Griaß di' Magazin April/Mai 2016

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April/Mai 2016

DAS MAGAZIN FÜRS SÜDLICHE OSTALLGÄU UND DAS AUSSERFERN

JUBILÄUM Kirche „Zu den Acht Seligkeiten“ wird 50 WANDERN Frühlingsspaziergang um den Schwansee STADTBIBLIOTHEK Viel los für die jüngsten Leser Titelfoto: Michael Dörfler


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Ihr Griaß di’-Team

Vorwort | Inhaltsverzeichnis | Impressum

Griaß di’ – das Magazin Endlich Frühling – Winterstiefel in den Keller und raus mit der guten Laune. Sobald die Temperaturen wieder in die Höhe klettern, wirbelt das unseren Hormonhaushalt durcheinander – und das erklärt auch, warum wir uns im Frühling so glücklich fühlen. Die ersten Frühlingsboten sind nicht mehr zu übersehen: Überall sprießt und blüht es. Im April merkt man dann auch, wie die Tage wieder länger werden. So geht Ende des Monats die Sonne schon fast eine Stunde früher auf und schenkt uns am Abend auch eine Stunde länger Tageslicht. Und so ist das Griaß di’ ein richtiges Frühlingsheft geworden. Nina auf unserem Titel ist unser Frühlingsbote: Sie schickt aus der Gärtnerei Jung in Biessenhofen erste Frühlingsgrüße ins Ostallgäu. Die wärmenden Sonnenstrahlen kann man ganz besonders gut am Schwansee und am Alatsee genießen. Beide Strecken sind kurz genug, um sie auch Kindern schmackhaft zu machen und lang genug, um ausgiebig Sauerstoff zu tanken. So sieht die perfekte Taktik gegen umgreifende Frühjahrsmüdigkeit aus. Und am Alatsee lädt der neue Vogellehrpfad dazu ein, mehr über die heimischen Vogelarten zu lernen. Auch in Hohenschwangau geht die Saison jetzt wieder richtig los und die Gäste aus aller Welt kommen, um sich von Schloss Neuschwanstein faszinieren zu lassen. Wir haben ein paar von ihnen befragt, was sie an diesem Ort begeistert. Wir wünschen Ihnen einen wunderschönen, glücklichen Frühlingsstart mit vielen, warmen Sonnenstunden.

Ihre Regina Berkmiller und Anke Sturm

Kirche ist Gemeinschaft – 50 Jahre „Zu den Acht Seligkeiten“ ............... 4 Blumen sind immer modern ................................................................... 10 Vielfalt genießen im Landschaftspark Schwansee ................................. 14 Schloss Neuschwanstein: „Wie das Disney-Castle in Hongkong“ ......... 20 Tracht, Kultur, Heimat, Brauchtum. Was ist das? ................................. 24 Reinstes Bier – seit einem halben Jahrtausend .................................... 28 Wertachtal Werkstätten – den Menschen eine Chance geben ............. 32 Reutte: Qualitätsverbesserung durch Freiwillige .................................. 36 Speckbacher: Seit 111 Jahren am Puls der Zeit ..................................... 40 Der Alatsee und seine Vögel ................................................................. 44 Stadtbibliothek – Freude an Geschichten ............................................. 48 griassdi.de – die Online-Plattform .......................................................... 51 Veranstaltungen ..................................................................................... 52

Herausgeber: Allgäuer Zeitungsverlag GmbH Luitpoldstraße 6, 87629 Füssen www.griassdi.de

Anzeigen: Katja Hackel (verantwortlich) Telefon 0 83 62.50 79-85, hackel@azv.de Anzeigengrafik: AZ Marketing & Service GmbH

Titelfoto: Michael Dörfler www.doerfler-koechl.com

Gestaltung / Satzarbeit: Composizione Katrin Rampp Gerberstraße 18a, 87435 Kempten info@composizione.de, www.composizione.de

Redaktion und Koordination: Anke Sturm (verantwortlich) Telefon 0 83 62.50 79-17, sturma@azv.de

Druck: AZ Druck und Datentechnik GmbH Heisinger Straße 16, 87437 Kempten

Regina Berkmilller, berkmiller@azv.de

Auflage: 13.400 Stück

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Inhaltsverzeichnis

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Verteilung: Beilage in der Allgäuer Zeitung Füssen und Auslage in Touristeninformationen, Gastronomiebetrieben, Hotels, Tankstellen, Bäckereien, Einzelhandels- und Lebensmittelgeschäften, Kliniken, Banken und Freizeiteinrichtungen. Verbreitungsgebiet: Südliches Ostallgäu: – Buching, Eisenberg, Füssen, Halblech, Hopferau, Lechbruck am See, Lengenwang, Nesselwang, Pfronten, Prem, Rieden am Forggensee, Roßhaupten, Rückholz, Schwangau, Seeg, Speiden, Trauchgau, Wald, Zell. Außerfern – Breitenwang, Höfen, Klause, Lechaschau, Pinswang, Reutte, Vils

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Im vergangenen Jahrhundert füllte sich der Füssener Westen. Durch den Bau der Kaserne kamen immer mehr Familien in diesen Stadtteil, 1964 wurde das Altenheim St. Martin fertiggestellt. Und so kam bei den christlichen Bürgern der Wunsch nach einem eigenen Gotteshaus auf. Am 26. März 1966 wurde die katholische Kirche Zu den Acht Seligkeiten feierlich eingeweiht.

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lles war nur ein Provisorium: Die Soldaten feierten ihren Gottesdienst in einer Baracke, die Bewohner des Altenheims im Speisesaal, der jedes Mal komplett leer geräumt werden musste. Richtig in Fahrt kamen die Planungen für einen Neubau, als Josefine Paulsteiner der Kirche das Grundstück, auf dem sich heute die Kirche Zu den Acht Seligkeiten befindet, günstig überließ. Zwischen dem ersten Spatenstich am 2. April 1963 und der Einweihung lagen fast drei Jahre Bauzeit.

Zweites vatikanisches Konzil Doch wie sollte eine Kirche der Moderne aussehen? Durch das zweite vatikanische Konzil veränderte sich der Baustil der Kirchen enorm – zeitgenössische Architektur vereinigte sich mit den theologischen Neuerungen. Dies zeigt sich hervorragend in der Pfarrkirche Acht Seligkeiten. Vom 11. Oktober bis 8. Dezember 1965 kamen Bischöfe aus der gesamten Welt in Rom zusammen, um die Leitlinien der katholischen Kirche neu festzulegen. Bereits 1963 wurden Neuerungen formuliert, die das katholische Leben stark veränderten. Waren die Gläubigen bisher nur als Zuschauer in den Gottesdienst integriert, die dem Priester andächtig lauschen sollten, wurde nun gefordert, dass die Gläubigen aktiv und gemeinschaftlich an der Messe teilnehmen sollten. Christus sei nicht mehr nur in den geweihten Gaben und im Priester gegenwärtig, sondern auch in der versammelten Gemeinde.


Kirche ist Gemeinschaft

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Durch die Beschlüsse des zweiten vatikanischen Konzils rückte die Gemeinde näher an den Altarraum heran. Vorbei die Zeiten, in denen der Priester den Gläubigen meist nur den Rücken zeigte. Architekt Oskar Wittek sah in der Kirche einen „dienenden Raum“, der liturgisch gebunden ist und sakral zu wirken hat. Weil Menschen, die gemeinsam etwas tun wollen, sich immer um einen Mittelpunkt gruppieren, schuf er einen nur an einer Seite abgeschnittenen Ring, in dessen Mitte der Altar steht. Auch von der hintersten Bank sollten die Worte des Priesters deutlich verstanden werden. Die Sitzordnung geht dabei in die Breite und nicht wie im gotischen Kirchenbau in die Tiefe.

1967 feiern die ersten Kinder ihre Erstkommunion in der neuen Kirche.

Symbolik in der Kirche Auch in Füssen veränderten die Neuerungen die Pläne des Kirchenneubaus. War am Anfang noch eine Kanzel geplant, rückte man von diesem Vorhaben ab. Im Innenbereich wird die Kirche zu einem modernen Zelt, wie ein Zelt Gottes unter den Menschen. Die gewaltigen Eisenträger laufen alle auf einen Punkt zu, der wie von einer unsichtbaren Säule gehalten wird und soll so Gottes wirksame Kraft symbolisieren. Die Chorwand, die eine Spannweite von 37 Metern hat, emp-

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Kirche ist Gemeinschaft

fängt die Gläubigen symbolisch mit offenen Armen. Der Kreuzweg wurde in den „Farben des Regenbogens“ gestaltet und so soll sich der Alte und der Neue Bund ineinander verweben. Die bunten Fenster unter dem Dach sollen dem sich öffnenden Regenhimmel über der Arche Noah gleichen und die überdimensionalen Mauern für eine feste Burg stehen, in die die Menschen nur kommen müssen, um die Barmherzigkeit Gottes zu erfahren. Das Glasbetonfenster in der Marienkapelle vereint das Blau des Himmels mit dem Blau des unendlichen Meeres, indem die Sonne sich spiegelt wie Gott in seiner Schöpfung.

Es war ein hoher Festakt in Füssen, als der damalige Bischof Dr. Joseph Stimpfle die neue Kirche einweihte. Bürgermeister Dr. Ernst Enzinger betonte dabei, dass die Füssener Bürger vor rund 350 Jahren das letzte Mal die Weihe eines Gotteshauses – das Bethaus an der Jesuitergasse – erleben durften. „Auf die Sekunde genau begannen am Samstag um halb zehn Uhr die Feierlichkeiten der Weihe. Im Halbrund hatten Ehrengäste und Kirchengemeinde vor dem Hauptportal Aufstellungen genommen“, schrieb das Füssener Blatt in seiner Montagsausgabe. Und weiter: „Dann stand der Diözesanhirte wieder vor dem Hauptportal. Mit dem Hirtenstab Im Oktober 1966 werden die Glocken feierlich eingeweiht und mit einem Zug durch die Stadt gefeiert. pochte er dreimal ans Tor und begehrte Einlaß für den Herrn der Heerscharen.“ Der Opfertisch wurde gesalbt, die Reliquien in das Reliquiengrab im Opfertisch eingebettet, gepredigt und das große Opfermahl gefeiert. Im Anschluss ging es zu einem festlichen Mittagsmahl ins damalige Hotel Luitpold.

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Einweihung


Kirche ist Gemeinschaft

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Zukunft

50 Jahre prägte die Kirche das Bild des Stadtteils Füssen-West. Doch wie wird die Zukunft für die Kirche aussehen? Sicher ist, dass der Kindergarten und das Pfarrheim durch einen Neubau ersetzt werden müssen. Aber auch bei der Pfarrkirche sind dringend Sanierungen notwendig. Die Empore musste bereits für die Gläubigen gesperrt werden, die Heizung ist marode, die Fassade und der Glockenstuhl müssten erneuert werden. Nun entstand die Idee, die Kirche abzureißen, um auf dem Platz Kindergarten, Pfarrheim und einen kleineren Sakralbau zu errichten. Doch erlauben dies der Denkmalschutz und das Urheberrecht? Schließlich hat der Erbe des Architekten noch das Urheberrecht inne. Viele Fragen, die zu klären sind, um für die Gemeinde und die Kinder eine zukunftweisende Lösung zu schaffen.

