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GmbH -----------------------------Unternehmenspr채sentation


Unternehmensdaten

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Kerndaten Software-Entwicklung und IT-Consulting Gegründet: 1996 Standorte: Köln, Bangkok Mitarbeiter: 9

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dimedis: die IT-Baumeister planen – gestalten – programmieren

Die richtige Information zur richtigen Zeit dem richtigen Empfänger geben: Das war die Idee, die 1996 zur Gründung von dimedis führte. Unter Verwendung der aktuellsten Internet- und Datenbanktechnologie digitale Medien aller Art an jeden Ort der Welt verteilen zu können, ist seitdem unsere Aufgabe – Digitale Medien Distribution! Für unsere Kunden in den Bereichen Industrie, Behörden und Dienstleistungen entwickeln wir erfolgreich Lösungen, die Ihnen helfen, mit Ihren Mitarbeitern, Kunden und Partnern besser zu kommunizieren. dimedis ist mit den Anforderungen gewachsen und präsentiert seine Redaktionssysteme als „Application Service Provider“ auch auf Mietbasis. Damit können auch Kunden, die für ihren Bedarf nur eine kleinere IT-Lösung benötigen, via Internet die Lösungen von dimedis nutzen.

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Kompetenzen Erstellung, Verwaltung und Distribution von digitalen Medien unter ausschließlicher Verwendung von frei verfügbaren Internettechnologien und leistungsfähigen Datenbanken:

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Internettechnologie Browser basierte Anwendungen Client-Server-Programmierung für Content Management Systeme (CMS, Web-Redaktionssysteme), Customer Relationship Management (CRM), eCommerce Anwendungen, Dokumenten Management Systeme (DMS) und Kioskanwendungen

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Datenbanken MySQL Oracle DB2 Informix Sybase MicroSoft SQL-Server

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Plattformunabhängigkeit Linux Unix Windows

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Systemintegration Anbindung an das individuelle Supply Chain Management (SCM), das Enterprise Resource Planning (ERP) und vorhandene Datenbanksysteme des Kunden.

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Media Asset Management und Cross Media Publishing Unterstützung mobiler Endgeräte und Dienste (PDA, SMS, WAP)

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Grafik/Design

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Projektmanagement

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IT-Consulting Erstellung tragfähiger Konzepte für den Einsatz von Soft- und Hardware, Hosting Services und ASP Prozessintegration

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Produkte §

Content Management System @it Realisierung von: Kundenspezifischen, dynamischen Internet-Auftritten, Portalen sowie Intranet- und Extranet-Lösungen Dokumenten Management Systemen (DMS) und MultimediaDatenbanken Customer Relationship Management für Marketing und Vertrieb Interaktiven Adressverwaltungssystemen Integrierte eCommerce-Lösungen Umsetzung von barrierefreien Webseiten. Barrierefrei mit AAAStatus. Sowohl auf Redaktions- als auch auf Userseite. Zusammenarbeit mit Kobinet – Kooperation Behinderter im Netz (www.kobinet-nachrichten.org).

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Kioskanwendung: kompas Besucherinformationssystem für Messen und Veranstaltungen Wegeleit- und Produktinformationssystem Online Ticketing

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dimedis ZEF Online--Zeiterfassung und Projektverwaltung

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dimedis Helpdesk Online Support Workflow Management FAQ

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dimedis @dress Zentrale, interaktive Adressverwaltung mit CRM-Funktionalität

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Individuelle Softwareprojekte Integration bestehender Applikationen und Daten Customizing der dimedis Produkte nach Kundenvorgabe Neuentwicklung kundenspezifischer Prozess- und Systemlösungen Consulting und Projektmanagement

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Partner

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Technologie-Partner IBM: Kiosk-Anwendungen für die Netvista Produktlinie (http://www.ibm.com/de/) Oracle: Registered Developer (http://www.oracle.com/de/) Fraunhofer Gesellschaft für grafische Datenverarbeitung, Rostock: gemeinsame Entwicklung und Vertrieb von mCommerce Anwendungen wie z.B. Xguide (http://www.fraunhofer.de/german/index.html) Polygon: Kiosk-Hardware (http://www.terminal.de/index1.htm) TES Tappert: Kiosk-Hardware (http://www.tes-tappert.de/) Werkstation GmbH: Kiosk-Hardware (http://www.werkstation.de)

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Kooperationspartner e_nads communication gmbh: Projektpartner bei Realisierung von ITProjekten im eGovernment-Bereich (http://www.e_nads.de) more! Communications Werbeagentur GmbH: Full-Service Agentur (http://www.more-communications.de) Optimal Systems GmbH: Dokumenten Management System (http://www.optimal-systems.de/) Atkon AG: Agentur für Streaming Media und Consulting http://www.atkon.de/) schirmers und welsing: Full-Service Agentur (http://www.schirmers-welsing.de/) CE - corporate education GmbH: EDV-Beratung, Installation und Schulung (http://www.corporate-education.de/)

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Referenz I: Messe Düsseldorf

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Kerndaten 16 internationale Messeportale Besucherinformationssystem (bediente und unbediente Kioske und Internet) Online Shop Veranstaltungsdatenbank

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Details zur Referenz

Zielsetzung Die Düsseldorfer Messegesellschaft will ihr Internetangebot massiv ausweiten und die Möglichkeiten des Netzmediums konsequent nutzen. Anstelle der Websites zu den einzelnen Messen sollen umfangreiche Branchenportale nicht nur wie bisher Informationen über eine Messeveranstaltung anbieten, sondern zusätzlich über die gesamte jeweilige Branche - und das ganzjährig. Problemstellung Die Informationen für die Webportale speisen sich aus vielen Quellen: Nichts soll zweimal gespeichert werden. Eine Produktbeschreibung oder ein Ausstellerportrait, die Belegungspläne der Messehallen oder die Bestellung von Eintrittskarten etwa - all diese Informationen sollen just in time beim Aufruf einer Webseite im Portal aus den verschiedenen Datenbanken gelesen werden. Tools Technische Grundlage ist das Web Content Management System @it von dimedis. @it ist ein dynamisches Content Management System, das heißt, es liest seine Inhalte aus einer Datenbank. Es fügt sie erst dann zu einer Webseite, wenn sie ein Internetbesucher anklickt. Dadurch sind die Inhalte stets aktuell. Lösung @it kann standardmäßig mit mehreren Datenbanken gleichzeitig zusammenarbeiten. Das Content Management System wird zur Schaltzentrale für die Portale. Hier fließen alle Informationen zusammen. Das neue System macht die Pflege von Inhalten besonders einfach. Es verwaltet automatisch Autorengruppen mit unterschiedlichen Zugriffsrechten und Inhalte in mehreren Sprachen: Sowohl eigene Portalredaktionen und externe Content-Lieferanten als auch die Aussteller der Messen steuern eigene Inhalte für die Portale bei.

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Nutzen Der Einsatz des digitalen Mediums steigert den Wert des Marketing-Mix "Messe" für die Aussteller: Mit den Portalen steht ihnen eine Plattform zur Verfügung, auf der sie sich mit eigenen Beiträgen das ganze Jahr hindurch präsentieren können. Die Inhalte geben sie gleich selbst ein - über einfache Formulare im Internet. Neben Darstellungen über das eigene Unternehmen, Produktdatenblättern und Success-Storys können sie während der Messe auch eigene Sonderveranstaltungen ankündigen. Dabei bieten die Branchenportale die zielgenaue Ansprache von Interessenten. Jedes Branchenportal ist natürlich auch zentrale Anlaufstelle für die Messeplanung der Aussteller: Zum Beispiel können sie ihren Messestand online buchen. Die gesamte Organisation wickeln sie zentral und übersichtlich im Internet ab. Die Besucher informieren sich auf den Portalen gezielt über eine Branche und nehmen auch außerhalb der Messezeiten Kontakt zu Ausstellern auf. Ihren Messebesuch können sie nun noch gezielter vorbereiten, indem sie einen Teil der typischen Messeaktivitäten bereits im Internet erledigen: Sie sind über die wesentlichen Themen in der Branche aufgeklärt, haben die für sie relevanten Aussteller ausgewählt und mit den interessantesten bereits online Termine auf der Messe verabredet. Jeden Ausstellerstand finden sie auf Anhieb, weil sie sich individuelle Hallenpläne ausgedruckt haben, in denen IHRE Aussteller eingezeichnet sind.

