Portfolio Martin Wolf

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PO RT FO LIO MARTIN WOLF | ARCHITEKTUR


KONTAKT MARTIN WOLF Schwarzwaldstrasse 2 D - 79539 Lรถrrach

T: +49 (0) 176 61341993 martinwolf84@gmx.net


PROJEKTVERZEICHNIS STUDIUM Jüdisches Museum Köln Siedlung Dübendorf Hochhaus am Güterbahnhof Zürich

Hochschule für Technik & Wirtschaft (HTW), Dresden Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW), Basel Hochschule Luzern (HSLU), Horw

FS 2008 HS 2010/2011 HS 2012/2013

BÜRO Wettbewerb Widmi Wohnüberbauung Baselmattweg OdA ÜK-Zentrum Wohn- und Bankgebäude ADC Labors und Packaging Line Aumatt Garage Maserati

Proplaning Proplaning Proplaning Proplaning Proplaning Proplaning

2009 2009 - 2012 2009 - 2010 2010 - 2012 2012 2013

(mAuflistung aller Projekte siehe letzte Seite)

Architekten, Architekten, Architekten, Architekten, Architekten, Architekten,

Basel Basel Basel Basel Basel Basel


Photoshop M. Wolf


JÜDISCHES MUSEUM KÖLN | HOCHSCHULE FÜR TECHNIK & WIRTSCHAFT | FS 2008 BACHELORTHESIS

PROJEKTBESCHRIEB

Das sich nahe des Doms befindende Jüdische Museum Köln liegt mitten im Zentrum der Stadt in direkter Nachbarschaft zum Rathaus. Als Baugrundstück, oberhalb einiger Grabungsbereiche des alten jüdischen Viertels, dient der südliche Teil des Rathausplatzes. Die Portalgasse im Norden, die Judengasse im Osten, die Strasse Obernmarspforte im Süden sowie die Strasse Unter Goldschmied im Westen bilden die Grenzen des zur Verfügung stehenden Baulandes. Das Jüdische Museum als Begegnungs- und Ausstellungsgebäude soll die Rolle eines Informationsmediums zum jüdischen Leben und Kultur übernehmen. Die Bodendenkmäler Mikwe und Synagoge bilden eine inhaltliche Schnittstelle zur archäologischen Zone. Das Museum setzt sich aus einem kleinen und einem grossen Baukörper zusammen, die unterschiedliche Funktionen beherbergen (siehe Konzept nachfolgende Seite). Erschlossen wird das Gebäude über die Strasse Obernmarspforte im Süden. Der Eingangsbereich ist durch ein raumhohes Fensterband klar von der Steinoberfläche des gesamten Museums hervorgehoben.

SITUATION


GRUNDRISSE UNTERGESCHOSS & ERDGESCHOSS


KONZEPT / HAUPTTREPPE


SketchUp M. Wolf


SIEDLUNG DÜBENDORF | FACHHOCHSCHULE NORDWESTSCHWEIZ | HS2010/2011 SITUATION

SEMESTERTHEMA: SIEDLUNG

Siedlung, verstanden als übergeordnete funktionale und städtebauliche Einheit, schliesst den Aussenraum vom privaten Nahbereich bis zum öffentlichen Freiraum ein. Das Verständnis der Beziehung von sozialem Raum und architektonischem Raum eröffnet neue Wege in der schonenden Nutzung des verfügbaren Bodens. PROJEKTBESCHREIBUNG

Dichte Stadtgebiete werden von vielen Menschen und vor allem von Familien gemieden, da deren Einkommen durch das knappe Wohnungsangebot und damit einhergehende hohe Mietpreise überfordert werden. Diese Situation wird jedoch gleichzeitig von der Sehnsucht nach dem „Wohnen auf dem Lande“ begleitet. Dieses Projekt fokussiert ein erschwingliches Wohnen, bei dem der gut ausgebaute öffentliche Verkehr das Arbeiten in der Stadt und das Wohnen in der nahen Agglomeration unterstützt. Anstelle des üblichen Geschosswohnungsbaus und der gesichtslosen Einfamilienhausgebiete bietet diese Siedlung jungen Familien geräumige und bezahlbare Wohnungen mit zum grössten Teil eigenem Garten. SIEDLUNGSDATEN

