GESUND UND VITAL IM BETRIEB. Gesunde Mitarbeiter sind unternehmerische Pflicht, und betriebswirtschaftliche Notwendigkeit.
Hans Janotta und EXPERTENteam Sirit Bohnacker, Kerstin Brenmöhl, Ovidiu Bretan, Gabriele Breuninger, Kathrin Brockmann, Martin Dreher, Caroline Ebert, Ruth Fraundorfer, Sabine Grosser, Jan Gumprecht, Sophie Janotta, Eric Klein Breteler, Christiane Komarek, Susanne Langenhorst, Ilonka Lütjen, Monika Mischek, Olaf Molitor, Ingrid Noske, Klaus Offermann, Sonja Rechthaler, Bernd Uhl Dieses Buch enthält eine Strategie, wie Du die Wirtschaftlichkeit deines Unternehmens enorm steigerst und gleichzeitig ein langlebiges Team aus Freunden bildest. Für diese Leistung müsstest Du normalerweise viele 1.000€ an einen Coach bezahlen. Du bekommst das alles für 36€. Aber das ist noch nicht alles. Das Buch enthält mehr als 70 QR-Codes, die alle zusätzliche Informationen und Vertiefungen in Blog-Beiträgen, Videos, Erfahrungs-Berichten, Presse-Artikeln, etc. anbieten. Es handelt sich also um „MEHR ALS EIN BUCH“. Es handelt sich um ein lebendiges Innovations-Medium. Daran kannst Du erkennen, dass der Wert eines Buches eben nicht anhand der Seiten-Zahl ermittelt wird, sondern anhand der Fülle und Relevanz seiner Inhalte. Dafür hat ein ganzes Team gearbeitet.
Der GuviB-Song und Interview mit den Projekt-Leitern Christiane Komarek und Bernd Uhl mit einem besonderen Danke: https://Song1Interview.GuviB.de
copyright Alle Informationen und Abbildungen in dieser Publikation unterliegen dem Urheberrecht. Soweit nicht anders angegeben, liegen alle Rechte für Abbildungen beim Autor. Die mitmachEXPERTEN haben für ihre Portrait-Bilder eine Nutzungs-Lizenz erteilt. Kein Teil darf ohne schriftliche Genehmigung verwendet werden. Der Kunde erwirbt eine persönliche Einzellizenz am fertigen Print-Produkt oder eBook zur ausschließlichen Nutzung durch ihn selbst. Die Rechte für alle genannten Marken liegen bei den Marken-Inhabern. Sollte sich jemand in dieser Publikation in seinen Rechten verletzt fühlen, so gilt hiermit als vereinbart, dass vor einer kostenpflichtigen Note eine Nachricht mit einem entsprechendem Hinweis an Service@diePUBLIKATIONSwerkstatt.com geschickt wird. Wir werden eventuelle kritische Stellen sofort prüfen und in zumutbarem Umfang ändern, denn wir verpflichten uns dem FairPlay. Die Beiträge der mitmachEXPERTEN stellen deren Meinung dar, die wir uns nicht zu eigen machen. Wir distanzieren uns ausdrücklich von den Inhalten verlinkter Seiten von Anderen. Bilder unterliegen dem Copyright diverser Stock-Portale. Wir haben dafür eine Nutzungslizenz erworben. Sie finden die Bilder auf der Seite des Anbieters unter der angegebenen ID. Ergänzende Medien (Online-Akademie, Podcast, YouTube-Kanal, etc.) sind zum Teil kostenpflichtig und nicht Bestandteil des Buchs und unterliegen den dort genannten Lizenz-Bedingungen. Impressum Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über https://dnb.de abrufbar. ©2021+ diePUBLIKATIONSwerkstatt, https://diePUBLIKATIONSwerkstatt.com (1) Gesamt-Konzept, Fach-Inhalte: Hans Janotta, Cover-Entwurf https://HansJanotta.com (2) Verlags-Assistenz, Carola Windecker, https://CarolaWindecker.GuviB.de (3) Projekt-Leitung bookSALES: Bernd Uhl, Christiane Komarek https://Team.diePUBLIKATIONSwerkstatt.com (4) mitmachEXPERTEN sind erreichbar unter: https://Team.diePUBLIKATIONSwerkstatt.com (4) Korrektorat: Carola Windecker, Hans Janotta, Bernd Uhl Cover-Umsetzung: Andrea Leitold, https://AndreaLeitold.GuviB.de (4) Buch-Formatierung: Hans Janotta, Bernd Uhl, https://BerndUhl.Guvib.de (4) Marketing-Konzept: John Locke, Hans Janotta, Christiane Komarek (4), Bernd Uhl (4)
(1)
(2)
(3)
(4)
Verlag und Druck: tredition GmbH, Halenreie 42, 22359 Hamburg ISBN Hardcover: 978-3-347-25245-5, ISBN Paperback: 978-3-347-25244-8 Preis des Print-Buches in Deutschland: Hardcover €36,00, Paperback €29,00 Preis des eBooks: Variable Kampagnen-Preise, Normalpreis €19,90
GESUND UND VITAL IM BETRIEB . AUF EINEN BLICK. 1. Das Märchen von der Gesundheit im Betrieb............... Fehler! Textmarke nicht definiert. 2. Was wirst Du von diesem Buch haben? ............................................................................ 13 3. Die Autoren und mitmachEXPERTEN. ............................................................................... 14 4. LIFETIME- und FUTURE.CONTENT. .................................................................................... 19 5. inBook-Käufe...................................................................................................................... 20
WARUM SOLLTE SICH EIN UNTERNEHMER UM DIE GESUNDHEIT SEINER MITARBEITER KÜMMERN ? 6. Warum Spaß auch eine unternehmerische Pflicht ist. ..................................................... 22 7. Warum Mitarbeiter auch lieber gesund sind. ................................................................... 26 8. Jeder bringt sein Päckchen mit … und nimmt deines mit nach Hause. ............................ 29 9. Die Kosten des Krankseins für den Betrieb. ...................................................................... 33 10. Die Kosten von Weiterbildung und Fluktuation. ............................................................ 35 11. Aber ich bin doch nicht der Bespaßer meiner Mitarbeiter, oder? ................................. 40 12. Bist Du es Dir wert, dein eigener Bespaßer zu sein? ...................................................... 42 13. Warum solltest Du auch als Gründer dieses Thema gleich im Fokus haben? ................ 44 14. Gesundheit als Alleinstellungs-Merkmal. ....................................................................... 47
SO MACHST DU DEINE MITARBEITER SICHER KRANK . 15. Zeitdruck und unrealistische Erwartungen. .................................................................... 52 16. Mangelhafte finanzielle Stabilität des Unternehmens. .................................................. 55 17. Unbrauchbare Führungs- und Kommunikations-Kultur. ................................................ 58 18. Schlechte Büro- und Betriebs-Ausstattung und nicht beachtete Ergonomie. ............... 62
I
19. Anfälligkeit für Erkältungen und Viren-Infektionen. ...................................................... 65 20. Schlechte Ernährung. ....................................................................................................... 73 21. Mangelhafte Bewegung. ................................................................................................. 75 22. Die dunkle Jahreszeit. ...................................................................................................... 78 23. Elektro-Smog. .................................................................................................................. 81 24. Belastung des Körpers und der Augen durch Bildschirm-Arbeit. ................................... 85 25. Wetter-Fühligkeit und andere persönliche Befindlichkeiten. ........................................ 89 26. Belastung, Stress, Resilienz, Burnout ... ein betriebswirtschaftliches Problem. ........... 95 27. Schlechte Stimmung im Team. ........................................................................................ 99
L ÖSUNGEN , DIE ALLEN SPAß MACHEN . 28. Die Einheit aus Körper, Seele und Geist. ...................................................................... 104 29. Der Einfluss von Angst auf Entscheidungen. ................................................................ 108 30. Die Rolle des Unter-Bewusstseins. ............................................................................... 111 31. Musik für Körper, Geist und Seele. ............................................................................... 114 32. Ein Team aus Freunden. ................................................................................................ 117 33. Woran sind Freunde interessiert?................................................................................. 120 34. Wie gehen Freunde mit Pflichten und Anforderungen um? ........................................ 124 35. So gehen Freunde miteinander um, wenn´s mal kracht: Konflikt-Management. ....... 127 36. Gemeinsam erleben und zusammen wachsen. ............................................................ 132 37. sunnyside.TOURS oder „Gemeinsam für die Gesundheit des Team-Spirits sorgen“. . 135 38. Die Freude am gemeinsamen Erfolg. ............................................................................ 137
LÖSUNGEN , DIE SICH IN DIE BETRIEBLICHEN ABLÄUFE INTEGRIEREN LASSEN . 39. Das betriebliche Mindset. ............................................................................................. 140
II
40. Die eigene Verantwortung. ........................................................................................... 144 41. Die Arbeits-Plätze. ......................................................................................................... 147 42. Das Zeit-Management. .................................................................................................. 152 43. Das Erinnerungs-Management. ..................................................................................... 157 44. Das Personal- und Kunden-Management. .................................................................... 161 45. Gesunde Ernährung. ...................................................................................................... 164 46. Gesund beginnt im Mund. ............................................................................................. 171 47. Gesund schlafen. ............................................................................................................ 174 48. Natürlicher Ersatz für Medikamente. ............................................................................ 178 49. Schul- oder Natur-Medizin?........................................................................................... 183 50. Rauchen und Alkohol. .................................................................................................... 186 51. Gesunde und ausgleichende Bewegung. ...................................................................... 189 52. Yoga, Meditation und Massagen................................................................................... 194 53. Intakte Beziehungen. ..................................................................................................... 197 54. Gesund mit Handicap. ................................................................................................... 199 55. Home-Office. .................................................................................................................. 202 56. Intakte Finanzen. ........................................................................................................... 208 57. Das zweite Standbein. ................................................................................................... 213 58. Hole Dir Helfer. … Die Moderation der Gesundheit. .................................................... 216
LÖSUNGEN , DIE BEZAHLBAR SIND . 59. Die Selbstheilungs-Kräfte des Körpers. ......................................................................... 220 60. Gesunde Betriebs-Möbel. .............................................................................................. 225 61. Raum-Klima. ................................................................................................................... 228 62. Obst und Gemüse im Betrieb. ....................................................................................... 233 63. Gewichts-Management. ................................................................................................ 235
III
64. Trinken und sonst nix! ................................................................................................... 239 65. Das Mini-Trampolin. ...................................................................................................... 243 66. Das Fahrrad als Büro-Ausstattung. ............................................................................... 246 67. Licht in dein Leben. ........................................................................................................ 250 68. Das Lächeln, das verzaubert. ......................................................................................... 254 69. Gesundheit kennt keine Kosten, nur Investitionen und Rendite. ................................ 257
DAS GESUNDE TEAM UND DER BETRIEB ... ERGEBNISSE . 70. Du bist der Schöpfer deiner Realität ... ......................................................................... 261 71. …und der Realität deiner Zahlen. .................................................................................. 264 72. Ein Team findet zusammen. .......................................................................................... 267 73. Therapeutische Unterstützung, brauchen wir das? ..................................................... 272 74. Einfache Entscheidungen treffen. ................................................................................. 275 75. Der Unternehmer „Primus inter Pares“. ....................................................................... 279
ZUM SCHLUSS . 76. Die kompletten Beiträge aller mitmachEXPERTEN....................................................... 282 77. derLEADERSHIP.club ...................................................................................................... 405 78. Literatur-Empfehlungen. ............................................................................................... 406 79. Das persönliche Strategie-Gespräch für Unternehmer. ............................................... 412 80. Conclusio. ....................................................................................................................... 413 81. Index. ............................................................................................................................. 415 82. So erreichst Du uns. ....................................................................................................... 425
IV
2. Was wirst Du von diesem Buch haben? Warum schreiben bloß so viele Autoren Bücher, die ihre Lust am Schreiben und Schwätzen bedienen? Warum scheint sich nie jemand Gedanken zu machen, was DU davon haben könntest? Warum muss ein Kerl wie ich, der tief aus dem Bildungswesen kommt, ein Buch schreiben, und sich zuerst einmal Gedanken machen, was ich DIR damit Gutes tun kann? Gehe davon aus, dass wir dieses Buch für DICH gemacht haben. Alle Autoren dieses Buches sind unternehmerische Praktiker, die in erster Linie aus eigener Erfahrung und auf dem Stand ihres Knowhows schreiben. Uns kommt es nicht in erster Linie darauf an, unser Wissen zu transportieren, sondern Dir Impulse zu geben, die Dich zum Entscheiden und Handeln anregen. Unser Ziel ist es immer, dass DU Resultate erzielst. Und genau dafür stehen wir mit unserer Erfahrung und unseren Visionen an deiner Seite. Alles, was wir publizieren folgt immer dem Motto: „Dein Job ist es nicht, zu arbeiten wie blöd, sondern gesund, glücklich und frei zu sein. Wir liefern Dir das Wissen dazu“. Was wirst Du also konkret von diesem Buch haben? 1.
