Rundbrief April 2017

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edición no 20

April 2017 Auf in den Dschungel! Die ersten Tage vom neuen Jahr besuchte ich die Familie von Emilia, meiner Mitbewohnerin, im Dschungel (10h von Cotacachi entfernt). Neben ihren zehn Schwestern lernte ich das Leben in den Holzhäusern, den Fischfang, das Gleichgewichthalten beim Kanufahren, das Reisernten und viele neue Früchte kennen. Ebenso besuchten wir ein 30 Minuten entferntes Waorani Dorf, wo wir das Evangelium weitergaben. Es berührte mich zutiefst, als zwei christliche Familien uns ein Anbetungslied in ihrer Sprache, auf „Wao“ sangen. Es macht mir viel Freude Gott gemeinsam mit Emilia in den Quichua-Dörfern zu dienen.

Bei Emilia´s Familie im Dschungel

Neugestaltung Freizeitheim Lita

Bauarbeiten im Freizeitheim Lita In unserem Freizeitheim in Lita wird gerade fleissig gebaut, da das Gelände neue gestaltet wird. Zwei Gruppen aus den USA haben bereits geholfen und viele Freiwillige aus den Gemeinden investieren Zeit, damit die Arbeit voran geht. Gerade wird der Essbereich um das Doppelte vergrössert sowie neue Zimmer und Spielflächen geschaffen. Bitte betet, dass Gott genügend Gelder und Helfer schenkt. Viele Menschen sind dort bereits zum Glauben an Jesus gekommen und in Zukunft sollen in Lita noch mehr Freizeiten stattfinden. Ich bin demnächst zu einer Jugenleiterfreizeit (29.04.-01.05.) und zu einer Familienfreizeit (27.-28.05.) in Lita. Jugendcamps Im Feberuar und März war ich als Kleingruppenleiterin auf zwei Jugendfreizeiten dabei. Die erste fand mit über 120 Jugendlichen und Mitarbeitern in Lita und die zweite mit 170 Jugendlichen und Mitarbeitern in Santo Domingo zum Thema „Spiel des Lebens“ statt. Um zu gewinnen, muss man sich anstrengen und das Ziel vor Augen behalten. Es ging darum, Jesus Tag für Tag ähnlicher zu werden, denn unser Gegener, der Teufel, versucht das Ebenbild Jesu in uns zu zerstören. Deswegen ist es wichtig, unser Herz, Körper und Geist zu schützen. Die Bibel verspricht denen, die an Jesus glauben, das ewige Leben. Vier Mädels aus meiner Kleingruppe nahmen Jesus als ihren Herrn und Retter an. Halleluja! Kinder- und Jugendarbeit im Quichua-Dorf Calera Jeden Freitag kommen 40 begeisterte Kinder in unseren Kinderkreis im Quichua-Dorf Calera. Mit großer Aufmerksamkeit hören sie auf die biblischen Geschichte und lernen die Bibelverse auswendig. Mittlerweile haben wir zehn Teenagern im Alter von 12-13 Jahren, so dass wir im Februar einen wöchentlichen Jugendkreis begannen. Junge Menschen brauchen Personen, die Vorbilder sind, sie bedingungslos lieben und in Entscheidungen anleiten. Wir reden gerade über Gottes Ziel für unser Leben und wie wir die täglichen Hindernisse überwinden können.

Jugendcamps


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