Frauenfelder POST - Februar 2012

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FRAUENFELDER w w w. f r a u e n f e l d e r p o s t . c h

Frauenfelder Post – die Monatszeitung

Februar 2012

Vorfreude auf die neue Turnfabrik

Hart am Ball ...

Das Projekt «Neue Turnfabrik» ist aufgegleist. Die kleinen wie S. 5 die grossen Turner hoffen weiterhin auf Unterstützung.

... beruflich und privat: StänS. 9 derat Roland Eberle

Die närrischen Tage «2012»

«POST» Politique

Schlicht «2012» lautet das Motto der diesjährigen Frauenfelder Fasnacht. Die närrischen Tage vom 16. bis 21. Februar sind geprägt durch das Zusammenspiel der drei närrischen Vereine Murganesen, Guggemusig Rungglä Süüder Frauenfeld (GRSF) und Murgratze, und sie werden überstrahlt durch das Jubiläum 20 Jahre Rungglä Süüder. ALOIS SCHWAGER

Unter diesem Titel greift die «Frauenfelder POST» künftig aktuelle Themen und Diskussionen auf, die durchaus einmal kritisch hinterfragt werden müssen. S. 7 Widerstand programmiert Die Vorschläge des Bundesamts für Energie zur Platzierung von Oberflächenanlagen für ein Tiefenlager mit hochradioaktiven Abfällen sorgten für grosse Überraschung. Mehr auf S. 4

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om 16. bis 21. Februar führen die Narren wieder das Szepter in der Thurgauer Metropole. Die Frauenfelder Fasnacht steht dieses Jahr ganz im Zeichen einer engeren Zusammenarbeit der drei närrischen Vereine Murganesen, Guggemusig Rungglä Süüder Frauenfeld (GRSF) und Murgratze. Das soll auch im Motto «2012» ausgedrückt werden. Die Zahl 12 symbolisiert die drei organisierenden Vereine (1+2 macht 3). Sie haben ein buntes Programm über fünf Tage zusammengestellt, das sich sehen lassen kann. Darin eingebettet ist das Jubiläum 20 Jahre Guggemusig Rungglä Süüder Frauenfeld. Höhepunkte 2012 Ein erster Höhepunkt bildet neben der Stadtübernahme am Schmutzigen Donnerstag mit der Präsentation der Obernärrin oder des Obernarrs der Narrenkongress vom Freitag in

Der Narrenkongress vom Freitag in der Festhalle Rüegerholz ist wie gewohnt Unterhaltung pur. der Rüegerholzhalle. Mit von der Partie ist Fredy Schär, der als witzigster Comedy-Liedermacher der Schweiz gilt. Aus der Partnerstadt Kufstein präsentiert sich der Trachtenverein Kosara. Ein Highlight wird sicher «Koni’s Jahresrückblick». Die Team-Aerobic-Gruppe des

Stadtturnvereins bringt mit einer Mischung von Tanz und Akrobatik eine sportliche Note ins Programm. Unter dem Titel «Die zwei Ehemolige» präsentieren zwei ehemalige Obernarren eine humorvolle Nummer. Der Samstag steht ganz im Zeichen der Kinder mit dem

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grossen Kinderfasnachtsumzug durch die Altstadt und der Guggen mit der Guggennacht «Alkazüül», organisiert durch die Jubilarin GRSF. Wie immer gut bestückt ist der Internationale Fasnachtsumzug vom Sonntag durch die Innenstadt. as ■ FORTSETZUNG AUF SEITE 3


