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Jahr Bianka Bleier (Hrsg.)

Mein

2007 Dieses Buch gehört

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Kal e n d e r Tag e b uch

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Quellennachweis: Alle Bibelverse folgen der Gute Nachricht Bibel, durchgesehene Ausgabe in neuer Rechtschreibung, Copyright © 2000 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart

© R. Brockhaus Verlag Wuppertal 2006 Gestaltung und Satz: LineDesign Ursula Stephan, Wetzlar Foto Cover: GettyImages Photodisc; Fotos innen: GettyImages MedioImages Druck: Druckerei Bercker, Kevelaer

ISBN-10: 3-417-24280-0 ISBN-13: 978-3-417-24280-5 Bestell-Nr. 224 280

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I n h a lt Vorwort....................................................................................................................................... 3 Vormerkkalender 2007 .............................................................................................................. 6 Vormerkkalender 2008............................................................................................................. 30 Zyklustabelle 2007.................................................................................................................... 32 Was will ich erreichen? Was ist mir wichtig? ......................................................................... 33 Tagesplaner............................................................................................................................... 34 Das ist mir gelungen............................................................................................................... 412 Dieses Lob tat mir gut ........................................................................................................... 413 Stundenpläne . ....................................................................................................................... 414 Ferienkalender........................................................................................................................ 418 Mein Jahresrückblick . ........................................................................................................... 419 Ideenspeicher.......................................................................................................................... 424 Filme / Bücher ....................................................................................................................... 425 Was habe ich verliehen? . ...................................................................................................... 426 Meine Wünsche .................................................................................................................... 427 Geschenkideen....................................................................................................................... 428 Ideen für Ausflüge ................................................................................................................. 430 Packliste für den Urlaub . ...................................................................................................... 431 Krankengeschichten .............................................................................................................. 432 Ideen für Mahlzeiten ............................................................................................................. 434 Bibelverse / Sinnsprüche........................................................................................................ 436 Meine Finanzen...................................................................................................................... 439 Was in keine Liste passt ........................................................................................................ 451 Adressen ................................................................................................................................ 452 Internetadressen .................................................................................................................... 462 463

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I

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ch möchte so leben, dass ich auf die Frage, was ich tun würde, wenn

as Prinzip der Schriftlichkeit Kreative Menschen unterscheiden sich

von weniger kreativen dadurch, dass sie ihren Ideen Aufmerksamkeit schenken. Notieren Sie Ihre Einfälle, bevor sie verloren gehen – Ausflugsziele, Wünsche Ihrer Mitmenschen, eigene Wünsche … Sammeln Sie Aufgaben, die

ich nur noch ein Jahr zu leben hätte, antworten könnte: weiterleben wie bisher! Darum bemühe ich mich immer wieder um ein gutes Gleichgewicht zwischen Arbeit und Entspannung, Gemeinschaft und Zeit für mich allein, Familie, Ehe, Sport, Bildung und Muße. Ich möchte mir nicht vom „Zeitgeist“ vorschreiben lassen, wie schnell und mehrfach belastet ich mein Leben führen soll. Ich selbst bin es, die bestimmt, ob Zeit mein Feind ist, den ich überlisten muss, oder ob ich so durch den Fluss der Zeit gleite, dass ich mein Lebensziel nicht aus den Augen verliere. Überlegte Zeitplanung hilft, in die Tiefe zu leben, unsere kostbare Zeit bewusst zu gestalten. Das Kalendertagebuch ist ein individuelles Werkzeug für den Alltag. Wenn Sie es immer bei sich haben (in der Küche, beim Arztbesuch oder Elternabend, im Gottesdienst, in der Kneipe, im Verein …), ersetzt es fast alles, was sich auf Zetteln, an Pinnwänden, Kühlschranktüren, in Adressbüchern und Geburtstagskalendern ansammelt: Öffnungszeiten, Ausflugs- und Geschenkideen, Stundenpläne, Aufgabenlisten, Speiseplan, Zyklustabelle und vieles mehr finden Sie dann kompakt und praktisch in einem einzigen Buch. Außerdem bildet sich mit den Jahren ein Archiv, das die Breite Ihrer gelebten Jahre widerspiegelt. Damit Sie die Möglichkeiten von Mein Jahr auch ausschöpfen, möchte ich Ihnen eine Art Beipackzettel an die Hand geben:

