr. Info: Gerlinde Eichinger, Tel. 0732 739288

Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft, Johannes Kepler-Zweig Linz, Hopfengasse 11/II, 4020 Linz 19.00 Uhr

Anthroposophie. Grundlagenund Studienarbeit 14 tägig, 19-21 Uhr. Teilnahme auf Anfrage möglich. www.loidholdhof.org

Loidhold-Hof, Oberhart 9, 4113 St. Martin

FR Bitte Zeit erfragen!

Die geistige Führung des Menschen und der Menschheit Rudolf Steiner, GA 15. Jeden 2. Freitag im Monat, 13.30 - 15.00 Uhr, Info: 07215 2361

Leitung: Elisabeth Correa Freie Waldorfschule Linz, Baumbachstrasse 11, 4020 Linz 15.00 Uhr

Der anthroposophische Schulungsweg II jeden letzten Freitag im Monat, 15 - 16.30 Uhr. Info: 07215 2361

Seit sechs Jahren gibt es in Linz eine berufsbegleitende Eurythmieausbildung, die sich mittlerweile auch als Fortbildungs- u. Vertiefungsmöglichkeit für Eurythmisten etabliert hat. Info: 07684 20209 oder eurythmie@aon.at (Doris Christina Neureiter)

15.00 Uhr

Erdmute Förster. Eurythmielehrerin an der Linzer Waldorfschule Freie Waldorfschule Linz, Baumbachstrasse 11, 4020 Linz 16.00 Uhr

Spielgruppe Beginn 19.9.2012 (10 mal), von 16 bis 17.30 Uhr. Anmeldung verbindlich! Info: 07242 78234, buero@ waldorfkindergarten-wels.at

Leitung: Eva Hausleitener u. Daniela Klopf Waldorfkindergarten Wels, Maximilianstraße 25, 4600 Wels 18.30 Uhr

14-tägig, jeweils montags, 18.30 20.00 Uhr, Termine: 17. 9., 8.10., 22.10., 5.11., 19.11., 3.12., 17.12.2012, Anmeldung: Katharina Flückiger, 07941 8425, katharina.flueckiger@therapeutikum-linz.at. Kursbeitrag: 7 x € 18,00 = € 126,00. Der Zugang zum Musikalischen ist heutzutage vorwiegend über die Begabung eröffnet. Ich gehe nicht von einer Begabung aus, bin jedoch überzeugt, dass jeder Mensch eine innere Musik in sich trägt:

Freude am gemeinsamen Singen Jeweils am Mittwoch, 18.30 – 19.30 Uhr. Termine: 3./24. Okt., 14. Nov., 5./ 19. Dez. 2012. Kursbeitrag: € 9,00 je Einheit. Anmeldung: Spätestens jeweils 2 Tage zuvor bei Katharina Flückiger, Tel.: 07941 8425, katharina.flueckiger@therapeutikum-linz.at. Gemeinsames Singen verbindet und schafft ein Gefühl der Geborgenheit. Singen vertieft die Atmung, bringt Entspannung und Lebensfreude. Singen mobilisiert die Selbstheilungskräfte, schenkt Lebenssinn und Lebenszufriedenheit.

Ita Wegman Therapeutikum, Südtiroler Straße 16, 4020 Linz

52

10.00 Uhr

Eurythmieausbildung Linz

Bewegung - Klang - Musik

Klangturm Steinmühle, Pfaffendorf 2, 4212 Neumarkt

Die Geheimwissenschaft im Umriss

Spielgruppe

16.00 Uhr

19.30, Zweigabend

Arbeitsgruppen Kurse

Landesmusikschule Vöcklamarkt, Wultingergasse 20, 4870 Vöcklamarkt 19.30 Uhr

DI, 18.12.

Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft, Johannes Kepler-Zweig Linz Hopfengasse 11/II, 4020 Linz

18.30 bis 19.20 Uhr. Erster Termin: Mi. 12.9.2012. Schnuppern jederzeit möglich Info: 07684 20209 oder eurythmie@aon.at (Doris Christina Neureiter)

Kreuzpunkt, Gruppe für soziale Entwicklung e.V. in der Allgem. Anthroposophischen Gesellschaft, Südtirolerstraße 16, 4020 Linz

Eurythmie mit Herrn Erich-Günther Tremmel

Weihnachtsfeier

Oberösterreich

Elisabeth Corrêa Freie Waldorfschule Linz, Baumbachstrasse 11, 4020 Linz

Spielgruppe 15 - 16.30 Uhr. Leitung Andrea Agyemang. Info: 0732 309797, kiga.sued@fwkl.at, www.fwkl.at

Waldorfkindergarten Linz Süd, Gutenbergstraße 3, 4040 Linz

SA 10.00 Uhr

Arbeitstreffen der Arbeitsgemeinschaft für Chirophonetik monatlich; 13. Okt. und 17. Nov.; jeweils von 10.00 bis 16.00 Uhr. Kontakt und Information: U. Mori, Tel: 0732 671990 oder u.mori@aon.at, www. chirophonetik.at

Freie Waldorfschule Linz, Baumbachstrasse 11, 4020 Linz 15.00 Uhr

Eurythmieausbildung Linz 2x/Monat. Samstag nachmittags. Erster Termin: Sa 29.9.2012. Infos unter: 07684 20209 oder eurythmie@aon.at (Doris Christina Neureiter)

Rita Jehle-Christiansen, Eurythmistin aus Nürnberg Freie Waldorfschule Linz, Baumbachstrasse 11, 4020 Linz


Aktuelle Veranstaltungen, Arbeitsgruppen und Kurse

Salzburg

Salzburg

Salzburg

MI, 3.10.

FR, 12.10.

FR, 26.10.

19.30, Veranstaltung

19.30, Veranstaltung

19.30, Theateraufführung

Die Schaukel von Edna Mazya

it´s magic

Jeppe vom Berge

MAZAB Veranstalter: Odeïon Kulturforum Salzburg, Räumlichkeit: Dorothea Porsche Saal Veranstaltungsort: Waldorfstr. 13, 5023 Salzburg, Langwied

Gassert gilt als einer der fünf besten Zauberkünstler der Welt und wird in Amerika als `zweiter David Copperfield´gehandelt.

von Holberg/Artmann/Wochinz

FR, 5.10. 09.00, 11.00, 19.30, Veranstaltung

Marc Gassert, Zauberkünstler Veranstalter: Jakobisaal Betriebsgesellschaft m.b.H. Veranstaltungsort: Dorf 96, 5412 St. Jakob am Thurn / Puch

Die Schaukel von Edna Mazya

SA, 13.10.

MAZAB Veranstalter: Odeïon Kulturforum Salzburg, Räumlichkeit: Dorothea Porsche Saal Veranstaltungsort: Waldorfstr. 13, 5023 Salzburg, Langwied

19.30, Veranstaltung

10.00 - 13.00, Veranstaltung

WOW (WaldorfOneWorld) Day 2012

Benefizabend Gaudipartie aus der Reihe: HierImJetzt

Peter Blaikner & Klaus Kohler Veranstalter: Odeïon Kulturforum Salzburg, Räumlichkeit: Dorothea Porsche Saal Veranstaltungsort: Waldorfstr. 13, 5023 Salzburg, Langwied

Aktivitäten der Mittel- und Oberstufe in der Altstadt von Salzburg

DO, 18.10.

Veranstalter: Rudolf Steiner-Schule Salzburg Ort: Altstadt von Salzburg, 5020 Salzburg

10.00, 19.30, Theateraufführung

FR, 5.10. – SO, 7.10. 17.00 - 21.00, Seminar

Lernen aus dem Leben Fr 17 - 21 Uhr, Sa 9 - 18 Uhr, So 9 - 12 Uhr. Biografiearbeit. Info: Veronika Burtscher Tel. 0624673564

Zweig.Stellen von Christa Hassfurther Theater bodi end sole Veranstalter: Odeïon Kulturforum Salzburg, Räumlichkeit: Dorothea Porsche Saal Veranstaltungsort: Waldorfstr. 13, 5023 Salzburg, Langwied

Heide Seelenbinder Paracelsus Schule Salzburg Dorf 96, 5412 St. Jakob am Thurn / Puch

SA, 20.10.

SO, 7.10.

Theater im Ohrensessel – Hans im Glück

18.00, Konzert

Violin meets Drums Duo Schneider & Endstrasser Veranstalter: Odeïon Kulturforum Salzburg, Räumlichkeit: Dorothea Porsche Saal Veranstaltungsort: Waldorfstr. 13, 5023 Salzburg, Langwied

11.00, Puppenspiel

Spiel und Idee: Stefan Libardi, Ausstattung: Maria Chihade, Stefan Libardi, Musikalische Beratung: Stefan Albrecht, Regie: Ernst Reepmaker

Veranstalter: Jakobisaal Betriebsgesellschaft m.b.H. Veranstaltungsort: Dorf 96, 5412 St. Jakob am Thurn / Puch

DI, 9.10. + MI, 10.10.

19.30, Chor

DI 19.30; MI 09.00, 11.00, Veranstaltung

A-cappella Chor Salzburg Veranstalter: Odeïon Kulturforum Salzburg, Räumlichkeit: Dorothea Porsche Saal Veranstaltungsort: Waldorfstr. 13, 5023 Salzburg, Langwied

Die Schaukel von Edna Mazya MAZAB Veranstalter: Odeïon Kulturforum Salzburg, Räumlichkeit: Dorothea Porsche Saal Veranstaltungsort: Waldorfstr. 13, 5023 Salzburg, Langwied

Best of

SO, 21.10.

Theater ecce Veranstalter: Odeïon Kulturforum Salzburg, Theater ecce Räumlichkeit: Dorothea Porsche Saal Veranstaltungsort: Waldorfstr. 13, 5023 Salzburg, Langwied

SA, 27.10. 11.00, Puppenspiel

Kasperl und die Flaschenpost Friedburger Puppenbühne Veranstalter: Jakobisaal Betriebsgesellschaft m.b.H. Veranstaltungsort: Dorf 96, 5412 St. Jakob am Thurn / Puch 19.30, Veranstaltung

Die Schaukel von Edna Mazya MAZAB Veranstalter: Odeïon Kulturforum Salzburg, Räumlichkeit: Dorothea Porsche Saal Veranstaltungsort: Waldorfstr. 13, 5023 Salzburg, Langwied

FR, 9.11. 19.30, Konzert

Babylonische Musikverwirrung Babylon Jazz Veranstalter: Odeïon Kulturforum Salzburg, Räumlichkeit: Dorothea Porsche Saal Veranstaltungsort: Waldorfstr. 13, 5023 Salzburg, Langwied0 18:00, Veranstaltung

Gedenkstunde anlässlich der Reichspogromnacht am 09.11.1938 Gedenkstunde der Oberstufe der Rudolf Steiner-Schule

Veranstalter: Rudolf Steiner-Schule Salzburg Ort: Altstadt von Salzburg, 5020 Salzburg

DI, 13.11. 19.30, Gespräch

Wirtschaftsgespräch aus der Reihe: HierImJetzt Veranstalter: Odeïon Kulturforum Salzburg, Räumlichkeit: Odeïon BioArt Salon Veranstaltungsort: Waldorfstr. 13, 5023 Salzburg, Langwied

DI, 9.10.

11.00, Konzert

Sonntagsmatinee

FR, 16.11.

19.30, Gespräch

Sinfonieorchester der Salzburger Kulturvereinigung Veranstalter: Odeïon Kulturforum Salzburg, Räumlichkeit: Dorothea Porsche Saal Veranstaltungsort: Waldorfstr. 13, 5023 Salzburg, Langwied

19.00, Konzert

Wirtschaftsgespräch aus der Reihe: HierImJetzt Veranstalter: Odeïon Kulturforum Salzburg, Räumlichkeit: Odeïon BioArt Salon Veranstaltungsort: Waldorfstr. 13, 5023 Salzburg, Langwied

FR, 12.10. + SA, 13.10 15.00 - 19.00, 10.00 - 14.00, Flohmarkt

Flohmarkt Rudolf Steiner-Schule Salzburg Waldorfstr. 11, 5023 Salzburg, Langwied

FR, 12.10. – SO, 14.10 19.30, Tagung

Michaelbrief-Tagung Anthroposophische Leitsätze, Rudolf Steiner (GA 26), 13. Michaelbrief, Goetheanum, 14. Dez. 1924 - Dritte Betrachtung: Michaels Leid über die Menschheitsentwicklung vor der Zeit seiner Erdenwirksamkeit.

Dr. Reinald Hitsch, Wien Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft, Zweig Salzburg Friedrich-Inhauser-Straße 27, 5026 Salzburg

DO, 25.10. 19.30, Theateraufführung

Milan. Eine Reise Die Geschichte einer Flucht - die Geschichte einer Reise. Milan, ein Rom aus der Slowakei wird durch politische und soziale Verfolgung, aber auch durch die Liebe und durch die Sehnsucht nach Liebe durch halb Europa getrieben. In deutscher Sprache gespielt, mit Einspielungen der Roma. Schauspiel: Matthias Hochradl Regie: Veronika Pernthaner

Theater Abtenau / Theater Holzhausen Veranstalter: Jakobisaal Betriebsgesellschaft m.b.H. Veranstaltungsort: Dorf 96, 5412 St. Jakob am Thurn / Puch 20.00, Eurythmieaufführung

Eurythmieaufführung der 12. Klasse Veranstalter: Rudolf Steiner-Schule Salzburg Räumlichkeit: Dorothea Porsche Saal Veranstaltungsort: Waldorfstr. 13, 5023 Salzburg, Langwied

proTON meets Piccanto Vokalensembles proTON & Piccanto Veranstalter: Odeïon Kulturforum Salzburg, Salzburger Chorverband Räumlichkeit: Dorothea Porsche Saal, Veranstaltungsort: Waldorfstr. 13, 5023 Salzburg, Langwied 19.30, Slapstick-Komödie

Warum Männer und Frauen nicht zusammenpassen furiose Loriot-Interpretation

Edi Jäger & Anita Köchl, Slpstick comedians Veranstalter: Jakobisaal Betriebsgesellschaft m.b.H. Veranstaltungsort: Dorf 96, 5412 St. Jakob am Thurn / Puch

SA, 17.11. 11.00, Puppenspiel

Kasperl und der Zauberer Spaghetti Friedburger Puppenbühne Veranstalter: Jakobisaal Betriebsgesellschaft m.b.H. Veranstaltungsort: Dorf 96, 5412 St. Jakob am Thurn / Puch

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egweIser Salzburg

SO, 18.11. 15.00, Aufführung

Till Eulenspiegel, Premiere Kindermusical von Peter Blaikner & Konstantin Wecker

Theater ecce Veranstalter: Odeïon Kulturforum Salzburg, Theater ecce Räumlichkeit: Dorothea Porsche Saal Veranstaltungsort: Waldorfstr. 13, 5023 Salzburg, Langwied

DI, 20.11. 11.00, 19.30, Veranstaltung

Die Schaukel von Edna Mazya MAZAB Veranstalter: Odeïon Kulturforum Salzburg, Räumlichkeit: Dorothea Porsche Saal Veranstaltungsort: Waldorfstr. 13, 5023 Salzburg, Langwied

Salzburg 19.30, Vortrag

Der Atem des Ich der Anthroposophische Seelenkalender und die freien Kräfte. Es war eine der wichtigsten Endeckungen Rudolf Steiners, dass unsere Denk-, Vorstellungs- und Erinnerungskräfte verwandelte Lebenskräfte sind. Durch seine über dreißigjährigen Studien endeckte er den physiologischen Zusammenhang des Atems mit den Sinnes-Nerven Prozessen. Dieser Zusammenhangbildet die Grundlage des seelischen Erlebens. Im Anthroposophischen Seelenkalender setzte Rudolf Steiner seine menschenkundlichen Einsichten in eine konkrete Meditationsanleitung um. Der Seelenkalender wurde so zum zentralen Bestandteil anthroposophischer Meditationspraxis. Die menschenkundliche und die praktische Seite des Seelenkalenders sollen in diesem Vortrag erstmals im Zusammenhang angeschaut werden. (Andreas Neider)

Andreas Neider, Stuttgart Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft, Zweig Salzburg Friedrich-Inhauser-Straße 27, 5026 Salzburg

FR, 21.11.

DI, 27.11.

09.00, 11.00, Veranstaltung

10.00, Aufführung

Die Schaukel von Edna Mazya MAZAB Veranstalter: Odeïon Kulturforum Salzburg, Räumlichkeit: Dorothea Porsche Saal Veranstaltungsort: Waldorfstr. 13, 5023 Salzburg, Langwied

DO, 22.11. + FR, 23.11.

Till Eulenspiegel Kindermusical von Peter Blaikner & Konstantin Wecker

Theater ecce Veranstalter: Odeïon Kulturforum Salzburg, Theater ecce Räumlichkeit: Dorothea Porsche Saal Veranstaltungsort: Waldorfstr. 13, 5023 Salzburg, Langwied

DO 15.00; FR 10.00, 15.00, Aufführung

Till Eulenspiegel

MI, 28.11.

Kindermusical von Peter Blaikner & Konstantin Wecker

19.30, Veranstaltung

Theater ecce Veranstalter: Odeïon Kulturforum Salzburg, Theater ecce Räumlichkeit: Dorothea Porsche Saal Veranstaltungsort: Waldorfstr. 13, 5023 Salzburg, Langwied

FR, 23.11.

von Nurkan Erpulat & Jens Hillje

Michael Kolnberbger Veranstalter: Odeïon Kulturforum Salzburg, Räumlichkeit: Dorothea Porsche Saal Veranstaltungsort: Waldorfstr. 13, 5023 Salzburg, Langwied

19.30, Eurythmie

DO, 29.11.

Humoresken

19.30, Veranstaltung

Matthys Buiter, P.D. Porsche Veranstalter: Jakobisaal Betriebsgesellschaft m.b.H. Veranstaltungsort: Dorf 96, 5412 St. Jakob am Thurn / Puch

SA, 24.11.

Die Schaukel von Edna Mazya MAZAB Veranstalter: Odeïon Kulturforum Salzburg, Räumlichkeit: Dorothea Porsche Saal Veranstaltungsort: Waldorfstr. 13, 5023 Salzburg, Langwied

19.30, Veranstaltung

FR, 30.11.

Verrücktes Blut

19.30, Veranstaltung

FR, 7.12. 19.30, Veranstaltung

Der vierte König Leseabend

Hans Joachim Mattke Veranstalter: Jakobisaal Betriebsgesellschaft m.b.H. Veranstaltungsort: Dorf 96, 5412 St. Jakob am Thurn / Puch

SA, 8.12. + SO, 9.12. 19.30 bzw. 17.00, Veranstaltung

Advent – Dein neues Kleid Franz Pillinger Veranstalter: Odeïon Kulturforum Salzburg, PI-Musik Räumlichkeit: Dorothea Porsche Saal Veranstaltungsort: Waldorfstr. 13, 5023 Salzburg, Langwied

DI, 11.12. 19.30, Gespräch

Wirtschaftsgespräch aus der Reihe: HierImJetzt Veranstalter: Odeïon Kulturforum Salzburg, Räumlichkeit: Odeïon BioArt Salon Veranstaltungsort: Waldorfstr. 13, 5023 Salzburg, Langwied

MI, 12.12. 19.30, Veranstaltung

Konglomerat Rudi & Felix Wilfer Veranstalter: Odeïon Kulturforum Salzburg, Räumlichkeit: Dorothea Porsche Saal Veranstaltungsort: Waldorfstr. 13, 5023 Salzburg, Langwied

SA, 15.12. 11.00, Puppenspiel

Kasperl und das Weihnachts-Ei Friedburger Puppenbühne Veranstalter: Jakobisaal Betriebsgesellschaft m.b.H. Veranstaltungsort: Dorf 96, 5412 St. Jakob am Thurn / Puch 19.00, Veranstaltung

Heilige Nacht Gauverbands-Chor der Stadt Salzburg & Singkreis Niederfüllbach Veranstalter: Odeïon Kulturforum Salzburg, Räumlichkeit: Dorothea Porsche Saal Veranstaltungsort: Waldorfstr. 13, 5023 Salzburg, Langwied

von Nurkan Erpulat & Jens Hillje

Advent – Dein neues Kleid

Michael Kolnberbger Veranstalter: Odeïon Kulturforum Salzburg, Räumlichkeit: Dorothea Porsche Saal Veranstaltungsort: Waldorfstr. 13, 5023 Salzburg, Langwied

Franz Pillinger Veranstalter: Odeïon Kulturforum Salzburg, PI-Musik Räumlichkeit: Dorothea Porsche Saal Veranstaltungsort: Waldorfstr. 13, 5023 Salzburg, Langwied

SO, 16.12. – DI, 18.12.

SA, 1.12.