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Februar 2012

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Die närrischen Tage im Thurgau Die Wigoltinger Fasnacht mit Vollgas Mit vielen Überraschungen knüpft die 29. Ausgabe der Wigoltinger Buure-Fasnacht an das fasnächtliche Spektakel der letzten Jahre an. Unter dem Motto «Wigi git Vollgas und stoosst uf d Fasnacht 2012 aa …» wollen die Wigoltinger Fasnächtler auch dieses Jahr während dreier Tage tüchtig feiern – nämlich am 24., 25. und 26. Februar. Den Auftakt bildet die Beizenfasnacht am Freitag mit Schnitzelbank. Anzutreffen ist das Schnitzelbank-Komitee mit seinen Sprüchen und Versen ab 20 Uhr in den Dorfrestaurants von Wigoltingen. Verschiedene Guggenmusiken werden das fasnächtliche Treiben begleiten, sagt Obernarr Monica Roth. Am Samstag, zwischen 15 und 18 Uhr, sind die Kinder gefordert: Neu in diesem Jahr wird nämlich zum Kindermaskenball in die Mehrzweckhalle mit DJ Ralf, den Guggenmusiken und zur Maskenprämierung eingeladen. Der Maskenball für die Erwachsenen beginnt am Samstag um 20 Uhr in der Mehrzweckhalle. Auf dem Programm stehen Livemusik, Guggenmusiken und Barbetrieb. Die Maskenprämierung folgt um Mitternacht. Der Sonntag ist traditionell dem grossen Fasnachtsumzug gewidmet; ein Ohren- und Augenschmaus für Teilnehmende und Zuschauer: Um 14.01 Uhr bewegen sich die Dorfvereine, Schulkinder und Gruppen aus der Umgebung mit originellen Sujets auf ihren Wagen durch das Dorf. Der Böögg wird anschliessend auf der Brunnenwiese verbrannt, dann kann das Narrentreiben in der Mehrzweckhalle nochmals so richtig loslegen … Manuela Olgiati/as ■

11.11.11: Der 13er-Rat gibt das Motto der Fasnacht 2012 bekannt.

Ana Chumachenco und Roberto Gonzàlez, Violinen Wendy Champney, Bratsche Wolfgang Boettcher und Wen-Sinn Yang, Violoncelli Werner Bärtschi, Klavier

Bild: as

Fasnacht 2012 im Bodenseeraum Frauenfeld: 16.2.: Stadtübernahme im Rathaus, Beizenfasnacht; 17.2.: Narrenkongress, Festhalle Rüegerholz; 18.2.: Kinderumzug durch die Altstadt mit Maskenprämierung in der Festhalle Rüegerholz; Alkazüül, die ultimative Guggennacht, Festhalle Rüegerholz; 19.2.: Internationaler Fasnachtsumzug, Festbetrieb und Guggenklänge in der Festhalle Rüegerholz; 21.2.: Stadtrückgabe beim Rathaus. Amriswil: 2.3.: Kindermaskenball im Pentorama; Muggä-Ball im Pentorama; 3.3.: NarräParty im Pentorama; 4.3.: Mufu-Umzug, anschliessend Uus-Guggete im Pentorama. Arbon: 24.2.: Lälle Obig, Seeparksaal Arbon; 25.2.: Hüülernacht, Seeparksaal Arbon/ 35-Jahr-Jubiläum; 26.2.: Internationaler Fasnachtsumzug. Bischofszell: 18.2.: Fasnachtsumzug im Städtchen. Bürglen: 24.2.: Beizenfasnacht; 25.2.: Metzgete, Dorfkabarett und Musik (Guggen), Maskenball; 26.2.: Fasnachtsumzug, Monsterkonzert und Kindermaskenball, Mehrzweckhalle. Ermatingen: 17.3.: Beizenfasnacht, Panikball in der Mehrzweckhalle (ab 18 Jahren); 18.3.: Familienumzug; 19.3.: Lumpen-Party. Kreuzlingen: 10., 11., 17.,18., 24., 25.2.: Narren-Night-Show, Saubachsaal bei der katholischen Kirche St. Stefan; 16.2.: Hämpglongger-Fasnachtsumzug, Kreuzlingen. Romanshorn: 17.2.: Romishorner Fasnachtsumzug, Bahnhofstrasse–Bodansaal. Sirnach: 17.2.: Monsterkonzert und Guggentreffen, Kirchplatz; Guggenmusikwettspiel (Dreitannen/Zelt); 18.2.: Grosser Fasnachtsumzug, Guggenkonzert im Festzelt, Sifa's Rasslete im Zelt; 19.2.: Kindermaskenball, Dreitannensaal. Weinfelden: 11.2.: Fasnachtsumzug, Kindermaskenball, Guggen-Warm-up. Wil: 15.2.: Gümpelimittwoch: Fasnachtseröffnung, Hofplatz, Fest im Stadtsaal; 16.2.: Kindermaskenball, Stadtsaal; 17.2.: 23. Hofnarren-Ball, fasnächtliche Gala, Stadtsaal; 18.2.: Grosses Monsterkonzert; 19.2.: Grosser Fasnachtsumzug, Konfettischlacht auf dem Bleicheplatz. Winterthur: 13.2.: Offizielle Fasnachtseröffnung mit Hammenschmaus, Kirchgemeindehaus; 25.2.: Guggenumzug, Innere Tösstalstrasse bis Steinberggasse; 26.2.: Grosser Fasnachtsumzug, Obertor bis Neumarktplatz; 27.2.: Kinderumzug, Innere Tösstalstrasse bis Holderplatz. Montag 6. Februar 2012, 19.30 Uhr Stadttheater Schaffhausen

