Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Thematik des "Wartens" als zeitlicher Übergang. Warten wird oft als Zumutung betrachtet und dennoch sind wir diesem "Problem" täglich mehrfach ausgeliefert. Das Warten kann zur Herausforderung werden. Gleichzeitig bietet sich dem Designer eine gute Grundlage, sich mit den vielseitigen Möglichkeiten der "verfügbar gewordenen" Zeit auseinanderzusetzen. Im Vordergrund dieser Forschungsstudie stehen daher vor allem die Wahrnehmung und Nutzung der "Wartezeit" im Hinblick auf Interaktion und Ablenkungsmöglichkeiten.