Theater ecce Veranstalter: Odeïon Kulturforum Salzburg, Theater ecce Räumlichkeit: Dorothea Porsche Saal Veranstaltungsort: Waldorfstr. 13, 5023 Salzburg, Langwied

SO, 25.11. 17.00, Veranstaltung

Kosmos der Madrigale Anima e Passione Veranstalter: Odeïon Kulturforum Salzburg, Salzburger Chorverband Räumlichkeit: Dorothea Porsche Saal, Veranstaltungsort: Waldorfstr. 13, 5023 Salzburg, Langwied

MO, 26.11. 11.00, 15.00 Veranstaltung

Verrücktes Blut von Nurkan Erpulat & Jens Hillje

Michael Kolnberbger Veranstalter: Odeïon Kulturforum Salzburg, Räumlichkeit: Dorothea Porsche Saal Veranstaltungsort: Waldorfstr. 13, 5023 Salzburg, Langwied

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Verrücktes Blut

Salzburg

09.00 - 17.00, Veranstaltung

Adventbazar der Rudolf-Steiner-Schule

SO 17.00, MO+DI 10.00, Aufführung

Till Eulenspiegel Kindermusical von Peter Blaikner & Konstantin Wecker

Veranstalter: Rudolf Steiner-Schule Salzburg Räumlichkeit: Dorothea Porsche Saal Veranstaltungsort: Waldorfstr. 13, 5023 Salzburg, Langwied

MO, 17.12.

SA, 1.12. – MO, 3.12.

Rudolf Steiner, GA 229

SA 15.00; MO 17.00, 10.00, Aufführung

Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft, Zweig Salzburg Friedrich-Inhauser-Straße 27, 5026 Salzburg

Till Eulenspiegel Kindermusical von Peter Blaikner & Konstantin Wecker

Theater ecce Veranstalter: Odeïon Kulturforum Salzburg, Theater ecce Räumlichkeit: Dorothea Porsche Saal Veranstaltungsort: Waldorfstr. 13, 5023 Salzburg, Langwied

19.30, Zweigabend

Weihnachtsimagination


Aktuelle Veranstaltungen, Arbeitsgruppen und Kurse Salzburg

Salzburg

Steiermark

FR, 21.12.

MI

FR, 5.10.

10.00, 17.00, Aufführung

18.00 Uhr

10.00 - 16.00, Veranstaltung

Till Eulenspiegel

Soziale Zukunft

Kindermusical von Peter Blaikner & Konstantin Wecker

Rudolf Steiner, GA 332a, 14 tägig: 19. Sept., 3. Okt., 17. Okt., 31. Okt., 14. Nov., 28. Nov., 12. Dez. 2012, 9. Jan., 23. Jan., 6. Feb., 20. Feb., 6. März, 20. März, 10. April, 24. April, 8. Mai, 22. Mai, 5. Juni, 19. Juni, 3. Juli 2013

Aktionstag der Steirischen Plattform der freien Schulen

Theater ecce Veranstalter: Odeïon Kulturforum Salzburg, Theater ecce Räumlichkeit: Dorothea Porsche Saal Veranstaltungsort: Waldorfstr. 13, 5023 Salzburg, Langwied

Hermes-Österreich, Geistgemäße Geldgebarung, Wiener Bundesstr. 63a, 5300 Hallwang 18.00 Uhr

SA, 22.12.

Eurythmie

15.00, Aufführung

Till Eulenspiegel

M. Büche Waldorfkindergarten Salzburg, Aignerstraße 7, 5020 Salzburg

Kindermusical von Peter Blaikner & Konstantin Wecker

DO

Theater ecce Veranstalter: Odeïon Kulturforum Salzburg, Theater ecce Räumlichkeit: Dorothea Porsche Saal Veranstaltungsort: Waldorfstr. 13, 5023 Salzburg, Langwied

16.30 Uhr

Malgruppe Anmeldung: Karin Unterburger, 0650 4229922

Hopferwieser, Dr. med. Herbert, Wolf-Dietrich-Straße 2, 5020 Salzburg

Hauptplatz Hauptplatz, 8010 Graz 18.00, Vortrag und Gespräch

Drei Vorträge zum Thema: Zähne Die Sprache der Zähne, Dr. Jürgen André. Wie Zahnstellung und Persönlichkeit mit der frühkindlichen Entwicklung zusammenhängen, 19.00 Uhr, Christiane Thomas. Eurythmie-Therapie (Heileurythmie) bei Zahnfehlstellungen, 20.00 Uhr, Mareike Kaiser. Am 6. 10. 2012 stehen ab 9.00 Uhr alle drei Dozenten für Einzelberatungen zur Verfügung

Ita-Wegmann-Zentrum im Rosenhof St. Peter Hauptstr. 28, 8042 Graz

SA, 6.10. 16.00 - 21.30, Theateraufführung

Die Prüfung der Seele

FR, 28.12. – SO, 30.12.

FR

Rudolf Steiners zweites Mysteriendrama in der Inszenierung des Mysteriendramenkreises Wien.

15.00, Aufführung

17.00 Uhr

Malgruppe

Regie: Dr. Wolfgang Peter Freie Waldorfschule Graz St. Peter Hauptstraße 182, 8042 Graz

17 - 18 und 18 - 19.30 Uhr. Anmeldung: Karin Unterburger, 0650 4229922

MO, 8.10.

Hopferwieser, Dr. med. Herbert, Wolf-Dietrich-Straße 2, 5020 Salzburg

19.00, Eurythmieaufführung

Till Eulenspiegel Kindermusical von Peter Blaikner & Konstantin Wecker

Theater ecce Veranstalter: Odeïon Kulturforum Salzburg, Theater ecce Räumlichkeit: Dorothea Porsche Saal Veranstaltungsort: Waldorfstr. 13, 5023 Salzburg, Langwied

17.30 Uhr

Philosophie der Freiheit Jugendarbeitsgruppe

Arbeitsgruppen Kurse

Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft, Zweig Salzburg, Friedrich-Inhauser-Straße 27, 5026 Salzburg

MO

Philosophie der Freiheit

17.30 Uhr

Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft, Zweig Salzburg, Friedrich-Inhauser-Straße 27, 5026 Salzburg

Pädagogische Arbeitsgruppe (nicht in den Schulferien)

19.30 Uhr

Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft, Zweig Salzburg, Friedrich-Inhauser-Straße 27, 5026 Salzburg

Weihnachtsarbeit Täglich von Mo 24. Dezember 2012 bis Sa 5. Januar 2013, 18.00 Uhr: Esoterische Betrachtungen karmischer Zusammenhänge, 1. Band, GA 235

(nicht in den Schulferien )

DI 09.00 Uhr

Mutter-Kind-Spielgruppe

Ordnung schaffen - Reinigen - Verwandeln Frau Thomas wurde 1953 in Südafrika geboren. Leiterin des Reinigungsdienstes am Goetheanum, Dornach. Ihr neuestes Buch: Putzen!? Von der lästigen Notwendigkeit zu einer Liebeserklärung an die Gegenwart. Auskunft: 0316 302434, kss. graz@aon.at.

Ordnung schaffen - Reinigen - Verwandeln

Eurythmiekurs

Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft, Zweig Salzburg, Friedrich-Inhauser-Straße 27, 5026 Salzburg

20.00, Vortrag

09.00 - 17.00, Seminar

18.30 Uhr

Literatur: Esoterische Betrachtungen karmischer Zusammenhänge, Band 3, Rudolf Steiner, GA 237

FR, 12.10.

SA, 13.10.

Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft, Zweig Salzburg, Friedrich-Inhauser-Straße 27, 5026 Salzburg

Die Identität der Anthroposophischen Gesellschaft

Zagreb-Eurythmie-Ensemble IONA Karl-Schubert-Schule Graz, Freie Waldorfschule mit Integration Riesstraße 351, 8010 Graz

Linda Thomas, Gründerin einer ökologischen Putzfirma Pfarre St. Leonhard (Pfarrsaal) Leonhardplatz 14, 8010 Graz

18.00 Uhr

Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft, Zweig Salzburg, Friedrich-Inhauser-Straße 27, 5026 Salzburg Zweigabend 19.30 Uhr

Das Unsichtbare im Sichtbaren

SLOWAKEI SA, 27.10. 16:00, Theateraufführung

Die Pforte der Einweihung Rudolf Steiners erstes Mysteriendrama in der Inszenierung des Mysteriendramenkreises Wien. www.mysteriendramen.org

Dr. Wolfgang Peter Ort bitte erfragen Bratislava, Slowakei

FR, 9.11. – SO, 11.11.

Für Mütter/Väter mit ihrem Kind ab dem 1. Lebensjahr. 9-11 Uhr, Leitung und Anmeldung: Eva Mangold, Tel. 0662 450120

Bitte Zeit erfragen! Tagung

Hopferwieser, Dr. med. Herbert, Wolf-Dietrich-Straße 2, 5020 Salzburg

Hans Hassler (CH), Anezka Janatova (CZ), Tomas Bonek (CZ) und Erich Sasinka (SK) Hotel Sorea Regia Kráľovské údolie 6, 811 02 Bratislava

Leben-Tot-Unsterblichkeit www.antropozofia.sk

Linda Thomas Karl-Schubert-Schule Graz, Freie Waldorfschule mit Integration Riesstraße 351, 8010 Graz

FR, 19.10. 08.00 - 13.30, Informationsveranstaltung

Tag der offenen Tür Freie Waldorfschule Graz St. Peter Hauptstraße 182, 8042 Graz

FR, 19.10. – SO, 21.10. 17.00, Symposium

Achtsames (Er)leben Achtsamkeit als heilende Kunst. Ein Symposium mit Vorträgen und Workshops zu Achtsamkeit, Körperbewusstsein, Berührung, Clownen und mehr im Sozial- und Gesundheitswesen. Die Teilnehmer/Teilnehmerinnen habe die Möglichkeit an zwei Workshops ihrer Wahl SA und Sonntag teilzunehmen. Info und Anmeldung: www.einherz. at, wir@einherz.at

Medizinische Universität Graz Eingangszentrum/Kutscherwirt, 8010 Graz

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egweIser Steiermark

Steiermark

SA, 20.10.

DO, 20.12.

08.30 - 13.00, Schulfeier

19.00, Theateraufführung

Tag der offenen Tür und Schulfeier

Paradeis und Christgeburt - und Hirtenspiel

Flohmarkt, Info-Cafe: ab 9 Uhr, Schulfeier: 10 Uhr. Im Anschluss umfangreiches Programm mit Workshops und Sportplatzeröffnung.

Karl-Schubert-Schule Graz, Freie Waldorfschule mit Integration Riesstraße 351, 8010 Graz

Freie Waldorfschule Graz St. Peter Hauptstraße 182, 8042 Graz 10.30, Schulfeier

Öffentliche Schulfeier

DO

Arbeitsgruppen Kurse MO

SA, 3.11.

Biographiearbeit mit Ursula Kothny

Auflösungs- und Verhärtungsprozesse in Mensch und Natur Weiterbildung für praktizierende Biodynamiker. Geförderte Teilnahmegebühr pro Tag: € 25 (ohne Verpflegung). Bitte melden Sie sich bis 14 Tage vor der Veranstaltung an: lehr-forschungsgemeinschaft@gmx.at oder beim LFI Steiermark: 0316 80501478, elisabeth.rosegger@lfi-steiermark.at. Info: Mag. Waltraud Neuper, waltraud.neuper@gmx. at, 03579 21046

Dr. Harald Siber, Wien Freie Waldorfschule Graz St. Peter Hauptstraße 182, 8042 Graz

Bitte Zeit erfragen!

Info: 03113 8851, aon.912713109@aon.at

Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft in Graz, Robert Hamerling Zweig, Leechgasse 14, 8010 Graz

19.00 Uhr

14-tägig, Kontakt: Hubert Winter, 0676 5448809

Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft, Technisch-Naturwissenschaftliche Arbeitsgruppe, Leechgasse 14, 8010 Graz 19.00 Uhr

Landwirtschaftsgruppe Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft, Forum2001, Leechg. 14, 8010 Graz

Eurythmie mit Deborah Jason Jeden Dienstag: 15h-16h Lauteurythmie, 16h-17h Wochensprüche, eurythmisch, 17h-18h Toneurythmie. Anfragen unter: Dipl. Eurythmistin Deborah Jason, 0676 7641716

19.30 Uhr

Kunsteurythmie, Leechgasse 14, 8010 Graz

Termine auf Anfrage - Kontakte: Werner Achtschin, 03456 3111, Doris Edler, 03144 3545

Ärztekreis - Okkulte Physiologie (GA 128)

11.00 - 17.00, Veranstaltung

Ita-Wegmann-Zentrum im Rosenhof, St. Peter Hauptstr. 28, 8042 Graz

14tägig, Kontakt: Hubert Winter, 0676 5448809 Waltraud Neuper, 03579 210 46

Eurythmiekurs, Bitte Zeit erfragen!

SA, 10.11.

Teil 1: 5x vom 20.9. - 18.10.2012, Teil 2: 5x vom 15.11. - 13.12. 2012. Info und Anmeldung: Elke Schmid, Dipl. Heil-/Eurythmistin. Tel. 0316 403300, elke. schmid@gmx.at

15.00 Uhr

20.00 Uhr

Freie Waldorfschule Graz St. Peter Hauptstr. 182, 8042 Graz

Eurythmie-Kurs für Anfänger u. Fortgeschrittene

DI

FR, 9.11. – SA, 10.11. Eurythmieseminar mit Annemarie Ehrlich

17.30 Uhr

Technisch-Naturwissenschaftliche Arbeitsgruppe

Karl-Schubert-Schule Graz, Freie Waldorfschule mit Integration Riesstraße 351, 8010 Graz

09.30 - 16.30, Seminar mit Vortrag

Anthroposophische Arbeit am Edlerhof, Edelschrott Edler Doris, Hofgemeinschaft Demeterhof Wölkartsima, In den Auen 543, 8583 Edelschrott

14-tägig. Kontakt: Reinhard Schwarz, 0316 327017, www.anthromed.at

FR

Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft in Graz, Robert Hamerling Zweig, Leechgasse 14, 8010 Graz

08.00 Uhr

MI

8 11 Uhr; Offen für Eltern und Interessierte! Materialkostenbeitrag erbeten.

Pädagogisch-künstlerischhandwerkliches Arbeiten

Martinimarkt

09.00 Uhr

Karl-Schubert-Schule Graz, Freie Waldorfschule mit Integration Riesstraße 351, 8010 Graz

Lauteurythmie

Freie Waldorfschule Graz, St. Peter Hauptstraße 182, 8042 Graz

Kontakt: Deborah Jason, 0676 7641716

20.00 Uhr

MO, 12.11. 15.30 - 17.00, Veranstaltung

Sekem Wie in Ägyten Menschenwürde entwickelt und gefördert werden und wir wir dabei in Österreich helfen können! Film - Vortrag - Diskussion, Infound Verkaufsstand. Info: Oase Buch & Spezerei KG, Tel/Fax 0676 3956797, email oase.buch-spezerei@ gmx.at.

Meerscheinschlössl Mozartgasse 3, 8010 Graz

FR, 23.11. + SA, 24.11. 19.00 - 22.00, 11.00 - 18.00 Adventbazar

Waldorfbazar Markt (Turnsaal), Bücher, Basteln, Spielsachen, Kulinarisches, Kletzenbrot, Punsch, Crepes, besinnliche Musik. SA: Abschlusspotpourri bis 17.30

Freie Waldorfschule Graz St. Peter Hauptstr. 182, 8042 Graz

FR, 30.11. 20.00 - 22.00, Konzert

Peter Ratzenbeck live Peter Ratzenbeck Freie Waldorfschule Graz St. Peter Hauptstraße 182, 8042 Graz

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Steiermark

Kunsteurythmie, Leechgasse 14, 8010 Graz 10.00 Uhr

an Fr oder Do, 14-tägig, www.anthroposophie.at

Ballett für Erwachsene

Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft, Forum2001, Leechg. 14, 8010 Graz

Khasan Bozorov Kunsteurythmie, Leechgasse 14, 8010 Graz 10.00 Uhr

Exkurse in das Gebiet des Markus-Evangeliums Rudolf Steiner, GA 124 (Tb 744), Vormittagsgruppe. Kontakte: Hans Stracke, 0316 427370 Maria Fischer, 0316 424121 - Vera Bartlmä, 0316 303364

Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft in Graz, Robert Hamerling Zweig, Leechgasse 14, 8010 Graz 14.45 Uhr

SA Bitte Zeit erfragen!

Demeter-Bauerntreffen Ost-Stmk, Süd-Bgld und West-Ungarn Wir sind ein Kreis von zehn bis dreizehn Menschen die sich zweimonatlich auf den verschiedenen Höfen treffen. Anfragen: Fam. Regner Tel/Fax: 03132 3066, Anna Maria Jonny: a.jonny@gmx.at

Malen/Kunst am Hof

verschiedene Bauernhöfe, in der Steiermark, im Burgenland und West-Ungarn

14.45 - 16.00 Uhr. Kontakt: Sylvia Heinzl, Tel. 03145 40470 (privat) oder 03144 3545 (Edlerhof).

Unregelmäßig

Sylvia Heinzl Edler Doris, Hofgemeinschaft Demeterhof Wölkartsima, In den Auen 543, 8583 Edelschrott Zweigabend 19.30 Uhr

Die Philosophie der Freiheit Grundzüge einer modernen Weltanschauung, GA 4 (Tb 627). Kontakte: Marlis Gmeindl, 0316 491966, Hellmut Fischmeister 0316 586425

SA, 1.12.

Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft in Graz, Robert Hamerling Zweig, Leechgasse 14, 8010 Graz

Veranstaltung, Bitte Zeit erfragen!

19.30 Uhr

Begegnung im Haus der Lichter und Düfte

Die Philosophie der Freiheit

Verein Stephanus - Sozialtherapeutische Lebens- u. Arbeitsgemeinschaft Alteggerstraße 18, 8083 St. Stefan i.R.

Zweigabend

Forumabend

Zweigabend

Kontakte: Rudolf Neuwirt, r_neuwirt@hotmail.com Almut Schwarz 0316/3270172

Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft, Peter Rosegger Zweig, Riesstraße 351, 8010 Graz

Arbeitsgruppe, Bitte Zeit erfragen!

Arbeitsgruppe Yeshayahu Ben-Aharon Durch die seelischen Hüllen zum Geist: Alltagsreflexion und Philosophie der Freiheit. 14-tägig, Termin auf Anfrage. Info: Hellmut Fischmeister 0316 586425, hellmut.fischmeister@tugraz.at, Volker Mastalier 0316 405463, mastalier@tele2.at

Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft in Graz, Robert Hamerling Zweig Leechgasse 14, 8010 Graz Veranstaltung, Bitte Zeit erfragen!

Zweigbibliothek Dr. Susanne Mang, 0699 17150236 Marlis Gmeindl, 0316 401066

Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft in Graz, Robert Hamerling Zweig Leechgasse 14, 8010 Graz


Aktuelle Veranstaltungen, Arbeitsgruppen und Kurse

Tirol

Vorarlberg

Tirol

DO, 11.10.

SA, 1.12.

SA, 6.10.

19.30, Vortrag

11.00, Adventbazar

14.00, Arbeitsgruppentreffen

Wie gesund ist unser Rhythmus?

Begegnung zum Advent

Kompostpräparate herstellen

Neue Wege effektiv zu lernen und zu leben! "In einem gestörten Rhythmus zu leben, macht krank" Ständiger Stress, Reizüberflutung und chronischer Schlafmangel - die moderne Arbeitswelt bringt uns immer mehr aus dem Takt. Gesundheitsstörungen bis hin zum Burnout sind die Folge. Müssen wir unseren Lebensrhythmus unserer Umwelt anpassen oder können wir unsere Lebensbedingungen rhythmisch gestalten? Der Chronobiologe Prof. Max Moser bringt praxisnahe Beispiele, wie gesundheits- und leistungsfördernde Rhythmisierung gelingen kann - variable Arbeits- und Schulbeginnzeiten und vieles mehr... Eintritt: freiwillige Spenden

Adventsbazar in der Freien Waldorfschule Innsbruck DAS soziale Kunstwerk einer Schule! Vieles zum Schauen, Hören, Basteln, Kaufen, Singen, Essen, Lesen......

Wir treffen uns bei Daniela und Anton Kohler

Freie Waldorfschule Innsbruck Jahnstrasse 5, 6020 Innsbruck

FR, 26.10.