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Liebe Leserinnen und Leser Haben Sie Ihre Vorsätze zum neuen Jahr bereits fleissig in die Tat umgesetzt? Falls diese mit sportlicher Betätigung zusammenhängen, bieten wir Ihnen ab dieser Ausgabe mit der neuen Rubrik «POST» bewegt eine ideale Unterstützung mit integrierter Motivationsspritze an. Gemeinsam mit dem ehemaligen Spitzensportler und mehrfachen Duathlon-Weltmeister sowie Triathlon-Schweizermeister Olivier Bernhard geben wir Ihnen nützliche Tipps und Anregungen, wie Sie Ihren Alltag ohne grossen Aufwand etwas sportlicher gestalten können. Umsetzen müssen Sie es selbst. In «POST» Politique greifen wir ab dieser Ausgabe aktuelle Themen und Diskussionen auf, die sich vor allem mit der ständig wachsenden Flut an Gesetzen und Vorschriften befasst. Selbstverständlich können Sie sich auf unserer Homepage unter www.frauenfelderpost.com aktiv zum jeweiligen Thema äussern. In der Hoffnung, dass Sie trotz der närrischen Tage zum Lesen kommen, wünsche ich Ihnen viel Vergnügen beim Lesen der «Frauenfelder POST». Mit freundlichen Grüssen Ihr Alois Schwager Chefredaktor POST

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Februar 2012

mögliche Standortgemeinden äussern bedenken

Keine Freude an den Nagra-Vorschlägen Am 20. Januar 2012 hat das Bundesamt für Energie seine Vorschläge für die Plat­ zierung von Oberflächenanlagen eines geologischen Tiefenlagers für radioaktive Ab­ fälle vorgestellt. Der Kanton Thurgau ist davon mit einem von vier Standortarealen im geologischen Standortgebiet Zürich Nordost betroffen. Das sogenannte Stand­ ortareal «ZNO-4» liegt in der Gemeinde Schlatt. Die Thurgauer Behörden werden gemäss einer Medienmitteilung die weiteren Abklärungen aufmerksam verfolgen.

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ie erste von drei Etappen zur Bestimmung der Standorte für geologische Tiefenlager zur Entsorgung radioaktiver Abfälle wurde am 30. November 2011 mit der Aufnahme von sechs geologischen Standortgebieten in den «Sachplan geologische Tiefenlager» des Bundes abgeschlossen. Der Kanton Thurgau und insbesondere die Gemeinde Schlatt sind vom geologischen Standortgebiet Zürich Nordost (ZNO) direkt betroffen. Das Gebiet kommt als Standort für schwach- und mittelaktive sowie für hochaktive Abfälle in Frage. Keine Fundamentalopposition Entsprechend dem vorgegebenen Prozedere hat nun die Nagra zu Beginn der rund vier Jahre dauernden zweiten Etappe Vorschläge zur Platzierung der Standortareale für die Oberflächenanlagen der

