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Vorstellung Heike Tamminga-Boyke

unterstützt durch den Kropper Förderverein Museen, Kunst und Kultur und die Gemeinde Kropp, die das Projekt ebenfalls finanziell und durch die Arbeitsleistungen des Bauhofs fördert. Künftig möchte Holger Schwien Schulklassen Führungen anbieten, um an das Geschehene zu erinnern und, soweit es möglich ist, begreifbar zu machen. Die Geschichte und die Schicksale der Menschen dürfen nicht in Vergessenheit geraten.

Jörn Engler / Christian Nickelsen

Ein Park mit gepflegter Grünanlage

Vorstellungen

Es stellt sich vor Heike Tamminga-Boyke

Seit dem 18. Januar 2021 ergänze ich das Seelsorgeteam in der Stiftung Diakoniewerk Kropp. Im Rahmen der „3. Pfarrstelle der Nordkirche zur besonderen Verwendung“ unterstütze ich zunächst die Leiterin der Diakonischen Gemeinschaft, Pastorin Claudia Zabel, bei der Entwicklung des Diakonischen Profils in den Einführungskursen. Später ist eventuell auch eine seelsorgerliche Einbindung in den Einrichtungen an der Westküste angedacht. In den letzten zwölf Jahren habe ich als Pastorin am Berufsbildungszentrum Rendsburg-Eckernförde gearbeitet, wo Schulseelsorge und Religionsunterricht zu meinen Hauptaufgaben gehörten. Dieser Dienst schloss sich an eine 12-jährige Dienstzeit beim Luftwaffengeschwader „Immelmann“ in Kropp/Jagel an, wo ich als evangelische Militärseelsorgerin Soldatinnen und Soldaten am Standort Kropp, aber auch im Auslandseinsatz und auf Übungen seelsorgerlich zu begleiten hatte. Dies war für mich eine spannende und interessante Zeit, und ich freue mich, jetzt dienstlich erneut nach Kropp zurückzukehren. Vor der Zeit als Militärseelsorgerin habe ich sechs Jahre lang als Gemeindepastorin auf einer Landpfarrstelle in Dithmarschen gearbeitet und davor das Vikariat in Raisdorf bei Kiel abgeleistet. Während meines Dienstes in den verschiedenen Feldern der Seelsorge verspürte ich die Notwendigkeit, aber auch das Bedürfnis, mich weiter zu qualifizieren, um den mir anvertrauten Menschen mit ihren sehr verschiedenartigen Belastungen und Nöten noch besser gerecht zu werden. So absolvierte ich nach und nach verschiedene Zusatzausbildungen: zunächst eine Ausbildung in Klinischer Seelsorge, dann in Personzentrierter Beratung, später eine mehrjährige Ausbildung in Personzentrierter Gesprächspsychotherapie sowie eine Ausbildung zur Traumatherapeutin und zur EMDR-Therapeutin. Ich freue mich sehr darauf, die erworbenen Kenntnisse und Erfahrungen in das Seelsorgeteam in der Stiftung Diakoniewerk Kropp mit einzubringen. Insbesondere aber freue ich mich auf (hoffentlich bald wieder besser mögliche) Begegnungen mit Ihnen, den Menschen, die das Diakoniewerk Kropp lebendig machen und ihm das unverwechselbare Gesicht geben.

Heike Tamminga-Boyke

In dieser und den kommenden Ausgaben der unter uns gesagt... veröffentlichen wir, in Auszügen, den Vortrag von Jörn Engler anlässlich des 100. Todestages von Johannes Paulsen im Jahre 2016.

Johannes Paulsen

Erinnerung an den Gründer der Kropper Diakonie Teil 10

Paulsen und Jensen

Pastor Johannes Paulsens Sprachrohr war der Kropper Kirchliche Anzeiger (KKA), der in der Zeit seiner höchsten Auflage in ca. 10.000 Exemplaren an eine Leserschaft in ganz Deutschland verschickt wurde. Paulsen wirkte auf diese Weise überregional als Seelsorger, als Verfasser schriftlicher Predigten und Unterweisungen, aber auch als Ratgeber in ganz alltäglichen Themen. Zudem zeigt er sich als konfliktfreudiger Streiter, der bisweilen zu überaus scharfen Formulierungen greift. In dieser Ausgabe der „unter uns gesagt…“ betrachten wir Pastor Paulsens Perspektive auf seinen ebenfalls sehr selbstbewussten Kollegen Pastor Jensen in Breklum.