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Links http://www.messe-duesseldorf.de/ http://www.medica.de/ http://www.boot-online.de/ http://www.interkama.com/ http://www.euroshop.de/ http://www.eurocis.com/ http://www.gds-shoe-fair.com/ http://www.interpack.com/ http://www.intermopro-intercool-intermeat.de/ http://www.messe-duesseldorf.de/hogatec/flash_intro.html http://www.imprinta.de/ http://www.glasstec-online.com/

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Referenz II: Continentale V.a.G. / ContactM

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Kerndaten Internetauftritte inklusive Anbindung Vertreterdatenbank (SAP)

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Details zur Referenz

Zielsetzung Der Versicherungsverbund "Die Continentale Dortmund, Köln, München" betreut in Deutschland vier Millionen Kunden und bietet Kranken-, Lebensund Rechtsversicherungen sowie Sachversicherungen für Gebäude, Hausrat und Kraftfahrzeuge an. Die Continentale verkauft ihre Dienstleistungen über ein dichtes Netz von Vertriebspartnern, die jeweils verschiedene Komponenten der Produktpalette anbieten. Auf dem neuen Webauftritt sollen Interessenten Basisinformationen zu den einzelnen Versicherungsleistungen recherchieren können. Weiter gehende Auskünfte verbindet das System automatisch mit der Angabe eines Versicherungsbüros in der Nähe, mit dem der Interessent ein Beratungsgespräch vereinbaren kann. Den Vertriebspartnern der Continentalen soll die neue Website eine einheitliche Plattform zur Präsentation ihrer Agentur bereitstellen. Problemstellung Die Continentale benötigt eine Lösung, die die bestehende uneinheitliche ITStruktur für den neuen Webauftritt nutzt: Aus einer anderen, schon vorhandenen Datenbank sollen die Profile der Versicherungsagenturen und büros integriert werden und mit den Produktinformationen des Internetauftritts zu Webseiten verknüpft werden. Lösung @it bereitet die Informationen aus unterschiedlichen Systemen für die Interessenten übersichtlich zu einer Webseite auf: Sobald der Besucher auch Details über Versicherungsleistungen wissen will, fragt @it die Datenbank für die Vertriebspartner nach einem Versicherungsbüro in seiner Nähe, das die gewünschten Leistungen anbietet. Das Ergebnis fließt in eine Webseite ein, zu der die gewünschten Detailinformationen hinzukommen.

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Nutzen Da dimedis auch die grafische Gestaltung von Continentale.de übernommen hat, konnte eine benutzerfreundliche Lösung aus einem Guss realisiert werden. So erscheinen auch die Seiten der exklusiven ContinentaleVertriebspartner, auf denen sie ihre eigene Agentur vorstellen, im einheitlichen Continentale-Design. Ein weiterer Pluspunkt: dimedis benötigte nicht mehr als acht Wochen von der Auftragsvergabe bis zum Beginn des Pilotbetriebs. Damit schneidet @it im Vergleich mit anderen CM-Systemen im Preis/Leistungsverhältnis gut ab. Das zeigt sich auch langfristig bei der Pflege des Webauftritts. Verändert sich eine Versicherungsklausel, muss der Datensatz nur einmal in der zentralen Datenbank per Hand aktualisiert werden. Er erscheint dann in der aktuellen Version automatisch auf allen Webseiten, die ihren Inhalt dynamisch aus dieser Datenbank beziehen. Hiervon profitieren auch die Vertriebspartner, die neue Produktinformationen bislang von Hand in ihre Seiten einpflegen mussten. Deshalb sind schon zum Start mehr als die Hälfte der 750 Partner auf den neuen Webseiten präsent. Die Nutzer können seit dem 5.7.2002 unter www.continentale.de komfortabel navigieren: Sie recherchieren mit einer Volltextsuche Versicherungsleistungen, die sie interessieren und erhalten entsprechende Basisinformationen. Für Detailinformationen und die direkte Kontaktaufnahme werden sie dann per Link auf die Seite eines Vertriebspartners verwiesen. Meinung des Kunden "Für uns war entscheidend, durch eine vereinfachte und zentrale Pflege der Inhalte die Betriebskosten unserer Website zu senken und auch die Seiten unserer Partner aus einem Guss zu präsentieren," meint Klaus Dankert, Direktor Unternehmenskommunikation bei der Continentalen, "Mit @it können wir nun auch unsere Vertriebspartnerdatenbank, die bislang nur intern auf unserem Großrechner genutzt wurde, direkt in unseren Webauftritt einbinden. Dadurch konnten wir die Effizienz unserer Kommunikationsprozesse deutlich steigern."

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Links http://www.continentale.de/ http://www.contactm.de/

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Referenz III: Ministerium für Verkehr, Energie und Landesplanung (MVEL), NRW

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Kerndaten Internet-Auftritt für das Ministerium MVEL (vormals MWMEV) Intranet-Lösung für das Ministerium MVEL Internet-Portal für KommEN Kommunale Energie NRW Extranet-Lösung für KommEN Kommunale Energie NRW Internet-Auftritt für Milestones Internet-Portal für Arbeitsgemeinschaft "Fahrradfreundlich Städte und Gemeinden in NRW" (AGFS)

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dimedis realisiert schon zweiten Folgeauftrag Wirtschaftsministerium NRW setzt seit drei Jahren auf "Made in Cologne"

Das Wirtschaftsministerium NRW setzt seit drei Jahren auf "Made in Cologne". Das Ministerium für Verkehr, Energie und Landesplanung in NRW (MVEL) erweitert bereits zum zweiten Mal zusammen mit dimedis den Leistungsumfang seines Intranets. Im Internet und Intranet verlassen sich die Düsseldorfer seit drei Jahren auf Software "Made in Cologne". Das MVEL will mit dem Content Management System @it von dimedis die interne Kommunikation stetig verbessern: Als einheitliches und zentrales Werkzeug erleichtert @it den Austausch unter den etwa 600 Mitarbeitern und macht insbesondere die Arbeit der 70 Fachreferate transparenter. Das Intranet wurde aktuell an deren steigende Eigenverantwortung in der Behörde angepasst. Jedes Referat präsentiert sich jetzt intern in einem eigenen Abteilungsportal. Das neue Kommunikationskonzept der "Dachmarken" schlägt sich nun auch im Intranet wieder: Alle Beiträge von Mitarbeitern sind über ihre Referate erreichbar und werden zusätzlich thematischen "Dachmarken" zugeordnet. Um den Mitarbeiter in seiner täglichen Arbeit zu entlasten, erinnert ihn sein Intranet jetzt an wichtige Hausmitteilungen, die er noch nicht gelesen hat. Ein schwarzes Brett hilft ihm, einfach und schnell Gleichgesinnte für ein Hobby zu finden oder eine Fahrgemeinschaft zu gründen. Die Rubrik "Neu im Intranet" und die Suche nach Durchwahlnummern von Kollegen sorgen für schnellere Orientierung in der Behörde. Außerdem: Der Veröffentlichungszeitraum für Inhalte kann jetzt genau eingestellt werden Kommunikation auf den Punkt.

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Ministerium für Verkehr, Energie und Landesplanung des Landes Nordrhein-Westfalen

Gemeinsam mit der Düsseldorfer Agentur e_nads erstellte dimedis den Relaunch für das Ministerium für Verkehr, Energie und Landesplanung des Landes Nordrhein-Westfalen. Während e_nads für die Gestaltung und das Design verantwortlich zeichnete, übernahm dimedis die technische Realisierung des Internetauftritts. Dieser Auftritt basiert auf einer OracleDatenbank. Alle Inhalte können von den Mitarbeitern des Ministeriums mit geringem Aufwand schnell und problemlos in das Internet eingegeben werden. Die Mitarbeiter nutzen dabei das von dimedis entwickelte Online Redaktionssystem @it, das vollständig auf der Internet-Technologie basiert. Das Redaktionssystem ist so konzipiert, dass Erweiterungen in der Funktionalität ohne weiteres möglich sind. Deshalb läßt sich dieses System sehr flexibel an die Anforderungen unterschiedlichster Anwender anpassen.