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Jahreshauptversammlung Einen informativen und zugleich unterhaltsamen Abend veranstaltete der BDS Füssen am Freitag, 26. Februar, mit seiner Jahreshauptversammlung. Rund 30 Mitglieder waren der Einladung ins Haus Hopfensee gefolgt. Anwesend waren außerdem die Geschäftsführerin des BDS Schwaben, Nicole Schwab, und Wolfgang Wohlgenannt als Vertreter der Regionalmesse „Wirtschaftsmeile“ in Reutte. Zu Beginn gab Vorsitzender Andreas Ullrich einen kurzen Rückblick über die zahlreichen Aktivitäten im Jahr 2015, insbesondere die Messe „WIR in Füssen“, die im Mai 2015 zum nunmehr sechsten Mal stattgefunden hatte. Mit voll ausverkaufter Fläche, abwechslungsreichem Rahmenprogramm und zahlreichen Besuchern war die Messe erneut ein voller Erfolg. Darüber hinaus fand im September 2015 ein Unternehmertreff in den Räumen der Firma Fuß & Fit Ulloth mit einem interessanten Vortrag der Unternehmensberatung Modul Consult zum Thema „Unternehmensführung“ statt.

ren, aber richtig“ im Haus der Gebirgsjäger. Referentin Gaby S. Graupner zeigte hierbei die vielen Facetten des Delegierens auf und gab entsprechende Tipps. Abgeschlossen wurde das Jahr 2015 im Dezember mit dem traditionellen BDS-Umtrunk auf dem Füssener Adventsmarkt im Klosterhof. Im Anschluss daran gab Andreas Ullrich einen Ausblick auf die geplanten Aktivitäten im Jahr 2016. Außer spannenden Themenabenden (siehe Terminvorschau 2016) kündigte Ullrich ein Strategieprojekt zur Ausrichtung des BDS Füssen für die kommenden Jahre an. In einem anschließenden Kurz-Workshop wurden hierfür erste Ideen und Ansätze der Mitglieder erfragt. Doch auch darüber hinaus sind alle Mitglieder herzlich eingeladen, sich aktiv an der Entwicklung einer Zukunftsvision und Strategie für den BDS Füssen mit ihren Wünschen und Ideen einzubringen. Wer Interesse daran hat, wendet sich bitte direkt an Andreas Ullrich unter info@bds-fuessen.de. Nach den Rechenschaftsberichten von Kassenwart Norbert Dietz und Kassenprüfer Stefan Mayr wurde der Abend abgerundet durch ein dreigängiges Menü, begleitet durch ein musikalisches Intermezzo der „Musicalors“. Mario Ruschel und Naia Chvatal-Jones begeisterten die Zuhörer dabei stimmgewaltig und einfühlsam mit einer erstklassigen Auswahl an Musicalhits.

Kurzweilig wurde es im Oktober mit der BDS „Movie Lounge“ im Alpenfilmtheater in Füssen. Bei voll besetztem Saal sorgte der Film „Man lernt nie aus…“ mit Robert DeNiro und Anne Hathaway für viel Unterhaltung. Der November startete mit einem Vortragsabend des BDS Schwaben zum Thema „Delegie-

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Mitglieder-Ehrungen Für 10-jährige Mitgliedschaft im BDS Füssen wurden geehrt:

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• Heiner Ullmann, Maler- und Lackiermeister • Frieder Hanauer, Hotel Sonne • Thomas Klaus, Bestattungsinstitut Klaus • Jürgen Kassner, Giovannis Weinladen • Georg Linder, Metallbau Linder • Franziska Buchholz, Stein & Buchholz Architekten

Terminvorschau 2016 14. April 2016: Unternehmertreff des BDS Füssen: Gastgeber ist die Firma „Interaktiv Manufaktur“ mit einem Vortrag zum Thema „Gefunden werden mit Google MyBusiness & Co“. Referenten sind Thomas Tiedtke und Michael Eipel.

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Juni 2016: Unternehmertreff bei unserem Neumitglied Mensels Geschenke & Souvenirs in der Reichenstraße in Füssen. 6. Oktober 2016: BDS „Movie Lounge“ im Alpenfilmtheater in Füssen. Nähere Informationen zu den jeweiligen Veranstaltungen finden Sie unter: www.bds-fuessen.de/home/termine

Neumitglieder Ganz herzlich begrüßen wir unser erstes Neumitglied im Jahr 2016: Mensels Geschenke & Souvenirs, Familie Sezemsky, www.mensels.de Falls auch Sie Interesse an einer Mitgliedschaft im BDS Ortsverband Füssen haben oder nähere Informationen zum BDS wünschen, so wenden Sie sich bitte an: Veronika Rölle, E-Mail: info@bds-fuessen.de oder Telefon 0173-48 101 28.

Der BDS Füssen

Hochzeits-u. Eventservice Königswinkel | Hotel Restaurant Alatsee | Hotel Sommer | Hotel Sonne | Hotel-Restaurant Vinjak | HRT Marketing | id4web internet.webdesign.hosting. | Industrieservice & Personalmanagement Performance | Ingenieurbüro Walter Mayer | Interaktiv Manufaktur | Jeanscorner | Jolidis Beteiligungs | Kanzlei Baur | Ketterl Penke Heinze & Partner | Konrad Pröbstl | Kreisboten-Verlag | küchen ULLRICH | Küchen-Wohnstudio Zitt | Kur- und Ferienhaus Kristall | Lila Haus | Maler- und Lackiermeister Ullmann | Max Doser | MB Holzbau | Mensels Geschenke & Souvenirs | Metallbau Linder | Möbel- und Raumdesign Markus Gött | Mobile and More Software Development | More Pikzz Fotografie | MR Consult | Nessler Fenster+Türen Vertriebs | Optik Foto Niebler | PIXIE Design | Praxis Dr. Laubender | Praxis-Gewusst Wie | Pro Medita | PV Arnold | RAe Wollnitza & Bartmann | Rainer Kuisel | Restaurant Pizzeria Michelangelo | Sanitätshaus Ferd. Popp | Scheibel Bauunternehmen | Schiffwirtschaft Füssen | Schreinerei Mayr | Schreinerei Zündt | Soft and Smooth Beauty Center | Sparkasse Füssen | Spedition Matthias Kuhn | Sportstudio Füssen | Stadt Füssen | stage4rent Veranstaltungstechnik | Stein und Buchholz Architekten | Steuerberaterin Nicole Forster | Stiegler Wohnkultur | Tabakwaren Zacek | VR Bank Kaufbeuren-Ostallgäu | Weinimporte Kassner | Wohnwerk Allgäu

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Blumen begleiten uns das ganze Jahr. Doch im Frühling fängt es überall an zu sprießen und zu blühen. Wir haben uns mit einer Fachfrau unterhalten: Alexandra Reinold vom Blumengeschäft Bottega dei Fiori in Nesselwang über Blumen, Schenken und die Sprache der Blume.

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in Blumenstrauß als Dank, mit der Bitte um Entschuldigung, als Genesungsgruß oder als Glückwunsch: Blumen kann man zu fast allen Anlässen schenken und man liegt fast immer richtig. „Wichtig ist immer, dass das, was man schenkt, von Herzen kommt“, sagt Alexandra Reinold. Viele ihrer Kunden rich-


Blumen sind immer modern

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ten sich bei ihren Blumengeschenken nach ihren Lieblingsfarben. Falsch könne man da nur wenig machen. „Wenn jemand im Krankenhaus liegt, dann sollte man Blumen schenken, die nicht zu stark duften“, erklärt die Floristin. „Lilien und Hyazinthen sind da nicht so gut geeignet.“ Und Alexandra Reinold ist sich sicher: „Manches kann man einfach mit der Blume besser sagen als mit Worten.“ Die Blumensprache sei sehr fein und heitere die Menschen einfach auf. Die Regel, dass ein Strauß immer eine ungerade Zahl von Blütenstilen haben sollte, gilt heute nicht mehr. „In der modernen Floristik geht es mehr um die Optik“, so Reinold. Diese Regel galt auch nie der Etikette, sondern hatte mit der

damals noch völlig anderen Bindetechnik zu tun. „Natürlich sehen drei oder fünf Blumen oft besser aus als vier, aber umso größer der Strauß umso unwichtiger die Anzahl.“ In den vergangenen Jahren hat sich der Umgang mit Blumen stark verändert. „Sehr viele Menschen achten auf Qualität“, konnte Reinold feststellen. Die Kunden wollen wissen, woher die Blumen kommen, dass sie ungespritzt sind und die Arbeiter gerecht bezahlt werden.

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Blumen sind immer modern

Wichtig ist dagegen, dass man den Jahreszeiten entsprechend schenkt. Jetzt im Frühling sind es Tulpen, Narzissen, Ranunkeln und Anemonen. Im Sommer stehen Rosen, Rittersporn und Lisianthus hoch im Kurs, im Herbst bindet man Sträuße mit Sonnenblumen, Astern und Goldruten und im Winter holen sich die Kunden Weihnachtssterne und Amaryllis in ihr Zuhause. Trends gibt es da natürlich auch immer: Doch dabei geht es mehr um die Dekoration für das Wohnzimmer zu Weihnachten oder zu Ostern. „Blumen sind einfach immer modern“, sagt Alexandra Reinold.

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Frühling! Hoch oben in den Bergen leuchten noch weiße Schneefelder, unten im Tal aber erwachen die Pflanzen: Bäume schlagen aus und viele Blumen spitzeln aus dem Boden. Also nichts wie raus zu einem ausgiebigen Frühlings-Spaziergang. Besonders schön ist so eine Runde im idyllischen Schwansee-Park.

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in Hauch von Winter liegt noch in der Luft, ein kühler Wind erinnert uns daran, dass oben in den Bergen noch Schneefelder liegen. Doch hier unten scheint die Sonne auf die Moorwiesen und Vögel zwitschern voller Elan. „Eine gute Entscheidung“, ruft Marie von hinten. Damit meint sie unsere Idee, den Frühlings-Spaziergang rund um den Schwansee zu unternehmen. Die Strecke ist kurz genug, um sie auch den Kindern schmackhaft zu machen und lang genug, um ausgiebig Sauerstoff zu tanken. So sieht unsere Taktik gegen die umgreifende Frühjahrsmüdigkeit aus. In den Schwanseepark gehen wir immer gern – er gibt sozusagen Idylle-Garantie. Das ist kein Zufall. Die Landschaft rund um den dunklen See birgt zwar viele Naturschätze – ist aber nicht rein natürlich entstanden. Die Fläche wurde einst als Landschaftspark angelegt. 1829 war der damalige bayerische Kronprinz Maximilian auf einer Fußreise durch sein zukünftiges Reich unterwegs – und entdeckte bei Schwangau eine Ruine. Über dem Bergsee hatte schon im 13. Jahrhundert eine Burg auf der Anhöhe gestanden. Der junge Adelige war begeistert von der romantischen Lage und der Geschichte der Burg Schwanstein. Er erwarb das mitt-


Vielfalt genießen im Landschaftspark

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lerweile stark beschädigte und unbewohnte Bauwerk und ließ es restaurieren – nach den Entwürfen von Dominik Quaglio, einem der berühmtesten Maler der Romantik. Das neugotische Schloss wurde nun Hohenschwangau genannt. Maximilian wurde König von Bayern und bewohnte es mit seiner Familie als Sommerresidenz. Unterhalb, rund um den malerischen See, wurde in seinem Auftrag ein Park angelegt – ganz im Zeitgeist. Dafür hatte Maximilian II. berühmte Landschaftsarchitekten engagiert: Peter Joseph Lenné, der am preußischen Hof in Berlin wirkte und Carl August Sckell, der den Englischen Garten in München gestaltet hatte. So entstand eine idealisierte, scheinbar jedoch natürliche Landschaft. Vieles hat sich seitdem geändert. Doch die Struktur des alten Parks ist immer noch sicht- und spürbar. Auch durch landschaftspflegerische Maßnahmen. So blieb eine große Vielfalt erhalten: Dunkler Wald wird abgewechselt von sonnigen Freiflächen, feuchten Moorwiesen und trockenen Hängen. Sie bieten eine Heimat für viele Tiere und Pflanzen, die heute selten sind. „Huflattich“, jauchzen die Kinder, als sie die auffälligen, gelben Blüten im hellen Kies des Wegrandes entdecken. Wenig später entdecken wir pinkfarbene Mehl-

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Vielfalt genießen im Landschaftspark

primeln. „Wie schön“, freut sich Marie. Als sie die Blüten aus der Nähe fotografiert, holt sie sich allerdings nasse Zehenspitzen. „Klar, das ist ja eine Moorwiese“, murmelt sie und findet es nicht weiter schlimm. Denn als Entschädigung bietet der feuchte Standort zudem freien Blick auf beide Königsschlösser: Hohenschwangau und Neuschwanstein. Perfekt! Dann verschluckt uns der schattige Wald. Hier am Nordufer finden die Kinder Stöcke zum Spielen, wir freuen uns über die fliederfarbenen Blüten der Leberblümchen und ziehen die Handschuhe an. Gut, dass wir auf der gegenüberliegenden Seite wieder die Sonnenbrillen ins Gesicht schieben können. Auch die Hände werden wieder warm. Am Steg beobachten wir noch die munteren Stockenten und ein Haubentaucher-Paar. Immer wieder verschwindet einer der eleganten Vögel unter der Wasseroberfläche – und kehrt so manches Mal mit einem kleinen Fisch im Schnabel zurück. Das erinnert auch uns an … Hunger! Bester Laune geht es also zurück nach Hause, zu Kaffee und Kuchen.