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möglichen Tiefenlager vorgelegt. In den Oberflächenanlagen werden die Abfälle umgeladen und für die Endlagerung vorbereitet. In der Region ZNO werden vier mögliche Standortareale vorgeschlagen. Das Standortareal ZNO-4 befindet sich in der Gemeinde Schlatt, östlich des Weilers «Neu Paradies». Was die gesetzlich festgelegte Endlagerung von radioaktiven Abfällen in der Schweiz betrifft, vertritt der Kanton Thurgau die Auffassung, dass die unter allen Aspekten sichersten Standorte auszuwählen sind. Die bisherigen Abklärungsschritte können als zielführend und notwendig bezeichnet werden. Die Verfahren liefen bislang korrekt, fair und offen ab. Informationsveranstaltung folgt Die kantonalen Stellen, die betroffene Gemeinde und die Grundeigentümer sind gemäss Regierung im Vorfeld der Bekanntmachung der Standortareale vom Bundesamt für Energie über die Vorschläge der Nagra informiert worden. Für die Bevölkerung werde demnächst eine Informationsveranstaltung durchgeführt, an der auch Vertreter des Kantons teilnehmen würden.

Die Idylle trügt: Eine «Oberflächenanlage» (hier die Visualisierung an einem fiktiven Stand­ ort) ist ein Hochsicherheitstrakt mit mehreren Hektaren Grundfläche, in den das radioaktive Bild Nagra Material angeliefert wird. Kritische Prüfung Die Vorschläge der Nagra werden nun in den bereits installierten Begleitgremien diskutiert, beurteilt und allenfalls konkretisiert. Der Kanton wird auch diesen Prozess mit seinen Fachleuten eng begleiten. Auch in dieser Phase wird der Kanton darauf achten, dass die weiteren Schritte korrekt und transparent verlaufen. Er wird insbesondere die für jede Standortregion vorgesehene kantonsübergreifende, vergleichende sozioökonomisch-ökologische Wirkungsstudie kritisch begutachten. Eine konkrete Beurteilung der von der Nagra vorgeschlagenen Standortareale könne erst nach Vorliegen der Ergebnisse der weiteren Abklärungen erfolgen.

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Mitverantwortung der Kantone Nagra-Chef Thomas Ernst nimmt in einem Interview in der SonntagsZeitung die Kantone in die Pflicht. Sie hätten eine grosse Mitverantwortung. Sie seien Abfallerzeuger und Eigentümer der Kernkraftwerke. Die Nagra müsse daher gemeinsam mit ihnen eine Lösung finden. Auf irgendeinem Kantonsgebiet würden die Lager stehen müssen. as/pd ■

Kooperativ, aber wachsam Die Thurgauer Regierung vertritt ge­ mäss Regierungsrat Jakob Stark die Haltung, dass das Problem mit unse­ rem radioaktiven Abfall auch in der Schweiz gelöst werden müsse. Wenn die Oberflächenanlage objektiv und nachweisbar im Thurgau am besten platziert wäre, müsse man in den sau­ ren Apfel beissen, aber nur, wenn die Bedingungen rundum stimmten. Aller­ dings hege er seine Zweifel, ob der Standort im Neu-Paradies wirklich ge­ eignet sei, da die Anlage in der Nähe von Wohnbauten zu stehen käme.

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Ausgabe 2 | 5

unsere vereine der region – heute: die stiftung turnfabrik baut in frauenfeld eine neue trainingshalle

Im Unglück liegt auch immer eine Chance freut sich Esther Menzi darüber, dass bei den Magnesianern der Funke in Form von Hoffnung und Projektplanung zurückgekehrt ist, um eine neue Turnfabrik auf der bestehenden Militärunterkunft zu realisieren.

Die Turnergilde hat im Spätsommer wieder eine Bleibe.

Bilder Marcel Tresch

Am 2. Februar 2011 zerstörte ein Grossbrand die Trainingshalle der Kunstturner in Frauenfeld. Bis Ende Sommer 2012 entsteht nun auf der Kleinen Allmend der Bau der neuen Turnfabrik. marcel tresch

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in kleiner Funke, der in einem Grossbrand ausartete, zerstörte vor genau einem Jahr die Trainingsmöglichkeiten der Thurgauer Turnergilde. «Bei uns allen sass der Schock tief», erinnert sich Esther Menzi, Projektleiterin Neue Turnfabrik, an die Tage nach der erhaltenen Hiobsbotschaft. Unmittelbar danach wurde der Turnbetrieb neu or-

ganisiert, im März das Turnprovisorium bezogen und im gleichen Monat die Projektgruppe gegründet. Die Suche nach einer neuen Bleibe für die Kunstturner blieb vorerst erfolglos, doch dann im Juli hat die Stadt Frauenfeld für die neue Turnfabrik in der Kleinen Allmend das Land im Baurecht zur Verfügung gestellt. «Von allen Seiten erfahren wir eine sehr grosse Solidarität und ebensolche Unterstützung»,