§ Newsletter dimedis aktuell vom 24.05.02: @it vernetzt innovative Energie Projekte der Kommunen in NRW Der Kölner IT-Lösungsanbieter dimedis realisiert mit seinem Content Management System @it eine wichtige Plattform für rationale Energieverwaltung und regenerative Energienutzung. Die Zahl und Vielfalt der Projekte, die zum Ziel haben, Energie ökologisch und ökonomisch optimal einzusetzen, ist selbst für Fachleute kaum mehr überschaubar. Das Portal "Kommunale Energie NRW" (www.KommEN.nrw.de) bringt nun Licht in diesen Dschungel. Es stellt Energie-Projekte vor und gibt Entscheidungshilfen. "KommEN" wendet sich sowohl an alle energiebewusst denkenden Bürger als auch an alle Kommunen, die innovative Energiekonzepte vor Ort umsetzen wollen. Es entstand im Auftrag des Düsseldorfer Ministeriums für Wirtschaft und Mittelstand, Energie und Verkehr. Das Internetportal wurde vom Kölner Unternehmen dimedis auf der Basis seines Content Management Systems @it (sprich: edit) entwickelt.

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§ MileStones - Offener Wirtschaftspreis des Landes Nordrhein Westfalen In Zusammenarbeit mit den Agenturen VOK DAMS und schalk&friends erstellte die dimedis GmbH zum zweiten Mal nach 1999 den Internetauftritt des ersten europäischen "Oskars" für die Wirtschaft. Seit dem Jahr 2000 verleiht das Ministerium für Verkehr, Energie und Landesplanung (MVEL) alle zwei Jahre den "MileStone" an besonders innovative europäische Unternehmen mit Verbindungen nach Nordrhein-Westfalen. Der Wirtschaftspreis ist ein Gemeinschaftsprojekt des Ministeriums mit der Unternehmensberatung "The Boston Consulting Group" und dem Wirtschaftsmagazin "Handelsblatt". Namen wie Jean-Claude Juncker, Premierminister Luxemburgs, oder Sirkka Hämäläinen, aus dem Direktorium der europäischen Zentralbank, sprechen für die weitreichenden Ambitionen der Organisatoren. Ein Innovationspreis soll natürlich selbst Standards setzen: Das MVEL stellt den "MileStone" in einem eigenen Internetauftritt vor. Unternehmen, die sich um den Preis bewerben wollen, können sich die Antragsformulare einfach aus dem Internet laden. Für Journalisten steht umfangreiches und gut strukturiertes Info-Material bereit, das ebenfalls als Textdatei auf die heimische Festplatte geladen werden kann. Das Besondere an diesem Internetauftritt: Die Seiten werden benutzerfreundlich mit dem dimedis-Redaktionssystem @it gepflegt. Änderungen müssen nicht umständlich einprogrammiert, sondern können wie mit einer Textverabeitung – bearbeitet werden.

§ Arbeitsgemeinschaft Fahrradfreundliche Städte und Gemeinden in NRW (AGFS) In Zusammenarbeit mit der Düsseldorfer Werbeagentur Horizont8 entwickelte dimedis mit seinem Redaktionssystem @it den Internetauftritt für die "Arbeitsgemeinschaft Fahrradfreundliche Städte und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen" (AGFS), einem Zusammenschluss von Kommunen, die mit einer fahrradfreundlichen Verkehrsplanung ernst machen. Pünktlich zum Internationalen Fahrrad-Markt (IFMA) 1999 in Köln, der weltweit größten Verkaufsmesse für Fahrräder, startete die AGFS mit ihrem eigenen Online-Auftritt. Das Online-Medium soll zur neuen Plattform für die Öffentlichkeitsarbeit der Arbeitsgemeinschaft werden: Städte, die sich um eine Mitgliedschaft in der Arbeitsgemeinschaft bewerben, können sich dort über die Aufnahmekriterien informieren. Für Journalisten steht eine Auswahl aktueller Pressemeldungen zur Verfügung, die sie auf ihrer Festplatte speichern können. Ganz besonderes Augenmerk wird auf die Beteiligung der Bürger gelegt werden. Alle Mitgliedsstädte stellen sich im Auftritt der AGFS vor. Per Telefon oder einfach per E-Mail können die Besucher der Seiten Fragen und Kritik äußern. Geplant ist auch die Einrichtung eines Diskussionsforums, in dem sich Städte und Bürger austauschen können. Wer über Neuerungen auf den Seiten der AGFS auf dem Laufenden bleiben will, erhält auf Wunsch eine kurze E-Mail zur Benachrichtigung.

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§ Pressemitteilung: Das Fahrrad und moderne Verkehrskonzepte Die Idee, der Umwelt zuliebe das Fahrrad dem Auto vorzuziehen, hat im Bild unserer Städte keine Spuren hinterlassen. Es fehlte an einem umfassenden Bewusstseinswandel bei Bürgern und Behörden und an erfolgreichen Konzepten, die Orientierung hätten geben können. Dass diese Idee mit Erfolg wieder aufgegriffen wurde, ist der Initiative einiger nordrheinwestfälischer Kommunen zu verdanken: der "Arbeitsgemeinschaft Fahrradfreundliche Städte und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen" Das Konzept Ihr Ziel ist ehrgeizig: Mit ein paar Radwegen allein soll es nicht getan sein. Die gesamte Verkehrsplanung wird auf den Kopf gestellt. Das Fahrrad konkurriert fortan mit dem Automobil um Verkehrsanteile. Ersetzen soll es das Auto in den Innenstädten nicht. Aber die unbestreitbaren Vorteile auf der städtischen Kurzstrecke, die das Fahrrad bietet: keine Staus, keine Lärm- und Schadstoffemissionen, werden in einem neuen Verkehrskonzept angemessen berücksichtigt. Grundlage der Planung sind Ausbau und Sicherheit des Radwegenetzes. Die Verzahnung von Radverkehr und öffentlichem Nahverkehr soll eine flächendeckende Alternative zum Auto bieten. In weiterer Perspektive planen die Städte der AGFS die Anschaffung ausreichend großer Busse und Bahnen, in denen man sein Fahrrad mitführen kann. Sogar Servicestellen, wie sie für das Auto selbstverständlich sind, wurden angedacht. Städte und Kommunen müssen sich um eine Mitgliedschaft in der AGFS bewerben. Eine unabhängige Kommission prüft die vorgelegten Verkehrskonzepte. Erste Erfolge Seit ihrer Gründung im Oktober 1993 hat sich die Mitgliederzahl der Gemeinschaft verdoppelt. Inzwischen sind es 26 Städte und der Erftkreis. Die Landesregierung teilte die AGFS, die zunächst vom Ministerium für Stadtentwicklung, Kultur und Sport unterstützt wurde, dem Verkehrsministerium zu, um das Fahrrad für die Verkehrsstrukturpolitik des Landes aufzuwerten.