Prof. Max Moser Austria Trend Hotel Rennweg 12a, 6020 Innsbruck

14.00 Uhr

Arbeitsgruppen Kurse

Kohler Daniela und Anton Schwarzen 41, 6960 Buch

19.30 - 21.30, Veranstaltung

EUropa am Wegkreuz. Ungehemmter Handel oder freie Kultur. Geisteswissenschaftliche Gespräche: Improvisationen zur Anthroposophie heute. Veranstalter: Helmut Hämmerle. Unkostenbeitrag: € 15.-

DI Kinder- und Jugendkunstwerkstatt

Claude Mario Jansa Seminarraum - Familienverband Neudorfstraße 13b, 6890 Lustenau

Kinder- und Jugendkunstwerkstatt Kontakt: Monika Rambousek, Tel. 0664 3941308

FR, 23.11.

Wie gesund ist unser Rhythmus?

Haus Michael, Münchnerstraße 26, 6330 Kufstein

19.30 - 21.30, Veranstaltung

Genaueres siehe Vortrag, 11.10. Nur mit telefonischer Anmeldung möglich! Telefon: 0512 563450

19.30 Uhr

FR, 12.10. 12.15, Seminar

Prof. Max Moser Freie Waldorfschule Innsbruck Jahnstrasse 5, 6020 Innsbruck

Die Schwelle der geistigen Welt

FR, 9.11.

Haus Michael, Münchnerstraße 26, 6330 Kufstein

Rudolf Steiner, GA 17, mit künstlerischer Einstimmung: Formenzeichnen. Kontaktperson: Monika Kohlhofer-Rambousek, 0664 3941308

Der Weg durch das Tor. Meditation als Eingang ins Geistige. Das heutige geisteswissenschaftliche Gespräch im Rahmen der Reihe "Improvisationen zur Anthroposophie heute" findet am Columbanstag statt. Veranstalter: Helmut Hämmerle. Unkostenbeitrag: € 15.-

Die Prüfung der Seele Einführungsvortrag

DO

Claude Mario Jansa Seminarraum - Familienverband Neudorfstraße 13b, 6890 Lustenau

17.30 Uhr

Eine Einführung in das zweite Mysteriendrama Rudolf Steiners. Die Mysteriendramen Rudolf Steiners zeigen den geistigen Entwicklungsweg einer Gruppe eng miteinander verbundener Menschen, die nach wahrer Selbsterkenntnis und bewusster Entfaltung ihrer geistigen Kräfte streben, um diese für das alltägliche praktische Leben fruchtbar zu machen. Die wahren Triebkräfte des Schicksalsgeschehens, die seit der Antike das Kernthema der tragischen Dichtung bilden, werden dabei erstmals offen und konsequent auf die schicksalhaften Verwicklungen in früheren Erdenleben zurückgeführt, wodurch zugleich ein erhellendes Licht auf die geistig-kulturelle Entwicklung der Menschheit geworfen wird.

Eurythmie-Laienkurs

FR, 7.12.

19.30, Vortrag

Dr. Wolfgang Peter, Leiter der Mysteriendramengruppe Freie Waldorfschule Innsbruck Jahnstrasse 5, 6020 Innsbruck

SA, 10.11. 16.00, Theateraufführung

Die Prüfung der Seele Rudolf Steiners zweites Mysteriendrama in der Inszenierung des Mysteriendramenkreises Wien.

Regie: Dr. Wolfgang Peter Freie Waldorfschule Innsbruck Jahnstrasse 5, 6020 Innsbruck

19.30 - 21.30, Veranstaltung

außer Ferien und Feiertag

Freie Waldorfschule Innsbruck, Jahnstrasse 5, 6020 Innsbruck

GA 120, Info: Tel. 05214 6437

Geisteswissenschaftliche Gespräche als "Improvisationen zur Anthroposophie heute". Veranstalter: Helmut Hämmerle Unkostenbeitrag: € 15.-

Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft, Zweig Innsbruck, Grabenweg 69 (im Väterzentrum), 6020 Innsbruck

Claude Mario Jansa Seminarraum - Familienverband Neudorfstraße 13b, 6890 Lustenau

19.30 Uhr

Zweigabend

Die Offenbarungen des Karma

Arbeitsgruppen Kurse

SLOWENIEN SO, 4.11. 09.30 – 16.30, Seminar mit Vortrag

Auflösungs- und Verhärtungsprozesse in Mensch und Natur

19.30, Informationsveranstaltung

Weiterbildung für praktizierende Biodynamiker. Geförderte Teilnahmegebühr pro Tag: € 25 (ohne Verpflegung). Bitte melden Sie sich bis 14 Tage vor der Veranstaltung an: lehr-forschungsgemeinschaft@gmx.at. Info: Mag. Waltraud Neuper, waltraud.neuper@gmx.at, 03579 21046

Informationsaben für zukünftige Erstklass-Eltern

Dr. Harald Siber, Wien Landwirtschaftliche Fakultät Pivola 10, 2311 Hoce pri Mariboru

DI, 13.11.

Freie Waldorfschule Innsbruck Jahnstrasse 5, 6020 Innsbruck

FR, 16.11. – SO, 18.11. 18.00, Seminar

Komposition in Blau und Gold Malseminar Die Palette der Blautöne sind sehr vielfältig und abwechslungsreich in ihren Nuancen. Eine blaue Farb-Symphonie kann entstehen. Der bewusste Einsatz von Gold, sowie Goldgelb vollendet ihr Bildwerk. Fr von 18 bis 21 Uhr, Sa von 10 bis 21 Uhr, (Lange Mittagspause), So von 10 bis 13 Uhr. Kosten: incl. Material € 120, -. Anmeldung: bis 8. Nov. bei Veronika Seeber 0512 345927

Helmut J. Wendelken Freie Waldorfschule Innsbruck Jahnstrasse 5, 6020 Innsbruck

Der alte Begleiter. Neben der Schwangeren. Josef

MO

Zweigabend

19.30 Uhr

Theosophie, Rudolf Steiner, GA 9 Ab Montag, den 1.10.2012. Bei Interesse an unserer Zweigarbeit melden Sie sich bitte bei unserem Sekretär, Norbert Melter, 05574 454044 oder bei inge@purrucker.at.

Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft, Columbanzweig, im Waldorfkindergarten Bregenz, Thalbachberg, 6900 Bregenz

SO, 9.12. 09.30 - 16.30, Seminar mit Vortrag

Haustiere im Spannungsfeld zwischen Vermenschlichung und Vernachlässigung Weiterbildung für praktizierende Biodynamiker. Geförderte Teilnahmegebühr pro Tag: € 25 (ohne Verpflegung). Bitte melden Sie sich bis 14 Tage vor der Veranstaltung an: lehr-forschungsgemeinschaft@gmx.at. Info: Mag. Waltraud Neuper, waltraud.neuper@gmx.at, 03579 21046

Dr. Elisabeth Stöger, Kärnten Landwirtschaftliche Fakultät Pivola 10, 2311 Hoce pri Mariboru

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egweIser Wien MI, 3.10.

FR, 12.10. - SA, 13.10.

19.30, Vortrag

18.00 - 21.00, 10.00 - 18.00, Workshop

Die moralische Phantasie

Portrait : Wochenend-Workshop Aquarell

Grundlage: Die Philosophie der Freiheit von Rudolf Steiner (GA 4, TB 627, 12. Kapitel)

Univ. Prof. Dr. Michael Kirn, Hamburg Anthroposophische Gesellschaft in Wien Empedokles Zweig Tilgnerstraße 3/1.Stock/4B, 1040 Wien

FR, 5.10. + SA, 6.10. 16.00, Figurentheater

Das tapfere Schneiderlein Ab 4 Jahren. Anschließend Tanz

Märchenbühne Der Apfelbaum Kirchengasse 41, 1070 Wien

SA, 6.10.

Die Farbtönungen der Haut haben die Künstler schon immer beschäftigt und besonders herausgefordert. Wir arbeiten mit drei Farben, welche durch einen lasierenden Auftrag eine überzeugende malerische Interpretation des Gesichtes wiedergeben. € 95 + Material. Info: 01 8873285, platz@inode.at, www.beatemariaplatz.de

Beate Maria Platz PLATZ FÜR KUNST Atelier Beate Maria Platz Maurer Lange Gasse 52/1, 1230 Wien

FR, 12.10. - SO, 14.10. 18.30, Seminar

Farbübungen mit Susanne Kos

Wien 19.00, Vortrag

Raumlose Bilder - Imagination lässt geistig wahrnehmen Neben der genauen Beobachtung samt konzentriertem Studium kennt die Geisteswissenschaft drei weitere Erkenntnismethoden. Eine davon ist die meditative Hingabe an die farbigen Bewegungen, die durch die Seele fluten.

C. M. Jansa Werkstatt für GeistesWissenschaft, SEMINAR-ZENTRUM: RAUM 1 Liechtensteinstraße 39, 1090 Wien 19.00, Feier

30-Jahr-Feier Friedrich Eymann Waldorfschule Information: Ursula Riedinger, Tel: 01 8773191

Friedrich-Eymann-Waldorfschule Feldmühlgasse 26, 1130 Wien 19.30, Vortrag

Öffentliche Schulfeier

Susanne Kos Werkstätte für Kunst und Kultur Große Sperlgasse 38/5, 1020 Wien

Rudolf Steiner-Schule Wien-Mauer Endresstraße 100, 1230 Wien

FR, 12.10.

Dr. Wolfgang Peter, Leiter der Mysteriendramengruppe Wien Rudolf Steiner-Schule Wien-Mauer Endresstraße 100, 1230 Wien

10.00, Schulfeier

SA, 6.10. - SO, 7.10. 17.00 - 21.30, 09.00 - 12.00, Seminar

Schein und Wirklichkeit - Sein und Nichts Anthroposophische Arbeitsgruppe zur Meditation freie Initiative. Info: Robert O. de Clercq, Tel. 01 526 3194, robert.de_clercq@chello.at

Dr. David Auerbach (Wangen/Allgäu) Therapeutikum Merkur Tilgnerstraße 3, 1040 Wien

19.00, Vortrag

Vom Umgang mit Veränderungen Change-Management und Richard Wagners Oper - Die Meistersinger von Nürnberg. Benefizveranstaltung. Info: freiRaum23@aon.at oder Tel: 0664 73879623

Werner F. Konas freiRaum23, Kulturverein, Karl Schubert Schule Kanitzgasse 3, 1230 Wien

Vortragsthema zu Redaktionsschluss noch nicht bekannt

17.00, Eurythmieaufführung

Info: office@waldorf-mauer.at, 01 888127511

Zagreb Eurythmy Ensemble IONA Rudolf Steiner-Schule Wien-Mauer Endresstraße 100, 1230 Wien

DI, 9.10. 17.30 - 20.00, Kurs

Keltische Mythen : Künstlerische Selbsterfahrung für Frauen Legenden und Mythen erzählen von keltischer Weisheit und mächtigen Frauen. laden ein zu kraftvoll-archaischen und zauberhaft-magischen Bildfindungen. - wir vertiefen die Arbeit an einem Mythos über zwei bis drei Abende. Verschiedene Techniken sind möglich je nach Wunsch. Ab 9. Okt. 2012 - 12x, € 145,- + Material. Info: 01 8873285, platz@inode.at, www.beatemariaplatz.de

Beate Maria Platz PLATZ FÜR KUNST Atelier Beate Maria Platz Maurer Lange Gasse 52/1, 1230 Wien

DO, 11.10. Kurs, Bitte Zeit erfragen!

Ausbildungskurs für Waldorfpädagogik Beginn des neuen 2-jährigen berufsbegleitenden Kurses: 11. Oktober 2012. Info: www.waldorf-wien.at , 01 4689100 Waldorf-Wien, Seminar für Erziehungskunst Geymüllergasse 1, 1180 Wien. www.waldorf-wien.at 19.30, Vortrag

Die Welt ist gut für das kleine Kind Einführung in die Waldorfpädagogik für das kleine Kind

Brigitte Goldmann; Dozentin am Waldorfkindergarten-Seminar-Wien Haus der Anthroposophie Tilgnerstraße 3/Erdgeschoß, 1040 Wien

Die Prüfung der Seele Eine Einführung in das zweite Mysteriendrama Rudolf Steiners.

FR, 19.10. – SA, 20.10. 16.00, Figurentheater

Das tapfere Schneiderlein Ab 4 Jahren. Anschließend Tanz

Märchenbühne Der Apfelbaum Kirchengasse 41, 1070 Wien

20.00, Vortrag

SO, 7.10. Das Unsichtbare im Sichtbaren

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Wien

Christof Wiechert Rudolf Steiner-Schule Wien-Mauer Endresstraße 100, 1230 Wien

SA, 13.10. + So, 14.10. 16.00, Figurentheater

Das tapfere Schneiderlein

17.00, Workshop

Malen aus dem Hintergrund der Metamorphosenidee Goethes Info: 01 5048433, zentrum@kulturundpaedagogik.at

Wolfram Weh Zentrum für Kultur und Pädagogik Tilgnerstraße 3, 1040 Wien

SA, 20.10. 08.30, Informationsveranstaltung

Märchenbühne Der Apfelbaum Kirchengasse 41, 1070 Wien

Schul-Info-Tag und Monatsfeier der Rudolf-Steiner-Schule Pötzleinsdorf

SA, 13.10.

Rudolf Steiner-Schule Wien-Pötzleinsdorf Geymüllergasse 1 (Schloss), 1180 Wien

Ab 4 Jahren

16.00, Figurentheater

Kasperl und Seppel gehen angeln

16.00, Theateraufführung

Kasperlbühne Schillerdrops freiRaum23, Kulturverein, Karl Schubert Schule Kanitzgasse 3, 1230 Wien

Rudolf Steiners zweites Mysteriendrama in der Inszenierung des Mysteriendramenkreises Wien.

Die Prüfung der Seele

MI, 17.10.

Regie: Dr. Wolfgang Peter Rudolf Steiner-Schule Wien-Mauer Endresstraße 100, 1230 Wien

18.30, Eurythmieaufführung

17.00, Seminar

Michaelifeier Haus der Anthroposophie Tilgnerstraße 3, 1. Stock, Festsaal, 1040 Wien

DO, 18.10. 19.00, Vortrag

Zeit–Schlaf-Rhythmus Impulsvortrag zum Thema

Dr. Christine Kahlhammer, Walter Schneider Fa. Samina, Wipplingerstraße 10 1010 Wien

FR, 19.10. 14.15 - 18.00, Ringvorlesung

Die biologisch-dynamischen Präparate Herstellung, Anwendung, Wirkung. Info: https://online.boku.ac.at/BOKUonline/lv.detail?clvnr=262392, www.demeter.at

Universität für Bodenkultur Wien, Gutenberghaus Seminarraum 01 Feistmantelstraße 4, 1180 Wien

Raumlose Bilder Imagination lässt geistig wahrnehmen siehe 19. Oktober

C. M. Jansa Werkstatt für GeistesWissenschaft, SEMINAR-ZENTRUM: RAUM 1 Liechtensteinstraße 39, 1090 Wien


Aktuelle Veranstaltungen, Arbeitsgruppen und Kurse Wien

Wien

Wien

DI, 23.10.

FR, 2.11. + SA, 3.11.

SA, 10.11. + SO, 11.11.

19.30, Vortrag

16.00, Figurentheater

16.00, Figurentheater

Evolution: aktuelle, naturwissenschaftliche Forschung und antroposophische Ansätze - Eine Gegenüberstellung

Dornröschen

Dornröschen

Ab 4 Jahren

Ab 4 Jahren

Märchenbühne Der Apfelbaum Kirchengasse 41, 1070 Wien

Märchenbühne Der Apfelbaum Kirchengasse 41, 1070 Wien

Je mehr man in der Wissenschaft erforscht, umso größer werden die Rätsel und Fragen. Die Kenntnisse sind ganz enorm und so umfangreich und genau wie nie. Es wird aber immer mehr offenbar, dass die Möglichkeiten fossile und auch genetische Vorfahren zu bestimmen nicht sicherer wird, im Gegenteil es scheiden fortwährend welche aus und neue sind nicht in sicht. Überdies wird deutlich, dass viele, scheinbar geklärte Vorgänge in der Evolution sich auflösen bzw relativieren oder sich stark verändert haben. Und die Hauptfragen: Wie ging Evolution vor sich? Ist sie rein physich schlüssig erklärbar? Welche Denkwege, Methoden oder Übwege muss man beschreiten um dem Rätsel näher auf die Spur zu kommen?

FR, 2.11. – SO, 4.11.

MO, 12.11.

17.00 - 21.00, Tagung

16.00 - 18.00, Informationsveranstaltung

Zeitgenosse werden

Tag der offenen Tür

Kongress 2012 der Akademie Anthroposophische Erwachsenenbildung

Waldorfkindergarten im Zentrum Wiens Tilgnerstraße 3/2. Stock/Tür 5, 1040 Wien

Ch. Gruwez und Stephan Ronner Rudolf Steiner-Schule Wien-Mauer Endresstraße 100, 1230 Wien

MI, 14.11.

SA, 3.11. 14.00, Theateraufführung

Günter Schlicker Kultur.Zeit.Raum - Forum Anthroposophie Tilgnerstraße 3/2, 1040 Wien

Faust - Der Tragödie erster und zweiter Teil

DO, 25.10.

Regie: Wolfgang Peter ODYSSEE Theater, Goetheanistische Spielgemeinschaft Zeltgasse 7, 1080 Wien

19.30, Vortrag

Die Methode der Waldorfpädagogik als Weg zur Selbstfindung Vortrag mit praktischen Übungsbeispielen

Dr. Volker Mastalier, Graz Kultur.Zeit.Raum - Forum Anthroposophie Tilgnerstraße 3/2, 1040 Wien

FR, 26.10. – SA, 27.10. 18.00 - 21.30, 09.15 - 12.30, Seminar

Moderne Meditation: Auf dem Weg zum Quellgebiet des Erkennens Seminar mit Univ. Prof. Laszlo Böszörmenyi

J. W. Goethe. Erster Teil: 14 Uhr. Zweiter Teil: 19 Uhr

DI, 6.11. 19.30, Vortrag

Spielend die Welt begreifen Einführung in die Waldorfpädagogik für das kleine Kind

Brigitte Goldmann; Dozentin am Waldorfkindergarten-Seminar-Wien Kultur.Zeit.Raum - Forum Anthroposophie Tilgnerstraße 3/2, 1040 Wien

DO, 8.11. 19.00, Vortrag

Univ. Prof. Laszlo Böszörmenyi Kultur.Zeit.Raum - Forum Anthroposophie Tilgnerstraße 3/2, 1040 Wien

So schlafen Sie endlich gut und gesund

18.00 - 20.00, 09.30 - 18.00, Seminar

Kultur.Zeit.Raum – Forum Anthropsophie 1040 Wien, Tilgnerstraße 3

Entwickele ich mich oder werde ich entwickelt? Gehe ich in die Zukunft oder kommt sie auf mich zu? Anmeldung bei Uta Guist, uta.guist@aon.at, 01 803 71 55 und Barbara Chaloupek, 02773 43875

Dr. h.c. Günther W. Amann-Jennson

FR, 9.11. + SA, 10.11. 17.00, Seminar mit Vortrag

Annemarie Ehrlich, Den Haag, Institut für Eurythmie im Arbeitsleben Freie Waldorfschule Wien-West Seuttergasse 29, 1130 Wien

Goethes Metamorphosenlehre am Beispiel der Wirbelnatur des Schädels – Studien zur Morphologie

SA, 27.10. + SO, 28.10.

Vortrag, Workshop und Seminar. Info: 01 5048433, zentrum@kulturundpaedagogik.at

16.00, Figurentheater

Das tapfere Schneiderlein

Josua Belak Zentrum für Kultur und Pädagogik Tilgnerstraße 3, 1040 Wien

Ab 4 Jahren. Am Sonntag anschließend Märchendeutung für Erwachsene

18.00 - 21.00, 10.00 - 18.00, Workshop

Märchenbühne Der Apfelbaum Kirchengasse 41, 1070 Wien

Tristesse / Melancholie? Wochenendworkshop Acryl

MO, 29.10.

Grau in grau- Novembertage ... nicht nur!! Wir entdecken die Schönheit und Vielfältigkeit von Grautönen und setzen dazu spannungsreiche Kontraste. - Arbeit mit verschiedenen Acryltechniken. € 95 + Material. Info: 01 8873285, platz@inode.at, www.beatemariaplatz.de

19.00, Vortrag

Elemente aus der Evolution des Verstandes Die Entwicklung der menschlichen Verstandeskräfte spielte in der Vergangenheit eine enorm wichtige Rolle. Bis heute stehen diese Kräfte für menschlichen Fortschritt, intellektuelle Entwicklung und individuelle Freiheit. Die Verstandeskräfte verkörpern somit die Emanzipierung des menschlichen Intellektes. Ein Vortrag über die Entwicklung der Verstandeskräfte im alten Griechenland und ihre Abspaltung im 19.Jhdt.. Über die imaginative Spiegelung der Licht und Schattenprozesse in den Mythen und Märchen.

