Dietmar Kainrath "Die magische 7"

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DIETMAR KAINRATH – ALLER GUTEN DINGE SIND: 7 Die „magische“ 7 – keine andere Zahl erweist sich als so vielseitig und hat eine annähernd so lange Geschichte. Schon bei den Babyloniern spielte sie nicht nur in der Astronomie eine große Rolle – und auch heute noch ist sie die beliebteste Glückszahl, so auch meine. Ob dies vielleicht an der statistischen Häufigkeit beim Wurf zweier Würfel liegt? Die Zahl 7 findet sich in der Anzahl der Wochentage und Kontinente wieder, in der Religion tritt sie in Gestalt der Menora, dem siebenarmigen Leuchter im Judentum, und in der Anzahl der christlichen Sakramente auf, und dem Volksmund ist das verflixte 7. Jahr ein Begriff. Es verwundert somit nicht, dass die Zahl 7 auch nicht vor meinem Großvater, Dietmar Kainrath, Halt macht und er sie zum Thema seiner siebenten Ausstellung im Hangar-7 erwählt hat. Er nähert sich hier verschiedensten Themen, die gewisser-

maßen einen Querschnitt durch unsere Kultur darstellen, und bringt sie humorvoll mit seinem unverwechselbaren Strich zu Papier. Die Zahl 7 in Kainraths Welt der Dosen amüsiert wie immer und zeigt eine weitere Facette im Leben der einzigartigen Dose, das mit diesem Katalog einen gelungenen Abschluss findet. Die Dose ver­a bschiedet sich somit im künstlerischen Werk des Zeichners in den Ruhestand. Es ist mir eine große Freude, den Werdegang die­ser einmaligen Dose miterlebt zu haben, und nun die textliche Begleitung für diesen finalen Katalog verfassen zu dürfen. Ich bin außerordentlich stolz auf meinen Großvater und sein Schaffen. Wien, April 2017 Felix Kainrath

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DIETMAR KAINRATH – ALL GOOD THINGS COME IN: 7 The “magic” 7 – no other number has proven to be so versatile or to have such a long-standing history. Even during Babylonian times, the number 7 played a key role and not just in astronomy – and today it is still the most popular lucky number, and so mine too. Does this perhaps boil down to the statistical frequency of throwing the number when using two dice. The number of 7 is also reflected in the number of weekdays and continents. In religion, it is featured in the figure of the Menorah, the seven-branch candlestick in Judaism and in the number of Christian sacraments. And the ‘seven year itch’ is a term in common parlance. So it is little wonder that the number 7 did not stop at my grandfather, Dietmar Kainrath and he made it the theme of his seventh exhibition at Hangar-7. He approaches various topics which certainly represent a cross-section of our culture and applies them to paper in humour with his unmistakeable lines. In Kainrath’s world of cans, the number 7 amuses as ever and demonstrates another facet in the life of the unique can, coming to a successful conclusion in this catalogue. The can therefore enters retirement in the artistic work of the artist. It is a great pleasure for me to have experienced the career of this unique can and now to be writing the text to accompany this final catalogue. I am extremely proud of my grandfather and his creations. Vienna, April 2017 Felix Kainrath

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DIETMAR KAINRATH – BIOGRAFIE Dietmar Kainrath wurde am 8. September 1942 als jüngster Sohn des Journalisten Ernst Kainrath und seiner Frau Ursula in Innsbruck geboren. Seiner eigenen Aussage nach durchlebte er eine wunderschöne Kindheit in der Nachkriegszeit, in der sein Vater mit einem Schreibverbot belegt war und seinen Sohn mit der eigenen Kreativität prägte. Schon früh entdeckte Dietmar seine Liebe zum Zeichnen und Karikieren, oft zum Missfallen seiner Lehrer, und bald auch seinen Wunsch nach Freiheit. Dieser brachte ihm eine wenig erfolgreiche Schullaufbahn ein: wenige Monate im Gymnasium, die Gewerbe­schule abgebrochen. Die fixe Struktur der Schule war nie seins – heute sagt er, in der Schule sei er am besten gewesen, wenn er nicht dort war – und schon in jungen Jahren zog es ihn in die weite Welt hinaus. Gegen den Willen seiner Eltern ging er mit siebzehn Jahren nach Deutschland und Dänemark und genoss seine Freiheit – oder das, was er als solche empfand. Damit begann die Phase, die sich am besten mit der Bezeichnung „Wanderjahre“ betiteln lässt: Dietmar Kainrath reiste zwischen Hamburg, Basel, Paris, Salzburg und Wien hin und her, ab und zu ließ er sich zuhause in Innsbruck blicken und besuchte auch für einige Zeit seinen Bruder in Bozen. Es waren unbeschwerte Zeiten ohne viel Geld und regelmäßige Arbeit, aber dennoch verstand er es, über die Runden zu kommen und viele interessante Menschen kennenzulernen. Er versuchte sich als Maler oder Kellner, aber er hielt es in solchen Beschäftigungen nicht lange aus; einzig seine Betätigung beim Zirkus machte ihm richtig Spaß und erfüllte ihn für eine längere Zeitspanne. Nach einem Fehlstart als Bauchladenverkäufer vertraute