Eine ganz eigene Beziehung hatte Johannes Paulsen zu seinem Kollegen Jensen in Breklum. Mit ausgewiesener Kundigkeit hat sich anlässlich der Wiederkehr des 100. Todes- tages Pastor Paulsens zu diesem Verhältnis sehr gründlich Dr. Jochen Wietzke geäußert 1, sodass hier wenige Hinweise genügen können. Christan Jensen, dem Gründer und Rektor des Predigerseminars in Breklum, weiß Paulsen sich einerseits in großer inhaltlicher Übereinstimmung verbunden. Auch Jensen bildet Pastoren für die deutschsprachigen Gemeinden in den USA aus. „Sie sind beide von einem starken missionarischen Drang und seelsorgerlichen Pflichtgefühl getrieben.“ 2 Auch Jensen ist ein streitbarer, überaus frommer Mann. Auch Jensen steht ein für theologisch qualifizierte öffentliche Kanzelrede – Paulsen unterstützt den Kollegen:

„Pastor Jensen macht mit Recht darauf aufmerksam, wie bedenklich die Teilnahme des Konsistoriums an der versuchten Unterdrückung der Laienprediger sei, da das Konsistorium doch so viele Prediger im Amte lasse, die den Unglauben predigen; wir können Pastor Jensen hier in nur beipflichten.“ 3

Regelmäßig lobt Johannes Paulsen die offenbar erfolgreiche inhaltliche Arbeit im Gymnasium, dem Martineum:

„Das Martineum in Breklum hat bewiesen, daß es seine Zöglinge vorzüglich vorbereitet. Alle Zöglinge die auf andre Gymnasien gegangen sind, sind in die Klasse aufgenommen worden, für welche sie vorbereitet wurden, ja einige sind sogar in höhere Klassen eingetreten. Damit ist also der klare Beweis geliefert, daß die Eltern ihre Kinder sehr wohl nach Breklum senden können.“ 4

Auch die außerordentlich brisante und intensive Auseinandersetzung mit dem preußischen Kultusminister Goßler 5 hatte ihren Ausgangspunkt in Paulsens Hochschätzung der Breklumer Einrichtungen, bzw. in der vermeintlichen ministeriellen Geringschätzung.

Doch dann schlägt der Ton um. Offenbar hat Christian Jensen seinen Kropper Kollegen – wahrscheinlich unwissentlich – erheblich gekränkt, indem er einen vom Kropper Predigerseminar abgewiesenen Kandidaten in die Breklumer Ausbildung aufgenommen hatte. 6 Nachdem Vorwürfe und Antworten über einige Zeit hin- und hergingen, war nun im Kropper Anzeiger u.a. zu lesen:

„Breklum bleibt sich gleich. Das Sonntagsblatt für’s Haus weiß zu berichten, daß die Kropper Wochenschau Pastor Schnackenberg in Bremerhaven angegriffen und eine Entgegnung desselben abgelehnt habe. Das heißt doch wirklich die Wahrheit auf den Kopf stellen! Pastor Schnackenberg, welcher mit Pastor Jensen durch Dick

Johannes Paulsen

und Dünn geht, hatte gegen Pastor Paulsen ohne jede Veranlassung einen Angriff in gehässiger Form gebracht. Die Wochenschau wies diesen Angriff zurück, indem sie einfach die Ausdrücke, welche Pastor Schnackenberg gebraucht, auf ihn selbst anwandte. In Breklum ist es natürlich schon ein Vergehen, wenn jemand so kühn ist, sich gegen einen Breklumer zu wehren. Die Redaktion der Wochenschau hat aber gar keinen Brief von Pastor Schnackenberg ehrhalten, weil Pastor Paulsen sich weigerte, neben seiner sonstigen Arbeit auch noch Brief träger zu sein. Sie hat also auch keine Einsendung von Pastor Schnackenberg ablehnen können. Die Freude des Sonntagsblattes an gerichtlichen Verhandlungen wird also dieses Mal wohl in’s Wasser fallen. Vielleicht findet sich eine bessere Gelegenheit für diesen unchrist lichen Sport.“ 7