Günter Neureiter Kultur.Zeit.Raum - Forum Anthroposophie Tilgnerstraße 3/2, 1040 Wien

Beate Maria Platz PLATZ FÜR KUNST Atelier Beate Maria Platz Maurer Lange Gasse 52/1, 1230 Wien

SA, 10.11. 12.00, Feier

40 Jahre Karl Schubert Schule: St. Martin war immer dabei Info: freiRaum23@aon.at oder Tel: 0664 73879623

Karl Schubert Schule Kanitzgasse 1-3, 1230 Wien

18.30, Eurythmieaufführung

Totengedenken Haus der Anthroposophie Tilgnerstraße 3, 1. Stock, Festsaal, 1040 Wien 19.30, Vortrag

Das Wesen der platonischen und aristotelischen Geistesart Das Zusammenwirken dieser beiden Strömungen in der Anthroposophie. Grundlage: Esoterische Betrachtungen karmischer Zusammenhänge, Dritter Band, Rudolf Steiner (GA 237, TB 713). Vorher Eurythmie: siehe oben

Frank von Zeska, Hamburg Anthroposophische Gesellschaft in Wien Empedokles Zweig Tilgnerstraße 3/1.Stock/4B, 1040 Wien

DO, 15.11. 19.30, Vortrag

Wiederverkörperung und Karma bei Rudolf Steiner und in der zeitgenössischen Forschung Wolfgang Tomaschitz, Vorstandsmitglied der AAG, Landesgesellschaft in Österreich Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft, Arbeitskreis für Anthroposophisches Geistesstreben Liechtensteinstraße 43, 1090 Wien

DO, 15.11. – SO, 18.11. Veranstaltung, Bitte Zeit erfragen!

Gesangsworkshop Info: freiRaum23@aon.at oder Tel: 0664 73879623

Milena Gartler freiRaum23, Kulturverein, Karl Schubert Schule Kanitzgasse 1, 1230 Wien. www.freiRaum23.at

FR, 16.11. 14.15 - 18.00, Ringvorlesung

Biene, Kuh und Regenwurm – Leben bringende Helfer in der Landwirtschaft Info: https://online.boku.ac.at/BOKUonline/ lv.detail?clvnr=262392, www.demeter.at

Oskar Anderl und Ing Erian Wilhelm, Demeterbauern Universität für Bodenkultur Wien, Gutenberghaus Seminarraum 01 Feistmantelstraße 4, 1180 Wien 19.00, Vortrag

Zeitloses Hören - Inspiration lässt geistig hereindringen Nicht nur durch Imaginieren kann geistig geforscht werden, sondern auch durch ein Sich-öffnen für das ewige Heranbranden wesenhafter Klänge bis hin zu Gesängen und Worten.

C. M. Jansa Werkstatt für GeistesWissenschaft, SEMINAR-ZENTRUM: RAUM 1 Liechtensteinstraße 39, 1090 Wien

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Wien

19.30, Vortrag

19.30, Benefizkonzert

Liebe - was ist das?

Fantasie

Kostenbeitrag: € 9,-, Ermäßigung möglich. Info: Helga Freihsl, Tel. 0699 11789529

Rudolf Steiner-Schule Wien-Mauer Endresstraße 100, 1230 Wien

Frank von Zeska, Hamburg Anthroposophische Gesellschaft in Wien Empedokles Zweig Tilgnerstraße 3/1.Stock/4B, 1040 Wien

FR, 23.11. + SA, 24.11. 19.00, Theateraufführung

Anna-Katharina Dehmelt Werkstätte für Kunst und Kultur Große Sperlgasse 38/5, 1020 Wien www.schule-fuer-malerei.at

FR, 16.11. + SA, 17.11.

Die weiße Maske (Heinz Brandtner)

SA, 8.12. – SO, 9.12.

16.00, Figurentheater

Dornröschen Ab 4 Jahren

Märchenbühne Der Apfelbaum Kirchengasse 41, 1070 Wien

Regie: Wolfgang Peter ODYSSEE Theater, Goetheanistische Spielgemeinschaft Zeltgasse 7, 1080 Wien

FR, 23.11. – SO, 25.11.

FR, 7.12. – SO, 9.12. Seminar mit Gespräch, Bitte Zeit erfragen!

Rosenkreuzmeditation

16.00, Figurentheater

Aljoscha und der Hecht Ab 4 Jahren

Märchenbühne Der Apfelbaum Kirchengasse 41, 1070 Wien

FR, 16.11. – SO, 18.11.

Symposium, Bitte Zeit erfragen!

SO, 9.12.

19.00, Kurs

Palliative/Spiritual Care

10.00 - 18.00, Adventbazar

Anthroposophische Meditation Einführungskurs. Info: Rosemarie Pawliska 0660 4940527. Anmeldung: +49 831 5709512, thomas. mayer@geistesforschung.org oder 01 8873285 platz@inode.at

Thomas Mayer und Agnes Hardorp Rudolf Steiner-Schule Wien-Mauer Endresstraße 100, 1230 Wien

Die Themen Sterben und Tod sind leider nach wie vor unter vielen MedizinerInnen Tabuthemen, obwohl wir fast täglich damit konfrontiert sind. Wir möchten mit unserem diesjährigen Symposium Mut machen, sich mit dem Ausnahmefall Sterben im Krankenhaus-Alltag auseinander zu setzen. Es ist sozusagen an der Zeit, den Tod wieder zu beleben. Info und Anmeldung: www.einherz.at, wir@einherz.at

Adventbazar in der Rudolf Steiner Pötzleinsdorf Rudolf Steiner-Schule Wien-Pötzleinsdorf Geymüllergasse 1 (Schloss), 1180 Wien

MI, 12.12. 18.30, Eurythmieaufführung

SA, 17.11.

Institut für Medizinische Chemie Währinger Straße 10, 1090 Wien

16.00, Figurentheater

SA, 24.11. – SO, 25.11.

Haus der Anthroposophie Tilgnerstraße 3, 1. Stock, Festsaal, 1040 Wien

09.00, Seminar

DO, 13.12.

Kasperl und die diebische Elster Kasperlbühne Schillerdrops freiRaum23, Kulturverein, Karl Schubert Schule Kanitzgasse 3, 1230 Wien 17.00, Seminar

Zeitloses Hören - Inspiration lässt geistig hereindringen siehe 16. November

C. M. Jansa Werkstatt für GeistesWissenschaft, SEMINAR-ZENTRUM: RAUM 1 Liechtensteinstraße 39, 1090 Wien

Friedenspädagogik mit Kindern Info: 01 5048433, zentrum@kulturundpaedagogik.at

Claudia Hotzy und Kristin Lumme Zentrum für Kultur und Pädagogik Tilgnerstraße 3, 1040 Wien 16.00, Figurentheater

Dornröschen

Weihnachtliche Eurythmie

Adventbazar, Bitte Zeit erfragen!

Weihnachtsbasar und Konzert Weihnachtsbasar und Konzert der Friedrich Eymann Waldorfschule, des ORG und des Privaten Kindergartens des Kuratoriums für künstlerische und heilende Pädagogik Information: Ursula Riedinger, Tel. 877 31 91

Märchenbühne Der Apfelbaum Kirchengasse 41, 1070 Wien

Friedrich-Eymann-Waldorfschule Feldmühlgasse 26, 1130 Wien. www.waldorf-hietzing.at

Ab 4 Jahren

DO, 29.11.

FR, 14.12.

SA, 17.11. + SO, 18.11.

19.30, Vortrag

14.15 - 18.00, Ringvorlesung

16.00, Figurentheater

Feste feiern mit Kindern

Keine Angst vor großen Tieren

Einführung in die Waldorfpädagogik für das kleine Kind

Ab 3 Jahren

Gastspiel von und mit Peter Ketturkat Märchenbühne Der Apfelbaum Kirchengasse 41, 1070 Wien

Brigitte Goldmann; Dozentin am Waldorfkindergarten-Seminar-Wien Kultur.Zeit.Raum - Forum Anthroposophie Tilgnerstraße 3/2, 1040 Wien

MO, 19. 11.

FR, 30.11. + SA, 1.12.

19:30, Vortrag

16.00, Figurentheater

Vom Sinn der Krankheit Dr. Matin David, Angela Praxl Kultur.Zeit.Raum - Forum Anthroposophie Tilgnerstraße 3/2, 1040 Wien

Aljoscha und der Hecht Ab 4 Jahren

Märchenbühne Der Apfelbaum Kirchengasse 41, 1070 Wien

FR, 23.11.

17.00 - 21.30, 10.00 - 18.00, Adventbazar

08.30 - 13.00, Informationsveranstaltung

Waldorf Adventbasar im Maurer Schlössl

Tag der offenen Tür Information: Ursula Riedinger, Tel: 877 31 91

Friedrich-Eymann-Waldorfschule Feldmühlgasse 26, 1130 Wien 17.00 - 20.00, Veranstaltung

Disco für Rollstuhlfahrer und andere Menschen Eintritt: € 5,-

freiRaum23, Kulturverein, Karl Schubert Schule Kanitzgasse 3, 1230 Wien

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Wien

Rudolf Steiner-Schule Wien-Mauer Endresstraße 100, 1230 Wien

Landwirtschaft als Grundlage zur Kultur Info: https://online.boku.ac.at/BOKUonline/ lv.detail?clvnr=262392, www.demeter.at

Gwendolyn Fischer, Sozialpädagogin Universität für Bodenkultur Wien, Gutenberghaus Seminarraum 01 Feistmantelstraße 4, 1180 Wien 19.00, Vortrag

Eintreten ins Wesen - Intuition lässt geistig einswerden Bei Imagination wie bei Inspiration wird erlebt, dass eine Botschaft, obschon intim, dennoch von aussen herankommt. Erst durchs Intuieren begibt sich der Mensch ins Wesen der Erscheinung selbst, wird eins mit ihm.

C. M. Jansa Werkstatt für GeistesWissenschaft, SEMINAR-ZENTRUM: RAUM 1 Liechtensteinstraße 39, 1090 Wien

FR, 14.12. + SA, 15.12.

FR, 7.12.

16.00, Figurentheater

19.00, Veranstaltung

Aljoscha und der Hecht

Gospel- und Christmas-Songs

Ab 4 Jahren

Elvis und die Tradition. Info: freiRaum23@aon.at oder Tel: 0664 73879623

Werner F. Konas freiRaum23, Kulturverein, Karl Schubert Schule Kanitzgasse 3, 1230 Wien

Märchenbühne Der Apfelbaum Kirchengasse 41, 1070 Wien


Aktuelle Veranstaltungen, Arbeitsgruppen und Kurse Wien

Wien

SA, 15.12.

SA, 22.12. + SO, 23.12.

10.00 - 18.00, Workshop

14.30, 16.00, Figurentheater

Geheime Zeichen: Tagesworkshop Mischtechnik

Die Heilige Nacht

Geronnene Weisheit in Siegel geprägt, erfahrungswissen gespiegelt in Symbolen, geheime Information gebannt in Zeichen. - Künstlerisch nehmen wir die Spur auf, entschlüsseln sie und gestalten Miniaturdarstellungen. Wir brauchen dabei Blattgold, Metallstaub, Pigmente, Farbe. € 65 + Material. Info: 01 8873285, platz@inode.at, www.beatemariaplatz.de

Beate Maria Platz PLATZ FÜR KUNST Atelier Beate Maria Platz Maurer Lange Gasse 52/1, 1230 Wien 16.00, Eurythmieaufführung

Trimester-Abschluss Bildungsstätte für Eurythmie Wien Tilgnerstraße 3/III, 1040 Wien

Nach einer Erzählung von Selma Lagerlöf Spiel mit Stehpuppen. Ab 4 Jahren

GA 13, TB 601, Arbeitsgruppe zu der gleichnamigen Schrift von Rudolf Steiner

MO, 24.12.

19.30 Uhr

11.00, 12.30, 14.00, Figurentheater

Die Heilige Nacht Nach einer Erzählung von Selma Lagerlöf Spiel mit Stehpuppen. Ab 4 Jahren

Märchenbühne Der Apfelbaum Kirchengasse 41, 1070 Wien

Montag, 31. Dezember 17.00, Veranstaltung

Silvesterbetrachtung Anthroposophische Gesellschaft in Wien Empedokles Zweig Tilgnerstraße 3/1.Stock/4B, 1040 Wien

Eintreten ins Wesen - Intuition lässt geistig einswerden

Die Geheimwissenschaft im Umriss Dr. Reinald Hitsch Rudolf Steiner-Schule Wien-Mauer, Endresstraße 100, 1230 Wien

Kasperl und der Kuschelpulli

17.00, Seminar

19.30 Uhr

Märchenbühne Der Apfelbaum Kirchengasse 41, 1070 Wien

16.00, Figurentheater Kasperlbühne Schillerdrops freiRaum23, Kulturverein, Karl Schubert Schule Kanitzgasse 3, 1230 Wien

Wien

Arbeitsgruppen Kurse MO

Gesprächs- und Textarbeit zur Grundlegung der Geisteswissenschaft Textgrundlage: „Einleitungen zu Goethes naturwissenschaftlichen Schriften“ (Rudolf Steiner, GA 1, TB 649). Monatlich am 15. Okt., 12. Nov., 10. Dez. 2012, 19.30 - 21.00 Uhr. Info: Norbert Liszt, Tel. 0676 6829655

Wolfgang Schaffer und Norbert Liszt Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft, Arbeitskreis für Anthroposophisches Geistesstreben, Liechtensteinstraße 43, 1090 Wien 20.00 Uhr

English Study Group Anthroposophy 14 tägig; please contact on 0699 11551186

Bernadine Schneider-Thixton Haus der Anthroposophie, Tilgnerstraße 3/ Erdgeschoß, 1040 Wien

siehe 14. Dezember

15.30 Uhr

DI

C. M. Jansa Werkstatt für GeistesWissenschaft, SEMINAR-ZENTRUM: RAUM 1 Liechtensteinstraße 39, 1090 Wien

Lebendiges Naturerkennen

17.00 Uhr

Intellektueller Sündenfall und spirituelle Sündenerhebung, GA 220

Arbeitskreis für jüngere Menschen

19.00, Theateraufführung

Paradiessspiel und Christgeburtspiel

Maria und Dr. Paul Schütz Anthroposophische Gesellschaft in Wien - Empedokles Zweig, Tilgnerstraße 3/1. Stock/4B, 1040 Wien

Weihnachtspiele

16.00 Uhr

Regie: Wolfgang Peter ODYSSEE Theater, Goetheanistische Spielgemeinschaft Zeltgasse 7, 1080 Wien

Info: freiRaum23@aon.at oder Tel: 0664 73879623

DI, 18.12. 19.00, Vortrag

Wesen und Aufgabe der Anthroposophischen Gesellschaft Eine geisteswissenschafliche Betrachtung anläßlich ihres Gründungsjubiläums.

Dr. Wolfgang Peter Friedrich-Eymann-Waldorfschule Feldmühlgasse 26, 1130 Wien

MI, 19.12. 20.00, Zweigabend

Zweigabend

Gemeinsamer Zweigabend der Wiener Zweige Thema: Die Geburt des Erdenlichtes aus der Finsternis der Weihenacht, Vortrag vom 24. Dezember 1912, Berlin GA 143, Tb 739

Anthroposophische Gesellschaft in Wien-Mauer, Karl-Julius Schröer-Zweig Speisinger Straße 258, 1230 Wien

DO, 20.12.

Zweigabend

19.30, Zweigabend

Lesung der WeihnachtsImagination Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft, Arbeitskreis für Anthroposophisches Geistesstreben Liechtensteinstraße 43, 1090 Wien

Probe: Karl Schubert Band of Specials

Eigenständig in der Zeit stehen - Übungen zur Entwicklung eines eigenständigen und authentischen Denkens. Woraus ein wirklich eigenständiges Handeln entsteht. Information 01 / 504 77 05

Cora Richter; Michael Skorepa; Wolfgang Schaffer Kultur.Zeit.Raum - Forum Anthroposophie, Tilgnerstraße 3/2, 1040 Wien

freiRaum23, Kulturverein, Karl Schubert Schule, Kanitzgasse 1, 1230 Wien

17.00 Uhr

18.00 Uhr

17.00-20.00 Uhr. Info: freiRaum23@aon.at oder Tel: 0664 73879623

Die Geheimnisse der Schwelle Rudolf Steiner, GA 147, Tel.: Jana Koen 0043 699 19546030

Haystack freiRaum23, Kulturverein, Karl Schubert Schule, Kanitzgasse 1, 1230 Wien

Dr. Johannes Zwieauer Koen Jana, Atelier Lindenbaum, Pilzgasse 23/6/15, 1210 Wien

17.15 Uhr

18.00 Uhr

Margit Bamberger Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft, Arbeitskreis für Anthroposophisches Geistesstreben, Liechtensteinstraße 43, 1090 Wien

Sprachgestaltung und Schauspiel Den Anregungen Rudolf Steiners folgend führt der systematische Ausbildungsgang von grundlegenden Lautübungen über Rezitation, Deklamation und Rhetorik zu einem tieferen Erleben des Sprachwesens. Info: sprachgestaltung.odysseetheater.com

Dr. Wolfgang Peter Friedrich-Eymann-Waldorfschule, Feldmühlgasse 26, 1130 Wien 18.30 Uhr

Biologisch-Dynamisch Gärtnern 5.11., 3.12.2012, 21.1., 18.2.2013

Arbeitsgem. f. biol.-dynam. Wirtschaftsw. im Hausgarten, Tilgnerstraße 3, 1040 Wien 18.30 Uhr

Zeit für Eurythmie? Wöchentliche Arbeit in Epochen zu verschiedenen Themen mit der Bewegungskunst der Eurythmie. Vorkenntnisse sind nicht nötig. Voranmeldung erbeten. Information und Termine: Harald Kallinger, eurythmie@triamos.at, 0699 81664685

Haus der Anthroposophie, Tilgnerstraße 3, 1. Stock, Festsaal, 1040 Wien 19.00 Uhr

Bandprobe - Instant Music Project

Laut und Toneurythmie Info: unter Tel. 01 440 37 12 - 3

17.30 Uhr

Thema noch nicht bekannt Dr. Johannes Zwiauer Anthroposophische Gesellschaft in Wien - Empedokles Zweig, Tilgnerstraße 3/1. Stock/4B, 1040 Wien 19.00 Uhr

Laut u. Ton- Eurythmie Edeltraud Zwiauer Bildungsstätte für Eurythmie Wien, Tilgnerstraße 3/III, 1040 Wien 19.00 Uhr

Das Schöpferische in Mensch und Weltenall Betrachtungen zur biblischen Schöpfungsgeschichte. Auf Grundlage des hebräischen Urtextes versuchen wir aus der imaginativen Kraft der Sprache ein lebendiges Bild des Schöpfungsgeschehens zu gewinnen und in Beziehung zu setzen zu den individuellen schöpferischen Kräften des Menschen.

