Marktplatz Bildung

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EINE VERLAGSBEILAGE DER BERLINER ZEITUNG

Das Programm der Messe am 16. 10. auf einen Blick

Berufe, die eine Zukunft haben

www.wdb-berlin.de Durch Veränderung des Standpunktes gewinnt man an Perspektive.

Ein Gespräch mit der Chefin der Arbeitsagentur

30.000 Weiterbildungen von 1.100 Anbietern an 2.400 Orten

Verändere Dich. Bilde Dich weiter.


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DIENSTAG, 14. OKTOBER 2014 I VERLAGSBEILAGE

Tipps für die Karriere

Der 21. Marktplatz Bildung stellt im Kosmos an der Karl-Marx-Allee zukunftsträchtige Berufe sowie Aus- und Weiterbildungen vor

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ie Gründe, zum 21. Marktplatz Bildung ins Kosmos nach Friedrichshain zu kommen, können sehr verschieden sein: die beruflichen Aufgaben haben sich in den vergangenen Jahren spürbar erweitert, neue sind hinzugekommen, neue Techniken oder Verfahren werden eingeführt. Oder man will sich beruflich neu orientieren. Dann gilt es, solche Fragen zu beantworten wie: Welche Berufe haben gute Zukunftsaussichten? Wo gibt es Informationen? Wo finde ich die passende Beratung? Welche Förderungen kann ich in Anspruch nehmen? Antworten auf alle diese Fragen findet man am 16. Oktober von 10 bis 18 Uhr auf dem Marktplatz Bildung, der Messe, die das gesamte Spektrum an Weiterbildungsangeboten der Berliner Bildungsunternehmen präsentiert. 90 Aussteller werden dabei sein. In 33 Vorträgen kann man sich über aktuelle Entwicklungen informieren und Fragen stellen. Fachleute beraten die Besucher zu Möglichkeiten der Bildungsförderung und checken gemeinsam mit ihnen Bewerbungsunterlagen. Berlin hat sehr viele Einrichtungen der Fort- und Weiterbildung, angefangen von den zwölf Volkshochschulen bis hin zu den berufsbegleitenden Studiengängen an Fachhochschulen und Universitäten. Das Land Berlin fördert mit dem Programm Berlin Arbeit das Bemühen, den Fachkräftebedarf der Unternehmen zu sichern und die Leute in Lohn und Brot zu bringen. Die Berliner Weiterbildungs-

dort um das Geheimnis der Cluster, also um zukunftsträchtige Branchen, die in Berlin und Brandenburg speziell gefördert werden und deshalb eine besondere Innovations- und Anziehungskraft besitzen. So geht es um Jobchancen in der IT-Branche, um Weiterbildungen in Biotech und Life Sciences, um Berufsperspektiven für betriebliche Gesundheitsmanager, Berufsperspektiven für Künstler und Kulturschaffende und um Ausbildung und Studien in den Bereichen Fitness, Sport, Hotellerie und Tourismus. Die meisten Jobs werden nach wie vor im Dienstleistungssektor geschaffen. Neben Handel und Tourismus suchen auch das Gesundheits- und Sozialwesen ständig nach neuen Arbeitskräften mit der passenden Qualifizierung. Handwerksbetriebe und mittelständische Unternehmen klagen darüber, dass sie bestimmte Fachkräfte vergeblich suchen und wichtige Stellen nicht besetzen können. Durch den engen Kontakt zu den Unternehmen wissen die Bildungsanbieter, welche Qualifikationen gefragt sind und nehmen diese in ihre Programme auf. Sie bieten unter anderem kompakte Kurse nach Freistellung durch den Arbeitgeber, Feierabend- und Wochenendlehrgänge an. (ag.) ISTOCK

datenbank gibt an ihrem Stand auf der Messe erste Orientierung sowohl beim Finden des gesuchten Ausstellers als auch bei der Suche der richtigen Bildungsmaßnahme.

Das Angebot ist vielfältig und reicht von Fremdsprachen, dem Nachholen von Schulabschlüssen, der politischen und der beruflichen Weiterbildung bis hin zur Vermittlung

von spezialisierten Kenntnissen und Zusatzqualifikationen. Wie in den Jahren zuvor, ist in Saal 4 ein besonderes Angebot untergebracht. Dieses Mal geht es

Termin: 16. Oktober, 10 bis 18 Uhr. Der Eintritt ist frei. Ort: Kosmos Berlin, Karl-Marx-Allee 131a, 10243 Berlin www.marktplatzbildung.de

Aus gesundheitlichen Gründen beruflich neu orientieren? www.bfw-berlin-brandenburg.de

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Wir beraten Sie gern am Infostand 19 (Foyer) auf dem »21. Marktplatz Bildung«. Besuchen Sie auch unseren Vortrag: »Berufliche Reha: Neuorientierung aus gesundheitlichen Gründen«, 10:50 Uhr, Saal 6.

Neustart in den

Standort Berlin Epiphanienweg 1 14059 Berlin-Charlottenburg Telefon 030 30399-0 info@bfw-berlin.de Standort Mühlenbeck Kastanienallee 25 16567 Mühlenbeck Telefon 033056 86-0 info@bfw-brandenburg.de BTZ | Berufliches Trainingszentrum Berlin Elsenstraße 87-96 12435 Berlin-Treptow Telefon 030 30399-701 btz@bfw-berlin.de

Beruf

Offene Sprechstunden Standort Berlin: montags 13 bis 15 Uhr Standort Mühlenbeck: dienstags 10 bis 12 Uhr BTZ Berlin: montags 13 bis 15 Uhr


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DIENSTAG, 14. OKTOBER 2014 I VERLAGSBEILAGE

Arbeiten am Auto der Zukunft

Hybrid- und Elektroantriebe verändern das Berufsbild des Kfz-Mechatronikers und erfordern Zusatzqualifikationen

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ie Kfz-Technik hat sich in den vergangenen zehn Jahren insbesondere im Bereich der Elektronik rasant entwickelt. Inzwischen sind auch immer mehr Elektroautos auf den Straßen unterwegs. Die neuen Systeme der Navigation, des Abstandsradars sowie der Hybrid- und Elektroantriebe haben auch das Berufsbild des KfzMechatronikers und die Ausstattung der Werkstätten sehr verändert. Ein Ende der Veränderungen ist noch nicht abzusehen. Die Bundesregierung unterstützt die weitere Entwicklung des Elektroautos mit Zuschüssen. Deutschland soll zum Leitmarkt für Elektrofahrzeuge werden. Die neue Technik lässt sich natürlich nur von Fachleuten beherrschen, deren Qualifikation stets mit dem neuesten Stand des Wissens schritthält. Bisher arbeiteten Kfz-

PORSCHE

Arbeiten am Auto – ein Beruf mit Zukunft.

