Die schönsten Wanderungen in
NORDTIROL
Die schönsten Wanderungen in
N O R D T I R O L
über 170 Erlebnistouren über 300 Farbfotos mit Wanderskizzen www.alpenwelt-verlag.com
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Stubai
Das Stubaital liegt nahe der Landeshauptstadt Innsbruck und ist durch die Brennerautobahn optimal von Deutschland, Österreich, der Schweiz und Italien zu erreichen. 35 Kilometer lang und umgeben von 80 Gletschern und 103 Dreitausendern präsentiert sich das Stubaital mit seinen fünf Hauptorten Neustift, Fulpmes, Telfes, Mieders und Schönberg als vielfältige Ganzjahreswander- und Bewegungsdestination für die ganze Familie. 261
Stubai Tirol
difficult
(87) WildeWasserWeg Ausgangspunkt: Wegmarkierung: Höhenleistung: Gehzeit: Einkehr:
Tschangelair Alm WildeWasserWeg 2750 m 2830 m alle 4 Etappen ca. 3 h Tschangelair Alm Sulzenaualm Sulzenauhütte Dresdnerhütte Neue Regensburgerhütte Falbesoner Ochsenalm
© TVB Stubai Tirol
Tourenverlauf: Rundwanderung mit 4 Tagesetappen die auch einzeln erwandert werden können. Schwindelfreiheit, alpine Erfahrung und Trittsicherheit werden benötigt. Der Stubaier WildeWasserWeg ist gut markiert und führt uns an die eindrucksvollsten Plätze inmitten wilder Schönheit. Gegenüber der Tschangelair Alm beginnen wir die Wanderung zunächst auf einem breiten Weg. Recht unvermittelt öffnet sich plötzlich der Blick durch die Bäume auf den imposanten Grawa-Wasserfall, den breitesten Wasserfall der Ostalpen. Zwei Aussichtspunkte - einer auf Höhe eines turbulenten Tosbeckens, der zweite direkt über der ausgesetzten Abbruchkante führen uns ganz nah an das Naturschauspiel heran. Weiter geht es am schmalen, neu restaurierten Steig zuerst zur Sulzenaualm und dann zur Sulzenauhütte. Die nächste Tagesetappe verläuft über eine von einer Schlucht durchrissenen Steilstufe zur „Blauen Lacke“, einem großen Moränensee. Danach führt der Steig über 262
den sanft ansteigenden Talboden, vorbei an sandigen Schwemmflächen und über glatte Gletscherschliffe die Gletscher immer in Reichweite - übers Peiljoch zur Dresdnerhütte. Einige Geländefalten bergen kleinere Seen und „Lacken“, die uns bis zum Egesennieder begleiten. Von hier geht es erstmal steil bergab in die Wilde Grub’n. Jenseits, die Glamergrubenbäche querend, hinauf zum Zunterkopf und hinauf zum Mutterberger See (2.479m), einem idealen Rastplatz. Der weitere Weg zur Regensburgerhütte verläuft über Grawagrubennieder an zahllosen Steinmandln vorbei. Wer einmal bei schlechter Sicht unterwegs war weiß diese Markierungen zu schätzen. Das atemberaubende Panorama und die idyllischen, kleinen Bergseen entschädigen für die Strapazen dieser Etappe, die bis zur neuen Regensburgerhütte durchgehend anspruchsvoll bleibt. Der Abstieg zum Ausgangspunkt beginnt mit engen Serpentinen. Auf etwa halber Höhe gibt es einen Abstecher ganz nah an die leichte Abflachung des zweistufigen Wasserfalls. Weiter geht es über die Falbesoner Ochsenalm zurück ins Tal, und dann nochmals taleinwärts, sanft bergauf bis zum Ausgangspunkt, der Tschangelair Alm. Jede der vier Etappen lässt sich gut als Tageswanderung bewältigen. Info: Tourismusverband Stubai Tirol Stubaitalhaus, Dorf 3 A-6167 Neustift im Stubaital Tel +43 (0)501881-0 Fax +43 (0)501881-0 info@stubai.at www.stubai.at
Karten: Alpenwelt Karte: A025 Stubai Alpenwelt Karten - Umgebung: A023 Tirol Mitte A085 Vorderes Ötztal A086 Hinteres Ötztal A089 Innsbruck
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Schafspitze (2661)
Glättespitze (3133)
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Milders (1026)
Schaller (1042)
