Frauenfelder Woche, Ausgabe KW 43, 23. Oktober 2024

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Die Ze i tung der R eg i on Fr auen feld Amtliches Publikationsorgan der St adt Fr auenfeld sowie der Politischen Gemeinden Gachnang, Herder n, Felben-Wellhausen

Wiederkehrende Pannen bei der Schweizer Zucker AG Frauenfeld

Nach Fischsterben: Lösungen gefordert

Die Bachforelle ist besonders sauerstoffbedürftig und sehr empfindlich gegenüber Verunreinigungen. B ild: Envato

Wenn in der Frauenfelder Luft ein karamellartiger und erdiger Duft liegt, dann erkennen viele darin den Duft ihrer Heimatstadt. Ein sicheres Zeichen dafür, dass die Zuckeri gerade auf Hochtouren produziert. Doch wenn sich in den zuckersüssen Duft der Gestank verendeter Fische mischt, schlägt die Heimatsentimentalität vieler Frauenfelder in Besorgnis um.

So ereignete sich in der Nacht vom 13. auf 14. September ein folgenschwerer Zwischenfall: Roh-Zuckersaft aus dem Extraktions-Turm der Fabrik gelangte in den Tägelbach: Mehrere hundert Bachforellen verendeten an Sauerstoffmangel. Diese Havarie reiht sich in eine Serie ähnlicher Vorfälle ein: Im September 2019 floss warmes Wasser in den Tägelbach. Ein Riss in einer Leitung

Thurgauer Faustballer bei WM in Chile

Dritter Anlauf einer Afrikareise

Elias Gemperli ist Doppel-Weltmeister

Chnuri

Ach du liebe Zeit

Es ist wieder so weit. Wir müssen unsere Uhren auf Winterzeit umstellen, und wie jedes Jahr fragt sich der Chnuri: vor oder zurück? Die einen freuen sich über die «geschenkte» Stunde Schlaf, die anderen fluchen über den verkorksten Biorhythmus. Aber mal ehrlich: Gegen das, was früher am Bodensee abging, ist eine halbjährliche Zeitumstellung ein Spaziergang! Stellen wir uns mal kurz die Situation am Bodensee im 19. Jahrhundert vor. Es gab gleich fünf unterschiedliche Zeitzonen! Die Zeit in Konstanz war nicht dieselbe wie in Friedrichshafen, und Lindau tickte sowieso nach Münchner Rhythmus. Wer in die Schweiz übersetzte, musste die Uhr auf Berner Zeit drehen, und wer Vorarlberg ansteuerte, der durfte sich gleich nach der Zeit in Prag orientieren. Kein Wunder, dass Reisende mehr damit beschäftigt waren, ihre Uhren einzustellen, als ihre Reise zu geniessen. Damals war das Chaos so gross, dass die Bodenseeregion, die gerade als aufstrebende Fremdenverkehrsregion glänzen wollte, plötzlich in der Presse zerrissen wurde. Der Druck wuchs, und so kam es am 17. April 1844 endlich zur grossen «Fahrplankonferenz». Aber bis zu einer einheitlichen

Zeitzone rund um den Bodensee im Jahr 1895 mussten die Borduhren noch ständig angepasst werden, und die Passagiere, die den Bodensee überquerten, fühlten sich mehr wie Zeitreisende als wie Urlauber. Verglichen damit ist die heutige Zeitumstellung geradezu ein Klacks. Klar, die Umstellung bringt uns Jahr für Jahr aus dem Takt, und ja, die Diskussionen um Sinn und Unsinn der Sommerzeit haben mittlerweile Tradition. Aber immerhin ist dann wieder für ein halbes Jahr klar, welche Stunde geschlagen hat. Und eines ändert sich sowieso nie: Solange ich auch trödle, es wird nicht früher. Ps: In der Nacht auf Sonntag, 27. Oktober 24, wird die Zeit von 3.00 auf 2.00 Uhr zurückgestellt.

war schuld daran. Auch damals starben Bachforellen im Tägelbach wegen Sauerstoffmangels. Nach dem Vorfall wurde die undichte Stelle im Turm abgedichtet, um das Austreten von Restwasser zu verhindern. Ein Jahr später, im November 2020, löste sich die Abdichtung und wieder gelang sauerstoffarmes Wasser in den Tägelbach. (er)

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Sitterdorf: Bei Verkehrsunfall verletzt

Bei einer Kollision zwischen zwei Autos wurde am Samstagabend in Sitterdorf ein Autofahrer mittelschwer verletzt. Er musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.

Ein 49-jähriger Autofahrer fuhr kurz vor 22.30 Uhr auf der Amriswilerstrasse in Richtung Zihlschlacht. Bei der Verzweigung mit der Ifangstrasse bog er links ab. Dabei kam es zur Kollision mit einem Auto, welches auf der Amriswiler-

strasse in Richtung Bischofszell unterwegs war. Der 19-jährige Fahrer wurde dabei mittelschwer verletzt und wurde durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht. Der Sachschaden beläuft sich auf einige zehntausend Franken. Die Unfallursache ist noch unklar.

Die Einsatzkräfte der Kantonspolizei Thurgau beurteilten den jungen Autofahrer als fahrunfähig. Die Staatsanwaltschaft ordnete beim Schweizer eine Blutentnahme- und Urinprobe an. ( kap)

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Nach Fischsterben: Amt für Umwelt fordert Lösungen von Zuckeri

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Ein weiteres Mal mussten die Bachforellen daran glauben. Im vergangenen Jahr gab es einen technischen Defekt in einer Kalkstation. Kalkhaltige Flüssigkeit drang über den Schollenholzbach in den Tägelbach. Vor einigen Wochen dann wieder eine Panne mit Folgen. Das Amt für Umwelt trat daraufhin mit Forderungen nach Auflagen an die Zuckeri heran. Doch das war nicht das erste Mal: „Wir sind im ständigen Austausch mit der Zuckerfabrik“, sagt Silvia Högger vom Amt für Umwelt. Anlässlich dieser Begehungen wurden auch in der Vergangenheit Verbesserungsmassnahmen besprochen. „Es ist ein grosses Areal, welches über viele Schächte entwässert werden muss.“, so Silvia Högger. Die Grösse mache es schwer, den Überblick, vor allem in einem hektischen Moment, zu behalten. Das Amt für Umwelt kontrolliere regelmässig die Gegebenheiten auf dem Areal. Auch in der Nacht vom 13. auf 14. September wurde das Amt für Umwelt informiert. Kurt Schmid von der Jagd- und Fischereiverwaltung des Kantons beschreibt die Auswirkungen des jüngsten Vorfalls: «Ich weiss von mehreren hundert Bachforellen, die verendet sind; eine genaue Zahl kenne ich nicht. Es ist auch nicht immer möglich, alle Fische zu erfassen, insbesondere wenn die Alarmierung wie in diesem Fall mitten in der Nacht erfolgt.» Er erklärt den zugrundeliegenden Mechanismus: Bei organischen Verschmutzungen setzen Mikroorganismen einen kohlenstoffabbauenden Prozess in Gang, der dem Wasser lebensnotwendigen Sauerstoff entzieht - besonders fatal für die sehr sauerstoffbedürftigen Bachforellen. Wiederaufbau des Fischbestands Jetzt werde der Bestand im Tägelbach wieder aufgebaut. Kurt Schmid erläutert, dass die Bestände der Bachforellen in vielen Fliessgewässern im Thurgau und der Schweiz mit Besatz unterstützt werden. Dabei werden Eier und Samen von Forellen in der Fischbrutanlage abgestreift, die Eier

befruchtet und unter idealen Bedingungen ausgebrütet. Später werden die jungen Forellen im Gewässer ausgesetzt. Je früher nach dem Schlupf man das tut, desto weniger gewöhnen sich die Fische an die Bedingungen in der Brutanlage. Besatz kann verschiedene Gründe haben. Meist ist das der Fall, wenn die natürliche Fortpflanzung in so einem Bach nicht mehr oder nicht ausreichend funktioniert. Eine weitere Ursache: ein unzureichend natürlicher, gesunder Zustand des Gewässer-Lebensraums.

Gewässer aufwerten

Man spricht dabei von ökologischen Defiziten, die einen sehr geringen Fischbestand zur Folge haben können, den man mit Besatz ein Stück weit ausgleichen will. «Seit mehreren Jahren schon ist jedoch ein wichtiges Umdenken im Gange – anstatt jedes Jahr per se junge Forellen zu besetzen, investiert man immer mehr in die Aufwertung der Gewässer um dadurch die Voraussetzung zu schaffen, dass sich die Forellen wieder selbst erfolgreich im Gewässer vermehren können», so Kurt Schmid. Eine Lösung, die nachhaltiger sei. Doch wenn Bachforellen wegen Verschmutzung verendet sind, benötige die Natur mehr Unterstützung, da oft keine oder

nicht mehr ausreichend Wildfische vorhanden sind, die den Bestand selbst wieder aufbauen könnten. Man spricht dann von Besatz zum Wiederaufbau.

Ist jedoch nicht der ganze Bach von der Gewässerverschmutzung betroffen, kann abgewogen werden, ob Besatz notwendig ist oder ob flussaufwärts des verschmutzten Abschnitts noch genügend Fische im Bach sind, die den Bestand im betroffenen Abschnitt flussabwärts selbst wieder aufbauen können. «Welchen Weg man im Tägelbach gehen wird, ist bisher nicht entschieden. Man muss die dann Situation beurteilen. Besatz würde dann sowieso erst im Frühjahr gemacht – zum natürlichen Zeitpunkt.»

Klimawandel als Herausforderung? Der Klimawandel verschärft die Situation der einheimischen Fische zusätzlich. In heissen, trockenen Sommern wird es für Bachforellen kritisch, besonders in Gewässern ohne kühles Grundwasser und ausreichende Beschattung. Ab 20 Grad Wassertemperatur geraten die Bachforellen unter Stress, bei 25 Grad wird es lebensbedrohlich. «Im Tägelbach kam es allerdings, soweit ich zurückschauen konnte, nicht zu hitzebedingten Fischsterben oder Notabfischungen, nicht einmal während des Hitzesommers 2018», betont Kurt Schmid. Es bestehe da also kein Zusammenhang in diesem Fall. «Würde die Havarie mitten in einem heissen Sommer passieren, käme es wahrscheinlich zu verstärkten Effekten für die Fische», erläutert er.

Jetzt arbeite die Zuckeri an Lösungen. Für die Schäden sowie die kommenden Massnahmen muss das Unternehmen bezahlen. Fälle von Gewässerverschmutzung führen zur Anzeige. Zusammen mit einem Ingenieurbüro werde die Lage geprüft, heisst es von der Zuckeri. «Der Bau eines Rückhaltebeckens ist im Gespräch», so Raphael Wild, Leiter der Kommunikation der Zuckeri AG. Ein konkreter Zeitplan für die Umsetzung steht noch aus. Elke Reinauer

Alkoholisiert unterwegs

Ausschreibung

Stadtmeisterschaft Frauenfeld

Der Schachklub Frauenfeld lädt zur offenen Stadtmeisterschaft der Stadt. Frauenfeld. Teilnahmeberechtigt sind alle Schachspielenden, unabhängig vom Wohnort und Clubzugehörigkeit. Der oder die Beste mit Wohnort Frauenfeld wird Frauenfelder StadtmeisterIn.

Modus: – 5 Runden – Bedenkzeit: 60 min. für die ganze Partie plus 30 s. pro Zug – d as Turnier wird für die Führungsliste gewertet – tolle Geld- und Naturalpreise

Ort und Zeit:

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Auskunft und Anmeldung:

– Einsatz Fr. 20.–, SchülerInnen Fr. 10.–– Bruno Zülle, 052 722 41 46, skfrauenfeld@stafag.ch – www.schachfrauenfeld.ch

Interessiert? Dann meldet Euch gleich an. (zvg)

Bei einer Kollision mit einem Auto wurde am Donnerstag in Frauenfeld ein Motorradfahrer verletzt. Er musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.

Ein 31-jähriger Autofahrer war gegen 17.30 Uhr auf der Weststrasse in Richtung Warth unterwegs. Er beabsichtige im Kolonnenverkehr zu wenden und wollte auf Höhe Unteres Auenfeld links abbiegen. Gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau überholte zur selben Zeit ein 49-jähriger Motorradfahrer die stehende Kolonne und kollidierte mit dem abbiegenden Auto.

Bei der Kollision wurde er leicht bis mittelschwer verletzt und musste

Bei der Kollision wurde der Motorradfahrer verletzt. B ild: kap

den Rettungsdienst

Am vergangenen Samstagabend gegen 20 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Kantonspolizei Thurgau in Erlen einen Autofahrer. Beim 54-jährigen Italiener ergab die Atemalkoholprobe einen Wert von 0,5 mg/l. Nach 3 Uhr wurde in Frauenfeld ein 52-jähriger Lieferwagenfahrer durch eine Patrouille angehalten. Die Atemalkoholprobe ergab beim Schweizer einen Wert von 0,97 mg/l. Die beiden Fahrer werden bei der Staatsanwaltschaft zur Anzeige gebracht. Ihre Führerausweise wurden ausserdem zuhanden des Strassenverkehrsamtes eingezogen. ( kap)

Die Zuckeri produziert in der Nähe des Tägelbachs. B ilder: Elke Reinauer
Das Areal der Frauenfelder Zuckeri ist sehr gross.

Gesundheit

Hänsel und Gretel

Das gefleckte Lungenkraut, im Volksmund aufgrund der unterschiedlichen Blütenfarben auch liebevoll Hänsel und Gretel genannt, trägt seinen Namen nicht umsonst: Es stärkt die Lunge und die Atemwege. Ursprünglich und bis vor Kurzem noch ausschliesslich in der Volksmedizin angewendet, findet es seit Kurzem vermehrt Eingang in neue potente komplementärmedizinische Heilmittel. Spätestens seit Corona und seinen Auswirkungen auf die Lunge ist es ein beliebtes Kraut zum Aufbau der Lunge geworden.

Seine Inhaltsstoffe sprechen denn auch für sich. Hauptbestandteil sind zum einen Schleimstoffe, die aufgrund ihres Gel-Bildungsvermögens befeuchtend, schützend, hustenreizlindernd und zugleich wasserbindend wirken. Zum anderen sind es sog. Saponine, oberflächenaktive, seifenähnliche Stoffe mit schleimlösender und auswurffördernder Wirkung, die darüber hinaus noch einen entzündungshemmenden und antimikrobiellen Effekt haben. Der antimikrobielle Effekt scheint durch die ebenfalls im Lungen -

kraut enthaltenen Gerbstoffe noch gefördert zu werden. Schliesslich vermag die Kieselsäure, ebenfalls ein Bestandteil des Lungenkrauts, Wasser zu binden und damit die Schleimhäute der Lunge zu befeuchten. Nicht ohne Grund erlebt also das Lungenkraut ein kleines Revival. Es zeigt sich auch zunehmend, dass die verschiedenen Inhaltsstoffe dazu beitragen, die Atemwege nicht nur von Schleim, sondern auch von diversen Schadstoffen zu reinigen. Gleichsam trägt das Lungenkraut durch eine ausgewogene Versorgung mit essenziellen Nährstoffen generell zur Förderung und Erhaltung der Gesundheit der Atemwege bei. Doch Vorsicht: Das Lungenkraut ist eine medizinische Pflanze und eine längerfristige Einnahme ist nicht ohne Weiteres empfohlen, da der Verdauungstrakt beeinflusst werden könnte.

Claudia Held eidg. dipl. Apothekerin ETH Rathausapotheke Zürcherstr. 153, 8500 Frauenfeld Telefon 052 721 17 78 www.stadtapotheke-frauenfeld.ch

15. bis 18. O ktober | Holzbauwelt Bibellesebund Schweiz KiKi-Tage: Kinder erstellen Bauwerke aus Holz

43 Kinder folgten der Einladung, an vier Tagen in den Herbstferien spannende Geschichten zu hören, gemeinsam zu singen, zu spielen und zu bauen. Die Tage begannen mit Singen in der Kirche. Passend zum Projekt «Holzbauwelt» hörten die Kinder jeden Tag eine Folge der Geschichte von Nehemia. Anschliessend trafen sie sich in verschiedenen Altersgruppen zur Vertiefung.

Nach einer kurzen Einführung von Andi Grossmann, Projektverantwortlicher des Bibellesebundes, wurde in der Turnhalle Uesslingen gebaut. 80 0 00 Holzklötzchen (wie Kappla) standen zur Verfügung. Jedes Kind, vom Kindergarten bis zur 6. K lasse,

Engagieren sich für die Sicherung der Nationalstrassen: (v.l.) Marco Bortoluzzi, Präsident JSVP Thurgau, Vorstandsmitglied ACS Sektion Thurgau; Eveline Bachmann, Kantonsrätin SVP, Vorstandsmitglied Verband Thurgauer Landwirtschaft KR; Mathias Tschanen, Kantonsrat SVP, Präsident Thurgauischer Baumeisterverband; Diana Gutjahr, Nationalrätin SVP, Co-Präsidentin Abstimmungskomitee; Ch ristian Lohr, Nationalrat Die Mitte; Gabriel Macedo, Kantonsrat FDP, Parteipräsident FDP Thurgau; Jakob Stark, Ständerat SVP; Stefan Mühlemann, Kantonsrat SVP, Präsident TCS Sektion Thurgau. B ild: zvg

Zeitgemässe Nationalstrassen – auch im Thurgau

Im Kanton Thurgau hat sich ein überparteiliches Komitee mit Vertreterinnen und Vertretern von SVP, FDP, Die Mitte, Wirtschafts- und Verkehrsverbänden sowie der Landwirtschaft für ein JA zum Ausbau der Nationalstrassen gebildet. Das Komitee setzte sich für ein klares Votum ein, damit der Thurgau in Zukunft ebenfalls eine sichere und effiziente Verkehrsinfrastruktur erhält.

durfte sein eigenes Bauwerk erstellen. Dabei halfen Jungleiter und Erwachsene, wo es nötig war.

Zur Auflockerung gab es neben Bauen, Sport, Basteln und verschiedene Spiele drinnen und draussen. Znüni, zMittag und zVieri durften auch nicht fehlen.

Im abschliessenden Gottesdienst am Sonntag sangen die Kinder mit grosser Begeisterung die Lieder, die sie während der Woche gelernt hatten. Ein besonderer Moment war dann, als alle Bauwerke mit dem 4.35 Meter hohen Turm zum Einsturz gebracht wurden.

So kann an einem anderen Ort wieder eine neue «Holzbauwelt» gebaut werden. (zvg)

Ausbau auf die heutigen Bedürfnisse Die Verkehrsinfrastruktur der Schweiz ist über 60 Jahre alt und nicht mehr auf die Grösse und Bedürfnisse der heutigen Bevölkerung ausgelegt. Staus und Ausweichverkehr nehmen von Jahr zu Jahr zu. Im vergangenen Jahr wurden über 48 800 Staustunden gemessen, was einer Zunahme von 22,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. «Staus führen zu Verspätungen bei Personal- und Materialeinsätzen und damit zu volkswirtschaftlichen Verlusten von jährlich drei Milliarden Franken», kritisiert NR Diana Gutjahr, Co-Präsidentin des Komitees. Die Zahlen belegen eindrücklich, dass das Nationalstrassennetz an seine Grenzen stösst. Eine gezielte Engpassbeseitigung ist deshalb dringend notwendig.

Der Ausbauschritt beseitigt Engpässe Der Ausbauschritt 2023 ist keine separate Vorlage, sondern gehört zur rollenden Planung des Bundes im Rahmen des Strategischen Entwicklungsprogramms (STEP) für die Nationalstrassen. Parallel dazu gibt es ein STEP Bahninfrastruktur. STEP ist somit ein langfristiges Programm,

das in mehreren Etappen erfolgt, auch zukünftige Realisierungsmöglichkeiten beinhaltet und schlussendlich der ganzen Schweiz zugutekommt. Der nun vorliegende Ausbauschritt umfasst insgesamt sechs Projekte in der ganzen Schweiz. Davon befinden sich zwei Projekte auch in den Nachbarkantonen: In St. Gallen mit dem Rosenbergtunnel (A1) inklusive der Spange Güterbahnhof und in Schaffhausen mit dem Fäsenstaubtunnel (A4). «Ein JA am 24. November ist wichtig für ein ausgewogenes Gesamtverkehrskonzept, auch für den Thurgau», betont Nationalrat Christian Lohr, Die Mitte, «die Förderung des öffentlichen Verkehrs wie auch des Individualverkehrs ist ein zentrales Element der Verkehrsplanung. Sie sollen sich ergänzen und nicht konkurrenzieren.»

Auch für den Thurgau von Bedeutung Die vom Bund ins Nationalstrassenprogramm aufgenommene BodenseeThurtal-Strasse (BTS), die heutige N23, soll in einem der nächsten Ausbauschritte berücksichtigt werden. «Nicht vergessen dürfen wir Thurgauerinnen und Thurgauer, dass das Strategische Entwicklungsprogramm der Nationalstrassen mit der BTS, der Bodensee-Thurtal-Strasse, auch den Thurgau betrifft», unterstreicht Ständerat Jakob Stark, SVP, die Bedeutung für den Thurgau. Ein Nein würde auch für den etappierten Ausbau der N23 zwischen Arbon und Bonau einen herben Rückschlag bedeuten. Ein klares JA zu dieser Vorlage dagegen hilft, dass die unhaltbare Verkehrssituation im Mittel- und Ober-

hurgau in absehbarer Zeit endlich verbessert wird.

Wachstum erfordert Massnahmen Dabei ist zu berücksichtigen, dass der Kanton Thurgau zu den am stärksten wachsenden Kantonen gehört. Selbst im mittleren Szenario prognostiziert die Regierung ein Bevölkerungswachstum von 19% oder rund 53 0 00 EinwohnerInnen bis 2040. Das sind einwohnermässig drei weitere Städte in der heutigen Grösse von Amriswil, Arbon und Kreuzlingen! «Eine Entlastung der Zentren und eine Anbindung an das Nationalstrassennetz ist deshalb in der Ostschweiz – und in einem nächsten Schritt auch im Thurgau – dringend nötig», ist Kantonsrat Gabriel Macedo, Präsident der FDP Thurgau, überzeugt, «dies auch zur Erhöhung der Verkehrssicherheit». Der Kanton Thurgau soll als Lebens-, Wohn- und Wirtschaftsstandort weiterhin attraktiv bleiben. Eine Ablehnung der STEP-Vorlage würde all dies gefährden.

Finanzierung gesichert

Dieser und auch nächste Ausbauschritte bei den Nationalstrassen werden aus dem Nationalstrassen- und Agglomerationsverkehrs-Fonds (NAF) finanziert. Gespiesen wird dieser Fonds durch die Strassenbenützer (Mineralölsteuerzuschlag, Autobahnvignette, Automobilsteuer) und gemäss Nationalrätin Diana Gutjahr, SVP, «ist in diesem Fonds der nötige Betrag bereits zweckgebunden bereitgestellt, die Steuerzahler werden nicht nochmals belastet». (zvg)

Neun Thurgauer Faustballer an der WM in Chile

Vom 31. O ktober bis 3. November finden in Chile die Faustball-Weltmeisterschaften der U18 Männer und Frauen statt. Die Schweizer Teams (neun Thurgauer dabei) wollen dabei in den Kampf um die Medaillen eingreifen.

Um sich optimal auf den Saisonhöhepunkt vorzubereiten, haben die Schweizer U18-Nationalteams vor der Abreise noch einmal ein Trainingsweekend in Wilen absolviert. Das Ziel für beide Equipen war klar: Den Feinschliff holen. Es wurden verschiedene taktische Varianten geübt, die Kommunikation optimiert und die Laufwege trainiert, damit an der WM möglichst alle Automatismen greifen. «Wichtig war vor allem, dass wir noch einmal auf Rasen trainieren konnten, denn die Teams in der Schweiz bereiten sich schon in der Halle auf die neue Saison vor», so U18 Nationaltrainer Christian Götsch.