Dr. Wolfgang Peter Anthroposophische Gesellschaft 1913, Auhofstraße 78D, 1130 Wien

unregelmäßig. Info: freiRaum23@aon.at oder Tel: 0664 73879623

freiRaum23, Kulturverein, Karl Schubert Schule, Kanitzgasse 1, 1230 Wien

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Wien

Wien Zweigabend

19.00 Uhr

20.00 Uhr

Laienkurs für interessierte Eltern, Freunde und Bekannte

Die Philosophie der Freiheit, Rudolf Steiner GA 4, TB 627

Der Kurs beinhaltet einfache Grundelemente der Laut- und Toneurythmie. Er soll das Bewusstsein für Bewegung wecken und Einblick in das eurythmische Geschehen an den Schulen vermitteln. Info: Kamila O. Rudnicka, Tel. 0650 5893299, mail@ kami.la

12.9., 19.9., 26.9., 3.10. - Michaels Mission im Weltenalter der Menschen-Freiheit, Leitsätze 118 bis 120, in: Anthroposophische Leitsätze (GA 26). 24.10., 7.11. - Schicksal, Ich-Wahrnehmung des eigenen und des anderen Ich, Menschenbegegnung, in: Soziales Verständnis aus geisteswissenschaftlicher Erkenntnis, GA 191, Vortrag vom 19.10.1919. 30.11., 5.12., 12.12. - Die Geburt des Erdenlichtes aus der Finsternis der Weihenacht, Vortrag vom 24. Dezember 1912, Berlin, GA 143 (Tb 739)

Karl Schubert Schule, Kanitzgasse 1-3, 1230 Wien 19.15 Uhr

Zu Zeitfragen Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft, Arbeitsgr. f. soz. Dreigliederung u. Zeitgeschichte, Haus der Anthroposophie, Tilgnerstraße 3, 1040 Wien

Anthroposophische Gesellschaft in WienMauer, Karl-Julius Schröer-Zweig, Speisinger Straße 258, 1230 Wien

DO

Gedankenbildung zur aktuellen Geld- u. Zeitproblematik

Kinderzirkus

Arbeitskreis anhand Rudolf Steiners Schrift „Die Kernpunkte der Sozialen Frage“. Kontakt: 06991 7232000 (Willi Grass)

Daniel Torron Mack freiRaum23, Kulturverein, Karl Schubert Schule, Kanitzgasse 1, 1230 Wien

Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft, Arbeitsgruppe für soziale und künstlerische Fragen, Haus der Anthroposophie, Tilgnerstraße 3, 1040 Wien 20.15 Uhr

Medizinische Arbeitsgruppe Jeden zweiten Di 20.15- 21.45 Uhr. Info: Thomas Meisermann, 01 5045630

Therapeutikum Merkur, Tilgnerstraße 3, 1040 Wien

13.15 - 14.45 und 15 - 16.30 Uhr. Info: freiRaum23@ aon.at oder Tel: 0664 73879623

16.30 Uhr

Treffen von Kunsttherapeuten und Ärzten Thema derzeit: Grundlegendes zur Erweiterung der Heilkunst, Kap.11,12,13,-für die Herbstarbeit. 04. Okt., 08. Nov., 06. Dez. 2012, 17.Jänner 2013. Info: Dr. Roland Frank, Tel. 01 6658080 oder 0664 6108345

Ordination Dr. med. Roland Frank, Altmannsdorferstraße 166/13/5, 1232 Wien

MI

19.30 Uhr

08.30 Uhr

Die Philosophie der Freiheit

Eurythmiekurs mit Klavierbegleitung

GA 4 (TB 627), Arbeitsgruppe zu der Schrift Rudolf Steiners unter gleichnamigem Titel

10 Termine ab 3. Oktober 2012. Kosten € 80,-. Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich, max. 10 Teilnehmer. Anmeldung unter 0699 11103417

Sabine Graupner Freie Waldorfschule Wien-West, Seuttergasse 29, 1130 Wien 11.00 Uhr

Laut- und Ton-Eurythmie für Fortgeschrittene Edeltraud Zwiauer Bildungsstätte für Eurythmie Wien, Tilgnerstraße 3/III, 1040 Wien 16.00 Uhr

Rudolf Steiner, GA 153, Kontakt: Norbert Liszt, 0676 6829655

Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft, Arbeitskreis für Anthroposophisches Geistesstreben, Liechtensteinstraße 43, 1090 Wien

19.30 Uhr

Spielgruppe für Kinder bis 3 Jahre Info: 0650 7021998

Kirstin Volz Rudolf Steiner-Schule Wien-Pötzleinsdorf, Geymüllergasse 1 (Schloss), 1180 Wien 15.30 Uhr

Goetheanistische Studienstätte, Freie Kunstschule, Speisingerstraße 258, 1230 Wien Zweigabend

Die weltgeschichtliche Dimension der anthroposophischen Bewegung Literatur: Esoterische Betrachtungen karmischer Zusammenhänge, Vierter Band (Rudolf Steiner, GA 238, TB 714), ab 12. September

Anthroposophische Gesellschaft in Wien - Empedokles Zweig, Tilgnerstraße 3/1. Stock/4B, 1040 Wien

Heileurythmische Kunst Ausbildung. monatlich am Fr 18 -21 Uhr, Sa 9 - 18 Uhr, So 9 - 12 Uhr, 5. - 7.10., 2. - 4.11., 30.11. 2.12.2012, Info: freiRaum23@aon.at oder Tel: 0664 73879623

19.00 Uhr

Die zweite Geburt - Ich will leben! Die Enthüllung der Sieben Lebensströme - Der Weg zum bewußten Sein: Ich bin Gärtner; jeden 2. Fr im Monat; Info: 01 8935094 E.Mail: kulturinter-dialog@web.de

Wilhelm Floride Ort, bitte, erfragen

Unregelmäßig Kurs, Bitte Zeit erfragen!

Die Kunst des Pflegens

Therapeutikum Merkur Tilgnerstraße 3, 1040 Wien.

Zweigabend

Inneres Wesen des Menschen und Leben zwischen Tod und neuer Geburt

09.00 Uhr

ab 19. September 2012. Zur Zeit lesen wir FAUST ll. Info: 0676 879614742, rabadakabra@gmail.com

18.00 Uhr

19.30 Uhr

Info: freiRaum23@aon.at oder Tel: 0664 73879623

Sprachgestaltung mit Helen Kessler

Andreas Kuyken, Theologe, Musiker, Eurythmist Bildungsstätte für Eurythmie Wien, Tilgnerstraße 3/III, 1040 Wien

Dr. Reinald Hitsch Anthroposophische Gesellschaft in Wien - Empedokles Zweig, Tilgnerstraße 3/1. Stock/4B, 1040 Wien

FR

17.45 Uhr

Wie finde ich Licht und Kraft in meiner Biographie. 1mal im Monat, jeweils Fr. 18-21 Uhr; Sa 9-11Uhr. 12./13. Okt., 16./17. No. 21./22. Dez. 2012, 18./19. Jan., 15./16. Feb., 15./16. März, 19./20. April 2013. Info + verbindl. Anmeldung bei F. Frischknecht 0676 6886141. Einzige Voraussetzung: Interesse! Einstieg jederzeit. Kosten: € 70,- pro Wochenende

Grundkurs für anthroposophische Pflege vom Internationalen Forum (IFAP) akkreditiert und vom Land Wien als GuK-WV Weiterbildung anerkannt. Der Grundkurs beginnt am 23. März 2012 umfasst 13 Wochenend-Module und endet im Frühjahr 2014. Alle Module können auch einzeln besucht werden. Veranstaltet vom Österreichisches Forum für Anthroposophisch erweiterte Pflege – ÖFAP. Anmeldung und Info bei Angela Praxl, MSc, fon: 0676 9407321, E-Mail: angela.praxl@gmx.at.

Integratives Kindertheater B. Pavelka freiRaum23, Kulturverein, Karl Schubert Schule, Kanitzgasse 3, 1230 Wien

Quellgrund - Eurythmie

Gerhard Weber, Heileurythmist freiRaum23, Kulturverein, Karl Schubert Schule, Kanitzgasse 1, 1230 Wien

13.15 Uhr

20.00 Uhr

18.00 Uhr

Das Johannes Evangelium im Verhältnis zu den drei anderen Evangelien, besonders zu dem Lukas-Evangelium, GA 112

Maria und Dr. Paul Schütz Anthroposophische Gesellschaft in Wien - Empedokles Zweig, Tilgnerstraße 3/1. Stock/4B, 1040 Wien 17.00 Uhr

Vienna Rolli Dancedream Training - unregelmäßig. Info: freiRaum23@aon.at oder Tel: 0664 73879623

Brigitte Kröll freiRaum23, Kulturverein, Karl Schubert Schule, Kanitzgasse 1, 1230 Wien

Kurs, Bitte Zeit erfragen!

Ausbildungskurse in Waldorfpädagogik Goetheanistisches Konservatorium und Waldorfpädagogische Akademie mit Öffentlichkeitsrecht Feldmühlgasse 26, 1130 Wien Bitte Zeit erfragen!

Schatzsuche statt Fehlerfahndung bzw. Abtauchen statt Ausbrennen Waldtraut Fetscher, Psychotherapie und Helga Kirpicsenko, Kunsttherapie. Nächste Termine auf Anfrage: 0676 4211758

Griechenland und im Chiemgau, Deutschland Arbeitsgruppe, Bitte Zeit erfragen!

Eurythmie-Forschungstreffen Monatliche Treffen für EurythmistInnen, in denen Fragestellungen zur eurythmischen Arbeit eingebracht und bearbeitet werden können. Information und Termine: Harald Kallinger, eurythmie@triamos. at, 0699 81664685

Bildungsstätte für Eurythmie Wien Tilgnerstraße 3/III, 1040 Wien. Bitte Zeit erfragen!

Ich-Geometrie, Physik und schwellengerechte Begriffe 1x im Monat nach Vereinbarung. Nächster Termin: Freitag, 5.10.2012, 18:30. Auskunft: 0676 7795062 Arbeitsgruppe Dr. Leopold Buchinger

Anthroposophische Gesellschaft in Wien Empedokles Zweig Tilgnerstraße 3/1.Stock/4B, 1040 Wien

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Waldorfstraße 13, 5023 Salzburg

So ein Theater! Buntes Potpourrie für Menschen jeden Alters im Odeion Kulturforum-Herbst Von derb bis heiter, für Jung und Alt, einmal quer durch die Genres - so präsentiert sich der TheaterHerbst im Odeion Kulturforum Salzburg. Mit der Wiederaufnahme des amüsanten Barock-Stücks „Jeppe vom Berge”, das beim GartenLaubenFest für resche Unterhaltung sorgte, startet das Programm, garniert mit zwei Vokal-Abenden mit Gerhild Zeilner und Andreas Gassner sowie dem Chor SalTo Vocale. Ein modernes Jugendstück, das die manchmal sehr drastischen Lebenswelten von Jugendlichen heute schildert, startet am 3. Oktober: „Die Schaukel” von Edna Mazya, zeigt, ohne den moralischen Zeigefinger zu erheben, was passieren kann, wenn Gruppendruck und soziale Vereinsamung aufeinandertreffen. Einer ganz anderen Dramatik geht das Theater bodi end sole am 18. Oktober nach: „Zweig.Stellen” versucht der Persönlichkeit und der Zerrissenheit des großen Salzburger Dichters Stefan Zweig nachzuspüren, basierend auf Niederschriften, Briefen und neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Der Höhepunkt im Theater-Herbst aber ist die österreichische Erst-Aufführung von „Till Eulenspiegel”, dem erfolgreichen KinderMusical von Peter Blaikner und Konstantin Wecker. Ab 18. November verzaubert der freche Schelm ganz sicher große und kleine Besucher. Herzhaftes Lachen ist garantiert! Wiederaufgenommen wird im November auch das von Kritik hochgelobte Stück „Verrücktes Blut”, das das heikle Thema Integration mit teils dramatischen Bildern hinterlegt. Die Musik kommt im Herbst-Winter-Programm des Odeion natürlich nicht zu kurz: Der Salzburger A-capella-Chor bietet zum 40. Geburtstag ein „best of” seines langjährigen Schaffens, das Sinfonieorchester der Salzburger Kulturvereinigung spielt Mozart und Beethoven, das beiden jungen Männer-Vokalensemble proTON und Piccanto überzeugen mit Renaissancemusik genauso wie mit mitreißenden Arrangements von Pop-Heulern, Anima e Passione breiten den Kosmos der Madrigale weiter aus und natürlich versetzt uns Franz Pillinger mit seinen Advent-Abenden in vorweihnachtliche Stimmung. Näheres zum Programm erfahren Sie unter www.odeion.at und +43 662 660 330 - 30.



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Anthroposophische Adressen in Österreich DACHVERBÄNDE Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft – Landesgesellschaft in Österreich 1040 Wien, Tilgnerstraße 3 Tel. 01 5053454, 0676 6429991 buero@anthroposophie.or.at www.anthroposophie.or.at Akademie Anthroposophische Erwachsenenbildung 1040 Wien, Tilgnerstraße 3/II Tel. 01 8860337 Arbeitsgemeinschaft für Chirophonetik 4060 Leonding, Berghamer Weg 7 Tel. 0732 671990 Ursula Mori Arbeitsgruppe Eurythmie 1040 Wien, Tilgnerstraße 3 5026 Salzburg, F. Inhauser-Straße 27 Tel. 0699 10821035 Gesellschaft für Anthroposophische Medizin in Österreich (GAMÖ) 1040 Wien, Tilgnerstraße 3 Tel. 01 5044908 PLATO - Plattform anthroposophischer therapeutischer Organisationen in Österreich 9556 Libenfels, Camphill Libenfels, Hohenstein 6 Tel. 04215 5113 Verband diplomierter Heileurythmisten in Österreich 8042 Graz, St. Peter Hauptstraße 182, (Freie Waldorfschule Graz) Tel. 0316 405221 Waldorfbund Österreich 1230 Wien, Endresstraße 100 Tel. 01 8887461 ÖGAPh - Österreichischen Gesellschaft Anthroposophischer Pharmazeuten 1220 Wien, Hosnedlgasse 27 Tel. 01 2566060 Österreichischer Demeter Bund 1040 Wien, Theresianumgasse 11 Tel. 01 8794701 Österreichisches Forum für Anthroposophische Pflege 1220 Wien, Spandtgasse 25/5/8 Tel. 01 2821153 ÖVAOK, Österreichische Vereinigung anthroposophisch orientierter Kunsttherapien Tilgnerstraße 3/ Hochparterre 1040 Wien Tel. 0676 4211758

Burgenland Anthroposophische Gesellschaft Arbeitsgruppe für soziale und künstlerische Fragen 7201 Neudörfl, Bahnhof Neudörfl, Sauerbrunner Straße 1 Tel. 06991 7232000 (Willi Grass)

Handel, Wirtschaft, Bioläden Hermes-Österreich vor Ort Anneliese Michlits Tel. 02174 2168 22 Soziale Dreigliederung Organisationsentwicklung und Kommunikation, Network Marketing 7100 Neusiedl/See, Hauptplatz 46/4 Tel. 0676 7583099

Meinklang, Demeterhof Familie Michlits 7152 Pamhagen, Hauptstraße 86 Tel. 02174 2168-11 Preisegger Daniela, Biohof Preisegger 7203 Wiesen, Hauptstraße 21a Tel. 02626 81615, 0676 9334702 Reumann Peter und Arabella 7041 Antau, Flurgasse 2 Tel. 02687 62310 Schmelzer Georg, Weingut Köllan 7122 Gols, Heideweg 3 Tel. 0650 9709730 Schönberger Günther und Michaela 7072 Mörbisch, Setzgasse 9 Tel. 02685 8266, 03119 28422 Thometitsch Franz 7063 Oggau, Setzweg 31 Tel. 02685 7507, 0699 11676769 Tscheppe, Mag. Eduard, Gut Oggau 7063 Oggau, Hauptstraße 31 Tel. 0664 2069298, 0664 3817692 Umathum Josef, Umathum 7132 Frauenkirchen, St. Andräerstr. 7 Tel. 02172 2440 Zahlingen Christoph, Imkerei Melissai 7452 Frankenau-Unterpullendorf, Kleinmutschen 63 Tel. 0650-4130500

Waldorfschulen Sonnenlandschule 7000 Eisenstadt, Ingenieur Hans Sylvesterstraße 7 Tel. 06888 287726

Diverse Eurythmie im Burgenland 7100 Neusiedl am See, Hauptplatz 46/4 Tel. 0676 7583099 Kinderreigen Tobias und Spielgruppe 7100 Neusiedl/See, Hauptplatz 46/4 Tel. 0676 7583099 Lesekreis 7100 Neusiedl/See, Hauptplatz 46/4 Tel. 0676 7583099 Rudolf Steiner Seminarzentrum 7201 Neudörfl, Kirchplatz 2 Tel. 02622 77845, 01 5056345

Kärnten Anthroposophische Gesellschaft Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft, Fercher von Steinwand-Zweig 9020 Klagenfurt, Karfreitstraße 14 Tel. 0664 5452 407 Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft, Paracelsus-Zweig 9500 Villach, Trattengasse 18-20 Tel. 04242 42953 Allgemeine Antroposophische Gesellschaft 9500 Villach, Trattengasse 18/20

Novipharm GmbH / ISOREL Heilmittelherstellung 9210 Pörtschach, Klagenfurterstr. 164 Tel. 04272 2751

Heilpädagogik und Sozialtherapie Camphill Liebenfels 9556 Liebenfels, Hohenstein 4 Tel. 04215 255475

Kunst und Kultur Atelier Indigo, Andrea Margarete Pack Raum Klagenfurt Tel. 0660 5278861 Die Märchenbühne 9020 Klagenfurt , Harbacher Straße 16 Tel. 0463 909274 oder 0463 740003 Gemeinschaftswerk e.V. 9523 St. Andrä, Süduferstr. 27 Mensch und Kultur – Partner für Integration, Bildung und Entwicklung 9162 Strau, Kappel 77 Tel. 04227 20206

Landwirtschaft, Bio.-Dynamisch Barbara Mrazek 9535 Schiefling am See, Pyramiedenkogelstrasse 69A Telefon: 0688 8141651 Demeterhof Kraindof, Gerti & Willi Erian 9300 St. Veit/Glan, Kraindorf 1 Tel. 04212 5252, 0650 3515253 Dörfler Daniel 9063 Maria Saal, Arndorf 6 Tel. 04223 2268, 0664 3945778 Fischer Rainer, Imker 9141 Eberndorf, Hart 7 Tel. 04236 3279 Heimstätte Birkenhof 9220 Augsdorf/Velden am Wörthersee, Deberweg 25 Tel. 04274 51790, 0650 6667680 Kerschbaumer Michael und Weisshuhn Ulla 9545 Radenthein, Laufenberg 15 Tel. 04246 31052 Krall Armin, Pratz 9342 Gurk, St. Johann 4 Tel. 04266 2290, 0664 1536026 Oprießnig Robert, Rauscherhof 9372 Eberstein, Rauscherweg 1 Tel. 04264 2598, 0664 3517208 Prasser Barbara, Viktorhof 9321 Kappel/Krappfeld, Am Viktorhof 2 Tel. 04262 2256-25, 0664 2132370 Tatschl Josef, Muss 9412 St. Margarethen, Oberleidenberg 47 Tel. 04352 61985

Waldorfkindergarten & Kleinkindgruppe Klagenfurt 9020 Klagenfurt, Linsengasse 21 Tel. 0463 54245 Waldorfkindergarten Viktring 9073 Viktring, Karl-Truppe-Weg 18 Tel. 0463 292759 Verein zur Förderung der Waldorfpädagogik-Villach 9535 Schiefling am See, Pyramiedenkogelstrasse 69A Tel. 06888141651 Waldorfkindergarten-Villach 9500 Villach, Thomas Koschatstrasse2 Tel. 06888141651

Waldorfschulen Waldorfschule Klagenfurt 9020 Klagenfurt, Wilsonstraße 11 Tel. 0463 21492

Diverse Praxis für Mediation - Gerd Woschnak 9800 Spittal, Edlingerstraße 48 Tel. 0699 18010775

Niederösterreich Anthroposophische Gesellschaft Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft, Arbeitsgruppe Mariensee 2870 Mariensee/Aspang am Wechsel, Mariensee 143 Tel. 02642 7282, 02642 7280 Demeter Frauentreffen 3495 Rohrendorf bei Krems, Obere Hauptstraße 16

Ausbildungsstätten

Handel, Wirtschaft, Bioläden

Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde

9500 Villach, Italienstraße 22 Tel. 04242 25858 Carus Akademie Klagenfurt

Auskunft: Udo Süssmann

Demeter Kulturkost St.Markus / Josef Tatschl KG 9400 Wolfsberg, Hoher Platz 5 Tel. 04352 37188 Hermes-Österreich vor Ort Anton Fritzer Tel. 0463 246802 manufaktur MANDORLA 9601 Arnoldstein, Zyklamenweg 1 Tel. 04255/ 3907

Waldorfkindergärten

Bischetsrieder, Dr. med. Thomas

9020 Klagenfurt, August Jaksch Straße 64/1

Andert Michael, ANDERT - WEIN 7152 Pamhagen, Lerchenweg 16 Tel. 0664 8469160 Habeler Herbert und Iris Empl, Demeterhof Mercurius 7540 Güssing, Punitz 154 Tel. 03327 21312 Klinger, Bioweingut 7142 Apetlon, Wallernerstrasse 7 Tel. 02175 2219

Tel. 0463 511 9580 Pack Andrea Margarete Künstlerische Therapie Raum Klagenfurt Tel. 0660 5278861 Therapeutikum Klagenfurt 9020 Klagenfurt, August-Jaksch-Straße 64/1 Tel. 0463 5119580

Medizin und Therapie

Carus Akademie Klagenfurt 9020 Klagenfurt, August-Jaksch-Str. 64/1 Tel. 0463 204420, 0676 637 42 68

Handel, Wirtschaft, Bioläden

9020 Klagenfurt, August-Jaksch-Straße 64/1

bothmer - movement - international 2525 Schönau a. d. Triesting, Landschule Schönau Kirchengasse 22 Tel. 02633 41229, 0676 9560260 Rudolf Steiner Seminar für Heilpädagogik und Sozialtherapie 2384 Breitenfurt, Hauptstraße 99 wTel. 02239 60073, 0699 10821035