Mechatroniker bei Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren mit Spannungen von höchstens 48 Volt. Im Hybridfahrzeug aber kommt es wegen des zusätzlich genutzten Elek-

tromotors zu Spannungen von bis zu 1 000 Volt. Deshalb müssen die Mechatroniker für die Arbeit mit Hochvolt-Systemen ausgebildet werden. Um den Berufsnachwuchs

von vornherein auf die neuartige Technik vorzubereiten, haben die Autoindustrie, die Berufsgenossenschaften und der Zentrale Kraftfahrzeugverband einen einheitlichen

Standard für die Ausbildung erarbeitet. Auf diese Weise entstand die „Zusatzqualifikation Fachkraft für elektrotechnische Arbeiten an Hochvolt-Systemen in Fahrzeugen“ für Auszubildende im Ausbildungsberuf Kraftfahrzeugmechatroniker. Für sie gehören Aufbau, Funktion und Wirkungsweise von Hochvoltsystemen zur Ausbildung. Ihnen obliegt zudem der Einbau und die Wartung der Fahrzeugelektronik inklusive Zündanlagen, Motormanagementsystemen, Lichtmaschinen, Navigations- und Sicherheitssystemen. Computer und elektronische Prüfsysteme gehören zum täglichen Handwerkzeug dieses Berufs. Die spezielle Fachkunde für die Hochvolt-Technik können auch alle anderen Autohandwerker, also Kfz-Mechaniker, Kfz-Elektriker und Kfz-Mechatroniker, in einer zusätzlichen Schulung erlangen. (hwa.)

Ein Job zum Abheben Fluggerätmechaniker stellen Flugzeuge und Triebwerke her, warten diese und reparieren sie auch – oft nachts und oft unter Zeitdruck

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en Traum vom Fliegen erfüllen sich jährlich Millionen Fluggäste. Und obwohl täglich etwa 80000 Flugzeuge abheben, gibt es glücklicherweise nur sehr wenige Unfälle. Einen großen Anteil an dieser positiven Bilanz hat die Arbeit der Fluggerätmechaniker, von denen es in Deutschland fast 20000 gibt. Man bezeichnet sie nicht mehr als Flugzeugmechaniker, weil sie auch Hubschrauber, Drohnen und sogar Raketen für die Raumfahrt zusammenbauen, instand halten und reparieren können. Spezialisierte Ausbildung Während der dreieinhalbjährigen dualen Ausbildung im Lehrbetrieb und in der Berufsschule werden zunächst vor allem theoretische Grundlagen wie Elektrotechnik, Aerodynamik und Werkstoffkunde gelehrt sowie technisches Englisch, in dem die meisten Anweisungen und Funktionsbeschreibungen abgefasst sind. Im dritten Ausbildungsjahr beginnt die Spezialisierung – und die Entscheidung muss für eine dieser drei Fachrichtungen fallen: Fertigungstechnik, Instandhaltungstechnik oder Triebwerkstechnik. Mit jeder können sich die ausgelernten Fluggerätmechaniker schließlich bei Flugzeugherstellern, Fluggesellschaften oder bei der Bundeswehr bewerben und haben gute Chancen, schnell den

dem arbeiten sie oft unter Zeitdruck. Fortbildung zum Techniker

DPA

Ein Fluggerättechniker in der Triebwerksfertigung

Vertrag für einen gut dotierten und verantwortungsvollen Job unterschreiben zu können. Oft werden die jungen Fachleute von ihren Ausbildungsbetrieben übernommen. Ihr Arbeitsplatz ist dann vor allem in Werkstätten von Fluggesellschaften und Flughäfen, aber auch bei Flugzeug- oder Hubschrauberherstellern oder auf Luftwaffenstützpunkten der Bundeswehr. Oft finden Reparatur- und Wartungsarbeiten an Flugzeugen nachts statt. Viele der umfangreichen Aufgaben der Flugzeugwartung finden auf dem Flughafenvorfeld statt. Die Mechaniker müssen eine gute Konstitution mitbringen. Die Arbeit findet oft im Freien statt und ist körperlich anstrengend. Zu-

Die Fluggerätmechaniker der Fachrichtung Triebwerkstechnik montieren und kontrollieren die Triebwerkssysteme und alle dazugehörigen Teile und halten diese instand, um die Flugtauglichkeit der Maschinen jederzeit zu gewährleisten. Die Instandhaltungstechniker prüfen, sichern, warten und reparieren alle Flugzeugbauteile vom Steuer- und Fahrwerk über Cockpitsysteme bis hin zum Triebwerk. Sie achten genauestens auf die Einhaltung der Sicherheitsvorschriften. Die ausgebildeten Fluggerätmechaniker mit der Fachrichtung Fertigungstechnik stellen Tragflächen, Rumpfbauteile und Fahrwerke in den Firmen her und montieren diese. Sie setzen den Flugkörper anhand sehr komplexer Bauunterlagen zusammen und statten die Kabinenräume aus. Durch die rasante Weiterentwicklung sämtlicher Technologien in der Luft- und Raumfahrt müssen sich auch die Fluggerätmechaniker in Seminaren, Schulungen und Lehrgängen weiterqualifizieren. Sie können darüber hinaus noch eine Technikerausbildung anschließen, was für die Karriere von Vorteil ist. (hwa.)

