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Ausgabe Ausgabe Nr. Nr. 4/2016 10/2015 | 24./25. | 20./21. Februar Mai 2015 2016

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© KRM

Die Grundbesitzer des Kronhofgraben sind verunsichert. Bauernbundobmann Johann Lugger im Gespräch

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Auch um2000 unsere Almhütten Natura verunsichert macht derzeitdie dieRegistrierkassenpflicht betroffenen Grundkeinen Bogen. ObEin imVorwurf Tal oderder stücksbesitzer. am Berg, dieForstwirte gesetzlichen Landund lautet, Neuregelungen die Gedass man nichterhitzen in die Entmüter. Vor allem, man die scheidungen mitwenn eingebunden Besonderheiten wird und somit einer die Almhütte betrachtet: Nur wenige Monate Verunsicherung noch weiter im Jahr geöffnet, oft gar keinen anwächst. BauernbundobStrom, hoher Anschaffungspreis mann Johann Lugger und der der Registrierkassen, derMichael erst Landtagsabgeordnete wieder verdient werden Johanneinmal beziehen in der aktuwill - kaum verwunderlich, dass ellen Titelgeschichte Stellung sich bei Hüttenwirten dasArtikel Kopfzu diesem Thema. Den schütteln vermeiden lässt. finden Sienicht ab S. 12. Lesen mehr„Ein dazu in als...“ unserem Für dieSie Serie Tag Report. habe ich mir dieses Mal keinen fremden Beruf ausgeHemma Prugger-Grischnig sucht. Auf S. 34 erzähle ich ein erzählt unsdarüber, ihre Geschichte über bisschen wie es ist, die Faszination, die als besondere Lokalreporter zu arbeiten. Pferde sie ausüben und wie In der auf Rubrik „Meine Geihr Hobby und „gutes schichte“ stellen wir Händchen“ den Moihr die Auszeichnung zur Kärntdellbauer Robert Hartlieb vor. ner DerErfolgszüchterin Dachdecker hatdes sichJahres auf einbrachten. Funktionsmodelle spezialisiert In unserer Rubrikauf „Mein Verein“ und bearbeitet Modellbaustellt sich die Bürgergarde treffen kleine Baustellen. Spittal, jahrhundertelanger Für die mit Rubrik „Mein Verein“ Tradition „erst“ 25-jähist Peter und Kralldoch ins Lesachtal rigem Wiedergründungsjubiläum gefahren und hat sich für im vor:Musikern Gelebte unsheurigen mit fünfJahr, jungen Tradition, getroffen.Kameradschaft, Die Mitglieder Stolz des und Heimatliebe. Umhatten eine erfolg„Endlos-Quintetts“ reiche dabei Kooperationspremiere eine ganz besondere Gezugunsten Eishockey-Jugend schichte zuder ihrer Gründung zu geht es in unserer Sportgeerzählen. Alles darüber finden schichte. Sie auf S.Der 20.SC Göriach Lurnfeld und der EC Irschen Ich wünsche Ihnen viel arbeiteten der heurigen Vergnügeninbeim Lesen dieser Saison erstmals zusammen und Ausgabe schafften es, gemeinsam 65 Kinder die GAILTALER Saison zu führen. Derdurch nächste erscheint am 09./10. März Den nächsten SPITTALER erhalten am Wastian 9./10. März 2016. Ihr Sie Stefan Redaktionsleitung GAILTALER Ihre Carmen Nickl stefan.wastian@ Redaktionsleitung kregionalmedien.atSPITTALER

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Verunsicherung „Zettelwirtschaft“

Wie Sie vielleicht wissen, gibt es in Hermagor ein neues Angebot, den Lieferservice. Auch die GAILTALER-Redaktion ließ es sich nicht nehmen, diese tolle Idee zu testen. Als wir am letzten Produktionstag Hunger verspürten, fassten wir den Entschluss, uns im Internet über das Angebot von Schluga's Wirtshaus auf Lieferservice.at schlau zu machen. Uns viel auf, dass den hungrigen Kunden eine breite Palette an Gerichten angeboten wird. Man Gmünd: fin- Vizebürgermeister Claus Faller, SPITTALER-Verkaufsleiterin Martina Prosser Trafen sich in der Künstlerstadt und Siggi Neuschitzer (von links) det Tourismusverbandsobmann von Pizza, über Burger, bis hin zu Kärntner NuDer SPITTALER deln wirklich alles.istMitstets nur Nickl. Um es mit den Wor- Drogerie Fuchs meine Lehre darum bemüht aktuell einem Mausklick landenund die ten eines bekannten Ober- absolviert. Seitdem komme informativ zu sein. Dabei kärntner Touristikers zu sa- ich immer wieder gerne Gerichte dann auch schon Das TEAM des GAILTALER testete den neuen Lieferservice in Hermagor kommt uns auch die enge gen: Kooperationen müssen nach Gmünd und mir geht im Warenkorb – anschlieZusammenarbeit mit noch den „menscheln“. SPITTALER- bei jedem Besuch wahrlich ßend braucht man nur zahlreichen sehr Verkaufsleiterin Martina das auf“, schwärmt die den Namen Gemeinden und die Adresse mittag als Lieferzeitraum. lichHerz schmeckten. „Ich bin zugute. „Eineund jahrelange, gut Prosser Möchten eine Verkaufsleiterin. Pünktlichunternahm auf die Minute wirklich erfreut über das einzugeben schon wird funktionierende Zusammen- Tour die mittelalterSie uns etwas Ihrer stand durch auch schon der Chef auch Angebot, denn es aus ist nicht die Bestellung abgeschickt. arbeit pflegen wir hat mit uns, der lichen Dann und mit denStraßen Kartons in derPlätze Türe. Gemeinde aufwändig erzählen? zu bestellen, Ebenfalls fasziniert Künstlerstadt Gmünd. Der der Sie unsreibungslos einfach eine Künstlerstadt undFazit traf schicken So weit, so gut! Das funktioniert dass man eine gewünschKulturhochburg OberkärnnichtTests nur alte Bekannte an spittal@kregionalunseres schaut wie E-Mail und schmeckte zudem auch te Lieferzeit angeben kann. dort tens widmenman wir kann deshalb Vizebürgerrufen Sie uns Das heißt, in sondern folgt aus: auch Wir erfreuten uns medien.at sehr gut“,oder staunt Verkaufsin Sonderthema ClausPortionen, Faller und den unterStefanie Tel.: 0676/841160der unserem Früh bestellen und ei- meister an großen die an leiterin Rauscher. Schauplatz ein paar TourismusverUnsere wirklich Redaktionjeden hat nicht nurdes nett angerichtet 619. ne gewählteGmünd Zeitangabe für Obmann Wir können Leserinnen und Leser Seiten“, erklärt SPITTALERSiggi für aus der Lieser-Maltatal, Verpackung lachten, die Lieferung angeben. Wir bandes ansalle Herz legen, diesen tolRedaktionsleiterin hab beiköstder stets ein offenes Ohr. sondern auch„Ich wirklich wählten den spätenCarmen Nach- Neuschitzer. len Service zu nutzen.

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Geheimsache TTIP Die Grünen Kärnten veranstalteten vergangene Woche im Stadtsaal in Hermagor eine Informationsveranstaltung zum Transatlantischen Freihandelsabkommen, kurz TTIP. Rund 50 interessierte Besucher kamen zu dem Vortrag unter dem Motto „Geheimsache TTIP“von Simon Theurl und beteiligten sich an der anschließenden Diskussion. Am Bild: Roland Jank, Bärbel Waldner, Simon Theurl, Marion Mitsche und Michael Linhard

Spenden statt Feuerwerk

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Die Gastronomie- und Hotelbetriebe am Nassfeld haben bekanntlich die geplanten Feuerwerke zu Silvester abgesagt und einen Teil des Aufwandes der Aktion „Kärntner in Not“ gespendet. Stolze 2.500 Euro kommen nunmehr bedürftigen Kärntnern zugute. Die strahlenden Augen der in Not geratenen Kärntner bekräftigten die Entscheidung der Nassfelder Touristiker Am Bild: Klaus Augustin, Horst Fallosch, Markus Brandstätter und Klaus Herzog

Bezirksbildungstag

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Edith Obersteiner vom Wieserberg in der Gemeinde Dellach, ihres Zeichens auch Bildungsreferentin der Bäurinnen des Bezirkes Hermagor, nahm sich heuer anlässlich des alljährlich stattfindenden Bezirksbildungstages eines ganz heiklen Themas an: „Das Familienrecht in der Landwirtschaft!“ Dazu referierten Walter Mößlacher, Bettina Wiegele und Notarin Isolde Sauper. Am Bild: Sabine Sternig, Bettine Wiegele, Isolde Sauper, Walter Mößlacher und Edith Obersteiner


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Workshop Ortsmarketing/Ortskernbelebung

Alfons Haider auf der Faschingsbühne

Der Workshop II im Rahmen des Projektes "Ortsmarketing/Ortskernbelebung" - eine Gemeinschaftsinitiative der Gemeinde, der Wirtschaft und des Tourismus - hat wiederum bestätigt, es gibt Kötschach-Mauthen zahlreiche "kreative Köpfe" mit sehr vielen guten Ideen. Am 8. März folgt der Workshop III von insgesamt 5 Veranstaltungen ehe die weiteren Umsetzungsmaßnahmen vorbereitet und eingeleitet werden.

Entertainer, Schauspieler und Moderator Alfons Haider weilte auf Kurzurlaub in Tröpolach. Bürgermeister Siegfried Ronacher ergriff sofort die Initiative und lud den Tausendsassa zur letzten Faschingssitzung in Hermagor ein. Dabei kam es zu einem kurzen Spontanauftritt auf der Narrenbühne. Herrn Haider hat die Faschingssitzung sehr gut gefallen und er zollte den Laien seinen Respekt. Auch das Publikum freute sich über den ungeplanten Auftritt des Entertainers.

Neue Kollektion eingetroffen!

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9x in Kärnten

Hauptversammlung der FF St. Jakob/Les.

Kurzentrum Bad Bleiberg investierte

Kommandant Manfred Lugger und die Funktionsträger konnten im Rahmen der diesjährigen JHV einen erfolgreichen Bericht über das letzte Feuerwehrjahr abgeben. Neben der pflichtbewussten Erfüllung der Feuerwehr-Aufgaben wurden auch mit zahlreichen Aktivitäten die Dorfgemeinschaft und die Kameradschaft gefördert. Ausgezeichnet für ihre 25-jährige Mitgliedschaft in der FF wurden Wolfgang Allmaier und Martin Allmeier. Befördert wurden Armin Kofler, Martin Mörtl und Michael Leyrer.

Das Kurzentrum Bad Bleiberg investierte im Wellnessbereich. Ein lang vorausgeplantes Projekt wurde umgesetzt. Es erfolgte eine Erweiterung und Umbau des Wellnessbereiches des Kurzentrum Bad Bleiberg, wodurch eine Panoramasauna mit Ruheraum-Lounge, Freideck, Duschbereichen und Umkleiden entstand. Direktor Helmut Schabernig freut sich, dass er mit der Umsetzung dieses großartigen Projektes seinen Gästen einen neuen Wohlfühlfaktor bieten kann.

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BLITZLICHTER REPORT

Jugend mit Herz

Faschingsumzug in Laas

Kürzlich hat die Birnbaumer Jugend einen Teil des Erlöses vom Oktoberfest dem Kindergarten in St. Lorenzen/Lesachtal überreicht. „Strahlende Kinderaugen haben uns dabei empfangen“, so die engagierten Jugendlichen. Überdies hat sich auch mit Obmann Marcel Umfahrer, Schriftführerin Daniela Guggenberger und Kassier Christian Unterweger ein neues Vorstandsteam gebildet, welches sich bei den Vorgängern bedankt und sich schon auf das kommende Oktoberfest freut.

Traditionell nach 10 Jahren Pause fand am 6. Februar 2016 bei wolkenlosem Himmel der Laaser Faschingsumzug statt. Unter dem Motto „Die Pittersberger“ rollten 18 Faschingswagen Richtung Kötschach, in der Aue gab es dann bereits die erste Labestation bei Kurt Strobl. Gestärkt machte sich dann der gesamte Faschingszug auf zu den Stadtmauern von Kötschach, erst nach einer finanziellen schmerzlich hohen Maut wurde der Einlass nach Kötschach gewährt.

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GESUNDHEIT FÜR ALLE

SPÖ Bezirksvorsitzende wiedergewählt

Zahngesundheit

Kürzlich fand die Bezirkskonferenz der SPÖ-Frauen des Bezirkes Hermagor beim Gasthof "Zum Fuchs" in Egg statt. Die bisherige Bezirksvorsitzende Angelika Jarnig wurde im Beisein der Landesfrauenvorsitzenden Bundesrätin Ana Blatnik einstimmig wiedergewählt. Die Freude ist groß. Unter den Anwesenden waren unter anderem SPÖ Landesgeschäftsführerin Maria Rauch, Landtagsabgeordneter Josef Zoppoth und Stadtrat Günther Pernul.

Unter dem Motto "Gesunde Zähne kinderleicht" besuchte die Zahngesundheitserzieherin die Kinder des Kindergartens Pressegger See. Die abwechslungsreichen Inhalte wurden kindgerecht, spielerisch und unter Einbeziehung aller Sinnesebenen vermittelt. Die Kleinen hatten sichtlich Spaß, lernten allerhand dazu und durften abschließend eine neue Zahnbürste mit nach Hause nehmen, damit sie das Gelernte auch umsetzten können.

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GAILTALER KLAGENFURTER

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„Klingendes Österreich“ beim Fasching in KöMau

Bussi Bussi Die Faschingsgilde Kötschach-Mauthen hat auch dieses Jahr wieder eine unterhaltsame Sitzung auf die Beine gestellt. Der GALTALER war dabei. Peter Krall

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Neues. Unter der Patronanz des Prinzenpaares Kerstin

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nicht enden wollender Applaus dann bei der zweiten Sitzung, als „KötschachMauthens Außenminister“ Matthias Zojer dann persönlich die Bühne betrat.

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ie Faschingsgilde Kötschach-Mauthen produzierte einmal einen Sticker namens „I bin a Nårr des gånze Jåhr“. So muss es auch wohl sein, denn was die über hundertköpfige Mitarbeiterschar unter Präsidentin Sonja Hartlieb jedes Jahr auf die Beine zu stellen vermag, da muss man sich wohl 365 Tage mit der närrischsten Zeit des Jahres befassen. Sonst wäre es nicht möglich gewesen, auch 2016 ein profundes, abwechslungsreiches und vor allem unterhaltsames Programm an diesen beiden ausverkauften KötschachMauthner Faschingssitzungen im Festsaal des Rathauses auf die Beine zu stellen.