Ausbildungsstätten

Landwirtschaft, Bio.-Dynamisch

Mayrhoffer, Dr. med. Mario

Tel. 0463 204420, 0676 6374268 Gemeinnütziger Verein für Krebstherapie und Naturheilkunde 9210 Pörtschach, Klagenfurterstr. 164 Tel. 04272 31 840 Giegerl, Dr. med. Elisabeth Frauenheilkunde und Geburtshilfe

9020 Klagenfurt, August-JakschStraße 64/1 Tel. 0463 511 9580 manufactur MANDORLA biologische Pflegeprodukte u. Seifen aus anthroposophischer Herstellung: Öle, Salben

9601 Arnoldstein, Zyklamenweg 1 Tel. 04255 3907

AL Naturkost Handels GesmbH, Zentrale Frischwaren 2542 Kottingbrunn, Schulgasse 35 Tel. 02252 77218 Hermes-Österreich vor Ort Edeltraud Hopferwieser Tel. 07479 6603 Dr. Edwin Pak Tel. 02273-20490 Klang- u.Therapieinstrumente Benedek 2752 Wöllersdorf, Wandernweg 1 Tel. 02633 42781, 0660 3444436 Werkstätten der Dorfgemeinschaft Breitenfurt 2384 Breitenfurt, Hauptstraße 99/Georg Sigl-Straße 9 Tel. 02239 5808 Werkstätten der Sozialth. Lebens- und Arbeitsgem. 2391 Kaltenleutgeben, Hauptstraße 125-127 Tel. 02238 77931


Heilpädagogik und Sozialtherapie Ausbildungszentrum Dorothea, Gärtnerei 2381 Laab im Walde, Klostergasse 7-9 Tel. 0699 10777717 Dorfgemeinschaft Breitenfurt 2384 Breitenfurt, Hauptstraße 99/Georg Sigl-Straße 9 Tel. 02239 58080 Lebensart Sozialtherapie, Verein Sozialther. Lebens- und Arb.Gem., Wien-Kaltenleutgeben-Gaaden 2391 Kaltenleutgeben, Hauptstraße 125-127 Tel. 02238 77931 Verein Himmelschlüsselhof Texing 3242 Texing, Hinterleiten 2 Tel. 02755 7475

Kunst und Kultur Helena Kessler, Sprachgestaltung/Rezitation 2345 Brunn am Gebirge, Wienerstraße 66-72/27/2 Tel. 879614742 Helga Kirpicsenko Kunst und Kunsttherapie 3001 Mauerbach, Tulbingerkogel 80 Tel. 0676 4211758

Landwirtschaft, Bio.-Dynamisch Allram Martin 3595 Brunn/Wild, St. Marein 16 Tel. 02989 2425, 0664 1461166 Althann, Dipl. Ing. Alexander & Mitges., Gut Althann 3435 Zwentendorf, Schlossgasse 8 Tel. 02277 2224, 0664 3073865 Anderl Oskar 3552 Lengenfeld, Langenloiser Strasse 39 Tel. 02719 2910, 0676 4003759 Angelmayer Fritz, Annahof - Horn 3580 Horn, Zwettler Strasse 34 Tel. 02982 30547, 0676 6763016 Apeltauer, Ing. Kurt 3843 Dobersberg, Peigarten 3 Tel. 02843 2713, 0664 9103287 Berger, Dr. Roland 3400 Klosterneuburg, Martinstrasse 18 Tür 6 Tel. 02243 34514, 0699 12564605 Bernold, Mag. (FH) Helga 2153 Stronsdorf, Stronsdorf 24 Tel. 02526 6710, 0664 4398600 BHS Kloster Laab im Walde 22381 Laab im Walde, Klosterg. 7-9 Brandstetter Franz 3144 Wald, Atzling 13 Tel. 02745 2107, 0664 4516079 Crocus Austriacus – Wachauer Safran, Kaar Bernhard 3601 Dürnstein, Unterloiben 29 Tel. 0699 11960730 Czerny, Ing. Hans, Weingut Wimmer-Czerny 3481 Fels am Wagram, Obere Marktstraße 37 Tel. 02738 2248, 0676 9354094 Demeter Waldviertler Frauentreffen 3580 Horn, Gasthaus BLIE, Robert Hamerlingstraße 17 Tel. 0650 8290100 Deutsch Rainer 3800 Göpfritz an der Wild, Merkenbrechts 9 Tel. 0676 4163706 Ehrenberger Josef 3580 St. Bernhard, St. Bernhard 48 Tel. 02982 3351, 0676 3586871 Eiböck Josef 2492 Zillingdorf, Hauptstr. 83 Tel. 0699 81886955, 02622 73072 Eichinger, Dipl. Ing Herbert 2084 Weitersfeld, Starrein 1 Tel. 02948 8296, 0664 4454409 Eisler Sebastian 2384 Breitenfurt, Römerweg 14 Tel. 0664 8557246 Feichtinger Herbert, Hof zum alten Torbogen 3454 Reidling, Am Sandbühel 4 Tel. 02276 2331, 0699 11443792 Felberer Franz 3202 Hofstetten, Aigelsbach 19 Tel. 02723 8680, 0676 4617985 Fink Franz 3233 Kilb, Fleischessen 4 Tel. 02748 7263, 0664 6565312 Fischer Margit, Himmelschlüsselhof 3242 Texing, Hinterleiten 2 Tel. 02755 7475, 02755 7534 Flechl Karl 2721 Bad Fischau, Wr. Neustädterstraße 5 Tel. 02639 7531 Forster Gerhard 3753 Hötzelsdorf, Dallein 58 Tel. 0676 87832090

Frech-Emmelmann Reinhild 3572 St.Leonhard am Hornerwald, St. Leonhard 69 Tel. 02987 2347, 0664 88433260 Gamerith Norbert 3595 Brunn/Wild, St. Marein 18 Tel. 02989 2320 Großbichler Stefan, St. Georgener Bergkräuter 3243 St. Leonhard/Forst, Hohenreith 4 Tel. 02756 29243 Gruber Johannes, Innerbach 3153 Eschenau, Sonnleitengraben 6A Tel. 02762 67695 Gschaider Waltraud 2763 Neisiedl/Pernitz, Hauptstraße 46 Habsburg-Lothringen Martin, Haimberg 3314 Strengberg, Ramsau 26 Tel. 07432 231820, 0650 8624439 Hager Hermann 3562 Schönberg/Kamp, Mollands 53 Tel. 0664 5218599 Hager Matthias 3562 Schönberg/Kamp, Mollands 53 Tel. 02733 8283, 0664 1526705 Harmer, DI Robert, Alt-Prerau, Biologische Ackerbau GmbH. 2164 Wildendürnbach, Alt-Prerau Tel. 02523 8412, 0664 1209990 Harmer, DI Robert, Alt-Prerau, Landwirtschaftliche Industrie GmbH. 2164 Wildendürnbach, Alt-Prerau Tel. 02523 8412, 0664 1209990 Harrauer Stadlbauer Lorenz 3244 Ruprechtshofen, Lasserthal 4 Tel. 02756 2606 Heinisch Monika und Rudolf 3811 Kirchberg/Wild, Schönfeld 15 Tel. 02847 84414 Hinterhölzl Robert, Imker 3420 Kritzendorf, Heuweg 7 Tel. 0664 8122272 Hippolythaus 3100 St. Pölten, Eybnerstr.5 Hirsch Josef 3661 Artstetten, Lohsdorf 5 Tel. 07413 8724, 0676 4874357 Hobiger Christa und Franz 3922, Friedreichs 16 Tel. 02815 6240 Hobl Alois, Dornerhof 3170 Hainfeld, Goelsen 7 Tel. 02764 2860 Jicinsky Anneliese und Josef 3820 Raabs, Zabernreith 13 Tel. 02846 305 Kaar Bernhard 3500 Krems, Schmelzgasse 7/2 Tel. 0699 11960730 Kainz Elisabeth und Maria 3834 Pfaffenschlag, Drösiedl 30 Tel. 02848 6203 Kranzl Eduard 3763 Unterthumeritz, Unterthumeritz 39 Tel. 02914 6235 Kreuzhuber, Michaela und Helmut 3493 Hadersdorf am Kamp, Hauptplatz 33 Tel. 02735 3374, 0664 4869642 Kräuterhof Gaaden, Sozialtherapeutische Lebens- und Arbeitsgemeinschaft 2531 Gaaden, Am Mühlparz 1 Tel. 02237 8373 44 Lackner Anton, Kogelbauer 2851 Krumbach, Ponholz 61 Tel. 02647 43150, 0664 1781753 Landwirtschaftliche Fachschule 2372 Gießbühl, Amstetten Lebensart Sozialtherapie, Verein Sozialther. Lebens- und Arb.Gem., Wien-Kaltenleutgeben-Gaaden 2391 Kaltenleutgeben, Hauptstraße 125-127 Tel. 02238 77931 Linsbauer Herbert und Elfriede 2133 Hagendorf, Hagendorf 26 Tel. 02524 3427, 0676 84119610 Lochner, Ing. Gertude und Gerhard 3595 Brunn/Wild, Fürwald 2 Tel. 02989 2252, 0676 6635495 Löw Rosa und Günther 2163 Ottenthal, Ottenthal 9 Tel. 02554 85591 Mann Wilhelm 3595 Brunn/Wild, Dappach 17 Tel. 02989 2228, 0664 5285065 Mayer Franz 3133 Traismauer, Zaunergasse 3 Tel. 02276 21217, 02276 2038 Meierhof, Herout Dominik 3580 St. Bernhard, 48 Tel. 02982 3351, 0676 6771111

Melchiort Karl 2032 Enzersdorf in Thale, Ernstbrunnerstraße 65 Tel. 0664 1322917 Mogg Eveline und Franz, Biohof Mogg 3130 Herzogenburg, St. Andräer Ortsstraße 21 Tel. 02782 83129, 0676 3735415 Moser Nikolaus, Weingut Sepp Moser 3495 Rohrendorf, Untere Wienerstraße 1 Tel. 02732 70531, 0664 4658325 Negwer Stahl Michael und Jutta 2650 Payerbach, Geyerhof 6 Tel. 02666 52035, 0664 5119593 Nekam Linda, Limi 2134 Staatz-Kautendorf, Wultendorf 27 Nikolaihof Wachau, Familie Saahs 3512 Mautern/Wachau, Nikolaigasse 3 Tel. 02732 82901 Ochsenherz Gärtnerhof, Dr. Peter Laßnig 2230 Gänserndorf, Hochwaldstraße 37/7 Tel. 02282 70766, 0650 7076611 Patzelt, Mag. Christine und Dipl. Ing. Georg, Gestüt Schöntalhof 3573 Rosenburg am Kamp, Etzmannsdorf 20 Tel. 0676 3141717 Perger Gerhard 2460 Bruck an der Leitha, Fischamenderstraße 61 Tel. 02162 68057, 0699 10600002 Perger Ingrid 2460 Bruck an der Leitha, Altstadt 48 Tel. 0699 10600002 Pfabigan Herbert 3824 Rabesreith 26 Tel. 0664 73475570 Pfeiffer Franz 3824 Großau, Schaditz 14 Tel. 0664 4101091 Piatti, Mag. Alfons, Dementerhof Loosdorf 2133 Loosdorf 1 Tel. 02524 8222, 0664 4326152 Poindl Marianne 3834 Pfaffenschlag, Kleingöpfritz 28 Tel. 02848 5031 Polster Gerhard 3714 Roseldorf, Roseldorf 38 Tel. 0650 2746070 Pravec Maria 3650 Pöggstall, Aschelberg 13 Tel. 0664 73498146 Proidl-Knorr Adeline, Schwarzalm 3500 Krems, Am Kuhberg 1 Tel. 02732 79200, 0676 81260561 Rappersberger Ingrid und Anton 3243 St. Leonhard/Forst, Eisguggen 1 Tel. 02756 8490, 0664 9540452 ReinSaat 3572, St. Leonhard 69 Tel. 02987 2347 Riemel Martin 2070 Retz, Bahnhofstraße 2-4 Tel. 0664 8295825 Riemer Johannes 3820 Raabs a.d.Thaya, Oberndorf 71 Tel. 02846 611, 0676 5672058 Rockenbauer Stefan 3753 Hötzelsdorf, Dallein 24 Tel. 02913 773 Rossnagl Christian und Sabine 3580 Groß Burgstall, Groß Burgstall 34 Tel. 02982 30796, 0664 1629775 Salomon Fritz 3470 Kirchberg/W, Oberstockstall 1 Tel. 02279 2335, 0664 5271475 Schachinger Josef 3572 St. Leonhard/Hw., Wolfshoferamt Tel. 0664 9759200 Schandl Alfred 3852 Gastern, Kleinzwettl 2a Tel. 0680 4035662 Schmidl Manfred 3752 Walkenstein, Nonnersdorf 20 Tel. 02947 446, 0664 1344017 Schmied Irmgard 3753 Hötzelsdorf, Dallein 8 Tel. 02913 8012, 0664 8452350 Schneikart Edith und Kurt 3580 Mödring, Bachstrasse 49 Tel. 02982 3314, 0676 9453046 Schweiger Stefan, Sticklhof 2763 Pernitz, Vorderbruck 69 Tel. 02634 7315, 0676 7923329 Schöls, Ing. Jürgen 3753 Hötzelsdorf, Dallein 15 Tel. 02913 8001, 0664 2606146 Spitaler Elisabeth und Peter 3753, Pernegg 18 Tel. 02913 415, 0664 1657876 Steinböck, DI Andrea, Biohof Steinböck 3580 Frauenhofen, Haus Nr. 29 Tel. 02982 4432, 0680 2106317

Steininger Fritz und Martha 3571 Gars/Kamp, Maiersch 19 Tel. 02985 8220, 0664 5156656 Steininger Markus und Matthias 3564 Plank/Kamp, Oberplank 9 Tel. 02985 8220, 0664 5156656 Unger Anton 2452 Mannersdorf, Hauptstrasse 95 Tel. 02168 638714, 0650 5368944 Walter Hannelore und Hoheneder Rudolf, Hawaruho 3494 Gedersdorf, Alt Weidling 24 Tel. 0650 2051708 Wegwartehof, Andreas Höritzauer 3800 Göpfritz, Merkenbrechts 1 Tel. 02825 7248 Winkelhofer Karl 3595 Neukirchen, Neukirchen 9 Tel. 0664 3501812 Wöber Leo und Maria Obermarkersdorf 83, 2073 Schrattenthal Tel. 02942 8209

Medizin Guttmann, Dr.med. Barbara Allgem. Medizin, Akupunktur, Mesotherapie, Dermatologie

Irenentalstraße 5, 3011 Tullnerbach Tel. 0676 848487878

Waldorfkindergärten Waldorfkindergarten Bad Vöslau 2540 Bad Vöslau, Bahngasse 1-3 Tel. 02252 77202 Waldorfkindergarten Mödling 2340 Mödling, Hauptstraße 47 Tel. 02236 25744 Waldorfkindergarten Schönau 2525 Schönau a. d. Triesting, Kirchengasse 14 Tel. 02256 62181 22

Waldorfschulen Rudolf Steiner Landschule Schönau 2525 Schönau/Triesting, Kirchengasse 22 Tel. 02256 62181 Waldorfschule Dreiklang 2123 Unterolberndorf, Kreuttalstr. 107 Tel. 0680 3121747, 0664 425662 Waldorfschule im häuslichen Unterricht, Mariensee 2870 Aspang am Wechsel, Mariensee 110 Tel. 02642 20119 (Ursula Taucher)

Diverse Brunner Heimathaus (Wohnung Rudolf Steiners) 2340 Brunn am Gebirge, Leopold Gattringer-Straße 34 Eurythmie in Niederösterreich 2500 Baden, Braitnerstraße 104 Tel. 0676 7583099 Lesekreis 2500 Baden, Braitnerstraße 104 Tel. 0676 7583099 Waldorf & Co Familienakademie 2500 Baden, Wimmergasse 18 Tel. 0664 1304 781, 0664 736 146 07

Oberösterreich Anthroposophische Gesellschaft Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft, Johannes Kepler-Zweig Linz 4020 Linz, Hopfengasse 11/II Tel. 0732 794996 Arbeitsgruppe Dr. Gunde Baur 4020 Linz, Kaisergasse 28 Tel. 07215 2023 Kreuzpunkt, Gruppe für soziale Entwicklung e.V. in der Allgem. Anthroposophischen Gesellschaft 4020 Linz, Südtirolerstraße 16 Tel. 07224 66431

Ausbildungsstätten Arbeitsgemeinschaft für Chirophonetik „Alfred-Baur-Schule“ (Schule für Chirophonetik) 4060 Leonding, Berghamer Weg 7 Tel. 0732 671990 Ursula Mori

Buchhandlungen Buchhandlung Freie Waldorfschule 4020 Linz, Waltherstraße 17

Handel, Wirtschaft, Bioläden Hermes-Österreich vor Ort Edeltraud Hopferwieser Tel. 07479 6603 Unternehmen Lebenswerk 4600 Wels, Hafergasse 6/7 Tel. 0676 3502779

Heilpädagogik und Sozialtherapie Integrative Hofgemeinschaft am Loidhold-Hof 4113 St. Martin/Mühlkreis, Oberhart 9 Tel. 07232 3672


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Landwirtschaft, Bio.-Dynamisch

Anibas Elisabeth und Herbert, Stadler 4372 St. Georgen/Walde, Linden 45 Tel. 07954 26668 Brandstätter Bernd, Imker 4641 Steinhaus, Taxelbergstraße 2 Tel. 0699 17555500 Ebnerhof, Maria Grünbacher und Josef Stockinger 4122 Arnreit, Eckersberg 4 Tel. 07282 7007 Friedl Monika und Johann, Lederbauer 4490 St. Florian, Hohenbrunn 7 Tel. 07224 4085 Großmann Gerhard, Höflsauer 5242 St. Johann/Walde, Schnaidt 12 Tel. 07755 5177, 0664 1057971 Gruber Alexander und Berger Sonja, Lichtwurzelhof 4462 Reichraming, Niglgraben 2 Tel. 07255 20531, 0650 8104397 Günthör Johannes 3691 Nöchling, Im Artneramt 25 Tel. 0676 6449252 Hackl Johann 4060 Leonding, Grünburgstraße 10 Tel. 0732 678196, 0676 3022547 Holzmann Nina und Wolfgang, Gumberger 4274 Schönau/Mühlkreis, Wolfgrub 23 Tel. 07261 7696 Huemer Johann, Kräuterhof Eden 4776 Diersbach, Eden 22 Tel. 0664 5449710 Kreindl Florian, Stemp 4284 Tragwein, Lugendorf 11 Tel. 07263 6230 König Volker, Augustiner Chorherrenstift 4490 St. Florian, Stiftstraße 1 Tel. 07224 80539, 07224 89020 Lang Veronika 4150 Rohrbach, Obergahleiten 5 Tel. 07289 6207, 0664 2362309 Loidhold 4113 St. Martin, Oberhart 9 Tel. 07232 3672, 07232 367216 Luger Hubert 4142 Hofkirchen, Ratzesberg 3 Tel. 07284 467, Hof 07234 84100-4 Maier Nikolaus, Leisenhofgärtnerei 4040 Linz, Petrinumstraße 12 Tel. 0732 7365814480 Perner Adolf, Wiesenbauer 4575 Roßleithen, Pichl 313 Tel. 07562 20560, 0650 7250178 Perner, Dipl. Ing Susanne und Andreas, Wiesenhof 4643 Pettenbach, Quellenweg 9 Tel. 07586 20039 Rabmer Margarete und Josef, Grabmer 4203 Altenberg, Windpassing 4 Tel. 07230 7393 Reindl Leopold jun. 4193 Reichenthal, Schwarzenbach 10 Tel. 07281 6237, 0664 73552599 Scheirl Astrid, Emhofer 5273 Rossbach, Edt 11 Tel. 07724 8357, 0650 8888357 Seyrl-Bergthaler, Mag. Ferdinand Schacherbauer 4810 Gmunden, Aribachweg 28 Tel. 07612 74178 Spänhauer Andreas 4212 Neumarkt im Mühlkreis, Schienersdorf 7 Tel. 07941 20683 Stadler Peter, Harrer 4101 Feldkirchen, Harrerweg 40 Tel. 07232 2041

Medizin und Therapie Hirsch, Dr. med. Michael Allgem. Medizin

4030 Linz, Spaunstraße 36 Tel. 0732 342455 Hoflehner, Dr. med. Julian Allgem. Medizin

4020 Linz, Südtirolerstraße 16 Tel. 0732 661840 Holzach Mag. Sigrid Sprachgestalterin, Sprachtherapeutin

5241 Maria Schmolln, Breitenberg 11 Tel. 07743 20008 Ita Wegman - Therapeutikum 4020 Linz, Südtirolerstraße 16

Tel. 0732 661840 Menzl-Steinbrecher, Dr. med. Maria Anna Praxis ruht

4020 Linz, Hasnerstraße 9 Tel. 0732 611300 oder 0732 700959

Waldorfkindergärten Freier Waldorfkindergarten Steyr 4400 Steyr, Schlüsselhofgasse 50 Tel. 07252 70896, 0650 3207976