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Ruhig ist es in Hohenschwangau eigentlich nie. In den Wintermonaten wird es rund um das Schloss Neuschwanstein etwas beschaulicher. Doch mit den Osterferien kehrt der Trubel rund um König Ludwig mit aller Macht zurück.

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ereits sieben Wochen nach dem Tod König Ludwigs II. wurde Neuschwanstein im Jahr 1886 für die Öffentlichkeit geöffnet. Der menschenscheue König hatte seinen Traum gebaut, um sich von den Menschen zurückzuziehen – nun drangen sie bis in sein Schlafzimmer. Bis heute gehört Neuschwanstein zu den meistbesuchten Schlössern und Burgen Europas. Rund 1,4 Millionen Menschen kommen jedes Jahr nach Hohenschwangau, um das Schloss des Märchenkönigs zu besichtigen. In den Sommermonaten drängen sich jeden Tag 6.000 Besucher durch die Räume. Aus aller Herren Länder kommen die Menschen, um einmal das Schloss in echt zu sehen. Wir haben uns einmal umgehört, warum es die Menschen an diesen Ort zieht.

Familie Cschunka kommt aus Berlin und verbringt einmal im Jahr Urlaub in der Region. Der Grund ist aber nicht das Schloss, sondern der Bruder von Katja Cschunka, der seit 1999 im Allgäu wohnt. Doch das Schloss begeistert sie immer wieder aufs Neue. In den Osterferien wollten die beiden ihren Töchtern Annika, 4 Jahre, und Eléna, 9 Jahre, das Schloss zeigen. „Ich bin generell ein Ludwig-Fan und habe auch schon die anderen Schlösser von König-Ludwig besichtigt“, erzählt Katja Cschunka. Ihr Mann interessiert sich für Geschichte und schwärmt vom Schloss in dieser Umgebung. Das Schönste sei einfach der Blick hinunter ins Tal. Eléna ist davon bereits angesteckt: „Mir hat der Ausblick von oben ganz toll gefallen.“


„Wie das Disney-Castle in Hongkong“

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Jennifer, Lokyi und Aileen wohnen in Hongkong. Freunde haben ihnen gesagt, wenn sie in Deutschland sind, dann müssen sie das Schloss Neuschwanstein besichtigen. Jennifer ist schon von der Außenansicht ganz fasziniert: „Wie das Disney-Castle in Hongkong.“ Außerdem stand das Schloss auf ihrem Europaprogramm, da es sehr berühmt ist. Wer das Schloss erbaut hat, wissen sie nicht genau – aber es war ein König. Ihre Führung beginnt in ein paar Minuten und danach wissen die drei sicher, dass es König Ludwig war. Von Hohenschwangau geht es weiter nach München und Berlin. Zwei Wochen haben sie Zeit für ihre Reise und vier Länder wollen sie besichtigen: Österreich, Deutschland, Belgien und Dänemark.

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„Wie das Disney-Castle in Hongkong“

Lu und Chen sind zwei Reiseführerinnen aus dem Südwesten Chinas. In elf Tagen reisen sie mit ihren Gruppen durch Europa. In Deutschland steht neben Füssen nur noch Frankfurt auf dem Programm. Obwohl sie jeden Monat in Hohenschwangau sind, gefällt ihnen der Anblick des Schlosses immer noch. Immer mehr Chinesen können sich das Reisen leisten. „Das wird noch in den nächsten zehn Jahren zunehmen“, ist sich Lu sicher. Für die beiden 28-Jährigen gibt es nur eine kurze Verschnaufpause, wenn ihre Gruppe die Führung macht. Doch vorher ist Stress angesagt. „Es ist sehr schwer, Reservierungen für Gruppen vorzunehmen“, so Lu. Zusätzlich gebe es einfach zu wenige Führungen auf Chinesisch. Am Abend geht es für sie und ihre Gruppe weiter nach Innsbruck, das Goldene Dacherl anschauen. Wenn sie mit ihrer Gruppe in ihre Heimat zurückgereist sind, bleibt den beiden gerade ein halber Monat, um sich zu erholen. Denn dann heißt es wieder: Europa in elf Tagen.

Hugo kommt ursprünglich aus Pamplona in Spanien, doch jetzt wohnt und arbeitet er in Ulm. Seine spanische Firma hat hier eine Niederlassung. Über die Ostertage hat er Besuch von seiner Familie bekommen. Eine Woche sind sie bei ihm und da darf ein Besuch von Schloss Neuschwanstein nicht fehlen. Während die „Damen“ seiner Familie schon vom Äußeren des Schlosses begeistert waren, fand er es doch etwas enttäuschend. „Ich habe mir das Schloss viel größer vorgestellt.“ Doch das Innere hat ihn entschädigt, das war „sehr interessant“. „Leider war die Führung sehr kurz“, erzählt der 28-Jährige. Doch die Familie hat das ganze „Programm“ gebucht und nun geht es gleich zur Führung durch Schloss Hohenschwangau.

Text: Anke Sturm, Bilder: Niklas Sturm

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Heute steht für die Füssener Grundschüler ein besonderes Thema auf dem Stundenplan: Anstatt Rechnen üben und Schreiben lernen, binden die Kinder aus Palmkätzchen, Buchs, Wacholder und anderen Ästen kleine Palmboschen. Und sie erfahren, welche althergebrachte Bedeutung jede einzelne Pflanze und welchen religiösen Hintergrund das Palmboschenbinden hat. Das Ganze findet im Rahmen des Projektes „MundART WERTvoll“ statt. Im Laufe des Schuljahres lernen die 540 Schüler aus 25 Klassen der Grundschulen in Füssen und Schwangau die heimischen Traditionen und Bräuche kennen, die immer mehr in Vergessenheit geraten.

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eimat und Dialekt liegen Richard Hartmann sehr am Herzen. Seit 1974 ist der jetzige Vorstandssprecher aktives Mitglied im Trachtenverein „D’Neuschwanstoaner“. „Jugendlichen bietet die Stadt viele Freizeitangebote. Und unserem Verein läuft der Nachwuchs davon“, so Richard Hartmann. Mit Schulprojekten an der Grundschule hat Hartmann – unterstützt von Schulleiter Wolfgang Steurer – mit der Förderung von Mundart und Brauchtum angefangen. „Es ist wichtig, den Kindern Traditionen zu vermitteln“, so Wolfgang Steurer. Im vergangenen Jahr haben sich die Grundschule Füssen-Schwangau und der Trach-


Tracht, Kultur, Heimat, Brauchtum. Was ist das?

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tenverein „D’Neuschwanstoaner“ an der Ausschreibung der „Landesstiftung Werte Bündnis Bayern – MundART WERTvoll“ für die Ausrichtung des Schulprojektes zum Thema Mundart, Brauchtum und Heimat beworben – und wurden mit der Ausführung beauftragt. „Es ist ein für bayerische Grundschulen richtungsweisendes Leuchtturmprojektes“, erzählt Initiator Richard Hartmann. „Die Dialektpflege ist in einer immer globaler werdenden Welt sehr wichtig. Durch dieses Projekt können wir den Kindern unsere Heimat, unsere Bräuche und unsere Werte näherbringen“, erzählt Hartmann. Er erhofft sich, dass Erfahrungen, Werte und die Liebe zur Heimat weitergegeben werden. „Wir Allgäuer sind traditionsbewusst und stolz darauf, wer wir sind. Wir Allgäuer am Rande des Freistaates gelegen, wollen zeigen, dass Kultur nicht nur in der Großstadt lebt, sondern auch auf dem Land. Das ist meine Intention.“ Ein solches Projekt alleine zu stemmen, geht nicht. Über 80 ehrenamtliche Helfer und Partner wurden ins Boot geholt, die alle mit großer Freude an diesem Projekt mitwirken: die Trachtenvereine „D’Schwanstoaner“ in Schwangau, „D’Falkenstoaner“ aus Weißensee und „Burg Hopfen“ in Hopfen sowie der Mundartkreis Ostallgäu, die Stadt Füssen (Kulturamt und Stadtmuseum), die Pfarrgemeinschaft Füssen und die Pfarrgemeinschaft am Forggensee sowie die Instrumentenbaumeister Pierre Chaubert und

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Tracht, Kultur, Heimat, Brauchtum. Was ist das?

Alles rund um das Thema Maibaum lernen die Schüler der ersten und zweiten Klassen im April kennen. Im Werkunterricht werden sie dann Tafeln und Maibäume fertigen, Ensembles bemalen und gestalten. Die Tradition der Pflege der Kirchenmusik wird mit Sondervorführungen auf Kirchenorgeln gezeigt. Die Meister Chaubert und Langenbauer erklären den Kindern die lange Geschichte des Lauten- und Geigenbaus im Füssener Museum. Gemeinsam mit dem Mundartkreis Ostallgäu erarbeiten die Schüler in einer anderen Projektphase Mundart-Gedichte. Die Trachtler bringen den Kindern Lieder bei wie „Drei lederne Strümpf“, die sie über den Tanz kennenlernen. In Zusammenarbeit mit Schwangauer und Füssener Schreinereibetrieben entwerfen die Schüler der dritten Klassen im Kunst- und Werkunterricht Kulissen von Sehenswürdigkeiten der Region. Nach Pfingsten steht für die Schüler der vierten Klassen der „Bandltanz“ auf dem Programm. Diesen haben die Mitglieder der Trachtenvereine neu choreografiert. Und die Jüngeren lernen leichte Tänze wie Auftanz und Dätscher. „Musik, Kultur, Brauchtum, Tradition, Dialekt: Das Projekt ‚MundART WERTvoll‘ deckt all diese Bereiche ab und lässt sich im Baukasten-System auf andere Dialektregionen nahtlos übertragen. Über das Internet ist das Konzept dann für alle bayerischen Schulen aufrufbar“, so Richard Hartmann. Den Abschluss des Projektes bildet das große Fest am Freitag, 1. Juli, von 14 bis 17 Uhr in der Grundschule Füssen. Besucher und Eltern sehen dann, was die Schüler von März bis Juni alles gelernt haben.

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Urs Langenbacher. Anfang März startete das Projekt mit dem „Palmboschen binden“. Bis Juli stehen noch fünf weitere Projekte an: Mit vielen ehrenamtlichen Helfern. Im Unterricht werden ortsspezifische Themen vermittelt. Dazu gehören die jahrhundertelange Musikpflege, der heilige Magnus, die Familie Wittelsbach, die bayerischen Könige und die historischen Bauten und deren Geschichte in Füssen und Schwangau.