Wieder einmal gab es eine gelungene Faschingssitzung der Gilde Kötschach-Mauthen

I und Raphael I sowie des amüsanten Kinderprinzenpaares Luisa I und Leo I sorgten die Gesamtorganisatoren Sonja Hartlieb und Erwin Wegscheider, dank auch neuen und jungen Akteuren, für jeweils zwei kurzweilige Nächte. Förmlich ins kalte Wasser geschmissen, gaben auch die „Osttiroler Bergvagabunden“ mit Mike

Wilhelmer & Günther Unterweger ein erfolgreiches Debüt. Es wäre unfähr, aus den vielen tollen Akteuren einen namentlich herauszuholen, aber es sei verziehen, weil das Obere Gailtal noch bis zum nächsten Fasching darüber sprechen wird: Newcomer Martin Warmuth aus Würmlach, der „Lonz Motl“ perfekt doubelte, ein

Heimsuchung. Abgerundet wurde das tolle Programm heuer auch wieder von der Kötschach-Mauthner Narrenzeitung von und mit Günther Schreibmajer und nicht genannten Journalisten, dem beliebten Kinderfasching unter der neuen Obfrau Christina Patterer sowie „last but not least“ dem Aufmarsch der „Pittersberger“, dem so genannten Laaser Faschingsumzug, der nur alle zehn Jahre Kötschach „heimsucht“ und heuer für einen fulminaten Abschluss des leider viel zu kurzen Faschings sorgte. Bussi bussi, lei lei!


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Defibrillatorübergabe Bad Bleiberg

Am Faschingssonntag fand in Weissbriach der traditionell alle zwei Jahre stattfindende Faschingsumzug statt. Gestartet wurde beim Sägewerk Schnaubelt. Auch heuer wurde wieder mit viel Liebe zum Detail, das Dorf- und weltpolitische Geschehen aufs Korn genommen. Standesgemäß in einer Kutsche, wurde der Zug angeführt vom Prinzenpaar Lisa Hubmann und Christian Santner. Im Anschluss wurde im Kultursaal bis in die späten Nachtstunden gefeiert. Mehr auf www.gitschtaler.at

300 Personen folgten der Einladung von Bad Bleibergs Bürgermeister Hecher und kamen zur Übergabe des Defibrillators, der aus dem Sozialtopf der Marktgemeinde bezahlt wird. Am Bild: VBgm. Gerhard Kurz-Grafenauer, VBgm. Thomas Michenthaler, Fabian Finding, (Bezirksrettungs-Kdo Bezirksstelle Villach), Bürgermeister Christian Hecher und Rettungssanitäter Andreas Telesklav.

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Fasching im Gitschtal

Nötscher Fasching

Wenn die Musi spielt

Am 06. Februar fand der jährliche Faschingsumzug mit anschließender Feier im Veranstaltungssaal der Marktgemeinde Nötsch im Gailtal statt. Besucht wurde dieser von zahlreichen verkleideten Kindern und Erwachsenen. Der Fasching wurde vom Schul-, Sportund Familienausschuss unter Obmann Michael Rohr organisiert und durchgeführt. Die Faschingskrapfen wurden von Bürgermeister Alfred Altersberger übernommen.

Bei einer der wichtigsten Fernsehsendungen im Schlagerbereich war ein bekanntes Gesicht zu sehen. Die Lesachtalerin Melissa Naschenweng verzauberte beim Winter Open Air zahlreiche Zuhörer. „Es war ein Auftritt, der für Newcomer, wie Melissa ein besonderes Highlight ist und ihren Werdegang positiv prägt“. Die Zuschauer zeigten sich sichtlich begeistert und die Einschaltquote dieser Veranstaltung war beeindruckend. „Schlager des Sommers“ ist schon der nächste wichtige Auftritt für sie.

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Servus Alpenpokal Der erste „Servus Alpenpokal“ ging Mitte Februar am Weissensee über die Bühne. Der GAILTALER war vor Ort und konnte sich selbst ein Bild von dem Spektakel machen. Stefan Wastian

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m Valentinstag fand am Weissensee der erste „Servus Alpenpokal“ statt. Trotz des Schneefalls pilgerten 5000 Besucher zum See, um dieses Spektakel mitzuerleben. Zu warm. Dabei war es in den Wochen vor dem Pokal ungewöhnlich warm. Eismeister Norbert Jank hatte alle Hände voll zu tun, damit der Wettbewerb bei besten Eisbedingungen über die Bühne gehen konnte. Die Bemühungen waren mit Erfolg gekrönt und so stand

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einem fairen Wettkampf nichts mehr im Weg. Modus. Beim Alpenpokal wurden die Moarschaften zuerst in zwei Gruppen aufgeteilt. In der ersten traten die Bundeslandsieger gegeneinander an, die zweite Gruppe bestand aus den Internationalen Teams aus Deutschland, der Schweiz und Italien. Im Finale trafen dann die besten beider Gruppen aufeinander und der „EC Passau Neustift“ konnte vor dem Team aus dem Burgenland gewinnen.

Musik. Zum Einmarsch und bei der Siegerehrung, konnten die Besucher die eindrucksvolle 130 Mann starke Kapelle bestaunen. Diese setzte sich aus den Trachtenkapellen Weissensee, Weißbriach, Greifenburg und Steinfeld zusammen. Rahmenprogramm. Auch abseits des Turniers gab es einiges zu tun. Zuschauermagnet war der Pond-Hockey-Bewerb der Erste Bank Eishockey Liga mit den Legendenmannschaften des

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VSV und des KAC. Kulinarisch verköstigt wurde man im Festzelt und auch für die Kleinen stand einiges am Programm. |1| Wer schon immer einmal mit einem Hundeschlitten fahren wollte, hatte am Weissensee Gelegenheit dazu |2| Mit viel Gefühl an der Motorsäge: So entsteht eine Eisskulptur |3| Natürlich durften auch die Schlachtenbummler nicht fehlen |4| Das Team von ADEG Halle war auch vertreten

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„Schau doch ned so beys“

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Zum Pensionistenfasching lud die Ortsgruppe Görtschach Förolach mit „Popey the Sailor“ Peter Erschnig an der Spitze, ins Gasthaus Plamenig nach Latschach. Und viele Narren, auch aus den Ortsorganisationen St. Stefan, Vorderberg und Egg, folgten seinem Ruf. Besonderes Highlight des Nachmittags waren wohl die extra aus dem Moulin Rouge in Paris eingeflogenen „Tanzenden Puppen“ Annemarie, Ilse, Sigrun, Waltraud G. und Waltraud W. mit ihrem „Playboy“ Hans.

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Kindermaskenball 2016 in Hermagor Das Rathaus bebte wieder, als am Faschingsdienstag-Nachmittag leicht über hundert Kinder den Saal „stürmten“: Der traditionelle „Kindermaskenball“ der „Österreichischen Frauenbewegung Stadt Hermagor“ war angesagt, organisiert von Stadträtin Irmgard „Irmi“ Hartlieb mit ihrem Team. Für tolle Unterhaltung sorgten nicht nur die Kleinen selbst mit ihren abwechslungsreichen Kostümen, sondern auch Rudi „Sammy“ Samidits sowie „Valeina dance“.

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Verunsicherung durch Natura 2000 Grundbesitzer im Kronhofgraben bei Würmlach befürchten, dass durch die Nominierung zum Natura 2000-Gebiet ihre Arbeit eingeschränkt wird. Durch die Naturschutznovelle könnten aber finanzielle Schäden abgegolten werden. Stefan Wastian

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as Naturschutzprojekt Natura 2000 verunsichert zurzeit die Landwirte in unserer Region. Bereits 1995, beim EU-Eintritt Österreichs, war dieses Projekt Bestandteil des EU Vertrages. Im Jahr 2000 wurde dann im Kärntner Landtag ein Beschluss gefasst, der regeln sollte, wie die Grundbesitzer bei vermögensrechtlichen Nachteilen abgegolten werden. Seit letztem Jahr steht ein Vertragsverletzungsverfahren im Raum, weil noch nicht die nötige Fläche als Naturschutzgebiet bestimmt wurde. Kurz vor Weihnachten bekamen die

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aturschutz. „Wir sind nicht gegen N ert ist, soll Wenn etwas erhaltenswerden.“ es auch geschützt w dobmann

Johann Lugger, Bauernbun

Grundbesitzer des Kronhofgrabens eine Mitteilung, dass das Gebiet in Zukunft unter Natura 2000 fällt. Vorgehensweise. Der Obmann des Bauernbundes Hermagor, Johann Lugger, ist mit der Vorgehensweise des Landes in der Causa nicht zufrieden. „In dem Beschluss aus dem Jahr 2000

wird den Grundbesitzern zugesagt, dass nichts ohne ihre Zustimmung unternommen wird und dass etwaige finanzielle Nachteile abgegolten werden. Im Moment passiert das aber noch nicht“. In der Mitteilung, welche die Grundbesitzer erhalten haben, stößt Lugger und den Betroffenen vor allem die Wortwahl sauer auf. „In

dem Schreiben steht, dass allfällige Anregungen binnen vier Wochen der Landesregierung zu melden sind. Mit dem Wort „Anregungen“ impliziert man, dass alles schon beschlossen ist und das Grundeigentümer nur noch wenig Einfluss auf die Entscheidung nehmen können. Die Bitte um eine Stellungnahme wäre hier besser gewesen“, so Lugger. „Wir sind nicht gegen Naturschutz. Wenn etwas erhaltenswert ist, soll es auch geschützt werden. Nur müssen die Landwirte auch von ihrer Arbeit leben können“.


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Michael Johann, der die Novelle verhandelte. Ich verstehe die Ängste der Forstwirte, doch wir wollen mit ihnen gemeinsam einen Managementplan erstellen und sie in die Entscheidungen mit einbinden“. Laut Johann sollen die Liegenschaften aber wie bisher bewirtschaftet werden können. „Im Falle des Kronhofgrabens muss der Bu-

chenwald erhalten bleiben. Solange nicht große Flächen gerodet werden, spricht aus jetziger Sicht nichts gegen eine ökonomische Bewirtschaftung“. Etwaige finanzielle Schäden, etwa wenn ein Waldweg nicht gebaut werden darf, werden von Sachkundigen beurteilt und wenn nötig wird der Verlust vom Land abgegolten.

|1| Der Kronhofgraben bei Würmlach soll in Zukunft Natura 2000-Gebiet werden |2| Bauernbundobmann Johann Lugger und die Grundbesitzer wollen Mitbestimmungsrecht |3| Laut Michael Johann wird es für die Besitzer nur kleine Beeinträchtigungen geben

© nassfeld.at

Abgeltung. Bisher wurden nur Naturschutzgebiete abgegolten. In der neuen Naturschutznovelle soll diese Abgeltung auch auf die Natura 2000-Gebiete angewandt werden. „Wir von den Grünen haben diesen Antrag vor eineinhalb Jahren im Landtag eingereicht und er wurde einstimmig angenommen“, so der Landtagsabgeordnete

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REPORT

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REPORT

Im Lesachtal befindet man sich gerade in der Planungsphase für den Kanalbau

Kanalbau im Lesachtal Im Lesachtal herrscht Handlungsbedarf. Die Frist für den Kanalbau ist abgelaufen und der Antrag auf Erstreckung wurde vom Land abgewiesen. Strafen sind keine zu erwarten, wenn man gut weiterarbeitet. Stefan Wastian

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Antrag. Im Gemeinderat hat man den Beschluss gefasst, das Land Kärnten um Aufschub bis zum Jahr 2021 zu bitten. Dieser Antrag wurde kürzlich abgelehnt. Vor Strafzahlungen muss man sich aber vorerst nicht fürchten. „Gestraft wird nur in absoluten Ausnahmefällen. Das Land hat gesehen, dass hart an der Umsetzung gearbeitet wird, und ist optimistisch, was unsere Lage betrifft“. Planungsphase. Erst vor ungefähr einem Jahr wurde ein Architekt mit der Ausarbeitung des Lesachtaler Kanalsystems beauftragt. „Dieser wurde Anfang des

Jahres der Bevölkerung präsentiert und dient uns als Grundgerüst für die weiteren Planungen“, so Windbichler. Laut dem Bürgermeister muss das Konzept aber wohl überlegt sein. „Wir sind gerade dabei in den Hauptorten Abwassergremien einzurichten. Am Ende muss eine Lösung gefunden werden, die sowohl wirtschaftlich, als auch umweltfreundlich ist“. Keine Eile. Vorschnell handeln will man nicht. „Es gibt im Lesachtal auch keine Verschmutzung durch das Abwasser. Deshalb müssen wir keine Eile an den Tag legen. Wir mussten

uns schon immer eigene Lösungen überlegen und bis jetzt sind wir damit immer sehr gut gefahren“, schließt Windbichler.

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m 1. Jänner 2016 endete die Frist für den Kanalbau in den Gemeinden. Im Lesachtal besteht dabei aber noch Aufholbedarf. Erst gut ein Drittel der Haushalte sind an den Kanal angeschlossen. Probleme bereitet vor allem die große Streuung der Häuser. Das Tal hat 31 Ortschaften verteilt auf die Nord- und Südseite der Gail. „Wir müssen uns hier ein ganz eigenes Konzept ausdenken. Die Beschaffenheit unseres Tales erlaubt es uns nicht, vorhandene Pläne aus z.B. dem Gail- oder Gitschtal zu übernehmen“, erklärt Bürgermeister Johann Windbichler.

