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Unternehmensprofil

EMC Corporation im Überblick Die EMC Corporation mit Hauptsitz in Hopkinton, Massachusetts (USA), entwickelt und vertreibt Produkte, Services und Komplettlösungen für die Speicherung und das Management von Informationen. Damit können sämtliche Daten effizient verwaltet, geschützt und innerhalb einer Organisation bedarfsgerecht verteilt werden. Um ihren strategischen Wert optimal zu nutzen und der zunehmenden Datenflut Herr zu werden, setzen Unternehmen heute verstärkt auf so genannte Information Lifecycle Management (ILM)-Strategien. EMC unterstützt und begleitet seine Kunden bei der Umsetzung von ILM mit Konzepten, Lösungen und zukunftsweisenden Technologien wie Virtualisierung und Grid Computing, die ihrer Strategie mittelund langfristig entsprechen. Unternehmen aller Größen können auf diese Weise zu jedem Zeitpunkt den maximalen Wert zu den geringst möglichen Kosten aus ihren Daten ziehen. Seit mehr als 25 Jahren ist EMC maßgeblich in die Entwicklung der Speicherbranche involviert. Gegründet wurde EMC 1979 von Richard Egan und Roger Marino. Heute wird das Unternehmen geleitet von Joseph M. Tucci als President und Chief Executive Officer. Unter seiner Führung hat der Speicherhersteller das Management-Team ausgebaut und beispielsweise die Geschäftsfelder Channel Marketing, New Ventures und Information Access and Recovery gestärkt. Mit Jeffrey Nick, konnte EMC einen weiteren erfahrenen Branchen-Vertreter gewinnen, der zuletzt im Management von IBM tätig war. Die Zentrale der EMC Deutschland GmbH in Schwalbach ist einer von mehr als 100 Standorten weltweit. Über 22.700 Mitarbeiter erwirtschafteten im Jahr 2004 weltweit einen Umsatz von 8,23 Milliarden US-Dollar. Zu den Kunden der EMC Deutschland GmbH zählen Unternehmen aus allen Branchen, unter anderem VW, BMW, ING-DiBa, Bayer, BASF, Aventis und Lufthansa. EMC Unternehmensprofil

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Weitere Kunden kommen aus dem Finanzsektor, der Telekommunikationsbranche, der öffentlichen Verwaltung, der Fertigung, dem Gesundheitswesen und dem Einzelhandel. Laut einer Erhebung des US-amerikanischen Wirtschaftsmagazins Fortune sind rund 77 Prozent der 500 größten Unternehmen der Welt EMC-Kunden, unter den 100 größten sind es sogar 90 Prozent. Ein dynamisches Marktumfeld

Während das Wachstum im IT-Sektor erst langsam anzieht, bescheinigen Marktforschungsinstitute wie TechConsult, IDC oder die Meta Group der Speicherbranche für 2005 eine insgesamt deutlich positivere Entwicklung. Denn die permanente Verfügbarkeit aller geschäftsrelevanten Daten und Informationen wird zunehmend wettbewerbsentscheidend und IT-Entscheider müssen dazu in effiziente Storage-Lösungen investieren. Eine besondere Bedeutung kommt dem schnell wachsenden Markt für Midrange-Lösungen zu. Das Management der Datenflut, die Absicherung der Unternehmensdaten oder auch Archivierungsrichtlinien der Behörden zwingen auch sie, ihre Speicher- und Archivierungsprozesse kritisch zu begutachten. Dabei rücken modular aufgebaute Komplettpakete für vernetzte Speicherinfrastrukturen in den Mittelpunkt des Interesses, so eine Studie von IDC („Making Storage Simple“, März 2005). In diesem dynamischen Umfeld baute EMC seine Stellung im Hard- und Software-Geschäft für Speicherlösungen auch in 2005 weiter aus. Einem neuen IDC-Report zufolge ist EMC im ersten Quartal wieder die Nummer eins beim Umsatz mit externen RAIDSpeichersystemen in Westeuropa (22,9 Prozent) wie auch weltweit (23,1 Prozent). Auch im Markt für vernetzte Speicherlösungen wie Fibre Channel- und iSCSI-SANs (Storage Area Networks) sowie NAS (Network Attached Storage) hielt EMC im ersten Quartal 2005 seine weltweite Führungsposition mit 29 Prozent Umsatzanteil. Im zunehmend härter umkämpften SoftwareEMC Unternehmensprofil