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Bayern ist die Bierregion schlechthin in Deutschland: Von über 1.300 Brauereien in Deutschland befindet sich fast die Hälfte der Sudhäuser hier im Freistaat. Weißbier oder Helles – Tag für Tag entsteht in den Brauereien eine weltweit einzigartige Biervielfalt, die nach dem Reinheitsgebot gebraut wird. Es ist ein auf der ganzen Welt bekanntes Qualitätssiegel, das vorschreibt, dass zur Bierherstellung nur Wasser, Malz, Hopfen und Hefe verwendet werden dürfen.

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as Reinheitsgebot wurde vor 500 Jahren im bayerischen Ingolstadt von den Herzögen Wilhelm IV. und Ludwig X. im Rahmen einer Landesordnung erlassen. Galt das Reinheitsgebot zunächst nur für das Herzogtum Bayern, wurde es nach der Verkündung am 23. April 1516 von mehr und mehr Ländern übernommen und ist seit 1906 geltendes Recht in ganz Deutschland. Am 23. April 2016 zum „Tag des Bieres“ feiern Bayerns Brauereien 500 Jahre Reinheitsgebot. Die Diplom-Braumeister Karl Meyer von der Post-Brauerei Nesselwang und Andreas Helmer vom Schlossbrauhaus Schwangau sprechen über die Bedeutung des Reinheitsgebots, die Begeisterung am Bierbrauen und die Vielfalt der Braukunst. Herr Meyer, hat sich die Biertrink-Kultur in den vergangenen Jahren geändert? Wenn ja, inwiefern? Die Biertrink-Kultur hat sich durch das strikte Rauchverbot, kein Bier am Steuer und falsch angesetztem Gesundheitswahn stark verändert. Die Deutschen trinken einfach weniger Bier. Vor 40 Jahren wurde fast doppelt so viel Bier getrunken als heute. Waren es damals 157 Liter pro Person, sind es jetzt 106 Liter. Im Allgäu leben auch immer mehr Nationalitäten, die kein Bier trinken. Gemütliches Trinken ist weniger geworden und die Stammtisch-Kultur ist längst nicht mehr wie früher. Die kommunikative Bier-Gastronomie ist schlichtweg kaputt gegangen. Deutsches Bier wird im Ausland immer beliebter. Warum dieser Trend? Wir haben in Bayern die besseren Biere und bieten mehr Vielfalt. Im Ausland wird Bier hauptsächlich in Industriebrauereien hergestellt. Das Ergebnis sind Biere mit weniger Aroma und weniger Geschmack.


Reinstes Bier – seit einem halben Jahrtausend

Nicht trinken, sondern genießen!

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Sie kreieren immer wieder neue Biere. Sind diese Biere die Zukunft? Private Brauereien etablieren sich verstärkt in dieser kreativen Nische, weil alle anderen Absatzwege stark besetzt sind. Wir arbeiten seit über einem Jahr darauf hin. Diese „neuen Biere“ sind jedoch nicht sehr umsatzstark und werden immer eine Nische bleiben, obwohl die Nachfrage da ist. Welches Ihrer eigenen Biere ist in Geschmack, Herstellung, Inhaltsstoffen etc. ganz besonders? Ganz besonders ist das Nesselwanger Dunkel als klassisches Konsumbier. Ein unfiltriertes, würziges Bier nach einem altbayerischen Brau-Geheimnis. Zudem bieten wir Craft-Biere wie die Braukatz-Biere Pale Ale, Red Ale und Hop Cat, die mit mehreren verschiedenen Hopfen- und Malzsorten gebraut werden. Warum hat das Reinheitsgebot für die Brauer in Deutschland eine so große Bedeutung? Mit dem Reichsgesetz wurde das Bayerische Reinheitsgebot im gesamten Deutschen Reich gültig. Bis dato kannte man noch keine Hefe, man braute mit Getreide und Wasser. 1906 wurde das Reinheitsgebot im deutschen Biersteuergesetz verankert, in dem es heißt, dass Bier nur aus Malz, Hopfen, Hefe und Wasser hergestellt werden darf. Dadurch sorgt das Bayerische Reinheitsgebot für saubere und ehrliche Biere – ohne Chemie. Passt die neue Vielfalt noch mit dem guten, alten Reinheitsgebot zusammen? Auf jeden Fall. Früher gab es nur 20 verfügbare Hopfensorten. Heute können Bierbrauer auf 200 verschiedene Sorten zurückgreifen. So entstehen Biere, die nicht nur außergewöhnlich schmecken, sondern auch edel sind. Beim Malz ist es ähnlich. In der Vergangenheit gab es auch sehr gute Biere. Doch heute werden Biere oft sehr scharf filtriert, bis sie nach nichts mehr schmecken. Was ist für Sie persönlich das ganz Besondere am Bier? Wichtig sind das Aroma sowie ein sauberer, reiner Geschmack. Bei einem Bier muss man einfach ein deutliches Aroma und Geschmacksprofil erkennen können, das den Biertyp widerspiegelt. Was lieben Sie an Ihrem Beruf am meisten? Die Abwechslung, Vielfalt und die gute Bierqualität. Es ist eine spannende Aufgabe, neue Ideen umzusetzen, um den Nischen-Biermarkt zu besetzen.

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Reinstes Bier – seit einem halben Jahrtausend

Herr Helmer, hat sich die Biertrink-Kultur in den vergangenen Jahren geändert? Wenn ja, inwiefern? Der Bierkonsum ist seit Jahren rückläufig, erst seit Kurzem steigt er wieder leicht an. Es gibt Nischenprodukte wie Biermischgetränke, Fassbrausen und Craft Beer, die sich auf den Markt drängen und die Trinkkultur in Deutschland verändert haben. Dieser Trend ist besonders in den Großstädten spürbar. Wir im Allgäu profitieren noch von den unangefochtenen, klassischen Biertrinkern. Die alkoholfreien Biere sind vor allem bei den Fahrern auf dem Vormarsch. Im Schlossbrauhaus bieten wir auch Biercocktails an. Sehr gut angenommen wird von unseren Gästen zum Beispiel Bier mit Holunder. Deutsches Bier wird im Ausland immer beliebter. Warum dieser Trend? Den größten Verdienst hat sicherlich das Bayerische Reinheitsgebot, das auf der ganzen Welt für einen hohen Qualitätsstandard bürgt. Die Leute im Ausland kennen und schätzen unser Reinheitsgebot, denn die Geschmacksvielfalt unserer Biere ist trotz dessen für ausländische Biertrinker auch sehr interessant. Bayerisches Bier und bayerische Kultur kommen im Ausland einfach gut an. Sie kreieren immer wieder neue Biere. Sind diese Biere die Zukunft? Wir probieren mit neuen Hopfensorten immer wieder neue Biersorten aus. Wir haben zum Beispiel Craft Beer aus speziellen Hopfensorten gebraut. Diese haben sich nicht bewährt, da der Geschmack schon sehr speziell ist. Unser Fokus liegt klar auf den klassischen, „normalen“ Bieren. Zur Starkbierzeit zum Beispiel brauen wir unser Spezialbier, den dunklen Doppelbock. Das schmeckt den Leuten und deswegen bleiben wir auch dabei. Welches Ihrer eigenen Biere ist in Geschmack, Herstellung, Inhaltsstoffen etc. ganz besonders? Eigentlich sind alle Biere etwas Besonderes. Insgesamt brauen wir fünf verschiedene Biersorten (unter- und obergäriges Bier). Helles, Dunkles und Weizen sowie zwei saisonbezogene Spezialbiere wie Maibock, Weizenbock, Nikolaus-Weizen oder unseren „Linator“. Was unsere Biere auszeichnet ist die Brautechnik: Wir verwenden ein Kühlschiff und das traditionelle Verfahren der offenen Gärung.

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Reinstes Bier – seit einem halben Jahrtausend

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Warum hat das Reinheitsgebot für die Brauer in Deutschland eine so große Bedeutung? Das Brauen hat eine uralte Tradition und das Bayerische Reinheitsgebot ist weltweit bekannt. Es gilt als das älteste Lebensmittelgesetz der Welt. Früher diente es zum Schutz für Leib und Seele, denn die Rezepturen im Mittelalter waren eher heikel, so dass die Leute teilweise an Vergiftungen gestorben sind. Man suchte deswegen nach einer Lösung und so legte man das Reinheitsgebot fest. Bis heute hat es einen hohen Stellenwert und wir sind stolz darauf, nach diesem Gesetz brauen zu können. Mit Hopfen, Malz, Hefe und Wasser kann man jegliches Bier herstellen. Die Geschmacksvielfalt gibt uns recht. Man kann sich ohne Probleme an das Reinheitsgebot halten – auch als kleine Brauerei.

it Live -Konzert m „The Planless“

Passt die neue Vielfalt noch mit dem guten, alten Reinheitsgebot zusammen? Das passt zusammen. Auch im Rahmen des Reinheitsgebots können wir mit den verschiedenen Malz- und Hopfensorten vieles machen – und interessante Biere kreieren. Außerdem ist mittlerweile die Nachfrage nach Altem und Bewährtem „trendiger“ denn je. Und wem das zu langweilig ist, der kann bei uns verschiedenste Biercocktails probieren.

Text: Regina Berkmiller, Bilder: Regina Berkmiller, Marco2811/Fotolia.com

Was ist für Sie persönlich das ganz Besondere am Bier? Bier steht für mich für Geselligkeit. Ich setze mich selten alleine hin und trinke ein Bier. Man trinkt gemütlich in der Gesellschaft, ob beim Frühschoppen oder am Stammtisch. Für mich als Gastronom und Brauer gehört es zur Wirtshauskultur. Biertrinken bedeutet für mich Genuss und Entspannung. Was lieben Sie an Ihrem Beruf am meisten? Als Bierbrauer und Braumeister liebe ich den Geruch des Bieres – der Duft des Malzes im Sudhaus beim Maischen oder im Gärkeller. Außerdem macht es viel Spaß, Neues zu probieren, die Inhaltsstoffe um Nuancen zu verändern und zu sehen, was dabei rauskommt.

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Die Wertachtal Werkstätten in Füssen platzen aus allen Nähten. Mittlerweile wurden Container aufgestellt, um genügend Platz für die Betreuung und Produktion zu haben. Das wird sich jedoch bald ändern. Im Frühjahr beginnen die Bauarbeiten für ein neues Gebäude an der Hiebeler Straße.

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eit 2013 können Menschen mit Behinderung auch in Füssen wohnortnah in einer Einrichtung der Wertachtal Werkstätten arbeiten. Hier wird genäht und geschreinert, gewogen und verpackt. Die Beschäftigten werden in den Werkstätten nach ihren Talenten gefördert und gefordert. Jeder soll sich mit seinem Können einbringen. Michael Riedle sitzt gerade an einem großen Tisch und verpackt grammgenau Schrauben. Doch seine große Leidenschaft ist das Angeln. Und so produziert er auch Köder. Tolle, kleine Fische mit Haken versehen, perfekte Köder, um Hechte zu fangen. Günter Thomas‘ Leidenschaft sind Holzarbeiten. Neben Auftragsarbeiten kann er auch immer wieder frei arbeiten und so sein künstlerisches Talent zeigen. Ob Holzfiguren oder Köpfe – seine Werke begeistern. Daniel Nemela arbeitet heute in der Holzwerkstatt – angeleitet wird er dabei von Herbert Stadelmann, Arbeitserzieher in der Beruflichen Bildung. Seine Aufgabe: eine Stele


Den Menschen eine Chance geben

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mit Holzteilen zu verkleiden. Als erstes muss der Kleber gut verteilt werden. Hochkonzentriert macht er sich ans Werk, mit einem Lächeln im Gesicht: „Ja, diese Arbeit macht richtig Spaß“, verrät er. „Uns ist es wichtig, dass unsere Beschäftigten hoch motiviert sind“, erklärt Werkstattleiterin Dagmar Rothemund. Und so sei auch zu erklären, dass der Krankenstand fast gegen Null geht. „Unsere Beschäftigten sollen sich mit ihrer Arbeit identifizieren.“ Ziel ist es, dass die Beschäftigten mit ihren Arbeiten ihre Löhne erwirtschaften. Dabei lässt sich Dagmar Rothemund immer wieder etwas Neues einfallen. So gibt es mittlerweile eine Designlinie von den Wertachtal Werkstätten Füssen: Entworfen von Diplom-Designer Stephan Reichle, hergestellt von Menschen mit Behinderung. Mit der „memory lane“ – einer Foto- und Postkartenleiste – habe man schon einen guten Erfolg erzielt. Aber auch die anderen Produkte wie funktionales Möbelstück, Kunstobjekt, Taschen oder Holzfiguren kommen sehr gut an. Diese bekommt man unter anderem im Weltladen, bei Moment Mal oder direkt in den Werkstätten in der Hiebeler Straße. Mit dem Anbau werden in Zukunft 60 Männer und Frauen betreut. Neu geschaffen wird eine Gruppe von 15 Schwerst- und Mehrfachbehinderten, die bisher in Kaufbeuren ist. Für diese Gruppe geht es aber weniger um Arbeitsplätze, als um „tagesstrukturierende Maßnahmen, durch die Angehörige entlastet werden“. Die Werkstätten sollen ein „zweiter Lebensraum“ für diese Personengruppe sein. Zusätzlich sind ein Café und ein Ladengeschäft geplant. Somit auch ein größerer Austausch zwischen behinderten und nichtbehinderten Menschen. Schon jetzt legt Dagmar Rothemund großen Wert darauf, dass sich die Wertachtal Werkstätten nicht „abschotten“. So gehen zwei ihrer Beschäftigten jeden Freitag in

Wir haben mehr als blühende Fantasien.

