Martin Pepper entwickelt eine Philosophie der Anbetung in der Moderne. Er präzisiert sie in drei Teilen: Gott lieben, die Welt umarmen und aufrecht gehen. Den Anfang macht die Interpretation des Liebesgebotes. Martin Pepper macht Mut zu einem ganzheitlichen Glauben. Die Frage nach dem Selbstbewusstsein führt er zurück zur Menschwerdung. Das moderne Selbstverständnis, das von dem Wunsch nach Autonomie und Emanzipation geprägt ist, begründet er mit theologischen Impulsen. Am Ende des Buches geht es um den aufrechten Gang des Glaubens und die heilenden Auswirkungen der Anbetung.