„Das Lesachtal braucht sein eigenes Konzept für dieses Bauvorhaben.“ Bürgermeister Johann Windbichler


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Die Mitglieder der Burschenschaft Matschiedl, sind voller Tatendrang

Neue Burschenschaft Vor Kurzem haben sich in Matschiedl die Mitglieder der neuen Burschenschaft zu ihren ersten Sitzungen getroffen. Ziel der 27 jungen Mitglieder ist es, nach rund 50 Jahren wieder einen Kirchtag in der Ortschaft abzuhalten. Stefan Wastian

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GAILTALER

Burschenschaft“. Im Februar hatte der neue Verein dann seine konstituierende Sitzung und wurde an die Bezirkshauptmannschaft gemeldet. Kirchtag. Großes Ziel der Mitglieder ist der Kirchtag. Der letzte fand vor rund 50 Jahren statt und wird die-

ses Jahr zum traditionellen Termin am 12. Juni stattfinden. „Wir wollen uns nicht gleich übernehmen, deswegen wird der Kirchtag an einem Tag stattfinden“. Doch da wird alles geboten, was einen Untergailtaler Kirchtag ausmacht. Kufenstechen, Lindentanz und Abendunterhaltung

müssen dafür organisiert werden. Partnerschaft. In der Zeit, wo es keine Burschenschaft in Matschiedl gab, konnten die Jugendlichen der Burschenschaft in Tratten beitreten. Neun Mitglieder der Matschiedler sind derzeit auch in Tratten gemeldet. „Wir stellen es jedem frei, ob er bei beiden Vereinen dabei sein will, oder nur bei einem“, so Manuel Bacher. Außerdem ist eine Zusammenarbeit geplant, wo man sich gegenseitig aushilft.

Burschenführer Markus Schoitsch (links) mit seinem Stellvertreter Manuel Bacher (rechts)

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ast zehn Jahre ist es her, seit der letzte Versuch, die Matschiedler Burschenschaft wiederzubeleben stattgefunden hat. Damals scheiterte es noch an den Mitgliederzahlen. „Es waren damals nur um die zehn Mitglieder. Das war einfach zu wenig, um gut arbeiten zu können“, so der neue Burschenführer, Markus Schoitsch. Dieses Problem scheint es dieses Mal nicht zu geben. „Wir haben jetzt 27 Mitglieder, das ist mehr als wir erwartet haben“. Die Idee, die Burschenschaft wiederzubeleben, hatte er zusammen mit seinem Stellvertreter, Manuel Bacher. „Am Anfang haben wir uns ein Ziel gesetzt. Wenn wir 15 Leute zusammenbringen können, starten wir die

Projekte. In Zukunft scharren noch andere Projekte in den Startlöchern. „Wir wollen einen Adventmarkt organisieren und ein Dorffest. Doch vorerst sind wir mit dem Kirchtag voll ausgelastet“.


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REPORT

MEINE GESCHICHTE IM

Der engagierte Modellbauer © KRM (3)

t Hartlieb Name: Rober hlhof Wohnort: Bic ecker Beruf: Dachd Alter: 52 ellbau, Hobbys: Mod r Motorräde

Brücken, Straßen und andere Baustellen kann Robert Hartlieb aus Bichlhof mit seinen Funktionsmodellen bearbeiten. Der GAILTALER hat mit dem Bastler gesprochen. Stefan Wastian

Der Fuhrpark von Robert Hartlieb. Klein aber oho!

B

agger, Traktoren und Hubschrauber stehen in der Garage von Robert Hartlieb. Jedoch sind seine Geräte einige Nummern kleiner als die Originale. Seine Freizeit widmet der Dachdecker nämlich dem Modellbau. Faszination. Aufgewachsen ist er in der Nähe des Burger Mooses in Hermagor. Dort konnte er am Wochenende den Modellfliegern zuschauen. „Es hat mich einfach fasziniert den Flugzeugen zuzusehen und damals entstand meine Begeisterung für Modellfahrzeuge“, so der Bastler. „Aber erst nach dem Ende meiner Lehre zum Fleischer, als ich zur Firma Petritsch ging, kam ich richtig mit dem Hobby in Kontakt“.

18

GAILTALER

Dort arbeitete sein Schwager, der ebenfalls Modellflugzeuge baute. Die erste Maschine bekam er dann von einem alten Schulfreund. Pause. Mit zunehmendem Alter verschoben sich aber seine Interessen. „Ich habe mir dann eine Harley gekauft und dann die Zweite und noch eine Dritte. Zwischenzeitlich war ich auch von amerikanischen Autos angetan und so hatte ich eben nicht mehr den Zugang zu den Modellen“. Erst vor ein paar Jahren entdeckte er das Hobby wieder für sich. Funktionsmodelle. Dieses Mal waren es aber nicht mehr die Flugzeuge, sondern die Funktionsmodelle.

Auf Bastler-Treffen werden kleine Bauvorhaben mit den Funktionsmodellen realisiert

„Für mich tat sich damals eine neue Welt auf. Ich wurde zu einem Treffen eingeladen und konnte zuschauen, wie die Anderen eine kleine Baustelle mit den Modellen bearbeiteten“. Seitdem hat ihn seine frühere Leidenschaft wieder. „Ich bin in einen Club eingetreten und fahre regelmäßig zu Treffen“. Auch das Basteln gehört mittlerweile wieder

zum Alltag. „Bei diesen Modellen sind die Preise nach oben offen. Ich bevorzuge es, die Plastikmodelle der Firma „Bruder“ funktionstüchtig zu machen. Diese statte ich mit einem Motor und der nötigen Elektronik aus“. Eine Woche investiert er in den Bau eines Modells und hat gerade ein Fahrzeug Marke Eigenbau fertiggestellt.

Ihre Geschichte im GAILTALER

Gute Geschichten liegen auf der Straße – wir suchen Ihre! Ob Sie nun jemanden kennen, der etwas Besonderes geleistet hat, Sie jemandem zu einer besonderen Leistung gratulieren möchten oder eine kuriose, spannende oder lustige Geschichte gehört haben – zögern Sie nicht und kontaktieren Sie uns! Sie erreichen uns unter Tel.: 0676/841160252 oder per E-Mail an gailtal@kregionalmedien.at


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Ossiacher Bundesstraße 5, 9560 Feldkirchen Öffnungszeiten: Mo – Fr: 7 – 18 Uhr, Sa: 7 – 12 Uhr Gailtalstraße 4, 9620 Hermagor Öffnungszeiten: Mo, Di, Do, Fr: 7 – 12 Uhr u. 14 – 17 Uhr, Mi u. Sa: 7 – 12 Uhr

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© Peter Krall (2)

Das „Endlos Quintett“. Hinten von links nach rechts mit Daniel Mascher und Christian Unterweger, vorne „Chef“ Michael Mascher, Philipp Wernisch und Michael Warmuth

Mein Verein:

Fünf Freunde der Musik Sie waren alle bei der Militärmusik Kärnten. Sie machen Unterhaltungsmusik für Alt und Jung – der GAILTALER stellt fünf junge, sympathische Musiker vor. Peter Krall

O

b Partyabend, Zeltfest, Ball, Hochzeit, oder Frühschoppen, „wir haben genau das richtige Programm“ fasst deren „Boss“ Michael Mascher aus Durnthal bei Liesing im Lesachtal nicht ganz ohne Selbstbewusstsein zusammen. Besetzung. Die großteils aus dem Lesachtal stammenden jungen Männer bilden seit drei Jahren das „Endlos Quintett“. Daniel Mascher am E-Bass, an der Posaune und Bariton sowie Gesang, er ist Musikstudent in Klagenfurt, Christian Unterweger singt und spielt Klarinette, Saxophon und auch E-Gitarre. Michael Mascher an der Gitarre und am Schlagzeug. Philipp Wernisch spielt die Trompete, die E-Gitarre und singt auch, sowie der Mölltaler

20

GAILTALER

Michael Warmuth am Akkordeon und am Keyboard. Die humorvolle Entstehung. Aus der Homepage: „Eigentlich war es einer jener Abende, wie es sie so viele gibt. Die letzten Geschäfte schlossen, die ersten Kneipen öffneten, in der ZIB schimpfte die ÖVP über die SPÖ, und das Rotkäppchen über den Wolf. Es flossen die obligatorischen zwei Kisten Bier und diverse Spirituosen, um der Kreativität ein wenig auf die Sprünge zu helfen, weshalb vor lauter Inspiration auch niemand zu bemerken schien, was sich am Himmel zusammenbraute. Doch von all dem bekamen unsere fünf, mittlerweile zutiefst inspirierten Musiker nichts mehr mit. Erst das Zwitschern der Vögelchen und der langsam wieder beginnende Berufs-

verkehr ließen erkennen, dass das Leben, so wie wir es bisher kannten, weiter ging. Und doch sollte von nun an alles anders sein! Denn seltsamerweise trugen unsere Helden saubere, fesche, krachlederne Knickerbocker, die Haare waren gewaschen und gekämmt und, was man nicht sehen konnte, einige trugen sogar neue Unterwäsche - unsere fünf „ENDLOSEN“ waren geboren.“ Michael Mascher: „Jetzt wieder ernst: In der auftrittsarmen Fastenzeit wird wieder mit vollster Motivation das neue Sommerprogramm einstudiert!“ Geprobt wird übrigens in Liesing im Lesachtal, „circa alle zwei Wochen“. Geplant sind im Sommer Auftritte beim Sommernachtsfest in Lind im Drautal, „sowie eine große Deutschland-Tour nach Frechenhausen“.

Michael Mascher Leiter

Mir persönlich ist es wichtig, dass wir auch in Zukunft mit viel Spaß und energiegeladen an die Sache rangehen."

INFORMATION Kontakt: Michael Mascher Tel.: 9664/4334626 michael@endlos-quintett.at www.endlos-quintett.at & Facebook Sind auch Sie bei einem Verein und würden gerne darüber einen Bericht im GAILTALER lesen? Dann schicken Sie uns ein E-Mail an stefan.wastian@kregionalmedien.at oder rufen Sie uns an unter 0676/841160252.


Denise Pietschnig bei einer Produktschulung mit Daniel Schmarl und Heidi Ambrusch

Karriere bei Ranacher

Ein zuverlässiges Team ist für ein Unternehmen ein wichtiger Bestandteil. Denn gute Mitarbeiter sichern langfristig den Erfolg einer Firma. „Wir haben in den neun Filialen in Kärnten und in der Zentrale in Klagenfurt viele motivierte und sehr engagierte MitarbeiterInnen beschäftigt“, freut sich Ferdinand Ranacher. Um die Abläufe zwischen der Firmen­ zentrale und den neun Filialen noch besser zu optimieren hat Ranacher im letzten Herbst seine lang­ jährige Verkäuferin Denise Pietschnig zur Filialbetreuerin befördert. Seit sechs Monaten ist die sym­ pathische Lavanttale­

rin in den neun Filialen in ganz Kärnten im Einsatz, um die KollegInnen zu un­ terstützen. „Jeder Tag ist eine neue He­ rausforderung, gerade das gefällt mir in meiner neuen Position besonders“. Ferdinand Ranacher und MMag. Ingrid Schober sind äußerst zufrieden mit der neuen Filialbetreuerin: „Sie ist die ideale Schnittstelle zwischen den Filia­ len und der Geschäftsleitung“. Ein wichtiger Aufgabenbereich der Filialbetreuerin ist auch die Einschulung neuer Mitarbei­ ter in den Filialen, denn

Wir n e h c su ch! eu

aufgrund der steigenden Kundenan­ zahl werden immer wieder Verkäufer­ Innen aufgenommen. „Wir suchen ak­ tuell wieder MitarbeiterInnen für unsere Geschäfte und das Büro, die mit viel Freude und Engagement für unsere Kunden da sind“, erklärt Ranacher. Wenn Sie eine neue Herausforderung suchen und Spaß am Verkauf und der Beratung mitbringen, dann sind Sie bei uns richtig. Es erwartet Sie ein zukunftssicherer Arbeitsplatz, ein viel­ seitiges Aufgabengebiet und ein tolles Arbeitsklima.

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REPORT

Bernhard Brink

„Unendlich“

B

ernhard Brink, der beliebte deutsche Schlagersänger, hat immer sein „Ding gemacht“, wie er es nennt, ist sich selbst treu geblieben und hat sich ständig neu erfunden. Das Rezept seines über vier Jahrzehnte währenden Erfolges ist ganz simpel und lautet: Kontinuität. Und so präsentiert der Schlagerstar auf seiner neuen CD „Unendlich“ das Beste aus seiner vierzigjährigen Karriere, aber auch vier neue Songs sind darauf zu hören. Altes und Neues. Das Album zeigt Bernhard Brink von einer bekannten, aber auch von einer unbekannten Sei-

te. Auf der einen Seite bietet „Unendlich“ einen Querschnitt durch 40 Jahre Bernhard Brink, erscheinen hier doch seine größten Erfolge in einem aktualisierten Gewand. Auf der anderen Seite präsentiert er sich auf der Höhe der Zeit: Er hat dabei auch mit dem Team von Unheilig zusammengearbeitet und gemeinsam das Lied „Von hier bis zur Unendlichkeit“ produziert, seine hundertste Single! Bernhard Brink und der Graf, eine Liaison, die man so nicht erwartet hätte. Erfolgversprechend ist aber auch die neue Dancefloor-Version von „Blondes Wunder“.

Mondkalender 22.2. (ab 12.24 h) bis 24.2. (bis 23.41 h) Abnehmend Jungfrau: Element Erde, Wurzeltag. Ordnungs- und Genauigkeitssinn sind erhöht, gut für Reinigungsarbeiten, Friseur und Kosmetik. 24.2. (ab 23.41 h) bis 27.2. (bis 12.26 h) Waage: Element Luft, Blütentag. Eleganz, Kreativität und Diplomatie, Besuch im Kosmetikstudio, Massage. 27.2. (ab 12.26 h) bis 1.3. (bis 0.56 h) Skorpion: Element Wasser, Blatttag. Erhöhte Willensstärke sowie Merkund Konzentrationsfähigkeit. Ausmustern von nicht mehr benötigten Dingen. Besuch im Thermalbad, Körperentgiftung. 29.2. (Nachmittag, Abend): Mond trifft auf Mars: Beschleunigung, die Kraft Entscheidungen zu treffen bzw.