Wohneinheiten / ha Ausnutzungsziffer (Dichte) Geschossfläche / ha

72 1.3 1.28


Entree 5 qm

WC 2 qm

K端che 8 qm

Gang 5 qm

Zimmer 14 qm

Zimmer 12 qm

Bad 5 qm K端che 14 qm

WC 2 qm

Wohnen 24 qm

Zimmer 14 qm Wohnen 25 qm

Terrasse 12 qm

TYP 20 Maisonette VI

3.5 Zi.

Entree 5 qm

TYP 6 Wohnung I (Ergeschoss)

80 qm

WC 2 qm Entree 7 qm

WC 2 qm

Bad 7 qm

Terrasse 14 qm

Terrasse 6 qm

Zimmer 14 qm

WC 2 qm

3.5 Zi

78 qm

Bad 5 qm

Gang 5 qm

K端che 15 qm K端che 11 qm

Zimmer 14 qm

Zimmer 14 qm

Wohnen 25 qm

Zimmer 14 qm

Bad 6 qm Entree 4 qm

WC 2 qm

Terrasse 6 qm

Zimmer 17 qm

Terrasse 20 qm

Wohnen 29 qm

Zimmer 12 qm

Terrasse 20 qm

TYP 3 Maisonette II

4.5 Zi

103 qm

TYP 9 Wohnung IV (Ergeschoss)

GRUNDRISSE WC 3 qm WC 2 qm

Entree 6 qm

Bad 5 qm

WC 2 qm Gang 8 qm

Hof 15 qm

3.5 Zi

80 qm


Geschossfläche (GF):

28 957 qm

1.28 ha

QF

GF

22 600 qm = 2.26 ha

Quartierfläche (QF): Ausnutzungsziffer (AZ):

Wohneinheiten:

1.3

164 WE

Wohnungen / ha:

72 WE / ha

Wohnungsanteile:

RH 36, GW 70, MW 62

Quartierfläche (QF):

100%

21%

42%

37%

7 237 qm

Hartfläche (HF):

9 298 qm

Begrünte Fläche (BF):

6 065 qm

32 765 qm 11 505 qm

Fassadenfläche Gebäude B:

5 820 qm

Fassadenfläche Gebäude C:

15 440 qm

GF Quartier (GF):

28 957 qm

GF Gebäude A:

15 728 qm

GF Gebäude B:

5 578 qm 7 651 qm

GF

RH

GW

MW

GF Gebäude C:

GF / Fassade Quartier (GFF):

0.88

100%

32%

41%

27%

GF / Fassade Gebäude A:

1.37

GF / Fassade Gebäude B:

1.04

GF / Fassade Gebäude C:

0.50

22 600 qm

Überbaute Fläche (ÜF):

PROJEKTDATEN QUARTIER

DIAGRAMME

1 ha

Fassadenfläche Quartier (Q): Fassadenfläche Gebäude A:

QF

ÜF

HF

BF

100%

35%

18%

47%

Q

A

B

C

100%

54%

20%

26%

GF

A

B

C

0.88

1.37

1.04

0.50

GFF

A

B

C

STR


Photoshop M. Wolf


HOCHHAUS AM GÜTERBAHNHOF ZÜRICH | HOCHSCHULE LUZERN | HS2012/2013 SEMESTERTHEMA: STRUKTUR

Im Fokus Struktur betrachten man das Gebäude von seiner Hülle aus nach innen. Hierbei spielt der Kontext nach wie vor eine entscheidende Rolle. Im Gebäude können fünf Strukturarten destilliert werden: Tragstruktur, Raumstruktur, Erschliessungsstruktur, Tektonik und Hülle. Das Verhältnis untereinander und die Wertung für die eine oder die andere Struktur sind von besonderem Interesse. PROJEKTBESCHRIEB