Umschulungen und Fortbildungen – was passt zu mir? Finden Sie Ihren Traumberuf. Berufsfelder: J Transport und Logistik J Pflege J Elektro J Gastgewerbe J Schutz und Sicherheit

J Handel und Kaufmännisch

J Gewerblich-technisch (z.B. Holz, Metall, Kfz)

Wir unterstützen Sie vom Beratungsgespräch bis zum festen Arbeitsplatz. Kontakt: Johannisthal: 030 639585-73 · Marzahn: 030 934418-11 Neukölln: 030 6897755-14 · Spandau: 030 7562-2213 Zudem bieten wir Fortbildungen im Bereich IT an: J IT-Systemadministrator mit Microsoft (MCSA 2012), Oracle (OCA/OCP) J IT-Netzwerktechniker mit Microsoft (MTA), ITIL V11, Citrix CCA, Cisco CCNA J SAP Anwenderzertifizierungen Fibu und HCM

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4 I MARKTPLATZ BILDUNG

DIENSTAG, 14. OKTOBER 2014 I VERLAGSBEILAGE

Alles dreht sich um die Bildung

Wer sich fortbilden oder qualifizieren möchte, ist am 16. Oktober im Kosmos in Friedrichshain genau richtig

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ei der Messe „Marktplatz Bildung“ am 16. Okboter präsentieren sich 90 Aussteller im Kosmos an der Karl-Marx-Allee – hier die Über-

sicht: Stand 01: Weiterbildungsdatenbank Berlin Stand 02: TRAINCO.net Ltd Stand 03: GPB mbH Stand 04: FORUM Berufsbildung e.V. Stand 06: meco Akademie Stand 05: Campus Berufsbildung e.V Stand 07: Fortbildungsakademie der Wirtschaft (FAW) gGmbH Stand 08: Fachinstitut für Informatik und Grafikdesign Stand 08a: AUBIZ UG – Ausbildungszentrum und Fahrschule Stand 09: D.U.T. Wirtschaftsfachschule GmbH & Co. Stand 10: itw – Institut für Aus- und Weiterbildung gGmbH Stand 11: alfatraining Bildungszentrum Berlin e.K. Stand 12: CBW Berlin GmbH Stand 13: Medieateam IT Education Center GmbH Stand 14: future Training & Consulting GmbH Stand 15: Comhard GmbH Stand 16: LernNetz Berlin-Brandenburg e.V. Stand 17: Rackow Schulen Stand 18: BBQ – Baumann Bildung und Qualifizierung Stand 19: Berufsförderungswerk Berlin-Brandenburg e. V. Stand 20: SANQ – Netzwerk für Nachqualifizierung und berufliche Bildung e. V.

Stand 21: Dr. Galwelat cimdata GmbH Medienakademie Berlin Stand 22: REFA-Landesverband Berlin und Brandenburg e.V. Stand 23: Albert Akademie GmbH Stand 24: GBB-Gesellschaft für berufliche Bildung mbH Stand 25: .garage Berlin GmbH Stand 26: NILES Aus- und Weiterbildung gGmbH Stand 27: Betriebswirtschaftliches Fortbildungszentrum – ein Unternehmen der F+U Unternehmensgruppe Stand 28: BmU Steuerfachschule Stand 29: Akademie Berlin-Schmöckwitz GmbH für Wirtschaft und Verwaltung Stand 30: Schule für Bildende Kunst und Gestaltung Stand 31: BTB Bildungszentrum GmbH und ComFort Schulungszentrum GmbH Stand 32: Handwerkskammer Frankfurt (Oder) Stand 33: ABU Akademie für Berufsförderung und Umschulung Stand 34: WWV Bildungsakademie gGmbH Stand 35/88: Bildungsinstitut Brückner Stand 36: Handwerkskammer Potsdam Stand 37: A-T Führerscheinakademie GmbH Stand und Kammer der Technik FuU GmbH Stand 38: pro futura Bildung & soziale Dienste GmbH Stand 39: FAA Bildungsgesellschaft GmbH Stand 40: CQ Beratung+Bildung GmbH Stand 41: M.I.Q. Bildungsmanagement Berlin Stand 42: TRAINICO GmbH

Stand 43: bildungsmarkt unternehmensverbund Stand 44: VHS Berliner Volkshochschulen Stand 45: FIONA InfoLine Stand 46: Berliner Hygiene Fachschule Stand 47: kontinuum e.V. Stand 48: Zukunft im zentrum GmbH Stand 49: Alpintec GmbH Stand 50: bbw Hochschule Stand 51: InBIT GmbH Stand 52: EURO-CERT GmbH Stand 53: bbw Akademie für Betriebswirtschaftliche Weiterbildung GmbH Stand 53a/90: SAB Bildungsgesellschaft mbH Sicherheitsakademie Berlin Stand 54: JUWEL e.V. Stand 55: WORKS Gemeinnütziges Bildungswerk GmbH Stand 56: TÜV Rheinland Akademie GmbH Stand 57: Volksfürsorge AG – Vertriebsgesellschaft für Vorsorge- und Finanzprodukte Stand 58: Akademie Qualitas UG Stand 59: QE&U gGmbH Stand 60: Business Trends Academy BTA GmbH Stand 61: indisoft GmbH Stand 62: Institut für Managementberatung GmbH Stand 63: BBZ Berlin gGmbH Stand 64: job-konzept GmbH Stand 65: DDA Destiny Diversity Academy GmbH Stand 66: Gemeinnützige Gesellschaft für berufsbildende Maßnahmen m bH Stand 67: ebam GmbH