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Geschäft konnte EMC seine Position als Marktführer mit 30 Prozent festigen. Auch die so genannten „Magic Quadrants“ von Gartner, in denen die Vision und Strategie der Hersteller sowie deren Fähigkeit zur Umsetzung gegenüber gestellt wird, spiegeln sowohl im Software- als auch im Hardware-Bereich die führende Position von EMC wider. EMC ist demnach nicht nur Trendsetter in den unternehmensrelevanten Märkten, sondern ist gleichzeitig in der Lage, diese Vision in Technologie umzusetzen, damit Anwender sie auch tatsächlich für ihre Anforderungen nutzen können. Zukunftsweisende Investitionen

Die Zahlen belegen, dass sich die Investitionen von EMC in die Entwicklung von umfassenden Lösungen für die Speicherung, Verwaltung und Nutzung von Daten auszahlen. Dabei engagiert sich das Unternehmen besonders für die Weiterentwicklung von Technologien und Konzepten für Information Lifecycle Management (ILM). Mit einem Investitionsvolumen von 750 Millionen US-Dollar in 2004 in Forschung und Entwicklung sowie strategischen Akquisitionen ist EMC eines der Unternehmen, die den Fortschritt von ILM prägen. Inzwischen belegt eine Multi-Client-Studie von Lünendonk und TechConsult, dass ILM in deutschen Unternehmen Einzug hält. 17 Prozent aller befragten Unternehmen haben das Konzept bereits eingeführt oder planen die Umsetzung. Die Organisationen nutzen ILM-Ansätze heute schon, um ungebremstes Datenwachstum vor allem durch E-Mail und Office-Anwendungen sowie steigenden Kostendruck einzugrenzen und um verschärften Sicherheitsrichtlinien und internen wie staatlichen ComplianceAnforderungen zu begegnen. Der Studie zufolge besteht bei den Unternehmen eine erhebliche Investitionsbereitschaft bei SoftwareLösungen für das Infrastruktur- und Informations-Management sowie bei Hardware für vernetzte Speicherumgebungen.

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Für die Innovationskraft von EMC spielt das offene Ohr gegenüber seinen Kunden eine maßgebliche Rolle. In so genannten Customer Councils lädt der Speicherhersteller Unternehmensvertreter mit hohem technologischen Sachverstand verschiedener Branchen und Länder ein, um mit ihnen über Neuentwicklungen zu diskutieren und die Wünsche im Markt besser kennen zu lernen. Außerdem setzt EMC konsequent auf offene Standards und Interoperabilität, um den Investitionswert der Kunden zu maximieren und langfristig zu schützen. Im Branchenverband SNIA arbeitete der Speicherhersteller im Vorsitz des Storage Management Forums (SMI-F) federführend an der Entwicklung des Branchen-Standards SMI-S mit. Die richtige Lösung für jeden Bedarf

Der Speicherhersteller bietet ein umfassendes Lösungsportfolio, von Hardware über Software bis hin zu Services und das bei preisgünstigen Angeboten für kleine und mittlere Unternehmen bis hin zur Highend-Infrastruktur für große Konzerne. Mit den Express Solutions for Networked Storage, Archiving, Backup & Recovery sowie Business Protection bietet EMC Lösungen, mit denen mittelständische Kunden einfach und schnell Informationen erfassen, anwenden und verwalten können. EMC integriert dabei Hardware, Software und Services, um gezielt der Datenflut und den steigenden IT-Kosten von kleineren Firmen zu begegnen. Ein durchgängig skalierbares und vielfach ausgezeichnetes Sortiment an Speichersystemen bietet alle Funktionen, mit denen Unternehmen die unterschiedlichsten Anforderungen abdecken können. EMC NetWin ist eine Einstiegslösung, die Verfügbarkeit und Flexibilität von CLARiiON-Netzwerkspeichern mit dem Betriebssystem Microsoft Storage Server 2003 zu einer leistungsfähigen NAS-Einsteigerlösung kombiniert. Die CLARiiON AX100, die über Partner erhältlich ist, kostet weniger als 6.000 Euro. Das Highend-Speichersystem Symmetrix DMX-3, das in erster Linie von EMC direkt vertrieben wird, bietet Platz für 960 EMC Unternehmensprofil

