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Jahrgang 62 11. August 2010
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Südbad nicht seniorengerecht?
um das Becken herum unterirdisch die gesamte Badtechnik befindet. Um den unproblematischen Gang ins Wasser zu ermöglichen, wurde beim Umbau des Südbads der Wasserspiegel um 30cm erhöht und schließt jetzt ebenerdig ab. Die Belastung beim Ein- und Aussteigen sei demnach deutlich geringer als früher. Falls ein Südbad-Besucher aus eigener Kraft das Becken dennoch nicht betreten oder verlassen könnte, stehe das Badpersonal gerne diskret zur Verfügung. Auch der Lift ist weiterhin auf Anfrage als Einstiegshilfe nutzbar. Es sind demnach nach Aussage der SWM viele Optionen vorhanden, um ins und aus dem Becken zu kommen. Um auf die Forderungen des Seniorenbeirats dennoch zuzugehen, schlägt Frau Kugler
beispielsweise vor, weitere kostenlose Fitnessangebote für Senioren anzubieten, die das bisherige Programm erweitern würden. Diese könnten bei Bedarf auch im Nichtschwimmer- oder Außenbecken stattfinden, bei denen der Zustieg problemlos möglich ist. Eine Entscheidung für eine Treppe lehnt sie jedoch ab, da sich dies ge-
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Bäderbetriebe wehren sich gegen Vorwürfe des Seniorenbeirats
Sendling · Im März dieses Jahres berichtete der Sendlinger Anzeiger über die Bereitstellung eines Lifts am Beckenrand des Schwimmerbeckens im Südbad, der älteren Menschen den Ein- und Ausstieg erleichtern sollte. Die Nutzung des Lifts wurde zwei Monate lang getestet, als Kompromisslösung zwischen den Forderungen des Seniorenbeirats und den Bedenken der SWM als Betreiber des Südbads. Laut Seniorenbeirat sei die Situation des Südbads in der Valleystraße nicht ausreichend altenfreundlich. Deshalb kämpfen Herr Bode, Vorstandssprecher des Münchner Seniorenbeirats und die Sendlinger Seniorenbeirätin Frau Dendl seit der Wiedereröffnung des Bads im Dezember 2008 für den Einbau einer Treppe ins Schwimmerbecken, bzw. den Einsatz einer mobilen Einstiegstreppe, die älteren Menschen den Ein- und Ausstieg erleichtern würde. Ihren Angaben zufolge sei die vor dem Umbau vorhandene Treppe häufig von Senioren genutzt worden und fehle diesen jetzt. Eine Lösung, die den einzelnen Generationen gerecht werden soll, wird deshalb weiterhin vom Seniorenbeirat gefordert. Da die Installation einer Treppe nach Ansicht von Frau Kugler, SWM Bäderchefin, aus mehreren Gründen nicht möglich sei, wurde der Lift testweise bereitgestellt. Während der gesamten Probedauer wurde dieser jedoch nach Angaben von Frau Kugler nur ein Mal genutzt. Gegen den Bau einer Treppe spricht ihrer Aussage nach beispielsweise die geringe Größe des Südbads. Von fünf vorhandenen Bahnen im Schwimmerbecken ist bereits eine, zeitweise auch zwei Bahnen für Vereine und Schulen reserviert. Die für die Öffentlichkeit nutzbaren Bahnen durch eine Treppe weiter zu verkürzen, sei nicht im Interesse der Mehrheit der Badbesucher, die sich bei regelmäßigen Kundenbefragungen mittels Meinungszetteln vor allem gegen den geringen Platz beim Schwimmen aussprechen. Auch die Bereitstellung einer mobilen Einstiegstreppe würde den Badebetrieb beeinträchtigen, da solche Treppen für das kurzfristige Anbringen zu schwer seien und nur bei entleertem Becken ein- und ausgehängt werden können. Demnach käme eine mobile Treppe einer festinstallierten gleich, was einer weiteren Begrenzung der für das Bahnenschwimmen geeigneten Wasserfläche entspräche. Eine weitere angedachte Lösung, die Treppe in eine Ausbuchtung außerhalb des Schwimmerbeckens zu bauen, sei nicht möglich, da sich
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gen die Mehrheit der Badegäste richten würde. Seit dem Umbau verzeichnete das Südbad einen Besucherzuwachs von 50% und hat mittlerweile 200.000 Besucher pro Jahr. Darunter sind neben jungen Familien auch viele Senioren. Die Kundenbefragungen sprächen nach Aussage von Frau Kugler für sich, da innerhalb der seit dem Umbau vergangenen Zeit maximal 20 Beschwerden über das Fehlen einer Treppe eingegangen seien. Somit fordere nur eine Minderheit eine Treppe; die Mehrheit der Badegäste, die auch viele Senioren einschießt, wünsche sich mehr Platz. Wer sich selbst ein Bild von der Situation im Südbad vor und nach dem Umbau machen möchte, kann dies zum Beispiel bei der 50-Jahr-Feier am 18. August tun, bei der eine Ausstellung die Entwicklung der letzten Jahre veranschaulicht. RF
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