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BerlinerWoche

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Lokalzeitung für Prenzlauer Berg, Weißensee, Blankenburg, Heinersdorf, Karow, Stadtrandsiedlung Malchow

34. Jg., Sonnabend, 23. Dezember 2023

KALENDERWOCHE 51

CHANCE DER WOCHE

Seite 2: Grundschule mit musikalischem Profil eingeweiht Seite 3: 30 Jahre gibt es die Kiezkantine an der Oderberger Straße Seite 16: Kinder des Elisabethstifts backen Kekse auf der Spree LESERBAROMETER

In der Frage der Woche der vorangegangenen Ausgabe sollten Sie entscheiden: Verzichten Sie wegen gestiegener Lebenshaltungskosten auf Feuerwerk? Und so haben Sie abgestimmt:

JA: 34% NEIN: 66%

Teilnehmerzahl gesamt (online und Telefon): 863

WIR SIND FÜR SIE DA

Ihre zentrale Einwahl für alle Anliegen: t 887 277 100 Zustellung: bwurl.de/zustellung Zusteller gesucht! Weitere Infos: t 23 09 53 99, berlinlastmile.de Falls Sie unsere Zeitung nicht mehr erhalten möchten, bitten wir Sie, eine E-Mail an logistik@berliner-woche.de zu senden und einen Aufkleber mit dem Hinweis „Bitte keine kostenlosen Zeitungen“ am Briefkasten anzubringen. Mehr Infos: werbung-im-briefkasten.de

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So stehen Ihre Sterne 2024

Die Berliner Woche wünscht allen Leserinnen und Lesern sowie allen Anzeigenkunden und Zustellern

In dieser Woche verlosen wir drei astrologische Beratungen per Telefon bei dem Astrologen Volker Reinermann. Wie Sie gewinnen können, steht auf Seite 4.

Frohe Weihnachten!

Mehr Sicherheit für Fußgänger

Auch in der kommenden Woche sind wir für Sie da! Unsere nächste Ausgabe erscheint am 30. Dezember.

Foto: Tuyres, KI-generiert, AdobeStock

Heidekrautbahn verlängern

WILHELMSRUH: Bezirksverordnete sprechen sich für Endbahnhof Gesundbrunnen aus

planen die NEB, der Senat und das Land Brandenburg die Die Bezirksverordneten spei- Wiederinbetriebnahme der chen sich einstimmig für eine Stammstrecke – und zwar von Verlängerung der HeideBasdorf über Blankenfelde, das krautbahn über den bisher Märkische Viertel und Rogeplanten Endpunkt Wilsenthal bis nach Wilhelmsruh. helmsruh hinaus bis nach Ursprünglich war deine VerlänGesundbrunnen aus. gerung der Strecke bis zum Bahnhof Gesundbrunnen vorEinen entsprechenden Antrag gesehen, doch Anfang Sephatte die Fraktion Bündnis 90/ tember war bekannt geworDie Grünen in der BVV gestellt. den, dass die geplante VerlänAls die Heidekrautbahn der gerung auf der Kippe steht und Niederbarnimer Eisenbahn AG die Heidekrautbahn am Bahn(NEB) Anfang des 20. Jahrhun- hof Wilhelmsruh enden soll. derts ihren Betrieb aufnahm, war der Bahnhof Wilhelmsruh Die Pankower Grünen halten Start- und Zielpunkt. Doch mit das für einen Fehler:„Die Heidem Mauerbau 1961 war mit dekrautbahn muss unbedingt der Heidekrautbahn erstmal bis zum Bahnhof GesundbrunSchluss. Seit dem Jahr 2000 nen fahren“, erklärt Silke Gän-

von Bernd Wähner

ger, Sprecherin für ÖPNV der Bündnisgrünen,„denn sie kann Pendlerinnen und Pendler aus dem nördlichen Pankow, aus Reinickendorf und auch aus den immer stärker wachsenden Kommunen in Brandenburg schnell in die Berliner Innenstadt bringen.“ Jeden Tag pendeln über eine halbe Million Menschen zwischen Berlin und Brandenburg. Eine Streckenführung der Heidekrautbahn bis zum Bahnhof Gesundbrunnen würde den Menschen einen Umstieg in Regional-, S- und U-Bahnen zur schnellen Weiterfahrt ermöglichen.„Wenn die Heidekrautbahn nur bis Wilhelmsruh fährt, ist sie für Pendler nicht mehr attraktiv, denn niemand

hat Lust, x-mal umzusteigen“, erläutert Gänger das Problem. Die Pendler müssten dann nämlich von der Heidekrautbahn in Wilhelmsruh in die SBahn oder den Bus umsteigen, um zu ihrem nächsten Umsteige- oder Zielort zu kommen. Bisher fährt die Heidekrautbahn auf ihrem noch bestehenden Gleisast aus dem Brandenburger Norden kommend über den Knotenpunkt Basdorf bis zum S-Bahnhof Karow. Zur Weiterfahrt in Richtung Innenstadt müssen Pendler in die SBahnlinie 2 umsteigen. Nur in den Morgen- sowie in den Abendstunden fahren jeweils zwei Bahnen von Basdorf nach Gesundbrunnen durch.

HEINERSDORF. Um die Sicherheit für Fußgänger auf der Malchower Straße zwischen Wischbergeweg und Muspelsteig zu erhöhen, soll das Bezirksamt Maßnahmen ergreifen. Das beschloss die BVV auf Antrag der CDU-Fraktion und nach Diskussion im Verkehrsausschuss. Als kurzfristige Maßnahme soll geprüft werden, ob die Fahrbahn bis zu einer dauerhaften Lösung verengt und auf dem frei werdenden Platz ein Fußweg eingerichtet werden kann. In dem Bereich gibt es keinen Fußweg. Fußgänger müssen auf den unbefestigten Randstreifen ausweichen oder die Straße nutzen. BW

Sprechstunde mit Rona Tietje WEISSENSEE. Rona Tietje (SPD), Stadträtin für Jugend und Familie, bietet am 4. Januar von 16 bis 18 Uhr eine Bürgersprechstunde in ihrem Büro im ehemaligen Rathaus Weißensee an der Berliner Allee 252-260, Raum 116, an. Zur Vorbereitung des Gesprächs ist eine Anmeldung inklusive einer kurzen Schilderung des Anliegens erforderlich. Die Anmeldung ist per E-Mail zu senden an: buero.rona-tietje@ ba-pankow.berlin.de. BW

3.200 Ehrenamtliche Profis im Einsatz

Damit Opfer nicht rechtlos bleiben.

Menschen helfen find ich super. Lange Arbeitswege nicht.

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