KÄRNTNER REGIONALMEDIEN

Dinge in Bewegung zu setzen. Negativ: Hektik, Streit. 1.3. (ab 0.56 h) bis 3.3. (bis 11.01 h) Schütze: Element Feuer, Fruchttag. Optimismus, neue Ideen, gute Lernfähigkeit, seinen Horizont erweitern (Lesen, Vorträge besuchen). 3.3. (ab 11.01 h) bis 5.3. (bis 17.22 h) Steinbock: Element Erde, Wurzeltag. Ordnung und Struktur schaffen, Haut- und Nagelpflege. 4.3.: Mond trifft auf Pluto: Das Gefühlsleben ist intensiv und geht in die Tiefe. Negativ: emotionale Manipulation und fixe Ideen. 5.3. (ab 17.22 h) bis 7.3. (bis 20.09 h) Wassermann: Element Luft, Blütentag. Beschleunigung, Freundschafts- und Gruppenaktivitäten, Interesse für

© Margaretha Olschewski

40 Jahre sind seit der Veröffentlichung seines ersten Albums vergangen. Nun präsentiert das Schlagerurgestein sein neues Album. Anita Feinig

Bernhard Brink hat die deutsche Schlagerwelt entscheidend geprägt und präsentiert mit „Unendlich“ einen Querschnitt durch sein Schaffen

~ Gewinnspiel ~ CD gewinnen! Die KÄRNTNER REGIONALMEDIEN verlosen 5 x 1 neue CD von Bernhard Brink. Schicken Sie eine Postkarte mit der Antwort auf die Frage: „Wie heißt das neue Album von Bernhard Brink“ an die KÄRNTNER REGIONALMEDIEN, © Sony Music Völkermarkter Ring 25, 9020 Klagenfurt. Oder eine E-Mail an gewinnspiel@kregionalmedien.at oder eine SMS (keine Mehrwertnummer) an 0676/8501122. Einsendeschluss: 7. März 2016. Bitte vollständige Kontaktdaten inkl. Telefonnummer angeben. Gewinner werden telefonisch verständigt.

Ihr Mond vom 24. Februar bis 9. März moderne Technologien. Negativ: Hektik, zu viel Risiko eingehen. 6.3. 3 Tage vor Neumond: Der kommende Neumond macht sich bereits durch vermehrte Ereignisse bemerkbar. 7.3. (Vormittag): Mond trifft auf Venus: Der Wunsch nach Ausgeglichenheit, Eleganz, Schönheit und Bequemlichkeit. Gute Zeit, um einzukaufen. 7.3. (ab 20.09 h) bis 9.3. (bis 20.40 h) Fische: Element Wasser, Blatttag. Empfindsamkeit und Intuition sind erhöht, Beschäftigung mit Spiritualität, Heil- und Energiemassage, Wellness. 9.3. (um 2.55 h): Neumond (Sonnenfinsternis, nicht sichtbar) in Fische mit Chiron: Eine Sonnenfinsternis (spezieller Neumond) verstärkt die Energien des Neumondes. Sich mit seinen alten, verletzlichen Stellen auseinandersetzen, da diese

jetzt verstärkt hervortreten. Schwächeren Menschen ein Helfer sein.

Tipp: Von 22.2. bis 3.3.: Beginn der Aussaat im Glashaus. Wurzelpflanzen (Radieschen) an Wurzeltagen, Blattpflanzen (Spinat, Vogerl- und Schnittsalat) an Blatttagen. Den 29.2. (Mond trifft auf Mars) auslassen, ist kein geeigneter Pflanztag.

Ing. Thomas Kail, Spirituelle Astrologie „ASTRO SPIRIT“ © KK

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Stargast: Petra Mayer kommt zur Wahl am 19. März in die Zollfeldhalle

© KK (2)

© Helge Bauer

WOHIN

Adalbert Holzfeind (57) aus Spittal trägt gerne Lederhosen und möchte „dieses Jahr der älteste Teilnehmer sein!“

Bewerberin Christiane Jöri liebt die Tracht und die Natur und versteht es, sich in Szene zu setzen

Setz der Tracht die Krone auf! Bis 10. März noch bewerben: Am 19. März wählen die Alpe Adria Manufaktur Strohmaier, die KÄRNTNER REGIONALMEDIEN, die Brauerei Hirt und Kahlbacher Events die Dirndlkönigin und den Lederhosenkaiser 2016.

S

Wahl von der Goldschmiede Sommer aus Feldkirchen und ein Wochenende für zwei Personen im Falkensteiner Club Funimation am Katschberg. Der Lederhosenkaiser 2016 bekommt u. a. einen neuen Steyr-Traktor nach Wahl für eine Woche gratis zum Testen von der Firma Agri-Tec aus Friesach, einen Jahresvorrat an Hirter Bier und ein Wochenende für zwei Personen im Falkensteiner Club Funimation.

Tolle Preise. Doch nicht nur Titel und zahlreiche Auftritte als Trachten-Botschafter winken den Gewinnern. Die Dirndlkönigin 2016 bekommt u. a. auch den neuen Opel Astra für vier Monate gratis zur Verfügung gestellt von Auto Eisner, hochwertigen Trachtenschmuck nach

Mode, Musik & Show. Aus allen Bewerbungen, die bis 10. März eintreffen, werden zehn Burschen und Mädels für das große Finale am 19. März, ab 19.30 Uhr, in der Zollfeldhalle bei St. Veit/Glan ausgewählt. Es wird ein toller Abend, an dem sich die Finalistinnen und Finalisten

in unterhaltsamen Bewerben der Jury und dem Publikum präsentieren. Im Rahmen der großen Trachtenmodenschau der Manufaktur Strohmaier wird auch eine speziell für diesen Abend entworfene Dirndlkollektion

~ präsentieren ~

gezeigt. Stargast der diesjährigen Wahl ist Petra Mayer, Finalistin der Castingshow „Die große Chance“, und für Stimmung sorgt die Partyband Meilenstein. Karten (5 Euro) gibt’s an der Abendkassa, Infos unter 04265/425.

Jetzt bewerben!

Die Bewerbung sollte enthalten: • Geburtsdatum (Mindestalter 18 Jahre) und Kontaktdaten • Drei Farbfotos (wenn möglich in Tracht) • Ein paar Zeilen zur Person • Die Antwort auf die Frage: „Warum will ich Dirndlkönigin oder Lederhosenkaiser werden?“ Die vollständige Bewerbung mit dem Betreff „Dirndlkönigin und Lederhosenkaiser Wahl 2016“ bitte bis spätestens Donnerstag, 10. März 2016, senden an KÄRNTNER REGIONALMEDIEN, Völkermarkter Ring 25, 9020 Klagenfurt oder per E-Mail an anja.rogl@kregionalmedien.at.

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eid dabei und nutzt die Chance, ein Jahr lang die herrliche Tracht zu repräsentieren! „Die Dirndlkönigin und der Lederhosenkaiser sind die Botschafter dieser einzigartigen Kleidung“, sagt Veranstalter Max Strohmaier von der Alpe Adria Manufaktur Strohmaier in Weitensfeld. „Wir suchen fesche Kärntnerinnen und Kärntner mit einer tollen Ausstrahlung und Leidenschaft für die Tracht.“

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~ präsentieren ~ Verbale Schlagfertigkeit will gelernt sein. Prof. e.h. Elmar G. Arneitz wird neben der Politik von namhaften großen und mittleren Unternehmen gebucht. Arneitz ist Autor des Top-Titels „Die geheime Macht der Kommunikation“

Schlagfertigkeit in der täglichen Kommunikation

„Mit mir nie wieder“

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it einfachsten Techniken können Dumme-Sprüche-Kaspers sofort in die Eselsecke gestellt werden oder Angriffe unter der Gürtellinie in Luft aufgelöst werden. Mit nur wenigen Techniken ausgestattet können Unternehmer im Alltag bei Kunden, Kollegen oder in der Familie glänzen. Die KÄRNTNER REGIONALMEDIEN fungieren als Medienpartner und baten den Vortragenden Prof. e.h. Elmar G. Arneitz vorab zum Gespräch.

dann wegen der Situation im Allgemeinen und über uns selbst, weil wir keine entsprechend schlagfertige Antwort parat hatten.

Herr Arneitz, Sie sind seit 15 Jahren als Speaker und Trainer im Bereich Kommunikation tätig, warum ist Schlagfertigkeit so wichtig? Elmar G. Arneitz: Bei unerwarteten Aussagen von Kollegen, Kunden, oder im privaten Bereich, gerät der Körper in eine Art Schockstarre. Erst hinterher fällt uns ein, was wir hätten sagen können. Wir ärgern uns

Gibt es Fehler, die in der beruflichen Kommunikation häufig vorkommen? Arneitz: Grundsätzlich haben wir gelernt, auf Fragen zu antworten. Bezogen auf ein Gespräch mit Kollegen oder Kunden lässt sich hier der Antwortreflex fest machen. Also das Gefühl, dem Gegenüber sofort eine Antwort zu schulden. Genau das kann im beruflichen Alltag

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Ist Schlagfertigkeit denn tatsächlich erlernbar? Arneitz: Schlagfertigkeit ist nichts anderes, als die Vorbereitung auf schwierige Situationen auf Kommunikationsebene. Mit ein paar Standards im Köcher kommt man schon sehr gut durch. Unabhängig ob im Beruf oder im privaten Umfeld.

jedoch kontraproduktiv sein. Man kann etwa mit einer geschickten Frage kontern. Ist man erfolgreicher, wenn man schlagfertig ist? Arneitz: Wer gut kommuniziert verkauft sich besser. Schlagfertigkeit ist hier ein zentrales Thema. Es geht immer um das persönliche Image. Jedes Wort, jeder Satz kann es heben oder senken.

Brigitte Truppe, Landesvorsitzende der Jungen Wirtschaft Kärnten Im täglichen Wirtschaftsleben ist es wichtig gekonnt zu argumentieren. Die diesjährige Roadshow der Jungen Wirtschaft Kärnten soll allen Interessierten das notwendige Handwerkszeug dazu geben.“

TERMINE 2. März: WK-Bezirksstelle in Wolfsberg, 18.30 Uhr 3. März: WK-Bezirksstelle in Spittal/Drau, 18.30 Uhr 8. März: WK-Bezirksstelle in Villach, 18.30 Uhr 10. März: WK-Bezirksstelle in Hermagor, 18.30 Uhr 15. März: WK-Bezirksstelle in Feldkirchen, 18.30 Uhr 16. März: WK-Bezirksstelle in Völkermarkt, 18.30 Uhr 17. März: WK-Bezirksstelle in St. Veit/Glan, 18.30 Uhr

21. März: Wirtschaftskammer Kärnten, 18.30 Uhr Um Anmeldung wird gebeten: Tel.: 05/90 90 4 291 jw@wkk.or.at www.netzwerkzumerfolg.at facebook.com/ jungewirtschaftkaernten

KÄRNTNER REGIONALMEDIEN

© KK (3)

Schlagfertigkeit ist erlernbar wie kochen oder zeichnen. Die Junge Wirtschaft Kärnten lädt zur kärntenweiten Infotainment-Roadshow mit dem bekannten Kommunikationstrainer Prof. e.h. Elmar G. Arneitz.


WOHIN

REPORT

Jeden Donnerstag erscheint unser kostenloser Newsletter mit interessanten Informationen zu den Themen Essen, Trinken, Reisen im Alpen-Adria-Raum sowie Veranstaltungstipps für das Wochenende, Gewinnspielen und vielem mehr.

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Auch heuer laden wir Sie zu kulinarischen Erlebnisreisen mit Prof. Peter Lexe ein. Unsere nächsten Ziele: Goriška Brda, friulanisches Collio-Gebiet und Prosecco-Gegend. Ingrid Herrenhof Jeden Donnerstag erscheint unser kostenloser NewsLese letter mit interessanten rReis Informationen zu den e Themen Essen, Trinken, Reisen im Alpen-Adria-Raum sowie Veranstaltungstipps für das Wochenende, Gewinnspielen und vielem mehr.

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Unterwegs mit „Mein SONNTAG“

Kommen Sie mit uns am 23. April zum Wein- und Kulinarikfest „Brda in vino“ in der Goriška Brda www.facebook.com/MeinSonntag

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B

ei der Leserreise am 23. April steht das Weinund Kulinarikfest „Brda in vino“ in Šmartno im Mittelpunkt. Die Festungsstadt liegt mitten im Hügelland der slowenischen Goriška Brda, ein Gebiet, in dem Peter Lexe fast alle Winzer und Wirtshäuser persönlich kennt. „Brda in vino“ zählt zu den schönsten Feinschmeckerveranstaltungen des Landes. Man zahlt vor Ort einen Glaseinsatz von € 5,- und kann dann von einem Stand zum anderen

Das malerische Städtchen Šmartno ist weithin zu sehen

spazieren und sich durch alle kulinarischen Köstlichkeiten und Weinspezialitäten kosten. Bei der Hinfahrt steht noch ein Besuch des Laibacher Marktes am Programm.

INFORMATION 23. April 2016, Brda in vino Reisepreis € 117,- inkl. Fahrt im Luxusbus, Reisebegleitung, Einritt zum Weinfest „Brda in vino“ mit Verkostung Buchung: Ausschließlich über den Veranstalter Ebner Reisen, Tel.: 04244/23910, office@ebner-reisen.at, www.ebner.ag Weitere Termine: 21. Mai 2016, „Cantine private“ - Kellertour mit Prof. Peter Lexe in den Colli orientali del Friuli, Reisepreis € 129,- p.P. 18. und 19. Juni, Zwei Tage mit Prof. Peter Lexe – Kultur, Küche, Keller in der Kernzone des „Prosecco spumante DOCG“, Reisepreis € 259,- p.P./DZ, EZZ € 20,Alle Infos auf: www.mein-sonntag.at/reisen KÄRNTNER REGIONALMEDIEN WWW.KREGIONALMEDIEN.AT

KLAGENFURTER

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WOHIN

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Aus Kärnten für Kärnten!

© Karl-Heinz Fessl

~ präsentieren ~

PlusClub Joker-Skitage

Abschiedstournee

Von Jänner bis März finden die PlusClub Joker-Skitage statt, an denen der PlusClub von 10-14 Uhr in den Partner-Skigebieten unterwegs ist. Nächste Stationen: 27. Feber Bodental, 28. Feber Koralpe, 5. März Mölltaler Gletscher, 6. März Goldeck, 12. März Nassfeld, 13. März Petzen. PlusClub-Mitglieder können den Joker-Gutschein für vergünstigte Tageskarten einlösen und dabei bis zu € 20,- sparen. Ein Joker ist für max. zwei Tageskarten gültig. Außerdem gibt es viele weitere Vorteile, wie ein gratis Skiservice, Sicherheitstipps und tolle PlusClub-Goodies. www.plusclub.at.

Nach 45 Jahren, in denen die Fidelen Mölltaler die Musikgeschichte geprägt haben, heißt es jetzt Abschied nehmen. Die Musiker laden zum Abschiedskonzert am 9. Oktober um 18 Uhr ins Congress Center Villach. Huby, Sepp, Lucky, Peter und Wolfgang touren derzeit ein letztes Mal durch ganz Österreich. Mit dem Abschlusskonzert geht eine Ära zu Ende. Tickets für die Veranstaltung sind bei allen oeticket-Verkaufsstellen, unter der Hotline 01/96096234 sowie auf www. oeticket.com erhältlich. Weitere Termine auf www.showfactory.at.