Du wirst einen ganzheitlichen Gesundheits-Ansatz kennen lernen.
2.
Du wirst einen ganzheitlichen Bewegungs-Ansatz kennen lernen.
3.
Du wirst erfahren, dass das Mindset alles zum Erreichen von Resultaten ist.
4.
Du wirst erfahren, wie Du diese drei Komponenten im Sinne einer betrieblichen Ganzheitlichkeit zusammen bringst.
5.
Du bekommst mit den Nachdenk-Übungen Anregungen, das gelesene Wissen auf deine betriebliche Situation anzuwenden.
6.
Du bekommst die praktischen Erfahrungen von Unternehmern beim Erreichen deiner gesundheitlichen Ziele im Betrieb vermittelt.
7.
Du erfährst, warum gesunde Mitarbeiter unternehmerische Pflicht, und betriebs-wirtschaftliche Notwendigkeit sind.
8.
Du wirst jedes Thema mit Hilfe der enthaltenen Links und QR-Codes vertiefen können.
9.
Und Du wirst an unserem lebendigen Blog teilnehmen können, der Dir auch nach Drucklegung dieses Buchs Innovation bringt, und ebenso an unseren Social-Media-Gruppen.
10. Wir werden Dir auch persönlich als Mentoren zur Seite stehen.
9
3
7. Warum Mitarbeiter auch lieber gesund sind. Gesund sein zu wollen ist eine starke innere Kraft des Menschen. Und diese starke innere Kraft führt zu einer starken Kraft bei allen Entscheidungen und Handlungen. Ein gesunder Mensch strahlt alles aus, was andere Menschen auch unbewusst als angenehm und nachahmenswert empfinden. Menschen suchen die Nähe zu gesunden Menschen. Wie würde sich das auf den betrieblichen Spirit und die Ergebnisse auswirken, wenn deine Mitarbeiter deine Nähe suchten? Und deine Kunden die Nähe deiner Mitarbeiter?
Das geht ganz kurz, denn es ist auf einen Blick klar: Mitarbeiter sind deshalb, zumindest unbewusst, lieber gesund als mit Rücken-Schmerzen, kaputten Augen und verklebten Faszien rum zu laufen, weil sie dieses Geschenk auch in ihre Freizeit mit nach Hause nehmen. Und dort können sie es wesentlich länger nutzen als im Betrieb. Und wenn sie es richtig machen, können sie damit auch noch Familie und Freunde anstecken. Normalerweise sollte ein Mensch (hier der Mitarbeiter) unabhängig vom Betrieb daran interessiert sein, Spaß zu haben und glücklich zu sein. Das ist ein selten erreichtes, aber sehr erstrebenswertes Gefühl in uns. Da unsere Gesellschaft und das Wirtschafts-System „glücklich sein“ aber nicht als Wert an sich ansieht (Profit schon), hat der geistig fitte Unternehmer eine einzigartige Chance, daraus ein Alleinstellungs-Merkmal zu bauen. Und zwar sowohl im Sinne des Team-Spirit als auch im Sinne seiner Zahlen. Der Unternehmer, der das für den Betrieb nutzt, und der den Betrieb dafür nutzt, das zu generieren, verfügt über wesentlich mehr kreative und operationale Kraft seines Teams als andere. Und es kommt dazu, dass er im Betrieb die Mitarbeiter anregen kann, diesen Wert aufzubauen und zu pflegen, und dann deren Freizeit zur Verfügung zu haben (ohne das bezahlen zu müssen), um diese ungeheure Kraft für den Betrieb zu nutzen. Und der HauptGrund, dies als unternehmerische Aufgabe anzusehen, ist, dass sich Mitarbeiter, zu Recht, eher eine geeignete Umgebung zum Arbeiten aussuchen werden, als einen Betrieb, der sie
10
kaputt macht. Sie wollen einfach nicht jeden Abend heim kommen, und erst mal über den Betrieb schimpfen; sie wollen einfach zufrieden und glücklich sein. Und sie werden es auf Dauer dem Betrieb nicht zugestehen, dass er das zerstört. Auszug des Experten-Beitrages von Eric Klein Breteler https://EricKleinBreteler.GuviB.de
Warum Mitarbeiter auch lieber gesund sind. Lassen Sie uns ein kleines Gedanken-Experiment machen: Wann „funktionieren“ Sie am besten? Wenn Sie in Topform sind oder ins Bett gehören? Gesundheit ist eines unserer höchsten Güter, da sind wir uns einig. Gesunde Menschen sind vitaler, kreativer und produktiver, das ist wissenschaftlich bewiesen. Und das ist keine Überraschung. Aber warum treffen wir trotzdem immer wieder ungesunde Entscheidungen? Wollen wir nicht gesund sein? Nun, der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Wenn unsere Gewohnheiten ungesund sind, dann schlägt sich das auch auf unsere Gesundheit nieder. Das gilt sowohl im Privat- als auch im Arbeitsleben. Aber: Tragen die Prozesse und Systeme in Unternehmen und Organisationen zur Gesundheit ihrer Mitarbeiter bei? Um alte Gewohnheiten zu durchbrechen, müssen wir uns bewusst dafür entscheiden. Und auch Abläufe und Arbeitsschritte hinterfragen. ………. Die kompletten Beiträge von Eric Klein Breteler ab Seite 243
Nachdenk-Übungen ➢ Sind deine Mitarbeiter ALLE gesund? ❑Ja ❑Nein ❑Teilweise. ➢ Frage? ❑Ja ❑Nein ❑Noch nicht damit befasst. ➢ Was wirst Du tun, um Gesundheit als betrieblichen Wert zu etablieren, an dem alle mit arbeiten?
11
Fazit: Der Mitarbeiter will deshalb selbst gesund sein (zumindest unbewusst), weil der Sinn seines Daseins eben nicht die Arbeit ist, sondern glückliche persönliche Zeit. Arbeit war schon immer notwendig (jagen, sammeln, zubereiten, bauen, etc.) zum Überleben. Aber der Unternehmer muss sich im Klaren darüber sein, dass unser Wirtschafts-System in erster Linie Menschen-unwürdige Arbeits-Plätze anbietet. Du als Unternehmer kannst Dich davon abheben und wieder ein Alleinstellungs-Merkmal schaffen. Hilfreiche Links Direkter Kontakt zum mitmachEXPERTEN: https://Team.GuviB.de (1) Akademie, Arbeitsbuch und mehr: https://Arbeitsbuch.GuviB.de (2) Gesund küssen: https://gesundkuessen.GuviB.de (3)
(1)
(2)
(3)
12
30. Die Rolle des Unter-Bewusstseins. Tatsächlich glaubt noch die Mehrheit in dieser Gesellschaft, dass das bisschen Verstand, das sie besitzen, ausreicht, um die gespeicherte Weisheit zur Basis ihrer Entscheidungen und Handlungen zu machen. Sie verzichten auf 95% ihrer Erfahrungen und bedienen sicher restlichen 5%, nur weil sie glauben, die zu verstehen. Bezahlst Du deine Mitarbeiter für 5% Leistung oder für 100%?
