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BerlinerWoche

Lokalzeitung für die Ortsteile Hellersdorf, Kaulsdorf und Mahlsdorf

„Falco – Das Musical“ im Admiralspalast Die Chance der Woche: Gewinnen Sie Karten für das Musical über den Wiener Weltstar zwischen Genie und Größenwahn. Mehr Seite 4. Lesen Sie in dieser Ausgabe:

Seite 2: Einheitliches Tempo 30 soll für Sicherheit sorgen

Berlin in allen Richtungen

Seite 3: DRK setzt die „Aktion Warmes Essen“ auch in diesem Jahr fort

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berliner-woche.de 35. Jg., Sonnabend, 3. Februar 2024

Preise für bemalte Stromkästen

KALENDERWOCHE 5

Seite 16: Das Berliner Behindertenparlament tagte zum dritten Mal

Entdecke deinen Kiez!

BERLIN. Von nur wenigen Orten hat man einen so grandiosen Blick auf die Stadt wie von der Dachterrasse des Humboldt Forums. Schon deswegen lohnt sich ein Besuch. Und sollte die Sonne mal nicht scheinen, so gibt es auch noch Ausstellungen und Gastronomie im Haus. Foto: C. Hahn

Der Waldumbau startet

BIESDORF. Die Gewinner des Stromkastenstylings 2023 stehen fest. Es gab die Kategorien„Projekte“,„Klassisch“,„Freestyle“ und„Trafostation“. Eingereicht wurden 44 Beiträge. Die Georg-Klingenberg-Schule in Biesdorf konnte mit dem Motiv„Familienausflug der Vögel“ überzeugen und belegte in der Kategorie„Freestyle“ den ersten Platz. Die weiteren Erstplatzierten kamen aus Charlottenburg, Karlshorst und Neukölln. Den Publikumspreis erhielt die Pettenkofer Grundschule in Friedrichshain für das Motiv„Ein seltsamer Anblick“. Das Schulprojekt Stromkastenstyling von Stromnetz Berlin läuft seit 2009. Von etwa 16 500 Verteilerkästen in der Stadt sind inzwischen rund 500 bunt. uma

Die beliebtesten Vornamen 2023

HELLERSDORF: 13 000 Bäume werden in den nächsten drei Jahren im Kienbergpark gepflanzt MARZAHN-HELLERSDORF.

von Ulrike Martin

Der Klimawandel soll den Kienbergpark künftig nicht mehr schädigen. Vorbereitende Maßnahmen zu seiner Umgestaltung haben jetzt begonnen. Zu den wichtigsten Maßnahmen gehört der Aufbau eines stabilen Laubmischwaldes. Dafür sollen in den nächsten drei Jahren mehr als 13 000 neue Gehölze in die Erde kommen. Dabei handelt es sich ausschließlich um standortangepasste Arten wie Feldahorn, Waldkiefer, Salweide, Bergulme, Hainbuche und Traubeneiche. Gebietstypische Pflanze bleiben dabei erhalten. Zur

ökologischen Weiterentwicklung gehören außerdem die Anlage von Waldrändern und offenen Flächen. All diese Maßnahmen haben im Verbund zum Ziel, die Klimaresilienz des Kienbergparks zu stärken und die biologische Vielfalt zu steigern. Damit aber die neuen Jungbäume gut anwachsen können, brauchen sie genügend Platz und auch Licht. Nährstoffe und Wasser müssen zudem in den Boden gelangen. Um dies zu begünstigen, wird die bestehende Vegetation der invasiven Arten, gebietsfremde Pflanzen, sogenannte Neophyten, eingedämmt und zurückgeschnitten.

Dabei kommt das„Ringeln“ zum Einsatz: Ein breiter Streifen der Rinde am unteren Stammteil wird ringförmig entfernt. Diese Methode begrenzt das Wachstum von Wurzelausläufern und den Wildwuchs. Später können die Bäume entfernt oder gekürzt werden. Das abfallende biologisch wertvolle Totholz bleibt liegen, dient zum Teil zur Sicherung von Hängen sowie als Lebensraum für verschiedene Tierarten. Alle Baumentnahmen und Neupflanzungen erfolgen in drei Abschnitten bis Ende 2029. Der rund 9,1 Hektar große Kienbergpark ist ein Teil des Leitprojekts Biotopverbund Wuhletal des Berliner Ökokon-

tos der Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt. Unter dem Ökokonto ist ein Ausgleichskonzept für bedeutende gesamtstädtische Bauvorhaben zu verstehen. Dafür hält das Land Berlin einen Vorrat an Flächen bereit, die bei Bauvorhaben im Voraus zur Kompensation in Anspruch genommen werden können und dann refinanziert werden. Die Kosten des Waldumbaus im Kienbergpark belaufen sich auf rund 4,7 Millionen Euro. Sie werden aus dem Sondervermögen Infrastruktur der Wachsenden Stadt (SIWA) vorfinanziert. Verantwortlich für die Umsetzung des Projekts Kienbergpark ist die Grün Berlin GmbH.

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Das Standesamt von MarzahnHellersdorf hat im vergangenen Jahr 844 Geburten beurkunden dürfen. 489 Kinder davon erhielten einen Vornamen, 310 zwei und 42 Kinder drei Vornamen. Für drei Kinder wurden mehr als drei Vornamen beurkundet. Die Rangliste der beliebtesten Namen bei den Mädchen führten Emilia und Mia (je sechsmal), bei den Jungen Anton (siebenmal) an. Bei den Mädchen folgten Charlotte und Emma und bei den Jungen Felix, Louis und Noah. Bei den zweiten Vornamen lagen Sophie und Elias an der Spitze. Weit hinten landeten bei den Jungen Alexander (nur drei Mal) und bei den Mädchen Anh sowie Alisa und Adelia. uma


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