Waldorfkindergarten Linz Süd 4040 Linz, Gutenbergstraße 3 Tel. 0732 309797 Waldorfkindergarten Nord der Freien Waldorfschule Linz 4040 Linz, Hölderlinstraße 23 Tel. 0732 738138 aldorfkindergarten Steyr-Fabrikinsel 4400 Steyr, Fabrikinsel 1 Tel. 07252 48952 Waldorfkindergarten Wels 4600 Wels, Maximilianstraße 25 Tel. 07242 78234

Waldorfschulen Freie Waldorfschule Linz 4020 Linz, Baumbachstrasse 11 Tel. 0732 776259

Diverse Arbeitsgemeinschaft für Chirophonetik, AlfredBaur-Schule (Schule für Chirophonetik) 4060 Leonding, Berghamerweg 7 Tel. 0732 671990

Landwirtschaft, Bio.-Dynamisch Gollackner Alois 5300 Hallwang, Reicherting 2 Tel. 0664 2225829 Hasbartlgut, Fam. Elmauthaler 5202 Neumarkt, Wertheim 25 Tel. 06216 4449 Kreil Alfred 5133 Gilgenberg, Revier 35 Tel. 07728 7920, 0676 842943300 Paracelsus-Hof, Mezövari Peter 5412 St. Jakob am Thurn / Puch, Dorf 96 Tel. 06245 73528, 0662 632020-30 Porsche Kuni, Eschenhof 5151 Nußdorf am Haunsberg, Altsberg 6 Tel. 06276 543, 0662 6464000 Radauer Josef und Manuela 5026 Salzburg, Gaisberg 7 Tel. 0662 640223, 0664 1367620

Medizin und Therapie André Dr. Jürgen

Bewegung für relig. Erneuerung

Zahnarzt

Die Christengemeinschaft in Linz, Bewegung für religiöse Erneuerung 4040 Linz-Urfahr, Pleschingerstraße 6 Tel. 0316 474830

5020 Salzburg, Franz-Josef-Str. 19 Tel. 0662 870669 GOLTH, MAS Dr. med. Dietmar

Salzburg Anthroposophische Gesellschaft Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft, Zweig Salzburg 5026 Salzburg, Friedrich-Inhauser-Straße 27 Tel. 0662 664737 vorm., 0650 8239911

Ausbildungsstätten Waldorf Salzburg, Seminar für anthroposophische Erziehungskunst 5020 Salzburg, Aignerstraße 7 Tel. 0699 10821035

Handel, Wirtschaft, Bioläden Bio-Gasthaus Schützenwirt 5412 St. Jakob am Thurn, Puch, Dorf 96 Tel. 0662 632020-20 Hermes-Österreich, Geistgemäße Geldgebarung 5300 Hallwang, Wiener Bundesstr. 63 Tel. 0662 664737 Mercurius Österreich Stockmar Produkte, Buchhandel 5201 Seekirchen, Wiesenstrasse 7 Tel. 06219 20278

Heilpädagogik und Sozialtherapie HAUS MICHAEL Sozialtherapeutische Lebens- und Arbeitsgem. für Jugendliche und junge Erwachsene 5093 Weißbach bei Lofer, Nr. 40 Tel. 06582 8214 Michael-Therapeutikum, Dr. Herbert Hopferwieser Künstlerische Therapie: Karin Unterburger, Sprachtherapie: Claudia Klaus, Rhythmische Massage: Hildegard Ebner 5020 Salzburg, Wolf-Dietrich-Straße 2/1 Tel. 0662 872755 Paracelsus-Schule Salzburg 5412 St. Jakob am Thurn / Puch, Dorf 96 Tel. 0662 632020-30

Kunst und Kultur Jakobisaal Betriebsgesellschaft m.b.H. 5412 St. Jakob am Thurn / Puch, Dorf 96 Tel. 0662 632020-10 JOA Raphael Haus, Künstlerisch-therapeuthische Studienstätte am Fuschlsee 5303 Thalgau, Seestraße 14 Tel. 06235 20255 Kulturwerkstatt Salzburg, Begegnung und Bildung 5020 Salzburg, Bayerhamerstr. 33 Tel. 0662 877730 Kulturzentrum St. Jakob 5412 St. Jakob am Thurn, Puch, Dorf 96 Tel. 0662 632020-0 Müllner Brigitte, Farb-Haus-Kunst – farbige Wandlasuren 5020 Salzburg, Heinrich-Wallmann-Weg 23 Tel. 0662 64 67 56 Odeïon Kulturforum Salzburg, Räumlichkeit Dorothea Porsche Saal 5023 Salzburg, Langwied, Waldorfstraße 13 Tel. 0662 660330 Peter Semperboni, Raumgestaltung u. Kunstatelier 5023 Salzburg, Schleiferbachweg 19 Tel. 0662 661812

Psychotherapeut System. Familientherapie (ÖAS), Weiterbildung Kinder u. Jugendliche (VPA) und EMDR (Traumainstitut Berlin), Facharzt für Innere Medizin

5020 Salzburg, Eberhard Fuggerstr. 1/18 Tel. 0688-8331919 Hopferwieser, Dr. med. Herbert Allgem. Medizin

5020 Salzburg, Wolf-Dietrich-Straße 2 Tel. 0662 872755 Hopferwieser, Dr. med. Markus und Dr. Kenyeres Brigitte Allgem. Medizin

5201 Seekirchen, Wiesenstraße 7 Tel. 06212 30035 Schläpfer, Dr. med. Dorothea Allgem. Medizin, Dermatologie und Venerologie

5020 Salzburg, Berchtesgadnerstraße 52 Tel. 0662 842141 Von Lorentz, Dr. med. Johannes Kinder- und Jugendheilkunde; Kinderheumatologie, Neonatologie

5020 Salzburg, Ernest-Thun-Str 12, 2. Stk. Tel. 0662 8740820

Waldorfkindergärten VliP Waldorfkindergarten und Krabbelstube, Verein für lebendige und individuelle Pädagogik 5163 Mattsee, Fisching 6 Tel. 06217 50719 Waldorfkindergarten Salzburg 5020 Salzburg, Aignerstraße 7 Tel. 0662 643479

Waldorfschulen Paracelsus Schule Salzburg 5412 St. Jakob am Thurn / Puch, Dorf 96 Tel. 0662 632020-30 Rudolf Steiner-Schule Salzburg 5023 Salzburg, Langwied, Waldorfstr. 11 Tel. 0662 664040

Diverse W. Böttcher Neukirchen am Grossvenediger, Österreich Tel. +41 614610033

Bewegung für religiöse Erneuerung Die Christengemeinschaft, Bewegung für religiöse Erneuerung 5020 Salzburg, Josef Waachstraße 10 Tel. 0662 643388

Steiermark Anthroposophische Gesellschaft Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft in Graz, Robert Hamerling Zweig 8010 Graz, Leechgasse 14 Tel. 0316 405463 oder 0316 491966 Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft, Forum2001 8010 Graz, Leechgasse 14 Tel. 0664 3332196 Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft, Peter Rosegger Zweig 8010 Graz, Riesstraße 351 Tel:. 0316 3270172

Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft, Technisch-Naturwissenschaftliche Arbeitsgruppe Leechgasse 14, 8010 Graz Tel. 0676 5448809 Freie Hochschule für Geisteswissenschaft, Allgemeine Anthroposophische Sektion in Graz 8010 Graz, Leechgasse 14 Tel. 0316 405463, 0316 402848 Zweigbibliothek d. Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft in Graz, Robert Hamerling Zweig 8010 Graz, Leechgasse 14 Dr. Susanne Mang, 0699 17150236 Marlis Gmeindl, 0316 401066

Ausbildungsstätten Rudolf Steiner-Seminar f. Heilpäd. u. Sozialtherapie 8010 Graz, Riesstraße 351 Tel. 0316 302434 Schule für Rhythmische Massage in der Ita-Wegman-Akademie 8042 Graz, St. Peter Hauptstraße 28 Tel. 0316 816483 Verein f. Forschung u. Erwachsenenbildung auf anthroposophischer Grundlage 8042 Graz, St. Peter Hauptstraße 182 Tel. 0316 402606

Buchhandlungen Büchertisch Graz d. Christengemeinschaft 8010 Graz, Körösistraße 59 Tel. 0316 474830, 0664 5202775 OASE Buch & Spezerei KG 8042 Graz, Filialadresse an der Freien Waldorfschule Graz: St. Peter Hauptstraße 182 Tel. 0316 38109715 (Anfrufbeantw.)

Handel, Wirtschaft, Bioläden AL Naturkost Handels GesmbH Zentrale Trockenwaren 8230 Hartberg, Am Ökopark 3 Tel. 03332 65430, 03332 32012 Bioinsel Rosenberger 8160 Weiz, Hans-Sutter-Gasse 1 Tel. 03172 4202813 Bio Sphäre Hartberg, Matzer Rupert 8230 Hartberg, Am Ökopark 20 Tel. 03332 32012 Bio-Bauernmarkt Alt-Grottenhof 8052 Graz, Krottendorfstr. 110 Bio-Laden Matzer 8010 Graz, Sparbersbachg. 34 Tel. 0316 301102 Claudias Naturladen, Koller Claudia 8850 Murau, Anna-Neumann Straße 8 Tel. 03532 4387 Hermes-Österreich vor Ort Dr. Werner Achtschin Tel. 03456 3111 Kornwaage (Bioladen) 8010 Graz, Theodor Körner Str. 47 Tel. 0316 681043 Naturkost Margreth 8010 Graz, Kastellfeldg. 27 Tel. 0316 825213 Oase Buch & Spezerei KG an der Freien Waldorfschule Graz 8042 Graz, St. Peter-Hauptstr. 182 Tel. 0676 3956797

Heilpädagogik und Sozialtherapie Karl-Schubert-Schule Graz 8010 Graz, Riesstraße 351 Tel. 0316 302434 Sozialtherapeutikum Eggersdorf 8063 Eggersdorf, Höflingstraße 22 Tel. 03117 2451, 0664 2063469 Sozialtherapeutikum Steiermark 8181 Mitterdorf/Raab, Haus Sonnleiten, Dörfl 13 Tel. 03178 28828 Verein Sozialtherapeutische Lebens- u. Arbeitsgemeinschaft Stephanus 8083 St. Stefan/R., Alteggerstr. 18 Tel. 03116 27580 Waldorfkindergarten mit Integration 8010 Graz, Riesstr. 351 Tel. 0650 3002434, 0699 16217095

Kunst und Kultur Heinzl Sylvia, Kunsttherapeutin 8042 Graz, Ita-Wegmann-Zentrum im Rosenhof, St. Peter Hauptstraße 28 Tel. 03145 40470 Kagermeier Stefan, Bildhauer, Maler u. Tischler, Mietatelier 8072 Fernitz, Gnaningerstr. 100 Tel. 0676 7348630 Wendt Esther, Kunsttherapeutin und Künstlerin 8045 Graz, Andritz Tel. 0680 3000515


Landwirtschaft, Biologisch-Dynamisch Am Lindenhof 8333 Kornberg, Edelsgraben 3 Tel. 03152 39095 Birnstingl Martin 8151 Hitzendorf, Steinberg 132 Tel. 0650 8580085 Conrad, DI Inge und Gerhard, Schloß Pichlhofen 8756 St. Georgen/Judenburg, Pichlhofen 1 Tel. 03583 2358 Dominik, Dr. Dolf, Die Klause 8344 Bad Gleichenberg, Taxbergstraße 15/17/19 Tel. 03159 44015-0 Edler Doris, Hofgemeinschaft Demeterhof Wölkartsima 8583 Edelschrott, In den Auen 543 Tel. 03144 3545, 0664 73862695 Krobath Franz Josef, Kagerbauer 8152 Stallhofen, Muggauberg 25 Tel. 03137 2456, 0664 9113384 Muster Franz, Dominkusch 8463 Leutschach, Schlossberg 45 Tel. 0650 7607687 Muster Sepp und Maria, Graf 8463 Leutschach, Schloßberg 38 Tel. 03454 70053 Neuper Stephan, Schmalzhof 8761 Pöls, Mauterndorf 22 Tel. 03579 8312, 0650 7611283 Obermayer Johann, Öhler 8820 Neumarkt, Kulm am Zirbitz 41 Tel. 03584 2013, 0664 5048047 Pfandl Adelheid, Hohlsteiner 8763 St. Oswald/Möderbrugg, Nestelgraben 2 Tel. 0676 7584588 Regner, Dr. Heinrich, Baltahof 8062 Kumberg, am Fasslberg, Grazerstrasse 25 Tel. 03132 3066 Rupp Josef 8330 Feldbach, Edersgraben 4 Tel. 0664 4557737 Schnabel, DI Karl 8443 Gleinstätten, Maierhof 34 Tel. 03457 3643, 0676 6966724 Schwarz Franz 8211 Großpesendorf, Prebensdorfberg 30 Tel. 03113 2802 Seebacher Rudolf 8983 Bad Mitterndorf, Nr. 25 Tel. 03623 2402, 0664 1025434 Smith Karin und Carl, Weingarten Noricus 8010 Graz, Bergmanngasse 15 Tel. 0316 817683, 0676 4207806 Stebih Sergej, MANA Biologische Imkerei 8483 Deutsch-Goritz, Deutsch-Goritz 132 Tel. 0664 4493461 Steiner Johann, Nußmoar 8756 St. Georgen/Judenburg, Nussdorf 37 Tel. 03583 2306 Strohmaier Ingrid, vulgo Herrgott 8511 St. Stefan ob Stainz, Zirknitz 7a Tel. 03463 81809, 0676 9368399 Tauss Alice und Roland 8463 Leutschach, Schloßberg 80 Tel. 03454 76715, 0650 5015095 Tscheppe Brigitte und Ewald, Werlitsch 8463 Leutschach, Glanz 75 Tel. 03454 391, 0676 5413363 Töglhofer Margareta und Markus, Greilhof 8225 Pöllau/Schönegg, Hinteregg 90 Tel. 03335 2103, 0650 3536411 Windisch Franz, Gelderbauer 8163 Fladnitz, Fladnitzberg 34 Tel. 0664 1548575

Medizin und Therapie Allmer Charlotte Praxis f. Salutogenese, Biodynamische Psychologie u. Heilmassage

8010 Graz, Schörgelgasse 82 Tel. 0316 816483,0660 4622559 Apotheke zum Chiron 8074 Raaba, Josef Krainer Straße 33 Tel. 316 406550 Arbeitsgruppe für anthroposophisch erweiterte Medizin, Dr. Reinhard Schwarz jeden 2. Dienstag im Monat von 19:30-21Uhr

8010 Graz, Leechgasse 14 Tel. 0316 327017 Baumgart, Dr. Heike Kinder- und Jugendheilkunde

8044 Graz-Mariatrost, Mariatrosterstr. 382a Tel. 0316 228394 Dür, Dr. Elisabeth, Ita Wegman Zentrum im Rosenhof

Fabro Evelyn, Praxis für therapeutische Eurythmie 8010 Graz, Jahngasse 9 Tel. 0650 5512322 Frank, Dr. med. Brigitte Allgem. Medizin, Akupunktur

8605 Kapfenberg, Siegfried Marcus-Straße 7 Tel. 0664 73042291 Giegerl, Dr. med. Elisabeth Allgem. Medizin, Frauenheilkunde und Geburtshilfe

8010 Graz, Sonnenstraße 2 Tel. 0316 321072-14, 0676 6344513 Glacis-Apotheke 8010 Graz, Glacisstraße 31 Tel. 0316 323392 Gmeindl, Dr. med. Martin Frauenheilkunde und Geburtshilfe

8230 Hartberg, Ressaverstraße 12 Tel. 03332 62760 Gmeindl, Dr. med. Martin, Ita Wegman Zentrum im Rosenhof Frauenheilkunde und Geburtshilfe

8042 Graz, St. Peter Hauptstraße 28 RG Tel. 0316 2283723 Jeserschek, Dr. med. Reinhard Allgem. Medizin, Orthopädie u. orthop. Chirurgie

8010 Graz, Sonnenstraße 2 Tel. 0316 32107272 Kaiser Mareike Eurythmie-Therapie, Zahnheileurythmie

Ita Wegman Zentrum im Rosenhof, 8042 Graz, St. Peter Hauptstr. 28 Tel. 0316 405221 Kothny Ursula Biographiearbeit

8010 Graz, Leechgasse 14 Tel. 03113 8851 Lehner, Dr. med. Ernst Allgem. Medizin

8020 Graz, Burenstraße 70 Tel. 0316 572603 Luckmann, Dr.med. Wolfgang Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde

Klostergasse 28, 8280 Fürstenfeld Tel. 03382 51671 Mohren-Apotheke, Die Eltern-Kind Apotheke 8020 Graz, Südtirolerplatz 7 Tel. 0316 713280 Molterer, Dr. med. Peter Allgem. Medizin

8010 Graz, Sonnenstraße 2 Tel. 0664 5328856 Purpur Apotheke Radegunder Str. 47, 8045 Graz-Andritz Schwarz, Dr. med. Reinhard Kinder- und Jugendheilkunde

8010 Graz, Quellengasse 42 Tel. 0316 327017 Wonisch, Dr. med. Olaf Allgem. Medizin

8093 St. Peter/Ottersbach, Hauptstraße 22 Tel. 03477 2179 Österr. Verein für ein anthroposophisch erweitertes Heilwesen in Österreich 8010 Graz, Sonnenstraße 2 Tel. 0316 32107210

Waldorfkindergärten Verein zur Förderung der Waldorfkindergartenpädagogik, Kindergarten 8010 Graz, Körösistraße 59 Tel. 0316 674890, 0650 3918540 Waldorfkindergarten der Karl Schubert-Schule Graz, mit Integration 8010 Graz, Riesstraße 351 Tel. 0650 3002434, 0699 16217095 Waldorfkindergarten Mandellstraße 8010 Graz, Mandellstraße 39 Tel. 0316 843310 Waldorfkindergarten Messendorf 8042 Graz, St. Peter Hauptstraße 182 Tel. 0316 402606 73 Waldorfkindergarten und Kinderstube Stiftingtal 8010 Graz, Stiftingtalstraße 79 Tel. 0316 354282

Waldorfschulen Freie Waldorfschule Graz 8042 Graz, St. Peter Hauptstraße 182 Tel. 0316 402606 Karl-Schubert-Schule Graz, Freie Waldorfschule mit Integration 8010 Graz, Riesstraße 351 Tel. 0316 302434

Allgem. Medizin, Homöopathie und Anthroposophie

Diverse

8010 Graz, St. Peter, Hauptstraße 28 Tel. 0316 2283722

EURYTHMIE in der Steiermark 8010, Graz

SEKEM Österreich, Gemeinnütziger Verein zur Förderung d. SEKEM-Impulses in Ägypten u. Österreich 8010 Graz, Katzianergasse 12 Tel. 0316 837656, 0664 4618083

Bewegung für relig. Erneuerung Die Christengemeinschaft, Bewegung für religiöse Erneuerung 8010 Graz, Gemeindehaus; Körösistraße 59 Tel. 0316 402996, 0316 401403

Befreundete Organisationen Initiative Altenhilfe – mobile Hauskrankenpflege 8010 Graz, Körösistraße 59 Tel. 0664 3950501 IWZ- Ita Wegmann Zentrum im Rosenhof 8042 Graz, St. Peter Hauptstraße 28 Tel. 0316 2283723 Verein STYRRION, Nachhaltiges Wirtschaften in der Steirischen Bucht 8042 Graz, St.Peter Hauptstraße 182 Tel. 0316 402606-20 oder 0316 405463

Tirol Anthroposophische Gesellschaft Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft, Zweig Innsbruck 6020 Innsbruck, Grabenweg 69 (im Väterzentrum) Tel. 05214 6437 Arbeitsgruppe Kufstein 6330 Kufstein/Sparchen, p.A. Elisabeth Dinkic, Pater Stefan-Str. 79 Tel. 07224 66431

Handel, Wirtschaft, Bioläden Angelika’s feine Naturkost 6020 Innsbruck, Universitaetsstr. 32 Tel. 0512 582456 Hermes-Österreich vor Ort Josef Knoflach Tel. 0650 9403205 Öko Insel, Gattringer Sabine 6330 Kufstein, Franz Josef Platz 2 Tel. 05372 61172