irgendwann einmal erledigt werden sollen, im Ideenspeicher. Notieren Sie Ihre Einnahmen und Ausgaben zum Überblick über Ihre Finanzen. Halten Sie für Arztbesuche Ihren Zyklus und die Krankheitsverläufe Ihrer Familie fest, notieren Sie, wem Sie was geliehen haben. Vermerken Sie in der Adressliste Kontakte, Öffnungszeiten von Restaurants, Bankverbindungen, Sprechzeiten von Ärzten usw. Verabschieden Sie sich von Zettelwirtschaft, Registern und Notizbüchern – halten Sie alles an einer Stelle fest. Tragen Sie Mein Jahr immer bei sich, (selbst wenn Sie sich dafür eine größere Handtasche zulegen müssen). So finden Sie immer und überall alle wichtigen Informationen schnell und sicher. Die vorgegebenen Listen sind Vorschläge. Wenn Sie mit einigen nichts anfangen können – werden Sie kreativ: Notieren Sie stattdessen Ihre persönlichen Hochs und Tiefs, was Menschen Positives über Sie gesagt haben, Ihre nächtlichen Träume …

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ebensplanung Um im täglichen Allerlei Ihre großen Ziele

nicht aus dem Blick zu verlieren, ist es gut investierte Zeit, wenn Sie sich schriftlich Gedanken darüber machen, was Ihnen wirklich wichtig ist – privat, beruflich, geistlich. Fragen Sie sich: Was

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macht mich aus? Was sind meine Gaben, meine Schwächen? Wo stehe ich, was möchte ich errei-

Unterschätzen Sie nicht den Wert des Vormerkkalenders!

chen? Danach brechen Sie Ihre Lebensziele in überschaubare Schritte herunter:

Er vermittelt Ihnen einen Überblick, hilft, „Doppelbuchungen“ zu vermeiden und zeigt frühzeitig „Ballungszeiten“ an!

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ahresplanung Was möchten Sie dieses Jahr angehen, um Ihren Lebenszielen näher zu kommen? Welche Beziehungen möchten Sie pflegen, welche beruflichen Maßnahmen ergreifen, wie Ihre Freizeit gestalten, in welcher Hinsicht möchten Sie charakterlich reifen, was ist in Partnerschaft und Familie dran, bei den Finanzen …? Notieren Sie Ihre Ziele in der Liste „Was will ich erreichen?“. Werden Sie dabei konkret: Schreiben Sie nicht „mehr Sport treiben“, sondern: „3 x Walken in der Woche“. Entwickeln Sie gute Gewohnheiten. Schreiben Sie die gewünschte Änderung sechs Wochen lang täglich als Motto über das Tagesblatt, dann wird sie Ihnen in Fleisch und Blut übergehen. onatsplanung Halten Sie auf dem ersten Blatt eines Monats fest, was in diesem Monat dran ist: TÜV, Urlaub buchen, Vorsorgeuntersuchung, Rasen düngen, Katze entwurmen … Notieren Sie Termine grundsätzlich zunächst mit Bleistift im Vormerkkalender (nicht im Tagesblatt). Merken Sie vor, wann Sie Freunde einladen oder ein freies Wochenende mit Ihrem Mann verbringen möchten, einen Familienabend, Sport … Heben Sie Urlaubs- und Ferientage mit einem Textmarker hervor. Markieren Sie freie Zeiten, die Sie nicht verplanen möchten – erfahrungsgemäß füllen sie sich sonst von selbst.

ochenplanung Die Woche ist eine gute Einheit für unsere Lebensplanung. An jedem einzelnen Tag zwischen all dem, was uns wichtig ist, das Gleichgewicht zu halten, gelingt nicht immer. Unsere Tagesaktivitäten mit unseren langfristigen Lebenszielen in Einklang zu bringen, ist im Laufe einer Woche viel eher möglich. Werfen Sie sonntags einen Blick auf den Vormerkkalender, um sich auf die nächsten Tage einzustellen. Ist genügend Raum für persönliche Bedürfnisse? Nehmen Sie diese genauso so ernst wie Ihre Termine. Vielleicht möchten Sie auch gleich einen Speise- und Einkaufsplan zusammenstellen? agesplanung Lassen Sie die Dinge nicht einfach auf sich zukommen, sondern gestalten Sie Ihr Leben! Überdenken Sie abends den kommenden Tag, geben Sie ihm sein Profil. Den Tag vorab (schriftlich) zu strukturieren, gibt Ihnen innere Ruhe. Ihr Kopf bleibt frei für Wesentliches. Übertragen Sie die morgigen Termine aus dem Vormerkkalender in die Terminspalte der Tagesseite, notieren Sie, was Sie kochen möchten. Nutzen Sie die Telefonspalte und erledigen Sie Telefonate en bloc – das ist effektiver, als immer wieder die Arbeit zu unterbrechen.