In Zürich West wurde bereits eine Vielzahl von Hochhäusern gebaut oder befindet sich in Planung. Zahlreiche umliegende Blockränder weisen eine einheitliche Höhe auf. Es ergibt sich grundsätzlich ein gleichmässiges Umfeld mit einzelnen höheren Akzenten im Stadtbild: Die Hardautürme und das Lochergut als prägende Bauten des Hardquartiers fallen dabei besonders auf. Das entworfene Hochhaus agiert als Bindeglied zwischen Primetower und den Hardautürmen. Durch die benachbarte Gleisanlage konnte der Schattenwurf vernachlässigt werden. Das Hochhaus erstreckt sich mit einer Grundfläche von 50 x 50m auf eine Höhe von ca. 80m. Das 3-gliedrige Gebäude ruht auf einem 4-stöckigen Sockel mit einem klaren Stützenraster. Die darüberligenden Wohngeschosse weisen eine raumbildende Statik auf. Die „Krone“ des Hochhauses bildet ein Schwimmbad mit klarem Stützenraster. Eine statische Umleitung der Kräfte in die darunterliegenende Struktur ermöglichen die Zwischengeschosse der drei tektonischen Elemente. Eine Besonderheit dieses Hochhauses sind der Grundriss der Wohngeschosse mit einem integrierten Parking für jede Wohneinheit, welches das Kraftfahrzeug über eine Glaswand ins Blickfeld rückt, sowie zwei unterschiedlichen Raumhöhen für einen optimalen Lichteinfall.

SITUATION


B

GRUNDRISS REGELGESCHOSS

A

B

A


SCHNITTE



WETTBEWERB WIDMI | LENZBURG (AG) | 2009 PROJEKTBESCHRIEB

Widmi ist der „Grüne See“ Lenzburgs. Die Attraktivität dieses Standortes entsteht durch die grosse Parklandschaft und malerische Ausblicke auf die verschiedenen Hügel der Umgebung. Dieser Parkraum soll naturnah belassen werden und seine Ausstrahlung auf die Stadt weiträumig wirken. Der Entwurf definiert mittels zwei inselartigen Baukörpern einen neuen Ort des Widmiparks, der mit dem grossen Feld in einer fliessenden Verbindung steht. Die nahtlosen Anschlüsse der Aussenräume sollen dabei durch die Grossform der Baukörper unterstützt werden. Der verkürzte Ostbau dient vom nördlichen Abschnitt der Ammerschwilderstrasse einem weiterhin möglich gemachten Einblick in den Widmipark. Über diese Massnahme kann der vorgschlagene Zwischenraum zur Widmiebene geöffnet werden. Die Erschliessung der Neubauten soll einen Bestandteil des Widmipark-Wegesystems darstellen, wobei sich der zum linsenförmigen Platz führende Weg verbreitert. Von diesem Platz aus betritt man sämtliche Hauseingänge, die Nord-Süd-Ausrichtung des Weges begünstigt nebenher eine gute Besonnung. Sämtliche Zimmer der Wohnung haben einen Balkon oder Gartenaustritt. Alle Wohnungen sind zweiseitig orientiert. Über die Gebäudeform können vielfältige Wohnungstypen ermöglicht werden, wobei in allen Wohnungen schöne Fernblicke geboten werden. Zusätzliche wohnungsinterne Erschliessungen zwischen den Räumen werden über eine Balkonlösung geboten. Ein Begegnungs- und Spielplatz bildet die Schnittstelle zwischen Park und Siedlung und dient als Verknüpfung von landschaftlichem Widmipark zur Überbauung. Beim Haupteingang zur Siedlung gelegen, bietet dieser Übersicht über das Kommen und Gehen und ist ein idealer Treffpunkt für die Siedlungsbewohner mit Nachbarn aus der Umgebung.

SITUATION


GRUNDRISSE ERDGESCHOSS & REGELGESCHOSS


SCHNITTE



WOHNÜBERBAUUNG BASELMATTWEG | ALLSCHWIL (BL) | 2009 - 2012 PROJEKTDATEN Geschossfläche Gebäudevolumen Bausumme

SITUATION 3020 m² 11670 m³ 11.0 Mio. CHF

BETEILIGTE LEISTUNGENPHASEN Vorprojekt, Bauprojekt, Baueingabe

PROJEKTBESCHRIEB

Zwischen Baselmattweg und Dürrenmattweg in Allschwil wurden drei Neubauten (drei Geschosse und Attikageschoss) in bester Adresse an einem Park erbaut. Das Treppenhaus bildet in jedem dieser Neubauten ein zentrales Element, welches unterschiedliche Wohnungstypen umgeben. Dieses Projekt weist eine kompakte Geometrie und ein optimiertes Verhältnis der Fenster zur geschlossenen Fassadenfläche auf. Das Verhältnis von Nutzfläche zur Geschossfläche (= 0.8) bringt eine gute Wirtschaftlichkeit und somit günstige Wohnungen in der Agglomeration der Stadt Basel. Die Bauten sind Minergie P Anforderungen konform konstruiert worden.