Eine grossartige Solidarität Zahlreiche Vorgespräche, Studien, Pläne und Diskussionen haben im letzten halben Jahr dazu geführt, dass die Trainingshalle nicht nur ein Traum bleibt. Die Turner aus der ganzen Region werden ideell, materiell und finanziell von öffentlicher wie privater Seite grossartig unterstützt. Anfang Dezember hat der Kanton Thurgau dem Stadtturnverein aufgrund der kantonalen Bedeutung 250 000 Franken für den Wiederaufbau der Turnfabrik zugesprochen. Drei Tage später doppelten die Abgeordneten des Thurgauer Turnverbandes nach und sprachen an ihrer Versammlung in Güttingen einen Betrag von 300 000 Franken zu. Der Vorstand hatte die Summe von 200 000 Franken beantragt, einige Stimmen aus der Versammlung votierten für

Nach dem Grossbrand vom 2. Februar 2011: ein Schreckensbild der Zerstörung.

eine Erhöhung um 50 Prozent, worauf die Abgeordneten dem Antrag mehrheitlich folgten. Fast rund um die Uhr turnen «Die Turnfabrik ist schliesslich der Leuchtturm des Thurgauer Turnsports», weiss Esther Menzi aus Erfahrung. Schon am alten Ort konnte praktisch rund um die Uhr geturnt und geübt werden. Das wird sich auch in der neuen Halle nicht ändern. Bereits ab dem zweiten Lebensjahr können sich hier die so genannten «fliz-kidz» auf einem traumhaften Indoor-Spielplatz austoben. Vom vierten bis sechsten Lebensjahr werden sie mit dem Angebot «gym-kidz» spielerisch an das Turnen mit den Geräten und an die Geräte herangeführt. Ab der ersten Klasse können sich die Kinder entweder für das Geräteturnen (Breitensport) oder das Kunstturnen (Spitzensport) entscheiden. Neben dem Turnen als Einzelsportart wird spezifisch auch das Vereinsturnen angeboten. Weitere ergänzende Angebote in der Turnfabrik sind künftig auch die Bereiche Tanz,

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Aerobic sowie Akrobatik. Das Budget von 2,1 Millionen Franken ist dank der bisher zugesagten Unterstützungen moderat. Weitere Unterstützung nötig Dennoch ist der Neubau für die Turner ein grosser «Lupf». Der Bau und die Ersatzbeschaffung der Turngeräte soll so tief wie möglich mit Fremdkapital realisiert werden, weshalb die Stiftung nach wie vor auf Hilfe angewiesen ist. Informationen zur sinnvollen Unterstützung unter www.turnfabrik.ch. ■

Die Projektskizze zeigt, wie die neue Turnfabrik in der Kleinen Allmend aussieht.

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Esther Menzi: Seit einem Jahr für das Turnfabrik-Projekt engagiert.