man ihm die Tiere an (zwei Kamele, einen Elefanten, ein Zebu, einen Wasserbüffel und ein Zebra), womit er in seiner Tierliebe aufgehen konnte. Diese dürfte aber nicht immer auf Gegenseitigkeit beruht haben, denn einmal machte sich Kameldame Leila auf und davon und Kainrath hinterher. Frech hielt sie immer wieder an und wartete auf ihren hinter­herlaufenden Pfleger, bis sie wieder lostrabte. Glücklicherweise wurde dem Kamel der Ausflug ins Zentrum Nürnbergs irgendwann zu anstrengend und sie begleitete Kainrath brav zurück zum Zirkus. Dennoch dürfte er beim Zirkus eine so gute Figur gemacht haben, dass eine Dame ihn für im Zirkus aufgewachsen hielt – nein, eigentlich ist er Grafiker, entgegnete Kainrath. Seine unbeschwerte und ungebundene Lebensweise fand bei einem Heimataufenthalt ein abruptes Ende, als Dietmar Kainrath in einem Café Verena Zieglauer kennenlernte und sich Hals über Kopf verliebte. Er tauschte sein Leben als Freigeist gegen das Familiendasein, wurde Vater eines Sohnes und heiratete. Die Familiengründung zwang ihn auch zum Verdienen des Lebensunterhalts und so arbei­ tete er als Grafiker, machte Logos, Weinetiketten oder Panoramen, und nebenher zeichnete er immer wieder Karikaturen. Ende der 1970er-Jahre konnte er seine Bilder erstmals öffentlich ausstellen. Es genügte zwar noch nicht, mit seinen künstlerischen Arbeiten seine Familie, die mittlerweile um eine Tochter und einen weiteren Sohn angewachsen war, zu ernähren, doch sein Name ist seit damals in der Tiroler Kunstszene bekannt. In den folgenden Jahren changierte er zwischen werbe­ grafischen Aufträgen und Karikaturen, die immer mehr Anklang und auch Käufer fanden.

Unter den auftraggebenden Firmen finden sich ­r enommierte Namen wie Porsche, Mercedes Benz, Austrian Airlines, Tyrolean Airways, Bene, Schenker, Elektra Bregenz, Fröschl oder die Tiroler Industriellenvereinigung. Seine Zeichnungen wurden in Zeitschriften wie der Frankfurter Allgemeinen, der Weltwoche, dem Penthouse oder Playboy publiziert, wodurch er auch im Ausland Bekanntheit erlangte. Er schaffte es letztendlich wieder, die Koffer zu packen und in die Welt hinauszureisen, doch diesmal mit seinen Werken im Gepäck. So stellte er in Hannover, Hamburg, Frankfurt, Wien, ja sogar in Houston in Texas und New York aus. Damals entwickelte sich die Liebe zu der Stadt, die niemals schläft, und die ihn nicht mehr los­ lassen sollte. Er widmete New York zwei eigene Serien mit Zeichnungen und flog sooft es ging dorthin. Daneben gab es noch die alte Begeisterung für das Fliegen – in seinen Augen wahrscheinlich der höchste Ausdruck eines Freiheitsgefühls – und natürlich seine inzwischen mit zwei Enkeln abgerundete Familie. Als sich bereits das Pensionsalter näherte und er von seinen Werken leben konnte, trat Dietrich Mateschitz in sein Leben und nahm ihn für Red Bull unter Vertrag. Dies sollte die einzige dauerhafte Anstellung werden, die Kainrath jahrelang durchhielt. Er entwickelte die einzigartige Dose, die ihm eine ganz neue Welt der Komik eröffnete und mit der er gemeinsam sieben Ausstellungen im Hangar-7 in Salzburg füllen durfte …