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Die Strategie Eine professionelle Öffentlichkeitsarbeit stellt Bürgern, Behörden und Politikern die Erfolge fahrradfreundlicher Verkehrsplanung vor. Dadurch soll ein neues Bewusstsein geweckt werden: Ein Verkehrskonzept, das den Radverkehr nicht berücksichtigt, verdient nicht, modern genannt zu werden. Betreut wird die Öffentlichkeitsarbeit von der Düsseldorfer Werbeagentur Horizont8. Sie will die Außendarstellung der Gemeinschaft auf eine neue Basis stellen: Pünktlich zum Internationalen Fahrrad-Markt (IFMA) in Köln, der weltweit größten Verkaufsmesse für Fahrräder, startet die AGFS mit einem eigenen Auftritt im Internet. Die Software namens @it [´edit], mit der sie ihre Seiten bearbeitet, stammt von dem Kölner Softwarehaus dimedis. Dabei handelt es sich um ein sogenanntes Redaktionssystem, das die Pflege professioneller Internetseiten außerordentlich erleichtert. Wenn neue Seiten erstellt und bestehende verändert werden, sorgt das Redaktionssystem automatisch dafür, dass die Seiten in einer einheitlichen Gestalt im Internet veröffentlicht werden. Texte und Grafiken können so einfach wie mit einer Textverarbeitung eingegeben werden. Mehr Bürgernähe Die Radfahrer kennen ihre Stadt. Die Städte der Arbeitsgemeinschaft ließen Meinungen und Wünsche der Radfahrer in die neuen Verkehrskonzepte einfließen. Der Internetauftritt soll ein Medium für alle Beteiligten in der AGFS werden: Städte, die sich um eine Mitgliedschaft in der Arbeitsgemeinschaft bewerben, können sich dort über die Aufnahmekriterien informieren. Für Journalisten steht eine Auswahl aktueller Pressemeldungen zur Verfügung, die sie auf ihrer Festplatte speichern können. Ganz besonderes Augenmerk wird auf die Beteiligung der Bürger gelegt werden. Alle Mitgliedsstädte stellen sich im Auftritt der AGFS vor. Per Telefon oder einfach per E-Mail können die Besucher der Seiten Fragen und Kritik äußern. Geplant ist auch die Einrichtung eines Diskussionsforums, in dem sich Städte und Bürger austauschen können. Wer über Neuerungen auf den Seiten der AGFS auf dem Laufenden bleiben will, erhält auf Wunsch eine kurze E-Mail zur Benachrichtigung.

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Links http://www.mvel.nrw.de/ http://www.KommEN.nrw.de/ http://www.milestones.nrw.de/ http://www.fahrradfreundlich.nrw.de/

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Referenz IV: Finanzministerium (FM) Nordrhein-Westfalen

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Kerndaten Internet-Auftritt

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Pressemitteilung: Finanzministerium NRW mit neuem Webauftritt von dimedis

Das Finanzministerium NRW setzt beim Relaunch seines Online-Auftritts auf das Content Management System @it von dimedis. Die Behörde stellt den Bürgern rund um die Uhr Informationen zur Verfügung. Zur Zeit greifen mehrere hundert Besucher täglich auf die Seite zu, Tendenz deutlich steigend. Die aktuelle Website bietet, angefangen beim "Finanzreport", einer Zeitschrift mit aktuellen Nachrichten rund ums Geld, bis hin zum Programm zur Berechnung der eigenen Steuer, für unterschiedliche Interessenten eine Vielfalt an Informationen: Broschüren, Gesetzestexte, Erlasse, Pressemitteilungen. Darüber hinaus stehen für die Einkommensteuererklärung sämtliche Formulare zum Herunterladen bereit. Besucher der Website sparen Zeit, indem sie sich auf diesem kurzem Weg die erforderlichen Vordrucke ausdrucken können. Und schließlich informiert die Seite über Ausbildungsmöglichkeiten in der Finanzverwaltung. Das Modul Infoabo des Content Management Systems @it von dimedis unterrichtet registrierte Abonnenten automatisch über veränderte oder neue WebInhalte. Per E-Mail bekommt der Abonnent direkt den Link auf die Neuigkeiten übermittelt. Eine Sitemap, die sich dynamisch an neue und geänderte Inhalte anpasst, sowie die Volltextrecherche führen direkt zum gesuchten Thema. Ein weiterer wichtiger Bereich sind die FAQs (Frequently Asked Questions): Hier findet der Besucher kompetente Antworten auf alle Fragen zum Thema Finanzen. Zahlreiche Links bieten weiterführende Informationen, beispielsweise zur Landesregierung NRW. Außerdem können Bürger per Sucheingabe das für sie zuständige Finanzamt ermitteln. Als künftige Serviceleistung plant das Finanzministerium NRW, alle Finanzämter Nordrhein-Westfalens unter diesem Dach zu erfassen. Das Content Management System @it wurde binnen drei Wochen von dimedis implementiert. Das Design des Webauftritts entwarf die Bonner Agentur Tops.net. @it ist auf einem Linux-PC und einer Sybase-Datenbank installiert und wird vom Rechenzentrum der Finanzverwaltung NRW betreut.

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Link http://www.fm.nrw.de/

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Referenz V: Bezirksregierung Münster

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Kerndaten Internet-Auftritt

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Details zur Referenz

Im Zuge der Umsetzung des ersten Internet-Auftrittes wurde von der Bezirksregierung Münster das dimedis - Redaktionssystem @it eingesetzt. Unter dem Motto: "Die Bezirksregierung Münster - Ihr regionales Dienstleistungszentrum" war es das Ziel der Bezirksregierung, als Organ der mittleren Verwaltungsebene den Einwohnern des Regierungsbezirkes mehr Bürgernähe zu bieten. Das System wurde im Oktober 1999 installiert. Es bietet dem Benutzer die Möglichkeit, das umfangreiche Informationsangebot, Downloads für unterschiedliche Formulare, Ansprechpartner zu den einzelnen Themenbereichen, Verwaltung eines Veranstaltungskalenders, Archivfunktionen und vieles mehr zu nutzen. Die hohen Anforderungen auch hinsichtlich spezieller Anwendungsbereiche konnten durch die Standardversion der Software in idealer Weise umgesetzt werden. Besonders gelungen ist die äußere Form des Auftrittes: Seine Hauptelemente sind die ausgewogene und informative Homepage, die Implementation von funktionalen und dynamisch pflegbaren graphischen Elementen, wie einer Imagemap oder einem Organisationsplan, und eine übersichtliche Navigation.

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Pressemitteilung: Transparenz und Bürgernähe online

Dass Transparenz und "unbürokratisches" Entgegenkommen mehr als ein nettes Image sind, beweist die Bezirksregierung Münster mit ihrem neuen Internetauftritt. Realisiert wurde der Webstart mit dem Redaktionssystem @it der Kölner dimedis GmbH. Motivation für den Schritt in die Onlinewelt waren nicht die "anderen", die schon im Internet sind: sondern der Wille, den eigenen Internetauftritt zur bürgernahen und schnellen Kommunikationsplattform auszubauen. Gleichzeitig betreibt die Bezirksregierung mit ihrem Onlineauftritt Werbung in eigener Sache, indem sie über ihre Aufgaben als staatliche Mittelinstanz informiert. Dabei greift man in Münster auf das Redaktionssystem @it des Software-Hauses dimedis zurück. Diese Software ermöglicht es den Mitarbeitern der Behörde, ohne Programmierkenntnisse die Seiten des Internetauftritts zu verändern. Dadurch können die Webinhalte schnell und von allen Mitarbeitern bearbeitet werden: Fachliche Kompetenz und Aktualität werden gebündelt.

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Ein Beispiel aus der Praxis Wie sieht praktizierte Kundennähe von Behörden im Online-Zeitalter aus? Der unangenehmste Weg, mit einer Behörde zu kommunizieren, ist das Formular. Üblicherweise ist es nur vor Ort, in der Behörde, zu bekommen das kostet Zeit. Das Ausfüllen entzieht sich meist dem unmittelbaren Verständnis: Beratung ist nötig - auch das kostet wieder Zeit. Wer die Bezirksregierung Münster im Internet besucht, kann sich z. B. Formulare zu unterschiedlichen Angelegenheiten ausdrucken. Eine kurze Einführung in den Sachverhalt wird gleich mitangeboten. Für ausführliche Informationen findet der Besucher auch die Telefonnummer des zuständigen Sachbearbeiters auf seinem Bildschirm. Bevor also der Bürger einen Schritt vor die Tür machen muss, hat er seine Fragen geklärt und sein Formular postfertig ausgefüllt. In Kontakt bleiben... Daneben gewährt die Website der Bezirksregierung in einem umfangreichen Informationsteil Einblick in die lange Geschichte der staatlichen Mittelinstanz und erklärt die Aufgaben und die Struktur dieser Behörde. Der Veranstaltungskalender informiert über geplante Sitzungen und Ausstellungen. Als Kommunikationsplattform bietet die Website eine Übersicht über die wichtigsten Kontaktpersonen in den einzelnen Abteilungen. Elektronische Post, E-Mail, erlaubt, dass Bürger und Behörde ständig in Kontakt bleiben. Sie können jederzeit einen elektronischen Brief an den Regierungspräsidenten schreiben oder sich auf gleichem Weg über Neuerungen auf der Website informieren lassen: das automatische Info-Abo macht es möglich.