Thurgau gut vertreten

In Chile dabei sind erfreulicherweise gleich neun junge Thurgauer. Bei den

Frauen sind im achtköpfigen Kader im Angriff Kim Sprenger (Kreuzlingen) sowie Markéta Lang und Mania Ahmadi (beide Elgg-Ettenhausen) dabei. Beim Zuspiel/Abwehr stehen im Aufgebot Lisa Walker (ElggEttenhausen) und Mia Schär (Kreuzlingen).

Zum 10-köpfigen Kader der Männer gehören Fabrice Broccon (Elgg-Ettenhausen), Livio Sprenger (Rickenbach-Wilen), Pascal Götsch und Malte Meissner (beide Elgg-Ettenhausen).

Kampf um die Medaillen Die Schweizer Männer setzen sich eine Medaille zum Ziel, «Wenn alle Spieler ihre Bestleistung abrufen und wir Coaches in den richtigen Momenten die richtigen Spieler aufstellen, ist das Potenzial für eine Medaille vorhanden», sagt Christian Götsch. Für ihn ist Österreich der Favorit auf den Titel. Auch Deutschland hat er auf der Rechnung. Wie stark die südamerikanischen Teams sein werden, bleibt abzuwarten. Erfahrungsgemäss sind wohl die Brasilianer am stärksten

einzustufen aus dem südamerikanischen Trio.

Drei Tage akklimatisieren Ähnlich präsentiert sich die Ausgangslage bei den Frauen. Auch hier zählen Deutschland, Österreich, Brasilien und die Schweiz zu den Podestkandidatinnen. «Da wir nicht genau wissen, wie stark die südamerikanischen Equipen sind, ist für uns eine Einschätzung bezüglich der Rangierung schwierig. Unser Ziel wird es sein, dass wir unser Können abrufen», blickt Sarah Wacker voraus. Am Sonntag fliegen die zwei Schweizer U18 Nationalteams von Zürich Kloten ab in Richtung Chile. Gespielt wird ab Donnerstag. In den drei Tagen vor dem Turnier geht es vor allem darum, sich zu akklimatisieren und ein paar lockere Trainingseinheiten zu absolvieren. «Neben den zwei geplanten Trainingseinheiten werden wir sicher noch einen Ausflug machen und ansonsten weiter Zeit ins Teambuilding investieren», blickt Christian Götsch, der die U18 Männer als Nationaltrainer betreut, voraus. (rs/fb)

Leserfoto

Leserbriefe

Kosten aufgrund von Windkraftgegnern

Die Windkraftgegner wollen uns weissmachen, dass eine günstige erneuerbare Stromerzeugung nur mit PV (Solar) möglich ist. Sie stützen sich dabei auf die Produktionsmenge über das gesamte Jahr. Diese Betrachtungsweise ist aber wenig zielführend, da die Produktion und der Verbrauch zu jedem Zeitpunkt identisch sein muss, damit das Stromnetz funktioniert. Tatsache ist, dass dies in einem System mit nur PV im Winter eine riesige Herausforderung ist.

Aufgrund der schwachen PV-Produktion im Winter braucht es massiv mehr Speicherkapazität und Importe. Die SWEET EDGE Studie von mehreren Schweizer Universitäten (inkl. ETH) dieses Jahr hat gezeigt, dass die günstigste Option eine Produktion von 5TWh durch Windkraft einschliesst.

Wie viele Kosten müssen wir tragen, damit die Windkraftgegner und Windkraftgegnerinnen keine Windräder sehen müssen? Bei einer sachlichen Betrachtungsweise sind alle anderen Einwendungen gegen Windkraft längst widerlegt. Bei der Abstimmung in Thundorf geht es darum, ob sich die Einwohnerinnen und Einwohner für die wirtschaftlich sinnvolle Option und den Fortschritt entscheiden oder auf Millioneneinnahmen verzichten und höhere Steuern bezahlen wollen. Ich hoffe, die Vernunft siegt und sie wählen die erste Option.

Geheimniskrämerei von Pro Natura und Co.?

Bekannterweise fanden die Sitzungen bezüglich Schutzmassnahmen und Kompensationsmassnahmen mit Pro Natura Thurgau, WWF Thurgau und dem Vogelschutz Thurgau sowie mit dem Windparkbetreiber sprich Wellenberg Wind AG, hinter verschlossenen Türen, unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Nicht einmal die Begleitgruppen der betroffenen Gemeinden Thundorf, Hüttlingen und Amlikon-Bissegg wurden zugelassen, geschweige denn informiert darüber, wie diese Massnahmen zwischen dem Windparkbetreiber und den Umweltverbänden zustande kamen. Wer gab den drei oben genannten Umweltver-

bänden und Wellenberg Wind AG das alleinige Recht, diese Massnahmen unter Ausschluss der betroffenen Parteien zu beschliessen? Was für Kompromisse gingen die Umweltverbände mit Wellenberg Wind ein, und umgekehrt? Was für Absprachen wurden getroffen?

Was wurde diskutiert, welche Händel wurden eingegangen? Fragen über Fragen, deren Antworten man wahrscheinlich nie erfahren wird. Funktioniert so die Mitbestimmung am Windpark, so wie es die Befürworter bei jeder Gelegenheit immer wieder betonen? Was rechtfertigt diese drei Verbände und den Windparkbetreiber, nicht transparent, über das Zustandekommen der Massnahmen informieren zu wollen? Gibt es etwa Dinge zu verbergen, die nicht an die Öffentlichkeit gelangen sollen, um ja nicht den Windpark gefährden zu wollen? Darum wohl diese Geheimniskrämerei!

Bisher haben es die drei obengenannten Umweltverbände nie für nötig befunden, auf diese Problematik einzugehen. Obwohl Begleitgruppen dieses fragwürdige Vorgehen auch schon bemängelt haben. Ist es einfach dieses elitäre Gehabe der Umweltverbände, niemanden Rechenschaft ablegen zu müssen und zu wollen? Nun hapert es jedoch noch mit der Veröffentlichung dieser Massnahmen.

Der Präsident von Pro Natura Thurgau schreibt nämlich; «Der ganze Katalog der Massnahmen im Naturund Landschaftsschutz hat in einem Leserbrief leider nicht Platz.» Oh je!

Dann stellen Sie doch bitte, Herr Präsident, diese Massnahmen online auf die Homepage von Pro Natura, damit diese für jeden einsehbar sind.

Oder veröffentlichen Sie diese in Zeitungsmedien, wäre ja dann sicher auch im Interesse Ihrer Noch-Spendengeldgeber! T homas Allemann, Harenwilen

«Käferfest

in Deutschland»

Mein Sohn Hausi kauft regelmässig in Deutschland ein. Bei dieser AHVRente und den Lebenskosten in der Schweiz ist das verständlich. Weil per Januar 2025 die Einfuhrmenge auf neu 150 Franken pro Person begrenzt wird, nimmt er mich und meine Nachbarin zum Einkaufen mit. Das wird sicher für uns gesetztere Damen jede Woche aufs Neue ein Käferfest mit Kaffee und Kuchen in Deutschland. Ich denke, dass

Freizeittipps in der Region

Ist denn schon wieder Weihnachten?

Nicht ganz, noch 62-mal Schlafen und dann ist Heiligabend. Es ist noch ein bisschen Zeit, bevor der Advent beginnt. Aber wir stecken schon mitten in der Planung für unser beliebtes Weihnachtsspiel «Mensch, Gabriel! – Ein Erzengel auf Abwegen».

Für humorvolle und poetische Adventsabende ist das Weihnachtsspiel genau das Richtige. Ein bisschen schmunzeln, ein bisschen nachdenken und dabei eine schöne Zeit mit Freunden, der Familie oder dem Team verbringen. Im Weihnachtsspiel besucht uns noch einmal der Erzengel Gabriel und verkündet die neue, frohe Botschaft. Doch mit dem Begriff «froh» hat Gabriel durchaus seine liebe Mühe. Was es damit auf sich hat, erfahrt ihr am Weihnachtsspiel in Frauenfeld. Kommt vorbei und

geniesst den einstündigen Adventsspaziergang entlang der Weihnachtsbeleuchtung GeschichtenLichter. Vom 30. November bis 23. Dezember finden öffentliche Führungen statt. Die Führungen können für Gruppen auch privat gebucht werden.

Mehr Informationen und Ticketkauf unter: www.regiofrauenfeld.ch.

Regio Frauenfeld

Freiestrasse 3, 8501 Frauenfeld

Telefon 052 724 52 70 freizeit@regiofrauenfeld.ch www.regiofrauenfeld.ch

es in der Natur des Menschen liegt, dort einzukaufen, wo es günstig ist. Somit sind wir voll im Trend. Ich freue mich jetzt schon auf die wöchentlichen Ausflüge. Danke, Frau Bundesrätin.

Ruegg Hansjoerg, Gachang

Wir verstehen

Demokratie

So zählen wir darauf, dass wir und andere unsere Meinungen frei, ohne Angst und Repressionen äussern dürfen. Warum? Am 24. November stimmen wir in Thundorf über zwei Zonenplanänderungen ab, die den Weg für einen Windkraftpark ebnen könnten. Dabei erstaunt uns, wie eine aggressive Stimmung die sachliche Diskussion erschwert oder im Einzelfall gar verunmöglicht. Diese Entwicklung macht uns Sorgen. Pochen doch die Kritikerinnen und die Gegner selbst auf die demokratischen Gepflogenheiten. Wir wurden von der gegnerischen Seite persönlich an das anzuwendende Demokratieverständnis ermahnt. Zitat: «Sie akzeptieren den «Volkswillen» und erklären sich bereit, den Beschluss konstruktiv mitzutragen und zum Erfolg zu führen». Einverstanden, dafür setzen wir uns ein. Dazu gehört die politische Willensbildung mit dem Ziel, für die Lösung der Aufgabe einen Konsens, eine Übereinstimmung aus verschiedenen Gesichtspunkten, zu finden. In unserem Demokratieverständnis haben wir persönlich für die Allgemeinheit etwas zu ertragen oder zu erdulden – solidarisch und nicht egoistisch zu sein. Wir erwarten jedoch, dass Jede und Jeder andernorts vergleichbare Lasten zu tragen oder zu dulden bereit ist. Wer Forderungen erfüllt erhält, von dem erwarten wir, dass er den demokratischen Entscheid – den Abstand von 850 m –mitträgt.

Werner Ulrich, Thundorf

Susanne Bodinoli, Thundorf Christoph Asprion, Thundorf

Wo bleibt die Entlastung?

Es wurden noch nie so viele Strassen gebaut wie in den letzten Jahrzehnten, und immer wurden sie mit Verkehrsentlastung begründet. – Nur wo bleibt

diese Entlastung? In der Realität gibt es immer mehr und längere Staus. Die Dörfer entlang der Autobahnen sehen sich gezwungen, technische Massnahmen gegen den unerwünschten Umfahrungsverkehr zu ergreifen. Der geplante Autobahnausbau beschert mehreren, jetzt schon überlasteten Städten, neue Autobahnzubringer. Das bringt sicher keine Entlastung, ganz abgesehen vom Bauverkehr! Bei der Biodiversitätsinitiative war ein Gegenargument: Sie verbrauche zu viel Ackerland. Spielt dieser Ackerlandverlust für den Strassenbau plötzlich keine Rolle mehr? Dabei hätte sie der Natur genützt, was bei versiegelten Flächen nicht der Fall ist. Sie speichern mehr und länger Hitze und begünstigen Überschwemmungen, da das Wasser bei Regen nicht mehr versickern kann. Strassenbau hilft nur den Baufirmen mit ihren überwiegend ausländischen Arbeitskräften – nicht der Verkehrsentlastung. Dieser ist nur mit umsteigen auf den ÖV und den Langsamverkehr zu begegnen.

Elisabeth Lamprecht, Frauenfeld

Ja zur Velostadt

Den Kopf im Fahrtwind, zügig unterwegs? Für einen Plausch am Strassenrand halten? Erfrischt ankommen? Velofahren ist ein Lebensgefühl, eine Freude, die sich fast alle leisten können und dank Elektrounterstützung immer mehr Menschen mit einschliesst. Die Frauenfelder Veloinitiative gibt den städtischen Behörden die Grundlage, im Bereich der Veloförderung gezielt aktiv zu werden. Investitionen in den Veloverkehr sind im Vergleich zu anderen Infrastrukturvorhaben günstig und sehr effizient. Sie ermöglichen eine bessere Ausnutzung des öffentlichen Raums und helfen damit nicht nur den Velofahrenden, sondern auch allen anderen Menschen, die auf den Strassen unterwegs sind (Passanten, Gewerbe, privaten Automobilistinnen und -mobilisten usw.).

Heinrich Christ, Frauenfeld

Was ist daran grün?

Nein zu Windparks

Die Befürworter der Windenergie verharmlosen die Probleme zutiefst. Die Höhe der Windräder wird nicht

wegen der Vögel so hoch gehalten, sondern ganz einfach deswegen, weil es zu wenig Wind hat. Das Gefährliche für die Vögel, resp. alle Lebewesen, sind bewiesenermassen die Infraschallwellen. Die Fledermäuse sterben an zerplatzten Innereien, bevor sie von den Windrädern erfasst werden. Man hat die tot aufgefundenen Tiere untersucht und festgestellt, dass die Herzen zerplatzt sind.

Auf meine Anfrage bei Herrn Martin Neukom war die Antwort, die Gesundheitsschädigung bei Menschen käme durch die Angst, sei also reine Einbildung.

Nun gibt es aber genügend Erfahrungsberichte von Menschen, die in der Nähe von Windparks wohnen, über eine Häufung von erheblichen gesundheitlichen Problemen, wie Herzbeschwerden, ständige Kopfschmerzen, Konzentrationsschwierigkeiten und Schlafprobleme.

Zu den Geräuschen ist zu sagen, dass diese, auch wenn sie mit dem menschlichen Ohr nicht wahrnehmbar sind, existieren und das Nervensystem belasten.

Zur Wertminderung der Liegenschaften gibt es Studien. Was aber nicht gesagt wird, ist, dass eine Liegenschaft eventuell gar nicht mehr verkauft werden kann. So einen Fall kenne ich von Deutschland. Die Familie ist weggezogen, weil sie das nicht mehr mitansehen konnte, wie die Windturbinen die Natur derart zerstören. Ihr Haus konnten sie nicht verkaufen. Das können sich aber die Wenigsten leisten.

Meiner Meinung nach ist die Schweiz kein Wind-Land und zu dicht besiedelt. Der Schaden steht nicht im Verhältnis zum Nutzen. 1000 Windräder produzieren maximal 0,5 Prozent des Strombedarfs. Wo sollen die alle zu stehen kommen? Warum lernen wir nicht von den Nachbarländern, welche mit grossen Problemen auch Defiziten zu kämpfen haben? Dort steigen die Strompreise ins Unermessliche. Windenergie gleich teure Energie. Und das zahlen alles die Verbraucher. Joe Kaeser, Aufsichtsrat von Siemens Energy, berichtete im Februar 2024 in Epoche Times, dass die Windbranche ein zu hohes Risiko eingegangen sei. Die Hersteller von Windkraftanlagen haben mit grossen Verlusten zu kämpfen und sind deshalb gezwungen, die Kosten an ihre Kunden weiterzugeben.

2023 machte Siemens Energy über vier Milliarden Verluste.

Irene Godenzi, Nussbaumen

Caroline Stoiber, Bereichsleitung Freizeit
Herbstfarben auf der grossen Allmend.
Werner Fasnacht, Frauenfeld.

Gewerbe Müllheim & Wigoltingen

DEIN BISTROLADEN

TREFFPUNKT ZUM SHOPPEN UND GENIESSEN

Komm vorbei! Es gibt immer etwas Neues zu entdecken!

«Gwundervoll»: das attraktive Bistro in Müllheim

Zwei Frauen geben den Ton an, nämlich die beiden aufgestellten, innovativen Manuelas. Sie haben an der Bachstrasse 1, Müllheim, mit diesem Bistro ein gelungenes Konzept entwickelt. Shoppen und geniessen, eine kleine Auszeit schaffen vom alltäglichen Leben. Wunderschöne Geschenkartikel für Jung und Alt werden kreativ angeboten und inspirieren für ein Mitbringsel. Verschiedene Exponate werden von handwerklich talentierten Personen hergestellt, die sie in diesen Räumlichkeiten ausstellen dürfen. Genussvolle Momente erleben sie bei Kaffee, erfrischenden Drinks, Wein und verschiedenen Getränken, dazu liegt eine kleine Speisekarte auf. Am herzigen Kindertischli dürfen die Kleinen spielen. Auch werden verschiedene Workshops angeboten. Einen speziellen Charme bilden die gemütlichen Secondhandmöbel.

Im November feiern die beiden charmanten Frauen das einjährige Jubiläum. Kommen Sie vorbei, es lohnt sich. Bachstrasse 1, 8555 Müllheim Infos und Öffnungszeiten: www.gwundervoll.ch (mkz)

Bachstrasse 1 / 8555 Müllheim www.dorf-schmiede.ch info@dorf-schmiede.ch +41 77 429 74 71

Dorf-Schmiede –Bed & Breakfast

Seit zwei Jahren begrüsst das familiär geführte Bed & Breakfast Dorf-Schmiede seine Gäste. Die Unterkunft befindet sich in der historischen Schmiede i m Zentrum von Müllheim TG. Das über 200-jährige Riegelhaus ist direkt am Dorfbach gelegen und verfügt über zwei charmante Doppelzimmer und ein Einzelzimmer. Überdachte Parkplätze sowie eine Einstellhalle für Zweiräder mit Ladestation stehen für die Gäste zur Verfügung. Besuchen Sie für weitere Informationen unsere Homepage unter www.dorf-schmiede.ch.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

SCHREINEREI FEHLMANN

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Ausstellung für Küchen, Bäder und Wohnen Schreinerlösungen für Küche, Bad und Wohnen. In unseren Produkten steckt Schweizer Handwerkskunst. Ideenküche

Von der Idee zum Wohlfühlraum

Die Schreinerei Fehlmann AG vereint Design und Handwerkskunst. Wer es gerne gemütlich hat, legt Wert auf eine individuelle Raumgestaltung. Das Wohnzimmer ist oft der Mittelpunkt eines Zuhauses. Hier finden Filmabende mit der Familie, gesellige Abende mit Freunden, aber auch entspannte Stunden alleine statt. Es soll zum Verweilen einladen, daher steht ein wohliges Ambiente im Vordergrund. Möbel aus Holz strahlen ein Gefühl von Wärme und Gemütlichkeit aus – sie verwandeln das Wohnzimmer in einen Wohlfühlraum.

Beratung, Planung und Umsetzung

Die Fachspezialisten der Schreinerei Fehlmann AG begleiten ihre Kundinnen und Kunden von der ersten Idee bis zur finalen Umsetzung. In jedem Schritt steckt Liebe zum Detail, fachliche Kompetenz und echte Schweizer Qualität. Überzeugen Sie sich selbst! Ein Besuch in der grossen Ausstellung für Küchen, Bäder und Wohnen der Schreinerei Fehlmann AG in Müllheim lohnt sich.

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Die Auslosung ergab folgenden Gewinner: Jürg Haag, Stettfurt

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Peter Schmidt und sein Vater schlendern gemütlich am Wohn- und Pflegezentrum Wellenberg vorbei, als sie von Weitem plötzlich eine Rikscha mit grünem Dach sehen. «Eine Rikscha habe ich schon lange nicht mehr gesehen,» murmelt Senior Schmidt neugierig. «So ein kleiner Ausflug, ohne sich anstrengen zu müssen – das hat was. Das könnte dir auch gefallen, Vati. Komm, das sehen wir uns genauer an.»

Als die beiden Schmidts bei der Rikscha ankommen, steigt die Passagierin gerade aus. Sie wendet sich an ihren Piloten und sagt mit strahlendem Gesicht: «Danke, danke und bye bye!»

Der Pilot steigt ebenfalls ab und erwidert: «Sehr gerne, Frau Bui. Ich habe unsere Fahrt auch sehr genossen.»

Senior Schmidt stellt sich zu den beiden hin und ruft freudig: «Das ist wirklich eine grossartige Idee!» Der Pilot schmunzelt herzlich. «Vielen Dank, das freut mich zu hören. Wir freiwilligen Fahrer glauben, dass man auch im Alter das Recht auf Wind im Haar hat.»

Der Nachmittag vergeht und Senior Schmidt und sein Sohn machen sich auf den Heimweg. «Das zeigt wieder

Lieferumfang:

Rikscha im Wellenberg

einmal, wie viel hier für die Bewohnenden getan wird. Im Wellenberg wird der Alltag zu einem kleinen Abenteuer,» denkt Peter. (zvg)

Demnächst folgt: «Neues Daheim im Wellenberg»

Wohn- und Pflegezentrum Wellenberg Poststrasse 15a 8552 Felben-Wellhausen 052 766 07 07 www.bethesda-alterszentren.ch

Grossauflage der « Frauenfelder Woche» am 2 7. November 2024

Zum Auftakt der Adventszeit und rechtzeitig vor den Festtagen erscheint die Frauenfelder Woche in einer Grossauflage von 45 8 00 Exemplaren und erreicht rund 85 9 00 Leserinnen und Leser. Mit den zusätzlichen 7800 Exemplaren bedient die Frauenfelder Woche auch die Gemeinden nördlich des Seerückens von Diessenhofen über Steckborn bis Berlingen.

Inserate in der Grossauflage offerieren wir zum Normaltarif trotz höherer Auflage! Insertionsschluss ist Freitag, der 22. 1 1. 2 024

Preis- und Platzierungsbeispiele finden Sie auch auf: www.frauenfelderwoche.ch > Inserieren > Tarifblatt Print

Der Oktober ist ein besonderer Monat: durch die Zeitumstellung und das Ende der Sommerzeit ist er der längste Monat des Jahres. Im Mittelalter galt der Oktober zudem als heiliger Monat, in dem auch bevorzugt Hochzeiten gefeiert wurden. Der Oktober ist aber auch der Monat, in dem traditionell viele Veranstaltungen rund um das Thema «Brustkrebs» stattfinden. Durch die Konzentration dieser Veranstaltungen im Oktober soll das Bewusstsein für diese Erkrankung geschärft, die Bedeutung von Vorsorgeuntersuchungen unterstrichen und die Erkenntnisse der Wissenschaft zu diesem Thema erläutert werden. In der Schweiz erkranken jährlich mehr als 6'000 Frauen und immerhin ca. 50 Männer an Brustkrebs. Diese Zahlen machen den Brustkrebs zur häufigsten Krebsart bei Frauen. Symbol des «Brustkrebsmonats» Oktober ist eine kleine, pinkfarbene Schleife, die von vielen Mitarbeitenden der Spitäler in diesem Monat am Revers getragen wird. Durch diese pinkfarbene Schleife soll die Solidarität mit Frauen zum Ausdruck gebracht werden, die an Brustkrebs erkrankt sind oder aufgrund einer genetischen Mutation ein besonders hohes Risiko für eine Brustkrebserkrankung haben. Zugleich soll die pinke Schleife, vergleichbar mit der roten Schleife (der «AIDS-Schleife») und anderen «Awareness Ribbons», den öffentlichen Diskurs über Brustkrebs und die wissenschaftliche Erforschung von Brustkrebs fördern.

Vonseiten der Plastischen Chirurgie ist der «BRA-Day», der 3. Mittwoch im Oktober, hervorzuheben. Bra ist hierbei nicht nur der englische Ausdruck für BH. Hinter dem Akronym «BRA» verbirgt sich «Breast Reconstruction Awareness» – dieser Tag soll die Bedeutung der plastisch-chirurgischen Brustrekonstruktion in der Behandlung von Brustkrebs unterstreichen.