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Den Menschen eine Chance geben

den Elektrotechnikunterricht in der Berufsschule, die Produktion der „memory lane“ findet auch in den Hanfwerken statt, die PMG-Lehrlinge kamen für sechs Wochen einmal in der Woche zu einem Spielenachmittag in die Wertachtal Werkstätten. Ein weiteres, wichtiges Projekt ist „integra mensch“. Ziel ist eine wohnortnahe Beschäftigung für behinderte Menschen. Das soll es ihnen auch erleichtern, im privaten Bereich soziale Kontakte zu knüpfen und aufrechtzuerhalten. In Zukunft möchte Dagmar Rothemund den Speiseraum der Öffentlichkeit für Feste oder Veranstaltungen zur Verfügung stellen. Und so wird mit dem Erweiterungsbau nicht nur Platz geschaffen für weitere 30 Menschen mit Behinderung, sondern auch ein neuer Treffpunkt für alle Füssener.

Text und Bilder: Anke Sturm

Lust auf Ehrenamt? Die Wertachtal Werkstätten suchen noch eine gute Näherin, die den Beschäftigten mit Rat und Tat zur Seite steht und teilweise anleitet. Wer Interesse hat, kann sich gerne bei Dagmar Rothemund unter 0 83 62.93 92 85-10 melden.

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nd so funktioniert es: Arbeitnehmer schließen einen Rahmenvertrag von 36 Monaten Laufzeit ab. Beim Vertragshändler Radsport Zacherl und Müller suchen sie anschließend ihr Wunschrad aus. Sportliches Rennrad, modernes Mountainbike oder schickes E-Bike? Unabhängig von Hersteller und Marke können Arbeitnehmer ihr Wunschbike wählen. Geleast werden kann nur ein Fahrrad ab einem Bruttokaufpreis von 999 Euro. „Denn dann lohnt sich das FahrradLeasing auch wirklich.“ Die Leasingrate und das Rundumschutzpaket werden im Rahmen der Gehaltsumwandlung monatlich steuerbegünstigt vom Bruttolohn abgezogen. „Arbeitnehmer sparen bares Geld und können das Bike zugleich uneingeschränkt im privaten Bereich nutzen“, so Hannes Zacherl. Den „geldwerten Vorteil“, der mit der privaten Nutzung verbunden ist, wird mit monatlich einem Prozent vom Listenpreis des Fahrrads versteuert. Und nach Ablauf der Laufzeit besteht eine Übernahmemöglichkeit. Für Arbeitgeber stellt das völlig kostenlose Konzept nur einen geringen administrativen Aufwand für die Überlassung eines Dienstrades dar. Und zudem spart der Arbeitgeber Geld, da er weniger Sozialabgaben zahlt. Die Pauschale für den Arbeitsweg kann zusätzlich geltend gemacht werden. Nur bei S-Pedelecs (E-Bike mit Tretunterstützung bis 45 km/h) ist der einfache Arbeitsweg mit 0,03 Prozent des Listenpreises pro Kilometer zu versteuern. Bei allen anderen Fahrrädern muss der Arbeitsweg nicht versteuert werden. Übrigens: Als Firmen-Leasing können Unternehmen die Fahrräder als Betriebs-, Werksfahrräder oder zum Verleih verwenden.

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Über ein Jahr gibt es nun schon das Freiwilligenzentrum Tirol. Es hat sich zur Aufgabe gemacht, in der Öffentlichkeit für die Qualität des Freiwilligenengagements zu werben und neue Impulse zu setzen.

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ichaela Perktold betreut das Freiwilligenzentrum im Bezirk Reutte. Neben der Öffentlichkeitsarbeit berät, begleitet und vermittelt sie Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren wollen. Außerdem bietet das Zentrum Aus- und Fortbildungen an für freiwillig Engagierte und für Einrichtungen, die mit Freiwilligen arbeiten. „Ehrenamtliche sind sehr wichtig zum Beispiel in der Pflege. Sie können in Kombination mit den Professionellen Angehörige entlasten, aber ermöglichen so auch neue soziale Kontakte für die Senioren“, erklärt Perktold. Durch freiwillige Arbeit sei in vielen Bereichen eine Qualitätsverbesserung möglich. „Die Freiwilligen bringen einen ganz anderen Blick mit in die Einrichtung, hinterfragen vieles und sind nicht betriebsblind“, so Perktold.


Qualitätsverbesserung durch Freiwillige

Das Jahr 2015 stand unter dem Schwerpunkt „Asyl“. Allein 59 Personen konnte man hier vermitteln. Einer davon ist der Syrer Rami Al-Omar. Der 31-Jährige kam 2012 nach Österreich und stellte hier einen Asylantrag. Mittlerweile hat er einen positiven Bescheid, hat Arbeit gefunden, spricht Deutsch und will sich nun mit seinem ehrenamtlichen Engagement bei der Außerferner Bevölkerung bedanken. „Auch wenn es nicht ganz einfach ist und viel Ehrgeiz abverlangt, das Erlernen der deutschen Sprache ist der Schlüssel zur Integration. Nur wer Deutsch spricht, findet auch einen Arbeitsplatz“, sagt Rami Al-Omar. Er unterstützt Behörden bei der Prüfung von Asylanträgen und engagiert sich als Übersetzer. Um allen Freiwilligen gerecht zu werden, bieten ein Supervisor und eine Supervisorin ihre Hilfe an – natürlich auch ehrenamtlich. „Die Arbeit mit Asylbewerbern ist ein sehr schwieriger und anspruchsvoller Bereich. Deshalb ist es sehr sinnvoll, dass wir unseren Freiwilligen anbieten können, sich von einem Supervisor beraten zu lassen“, erklärt Perktold. Im Jahr 2016 wurde die Jugend zum Schwerpunkt gemacht. „Es wird immer schwieriger, junge Leute für die Freiwilligenarbeit zu motivieren“, sagt Perktold. Das sehe man zum Beispiel an dem Projekt „Zeit schenken“. Das Sozialprojekt richtet sich an Schüler und Schülerinnen ab der sechsten Oberstufenklasse. Diese können sich für ein freiwilliges Engagement von zwei Stunden pro Woche für sechs Monate melden. Am Ende des Projektes werden die Schüler und Schülerinnen im Rahmen einer kleinen Feier zertifiziert. Haben an diesem Sozialprojekt noch vor zehn Jahren 30 Jugendliche teilgenommen, sind es im laufenden Schuljahr nur noch 16. Um den Wünschen besser gerecht zu werden, veröffentlichte das Freiwilligenzentrum auf der Internetseite einen Fragebogen für Jugendliche. 393 junge Frauen und Männer beteiligten sich an der Aktion. Eines der Ergebnisse war, dass die Jugendlichen vor allem projektbezogen arbeiten möchten und sich wünschen, dass ihre Leistung anerkannt wird. Die Reaktion darauf war schnell: So wurde ein Zertifikat entwickelt, in dem die Tätigkeit genau beschrieben wird und das es auf Deutsch und auf Englisch gibt. „Bei der Befragung kam

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Qualitätsverbesserung durch Freiwillige

Text: Anke Sturm, Bilder: Michaela Perktold FWZ Außerfern, Uwe Claus, Ferenc Racz BRG Reutte, Peter Biber Intertreff Reutte

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auch heraus, dass viele Jugendliche schon aktiv sind, meist im Sportverein. Und wenn sich Jugendliche ehrenamtlich engagieren wollen, dann für einen bestimmten kurzfristigen Zeitraum“, erklärt Perktold. Für die jungen Menschen sei freiwillige Arbeit im Hinblick auf ihren Lebenslauf interessant, schließlich würden immer mehr Betriebe dieses Engagement honorieren. Reinschnuppern konnten die Jugendlichen schon einmal beim Freiwilligentag im März. Ein weiteres Projekt ist für Oktober angedacht, wenn es heißt „72 Stunden ohne Kompromiss“.

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Eurogast Speckbacher in Reutte gehört mit 20 Millionen Euro Umsatz zu den zehn größten Unternehmen im Außerfern. Wie so oft bei einer großen Erfolgsgeschichte fing auch bei den Speckbachers alles ganz klein an. 1905 im „Speckbacherhaus“ im Zentrum von Reutte legten Maria und Alois Speckbacher, ursprünglich aus Ebbs bei Kufstein, mit der „ersten Außerferner Dampfbäckerei“ den Grundstein. In 111 Jahren Geschichte entwickelte sich die Dampfbäckerei zu einem stetig wachsenden Traditionsunternehmen in der Lebensmittelbranche. Die Geschwister Andrea (34 Jahre) und Peter Speckbacher (45 Jahre) leiten in der vierten Generation den Großmarkt – und haben für die Zukunft so einiges geplant.

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ährend des Ersten Weltkrieges gaben die Speckbachers die Dampfbäckerei auf und spezialisierten sich auf den Einzel- und Großhandel von Lebensmitteln und Kolonialwaren. Es war eine Entscheidung aus der Not heraus. Alois Speckbacher wurde in die Armee eingezogen und alleine konnte Maria Speckbacher die Bäckerei nicht am Laufen halten. Das neue Konzept ging auf – und der Klein- und Großhandel der Speckbachers florierte. Als in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg der Tourismus stark wuchs, setzten Fritz und Monika Speckbacher den Firmenschwerpunkt auf die Belieferung der Hotellerie und Gastronomie mit Lebensmitteln. Mit der Zeit platzte das Speckbacherhaus aus allen Nähten, neue Räume mussten her. 1968 eröffnete Kurt Speckbacher auf der Krög in Reutte den ersten Abholmarkt für Großverbraucher. Mitte der 1970er-Jahre folgte dann ein entscheidender


Seit 111 Jahren am Puls der Zeit

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Schritt: Die Firma Speckbacher wird Partner der Eurogast-Gruppe, ein Zusammenschluss von elf Gastro-Großhändlern in Österreich und bezieht den Neubau an der Großfeldstraße. Nach dem plötzlichen Tod ihres Vaters Kurt Speckbacher übernahmen die Geschwister Andrea und Peter Speckbacher 2002 die Firmenleitung. Andrea Speckbacher war damals gerade 21 Jahre alt. Ihr Bruder Peter arbeitete schon in der Firma. „Es war eine große Herausforderung für uns. Wir mussten uns viel selbst erarbeiten, denn das Wissen unseres Vaters ist unwiderruflich verloren gegangen“, so die 34-Jährige. Die beiden haben sich perfekt organisiert. Jeder hat seinen Zuständigkeitsbereich: Peter Speckbacher kümmert sich um die Verwaltung, Technik und Finanzen. Und zu Andrea Speckbachers Aufgaben gehören unter anderem Marketing und Personal. „Und keiner mischt sich in die Entscheidungen des anderen ein. Deshalb funktioniert die Zusammenarbeit so gut. Und sind wir uns mal nicht einer Meinung, finden wir immer eine Lösung. Konflikte unter Geschwistern sind eben normal“, erzählt Andrea Speckbacher lachend. Mutter Adelinde Speckbacher ist die „gute Seele des Hauses und zur Stelle, wenn man Fragen hat oder eine Einschätzung braucht“. Wie schaffen es die Speckbachers, sich seit 1905 am Markt zu behaupten? „Wir müssen am Puls der Zeit bleiben. Wer in der Entwicklung stehen bleibt, wird keinen Erfolg haben. Die Lebensmittelbranche ist relativ krisensicher, jedoch kann man sich nicht auf dem ausruhen, was man hat“, erläutert Andrea Speckbacher. Seit der Firmengründung wurden Veränderungen am Markt als Chance genutzt, um neue Ziele zu definieren und das Unternehmen neu auszurichten.

