FREITAG, 21. OKTOBER 2011 NR. 42 53. JAHRGANG
AZA 8820 Wädenswil
2x! Ulrich Schlüer Unverzichtbar! denkt an übermorgen! Alfred Heer Beinhart für die SVP-Positionen! Thomas Matter Wirtschaftskompetenz! DRINGEND! Hans-Ueli Vogt Neuer Kopf mit viel drin! Gregor Rutz kennt die Bundespolitik! Claudio Zanetti fällt auf keine Politlüge rein! Christoph Mörgeli denkt erst und spricht dann! Mike Dreher, Liste «Rüstige Rentner» 2015
WOCHENZEITUNG FÜR DEN MITTELSTAND PUBLIKATIONSORGAN DER SCHWEIZERISCHEN VOLKSPARTEI SVP DES KANTONS ZÜRICH
STEIGENDE KRIMINALITÄT IN DER SCHWEIZ
J E D E E Z Ä H LT M STIM
AN DIE URNEN!
Ohne Sicherheit keine Freiheit
So wählen Sie richtig:
An der eidgenössischen Delegiertenversammlung vom 1. Oktober 2011 in Gossau/SG sprach Bundesrat Ueli Maurer zum Thema Sicherheit und knüpfte an einer Medienmitteilung an, wonach die Schweiz auf dem hohen Kriminalitätsniveau von Resteuropa angelangt sei. Bundesrat Maurer legte in seinem Referat eindrücklich dar, dass es ohne Sicherheit keine Freiheit gebe. Der Zürcher Bote druckt das Referat ungekürzt ab. nes Rädchen in einer grossen Maschi- dem Staat etwas ab von dem, was wir nerie. Der Einzelne ist nichts, der Staat uns hart erarbeiten und bezahlen Steuist alles. So funktionieren autoritäre ern, Abgaben und Gebühren. Und Obrigkeitsstaaten. Wir kennen sie als dafür leisten viele von uns MilitärEnde August hat eine absolutistische Monarchien, als brau- dienst. In unserer Milizarmee investieStudie zur Kriminalität ne oder rote Diktaturen auch aus der ren Frauen und Männer ihre wertvolle kurz für Aufsehen ge- europäischen Geschichte. Zeit in die Sicherheit unseres Landes. sorgt. Die Schweiz habe jetzt bei der Nach der andern Auffassung ist der Gesetze, Steuern, Militärdienst – Kriminalität europäiMensch frei. Er ist nicht das ist für den Einzelnen immer ein gesches Niveau erreicht, Untertan, sondern Bür- wisser Freiheitsverzicht. Und als Gemeldeten die Medien. ger. Das ist das Gedan- genleistung erwarten wir vom Staat, Der Staat Mit dieser Wortwahl kengut der Aufklärung. dass er uns schützt, dass er uns die Sihat den Auftrag: ist die schlechte NachSchiller hat es in den cherheit von Leib, Leben und EigenSicherheit zu gewährleisten, richt schon fast zum Worten zusammenge- tum garantiert. Wir können es so ausErfolg umformuliert um so die Freiheit fasst: «Frei ist der drücken: Die freiheitliche Gesellschaft worden: «Wir sind Mensch, und wär‘ er in gründet auf einem Handel zwischen zu schützen. jetzt nicht mehr allein Ketten geboren.» Diese Bürger und Staat, auf einem Gesellund einsam an der Auffassung liegt auch schaftsvertrag mit Geben und NehSpitze, sondern bei unserem Staat zugrun- men. Das ist die Grundidee des moderden andern gut aufgehoben.» de. Wir glauben an den freien Men- nen, freiheitlichen Rechtstaates. Mich hat die Meldung schockiert. schen, der sein Leben selbst gestalten Darum sind wir mit der SicherheitsDenn da steht viel dahinter: Zuerst ein- kann. Nicht der Staat bestimmt über diskussion sofort bei den Staatsmal das Leid der Opfer. Wir dürfen die Lebensziele, sondern jeder von uns grundsätzen. Und darum ist die steinicht vergessen, wofür die statistischen selbst. gende Kriminalität auch aus staatspoDaten stehen. – Hinter den Zahlen verDer freiheitliche Staat hat keine litischen Gründen alarmierend. Letztbergen sich menschliche Schicksale. weltpolitische oder religiöse Mission, lich geht es um das Verhältnis von BürWer mit Gewaltopfern spricht, der der das Leben und Streben der Men- ger und Staat; um das Gleichgewicht weiss, dass diese oft auch Jahre nach schen unterzuordnen ist. Der Zweck von Geben und Nehmen, auf dem under Straftat noch an den Folgen leiden. des freiheitlichen Staates ist die Frei- ser Staat beruht. Die steigende Kriminalität hat aber heit seiner Bürger. Nichts anderes. noch eine andere, eine staatspolitische Darum hat der Staat vor allem einen Bedrohtes Gleichgewicht Dimension. Darauf möchte ich näher Auftrag: Sicherheit zu gewährleisten, Wie in vielen modernen, westlichen eingehen: Wenn die Schweiz auf eu- um so die Freiheit zu schützen. Staaten geht dieses Gleichgewicht ropäisches Mittelmass absinkt, ist der Nur damit der Staat unsere freiheit- auch bei uns verloren: Die grosse Staat offenbar seiner wichtigsten Auf- liche Ordnung im GeMehrheit der Bürger hält gabe nicht mehr gewachsen. Das muss samten erhalten kann, ihre Seite des Vertrages zu denken geben. Überlegen wir uns sind wir im Einzelnen gewissenhaft ein. Sie Die Schweiz gehört einmal, was das genau heisst. bereit, eine kleine kommt allen Verpflichnicht ins europäische Tranche unserer pertungen nach, leistet MiMittelfeld, sondern wieder Geben und Nehmen als sönlichen Freiheit ablitärdienst, übernimmt Gesellschaftsvertrag zurück an die Spitze! zugeben. So erhalten sogar freiwillig MilizEs geht dabei ums ganz Grundsätzli- wir eine Ordnung, die funktionen, hält sich an che. Wir können zwei Menschenbilder uns die Freiheit auf die Gesetze und zahlt und zwei Staatstypen unterscheiden. Dauer garantiert. DaSteuern. Nach der einen Vorstellung ist der für akzeptieren wir eine gewisse EinMensch ein rechtloses Subjekt, das ei- schränkung unserer Freiheit durch ner Regierung zudienen muss; ein klei- notwendige Gesetze. Dafür geben wir Fortsetzung Seite 2 UELI MAURER BUNDESRAT SVP WERNETSHAUSEN
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Mobilisieren bis zum Wahltag – jede Stimme zählt!
EINLADUNG ZUM
SVP-Wahltreff Sonntag, 23. Oktober 2011 Mit Parteipräsident Alfred Heer und Ständeratskandidat Christoph Blocher (ca. 21.00 Uhr) Wo: riverside, Spinnerei-Lettenstrasse, 8192 Zweidlen-Glattfelden Zeit: ab 15.00 Uhr
SVP des Kantons Zürich
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