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Link http://www.bezreg-muenster.nrw.de/

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Referenz VI: Tele Atlas Data Gent NV, Belgien

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Kerndaten Weltweite Intranet-Lösung

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Details zur Referenz

Europas führender Hersteller digitaler Straßenkarten, Tele Atlas, kommuniziert seit dem 1. Juli 1999 mit mehr als 750 Mitarbeitern weltweit über das neue Tele Atlas-Intranet. Sowohl die Konzeption als auch die technische Umsetzung wurden von dimedis realisiert. Das dimedisRedaktionssystem @it ist die Basis des Intranets, welches dynamisch gehalten ist: Zur Bearbeitung der Inhalte bedarf es keines Programmierers oder einer Agentur. Befugte Nutzer können selbstständig,d.h. ohne Programmierkenntnisse, die Intranet-Seiten verändern. Ohne die Möglichkeit benutzerfreundlicher Bearbeitung könnten so viele Mitarbeiter in den zahlreichen Niederlassungen weltweit gar nicht an der Pflege des Intranets mitwirken. Erst ihre gemeinsame Arbeit mit @it gewährleistet ein hohes Maß an Aktualität. Dieses Intranet soll für alle Mitarbeiter zugänglich sein; dennoch richten sich manche Informationen ausschließlich an bestimmte Arbeitsgruppen. @it erkennt automatisch die Zugriffsrechte der einzelnen Nutzer. Technisch wird das über ein LDAP-Script realisiert, welches seine Zugriffsinformationen direkt aus einer Informix-Datenbank liest. Den Benutzern des Intranets bietet das Diskussionsforum einen hohen Kommunikationsvorteil. Hier können sich alle Mitarbeiter nach Interesse einbringen und den Wissensstand sowohl pflegen, als auch eigenes Wissen an die KollegInnen weitergeben. Ein Info-Abo sendet denNutzern automatisch Emails, wenn sich zu einem gewünschten Thema etwas geändert hat. Weiterhin steht ein Presseordner zur Verfügung. Auch hier nimmt die Kommunikation und die Verteilung von Wissen innerhalb des Unternehmens einen hohen Stellenwert ein.

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Pressemitteilung: Tele Atlas entscheidet sich für @it

Tele Atlas, Europas führender Hersteller digitaler Straßenkarten, hat sich zu einem Schritt nach vorne entschlossen: Seit dem 1. Juni 1999 kommunizieren mehr als 750 Mitarbeiter weltweit über das neue "Tele Atlas"-Intranet "insite". Konzeptioniert, gestaltet und entwickelt wurde "insite" von dem Kölner Softwarehaus dimedis. Wodurch unterscheidet sich das dimedis-Konzept von anderen Intranets? Ein Intranet bietet die Möglichkeit, Daten zentral zu speichern und sie allen Nutzern zugänglich zu machen. Daten, die beispielsweise auf dem Tele Atlas-Server in Belgien gespeichert waren, standen in der Vergangenheit nicht automatisch auch den Kollegen in Deutschland oder Österreich zur Verfügung. Die Abstimmung erforderte zusätzlich Zeit und Geld. Der zentrale Zugriff über ein Netzwerk indes erübrigt den Mehraufwand. Allerdings haben herkömmliche Intranets einen entscheidenden Nachteil: Sie sind statisch konzipiert. Das heißt, wenn die Inhalte des Firmennetzes geändert werden sollen, braucht es einen Programmierer, oder der Netzbetreiber schickt seine Änderungswünsche an die Agentur, bei der er sein Intranet in Auftrag gegeben hat. Sollen also die zahlreichen Niederlassungen weltweit das Intranet als ihr gemeinsames Forum nutzen, müssen sie auch die Inhalte selbst verändern können. Statische Intranetseiten werden dieser Anforderung nicht gerecht. Das dimedis-Redaktionssystem @it Das Intranet "insite" von Tele Atlas baut vollständig auf dynamischen Seiten auf, die mit dem dimedis-Redaktionssystem @it erstellt und bearbeitet werden. Fortan muss nicht mehr jede Seite einzeln programmiert werden. Denn @it arbeitet mit Seitenvorlagen - oder genauer: mit Kapitelvorlagen, aus denen sich die Seite nach dem Baukastenprinzip zusammensetzt. Nur diese Kapitelvorlagen sind noch programmiert, wodurch sie ein einheitliches Design der Daten gewährleisten. Der Nutzer ist dadurch von der Gestaltung und der Koordination der Seiten entlastet und kann sich auf die Arbeit an den Inhalten konzentrieren. Ganz einfach über einen Browser wie den Netscape Navigator, einem typischen Zugangsprogramm zum Internet, schreibt er seinen Text in die fertigen Vorlagen, wie in Formulare, die nach seiner Bestätigung auf den Seiten des Netzes erscheinen. Aktualität durch dezentrale Datenpflege Durch die einfache und flexible Pflege der Inhalte gewährleistet das auf @it basierende Intranet ein Höchstmaß an Aktualität. Man ist nicht mehr, wie bei Zeitungen oder Büchern, an einen Redaktionsschluss gebunden. Je nach Intensität der Datenpflege entsteht ein Bild des Unternehmens, umfassender und aktueller als es je eine Firmenzeitung leisten könnte.

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LDAP Ein Intranet soll für alle zugänglich sein. Trotzdem: manche Informationen richten sich nur an einen bestimmten Leserkreis, und niemand soll mit Informationen überschüttet werden. Wenn sich der Nutzer unter seinem Namen einwählt, erkennt @it automatisch dessen Zugriffsrechte. Diese Zugriffsrechte zieht das Redaktionssystem einfach aus der Personaldatenbank von Tele Atlas. Technisch wird das über ein sogenanntes LDAPScript realisiert, das die Zugriffsinformationen aus einer Informix-Datenbank liest. Weitere @it-Features Neben der einfachen Bearbeitung der Inhalte bietet das "insite" mit Hilfe von @it z.B. Diskussionsforen, in denen sich die Tele Atlas-Mitarbeiter einbringen können. Ein Info-Abo sendet automatisch Emails an Interessenten, wenn sich zu einem gewünschten Thema im Netz etwas geändert hat. Der Presseordner gibt einen Überblick über akuelle Berichte zu Tele Atlas in der Presse; die Pressemeldungen der Öffentlichkeitsabteilung sind dort auch zu lesen. Damit die Aktualität gewahrt bleibt, werden alte Dokumente automatisch aus dem Intranet entfernt. Auf Wunsch können sie archiviert werden.

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Pressemitteilung:Atlas setzt bei Intranet auf Content Management

Wer anderen sagen will, wo es lang geht, muß natürlich auch im eigenen Unternehmen über exzellente Kommunikationswege verfügen. Beim belgischen Hersteller digitaler Straßenkarten Tele Atlas Intelligent Maps kommunizieren mehr als 1.000 Mitarbeiter weltweit über ein Intranet, das im doppelten Wortsinn wegweisend ist. Den Grundstock der digitalen Straßenkarten bilden Pläne vom Katasteramt oder Luftbildaufnahmen, die von rund 1.000 Tele Atlas-Mitarbeitern bis zu einem halben Jahr lang vor Ort überprüft werden. Zusätzlich liefert das Unternehmen jährlich zwei Updates seiner CDs, in denen allein für Deutschland etwa 20.000 Änderungen aufgenommen werden. Grob gerechnet sind in drei Jahren mindestens ein Drittel der Daten veraltet...

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Link http://www.teleatlas.com/

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Referenz VII: B/S/H/ - Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH

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Kerndaten Weltweite Extranet-Lösung Multimedia Datenbank

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Details zur Referenz

Für den weltweit drittgrößten Hersteller von Hausgeräten entwickelte dimedis eine Multimediadatenbank (MuMeDa), die auch Inhalte bereits bestehender Datenbanken verwendet. Mit dieser Datenbank versorgt die BSH zunächst bundes- und europaweit ihre Partner und Agenturen mit Bildmaterial (Produktfotos) und technischen Dokumenten. Auch dieses System basiert auf dem dimedis-Redaktionssystem. Ausschlag für die Auftragserteilung an dimedis gab cocoon. Hierbei handelt es sich um ein von dimedis entwickeltes Datenbankmodul, mit dessen Hilfe es möglich ist, Bildmaterial und Texte sprachunabhängig zu recherchieren. Beispiel: Ein in Deutschland eingepflegtes Bild einer Mikrowelle wird mit dem Wort "Mikrowelle" verschlagwortet. cocoon "weiß", dass eine Mikrowelle Teil der Wortfamilie Herd bzw. Kochgeräte ist. Und: wird dieses Bild als Suchergebnis liefern, auch wenn jemand in den USA als Suchbegriff "Cooking Equipment" eintippt!