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Fastentücher in Kärnten

Am 27. und 28. Februar 2016 ist es endlich wieder soweit: Erstmals findet die „Baby- und Kinderbörse“ gleich an zwei Tagen in der Messehalle 4, von 8.30 bis 14 Uhr, statt. Auf rund 500 Verkaufstischen werden mehr als 18.000 gebrauchte Babyund Kinderartikel angeboten. Und damit den Kleinen nicht langweilig wird, gibt es auch eine Kinderanimation: eine Kreativwerkstatt, die von „HitsforKids“ unter der Federführung von Christian Kreuzer kostenfrei angeboten wird. Und das Ganze natürlich bei freiem Eintritt. Ein wahres Paradies für alle jungen Eltern!

Traditionell werden in der Osterzeit Kreuze und Altäre mit kunstvollen Fastentüchern verhüllt. Ein wahrer Schatz ist das Fastentuch im Gurker Dom, eines der größten im Alpenraum und das älteste in Österreich. Auch das neun Meter hohe Fastentuch in Millstatt (1593) ist eine Besonderheit. Zu den ältesten Werken zählen auch die Fastentücher von Haimburg, Steuerberg, Baldramsdorf, Reichenfels, Sternberg, Krappfeld und Bichl. In den letzten Jahren wurden auch einige neue Fastentücher von namhaften Künstlern, wie Valentin Oman, geschaffen. www.kath-kirche-kaernten.at.

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~ präsentieren ~ Immer gerne dabei: Ex-Skirennläufer Fritz Strobl mit seinen Kameraden von der FF Gerlamoos

6. Kärntner FeuerwehrFamilienskitag Das Landesfeuerwehrkommando Kärnten und die KÄRNTNER REGIONALMEDIEN laden auch heuer wieder zum Feuerwehr-Familienskitag am Katschberg ein. Jetzt noch schnell anmelden! Carmen Nickl

In die Hittn´. Bei einer solchen Veranstaltung darf natürlich auch die Hüttengaudi nicht zu kurz kommen, deshalb laden die Gamskogelhütte, das Stamperl, die Wildererhütte, der Lärchenstadel und der Alpengasthof Bacher auch dieses Mal wieKÄRNTNER REGIONALMEDIEN

der zum stimmungsvollen Einkehrschwung ein. Genießen Sie regionale Schmankerln, gepaart mit einem umwerfenden Ausblick auf die umliegende Bergwelt. Top-Angebot. Im Paketpreis von 43 Euro für Erwachsene und 36 Euro für Kinder bis 17 Jahre sind neben der Tagesskikarte auch der Bustransfer, ein Essen sowie zwei Getränke inkludiert. Für Selbstfahrer reduziert sich dieser Preis um 9 Euro pro Person. Wer eine eigene Liftkarte besitzt, zahlt 21 Euro für die Busanreise. Bei Selbstanreise mit eigener Liftkarte beträgt die Teilnahmegebühr 12 Euro. Jede FF-Abordnung, die mindestens zehn Teilnehmer stellt, hat die Chance, einen Ausflug mit den Buspartnern Kärnten zu gewinnen.

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er Feuerwehr-Familienskitag ist jedes Jahr ein Fixpunkt am Kalender der Freiwilligen Feuerwehren des ganzen Landes und auch bei den KÄRNTNER REGIONALMEDIEN zählt diese Veranstaltung schon beinahe zu einer liebgewonnenen Tradition. Die Kameradschaft sowie Sport und Spaß stehen dabei natürlich im Vordergrund. Bisher haben sich schon einige Feuerwehrkameraden und ihre Familien dazu angemeldet.

Sorgen für perfekte Organisation: Sponsor Helmut Petschar (Kärntnermilch), Josef Meschik und Margit Rossbacher vom Landesfeuerwehrkommando Kärnten und Gastgeber Josef Bogensperger jun.

Anmeldung. Die Anmeldung erfolgt auch heuer wieder über das Landesfeuerwehrkommando Kärnten. Margit Rossbacher nimmt unter margit.rossbacher@feuerwehr-ktn.at gerne Ihre Anmeldung entgegen.

INFORMATION Sa., 12. März 2016 von 8 bis 16.30 Uhr Preis Tagespaket: Erwachsene: € 43,- inkl. Liftkarte, Verpflegung und Bus, Kinder: € 36,- inkl. Liftkarte, Verpflegung und Bus www.feuerwehr-ktn.at


© Arnold Pöschl

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WOHIN

Urlaub auf Balkonien

Madama Butterfly

Am Mittwoch, den 24. Februar 2016, findet im Jugendzentrum Hermagor um 19 Uhr ein Vortrag zum Thema Kindererziehung statt. Damit bei dieser aus „gut gemeint“ auch ein „gut gemacht“ wird, verrät Otto Frühbauer viele wertvolle Tipps und betrachtet herausfordernde Situationen, in denen sich Eltern immer wieder finden, aus erfrischenden Perspektiven, die komplett neue Lösungsansätze bieten. Nehmen Sie bei diesem Vortrag viele neue Impulse mit, wie der Umgang mit Ihren Kleinen im Volksschul- und Pubertätsalter besonders gut gelingen kann und so das Familienklima nachhaltig positiv beeinflusst.

Die Theatergruppe Reisach lädt zum Stück Urlaub auf Balkonien. Es erwartet Sie eine Komödie in 3 Akten von Wolfgang Bräutigam. Spielleitung hat Werner Zojer. Gestartet wird am Freitag, den 4. März 2016 um 20 Uhr. Darauf folgende Termine sind am: Samstag, den 5. März 2016 um 20 Uhr; Sonntag, den 6. März 2016 um 19 Uhr; Freitag 11. März 2016 um 20 Uhr, Samstag, den 12. März 2016 um 20 Uhr und am Sonntag, den 13. März 2016. Unter 0650/4578720 können Sie von 18 bis 21 Uhr Karten reservieren. Die Veranstalter freuen sich auf zahlreiche Besucher.

Cio-Cio-San wartet schon seit drei Jahren auf den Tag, an dem ihr Ehemann Pinkerton endlich zu ihr zurückkehrt. Sie ahnt nicht, dass der amerikanische Leutnant in den Staaten längst mit einer anderen Frau verheiratet ist. Für ihn war die Ehe mit ihr, der jungen Japanerin, nicht mehr als ein kurzes Vergnügen. Als er tatsächlich auftaucht, kommt alles ganz anders, als sie es sich jahrelang ausgemalt hat. Freuen Sie sich auf große italienische Oper mit einem exzellenten Sängerensemble und prachtvoller Ausstattung. www.stadttheaterklagenfurt.at

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Vortrag im Jugendzentrum

TAGESFAHRT ANS MEER NACH DUINO MIT WEINGENUSS AM 16. APRIL 2016

Auf den Spuren von „Mein Friaul“ Nach dem Winter sehnt man sich das erste Mal wieder, das Meer zu sehen, eine Tasse italienischen Kaffee zu trinken und nach einem schmackhaften Essen ein Glas Wein in den Colli zu genießen.

Leistungen/Ablauf: Samstag, 16. April 2016 • Abfahrt: 6.20 Uhr (Kötschach-Mauthen) über Hermagor, Villach (Südrast) nach Duino, Görz, Collio, Tarvis und retour im modernen Bus von Prünster Reisen • Reiseleitung: Andreas & Iris Lanner vom Magazin „Meine Freizeit“ • Eintritt und Führung im Schloss Duino u. Kurzbesuch in Görz • Mittagessen (3 Gang) inkl. Tischgetränke • Friaul-Tipps von Gisela Hopfmüller und Franz Hlavac • Weinverkostung in San Floriano del Collio

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GAILTALER

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WOHIN

TERMINE DI 23. FEBRUAR Hermagor: Tragetreff, EKIZ, 9 Uhr Komm ins Kinderatelier, EKIZ, 15.30 Uhr

MI 24. FEBRUAR Hermagor: Vortrag: Erfolgsrezepte für Eltern, Jugendzentrum, 19 Uhr Weissensee: Jodel-Rodel-Almseminar, Naggler Alm, 13.30 Uhr Dem Eismeister über die Schulter geschaut, Weissensee, 14 Uhr

DO 25. FEBRUAR Hermagor: Kasperltheater, Kasperl und der verschwundene Prinz, mit Andreas Ulbrich, Mittlere Stadtsaal, 16.30 Uhr Vortrag: Handwerkszeug für das eigene Wohlbefinden, EKIZ, 19 Uhr Kötschach-Mauthen: Mutter-Kind-Treff, Pfarrhof Kötschach, 9 Uhr Weissensee: Winterkinderolympiade, Seewiesenlift, 13 Uhr Geführte Schneeschuhwanderung, Weissensee, 15 Uhr

FR 26. FEBRUAR Dellach: Der Bauer und sein Prinz, Kultursaal Dellach, 19.30 Uhr Kötschach-Mauthen: Filmvorführung: Filmpremiere mit Wolfgang Dabering und Michael Kurz, Gailtalerhof, 19 Uhr Kasperltheater: Kasperl und der verschwundene Prinz,

Puppentheater Andreas Ulbrich, Rathaus im Gemeinderat Sitzungssaal/2. Stock, 16.30 Uhr Halbtagsseminar: Quick, hot and spicy – Rezepte mit Gewürzen & Aromen, Anmeldung: 04715/269, 10 Uhr Weissensee: Gäste-Eisschnelllaufmarathon, Weissensee, 9 Uhr Jedermann/frau Biathlon, Weissensee, 13.30 Uhr St. Stefan im Gailtal: Erhaltertag: Erlebnisraum Nassfeld – Pressegger See, Matschiedl, 9.30 Uhr

SA 27. FEBRUAR Kötschach-Mauthen: Halbtagsseminar: Quick, hot and spicy – Rezepte mit Gewürzen & Aromen, Anmeldung: 04715/269, 10 Uhr

SO 28. FEBRUAR Kötschach-Mauthen: Schneeschuhwanderung: Erlebnisraum Nassfeld – Pressegger See, Mauthen, mit Sepp Lederer, Tel.: 0676/5858625 Kreuzwegandacht, Kötschach im Gailtaler Dom, 17 Uhr

MO 29. FEBRUAR Weissensee: Jedermann/frau Biathlon, Weissensee, 10 Uhr Eislaufschnupperstunde, Nähe Tschatschaleria/Wohnwagen am Eis, 11.30 Uhr

DI 1. MÄRZ Weissensee: Winter Nordic Walking Tour, Weissensee, 13 Uhr Schnupperkurs Langlauf Skating, Weissensee, 13.30 Uhr

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im Gailtaler Dom, 17 Uhr

MI 2. MÄRZ Weissensee: Dem Eismeister über die Schulter geschaut, Weissensee, 14 Uhr

DO 3. MÄRZ Hermagor: Buchbesprechung: Christoph Poschenrieder "Die Welt ist im Kopf" Siegertexte der Bachmann-Juniorpreisträger, Café Semmelrock, 19.30 Uhr Nötsch: Jahreshauptversammlung des Pensionistenverbandes Österreich Ortsgruppe Wertschach, FF-Haus in Bach

FR 4. MÄRZ Dellach: Bezirksjägertag, Kultursaal Dellach, 18 Uhr Hermagor: Vokalensemble Cantus Carinthiae „Kleine Kostbarkeiten großer Komponisten“, kath. Stadtparrkirche, AK 15 Euro, Jugendkarte 5 Euro, VVK in der Musikschule Hermagor 12 Euro, Jugendliche Schüler der MS Hermagor/Gitschtal/ St.Stefan haben freien Eintritt, 19.30 Uhr Kötschach-Mauthen: Halbtagsseminar: Quick, hot and spicy – Rezepte mit Gewürzen & Aromen, Anmeldung: 04715/269, 10 Uhr

SA 5. MÄRZ Hermagor: Flohmarkt „Alles für Kinder von 0 – 10“, Stadtsaal, Anmeldung für Verkaufstische: 0660/5491644, 8.30 Uhr Weissensee: Zipflbobrennen, Naggler Alm, 13 Uhr Kötschach-Mauthen: Halbtagsseminar: Quick, hot and spicy – Rezepte mit Gewürzen & Aromen, Anmeldung: 04715/269, 10 Uhr Schitour: Osttiroler Schigipfel, Mauthen, mit Gottfried Unterkreuter, Tel.: 0660/5262029

SO 6. MÄRZ Kötschach-Mauthen:

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MO 7. MÄRZ Hermagor: Stillberatung des Land Kärnten, Eltern-Kind-Zentrum, 10 Uhr

DI 8. MÄRZ Feistritz/Drau: Benefizkonzert des Pensionistenverbandes Österreich Ortsgruppe Wertschach

MI 9. MÄRZ Hermagor: Vortrag: „Erziehung frisst Beziehung“, HLW, 19 Uhr

FR 11. MÄRZ Hermagor: Bambinikonzert der Musikschule Hermagor, Stadtsaal, 18 Uhr Nötsch: Nudelwochen – Kärntner und Italienische Nudelspezialitäten, Cafe RestaurantDiskothek-Trafik-LottoToto Michael Tarmann, St. Georgen

SA 12. MÄRZ Dellach: Lesung Gailtaler Literaturkreis: Sonnengesang, Demut, Achtsamkeit, Dorfgemeinschaftshaus Nöbling, 14.30 Uhr Kötschach-Mauthen: Halbtagsseminar: Quick, hot and spicy – Rezepte mit Gewürzen & Aromen, Anmeldung: 04715/269, 10 Uhr Schneeschuhwanderung: Nassfeld Grenze – italienische Auernigalm – Garnitzenberg – Nassfeld – Livio - , Mauthen, mit Christoph Ranner, Tel.: 0664/5012535

SO 13. MÄRZ Dellach: Frühschoppen mit den „Almrauschigen“, Kultursaal Dellach, 10.30 Uhr Feistritz an der Gail: Osterbasar in Feistritz, ab 15 Uhr Kötschach-Mauthen: Seminar: Krendl, Genusswerkstatt Sonnleitner, 15 Uhr Kreuzwegandacht, Kötschach im Gailtaler Dom, 17 Uhr


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enn Sie auf Landstraßen bzw. in Gebieten mit starkem Wildwechsel unterwegs sind, ist besondere Obacht geboten. Behalten Sie die Straßenränder im Auge und fahren Sie entsprechend vorsichtiger. Im Falle. Sollte es dennoch einmal zu einem Unfall kommen, sichern Sie die Unfallstelle umgehend ab und kontaktieren sie sofort die Polizei – diese organisiert alle weiteren Schritte. Seien Sie unbesorgt: Eventuelle Schadenersatzansprüche für das verunfallte Wild übernimmt Ihre Autohaftpflichtversicherung. Wenn Sie über eine Teilkaskoversicherung verfügen, sind auch Schäden an Ihrem Auto gedeckt. Machen Sie unbedingt Fotos vom Schaden und legen Sie diese Ihrer Schadensmeldung bei.