Landwirtschaft, Bio.-Dynamisch Hillbrand-Stöckl Veronika, Guggern 6380 St. Johann/Tirol, Winkl Sonnseite 43 Tel. 05352 63522 Leiter Josef 9931 Ausservillgraten, Winkeltal 114 Tel. 04843 5481, 0664 1032002

Medizin und Therapie Briem, Dr. med. Walter Allgem. Medizin

6380 St. Johann, Speckbacherstraße 15/1 Tel. 05352 62292 Fuchs, Dr. med. Reinhard Allgem. Medizin

6020 Innsbruck, Dreiheiligenstraße 3 Tel. 0512 563560 Rottensteiner, Dr. med. Maria Allgem. Medizin; Praxis ruht

9900 Lienz - Osttirol, Tristacherstraße 63 Tel. 04852 65060 Seeber Veronika Rhythmische Massage nach Dr. Hauschka, Chirophonetik, Farbmeridiantherapie nach Ch. Heidemann, Spirituelles Räuchern

6020 Innsbruck, Saggen Tel. 0512 345927 Therapiezentrum Rosarium 6060 Hall bei Innsbruck, Schergentorgasse 1

Waldorfkindergärten Kinderkrippe Löwenzahn 6330 Kufstein, Stuttgarterstraße 17 Tel. 05372 62825 Waldorf Kinderkrippe 6020 Innsbruck, Schneeburggasse 24 Tel. 0512 295161 Waldorf Kinderkrippe 6020 Innsbruck, Universitätsstraße 3/1 Tel. 0512 574996 Waldorfkindergarten Innsbruck 6020 Innsbruck, Jahnstraße 1 Tel. 0512 574837 Waldorfkindergarten Innsbruck 6020 Innsbruck, Universitätsstraße 3 Tel. 0512 574996

Waldorfkindergarten Innsbruck 6020 Innsbruck, Schneeburggasse 24 Tel. 0512 295161 Waldorfkindergarten Kufstein 6330 Kufstein, Stuttgarterstraße 21 Tel. 05372 61910 Waldorfkindergarten Schwaz 6130 Schwaz, Bahnhofstraße 4 Tel. 05242 66978

Waldorfschulen Freie Waldorfschule Innsbruck 6020 Innsbruck, Jahnstrasse 5 Tel. 0512 563450 Michaelischule Kufstein 6330 Kufstein, Stuttgarterstraße 17 u. Sterzingerstraße 12a Tel. 05372 61068 Waldorfhort der Freien Waldorfschule Innsbruck 6020 Innsbruck, Jahnstrasse 1 Tel. 0512 574099

Vorarlberg Anthroposophische Gesellschaft Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft, Columbanzweig 6900 Bregenz, Ehre-Guta-Platz 5 Tel. 05574 448945

Handel, Wirtschaft, Bioläden Hermes-Österreich vor Ort Josef Knoflach Tel. 0650 9403205 Natur & Kost 6800 Feldkirch, Johannitergasse 6 Tel. 05522 78480

Kunst und Kultur Eurythmiekurse 6840 Götzis, Churerstraße 22 Helmut Hämmerle 6890 Lustenau, Im Binsenfeld 8a Tel. 05577 82761

Landwirtschaft, Biologisch-Dynamisch Böckle Ingrid und Anton, BIO TONI 6840 Götzis, Kommingerstraße 113 Tel. 0676 4446343 Böckle Veronika und Gebhard, Biologisch Böckle 6840 Götzis, Kommingerstraße 84 Tel. 05523 51571 Demeter Arbeitsgruppe Vorarlberg 6840 Götzis, Kommingerstraße 84 Tel. 05523 51571 Grabher Ruth, Biohof Nofels 6800 Nofels, Kohlgasse 3 Tel. 05522 38924, 0650 4603556 Kohler Daniela und Anton 6960 Buch, Schwarzen 41 Tel. 05579 8233, 0664 6598304 Lins Kurt, Gartenhof - Gadamunt- Wiesberg 6830 Übersaxen, Gulmweg 10 Tel. 05522 45801 Rauch, Dipl. Ing. Franz 6824 Schlins, Torkelweg 10 Tel. 05524 2570, 0664 5123897

Medizin und Therapie Rohde, Dr. med. Michael Zusatzausbildung: Still- und Laktationsberatung

6900 Bregenz, LKH Bregenz; Carl Pedenz Straße 2 Tel. 05574 4010

Waldorfkindergärten Canopus, Verein zur Förderung der Waldorfpädagogik 6800 Feldkirch, Carinagasse 24 Waldorfkindergarten und Spielgruppe Bregenz 6900 Bregenz, Thalbachberg Tel. 05574 48 137 Waldorfkindergarten und Spielgruppe Götzis 6840 Götzis, Im Hag 16b Tel. 05523 69165

Waldorfschulen Familienschule Rheintal 6840 Götzis, Churerstraße 24

Diverse Haus Michael 6330 Kufstein, Münchnerstraße 26 Tel. 0664 394 13 08


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Anthroposophische Gesellschaft Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft Landesgesellschaft in Österreich 1040 Wien, Tilgnerstraße 3 Tel. 01 5053454, 0676 6429991 Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft, Arbeitsgruppe für soziale und künstlerische Fragen 1040 Wien, Haus der Anthroposophie, Tilgnerstraße 3 Tel. 0699 17232000 Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft, Arbeitsgr. f. soz. Dreigliederung u. Zeitgeschichte 1040 Wien, Haus der Anthroposophie, Tilgnerstraße 3/II/5 Tel. 0650 9413264, 0650 2358881 Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft, Arbeitskreis für Anthroposophisches Geistesstreben 1090 Wien, Liechtensteinstraße 43 Tel. 01 4053324 Anthroposophische Gesellschaft 1913 1130 Wien, Auhofstraße 78D Tel. 01 5232198 Anthroposophische Gesellschaft in Wien – Empedokles Zweig 1040 Wien, Tignerstraße 3/1.Stock/4 B Tel. 01 5053207 Anthroposophische Gesellschaft in WienMauer, Karl-Julius Schröer-Zweig 1230 Wien, Speisinger Straße 258 Tel. 01 8657516 Arbeitskreis für junge Menschen 1040 Wien, Tilgnerstraße 3, Erdgeschoß Tel. 0664 73648751 Goetheanistisches Konservatorium und Waldorfpädagogische Akademie mit Öffentlichkeitsrecht 1130 Wien, Feldmühlgasse 26 Tel. 01 8773191

Ausbildungsstätten Akademie Anthroposophische Erwachsenenbildung 1040 Wien, Tilgnerstraße 3 Tel. 01 8860337 Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft, Landesgesellschaft Österreich 1040 Wien, Tilgnerstraße 3 Tel. 01 5053454 Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft, Freie Hochschule für Geisteswissenschaft 1040 Wien, Tilgnerstraße 3 Tel. 01 5053454 Bildungsstätte für Eurythmie Wien 1040 Wien, Tilgnerstraße 3/III Tel. 01 5048352 Freie Kunstschule, Goetheanistische Studienstätte 1230 Wien, Speisingerstraße 258 Tel. 01 8886903 Gesellschaft für Anthroposophische Medizin 1040 Wien, Tilgnerstraße 3 Tel. 01 5044908 Goetheanistisches Konservatorium und Waldorfpädagogische Akademie mit Öffentlichkeitsrecht 1130 Wien, Feldmühlgasse 26 Tel. 01 8773191 Intensivjahr Eurythmie Wien 1040 Wien, Tilgnerstraße 3 Tel. 0699 10821035, 0650 2127766 Kleinkinderpädagogik 1230 Wien, Marktgemeindegasse 42 Tel. 0664 8982642 Waldorf-Wien, Seminar für Erziehungskunst 1180 Wien, Geymüllergasse 1 Tel. 01 4789100 Waldorfkindergarten-Seminar 1238 Wien, Marktgemeindegasse 42 Tel. 01 8880647, 01 888 69 03 Zentrum für Kultur und Pädagogik 1230 Wien, Endresstraße 100 Tel. 0699 17116373 ÖVAOK, Österreichische Vereinigung Anthroposophisch Orientierter Kunsttherapien 1040 Wien, Tilgnerstraße 3/Hochparterre Tel. 0676 4211758

Buchhandlungen Anthroposophische Buchhandlung Zum Gläsernen Dachl 1070 Wien, Burggasse 40 Tel. 01 5238397 Buchhandlung in der Goetheanistischen Studienstätte 1230 Wien, Speisingerstraße 258 Tel. 01 8892693

Handel, Wirtschaft, Bioläden andreas v.mirbach & s.i.r.e.entwicklungsberatung 1190 Wien, Sieveringerstraße 175a Tel. 0676 4126402 Bio Feinkostladen Kaschik 1080 Wien, Lange Gasse 43 Tel. 01 4093373 Bücherstube der Goetheanistischen Studienstätte 1230 Wien, Speisingerstraße 258 Tel. 01 8892693 Bäckerei und Konditorei Kaschik 1080 Wien, Rosensteingasse 43 Tel. 01 4851588, 0676 323226 Demeter-Stände am Biobauernmarkt 1010 Wien, Freyung Tel. 0810 221314, 0664 531 73 01 Fa. Weleda 1220 Wien, Hosnedlgasse 27 Tel. 01 2566060 Hermes-Österreich vor Ort Gunter Wetter, Tel. 02236 25018 Elisabeth Jordi Tel. 01 8777035 Dr. Edwin Pak Tel. 02273 20490 hofbauer - beratungs & entwicklungsarbeit 1140 Wien, Meiselstraße 65/13-14 Tel. 01 7864830, 0664 4418417 Holzträume Karl Simek GmbH 1230 Wien, Dirmhirngasse 106-108 Kulturforum Wien 2542 Kottingbrunn, Schulgasse 35 Tel. 02252 7721842 Lebensraum Fachgeschäft für Holzspielzeug 1180 Wien, Gentzgasse 112 Tel. 01 5798344 Naturkost Aus gutem Grund 1230 Wien, Endressstraße 113 Tel. 01 888103 Tischlerei DI Gerhard Gilli 1130 Wien, Steinlechnergasse 2-4 Tel. 0699 18771291 Trigon Entwicklungsberatung Ges.m.b.H 1070 Wien, Kaiserstraße 8/9 Tel. 01 5058861

Heilpädagogik und Sozialtherapie Ausbildungszentrum Dorothea, Büro 1040 Wien, Wiedner Hauptstraße 66/12 Tel. 0699 10777717 FAHS - Förderverein anthroposophischer Ausbildung für Heil-pädagogik und Sozialtherapie 2384 Breitenfurt bei Wien, Hauptstrasse 99 Tel. 02239 60073, 0699 10821035 Heilpädagogischer Kindergarten der Karl Schubert Schule 1230 Wien, Kanitzgasse 3 Tel. 01 889463611 Karl Schubert Schule 1230 Wien, Kanitzgasse 1-3 Tel. 01 889463611 Lebensart Sozialtherapie, Gaaden 2531 Gaaden, Am Mühlplatz Tel. 02237 8373 Lebensart Sozialtherapie, Kaltenleutgeben 2391 Kaltenleutgeben, Hauptstraße 125-127 Tel. 02238 7793 Lebensart Sozialthera<pie, Mauer 1230 Wien, Am Hasensprung 16 Lebensart Sozialtherapie, Wolkersbergenstraße 1130 Wien, Wolkersbergenstraße 36-38 Tel. 01 8043530 Raffael Kultur Sozial 1140 Wien, Meiselstraße 65/42 Tel. 0664 73648751 Sprachrohr für Menschen in anthroposophisch orientierten Lebens- u. Lernstätten 1100 Wien, Hasenöhrlstraße 12 Tel. 01 6884061

Kunst und Kultur Architekt Willi Grass 1050 Wien, Einsiedlergasse 13 Tel. 0699 17232000 Atelier für Kunst, Kunsttherapie und Kunstpädagogik 1140 Wien, Linzerstraße 96/3/23 Tel. 01 7863596 CDS - Centrum für dramaturgische Studien, Forum und Fakultät für Zeitkünste 1230 Wien, Pfitznergasse 1 Tel. 0699 10074027, +49 3066407038 Freie Musikschule 1180 Wien 1180 Wien, Geymüllergasse 1 Tel. 0664 4609125

Freie Musikschule 1230 Wien 1230 Wien, Endresstraße 100 Tel. 0664 4609125 freiRaum 23 1230 Wien, Kanitzgasse 1-3 Telefon: 0664 73879623 Goetheanistische Studienstätte, Freie Kunstschule 1230 Wien, Speisingerstraße 258 Tel. 01 8886903 Kirpicsenko Helga - Kunst und Kunsttherapie 1040 Wien, im Therapeutikum Merkur, 4., Tilgnerstraße 3/ Mezzanin Tel. 0676 4211758 Koen Jana, Atelier Lindenbaum 1210 Wien, Pilzgasse 23/6/15 Tel. 0699 19546030 Kultur.Zeit.Raum – Forum Anthroposophie 1040 Wien, Tilgnerstraße 3/2 Tel. 01 5047705, 0664 73648751 Max Böhm Gesellschaft 1180 Wien, Geymüllergasse 1 Tel. 01 4703070 Märchenbühne Der Apfelbaum 1070 Wien, Kirchengasse 41 Tel. 01 523172920 Mysteriendramenkreis Wien Dr. Wolfgang Peter 2380 Perchtoldsdorf, Ketzergasse 261/3 Tel. 01 8659103, 0676 9414616 ODYSSEE Theater, Goetheanistische Spielgemeinschaft 1080 Wien, Zeltgasse 7 Tel. 01 8659103 oder 0676 9414616 PLATZ FÜR KUNST Atelier Beate Maria Platz 1230 Wien, Maurer Lange Gasse 52 Tel. 01 8873285 Spielgemeinschaft Epidaurus 1130 Wien, Feldmühlgasse 26 Tel. 01 8773191 Stadtinitiative Wien 1070 Wien, Burggasse 28-32/2 Tel. 01 523172930 Stadtinitiative Wien, 4. Bezirk Ehrbarsaal 1040 Wien, Mühlgasse 30 Tel. 01 523172930 Werkstätte für Kunst und Kultur 1020 Wien, Große Sperlgasse 38/5 Tel. 01 2185492

Landwirtschaft, Biologisch-Dynamisch Arbeitsgem. f. biol.-dynam. Wirtschaftsw. im Hausgarten 1040 Wien, Tilgnerstraße 3 Tel. 01 5053207 Gsöls Eva-Maria und Günther 1190 Wien, Iglasseegasse 72 Tel. 01 3205758 Hajszan Stefan, Winzer 1190 Wien, Grinzingerstraße 86 Tel. 01 3707237, 0664 1451274 Raffael Kultur Sozial 1140 Wien, Meiselstraße 65/42 Tel. 0664 73648751 Österreichischer Demeterbund 1040 Wien, Theresianumgasse 11 Tel. 01 8794701

Medizin und Therapie Ambulanz für komplementäre anthroposophische Medizin Pflegezentrum Sophienspital 1070 Wien, Apollogasse 19 Tel. 01 52103403 Cerveny, Dr.med. Maria Strahlentherapie-Radioonkologie

1220 Wien, Hans Stegergasse 1/1/7 Tel. 01 601919 99 3554 David, Dr. med. Martin Andreas Allgem. Medizin, Kinder- und Jugendheilkunde

1040 Wien, Tilgnerstraße 3 Tel. 0664 2000741 Denk, Dr. med. Andreas Gerhard Allgem. Medizin

1130 Wien, Lainzerstraße 14/1 Tel. 01 8874595 Eltern-Kind-Zentrum 1040 Wien, Tilgnerstraße 3 Tel. 01 5042545, 0664 82028 Fa. Weleda 1220 Wien, Hosnedlgasse 27 Tel. 01 2566060 Fitger, Dr. med. Robert Neurologie, Manuelle Wirbelsäulenbehandlung

1040 Wien, Therapeutikum Merkur, Tilgnerstraße 3 Tel. 01 5045630 Frank, Dr. med. Roland Allgem. Medizin, Frauenheilkunde und Geburtshilfe

1232 Wien, Altmannsdorferstraße 166/13/5 Tel. 01 6658080

Gesellschaft für Anthroposophische Medizin 1040 Wien, Tilgnerstraße 3

Tel. 01 5044908 Guttmann, Dr. med. Barbara Allgem. Medizin, Akupunktur, Mesotherapie, Dermatologie

1140 Wien, Hüttelbergstraße 14/5 Tel. 0676 848487878 Hitsch, Dr. med. Reinald Allgem. Medizin

1230 Wien, Endressstraße 94-96/5 Tel. 01 8886969 Kellner, Dr. med. Christian Allgem. Medizin, Innere Medizin

1130 Wien, Speisingerstraße 186 Tel. 01 8881814 Krammer, Dr. med. Barbara Kinder- und Jugendheilkunde

1130 Wien, Dommayergasse 2 Tel. 01 8778060 Kranz, Dr. med. Gottfried 1040 Wien, Therapeutikum Merkur, Tilgnerstraße 3 Tel. 01 5045630 Lichtblick, in der Freien Waldorf Schule Wien West 1130 Wien, Seutergasse 27

Tel. 01 5042545, 0664 8202876 Mayer, Dr. med. Helmut Physikalische Medizin und Rehabilitation

1010 Wien, Neutorgasse 5 /13 Tel. 0699 10 221212 Meisermann, Dr. med. Thomas Allgem. Medizin, Innere Medizin

1040 Wien, Therapeutikum Merkur, Tilgnerstraße 3 Tel. 01 5045630 Moravansky, Dr. med. Johann Allgem. Medizin, Kinder- und Jugendheilkunde

1230 Wien, Anton Kriegergasse 166 Tel. 01 8887417 Siber, Dr. med. Harald Allgem. Medizin, Innere Medizin

1070 Wien, Apollogasse 30/7 Tel. 01 5264343, Anmeld.: 01 8886194 Stiglechner-Halla, Dr. med. Ruth Allgem. Medizin

1180 Wien, Wallrißstraße 8 Tel. 01 4793410 Therapeutikum Merkur Dr. Thomas Meisermann Arzt für Allg.Med. u. Facharzt für Innere Med.; Dr. Martin David Arzt für Allg.Med. und Kinderfacharzt; Dr. Gottfried Kranz, Facharzt für Nervenheilkunde; Dr. Robert Fitger, Facharzt für Nervenheilkunde; Uta Guist Heileurythmie; Angela Praxl Hauskrankenpfl. und Rhythm. Einreibungen; Dr. Gerhild Signer-Heyn Biographieberatung, Helga Kirpicsenko Kunsttherapie

1040 Wien, Tilgnerstraße 3 Tel. 01 5042545 ÖGAPh - Österreichischen Gesellschaft Anthroposophischer Pharmazeuten 1220 Wien, Hosnedlgasse 27 Tel. 01 2566060 Österreichisches Forum für Anthroposophische Pflege, Wien Regelmäßiger Schwestern- und Pfleger-Arbeitskreis, Grundkurs in anthroposophischer Pflege

1220 Wien, Spandlgasse 25/5/8 Tel. 01 2821153 ÖVAOK, Österreichische Vereinigung Anthroposophisch orientierter Kunsttherapien 1040 Wien, Tilgnerstraße 3/ Hochparterre Tel. 0676 4211758

Waldorfkindergärten Heilpädagogischer Kindergarten der Karl Schubert Schule 1230 Wien, Kanitzgasse 3 Tel. 01 889463611 Waldorfkindergarten der Freien Waldorfschule Wien-West 1130 Wien, Seuttergasse 29 Tel. 01 8766821 Waldorfkindergarten der Rudolf Steiner-Schule Wien-Mauer 1230 Wien, Endresstraße 113 Tel. 0680 1278855 Waldorfkindergarten der Rudolf SteinerSchule Wien-Mauer, Marktgemeindegasse 1230 Wien, Marktgemeindegasse 42 Tel. 01 8880647 Waldorfkindergarten der Rudolf Steiner-Schule Wien-Pötzleinsdorf 1180 Wien, Geymüllergasse 1 (Schloss) Tel. 01 4798344 Waldorfkindergarten im Zentrum Wiens 1040 Wien, Tilgnerstraße 3/2. Stock/Tür 5 Tel. 01 7121882 Waldorfkindergarten Wien Ost 1220 Wien, Wagramer Straße 97-103/4/3 Tel. 01 2022 829, 0676 3740439

Waldorfschulen Freie Waldorfschule Wien-West 1130 Wien, Seuttergasse 29 Tel. 01 8766821


Karl Schubert Schule, Klassen 1-12 1230 Wien, Kanitzgasse 1-3 Tel. 01 889463611 Rudolf Steiner-Schule Wien-Mauer 1230 Wien, Endresstraße 100 Tel. 01 8881275 Rudolf Steiner-Schule Wien-Pötzleinsdorf 1180 Wien, Geymüllergasse 1 (Schloss) Tel. 01 4793121

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