GRUNDRISS ERDGESCHOSS


SCHNITT



ODA ÜK-ZENTRUM | MÜNCHENSTEIN (BL) | 2009 - 2010 PROJEKTDATEN Geschossfläche Gebäudevolumen Bausumme

SITUATION 808 m² 2909 m³ 1.8 Mio. CHF

BETEILIGTE LEISTUNGENPHASEN Bauprojekt, Baueingabe, Ausführung, Revision

PROJEKTBESCHRIEB

Die Räumlichkeiten des von der „OdA“ Gesundheit Beider Basel betriebenen Schlungszentrums im „SpenglerPark“ mussten aufgrund gestiegener Studierendenzahl erweitert werden. Eine freie Fläche im Rohbau wurde für dieses Vorhaben zur Verfügung gestellt. Das entstandene Schulungszentrum ist eine in sich abgeschlossene Ausbildungsstätte mit Kursräumen, Gruppenräumen für Spezialunterricht, Nebenräumen und einer neuen WC-Anlage. Die Schulungsräume sind durch einen T-förmigen, 2.5m breiten Gang erschlossen und sind für den Betttransport geeignet. Die Türen sind für den Transport der Krankenbetten konform konzipiert worden. Die Trennwände weisen Verglasungen auf, um räumliche Transparenz entstehen zu lassen und einen Bezug nach aussen zu schaffen.


GRUNDRISS


DETAIL TÜR & TÜRSCHILD, FESTVERGLASUNG



WOHN- UND BANKGEBÄUDE | AESCH (BL)| 2010 - 2012 PROJEKTDATEN Geschossfläche Gebäudevolumen Bausumme

SITUATION 1323 m² 3188 m³ 8.3 Mio. CHF

BETEILIGTE LEISTUNGENPHASEN Bauprojekt, Baueingabe, Ausführung, Revision

PROJEKTBESCHRIEB

Beim vorliegenden Projekt handelt es sich um den Umbau und die Sanierung eines bestehenden Gebäudes an der Hauptstrasse 109 in Aesch. Der Umbau war unterteilt in zwei Bereiche: Eine räumliche Neustrukturierung der bestehenden Bankfiliale im Erdgeschoss (inkl. Einbau eines Lifts zwischen UG und EG) mit einer neuen Vordachkonstruktion und eine Sanierung der drei darüber liegenden Wohnungen. Vorhandene Tragestrukturen wurden dabei nur punktuell tangiert. Die Wohnungen an der Westfassade wurden zusätzlich mit einer neuen Balkonanlage ausgestattet. Das Treppenhaus wurde vollständig renoviert. Mit dem Umbau wurde das Gebäude gemäss SIA Merkblatt 2018 auf Erdbebeneinwirkungen ertüchtigt.


GRUNDRISS 2.OBERGESCHOSS


SCHNITT



ADC LABORS & PACKAGING LINE | SCHACHEN (LU) | 2012 PROJEKTDATEN Geschossfläche Gebäudevolumen Bausumme

SITUATION 695 m² 2350 m³ 4.3 Mio. CHF

BETEILIGTE LEISTUNGENPHASEN Bauprojekt, Baueingabe, Ausführung,

PROJEKTBESCHRIEB

Infolge von Umstrukturierungen und Produktanpassungen benötigte die Werthenstein BioPharma AG neue Räumlichkeiten. Nach einem Rückbau und einer Neukonzeption bestehender Labore sowie Teilen der Reinräume entstanden im äusseren Bereich des Gebäudes neue Analytik-Labore inklusive einem neuen Waschraum, Schreibplätze sowie zugeordnete Nebenräume. Der den neuen Laborräumen vorgelagerte Korridor wurde in den Umbau miteinbezogen und erneuert. Im innenliegenden Reinraumbereich wurde ein neuer Reinraum inklusive einer Verpackungslinie aufgestellt. Das ReinraumKonzept beruht auf dem Prinzip des Produktschutzes, bei dem ein kontinuierlicher Überdruck im Raum für Primärverpackungsaktivitäten erzeugt wird. Die Haustechnik-Installationen wurden den neuen Raumanordnungen entsprechend angepasst, resp. neu erstellt.