Und wenige Wochen später: „Das ‚Kirchen- und Schulblatt‘ tadelt den Herausgeber Pastor Jensen sehr, weil er und Baron von Oertzen in Gnadau zusammen mit allen möglichen Sektenleuten Versammlungen abgehalten haben, … die lutherische Lehre bekämpft und greuliche Irrlehren ins Land trägt. Er [ein mit Jensen in Zusammenhang gebrachter Pastor Schulz] behauptet, daß seine Anhänger nicht mehr nötig haben, das Vaterunser zu beten, weil sie keine ‚Schuld‘ haben. … Pastor Jensen in Breklum, der Bahnbrecher der Union in Schleswig-Holstein, schildert ein Abend mahl, an dem er teilgenommen hat. Da hatten sich aus den verschiedensten Secten Leute zusammengefunden, die Geistlichen der Brüdergemeinde teilten das Abend- mahl aus, ein andrer Geistlicher hielt ‚Vorbereitung‘. Beichte scheint nicht gehalten zu sein! Und das alles ist lutherische Landeskirche!“ 8

Wie dramatisch Johannes Paulsen seine Meinung über die Arbeit seines Bruders im Herrn geändert hatte – ich erinnere an das drittletzte Zitat: „Das Martineum in Breklum hat bewiesen, daß es seine Zöglinge vorzüglich vorbereitet.“ – kann er zusammenfassen, wenn er nun über Jensens Predigerseminar schreibt, dass dort

„die Zöglinge in der denkbar erbärmlichsten Weise für den Dienst unter den Deutschen in Amerika vorbereitet werden.“ 9

Christian Jensen

Dass der Kropper Pastor schließlich die Lebensleistung Christian Jensens letztendlich doch würdigt, ist nachzulesen, als Jensen 1900 stirbt. Paulsen widmet ihm einen ergreifenden Nachruf voller Respekt:

„Am 23. März starb in Flensburg der Pastor Christian Jensen aus Breklum, der Gründer der dortigen Missions anstalt. Die schleswig-holsteinische Landeskirche verliert an diesem Großen in Israel sehr viel. Pastor Jensen war ein Mann von brennender Jesusliebe, von lauterem Glauben, von festem Charakter, der mit der selbstloses- ten Hingabe an seinen Herrn gearbeitet hat wie Wenige. Schon vor 25 Jahren war er dem Grabe nahe aber sein Herr hat ihn wunderbar erhalten durch diese Jahre hin durch und selten ist ein Mann einer Kirche so zum Segen gewesen, wie dies bei Pastor Jensen der Fall war. Was die schleswig-holsteinische Landeskirche diesem Manne verdankt, das wird sich erst herausstellen, wenn wir ihn nicht mehr haben. Mit unendlichen Schwierigkeiten hat er zu thun gehabt, seine Nachfolger haben es wahrlich bedeutend leichter. In dankbarer Verehrung werden Tausende auf dessen Grab blicken, der um ihre Seele gerungen, der nur von der einen Passion erfüllt war, dem Herrn Jesus Seelen zuzuführen. Gott schenke ihm seligen Frieden und lasse ihm das ewige Licht leuchten. Von seinen Werken ist das vornehmste die schleswig holsteinische Missionsanstalt, die nach Indien ihre Boten sendet, dann die Brüderanstalt in Breklum, das Marti- neum und das ‚Sonntagsblatt fürs Haus‘ mit seinen Beilagen.“ 10

1 Wietzke, Jochen, Johannes Paulsen und Christian Jensen – zwei markante Charaktere der Schleswig-Holsteinischen Kirche in der Kaiserzeit, in: Johannes Paulsen, Erinnerungen an den Gründer der Kropper Diakonie, Kropp 2016, S. 8-15 2 Wietzke, S. 11 3 KKA 1884, Nr. 18, S. 75 4 KKA 1889, Nr. 21, S. 83 5 Hierzu in der nächsten Ausgabe der „unter uns gesagt…“ 6 Wietzke, S. 10 7 KKA 1892 Nr. 9, S. 35 8 KKA 1892 Nr. 30, S. 119 9 KKA 1893 Nr. 18, S. 70 10 KKA 1900, Nr. 13, S. 51

Das Sommerfest 2021 – aufgeschoben ist nicht aufgehoben – noch nicht!