Plastische Chirurgie wird häufig synonym mit «Schönheitschirurgie» verwendet. Dies ist – auf unser Team bezogen – jedoch nur

PD Dr. Thomas Holzbach

Chefarzt der Klinik für

Hand- und Plastische Chirurgie

Kernteammitglied des Brustzentrums Thurgau

Müller Technologie AG baut innovative Tribrid-Lokomotive Aeam 841

Die Müller Technologie AG entwickelt und konstruiert die Tribrid-Lokomotive Aeam 841. Tribrid steht für die drei verschiedenen Antriebsarten der Lok: Pantograph, Batterie oder Dieselaggregat. Mit diesem Projekt leistet das Unternehmen einen wichtigen Beitrag zur Erreichung der Klimastrategie 2050 des Bundes.

die halbe Wahrheit. Selbstverständlich ist es ein Teil unserer Arbeit, mit körpereigenen Fettzellen oder modernen Silikonimplantaten Brüste zu vergrössern, oder mit neuesten chirurgischen Techniken extrem grosse oder erschlaffte Brüste zu verkleinern und zu straffen. Wir setzen diese Techniken und Methoden jedoch genauso im Sinne unserer Brustkrebspatientinnen ein. So sind wir nicht nur in der Lage, Brüste mit körpereigenem Gewebe unter Verwendung mikrochirurgischer Techniken komplett zu rekonstruieren, auch das im Rahmen der Krebsoperation entfernte Brustgewebe kann unmittelbar durch körpereigenes Gewebe ersetzt werden. Auf diese Weise kann die ursprüngliche Form und Grösse der Brust in vielen Fällen erhalten werden. Selbst eine Korrektur der Brustform ist hierbei möglich. So bedeutet die Diagnose Brustkrebs, selbst wenn sie in einigen Fällen mit dem teilweisen oder dem kompletten Verlust der Brustdrüse einhergehen mag, nicht zwangsläufig den Abschied von einer schönen Brust oder gar den Verlust des weiblichen Körperbilds. Hierbei wird uns Plastischen Chirurginnen und Chirurgen eine besondere Verantwortung zuteil. An den zertifizierten Brustzentren sind wir von der Diagnosestellung an in den Behandlungsablauf eingebunden und suchen gemeinsam mit den Mitarbeitenden der anderen Fachbereiche das bestmögliche therapeutische Verfahren, um trotz der anfangs niederschmetternden Diagnose die Perspektive zu geben, eine schöne und weibliche Brust zu erhalten – oder wiederherzustellen.

Am Brustzentrum Thurgau, einem von der Krebsliga Schweiz (KLS) und der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) zertifizierten Zentrum – und Mitglied verschiedener Krebsforschungseinrichtungen, leben wir diese Zusammenarbeit aktiv und täglich zum Wohle unserer Patientinnen. Wir können auch vonseiten der Plastischen Chirurgie, stets in engem Schulterschluss mit den anderen beteiligten Fachdisziplinen, die modernsten Behandlungsverfahren anbieten: von der partiellen oder kompletten Sofortrekonstruktion, der Verwendung moderner Implantate oder Gewebeersatzmaterialien, über den Transfer von Fettgewebe, der Neugestaltung der Brust mit vorhandenem Brustgewebe, bis hin zu mikrochirurgischen Rekonstruktionen der kompletten Brust.

Die Lokomotive Aeam 841 wurde von der Müller Technologie AG hauptsächlich für den Einsatz im Rangier-, Baustellen- und Cargo Dienstleistungsbereich entwickelt. Stand heute können mit ihr 80% der Fahrten via Pantographen mit Fahrleitungsstrom durchgeführt werden, die restlichen 20% werden mit Batterie oder einem Dieselaggregat abgedeckt. Mit der neuen Tribrid-Lokomotive soll die Energieunabhängigkeit zu 100% über mehrere Arbeitseinsätze und Schichten gewährleistet werden. Dank des Tribrid-Betriebs wird der Dieselverbrauch um 85% verringert. «Schön, dass wir der Lok neues Leben einhauchen konnten und sie vielleicht eine bedeutende Stellung in der Zukunft der Bahnwelt einnehmen wird», so die beiden Projektleiter Nicolas Krebs und Stefan Basler. Ein wichtiger Partner im Projekt ist die Lokpool AG mit Sitz in Frauenfeld. Sie hat fünf Aeam 841 geordert, die zum dritten Quartal 2025 zum Einsatz kommen sollen. Derzeit werden die Fahrten mit 12 alten Lokomotiven des Typs Am 841 gefahren. Dabei ist auffällig, dass die Typenbezeichnung der Aeam 841 sehr ähnlich ist, und durch zwei Buchstaben ergänzt wurde. Das zusätzliche «e» steht für den elektrischen Antrieb ab Fahrleitung, das weitere «a» für

Die erste von vorerst fünf Aeam 841 für die Lokpool AG.

den batterieelektrischen Antrieb. Das «m» ist geblieben und kennzeichnet den modernen Stage V Dieselmotor, der dem neuesten Stand der Technik entspricht.

Die Nummer «841» bezieht sich auf die Baureihe der Am 841, wie sie 1996 zu 40 Stück beim damaligen Hersteller durch die SBB beschafft wurde. Ganz im Sinne des Klimaschutzes handelt es sich bei diesem Refit-Projekt um ein innovatives Upcycling bei dem 28 Tonnen Stahl wiederverwertet werden.

Das Chassis und die Drehgestellrahmen wurden überarbeitet und an die neuen Anforderungen angepasst. Mit

Mit dem Ferienpass in die Kantonsbibliothek

Im Rahmen des Ferienpasses öffnete die Kantonsbibliothek Thurgau ihre Türen: Unter- und Mittelstüfler bekamen die Möglichkeit, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen.

Ganz nach dem Motto «Lerne unsere Bibliothek kennen» durften die Kinder in den Bibliotheksalltag eintauchen. Spielerisch lernten sie unser Medienangebot (Bücher, Hörbücher, Games, Tonies und vieles mehr) ken -

nen, halfen beim Versorgen und durften für einmal selbst hinter der Theke stehen. Darüber hinaus durchstöberten sie die für den Publikumsverkehr nicht zugänglichen Räumlichkeiten, erfuhren etwas über den regionalen Sammelauftrag (Thurgoviana) der Kantonsbibliothek und konnten einige der ältesten und wertvollsten Bücher kennenlernen. Wir hoffen, es hat den Teilnehmenden genauso viel Spass gemacht wie uns! (zvg)

Leserbrief

Nachdem in Thundorf die Gemeindeversammlung mit 66 % JA-Stimmen einen Abstand von 850 Metern zwischen Wohnhäusern und Windturbinen beschlossen hatte, verging ein halbes Jahr, bis die Rollen der Verlierer neu verteilt waren. Das EKZ verspricht jetzt, das Abstimmungsresultat zu respektieren, weil dieses nur Vorteile zur Folge habe und die Rendite nicht gefährde. Der Regierungsrat hält sich zurück und

lässt den kantonalen Richtplan für acht Turbinen unverändert in Kraft. Das Planungsbüro scheidet keine Zone für den vom EKZ gelobten Windpark aus, sondern kopiert die Umrisse der (ersten) drei Projekte in den Zonenplan und bezeichnet diese als «Zonen». Dieser Kniff lässt weitere «Zonen» zu. Da doppelt genäht besser hält, wird das kantonale Richtplangebiet auch im kommunalen Richtplan verankert. Dieser ist behördenverbindlich!

Langer Rede, kurzer Sinn: Das EKZ gibt sich bescheiden und verständnisvoll, derweil die Behörden alles für

der umfangreichen Modernisierung der Am 841 zur Aeam 841 kann die Lokomotive weitere 25 Jahre betrieben werden. Das Projekt <ESöV 2050 P 241 Hybrid Aeam 841>, wie die offizielle Bezeichnung lautet, wird auch vom Bund als zukunftsträchtig angesehen und tatkräftig unterstützt.

«Schritt in die richtige Richtung»

Der Thurgauer Gewerbeverband (TGV) begrüsst den Entscheid des Bundes, die Wertfreigrenze im Reiseverkehr von 300 Franken ab 1. Januar 2025 auf 150 Franken zu reduzieren.

Eine Wertfreigrenze von 300 Franken im Reiseverkehr führe zu Ungerechtigkeiten, Steuerausfällen und schwäche den Wirtschaftsstandort. «Die Senkung der Grenze für steuerbefreite Einfuhren auf 150 Franken pro Person und Tag ist ein erster Schritt in die richtige Richtung» erklärt Diana Gutjahr, Nationalrätin und VizePräsidentin des Thurgauer Gewerbeverbandes.

Da der Schweiz durch diese Ungleichbehandlung jedes Jahr mehrere hundert Millionen Franken Steuererträge entgehen, ist das Ziel des TGV, die Senkung der Wertfreigrenze auf 50 Franken. Mit der Entwicklung und Etablierung der Applikation «QuickZoll» für die Anmeldung und Versteuerung der Wareneinfuhren wird der Administrationsaufwand sowohl für Konsumenten als auch für das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit signifikant reduziert. (zvg)

die Erstellung von acht Turbinen vorbereiten. Wer dem reduzierten Windpark zustimmt, unterstützt die Behörden und torpediert die 850 Meter Regel.

Wer etwas Positives zur Zukunft beitragen will, schützt die Demokratie und die Wälder. Dass die Mehrheit der Bevölkerung keine Windturbinen will, ist ein Segen, weil damit «weniger» statt «mehr» salonfähig wird. Bei den Antidemokraten ist die Option, den Verbrauch von Strom zu senken, unerwünscht – sie lieben Bevormundung und Zwang. Manfred Gubler, Thundorf

(V.l.): Nicolas Krebs, Müller Technologie AG; Lorenz Trachsel, Ortics GmbH; Stefan Basler, Müller Technologie AG.

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Samstag, 26. Oktober 2024, ab 11 Uhr und 17 Uhr im Evangelischen Kirchgemeindehaus, Müllheim

Mit Metzgerei «dä Müller», Müllheim www.mgmuellheim.ch

Unsere nächsten Termine:

• Sonntag, 24. November 2024, 17 Uhr, Winterkonzert in der Mehrzweckhalle Pfyn

• Montag, 16. Dezember 2024, 18 Uhr, Konzert der Regionalen Jugendmusik Thurtal Eröffnung Adventsfenster Schloss Herdern

• Samstag, 15. März 2025, 20 Uhr, Jahreskonzert in der Mehrzweckhalle Pfyn

• Samstag, 17. Mai 2025, Kantonaler Musiktag in Dussnang-Oberwangen

Alkoholisiert und ohne freie Sicht unterwegs

Die Kantonspolizei Thurgau hat am Dienstagabend in Sirnach einen alkoholisierten Autofahrer aus dem Verkehr gezogen. Zudem war sein Sichtfeld aus dem Auto durch die Ladung eingeschränkt.

Gegen 23.30 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Kantonspolizei Thurgau an der Frauenfelderstrasse einen Autofahrer. Die Atemalkoholprobe ergab beim 44-jährigen Schweizer einen Wert von 0.77 mg/l. Sein Führerausweis wurde zuhanden des Strassenverkehrsamtes eingezogen. Zudem war sein Sichtfeld durch die Ladung mit Holz auf der Beifahrerseite eingeschränkt. Der Mann wird bei der Staatsanwaltschaft Frauenfeld zur Anzeige gebracht. ( kap)

Der Autofahrer war mit einem eingeschränkten Sichtfeld unterwegs. B ild: kap

Zitat

Gegen Zielsetzung ist nichts einzuwenden, sofern man sich dadurch nicht von interessanten Umwegen abhalten lässt.

Mark Twain

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Turnhallenwoche der Kita Bärenhöhle

Bewegung, Spiel und Spass, so lautete auch das diesjährige Motto unserer Turnhallenwoche.

Ein natürliches Bedürfnis der Kinder ist es, sich zu bewegen. Das Projekt «Purzelbaum Kita» setzt sich zum Ziel, vielfältige und häufige Bewegung sowie eine ausgewogene Verpflegung im Alltag der Kindertagesstätten zu integrieren. Als anerkannte «Purzelbaum Kita» ist es uns sehr wichtig, dies entsprechend umzusetzen. Die Kinder hatten sichtlich Freude beim Turnen und zauberten auch uns Mitarbeitenden ein Lächeln ins Gesicht. (zvg)

Ihre Arbeit wird gesehen! Woche für Woche!

Die Frauenfelder Woche ist die beliebte Wochenzeitung der Region und dank einer hohen Leserbindung und der grossen Auflage eine viel beachtete Informationsquelle.

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Wir sind für Sie da!

Stadtratsbeschluss

Mit Beschluss Nr. 261 vom 1. Oktober 2024 hat der Stadtrat die Demission von Gemeinderat Claudio Bernold per 31. Oktober 2024 genehmigt und das Ersatzwahlverfahren in das städtische Parlament eingeleitet. Dieses erfolgt in Anwendung des kantonalen Gesetzes über das Stimmund Wahlrecht (StWG; RB 161. 1), § 60, 64 und 98, und der Verordnung des Regierungsrates zum Gesetz über das Stimm- und Wahlrecht (StWV; RB 161 11), § 43, sowie gestützt auf die Ergebnisse der Gemeinderatswahlen 2023. Der zweite Ersatzkandidat, Claudio Rüegsegger, teilte am 30. September 2024 mit, dass er bereit sei, das Mandat der FDP im Gemeinderat zu übernehmen, und demzufolge auch die Wahl als Mitglied des Gemeinderates annehme.

Der Stadtrat beschliesst:

1. Als Mitglied des Gemeinderates wird anstelle von Gemeinderat Claudio Bernold für den Rest der Amtsdauer 2023 bis 2027, ab 1. November 2024, als gewählt erklärt:

Claudio Rüegsegger

Allfällige Unvereinbarkeiten gemäss Art. 15 der Gemeindeordnung sind durch Claudio Rüegsegger vor Amtsantritt zu beheben. Die Wahl untersteht der gesetzlichen Rekursfrist.

Frauenfeld, 15. Oktober 2024

Leserfotos

Dieser Kinderrucksack wurde auf dem Rugelweg gefunden. Uel i Huber
Ke rstin Schott, Frauenfed.
A lbert Graf, Frauenfeld.
Der Untersee bei Sturm.

Dritter Anlauf Afrikareise ist gescheitert

Ende April 2024 unternahm ich den dritten Versuch, Afrika auf dem unmotorisierten Velo zu erreichen. Wie ihr vielleicht wisst, erreichte ich im Sommer 22 Athen. Ich fuhr den ganzen Balkan ab und im September war ich in Patras. Im Sommer 23 fand der 2. Versuch statt, wobei mich in Slowenien ein Autofahrer touchiert hatte. Er rammte d as Gepäck hinten und warf mich auf ein Wiesenstück. Zum Glück trug ich keinen Kopfschaden davon. Dann, im April 24, fand wie gesagt der dritte Anlauf statt.

Ich war sehr gut vorbereitet, sogar ein Einrad-Anhänger fuhr mit, auf welchem ich die sperrigen Sachen aufgeladen hatte: Zelt, Unterlagsmatten, Schlafsack. Und dann ging es los. Leider stellte sich heraus, dass ich den Zeitpunkt zum Aufbruch falsch gewählt hatte. Es wurde kalt und regnerisch, und mit jedem Tag verschlechterte sich meine Stimmung. In Verona war dann bereits Schluss: Ich schlief nicht mehr und hatte keinen Appetit, weshalb ich mich zum Abbrechen entschlossen und den nächsten Zug zurück genommen habe. In Frauenfeld stürzte ich auf dem Bahnhofgebiet 4x hintereinander, weil der Kreislauf nicht mitspielte. Glücklicherweise war Röbi Hahn, Mitbewohner an der Kesselstrasse, ganz in der Nähe. Er hatte die Szene beobachtet und mich umgehend in sein Auto geladen und ins Kantonsspital hinauf gefahren. Dort stellte sich heraus, dass mit meiner Lunge etwas nicht stimmen konnte. Das Röntgen brachte es an den Tag: kleinzelliger Lungenkrebs, oder wie ich mir einredete: Du hast ein paar Mücken oder Käfer auf der Lunge. Beruhigt ungemein statt der nackten Wahrheit! Die folgende Chemotherapie und Bestrahlung perlten sozusagen an mir ab, es gab weder Übelkeit noch sonst etwas, das mir zu schaffen machte. Ich fühlte mich pudelwohl. So sagte ich mir: zwar hast du Krebs, aber

wenn die Chemo so harmlos verläuft, mache ich Chemo bis ich 130 Jahre alt werde (Lach…).

Man verpasste mir einen Rollator, da ich mich sehr unsicher auf den Beinen fühlte. Und so hatte ich also unvermittelt vom vollbepackten Reisetourenvelo zum Rollator gewechselt, statt Afrika Frauenfeld, statt Löwen, Elefanten und Nilpferde die Frauenfelder

Strassen und Trottoirs. Was ich falsch einschätzte war, dass das Wildlife in Frauenfeld mindestens so gefährlich ist wie die Begegnung mit Löwen und Nilpferden!

Frauenfeld ist eine Rollatoren-Hölle, die jeden unbedachten, vor allem neu eingeführten Rollator-Schieber zu Fall bringen kann. Warum? Weil noch jeder Übergang zwischen Trottoir und Strasse mit Absätzen vollgepflastert ist. Es sind keine weichen Übergänge, sondern schroffe Abgründe von 5 bis zu 10 cm Höhe, immer senkrecht und kaum mal abgeschrägt. Es ist wie der Abgang vom Äscher im Alpstein. Kinder sollen an die Leine genommen werden, heisst es dort, es droht Absturzgefahr! Die kleinen Rollator-Rädchen, vor allem vorn, bringen das Gefährt zum Stocken, oft zum Stürzen. Es gibt die ganz verschiedenen gefährlichen Übergänge, habe sie benamst.

Da sind z.B. die «Denti della vecchia», ein Gebirgsmassiv im Tessin mit unregelmässig geformten Zähnen, eben wie ein altes Gebiss.

Oder das «Bauchfett», ein rundlich geformter Rücken aus Pflastersteinen, die den Übergang erst recht schwierig machen.

Oder das «Doppelkinn», ein doppelter Aufgang vor allem an Bushaltestellen. So einen Übergang wird man im Leben wohl nur einmal zu überwinden versuchen: das Kantonsspital lässt grüssen… Wehe, wenn man mit dünnen Pneus oder bei Regen die Aufgänge etwas zu flach nimmt, dann ist die Rutschgefahr gross, der Fall folgt subito. Auch Rampen sind für Rollatoren brandgefährlich. Die Haizähne sind

auch schön, sehr gefährlich, wehe, man schneidet eine Kante etwas zu scharf an. Die Absätze folgen sich im Minutentakt, sobald man Strasse oder Trottoir verlässt. Die Höhen sind sehr variabel, von wenigen Millimetern bis zu 10 cm Höhen. Es beginnt also im Millimeterbereich, führt über mehrere Millimeter bis zu hohen ZentimeterZahlen. Aufgepasst! Es wundert mich, dass nie jemand Holland zum Vorbild genommen und die runden, langsamen Übergänge kopiert hat. Aber Frauenfeld ist auch sehr schön. Es gibt viel zu entdecken, wenn man vorsichtig ist. Ich war während des Open Airs 24 unterwegs. Wobei, von aussen gesehen war das Open Air eine Enttäuschung. Alles war hermetisch abgeriegelt, es gab kaum Einblicke ins Gelände wie noch vor 20 Jahren. Es gab keine Volksfeststimmung, fast wie ausgestorben. Vor 20 Jahren noch herrschte Karneval mit einer riesigen Zahl Jugendlicher aller couleur, ein Gewoge der fröhlichen Art. Dieses Jahr keineswegs. Unten an der Pferderennbahn kam mir ein fröhlicher Bauwagenfahrer entgegen und fragte: «Hast du Zehnernötli gefunden»? Ich

lachte überrascht und sagte: «Genau das wollte ich dich auch fragen»! Wir kamen überein, ein allfälliges Fundstück zu teilen. Unten am Busbahnhof Mätteli herrschte aggressive Stimmung. Die Besucher männlichen Geschlechts sahen oft tutsch genau gleich aus: gekleidet in graue Kappen, mit rosiger Haut und Bauchansatz, kaum modelliert, mit Anflügen von Sonnenbrand und mit Bärten, die eher Besen glichen; ziemlich fadenscheinige Bärte waren das.

Ist die Welt eigentlich am Kollapsen? Was war denn so lustig am Open Air? Manchmal schon ein bisschen trist. Open Air aussen ohne die geringste Stimmung und Freude. Eine Episode bleibt mir in Erinnerung, als Mick Jagger einst das Open Air mit seiner Anwesenheit beehrte. Es war sehr heiss. Eine riesige Leinwand bildete Jagger ab und legte ein unappetitliches Detail offen. Auf seinem Kinn wuchs von Minute zu Minute ein riesiger Schweisstropfen, der an Volumen zunahm und – endlich – sich platzend löste. Ziemlich unappetitlich zu sehen. Untergebracht war ich – nach dem wöchigen Aufenthalt im Kantonsspital, ca. 6 Wochen im Alterszentrum Park. Zu beiden Institutionen lässt sich sehr viel Positives sagen, enorm viel! Die Pflegenden und Ärzte machen einen ausgezeichneten Job, tragen das Herz auf der Zunge, sind freundlich und zugänglich, man fühlt sich sehr wohl. Deshalb meine Idee:

ihnen müsste zweimal im Jahr ein Bonus ausbezahlt werden, zweimal Fr. 400.– oder auch weniger, schon ein Zwanzigernötli im Kleiderspund könnte zusätzliche Motivation und Freude bereiten. Eine kleine hochkarätige Jury würde darüber befinden, ohne Mafiabeteiligung natürlich. Für‘s Pflegewesen gäbe das zusätzlichen Schub, zumal die Arbeit, oft im Gegensatz zur Bänkerarbeit, hochverdient ist. Oder?

Wie Steine, ins Wasser geworfen, würde das Kreise ziehen, die Welt würde garantiert freundlicher! Auch die Geschäfte in der Altstadt und Migros und Coop würden zum Bonusteilen übergehen, weil der Effekt so riesig ist.

Finanziert würde das Ganze nicht über Steuern und sonstige Abgaben, sondern mittels Crowdfunding! Es gibt genug Leute, die gern spenden würden, einfach nicht an Ausländer. Als ob Ausländer keine tolle Arbeit leisteten! Die Damen aus Eritrea im AH Park sind voll integriert, arbeiten hervorragend und sind hoch angesehen. Geld ist ein wichtiger Verstärker, und es müssen keine riesigen Summen ausbezahlt werden, um die Welt freundlicher zu gestalten. Die Welt würde insgesamt freundlicher, positiver und weniger hässig sein.

Bist du in Eile, mach einen Umweg! Tschau zäme... Eugen Benz

Wer traut es sich zu, einen guten Rollator zu bauen? Und Millionen zu verdienen? Die Bevölkerung wird immer älter, bleibt aber fit, und deren Zahl nimmt zu. Das einzige, wo es hapert, ist oft das Gleichgewicht. Der Rollator müsste so eine Art Volkswagen sein: leicht und robust, ausgestattet mit einem unverwüstlichen Boschmotor, der fast immer einsatzbereit ist. Solides Fahrwerk mit vorne und hinten grossen, leichten, evtl. schräg gestellten Rädern, guter Sitzfläche, kleinem Einkaufskorb, gut verschliessbares Gerät. Wetten, es liessen sich Millionen verdienen?

Degustationstage beim Weinbaubetrieb Wägeli in Buch bei Frauenfeld Gelungener Auftakt der Treberwurst-Mittwoche und Degustationstage

Die beliebten Degustationstage im Weingut Rappenhof in Buch mit den Treberwurst-Mittwochen sollte man in der Agenda unbedingt vermerken. Der Auftakt dazu in der gemütlichen Weinstube von Familie Wägeli war rundum gelungen.

Gastgeberin Nina Wägeli, ihr Vater

Hans-Peter Wägeli sowie die Mitarbei -

terinnen Helen Gisi, Yvonne Ball und Olena Malafieieva, haben alle Hände voll zu tun. Mit einem Glas Wein begrüsste das Team die zahlreichen Gäste am ersten Treberwurst-Mittwoch. Sie genossen anschliessend die traditionellen Treberwürste mit hausgemachtem Kartoffelsalat und den Weinen vom Rappenhof sehr. «So fein!», loben die Gäste.