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Auf die Fahrschüler kommen dieses Jahr einige Neuerungen zu

Führerscheinprüfung neu Auf Fahrschüler warten ab März einige Neuerungen. Zu den überarbeiteten Bildern, gesellen sich auch ein paar neue Fragen dazu. Der GAILTALER hat mit dem Chef der Fahrschule Brunner darüber gesprochen. Stefan Wastian

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b dem 1. März gibt es einige Änderungen bei den Führerscheinprüfungen. Durch die vorgenommenen Änderungen bei den Fragen

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und beim Bildmaterial, ist es die größte Reform der letzten 30 Jahre.

„Wirklich neu sind die Fragen über Elektromobilität“. Michael Brunner, Fahrschule Brunner

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Überfällig. Hauptgrund für diese Neuerungen waren die veralteten Bilder, die bei den Prüfungen verwendet wurden. „Dieser Austausch war längst überfällig. Die Fotos waren einfach nicht mehr zeitgemäß. Die Polizisten hatten noch andere Uniformen, es waren noch Trabis zu sehen und die Bodenmarkierungen waren noch Gelb anstatt Weiß, das wurde allerdings schon vor Längerem korrigiert“, so Michael Brunner, von der gleichnamigen Fahrschule. „Das neue Ma-

terial ist zeitgemäßer und dadurch können sich Fahrschüler besser in die Lage hineinversetzen“. Fragen. Nicht nur bei den Fotos, sondern auch bei den Fragen gibt es ein paar Änderungen. So wurden beim Grundwissen 100 Fragen gestrichen, während der fahrzeugtechnische Teil 100 Fragen mehr bekommt. „Im Grunde wurde aber nur verschoben. B-spezifische Fragen wurden vom Grundwissen in die Technik verschoben. Das heißt, dass es jetzt eine klarere Abgrenzung der verschiedenen Module gibt“. Es gibt auch ein paar Änderungen der Wortwahl,

was aber laut Brunner nicht so sehr ins Gewicht fällt. Neuerungen. Eine nennenswerte Neuerung kommt aber doch auf die zukünftigen Fahrschüler zu. Ökonomisches- und elektronisches Fahren feiern ab März ihren Einstand. „Das spritschonende und umweltfreundliche Fahren war ja schon länger Bestandteil der Fragen. Es bekommt jetzt allerdings seine eigene Kategorie. Wirklich neu ist die Handhabung von Elektromobilität“. Die ersten Prüfungen, mit den neuen Fragen werden bereits Anfang März durchgeführt.


AUTO & MOTOR LEBEN

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Die 7 Sterne Qualität Beim Kauf eines neuen Autos, müssen einige Dinge beachtet werden. Besonders bei einem Gebrauchten sollte man sich absichern. Am besten mit der 7 Sterne Qualität.

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er Gebrauchtwagenmarkt ist in der Zeit des Internets größer als je zuvor. Ein Schnäppchen jagt das andere und im Handumdrehen ist man Besitzer eines neuen Wagens. Doch was passiert im Schadensfall? Meistens bleibt man auf den Reparaturkosten sitzen und das günstige Auto wird zum Geldfresser. Qualität. Wer bei seinem Gebrauchtwagen auf Nummer Sicher gehen will, muss sich an einen Fachhändler wenden. „Unsere Autos werden vor dem Verkauf auf Herz und Nieren geprüft. Um überhaupt ein 7 Sterne Gebrauchtwagen zu werden, müssen die Wägen alle Qualitätskon-

trollen überstehen. Dazu gibt es eine eigene Checkliste, die sorgfältig überprüft wird“, erklärt Bernd Roth. Car Garantie. Mit dem Kauf eines 7 Sterne Gebrauchtwagens hat man auch Zugriff auf die Car Garantie. „Durch diese Versicherung ist man, je nach Laufzeit, bis zu 24 Monate voll abgesichert. Im Falle eines technischen Gebrechens, werden alle Reparaturkosten übernommen, und das europaweit“. Durch diese Garantie wird der Gebrauchte eine echte Alternative zum Neuwagen.

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Ein Tag als:

Lokalreporter Dieses Mal erzählt GAILTALER Redaktionsleiter Stefan Wastian ein paar Dinge aus dem Leben eines Redakteurs. Von der Themensuche übers Fotografieren bis hin zum Seitenplan, gibt es einiges zu tun. Stefan Wastian

I

ch habe in den letzten Monaten schon einige Berufe ausprobiert und diese hier vorgestellt. Dieses Mal möchte ich einmal den Beruf als Redakteur in den Fokus stellen. Ich habe mich also dafür entschieden, ein paar Dinge aus meinem Alltag niederzuschreiben. Themensuche. Montagmorgen und der erste Termin des Produktionszykluses ist die Redaktionskonferenz in Klagenfurt. Hier treffen sich alle Redaktionsleiter der KÄRTNER REGIONALMEDIEN, um ihre Themen zu präsentieren und sich Anregungen von den Kollegen zu holen. Wichtige Geschichten, wie die Titelstory, werden im Detail besprochen und man bekommt durch den Input von den Kollegen vielleicht einen neuen Blickwinkel auf das Thema. Recherche. Hinter jeder Geschichte steckt Recher-

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|1| Ein gutes Interview ist die halbe Miete |2| Immer wieder eine Herausforderung: Fotografieren im Außendienst |3| Beim Erstellen des Seitenplans ist Fingerspitzengefühl gefragt

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chearbeit. Für manche Reportagen, wie „Meine Geschichte“ reicht es meist, wenn man mit der Person ein Interview führt und die Antworten dann zu Papier bringt. Bei komplexeren Themen sollte man aber mehrere Ansichten bedenken und muss versuchen, so viele Seiten wie möglich zu beleuchten. Für die aktuelle Titelgeschichte gab es zum Beispiel drei Interviewpartner und eine Menge Gesetzestexte in die ich mich einlesen musste, um

ein klares Bild von der Situation zu bekommen. Fotos. Der beste Artikel nützt aber nichts, wenn es keine guten Bilder gibt. Eine große Schwierigkeit dabei ist immer wieder die Beleuchtung. Überall mit Scheinwerfern hinzufahren wäre auch nicht zielführend, zumal die Interviewpartner auch nicht den ganzen Tag Zeit haben. Also muss man das Beste aus den Gegebenheiten rausholen und hoffen, dass die

Grafikabteilung das Foto für gut befindet. Organisatorisches. Neben Interview und Fototerminen, fallen auch noch andere Sachen in meinen Zuständigkeitsbereich. Der Seitenplan für den GAILTALER ist eine davon. Wo kommt welcher Artikel hin, welche Themen passen in welches Ressort und die Anzeigen unserer Kunden müssen auch gut platziert werden. Alles in allem wird einem Redakteur vor allem eines geboten, nämlich Abwechslung.

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LEBEN


LEBEN

Gailtaler Zeitpunkte Daniel Jamritsch von „Erinnern Gailtal“ fungiert demnächst als Herausgeber der dritten Publikation des Vereins. In dem Buch „Gailtaler Zeitpunkte“, wird die jüngere Vergangenheit der Region beleuchtet. Stefan Wastian

Aufarbeitung. Im März erscheint ein neues Buch des Vereins mit dem Titel „Gailtaler Zeitpunkte“, welches von Daniel Jamritsch herausgegeben wird. „Im Zuge der jahrelangen Recherchen zum ursprünglichen Untersuchungsgegenstand, dem NS-System im Gailtal, haben

Aktuell. Der kritische Blick auf unsere Zeitgeschichte soll laut Jamritsch auch die Brücke zum Hier und Jetzt schlagen. „Vor 100 Jahren waren - angesichts der damals vorherrschenden Wirtschaftskrise - Massen an Gailtalern gezwungen, in fremde Länder auszuwandern, um sich dort eine neue Existenz aufzubauen. Wenn heute gegen Flüchtlinge gehetzt wird, muss daran erinnert werden, dass

© Markus Jamritsch/KK

wir eine große Menge an bislang unveröffentlichtem zeithistorischen Material gesammelt und daraus das Buch ausgearbeitet. Darin geht es um bislang vernachlässigte oder gar unbearbeitete Aspekte zur jüngeren Vergangenheit des Gailtales“. Ein Teil widmet sich z.B. dem Leben des aus Jadersdorf stammenden Politikers Johann Koplenig, der für die Entstehung und Entwicklung der Zweiten Republik eine unverzichtbare Rolle einnahm.

Oben: Daniel Jamritsch (rechts) und Bernhard Gitschthaler bei einer Buchpräsentation in Mauthen Rechts: Das Buch „Gailtaler Zeitpunkte“ wird Ende März erscheinen

es viele Gailtaler Familien gibt, die Verwandte in den USA, Kanada, Ex-Jugoslawien oder anderen Ländern haben, weil sie selbst einmal ihre Heimat verlassen mussten“.

© kitab/KK

S

eit 2012 ist der Verein "Erinnern Gailtal" in Hermagor tätig und ermöglicht anhand verschiedener Projekte, Publikationen und Aktionen eine kritische Auseinandersetzung mit der Zeitgeschichte und Gegenwart des Gailtales. „Im Vordergrund steht die Aufarbeitung des NS-Terrors und die Erinnerung an dessen Opfer, woraus bislang zwei Publikationen hervorgegangen sind. Daneben wird seit 2013 das digitale Archiv "Gailtaler Zeitbilder" auf Facebook betrieben und der "Erinnern-Stadtspaziergang" in Hermagor in unregelmäßigen Abständen durchgeführt“, so Daniel Jamritsch.

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Elisabeth

Liebe Iris

Liebe Franziska

Mit einer Größe von 49 cm und 2660g schwer kam am 26. November Elisabeth Ott zur Welt. Die Eltern Gabriella und Roland aus Watschig sind überglücklich.

Herzliche Glückwünsche zur Eröffnung Deiner Wohlfühloase! Die harte Arbeit hat sich gelohnt - Du hast Dir Deinen Traum von einem kleinen Studio erfüllt!

Alles Liebe und Gute zu deinem Geburtstag. Viel Glück und Gesundheit. Bleib so wie du bist. Wir haben dich sehr lieb! Deine Kinder.

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GLÜCKWÜNSCHE

Danke

Liebe Martina! Alles Gute zu deinem Geburtstag. Viel Glück und Gesundheit. Bleib so wie du bist. Wir lieben dich! Mario, Nico und Nemo.

Ende Jänner lud der beliebte Dorfwirt Erwin Staber aus Weißenstein Familie, Freunde, Nachbarn und Funktionäre nahestehender Vereine zur Feier seines 50. Geburtstags ein. Rund 90 Personen sind seiner Einladung gefolgt und es wurde ausgiebig bis in die frühen Morgenstunden im hauseigenen Festsaal gefeiert, gelacht und getanzt!

Lieber Alex, ich möchte mich bei dir bedanken, weil du der Einzige warst, der bei meinem Unfall angehalten und geholfen hat. Danke dafür. Liebe Grüße und alles Gute.

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Staberhofwirt Staber feierte 50er

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Glückwunsch

Lieber Kristof

Eine Legende feiert 90er

Hipp, hipp, hurra

Spät aber nicht weniger herzlich, wünscht dir deine Omama zum Geburtstag von Herzen alles Liebe und Gute.

Leopold „Poldi“ Gnam, der Schrecken aller Torhüter wurde 90! Er zählte zu den ganz Großen des Kärntner Fußballs, seine Kopfballstärke entschied so manche Partie. 1926 geboren erlebte Gnam den 2. Weltkrieg und überstand drei Jahre in russischer Gefangenschaft.

unser Opa wird 80 Jahr. Zu deinem Wiegenfeste wünschen wir dir, die vier Harter, nur das Beste.

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GESUNDHEIT

Die Lebensuhr tickt: Zeitbombe Bauchfett Dr. Stephan Schimpf hat eine Methode entwickelt, die das lebensgefährliche Bauchfett mit Hilfe des Essbestecks nachhaltig schwinden lassen kann.

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Herzinfarkt, Schlaganfall, erhöhtem Blutdruck, Diabetes, Fettleber, Gallensteinen und sogar Darmkrebs führen. Und dabei wäre es so leicht: Fett schwindet am einfachsten und vor allem dauerhaft nur mit Messer und Gabel! Da kein Mensch auf Erden dem anderen gleicht, werden Nahrungsmittel auch unterschiedlich im Körper verarbeitet. „Wenn ich genau jene Nahrungsmittel esse, die mein Körper am besten in Energie umwandelt und jene vermeide, die er nur langsam und unvollständig verwertet, dann nehme ich erfolgreich ab!“ Genau hier setzt Dr. Stephan Schimpf an. In jahrelanger Forschung entwickelte er eine Methode zur einfachen und individuellen Gewichtsreduktion

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ie werden uns als wahre Wunder verkauft – qualvolle Crashdiäten, frustrierende FdH-Kuren, metabolische Balanceakte, „Wunderpillen“ und vieles mehr. Zum Durchhalten sind sie nicht geeignet. Und sobald wir sie beenden, explodiert unser Fettgewebe regelrecht. Besonders störend und brandgefährlich wird dabei das Bauchfett, denn es kann zu Erkrankungen wie

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GESUNDHEIT

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uch wenn Schwindel meist harmlos ist, ist dieses Gefühl für die Betroffenen sehr unangenehm. Schnelles Aufstehen oder Umdrehen können das Schwindelgefühl hervorrufen aber auch Medikamente wie Blutdruck- oder Blutfettsenker können den unangenehmen Schwindel zusätzlich verstärken. Auslöser für das Schwindelgefühl ist das Nervensystem welches ständig Gleichgewichtsinformationen an das Gehirn sendet. Kommt es hier zu Störungen wird die Übertragung der Gleichgewichtsinformationen fehlinterpretiert und das Gehirn meldet sich mit Schwindel. Auch Übelkeit, Kopfschmer-

anderen kann schwindelig werden wenn sie rasch aufstehen oder sich im Bett auch nur umdrehen. Egal um welche Form es sich handelt, alle Betroffenen wünschen sich gezielte und rasche Hilfe! Diese bienatürlic her Wirksto ffkomp lex, ten Corasan* Tropfen gut verträg lich, aus der Apotheke. Mit rezeptf rei in der Apothe ke, seinem natürlichen ohne bekann te Nebenw irkunge n, W i r k sto f f ko m p l e x stabilis iert den Kreisla uf. bilden Corasan* Tropfen einen SchutzStudien zufolge leidet jeder mantel um die Leitungen des Fünfte darunter und zwar in Nervensystems und lassen den unterschiedlichsten For- die Informationen wieder men: Bei manchen Betroffe- richtig eintreffen. nen dreht sich alles wie in Dadurch löst sich der einem Karussell, andere lei- Schwindel sowie die unangeden unter Gangunsicherheit nehmen Begleiterscheinunweil der Boden unter Ihnen gen wie Übelkeit und Angstzu wanken scheint. Wieder gefühle. zen und Benommenheit sind häufige Begleiterscheinungen dieser Volkskrankheit.