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Niederl (2629) Mairspitze (2780)
Zuckerhütl (3507)
Brennerspitze (2877)
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Seducker Hoch A
Hohe Villersp (3037)
Rinnenspitze Lüsenser Fernerkogel (3298) (3000)
Rinnensee (2246)
Franz Senn Hütte (2149)
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Alpein Alm (2040)
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Seduck Alm Alpenfrieden (1472)
Holderloch Alm (1598)
Stöckler Alm (1598)
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Oberiss Alm (1742)
Schrandele (3392)
Basslerjoch Nördliche - Wildgratspitze Schrankogel (2829) (3170) (3497)
Salcher
O b e r b e r g t a l
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Teiser Bauer Alpengasthof Bärenbad
Alt Bärenbad (1248)
Brandstatt Alm (1810)
Wilder Pfaff Pfaffenschneid Schaufelspitze Südliche - Wildgratspitze Wilder Freiger (3332) (3274) (3418) (3432) Aperer Pfaff Grabagrubennieder Ruderhofspitze Sonklarspitze (3474) (3353) (2881) (3467) Bildstöckeljoch (3128) Schrimmenkopf (2907) Aperer Freiger Schrimmennieder Talstation Dresdner Hütte (3261) Stubaier Gletscherbahn (2714) Sulzenau Hütte (1721) Kuhstein Seblasspitze (2191) Nürnberger Hütte Sulzenau Alm (2364) (2502) (2278) Regensburger Hütte Grawa Wasserfall (2287) Grawa Alm (1534)
Falbeson (1212) Hochseilgarten
Milderaunalm (1671)
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Aufang Alm
Schangelair Alm (1390) L a n g e t a l Bsuchalm (1580) Bacherwandalm 134 Ranalt (1303) (1620)
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Bichlhof
Volderau (1128)
Gasteig (1126)
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Krößbach (1101)
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Mischbach Alm (1848)
ausere Wetterspitze (3053) Westlicher Feuerstein (3250)
Schneespitze Öst. Feuerstein (3173) (3268)
Klamperbergalm (1795)
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Manteler (2811)
Schaufelspitze Habicht (3277) (2833)
Autenalm (1658)
Zwölfernieder Kelderer (2335) (2694) Zwölferspitze (2562)
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Stubai Tirol
medium
(88) Durchs Pinnistal difficult
Ausgangspunkt: Wegmarkierung: Höhenleistung: Tourenlänge: Gehzeit: Einkehr:
Bergstation Elferlift Panoramasteig, Besinnungsweg 250 m 1050 m ca. 11,5 km ca. 5 h 40 min. Agrarrestaurant Elfer Elferhütte Pinnisalm Issenangeralm
© TVB Stubai Tirol
Tourenverlauf: Vom Elfer über den Panoramasteig ins Pinnistal und über den Besinnungsweg zurück nach Neustift. Es empfiehlt sich das Auto am Parkplatz des Elferlifts stehen zu lassen und mit der modernen Bergbahn den ersten Anstieg zu überwinden. Von der Bergstation des Elferlifts folgen wir dem gut beschilderten Steig bis zur Elferhütte, dafür brauchen wir ca. eine halbe Stunde. Kurz nach der Elferhütte (Schlepplift) beginnt am linken, oberen Ende der Piste der gut ausgeschilderte Panoramasteig. Die grandiose Aussicht ins schroffe Pinnistal entschädigt für jeden vergossenen Schweißtropfen. Bei der Weggabelung wählen wir den Abstieg zur Pinnisalm (Konditionsriesen können bis zur Karalm weiterwandern und am Talboden auf dem Fortweg bis zur Pinnisalm marschieren). Direkt hinter der Pinnisalm beginnt der Besinnungsweg. Zahlreiche Bänke laden dazu ein, sich hinzusetzen, die Natur 266
hautnah zu erleben, frei zu atmen, Aussichten und Schrifttafeln wie Bildstationen einwirken zu lassen auf Sinn und Sinne. Beim Talausgang führt der Panoramasteig zurück auf den Forstweg der wenig später in eine Asphaltstraße mündet. Nach ca. 200 m wenden wir uns bei der Brücke nach links und folgen dem Weg zurück bis zur Talstation des Elferlifts in Neustift.