Die meisten Menschen befassen sich nicht mit ihrem Unter-Bewusstsein, weil sie es nicht wahrnehmen. Das Unter-Bewusstsein teil sich in zwei große Bereiche: a) gespeichert Information, die das Hirn nicht regelmäßig braucht, das aber zu unserem „Wissens-“Schatz gehört, und b) alle Informationen, die deine Persönlichkeit ausmachen und dein Fühlen und Handeln steuern. Man könnte meinen, dass das Unter-Bewusstsein so vor sich hin existiert, und anders als das Bewusstsein nicht kommuniziert. Das ist aber nicht so. Die Stimme des UnterBewusstseins kommuniziert nur leiser mit uns und drängt sich nie in den Vordergrund. Also ist es leicht zu übersehen und zu überhören. Das Werkzeug, dessen sich das Unterbewusstsein bedient, nennt man innere Stimme. Schauen wir mal diese beiden großen Bereiche etwas genauer an. Du weißt, welche Farbe dein Auto hat. Und auch, wie deine Mutter aussieht oder ausgesehen hat. Und ebenso, wo Du im Büro den Drucker findest. Und auch, wie das Hotel im letzten Urlaub aussah. Siehst Du, jetzt wo ich Dich darauf hinweise, fällt es Dir wieder ein. Es war aber immer in deinem Hirn gespeichert. Du brauchtest diese Informationen aber gerade nicht. Also hat sie das Hirn im Hintergrund gespeichert und so zur bewussten Nutzung bereit gehalten. Und Du kannst sicher sein, dass hundert Millionen solche Informationen in Dir gespeichert sind. Dein assoziatives Denkvermögen kann im passenden Moment darauf zugreifen und es dem Bewusstsein zur Verfügung stellen. Das Unter-ewusstsein ist so riesig groß, dass es nie voll zu werden scheint und nie erschöpft ist. Es wird aber voll. Dann löscht es Informationen oder speichert sie noch weiter im Hintergrund. Wir nennen das „vergessen“.
13
Das Bewusstsein, also die Dinge, mit denen wir uns jeden Tag befassen, ist endlich, kann überlaufen und durch immer wieder neue abzuspeichernde Informationen zur Erschöpfung führen. Und diese Erschöpfung wirkt sich auf uns körperlich aus (Müdigkeit, Kopf-Schmerzen, Gereiztheit, Wut-Anfälle, etc.). Es ist natürlich kein Wunder, dass das Bewusstsein streikt, wenn dann auch noch das Unter-Bewusstsein mit seiner inneren Stimme angelatscht kommt und noch zusätzlich Information zur sofortigen Nutzung im Bewusstsein speichern will. Wir konzentrieren uns dann eher auf den laut schreienden Vorgesetzten als auf unsere sanfte innere Stimme. Auch kein Wunder, dass wir so alle Informationen leicht überhören, die zutiefst mit unserem Wohlfühlen zu tun haben. Im Unter-Bewusstsein sind auch alle unsere genetischen Informationen, die Weisheit unserer Zellen, alle Informationen aus unserer Sozialisierung und alle unsere Erfahrungen gespeichert. Und diese Informationen bestimmen unser Fühlen, unsere Entscheidungen, unser Weltbild, unsere Handlungen. Die so gespeicherten Informationen sind lebens-notwendig, und werden dreist ignoriert oder als weniger wichtig eingestuft. Sie sind die wichtigsten Informationen, die wir besitzen und die unser Dasein bestimmen. Wenn Du Dich überfrisst, weil es im Freundes-Kreis gerade so gemütlich ist, hat dein UnterBewusstsein schon lange gesagt „Hör´ auf“. Du hast es nicht gehört. Wenn Du zu schnell auf der Autobahn fährst, hat Dich dein Unter-Bewusstsein schon lange auf die mögliche Strafe hingewiesen. Du hast gesagt „Egal, ich hab´ einen Termin“. Und wenn Du verheiratet bist, und nimmst jede Gelegenheit wahr, einen Seitensprung zu wagen, sagt Dir dein Unterbewusstsein entweder „Du bist ein Schuft“ oder „Beende deine Ehe“. Und wenn Du Dich an einem „Reich werden“-Programm beteiligst, weil Du einfach eine arme Sau bist, grinst Dich dein Unter-Bewusstsein dauernd an und sagt Dir „Du? Nie im Leben!“. Das Ergebnis wird immer das Gleiche sein. Du wirst immer den Weg des größten Widerstandes gehen, weil Du Kraft aufwendest, den Weg zu gehen; Kraft aufwendest, Dich gegen dein Unter-Bewusstsein zu stemmen; Kraft aufwendest, konsequent alle einfachen Wege zu ignorieren, Kraft aufwendest, Dich vor Dir selbst ob der Sinnlosigkeit deines Tuns zu rechtfertigen; Kraft aufwendest, immer wieder bei Null zu beginnen. Das alles erleben Menschen, die beschlossen haben, ihr Inneres zu negieren oder zu ignorieren. Wenn Du dazu mehr wissen möchtest, nutze den Link unten zu Wikipedia.
14
Nachdenk-Übungen ➢ Akzeptierst Du, dass dein Unter-Bewusstsein mächtiger ist als dein Bewusstsein? ❑Ja ❑Nein ❑Ich mache einen Fakten-Check. ➢ Hast Du manchmal das Gefühl, deine innere Stimme zu hören.? ❑Ja ❑Nein ❑Ja, aber ich sage ihr „Halt´ die Klappe“. ➢ Wenn Du den weisesten Helfer für deinen Lebensweg an die Seite bekämst, würdest Du seinem Rat folgen? ❑Klar ❑Ich bin selbst weise ❑Zuerst möchte ich wissen, wer das ist. ➢ Was ist dein konkreter Plan, um dein Unter-Bewusstsein kennen zu lernen, und seine Weisheit für einen einfacheren Weg zu nutzen?
Fazit: Dein Unter-Bewusstsein ist der mächtigste Helfer, den Du für deinen Lebens-Weg an der Seite haben kannst. Dummerweise bekommen wir in unseren Schulen und Universitäten allen denkbaren Unsinn beigebracht, nur nicht die Beschäftigung mit uns selbst. Uns mag der Weg zum Mars relativ klar sein, aber nicht der Weg in unser Inneres. Du hast aber jetzt die Chance, das zu ändern. Hilfreiche Links Direkter Kontakt zum mitmachEXPERTEN: https://Team.GuviB.de (1) Akademie, Arbeitsbuch und mehr: https://Arbeitsbuch.GuviB.de (2) Blog: https://Blog.GuviB.de (3) Unterbewusstsein: https://Unterbewusstsein.GuviB.de (4)
(1)
(2)
(3)
(4)
15
41. Die Arbeits-Plätze. Arbeits-Plätze scheinen das normalste und einfachste in einer betrieblichen Organisation zu sein. Schreibtisch, Stuhl, PC, Internet, fertig. Ist aber nicht so. Ca. 90% aller Arbeitsplätze wurden nie auf ihre Brauchbarkeit für gesunde Mitarbeiter untersucht. Kranke Mitarbeiter brauchen aber keinen ArbeitsPlatz. Sie brauchen einen Platz zum Leiden oder gar zum Sterben. Weder leidende Mitarbeiter noch tote, werden beim Erreichen deiner Ziele hilfreich sein.
Im Grunde genommen ist schon alles gesagt. Ich kann nur jeden Unternehmer, der sich noch nie Gedanken über die Qualität der Arbeits-Plätze gemacht hat, anregen, dies sofort zu tun. Es ist eben nicht nur ein Liebes-Dienst am Mitarbeiter, schöne und teure Möbel anzubieten, sondern in erster Linie eine Frage des Beitrages zur Gesundheit und damit wieder zur Wirtschaftlichkeit. Diese Punkte sollte ein Unternehmer recherchieren: • Qualität und Angemessenheit der Möbel. Natürlich wird ein gründender Unternehmer, oder einer der mit wirtschaftlicher Enge zu kämpfen hat, dazu neigen, billige Möbel zu wählen. Das habe ich zu Beginn auch getan. Und ich kann das in so einer Situation auch verstehen. Trotzdem bleibt die Wahrheit, dass Möbel sehr viel mit Gesundheit zu tun haben. Wenn Du also finanziell gerade nicht in der Lage bist, der Gesundheit zuträgliche Möbel zu kaufen, so musst Du das aber bitte trotzdem auf der Agenda haben, und es schrittweise tun. Und Du musst mit deinen Mitarbeitern darüber reden, denn es könnte ja sein, dass die dieses Buch auch lesen. • Maschinen. Maschinen können die Arbeit erleichtern, aber auch unterschiedliche körperliche Anforderungen stellen. Höre dir einfach von deinen Mitarbeitern an, was sie von den Maschinen im Betrieb halten, und ob es einen Grund gibt, über Veränderung nachzudenken. Ich bin kein Produktions-Experte. Befasse DU Dich damit. Auch hier wird wieder richtig sein, dass Dr. Google und Dr. Amazon und Dr. YouTube alles dazu wissen.
16
• Beleuchtung. Wir haben hier ein eigenes Kapitel, das sich mit der Belastung der Augen am Arbeits-Platz befasst. Du kannst Du ganz einfach selbst beobachten. Wenn Du stundenlang am PC gearbeitest hat (was viele tun), und abends mit total dicken Augen im Auto sitzt und später vor dem Fernseher, kannst Du zwei Dinge bedenken: 1.
Was kann ich an meinen Arbeits-Platz ändern, um die Belastung zu minimieren? Zum Beispiel die Farbe des Lichtes oder die Helligkeit. Und wenn es außerhalb deiner Entscheidungs-Kompetenz liegt, kannst Du deinen Vorgesetzten oder den Unternehmer darauf ansprechen und gemeinsam eine Lösung herbei führen. Es muss im Sinne aller sein, keine Mitarbeiter mit kranken Augen zu erzeugen.
2.
Du kannst Dir Gedanken darüber machen, ob es nach einem für die Augen anstrengenden Tag sein muss, auch noch abends in digitale Medien zu glotzen. Es könnte besser sein, sich Entspannungs-Übungen für die Augen zu beschaffen, und die in die Tages-Abläufe und in das Abend-Programm einzubauen. Spazieren gehen ist zum Beispiel so eine Übung.