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Nicht nur Teenager leiden unter Pickel und Mitesser. Auch Erwachsene sind betroffen.

Verstopfte Nase? So bekommen Sie für die nächsten vier Stunden wieder mehr Luft

Sie sind weder gefährlich noch ansteckend, aber ein Killer für das Selbstbewusstsein: Rote Pickel und eitrige Pusteln im Gesicht. Die Ursache ist meist ein Überschuss von männlichen Hormonen welche die Aktivität der Talgdrüsen anregen. Sie produzieren zu viel Hautfett, das sich in den Poren staut und zu den unschönen Pickeln und Mitessern führt. Entzünden sich diese kommt es zu Akne. Stress und Hormonschwan-

Wenn die Nase verstopft ist, hat das nicht nur Auswirkungen auf unser Wohlbefinden und den Schlaf. Die Krankheitserreger werden nicht abtransportiert und können sich dadurch auch noch besonders schnell im Körper vermehren. Dagegen hilft der bewährte Nasenspray Coldan* (rezeptfrei in der Apotheke erhältlich). Wichtig ist, den Spray so früh wie möglich anzuwenden, um die Atemwege frei zu halten und so

kungen können die Ausbreitung der Akne zusätzlich provozieren. Für Betroffene, egal ob Jugendliche oder Erwachsene ist das immer eine große psychische Belastung. Die Einnahme des homöopathischen Mittels Sensicare* führt zu einer Normalisierung der Talgdrüsenfunktion und in der Folge auch zum schnelleren Abheilen der Akne. Die Tabletten für die tägliche Einnahme erhalten Sie rezeptfrei in der Apotheke.

das Immunsystem zu unterstützen. Coldan* Nasenspray ist ein bewährtes, abschwellendes Mittel, das die Produktion von Nasensekret hemmt und bereits nach wenigen Minuten die verstopfte Nase wieder frei macht. Das garantiert dann ein freies Durchatmen von vier Stunden. Coldan* Nasenspray ist ebenso bei Heuschnupfen, Rachenentzündungen und Stirn- und Kieferhöhlenentzündungen einsetzbar.

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Die kostenlose Apo-App ist auf Platz 1 der meist geladenen Apps in der Kategorie Medizin in Österreich. Insgesamt haben sich mittlerweile mehr als 400.000 User die App heruntergeladen. Apothekensuche, Medikamenteninformationen und Wissenswertes rund um das Thema Gesundheit bietet die App auf einen Blick. Die neuen Funktionen der App mit Anwendungsvideos, Fotos der rezeptfreien Medikamente und eine verbesserte Apothekensuchfunktion bieten noch detailliertere Gesundheitsinformationen. Im Bereich „Medikamenten-Info“ wurden zahlreiche Präparate mit Fotos und Videos ergänzt. Ebenso wurde der Bereich der Warnhinweise erweitert. Zudem wurde die Apothekensuchfunktion verbessert. Neu ist die Zusatzfunktion bei der Suche nach Orten ohne Apotheke. Wenn der User nach einem Ort sucht, in dem es jedoch keine Apotheke gibt, wird ihm automatisch die Suche „im Umkreis“ angeboten. www.apoapp.co.at

Ab Pflegestufe 3 und einem Nettoeinkommen unter 2.500 Euro haben Sie die Möglichkeit, für eine 24-StundenBetreuung eine Förderung zu beziehen. Die Einkommensgrenze von 2.500 Euro erhöht sich für jeden unterhaltsberechtigten Angehörigen um 400 Euro und für jeden behinderten unterhaltsberechtigten Angehörigen um 600 Euro. Nicht zum Einkommen zählen u. a. Pflegegeld, Sonderzahlungen, Familienbeihilfe, Kinderbetreuungsgeld und Wohnbeihilfe. Die Förderhöhe für eine selbstständige Betreuungskraft beträgt 275 Euro pro Monat. Bei zwei Betreuungskräften beträgt sie maximal 550 Euro. Bitte beachten Sie, dass die Fördergewährung für ein und dieselbe Personenbetreuungskraft innerhalb desselben Förderzeitraumes (Kalendermonates) an mehreren Betriebsstandorten (etwa in zwei unterschiedlichen Standorten zweier unterschiedlicher Pflegebedürftiger) nicht möglich ist.

Kontakt

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GAILTALER

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ür den im Vorjahr von Gesundheitsreferentin LHStv.in Beate Prettner vorgestellten Regionalen Strukturplan Gesundheit bis 2020 wurden vor Kurzem die Rahmenverträge zur Umsetzung für die Häuser der KABEG, so auch für die Landeskrankenhäuser Laas und die Gailtal Klinik Hermagor unterzeichnet. Ziele. „Mit den Rahmenverträgen bekennen sich das Land Kärnten und die Krankenanstalten zu den Zielen, die sie sich bis 2020 gesetzt haben, um die Qualität des heimischen Gesundheitswesens für die Zukunft aufrecht zu erhalten“, so Prettner.

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Strukturplan auf Schiene Im Februar wurden von LH Stv. Beate Prettner und KABEG Vorstand Arnold Gabriel die Rahmenverträge zur Regionalen Strukturreform Gesundheit unterschrieben. Stefan Wastian

Kontakt

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Auch das LKH Laas und die Gailtalklinik werden neu Aufgestellt

Versorgung. Für das Landeskrankenhaus Laas wird die neurologische konsiliarärztliche Versorgung durch den Standort Villach sichergestellt werden „Zudem soll Hermagor als Standort für ein Erstversorgungszentrum fungieren, womit wir medizinisch innovative Wege gehen, um die Versorgung der Bevölkerung noch zusätzlich aufzuwerten und

auch den Spitalsbereich zu entlasten“, so Prettner. Betten. In Laas stehen künftig folgende Bettenstrukturen zur Verfügung: Akutgeriatrie/Remobilisation: 24, Innere Medizin: 39, Intensiv-Erwachsene: 3. Die Gailtal Klinik Hermagor hat mit der Neurologischen Rehabilitation seit jeher eine Schwerpunktsetzung, die künftig mit zusätzlichen 16 Betten ausgebaut werden soll. „Das spezielle KnowHow am Standort bürgt für Qualität und Spezialisierung, was auch für die Zukunft gesichert sein wird“, so Prettner.

© Büro LHStv. Prettner

© Foto Furgler

© Sissi Furgler

© KABEG/Steinthaler

Expertentipps

Laut LH Stv. Prettner soll durch die Reform die Qualität im Gesundheitswesen erhalten werden


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© Alfred Santner

MENSCHEN & MARKTE

Familie Lanner mit dem Team vom Magazin „Meine Freizeit“ bei der Präsentation der neuen Ausgabe

Innovative Werbung Die Firma „lanmedia“ ist seit fünf Jahren ein fixer Bestandteil in der Gailtaler Werbeszene. Der GAILTALER hat mit dem Gründer Andreas Lanner über seine Zukunftspläne gesprochen. Stefan Wastian

Qualität. „Die Idee hinter dem Produkt war es ein hochwertiges Printmedium ins Leben zu rufen und das ist uns auch gelungen“. Vor drei Jahren kam dann seine Frau Iris mit ins Boot und mittlerweile helfen auch die drei Kinder tatkräftig mit. In Kürze wird „Meine Freizeit“ auch als E-Magazin WWW.KREGIONALMEDIEN.AT

vorhanden sein. „Auf unserer Website kann man dann nicht nur das PDF lesen, sondern auch mit den Artikeln interagieren. So öffnet sich mit einem Klick auf ein Bild, eine Fotogalerie, oder es wird ein Video zu dem Thema abgespielt“, erklärt Lanner.

Innovation. Neben dem Magazin betreibt „lanmedia“ noch die größten Videowalls in Kärnten und ein brandneues Projekt befindet sich gerade in der Startphase. „Wir wollen mit dem Fenster Gailtal,- Nassfeld,Klagenfurt usw. neue, innovative Wege in der Werbung

© lanmedia

A

ndreas Lanner ist Wüstenrot-Finanzberater. Das Schreiben war aber immer schon eine Leidenschaft von ihm. „Ich habe dann für die Kleine Zeitung geschrieben und später auch 10 Jahre für den GAILTALER“, so der Unternehmer. Vor fünf Jahren hat er dann sein eigenes Magazin, mit dem Titel „wohnen&leben“ gestartet. Daraus wurde im Laufe der Zeit „Meine Freizeit“.

Beim „Mani’s“ in Kirchbach ist einer von zehn Monitoren von „dasFenster-Gailtal" in Betrieb

gehen. Auf den Monitoren finden Gäste und Einheimische die wichtigsten Infos und Veranstaltungen aus der Region, aber auch kurze Videos, Red Bull TV, oder die Tagesschau werden gezeigt. Wir arbeiten hier mit der Tiroler Firma „Peakmedia“ zusammen, die bereits 400 Monitore im Einsatz hat und uns eine tolle Software liefert“. Dank dieser Software kann alles zentral gesteuert werden. „Bei anderen Modellen müssen die Daten per USB-Stick direkt in den Monitor gespeist werden. Bei unserer Lösung können wir direkt Daten von Webseiten einlesen, das erspart viel Zeit und ist somit auch für Vereine attraktiv, die ihre Plakate direkt und ohne großen Aufwand auf die Monitore spielen können“. GAILTALER

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© Weichselbraun

MENSCHEN & MÄRKTE

Stiller Advent für Kärntner in Not

Geschäftsführer Walter Nadrag (rechts) und sein Entwicklungsteam starten weltweite Vermarktung

Die Konzerte des „Stillen Advent“ in den Bezirken, organisiert von Daniela und Richi Di Bernardo, erfreuten wieder ein großes Publikum. Ein Teil der Einnahmen kam einem karitativen Zweck zugute und so konnte sich Susanne Koschier von „Kärntner in Not“ über eine Spende von 2.400 Euro freuen. Am Bild v.l.: Reinhard Krämmer, Wolfgang Hinteregger und Gerhard Sandhofer mit Susanne Koschier, Daniela und Richi Di Bernardo sowie Josef Mayrobnig.

Von Bleiberg in die Welt

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Die Firma „SICO Technology GmbH“ aus Bad Bleiberg wird weiter expandieren. Mit einem Beteiligungsvertrag werden ihre Produkte nun weltweit vermarktet. Stefan Wastian

Naturpark Bus Auf Initiative von Naturpark-Referent LR Christian Ragger wird der beliebte Naturpark Bus auf den Dobratsch bis Sonntag 13.03.2016 verlängert. „Die Schneefälle verzaubern den Naturpark Dobratsch in eine herrliche Winterlandschaft. Damit möglichst viele Kärntner diese herrliche Winterlandschaft umweltfreundlich und bequem erleben können, haben sich die Zuständigen entschlossen den Shuttlebus zu verlängern“, so der Vorsitzende des Naturpark Dobratsch.

B

ereits im Dezember 2015 hat die Firma SICO Technology GmbH einen Beteiligungsvertrag mit dem „aws Mittelstandsfonds“ unterzeichnet. Ausschlaggebend für die Entscheidung des Geschäftsführers des „aws Mittelstandsfonds“ war, dass die Firma „SICO Technology GmbH“ über hohe Innovationskraft

sowie hervorragende Produkte für Nischenmärkte verfügt. Durch diese Beteiligung kann die Technologiefirma ihre Produkte nun weltweit vermarkten. Silizium. „Unsere SiliziumProdukte sind derzeit am Weltmarkt, speziell aber in Asien, sehr gefragt. Für Kunden in der Halbleiter-

© KK

Kärnten Paket

Bürgerservicestelle Arnoldstein Grund zur Freude gab es kürzlich in Arnoldstein. Das 10-jährige Bestehen der Bürgerservicestelle feierten Ende Jänner die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Marktgemeinde Arnoldstein. Bei Imbiss und Getränken sowie Unterhaltungsmusik durch die „New Melodies“ konnten viele interessante Gespräche geführt und Erfahrungen ausgetauscht werden. Bürgermeister Erich Kessler lud zahlreiche Gemeindevertreter zur Feier.

