Beirat-HLK - Reisebericht - 27. bis 30. August 2015

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RITTERORDEN VOM HEILIGEN GRAB ZU JERUSALEM STATTHALTEREI ÖSTERREICH Beirat-HLK – Heiligen Land Kommision

Beirat-HLK (Olivenöl)-Reise Donnerstag, 27.08.2015 bis Sonntag, den 30.08.2015

REISEBERICHT

Teilnehmer: Guntram DREXEL; 28.08 – 30.08.2015 Peter STÖGERER; 27.08 – 30.08.2015

Vorsitzender des Beirat-HLK Prof. Bmst. Dipl.-Ing. Peter Stögerer 1030 Wien, Landstraßer Hauptstraße 67/3/2/7 E-Mail: HLK@stoegerer.eu Bankverbindungen der HLK: HYPO Bank Vorarlberg; IBAN: AT90 5800 0154 6782 3016; BIC: HYPVAT2B Bankhaus Schelhammer & Schattera; IBAN: AT56 1919 0000 0025 9259; BIC: BSSWATWW Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien AG; IBAN: AT44 3200 0000 1037 7224; BIC: RLNWATWW


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1.

Donnerstag, 27.05.2015

1.1

Caritas BabyChildHospital, Dr. Hiyam MARZOUQA:

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Frau Dr. MARZOUQA berichtete, dass Usama SAADA (der Student, den wir im vergangenen Jahr als Spontanhilfe unterstützen, damit dieser sein Studium auch nach dem Tod seines Vaters beenden kann) in Kürze sein Studium beenden wird. Frau Dr. Marzouqa denkt, dass er uns sein Dekret selber bei unserem nächsten Besuch im Mai 2016 zeigen wird können. An Nesreen SLEIBI (ZAROUK), einer 35 jährigen jungen Mutter von drei Kindern, die seit 2013 an Knochenkrebs (Blutkrebs) leidet, wurden EUR 7.000,-übergeben. Frau Dr. MARZOUQA berichtete, dass kein Familienmitglied als Spender geeignet ist. Es wird daher über einen italienischen Pfarrer aus Bethlehem versucht, einen Spender im In- und Ausland zu finden.Bis ein Spender gefunden wird, muss Nesreen SLEIBI mit Medikamenten versorgt werden, die eine Blutzersetzung verhindern.Frau SLEIBI ist bettlägerig und kann – abhängig von ihrer Tagesverfassung – kaum aufstehen. Mit der von uns zur Verfügung gestellten Unterstützung kann Frau Nesreen SLEIBI für ca. 2 Jahre medikamentös versorgt werden. Trotzdem die Suche für einen geeigneten Spender sehr langwierig ist, hofft man innerhalb der 2 Jahre einen Spender zu finden.

1.2

Franciscan Familienzentrum, Sr. Maria GRECH: Sr. Maria berichtete mir mit großer Freude, dass sie mit "JobCreation" (Sanierung von Häusern in Eigenregie) seit einigen Wochen wieder begonnen hat. Die ersten Projekte werden in den kommenden 3-4 Wochen fertiggestellt. Die Projekte sind zum Teil bereits finanziert, die Kosten je Projekt betragen zwischen ca. EUR 5.000,-- und ca. EUR 8.000,--. Sehr wichtig ist Sr. Maria die Unterstützung der Jugendlichen (Schüler und Studenten). Im letzten Jahr hat sie für 110 Schüler das Schulgeld von je EUR 500,-- organisiert. Weiters unterstütze sie 8 bedürftige Studenten mit einen Zuschuss von insgesamt ca. EUR 2.000,-- bis ca. EUR 4.000,-- für schul- bzw. universitätsbezogene Zusatzausgaben (Schulmaterialien, etc.). Das hauseigene Halb- und Ganztagesinternat wird von der "Franciscan Foundation of the Holy Land" finanziert. Es dient als Außenstelle der "Terra Santa School for Boys" und ist für Schüler im Alter von 6 – 18 Jahren. Die anfallenden Kosten betragen ca. EUR 100.000,--. Sr. Maria sagte mir zu, im kommenden Monat den Bericht über die Verwendung des im Mai übergebenen Geldes zu schicken. Sr. Maria wurden im Zuge des Gespräches EUR 10.000,-- für JobCreation und die Ausbildungsunterstützung von Schülern und Studenten übergeben.