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Link Link auf B/S/H Demo: http://www.mumeda.com/

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Referenz VIII: filmmakers

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Kerndaten Extranet-Lösung Weltweit größte Schauspielerdatenbank und -vermittlung

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Pressemitteilung: Boxender Schauspieler mit Blockflötenkenntnissen gesucht?

Die Voraussetzung für eine erfolgreiche E-Business-Strategie ist neben einem ausgereiften Geschäftsplan vor allem eine Umsetzung, bei der das Preis-Leistungsverhältnis stimmt. Ein Beispiel dafür ist die multimediale Schauspielerdatenbank "filmmakers" im Internet (www.filmmakers.de), die der Kölner IT-Lösungsanbieter dimedis auf der Basis von Linux und anderer OpenSource-Produkte entwickelt und umgesetzt hat. Clemens Erbach, der Betreiber von "filmmakers", rechnet damit, nach nur 18 Monaten schwarze Zahlen zu schreiben. Die Datenbank, die ab einer Grundgebühr von 25 Euro genutzt werden kann, gestaltet die Arbeitsabläufe zwischen Castingunternehmen, Schauspieleragenturen und Produzenten bei der Besetzung von TV- oder (Werbe-)Filmrollen optimaler und effektiver. Der offizielle Startschuss des Internetangebots fiel Ende Juni auf dem Medienforum NRW. Nach jetzt 100 Tagen und mittlerweile über 13.000 eingetragenen Darstellern liegen erste Erfahrungsberichte aus der Praxis mit "filmmakers" vor.

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Link http://www.filmmakers.de/filmmakers/

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Referenz IX: Euwid - Europäischer Wirtschaftsdienst (Fachverlag)

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Kerndaten Sieben Webportale für Fachverlage inklusive Shops

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Details zur Referenz – Online-Archive für den Europäischen Informationsdienst EUWID

Zielsetzung Der Europäische Wirtschaftsdienst EUWID ist ein renommierter Fachverlag der regelmäßig erscheinende Nachrichten für verschiedene Branchen produziert. Bislang handelte es sich dabei ausschließlich um Printpublikationen, die per Abonnement erhältlich waren oder auf besondere Rechercheanfragen hin verschickt wurden. EUWID will nun konsequent die Möglichkeiten des Internets nutzen: Bislang bot der Webauftritt des Verlags lediglich Werbung für die "Print-Produkte". Die wesentlichen Prozesse liefen offline ab. Jetzt will EUWID seine Leistungen über das Internet auch vermarkten. Der neue Auftritt wird deshalb im Ganzen deutlich interaktiver und aktueller werden. Neben den Publika sollen Web-Portale für jede Branche durch den zusätzlichen Nutzen tagesaktueller Inhalte Kunden über das Internet gewinnen. Eine weitere Anforderung stellen die EUWID-Redakteure: Sie wünschen sich ein einfach zu bedienendes Content Management System, mit dem sie alle neuen Funktionen der EUWID-Portale verwalten können. Von ihnen versprechen sie sich, dass die Kunden im Netz selbst schnell und gezielt recherchieren können. Dadurch bliebe mehr Zeit für die redaktionelle Arbeit. Problemstellung Kernpunkt: Die große Artikeldatenbank von EUWID soll den Kunden online zur Verfügung stehen. Das bedeutet, dass die Texte aus der Datenbank für die Suche über das Internet automatisch aufbereitet werden müssen. Das Content Management System, mit dem die Portale gepflegt werden, muss also nicht nur mit seiner Datenbank zusammenarbeiten, in der die Inhalte und das Design gespeichert sind. Auch die Artikeldatenbank muss integriert werden. Aus den unterschiedlichen Systemen soll dem Kunden eine übersichtliche Website aus einem Guss geboten werden, die schnelle Rechercheergebnisse und dazu nützliche Informationen aus dem Tagesgeschäft der jeweiligen Branche liefert. Außerdem: Wenn die Portale den vollen Service des Verlages bieten sollen, müssen alle kostenpflichtigen Leistungen auch gleich online abgerechnet werden.

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Tool Die Lösung auf dieses Anforderungsprofil heißt für EUWID @it: Das Content Management System von dimedis arbeitet dynamisch, d. h., es baut jede Webseite erst beim Aufruf durch den Nutzer aus Komponenten zusammen, die in einer Datenbank gespeichert sind. Dies ermöglicht eine zentrale Bearbeitung häufig verwendeter Komponenten, wodurch die Webinhalte immer aktuell sind. Außerdem ist @it für die Zusammenarbeit mit mehreren und verschiedenen Datenbanken ausgelegt, so dass Informationen aus zusätzlichen Datenbanken schnell und passgenau in die Webseiten einfließen können. Eine Website wird dadurch zum einheitlichen Zugang zu unterschiedlichen Informationssystemen, deren Inhalte vielfach genutzt werden und den Informationswert der Site steigern. Überdies lässt sich @it sehr einfach bedienen. Es entlastet den Nutzer und bietet einen guten Überblick selbst über sehr umfangreiche Websites. Damit gestaltet sich Teamarbeit im Internet sehr effizient und kann auch den ganz eigenen Reiz vermitteln, im NETZ zu publizieren. Lösung Der gesamte Textbestand an Artikeln seit 1998 wurde automatisch in @it importiert, und das System bereitete die Daten für die Online-Recherche auf. Die neu hinzukommenden Texte, die als PDF-Dokumente vorliegen, werden im Paket in @it eingelesen. Der Clou ist die neue Suchfunktion von @it, über die die Recherche in den Artikeln läuft. Sie basiert auf einer eigenen MySQL-Datenbank, die unabhängig ist von der Datenbank des Content Management Systems. MySQL wird als OpenSource-Software mit offenen Quellcodes ausgeliefert und lässt sich somit präzise an die Bedürfnisse des Kunden anpassen. Die Stärke der MySQL-Suche von @it ist ihre vergleichlose Schnelligkeit - ideal für die Suche in umfangreichen Archiven. Alleine zum Thema Recycling und Entsorgung verfügt der EUWIDVerlag über eine Sammlung von über 14.000 PDF-Artikeln. Die MySQLSuche von @it kann neben Word-Dateien eben auch PDFs direkt durchsuchen und stellt das Ergebnis dem Nutzer auf einer Webseite übersichtlich zusammen. Dort kann er die Artikel einsehen und bei Bedarf bestellen. Die @it-Suche eignet sich für alle Arten von Online-Archiven, wie sie z.B. für die Netzausgaben von Zeitungen und Magazinen zum Einsatz kommen. Nutzen Dem Europäischen Wirtschaftsdienst steht mit dem Content Management System @it von dimedis eine professionelle Plattform zur Verfügung, die Stärken des Internets auszuschöpfen. Tagesaktuelle Nachrichten, Terminkalender und öffentliche Ausschreibungen sowie interaktive Angebote wie Kleinanzeigenmarkt und Abo-Service: Sie verbinden das fundierte Fachwissen des Verlags mit dem Branchenalltag zu einem lebendigen Forum. Mit @it macht sich das Internet für EUWID bezahlt: Die Branchenportale lassen eine Umgebung entstehen, in der sich die Kernleistung des Verlags besser verkaufen lässt. Die Online-Recherche dokumentiert den beeindruckenden Umfang des publizierten Fachwissens, der bei der Telefon-Recherche verborgen blieb. Die neue KommunikationsSchittstelle steigert die Effizienz der verlagsinternen Prozesse: Sie entlastet die Redaktion nicht nur von der Recherche, sondern verwaltet zugleich zentral alle Kunden, die über die verschiedenen Portale Artikel bestellen.