Umschulungen und Fortbildungen

 Fachkraft für Lagerlogistik  Speditionskaufleute

Eingang 3 4 5

IHK

IHK

Bürofachkraft mit ECDL

10.11.2014

 KFZ-Mechatroniker HWK  Gepr. Logistikmeister

IHK

 Steuerfachangestellte/r

mit berufsbezogenem Deutsch Tel. 456 01 -382 Frau Kersten Luttosch 17.11.2014 Weiterbildung

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Fachkraft Bootsservice Sicherheitsfachkraft IHK

 EU-Kraftfahrer LKW/ Bus*

nach §34a Gewerbeordnung 24.11.2014 Umschulung

 medizinische Schreibkraft

Qualitätsmanagement in der Beruflichen Bildung

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Weiterbildung

Fachkraft Handel/Verkauf

Weiterbildungen:

Vollzeit (+Sprachförderung), Start 13.04.15 Teilzeit, Start 06.04.15

Weiterbildung

Tel. 456 01 -331 Herr Thomas Koch 03.11.2014 ESF-gefördert Deutsch B2+C2 Bilinguale Assistenz 05.11.2014 Weiterbildung

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im UG

Zugänge

Vorträge

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Foyer

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im UG

Das Geheimnis der WirtschaftsCluster

Vorträge

Vorträge und Disskussionen

Treppe nach unten

Saal 2

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Die Messe „Marktplatz Bildung“ findet im Kosmos an der Karl-Marx-Allee 131a statt – auch im kommenden Jahr wieder zwei Mal

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Termin: 16. Oktober, 10 bis 18 Uhr. Der Eintritt ist frei. Im Hauptsaal schlagen die meisten Aussteller ihre Stände auf. Sie bieten Informationen zu Bildungsangeboten in allen Branchen, beraten zu Bildungsförderung und zu Bewerbung.

Verkehrsanbindung: U-Bahn: U5 bis Weberwiese oder Frankfurter Tor, Tram: M10, M13 Frankfurter Tor Orientierung: Am Messestand1/Infopoint informiert die Weiterbildungsdatenbank Berlin (WDB) über die Aussteller auf dem „Marktplatz Bildung“ und über die Angebote beruflicher Weiterbildung in Berlin.

Das Messe-Spezial „Das Geheimnis der Cluster“ in Saal 4 zeigt berufliche Chancen in den Branchen Informations- und Kommunikationstechnik, in der Gesundheitswirschaft, in der Kreativwirtschaft und in der Tourismuswirtschaft.

Durch die Kooperation zwischen der WDB Berlin und Weiterbildungsdatenbank Brandenburg werden in dem gemeinsamen WDB Suchportal die Angebote beider Datenbanken angezeigt. Damit ist dieses Suchportal die umfangreichste und meistgenutzte Datenbank zu diesem Thema in der Region Berlin-Brandenburg. Der Datenbestand umfasst mehr als 32 000 Einträge von rund 1 000 Bildungsanbietern. Die Einträge werden jeden Tag aktualisiert. www.wdb-suchportal.de www.marktplatzbildung.de

Die Messebroschüre enthält Informationen zu wichtigen Themen der beruflichen Weiterbildung. Im Stichwortverzeichnis findet man die einzelnen Berufsfelder mit zugeordneten Standnummern.

Termine für das Jahr 2015: 22. Marktplatz Bildung: Donnerstag, 19. Februar 2015 23. Marktplatz Bildung: Donnerstag, 3. September 2015

Messeprogramm: Es werden 33 Vorträge in den Sälen 2, 6 und 10 gehalten. Das Vortragsprogramm finden Sie in dieser Beilage auf Seite 8.

Saal 6 Saal 5

Saal 4

Informationen im einstigen Kino m Kosmos, einem ehemaligen Kino, das sich inzwischen zur „Eventlocation“ gewandelt hat, baut der „Marktplatz Bildung“ wieder seine Stände auf.

Vorträge

Stand 68: COMCAVE.COLLEGE® GmbH Stand 69: DEKRA Akademie Berlin-Tempelhof Stand 70: SFT Schule für Tourismus Berlin GmbH Stand 71: IB GmbH, Niederlassung Berlin-Brandenburg Stand 72: firmaris gGmbH Stand 72a: Fahrschule Rainer Sperling Stand 73: BWK BildungsWerk in Kreuzberg GmbH Stand 74: Lernfabrik NEUE TECHNOLOGIEN Berlin gGmbH Stand 75: ABT gemeinnützige GmbH Stand 76: MOVES GbR Seminarzentrum Berlin Stand 77: AFW Akademie für Weiterbildung GmbH, EUROPANORAT GmbH, Grone-Schule Berlin GmbH – gemeinnützig Stand 78: GFS Steuer- und Wirtschaftsfachschule GmbH Stand 79: Berufsfortbildungswerk GmbH (bfw) Stand 80: INHAUS Haushaltsnahe Dienstleistung & Bildung GmbH Stand 81: NextLevel Akademie Stand 82: WBS TRAINING AG Stand 83: HaQuA Qualifizierungsakademie GmbH Stand 84: dispo Tf Education GmbH Stand 85: GFN AG Stand 85a: Management-Institut Dr. A. Kitzmann Stand 86: IST – Hochschule für Management Stand 87: light, die Fahrschule Stand 88/35: Bildungsinstitut Brückner Stand 89: D&D Bildungsagentur GmbH Stand 90/53a: SAB Bildungsgesellschaft mbH Sicherheitsakademie Berlin

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Partner für eine starke berufliche Zukunft. Bei den Angeboten der FAW steht Ihre individuelle Beratung und Begleitung im Vordergrund. Durch unsere Nähe zur Wirtschaft können Sie aus einem breiten Angebot an interessanten Praktikumsund Arbeitsplätzen in Unternehmen wählen. Die aktuellen Angebote: • Individuelles Coaching (Aktivierungs- & Vermittlungsgutschein)

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Wir informieren Sie gern an unserem Stand im Foyer (Nr. 07) oder vereinbaren Sie einen Termin mit uns unter:

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6 I MARKTPLATZ BILDUNG

DIENSTAG, 14. OKTOBER 2014 I VERLAGSBEILAGE

Kontrolle im Reagenzglas

Laboranten und Feinoptiker haben nach einer gründlichen Ausbildung gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt

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er einen Beruf ergreifen möchte, der auch in Zukunft noch gefragt ist , der kann sich zum Beispiel zum Laboranten oder zum Feinoptiker ausbilden lassen. Laboranten werden zum Beispiel von Biotechnologieunternehmen, Chemiefirmen, Pharmakonzernen, Laboren, landwirtschaftlichen Betrieben, Arztpraxen und Behörden gesucht. Doch bevor selbstständig Experimente und Analysen durchgeführt werden können, muss eine dreieinhalbjährige Ausbildung absolviert werden. Diese besteht zu einem großen Teil aus der Vermittlung naturwissenschaftlicher Grundlagen für den künftigen Beruf. Je nach Fachrichtung, die eingeschlagen werden soll, liegt der Schwerpunkt auf Chemie, Biologie oder Physik. Gemeinsame Ausbildungsinhalte sind die Planung von Versuchsanordnungen, Probenentnahmen, die Durchführung von Experimenten, ihre Protokollierung und die anschließende Auswertung. Besonderes Augenmerk wird auf den sachgerechten Umgang mit Gefahrstoffen gelegt. Natürlich werden in Laboren viele Prozesse automatisiert, doch Krankenhäuser, Pharmakonzerne und Lebensmittelhersteller kommen ohne die Arbeit der gut ausge-

gen nach wie vor noch gute Handarbeit von Fachkräften gefragt. Die Voraussetzungen für eine Lehre sind handwerkliches Geschick sowie mathematische und physikalische Kenntnisse und Interessen. Alles andere, wie zum Beispiel Grundfertigkeiten der Metallbearbeitung, die Kenntnis von Werk- und Hilfsstoffen sowie ihrer Verwendungs- und Verarbeitungsmöglichkeiten, genaue Mess- und Prüfverfahren, wird in der dreieinhalb Jahre währenden Ausbildung gelehrt. Schleifen und polieren

DPA

Arbeitsplatz Labor – hier wird kontrolliert und gemessen.

bildeten Laboranten auch in Zukunft nicht aus. Eine besondere Ausprägung dieses Berufs ist die des milchwirtschaftlichen Laboranten. Ihm obliegt die Überprüfung und Qualitätssicherung von Milchprodukten. Nach einer dreijährigen Ausbildung arbeiten diese Laboranten in Behörden, Käsereien, Lehr- und Forschungsanstalten oder in Molkereien und führen Untersuchungen von Milch und Milchprodukten in allen Herstellungsstadien durch. Der Beruf des

Fotomedienlaboranten hat den des klassischen Fotolaboranten abgelöst. Zwar muss auch er Fotos und Dias entwickeln, belichten und vergrößern sowie Reproduktionen anfertigen, doch werden nun die altbekannten analogen Verfahren der Fotoentwicklung in der Dunkelkammer mit den neuen, digitalen Techniken verbunden. Spezialisten für die Optik Eine ruhige Hand sollte man für den Beruf des Feinoptikers schon

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haben. Schließlich geht es darum, feinste Linsen, Prismen oder Spiegel in Kameras und Mikroskopen, Projektionsgeräten, medizinischen Diagnosegeräten, Ferngläsern und anderen feinoptischen Geräten zu platzieren. Um eines Tages auch Glas, optisches Rohglas und Kristalle zu geschliffenen Gläsern verarbeiten zu können, ist zunächst eine gründliche Ausbildung zu absolvieren. Trotz computergesteuerter CNCMaschinen ist bei vielen Arbeitsgän-

Um aus unbearbeiteten Glasrohlingen eine hochwertige Präzisionsarbeit zu fertigen, wird geschliffen und poliert, und immer wieder wird auf Exaktheit geprüft und gemessen. Nur eine kleine Abweichung und ein Produkt, das beispielsweise für den Operationssaal gedacht ist, kann dann später einen verheerenden Schaden anrichten. Feinoptiker stellen allerdings nicht nur für optische Geräte Bauelemente aus Glas und anderen Materialien in Einzel- und Serienfertigung her, sondern sie finden oft auch interessante Arbeitsplätze im Einzelhandel für Fotoaparate und optische Erzeugnisse oder aber auch in kleinen, spezialisierten Handwerksbetrieben der Branche. (hwa.)

Neu und attraktiv: Um Produktionstechnologe zu werden, muss man nicht mehr studieren. Man kann den Beruf auch auf dem Ausbildungsweg erlernen

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er Beruf des Produktionstechnologen als Experte für Maschinen und Anlagen wurde bis zum Jahre 2009 nur als ingenieurwissenschaftlicher Studiengang angeboten. Doch inzwischen ist der Beruf auch auf dem Ausbildungsweg zu erlernen. Die Ausbildung dauert drei Jahre und gliedert sich in 13 praxisbezogene Lernfelder. Produktionstechnologen befassen sich mit neuen Technologien und mit der Weiterentwicklung bestehender Abläufe. Die Produktionstechnologen erproben, analysieren, simulieren, sichern und optimieren Prozesse in der Produktion. Dabei ermitteln sie die Prozessparameter neuer industrieller Anlagen, dokumentieren diese und entwickeln daraus Verbesserungen. Die Produktionstechnologen begleiten eine neue Anlage während ihrer Anlaufphase bis zur Inbetriebnahme. Sie sind das Bindeglied zwischen der Entwicklung und

DPA

Auch bei Getriebe-Herstellern sind Produktionstechnologien gefragt.

der beginnenden Produktion. Deshalb müssen sie sowohl klassische Fertigungsverfahren als auch innovative Produktionstechnologien beherrschen. Sie müssen industrielle Informationstechnik beherrschen und brauchen gute Kommunikations- und Organisationsfähigkeiten.

