Die Forschungsfrage dieser Arbeit konzentriert sich auf die auditive Wahrnehmung in den Bereichen Kunst und Design, sowie deren Anforderungen und Möglichkeiten in der Gestaltung. Es soll recherchiert werden, ob Indizien und Faktoren für einen medialen Umschwung zugunsten des Auditiven präsent sind und ob ein derartiges Umdenken möglich, oder sogar notwendig wäre. Somit stellt sich die Frage, inwieweit wir uns nach einem “linguistic turn”, einem “pictorial turn” und einem “spatial turn” einem eventuellen “acoustic turn” annähern.