• Ergonomie. Es gibt zahlreiche gesetzliche Vorgaben, die ein Betrieb bei Möbeln kennen und einhalten muss. Das wird meistens in großen Betrieben berücksichtigt. Bei kleinen Betrieben kümmert sich keiner darum. Trotzdem muss sich ein kleinerer Unternehmer im Klaren darüber sein, dass gerade er von der Gesundheit seiner Mitarbeiter abhängig sein wird, und entsprechende Vorsorge treffen. Recherchiere im Internet das Thema „Ergonomie im Betrieb“, und führe diese Gedanken schrittweise in deine Unternehmens-Kultur ein. Es sind deine Zahlen, die davon beeinflusst werden. • Belüftung. Schlechte Luft führt zu Schwierigkeiten bei der Versorgung des Blutes mit genügend Sauerstoff. Warum wird man wohl bei offenem Fenster besser schlafen als mit geschlossenem. Außerdem führt verbrauchte Luft zu Kopf-Schmerzen und damit zu eingeschränkter Leistungs-Fähigkeit. Viele dieser Probleme können durch regelmäßiges kurzes Lüften (auch im Winter) gelöst werden. Schwierigkeiten sind bei Gebäuden zu erwarten mit Klima-Anlagen und einer Lage direkt an einer viel befahrenen Straße. Eine Klima-Anlage
17
erwartet, von allen betroffenen Mitarbeitern, dass sie das gleiche Temperatur-Empfinden haben. Und der Lärm einer viel befahrenen Straße ist einfach unzumutbar. Es gibt auch noch ein anderes Problem: Nämlich die Tatsache, dass zum Beispiel Frauen und Männer unterschiedliche Temperatur-Empfindungen haben. Während ich zum Beispiel abends in Boxer-Shorts und T-Shirt auf dem Sofa liege, ist meine Frau in einen dicken Frottee-Mantel gehüllt und hat noch zwei Wärm-Flaschen darin versteckt. Wir werden uns nie einigen können, ob es gerade warm oder kalt ist. Und das Gleiche passiert im Betrieb. Rede also mit den Mitarbeitern darüber und platziere sie so, dass sie sich wohl fühlen, und nicht zwingend eine ganze Abteilung in einem Raum sitzen muss. Eine frierende Frau wird keine Leistung bringen, ein überhitzter Mann auch nicht. • Geräusch-Pegel. Mitarbeiter-Gespräche im Großraum-Büro, der Lärm der vorbei führenden Straße bei mangelhafter Lärm-Dämmung der Fenster, Hintergrund-Musik, Maschinen-Lärm (auch Drucker), und so weiter… Alles das führt zur Störung bei Menschen. Und die nicht sehr weise Aussage „Ich höre das nicht mehr“ ist falsch. Die Menschen nehmen es nicht mehr wahr, weil sie dagegen abgestumpft sind. Der Lärm dringt trotzdem in ihr Hirn und verrichtet dort seine schädliche Wirkung. • Pflanzen. Es gibt Pflanzen, die die Luft verbessern. Außerdem üben Pflanzen eine beruhigende Wirkung auf die Wahrnehmung aus. Beides kann zu mehr Harmonie beim Menschen führen. Es gibt Architekten, die entwerfen schon Räume so, dass viele Grün-Pflanzen gestalterischer Bestandteil der architektonischen Lösung sind. Sei diesbezüglich dein eigener Architekt, denn Pflanzen können auch gut in mobilen Töpfen gedeihen. • Musik. Dazu gibt es hier ein eigenes Kapitel von einer unserer Expertinnen. Hier sei nur der Vollständigkeit halber gesagt, dass Musik ins Gemüt geht und die richtige Musik zur Beruhigung und Entspannung beiträgt. Entscheide selbst, wie wichtig Dir das für die Stimmung im Betrieb und die Leistungs-Fähigkeit der Mitarbeiter erscheint.
18
• Individuelle Lösungen. Individuen erfordern oft individuelle Lösungen. Ein Mitarbeiter, der viele Stunden am PC sitzt, tut gut daran, ein Steh-Pult einzufordern. Und der Unternehmer tut gut daran, es zu genehmigen. Ein Mitarbeiter mit Behinderung wird spezielle Lösungen brauchen (eventuell auch baulicher Art). Kleine Menschen haben andere Anforderungen an die Höhe von Stühlen und Schreibtischen als Große. Höhen-verstellbare Möbel gibt es heute überall. Eine allein erziehende Mutter oder ein Vater brauchen eventuell einen kleinen Raum, indem Kinder mal spielen können. Ein Asthmatiker hat andere Anforderungen an Belüftung als andere. Ein Mitarbeiter mit Hund braucht vielleicht eine spezielle Lösung, und zwar eine, die auch dem Kollegen mit der panischen Angst vor Hunden gerecht wird. Und vieles mehr. Bedenke immer, dass jedes Team aus Individuen besteht. • Möbel für Menschen mit Handicap. Auch dazu haben wir hier ein eigenes Kapitel. Befasse Dich damit. • Home-Office. Auch dazu haben wir hier ein eigenes Kapitel. Befasse Dich damit.
Nachdenk-Übungen ➢ Glaubst Du, dass die Mehrzahl der Arbeits-Plätze im Betrieb den Anforderungen der betroffenen Menschen entsprechen? ❑Ja ❑Nein ❑Ich werde mich damit befassen. ➢ Glaubst Du, dass deine Mitarbeiter in diesem Punkt mit Dir überein stimmen? ❑Ja ❑Nein ❑Ich habe sie noch nie gefragt. ➢ Wie sieht es mit deinem eigenen Arbeitsplatz aus? ❑Oh je ❑Alles in Ordnung ❑Ich bin mir weniger wichtig. Fazit: Arbeits-Plätze sind neben dem Bett die Orte, wo Menschen die meiste Zeit verbringen. Genauso wie es falsch ist, auf schlechten Matratzen zu schlafen, ist es kontraproduktiv am Arbeits-Platz zu sparen und Menschen, von denen man Leistungen erwartet die schlechtesten Bedingungen dafür zu bieten.
19
Hilfreiche Links Direkter Kontakt zum mitmachEXPERTEN: https://Team.GuviB.de (1) Akademie, Arbeitsbuch und mehr: https://Arbeitsbuch.GuviB.de (2) Blog: https://Blog.GuviB.de (3) Sitzen: Der Mensch lebt nicht mehr artgerecht: https://artgerecht.GuviB.de (4)
(1)
(2)
(3)
(4)
20
45. Gesunde Ernährung. Über krank machende Ernährung haben wir schon gesprochen. Auch über die Verantwortung jedes Einzelnen für seinen Ernährungs-Stil. Wenn ein Betrieb an gesunden Mitarbeitern interessiert ist, muss er die Fragen beantworten: 1. Was kann der Betrieb für die gesunde Ernährung seiner Mitarbeiter tun? Und 2. Wie kann der Unternehmer dabei Vorbild sein? Und da sind wir wieder bei der unternehmerischen Pflicht und der betriebs-wirtschaftlichen Notwendigkeit.
In meinen letzten beiden Büchern “DIE KRISE ohne mich!“ und „Es gibt ein Leben nach dem Hamsterrad“ sind beides mal umfangreiche Kapitel zum Thema „Gesunde Ernährung“ zu finden. Ebenso Links zu von uns empfohlener Literatur. Die Literatur-Liste findest Du auch hier am Ende des Buches. Deshalb gebe ich hier nur einen Überblick über die wichtigsten Aspekte der Ernährung im Betrieb. Ich habe gerade nochmal das Ernährungs-Kapitel aus dem Hamsterrad-Buch gelesen, um zu schauen, ob ich da nicht etwas klauen könnte. Aber das Kapitel ist dort so umfangreich und detailreich, dass es den Rahmen hier sprengen würde und kein Platz für diese Aspekte wäre. Also, gesunde Ernährung im Betrieb. Was ist zu beachten? • Die Ernährung der Mitarbeiter in deren Privat-Zeit darf durchaus das Interesse des Unternehmers erwecken. Nahrungsmittel sind ebenso oft keine wertvollen Lebensmittel und greifen, genauso wie wertvolle Lebensmittel in die Chemie des menschlichen Körpers ein. Und je nachdem, was wir zuführen, erzeugt das diese oder jene Leistungs-Fähigkeit. Sicher hat jeder schon mal erlebt, dass er nach einem fetten Braten mit Soße und Kartoffeln pappsatt ist und sich kaum mehr bewegen kann. Das liegt nicht nur an der Menge, sondern auch daran, dass der Körper unnötig viel zu tun bekommt, um zum Beispiel Eiweiß und Kohlenhydrate gleichzeitig zu verdauen. Er kann das nicht und vergeudet so überflüssige Energie. Energie, die dann beim Spazierengehen oder am Arbeitsplatz fehlt. Also wird sich so ein
21
Mensch auch am Arbeitsplatz unnötig schwer tun. Und wenn dann die konsumierten Fertig-Produkte all ihr unsichtbares Gift im Körper verteilt haben, hat dieser wieder zu tun, diese Gift-Stoffe wieder zu entfernen. Meistens gelingt das nur unzureichend, und die Gift-Stoffe werden eingelagert und üben dann auch noch langfristig ihre zerstörerische Wirkung aus. Organ-, Gefäß- und Herz-Schäden sind die Folge. Das Perfide daran ist, dass lesen auch nicht hilft, weil wir ein so „göttliches“ Lebensmittel-Recht haben, dass die industriellen Lebensmittel-Konzerne viele Zusatz-Stoffe gar nicht auszeichnen müssen. Die Lebensmittel aus den Supermärkten und Discountern sind größtenteils Gift (auch deren Bio-Marken). Und dieses Gift erzeugt eine Langzeit-Wirkung und zahlreiche Krankheiten. Und daran muss der ganzheitlich aufgestellte Unternehmer interessiert sein, denn ein kranker oder strapazierter Mitarbeiter erbringt mindere Leistung. Der Arbeit-Geber darf ja zum Beispiel auch verlangen, dass sich der Mitarbeiter im Urlaub so verhält, dass er sich erholt. Er darf verbieten, dass ein Mitarbeiter im Urlaub schwere körperliche Arbeit vollbringt, nur um etwas dazu zu verdienen. Einfach deshalb, weil er danach dem Unternehmen nicht seine volle Kraft zur Verfügung stellen kann. Es ist bei uns nur nicht üblich, Nahrungsmittel als Gift zu erkennen, die die Leistungs-Fähigkeit des Körpers mindert. Es ist aber höchste Zeit, das zu berücksichtigen. • Was bietet die Kantine oder Mensa? Es gibt hervorragende Kantinen und Mensen. Aber die Mehrheit bietet Schnell- und BilligFraß. Am Schlimmsten ist die Ernährung in den meisten Krankenhäusern. Man kann durchaus den Eindruck bekommen, sie wollten Betten schnellstens frei bekommen, indem sie Menschen mit dem Essen vertreiben oder vergiften. Aber im Unternehmen kann sich der Unternehmer informieren und dafür sorgen, dass nur beste Nahrung auf den Tisch und damit in die Mitarbeiter kommt. Auch damit wird er beste Leistung sicher stellen. • Ist die Imbiss-Bude nebenan eine Lösung? Vergiss es. Ich schließe gar nicht aus, dass es einzelne Imbiss-Buden geben könnte, die wissen wie gesunde Ernährung geht, aber es wird die Minderheit sein.