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2

Freitag, 15.05.2015

2.1

Caritas Israel, Fr. Abusahlia RAED:

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2.1.1 Fr. RAED berichtete, dass sich in GAZA seit dem Krieg im Jahr 2014 viel getan hat. Es gibt zwei medizinische Projekte für GAZA: • Medical Center Kosten ca. EUR 650.000,-• Mobile Medical Klinik Kosten ca. EUR 65.000,-Derzeit läuft eine medizinische Studie, in der von je 500 Schülern aus den 10 Schulen in GAZA das Blut auf Anämie getestet wird. Hierbei hat sich herausgestellt, dass ca. 1.000 von den untersuchten Kindern wenig bzw. nur ungesundes Essen bekommen. Diese 1.000 Kinder bekommen jetzt für ein halbes Jahr ein Spezialessen (mit kontrollierter Essensausgabe!), danach wird ein neuerlicher Bluttest vorgenommen und über das Ergebnis eine Publikation erstellt. Die Kosten für dieses Projekt belaufen sich auf ca. USD 400.000,--, die bereits finanziert sind. Fr. RAED betont, dass für GAZA derzeit ausreichend Geld vorhanden sei und auch die Abstimmung mit dem Patriarchat vor allem betreffend GAZA sehr gut ist. 2.1.2 In GAZA gibt es ca. 6 Stunden Strom pro Tag, die restliche Zeit erfolgt die Versorgung durch Notstromaggregate. Die dafür anfallenden Betriebskosten (Diesel und Benzin) sind auf Dauer sehr kostspielig! Es gibt daher derzeit ein Großprojekt, das in zwei Stufen ein Stadtgebiet von GAZA mit Solaranlagen autonom mit Strom versorgen soll. 1. für das Anglikaner Hospital 2. für die Bevölkerung. Ein weiteres Projekt, welches von Frankreich stark gefördert wird, soll ebenfalls mit Solaranlagen ein Spital, eine Schule und ca. 100 Familien in einem Bereich der WestBank autonom mit Strom versorgen. 2.1.3 Auch die Qualität des Wassers ist in GAZA nicht in Ordnung. Hier gibt es unter anderem ein Projekt zur Installation einer Wasseraufbereitungsanlage für das Al-Ahly Hospital. Die dafür anfallenden Kosten belaufen sich auf ca. USD 15.000,--. 2.1.4 Derzeit ist für die Caritas ein Projekt in Ramallah sehr wichtig. Dabei handelt es sich um ein Tagesaltenzentrum, das in der Pfarre von Ramallah untergebracht ist. Alte Menschen (ca. 45 Frauen und Männer) bekommen dort drei Tage pro Woche warmes Essen und werden medikamentös und sozial betreut. Die restlichen drei Tage der Woche fahren die Sozialarbeiter zu den alten Menschen, die nicht mehr in der Lage sind das Tagesaltenzentrum zu besuchen, um auch diese zu versorgen. Fr. RAED war bis September 2014 selbst der Pfarrer von Ramallah und konnte daher die Räume nutzen. Jetzt ist das Problem aufgetreten, dass die Pfarre von Ramallah die Räumlichkeiten für die Jugendarbeit zurück braucht und die Caritas Israel neue Räumlichkeiten benötigt. Seit einem Jahr ist Fr. Ibrahim SHOMALI der neue Pfarrer, ebenso wie Fr. RAED ein sehr engagierter Pfarrer.


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Fr. RAED, mittlerweile Generaldirektor der Caritas Jerusalem, hat nun ein in der Nähe der Pfarre gelegenes Grundstück mit einem darauf stehendem desolaten Haus überlassen bekommen. Die dafür anfallenden Renovierungskosten wurden von der Caritas mit USD 75.000,-- veranschlagt. Der Wert des Grundstückes wird mit USD 1,000.000,-- gehandelt. In diesem Gebäude soll sowohl die Caritas-Außenstelle von Ramallah als auch das Tagesaltenzentrum untergebracht werden. Das Gebäude hat ca. 250,00 – 300,00m2 und einen schönen davor liegenden Garten auf zwei Terrassenebenen zu ca. 1.000,00 – 1.500,00m2. In diesem Garten soll eine Begegnungsstätte für Jung und Alt entstehen. 2.1.5 Die Caritas Jerusalem, vertreten durch Fr. RAED, ist sehr an einer Zusammenarbeit betreffend Projekte gemäß ADA-Richtlinien interessiert! Wir werden in den kommenden 2 Monaten entsprechende Projektvorschläge bekommen: Bezüglich der Größenordnung der Projekte müssen wir entsprechend Informationen weitergeben. 2.1.6 Im Zuge des Gespräches wurden Fr. RAED • EUR 10.000,-- für GAZA (Wasseraufbereitung des Al-Ahly Hospitals) • EUR 10.000,-- für das Tagesaltenzentrum in Ramallah Gesamt EUR 20.000,-- übergeben.