Es ist sicherlich keine Überraschung, dass wir unser traditionelles Sommerfest auf der Salemwiese in Kropp mit dem geplanten Sonnabend, dem 12. Juni 2021, leider absagen müssen. Wir wollen es aber noch nicht aufgeben, darauf zu hoffen, dass wir in diesem Jahr wieder gemeinsam mit mehr als fünf Personen aus zwei Haushalten feiern dürfen. Daher haben wir uns vorgenommen, aus dem Sommerfest ein Herbstfest zu machen und uns den 25. September 2021 für dieses Fest vorzumerken. Natürlich werden wir die Entwicklungen genau beobachten und rechtzeitig informieren. Wir bleiben optimistisch und zuversichtlich!

Euer Sommerfest-Team

Die Gottesdienstgemeinde

Kropp in Concert Sommerfestival 2021

„Musik eignet sich nach unserer Überzeugung vorzüglich dazu, den Gedanken der Inklusion mit Leben zu füllen. Menschen mit und ohne Behinderungen erleben gemeinsam die Darbietungen und das Ambiente drum herum, begegnen einander in ungezwungener oder auch festlich gestimmter Atmosphäre“ – dieser Grundgedanke hat sich bewahrheitet. Über vierzig Konzerte in der Reihe „Kropp in Concert“ sind es seit 2010, fast 5.000 Gäste aus den Häusern der Diakonie und aus Kropp und der ganzen Region, die Musik von Klassik über Folk bis Rock’n’Roll erlebt und gefeiert haben. 2020 sollte das 10-jährige Jubiläum groß gefeiert, gesungen und getanzt werden, so wie wir es die vergangenen zehn Jahre auch getan haben. Aber daraus wurde aus bekannten Gründen nichts – fast nichts. Ein Konzert, und zwar das letzte, konnte nach ersten Umgangserfahrungen mit dem Corona-Virus und einem tiefgehenden Hygienekonzept unter gegebenen Umständen durchgeführt werden. Mit der St. Jürgen-Blues-Band gab es ein Open Air, das mit seinem Konzept zum Vorbild für Konzerte in diesem Jahr werden könnte, sofern wir in die Situation kommen, dass überhaupt

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Musikveranstaltungen im definierten Rahmen stattfinden dürfen. Wir bleiben optimistisch – und so haben wir uns auch für dieses Jahr etwas überlegt: ein Sommerfestival, Open Air auf unserer Salem-Festwiese. Drei Wochenenden hintereinander mit je einem Konzert einer Band, die keine Geringeren sind als die, die das vergangene Jahr leider nicht auftreten konnten. Wir freuen uns sehr, in diesem Jahr auf die Band Speak to me – a tribute to Pink Floyd, Abi Wallenstein und Günther Brackmann und das Trio Yonder.

Wir bitten um Verständnis, dass wir die aktuellen Entwicklungen abwarten müssen, werden uns aber rechtzeitig mit allen wichtigen Informationen zu den Konzerten auf unseren Kanälen melden und Details bekannt geben. Damit bleibt die Hoffnung, dass die Musik die Menschen in diesem Jahr wieder etwas näher zusammenbringt. Weitere Informationen zu den Bands und deren Musik finden Sie unter: www.yonder-online.de www.abiwallenstein.de www.speaktome-floyd.com