Info: Tourismusverband Stubai Tirol Stubaitalhaus, Dorf 3 A-6167 Neustift im Stubaital Tel +43 (0)501881-0 Fax +43 (0)501881-0 info@stubai.at www.stubai.at
Karten: Alpenwelt Karte: A025 Stubai Alpenwelt Karten - Umgebung: A023 Tirol Mitte A085 Vorderes Ötztal A086 Hinteres Ötztal A089 Innsbruck
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Stubai Tirol
easy
(89) Sonnenweg im Oberbergtal medium
Ausgangspunkt: Wegmarkierung: Höhenleistung: Tourenlänge: Gehzeit: Einkehr:
Gasthof Bärenbad, Oberbergtal beschildert 574 m 574 m ca. 7,5 km ca. 2 h 40 min. für eine Strecke Gasthof Bärenbad Alt Bärenbad Stöcklenalm Oberissalm
difficult
© TVB Stubai Tirol
Tourenverlauf: Ausgehend vom Gasthof Bärenbad, führt der neu sanierte Wanderweg bis zur Oberissalm. Ausgangspunkt der Wanderung ist der Gasthof Bärenbad im Oberbergtal, einem Seitental des Stubaitales. Der kürzeste Weg dahin führt von Neustift aus über den Ortsteil Milders. Vom Gasthof Bärenbad verläuft der neu sanierte Wanderweg am rechten Hang taleinwärts. Zu unserer Linken erblicken wir die Seblassspitze und die Brennerspitze, beides beliebte Skitourenziele im Winter. Auf der Gebirgskette zu unserer rechten verläuft der Stubaier Höhenweg. Bekannte Gipfel wie die Schlicker Seespitze oder das Schwarzhorn erheben sich bis knapp unter 3.000 m. Immer am Weg bleibend wandern wir auf saftigen Wiesen entlang des Waldrandes und erreichen nach gut einem Drittel des Hinweges Seduck. Das Rauschen des Oberbergbaches begleitet uns weiterhin 268
und so geht es am Pfad bleibend, immer wieder an Gehöften vorbei, weiter bis zur asphaltierten Straße bei der Stöcklenalm. Von dort sind es nur noch einige hundert Meter die stetig ansteigend bis zur Oberissalm führen. Info: Tourismusverband Stubai Tirol Stubaitalhaus, Dorf 3 A-6167 Neustift im Stubaital Tel +43 (0)501881-0 Fax +43 (0)501881-0 info@stubai.at www.stubai.at
Karten: Alpenwelt Karte: A025 Stubai
Adolf Pichler Hütte
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Alpin Erlebnispark
Sennjoch Hütte Goldsutte (2225)
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Medraz (922)
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Telfes (994)
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Bahnhof
Fulpmes (937)
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Kirchbrücke
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Adventure - Park
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Wildeben - Serles
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Greifvogelpark
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Gröbenhof
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Gasthof Riesen
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Bruggeralm (1350)
Mittelstation Froneben
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Jochkreuz (2045)
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Pfarrachalm (1740) Panoramasee
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Galtalm (1634)
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Spitzmandl (2206)
Nederjoch (2142)
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Knappenhütte (1750)
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Nockspitze (2404)
Rossgrube
Station (2136)
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Kaserstattalm (1890)
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Bachgrube
Panorma Rest.