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Im „Landgasthof Adler“ heißt der Wirt Sebastian Remmler seine Gäste herzlich willkommen und verwöhnt sie mit den Köstlichkeiten aus der Region. Genießen können sie hier Allgäuer Schmankerl und eine deftige bayerische Küche. Für Gäste, die Gegrilltes lieben, werden jeden Mittwoch ab 18 Uhr Spareribs „satt“ aufgetischt. An warmen Tagen bietet sich der schattige Biergarten bestens zur Einkehr an oder Sie lassen sich in der gemütlichen Gaststube verköstigen.

Der „Landgasthof Adler“ hat ein Herz für Familien mit ihren kleinen Gästen. Es gibt eine spezielle Kinderkarte und der schöne, große Abenteuerspielplatz lädt zum Austoben ein. Für jede Art von Feierlichkeiten stehen Ihnen die Räumlichkeiten des „Adlers“ gerne zur Verfügung. Auf Ihr Kommen freut sich Familie Remmler mit Team.

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Einen hohen Stellenwert hat bei Eurogast Speckbacher die Ausbildung von Fachkräften. „Die Lehre hat allgemein nicht den besten Ruf. Wir tun uns schwer, die offenen Stellen überhaupt noch zu besetzen. Die Jugendlichen drängen sich in ‚angesagte‘ Ausbildungsberufe oder bevorzugen das Studium.“ Dabei hat Eurogast Speckbacher interessante, berufliche Perspektiven zu bieten: Vom Regalbetreuer über den Logistiker, vom Außendienstmitarbeiter bis zum Zusteller, vom Kassier bis zum Frischedienstmitarbeiter oder vom Lehrling bis zum Marktleiter. Und um dem Fachkräftemangel entgegen zu wirken, hat das Unternehmen seit Dezember 2014 die Berechtigung, Metzgerlehrlinge auszubilden. Aktuell beschäftigt der Familienbetrieb 60 Mitarbeiter, viele davon haben hier ihre Ausbildung absolviert.

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Eurogast Speckbacher ist mit den Bereichen Gastro-Großhandel, Abholmarkt und Brennstoffhandel sehr stark aufgestellt. Mehr als 1.000 Gastronomiebetriebe im Außerfern, Kleinwalsertal und im angrenzenden südbayerischen Raum bis Kempten und Oberstdorf beliefert das Unternehmen mit ihrem eigenen Fuhrpark. Perfekte Logistik bis ins Kundenlager. Der 3.000 Quadratmeter große Abholmarkt bietet mit 13.000 Artikeln ein vielfältiges Sortiment für Privatpersonen und Gewerbetreibende. Kunden bekommen alles und ein bisschen mehr. In den nächsten zwölf bis 24 Monaten wird bei laufendem Geschäftsbetrieb der Markt komplett umgebaut und auf den neuesten Stand gebracht. In diesem Zuge wird auch das Sortiment erweitert. Im Fokus stehen dabei Frischwaren wie Obst und Gemüse, Käse und regionale Spezialitäten. „Durch eine neue Angebotsstruktur nähern wir uns dem Einzelhandel – also auch kleinere Einheiten für Privatkunden“, so Speckbacher.


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Wer seine Angehörigen einer Tagespflege anvertraut, der möchte sicher gehen, dass es den Senioren gut geht, dass man auf ihre Bedürfnisse reagiert und sie bestmöglich gefördert werden. In der Tagespflege im Bürgerspital werden die Besucher professioDie Tagespflege ist ein Angebot für alle Mennell betreut. Mit einem sehr engagierten Mitarbeiterteam schen, die alleine oder mit Angehörigen wird dies gewährleistet. Nun haben diese einen besonderen leben. Und eine Tagespflege ist durchaus Ruheraum für die Besucher geschaffen. sinnvoll, denn hier werden die noch vorhandenen Fähigkeiten und Ressourcen erhal„Professionalität in der Pflege bedeutet, auf die Besucher einzuten und gefördert. Es finden Bewegungsgehen, zu spüren, was sie brauchen“, erklärt Birgit Schubert. Um übungen statt, Rätsel und Gespräche. Ausden Männern und Frauen auch den notwendigen Raum zu geben, flüge bei gutem Wetter und der Kontakt mit wenn sie Ruhe und Erholung benötigen, wurde nun ein kleiner anderen Menschen runden das Angebot Raum mit Aromapflege geschaffen. In Lavendeltönen gestaltet – ab. So kann oft noch eine größtmögliche der Farbe der Entspannung – strahlt er bereits Wohlfühlen aus. Selbstständigkeit auch bei fortgeschrittener Drei bequeme Liegesessel bilden das Herzstück. „Häufig merken Erkrankung geschaffen werden. Wichtig ist wir, dass unsere Besucher mal eine Zeit der Entspannung braudieses Angebot auch für die Angehörigen: So chen oder von Angstzuständen geplagt werden“, sagt Kathrin wissen sie ihre Lieben gut versorgt und könMeßmer, Leiterin der Tagespflege. „Um ihnen ohne Medikamennen einmal durchschnaufen. Die Aufnahme tengabe zu helfen, haben wir uns für diesen Raum entschieden.“ in die Tagespflege bedeutet eine gute AlterSo habe sich bereits in vielen Krankenhäusern und Intensivstanative zu einem Wohnen in der stationären tionen diese Aromapflege als sehr positiv bewährt. Eine Lampe Altenpflege. im warmen Orangeton ist zeitgleich eine Aromalampe. „Wir nehmen nur naturbelassene, ätherische Öle. Gerade der Geruch der Orangen nimmt die Angst vor Unbekannten, besänftigt und mildert Selbstzweifel“, erläutert Birgit Schubert. Dazu gibt es einen Tee, eine angewärmte Decke und meditative Musik.

Text und Bild: Anke Sturm

Zusammen mit einer Mitarbeiterin geht der Besucher dann in den Raum. „Durch unseren guten Betreuungsschlüssel können wir uns auch immer wieder um einzelne Besucher intensiv kümmern“, sagt Meßmer. Gut betreut, mit ein paar Streicheleinheiten versehen, können die Besucher hier zur Ruhe kommen, Entspannung finden und ihre Ängste verlieren – und das alles ohne Medikamente. Übrigens auch die Bewohner des Bürgerspitals können den neuen Raum nutzen.

Der Bewohner des Bürgerspitals, Erwin Göser, probiert schon einmal den neuen Entspannungsraum aus. Birgit Schubert (links) und Leiterin der Tagespflege, Kathrin Meßmer, freuen sich über das neue Angebot.

Tagespflege im Bürgerspital Ansprechpartner: Evi Griesmann Telefon 0 83 62.92 98 21 · www.pflege-mit-herz.biz Öffnungszeiten: Montag bis Sonntag von 9 bis 17 Uhr


Wer durch den Wald wandert, der hört sie, aber sehen kann er sie ganz selten. Gut versteckt in den Bäumen zwitschern die Vögel gerade im Frühling besonders lebhaft. Doch die wenigsten können die Vögel an ihrem Gesang erkennen. Robert Mecklinger ist da ein Spezialist und zusammen mit seiner Frau sind die heimischen Vögel zu einem ganz besonderen Hobby geworden.

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m Alatsee gibt es seit vergangenem Jahr einen Vogellehrpfad zu erkunden. Zehn Schaukästen wurden gelungen in die Natur integriert und hier kann man sehr viel über die heimische Vogelwelt erfahren. Seit zehn Jahren sind Robert und Karin Mecklinger Mitglied beim Landesverband für Vogelschutz (LBV). Immer größer wurde das Interesse an den Vögeln und irgendwann entstand die Idee, die Vögel den Wanderern und Spaziergängern näherzubringen. „Man kann sie oft hören, doch nicht sehen“, sagt Robert Mecklinger. Also machten sie sich an die Arbeit und stellten die ersten Vögel aus Ton her. „Die ersten waren sehr bescheiden“, erzählt Karin Mecklinger. Doch mit den richtigen Büchern, genauem Abmessen und viel Ausprobieren entstanden die ersten Modelle, die Karin Mecklinger dann bemalte. Ihren ersten Vogellehrpfad eröffneten sie in Friesenried, wo sie auch leben. Mittlerweile hat sich herumgesprochen, dass die Mecklingers sich mit Vögeln gut auskennen. Die Interessengemeinschaft Bad Faulenbach, der Tourismusverein Weißensee, Peter Griegel, der zweite Kreisvorsitzende des LBV und die Mecklingers taten sich zusammen, um auch am Alatsee einen Lehrpfad entstehen zu lassen.


Der Alatsee und seine Vögel

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Am Alatsee 1 87629 Füssen Telefon: 0 83 62 - 62 05 E-Mail: info@hotel-alatsee.de

Öffnungzeiten: Montag und Dienstag 11 – 18 Uh Mittwoch bis Sonntag 11 – 21 Uh

Gimpel und Zilpzalp Eichelhäher, Schwanzmeise, Gimpel, Erlenzeisig, Buntspecht, Zilpzalp, Kleiber und viele Vögel mehr sind in unseren Gärten und Wäldern unterwegs. Doch wie sehen die Vögel genau aus, wie zwitschern sie und was für Besonderheiten haben sie? Wer den zwei Kilometer langen Rundweg um den Alatsee gelaufen ist und dabei die zehn Schaukästen genau studiert hat, der weiß nach dieser kurzen Wanderung sehr viel mehr. Gut ist es, diese Tour vorzubereiten und sich bei den Touristinformationen in Füssen, Weißensee oder Hopfen einen Tingstift auszuleihen. Denn damit kann man die Vögel auch hören. An jedem Schaukasten befindet sich ein Punkt, berührt man diesen mit dem Stift, dann zwitschert es. Mit viel Liebe zum Detail hat Robert Mecklinger die Kästen gestaltet. Die Vögel sollen in ihrem natürlichen Lebensraum präsentiert werden. So sitzt die Amselmutter in einem richtigen Nest und der Eichelhäher will gleich eine Eichel verspeisen, versehen mit kurzweiligen Texten, die der LBV beigesteuert hat. Rund drei Stunden braucht das Ehepaar Mecklinger, um einen Vogel zu gestalten. Dabei wird diese Arbeit nur im Winter erledigt, im Sommer sind die beiden lieber unterwegs. Dazu kommen die zahlreichen Führungen, die Robert Mecklinger an seinen Vogellehrpfaden anbietet. Allein am Alatsee gibt es den Sommer über acht Stück. Und dass die Führungen ganz besonders sind, merkt man schon nach kurzer Zeit. Robert

Reservierungen am Abend erwünscht. In der Nebensaison Dienstag Ruhetag. © cmnaumann / Fotolia.com

Direkt am herrlichen Alatsee oberhalb von Weißensee liegt das Hotel & Restaurant Alatsee. Auf der schönen Sonnenterrasse haben Sie einen Blick auf den kristallklaren See. Genießen Sie unsere hervorragende Küche: Wir präsentieren Ihnen unsere saisonalen, alpenländischen Gerichte mit regionalen Produkten. Besuchen Sie uns doch einmal, nachdem Sie rund um den See den interessanten Vogellehrpfad besichtigt haben. Zehn Stationen, an denen Sie mal richtig in unsere heimische Vogelwelt eintauchen können. Wir freuen uns auf Sie.