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Die Daten werden automatisch an die Fakturierung weitergeleitet, die dann den Kunden Sammelrechnungen der einzelnen Bestellungen zuschickt. Content-Management von dimedis senkt die Kosten für das Publizieren im Netz, weil es die Verwaltung umfangreicher Websites automatisiert. Mit @it haben die Redakteure ihr einfach zu bedienendes System, mit dem sie sich auf ihre eigentliche Aufgabe konzentrieren können: gute Artikel zu schreiben. Der Erfolg drückt sich auch in Zahlen aus: Die Hoffnungen des Verlags haben sich bestätigt, seitdem die ersten drei Portale vor drei Monaten ans Netz gegangen sind. Deshalb werden bald weitere vier Portale folgen.

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Links http://www.euwid.de/ http://www.euwid-recycling.de/

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Referenz X: Krohne Messtechnik GmbH & Co. KG

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Kerndaten Internet-Auftritt Weltweites Extranet in 13 Sprachen

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Details zur Referenz

Die Krohne Messtechnik GmbH & Co. KG ist eines der weltweit führenden Unternehmen ihrer Branche: über 1200 Mitarbeiter in 26 Ländern sind die künftigen Autoren eines internationalen Webauftritts. Derzeit werden Inhalte in fünfzehn Sprachen geboten - 29 sollen es werden. Mit dem Webauftritt verfolgt Krohne zwei Ziele: direkte Kommunikation mit ihren Interessenten und intensives Customer Relationship Management weltweit. Krohne legt Wert darauf, dass Kunden und Interessenten auf den unterschiedlichen Kontinenten mit einem stimmigen und gleichlautenden Auftritt und Inhalt angesprochen werden und zusätzlich auf landesspezifische Anforderungen eingegangen wird. Mastersprache dieses Systems ist Englisch, für die einzelnen Länder stehen die jeweiligen Landessprachen, wie zum Beispiel Deutsch, zur

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Pressemitteilung: Create Once - Deploy Many

Anfang August 2000 ist die Krohne Messtechnik GmbH & Co. KG, Duisburg, mit 6 von insgesamt 29 geplanten Sprachversionen online gegangen. Der internationale und mehrsprachige Web-Auftritt startete mit Chinesisch, Russisch, Deutsch und verschiedenen Englisch-Versionen. Weitere Sprachen werden folgen. Zwischen Auftrag und Start lagen vier Monate, in denen der Kölner Internetspezialist dimedis die digitale Strategie für Krohne entwickelt und umgesetzt hat. Die Krohne GmbH mit heute 1200 Mitarbeitern und 150 Produkten in einer Vielzahl von Varianten bezeichnet sich als führendes und innovativstes Unternehmen der Durchfluss-Messtechnik. Mit dem Web-Auftritt verfolgt Krohne zwei Ziele: direkte Kommunikation mit ihren Interessenten und intensives Customer Relationship-Management weltweit. Krohne legt Wert darauf, dass Kunden und Interessenten auf den unterschiedlichen Kontinenten mit einem stimmigen und gleichlautenden Auftritt und Inhalt angesprochen werden und zusätzlich auf landesspezifische Anforderungen eingegangen wird.

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Mastersprache dieses Systems ist Englisch, für die einzelnen Länder stehen die jeweiligen Landessprachen, wie zum Beispiel Deutsch, zur Verfügung. Grundlage ist das Content Management-System @it von dimedis. Krohne hat sich für @it entschieden, weil es sprach- und plattformunabhängig ist. Ausschlaggebend waren außerdem die Mandantenfähigkeit, das Konzept für Zugriffsrechte und die Unterstützung eines einheitlichen Unternehmensauftritts durch Layoutsteuerung auf Basis von Templates. @it wurde von der dimedis GmbH mit ihrer Open Source-Entwicklungsumgebung new.spirit entwickelt.

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Link http://www.krohne.com/

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Referenz XI: medienforum NRW

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Newsletter dimedis aktuell vom 15.04.02: Medienforum NRW auch 2002 wieder online mit @it

Die neue Website des Medienforums NRW, des größten Fachforums für Medien und Kommunikation in Europa, ist seit vergangenem Donnerstag online - und auch diesmal wieder mit @it, dem Content Management System von dimedis. Das diesjährige Medienforum NRW findet vom 19. bis 21. Juni in Köln statt.

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Pressemitteilung: Boxender Schauspieler mit Blockflötenkenntnissen gesucht?

Die Voraussetzung für eine erfolgreiche E-Business-Strategie ist neben einem ausgereiften Geschäftsplan vor allem eine Umsetzung, bei der das Preis-Leistungsverhältnis stimmt. Ein Beispiel dafür ist die multimediale Schauspielerdatenbank "filmmakers" im Internet (www.filmmakers.de), die der Kölner IT-Lösungsanbieter dimedis auf der Basis von Linux und anderer OpenSource-Produkte entwickelt und umgesetzt hat. Clemens Erbach, der Betreiber von "filmmakers", rechnet damit, nach nur 18 Monaten schwarze Zahlen zu schreiben. Die Datenbank, die ab einer Grundgebühr von 25 Euro genutzt werden kann, gestaltet die Arbeitsabläufe zwischen Castingunternehmen, Schauspieleragenturen und Produzenten bei der Besetzung von TV- oder (Werbe-)Filmrollen optimaler und effektiver. Der offizielle Startschuss des Internetangebots fiel Ende Juni auf dem Medienforum NRW. Nach jetzt 100 Tagen und mittlerweile über 13.000 eingetragenen Darstellern liegen erste Erfahrungsberichte aus der Praxis mit "filmmakers" vor.

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Pressemitteilung: Immobilienangebote multimedial präsentieren

Mit dem e-Kiosk System kompas der Kölner dimedis GmbH können Banken, Versicherungen und andere Anbieter von Immobilien Interessenten schnell über aktuelle Offerten informieren. Am Touchscreen des Kioskterminals rufen Kunden die gewünschten Informationen, Bilder und Videos zu Mietund Kaufobjekten auf. kompas informiert nicht nur über, sondern auch in großen Gebäudekomplexen: Betreiber von Einkaufszentren, Großimmobilien, Flughäfen und Parkhäusern zeigen mit kompas ihren Kunden und Besuchern, wo`s lang geht: Das e-Kiosk System weist binnen Sekunden den Weg und trägt auf diese Weise zu Kunden- und Besucherzufriedenheit bei. Der elektronische Informant kompas ist einfach zu pflegen; die Daten werden ohne zusätzlichen Aufwand aus dem Internet des Kunden

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übernommen oder können in kompas weiter verwendet werden. Inhalte werden dynamisch erzeugt und sind stets aktuell. Veränderungen können zentral oder dezentral eingegeben werden. Auf Wunsch wartet der Kölner Internetspezialist dimedis das System online. Die Oberfläche des e-Kiosk passt sich jedem Corporate Design an. kompas arbeitet datenbankgestützt. Seine offene und beliebig skalierbare Netzwerktechnologie integriert sich mühelos in die bestehende Infrastruktur des Kunden. Die dimedis GmbH entwickelt seit 1996 Kiosksysteme, unter anderem für die Messe Düsseldorf und das medienforum NRW.

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Pressemitteilung: Create Once - Deploy Many mit W@P-it von dimedis

W@P-it heißt ein neues Modul der Version 3.1 des Redaktionssystems @it von dimedis. Mit W@P-it können Informationen über WAP-fähige Mobiltelefone abgerufen oder per SMS verschickt werden. Alle Nachrichten werden über die @it-Redaktionsschnittstelle gepflegt. Der Redakteur entscheidet lediglich, ob die Informationen außer über das Internet auch über SMS und WAP verfügbar sein sollen. Einmal aufbereitete und zentral erfasste Informationen, wie Ausstellerhinweise auf Messen, werden so mehrmals und mobil genutzt. Weiterer Vorteil: Nachrichten erreichen kurzfristig und aktuell ihre Adressaten. SMS-Newsletter machen Präsentationen und Sonderangebote bekannt. Interessenten können sich einschreiben und über einen SMS-Infodienst regelmäßig angesprochen werden. Nach der Anmeldung wird dem Besitzer eines WAP-Handys ein Kennwort und eine ID per SMS an sein Mobiltelefon geschickt, mit denen er den Dienst auf der Internetseite des Anbieters für sich freischalten kann. Hier zeigen sich die Vorteile der dimedis-Technologie: Create Once - Deploy Many. Seine Bewährungsprobe hat W@P-it auf dem medienforum NRW in Köln im Juni dieses Jahres bestanden. In zwei Tagen wurden circa 2000 Meldungen verschickt und selbst eine Pressekonferenz konnte kurzfristig verschoben werden, weil der größte Teil der Journalisten per SMS darüber unterrichtet wurde. Mit W@P-it werden WAP-Seiten wie andere Dokumente im Redaktionssystem @it angelegt. Das Layout ist an die Möglichkeiten von Handy-Displays angepasst.