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Kleben Sie Fotos ein, Postkarten, den Abschnitt eines besonderen Briefes, Eintrittskarten –

rledigen First things first! Wenn Sie unter „Auf-

schieberitis“ leiden, wenn es Ihnen schwer fällt, das Wichtigste zuerst zu tun, dann machen Sie es wie erfahrene Manager: Setzen Sie Prioritäten, benennen Sie A-, B- und C-Aufgaben. Listen Sie in der Spalte „Erledigen“ anstehende Aufgaben (maximal sechs!) auf und beginnen Sie morgens mit der wichtigsten. Egal, wie der Tag noch laufen wird: Das Wichtigste haben Sie erledigt! Danach können Sie in Ruhe die anderen Aufgaben in der Reihenfolge ihrer Wichtigkeit abarbeiten. Anschließend ist Feierabend! Jetzt ist Zeit für anderes: für Freunde, Partner, Familie, Stille und Muße, für Bewegung, Natur, den Bibliotheksbesuch, ein Telefonat zum Auftanken … In der Zeile „Veranlassen“ können Sie die Arbeiten notieren, die Sie nicht selbst tun müssen. Das beugt dem Mechanismus vor, Dinge „geschwind selbst zu tun“. Die freie Spalte können Sie individuell nutzen:

machen Sie Ihr Buch bunt!

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ls Familienarchiv Notieren Sie schöne und bewegende Erlebnisse Ihrer Kinder, Entwicklungen, Veränderungen und kuriose Aussprüche.

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ls täglichen Ideenspeicher Halten Sie Gesprächsnotizen fest, Wegbeschreibungen, Dinge, die Sie am Abend Ihrem Partner erzählen wollen, gute Ideen, die TOPs der nächsten Sitzung …

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ls Stille-Zeit-Begleiter Schreiben Sie auf, worum Sie Gott bitten und was Sie als sein Wirken erkennen können. Halten Sie Ihre „Geistes-Blitze“ fest!

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chatztruhe Sammeln Sie Zitate, Gedichte, Bibelverse, Gedanken einer Predigt – Worte, auf die Sie zurückgreifen können, wenn Ihr Alltag glanzlos oder schwer ist. Viel Freude und gute Erfahrungen mit Mein Jahr wünscht Ihnen

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ls Tagebuch Tagebuchschreiben hilft, Gefühle bewusst zu erleben und zu sortieren, Gedanken zu Ende zu denken. Das schriftliche Nachdenken über uns und die Menschen um uns herum, über Gott und die Welt macht aufmerksam und schult im Ausdrücken von Gefühlen und Erfahrungen.

Bianka Bleier Homepage: www.FrommeHausfrau.de E-Mail: FrommeHausfrau@brockhaus-verlag.de

Wer schreibt, erlebt sein Leben zweimal und leidet weniger unter dem Gefühl, Erlebtes unwiederbringlich verloren zu haben. Vergessen Sie den Deutschlehrer hinter Ihrem Rücken, schreiben Sie einfach drauflos! Wir alle können schreiben!

Einsteckhüllen mit Stiftlasche für Mein Jahr gibt es in fünf Varianten bei der Firma Kalos Lederwaren (Kunstleder 5,30 €; als durchsichtige Plastikhülle 4,60 €), Telefon: 09283/1214. www.kalos-lederwaren.de.

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Vo r m e r k kal e n d e r

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2007

Geburtstage

Vormittag

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J a n u a r 2 0 07

M o n ta g

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Neujahr Das Wichtigste Uhrzeit

Erledigen

Gott spricht: Siehe, ich will ein Neues schaffen, jetzt wächst es auf, erkennt ihr’s denn nicht?

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Jesaja 43,19a (Jahreslosung)

Wir essen heute: 35

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1. Januar / 1.

Veranlassen

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D i e n s ta g

2

J a n u a r 200 7

Das Wichtigste Uhrzeit

Termin

Erledigen

2. Januar / 1.

kw

Veranlassen

Wir essen heute:

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