22
• Gemeinsames Kochen und Essen im Betrieb. Viele Kapitel in diesem Buch befassen sich ja mit Gemeinsamkeit. Ich habe schon mehr als hundert Koch-Seminare gegeben und auch schon oft mit Freunden gekocht. Und ich kann versichern, dass gemeinsam kochen enorm Spaß macht. Stell´ Dir einen kleineren Betrieb vor, in dem immer wechselweise zwei oder drei Mitarbeiter hochwertig kochen, und sich dann alle anderen am Tisch versammeln und alle gemeinsam genießen und ihres Lebens freuen. Das schafft Gemeinsamkeit und wird zu einer gesunden Ernährung führen. Klar, es mag ungewöhnlich sein, aber „normal“ ist eben nicht nur langweilig, sondern in diesen Fall auch schädlich. • Die öffentliche Obst- und Gemüse-Schale. Ich hatte früher Kontakt mit einem kleinen Unternehmen, bei dem stand immer eine riesige Obst-Schale zur freien Verfügung bereit. Jeder Mitarbeiter und Gast konnte sich bedienen. Im Kühlschrank daneben standen Getränke bereit, auch zur freien Verfügung. Das alles hatten die Unternehmer bezahlt. Es war eine Investition in die Gesundheit der Mitarbeiter. Heute weiß man so viel über Ernährung, dass man sagen kann, dass zu viel Obst auch schädlich sein kann, weil es eben viel Frucht-Zucker enthält, der wie Kohlenhydrate verstoffwechselt wird. Ich würde heute eine Mischung aus Obst und sofort essbarem Gemüse bereit stellen (Möhren, Kohlrabi, Tomaten, Paprika, etc.). Und wenn Du dieses Obst und Gemüse so einkaufst, dass Du es nicht zuerst aus seiner Plastik-Verpackung heraus schälen musst, sondern frisch vom Markt mit bringst, kannst Du sicher sein, das meiste Gift im Supermarkt gelassen zu haben. • Müsli-Riegel, schon aber dann richtig. Es ist üblich, für den kleinen Hunger zwischendurch, immer ein paar Müsli-Riegel oder Schokoladen in der Schreibtisch-Schublade zu haben. Und die Mehrzahl dieser Riegel oder Schokoladen sind ebenfalls in Mengen genossen, schädlich. Beginnen wir mit der Schokolade. Kaufe nur noch Schokolade mit 70% Kakao-Anteil oder mehr. Eine 70%ige Schokolade schmeckt noch wie Schokolade; eine 90%ige eher wie vernünftige Ernährung. Und bei Müsli-Riegel kannst Du Dich auch für das Attentat auf deine Gesundheut aus dem
23
Discounter entscheiden, oder Du kaufst im Reformhaus was Wertvolles (da hilft lesen). Übrigens wird Honig genauso verstoffwechselt wie Zucker. • Trenn-Kost. Das Prinzip der Trenn-Kost ist, Kohlenhydrate und Eiweiß getrennt (nicht in einem Gericht oder Essen) zuzuführen. Der Grund ist, dass beide Stoffe vom Körper sehr unterschiedlich behandelt werden. Bei gleichzeitiger Verdauung behindern sie sich gegenseitig und werden beide nicht richtig verdaut. Kaufe Dir dazu eines der zahlreichen Trennkost-Kochbücher, und mache Dich schlau. • Ernährung bei Über-Gewicht. Über-Gewicht ist in den meisten Fällen eine Krankheit. Punkt. Natürlich ist es sinnvoll, möglicherweise auch mit einem Arzt, den Grund des Über-Gewichtes zu ermitteln. Wenn der Grund mangelhafte Bewegung und falsche Ernährung ist, hat das jeder selbst im Griff. Es ist dann eine Frage des Wollens. Jedenfalls wird sich ein über-gewichtiger Mitarbeiter schwer tun, körperliche Arbeit leicht zu erledigen, oder auch nur eine Treppe zu steigen, ohne außer Atem zu kommen. All das wird sich auch auf die körperliche und geistige Leistungs-Fähigkeit auswirken. In die Schublade so eines Mitarbeiters gehören keine Schokolade, keine Müsli-Riegel und schon gar nicht massenweise Gifte wie Cola und Red Bull. Wobei auch da die Dosis das Gift macht. • Ernährung bei Diabetes. Diabetes erfordert eine spezielle Ernährung. Wenn das oben beschriebene Konzept des gemeinsamen Kochens und Essens eingeführt wird, müssen solche Mitarbeiter anders behandelt werden als alle anderen. Aber das wird gehen, wenn man es will. So einen Mitarbeiter auszuschließen wäre nicht im Sinne eines freundschaftlichen Teams. • Zähne putzen im Betrieb. Es gibt in diesem Buch das Kapitel „Gesund beginnt im Mund“. Den Experten-Beitrag hat eine erfahrene Zahnärztin verfasst. Hier nur das wichtigste in Kürze. Jedes Essen hinterlässt Rückstände im Mund. Und entsprechende Rückstände greifen den Zahn-Schmelz an und bieten ein gutes Biotop für Bakterien. Es ist durchaus sinnvoll, IMMER die Zähne zu
24
putzen, wenn man gegessen oder süß getrunken hat. Und es dauert jedesmal nur drei Minuten; also zumutbar. • Der Unternehmer als Vorbild. Wenn die Mitarbeiter alle diese Ratschläge umsetzen, und sich der Unternehmer von fertig-Pizza und Cola ernährt, taugt er sicher nicht als Vorbild. Schlimmer noch, er hat seine Rolle als Vorbild vergeigt. Vorbild zu sein ist eine umfassende und ganzheitliche Aufgabe im gesunden Betrieb. • Nahrungs-Ergänzung. Früher war ich der Meinung, dass eine ausgewogene Ernährung reicht, und niemand Nahrungs-Ergänzung braucht. Und es muss auch niemand Nahrungs-Ergänzung im Akkord fressen. Aber die ganze Wahrheit ist, dass unsere Lebensmittel mittlerweile viel wertvolle Nährstoffe eingebüßt haben (reden wir gar nicht von Pestiziden und Konservierungs-Stoffen). Leider ist eine vollwertige Ernährung heute fast nur noch im ländlichen Raum mit DirektVermarktung von Öko-Höfen gewährleistet. Und das ist immer noch die Minderheit. Wenn es um Nahrungs-Ergänzung geht, sind der gesunde Menschen-Verstand und die Expertise eines unabhängigen Ernährungs-Beraters wichtiger als die Schwüre der Firmen, die solche Mittel verkaufen. Ich selbst bin geschäftlich mit so einem Unternehmen verbunden, und nutze fast nur deren Getränke und lasse die Mehrzahl der Nahrungs-Ergänzungen beiseite. Ich habe einfach seit meiner Kindheit eine Aversion gegen Tabletten. Setze deinen Verstand und dein Lese-Vermögen ein. Kaufe Dir ein entsprechendes Buch und mache Dich schlau. Sei skeptisch bei jedem, der Dich berät und gleichzeitig verkauft. Das muss kein Problem sein, aber Augen und Ohren auf! • Gesunde Säfte. Ich trinke seit mehr als zwanzig Jahren wertvolle und zuckerfreie Aloe-Vera-Säfte und bin daran gesundet. Wichtig ist, wenn Du tagsüber schon nicht nur Wasser und Tee trinken willst, zuckerfreie Säfte und solche ohne Konservierungs-Stoffe zu konsumieren. Ich trinke tagsüber übrigens immer eine Mischung aus Wasser und Rote-Bete-Saft weil das den BlutDruck nach unten regelt. Und da ich alle Medikamente abgesetzt habe (und damit auch
25
alle Nebenwirkungen), führe ich mir Stoffe und Säfte zu, die die Blutdruck-senkende Wirkung auf natürlichem Wege erzeugen. Das kannst Du auch tun. Lies dazu „How not to die“. • Das Essen und Trinken genießen. Essen soll nie nur Ernährung sein, sondern auch Spaß. Und da sind uns die MittelmeerLänder weit voraus. Aus meiner Kindheit kenne ich noch Unsinn wie „Beim Essen spricht man nicht“. Welch ein Blödsinn! Die Wahrheit ist: „Genieße dein Leben, wo immer Du es erwischt, auch gemeinsam mit anderen, auch bei Tisch“.
Auszug des Experten-Beitrages von Martin Dreher https://MartinDreher.GuviB.de
Gesunde Ernährung Ja, das ist ein Kern Thema. Und die Verlockungen der Nahrungsmittel-Industrie oder auch der Bäcker, Metzger um die Ecke, sind halt immer präsent. Eine gesunde Mahlzeit zu sich zu nehmen ist manchmal auch eine Herausforderung, zumindest im Außendienst bedarf es einfach mehr Planung. Aber selbst im Außendienst kann man ja auch was von zu Hause mitnehmen. Wer wie ich in der Vergangenheit bis zu 200 Nächte pro Jahr im Hotel war, der weiß ein Lied davon zu singen. Und irgendwann schmecken die typischen belegten Brötchen alle gleich. Schon mal mitbekommen, was deine Mitarbeiter so zu sich nehmen? Welche Getränke am Tisch stehen? Die Fast Food, Kebap & Co. Braucht man gar nicht pauschal zu verurteilen. Viele Mitarbeiter gehen wenigstens in ein ordentliches Restaurant. Aber dort wird dann halt doch, wie schon immer Fleisch, Nudeln und fürs Ego ein kleiner Salat dazu genommen. Mittlerweile bin ich der Überzeugung, dass ich von vorne anfangen muss. Und das beginnt bei der Ernährung und Getränken. Die kompletten Beiträge von Martin Dreher ab Seite 313 Nachdenk-Übungen ➢ Hast Du Dir das Buch „Es gibt ein Leben nach dem Hamsterrad gekauft? ❑Ja ❑Nein ❑Mache ich aber heute noch ➢ Hast Du Dir das Buch „How not to die“? ❑Ja ❑Nein ❑Mache ich aber heute noch ➢ Schreibe hier mal auf, was Du so den ganzen Tag isst und wie Du Dich dabei fühlst.