DIETMAR KAINRATH – BIOGRAPHY Dietmar Kainrath was born on 8 September 1942 as the youngest son of journalist Ernst Kainrath and his wife Ursula in Innsbruck. He claims to have had a wonderful childhood during the post-war era: because his father was banned from writing, he influenced his son with his creativity. Dietmar discovered a love of drawing and caricature sketching at an early age, often to the disapproval of his teachers and developed a desire for freedom. This resulted in a somewhat less successful schooling: a few months at secondary school and dropping out of State technical school. The fixed structure of school was never for him – today he says school was best for him when he wasn’t there – and even from a young age, he was attracted to the big wide world. He went to Germany and Denmark at the age of 17, against his parents’ will and enjoyed his freedom – or what he felt was freedom. It was then that the phase best known as the “travel years” began: Dietmar Kainrath travelled between Hamburg, Basel, Paris, Salzburg and Vienna, from time to time he showed his face back home in Innsbruck and visited his brother in Bolzano for some time. These were care-free times without much money or regular work yet he was able to make ends meet and get to know lots of interesting people. He tried his luck as a painter or waiter but never stayed in the jobs for long; only his work at the circus was truly enjoyable for him and occupied him for a longer period of time. After a false start as a salesperson, he was entrusted with the animals (two camels, an elephant, a zebu, a water buffalo and a zebra) which enabled

him to indulge his love of animals. However this was not always mutual – once the female camel Leila ran off with Kainrath chasing behind. She cheekily waited for her carer to catch up before setting off again. Fortunately the trip into the centre of Nuremberg was somewhat tiring for the camel and she eventually accompanied Kainrath dutifully back to the circus. Despite this, he did so well at the circus that one woman assumed he had grown up there – no, I am a graphic designer, Kainrath replied. His care-free lifestyle with no ties came to an abrupt end during one visit home when Dietmar Kainrath met Verena Zieglauer at a café and fell head over heels in love. He swapped his life as a free spirit for family life, becoming father to a son and getting married. Starting a family also forced him to earn a living and so he worked as a graphic designer, designing logos, wine labels and panoramas as well as drawing caricatures again on the side. He first publicly exhibited his images at the end of the 1970s. He was still not quite able to support his family through his art and now also had a daughter and an additional son. However his name has been known on the Tyrolean art scene since this time. Over the following years, he switched between designing advertising graphics and caricatures which became ever more popular and attracted more and more buyers.

magazines such as the Frankfurter Allgemeine, Weltwoche, Penthouse and Playboy, which also secured him a reputation abroad. Finally he managed to pack a bag and travel the world again but this time with his artwork in his case. He exhibited in Hannover, Hamburg, Frankfurt, Vienna and even in Houston in Texas and New York. This sparked his love of the city which never sleeps and which was never to let him go. He dedicated two entire series of art to New York and flew there as often as possible. He also had a passion for flying – probably in his eyes the greatest expression of freedom – and of course for his family, now complete with two grandchildren. When he began to approach retirement age and was able to live off his work, Dietrich Mateschitz came into his life and awarded him the contract for Red Bull. This­turned out to be Kainrath’s only long-lasting appointment, which was due to last for years. He designed the unique can which opened up a whole new world of humour to him and with which he has now held seven exhibitions at Hangar-7 in Salzburg…

The companies which used his services included renowned names such as Porsche, Mercedes Benz, Austrian Airlines, Tyrolean Airways, Bene, Schenker, Elektra Bregenz, Fröschl and the Tiroler Industriellenvereinigung. His drawings have been published in