Besonders gefragt sind die Produktionstechnologen in produzierenden Unternehmen wie der Automobilindustrie, im Maschinen- und Anlagenbau, in Pharmaunternehmen sowie bei Produktionsmittelherstellern. Dort überführen sie neue oder überarbeitete Produkte und mit ihnen oft gänzlich neue Produktionstechnologien in das vorhandene Produktionssystem. Sie passen die aktuellen Prozessparameter und die neuen IT-Werkzeuge in den bestehenden Logistikprozess ein und fahren Testreihen. Erst wenn sie die neuen Abläufe stabilisiert haben, kann etwas Neues in Produktion gehen. Daneben müssen Produktionstechnologen bereits eingefahrenen Prozesse auf deren Effektivität und Qualität hin überprüfen. Dank dieser Resultate ist dann das Qualitätsmanagement von Unternehmen ein weiteres wichtiges Wirkungsfeld der Produktionstechnologen. (hwa.)


MARKTPLATZ BILDUNG I 7

DIENSTAG, 14. OKTOBER 2014 I VERLAGSBEILAGE

„Selbstvertrauen und Ansporn“

Die neue Regionaldirektorin der Arbeitsagentur macht sich für Weiterbildungen mit Berufsabschluss stark

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utta Cordt leitet seit August die Regionaldirektion der Agentur für Arbeit in Berlin. Hanne Walter sprach mit ihr über die Möglichkeiten, durch Qualifizierung die Arbeitsmarktchancen zu verbessern.

Sofern man eine betriebliche Ausbildung macht: nichts. Trägergestützte Qualifizierungen sind zum Teil kürzer. Die Inhalte der Ausbildung als auch die Abschlussprüfung sind identisch.

Welche Bildungsziele haben Sie sich für 2014 gesetzt? Die Bildungszielplanung orientiert sich am Bedarf der Betriebe und am Potenzial der gemeldeten Arbeitssuchenden. Die Berliner Qualifizierungsschwerpunkte liegen in den Branchen Gesundheit, Dienstleistungen, Gastronomie, Handel, IT, Energie- und Elektrotechnik. Was wird getan, um für die Zukunftsbranchen in Berlin und Brandenburg auszubilden? Wir haben unter anderem die Initiative „AusBildung wird was“ gestartet. Damit werden jüngere Erwachsene für eine Ausbildung gewonnen und gleichzeitig der Fachkräftebedarf der Wirtschaft gedeckt. Gezielte Berufsorientierung beginnt bereits bei den Schülern. Sie werden informiert, welche Ausbildungsberufe es gibt, wie die Chancen auf eine Lehrstelle stehen und welche Garantien es für eine Übernahme gibt. Woher wissen Sie, was Unternehmen brauchen, um Arbeitssuchende zu beraten und zu qualifizieren? Unser Arbeitgeber-Service hält engen Kontakt mit den Personalverantwortlichen in den Unterneh-

Zweiter Standort NEU Zweiter Standort NEU Umweltim UmweltBildungszentrum Berlin Bildungszentrum Berlin Kladower Kladower Damm Damm 57 57 14089 14089Berlin Berlin

BA

Jutta Cordt steht seit Anfang August der Regionaldirektion Berlin-Brandenburg der Bundesagentur für Arbeit vor.

men und erfährt so, welche Berufe und Qualifikationen gesucht werden. Halbjährlich schätzen wir mit Akteuren wie den Kammern, Verbänden und Sozialpartnern die Branchen des regionalen Arbeitsmarktes ein. Wie werden Unternehmen dabei unterstützt, für ihre Mitarbeiter passende Weiterbildungsangebote zu bekommen? Der gemeinsame ArbeitgeberService der Agenturen für Arbeit und Jobcenter bietet individuelle Qualifizierungsberatung für Unternehmen, so in Hinblick auf Weiterbildungs- und Fördermöglichkeiten, an. Wir unterstützen die Arbeitgeber dabei, ihr Unterneh-

Wählen Sie aus 12 Branchen: > Umschulungen > Fortbildungen > Weiterbildungen für Berufstätige > Ausbildungen > Kurzlehrgänge > Fernlehrgänge > Seminare > Maßnahmen zur Aktivierung und Vermittlung mit AVGS

men beim Arbeits- und Fachkräftebedarf zukunftssicher zu machen. Welche Weiterbildungen, die Sie vermitteln, sind im Moment besonders gefragt? Besonders Weiterbildungen mit Berufsabschluss. Die stärkste Nachfrage kommt aus der Altenund Krankenpflege, der Verkehrsund Logistikbranche, der Organisation/Verwaltung/Buchhaltung, der Informationstechnik sowie der Tourismusbranche. Nach Ihrem Amtsantritt nannten Sie als einen Schwerpunkt Ihrer Arbeit, sich mehr um Jugendliche und ihre Ausbildung zu kümmern. Auf welchem Weg soll das geschehen?

MACH´S DOCH SELBER*

www.forum-berufsbildung.de

Förderung möglich 030 / 259 008-0

IT | Medien Netzwerkadministrator/in PC-Supporttechniker/in 3D-Designer/in Application Interface Designer/in Cross Media Publisher Online-Marketing-Manager/in Print- und Webgestalter/in Social Media Marketing

Kaufmännisch

* und lern was Neues!

Charlottenstr. 2, 10969 Berlin

Was unterscheidet die Ausbildung junger Erwachsener von regulären Berufsausbildungen?

Wie wird das Angebot AusBildung von jungen Menschen ohne Berufsabschluss genutzt? Derzeit nutzen in Berlin fast 3 700 junge Erwachsene eine abschlussorientierte Qualifizierung. Das sind rund 15 Prozent mehr als im Vorjahr. Im fortgeschrittenen Alter etwas erreicht zu haben, gibt neben der Qualifikation auch Selbstvertrauen und Ansporn im Berufsalltag. Ansprechpartner für Fragen der beruflichen Weiterbildung und der finanziellen Unterstützung sind unsere berufsfachlich spezialisierten Beratungs- und Vermittlungsfachkräfte in den Agenturen für Arbeit und Jobcenter. Ein Merkblatt zur Förderung der beruflichen Weiterbildung findet man unter www.arbeitsagentur.de.