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Der Alatsee und seine Vögel

Mecklinger weiß nicht nur sehr viel über die Vögel, er vermittelt sein Wissen kurzweilig, informativ und zu keiner Zeit langweilig.

Vogelstimmenwanderung am Alatsee mit Robert Mecklinger: 30. Mai, 13. Juni, 27. Juni, 11. Juli, 8. August, 22. August, 5. September, 19. September Jeweils um 10 Uhr, Treffpunkt: Parkplatz am Alatsee. Dauer: circa 1,5 Stunden Kosten: mit FüssenCard 1,50 €, ohne FüssenCard 3,00 €, Kinder bis einschließlich 17 Jahre kostenfrei

FOR KIDS

Woher hat die Mehlschwalbe wohl ihren Namen? Auf der ganzen Unterseite, ihre Füße und Krallen eingeschlossen, ist die Mehlschwalbe weiß und somit sieht sie aus, als sei sie im Mehlsack gelandet. Die Amsel wurde von europäischen Siedlern im 19. Jahrhundert in Neuseeland und Australien eingebürgert, weil diese in der neuen Heimat die europäischen Vogelgesänge vermissten. Der Zilpzalp gehört zu den Vögeln, die ihren Namen rufen so wie der Uhu oder der Kuckuck. Der Trauerschnäpper dagegen kann auf der Stelle fliegen und dabei geschickt kleine Insekten erbeuten. Im Allgäu kommt er vor allem in Alpennähe vor – aber nur im Sommer, den Winter verbringt der kleine Vogel im tropischen Afrika. Fleißig ist die Blaumeise, die am Tage bis zu 1.000 Nahrungsflüge macht, um ihre Jungen satt zu kriegen. Wollen Sie noch mehr über die heimische Vogelwelt wissen, dann ab zum Alatsee.

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Vorlesen ist wichtig – das bestätigt eine Studie der Stiftung Lesen. Sie geht sogar so weit, dass regelmäßiges Lesen nicht nur die schulischen Leistungen und die familiäre Bindung unterstützt, sondern das Vorlesen auch eine längerfristige soziale Bedeutung hat.

D

ie Vorlesestudie 2015 weist nun erstmals auch die längerfristige soziale Bedeutung des Vorlesens nach. Wurde Kindern regelmäßig vorgelesen, sind diese häufiger darum bemüht, andere in die Gemeinschaft zu integrieren. Auch ist der allgemeine Gerechtigkeitssinn dieser Kinder besonders ausgeprägt, selbst jenseits ihres unmittelbaren Umfelds. Viel Unterstützung in Bezug auf Lesen finden Familien in der Stadtbibliothek Füssen. Hier gibt es in einem freundlich, eingerichteten Gewölberaum ein großes Medienangebot für Kinder: Bilderbücher und Sachbilderbücher, Bücher für Leseanfänger, Lernhilfen, Erzählungen auf CD, DVDs, Sachbücher, Comics, Brettspiele und interaktive Bücher und Spiele (TipToi, Ting und Leyo). Und das Team um Bibliotheksleiterin Sabine Frey steht Eltern und Kindern gerne mit Rat zur Seite.


Freude an Geschichten

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Um Mädchen und Buben für die herrliche Welt der Bücher zu begeistern, gibt es zahlreiche Veranstaltungen und Führungen. So kommen in regelmäßigen Abständen Lehrer mit ihren Schulklassen in die Bücherei. Dabei lernen die Kinder das Angebot der Bibliothek kennen und bekommen eine Einführung, um sich später in der Bibliothek zurechtzufinden. Zudem werden alle ersten und dritten Klassen der Grundschule in die Bibliothek eingeladen. Für Kinder ab vier Jahren findet jeden Donnerstag die „LeseLotte“ statt. Immer um 15.30 Uhr wird eine Geschichte von Ehrenamtlichen vorgelesen. Zusätzlich beteiligt sich die Stadtbibliothek an dem Projekt Antolin. Dabei können die Mädchen und Buben auf einer Internetplattform Fragen zu gelesenen Büchern beantworten und erhalten dafür Punkte. Am Ende eines Schuljahres bekommen besonders fleißige Leser eine Urkunde und der „Antolin-Lese-König“ mit den meisten Punkten einen Buchpreis. Alle zweiten Klassen der Grundschule Füssen erhalten eine Einführung. Damit die kleinen Leser die Bücher gut finden können, sind sie mit grünen Aufklebern gekennzeichnet. „Das Ziel von Antolin ist es, das Lesen zu fördern und bei den Kindern Spaß am Lesen zu wecken“, sagt Bibliotheksmitarbeiterin Monja Unland. Ein weiteres Angebot richtet sich an Schulen und Kindergärten, die sich in der Bibliothek Medienkisten zu besonderen Themen ausleihen können. Die Medienboxen sollen es Erzieherinnen und Lehrkräften erleichtern, ausgewählte Themenbereiche mit ihrer Gruppe oder Klasse zu erarbeiten. Jede Medienbox enthält, abgestimmt auf das jeweilige Thema, unterschiedliche Medien und Materialien. „Auf unserer Homepage befindet sich eine Liste als Anregung zu möglichen Themen“, so Unland. Ein neues Angebot gibt es seit diesem Jahr für die ganz kleinen Leser: Die „LeseMäuse“ mit Erzähltheater und Spielen zu Büchern und Geschichten für Kinder von 18 bis 36 Monaten mit Begleitung, gestaltet von der Füssener Theaterpädagogin Julia Kainzbauer. „Die ‚LeseMäuse‘ sind ein voller Erfolg, und, wie mir eine Mutter erzählt hat, in sämtlichen Mutter-Kind-Gruppen Gesprächsthema. Im März fand der letzte Termin der aktuellen Staffel statt, die durchgehend ausgebucht war. Nach Pfingsten soll es mit den ,LeseMäusen‘ weitergehen“, so Bibliotheksleiterin Sabine Frey. Wer die ganz Kleinen für ein Kinderbuch begeistern will, der braucht schon etwas Geduld und die hat Julia Kainzbauer. „Natürlich gibt es auch Kinder, die rumlaufen, aber das dürfen sie auch“, erzählt Kainzbauer.

Aktuelle Öffnungszeiten

Veranstaltungen

Mo.-Di. 11.00 - 22.00 Mittwoch Ruhetag Do.-Sa. 11.00 - 22.00

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Freude an Geschichten

Und so sieht eine Stunde bei den „LeseMäusen“ aus: Am Anfang werden die Kinder von der Lesemaus ganz herzlich in der Bibliothek begrüßt. Die Spannung liegt förmlich in der Luft, als Julia Kainzbauer ihr Buch öffnet. David liebt Bücher und bleibt während der ganzen Geschichte brav vor Julia Kainzbauer sitzen. Er lauscht gebannt den Worten und mustert aufmerksam die Bilder. Hannah muss immer wieder mal aufstehen und sich kurz an ihre Mama kuscheln. Und Isabelle wuselt munter in der Gegend rum. Julia Kainzbauer bleibt dagegen ganz ruhig und versucht die Kinder zum Zuhören zu motivieren. Immer wieder schafft sie es, die Konzentration zurück auf die Seiten zu bringen. Nach der Geschichte werden einzelne Sequenzen nochmals zusammen mit den Kindern nachempfunden und so wie Wutz können die Kinder eine Blume gießen und eine Katze füttern. Für jedes Kind gibt es zum Schluss noch ein Bild zum Ausmalen. Gefördert werden diese Stunden vom Förderverein der Stadtbibliothek „LeseZeichen“, der die „LeseMäuse“ großzügig unterstützt. „Unser Ziel ist es, ein Gespür für gute Kinderbücher und lebendiges Vorlesen zu vermitteln und bei den Kindern Freude an Geschichten zu wecken“, so Bibliotheksleiterin Sabine Frey. Illasbergstraße 13 Der Bioladen in Berghof 87642 Berghof-Halblech

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Am Samstag, 21. Mai, glüht das Geweih im Hirsch Inn in Pfronten – bei der 15. Hüttengaudi von www.griassdi.de – dem Mitmachportal für alle Allgäuer! Frühling im Allgäu. Die Dirndl-Röcke werden kürzer, die Ausschnitte großzügiger. Buaba und Fehla jeden Alters bekommen Frühlingsgefühle. Die 15. Hüttengaudi von www.griassdi.de im Hirsch Inn steht ganz im Zeichen des Frühlings. Das rustikale Hüttenambiente des Hirsch Inn passt wieder Die große bestens zu dieser Party. Das Hirsch Inn hat sich komplett ins Frühlingsgriassdi.de-A lp-Fotos | gri assdi.de-Cock und -Geschen 80er/90er tails ke Häs geschmissen. Lasst euch verzaubern von der frühlingshaften Hütersten 100 Gä | Griaß di’-Bier für die ste in Tracht | DJ Charly FrühlingsHirsch Inn Spe tenatmosphäre und feiert den Moment – denn SO JUNG KOMMAT M’R cial: Bei Vorze Part y bekommst du ige bis 23 Uhr fre n der Hirsch Inn App ien Eintritt! NIMM’R ZAMM! Um 21 Uhr geht es los! Die ersten 100 Gäste in Tracht bekommen ein Griaß di’-Bier for free! Das lässt die Laune erblühen wie das Gänseblümchen am Wegesrand. Fotos aus der griassdi.de-Alp: Das kultige Erinnerungsstück sollte man sich auf keinen Fall entgehen lassen. Mittlerweile soll es schon Allgäuer geben, die eine ganze Galerie von griassdi.de-Alp-Fotos zuhause haben. Tanzen und Feiern: DJ Charly sorgt mit dem Besten aus den Kult-Jahrzehnten 1980er und 1990er für die passende Musik zu euren Frühlingsgefühlen. Und da gibt es nicht nur Michael Jackson und Take That! Die Griaß di’-Promomädels werden unter den Gästen Geschenke verteilen. Mit der 15. Hüttengaudi-Party geht der Siegeszug von griassdi.de in eine neue Runde. Seit sieben Jahren gibt es griassdi.de, das Mitmachportal der Allgäuer Zeitung für alle Allgäuer. Mittlerweile hat sich eine Gemeinschaft gebildet (internetdeutsch: „Community“), die regelmäßig Beiträge schreibt, sich in Vereine einträgt, Bildergalerien ins Internet stellt und alle sonstigen Funktionen nutzt, die griassdi. de zu bieten hat. Die griassdi.de-Alp hat auf der Allgäuer Festwoche, bei Partys, Messen und beim Viehscheid schon Tausende von Allgäuern glücklich gemacht mit einzigartigen Fotos. präsentiert von

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Veranstaltungen

„Wenn die Händler am Ausrasten ist“

Bild: Manfred Baumann

Andrea Händler ist knapp am Ausrasten. Am Flughafen wurde ihre gefakte Tussischleuder von einer Spaßbremse von Zollbeamten konfisziert. Dabei liegen ihre Nerven ohnehin schon blank: Der All-inclusive-Cluburlaub in der Türkei hat die Händler nämlich mörderisch unter Stress gesetzt: Diese Versäumnispanik, dass ihr irgendwo etwas entgeht. Das dauernde Psychogemetzel um die Strandliegen. Während Händler im Kreise anderer Schmuggelsünder um das Schicksal ihrer geliebten Tasche zittert, tut sie, was sie am besten kann: Sie entführt das Publikum auf Trips in ihren irrwitzigen Alltag. Und erinnert sich an jene Urlaube, die sie eigentlich am liebsten verdrängt hätte. Österreichs weibliche Komik-Supermacht begibt sich jetzt auf eine rasante Reise ins wilde Absurdistan der angeblich schönsten Wochen des Jahres. Schwarzer Humor, Lebensweisheiten und abschreckende Beispiele – alles inklusive. Mit ihrem Programm „Ausrasten“ ist Andrea Händler am Samstag, 21. Mai, 20 Uhr, in der Kellerei Reutte zu Gast. Eintritt für Besucher unter 18 Jahren Eintritt frei. Weitere Informationen unter www.diekellerei.at.