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mal 7 WELTWUNDER S. 14 7 TODSÜNDEN S. 30 7 MÄRCHEN S. 46 7-KAMPF S. 62 7 MÖGLICHKEITEN, RED BULL ZU TRINKEN S. 78 7 FILME S. 94 7 KÜNSTLER MIT IHREN WERKEN S. 110


7 WELTWUNDER 7 WONDERS OF THE WORLD

Das älteste Septett unserer Kultur bilden wahrscheinlich die 7 Weltwunder der Antike. Diese wunder­t rächtigen Bauwerke der ersten Zivilisationen versetzten nicht nur die Menschen von damals in Erstaunen, sondern vermögen es auch heute noch, Bewunderung hervorzurufen. So soll ihnen hier in Gestalt von Kainraths zeichnerischer Interpretation der Anfang gewidmet sein. The oldest septet of our culture is probably the 7 wonders of the ancient world. These miraculous structures of the first civilizations not only astonished the people of that time, but are still able to generate admiration today. Thus, based on Kainrath’s graphical interpretation, the beginning will be devoted to them.

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7 WELTWUNDER / 7 WONDERS OF THE WORLD GRABMAL VON MAUSOLOS / THE TOMB OF MAUSOLOS


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7 WELTWUNDER / 7 WONDERS OF THE WORLD DIE PYRAMIDE VON RED BULL / THE RED BULL PYRAMID


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7 WELTWUNDER / 7 WONDERS OF THE WORLD DIE ZEUSSTATUE DES PHIDIAS / THE STATUE OF ZEUS BY PHIDIAS


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7 WELTWUNDER / 7 WONDERS OF THE WORLD DIE HÄNGENDEN GÄRTEN DER SEMIRAMIS / THE HANGING GARDENS OF BABYLON


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7 WELTWUNDER / 7 WONDERS OF THE WORLD JAGD AUF ARTEMIS / THE HUNT FOR ARTEMIS


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7 WELTWUNDER / 7 WONDERS OF THE WORLD DER KOLOSS VON RHODOS / THE COLOSSUS OF RHODES


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7 WELTWUNDER / 7 WONDERS OF THE WORLD DER LEUCHTTURM VON PHAROS / THE PHAROS LIGHTHOUSE


7 TODSÜNDEN 7 DEADLY SINS

Die Zahl 7 hat auch in unsere Vorstellung von Verhalten und Moral Einzug gehalten, und so entstanden die 7 Tugenden und 7 Laster im Christentum. Kainrath setzt in diesem Kapitel die Todsünden mit Witz künstlerisch um, und die Dosen steuern den sittlichen Kommentar bei. Bleibt nur noch die Frage, warum der Zeichner gerade die Sünden und nicht die Tugenden ausgewählt hat …? The number 7 has also entered into our notion of behavior and morality, and thus the 7 virtues and seven vices were incorporated into Christianity. In this chapter, Kainrath transforms the sins of the dead with wit, and the cans contribute to the moral commentry. The only question which remains is why the artist has chosen the sins and not the virtues ...?

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7 TODSÃœNDEN / 7 DEADLY SINS HOCHMUT KOMMT VOR DEM FALL / PRIDE COMES BEFORE A FALL


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7 TODSÃœNDEN / 7 DEADLY SINS GEIZ VERDREHT DEN MENSCHEN / GREED DISTORTS HUMANITY


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7 TODSÜNDEN / 7 DEADLY SINS GELB VOR NEID / GREEN WITH ENVY


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7 TODSÃœNDEN / 7 DEADLY SINS ZORN BLITZT BEI UNS AB / STRIKING DOWN ANGER


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7 TODSÜNDEN / 7 DEADLY SINS WOLLUST / SENSUAL PLEASURES


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7 TODSÜNDEN / 7 DEADLY SINS VÖLLEREI / GLUTTONY


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7 TODSÜNDEN / 7 DEADLY SINS ER WAR ZU TRÄG ZUM ATMEN / HE WAS TOO LAZY TO BREATHE


7 MÄRCHEN 7 FAIRY TALES

Die vielleicht älteste Erzählform unserer Kultur ist das Märchen, und dieses blieb natürlich auch nicht unbeeinflusst von der Zahl 7 – ganz im Gegenteil: die Zahl 7 kommt sogar sehr häufig vor und ziert oft den Titel der Erzählung. Was treiben wohl der Wolf und die 7 Dosen? Oder woher kamen die 7 Zwerge? Kainrath liefert die Antworten … Perhaps the oldest narrative of our culture is the fairy tale, and they too did not escape the influence of the number 7, quite the opposite: the number 7 even occurs very frequently and often features in the title of the narrative. What do the wolf and the 7 cans do? Or where did the 7 dwarfs come from? Kainrath provides the answers ...