26
Fazit: Eine gesunde Ernährung ist die Basis für Leistungs-Fähigkeit und LebensFreude. Und da Du einen sehr großen Teil deiner Lebens-Zeit am Arbeits-Platz verbringst, ist es schlau, auch die Ernährung in dieser Zeit ernst zu nehmen.
Hilfreiche Links Direkter Kontakt zum mitmachEXPERTEN: https://Team.GuviB.de (1) Akademie, Arbeitsbuch und mehr: https://Arbeitsbuch.GuviB.de (2) Blog: https://Blog.GuviB.de (3) How not to die: https://Hownottodie.GuviB.de (4) Ist Rotwein gesund? https://Rotwein.GuviB.de (5) Diabetes, eine lukrative Volks-Krankheit: https://diabetes.GuviB.de (6) Hexenküche Lebensmittel-Industrie: https://Hexenkueche.guvib.de (7) Diabetes (Studie): https://DiabetesStudie.GuviB.de (8) Buch „Es gibt ein Leben nach dem Hamsterrad“: https://Hamsterrad.guvib.de (9)
(1)
(2)
(3)
(7)
(8)
(9)
(4)
(5)
(6)
Nur der ist klug und weise, der auf Gesundheit schaut! Denk an gesunde Speise, iss täglich Sauerkraut. Wilhelm Busch 1832 bis 1908
27
51. Gesunde und ausgleichende Bewegung. Schon mal gehört: „Sitzen ist das neue Rauchen“? Wenn Du Mitarbeiter schnell los werden willst, dann solltest Du Sitz-Ecken einrichten, wo sie rauchen können. Was aber wäre die Alternative? Sport-Studio? Marathon-Lauf? Iron-Man? Sicher nicht. Erstens würde das Menschen massenweise überfordern, und zweitens würde es nicht in deine betrieblichen Abläufe passen. Es gibt aber Verfahren, die passen werden.
Auch hier halte ich mich kurz. Ich habe in den beiden Büchern „DIE KRISE ohne mich!“ und „Es gibt ein Leben nach dem Hamsterrad“ ausführlich Stellung dazu bezogen und umfangreich Lösungen vorgestellt. Um Dich anzuregen hier nur noch die Überschriften aus dem Buch „Es gibt ein Leben nach dem Hamsterrad“. Das ist jetzt kein Verkaufs-Trick, aber beschaffe Dir das Buch, denn genau so wie dreimal am Tag drei Minuten ist der Buch-Preis angemessen. Und ich setzte mich so nicht dem Vorwurf aus, in vielen Büchern das Gleiche zu schreiben. Außerdem bietet dieses Buch viele Impulse zusätzlich. Hier also die Überschriften mit einem kurzen Statement. • Wir sitzen alle zu viel, entweder am Schreibtisch oder im Auto. Hier geht es nicht um Lamentieren und Einsehen, sondern um die äußerst schädlichen Wirkungen des Sitzens und zu wenigen Bewegens. • Wir bemerken die Schäden nicht, bzw. zu spät. Auch Rücken- und Gelenk-Probleme treten erst mit vielen Jahren Verzögerung ein. Es sollte um Vermeiden gehen und nicht um aufwendiges Reparieren. • Menschen glauben, diese Defizite durch Gewalt-Sport (Sport-Studios etc.) in den Griff kriegen zu müssen. Sport-Studios sind aus meiner Sicht die falsche Lösung, zumindest wenn es sich um ein „normales“ Studio handelt.
28
• Lösungen. Mir geht es nie um Wissen, sondern um Resultate, und zwar im Sinne dieses Buches um Resultate, die in die ganz normalen Arbeits-Abläufe von Betrieben passen. ➢ Mini-Trampolin. Eine einfache, kostengünstige und höchst wirksame Lösung, um dem Sitzen ein starkes Pendant zur Seite zu stellen. ➢ Jeden Tag Fahrrad fahren. Die meisten haben ein Fahrrad irgendwo im Keller rum stehen. Warum nicht damit zur Arbeit fahren (bei jedem Wetter)? Warum nicht zum Einkaufen fahren? Warum nicht mit dem ganzen Team einmal in der Woche eine Rad-Tour machen und am Ziel das Meeting abhalten? ➢ Home-Trainer im Office. Ein Home-Trainer ist heute auch schon sehr günstig zu bekommen. Mit ihm lässt sich Ausdauer-Training machen. ➢ 10.000 Schritte am Tag. Das ist das Soll-Ziel für jeden, der viel sitzt oder Auto fährt. ➢ Jeden Tag zwanzig Minuten spazieren gehen. Nach dem Essen sollst Du ruh´n, oder tausend Schritte tun. Das ist die Pflicht. ➢ Einmal in der Woche Lauf-Treff. Und das ist die Kür. Sie hat auch etwas mit dem Pflegen sozialer Kontakte zu tun, und mit dem Besiegen des inneren Schweine-Hundes. ➢ Die Natur als Sport-Gerät wahrnehmen. Die Natur bietet unendlich viele kostenlose Sport-Geräte an. Du musst beginnen, sie zu sehen du zu nutzen.
29
➢ Zum Einkaufen GEHEN. Kein Mensch hat gesagt, dass Du zum Einkaufen FAHREN musst. Du meinst, GEHEN sei zu anstrengend, weil die Einkaufs-Körbe zu schwer? Dann gehe eben fünfmal pro Woche einkaufen und nimm immer nur ein bisschen mit. ➢ Die 5-Minuten-Rücken-Übungen vom Smartphone. Es gibt eine Handy-App mit äußerst hilfreichen 5-Minuten-Rücken- und Faszien-Übungen. Siehe dazu die hilfreichen Links unten. ➢ Arme und Schulter kreisen. Eine ganz einfache Übung, die jeder jede Stunde einmal eine Minute lang machen kann. Passt in jeden betrieblichen Ablauf. ➢ Treppen steigen anstatt Aufzug fahren. Selbstredend klar. ➢ Bei jedem Wetter raus gehen. Schön-Wetter-Outdoor kann jeder. Aber deinen Rücken-Schmerzen ist es wurscht, ob es regnet oder die Sonne scheint. ➢ Das Fahrrad-Meeting im Biergarten. Siehe oben. Und das kann zu einem Ritual (Gewohnheit) werden, das äußerst Spaß macht und dem Sitzen auch etwas Wirksames entgegen stellt. ➢ Zwei Einkaufs-Körbe mitnehmen. Einer könnte zu schwer sein und wieder zu einer verspannten Haltung führen. Zwei Körbe verteilen das Gewicht gleichmäßig. Es sollten allerdings keine zu breiten Körbe, sondern gut zu tragen sein. ➢ Spaziergänge nach dem Essen und vor dem Zu-Bett-Gehen. Für mich ist der abendliche Spaziergang immer eine Garantie für erholsamen Schlaf. Und deinem Schlaf ist es auch egal, ob es gerade regnet oder die Sterne blinken.
30
➢ Die Natur als Lieferant von Gesundheit und Genuss wahrnehmen. Das ist eine Geistes-Haltung (Mindset), die ich mir sehr zu eigen gemacht habe. Dazu kannst Du auch ein Erlebnis- und Koch-Buch von mir erwarten. Auszug des Experten-Beitrages von Gabriele Breuninger https://GabrieleBreuninger.GuviB.de
Gesunde und ausgleichende Bewegung - So macht Sitzen nicht krank „Sitzen ist das neue Rauchen“ – das ist ein Schlagwort, das seit mehreren Jahren schon im Zusammenhang mit Gesundheitsthemen resp. Krankheiten und Krankmeldungen in Betrieben die Runde macht. Ehrlich gesagt, ich müsste sehr nachdenken, um in meinem persönlichen und beruflichen Umfeld noch RaucherInnen zu finden. Aber Sitzer/innen? JEDE MENGE. Eigentlich alle. Und (fast) alle beklagen sich über Verspannungen, Nackensteife, Schulter-Probleme, Rückenschmerzen u.v.m. Eben alles, was unter den Begriff „muskulo-skeletale Erkrankungen“ fällt. Und diese führten nach dem Report 2020 der Techniker Krankenkasse im Jahr 2019 zu 6,77 Millionen Ausfalltagen (nur Wirbelsäule + Rückenschmerzen bei TKVersicherten). Das ist eine Menge und ganz sicher zu viel. Die kompletten Beiträge von Gabriele Breuninger ab Seite 301 Auszug des Experten-Beitrages von Dr. Jan Gumprecht https://JanGumprecht.GuviB.de
Gesunde und leistungsfähige Mitarbeiter durch mehr Bewegung! – Wie geht das ohne extra Zeiteinsatz? In den vergangenen 15 Jahren stieg der Krankenstand in Deutschland um über 20% [1, S. 423]. Diese Zunahme des Krankenstandes korreliert mit einem Rückgang eines gesunden Lebensstils in Deutschland. Hatten 2010 noch 14 Prozent der Bundesbürger einen gesunden Lebensstil, so waren es 2018 nur noch 9 Prozent. Ursache für eine Verschlechterung des Lebensstils war ausschließlich ein Rückgang an körperlicher Aktivität. Die anderen Vergleichsgrößen (Ernährung, Rauchen, Alkohol, Stressempfinden) verbesserten sich im gleichen Zeitraum oder blieben konstant. Pro Tag sitzt der Deutsche im Schnitt inzwischen 7,5 Stunden [2]. Vor allem Menschen mit hohem Einkommen haben aus Zeitmangel ein zu geringes Bewegungspensum [3]. Einen großen Beitrag zu dieser Bewegungsarmut liefert die Büroarbeit, die noch viel zu häufig fast ausschließlich im Sitzen durchgeführt wird. ………. Die kompletten Beiträge von Dr. Jan Gumprecht ab Seite 334
31
Nachdenk-Übung: ➢ Bewegst Du Dich lebenswert und gesund? ❑ja ❑nein. ➢ Ist Dir eine gesunde Bewegung für einen intakten Geist wichtig? ❑ja ❑nein. ➢ Dein Plan dazu:
Fazit: Wenn Du den ganzen Tag am Schreibtisch hockst, stehe auf und bewege Dich. Wenn Du schwer körperlich arbeitest, dann entspanne Dich durch ausgleichende Übungen. Wenn Du krank bist oder zu sein glaubst, dann renne um dein Leben. Und wenn Du keine Zeit hast, Dich zu bewegen, dann entscheide, was Dir wichtiger ist: Gesund sein oder sterben. Hilfreiche Links Direkter Kontakt zum mitmachEXPERTEN: https://Team.GuviB.de (1) Akademie, Arbeitsbuch und mehr: https://Arbeitsbuch.GuviB.de (2) Blog: https://Blog.GuviB.de (3) Buch: Es gibt ein Leben nach dem Hamsterrad: https://Hamsterrad.GuviB.de (4) 5-Minuten Rücken-Übungen: https://Ruecken.GuviB.de (5) Buch: DIE KRISE ohne mich: https://DIEKRISEohnemich.de (6)
(1)
(2)
(3)
(4)
32
(5)
(6)
60. Gesunde Betriebs-Möbel. Wenn schon Möbel zur Gesundheit beitragen können, wie müssen sie dann aussehen? Reichen die billigen Stühle von IKEA, oder müssen wir anders denken lernen? Sind gesunde Möbel überhaupt bezahlbar? Auf all dies gibt es Antworten. Schauen wir gemeinsam an, was Möbel zu deinem Betriebs-Ergebnis beitragen können.
