Beirat-HLK - Reisebericht - 13. bis 17. Mai 2015

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RITTERORDEN VOM HEILIGEN GRAB ZU JERUSALEM STATTHALTEREI ÖSTERREICH Beirat-HLK – Heiligen Land Kommision

Beirat-HLK-Reise Mittwoch, 13.05.2015 bis Sonntag, den 17.05.2015 REISEBERICHT

1.

Donnerstag, 14.05.2015

1.1

Besuch im Patriarchat:

Fr. Imad TWAL Beginn: 11:00 Uhr Ende: (Nach langem Fußmarsch) 18:30 Uhr •

Projekt JENIN: Das Projekt JENIN befindet sich bereits in Fertigstellung (Kirche, Priesterhaus und Außenbereiche) Kostenvolumen USD 240.000,-- Kosten werden vom Großmagisterium getragen.

Mögliche weitere Projekte: o Pfarre Bethlehem-BeitJala (Renovierung der elektrischen Anlage der Kirche und der Veranstaltungshalle) ➔ Kostenvolumen ca. USD 90.000,-o Pfarre Bethlehem-BeitSahour (Renovierung der Veranstaltungshalle) ➔ Kostenvolumen ca. USD 148.000,-o Pfarre Jaffa of Nazareth ➔ Schule in mehreren Phasen renoviert; Der 1 Bauabschnitt ist in Ausführung; die Kosten werden von GM getragen! Die Abwicklung erfolgt in mehreren Tranchen! (Diese Pfarre besuchten wir im Jahr 2010, bei unserer ersten Reise als HLK!)

Vorsitzender des Beirat-HLK Prof. Bmst. Dipl.-Ing. Peter Stögerer 1030 Wien, Landstraßer Hauptstraße 67/3/2/7 E-Mail: HLK@stoegerer.eu Bankverbindungen der HLK: HYPO Bank Vorarlberg; IBAN: AT90 5800 0154 6782 3016; BIC: HYPVAT2B Bankhaus Schelhammer & Schattera; IBAN: AT56 1919 0000 0025 9259; BIC: BSSWATWW Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien AG; IBAN: AT44 3200 0000 1037 7224; BIC: RLNWATWW


Beirat-HLK; Reisebericht 201505 •

1.2

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GAZA: o Projektberichte für Humanitäre Soforthilfe (2014: EUR 20.000; 30.000,-und 2015: 30.000,--) sind offen! ➔ Zusage Fr. TWAL Übermittlung dieser in der kommenden Woche (hält fest, dass es nicht möglich ist die einzelnen Kostenberichte aufzugliedern! o Schulgeld: Derzeit, seit den Kriegswirren wird kein Schulgeld (Christen, Muslime) eingehoben! Derzeit sind 10% von beiden Patriarchatsschulen in GAZA Christen ➔ ca. 20% des Schulgeldes wurde seitens der Eltern (in Rahmen ihrer Möglichkeit) einbezahlt. In Summe 1.350 Christen in GAZA, davon 128 Schüler. Auf Anfrage der anfallenden Kosten, aufgeteilt auf beide Patriarchatsschulen wird in den nächsten beiden Tagen bekanntgegeben. o Situationsbericht aus GAZA: Fr. TWAL berichtet, dass Projekte derzeit, bzw. im vergangenen Jahr in GAZA durchgeführt wurden/werden ist es des Öfteren vorgekommen, dass nachdem die Geldmittel verwendet wurden durch neuerliche kriegerische Einwirkungen wieder zunichte gemacht wurden. •

Sommercamps: Seitens des Patriarchats wird mitgeteilt, dass derzeit es sehr wichtig ist die Schulkinder über die Sommerferien zu beschäftigen. Dafür werden in vielen Pfarren des Patriarchats Sommercamps organisiert. Derzeit wurde von 26 Pfarren Sommercamps angemeldet (Kosten pro Camp ca. EUR 5.000,--) gesamt Schüleranzahl 3.000 Kinder. Das Camp dauert ca. 1 Monat.

Projektberichte für Tirol: Laut Aussage Fr. TWAL wurden alle Projektberichte bereits an Barbara Frua übergeben. Da die Berichte nie in Tirol bzw. der Statthalterei Österreich eingelangt sind, erklärt Fr. TWAL bereit diese Unterlagen im Laufe der kommende Woche an OB Stögerer per Mail zu übermitteln.

Besuch im AUSTRIAN HOSPICE: Wir wurden von Sr. Bernadette begrüßt. Sie hat uns aber gebeten, da seitens des Hospices für die Veranstaltung am Abend noch vieles vorzubereiten ist – wenn möglich – morgen, am 15.05.2015 nochmals, auf einen Besuch vorbeizukommen. Ebenfalls im Hospice sind OB Kragora, OB Locker, OB Mitter, OB Klinger und OB Weickenmeier. (Diese waren aber nicht mit uns im Hl. Land, sondern mit der Gesellschaft vom Hl. Land, anlässlich der Einlegung einer Reliquie, von Kaiser Karl, in der Kapelle des Hospices).