GRUNDRISS


SCHNITTE


Photoshop M. Wolf


AUMATT GARAGE MASERATI | REINACH (BL) | 2013 PROJEKTDATEN Geschossfläche Gebäudevolumen Bausumme

SITUATION 420m² 1428 m³ 3.0 Mio. CHF

BETEILIGTE LEISTUNGENPHASEN Bauprojekt, Baueingabe, Ausführung, Revision

PROJEKTBESCHRIEB

Beim vorliegneden Projekt handelt es sich um den Umbau bestehender Gebäude der Lackiererei/Werkstatt und des Showrooms der Grosspeter-Gruppe an der Aumattstrasse 138 in Reinach. Der Umbau war unterteilt in zwei Bereiche: Eine neue technische Einrichtungen für das westliche Gebäude der Lackiererei/Werkstatt (Lackierkabinen, Hebebühnen, usw.) mit Anpassung der Fluchtwegsituationen an das neue Raumkonzept und der Rückabau des Showrooms bis auf seine Tragtruktur. In diesem Zuge wurde auch die Corportate Identity der Marke Maserati neu konzipiert und räumlich umgesetzt. So entstanden ein Ausstellungsraum mit dazugehöriger Konfiguration, ein Lounge-Bereich, Büros, WC-Anlagenn, Diagnostik und ein Lager. Das bestehende Verkehrskonzept wurde an die Neunutzung angepasst.


GRUNDRISS


DETAIL RAUMABWICKLUNGEN



AUFLISTUNG ALLER PROJEKTE STUDIUM Pavillion „événement“ Atrium „An der Herzogin Garten“ Messestand „Farbe & Putze“ Gestaltungskonzept „Schützenmattpark“ Wohnen in der Neustadt Jugendherberge Merseburg Independent Living Reick Städtebauplan Wilsdruffer Vorstadt Jüdisches Museum Köln (Bachelorthesis) Fokus Fokus Fokus Fokus

1 2 1 2

„Auf der Grenze“ Wohnungsbau Grenzgebiet D-CH Entwicklung Flughafen Dübendorf Siedlung Dübendorf

Fokus 1 Umnutzung Areal Güterbahnhof Fokus 2 Hochhaus Güterbahnhof Zürich BÜRO Stadtplanung Südkreuz, Berlin Wohnüberbauung G19 Baugruppe, Berlin Wohnüberbauung K20 Baugruppe, Berlin Wettbewerb Hegenheimerstrasse, Basel Wettbewerb Stöckacker Süd, Bern Wettbewerb Widmi, Lenzburg Wohnüberbauung Baselmattweg, Allschwil OdA ÜK-Zentrum, Münchenstein Wohn- und Bankgebäude, Aesch ADC Labors und Packaging Line, Schachen Aumatt Garage Maserati, Reinach

HS 2005/2006 FS 2006

HOCHSCHULE Hochschule für Technik & Wirtschaft (HTW), Friedrich-List-Platz 1, D-01069 Dresden

HS 2006/2007 FS 2007 HS 2007/2008 FS 2008 HS 2009/2010

Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW), Spitalstrasse 8, CH-4056 Basel

HS2010/2011

HS2012/2013

2007

2008 2009 2009 - 2012 2009 - 2010 2010 - 2012 2012 2013

Hochschule Luzern (HSLU), Technikumstrasse 21, CH-6048 Horw ARCHITEKTURBÜRO Roedig.Schop Architekten, Brunnenstraße 188, D-10119 Berlin

Proplaning Architekten, Türkheimerstrasse 6, CH-4009 Basel


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