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GAILTALER

Gemeinsam mit dem Land Kärnten hat die ÖBB ein Kärnten Paket geschnürt. Das gemeinsame Ziel ist, Investitionen gezielt einzusetzen, damit so viele Fahrgäste wie möglich profitieren. „Wir stehen voll und ganz hinter den gemeinsam entwickelten Plänen zum Kärnten Paket“, stellt Vorstandsvorsitzender Christian Kern von der ÖBB-Holding AG fest und weist die ihm per Aussendung in den Mund gelegten Zitate zurück. „Mit dem nunmehr beschlossenen Ausbau bis nach Hermagor und dem

Einsatz eines neuen Verkehrskonzeptes erhält die ganze Region mehr öffentliche Verkehrsmittel, als sie jemals hatte.“ Im Verhandlungsprozess war eines klar: die Investitionen müssen dort erfolgen wo sie dringend notwendig und auf die Bedürfnisse der Fahrgäste ausgerichtet sind. Dass es dabei auch zu Umstellungen kommen kann, war von Anfang an klar. „Mit dem Kärnten Paket orientieren wir uns noch mehr an den Bedürfnissen der Fahrgäste“, so Kern. Carmen Nickl


Bürgermeister Christian Hecher freut sich über die guten Nachrichten und will die Firma unterstützen

industrie bringt diese neue Silizium Technologie eine Reduktion der Partikel im Ofenprozess und damit Kostenersparnis“, so Geschäftsführer Walter Nadrag. Allein in diesem Segment besitzt die Firma vier Patente. Plasma. Weitere vier Patente sind unter anderem für die „UV Plasma Lampe“, gemeinsam mit dem Fraunhofer Institut in Deutschland angemeldet. Die im Rahmen eines „EU seven framework“-Projektes entwickelte UV Lampe wird nun zur Serienreife gebracht. Mit dieser kann man sowohl giftige Abwässer reinigen, als auch Schwermetalle aus Gewässern heraus oxidieren. Der Markt für die UV-Lampe ist groß und eröffnet der Firma

„SICO Technology GmbH“ ein neues Marktsegment. Zusammenarbeit. Die Firma wird am Standort Bad Bleiberg rund 25 neue Arbeitsplätze schaffen und sowohl in Singapur als auch in USA den Vertrieb erweitern. Bürgermeister Christian Hecher gratuliert der Firma mit Geschäftsführer Walter Nadrag zu diesem Erfolg. „Ich bin sehr erfreut über diese, für den Ort Bad Bleiberg positive Entwicklung und Erweiterung, und wir werden, seitens der Gemeinde dazu beitragen, dass alle notwendigen Voraussetzungen für den geplanten Zubau und die weltweite Gesamtinvestition in Höhe von mehreren Millionen Euro geschaffen werden“.

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30 Jahre am Nassfeld Bereits zum 30. Mal veranstaltete der Angestelltenbetriebsrat des LKH- Univ. Klinikum Graz eine Schiwoche am Nassfeld. Der Skiurlaub wird seit Jahren im Panoramahotel Hauserhof verbracht. Anlässlich dieser Jubiläumsfahrt konnten zahlreiche Teilnehmer für ihre Urlaubstreue geehrt werden. Während der Feierstunde wurde dem Reiseleiter, Herrn Stoff auch die Freundschaftsmedaille der Stadtgemeinde Hermagor-Pressegger See offiziell überreicht.

Neuer Jugendbeauftragter Timon Weber, 24 Jahre alt, ist der neue Jugendbeauftragte in der Evangelischen Jugend. In Deutschland aufgewachsen, hat es ihn schon immer in die Berge gezogen. Seit September ist er jetzt in Villach und fühlt sich sehr wohl. In seiner Aufgabe als Jugendbeauftragter ist er in der Konfirmandenarbeit und mit Mitarbeiterschulungen beschäftigt. Im Sommer könnt ihr ihn bei abwechslungsreichen Freizeiten antreffen. In seiner Freizeit zieht es ihn als Paragleiter in die Luft. Er freut sich, wenn ihr einmal in der Italienerstraße 38 bei ihm vorbeischaut.

Kriminalprävention Die Landespolizeidirektion Kärnten warnt vor dem Spendenlistentrick. Seit einigen Wochen kommt es wieder vermehrt zu Vorfällen, in denen Personen mit dem sogenannten „Spendenlistentrick“ überrumpelt und bestohlen wurden. Die Vorgehensweise ist beinahe immerzu ident: Junge Frauen sprechen ihre Opfer, zumeist ältere Personen, auf offener Straße an, nachdem sie beobachten konnten, dass diese bei der Bank Geld abgehoben haben. Sie bitten um eine WWW.KREGIONALMEDIEN.AT

Spende und übergeben zugleich eine Spendenliste, in welche sich die Opfer eintragen sollen. Während dies geschieht, schlagen die Täterinnen zu und entwenden unbemerkt einen Bargeldbetrag aus den Brieftaschen der Opfer. In Spittal sollen außerdem unbekannte Herren unterwegs sein, die sich für Mitglieder des Österreichischen Zivilinvalidenverbandes Kärnten ausgeben, und dafür Spenden sammeln. Die Polizei rät zu erhöhter Vorsicht. Carmen Nickl

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IMPRESSUM GEM §24 MEDIENGESETZ: KÄRNTNER REGIONALMEDIEN:

Medieninhaber/Herausgeber: Kärntner Regional Medien GmbH, Völkermarkter Ring 25, A-9020 Klagenfurt, Telefon: +43/463/55252 Fax: +43/463/55252-52, E-Mail: office@ kregionalmedien.at, www.kregionalmedien.at; Geschäftsführung: Mag. ChristineTamegger (christine.tamegger@kregionalmedien.at); Prokura: Thomas Springer (thomas.springer@kregionalmedien.at); Chefredaktion: Mag. Thomas Klose (thomas.klose@ kregionalmedien.at); Chef vom Dienst: Mag.(FH) Evelyn Mulyk (evelyn.mulyk@kregionalmedien.at); Druck: Druckerei Berger; Herstellungsort: Horn; Vertrieb: Kostenlos an die Haushalte in der Region durch die Österreichische Post, Verlagspostamt: 9020 Klagenfurt. An einen Haushalt, Postgebühr bar bezahlt. Firmenbuchnummer: FN 213032h UID Nummer: ATU 52543207, Firmenbuchgericht: Landesgericht Klagenfurt, Behörde gem. ECG: Gewerbeamt, Kammer: Wirtschaftskammer Klagenfurt, Anwendbare Vorschriften: Österreichische Gewerbeordnung; Verbreitete Auflage: 222.377 Exemplare in Kärnten (14tägl, ÖAK 2.HJ 2015).

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Redaktionsanschrift und Anzeigenannahme: 9620 Hermagor, Bahnhofstraße 8, Tel. 04282/25255, Fax 04282/25255-50; E-Mail: gailtal@kregionalmedien.at; www.kregionalmedien.at; Regionale Verkaufsleitung: Stefanie Rauscher (stefanie. rauscher@kregionalmedien.at); Regionale Redaktionsleitung: Stefan Wastian BA (stefan.wastian@kregionalmedien.at); Produktion, Satz und Layout: Kärntner Regional Medien;

Satz- und Druckfehler vorbehalten! Mit „Anzeige“ gekennzeichnete Artikel sind bezahlt und müssen nicht die Meinung der Redaktion widerspiegeln. Bei Einsendung von Artikeln und Fotomaterial an die Redaktion wird das Einverständnis zur Veröffentlichung vorausgesetzt. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für eingesandtes Redaktions- und Bildmaterial. Termine und Ausschreibungen werden nach Ermessen gewissenhaft, jedoch ohne Gewähr veröffentlicht. Die Informationen zur Offenlegung gemäß § 25 MedienG können unter der URL http://www. kregionalmedien.at/content/kontaktimp.html abgerufen werden.

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Ein besonderes Dankeschön gilt allen, die an der würdigen Abschiedsfeier mitgewirkt haben: Dechant Dörflinger, Bestattung Hermagor, MGV Erika, Gesangsverein Melodie, sowie der Vertretung der Kelag.

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*17.07.1940 27.01.2016 Für die liebevolle Anteilnahme ein herzliches „Danke“ Die Trauerfamilie

Betroffen über den plötzlichen Heimgang, jedoch getröstet durch die große Anteilnahme möchten sich die Trauerfamilien herzlich für das Gebet und alle sichtbaren Zeichen der Wertschätzung unserem lieben

Franz Fortunat *4. 9. 1955 23. 1. 2016

gegenüber bedanken, für alle Zuwendungen irgendwelcher Art, die Eintragungen und Kerzen im Internet, für alle Hilfestellungen und das Geleit aus nah und fern! Namentlich bedanken möchten wir uns für die Hilfestellungen am Nassfeld, bei der Bergrettung Kötschach-Mauthen und Grabredner Klaus Peter Hohenwarter, für den würdevoll gestalteten letzten Erdenweg bei Pfarrer GR Josef Schachner und allen Helfern, vor allem bei Diakon Anton Lanner, der uns in dieser schweren Zeit beigestanden ist. Die feierliche Umrahmung aus seiner Heimat durch den „MGV Tratten“ unter der Leitung von Hannes Schoitsch hat uns sehr gefreut! Kötschach-Mauthen, St. Jakob im Lesachtal, Laas, Nölbling und Kerschdorf –im Jänner 2016

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© KRM/Stadt Villach

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Oben: Tolle Stimmung herrschte beim VSV-Showtraining am Villacher Rathausplatz. Hunderte Zuschauer kamen, die VSV-Stars packten ihre Trickkiste aus Links: Der VSV-Schal passt dem Schweden perfekt

Strahlender Wikinger Gerücht widerlegt: EC VSV-Verteidiger Robin Weihager kann durchaus herzhaft lachen. Adler-U10 Kärntner Meister. Thomas Klose

E

habe das Gefühl in einem echten Winner-Team zu sein.“

„Fühle mich sehr wohl“. Wir fragten nach: „Robin, bist du wirklich ein todernster Mensch?“ „Nein, nein“, lacht er: "Das Bild wurde nach zehn Stunden Fahrt von Krefeld nach Villach aufgenommen." Da war er schon ein wenig müde. Robin wohnt, wie viele andere VSV-Imports, in Faak. „Wir haben es uns mittlerweile eingerichtet“, erzählt er. In der meisterschaftsfreien Zeit

Wir sind

© VSV/KK

in ernstes Foto von Robin Weihager nach dessen Ankunft in Villach sorgte bei Fans für Diskussionen: "Lacht der Schwede etwa nie?"

Die siegreiche U10 in Althofen

fuhr er gemeinsam mit seiner Verlobten Mathilda nach Triest. Die heimische Kuchl kennen beide: „Ich habe in Rosenheim gespielt, da ist das Essen ähnlich wie hier.“ Einzig die deutsche Sprache

BLAUWEISS BLAU Die Serie zum EC VSV 46

GAILTALER

macht Robin, der deutsch relativ gut versteht, noch zu schaffen. „Das ist komplett anders als in Deutschland.“ Im Team hat sich der TopVerteidiger gut eingelebt: „Die Stimmung ist gut. Ich

U10-Meister. Toller Erfolg im Nachwuchsbereich. Mit einer U9 gewannen die Jung-Adler das Finalturnier der U10-Meisterschaft. Nachwuchstrainer Daniel Steinhauser: „Die ganze Saison über haben wir 35 Spieler eingesetzt. Die Kinder lernen im Spiel viel, viel mehr als im Training.“ Mittelfristiges Ziel im Nachwuchs: „In Jeder Altersklasse zwischen 30 und 40 Kinder“. Ein Play-off-Interview ist auf www.facebook.com/draustaedter zu finden. Erstes Playoff Heimspiel: 28. Feber.


© KK

SPORT

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Run & Fun

Die neuen Routen, welche für den Bewerb gesetzt wurden, können noch ausprobiert werden

Kletterer in Hermagor

Bei strahlend blauem Himmel und Neuschnee fand der heurige Aktionstag „Run & Fun im Schnee“ am Samstag, dem 13. Februar 2016 am Nassfeld statt. Rund 85 Personen haben teilgenommen und wenn man die strahlenden Gesichter der Sportler gesehen hat, dann wurde einem richtig warm ums Herz. Es gab auch die Möglichkeit sich an den beiden Behindertensportlern Markus Salcher und Nico Pajantschitsch zu messen.

Weltcup-Feeling. Zu diesem Anlass bekam die Kletterhalle in Hermagor neue Routen. Hallenwart Cornelis Weber holte mit dem Routensetzer Florian Murnig einen Weltcup erprobten Spezialisten, der für die Teilnehmer in den verschiedenen Altersklassen knifflige Routen setzte. Diese können nun WWW.KREGIONALMEDIEN.AT

auch noch von den Besuchern der Kletterhalle ausprobiert werden. Perfekt. AV-Obmann Siegi Lasser konnte auf eine gelungene Veranstaltung zurückblicken und ist stolz auf das gesamte Hallenteam, welches diese Veranstaltung wieder ausgezeichnet organisiert hatte. Erfolgreich. Auch die Sportler aus Kärnten konnten in diesem starken Teilnehmerfeld mitmischen. Besonders stolz ist man auf den Sieg von Nico Ferlitsch vom ÖAV Hermagor in der Klasse U16. Zumal er sich gegen eine sehr starke Konkurrenz durchsetzen konnte. Ebenfalls Siege in ihren Klassen konnten Jacqueline Sabutsch vom ÖAV Villach und Nico Kanitsch vom ÖAV Wolfsberg einfahren. Weitere Podest Plätze erreichten Paul Steiner, Maximilian Lenz, Tammy Moritz, Tanja Luschnig, Mattea Pötzi und Elisa Moser.

Wintertriathlon WM Vor Kurzem fand in Zeltweg die Weltmeisterschaft im Triathlon bestehend aus Crosslauf, Mountainbike und Langlauf statt. Mit dabei war auch eine Kärntner Abordnung. Angeführt wurde diese vom Gailtaler Silvio Wieltschnig und Christoph Lorber, die beide am Samstag in der Profiwertung an den Start gingen und mit den Plätzen 7 und 9 mitten in der Weltspitze landeten. Weiters waren die Youngsters Julia Wieltschnig und Marcel Pachteu-Petz in der Klasse U-23 dabei.

© KK

Ü

ber 170 Starter aus 5 Ländern nahmen beim IRCC-Kletterbewerb in Hermagor am 13. Feber 2016 teil. Als Organisator trat zum wiederholten Male der Alpenverein Hermagor auf. Dieser Bewerb zählt zu den größten Hallenkletterbewerben in Kärnten. Damit ist er ein fixer Bestandteil des Kärntner Klettercups und des Alpen-Adria Climbingcups. Dieser Internationale Cup wird auch noch in Tarvis, Radovljica und Zagreb ausgetragen und bietet den jungen Kletterern die Möglichkeit, sich international zu messen.

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Der IRCC-Kletterbewerb hatte im Februar Station in Hermagor. Bei diesem Internationalen Wettbewerb, konnten sich auch heimische Talente durchsetzen. Stefan Wastian

Paternion Vizemeister Zum dritten Mal in Serie wurden die EC Tigers Paternion Vizemeister in der Kärntner Liga Mitte Div. 2. Wie auch letztes Jahr war der Gegner im Finale das Carinthian Team. Zahlreiche Fans peitschten ihr Team an. Im dritten und entscheidenden Spiel (Best of three) musste man sich gegen die starken Gegner denkbar knapp in der Verlängerung geschlagen geben. Für Diskussionen sorgte der Einsatz von CarinthianSpieler Lener Gelfanov. GAILTALER

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