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Freitag, 15.05.2015 Besuch der Pfarren JENIN und ZABABDEH sowie AinKAREM, am 15.05.2015 Fr. Labib DEBES E-Mail: labibdebes@yahoo.com; Pfarre JENIN Sr. Rosavia; Pfarre ZABABDEH Sr. Pascal, Sr. Susan; AinKarem Abfahrt: Rückkehr:

09:00 Uhr 18:30 Uhr

Die Fahrgelegenheit für den heutigen Tag wurde uns vom Patriarchat zur Verfügung gestellt! 2.1

Pfarre JENIN: Wir besuchten die Pfarre, wurden vom Pfarrer, Fr. Labib DEBES empfangen und durch die renovierten Räumlichkeiten geführt. • Gesamt hat die Pfarre ca. 150 Seelen, ca. 35 Familien • Die Kirche befindet sich im ersten Stock der Pfarre, ist sehr klein gehalten, aber für die Größe der Pfarre (ca. 150 Seelen) ausreichend groß. • Weiters beherbergt die Pfarre einen Patriarchats-Kindergarten. Dieser hat 4 Gruppen zu je ca. 20 Kinder, in Summe ca. 80 Kinder (Maximal ist eine • Aufstockung möglich auf 150 Kinder!), wovon lediglich 6 Kinder, christlich sind und davon 2 Kinder römisch Katholisch. Die Kinder können den Kindergarten über zwei Jahre besuchen, in der Regel vom 4. bis zum 6. Lebensjahr. (➔ wie bei uns in Österreich, vor der Schule!) • Eine Schule selber hat die Pfarre nicht. Die Schule wird von den Kindern aus JENIN in der Patriarchatsschule von ZABABDEH besucht • Im Anschluss an die Führung durch die renovierte und teilweise neugestaltete Pfarre, wurden wir vom Pfarrer, Fr. Labib DEBES zum Lunch eingeladen. Die Einladung fand in einem Freizeitzentrum statt, das von einem Christen aufgebaut und geführt wird. Das Freizeitzentrum besteht aus einem Hotel mit 1.000 Betten, einen Indoor- und Outdoorpool, einen Veranstaltungs-bereich für ca. 1.000 Menschen, einem großzügigen Freizeitbereich mit der Gelegenheit zum Essen und Trinken sowie einen Vergnügungspark. Der Eigentümer hat drei erwachsene Söhne die bereits eine eigene Familie gegründet haben. Somit sind diese 4 Familien ein guter Stamm des christlichen Lebens in JENIN. Es war schön festzustellen und mitzuerleben, dass in diesem Freizeitareal die vielen arabischen Menschen ohne Unterschied ihres religiösen Bekenntnisses nebeneinander und vor allem auch miteinander die Zeit verbracht haben. Sein religiöses Bekenntnis zeigt er auch indem das Familienoberhaupt an der Spitze seines Hauses den Hl. Georg aufgebaut hat.


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2.2

Pfarre ZABABDEH: Bei der Fahrt zurück nach Jerusalem besuchten wir kurzfristig das Pfarrzentrum von ZABABDE (Pfarre, Kindergarten und Schule der Region). Hier wurden wir freundlichst empfangen. Es hat sich dabei herausgestellt, dass Sr. Rosavia, eine Schwester die wir bereits vor einigen Jahren in Bethlehem kennenlernen durften jetzt in dieser Pfarre tätig ist. In der Pfarre gibt es in Summe 4.000 Christen, wobei 2.500 römisch Katholisch sind.

2.3

AinKarem: Hier wurden wir von Sr. Pascal und Sr. Susan – wie immer – freundlichst empfangen. • Die beiden Schwestern berichteten über einen Zubau, die Neuerrichtung des Eingangsbereiches von der im Gelände tieferen Zufahrtsebene (neue Zufahrt, Parkplatz, Rampe und Stiege auf das jetzige Einfahrtsniveau). Die Oberfläche des bestehenden Zufahrtsniveaus ist so desolat, dass es schon passiert ist, dass Kinder und auch Eltern gestürzt sind und somit diese Fläche ein großes Gefahrenpotenzial darstellt. • Vom Beirat-HLK (ÖGfdHL) haben wir EUR 6.000,-- an Sr. Pascal übergeben, die uns zugesagt hat, dass dieses Geld zum Einem für die neue Eingangssituation und zum Anderem für Spielzeuge und sonstige Utensilien für die behinderten Kinder verwendet wird. • Die Neugestaltung des Gartens mit Spielbereich ist fertiggestellt! (von unserer Seite ist dafür kein Geld speziell zur Verfügung gestellt worden!) • Sr. Pascal und Sr. Susan leiste mit Ihren Mitschwestern und den 7 Volontärinnen, die aus aller Welt verstreut kommen enormes! Sr. Pascal hat uns auch berichtet, dass am 26. Mai dieses Jahres Bischof Shomali ein behindertes Kind des Heimes taufen wird.