Umschulungen mit IHKAbschluss und individuelle, zeitnahe Weiterbildungen

> Flexible Präsenszeiten > Zeit- und ortsunabhängige E-LearningEinheiten

Erst zu FORUM dann zum Job

Wir haben das Ziel, Jugendarbeitslosigkeit zu senken oder am besten gar nicht erst entstehen zu lassen. Dafür ist der frühzeitige Kontakt mit den Jugendlichen wichtig, um gezielt zu orientieren und die Voraussetzung für eine tragfähige Berufswahl zu schaffen. So kann der Übergang von der Schule in die Ausbildung und weiter in das Berufsleben möglichst nahtlos gestaltet werden. Im Zukunftsprogramm Berlin haben wir uns vorgenommen, die Jugendarbeitslosigkeit bis Ende 2015 auf unter zehn Prozent zu senken.

Wie viele sind derzeit in abschlussorientierten Ausbildungen oder bereits in einem Arbeitsverhältnis? Zum März dieses Jahres qualifizierten sich in Berlin unabhängig vom Alter fast 7 200 Menschen für einen Berufsabschluss. Das sind etwa 1 000 mehr als im Vorjahr. Rund die Hälfte aller Personen mit einem Abschluss findet unmittelbar eine Beschäftigung. Wer eine abgeschlossene Ausbildung hat, verdient übrigens im Berufsleben durchschnittlich 300 000 Euro mehr als ein Ungelernter.

Tel. (030) 577 97 99 77 ausbildung@firmaris.de www.firmaris.de AUSBILDUNG + UMSCHULUNG + WEITERBILDUNG

Buchhaltungsfachkraft Bürofachkraft Personalfachkraft SAP®-Anwender/in SAP®-Anwendungsberater/in SAP®-Foundation Level Steuerfachkraft

M 2 1 B ark . Sta ildu tpla n nd g: tz 61

Gewerblich-technisch Fachkraft für Lager und Logistik Kommissionierer/in Speditionsfachkraft

Gesundheitswesen Betreuungskraft gemäß § 87b Fachkraft für Palliativ-Pflege Gerontopsychiatrische Zusatzqualifikation Hygienebeauftragte/r Medizinische Schreibkraft Pflegebasis 400 h, m./o. FS Wundmanager/in

Fach- & Führungskräfte Mediator/in, Konfliktmanager/in Projektmanager/in

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www.indisoft-weiterbildung.de

Kostenlose Hotline und Beratung: 0800 030 2233


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DIENSTAG, 14. OKTOBER 2014 I VERLAGSBEILAGE

Auf stetem Erfolgskurs Die Tourismuswirtschaft bietet eine abwechslungsreiche Arbeit

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ie unumstrittene deutsche Dienstleistungsbranche Nummer eins ist die Tourismuswirtschaft. Sie umfasst den gesamten privaten und geschäftlichen Tourismus, den Luft-, Straßen- und Schienenverkehr, Hotels und gastronomische Betriebe, Reiseveranstalter, Kongress-Centren und das Tourismusmarketing. Fast drei Millionen Menschen arbeiten in dieser Branche, die mit 4,4 Prozent zu Deutschlands Bruttowertschöpfung beiträgt und sich auf Augenhöhe mit der Automobilindustrie und dem Maschinenbau befindet. Mehr als vierhundert Millionen in- und ausländische Besucher übernachten jedes Jahr in unserem Land, mehr als zweihundert Millionen Fluggäste wollen auf den deutschen Flughäfen abgefertigt und fast drei Milliarden Passagiere mit der Bahn befördert werden. Um die 400 Millionen Gäste nehmen Jahr für Jahr an Tagungen und Events in unserem Land teil. Allein diese wenigen Fakten und Zahlen belegen, wie vielfältig die Berufe in der Tourismuswirtschaft sind. Hier findet sich für die meisten Interessenten ein guter und abwechslungsreicher Arbeitsplatz mit guten Aufstiegschancen. Das Angebot an freien Stellen und Ausbildungsplätzen ist enorm. Die beliebtesten Berufe sind die der Köche, der Restaurantleute und der Hotelkaufleute. Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband weiß von derzeit mehr als 63 000 Auszubildenden, von denen mehr als 23 000 angehende Köche sind. Die Tourismuswirtschaft arbeitet auf einem Niveau, das dem internationalen Vergleich standhält. Um es auszubauen, wird viel in die Qualifizierung der Fachkräfte und in die Ausbildung des Nachwuchses investiert. Die besten Voraussetzungen, um in die Tourismusbranche einzusteigen, sind Freude am Service und am Umgang mit Menschen. Gute Fremdsprachenkenntnisse sind in dieser Branche natürlich von ausgesprochenem Vorteil. (hwa.) IMPRESSUM Berliner Verlag GmbH Anzeigen: BVZ BM Vermarktung GmbH (Berlin Medien), Jens Kauerauf Redaktion: Peter Brock (verantwortlich), Angelika Giorgis Anzeigenverkauf: David Reimann, Tel. 030 23 27 70 15 unterricht@berlinmedien.com Art Direction: Annette Tiedge Jane Dulfaqar