Thomas auf der Himmelsleiter

Bild: Allgäubild, Rieden a. F.

19 Jahre gibt es jetzt schon Uli Pickls Hopfenseebühne im „Haus Hopfensee“. In der Saison 2016/2017 präsentiert die Spielerschar ein von Theaterchef Uli Pickl aufpoliertes ländliches Lustspiel mit dem Titel „Thomas auf der Himmelsleiter“. Der Autor des schon 1957 veröffentlichten Originals ist Maximilian Vitus. Gezeigt wird die Neuinszenierung von Pickl, der einmal mehr auf Darsteller aus der Gründerzeit dieser privaten Wirtshausbühne bauen kann: Manuela Guggemos sowie Max Fischer, Gottfried Schmid-Lindner wird als Schustergeselle Wastl glänzen. Seinem Chef, dem Dorfschuhmacher Thomas Nothas (Uli Pickl) droht die Zwangsräumung. Deshalb versucht er in München, von ihm verfasste Theaterstücke an einen Verlag zu verkaufen. Der Versuch, so wieder zu Geld zu kommen, schlägt fehl. Dann liest er morgens geschockt in der Zeitung, dass er einen tödlichen Unfall hatte. Ist dies für ihn eine Chance, sein Leben neu zu regeln? Premiere: Mittwoch, 18. Mai, 20 Uhr. Einlass mit Bewirtung 18 Uhr. Infos und Aufführungstermine: www.haus-hopfensee.de.

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Bild: Arkadiusz Berbecki

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Veranstaltungen

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Blasmusik vom Feinsten mit Spitzenensembles

Bild: Michael Lukaszewski

Ein Höhepunkt der Euregio-Konzerte 2016 ist die „Böhmische Musikanten-Nacht“ am Samstag, 7. Mai, ab 19 Uhr in der Alpspitzhalle Nesselwang. Zum siebten Mal werden drei internationale bekannte Spitzenensembles Blasmusik vom Feinsten zum Besten geben und für tolle musikalische Stimmung sorgen. Dabei sind die allseits bekannten Blechbläser „Berthold Schick und seine Allgäu 6“, die Europameister der böhmisch-mährischen Blasmusik 2014, die „Brauhaus Musikanten“ sowie die Musiker von „Kurt Pascher und seine Original Böhmerwälder Musikanten“. Berthold Schick und seine Allgäu Sechs bieten Blasmusik „vom Kleinsten“, nämlich hauptsächlich böhmisch-mährische Blasmusik in Minimalbesetzung mit sieben Mann. Spaß auf der Bühne und riesige Freude an der traditionellen, aber auch modernen Blasmusik, das schweißt die Musikanten der Brauhaus Musikanten aus dem Kaltental zusammen. Von Kurt Pascher wird an diesem Abend der „Marsch der Böhmischen Musikanten-Nacht“ uraufgeführt. Karten gibt es in der Tourist Information Nesselwang, im Service-Center der Allgäuer Zeitung sowie unter 08 31.2 06 55 55. Restkarten an der Abendkasse ab 18 Uhr.

Bild: Arkadiusz Berbecki

Musikgenuss mit Tradition – 65 Jahre Kaisersaalkonzerte Füssen Die Kammermusikreihe im Kaisersaal des Barockklosters St. Mang findet ohne Unterbrechung seit 1951 statt und somit seit 65 Jahren. Für Generationen von Musikliebhabern waren und sind diese Konzerte „etwas Besonderes“. Auch wenn sich die Zeiten ändern – und wir uns mit ihnen – so ist Qualität doch frei von Trends, Willkür und politischen Entwicklungen. Mit diesem Anspruch präsentiert das Kulturamt der Stadt Füssen herausragende Musiker und Ensembles, die Kammermusik im prunkvollen Ambiente des Kaisersaales zu einem besonderen Erlebnis werden lassen. In diesem Sommer bieten das Opernstudio der Bayerischen Staatsoper, das Meccorre Sting Quartet, das Trio Gaspard, das Ensemble Isara und das Duo Hyun-Jung und Julius Berger ein buntes Spektrum klassischer Musik. In der Reihe Jazz & Moderne werden das Duo Gerassimez mit Percussion und Klavier, sowie das Ensemble Fis Füz mit „Oriental Jazz“ das Publikum begeistern. Die Kaisersaalkonzerte finden von Juni bis August im Barockkloster St. Mang in Füssen statt. Termine und Informationen unter www.kaisersaalkonzerte.fuessen.de.

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Zutaten 10 Semmel 250 ml Milch lauwarm 3 Eier gehackte Blattpetersilie ss Salz, Pfeffer, Muskatnu 1 Zwiebel ren 200 g Blattspinat gefro ben 150 g Bergkäse gerie

Zubereitung: t ausdrücken. gu d un uen lassen Den Blattspinat aufta in Würfel schneiden d erhitzen. Die Zwiebel noch warme Milch Die Milch aufstellen un die el würfeln und mm Se Die . zen wit sch zte Zwiebelwürfel, und an , Peter silie, angeschwit drüber geben, Gewürze ckten Spinat und den geriebenen Käse schen. Eier, den ausgedrü zugeben und gut vermi nen abdrehen n. In gleich große Portio hen lassen. Nochmals abschmecke zie n. Mi asser geben, ca. 20 und in kochendes Salzw n lassen, sser holen, gut abtropfe Die Knödel aus dem Wa ntüchern trockentupfen, in die che n. gegebenenfalls mit Kü usprig goldgelb backe Fritteuse geben und kn atengemüse Sehr gut passt dazu Tom Schaum. i Bl

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Veranstaltungen

Geschichte vom Leben und Loslassen

Bild: Mathias Bothor/Majestic

Das Alpenfilmtheater Füssen zeigt am Dienstag, 26., und Mittwoch, 27. April, um 15, 17.30 und 20 Uhr den Film „Grüße aus Fukushima“ aus der Filmkunstreihe „Lechflimmern“. Für eine Organisation reist Marie nach Japan in die Präfektur Fukushima, wo sie nach der Atomkatastrophe von 2011 helfen will. Die junge Frau, die vor ihrem eigenen Leben in Deutschland flieht, soll mit dem Clown Moshe ein wenig Freude in den Alltag der überlebenden Opfer bringen, die auch nach Jahren immer noch in Notunterkünften leben. Für ihren neuen Job ist Marie überhaupt nicht geeignet. Statt Rückzug trifft sie eine Entscheidung: Marie bleibt bei der störrischen, alten Satomi, der letzten Geisha von Fukushima, die auf eigene Faust in ihr zerstörtes Haus in der Sperrzone zurückziehen will. Mit ihrem Kinofilm ist es der Ausnahmeregisseurin und -autorin Doris Dörrie einmal mehr gelungen, eine universell-poetische Geschichte vom Leben und Loslassen zu erzählen. Erstmals entstand einer ihrer Spielfilme komplett in Japan und komplett in eindrucksvollem Schwarzweiß.

Sommeropening mit spektakulären Flugeinlagen

Bild: Andi Mayr/Red Bull Content Pool

Die highline179 ist die längste Fußgängerhängebrücke der Welt im Tibet Style und der Besuchermagnet der Region. Am Donnerstag, 5. Mai, veranstaltet der Tourismusverband Naturparkregion Reutte von 11 bis 18 Uhr im Ehrenberg Klausen-Areal das große Sommeropening mit Red Bull. Der Frühschoppen ab 11 Uhr wird musikalisch umrahmt von der Bürgermusikkapelle Reutte. Höhepunkt ist sicherlich gegen 14.30 Uhr die Flugshow der Flying Bulls Piloten, Stefan Dobelhammer und Philipp Haidbauer, die mit ihren Flugfiguren über dem Ehrenberg-Areal und Flügen über und unter der Brücke das Publikum begeistern werden. Bei Schlechtwetter kann die Flugzeit der Red Bull Flieger von 14.15 bis 18 Uhr variieren. In diesem Fall findet die restliche Veranstaltung in der Arena statt. LiveMusik mit Jazz, Rock und Pop präsentiert die Gruppe „Kofferorchester“ ab 15 Uhr. Um 12, 13, 16 und 17 Uhr gibt es eine Präsentation der finalen Baudokumentation der highline179 mit Interviews der Verantwortlichen in der Arena. Weitere Informationen, Parkmöglichkeiten und Anfahrt gibt es unter www.highline179.com.

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Komödie: „Der Gott des Gemetzels“

Bild: Veranstalter

Mit dem Stück „Der Gott des Gemetzels“ endet am Freitag, 22. April, die Theatersaison 2015/2016 der Theatergemeinde Pfronten-Nesselwang. Aufgeführt wird die Komödie von den Spielern des Landestheaters Dinkelsbühl ab 20 Uhr im Pfarrheim Pfronten. Weltoffen, kultiviert und tolerant ist man, natürlich. Dann der Zwischenfall: Ferdinand und Bruno prügeln sich auf dem Schulhof – mit Folgen. Aber zum Glück gibt es unter Erwachsenen die Kunst des zivilisierten Umgangs miteinander. Bei einem gepflegten Gespräch über Tulpen, Backrezepte und Kunst haben die Eltern den Vorsatz, zu beraten, was das Beste für Täter und Opfer sei. Aus dem privaten Friedensgipfel wird eine handfeste Zimmerschlacht, in der mehr und mehr die Beziehungen der beiden Paare in Frage gestellt wird. Lustvoll, provokant und äußerst witzig ist diese Gesellschaftskomödie der preisgekrönten Autorin Yasmina Reza, die von Roman Polanski mit Starbesetzung verfilmt wurde. Karten gibt es im Haus des Gastes sowie an der Abendkasse. Weitere Informationen unter www.theater-gemeinde.de.

Wolfgang Krebs: Auf geht es zum Bayern-TÜV

Bild: Carsten Bunnemann

Sie kennen ihn als parodistische Dreifaltigkeit der bayerischen Ministerpräsidenten: Stoiber, Beckstein und Seehofer. Und seit seinem Programm „Drei Mann in einem Dings“ auch als Typenkabarettisten in den Rollen der Schlagerschnulze Meggy Montana, als Gemeinderat Schorsch und als Frauenbeauftragte Waldemarie Wammerl. Nun gibt es ein Wiedersehen mit ihnen allen, denn Politkabarettist Wolfgang Krebs präsentiert sein Programm „Können Sie Bayern?“. Zu Gast ist er am Freitag, 29. April, ab 20 Uhr im Haus Hopfensee in Hopfen. Wie soll man sich noch auskennen im schönsten aller Bundesländer, wenn die Großstädte immer größer und die Provinz immer leerer wird? Wenn Gemeinden ums Überleben kämpfen – und die Großstädter in ihren überteuerten Einzimmerwohnungen auch? An diesem Abend gibt es Tipps für den täglichen weißblauen Überlebenskampf: Wichtige Informationen von ausgewiesenen Fachleuten für alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens im Freistaat. Eine Bayern-Prüfung muss her. Sie soll zeigen, wer es verdient hat, eben als solcher bezeichnet zu werden. Karten gibt es unter 0 80 91.56 38 05.

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