Beliebter Traditionsanlass

Die Treberwurst-Mittwoche mit den nachfolgenden Degustationstagen sind das Ergebnis guter Weinjahre. Hans-Peter Wägeli sagte: «Wir pflegen diesen beliebten Anlass seit rund 30 Jahren.» Vor wenigen Wochen haben Wägelis den Wümmet beendet.

Die Ernte war erfolgreich, die Qualität der Trauben ausgezeichnet. Wein -

kenner dürfen sich somit auf das kommende Jahr freuen, wenn der Wein dieser Ernte ausgeschenkt wird.

Weitere Termine

Die Daten der weiteren TreberwurstMittwoche sind: 23. Oktober, 30. Oktober, 6., 13. und 20. November (jeweils von 11 bis 19 Uhr). Danach folgen die traditionellen Degustationstage, Samstag/Sonntag, 16. bis 17. November und 23. – 24. November (jeweils 11 bis 21 Uhr). Freitag, 22. November ab 19.30 Uhr mit musikalischer Unterhaltung mit den Gino Boys.

Reservationen werden entgegengenommen per Mail an: waegeli@rappenhof.ch oder per Telefon 079 481 78 07.

Rollatorbau
Manuela Olgiati
Charmanter Gästeempfang mit Yvonne Ball und Nina Wägeli. (v.l.) B ilder: Manuela Olgiati
Charmante Gastgeber: (v.l.): Hans-Peter Wägeli, Yvonne Ball, Olena Malafieieva, Nina Wägeli und Helen Gisi.
Leckere Treberwurst und hausgemachter Kartoffelsalat schmecken ausgezeichnet.

Traueranzeigen

Deine Fröhlichkeit, dein Lebensmut, deine Wärme und dein Lachen sind nur ein paar Gründe dafür, warum alle gerne Zeit mit dir verbrachten. Jeder der, der an dich denkt, hat ein Lächeln im Gesicht. So lebst du in unseren Herzen fort, denn vergessen können wir dich nicht. Für mich bist du der Sonnenschein, die Freude in meinem Leben. Du warst und bist für alle Zeit die Liebe meines Lebens.

Beth R. Solum-Peter 19. Dezember 1971 bis 8. Oktober 2024

Wir vermissen dich: dein Alex die Söhne Leo und Tim und Familie Liv Solum Are K. und Birthe Solum Jan-Fredrik Solum

Danke sagen möchten wir: – der Frauenklinik im Spital Frauenfeld – dem Team rundum Dr. Eliane Pauli und Regula Jung – allen Freunden und Bekannten für die Unterstützung bisher

Ein spezieller Dank gilt Joli, für ihre Hilfe bei der Organisation der Beerdigung und für ihre trostspendende Zeit, als Freund von Beth und mir, die mir viel Kraft gibt. Danke

Traueradresse: Alexander John, Storenbergstrasse 7a, 8552 Felben-Wellhausen

Der Abschiedsgottesdienst findet am Freitag, 25. Oktober 2024 um 14.15 Uhr in der evangelischen Kirche Felben statt. Besammlung in der Kirche.

Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis statt.

Erlöst von ihren Beschwerden, bleibt sie in unseren Herzen, voller Liebe und unvergesslicher Erinnerungen!

Traurig nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter und Urgrossmutter

Margrith «Greta» Bargetzi-Brunner

8. Mai 1938 – 17. Oktober 2024

Sie ist nach längeren Altersbeschwerden im Alters- und Pflegeheim Park, umsorgt von lieben pflegenden Händen, von ihren Leiden erlöst worden. Wir werden ihre lebensbejahende Art und ihre Liebe zu ihrer Familie sehr vermissen.

Albert und Manuela Bargetzi-Zanetti Sabrina und Sandro Romano-Bargetzi mit Laura, Miro und Elina Patrizia und Martin Bollinger-Bargetzi mit Leandro, Alicia und Mila Georg und Annemarie Bargetzi-Egli Nicole und Martin Rechsteiner-Bargetzi mit Tanja und Sven Thomas und Nadine Bargetzi-Breitenmoser mit Kevin, Elio und Fabio Fabienne Bargetzi und Dominik Frei mit Eliano Orlando Bargetzi mit Andreas und Patrik Verwandte und Freunde

Wir nehmen Abschied am Mittwoch, 30. Oktober 2024, um 14.00 Uhr in der Kirche Frauenfeld-Oberkirch. Besammlung in der Abdankungshalle.

Anstelle von Blumen gedenke man dem Kinderhilfswerk in Tansania: Stiftung Tuwapende Watoto, IBAN: CH 70 0079 0016 9421 3324 5, Vermerk «Margrith Bargetzi»

Traueradresse: Albert Bargetzi, Wielsteinstrasse 46, 8500 Frauenfeld. Es werden keine Leidzirkulare versandt.

Amtliche Anzeigen

16. September 1932 – 24. September 2024

Anna «Katharina» Keller

von Frauenfeld TG , wohnhaft gewesen in Frauenfeld, Tertianum AG Friedau, St. G allerstrasse 30c

Wir wollen nicht nur trauern, dass wir dich verloren haben, sondern vor allem dankbar sein, dass wir dich gehabt haben.

ABSCHIED

Traurig, aber dankbar für das reich erfüllte Leben nehmen wir Abschied von unserer Mutter und unserem Ruedi-Mami

Annelies Fischer-Knöpfli

9. April 1932 bis 19. Oktober 2024

Wir werden dich sehr vermissen.

Thomas Fischer

Ruedi Fischer

Michael Beutler mit Iva Verwandte und Freunde

Traueradresse: Thomas und Ruedi Fischer, Rüegerholzstrasse 5, 8500 Frauenfeld

Wir nehmen Abschied am Dienstag, 29. Oktober 2024 um 14.00 Uhr in der Kirche Oberkirch in Frauenfeld. Besammlung um 14.00 Uhr in der Kirche.

Anstelle von Blumenspenden gedenke man der SPITEX Region Frauenfeld, 8500 Frauenfeld, IBAN CH04 0078 4152 0025 2030 6, Vermerk: «Annelies Fischer»

Die Trauerfeier findet am Samstag, 26. Oktober 2024, um 10.30 Uhr auf dem Friedhof Frauenfeld-Oberkirch statt. Die Besammlung ist in der Abdankungshalle.

6. März 1947 – 28. September 2024

Ma rgrit Scheu von Winterthur ZH und Russikon ZH, wohnhaft gewesen in Frauenfeld, Alterszentrum Park, Zürcherstrasse 84. Die Beisetzung und Trauerfeier haben bereits stattgefunden.

Das Schönste, was ein Mensch hinterlassen kann, ist, dass man lächelt, wenn man sich seiner erinnert.

WIR DANKEN HERZLICH

allen Verwandten, Freunden, Bekannten und Nachbarn für die grosse Anteilnahme beim Abschied von unserer lieben

Gertrud «Trudi» Wellauer-Zimmermann

Unser besonderer Dank gilt:

– für all die mitfühlenden Worte, Zeilen und Umarmungen sowie die grosszügigen Spenden an die Winterhilfe Thurgau und den Solidaritätsfonds der Altersheimstiftung der Bürgergemeinde Frauenfeld

– Herrn Pfarrer Samuel Kienast für die einfühlsame und würdevolle Abdankung

– dem Pflegepersonal des Alterszentrums Stadtgarten und davor des Casa Sunnwies, lslikon für die liebevolle Betreuung

– allen, die Trudi in ihrer letzten Zeit mit ihren Besuchen erfreut haben

Frauenfeld, im Oktober 2024 die Trauerfamilien

8. Mai 1938 – 17. Oktober 2024

Ma rgrith Anna Bargetzi von Frauenfeld TG und Winterthur ZH , wohnhaft gewesen in Frauenfeld, Alterszentrum Park, Zürcherstrasse 84

Die Trauerfeier findet am Mittwoch, 30. Oktober 2024, um 14.00 Uhr auf dem Friedhof Frauenfeld-Oberkirch statt. Die Besammlung ist in der Abdankungshalle.

9. April 1932 – 19. Oktober 2024

A nneliese Fischer von Frauenfeld TG und Meisterschwanden AG wohnhaft gewesen in Frauenfeld, Altersheim Stadtgarten, Stadtgartenweg 1 Die Trauerfeier findet am Dienstag, 29. Oktober 2024, um 14.00 Uhr auf dem Friedhof Frauenfeld-Oberkirch statt. Die Besammlung ist in der Kirche

Wer keine Organentnahme nach dem Tod will, braucht bald eine formale Widerspruchserklärung. Höchste Zeit, die Bevölkerung über den Systemwechsel und dessen belastende Tragweite aufzuklären.

Im Mai 2022 hat das Stimmvolk die Einführung der Widerspruchslösung beschlossen. Sie erlaubt künftig vorbehältlich eines Widerspruchs die legale Entnahme von Organe, Gewebe und Zellen. Bisher war ohne formelle Organspendenerklärung eine Organentnahme nach dem Tod verboten. Bald jedoch nicht mehr! Denn das Selbstbestimmungsrecht über den eigenen Körper endet künftig mit dem Todeszeitpunkt. Sobald die Widerspruchslösung in Kraft tritt, gilt nämlich eine gesetzliche Generalzustimmung aller Menschen zur Freigabe ihrer Organe, Gewebe und Zellen. Wer diese staatliche Freigiebigkeit für sich ablehnt, ist neu gezwungen, ihr persönlich zu Lebzeiten zu widersprechen. Der Spiess wird umgekehrt

Viele Menschen bejahten bislang eine Organspende nur theoretisch, waren aber nicht bereit oder zu träge, diese Organspendenbereitschaft auch tatsächlich zu erklären und zu registrieren. Die Widerspruchslösung hat sie von dieser leidigen Obliegenheit befreit. Zwar bleibt eine Formvorschrift bestehen – aber nunmehr nur für jene, die eine Organentnahme für sich ablehnen. Das wissen längst nicht alle Betroffenen.

Organentnahme –bald staatliche Freigiebigkeit

Werbung statt Aufklärung

Bern ist zweieinhalb Jahre nach der Abstimmung offensichtlich nicht in der Lage, den selber geforderten Systemwechsel und die gesetzlichen Vorgaben dafür in Kraft zu setzen. Dazu zählt die Bereitstellung eines Digitalen Registers, das nun zwingend an die E-ID gekoppelt werden soll. Diese ist wenig akzeptiert und noch weit von der Umsetzung entfernt. Das bedeutet für alle neu ein zweifacher Registrierungsvorgang. Aber auch eine sachliche Aufklärung der breiten Bevölkerung über den Systemwechsel erfolgt nicht in dem Masse, wie es die schwierige Thematik erforderlich macht. Ein simpler TV-Werbespot für Swisstransplant wird der Aufklärungs-

pflicht des Bundes hinsichtlich Widerspruchslösung jedenfalls nicht gerecht.

Künftige Organentnahme –nein oder erdulden?

In der Abstimmung vom Mai 2022 mussten die Stimmberechtigten nur für ein JA zur Widerspruchslösung gewonnen werden. Der Informationsauftrag ist, wo es um die praktische Umsetzung geht, vielschichtiger und heikler geworden. Denn diese betrifft alle Menschen in der Schweiz – auch jene, die gar nicht darüber abstimmen konnten. Das sind über 7,4 Millionen Personen ab 16 Jahren, die der lange Arm des Gesetzes für eine Organentnahme nach dem Tod ins Visier genommen hat – unabhängig von Alter,

32’969 Thurgauerinnen und Thurgauer waren dagegen Damit diese und alle 215‘023 Personen, die am 15. Mai 2022 über die Widerspruchslösung gar nicht abstimmen durften oder nicht zur Urne gegangen sind, künftig nicht das Nachsehen haben.

Geschlecht, Herkunft, Ethnie, Religion und Aufenthaltsstatus.

Der Systemwechsel die Fragestellung von «Organentnahme ja oder nein» erklärungsbedürftig zu «Organentnahme nein oder einfach geduldet» gewandelt.

Informationslücken schliessen

Viele Sinnes-, Fach- und Sprachbarrieren führen in weiten Kreisen zu Verständnis- und Informationslücken über die Transplantationsmedizin und damit auch über die Widerspruchslösung. Kommt bei Laien eher fehlende Lesekompetenz hinsichtlich schwer verständlicher Gesetzestexte dazu, ist ihre Selbstbestimmungs- und Handlungskompetenz stark praktisch ausgeschaltet. Bei diesem wichtigen Thema darf das nicht sein.

Die Widerspruchslösung bedingt eine anhaltende, sachliche und vor allem ausgewogene Aufklärung nicht nur über Inhalte, sondern vor allem auch auf Augenhöhe und mit Respekt – Respekt gegenüber allen Menschen, die anders denken oder einen anderen kulturellgesellschaftlichen Hintergrund und so allenfalls auch Schwierigkeiten mit unseren Landessprachen haben oder die bis anhin das Thema Organentnahme folgenlos für sich verdrängen konnten. Dazu hat jede Person das Recht. Sie müssen jetzt aber fairerweise um ihr ‘umgekehrtes Selbstbestimmungsrecht’ wissen.

aufzuklären und sie so zu befähigen, rechtzeitig und selbstbestimmt einen Entscheid für sich persönlich zu fällen und – bei einer Ablehnung der Organentnahme – einen rechtsgenügend dokumentierten Widerspruch mit nachhaltigen Hilfsmitteln erklären zu können.

Widerspruchslösung - es geht um Sie! Mit DODO besser infomiert:

3) Schweizer/innen 4) Prozentwert auf die gültigen Stimmen bezogen

Die IG-OS hat sich den Leistungsauftrag gegeben, die ganze betroffene Bevölkerung schon vor dem Inkrafttreten in insgesamt 12 Sprachen über die Widerspruchslösung und deren Tragweite

Die IG-OS

Die Interessengemeinschaft Organentnahme – nur selbstbestimmt (IG-OS) ist ein politisch und konfessionell neutraler, wirtschaftlich und behördlich unabhängiger Verein nach Schweizer Recht.

Die IG-OS ist nicht gegen die postmortale Organentnahme, hält jedoch das allgemeine Grundrecht der Selbstbestimmung über den eigenen Körper bis über den Tod hinaus hoch. Dieses ist dem Systemwechsel geopfert und durch eine Art Notrecht des Einzelnen behelfsmässig ersetzt worden. Das ist die konkrete Folge der Abstimmung und muss rechtzeitig vor Inkrafttreten erklärt werden. Postfach 421, 9500 Wil, info@ig-os.ch

Deklaration gegen die Organentnahme nach meinem Tod · Déclaration d’opposition au don d’organes aporés ma mort

Dichiarazione di opposizione alla donazione di organi dopo la mia morte · Declaration of organ donation objection after my death

PA_Z_Q-TG_286x205.indd 1 30.09.24 14:04

Kirchliches

So, 09.30 Gottesdienst, parallel Kinderprogramme (1–15 Jahre) Infos & Agenda: www.morija.net

STADTKIRCHE

So, 17.00 F rauenfelder Abendmusiken

KURZDORF

So, 10.30 F amiliengottesdienst 1 7.00 O rdination Ph. Uebersax www.evang-frauenfeld.ch

Leidzirkulare und Todesanzeigen

St. Gallerstrasse 24 www.kath-frauenfeldplus.ch

Sa, 16 .00 E ucharistiefeier mit a nschl. Gräberbesuch Kirche St. Peter und Paul Uesslingen

1 7.30 Eucharistiefeier S tadtkirche Frauenfeld

2 0.00 Taizé-Feier K irche St. Franziskus Hüttwilen

So, 0 9.00 E ucharistiefeier K irche St. Martin Warth

1 0.30 E ucharistiefeier mit paralleler K inderfeier «Die hl. Lucia und der Li chterkranz» in der Sakristei S tadtkirche Frauenfeld

1 0.30 Wortgottesfeier mit Kommunion u nd anschl. Gräberbesuch K irche Bruder Klaus Gachnang

1 4.00 Totengedenkfeier mit Gräberbesuch K irche St. Laurentius Oberkirch

15 .30 Totengedenkfeier mit Gräberbesuch Reformierte Kirche F elben-Wellhausen

1 7.00 Konzert Frauenfelder Abendmusiken Evangelische Stadtkirche Frauenfeld

Wir unterstützen Sie bei der kompletten Abwicklung. Bei einer Bestellung bis 11.00 Uhr erhalten Sie die Karten noch am gleichen Tag.

GENIUS

Jugendliche erleben spannende Lagerwoche in Spanien

Eine aufregende Lagerwoche in Spanien erlebten 90 Jugendliche aus der Region Frauenfeld. Der im Herzen der Costa Daurada gelegene Campingplatz Alannia Els Prats bot die ideale Kulisse für eine abwechslungsreiche Woche: Direkt am Meer gelegen, bewohnten die Jugendlichen in kleinen Gruppen ein eigenes Bungalow und genossen die einmalige Atmosphäre.

Sonne, Gemeinschaft und Tiefgang Organisatorin des Camps war die evangelische Kirchgemeinde Frauenfeld. Ein motiviertes Leiterteam hatte in Monaten der Vorbereitung ein abwechslungsreiches Programm erstellt. Neben Baden im Meer und Entspannen am Strand standen sportliche Herausforderungen wie Morgensport, eine Strand-Olympiade und ein Sandburgen-Wettbewerb auf dem Programm. Gemeinschaft, Spass und Erlebnischarakter standen im Vordergrund. Ein Höhepunkt war der Tagesausflug nach Barcelona, wo die Jugendlichen die Stadt entdecken oder shoppen konnten. Ein Highlight des Tages war ein zuvor eingeübter Tanz, der als Flashmob mitten auf einem

belebten Platz aufgeführt wurde und sorgte für Begeisterung bei den Passanten.

Glaubensfragen als zentrales Thema Das Lagerthema «Deep» setzte einen besonderen Akzent und stellte die Frage in den Mittelpunkt: Was bedeutet es, wirklich tief zu leben – in Beziehungen, in Erlebnissen, in Freude und im Glauben? Jeden Tag nahmen sich die Teilnehmenden bewusst Zeit, um in kleinen Gruppen über Gott, ihren Glauben und persönliche Erfahrungen zu sprechen. Ausgangspunkt waren die Erlebnisse und Gedanken aus den zeitgemässen Gottesdiensten. Die darin eingebetteten Andachten eröffneten den Jugendlichen neue Perspektiven und ermutigten sie, ihren Glauben im Kontext ihres eigenen Lebens zu betrachten.

Tiefgehende Momente

Die Lagerwoche in Spanien war für viele Teilnehmer eine besondere Erfahrung. Die Kombination aus Strand, Sport, Kreativität und dem Glauben machte das Camp zu einem unvergesslichen Erlebnis. (zvg)

Zitat

Wenn ich nicht einschlafen kann, greife ich zum besten Schlafmittel, welches ich kenne: dem Buch.

Die Sätze und Worte darin bündeln die Gedanken, lassen sie zur Ruhe kommen. Bücher besänftigen den Geist. Sie sind diesbezüglich Wundermittel und sollten von Krankenkassen gratis abgegeben werden!

Man muss bloss auf eines achten: dass einem das Buch nicht auf die Nase fällt, wenn die Augendeckel zuklappen. Ansonsten aber sind Bücher ganz und gar ohne Nebenwirkungen.

Max Küng, Reporter bei «Das Magazin»

Pilze. A lbert Graf, Frauenfeld

HCT Ladies glücklos

EHC Frauenfeld – EHC Bülach

Mittwoch, 23. O ktober, 20 Uhr, KEB Frauenfeld

EHC Frauenfeld – SC Langenthal

Frauenfeld – Balzers. 2. Liga interregional Kleine Allmend, Samstag, 20. Mai, 16 Uhr

Samstag, 26. O ktober, 17.30 Uhr, KEB Frauenfeld

Nur gute Erinnerungen

Den Spitzenreiter ärgern

Gleich zwei Heimspiele

Im bereits drittletzten Heim-Spiel dieser Meisterschaft trifft der FC Frauenfeld (14.) auf Leader Balzers. Die Liechtensteiner agieren längst nicht mehr so dominant wie in der Vorrunde.

Die Reise ins weit entfernte Saignelégier im tiefen Jura hat dem EHC Frauenfeld kein weiteres Glück beschert. Nach dem ersten Saisonsieg und den ersten Zählern zu Hause gegen den «ewigen Rivalen» Wetzikon kam die kurze Meisterschaftspause ungelegen. Auswärts gegen den HC Franches-Montagnes resultierte eine weitere Niederlage, o bschon die Frauenfelder einmal mehr in Führung lagen.

Der 1930 gegründete FC Balzers hat Frauenfeld einiges voraus, er hat schon mehrfach im Europacup der Cupsieger mitgewirkt. Als liechtensteinischer Cupsieger. Heute Mittwochabend findet übrigens der nächste Final statt, diesmal heisst der Gegner Vaduz. Im Herbst 2012 bekam der FCB mit dem auch international erprobten Spieler Mario Frick einen Trainer, der heute mit Luzern in der Super League als Vierter auf einem Europacup-Platz liegt.

Mit seinen drei Punkten auf dem Konto liegt der EHCF derzeit auf Rang 10 der MHL-Tabelle als Führender eines Trios mit derselben Punktzahl am Tabellenende – mit Bülach und Wetzikon knapp dahinter. Genau gegen Bülach steht nun das nächste Sp iel auf dem Programm, wobei die Wichtigkeit dieser Partie im Kampf um den rettenden Rang 10 auch früh in dieser Saison dick zu unterstreichen ist.

Die jetzigen Verantwortlichen bei Balzers heissen Polverino. Michele ist Trainer und Daniele sein Assistent. Mit einer glanzvollen Vorrunde (den FCF bezwang man nur knapp 2:1) lag Balzers nach 14 Durchgängen mit 35 Punkten deutlich vor Widnau (24). Gar nicht mehr so rund lief es in diesem Frühling, musste man doch nach insgesamt 16 ungeschlagenen

Die Zürcher Unterländer haben ihre drei Zähler in der vierten Runde gesammelt, mit einem Heimsieg – gegen das derzeitige Tabellenschlusslicht Wetzikon. In der Offensive haben die Bülacher um deren Topscorer Nico Andersen bis dato m ehr Durchschlagskraft bewiesen als Frauenfeld (7 Tore mehr). Dafür haben sie in der Defensive mehr Treffer erhalten als die Thurgauer (9 G egentore mehr). Unabhängig vom exakten Re -

Partien am 15. April ein 0:1 gegen Aufsteiger Dardania St. Gallen hinnehmen. Bisher stehen zudem erst zwei Siege auf dem Konto. Ein in letzter Minute erzieltes 1:0 beim deutlichen Schlusslicht Amriswil und ein 3:1 in Adliswil, wobei der letzte Treffer erst in der Nachspielzeit fiel. Dazu gab es satte sechsmal ein 1:1, zuletzt daheim gegen Lachen/Altendor (12.).

Auf Glatteis machts Freude

Will Frauenfeld den Ligaerhalt trotz einer bisher glanzvollen Rückrunde wirklich noch schaffen, dann muss man den Leader aus Balzers auf der Kleinen Allmend nicht nur ärgern, sondern man sollte unbedingt punkten. FCF-Captain Marius Angst sieht die momentan prekäre Situation trotzdem realistisch: «Als Zweitletzter müssen wir mit Ausnahme Amriswils gegen lauter besser klassierte Equipen antreten. Da sind wir eigentlich immer der Aussenseiter. Bisher hat das aber recht gut funktioniert. Darum kann es gegen Balzers nur heissen: Aus einer sicher stehenden Verteidigung heraus Vollgas geben». Ein kleines Detail: In diesem Frühling hat Balzers in neun Spielen nur 12 Punkte geholt,

Frauenfeld dagegen als Zweitletzter fast unglaubliche 17. Da müsste doch gegen die offensichtlich etwas schwächelnden Liechtensteiner sogar ein Dreier möglich sein. In dieser Rückrunde bleiben dann dem FCF im Kampf um den Ligaerhalt lediglich vier Runden übrig. Die Gegner heissen daheim Chur (8.) und Dardania St. Gallen (9.) sowie auswärts Bazenheid (5.) und das momentan punktgleiche Rapperswil-Jona (13.). Ruedi Stettler

gegen Wetzikon den nächsten Dreier einzutüten, tag folgt sogleich das nächste Heimspiel, dann

(rot) hat in diesem Frühling schon oft überrascht.