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7 MÄRCHEN / 7 FAIRY TALES DER WOLF UND DIE SIEBEN DOSEN / THE WOLF AND THE SEVEN CANS


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7 MÄRCHEN / 7 FAIRY TALES … MIT DEN SIEBENMEILENSTIEFELN / … WITH THE SEVEN-LEAGUE BOOTS


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7 MÄRCHEN / 7 FAIRY TALES ... SIEBEN AUF EINEN STREICH / … SEVEN AT ONE STROKE


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7 MÄRCHEN / 7 FAIRY TALES DIE SIEBEN RABEN / THE SEVEN RAVENS


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7 MÄRCHEN / 7 FAIRY TALES SIEBENSCHÖN / AS PRETTY AS SEVEN


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7 MÄRCHEN / 7 FAIRY TALES DIE SIEBEN SCHWABEN / THE SEVEN SWABIANS


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7 MÄRCHEN / 7 FAIRY TALES SCHNEEWITTCHEN UND DIE SIEBEN ZWERGE / SNOW WHITE AND THE SEVEN DWARFS


7-KAMPF 7 EVENTS (HEPTATHLON)

Auch im Sport kommt die Zahl 7 vor, und nicht nur in Form von Startnummern oder Endplatzierungen. Bei den Olympischen Spielen messen sich Frauen im 7-Kampf und beweisen ihr athletisches Können. Natürlich widmet Kainrath in seiner Arbeit dem schöneren Geschlecht ein Kapitel und illustriert die verschiedenen Disziplinen des Heptathlons im sportlichen Wettstreit der Dosen mit einem unübersehbaren Schuss Erotik. The number 7 is also present in sport and not just in the form of start numbers or final placements. At the Olympic Games, women compete in the heptathlon (7 events) and prove their athletic ability. Of course, Kainrath dedicates a chapter to the more beautiful sex in his work and illustrates the different disciplines of the heptathlon in the athletic contest of the cans with an unmistakable shot eroticism.

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7-KAMPF / 7 EVENTS (HEPTATHLON) HÜRDENLAUF / HURDLES


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7-KAMPF / 7 EVENTS (HEPTATHLON) HOCHSPRUNG / HIGH JUMP


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7-KAMPF / 7 EVENTS (HEPTATHLON) SPRINT / SPRINT


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7-KAMPF / 7 EVENTS (HEPTATHLON) WEITSPRINGEN / LONG JUMP


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7-KAMPF / 7 EVENTS (HEPTATHLON) SPEERWERFEN / JAVELIN


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7-KAMPF / 7 EVENTS (HEPTATHLON) MITTELSTRECKENLAUF / MIDDLE-DISTANCE RUNNING


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7-KAMPF / 7 EVENTS (HEPTATHLON) KUGELSTOSSEN / SHOT PUT


7 MÖGLICHKEITEN, RED BULL ZU TRINKEN 7 WAYS TO DRINK RED BULL

Wussten Sie, auf wie viele verschiedene Weisen Red Bull ge­t runken werden kann? Im folgenden Kapitel zollt Kainrath der Dose und ihrem Inhalt seinen Respekt. Sie werden überrascht sein, wie einfallsreich die Ideen des Zeichners sind, eine Dose zu leeren. Did you know how many ways there are to drink Red Bull? In the following chapter, Kainrath pays tribute to the can and its contents. You will be surprised at how infectious the ideas of the artist are to empty a can.