Für dieses Thema haben wir einen ausgezeichneten Experten gewonnen; ich kann mich also kurz halten. Lies Dir seinen Beitrag durch, und dann reden wir über den wirtschaftlichen Grund, gesunde Möbel zu entscheiden, und über die Auswirkungen, wenn Du es nicht tust. Auszug des Experten-Beitrages von Dr. Jan Gumprecht https://JanGumprecht.GuviB.de Gesunde und leistungsfähige Mitarbeiter durch mehr Bewegung! – Wie geht das ohne extra Zeiteinsatz? In den vergangenen 15 Jahren stieg der Krankenstand in Deutschland um über 20 Prozent [1, S. 423]. Diese Zunahme des Krankenstands korreliert mit einem Rückgang eines gesunden Lebensstils in Deutschland. Hatten 2010 noch 14 Prozent der Bundesbürger einen gesunden Lebensstil, so waren es 2018 nur noch 9 Prozent. Ursache für eine Verschlechterung des Lebensstils war ausschließlich ein Rückgang an körperlicher Aktivität. Die anderen Vergleichsgrößen (Ernährung, Rauchen, Alkohol, Stressempfinden) verbesserten sich im gleichen Zeitraum oder blieben konstant. Pro Tag sitzt der Deutsche im Schnitt inzwischen 7,5 Stunden [2]. Vor allem Menschen mit hohem Einkommen haben aus Zeitmangel ein zu geringes Bewegungspensum [3]. Einen großen Beitrag zu dieser Bewegungsarmut liefert die Büroarbeit, die noch viel zu häufig fast ausschließlich im Sitzen durchgeführt wird. ………. Die kompletten Beiträge von Dr. Jan Gumprecht ab Seite 334 Was sind die betriebswirtschaftlich relevanten Resultate schlechter Büro-Möbel? • Verspannungen führen zu verminderter Beweglichkeit und Leistungs-Fähigkeit. • Ein schmerzender Rücken braucht öfters Pausen.
33
• Herz-Kreislauf-Beschwerden führen zu häufigen Fehl-Zeiten durch Arzt-Besuche und Krankenaus-Aufenthalte, Kranken-Kosten. • Eine falsche Haltung bei der PC-Arbeit macht diese Arbeit körperlich anstrengend, und verlangt nach mehr Pausen. • Ein PC direkt vor einem hellen Fenster führt zu Augen-Schäden mit nachfolgendem ArztBesuch und häufigen Pausen beim Arbeiten. • Mangelhafte körperliche Kondition durch permanentes Sitzen führt zur vermeintlichen Notwendigkeit, sich im Auto zu bewegen und den Aufzug zu benutzen. Das wiederum führt zu noch mehr Unbeweglichkeit. • Das Bedienen der Maus ohne ausgleichende Übungen führt zu verspannten und in ihrer Beweglichkeit eingeschränkten Händen und Armen. Und das wiederum verlangt nach häufigeren Pausen. • Zu langes Arbeiten an Bildschirmen führt zur Beeinträchtigung und zu müden Augen. All das kann durch ergonomisch richtige Möbel und Hilfsmittel und der richtigen Positionierung von Geräten verhindert werden. Es ist für den Unternehmer betriebswirtschaftliche Pflicht, seinen Mitarbeitern die besten Möbel zur Verfügung zu stellen. Nachdenk-Übungen ➢ Hast Du je über die betriebswirtschaftlichen Auswirkungen schlechter Möbel nachgedacht? ❑Ja ❑Nein ❑Noch nicht damit befasst. ➢ Ist dein Betrieb mit ergonomischen Möbeln ausgestattet? ❑Ja ❑Nein ❑Noch nicht. ➢ Welche Möbel würdest Du sofort durch Ergonomische ersetzen, wenn es um dein Büro ginge?
Fazit: Ergonomische Büro-Möbel machen nicht nur gesündere und glücklichere Mitarbeiter, sondern reduzieren auch die Folge-Kosten für das Reparieren körperlicher Schäden. Wenn ein Mitarbeiter die Alternative hat, in einem Betrieb zu arbeiten, der ihm einen ergonomischen Arbeits-Platz anbietet, warum sollte
34
er bei Dir bleiben, nur weil Du das Geld für etwas teurere Möbel nicht investieren willst? Und schon hast Du auch noch die Fluktuations-Kosten am Hals. Hilfreiche Links Direkter Kontakt zum mitmachEXPERTEN: https://Team.GuviB.de (1) Akademie, Arbeitsbuch und mehr: https://Arbeitsbuch.GuviB.de (2) Blog: https://Blog.GuviB.de (3)
(1)
(2)
(3)
35
63. Gewichts-Management. 66% der europäischen Bevölkerung ist übergewichtig. Zwar gibt es Pappnasen, die das als gemütlich einordnen, die Wahrheit aber ist, dass übergewichtige Menschen deutlich mehr Last zu tragen haben (die die Gelenke schädigt), und irgendwann Opfer eines schlechten Stoff-Wechsels werden. Was kannst Du aber als Unternehmer oder Führungskraft tun, um deinen Mitarbeitern zu einem gesunden Gewicht zu verhelfen? Und zwar zu deren Wohl und dem des Betriebes.
Am wichtigsten zu wissen ist, dass fast 100% aller Diäten scheitern. Und das hat zwei Gründe. 1. Weil die meisten Diäten auf Mangel und Verzicht aufgebaut sind, und die tatsächlichen Vorgänge des Stoffwechsels nicht berücksichtigen. 2. Weil die meisten Diäten von Zeitungs-Verlagen angeboten werden, für die eine starke Säule ihrer Umsätze weg brechen würde, wenn alle nur noch schlank wären. Aber eines muss man auch sehen: Ein Mensch, der sich einer Diät zu wendet, hat schon mal realisiert, dass mit seinem Gewicht etwas nicht stimmt, und hat die Entscheidung getroffen, daran etwas ändern zu wollen. Das ist eine gute Basis. Leider ist es auch so, dass vor allem Frauen eine Diät hauptsächlich aus ästhetischen Gründen starten und nicht aus gesundheitlichen. Die Auswirkungen, mit seinem Körper nicht zufrieden zu sein, sind allerdings langfristig geringer als die Auswirkungen jahrzehntelang seinen Gelenken zu viel Gewicht zugemutet zu haben. Und das betrifft sowohl Männer als Frauen. Was müssen alle übergewichtigen Menschen, und die, die Abnehm-Programme anbieten, denken, wenn sie an einer nachhaltigen Lösung interessiert sind? • Der Verstand und die Vernunft wird bei Menschen meistens über bewertet. • Immer wieder eintretende Rückschläge (JoJo-Prinzip) führen sicher zu Demotivation und zum Abbruch solcher Programme. • Viele Diäten bedeuten Zwang und Einschränkung, und das empfinden Menschen zu Recht als Last. • Spaß, Lebensfreude und Genuss sind tragende Säulen jedes nachhaltigen Erfolges.
36
Wir haben selbst ein Abnehm-Programm aufgesetzt, das den Titel trägt „Abnehmen mit Genuss“. Das haben wir getan, um eben nicht nur theoretisch zu reden, sondern Praxis anzubieten, und zwar eine Praxis, die sich der Lebensfreude verpflichtet hat. Unser Experte (Unternehmer) bei diesem Kapitel hat selbst mit seiner Familie Erfahrungen mit diesem Programm gesammelt. Ihm überlasse ich jetzt die Bühne. Auszug des Experten-Beitrages von Martin Dreher https://MartinDreher.GuviB.de Gewichts-Management Der rote Faden fehlt den meisten und die entsprechende Umsetzung. Wir werden ja nicht nur in den Weihnachtsferien übergewichtig, das sind noch mehr als weitere 350 Tage. Das Gewichtsmanagement kann erst beginnen, wenn auch beim Einzelnen akzeptiert wird „Ich habe Übergewicht oder ich will einfach keines bekommen“. Und natürlich gibt es auch hier schon extreme Unterschiede, da reden wir von schlechten Gewohnheiten oder einer aktuell schwierigen Lebensphase, Krankheiten, die eben gerade mit Medikamenten behandelt werden. Manchmal frage ich mich wirklich, wie kann es sein, dass man es akzeptiert über ein paar Jahre hinweg, ständig größere Klamotten zu kaufen. Wie so oft, braucht es einen „Anschubser“ und möglichst schnell ein positives Erlebnis. Es gibt wirklich fantastische Produkte (die wir im Betrieb einsetzen), die wirklich helfen, abzunehmen, zu entschlacken und hinterher nach rund 9 Tagen auch wirklich ein paar Kilo und ein paar Zentimeter an den Problemzonen verloren zu haben. ………. Die kompletten Beiträge von Martin Dreher ab Seite 313 Was bedeutet das für den Unternehmer, der entschieden hat, dass Übergewicht eben nicht nur eine private Aufgabe seiner Mitarbeiter ist, sondern der weiß, dass Übergewicht Auswirkungen auf die betrieblichen Abläufe haben kann, und Einfluss auf die Leistungs-Fähigkeit seiner Mitarbeiter haben wird? Es bedeutet: • Normalgewichtige Mitarbeiter leisten mehr. • Sie sind weniger krank und leiden nicht an schmerzenden Gelenken. Das wiederum bedeutet, dass weniger Fehlzeiten auftreten werden.