Alpenpflanzen Lehrpfad
Wettersteingebirge
Zugspitzmassiv
Ampferstein (2556)
Pyramidenspitze (2350)
Klettersteig 113
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Marchreisenspitze (2620)
Hochtennspitze Malgrubenscharte Steingrubenkogel (2401) (2549) (2633) Hochtenscharte Alpenklubscharte Steingrubenwand (2578) (2451)
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Malgrubenspitze (2571)
Kleine Ochsenwand Schlickertürme Schlickern Zinnen (2559) Schlicker Nadeln Große Ochsenwand (2700)
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Schlicker Mandln Riepenwand (2760) (2774)
Sennjoch (2440)
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Hoher Burgstall (2611)
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Niederer Burgstall (2436)
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Stubai Tirol
medium
(90) Erlebniswanderung Schlick 2000 difficult
Ausgangspunkt: Wegmarkierung: Höhenleistung: Tourenlänge: Gehzeit: Einkehr:
Mittelstation Froneben Schlick 2000 beschildert 700 m Bergbahn ca. 7,5 km ca. 3 h 40 min. Fronebenalm Bruggeralm Schlickeralm Panoramarestaurant Kreuzjoch
Tourenverlauf: Von Froneben über den Barfußwanderweg und den Naturlehrweg zum Kreuzjoch. Die Gondelbahn der Schlick 2000 bringt uns zur Mittelstation Froneben. Von dort wandern wir durch die Lärchenwiesen des Schlickerbodens am Fuße der Kalkkögel zur Schlicker Alm. Der Erlebnisweg für Kinder führt auf einer Länge von 750m vom malerisch gelegenen Panoramasee durch herrliche Lärchenwälder zur Alm. Zahlreiche Herausforderungen wie Wasserstaustufen, Tarzanrutsche, ein Kletternetz und Kriechtunnel, Wackelband oder Seilartist lassen Kinder spielerisch, barfuss über Stroh, Sand, Reisig und verschiedenes Gestein die Natur mit all ihren Sinnen erleben. Von der Schlickeralm führt der neu angelegte, kinderwagentaugliche Naturlehrweg stetig aber nie extrem steigend zur Zirmachalm, unter dem 4er Sessellift durch und weiter zum Kreuzjoch. 270
Liebevoll gestaltete Stationen laden dazu ein, die Wunder der Natur bewusst wahrzunehmen. Unbedingt lohnend ist es am Kreuzjoch einen Abstecher zur 2009 neu errichteten Gipfelplattform „StubaiBlick“ zu unternehmen. Außergewöhnlichen Sitzgelegenheiten, die von Stubaier Künstlern aus verschiedenen Materialen, wie Holz, Stein oder Eisen gestaltet wurden locken entlang des Panoramaweges. Mit geringer Steigung und einer Länge von 500m ist dieser Abstecher auch müde noch gut zu bewältigen.
Info: Tourismusverband Stubai Tirol Stubaitalhaus, Dorf 3 A-6167 Neustift im Stubaital Tel +43 (0)501881-0 Fax +43 (0)501881-0 info@stubai.at www.stubai.at
Karten: Alpenwelt Karte: A025 Stubai Alpenwelt Karten - Umgebung: A023 Tirol Mitte A085 Vorderes Ötztal A086 Hinteres Ötztal A089 Innsbruck
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Stubai Tirol
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(91) König Serles Ausgangspunkt: Wegmarkierung: Höhenleistung: Tourenlänge: Gehzeit: Einkehr:
Bergstation Koppeneck beschildert 1200 m 725 m ca. 7,6 km zum Gipfel ca. 3 h 40 min. für den Aufstieg bis zum Gipfel Koppeneck Kloster Maria Waldrast © Miechael Stieler
Tourenverlauf: Vom Koppeneck über Maria Waldrast zum König Serles. An der Bergstation der Serlesbahn wenden wir uns zuerst in Richtung Panoramarestaurant Koppeneck und erhalten einen atemberaubenden Blick auf unser Ziel, die majestätische Serles. Die Wanderung beginnt auf dem breiten Forstwege, der unter dem Restaurant zuerst einem Waldstückchen am Rande folgt und dann eine Wiese quert. Sobald der Weg in den Wald hinein führt verlassen wir ihn, und nehmen den Pfad der nach rechts führt. Alle Kreuzungen ignorierend folgen wir diesem bis zum Kloster Maria Waldrast. Gestärkt vom Quellwasser beim Brunnen vor der Kirche, dem man übrigens heilende Kräfte nachsagt, geht es weiter. Vorbei ist es mit dem breiten Forstweg. Jetzt gibt es nur noch einen schmalen Steig der sich zuerst durch ein Waldstück schlängelt und danach durch Latschenwälder verläuft. Immer wieder queren wir anfangs noch ohne längere Anstiege Geröllfelder, bis der Pfad dann endgültig steil wird. Den 272
