Beim alljährlichen GEO-Tag der Artenvielfalt wird der Biosphärenpark wieder zum Sammelpunkt für viele ForscherInnen und Naturbegeisterte. ExpertInnen und LaienforscherInnen machten sich rund um die Grubenbaueralm und den Talboden der Ebene Reichenau auf die Suche nach verschiedensten Pflanzen- und Tierarten. Mit allen benötigten Utensilien bepackt, machten sich die WissenschaftlerInnen auf den Weg und wurden auch schnell fündig. Unter den vielen Pflanzen-, Moos- und Pilzarten fanden sich auch einige Raritäten wieder: Die Wulfen-Hauswurz, das Sumpf-Blutauge und die behaarte Fetthenne sind einige dieser Seltenheiten. Auch die Tierwelt ist so vielseitig wie eh und je. Neben den klassischen Bewohnern wie Murmeltier, Alpensalamander und Auerhuhn fand man auch den seltenen Gänsegeier und sogar Riesenweberknechte. Auch hier möchte ich mich bei den Beteiligten, aber auch bei den ForscherInnen, die uns auf freiwilliger Basis unterstützen, für ihre Mitarbeit bedanken.