BerlinerWoche
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berliner-woche.de
Lokalzeitung für die Ortsteile Hellersdorf, Kaulsdorf und Mahlsdorf
29. Jg., Mittwoch, 22. August 2018
Parteienwerbung in dieser Ausgabe
KALENDERWOCHE 34
Seite 2: Verein soll Hundeplatz für Schulneubau räumen
In der heutigen Ausgabe erscheint großflächige Parteienwerbung. Parteienwerbung in der Berliner Woche und im Spandauer Volksblatt dient der politischen Meinungsbildung unserer Leserinnen und Leser. Die Werbung gibt die Positionen der jeweiligen Parteien wieder, nicht die der Redaktion.
Seite 3: Fußball ohne Alkohol: neue Selbsthilfegruppe Seite 6: Mehr Angebote im Umweltbildungszentrum
Sozialbetreuer protestierten
LESERBAROMETER
In der Frage der Woche der vorangegangenen Ausgabe sollten Sie entscheiden: Haben Sie Verständnis für Hitzefrei im öffentlichen Dienst? Und so haben Sie abgestimmt:
JA: 13%
HELLERSDORF. Gegen schlechte Arbeitsbedingungen haben am 16. August Mitarbeiter des Regionalen Sozialpädagogischen Diensts (RSD) des Bezirksamts auf dem Alice-Salomon-Platz protestiert. Sie forderten mehr Personal und bessere Bezahlung. Der RSD betreut schwierige Familien und wacht über den Kinderschutz. hari
Hurra, ich bin ein Schulkind BERLIN. Für viele Berliner Kinder beginnt diese Woche ein neuer Lebensabschnitt. Zum ersten Mal in ihrem Leben werden sie in die Schule gehen. Logisch, dass auch die sechsjährige Lara aus Friedrichshain mächtig aufgeregt ist. Die Berliner Woche wünscht allen Abc-Schützen einen guten Start! Foto: Christian Hahn
NEIN: 87%
Teilnehmerzahl gesamt (online und Telefon): 1493
WIR SIND FÜR SIE DA Redaktion: t 887 277 100 Zustellung: t 887 277 188 Anzeigen: t 887 277 277 Folgen Sie uns auch in den sozialen Netzwerken! facebook.com/ BerlinerWoche twitter.com/ berlinerwoche M at h a n & Ri tt e r
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Schiene gegen Schule
HELLERSDORF: Bezirksamt und Senatsverwaltungen streiten um ein Grundstück
von Harald Ritter
Seit Langem ist im Bezirksamt klar, dass die Grundschule am Schleipfuhl, Nossener Straße 85, einen Erweiterungsbau braucht. Die Schule platzt aus allen Nähten, und in den kommenden Jahren sind noch mehr Schüler zu erwarten. Deshalb beantragte das Bezirksamt bei der Bildungsverwaltung des Senats das Geld für einen sogenannten Modularen Ergänzungsbau (MEB). Die Senatsverwaltung stimmte auch zunächst zu. Dann stellte eine Mitarbeiterin fest, dass das Grundstück für den MEB auf einer Fläche liegt, die
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für den Bau einer Straßenbahnlinie vorgesehen ist. Es handelt sich um die Verlängerung der Straßenbahn vom SBahnhof Mahlsdorf über die Ridbacher und Nossener Straße zur Riesaer Straße. Mit ihr sollen das Siedlungsgebiet und die Großsiedlung Hellersdorf in Zukunft besser verbunden werden.
Die Senatsverwaltung für Verkehr sah zunächst kein Problem, wie Senatorin Regine Günther (parteilos, für Grüne) im Mai in einem Schreiben an Verkehrsstadtrat Johannes Martin (CDU) bestätigte. Die Überquerung der Straßenbahnschienen sei an der Stelle für die Schüler durch eine Ampel sicher zu gewährleisten.
Scheeres (SPD) verkünden. Das Bezirksamt will den MEB weiter und bat Ende Juli Scheeres und den Regierenden Bürgermeister Michael Müller (SPD) um Einsicht und Unterstützung.„Wir brauchen die Schulplätze jetzt. Wer weiß, ob die Straßenbahnstrecke jemals gebaut wird“, sagt Martin.
Der Ausbau der Straßenbahn steht schon lange auf der Wunschliste der Verkehrsplaner und wurde auch wieder in den Entwurf für die Verkehrsplanung 2019-23 aufgenommen. Konkrete Zusagen über die Finanzierung, geschweige denn über einen Zeitrahmen gibt es aber nicht.
Die Senatsverwaltung für Bildung aber stellte sich quer und vergab die für die Grundschule am Schleipfuhl geplanten Mittel umgehend an andere Schulprojekte. Ein Schulgrundstück, dass durch eine Straßenbahntrasse durchschnitten werde, sei nicht zulässig, ließ Senatorin Sandra
Schulstadtrat Gordon Lemm (SPD) lässt inzwischen prüfen, ob die Probleme an der Grundschule wenigstens zwischenzeitlich durch Schulcontainer gelöst werden können. Diese stünden voraussichtlich allerdings auch erst frühestens in zwei Jahren zur Verfügung.
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MARZAHN. Kinder der ersten bis sechsten Schulklasse von Hartz-IV-Empfängern können seit 1. August alle öffentlichen Verkehrsmittel auf dem Weg zur Schule in Berlin mit dem Berlinpass plus einem Aufkleber kostenlos nutzen. Das gilt, sobald der Schulweg bei Grundschülern mehr als einen Kilometer und bei Gymnasialschülern mehr als zwei Kilometer beträgt. Voraussetzung hierfür ist der HologrammAufkleber mit der Silhouette von Berlin. Wer diesen noch nicht hat, sollte ihn sich beim Empfang des Jobcenters, Allee der Kosmonauten 29, beschaffen. Mehr Informationen gibt es beim Jobcenter unter ¿55 55 48 22 22.
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