2.2

Patriarchat, Fr. Imad TWAL:

2.2.1 Seit dem Krieg in GAZA 2014 hat das Patriarchat ca. EUR 950.000,-- in GAZA zur Hilfe gegen die ärgsten Nöte und den Wiederaufbau in GAZA aufgebracht. Vom Patriarchat wurden am 15.05.2015 NIS 1,284.000,-- (Israelische Schekel) an die Schulen in GAZA ausbezahlt, für Schulkinder, deren Eltern das Schulgeld – aus welchen Gründen auch immer – nicht selber aufbringen konnten. Vom Patriarchat habe ich einen Masterplan für GAZA mit elf Projekten erhalten, die ich dem Reisebericht anhänge. Als besonders wichtig wurden die Projekte 3, 7, 8 und 10 bezeichnet. Fr. Imad TWAL bestätigt auch, dass für GAZA derzeit ausreichend Geld vorhanden sei, man benötige eher Unterstützung für andere Projekte im Hl. Land. 2.2.2 In den großen Städten wie Jerusalem und Bethlehem ist das Schulgeld der privaten christlichen Schulen teurer als in der übrigen WestBank. Daher wurde mit diesen Schulen • Terra Santa School • Rosary Sisters • St. Josef • Schmidtschule vom Patriarchat eine Sondervereinbarung ausgehandelt, dass christliche Schüler 25% weniger Schulgeld bezahlen müssen. Diese 25% des Schulgeldes werden vom Patriarchat finanziert. Auch einzelne Studenten werden von der "University of Bethlehem" unterstützt.


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Für die restliche WestBank wurde ein Sozialfond eingerichtet, welcher versucht jene Familien zu unterstützen, die die Schulgelder nicht bezahlen können. Kontrolle, ob die Unterstützung notwendig ist, erfolgt durch Sozialarbeiter des Patriarchates. Um eine Mehrfachzahlung zu verhindern wird dies durch die CCAO (Coordination Catholic Aid Organization in the Holy Land) geprüft. 2.2.3 Im Zuge des Gespräches durfte ich zwei Brasilianer kennen lernen, die bereits seit ca. eineinhalb Jahren im Hl. Land als Volontäre für das Patriarchat tätig sind: Henrique ABREU, ein brasilianischer Ordensbruder und seine Frau Carolla. In ihrer ersten Zeit unterstützten sie die Pfarre von Taybeh. Seit der Einsetzung von Fr. Imad TWAL als General Administrator, bemühen sich die beiden in die Projekthandhabung des Patriarchates Struktur zu bringen. Dies kann man auch schon an der Gestaltung der Projektberichte feststellen. 2.2.4 Projekt der Statthalterei Österreich – Sanierung des Pfarrsaales der Pfarre Beit Sahour Aufgrund meines Gespräches wurde seitens des Patriarchates im Großmagisterium angefragt, wie weit von Rom das Projekt unterstützungswürdig ist. Ein entsprechendes Mail ging von unserem Ordensbruder Henrique ABREU an das Großmagisterium. Die Zusendung der Rückmeldung aus Rom wurde mir zugesagt! 2.2.5 Unterstützung einer Pfarre durch die Statthalterei Österreich Hier wurden mir vom Patriarchat folgende 4 Pfarren genannt: • Zababdeh (besuchten wir im Zuge der Beirat-HLK-Reise im Mai 2015) • Ein Arik • Rafedia – Nablus • Taybeh (von wo wir das Olivenöl beziehen!) Fr. Imad TWAL hat dabei Zababdeh hervorgehoben. 2.2.6 Im Zuge des Gespräches wurden dem Patriarchat, Fr. Imad TWAL • EUR 10.000,-Humanitäre Hilfe für GAZA (medizinisch und Schulbildung) • EUR 5.000,-Flüchtlinge in Jordanien (aus dem Irak und Syrien) • EUR 3.000,-Stipendium Fond für Palästina Gesamt EUR 18.000,-- übergeben. 2.3

Patriarchat, Bisoph William SHOMALI: Am späteren Nachmittag hatten wir die Möglichkeit, Bishop William SHOMALI zu treffen. Wir berichteten ihm von unseren Aktivitäten im Orden und den von uns unterstützten Projekten im Hl. Land. Er betonte mit seinen Erzählungen über die derzeitige Situation im Hl. Land, dass es das Wichtigste ist, die Christen im Hl. Land zu halten und diesen die Möglichkeit zu geben, hier ein erträgliches Leben führen zu können.