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Eissportwoche des EHC Frauenfeld mit vierzig Kindern

Schüler-Basketball erfolgreich

In der zweithöchsten Klasse des Schweizer Frauen-Eishockeys setzte sich Sursee gegen die HCT Ladies mit 3:1 (0:0, 2:1, 1:0) durch. Es blieb bis zur ersten Pause ein ausgeglichenes Spiel und beide Teams schenkten sich nichts. In der 23. Minute folgte eine nennenswerte Aktion mit dem 1:0. Ein zweites Gegentor fiel in der 31. Minute. Dann spielte Stephanie Lehner in der 36. Minute eine entscheidende Rolle und verkürzte für die HCT Ladies. Es war ein umkämpftes zweites Drittel.

In den Kantonsschulhallen organisierte der CVJM Frauenfeld die Thurgauer Basketball Schüler-Meisterschaft zum 48. Mal. Es gab viele packende Spiele und die Stimmung war grossartig. Dank den vielen Helferinnen und Helfer konnte das Turnier reibungslos durchgeführt werden. Wegen steigender Teilnehmerzahl findet der Anlass nächstes Jahr wieder statt. (mdl)

Als die Match-Uhr 59:04 anzeigte, verliess Gäste-Goalie Jasmin Deplazes das Eis. Aber nur 12 Sekunden später gelang Sursee das entscheidende 3:1 ins leere Gehäuse. (os)

Fussballer aufgepasst

Fussballer, welche bereits im Ausland registriert sind/waren, sind bei der Anmeldung im Clubcorner zwingend als Internationaler Übertritt aus dem Ausland zu erfassen. Wiederholt wurde im Ostschweizer Verband festgestellt, dass Spieler mit einer Neuanmeldung qualifiziert wurden, obwohl diese im Ausland noch lizenziert waren. Die Abklärungen, ob ein Akteur im Ausland qualifiziert ist oder war, sind vor der Eingabe mit dem Spieler sorgfältig zu prüfen. Werden solche Fälle im Nachgang festgestellt, wird die Qualifikation durch den Schweizerischen Fussball-Verband per sofort automatisch entzogen. Die Regionalverbände sind in diesen Fällen verpflichtet, eine entsprechende Sanktion wie Busse und/oder Punkteabzüge zu erlassen. (ofv)

Am Freitag ging mit dem Schlussmatch die diesjährige Eissportwoche des EHC Frauenfeld zu Ende. In den vergangenen Tagen hatten 40 Kinder in voller Eishockeymontur mit Helm, Schutzausrüstung und Trikots gemeinsam viel erlebt.

Eine fröhliche Kinderschar und erfahrene Eishockeyspieler als versierte Trainer zeichneten ein dynamisches Bild in der Eishalle Frauenfeld. Die traditionelle Eissportwoche des EHC Frauenfeld war auch dieses Jahr sehr beliebt. Zweimal pro Tag auf dem Eis standen vom Anfänger bis zu den geübteren Kindern. In der vergangenen Herbstferienwoche haben rund 40 Mädchen und Jungen ab fünf Jahren an diesem Eisspektakel teilgenommen. Geschichten erzählen und motivieren

Fabian Sommer, der Leiter der Ho -

"Nicht unter Druck setzen lassen"

Rennen Diessenhofen

Muki-Kitu-Tag in Steckborn

ten Teilnehmerzahl wichtig sein, sich früh in den vordersten Positionen aufzuhalten. Den Auftakt zum Rennen machen die Anfänger U17 und die Damen bereits um 9 Uhr. (up)

ckeyschule in Frauenfeld, sprach von einem gelungenen Start. Die jüngeren Kinder lernten spielerisch das Schlittschuhlaufen. Manche Kinder trainierten bereits den ersten Eishockeymatch und jagten

Egli nicht zu schlagen

Zum achten Mal in Folge liess sich Philip Egli als Tagessieger der zum 23. Mal vom ACS Thurgau perfekt organisierten Auto-Renntage Frauen feld feiern. Als schnellster Thurgauer belegte Joel Burgermeister aus Eg nach den dritten Gesamtrang. 320 Fahrerinnen und Fahrer, aufge teilt in verschiedene Felder, nahmen an der Veranstaltung teil. Dabei ging es zum vierten Mal in der laufenden Saison um Punkte zur Schweizer Sla lom-Meisterschaft und zu anderen Rennserien.

Während der Eissportwoche trainieren die Kinder bereits für ihr erstes Eishockeymatch.

den Puck ins Netz. Fabian Sommer erzählte den Kindern kleine Geschichten, die motivieren. Die vielen Pucks auf dem Haufen in der Mitte seien «Goldnuggets», die mit dem Schläger in die Ecken verteilt werden müssen,

Der vom TV Steckborn zusammen mit dem Thurgauer Turnverband organisierte TKB Muki-Kitu-Tag auf dem Feldbachareal war mit fast 300 Kindern ein Erfolg.

Erste Wettkampf-Erfahrungen sam meln und doch soll der Spass und die Freude am Dabeisein im Vordergrund stehen. So massen sich im Muki/VakiWettkampf 97 Paare aus 13 Vereinen im Knopftransport über die Lang bank, Zielwurf in einen Eimer und Stofftierslalom. Im Kinderturn-Wett kampf traten 164 Kids aus 12 Vereinen an und zeigten im Mattenwurf, Sprung und Hindernislauf ihr Bestes. Im Muki/Vaki-Wettkampf holten sich mit fast 10 Punkten Vorsprung Noel

hatte er erklärt. Dem Ganzen setzte die Krone am Freitagabend ein Abschlussmatch auf. An diese gelungene Eissportwoche erinnern sich junge «Eishockeyaner» gern.  Manuela Olgiati

und Jonathan Hedinger aus Gachnang-Islikon vor Ilaria und Alexandra Steiner aus Hörhausen und Ayana und Werner Hasenfratz aus Steckborn den Sieg. Bei den kleinen Kitu-Kindern setzte sich Leona Vroomen aus Schlatt

len und Levin Frischknecht ebenfalls aus Schlatt durch. Corin Indemaur

te sich Yanik Schwendener aus Schlatt

Die Pendelstafette Muki/Vaki ging an Tägerwilen II vor Märstetten und Steckborn. Im Kitu rannte Berg allen

Frauenfeld
Bild: Roland Bretscher
Die Kinder waren in Steckborn voller Freude dabei. Bild: Anita Gonzalez Castro
Die aufgestellte Mannschaft mit Kindern und Trainern an dieser Eissportwoche in der Eishalle Frauenfeld. B ilder: Manuela Olgiati
Die jüngeren Kinder lernen spielerisch auf dem Eis Schlittschuhlaufen.
Fabian Sommer, der Leiter der Hockeyschule EHC Frauenfeld, im Gespräch mit einer Helferin.

Frauenfeld (rot) kam auch gegen Widnau nicht auf Touren. B ild: Markus Bauer

Widnau nutzt die krassen Fehler aus

In der 2. Fussball-Liga interregional hat Frauenfeld gegen das drittklassierte Widnau deutlich mit 1:4 (0:1) verloren. Mit der vierten Niederlage in Serie ist der FCF vom achten auf den zehnten Platz abgerutscht.

Entgegen der aktuellen Form war Frauenfeld zu Beginn präsent. Je näher die Partie dem Pausenpfiff kam, desto eher meldeten sich auch die Gäste im Spiel an. Folgerichtig stand nach 28 Minuten die Widnauer Führung zu Buche, als die FCF-Abwehr einen Stürmer alleine auf Torwart Stadler losziehen liess. Mit dem 0:1 im Rücken schafften es die Thurgauer nicht, wieder den Zugang zur Partie zu finden. Ganz im Gegenteil. Gleich nach dem Tee agierten die Gäste dominant und markierten das 0:2 (54.). Wieder sah die FCFAbwehr inklusive Keeper Stadler sehr schlecht aus.

Nur kurze Hoffnung

Das 1:2 (68.) durch Mlinaric, welcher eine schöne Hereingabe Gehrigers volley verwertete, fiel entgegen dem Spielverlauf. Dennoch witterte Frauenfeld die Chance auf das Comeback. Nur acht Minuten später wurden diese Hoffnungen zunichte gemacht, bevor in der Nachspielzeit die Rheintaler nach einem Standard sogar noch das 1:4 herstellten.

Die womöglich etwas hoch ausgefallene, jedoch völlig verdiente Niederlage, gründete wie zuletzt auf inkonsequentem Zweikampfverhalten und fehlendem Kampfgeist. Im Frauenfelder Spiel nach vorne vermisste man zudem Mut, Zielstrebigkeit und Kreativität. In Bülach (als Elfter einen Zähler hinter Frauenfeld) ist eine deutliche Steigerung gefordert. (ne)

Elias Gemperli ist sogar Doppel-Weltmeister

Der Frauenfelder Elias Gemperli hat besonders erfolgreiche Zeiten als Läufer hinter sich. Sein neuster Coup ist der Triumph in Sofia an der Eisenbahner-WM im Marathon mit persönlicher Bestzeit.

Schon in seinem Beruf ist Elias Gemperli als Lokführer meist zügig unterwegs. Dasselbe ist er ganz offensichtlich auch als Langstrecken- und Trail-Läufer. Seine drei gesetzten Ziele für das 2024 hat er auf alle Fälle super gemeistert. Vor einigen Wochen hat der 29-Jährige an der Eisenbahner-OL-WM im Engadin ein erstes Mal zugeschlagen.

In seiner Lieblings-Disziplin Sprint holte er sich den Titel. So quasi als lockeres Training wurde er dann am Frauenfelder Stadtlauf bei der Elite Zweiter. Anfangs September wartete auf den Thurgauer der strapaziöse Jungfrau Marathon mit fast 2000 Höhenmetern. Die angepeilte Top-TenRangierung klappte als Neunter. Nur eine Woche später startete er für seinen LC Frauenfeld an den Schweizer Vereins-Meisterschaften in Riehen über 3000 Meter auf der Bahn und sammelte als Vierter wertvolle Punkte.

Elias Gemperli hatte nach dem Marathon in Sofia viel Grund zur

Das Glanzstück hat sich Elias Gemperli bis zum Schluss aufgehoben. In Sofia hat er sich, nur fünf Wochen nach dem Berg-Lauf auf die Jungfrau, zum Eisenbahn-Weltmeister im Marathon gekürt. Logisch, dass er danach sagen durfte: «Ich bin überwältigt. Ich musste die Balance finden zwischen Erholung, Formerhalt und gezielten Marathon-Einheiten». Bei perfekten Bedingungen in Bulgarien

merkte er rasch, dass die Spitzenleute für ihn eine zu schnelle Zeit von 2:15 anpeilten. Er liess die Gruppe ziehen, musste daher die zwei leicht welligen Runden fast alleine laufen: «Mit 1:09:30 bei der Halbmarathon-Marke fühlte ich mich weiterhin stark. Doch zwischen Kilometer 24 und 28 erwischte mich ein kleines Tief».

Eineinhalb Minuten schneller Von nun an schaute er nicht mehr auf die Uhr und mobilisierte seine Kräfte für das Finale: «Als ich auf den Zielbogen zulief und die Zeit sah, konnte ich es kaum fassen: 2:20:14. Eine neue persönliche Bestzeit. Die bisherige um unglaubliche 1:37 verbessert». Elias Gemperli holte sich mit satten 19 Minuten Vorsprung auf den zweitplatzierten Tschechen den Titel des Eisenbahner-Weltmeisters. Der von Berufes wegen in Alpnach wohnhafte Frauenfelder durfte gleich doppelt strahlen: «Mit dem Schweizer Team konnten wir uns auch den ersten Platz in der Teamwertung holen, klar vor Deutschland». Logisch, dass sich der 29-Jährige nach so verschiedenen Einsätzen nun eine etwas ruhigere Phase gönnt. Ruedi Stettler

Die Zürcher spielten zu schnell und zu effizient

Im Sechzehntelfinal des Schweizer Cups unterlagen die Frauenfelder 1.-Liga-Handballer dem NLB-Verein GC Amicitia Zürich/Küsnacht deutlich mit 22:38 (11:21).

Nach vier Siegen in der Meisterschaft und zwei im Cup war das in dieser Saison die erste Niederlage für Frauenfeld. Eine erwartete. Das Umschaltspiel und die Geschwindigkeit, welche GC Amicitia Zürich/Küsnacht zeigte,

haben den SCF überfordert. Mit schnellen und effizienten ersten und zweiten Wellen überrannten die Zürcher das Heimteam.

Im Abwehrverbund stand Frauenfeld teilweise kompakt, wobei die Stärken zu selten ausgespielt werden konnten. Oft kam man nicht in die sortierte Verteidigungs-Formation, bevor der Ball bereits wieder im Netz zappelte. Es muss neidlos eingestanden werden, dass das NLB-Team eine Nummer zu

Wängi ringt im Thurgauer Derby Aadorf nieder

Im 3.-Liga-Fussball in der Gruppe 4 zitterte Wängi nach einem 4:1 zur Pause gegen Aadorf noch um den 4:3-Sieg.

Im Nachbars-Derby ging es gleich zur Sache. In der 26. Minute erzielte Stalder das verdiente 0:1 für Aadorf. Wängi reagierte in bravouröser, aber gänzlich unerwarteter Art und Weise. Ab

der 28. Minute und innert 5 Minuten erzielte der FCW drei Tore und drehte das Spiel mit einem Eigentor durch Stadler und durch Schneider und Kattwinkel, der eben eingewechselt wurde. Nach schöner Vorarbeit von De Rosa erzielte Schneider noch vor der Pause das 4:1.

Wängi engagierte sich in der Startphase der zweiten Halbzeit mehrheit-

lich mit kontrolliertem Fussball. Doch durch zwei Treffer von Trigo (68./89.) wurde es nochmals spannend. Verständlicherweise kam in der langen Nachspielzeit Hektik auf, aber ohne Resultat-Änderung. Mit diesen drei Zählern eroberte Wängi wieder den dritten Rang. Aadorf hat zwei Punkte weniger und ist Vierter. ( fr)

FCF-Frauen mit Kantersieg

Im 2.-Liga-Fussball verlor das zweitletzte Rapperswil-Jona gegen Frauenfeld (6.) gleich mit 0:4 (0:1). Die Leistung stimmte, die neue Tabellenposition auch.

Nach einer leicht passiven Startviertelstunde waren den Frauenfelderinnen mehrere Vorstösse geglückt, die alle ergebnislos endeten. Derweil kombinierte sich Rapperswil-Jona schnell durch die Lücken im Mittelfeld des FCF. Die Gäste hatten mit dem kurzen Spielfeld in Jona Mühe. Für Frauenfeld eröffnete Brägger das Skore zehn Minuten vor der Pause. Zum wiederholten Mal wurde Stalder auf dem linken Flügel lanciert, zum dritten Mal glückte die Hereingabe und zum ersten Mal endete der Spielzug erfolgreich.

Auch in der zweiten Halbzeit blieb es vor FCF-Goalie Deeg ruhig. Frauenfeld drang immer wieder mit sehenswerten Passkombinationen in den gegnerischen Strafraum ein.

In der 73. Minute fiel das 0:2 durch Furgler. Sie avancierte keine zwei Minuten später zur Doppeltorschützin, a ls Bräggers Abpraller direkt vor ihre Füsse fiel. Mit dem Rücken zum Tor nahm Alfarè den Ball aus der Luft an und verwandelte sogleich in ihre eigene Vorlage in der 86. Minute zum 0:4. Am Sonntag, 27. Oktober, kann der FCF im Duell mit Uzwil (4.) weitere Plätze gut machen. Um 14 Uhr ist Anpfiff auf der Kleinen Allmend. (sr)

EHCF verliert 2:5

In der MyHockey League hat Franches-Montagnes gegen den EHC Frauenfeld mit 5:2 (2:1, 2:0, 1:1) gewonnen. Zwar konnten die Thurgauer nach 61 Sekunden in Überzahl durch Tanno in Führung gehen. Doch noch vor der Pause fielen zwei Gegentore. In der 37. Minute sorgten zwei Treffer innert 29 Sekunden für die Entscheidung. Zu Beginn des Schlussabschnitts konnte Schläppi zwar nochmals auf 4:2 verkürzen. Aber nicht einmal zwei Minuten später erhöhten die Jurassier zum 5:2.

gross war. Die Zürcher zogen ihre Power fast über die ganzen 60 Minuten konzentriert durch. Erfreulich war die Unterstützung von Noah Heim, Andre Seidenglanz, Nestor Reimann und Marco Iacopetta aus der zweiten SCF-Equipe. Auch dabei Eric Vonlanthen als nun fester Bestandteil im Fanionteam. Sie haben die Absenzen von Florin Schoch, Reto Rutschmann, Robbi Bürgi und Lars Wuffli mit Einsatz kompensiert. (lw)

Die 3. Cup-Vorrunde im Eishockey findet am 7./8. Dezember statt. Zweitligist Schaffhausen darf den in der MyHockey League engagierten EHC Frauenfeld empfangen. Die zweite Mannschaft des EHCF aus der 4. Liga geniesst dafür Heimvorteil gegen die zwei Klassen höher spielenden Eisbären aus St. Gallen. Drittligist WilenNeunforn kann in der Frauenfelder KEB am gleichen Wochenende Zug aus der 2. Liga begrüssen. (rs/ehc)

Aadorf ärgert Leader Köniz

In einem hart umkämpften NLBFrauen-Spiel musste sich Volley Aadorf dem ungeschlagenen Tabellenführer Köniz 1:3 (25:16, 17:25, 20:25, 19:25) geschlagen geben. Aadorf beeindruckte durch druckvolle Aufschläge, die Köniz in Schwierigkeiten brachten. Der erste Satz ging dank dieser konstanten Leistung mit 25:17 an das Heimteam. Diagonalspielerin Michelle Baumann setzte mit ihren kraftvollen Angriffen ein klares Zeichen und wurde verdient zur Spielerin des Tages gekürt. Sie beeindruckte mit harten Schlägen, die immer wieder durch die Blockreihen von Köniz fanden. Doch auch Baumanns Leistung konnte nicht verhindern, dass Köniz nach dem ersten Satz seine gewohnte Dominanz fand. Im zweiten Durchgang kämpfte Aadorf tapfer, konnte jedoch die Stabilität nicht halten. Im dritten Satz zeigte sich ein ähnliches Bild:

Aadorf zeigte sich kämpferisch, doch die Bernerinnen nutzten kleine Fehler des VBCA aus und gewannen auch diesen Durchgang. Trotz der Bemühungen im vierten Satz, in dem Aadorf nochmals alle Kräfte mobilisierte, gelang es nicht, das Spiel zu drehen. Köniz bleibt damit weiterhin ungeschlagen an der Spitze, während Aadorf sich trotz der Niederlage positiv weiterentwickelt zeigt. Mit diesem Spiel hat Aadorf gezeigt, dass es in der Lage ist, auch den stärksten Teams der Liga Paroli zu bieten. Besonders die starke Aufschlagleistung und die Lösungsfindung haben dem Team Mut für die kommenden Aufgaben gegeben. Nächste Woche steht ein schwieriges Auswärtsspiel gegen Bellinzona, den aktuellen Zweiten, an. Hier will Aadorf erneut alles geben und versuchen, wichtige Punkte aus der Südschweiz mitzunehmen. (sm)

Frauenfeld (rot) zahlte im Schweizer Cup gegen das oberklassige GC Amicitia einiges an Lehrgeld. B ild: Erich Mosberger
Freude. B ild: zvg

Sternenwochen 2024 – Kinder helfen Kindern

Die «Sternenwochen» sind eine jährliche Sammelaktion von Kindern in der Schweiz und Liechtenstein für Kinder in Not. Das gemeinsame Projekt von UNICEF Schweiz und Liechtenstein und der Zeitschrift

«Schweizer Familie» startet am 15. November und dauert bis Weihnachten. Seit 2004 haben 135 0 00 Mädchen und Buben über 8.5 Millionen Franken gesammelt und damit eindrücklich ihre Solidarität für notleidende Kinder demonstriert. Als Dankeschön an alle Kinder werden die kreativsten Sammelideen von UNICEF nominiert und die Gewinner mit dem Sternenwochen-Award ausgezeichnet. Wie die Kinder sammeln, ist ihnen überlassen. Gefragt sind kreative Ideen und originelle Aktionen: Vom Kuchenstand auf dem Dorfplatz bis hin zum Spendenlauf oder einer Musikaufführung. Die Teilnehmenden können ihre Aktionen auch auf unserer Online-Plattform publizieren.

Wohin man geht

Fr. 1. N ovember 2024, 21 Uhr | Saal im Eisenwerk

Basement Saints rocken das Eisenwerk

Frischer Rock‘n‘Roll wie in alten Zeiten, ein Hauch von Blues und gerade genug Soul.

Nach über einem Jahrzehnt in verschwitzten Nachtclubs und unzähligen gerissenen Gitarrensaiten präsentieren Basement Saints ihr neues Album. Die zeitlosen Retro-Rocker sind nach einer EP und drei Alben alles andere als müde. Knackige Gitarrenriffs und stampfende Grooves, der warm, brummende Sound der Hammond Orgel und die unverwechselbare Gesangsstimme wecken Erinnerungen an die 70er-Jahre. Moderne Elemente und eine Vielfalt an Einflüssen aus aller Welt beamen die Band ins Hier und

Sonntag, 3. N ovember, 11 Uhr

Jetzt. So klingt die heilige Dreifaltigkeit des heutigen Rock’n’Roll. Den Support übernehmen die Weinfelder Nico & The Tera Band. Dieser Abend rockt gewaltig! (zvg)

Tickets: www.eisenwerk.ch/tickets

Ittinger Sonntagskonzert

Der klassische Gitarrist Miloš

Karadaglic´ spielt am 3. November zum Auftakt der Sonntagskonzertreihe 2024/25 in der Kartause Ittingen.

Der in Montenegro geborene Künstler Miloš Karadaglic´ studierte an der Royal Academy of Music in London und ist mehrfacher internationaler Preisträger. Er hat einen wesentlichen Beitrag zur imposant gestiegenen Popularität der klassischen Gitarre in den letzten zehn Jahren beigetragen. An der Konzertmatinée vom 3. November spielt der Gitarrist Werke von neun verschiedenen Komponisten, zwei davon haben die Stücke original für Gitarre geschrieben, die anderen Werke sind Bearbeitungen. Zu hören sind Stücke aus der Zeit des Barocks

bis zu einer Komposition aus dem Jahr 1983.

Die Ittinger Sonntagskonzerte starten jeweils um 11 Uhr, damit auch bequem mit dem öffentlichen Verkehr angereist werden kann. (zvg)

Konzertprogramm und Tickets: www.kartause.ch.

Die Sternenwochen sammeln dieses Jahr für Babys und Kleinkinder in Burundi, damit auch sie eine Zu -

kunft haben. Burundi ist eines der ärmsten Länder der Welt. Besonders gefährdet sind die Kleinsten:

Mehr als die Hälfte der Kinder unter zwei Jahren leidet an Wachstumsstörungen, viele Mütter und Neugeborene haben keinen Zugang zu ausreichender medizinischer Versorgung. Zudem verfügen mehr als die Hälfte der Gesundheitseinrichtungen nicht über grundlegende sanitäre Einrichtungen wie sauberes Wasser oder Toiletten.

Mit dem Erlös der Sternenwochen 2024 stattet UNICEF Neugeborenenstationen mit den nötigsten medizinischen Einrichtungen aus. 48 0 00 Mütter, 46 0 00 Neugeborene und 11 0 00 Frühgeborene erhalten so wirksame Hilfe. Machen auch Sie mit. (zvg)

Mittwoch, 30. O ktober 2024, 19 – 2 0 Uhr

In the dark – Gruselstunde im Schloss

Gespenstische Stille, stockdunkle Kammern und knarrende Treppen – der Besuch von Schloss Frauenfeld in den Abendstunden ist nichts für Hasenfüsse. Im Gegenteil, am Mittwoch, 30. Oktober ist Nervenstärke gefragt. Gemeinsam mit Kulturvermittler Luca Stoppa rüsten sich junge Erwachsene von 13 bis 15 Jahren mit Laternen aus und machen sich auf ins verlassene Schloss.

