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DIE SORGE DES HAUSVATERS VON KAFKA: EINE ANALYSE

By Maddie Kilminster

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Steph Taylor Editor

Kafka führt viele Philosophische Themen und Paradoxien ein. Beim analysieren, dessen was er meint, wird man selbst verwirrt. Wie der Erzähler, können wir auch nicht klar sein, was ‚Odradek‘ zu sein scheint oder noch, warum es so wichtig im Leben des Hausvaters sei.

Allmählich bekommt man den Eindruck, dass Kafka ein ‚Odradek‘ hätte gewählt können, um innere menschliche Konflikte und Debatten zu verarbeiten. Der Titel impliziert, dass das ‚Odradek‘ für den Hausvater persönliche Bedeutung hat, und nämlich, dass es etwas darstellt, worum er sich viel Sorgen macht. Der Erzähler versucht das ‚Odradek‘ zu beschreiben, aber er kann das nur vage – als „flache sternartige Zwirnspule“ schildern. Er debattiert, ob das ‚Odradek‘ einen Zweck habe oder vielleicht hatte, als es geschaffen wurde, aber er kommt scheinbar zum Schluss, dass es eigentlich „zwar sinnlos … in seiner Art abgeschlossen“ sei. Es scheint mir, dass er das einfach nicht verstehen kann. Dies könnte ein Symbol für den Kampf des Hausvaters (oder Kafkas) sein, einen Lebenssinn zu finden. Aus einer Freudschen Perspektive, diese Sorge verschwindet oft in seinem Kopf und er kann es nicht „fangen“ aber, wie ein wieder kehrender Albtraum, „kehrt er dann…wieder“, wenn er es nicht erwartet“.

Eine andere Dimension des Textes zeigt die langweilte durcheinander geratene Mentalität des Hausvaters. Unter den philosophischen Überlegungen, sieht der Vater die Welt wie ein Kind und verhält sich wie in einem Abenteuer. Das ‚Odradek‘ scheint eine geheimnisvolle Kreatur zu sein, mit der er sprechen kann, was ziemlich seltsam für ein Holz-objekt ist! Sollten wir glauben, dass der Hausvater sich einsam fühlt? Braucht er einen Begleiter oder jemandem, mit wem er reden kann? Taüscht er sich selbst, oder ist die Bedeutung Kafkas unbeschwerter?

Am Ende kehrt der Hausvater zur Debatte über die Existenz vom ‚Oradek‘ zurück. Er fragt sich, ob ‚Odradek’ immer ohne „eine Art Ziel“ überleben sollte“, worüber es schwierig und „schmerzlich“ für ihn nach zu denken ist. Es ist meiner Meinung nach nicht nur eine persönliche Debatte des Hausvaters (dass er etwas nicht lösen kann) sondern eröffnet Kafka die Debatte auch wieder sum ganzen menschlichen Leben. Er fragt, ob die Welt und Menschen letzlich sinnlos seien und,wenn man stirbt, was hat man erreicht? „Eine Kreuzung“ und „Die Sorge des Hausvaters“ sind typisch für Kafka, weil ein einfaches, alltägliches Ereignis (wie eine Treffen im Bahnhof in der Fall von einer Kreuzung) ein Symbol für existenzielle Probleme wird.

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