Christian Nickelsen

SOMMERFESTIvAL 2021 · KONzERTTERMINE 2021

Sonnabend, 26. Juni

speak to me –

a tribute to Pink Floyd

Das Album „Dark Side of the Moon“ von Pink Floyd steht auf Platz 2 der weltweit meistverkauften Musikalben. Die Tribute-Band Speak to me spielt nah am Original und mit großer Leidenschaft die Werke der britischen Kultband. Bereits 2018 begeisterten sie das Publikum in Kropp. Sonnabend, 03. Juli Sonnabend, 10. Juli

Abi Wallenstein & Günther Brackmann

Abi Wallenstein – Hamburger Blues- legende und jüngst ausgezeichnet mit dem German Blues Award – kommt endlich wieder nach Kropp. Unterstützt wird er dieses Mal von dem Tastenvirtuosen Günther Brackmann am Klavier. Freuen Sie sich auf Blues & Boogie in Reinform und auf eine unnachahmliche Musikperformance.

Yonder – Folkmusik „beyond borders“

Yonder verbindet das scheinbar Gegensätzliche zu vielschichtigen und abwechslungsreichen Arrangements. Traditionelle Musik neu interpretiert: Sanfte schwedische Walzer, energiegeladene bulgarische Rhythmen, treibende irische Reels und vieles mehr.

Veranstaltungsort: Open Air auf unserer Salem-Festwiese · 24848 Kropp · Eintritt frei (um Spenden wird gebeten)

Hurra, wir sind geimpft!

Impfen bei St. Ansgar – Mitarbeitende und Bewohner berichten

Am 16. Januar 2021 startete die erste Impfung in der Sankt Ansgar gGmbH. Es wurden an diesem Tag 250 Personen geimpft, die bei uns leben oder beschäftigt sind. Der gesamte Tag war durch das Leitungsteam der jeweiligen Wohngruppe sehr gut organisiert und verlief damit freundlich, hilfsbereit, geduldig und sehr professionell in angenehmer Atmosphäre. Hier einige Stimmen/Rückmeldungen aus dem geschlossenen Wohnheim Elim: „Es ließen sich viele Bewohnerinnen und Mitarbeitende von einem sympathischen Impfteam aufklären und anschließend impfen. Die Stimmung im Wohnheim war vor der Impfung etwas angespannt. Nach der Impfung war eine deutliche Erleichterung zu spüren. Wir fühlten uns hoffnungsvoll, euphorisch, positiv aufgeladen, gelöst, weil es nun vorangeht!“ Alle haben die Impfungen gut verkraftet, auch die 2. Impfung, die am 19. Februar 2021 erfolgte. Noch ein paar Worte aus Elim zu den Schnelltestungen: „Nachdem die ersten Mitarbeitenden im Fachkrankenhaus in der Handhabung mit dem Corona Schnelltest geschult worden sind, wurde ab Mitte Dezember 2020 das Verfahren zügig in den Arbeitsalltag implementiert. Nach einigen Anlaufschwierigkeiten wurde diese Maßnahme als notwendig anerkannt. So entwickelte sich eine gewisse Sicherheit, dass im Wohnheim ein Ausbruch von Corona zeitnah erkannt werden würde und entsprechende Gegenmaßnahmen und Vorkehrungen eingeleitet werden könnten.“ Hier einige Stimmungen unserer Bewohner aus dem geschlossenen Wohnheim Bethanien : „Ich fühle mich entlastet, viel wohler, bin ruhiger geworden. Ich find’s groß- artig, beste Sahne so früh geimpft worden zu sein!“ „Ich habe vorgebeugt und fühle mich nun besser!“ „Ich fühle mich erleichtert!“ „Ich bin gespannt auf die 2. Impfung, ob ich diese auch so gut vertrage!“ „Ich möchte andere schützen und fühle mich gut, hatte keine Beschwerden!“ „Ich fand es gut, so früh geimpft zu werden, ich habe keine Komplikationen!“ In allen anderen geschlossenen oder offenen Bereichen waren die Beteiligten dankbar für die Impfung. Es war eine große Aktion, die aufregend, aber auch sehr gemeinschaftsbildende Momente hervorbrachte! Das Impfteam erlaubte uns, Bilder zu veröffentlichen, welches die Kassenärztliche Vereinigung genehmigte!

Ein kleiner Piks mit großer Wirkung

Dagmar Loose

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