Wahr oder nicht wahr, das ist hier die Frage. Der mutige Trupp startet das Abenteuer mit einem Parcours durch das Schloss. Die Tour ist gespickt mit unheimlichen Kurzgeschichten zu ver-

Die Gruselstunde im Schloss Frauenfeld ist nichts für schwache Nerven.

brecherischen Handlungen in der Geschichte des Thurgaus. Basieren diese auf wahren Begebenheiten oder hat Luca sie frei erfunden?

Sonntag, 27. O ktober 2024, 15 Uhr

Hart und unbarmherzig – so wurde im Mittelalter ein Vergehen bestraft. Zu zweit diskutieren die Jugendlichen einen konkreten Fall und ermitteln die Strafe, die damals dafür kassiert wurde. Der Höhepunkt des Grusels: Wer möchte, kann Daumenschrauben und Halsgeige am eigenen Leib ausprobieren – ohne Gewähr.

Das schauererregende Museumserlebnis findet von 19 bis 20 Uhr im Schloss Frauenfeld statt, der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung über die Museumswebsite ist erforderlich. (zvg) www.historisches-museum.tg.ch

Öffentliche Führung im Ittinger Museum:

Ein barockes Juwel

Die Ittinger Klosterkirche im Fokus.

Geistiges und bauliches Zentrum sowie künstlerischer Höhepunkt der Kartause Ittingen ist die Klosterkirche. Ihre Grundstruktur geht teilweise auf die Zeit vor der Übernahme des Klosters durch die Kartäuser im Jahr 1461 zurück.

Im Vergleich zu anderen Kirchen ist sie eher klein, da sie nur der Klostergemeinschaft und ihren Gästen offenstand.

Im 18. Jahrhundert ermöglichte der Wohlstand der Kartause umfassende und künstlerisch höchst qualitätsvolle Erneuerungen. Eine üppige, raumumspannende Rokokodekoration

prägt den heutigen Innenraum und die Wand- und Deckenbilder erzählen vom Leben und Wirken des heiligen Bruno von Köln, dem Ordensgründer der Kartäuser.

Der einstündige Rundgang geht auf die Geschichte des Ortes und die Bedeutung der Klosterkirche für den Kartäuserorden ein. Auch wenn die Mönche längst ausgezogen sind, so scheint etwas von der Stille und dem kontemplativen Leben der Kartäuser nachzuklingen.

Kosten: Eintritt Fr. 10.– / ermässigt Fr. 7.–, das Eintrittsticket berechtigt zur Führung. Eine Anmeldung über unsere Webseite ist erwünscht. (zvg)

IL CERVO –

In den barocken Räumlichkeiten des ehemaligen Kartäuserklosters begegnen wir einer echten Formen- und Bilderflut. F oto: David Valinsky

Die neue Bar in Frauenfeld

Frauenfeld hat mit der Eröffnung von IL CERVO an der Marktstrasse 6 einen neuen Ort für Genuss und Entspannung bekommen. Gastgeber Maurizio Simonetta heisst seine Gäste in einem gemütlichen Ambiente willkommen, das zum Verweilen einlädt.

Die Bar ist jeweils Montags und Mittwoch bis Freitag von 14 bis 24 Uhr sowie am Samstag und Sonntag von 10 bis 24 Uhr geöffnet. Ein besonderes Highlight ist die Zigarren-Lounge, in der Gäste in entspannter Atmosphäre eine Auszeit geniessen können. Jeweils sonntags von 10 bis 14 Uhr und montags von 18 bis 20 Uhr findet ein Apéro statt.

IL CERVO bietet eine breite Auswahl an Getränken, durchgehend warme Snacks und authentischen italienischen Kaffee. Dank der zentralen Lage und zahlreichen Parkmöglichkeiten ist die Bar bequem erreichbar. Maurizio Simonetta und sein Team freuen sich darauf, ihre Gäste mit freundlichem Service zu empfangen und ihnen eine entspannte sowie genussvolle Zeit zu bieten. (zvg)

Hallo Langlauffreunde!

Die Langlaufpässe sind eingetroffen! Ja, ich weiss, es ist noch Herbst, aber sobald Schnee fällt, heisst es wieder – Langlaufen in der Regio Frauenfeld!

Wir vom Langlaufclub Wellenberg Lustdorf sind Mitglied von Loipen Schweiz. Mit dem Kauf eines LL-Passes Schweiz (gültig auf allen Loipen der Schweiz) oder eines Einzel- oder Familienpasses der Loipe Wellenberg kannst du unseren Verein unterstützen. Vielen Dank im Voraus!

Auskunft: www.llc-wellenberg.ch oder schreib uns auf kontakt@llc-wellenberg.ch.

Voranzeige! Am 28. / 29. Dezember machen wir den 4. Laternliweg in Thundorf! Langlaufclub Wellenberg / Lustdorf. Sylvia Brassel

Skulpturenweg im arealROTFARB Aadorf Finissage am

Sonntag

Der am 9. Juni 2024 eröffnete Skulpturenweg rund um das arealROTFARB Aadorf schliesst am Sonntag, 27. Oktober, mit einer stillen Finissage seine Tore.

Die über 75 Kunstwerke und Installationen müssen nach fünfmonatiger Präsentation das arealROTFARB wieder verlassen. Einige haben einen neuen Besitzer gefunden, andere ziehen in andere Ausstellungen weiter und wieder andere werden in das Künstleratelier zurückgeführt.

Von 14.00 bis 17.00 Uhr werden verschiedene Kunstschaffende anwesend sein und allfällige letzte Fragen zu ihren Objekten beantworten. Roman Rutishauser, der während der gesamten Ausstellungszeit, jeweils an Samstagen vor Ort, mit grosser Leiden -

schaft an seiner Installation «Be-TonFlügel» gearbeitet hat, gibt gerne Auskunft über seine Gedanken zu dieser aussergewöhnlichen Installation.

Die Kuratoren Kurt & Gaby Gerber laden zum Glühwein ein und bedanken sich bei den vielen Besuchern des Skulpturenwegs und für die zahlreichen positiven Rückmeldungen.

Der Dank gilt auch den 35 Kunstschaffenden, die mit viel Leidenschaft und teilweise grossem Aufwand Ihre Kunstwerke und Installationen, dem arealROTFARB zur Verfügung gestellt haben.

Zum krönenden Abschluss dieses Events präsentieren wir am Montag, 28. Oktober 2024, ein Konzert mit der bekannten «Larissa Baumann Band» sagt ein begeisterter und zufriedener Kurator Kurt Gerber.

Konzertbeginn: 20.15 Uhr im ROTFARBkeller, Hauptstrasse 47, 8355 Aadorf.

Bar- und Kassenöffnung: ab 19.30

Uhr

Reservationen und Infos unter: montag-blues.ch

Ein erfolgreicher Skulpturenweg geht zu Ende. Viele staunende, strahlende und fragende Gesichter bleiben in bester Erinnerung. (zvg)

Liv`s Hochzeitsfestival –im Greuterhof Islikon

Jung, frisch und mit viel Liebe – so lässt sich Liv’s Hochzeitsfestival kurz beschreiben.

Hier werden Sie an diesem Wochenende von rund 45 regionalen, etablierten und kreativen Hochzeitsdienstleister:innen in der Planung für Ihren Hochzeitstag inspiriert.

Das Festival bietet für zwei Tage die Highlights der Hochzeitswelt mit einer traumhaften Modeschau, Eventbühne mit diversen Live Acts, kulinarischen Leckereien, einem tollen Besucherwettbewerb und vielen kleinen weiteren Überraschungen.

Tauchen Sie als Besuchende am 26. und 27. Oktober 2024 in diesen besonderen und erlebbaren Rundgang ein und sammeln Sie Ideen, Inspiration und Tipps für Ihren Hochzeitstag. Livia Rieder und ihr Team freuen sich auf Ihren Besuch. www.livshochzeitsfestival.ch

Liv’s Hochzeitsfestival im Greuterhof Islikon Samstag, 26. Oktober 2024, 11 – 17 Uhr Sonntag, 27. Oktober 2024, 11 –17 Uhr Ticket à Fr. 15.– pro Person inkl. Welcome Prosecco / Bier (zvg)

Der Musikverein Islikon-Kefikon lädt ein zur jährlichen Abendunterhaltung

Es begann mit einem Relikt. Niemand weiss genau, woher es kam. Manche sagen, es birgt die Macht, die Zeit zu verändern, andere behaupten, es führt seine Besitzer direkt in unvergessliche Abenteuer. Doch eines ist sicher: Dieses Relikt wird das Schicksal unserer Helden am Abend des 26.10.24 und 2.11.24 bestimmen. Der Muskverein Islikon-Kefikon lädt herzlich ein zu unserer diesjährigen Abendunterhaltung. Erleben sie eine unvergessliche musikalische Zeitreise. Von zeitlosen Klassikern bis hin zu modernen Klängen. Lassen sie sich von den Melodien verzaubern und geniessen sie den Abend voller Emotionen und Erinnerungen. Seien sie dabei und reisen sie mit uns durch die Zeit.

(zvg)

Lottoabend

mit Spaghettiplausch

Freitag, 25.Oktober 2024 im Gemeindesaal Thundorf

ab 18.30 Uhr Spaghettiplausch familienfreundliche Preise 20.00 Uhr Lottobeginn, 1.Spielrunde gratis

Tolle Preise

Kaffeemaschine • E-Trotti • etc. • Herzlich willkommen! Männerturnverein Thundorf www.mtv-thundorf.ch

HERBSTFEST

Samstag, 26. Oktober 2024, 10 – 16 Uhr im Alterszentrum Park

Marktbetrieb, Festwirtschaft, Infostand Freiwilligenarbeit im Alterszentrum Park, Aktivitäten für Kinder, Wettbewerb usw. (Eintritt frei, Durchführung bei jedem Wetter) alterszentrumpark.ch

Alle Infos zum Ticketshop
Hier finden Sie unsere Aussteller

Donnerstag, 31. O ktober 2024, 12.30 – 1 3 Uhr

Seltenes Mittelalterschwert aus Sirnach

Originale Ritterschwerter, die im Boden gefunden werden, sind seltene Objekte. Das rund 700-jährige Schwert aus Sirnach-Büfelden gehört nur schon deshalb zu den HighlightObjekten des Historischen Museums Thurgau. Am Museumshäppli vom 31. Oktober 2024 beleuchtet der Kantonsarchäologie Dr. Hansjörg Brem dieses einzigartige Fundstück aus dem Mittelalter.

Wir kennen sie alle aus der Kindheit: die Ritterschwerter. Es ranken sich zahlreiche Sagen um die wertvollen Eisenwaffen und in Historienfilmen sind sie omnipräsent. Als Bodenfunde sind Schwerter aus dem Mittelalter jedoch sehr selten.

Spektakulärer Zufallsfund

Die Männer dürften im Jahr 1959 also nicht schlecht gestaunt haben, als sie

Freitag, 25. Oktober

Das Eisenschwert aus dem 13. J ahrhundert ist ein seltenes Fundstück und ein Highlight-Objekt des Historischen Museums Thurgau.

bei Bauarbeiten in Büfelden bei Sirnach auf die imposante Waffe aus dem 13. Jahrhundert gestossen sind. Das aussergewöhnliche Stück, das relativ gut erhalten ist, ging nach der Ausgrabung unmittelbar zur Restaurierung ins Schweizerische Nationalmuseum und wurde schliesslich 1960 im

damals neu eröffneten Historischen Museum Thurgau ausgestellt.

Kampfwaffe für Ritter

Das Schwert ist über einen Meter lang und nur noch in seinen eisernen Teilen erhalten. Die Waffe gehört zu einem in ganz Europa verbreiteten Typ von «Ritterschwertern», die für den Kampf vom Pferd, aber auch am Boden bestimmt waren und von spezialisierten Waffenhandwerkern gefertigt worden sind. Am Kurzvortrag über Mittag geht der Kantonsarchäologie Dr. Hansjörg Brem auf die Geschichte dieses besonderen Stücks aus der Ritterzeit ein.

Für die Veranstaltung im Schloss Frauenfeld von 12.30 bis 13 Uhr gilt ein freier Eintritt, um eine Anmeldung auf www.historisches-museum.tg.ch wird gebeten.

(zvg)

Kultur-Bar & Konzert: Xolo Quartett

Türöffnung 19 Uhr, Konzert 20 Uhr, Kollekte zugunsten der Musiker.

In der Kultur-Bar vom Oktober sind wieder mal vier Musiker zu Gast. Genau das Richtige für einen schönen, gehaltvollen Abend, wenn die Tage länger werden. Hannes Geisser führt humorvoll und gekonnt durch das vielfältige überraschende Repertoire. Auch wenn man nicht so Jazz Fan ist, ein gelungener Abend! Vielleicht mit einem guten Glas Roten in der Hand.

Xolo Quartett

Ein Gitarrist, ein Kontrabassist, der auch das Flötenspiel beherrscht, ein

Saxofonist und ein Perkussionist, der gelegentlich zur Klarinette greift. In ungewöhnlicher Besetzung mit eigenständigem Stil und unverwechselbarem Sound. Ein vielseitiges Repertoire

von Latin und Blues über Tango bis Weltmusik. Stets dem Jazz verpflichtet. Erfahrene Instrumentalisten, voller Spielfreude und Lust an guter Musik. Das ist das Xolo Quartett. (zvg)

Hannes Geisser Tenor-und Sopransaxofon I Perkussion

Jürg Lanfranconi Perkussion I Klarinette

Martin Peter Gitarre

Stefan Mölkner Kontrabass I Querflöte

Falten nicht nur im Gesicht

Am Samstag, 2. November, ist der Bündner Musiker und Kabarettist Flurin Caviezel in der Theaterwerkstatt Gleis 5 zu Gast. Er bringt eine grosse Vielfalt an Instrumenten mit. Das geht vom grossen Konzertakkordeon über das Tango-Bandoneon zum volkstümlichen Schwyzerörgeli, über die 100-jährige Wiener Schrammelharmonika, zum italienischen Organetto und der amerikanischen Cajunorgel bis hin zur kleinsten englischen Concertina. Allesamt Balginstrumente mit Falten. Flurin Caviezel spielt alle diese faltigen Instrumente nicht nur, er erzählt auch von Falten: Von denjenigen im Gesicht, die mit Botox zum Verschwinden gebracht werden, von der Faltung im Gebirge, gegen die kein Kraut gewach -

40 Jahre Circus Monti

Das Monti-Jubiläum «40 Jahre Circus Monti» wird mit einem Fest in der Manege zelebriert. «Weil wir fliegen können!» – das neue atemberaubende Circusstück – steckt voller Überraschungen und Wendungen.

Mit einem Schweizer Preis Darstellende Künste 2023 des Bundesamtes f ür Kultur (BAK) ausgezeichnet, hat der Circus Monti erneut einen Grund zum Feiern: «40 Jahre Circus Monti» wird mit der neu geschaffenen Inszenierung «Weil wir fliegen können!» zelebriert. Das atemberaubende Jubiläumsprogramm feiert die Vielfalt des Lebens und steckt voller Überraschungen und Wendungen. Überbordende Gruppenszenen, berauschende Luftbilder und der Schwerkraft trotzende Stunts bilden ein Spektakel aus Extravaganz und Freude. Eine stimmungs -

sen ist. Es geht aber auch um faltbare Möbel, faltbares Papier und faltbare Fahrzeuge und noch vieles mehr, erzählt und gespielt mit Spielfreude und Humor, Virtuosität und Tiefgang. Ein kurzweiliger Abend mit Musik, Geschichten und vielen Falten. (zvg) Infos und Tickets: theaterwerkstatt.ch

volle Verschmelzung von Musik, Kostümbild und Licht, präsentiert von skurrilen Figuren und grossartigen Artistinnen und Artisten, garantiert ein unvergessliches Erlebnis. (zvg)

Winterthur, Teuchelweiher 30. Oktober – 3. November 2024 circus-monti.ch

ZIRKUS

Zirkus STEY präsentiert

STEY PRÄSENTIERT MURG AUEN PARK

Die zauberhafte Weihnachtsshow entführt das Publikum in eine andere Welt, voller Träume, mit Humor und Musik, sowie einmaliger Artistik. Erleben Sie das Fliegende Trapez unter der Zirkuskuppel mit dem 3-fachen Salto Mortale und atemberaubende Akrobatik mit brennenden Kerzen.

DINNER & SHOW GENIESSEN SIE EIN 3-GANG-MENÜ INKLUSIVE GETRÄNKE SICHERN SIE SICH IHRE TICKETS MIT ODER OHNE DINNER www.weihnachtszirkus.ch | Telefon: 079 608 88 44 www.ticketcorner.ch

& Band Blues & Soul

Am 28. O ktober eröffnet die Thurgauerin Larissa Baumann und ihre Band mit funky-bluesigen Tracks, unbändiger Spielfreude und grossem Können die 13. Konzertsaison des montag-blues aadorf.

Larissa Baumann begeistert seit Jahren mit ihrer kraftvollen, soulig-warmen Stimme ihre Fans im In- und Ausland. Die Thurgauerin überzeugt durch ihre musikalische Vielseitigkeit und ihrer Fähigkeit, verschiedene Genres, wie Soul, Jazz, Blues und Pop zu verbinden. Die junge Musikerin zeigt eine starke, energiegeladene Bühnenpräsenz und schafft es mühelos, ihr Publikum in den Bann zu ziehen. Ihr neues Werk «Showtime» unterstreicht ihr Talent und ihre Leidenschaft für Musik, was sie zu einem frischen Wind in der Schweizer Soulund Bluesszene macht. Mit ihrer sechsköpfigen Band, allesamt erfahrene und professionelle Musiker aus dem In- und Ausland, begeistert Larissa Baumann & Band das Publikum. Freuen Sie sich auf ein Konzert der Extraklasse.

Line Up Larissa Baumann (CH), vocal Angelo Signore (IT), keys

Giampiero Colombo (IT), guitar Mitcho Baumann (CH), backings Lisa Scanell (USA), bass Hannes Würgler (CH), drums

Montag, 28. O ktober 2024 ROTFARBkeller, Aadorf Konzertbeginn: 20.15 Uhr

Bar- und Kassenöffnung: 19.30 Uhr

Eintritt:

Nichtmitglieder Fr. 30.–Mba-Mitglieder Fr. 20.–

Reservation / Information: www.montag-blues.ch

Vorverkauf: Jeweils 2 Wochen vor dem Konzert, unter www.buecherchorb.ch Hauptstrasse 4, 8355 Aadorf (zvg)

Projektchor «There

is a light»

gibt Konzerte

Der Projektchor «There is a light» freut sich sehr, kann doch der stattliche Chor mit bis zu 60 Sängerinnen bekannte Lieder unter dem Motto «The Power of Love» zum Besten geben. Singen aus Freude heisst, die Liebe in allen Variationen zu zelebrieren. Innerhalb von gut fünf Monaten haben die begeisterten Sängerinnen das fast Unmögliche wahr gemacht und nun freuen sie sich, mit sechs Konzerten dem Publikum Freude bereiten zu können.

Ausdrücklich zu betonen sei, dass sämtliche Einnahmen der Kollekten vollumfänglich wohltätigen Institutionen, welche zusammen mit den Sän -

gerinnen bestimmt wurden, weitergegeben werden.

Die ersten Konzerte finden am Freitag, 25. Oktober und am Samstag, 26. Oktober 2024, im Rathaus in Frauenfeld statt. Weitere Konzerte folgen am 2. November in der kath. Kirche Herdern, am 3. November in der evang. Kirche Oberneunforn am 8. November in der Klosterkirche Tänikon und am 9. November in der kath. Kirche Wängi statt. Also steht jede Gelegenheit offen, eines unserer Konzerte besuchen zu können. Ein Besuch lohnt sich!

Die Projektsängerinnen freuen sich sehr auf Ihren Besuch. (zvg)

Samstag, 26. O ktober 2024, 10 – 13 Uhr

26. Bestimmungstag

Bestimmungstag der kantonalen Museen, der Kantonsbibliothek und des Staatsarchivs im Museum für Archäologie in Frauenfeld.

Archäologen, Historikerinnen, Archivare, Bibliothekarinnen und Biologen untersuchen ihre Steinwerkzeuge, Münzen, Keramikgefässe, Erbstücke, Textilien, Bücher, Bilder, Portraits, Schmuck, Feriensouvenirs, Fossilien und vieles mehr! Archäologische Funde aus dem Thurgau sind dabei für uns natürlich von grösstem Interesse. Pro Partei max. 3 Objekte. Wartezeiten nicht auszuschliessen. Der Anlass findet im Museum für Archäologie und Naturmuseum (Museumslaube) in Frauenfeld statt. Eintritt frei. www.archaeologiemuseum.tg.ch (zvg)

1JAHR JUBILÄUM

Freitag: 1 November ab 16 00 Uhr

LIVEMUSIK mit Silvie von 17.00 - 23.00 Uhr

Vis Bar Zürcherstrasse 125 8500 Frauenfeld info@visbar.ch www.visbar.ch

Die Vis-Bar in Frauenfeld feiert ihr einjähriges Jubiläum unter neuer Führung.

Wir freuen uns auf ein gemütliches Beisammensein in alten Gemäuern, feine Weine und Aperitifs mit Ihrer Gastgeberin Xenia.

Bitte achten Sie auf unsere neuen Öffnungszeiten:

Montag 16 – 22 Uhr

Mittwoch 16 – 23 Uhr

Donnerstag 16 – 23 Uhr

Freitag 16 – 24 Uhr

Samstag / Sonntag / Dienstag geschlossen

Vis-Bar Zürcherstrasse 125, 8500 Frauenfeld, www.visbar.ch

Datum: 26.10.2024 (08.00 bis 11.30) Ort: «Meitlibrunnen» Frauenfeld

In drei Wochen steigt das grosse Volksfest am 15. November in der Rüegerholzhalle in Frauenfeld. Es gibt nur noch wenige Tickets für das Stubete Gäng Konzert.

Die Stubete Gäng hat Grosses geplant und wird dir ein ganz spezielles Eventerlebnis bieten. Die Türöffnung ist um 18 Uhr. Es lohnt sich früh an das Konzert zu kommen. Die ersten 1000 Fans erhalten kostenlos beim Eintritt eine Stubete Gäng Samichlaus Mütze. Der Samichlaus wartet auf die Kinder, damit sie ihr erlerntes Versli aufsagen können. Die grossen Fans decken sich mit einem speziellen Getränke- und Foodangebot ein (z.B. die Monika Älplermagronen, Hans Schweinsbratwurst, Richi Magenbrot und das eigene Stubete Gäng Bier oder für die Frauen den

ICH VERLASSE DICH!

Ist Alkohol im Spiel?

Der Weg aus der Sucht führt über AA. AA-Meetings jeden Dienstag, 19.30 bis ca. 20.45 Uhr, «Chrüterhus», Rheinstr. 48, Frauenfeld. E-Mail für Infos vorab: aa-frauenfeld@anonyme-alkoholiker.ch

Stubete Gäng am 15. November in Frauenfeld

Süessi Himbeeri Stubete Gäng Prosecco). Neben den Stehplätzen für Erwachsene und Kinder (der Chälblifoor ist direkt vor der Bühne) werden Meet & Greet mit Znacht angeboten. Jetzt Tickets buchen auf tickets.eventfaszination.ch (zvg)

Wanderung

Hagschnurer Öpfelchüechli

Hagschnurer Öpfelchüechli, am nächsten Sonntag, 27. Oktober 2024 in der HagschnurerSchüür in Hüttwilen, von 14 bis 17 Uhr. Und danach jeden Sonntag bis 17. November 2024. Ganz frisch machen wir Öpfelchüechli für Sie, aus den besten Äpfeln aus unserem eigenen Apfelgarten.

HagschnurerZmorgen am nächsten Sonntag, 27. Oktober 2024 und am Sonntag, 10. November 2024 in der HagschnurerSchüür von 9 – 12h. Anmeldung an hofladen@hagschnurer.ch oder Barbara Bauer, 079 585 00 63.

