Willkürlich wird in der DDR ein Baby seinen Eltern weggenommen und ins Heim gesteckt. Als Dreijährige bekommt Annegret neue Eltern, die Christen sind. Früh lernt das Mädchen, nicht alles mitzumachen. Aber warum rufen Kinder hinter Annegret „Findelkind“ her? Sind denn ihre Eltern nicht ihre Eltern? Eines Tages findet das Mädchen eine Mappe mit Papieren … Eine berührende Geschichte, die ein verschwiegenes Kapitel aus dem DDR-Alltag aufdeckt.