37
• Normalgewichtige Mitarbeiter fühlen sich besser, weil sie sich selbst bewundern und die Anerkennung der anderen bekommen. Und diese Anerkennung führt zu einem besseren Team-Spirit. • Ein gemeinsam durchgeführtes Abnehm-Programm stärkt die gute Stimmung im Team und schweißt Menschen zusammen. Solche Menschen werden langfristig bleiben, weil sie hier den Spaß sicher haben, in einem anderen Unternehmen möglicherweise nicht. • Durch all das hat der Unternehmer geringere Kranken- und Ausfall-Kosten. Das ist der Grund, warum ein Unternehmer Übergewicht bei sich und seinen Mitarbeitern als Angriff auf die Wirtschaftlichkeit seines Unternehmens verstehen kann und soll. Nachdenk-Übungen ➢ Bist Du selbst übergewichtig? ❑Ja ❑Nein ❑Na ja, die einen sagen so, die anderen so. ➢ Hast Du übergewichtige Mitarbeiter? ❑Ja ❑Nein ➢ Kannst Du Dir vorstellen, gemeinsam mit deinem Team so ein Abnehm-Programm im Betrieb einzuführen? ❑Ja ❑Nein ❑Werde es mit dem Team besprechen. ➢ Würdest Du dein gesamtes Team einbeziehen, wenn Du wüsstest, dass ein gutes Abnehm-Programm nie nur etwas mit abnehmen zu tun hat, sondern auch eine Umstellung der Ernährungs- und Bewegungs-Gewohnheiten bedeuten muss? ❑Ja ❑Nein ❑Ich werde es mit dem Team besprechen. ➢ Was ist dein Plan für Dich selbst und für das Team?
Fazit: Abnehm-Programme haben nur Sinn, wenn sie auf Nachhaltigkeit ausgelegt sind. Nachhaltigkeit, also Ausdauer und Geduld, werden wir nur hin kriegen, wenn das Ganze Spaß macht und der Genuss sicher gestellt ist. Sonst werden die Menschen wieder frustriert aufgeben. Du als Unternehmer oder Führungskraft musst aber an Resultaten interessiert sein. Resultate, die sowohl ein Service an den dir anvertrauen Menschen ist, als auch ein Beitrag zur Wirtschaftlichkeit des Betriebes.
38
Hilfreiche Links Direkter Kontakt zum mitmachEXPERTEN: https://Team.GuviB.de (1) Akademie, Arbeitsbuch und mehr: https://Arbeitsbuch.GuviB.de (2) Blog: https://Blog.GuviB.de (3) Abnehmen mit Genuss: https://AbnehmenmitGenuss.GuviB.de (4)
(1)
(2)
(3)
(4)
39
65. Das Mini-Trampolin. Einige Betriebe, die wir beraten, haben Mini-Trampolins angeschafft und ihre Mitarbeiter angeregt, diese regelmäßig zu benutzen. Du wirst erstaunt sein, was so ein Mini-Trampolin alles für eine umfassende Gesundheit tun kann, wie wirtschaftlich es ist, und wie perfekt es sich in betriebliche Abläufe einfügen kann und wird. Gesundheit, Spaß und Wirtschaftlichkeit, ein perfektes Trio.
Im Buch „Es gibt ein Leben nach dem Hamsterrad“ gibt es das ausführliche Kapitel „Lebenswert beweglich bleiben“. Und hier gibt es das Kapitel „Gesunde und ausgleichende Bewegung“. Dort ist das Mini-Trampolin kurz erwähnt. Es ist allerdings ein so wichtiges Thema, dass es dazu ganze Bücher gibt. Ich habe es selbst in mein Office-Leben eingeführt und will es nie mehr missen. • Mini-Trampolin. Ein Mini-Trampolin ist erstens nicht teuer und ist ein wahrer Gesundheits- und Jung-Brunnen für den Körper. Es geht dabei nicht darum, Hochleistungs-Sport zu betreiben, sondern um regelmäßig über den Tag verteilte sanfte Wipp-Übungen. Ich steige zum Beispiel alle zwei Stunden ca. 2 Minuten auf´s Trampolin und wippe zweihundertmal ganz sanft. Dabei wird jede einzelne Zelle des Körpers massiert und zum Stoffwechsel angeregt. Wenn ich diese Übung allein mache, mache ich sie mit gesenktem Kopf. Das führt dazu, dass bei jeder Wipp-Bewegung die durch Sitzen verkürzte Nacken-Muskulatur gedehnt wird. Danach wirst Du Dich mit der Zeit wie durch geknetet fühlen. Da ich meinen Erinnerungs-Apps misstraue, die immer dann klingeln, wenn ich grad damit beschäftigt bin, für Dich ein Buch zu schreiben, habe ich mir eine Erinnerung auf eine DINA4-Seite gedruckt, diese laminiert und so unbequem mitten in meine Büro-Tür gehängt, dass ich jedesmal, wenn ich mein Büro betrete und verlasse, dagegen renne. Meine Erinnerung hat so die Qualität, mich zu belästigen. Du kannst das auch deiner Sekretärin übertragen; hänge sie dann halt nicht in die Tür😊.
40
Und noch was: Die Wipp-Bewegungen auf dem Trampolin sind so sanft, dass man dabei ohne Weiteres reden und telefonieren kann. Stelle zwei Geräte in den Betrieb, und fordere deine Mitarbeiter auf, ihre Kurz-Meetings oder Telefonate wippend durchzuführen. Du hast ja von mir schon gelesen: „Gesunde Mitarbeiter sind unternehmerische Pflicht und betriebswirtschaftliche Notwendigkeit“. Und gerade, wenn Du einen Betrieb führst oder dort arbeitest, in dem viel gesessen wird, ist diese Lösung unschlagbar wirtschaftlich. Zwei Mini-Trampolins zu Hause und zwei im Betrieb sind eine einfache und überschaubar teure Lösung. Du findest im Internet und auf den Seiten der Hersteller massenweise Informationen zur Wirkung und Effizienz. Ich will jedenfalls mein Trampolin nie mehr missen. Mehr? https://TrampolinB.GuviB.de Auszug des Experten-Beitrages von Susanne Langenhorst https://SusanneLangenhorst.GuviB.de Das Mini-Trampolin Wer kennt Trampolin springen nicht aus seiner Kindheit? Was spricht dagegen, sich ein wenig Spaß in den Arbeitsalltag zu holen und wie ein Kind zu springen und zu schwingen? Nichts! Ganz im Gegenteil, das Mini-Trampolin sollte in jedem Büro und in jedem Unternehmen stehen. Was das Trampolin so einzigartig werden lässt, ist, dass es Entspannung schenkt. Kaum steht man auf der Matte, fühlt man sich entspannt und leicht – auch dann, wenn man eigentlich ein paar Kilo zu viel auf die Waage bringt. Die Schwerelosigkeit umhüllt jeden – von der ersten Sekunde an. Gerade als Ausgleich bei der Arbeit, wenn man gestresst, angespannt, müde oder unkonzentriert ist, kann ein lockeres Hüpfen und Schwingen auf dem Trampolin die Lebensgeister wieder beleben. Hierdurch wird Kraft und Leistungsfähigkeit wieder in den Arbeitsalltag zurückgebracht und es kann wieder aktiv und erfrischt weitergearbeitet werden. ………. Die kompletten Beiträge von Susanne Langenhorst ab Seite 355 Nachdenk-Übungen ➢ Hast Du Dich schon dazu umfassender informiert? ❑Ja ❑Nein ❑Mache ich morgen. ➢ Hast Du schon einem Mitarbeiter beauftragt, das zu tun? ❑Ja ❑Nein ❑Noch nicht. ➢ Hast Du unseren Empfehlungs-Link dazu schon ausprobiert? ❑Ja ❑Nein ❑Noch nicht. ➢ Hast Du Dir die Übungs-Videos schon auf´s Handy geladen? ❑Ja ❑Nein ❑Noch nicht. ➢ Glaubst Du, dass Du deine Mitarbeiter verführen kannst, mitzumachen und die Trampolins regelmäßig zu nutzen? ❑Ja ❑Nein ❑Noch nicht.
41
➢ Was ist dein Plan, um so schnell wie möglich Mini-Trampolins zu beschaffen?
Fazit: Ein Mini-Trampolin (oder mehrere) kostet nicht die Welt und leistet einen enorm guten Beitrag zur körperlichen Gesundheit. Du solltest keinen Moment zögern, eine angemessene Anzahl zu beschaffen und deine Mitarbeiter anzuregen, sie regelmäßig, auch im Team, zu nutzen. Schaue auch immer wieder bei unserem Blog vorbei. Dort werden wir regelmäßig Beiträge und Videos zu unseren Erfahrungen publizieren. Hilfreiche Links Direkter Kontakt zum mitmachEXPERTEN: https://Team.GuviB.de (1) Akademie, Arbeitsbuch und mehr: https://Arbeitsbuch.GuviB.de (2) Blog: https://Blog.GuviB.de (3) Hamsterrad-Buch: https://Hamsterrad.GuviB.de (4) Mini-Trampolin: https://TrampolinB.GuviB.de (5) Mini-Trampolin Übungen: https://TrampolinUebungen.GuviB.de (6)
(1)
(2)
(3)
(4)
(5)
(6)
(7)
Du kannst an der Anzahl der Links schon erkennen, wie wichtig mir dieses Thema ist. Und es ist mir wichtig, weil ein Mini-Trampolin bei mir und meiner Frau schon ausgezeichnete Ergebnisse geliefert hat. Mehr auch von diesem Experten: https://MartinDreher.GuviB.de (7)
42
82. So erreichst Du uns. Unsere aktuellen Kontaktdaten findest Du immer im Impressum unserer WEB-Seiten. Der Verlag: https://diePUBLIKATIONSwerkstatt.com (1) Weitere Bücher: https://HansJanottaBoD.GuviB.de (2) Bücher bei anderen Verlagen findest Du auf der Leser-Service-Seite. Und alle neu dazu kommenden Portale und Marktplätze findest Du hier: https://LeserService.GuviB.de (3)
(1)
(2)
(3)
425