Markierungen folgend wandern wir stetig bergan zum Serlesjöchl. Wer nicht schwindelfrei ist sollte die Wanderung hier beenden. Für alle anderen geht es zuerst über eine kleine Leiter, und dann teilweise entlang Seilversicherungen nochmals steil, zum Gipfel. Die unvergleichliche Fernsicht in alle Richtungen entschädigt für die Mühen des langen Anstieges. Der Rückweg verläuft gleich. Als Alternative zur Abfahrt mit der Gondel bietet sich die 2,8 km lange Sommerrodelbahn an. Info: Tourismusverband Stubai Tirol Stubaitalhaus, Dorf 3 A-6167 Neustift im Stubaital Tel +43 (0)501881-0 Fax +43 (0)501881-0 info@stubai.at www.stubai.at
Karten: Alpenwelt Karte: A025 Stubai Alpenwelt Karten - Umgebung: A023 Tirol Mitte A085 Vorderes Ötztal A086 Hinteres Ötztal A089 Innsbruck A496 Nordtiroler Ausflugsziele
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Stubai Tirol
medium
(92) Bergwanderung zum Mutterbergersee difficult
Ausgangspunkt: Höhenleistung: Tourenlänge: Gehzeit: Einkehr:
Talstation Stubaier Gletscher 400 m 950 m ca. 7,6 km zum Gipfel ca. 3 h 50 min. Dresdnerhütte
© Stubaier Gletscher
Tourenverlauf: Von der Talstation Stubaier Gletscher fahren wir mit der Gondelbahn zur Mittelstation Fernau. Von dort gehen wir zu Fuß zur Dresdnerhütte, dem Ausgangspunkt der Wanderung. Nach einem ca. 20 minütigen recht steilen Anstieg genießen wir die erste kleine Pause beim Egesensee, einem kleinen idylisch gelegenen Gebirgssee. Einer flachen Querung folgend geht es erstmals steil bergab in die Wilden Grub‘n. Jenseits, die Glamergrubenbäche querend, hinan zum Zunterkopf und hinauf zum Mutterbergersee. Der herrliche gelegene See weist mit seinen Seesaiblingen sogar einen Fischbestand auf. Tipp: Die Gletscherfelder im Hintergrund bieten dem Hobbyfotografen traumhafte Motive. Vom See absteigend berührt der Steig zwei Feuchtbiotope mit Wasserflächen, Mäandern und ausgedehnten Beständen von Wollgras. Auf der Abstiegsroute passiert man einige Latschenfelder bevor man am Ende der Tageswanderung am Ausgangspunkt, der Talstation der Stubaier Gletscherbahn anlangt.
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Info: Tourismusverband Stubai Tirol Stubaitalhaus, Dorf 3 A-6167 Neustift im Stubaital Tel +43 (0)501881-0 Fax +43 (0)501881-0 info@stubai.at www.stubai.at
Karten: Alpenwelt Karte: A025 Stubai
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Glättespitze (3133)
Schneespitze Öst. Feuerstein (3173) (3268)
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Zuckerhütl (3507)
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Basslerjoch Nördliche - Wildgratspitze Schrankogel (2829) (3170) (3497)
Wilder Pfaff Pfaffenschneid Schaufelspitze Südliche - Wildgratspitze (3332) (3274) (3432) Aperer Pfaff Grabagrubennieder Ruderhofspitze Sonklarspitze (3474) (3353) (3467) Bildstöckeljoch (2881) (3128) Schrimmenkopf (2907) Aperer Freiger Schrimmennieder Talstation Dresdner Hütte (3261) Stubaier Gletscherbahn (2714) Sulzenau Hütte (1721) Kuhstein Seblasspitze (2191) Nürnberger Hütte Sulzenau Alm (2364) (2502) (2278) Regensburger Hütte Grawa Wasserfall 134 (2287) Grawa Alm (1534)
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Schangelair Alm (1390) L a n g e t a l Bsuchalm (1580) Bacherwandalm 134 Ranalt (1303) (1620) t
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Stubai Tirol
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Stubai Tirol
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r p fü p i t m d e h elii e n u ne G D e rF a m io r t l i c h Sp Nach kurzer Fahrt mit der Gondelbahn von Fulpmes zur Bergstation Kreuzjoch auf 2.136 m öffnet sich dem Besucher ein traumhafter Panoramablick. Hier ist der Ausgangspunkt für 64 km Wanderwege zu den Gipfeln und Almen. Oder im GratisLiegestuhl die Seele baumeln lassen und den Start und Flug der vielen Paragleiter und Drachenflieger verfolgen. Der neue Panoramaweg aus Künstlerhand zur „sagenhaften“ Aussichtsplattform „StubaiBlick“ lockt mit außergewöhnlichen Sitzgelegenheiten, die von Stubaier Künstlern aus verschiedenen Materialen gestaltet wurden. Der neue familienfreundliche und kinderwagentaugliche Naturlehrweg vom Kreuzjoch zur Schlicker Alm ist mit einer Gehzeit von 1,5 Stunden und der geringen Steigung leicht begehbar. Der Weg führt mit wissenswerten Stationen durch Zirbenwälder und Latschenfelder.
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