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Laufwerke, die eine Maximalkapazität von derzeit 1.024 Terabyte ermöglichen. Dazu kommt das Speichersystem Centera für die Langzeitarchivierung unveränderlicher Daten. Eine zertifizierte Version Centera CE erfüllt die gesetzlichen Auflagen des Finanzamts sowie der US-Börsenaufsicht SEC. Alle Speicher können alleine oder vernetzt eingesetzt werden. Je nach Anforderung entscheiden sich Kunden für SAN, NAS oder iSCSI – oftmals auch für den Parallelbetrieb. EMC hat seine Strategie darauf ausgerichtet, dem Kunden die passende Technologie für seine Bedürfnisse anzubieten. Ein umfangreiches Paket an offener Software für Information Management, Storage Management, Storage Ressource Management und Business Continuance rundet das Lösungsangebot ab. Durch die Integration der Legato und Documentum Produktserien hat der Speicherhersteller Technologien für die Sicherung und Wiederherstellung heterogener Informationen, automatisierte Verfügbarkeit sowie E-Mail-Verwaltung und Enterprise Content Management (ECM) hinzu gewonnen. Die ECM-Lösungen ermöglichen Unternehmen beispielsweise die kollaborative Erstellung, Verwaltung, Verfügbarkeit und Archivierung von geschäftskritischen Inhalten auf einer einzigen Plattform. Unternehmen aller Größen nutzen damit ein breites Spektrum an offener Software für Datensicherheit, Speicherverwaltung und Informations-Management. Mit den Produkten der Unternehmenstochter VMware treibt der Speicherhersteller außerdem die Konvergenz von Storage- und Server-Virtualisierung voran. EMCs Kunden können mit diesen Produkten über ein Policy-basiertes Speicher-Management den automatisierten Ablauf der Datenverwaltung im Hintergrund regeln. Damit stellen sie sicher, dass alle Daten stets auf den Systemen abgespeichert sind, die ihren aktuellen Service LevelAnforderungen entsprechen. Die jüngsten Akquisitionen von Dantz, einem Hersteller von Backup- und Recovery-Lösungen für den Mittelstand, und SMARTS (Automatische Fehlerbehandlung und Netzwerksystem-Management in Echtzeit) haben das SoftwareEMC Unternehmensprofil

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Portfolio um zusätzliche Speziallösungen erweitert. EMC bietet somit die Grundlage für ein einheitliches Management der gesamten Informationsinfrastruktur. Die EMC Services basieren unter anderem auf langjährigen Erfahrungen und Kooperationen mit unabhängigen Beratungshäusern wie Accenture. Der weltweit agierende Unternehmensbereich berät und begleitet Kunden von der Planung ihrer Speicherlösungen über die Umsetzung bis zum Management der gesamten Storage-Infrastruktur. Dabei bietet EMC flexible Outtasking-Modelle. Unternehmen können mit diesen ServiceLeistungen Bereiche der IT selektiv an EMC übergeben. Das modular aufgebaute Angebot erlaubt es ihnen, sich ein individuelles Dienstleistungspaket für die jeweiligen Anforderungen zu schnüren. Die IT bleibt im eigenen Haus, jeder einzelne Prozess wird dokumentiert. Dadurch kann der Kunde den Betrieb der IT jederzeit wieder selbst übernehmen. Partnerschaften beruhen auf Gegenseitigkeit