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3.0

Samstag, der 29.08.2015, Thaybeh:

3.1

Taybeh, Fr. RAED – Olivenöl 2015:

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3.1.1 Wir fuhren mit Fr. RAED nach Taybeh, wo wir die Olivenölpresse besichtigten. Wir konnten uns davon überzeugen, dass sich die Presse augenscheinlich in einen guten Zustand befindet und einsatzbereit ist. Die Pressanlage wurde 2012 aus Italien importiert. Im kommenden Monat wird die Anlage gewartet und für die Ernte vorbereitet. Die Ernte beginnt ca. Mitte Oktober. Bei unserem Besuch in Taybeh wurden wir sehr herzlich vom emeritierten Patriarchen Michel SABBAH und vom neuem Pfarrer Fr. Johnny ABU KHALIL empfangen. 3.1.2 Im Anschluss fuhren wir nach Birzeit, wo wir die neuen Stahltanks für – vor allem – unser Olivenöl – sahen, sowie sonstige Artikel besichtigten, die seitens Fr. RAED vermarktet werden (Seifen, Olivenölkosmetik, Babywäsche, Gewürze, Blechtanks für Olivenöl, Olivenpasten, Oliven, Olivenöl, Essig, Wein, Olivenholzartikel (zugekauft), Keramik (zugekauft), Glasflaschen (zugekauft). Weiters zeigte uns Fr. RAED neue unterschiedliche Flaschenformen. Wir entschieden uns jedoch bei der mittlerweile altbewährten Form zu bleiben. Blechkanister gibt es in den Größen von 15, 25, 30 und 50 Liter. 3.1.3 Bei einem abschließenden Gespräch wurde festgehalten, dass in den kommenden 14 Tagen 4 Flaschen Olivenöl der Ernte 2014 nach Salzburg zu SPAR geschickt werden, um die ab heuer erforderliche Nährwertbestimmung durchführen zu können. Mit der Untersuchung werden auch alle neuen Anforderungen im Zuge der europäischen Lebensmittelkennzeichnung geprüft und auf dem Etikett angeführt. Weiters werden – als neue Produktprüfung – zwei Olivenpasten und Zatar (ein Gewürz für das Olivenöl) mitgeschickt, um auch diese auf Qualitätsgüte zu prüfen. Sowohl die beiden Pasten als auch das Gewürz sind Artikel, die gut mit dem Olivenöl verkauft werden können. Die Lieferung für die Statthalterei Österreich erfolgt aus der Ernte 2015. Es ist vorgesehen, dass die Lieferung spätestens Mitte November 2015 möglich ist. Der Transport wird von SPAR organisiert, um etwaige Zwischenfälle zu verhindern. Es wird ein Express-Schiff reserviert, welches direkt, ohne andere Häfen anzufahren, von Israel nach Triest fährt! Weiters wird versucht, die Olivenholzartikel, die bei Viktor TABASCH bestellt wurden, mit der Olivenöllieferung mitzuliefern (Einsparen von Transportkosten!).


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3.2

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Caritas Jerusalem, Besuch Tagesaltenheim in Ramallah Im Anschluss fuhren wir nach Ramallah, wo Fr. RAED uns die Räumlichkeiten des derzeitigen Tagesaltenheims zeigte. Wie schon berichtet, werden diese Räumlichkeiten vom neuen Pfarrer für die Jugend der Pfarre benötigt. Im Anschluss zeigte er uns das neu zur Verfügung gestellte Gebäude, in welchem die Räumlichkeiten der Caritas und das Tagesaltenheim untergebracht sein werden. Die Umbauarbeiten werden von Fr. RAED mit ca. EUR 75.000,-eingeschätzt und sollen in ca. 3 Monaten abgeschlossen sein.

3.3

Besuch in Bethlehem Danach besuchten wir Bethlehem. Zuerst fuhren wir nach Cremisan, wo wir den unerklärbaren Mauerbau besichtigten und uns der Verlauf der Mauer von Einheimischen erklärt wurde. Im Anschluss daran besuchten wir das Gästehaus der Caritas in Bethlehem. In diesem Haus finden viele Begegnungen statt. Derzeit ist eine Gruppe von Jugendlichen zum geistigen Austausch für mehrere Tage im Haus. Bei einem Gespräch mit Ibrahim AL ATRASCH erfuhren wir Einiges über die Situation in Bethlehem. So erzählte er uns beispielsweise, dass derzeit sehr wenige Pilgergruppen ins Hl. Land kommen. Dies stellten wir auch selber, beim Besuch der Geburtskirche fest – hier gab es bei der Geburtsgrotte keinerlei Pilgerandrang!


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4.0

Sonntag, 30.08.2015

4.1

AinKarem:

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Am Weg zum Flughafen besuchten wir noch AinKarem (Herberge für schwerstbehinderte Kinder). Wir wurden von Sr. Pascale und Sr. Susan empfangen. Wir übergaben EUR 5.000,--, die für die Renovierung von Therapieräumen, die Neugestaltung des Vorplatzbereiches (behindertengerechte Ausführung) und für die Erhaltung des Hauses verwendet werden. Sr. Pascale zeigte uns, was seit dem Besuch im Mai 2015 bei der Eingangssituation verändert wurde und freut sich schon auf die Fertigstellung und Inbetriebnahme. Weiters konnten wir uns davon überzeugen, dass weitere Therapieräume umgebaut werden. Die Schwestern sind sehr engagiert und erfolgreich tätig!

Verfasser:

Peter STÖGERER


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