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3.0

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Samstag, der 16.05.2015, Bethlehem: Baby-Child-Hospital; Dr. Hiyam MARZOUQA Pfarre BeitJala; Fr. Simon Pfarre BeitSahour; Fr. Iyad TWAL Salesianer, Pater Daniel BASALI, Atalah KASIS Franziscaner Centrum; Sr. Maria Abfahrt: Rückkehr:

09:00 Uhr 21:30 Uhr

3.1

Baby-Child-Hospital: Wir wurden von Frau Dr. Marzouqa empfangen: • Frau Dr. Marzouqa berichtete uns, dass der Schüler der vergangenes Jahr – aufgrund des unerwarteten Todes seines Vaters – die Schule verlassen hätte müssen. Durch unsere Soforthilfe in der Höhe von EUR 3.500,--, im vergangenen Jahr, konnte der Schüler die Schule weiter besuchen und wird diese voraussichtlich Ende des Jahres erfolgreich beenden. Das Zeugnis wird uns zugesendet. • Weiters sprachen wir über ein Projekt, dass für die Statthalterei Österreich als nachhaltig geeignet erscheint. Frau Dr. Marzouqa erzählte uns von einer Organisation, die krebskranken Kindern und deren Eltern (ähnlich dem St. Anna-Kinderspital) Hilfe (vor allem psychologische als auch, wenn erforderlich materielle Hilfe) zukommen lassen möchte. ➔ Wir erachten diese Organisation als unterstützungswürdig! • Frau Dr. Marzouqa berichtete auch, dass aus der Bevölkerung kaum Familien von selber kommen und um Hilfe bitten, es wäre leichter zu helfen. Seitens des Spitals werden die Sozialprojekte von einer Sozialarbeiten organisiert. Diese Unterstützung erfolgt vorwiegend Materiell!

3.2

Pfarre BeitJala, Fr. Simon HIJAZIN: Die Pfarre BeitJala ist direkt neben dem Priesterseminar und beherbergt eine Schule (Unterstufe), Pfadfinder und Jugendgruppen. Sie befindet sich im gleichen Gebäudekomplex. • Die Räumlichkeiten der Pfarre sind in einem sehr guten Zustand. • In der Kirche der Pfarre muss/soll die Beleuchtung und die Stromversorgung überarbeitet und zum Teil neu hergestellt werden (vor allem die Absicherung!) • Sanierungsbedürftig ist die Veranstaltungshalle, die durch Wassereintritte aus dem Dachbereich in Mittleidenschaft gezogen wurden. Der Attikabereich ist fachgerecht zu sanieren. Weiters ist die Stützmauer zum Nachbarn – ebenso ist die Krone der Stützmauer gegen eindringendes Wasser zu schützen. • Auf dem gemeinsamen Vorplatz der Pfarre und des Seminares sollen Sanitäranlagen für die Kirchenbesucher hergestellt werden. Der Platz dient vor allem am Sonntag nach der Hl. Messe als Spielplatz und Versammlungsort der Pfarrgemeinde.


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3.3

Pfarre BeitSahour, Fr. Iyad TWAL (the 3): Die Pfarre beherbergt ebenfalls eine Schule (vom 5 Lebensjahr bis zum 18. Lebensjahr), Pfadfinder und Jugendgruppen. Vor geraumer Zeit unterstützten wir in dieser Pfarre zwei Sommerlager (1x durch die Kalenderaktion der Komturei Burgenland, das zweite Camp durch die HLK) • Hier ist die Pfarre und die Schule in einem gutem Zustand, die zur Pfarre gehörende Veranstaltungshalle ist sanierungsbedürftig und schon fortgeschritten abgewohnt. Folgende Arbeiten sind erforderlich: Sanierung des Bodens und der Wandflächen (Einbau von neuen Fenstern und großzügigen Türen), Neuherstellung des Bühnenbereiches, der Einbau von Splittgeräten für das Kühlen und Beheizen der Halle sowie die Neugestaltung und Einrichtung des Küchenbereiches. Eine eventuell erforderliche Sanierung der Sanitäranlagen ist zu prüfen.) Weiters soll im Zuge der Sanierung die Außenanlagen neu hergestellt werden. (Herstellen von Sportflächen, und seitlichen Trennwänden zu den Nachbargrundstücken.

