Heini’ss Heini’ Glacegarten Die fruchtige Erfrischung
Mit aktuellen Mitteilungen der Stadt Luzern P.P.A. 6002 Luzern, Post CH AG
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Dienstag, 9. August 2022
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WIR BRINGEN SIE HOCH HINAUS.
Nr. 32
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168. Jahrgang
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Auflage: 68 223 Ex.
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Abkochen weiter nötig Die EWL konnte bis Redaktionsschluss das Problem mit dem verschmutzten Wasser noch nicht lösen. Die bakterielle Verunreinigung des Trinkwassers im Quartier Langensand-Matthof ist weiterhin vorhanden. Das Trinkwasser muss im betroffenen Gebiet entsprechend weiterhin abgekocht werden, um allfällige Krankheitserreger abzutöten. Auch bereits, um Salat zu waschen und Geschirr von Hand zu spülen, oder für empfindliche
«Gasverbrauch gering halten»
Haustiere muss das Wasser abgekocht werden. Die EWL hat den betroffenen Personen ein entsprechendes Merkblatt ausgehändigt. An einer Pressekonferenz wurde zudem über die aktuelle Situation informiert. Bis Redaktionsschluss (Montag, 10 Uhr) konnte EWL noch keine Entwarnung geben. News gibt es auf ewl-luzern.ch. Seite 3
Patrik Rust im Interview Der Vorsitzende der Geschäftsleitung von EWL spricht über die Abstimmung im September. Die Bevölkerung der Stadt Luzern stimmt am 25. September über die zwei Varianten der Klima- und Energiestrategie ab. In der aktuellen Ausgabe spricht Patrik Rust, Vorsitzender von EWL, darüber, wie das Energieunternehmen zur bevorstehenden Abstimmung steht und welche Auswirkungen eine Annah-
me einer der beiden Varianten hätte, theoretisch könnten auch beide Vorlagen abgelehnt werden. Weiter erklärt Rust, wo EWL in Zukunft plant, Gas als Brennstoff anzubieten. Die Stadt organisiert im Vorfeld an die Abstimmung zwei InfoVeranstaltungen. Weitere Informationen dazu gibt es auf der Stadtseite. Seite 7
Eine Premiere in Luzern? Die SP Stadt Luzern will die Abstimmungsunterlagen in Zukunft übersetzen lassen. Geht es nach der SP, sollen kommunale Abstimmungsunterlagen auf Englisch und zwei bis drei weitere Sprachen übersetzt werden. Dies soll die Verständlichkeit für frisch eingebürgerte Personen erleichtern. Luzern wäre wohl die erste Schweizer Stadt mit mehrsprachigen Abstimmungsunterlagen. Bei anderen Parteien stösst das
SP-Postulat auf wenig Begeisterung. «Ich bin sehr dafür, dass wir das Abstimmungsprozedere möglichst einfach und bürgernah gestalten. Aber dafür braucht es meiner Meinung nach keine Übersetzungen der Unterlagen. Das wäre auch mit erheblichen Kosten verbunden», sagt etwa FDPFraktionschef Marco Baumann. Seite 8
EWL rät, den Gasverbrauch gering zu halten und kürzer und kühler zu duschen, um die Preiserhöhung möglichst tief zu halten.
In dieser Ausgabe stehen die Strom- und Gaspreise sowie Energie Wasser Luzern (EWL) im Zentrum. Nicole Reisinger, Leiterin Verkauf und Beschaffung bei EWL, spricht über die aktuelle Gassituation, die Erwartungen für den Winter und gibt Tipps, wie man die Heizkosten
einschränken kann. So kann beispielsweise Energie gespart werden, wenn die Räume weniger geheizt werden. Sie sagt auch: «Alles, was wir jetzt sparen, steht uns im Winter zur Verfügung.» Welche Preise die Luzerner:innen zu erwarten haben, wollte das Geschäftsleitungsmit-
Bild: EWL
glied bei EWL im Interview mit dem «Anzeiger Luzern» aber noch nicht verraten. Daneben haben wir auch Luzerner:innen auf der Strasse befragt, inwiefern sie die aktuelle Situation beschäftigt und wie sie persönlich Energie sparen. Seite 3 und 5
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