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St. 48. Der Weg zum Beruf
die FЉhigkeit (-en), die Geduld (nur Sg.), der Nebenjob (-s), verdienen (verdiente, hat verdient)
a) Höre die Sprichwörter und sprich nach.
Übung macht den Meister.
Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.
Frisch gewagt ist halb gewonnen.
Handwerk hat goldenen Boden.
b) Wie verstehst du die Sprichwörter? Gibt es Äquivalente im Ukrainischen?
Was braucht man, um in einem Beruf erfolgreich zu sein? Sammelt Ideen zu zweit. Erfolgreich im Beruf: Ausbildung, Talent, ...
Welche Berufe haben diese Menschen und was machen sie beruflich? Was meinst
du: Welche Ausbildung haben sie? Erzähle.
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Auf Bild … ist ein/eine … . Beruflich muss er/sie … . Um … werden zu können, muss man … studieren/erlernen/besuchen/entwickeln/… .
a) Welche Berufe haben die Menschen? Bildet kleine Gruppen.
Jede Gruppe liest nur einen Text und bestimmt den Beruf der Person. Findet auch das passende Bild in Übung 3.
A. Wie werde ich...?
Man braucht viel Disziplin. Mit ihren Shows setzen sie die Standards für eine ganze Saison: Persönlichkeiten wie Karl Lagerfeld oder Jil Sander sind in der Branche feste Größen. Der Weg in diesen Beruf ist für viele aber lang und hart. Schließlich kann nicht jeder der nächste Lagerfeld werden. Anfänger/innen brauchen daher neben kreativen Ideen auch Geduld und Selbstdisziplin. Sie sollten verstehen, dass sie in ihrem Traumberuf nicht nur Kleidung entwerfen, sondern auch das organisatorische Talent haben und Trends fühlen sollten. Ob einem dieser Job wirklich nahe liegt, lässt sich in einem Praktikum testen. Den Beruf kann man an Berufsfachschulen, privaten und staatlichen Hochschulen und Akademien erlernen.
B. Wie werde ich...?
Philipp Stein ist 20 Jahre alt. In seinem Freundeskreis ist er mit seinem Beruf ein Exot. Schon seit der dritten Klasse hat er in diesem Beruf seinen Eltern geholfen, später wurde ein echter Nebenjob daraus. Natürlich sind in der Welt andere Sachen viel interessanter als Kartoffelschälen, aber für Philipp kam nie ein anderer Beruf in Frage. Nach der Realschule absolvierte er eine Ausbildung.
«Im ersten und zweiten Jahr sind es vor allem Hilfsjobs wie Gemüseputzen.
Nicht so aufregend, aber gut für das Basiswissen. Im dritten Jahr darf man dann öfters eigenständig etwas zubereiten.» In seinem Beruf muss man nicht nur kreativ sein — in erster Linie geht es um Disziplin. In den nächsten Jahren möchte Philipp nach Asien gehen, bevor er das elterliche Restaurant übernimmt. Nach: www.yaez.de
b) Spiel «Wirbelgruppen». Bildet neue Gruppen und erzählt einander den Inhalt des Textes, den ihr gelesen habt.
Wie antwortet ihr auf die Fragen über euren Traumberuf? Spielt zu zweit Interviews. Was möchtest du in der Zukunft werden?
Seit wann interessierst du dich für ...? Welche Fähigkeiten muss ... haben? Wie muss ... sein? Wo erlernt man den Beruf ...? Wie lange dauert die Ausbildung/die Lehre/das Studium? Weißt du, wie viel ... verdient?
Schreibe einen Beitrag für ein Internet-Forum über den Weg zu deinem Traumberuf.