Ausblick: Freitag, 15. November um 19.30 in der HagschnurerSchüür: Biasotto Big Band. Tickets via Homepage www.biasottobigband.ch.

Hofladen: Wir verkaufen das auf dem Hof produzierte Obst über den Hofladen. Mit dabei sind neben den bekannten Gala, Jonagold, Topaz, usw.

auch alte Sorten wie Boskoop oder Glockenäpfel. (zvg)

Alle Informationen unter: www.hagschnurer.ch

Lottstetten – Zweidlen

Sonntag, 27.10.2024: Die geführte Wanderung der Naturfreunde Frauenfeld beginnt beim Bahnhof Lottstetten und führt auf einem sanften Anstieg zum Rafzerstein, dem Grenzstein Nr. 81 an der Landesgrenze. Anschliessend wandern wir auf dem Höhenrücken über den Reben via Sonnenberg – Wil ZH – Wasterkingen zur SBB Haltestelle Zweidlen. Gäste sind herzlich willkommen. Wanderzeit: ca. 3½ Stunden

Verpflegung: aus dem Rucksack

Billette: Bitte selbst lösen: Frauenfeld – Winterthur – Bülach – Lottstetten, Rückweg ab Zweidlen via Bülach nach Frauenfeld.

Anmeldung: erforderlich bis Samstag, 26.10.2024 unter 052 365 39 41

Treffpunkt: 8.35 Uhr beim Brezelkönig, Bahnhof SBB Frauenfeld (zvg)

Weitere Anlässe und Infos unter: www.naturfreunde-frauenfeld.ch

Larissa Baumann

UNTERHALTUNGSABEND

Bernerverein Aadorf

Bernerverein Aadorf

Samstag, 26. Oktober 2024 • Im Gemeinde- und Kulturzentrum Aadorf

Programmbeginn: 20.00 Uhr

Saalöffnung / Festwirtschaft / Küche: ab 18.30 Uhr

NEU: Barbetrieb nach Programmende

Eintritt: Fr. 14.–

Mit Freiprogramm: Fr. 10.–

Sonntag, 27. O ktober 2024, 13 bis 17 Uhr

Jubiläumsfeier der Thurgauer Industriegeschichten

JUBILÄUMSUNTERHALTUNG

ABEND

Mitwirkende: Jodelchörli Murtal, Prättigauer Power, Tanz mit Gelte Feger Motto:

5 Jahre Jodelchörli Murgtal UNTERHALTUNGS-

Freiprogramm für zwei Personen

70 Jahre Jodelchörli des Bernerverein Aadorf und Umgebung

Samstag, 27. Oktober 2018 im Gemeinde- und Kulturzentrum Aadorf

Samstag, 29. Oktober 2016 im Gemeinde- und Kulturzentrum Aadorf

Fitnesstraining für die Partnerschaft

Motto: «Öpis Neus»

Programmbeginn: 20.00 Uhr

Ermutigendes Seminar mit Tanzimpulsen

Motto: Usnahmswys anders

Programmbeginn: 20.00 Uhr

Saalöffnung / Festwirtschaft / Küche: ab 18.30 Uhr

Saalöffnung / Festwirtschaft / Küche: ab 18.30 Uhr

Im Tanzen gilt es, einen gemeinsamen Rhythmus zu finden und sich auf den Partner/die Partnerin einzulassen. Angeleitet von erfahrenen Tanzlehrern erleben Paare, wie sie miteinander in Bewegung kommen und jede(r) seine eigene Rolle findet. Gott kann als den gemeinsamen Mittelpunkt erfahren werden, um den wir uns als Paar drehen.

Das Projekt meineindustriegeschichte.ch ermöglicht Interessierten, unkompliziert in die Thurgauer Industriegeschichte einzutauchen. Die gesammelten Geschichten geben Einblick in unterschiedliche Lebensund Arbeitswelten des 20. Jahrhunderts. Am Sonntag, 27. O ktober 2024, dem UNESCO Welttag des audiovisuellen Erbes, wird im Alten Zeughaus Frauenfeld das zehnjährige Bestehen des Webarchivs mit einem abwechslungsreichen Jubiläumsnachmittag gefeiert.

Der Thurgau gilt gemeinhin als Apfelkanton – doch die Arbeitsrealität in Mostindien sieht schon lange anders aus. Bereits unsere Urgrosseltern waren mehrheitlich keine Bauern mehr, sondern arbeiteten in der Textilindustrie, im Maschinenbau oder in der Nahrungsmittelverarbeitung. Bis in die 1970er-Jahre verdiente die Hälfte der Thurgauerinnen und Thurgauer ihren Lebensunterhalt in der Industrie.

Eintritt: Fr. 12.–mit Freiprogramm Fr. 8.–

Eintritt: mit Freiprogramm: Fr. 8.–

Mitwirkende:

Mitwirkende:

Anregende Impulse werden von den Paaren im gemeinsamen Gespräch vertieft. Im Seminar erleben wir ganz praktisch, wie das Tanzen der Beziehung Schwung und Leichtigkeit verleiht.

Grosse Tombola mit tollen Preisen

Grossse Tombola mit tollen Preisen

Samstag/Sonntag, 16./17. November, Kartause Ittingen. Weitere Infos unter www.tecum.ch. (zvg)

Digitaler Erinnerungsspeicher Um die Erinnerungen dieser Menschen zu bewahren, lancierte das Historische Museum Thurgau 2014 das Oral-History-Projekt meineindustriegeschichte.ch. Die kurzen Filmausschnitte auf der Website lassen Erfolge, Hoffnungen und Ängste vergangener Zeiten lebendig werden. Zu Wort kommen verschiedene Zeitzeuginnen und Zeitzeugen, darunter etwa eine italienische Kettlerin, ein langjähriger Lastwagenfahrer einer Färberei, eine Di -

rectrice einer Trikotfabrik oder der Produktgestalter der legendären SIGG-Flaschen. So entstand über die Jahre ein vielschichtiges Kaleidoskop. Die Website wird laufend ergänzt. Im Jubiläumsjahr 2024 kamen neue Textund Videobeiträge von Studierenden des Instituts für Angewandte Medienwissenschaft der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ZHAW hinzu.

Industriegeschichtliches Feuerwerk Der Jubiläumsanlass hält eine abwechslungsreiche Reise durch 200 Jahre Thurgauer Industriegeschichte bereit: Die Referate von Dr. Claudia Aufdermauer und Adrian Knoepfli widmen sich den Eigenheiten und

www.frauenfelderwoche.ch

Seit bald einem Jahr wird bei uns gehüpft, gespielt und gerutscht. Wir freuen uns am Samstag, 26. Oktober 2024 unser 1-jähriges JUBILÄUM zu feiern.

Öffnungszeiten

Und gratis Kuchen

Montag bis Freitag von 09.00 bis 20.00 Uhr

Eintritt

Kinder bis 23 Monate

Kinder von 2-12 Jahren

Jugendliche ab 13 Jahren

Erwachsene

Gefahren des industriellen Arbeitens im Kanton, zwei Musikerinnen entführen in die Klangwelten der Industrie. Auch der visionäre Unternehmer Julius Maggi hat einen Auftritt und nimmt das Publikum mit auf eine kulinarische Exkursion. Das Jubiläum wird am Sonntag, 27. Oktober 2024, von 13 bis 17 Uhr im Alten Zeughaus in Frauenfeld gefeiert, begleitet von einem Apéro. Besucherinnen und Besucher können sowohl den ganzen Nachmittag verfolgen oder nur einzelnen Beiträgen beiwohnen. Das detaillierte Programm sowie der Link zur Anmeldung finden sich auf der Website des H istorischen Museums Thurgau. (zvg)

Orgelkonzert mit Kristofer Kiesel

Kristofer Kiesel ist seit 2022 Kirchenmusiker an der Evangelischen Kirche in Weinfelden. Er studierte in Deutschland und in den USA. In seinem Konzert wird er Ausschnitte aus seinem vielfältigen Repertoire zeigen. Kompositionen von Bach, Bearbeitungen von Ravel und Werke aus dem 20. Jahrhundert von Hampton, Sowerby und Glass werden das Publikum zum Staunen bringen.

Sonntag, 27. Oktober 2024, 17 Uhr Evangelische Stadtkirche Frauenfeld Eintritt frei – Kollekte (zvg)

Samstag bis Sonntag von 09.00 bis 19.00 Uhr

Menschen mit Behinderung

Eintritt

Juchstrasse 16

8500 Frauenfeld info@jumpyhippo.ch

Kinder bis 23 Monate kostenlos

Kinder von 2 - 12 Jahren CHF 15.-

Jugendliche ab 13 Jahren CHF 5.-

Erwachsene CHF 5.-

Menschen mit Behinderung kostenlos

kostenlos

CHF 15.-

CHF 5.-

CHF 5.-

Bei schönem Wetter mit Hüpfburg Rimuss zum Anstossen

kostenlos

www.jumpyhippo.ch

Öffnungszeiten

Montag bis Freitag von 9 bis 20 Uhr

Samstag bis Sonntag von 9 bis 19 Uhr

Indoorspielplatz Frauenfeld

Juchstrasse 16 8500 Frauenfeld www.jumpyhippo.ch

Kantonsschule Frauenfeld

Offene Schulzimmer/Orientierungsmorgen Gymnasium, Fach- und Informatikmittelschule

Samstag, 2. November 2024 ab 8.30 Uhr Hauptgebäude und Sportanlage der Kanti Frauenfeld

Besuche uns zusammen mit deinen Eltern am Orientierungsmorgen und nutze vorab die Gelegenheit, in spannende Unterrichtslektionen hineinzuschnuppern:

08.30 – 09.45 Uhr (Hauptgebäude)

Offene Schulzimmer ab 09.00 Uhr (Sportanlage)

Bistro, Informationsstände und Gesprächsmöglichkeiten mit Schulangehörigen

10.00 Uhr (Sportanlage)

Überblick über die Angebote der Kantonsschule Frauenfeld, Präsentationen zu den Abteilungen Gymnasium, Fachmittelschule und Informatikmittelschule und zu den Aufnahmeprüfungen Es ist keine Anmeldung erforderlich.

Weitere Informationen unter www.kanti-frauenfeld.ch

Fabrikbesuch in der Hero Frauenfeld in den 1960er-Jahren. Die Arbeit in der Fabrik hat das Leben von Generationen im Thurgau geprägt. B ild: StATG Slg.
2.8.60/7, 21

Kultur in Frauenfeld

Mi 23.10. 13.30

Kinderliteratur Wunderkabinett

14.00 Geschichtennachmittag

Kantonsbibliothek

Schloss

14.00 Mitmach Theater Eisenwerk

14.00 Museum für Kinder: Zinn giessen

19.30 Sprachencafé: English Coffee Chat

Do 24.10. 14.30 Erzählcafé

19.00 Buchvorstellung: Aleida Assmann – Gemeinsinn

20.15 Konzert: Roger O’Dubler & The Crying Doves

Fr 25.10. 19.30 Lesefeld: Olga Grjasnowa

19.30 «Sounds of Iona» zum Mitsingen

19.30 Konzert: Projektchor «There Is A Light»

Naturmuseum

Kantonsbibliothek

Tapetenwechsel

Kunstmuseum

Eisenwerk

Buchhandlung Saxbooks

Kartause Ittingen

Rathaus 20.00 Comedy: Kilian Ziegler – 99°C

20.00 Kultur-Bar & Konzert: Xolo Quartett

21.30 Queer-Party: Mini Farb & Dini

Sa 26.10. 10.00 3. Thurgauer Kulturkonferenz

Eisenwerk

Kunst-Raum

Kaff Kulturlokal

Theaterwerkstatt Gleis 5 11.00 Tag der offenen Tür Kunstmuseum 14.00 40 Jahre Eisenwerk – Eine Rundreise

Eisenwerk

19.30 Konzert: Projektchor «There Is A Light»

Rathaus 22.00 Industry Shakedown + Halloween Kaff Kulturlokal

So 27.10. 14.00 Blick in die Museumssammlung

Naturmuseum 15.00 Führung: Ittinger Klosterkirche

Ittinger Museum 17.00 Theater: Love Letters

Theaterwerkstatt Gleis 5 17.00 Orgelkonzert: Kristofer Kiesel evang. Stadtkirche

Mo 28.10. 19.30 Konzertgemeinde: Duo-Konzert

Rathaus 19.30 Sprachencafé: Café em Português

19.30 Italienischer Vortrag: La Firenze dei Medici

Di 29.10. 19.00 Gespräch: Fliegeralarm

Kantonsbibliothek

Kantonsbibliothek

Archäologiemuseum 19.30 Lesung: Madame Nielsen Kaff Kulturlokal

Wunderkabinett

Das Wunderkabinett ist ein Sammelsurium an Geschichten, Gedichten und Wortspielen. Fröilein Elisabeth taucht in die Welt ihrer Buchlieblinge, bietet Lesefutter und fabuliert und bastelt mit den Kindern Geschichten. Eingeladen sind alle Bücherwürmer und Lesemuffel ab 7 bis 9 Jahre, die Freude an Geschichten haben und sich auf Entdeckungstouren im Kopf wagen.

Eintritt frei

Anmeldung erforderlich: kantonsbibliothek@tg.ch

Mi 23.10. 13.30 Uhr, Kantonsbibliothek

Ausstellungen weiterhin

«Skulpturenweg» im Murg-Auen-Park; «Strassentaube – verehrt und verpönt»; «Dussä – Thurgauer Landschaft wirkt!»; «Die Urner Strahler – neue Gotthardröhre» und «Öl und Eiweiss liefernde Pflanzen» im Naturmuseum; «Fliegeralarm – Konfliktarchäologie im Thurgau» im Museum für Archäologie; «Olga Titus: Das ausgebrochene Pixel», «Eva Wipf – Seismograf in Nacht und Licht», «1524 Stürmische Zeiten. Der Ittinger Sturm im Fokus» und «Gärten der Kartause – Zum Nutzen und zur Freude» im Kunst- und im Ittinger Museum; «Frau & Bau» im Historischen Museum.

Gemeinsinn

Die Anglistin, Ägyptologin, Literatur- und Kunstwissenschaftlerin Aleida Assmann ist eine Koryphäe in den Kulturwissenschaften, insbesondere auf dem Gebiet Erinnerung und kulturelles Gedächtnis. Im Rahmen der Ausstellung «Eva Wipf» stellt sie zentrale Gedanken ihres Buches «Gemeinsinn. Der sechste, soziale Sinn» vor und spricht über Schlüsselmomente ihres Werdegangs als Wissenschaftlerin.

Eintritt frei

Do 24.10. 19 Uhr, Kunstmuseum

Rundreise Eisenwerk

Am Werktag werden zahlreiche Türen des Eisenwerks geöffnet, auch solche, zu denen sonst nur beschränkter Zutritt herrscht. Der Festtag zum 40-Jahre-Jubiläum bietet ein dichtes Angebot: Besichtigungen, Puppenspiel, Tischfussball, Fahrsimulator, Kopfmassage – es gibt allerhand zu erleben. Der Abend gehört den hauseigenen

Bands: Sechs Acts kriechen aus ihrem Probekeller hervor und spielen im Saal und in der Beiz.

Eintritt frei

Sa 26.10. 14 Uhr, Eisenwerk

Türe auf!

Am nationalen Tag der naturhistorischen Sammlungen öffnet das Naturmuseum die Türe zum Museumsdepot. Sammlungskuratorin Barbara Richner und Sammlungstechniker Jannis Quenson bieten Neugierigen die seltene Gelegenheit Näheres über die Schätze des Museums zu erfahren, die sonst, den Blicken der Besuchenden entzogen, im Estrich schlummern.

Eintritt frei

So 27.10. 14 Uhr, Naturmuseum

Duo-Abend

Die Konzertgemeinde präsentiert ein Programm mit der Thurgauer Violinistin Cécile Vonderwahl und der taiwanesischen Pianistin Shih-Yu Tang im Duett. Die beiden renommierten Musikerinnen spielen Werke von Schubert, Ravel, Viardot-Garcia und Franck. Besucher unter 20 Jahren in Ausbildung erhalten freien Eintritt.

Eintritt: Fr. 48.– / 38.– / 28.– / 24.– / 19.– / 14.–Mo 28.10. 19.30 Uhr, Casino

Mein Leben unter den Grossen

Die dänische Performerin und Schriftstellerin, Madame Nielsen, spricht mit Philipp Theisohn über ihren neuesten Roman, der unterhaltsam und vielschichtig vom Leben unter grossen Künstlern erzählt. Einem Leben, das nicht immer ganz gelingen will und in dem schnell klar wird, dass literarischer Erfolg kein Leumundszeugnis ist.

Eintritt: Fr. 15.–Di 29.10. 19.30 Uhr, Kaff Kulturlokal

GREUTERHOFMARKT 2024

Kunsthandwerk

Freitag, 8. November, 14.00 bis 20.00 Uhr

Genuss &

S amstag, 9. November, 11.00 bis 19.00 Uhr Sonntag, 10. November, 11.00 bis 17.00 Uhr

Tauchen Sie ein in ein vielseitiges Kunsthandwerk, geniessen Sie exklusive Gaumenfreuden und

Musikgesellschaft Uesslingen mit Projektmusikanten verstärkt

«Projektmusikanten für 3 Monate gesucht». Mit diesem Aufruf suchte die Musikgesellschaft Uesslingen im Sommer Musikanten, welche sie für die diesjährige Abendunterhaltung vom 8. und 9. November 2024 unterstützen. 10 engagierte Musikanten von der Trompete bis zur Posaune sind diesem Aufruf gefolgt. Die Musikanten der Musikgesellschaft Uesslingen freuen sich sehr, dass sie dieses Jahr mit rund 30 Personen auf der Bühne der Turnhalle Uesslingen auftreten können.

Unter der fachkundigen Leitung von Tanja Gall werden nun gemeinsam die Stücke für die Unterhaltungsabende zum Motto «vier Jahreszeiten» einstudiert. Dieses Jahr wird es

zudem wieder ein Theater geben. Die Theatergruppe, welche fast ausschliesslich aus vereinseigenen Personen besteht, wird mit dem Stück «s’Gheimnis vom Chornchreis» für Lacher sorgen.

Am Freitag servieren ihnen die Musikanten ab 18.30 Uhr wiederum die legendäre Metzgete und am Samstag ab 19 Uhr ein feines Nachtessen. Die Musikanten der MG Uesslingen freuen sich, Sie an einem dieser Abende in Uesslingen begrüssen zu dürfen. Und wer weiss, vielleicht gefällt dem einen oder anderen Projektmusikanten Ihr Applaus so gut, dass er/sie sich entscheidet, weiterhin mit den Uesslinger Musikanten zu musizieren. (zvg)

Kursangebot: Energie tanken durch Waldbaden

Mit Waldbaden ist das Eintauchen in den Wald mit allen Sinnen gemeint. Sie werden Schritt für Schritt in diese Methode eingeführt und tun viel Gutes für Ihre Gesundheit.

im Herbst

Die Brass Band Hörhausen lädt Sie herzlich zu einem aussergewöhnlichen Konzert ein.

Mittwoch 30. Oktober 2024 – 9.00 bis 16.30 Uhr Kath. Pfarreizentrum, Klösterliweg 6, Frauenfeld

Handarbeiten | Backwaren | Geschenke | Blumen | Türkränze | Konfitüren | Tombola

Kaffeestube 9.00 – 16.30 Uhr | Mittagessen ab 11.00 Uhr Für Kinder am Nachmittag: Päcklifischen, Spiele im Aussenbereich, Kinderschminken, Kasperlitheater (14 Uhr)

Erlös zugunsten: Witwenhilfe Pakistan | Stiftung Wunderlampe | Musical SINNSalabim in Frauenfeld

Daten: Dienstag, 12.11. und 19.11.2024 von 09.30 – 11.30 Uhr

Kosten: Fr. 92.– (2 x 2 Lektionen)

Leitung: Zoë D. Lorek Ort: Frauenfeld

Anmeldung: Pro Senectute Thurgau, 071 626 10 83, kurse@pstg.ch (zvg)

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

Der Dirigent: Mit grosser Freude dürfen wir zusammen mit Daniel Gubler unser erstes gemeinsames Konzert bestreiten. Seit diesem Sommer steht Daniel Gubler am Dirigentenpult der Brass Band Hörhausen. In einer musikalischen Familie aufgewachsen, zeigte sich Daniels Talent und seine Freude an der Musik schon früh. Im Militärdienst begann er sich für die Kunst des Dirigierens zu interessieren und der besondere Klangkörper einer Brass Band begeisterte ihn. Als Dirigent der Projektband «Brass Band Thurgau», welche sich jährlich am Schweizerischen Brass Band Wettbewerb misst, erzielt Daniel immer wieder Spitzenplätze. Führend ist Daniel Gubler auch in seinem Architekturbüro und realisiert stetig neue Projekte.

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Mit Daniel Gubler am Taktstock beginnt die Brass Band Hörhausen ein neues Kapitel in der Vereinsgeschichte.

Der Solist: Fabian Bloch ist ein Wanderer zwischen musikalischen Welten. Immer

dabei: sein Euphonium. Dieses Instrument spielt er seit seiner Kindheit leidenschaftlich und schloss damit seine Studien an der Hochschule der Künste in Bern, sowie am Royal Northern College of Music in Manchester mit Auszeichnung ab. Zu seinem Gepäck gehört beim begnadeten Musiker nicht nur das Euphonium, sondern öfters auch ein Alp- oder ein Wunderhorn, mit welchen er bei Konzerten des Duo GIOVIVO oder anderen Ensembles seine Vielfältigkeit unter Beweis stellt. Der in Wisen (SO) aufgewachsene Fabian Bloch, spielt als Solist im In- und Ausland und ist bei den führenden Schweizer Sinfonieorchestern begehrter Zuzüger auf dem Euphonium und der Basstrompete. Mit Solo-CDs und Neukompositionen stellt sich Fabian immer wieder neuen Herausforderungen. Mit Fabian Bloch konnten wir für «Musik im Herbst» einen herausragenden Musiker gewinnen. Seine Offenheit zum Experiment zeigt er auch mit seinem Engagement mit der Brass Band Hörhausen. Wir freuen uns, Sie zu diesem einmaligen Erlebnis unter der Leitung von Daniel Gubler begrüssen zu dürfen.

Brass Band Musikgesellschaft Hörhausen

Die Frauenfelder Woche verlost 3x2 Tickets für das Monti-Jubiläum «40 Jahre Circus Monti» wird mit einem Fest in der Manege zelebriert. Weil wir fliegen können! – das neue atemberaubende Circusstück – steckt voller Überraschungen und Wendungen. 30. Oktober 2024, 20.00 Uhr in Winterthur Teuchelweiher

Möchten auch Sie dabei sein, so haben Sie jetzt die Chance dazu. Rufen Sie am Donnerstag, 24. O ktober, zwischen 10 Uhr und 10.10 Uhr unter 079 757 69 90 an. Die Tickets werden für Sie an der Kasse hinterlegt. Viel Glück!

Bieten Sie Ihre Spielsachen zum Verkauf an!

z.B. Legos, Playmobil, Puzzle, Spiel, Puppen und Zubehör, Thek, Spielzeugautos, Velos, Bobbycar, Outdoor- und Wintersportausrüstung, Skikleider, Fasnachtskostüme, Umstandsmode usw.

Baby-Ausstattung z.B. Kinderwagen und Zubehör, Autositze, Stillkissen, Tragesysteme, Reisebetten, Spielbogen, Möbel, Schaukelschnecken usw.

(Keine Kleider Annahme)

Wir akzeptieren Bargeld, Debit und TWINT, keine Kreditkarten.

Der gesamte Reinerlös geht an sozial benachteiligte Familien in unserer Umgebung.