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7 MÖGLICHKEITEN, RED BULL ZU TRINKEN / 7 WAYS TO DRINK RED BULL RICHTIG / CORRECT


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7 MÖGLICHKEITEN, RED BULL ZU TRINKEN / 7 WAYS TO DRINK RED BULL ELEGANT / ELEGANT


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7 MÖGLICHKEITEN, RED BULL ZU TRINKEN / 7 WAYS TO DRINK RED BULL DOSIERT / MEASURED


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7 MÖGLICHKEITEN, RED BULL ZU TRINKEN / 7 WAYS TO DRINK RED BULL BEGIERIG / EAGERLY


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7 MÖGLICHKEITEN, RED BULL ZU TRINKEN / 7 WAYS TO DRINK RED BULL UMSTÄNDLICH / LABORIOUSLY


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7 MÖGLICHKEITEN, RED BULL ZU TRINKEN / 7 WAYS TO DRINK RED BULL LUSTVOLL / SENSUALLY


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7 MÖGLICHKEITEN, RED BULL ZU TRINKEN / 7 WAYS TO DRINK RED BULL LACHEND / LAUGHING


7 FILME 7 MOVIES

Begibt man sich auf die Suche nach der Zahl 7 in unserer Kultur, so stößt man früher oder später auf den Film – und man kommt nicht umher, die beträchtliche Anzahl an Titeln, die eine 7 beinhalten, wahrzunehmen. Kainrath trifft hier ein Auswahl von – wie kann es anders sein? – 7 Streifen und setzt die Dose in Szene. If you go to search for the number 7 in our culture, you sooner or later come across the film and you can’t possibly cover the considerable number of other titles which contain the number 7. Kainrath presents a selection of 7 flicks and, of course, sets the can amidst the action.

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7 FILME / 7 MOVIES „007“ / “007”


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7 FILME / 7 MOVIES DIE GLORREICHEN SIEBEN / THE MAGNIFICENT SEVEN


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7 FILME / 7 MOVIES DIE SIEBEN SAMURAI / SEVEN SAMURAI


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7 FILME / 7 MOVIES DIE TÜR MIT DEN SIEBEN SCHLÖSSERN / THE DOOR WITH SEVEN LOCKS


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7 FILME / 7 MOVIES SIEBEN / SEVEN


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7 FILME / 7 MOVIES SIEBEN LEBEN / SEVEN POUNDS


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7 FILME / 7 MOVIES DAS SIEBENTE SIEGEL / THE SEVENTH SEAL


7 KÜNSTLER MIT IHREN WERKEN 7 ARTISTS WITH THEIR WORKS

Die folgenden 7 Zeichnungen sollen keinen Überblick über die 7 bedeutendsten Kunstwerke der Geschichte geben, viel eher lassen sie sich als Ausdruck Kainraths Wertschätzung bestimmten Künstlern und ihren Werken gegenüber verstehen. Die Verehrung Picassos ist offensichtlich, aber der Zeichner zeigt auch die Kehrseite des Künst­lerlebens, den Misserfolg. The following 7 drawings are not intended to give an overview of the 7 most important works of art in the history; rather, they can be interpreted as the expression of Kainrath’s appreciation of certain artists and their works. The worship of Picasso is obvious, but the drawer also shows the downside of an artist’s life, failure.

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7 KÃœNSTLER MIT IHREN WERKEN / 7 ARTISTS WITH THEIR WORKS PABLO PICASSO / PABLO PICASSO


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7 KÜNSTLER MIT IHREN WERKEN / 7 ARTISTS WITH THEIR WORKS ERFOLGLOSER KÜNSTLER AUS SIEBENBÜRGEN / UNSUCCESSFUL ARTIST FROM TRANSYLVANIA


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7 KÃœNSTLER MIT IHREN WERKEN / 7 ARTISTS WITH THEIR WORKS EDVARD MUNCH / EDVARD MUNCH


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7 KÃœNSTLER MIT IHREN WERKEN / 7 ARTISTS WITH THEIR WORKS ANDY WARHOL / ANDY WARHOL


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7 KÜNSTLER MIT IHREN WERKEN / 7 ARTISTS WITH THEIR WORKS JOAN MIRÓ / JOAN MIRÓ


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7 KÃœNSTLER MIT IHREN WERKEN / 7 ARTISTS WITH THEIR WORKS PAUL KLEE / PAUL KLEE


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7 KÃœNSTLER MIT IHREN WERKEN / 7 ARTISTS WITH THEIR WORKS PIET MONDRIAN / PIET MONDRIAN





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