3.4

Besuch der Salesianer, Artcenter: Wir wurden von Pater Daniel Basali, den derzeitigen Leiter des Hauses und Atallah KASIS, vom Artistic Center empfangen. • Wir wurden durch die Werkstätten (Holz-, Keramik- und Perlmutt-Werkstatt) des "Artistic Center" geführt. Danach konnten wir uns im Geschäft über die Erneuerungen des Angebotes informieren. Atallah KASIS hat uns zugesagt, in den kommenden Tagen den Warenkatalog 2013 und 2014, mit den entsprechenden Preislisten per Mail zu übermitteln. Der Katalog für 2015 wird im Laufe Mai bzw. Anfang Juni fertiggestellt. Auch dieser Katalog wird uns dann per Mail übermittelt.

3.5

Franciscan, Familienzentrum, Sr. Maria: Wie immer wurden wir von Sr. Maria sehr herzlich empfangen. • Wir ersuchten Sr. Maria um einen Bericht der im vergangenen Jahr übergebenen finanziellen Unterstützung. Diese wurde uns für die kommende Woche zugesagt. • Sr. Maria informierte uns, dass in den kommenden 2 Monaten das Projekt JobCreatian wieder aufgenommen wird. Sr. Maria hat bereits mit einer ihrer Mitschwestern Besichtigungen durchgeführt. Sr. Maria hat einen neuen technischen Verantwortlichen gefunden, der diese Agenda übernimmt. • Sr. Maria beherbergt derzeit 17 Jugendliche Burschen (zwischen 6 – 18 Jahren) Tag und Nacht sowie 16 Jugendliche als tagsüber. 3 Studenten der Universität Bethlehem werden auch im Konvent beherbergt. • Der Konvent der Franziskaner versucht das Nachbargrundstück zu erwerben. Sr. Maria ist es hierbei vor allem ein Anliegen, dass das Grundstück nicht an eine muslimische Organisation verkauft wird ➔ eine diesbezügliche Entscheidung ist noch nicht gefallen.


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4.0

Sonntag, 17.05.2015

Abfahrt: Rückkehr:

4.1

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08:00 Uhr 13:30 Uhr (Flughafen)

Besuch Pfarre South TelAviv; Pater Neuhaus, (Pfarre für Emigranten aus Philippinen, Afrika (Äthiopien, Eritrea) und Sri Lanka Wir besuchten die Sonntagsmesse der Pfarre mit den philippinisch Gläubigen.

4.1.1 Nach der Messe berichtete Pater Neuhaus von den schwierigen Verhältnissen der Flüchtlinge aus den verschiedenen Ländern. • Die Pfarre wird von einem philippinischen Priester und Schwestern ebenso von den Philippinen und Sri Lanka betreut. Weiters hat die Pfarre derzeit – auf 3 Jahre – eine Sozialpädagogin aus Deutschland, für die Jugendbetreuung! • Die Pfarre wurde 2013 auf den jetzigen Standort übersiedelt, dieser befindet sich in der Nähe des Busbahnhofes von TelAviv. Das Viertel, in dem sich die Pfarre befindet, ist bereits sehr abgewohnt (man kann eigentlich sagen, dass es sich hierbei um ein besseres Slumgebiet handelt).Das Grundstück ist im Eigentum des Patriarchats, es wurde uns jedoch berichtet, dass keinerlei bauliche Veränderungen – vor allem äußerlich – durchgeführt werden dürfen. • Pater Neuhaus versucht das Nebengrundstück, das leer steht zu kaufen. Seitens der Eigentümer wird das Grundstück mit USD 1,000.000,-- derzeit gehandelt. Da der Busbahnhof seitens der Gemeinde vorrausichtlich in den kommenden Jahren abgerissen werden soll, wird seitens der Pfarre – berechtigter Weise – befürchtet, dass das gesamte Wohnviertel geschliffen wird und hier neue Siedlungen entstehen sollen. ➔ Somit müsste – sofern dieses Szenarium tatsächlich eintritt – die Pfarre wieder (zum dritten Mal) umsiedeln. 4.1.2 Pater Neuhaus hat im vergangenen Jahr auch eine Kindergrippe installiert. Hier können Eltern der Pfarre Ihre Kinder, ab 08:00 Uhr Früh vorbeibringen und am Abend (bis ca. 18:00 Uhr) zur Betreuung übergeben. 4.1.3 Wir übergaben Pater Neuhaus, für die Anliegen der Pfarre EUR 6.000,--. in den kommenden Tagen erhalten wir einen Bericht über die übergebenen Geldmittel für das Jahr 2014 (wurde für Sommercamps der Kinder verwendet) und 2015.


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