Annahme: Dienstag 29. Oktober 2024 14.00 – 20.00 Uhr

Mittwoch 30. Oktober 2024 9.00 – 11.00

Fr. 25. O ktober 2024, 20 Uhr, evang. Kirche Steckborn Musik

Agenda

Frauenfeld

Mittwoch 23.10.2024

13.30-15 Uhr: Kinderliteratur Wunderkabinett, Kantonsbibliothek

14 Uhr: Geschichtennachmittag, Schloss Frauenfeld

14 Uhr: MitmachTheater, Eisenwerk

14 Uhr: Spaziergang um Frauenfeld, Bistro Zur Alten Kaplanei

14-16 Uhr: Museum für Kinder: Zinngiessen, Naturmuseum

18 Uhr: Armbrustschiessen , Schiesssportzentrum Schollenholz

19.30 Uhr: English Coffee Chat, Kantonsbibliothek

20 Uhr: Eishockey: Frauenfeld - Bülach, Kunsteisbahn

Donnerstag 24.10.2024

14-17 Uhr: Spielnachmittag, Quartiertreff Talbach

14.30 Uhr: Erzählcafé, Tapetenwechsel

15.30 - 20 Uhr: Vortrag: Tumortag Thurgau Vortragssaal Säntis, Kantonsspital

17 Uhr: Präsentationsabend, Kanti Neubau

18 Uhr: Repair Café Light, Eisenwerk Co-Labor

19 Uhr: TAV Infoveranstaltung: Ehevertrag - Testament, Bildungszentrum für Technik

20.15 Uhr: Roger O’Dubler & The Crying Doves, Eisenwerk

Freitag 25.10.2024

14 Uhr: Spaziergang Freizeitbörse Kurzdorf, Bahnhof 16-20 Uhr: Herbstdegustation, Giardino del Vino 17-21 Uhr: Halloween-Special (ab 1. Sek), 20gi-Jugendhuus

18 Uhr: QV Herten: Käse-Plausch: Fondue, Plättli-Zoo

18.15 Uhr: Projekt-Werkstatt: Theater «Dschungelbuch», Altweg 15 Dorfverein Gerlikon: Spielabend

19.30 Uhr: Projektchor «There is a light», Rathaus 19.30 Uhr: Lesefeld: Olga Grjasnowa, Buchhandlung Saxbooks

20 Uhr: Kultur-Bar & Konzert: Xolo Quartett, Kunst-Raum

20 Uhr: Kilian Ziegler: 99°C, Eisenwerk 21.30 Uhr: Kaff: Queer Party, Zeughausstr. 13

Samstag 26.10.2024 ab 7.30 Uhr: Altpapiersammlung

8-11.30 Uhr: NVV: Frauenfelder Heckentag, beim Meitlibrunnen 9 Uhr: Jumpy Hippo 1-Jahr-Jubiläum, im Allmendcenter 9-11 Uhr: VAMUKI - Turnen Dorfverein Gerlikon, Kantihalle 10-11 Uhr: Handball: Samstig Kids, Schulhaus Kurzdorf 10-15 Uhr: Herbstdegustation, Giardino del Vino 10-16 Uhr: Herbstfest AZ Park 10-13 Uhr: Wir bestimmen Ihre Schätze! Naturmuseum 11-16 Uhr: Schlosspark: Kürbis schnitzen

11-17 Uhr: Lotto, Basteln für Kinder, Gratis-Wurst, AllmendCenter 14 Uhr: Rundreise, 40 Jahre Eisenwerk 17.30 Uhr: Eishockey: Frauenfeld - Langenthal, Kunsteisbahn 19-22 Uhr: Frauentreff albanisch/deutsch, Quartiertreff Talbach 19.30 Uhr: Projektchor «There is a light», Rathaus 22 Uhr: KAFF - Club: Industry Shakedown + Halloween, Grabenstr. 57

Sonntag 27.10.2024 Umstellung auf Winterzeit 10-14 Uhr: Apéro, Bar Il Cervo, Marktstrasse 6 13-17 Uhr: Jubiläum 10 Jahre Industriegeschichten online, Altes Zeughaus 14-16 Uhr: Blick in die Museumssammlung, Naturmuseum 17 Uhr: Orgelkonzert Kristofer Kiesel, Evang. Stadtkirche 17 Uhr: Theater: Love Letters, Theaterwerkstatt Gleis 5

Montag 28.10.2024

14.15-15.45 Uhr: Kurz-Dorf-Träff: Lottonachmittag, VIVA 19.30 Uhr: Vortrag: La Firenze dei Medici , Kantonsbibliothek 19.30 Uhr: Café em Português, Kantonsbibliothek 19.30 Uhr: Einfluss der Freikirchen auf die Wahlen in den USA, VIVA 19.30 Uhr: Konzertgemeinde, Rathaus 20 Uhr: Pub Quiz, Peggys

Dienstag 29.10.2024

9-11 Uhr: Mutter-Kind-Treff, Quartiertreff Talbach 9.30-11 Uhr: Ziischtigskafi, Milchhüsli Gerlikon 14-20 Uhr: Spielzeugbörse, Festhalle Rüegerholz 15.30-17.30 Uhr: Kinderprogramm, Quartiertreff Talbach 17 Uhr: Präsentationsabend Kantonsschule

17.30-19.30 Uhr: Teenieprogramm, Quartiertreff Talbach 19 Uhr: Talk: Konfliktarchäologie im Thurgau, Museum für Archäologie 19 Uhr: LernloftTREFF: Bewerbungsschreiben optimieren, CoWorking 19.30 Uhr: KAFF - Club: Madame Nielsen, Grabenstrasse 57

Region

Hirschen: Wild-Saison, Steigstrasse 4, Oberstammheim

Mittwoch 23.10.2024

11-19 Uhr: Wägeli Weindegustation und Treberwurstessen, Rappenhof, Buch

Donnerstag 24.10.2024

19 Uhr: Buchvorstellung: Aleida Assmann «Gemeinsinn», Kunstmuseum, Warth

23.10. – 29.10.2024

Freitag 25.10.2024

11.30 Uhr: Metzgete, Landgasthof Wellenberg, Mettendorf 18.30 Uhr: MTV Thundorf: Spaghettiplausch und Lottoabend, Gemeindesaal Thundorf

19.30 Uhr: Sounds of Iona: Sing-along, Kartause Ittingen, Warth 20 Uhr: Brassband Hörhausen: Musik im Herbst, evang. Kirche in Steckborn

Samstag 26.10.2024

9-17 Uhr: Krenger Herbstausstellung, Märstetten 11-17 Uhr: Liv`s Hochzeitsfestival, Greuterhof, Islikon

11 Uhr: Musig Metzgete, Evang. Kirchgemeindehaus, Müllheim

11 Uhr: Tag der offenen Tür im Kunstmuseum und Ittinger Museum, Warth

11.30 Uhr: Metzgete, Landgasthof Wellenberg, Mettendorf 20 Uhr: Unterhaltung Jodelchörli Murgtal, Kulturzentrum, Aadorf

20.15 Uhr: Unterhaltung MV Islikon-Kefikon, MZH, Gachnang

Sonntag 27.10.2024

8-16 Uhr: Krenger Herbstausstellung, Märstetten

9-12 Uhr: HagschnurerZmorge, Hüttwilen

11-17 Uhr: Liv`s Hochzeitsfestival, Greuterhof, Islikon 12-14.30 Uhr: Weingut Hausamann: Musik und Wein, Uesslingen 14 Uhr: Finissage Skulpturenweg, RotfarbKeller, Aadorf 15 Uhr: Führung: Ittinger Klosterkirche, Kartause Ittingen, Warth

Montag 28.10.2024

20.15 Uhr: MontagBlues: Larissa Baumann & Band, RotfarbKeller, Aadorf

Dienstag 29.10.2024

Goldinger: Infoabend für private Immobilienverkäufer, Amriswil

Regelmässig

Jeden Montag: 9.30 – 11 Uhr: Fliz-kidz, Turnfabrik (auch Mi, Do und Fr) / 13 – 14 Uhr: Food Chat: Verkauf Gemüse/Früchte 2. Klasse, Vorplatz der Gemeindeverwaltung Matzingen / 13.45 – 15.15 Uhr: Kaffeerunde auf Deutsch, Quartiertreff Talbach / 14 – 16 Uhr: Pro Senectute SeniorenStammtisch, Rest. Rössli Matzingen / 14 – 17 Uhr: Kurz-Dorf-Träff im Begegnungszentrum VIVA / 17.15 – 18.15 Uhr: Sing & Kling, Quartiertreffpunkt Talbach / 18 – 20 Uhr: Interkultureller Männertreff, Start 5.8.; Quartiertreffpunkt Talbach

Jeden Dienstag: 19 bis 20 Uhr: Turnen für Jedermann, Turnhalle Kurzdorf

Jeden Mittwoch: 7 – 12 Uhr: Wochenmarkt auf der Promenade / 9.30–11 U hr Fliz-Kids, Turnfabrik / M ittwochnachmittag von Mai bis Oktober: Kinderbaustelle geöffnet, Sägereistrasse

Jeden Donnerstag: 09.30 – 11 Uhr: Fliz-Kids, Turnfabrik / 11.30 Uhr: Offener Mittagstisch im AZ Stadtgarten / 14 Uhr: Probe Chor 60+, Migros Klubschule, EKZ Passage / 19 – 20 Uhr: Turnen für jedermann, Turnhalle Kurzdorf

Jeden Freitag: 09.30 – 11 Uhr: Fliz-Kids, Turnfabrik / 10 Uhr: Fit im Park, AZ Stadtgarten, Frauenfeld

Jeden Samstag: 7 – 12 Uhr: Wochenmarkt auf der Promenade

Einfluss der Freikirchen auf die Wahlen in den USA

Montag, 28. Oktober 2024, 19.30 Uhr Begegnungszentrum VIVA, Rheinstrasse 46, Frauenfeld.

Prof Dr. Dorothea Lüddeckens, Religionswissenschaftlerin (Uni ZH) im Gespräch mit Hansjörg Enz, Journalist und Moderator. Am 5. November 2024 finden in den USA die Präsidentschaftswahlen statt. Diese stossen auch in Europa auf Interesse. Seit Joe Bidens Rückzieher

ist der Ausgang wieder offen. Christliche Freikirchen könnten für den Wahlausgang bedeutend sein. Dorothea Lüddeckens und Hansjörg Enz unterhalten sich darüber, ob und warum dem so ist.

Eine Veranstaltung der Arbeitsgruppe «brennpunkt alltag» der Evangelischen Kirchgemeinde Frauenfeld. Alle Interessierten sind herzlich willkommen. (zvg)

mit Musik gegen den Herbstblues Flex-Abo für Erwachsene

Erzählcafé im Tapetenwechsel

Eine offene Kultur im Erzählen und Zuhören. Am Donnerstag, 24. Oktober 2024, 14.30 – 16.30 Uhr geht es ums Thema «Freiwillige Dienste». Den Abschluss bilden Kaffee und Kuchen. Die Leiterin Ramona Schulz und das Team vom Tapetenwechsel freuen sich auf eine rege Teilnahme. Ort: Tapetenwechsel, Schwalbenweg 1 in Frauenfeld. Anmeldung nicht erforderlich. (zvg)

Frauenfeld

Schweizer Premiere – 3. Woche TSCHUGGER – DER LÄTSCHT FALL (ab 14/12 J.) Ein Wiedersehen mit Bax, Smetterling, Valmira & Co. FR, SA, SO, MI 20.00 Walliser Dialekt mit deutschen Untertiteln

Schweizer Premiere LANDESVERRÄTER (ab 12/10 J.) Basierend auf wahren Ereignissen. DO + Di 20.00, SA + SO 17.30 Dialekt

Schweizer Premiere WOODWALKERS (ab 6/4 J.) Verfilmung des Jugendbuch-Bestsellers SA, SO, MI 15.00

Deutsch gesprochen 5. Woche DIE SCHULE DER MAGISCHEN TIERE 3 (ab 6/4 J) Mi 17.30

Deutsch gesprochen

ZAUBERLATERNE SA 11.00

Filmklub für Kinder

Frauenfeld

Do – Di 19.30

THE APPRENTICE – E/d, ab etwa 14 Spielfilm über den Aufstieg des jungen Donald Trump, der in den 70er- und 80er-Jahre sein umstrittenes Immobilienimperium aufbaut.

Do / Sa – So / Di – Mi 20.00 / Fr 17.30 LEE – Die Fotografin – E/d, ab etwa 14 Kate Winslet als Kriegsreporterin. Mit Marion Cotillard, Andy Samberg, Alexander Skarsgård, Josh O’Connor u.a.

Fr – So 17.00 IN LIEBE, EURE HILDE – D, ab etwa 14

Eine starke Liebesgeschichte, ein berührender Film über Anstand, Würde und Zivilcourage.

Fr / Mo 20.00 / Sa – So 17.30 / Mi 14.00 MY FAVOURITE CAKE – Farsi/d, ab etwa 12 Der iranische Film erzählt mit zartem Humor eine gefühlvolle Geschichte von Hoffnung und Liebe.

So 11.00 GREINA – Dialekt, ab etwa 12 Ein berührendes Porträt des eigenwilligen Künstlers Bryan C. Thurston und gleichzeitig eine Annäherung an die wilde Landschaft der Greina.

So 11.00 / Mi 14.00 DIE DREI ??? – Erbe des Drachens – D, ab 7 Ein spannender Familien-Krimi!

30 Jahre Cinema Luna: 2016 Mi 19.30

I, DANIEL BLAKE – E/d, ab etwa 14 Brillant besetzter Film, ehrlich und zutiefst berührend, über den alltäglichen Kampf von Menschen, die schuldlos durch die Maschen des Sozialsystems fallen.

Prof. Dr. Dorothea Lüddeckens.
Hansjörg Enz.

Gewicht von Lastwagen wird bereits während der Fahrt ermittelt

Bei den Schwerverkehrskontrollen auf der Autobahn A7 beim Rastplatz Kefikon-Nord in Fahrtrichtung Zürich setzt die Kantonspolizei Thurgau auf ein sogenanntes WIM-System. Dieses ermittelt das Gewicht von Lastwagen bereits während der Fahrt. Auf diese Weise können gezielter diejenigen Fahrzeuge kontrolliert werden, die mit Übergewicht unterwegs sind. Die Anlage erleichtert nicht nur die Arbeit der Kantonspolizei Thurgau erheblich, sondern trägt auch massgeblich zur Verkehrssicherheit bei.

Sie sind unscheinbar, die Sensoren, die auf der Autobahn A7 rund 700 Meter vor dem Rastplatz KefikonNord in Fahrtrichtung Zürich in der rechten Fahrspur verbaut sind. Und doch erleichtern sie der Kantonspolizei Thurgau die Schwerverkehrskontrollen erheblich. Die Sensoren sind Teil eines sogenannten WIM-Systems. Die Abkürzung steht für «Weigh In Motion», zu Deutsch: «Wiegen in Bewegung». Fährt also ein Lastwagen über die Sensoren, wird er gewogen. Das Ergebnis wird innert Sekunden an die Polizistinnen und Polizisten auf dem Rastplatz übermittelt, die dort die Schwerverkehrskontrolle durchführen. «So können wir gezielter diejenigen Fahrzeuge kontrollieren, die mit Übergewicht unterwegs sind», sagte Andreas Keller, Dienstchef Verkehrsüberwachung bei der Verkehrs- und Seepolizei der Kantonspolizei Thurgau, an einer Herbstmedienfahrt.

Schneller mit WIM-System Früher hätten jeweils sämtliche Lastwagen von der Autobahn abfahren und kontrolliert werden müssen, sagte Keller. «Das führte zu Wartezeiten,

weil alle Fahrzeuge gewogen werden mussten.» Mit dem WIM-System geht das heute bedeutend schneller. Zwar wird über die digitalen Anzeigetafeln auf der Autobahn immer noch allen Lastwagen signalisiert, dass sie auf den Rastplatz abfahren müssen. Gab es bei der Vorkontrolle durch das WIM-System aber keine Auffälligkeiten, werden sie gegebenenfalls durchgewinkt und können direkt weiterfahren. Zeigte das System allerdings ein Übergewicht an, werden die Fahrzeuge nochmals mit einer sogenannten Achslastwaage gewogen. «Auf diese Weise ermitteln wir das gerichtsrelevante Gewicht, damit wir gegen die fehlbaren Fahrzeuglenkerinnen und -lenker Anzeige erstatten können.» Das Nachwiegen bedeutet aber nicht, dass das WIM-System ungenaue Ergebnisse liefert. «Die Technik ist sehr präzise», betonte Keller. Konkret ermittelt die Anlage das Gewicht mit einer Genauigkeit von plus / m inus 2.5% des Gesamtgewichts des Fahrzeugs und das selbst bei hohen Geschwindigkeiten von bis zu 100 km/h. Das WIM-System erleichtert nicht nur die Arbeit der Kantonspolizei Thurgau

erheblich, sondern trägt auch massgeblich zur Verkehrssicherheit bei. «Fahrzeuge mit Übergewicht haben einen längeren Brems- sowie Anhalteweg und gefährden dadurch alle anderen Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer», sagte Andreas Keller. Abgesehen vom Gewicht ermittelt das WIM-System auch andere Parameter wie Höhe, Breite und Länge eines Fahrzeugs. Doch nur, weil ein Lastwagen kein Übergewicht und die gesetzlich festgelegten Ausmasse aufweist, heisst das nicht, dass er bei einer Schwerverkehrskontrolle automatisch durchgewinkt wird. «Wir kontrollieren selbstverständlich auch andere Aspekte, wie beispielsweise, ob die Ladung richtig gesichert ist oder die Lenk- und Ruhezeiten eingehalten werden», sagte Keller. Der Bau und Betrieb der Anlage wurde durch das Bundesamt für Strassen (ASTRA), bewilligt. Entwickelt wurde sie von der Kistler Instrumente AG aus Winterthur und ist seit 2021 im Einsatz. Seither wird sie laufend weiterentwickelt, auch mit dem Ziel, dass die Fahrzeuge dereinst nicht mehr auf dem Rastplatz nachgewogen werden müssen. (id)

Taekwondo – Trainingslager in Südkorea

Schweizermeister Lukas Margaranovic von Noël’s Taekwondo Turbenthal qualifizierte sich als einziger Athlet beim RLZO Frauenfeld (regionales Leistungszentrum Taekwondo) für das zweiwöchige Trainingslager in Hongseong, Südkorea.

Lukas wurde begleitet von seinem Trainer, Noël Kurzen und Vizepräsident RLZO Frauenfeld, Ivo Begic. Mit grosser Spannung bereitete sich Lukas auf das erste Training mit dem High School Regionalkader von Hongseong vor. Die Leistungsdichte ist sofort spürbar. Nur die besten Wettkämpfer aus ca. 40 Taekwondoschulen werden für das Regionalkader nominiert.

Besonders stolz ist das Team auf den erfolgreichen Taekwondo Athleten Jang Jun der inzwischen sehr erfolgreich für das koreanische Nationalteam kämpft.

Ebenfalls stolz sind sie auf den Trainer, welcher 2004 in Athen die Bronzemedaille bei den Olympischen Spielen erkämpfte. So durfte Lukas von sehr erfahrenen Wettkämpfern profitieren. Die Trainings waren streng, bereiteten ihm aber viel Freude. Medizinisch wurde das Team vom Akupunktur Professor I Won Oh betreut. Er unterrichtet einen Tag in der Woche an der Uni in Seoul angehende Ärzte in der traditionellen chinesischen Medizin. Die restlichen Tage behandelt er bis zu 100 Patienten pro Tag. Das Wissen und die Schnelligkeit des Professors sind bewundernswert.

Über mehrere Jahre wurde eine enge Beziehung zu der Region um Hongseong aufgebaut. Man profitiert gegenseitig voneinander. Was als arbeiten für Kost und Logis durch Noël Kurzen 1997 begann, entwickelte sich zu engen Freundschaften und gegenseitiger Hilfe. Durch das Arbeiten mit der lokalen

Bevölkerung vor Ort konnten Bedürfnisse erkannt und Ideen für mögliche Projekte gesammelt werden. Beim Einsatz der Apfelernte erkannte man, dass nur Tafeläpfel geerntet wurden. Kurzerhand wurde im Thurgau eine alte Mostpresse erstanden und verschifft, um beim nächsten Besuch die Instruktion zur Herstellung von Süssmost zu machen. Daraus entstand eine kleine Fabrik. Weissbrot war vorhanden, andere Brotsorten kannte man nicht. Bei einem weiteren Besuch wurde eine Getreidemühle importiert, die Hefe und

das biologische Saatgut. Auch half man beim Aufbau der Bäckerei mit. Heute produziert die Dorfbäckerei sehr leckeres Brot aus eigenem Dinkelund Weizenmehl. Beim Besuch des «Dorfältesten» wurde die Zusammenarbeit der Schweiz mit Südkorea sehr gelobt. Besondere Freude hätte er an der Kinderbibliothek, welche von mehreren Schweizer Familien mitfinanziert wurde und den Aufbau der ersten privaten, geräuschlosen vertikalen Windkraftanlage auf dem Schulhausdach der Pulmu HighSchool in Hongdong. (zvg)

Selina Conrad

Selina Conrad hat sich in ihrer beachtenswerten Maturaarbeit mit der Frage beschäftigt ob es sinnvoll ist, Singvögel ganzjährig oder nur im Winter mit Körnerfutter z u füttern.

Alter: 19

Zivilstand: ledig

Beruf: Studium zur Primarlehrerin

Sternzeichen : Wassermann

Leibspeise: A llgemein Gemüse / P oulet Cordon Bleu mit selbstgemachten Pommes

Getränk: H auseistee

Farbe: Agavengrün

Musik: Pop

H obbys: Reiten, singen, K lavier spielen, f otografieren, basteln…

Wohnort: Stettfurt

Zu welcher Antwort kamen Sie in Ihrer Maturaarbeit?

Bezogen auf den Bruterfolg bei höhlenbrütendenSingvögelnisteineGanzjahresfütterungsinnvoll,jedochverdrängtesdie schonbedrohtenArtennochmehr,weshalb es wichtig ist, zusätzlich auf einen vogelfreundlichen Garten wert zu legen.

WaswardiegrössteHerausforderung, die Sie dafür überwinden mussten?

Den Zeitaufwand der wöchentlichen Nistkastenkontrollen von 18 Nistkästen über fast ein halbes Jahr.

Was hat sie bei dieser Arbeit besonders berührt?

Alsichbeobachtenkonnte,wieeineflügge Blaumeise das Nest verlassen hat.

WoranerkenntmanSieineinergrossen Menschenmenge?

An der Grösse und dem lockigen Haar.

Sie können noch heute verreisen. Wohin zieht es Sie spontan? Nach Kopenhagen.

Sie haben das grosse Los gezogen und 50000 Franken gewonnen. Einzige Bedingung: Sie müssen das Geld noch heuteausgeben.WasmachenSiedamit? Normalerweisebinichsehrsparsam,aber ichwürdemireinPferd,einenHundundein kleines Auto kaufen.

Wie lange brauchen Sie nach den Ferien,bisSiesichanIhremWohnortdas erste Mal nerven? Und worüber?

IchkommeimmergernewiedernachHause, da es in Stettfurt einfach schön ist.

WasistIhrLieblingssong?Undwarum? Da ich gerne Radio höre, wechseln meine Lieblingssongs ständig.

Sonntags um 13 Uhr bin ich... ImStallundputzedasPferdfüreinenschönen Ausritt.

Was haben Sie immer in Ihrem Kühlschrank? Joghurt.

In welchem Job wären Sie eine totale Fehlbesetzung? Im Büro, weil ich nicht den ganzen Tag vor demPCsitzenwillundichgerneAbwechslung habe.

Auf was könnten Sie locker verzichten? Auf Ungerechtigkeit.

Wenn Sie eine berühmte Persönlichkeit – egal ob lebendig oder tot –treffen dürften: Wer wäre es und warum?

Ich würde gerne mit Marco Odermatt auf der Lauberhornpiste skifahren.

Wenn Sie eine Sache auf der Welt verändern dürften: Was wäre das?

Das Tierwohl auf der ganzen Welt verbessern und Tiere in Gefangenschaft artgerecht halten.

Auf was können Sie schlecht verzichten? Schokolade.

Was möchten Sie unbedingt einmal machen?

Eine Heissluftballonfahrt.

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