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Pressemitteilung: M(obile)- Commerce für das medienforum NRW 2000

Das 12. medienforum NRW 2000, vom 4. bis 7. Juni: Vier Tage Kongresse, Ausstellungen und Events auf dem Gelände der KölnMesse und gleichzeitig das Medienbürgerfest in der Kölner Altstadt. Da gibt es viel zu sehen und es ist nicht leicht, den Überblick zu bewahren. Deshalb beauftragte die Kölner Eventagentur XLS den Internet-Spezialisten dimedis, auf der Basis seines Content Management Systems @it M-CommerceModule für WAP und SMS zu entwickeln. Ausgestattet mit diesem Stück Software werden Gäste von ihrem Handy mit dem dimedis-Assistenten aufmerksam gemacht und genau dort hin geführt, wo sich die für sie attraktiven Ereignisse abspielen.

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Der SMS-Infodienst Der SMS-Infodienst schickt dem Messebesucher Neues vom medienforum auf sein Handy. Die Anmeldung für den Dienst erfolgt über den Internetauftritt des medienforums unter der Rubrik "SMS Info" (http://www.medienforum.nrw.de). Dort der Benutzer unter anderem seine Handynummer und seinen Netzanbieter an. Zusätzlich wählt er die Themen aus, über die ihn der SMS-Infodienst kostenlos informieren soll. Nach der Anmeldung wird dem Gast ein Kennwort und eine ID per SMS an sein Handy geschickt, mit denen er den Dienst auf der Internetseite freischalten kann. Der Kennwortschutz stellt sicher, dass wirklich nur der Besitzer eines Handys den SMS-Infodienst abonniert. Die WAP-Veranstaltungssuche Besitzer eines WAP-Handys haben den Veranstaltungskalender in der Tasche: Über ihr WAP-fähiges Mobiltelefon greifen sie auf die Veranstaltungsdatenbank des medienforums zu. Die Suche erfolgt nach Stichwort, Veranstaltungstyp oder in der Liste unter der Rubrik "JetztAktuell". Hier zeigen sich die Vorteile der Internettechnologie: Create once deploy many. Der Webauftritt des medienforums greift auf die gleiche Veranstaltungsdatenbank zu wie das WAP-Modul. Zentral erfasst, können digitale Informationen über viele Kanäle publiziert werden, dorthin, wo der Benutzer der Information am besten zu erreichen ist.

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Link -

http://www.medienforum.nrw.de/

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Referenz XII: ded, Bonn

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Kerndaten Internet-Relaunch Integrierte Stellenbörse

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Pressemitteilung: Weltweit flexibel – Relaunch der InternetPräsenz des Deutschen Entwicklungsdienstes (ded) mit @it

Der Deutsche Entwicklungsdienst (DED) fördert Projekte von Partnerorganisationen in Afrika, Asien und Lateinamerika durch die Entsendung berufserfahrener und sozial engagierter Fachkräfte. Erklärtes Ziel ist es, die Lebensbedingungen der Menschen in den Partnerländern zu verbessern. Anlässlich des 40jährigen Bestehens des Deutschen Entwicklungsdienstes hat dimedis den Relaunch der Internet-Präsenz des DED mit seinem Content Management System @it realisiert. Das neue ansprechende und übersichtliche Layout der Site wurde von der Bonner Agentur Faktor E entwickelt.

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Zielsetzung

Mit seiner Internet-Präsenz möchte der DED seine Organisation vorstellen und EntwicklungshelferInnen anwerben. Gleichzeitig will der DED zu einem besseren Verständnis der Entwicklungszusammenarbeit und der Nord-SüdBeziehungen beitragen. Es ist ihm deshalb ebenso wichtig, Informationen über die Partnerländer und seine Arbeitsfelder zu veröffentlichen, wie aktuelle entwicklungspolitische Themen aufzugreifen. In diesem Sinne betreibt der DED auch aktive Informations- und Bildungsarbeit in Deutschland und bietet Material und Referenten an. Ein interner Stellenmarkt ist ein wesentliches Instrument für den DED als Personalentsendedienst, um Fachkräfte anzusprechen und zu gewinnen.

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Aufgabenstellung und Lösung

Prämisse für den DED ist, dass redaktionell arbeitende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ohne HTML-Kenntnisse die Website betreuen können. Der Relaunch mit dem Content Management System @it von dimedis erfüllt diese Voraussetzung, denn mit seinem übersichtlichem Layout in einem Browserfenster ist @it extrem bedienfreundlich. "Browser" lautet auch schon die Antwort auf die Frage, wie Inhalte dezentral eingepflegt werden können. Denn ab sofort kann der Internetauftritt des DED mit einem Standardbrowser von jedem Ort weltweit und beliebig oft aktualisiert werden.

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§ Rechtesystem Damit verschiedene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Beiträge zu bestimmten Ländern, Projekten oder Bereichen bearbeiten können, regelt das differenzierte Rechtesystem von @it, wer welche Webseite erstellen, lesen, weiterleiten oder publizieren darf. § Mehrsprachigkeit Für eine global arbeitende Organisation wie den DED ist zudem Mehrsprachigkeit unabdingbar. Besucher der neuen Internetpräsenz können zwischen Deutsch und Englisch wählen. Mit seiner Entscheidung für @it hält sich der DED die Option offen, seine Website zu einem späteren Zeitpunkt in weiteren Sprachen zu veröffentlichen, denn das Content Management System von dimedis ist für beliebig viele Sprachen einfach erweiterbar. § Integrierte Stellenbörse Ein Stellenmarkt setzt üblicherweise die Anbindung einer Datenbank voraus, mit seiner integrierten Datenbank bietet @it die optimale Lösung. Bei Bedarf können zusätzlich externe Datenbanken angeschlossen werden. § Nutzen Das Content Management System @it überzeugt mit einem äußerst attraktiven Preis-Leistungsverhältnis. Gleich zwei Mal werden durch @it die Kosten für das Publizieren im Netz gesenkt. Zum Einen durch den Einsatz seiner kostengünstigen Miet-Version, zum Anderen automatisiert und beschleunigt es die Verwaltung der Website. Die Webinhalte des DED sind jetzt mit jedem Mausklick aktuell, weil das Content-Management System von dimedis jede Webseite erst beim Aufruf durch den Nutzer aus Komponenten zusammenbaut, die in einer Datenbank gespeichert sind. Durch die Möglichkeit der zentralen Bearbeitung häufig verwendeter Elemente ist die Pflege der Internetpräsenz besonders ökonomisch. Mittels @it kann der DED nun sogar personalisierte Newsletter und E-Mails an unterschiedliche Zielgruppen versenden. Zukunftsorientierung ist ein weiteres Stichwort, denn der Einsatz von @it macht die Site ausbaufähig in Hinblick auf eine mögliche inhaltliche Erweiterung: so können z.B. Mitarbeiter von Büros in einzelnen Ländern selbst über ihre Projekte informieren. Weitere Features von @it sind: Barrierefreiheit. Unterstützung der BITV-Richtlinien, die den ungehinderten und freien Zugang zu Webinhalten auch behinderten, insbesondere sehbehinderten Menschen ermöglichen sollen). Unicode-Unterstützung: Damit wird die Darstellung und Pflege der Webinhalte in nahezu jeder Sprache (auch asiatische oder arabische) ermöglicht.

§ Fazit: Mit dem Content Management Programm @it von dimedis hat sich der DED für eine effiziente Lösung mit Perspektive entschieden.

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