trans_m Newsletter Oktober 09

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Management of Change and Development Leadership – Performance – Customer Focus

news Oktober 2009

2 Freude und Angst 3 Was Mitarbeitende sich wünschen Interview 4 Hogan Assessment Systems Intern

Personalmanagement Hochleistungskultur? Jetzt erst recht! Wie entwickelt sich die wirtschaftliche Situation? Ungeachtet der Konjunkturprognosen betrifft die aktuelle Wirtschaftslage jede Unternehmung. Der Konkurrenzkampf zwischen den Mitbewerbern wird härter. Dies hat Konsequenzen: Jedes Unter­ nehmen und ganz besonders das Personalmanage­ ment ist in dieser Situation gefordert wie nie zuvor! Gerade jetzt ist es wichtig, die fähigen Per­ sonen am richtigen Platz zu haben.

Betrachten wir nun die Gruppe der Middle Mana­ ger und der Mitarbeitenden. Was geht bei ihnen vor? Denken und handeln sie so, wie Sie sich das vorstellen? Sind sie «Höchst-Leister»? Verände­ rungen an sich erzeugen Unsicherheit, Unbehagen, Angst und Vertrauensverlust. Es lässt sich un­ schwer ableiten, dass eine Organisation nur so fit ist wie deren Kaderleute und Mitarbeitende.

Welches sind denn für diese Gruppe der Manager Wir beschäftigen uns mit Menschen und deren Ver­ und der Mitarbeitenden die Prioritäten? änderung in einem sich wandelnden Umfeld. Dabei 1. Kommunikation und Präsenz - sich verstanden fühlen, gehört werden, wiederholtes Erläutern. geht es nicht nur um Fragen der Kapazität, sondern es geht um die schnelle Anpassungs­fähigkeit der 2. Stärkung des Middle Managements – wenn diese Mitarbeitenden und Führungskräfte an neue Vor­ Gruppe die Veränderungen bewältigt, ist sie aussetzungen. Das Ziel ist es, die Leistungsfähigkeit wichtiger Garant für die Erzielung einer nach­ haltigen Veränderung bei den Mitarbeitenden. einer Organisation zu erhalten oder zu steigern. 3. Konsequentes Anwenden der Job-Review und Appraisal-Prozesse, fair und gradlinig. Welche Aufgaben stellen sich aus der Sicht des 4. ‹Walk the talk› Massnahmen, die Sie ankünden, Personalmanagements? konsequent umsetzen. 1. Konsequente Förderung des Leistungsgedankens und des Engagements der Mitarbeitenden. 2. Identifikation der Top-Leistungsträger, derjeni­ Damit werden Sie es schaffen, Ihr Kader und die gen im Mittelfeld und der Low-Performer. Ge­ Mitarbeitenden auch in dieser herausfordernden zielte Entwicklungsarbeit, gegebenenfalls Neu­ Zeit zu motivieren. Und Sie legen damit den Kurs Ihrer Unternehmung in Richtung Hochleistungs­ rekrutierung. 3. Stärkung des Middle Managements sowie kon­ kultur fest. kreter Einbezug der Top-Leistungsträger in Quer­ trans_m begleitet Firmen und Organisationen bei schnittsprojekte. solchen Veränderungsprozessen. Dies alles, um die Voraussetzungen für die Ent­ wicklung von einer echten Leistungs- hin zur Hoch­ Rolf Erny, dipl. Betr. Oek. FH, Geschäftsführer, VRP, leistungskultur zu schaffen! r.erny@transm.ch

trans_m AG Querstrasse 4 CH-8304 Wallisellen E-Mail office@transm.ch

Kommentar Die Einflüsse der aktuellen wirtschaftlichen Situation und der Ausblick auf die nahe Zukunft beschäftigen uns alle sehr. Führungskräfte sind ge­ fordert, Szenarien zu erstellen, diese kurzfristig zu revidieren und mit viel Umsicht die Organisation durch diese Situation zu führen. Es ist entscheidend, neue und tragfähige Lösungen zu entwickeln, die nachhaltig sind. Der richtige Umgang mit den Mitarbeitenden und Managern ist dabei zentral. Wesentlich ist, die Schlüsselprozesse der Leistungsbeurteilung und –förderung, der Entwicklung, aber auch der Selektion konsequent anzuwenden. Das Anwenden erprobter Personalprozesse und einer umfassenden Kommunikation stellt sicher, dass die Mitarbeitenden und Manager tatkräftig, engagiert und proaktiv zum Erfolg der Unter­ nehmung beitragen. Die Entwicklung der trans_m ist da mit einge­ schlossen: Wir freuen uns, Frau Margrit Brüngger bei uns zu haben. Sie hat per 1. Juni 2009 die Verantwortung für das Office Management übernommen. Zudem: Seit August 2009 sind wir Kompetenz­ partner für Hogan Assessment Systems. Wir bieten Unternehmen Unterstützung bei der Implementierung und Anwendung eines einzig­ artigen Evaluationsinstruments. Lesen Sie mehr dazu auf Seite 4.

Ihr Rolf Erny

Newsletter Oktober 2009

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