Ein wichtiger Baustein in EMCs Unternehmensstrategie ist die konsequente Ausrichtung auf Kooperationen mit Technologie-, Vertriebs- und Service-Partnern. Mit der Einführung der CLARiiON AX100 hat EMC erstmals ein Speichersystem vorgestellt, das praktisch ausschließlich über den Channel vertrieben wird. Bei den Express Solutions geht EMC noch einen Schritt weiter und bietet für seine Vertriebspartner attraktive Finanzierungskonditionen und ein webbasiertes KonfigurationsTool an. Um die Lösungen möglichst breit in den Markt zu tragen, hat EMC daher zahlreiche Kooperationen ausgebaut und neu geschlossen. Zu den wichtigsten Partnern zählen beispielsweise Dell und Fujitsu Siemens Computers. Neben der AX100 haben beide Unternehmen noch weitere Hardware- und Software-EMCLösungen im Portfolio. Mit „EMC Velocity“ hat EMC ein mehrstufiges Vertriebs-Programm entwickelt, für das sich inzwischen zahlreiche Händler und Systemintegratoren zertifiziert EMC Unternehmensprofil

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haben. Ein Online-Bestellsystem unterstützt den Vertrieb zusätzlich bei der Erstellung individueller Angebote. Das Vertriebsprogramm EMC Select ermöglicht es Kunden, qualifizierte Storage Networking-Komponenten anderer Anbieter direkt über EMC oder seine Vertriebspartner zu erwerben. Alle Produkte, die Teil des EMC Select Programms sind, wurden von EMC auf Interoperabilität getestet und qualifiziert. EMC Geschäftsentwicklung

Mit einer Gewinnsteigerung von 76 Prozent hat EMC das Geschäftsjahr 2004 abgeschlossen. Der Umsatz stieg um 32 Prozent. Vor allem in den Bereichen Software und Services verbuchte EMC deutliche Zuwächse. Das Unternehmen konnte in 2004 seine Marktposition in allen Segmenten und Regionen ausbauen. In den wichtigen Märkten Europa, Asien und Lateinamerika wurden zudem zweistellige Umsatzzuwächse verzeichnet. 2004

2003

2002

Umsatz*

8,23 Mrd.

6,24 Mrd.

5,44 Mrd.

Gewinn*

871 Mio.

496 Mio.

-119 Mio.

0,36

0,22

-0,05

Gewinn pro Aktie* *in US-Dollar

Im ersten Quartal 2005 erzielte EMC einen Umsatz von 2,24 Milliarden US-Dollar. Der Nettogewinn für das Quartal stieg um 93 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal auf 270 Millionen USDollar. Im zweiten Quartal konnte EMC seinen Umsatz zum achten Mal in Folge zweistellig steigern. Mit 2,34 Milliarden US-Dollar wuchsen die Einkünfte gegenüber dem Vorjahr um 19 Prozent. Der Gewinn lag mit 293 Millionen US-Dollar um 52 Prozent höher als im zweiten Quartal 2004.

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EMC Deutschland GmbH

Seit 1986 ist EMC auch in Deutschland erfolgreich aktiv. Die Niederlassung mit Hauptsitz in Schwalbach im Taunus und Geschäftsstellen in Berlin, Dresden, Hamburg, Hannover, Leonberg, München, Neuss und Nürnberg betreut gemeinsam mit Partnern und mehr als 1.000 Mitarbeitern über 1.000 Kunden – von A wie Allianz bis Z wie ZDF. Geschäftsführer der EMC Deutschland GmbH ist Wolfgang Kroh. EMC Corporation (www.emc.com) Hauptsitz:

Hopkinton, Massachusetts (USA) Management:

Joseph M. Tucci, President und Chief Executive Officer Niederlassung Deutschland (www.emc2.de) EMC Deutschland GmbH Am Kronberger Hang 2 a D-65824 Schwalbach/Taunus Telefon (0 61 96) 47 28 - 0 Telefax (0 61 96) 47 28 - 218 Geschäftsführer: Wolfgang Kroh Marketing Manager und Pressesprecher: Malte Rademacher Public Relations Manager: Ute Ebers Das Unternehmensprofil finden Sie auch unter http://www.ffpress.net Weitere Informationen: EMC Deutschland GmbH Ute Ebers Telefon (0 61 96) 47 28 - 0 Telefax (0 61 96) 47 28 - 382 ebers_ute@emc.com www.emc2.de EMC Unternehmensprofil

Fink & Fuchs Public Relations AG Michael Grupe Telefon (06 11) 74 13 10 Telefax (06 11) 74 13 130 michael.grupe@ffpr.de www.ffpr.de Seite 8 von 8


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