ISTOCKPHOTO

Facharbeiter gesucht

Das Messeprogramm bietet 40 Vorträge zu interessanten Berufen und Branchen

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as Vortragsprogramm auf dem Marktplatz Bildung am 16. Oktober im Kosmos in Friedrichshain an der Karl-Marx-Allee ist ein Spiegel der Entwicklung auf dem Bildungs- und Arbeitsmarkt. Vortragsprogramm Saal 2 10.10 Uhr: Das Hobby zum Beruf machen – mit IHK-Abschlüssen in die Tourismus-Branche starten 10.50 Uhr: Finanzierte Weiterbildung für jeden Bedarf, Überblick über die verschiedenen Förderangebote durch Bund, Länder und andere Einrichtungen 11.30 Uhr: Einstieg in die Tourismusbranche, Umschulung, Weiterbildung, Fördermöglichkeiten 12.10 Uhr: SANQ e.V. – Fachberatung berufliche Qualifizierung 12.50 Uhr: Lokführer, Chancen, Verantwortung, Arbeitszeiten, Vergütung, Zugangsvoraussetzungen 13.30 Uhr: Berufliche Perspektiven am Beispiel der Pflegebranche und der Arbeitnehmer 50 Plus 14.10 Uhr: Geben Sie Ihrer Laufbahn einen Kick mit SAP 14.50 Uhr: Teilzeitausbildung in der Altenpflege – ein familienfreundliches Modell 15.30 Uhr: Systemischer Trainer und Coach, Kompetenz als Coach, Moderator, Trainer, Supervisior und Mediator 16.10 Uhr: Changemanager und Organisationsentwickler – Berufe für Akademiker. Was macht zum Beispiel der Changemanager und OEler?

16.50 Uhr: Berufsperspektive Steuerfachangestellte Vortragsprogramm Saal 6 10.10 Uhr: Kauffrau für Büromanagement 10.50 Uhr: Berufliche Rehabilitation: Neuorientierung aus gesundheitlichen Gründen 11.30 Uhr: Verlaufen im Weiterbildungsdschungel? Die Jobassistenz gibt Orientierung 12.10 Uhr: Berufsabschluss für erwachsene Migranten 12.50 Uhr: Was macht Macht mit uns? Warum streben Menschen danach? Was passiert bei Machtverlust? 13.30 Uhr: Webmasters Europe – Neue Zertifizierungen für Designer, Entwickler und Marketing-Fachleute im Bereich Web 2.0 14.10 Uhr: Schlüssel zum Erfolg: Lehrgänge mit IHK-Abschluss 14.50 Uhr: Jobperspektiven und Einstiegsmöglichkeiten in die Webbranche 15.30 Uhr: Erzieher – verschiedene Wege zum Berufsabschluss 16.10 Uhr: Arbeiten in Europa, Internationales Projektmanagement, Arbeiten in der EU 16.50 Uhr: Mit Fremdsprachen im DIALOG mit der Welt Vortragsprogramm Saal 10 10.10 Uhr: Individuelles Coaching. Was ist Coaching? Wie läuft ein Coaching ab? Wobei hilft es? 10.50 Uhr: Sozialassistenzausbildung – Sprungbrett in pädagogische und Gesundheitsberufe

11.30 Uhr: Pflege- u. Gesundheitsberufe – Weiterbildung mit Zukunft 12.10 Uhr: Medien- und Kreativstadt Berlin – Berufsbilder aus dem Medien- und Kreativbereich 12.50 Uhr: Berufliche (Neu-)Orientierung – Wie finde und verwirkliche ich mein berufliches Ziel? 13.30 Uhr: Berufsabschluss 3.0 – Erfolg durch flexibles, modernes Lernen und Einzelcoaching 14.10 Uhr: Trainer mit AEVO und systemisches Coaching – neue Perspektive für Fachspezialisten aus verschiedenen Berufen 14.50 Uhr: Bewerben per E-Mail. Gestaltungs- und Stiltipps 15.30 Uhr: Umschulungen und Fortbildungen, Qualifizierungen für Luftfahrttechnik, Airport & Airline 16.10 Uhr: Chancen und Karriere im Vertrieb mit Hilfe der ganzheitlichen Beratung, Aus- und Weiterbildung im Vertrieb, Karrierechancen 16.50 Uhr: Grundlagen betrieblichen Gesundheitsmanagements, Arbeitssicherheit und Organisation, praktische Anwendungen Das Messe-Spezial im Saal 4 Berlin hat traditionsreiche Industrieunternehmen und immer mehr junge Start-ups. Cluster, also zukunftsorientierte Wachstumsfelder, werden besonders gefördert. Das Messespezial informiert über interessante berufliche Perspektiven in Energietechnik, Gesundheitswirtschaft, Informationsund Kommunikationstechnik, Medien und Kreativwirtschaft, Optik, Verkehr, Mobilität und Logistik, wo

es viele wettbewerbsfähige Unternehmen und Wissenschaftsangebote und eine entsprechend hohe Wachstumsdynamik gibt. Die Diskussion soll aus dem akademischen Blickwinkel herausführen, denn es werden ganz dringend gut ausgebildete Laboranten, Optiker, Mikrosystemtechniker, Feinmechaniker, Fitnesskaufleute und Krankenpfleger gebraucht. Informations- und Kommunikationstechnik, Kreativwirtschaft: 10.10 Uhr: Projektmanagement: IPMA-Zertifizierung (Level D), branchenübergreifende Einsatzbereiche für Projektmanager 10.40 Uhr: Jobchancen in der ITBranche 11.10 Uhr: Diskussionsrunde Gesundheitswirtschaft: 12 Uhr: Weiterbildungen in Biotech und Life Sciences, Biotechnologie, Molekularbiologie und Zellkultur, Bioinformatik 12.30 Uhr: Personalmanagement und Gesundheitsmanagement – Kompetenzen-Kombination zweier Berufsbilder 13 Uhr: Diskussionsrunde IKT und Kreativwirtschaft: 14 Uhr: Strategien für HS-Absolventen für die Bewerbung jenseits des Mainstreams 14.30 Uhr: Neue Perspektiven für Künstler und Kulturschaffende, 15 Uhr: Diskussionsrunde Tourismuswirtschaft: 15.40 Uhr: Ausbildung und Studium für die Branchen Fitness, Sport, Hotellerie und Tourismus, 16.10 Uhr: Diskussionsrunde


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