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Februar 2012

Boxenstopp

Ittingen brennt Bis heute ist nicht ganz geklärt, warum 1524 die Kartause Ittingen im Zuge der Reformationswirren in Flammen aufging. Wurde sie absichtlich in Brand gesteckt? Waren einige Randalierer, die im Kloster nach kulinarischen und anderen Schätzen suchten, unvorsichtig mit ihren Lampen umgegangen? Fakt ist, dass eine an sich ehrenhafte Aktion zur Befreiung des verhafteten Pfarrers von Stein am Rhein völlig zum Ruder hinaus lief. Die Landbevölkerung störte sich daran, dass der katholische Vogt von Frauenfeld ihre Hoffnungen auf eine Erneuerung der Kirche und ein erträglicheres Leben mit weniger Abgaben zunichte machte. Als sie einsahen, dass ihnen der Weg über die Thur verwehrt war, liessen sie ihren Frust an der Kartause Ittingen aus, die dummerweise gerade in der Nähe war. Zuerst hatte die Besetzung der Kartause Volksfestcharakter. Aber je mehr Wein durch die Kehlen floss, desto mehr artete es aus. Die vermeintlichen Rädelsführer wurden schliesslich geköpft. Tempi passati? Der Blick auf die Situation in Nordafrika und Syrien zeigt, dass auch im 21. Jahrhundert für viele Menschen ein Leben in Freiheit und eine gesicherte Existenz ein Wunschtraum ist. Die Unruhen in London und die Occupy-Bewegung, die zu uns überschwappten, zeigten, dass es auch heute an vielen Orten brennt. Der Ittinger Sturm von 1524 steht für etwas, das über alle Zeiten hinweg aktuell ist: der Wille nach Selbstbestimmung. Das Lebensgeschick in die eigenen Hände nehmen. Und ebenso zeigt dieses Beispiel aus der Geschichte auf, wie schnell edle Ziele umkippen können. Plötzlich geht es nur noch ums Fressen und Saufen, und die Leute in den hinteren Reihen, die einfach mitrennen, wissen nicht mehr, worum es eigentlich ging. Es braucht Empörung. Unrecht muss beim Namen genannt werden. Aber da, wo es in blinde Zerstörung ausartet, verliert der Protest seine Unschuld und seine Überzeugungskraft. Die Stiftung Kartause Ittingen fand, dass es sich lohnt, diesen Fragen nachzugehen. In Zusammenarbeit mit dem Theater «Jetzt» entstand deshalb die Produktion «Ittingen brennt – ein Volkstheater», die im Februar und März am Ort des Geschehens, im ehemaligen Weinkeller der Kartause Ittingen, aufgeführt wird. Thomas Bachofner, Pfarrer und Leiter tecum, Kartause Ittingen

Gesehen

Die Frauenfelder Bevölkerung nutzte die Gelegenheit, zusammen mit dem Stadtrat mit einem Glas Wein oder Süssmost auf das neue Jahr anzustossen.

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«post» politique – heute: auf thurgauer strassen werden autofahrer permanent durch stationäre scannersysteme kontrolliert

Weiterer Schritt zur totalen Überwachung der (kantonalen) Notrufzentrale automatisch Alarm aus.

Drei Polizeikameras filmen rund um die Uhr Kontrollschilder.

Bild Kapo TG

Seit über einem Vierteljahrhundert findet eine kontinuierliche, gesetzlich abgesegnete Verschärfung im Strassenverkehr statt. Dies führt zu Auswüchsen, die für Otto Normalbürger nur schwer nachvollziehbar sind. Der neueste «Hit» ist das auf der A7 installierte automatisierte Scannersystem für die Autoschilderüberwachung. marcel tresch

H

ochmoderne Scannersysteme filmen schon seit einigen Wochen auf der Thurgauer Hauptachse (A7) und auf der Hauptstrasse zwischen Frauenfeld und Matzingen im 24-Stunden-Betrieb (alle) Kontrollschilder vorbeifahrender Fahrzeuge. Während der Verkehr auf der Autobahn unter

oder natürlich höchstens mit hundertzwanzig Sachen an den stationär installierten Anlagen vorbeibrettert, bitten die in Sekundenbruchteilen reagierenden Hightech-Systeme zur Kontrollschildererkennung und gleichen diese mit den Fahndungsdatenbanken ab. Ist ein Nummernschild oder Fahrzeug als geklaut gemeldet, blitzt die Anlage dasselbe und löst bei

«POST» Politique – Sie sind gefragt Gesetze, Vorschriften und parallel dazu der technische Fortschritt prägen sowohl unser Dasein wie unsere ganze Gesellschaft. Doch nicht immer ist es gut, was «von oben herab» kommt, uns diktiert und auferlegt wird. Die Schweiz entwickelt sich je länger je mehr zum eigentlichen Überwachungsstaat. Unter dem Titel «POST» Politique greifen wir in loser Reihenfolge aktuelle Themen und Diskussionen auf, an denen sich unsere geschätzten Leserinnen und Leser ebenfalls beteiligen sollen. Beachten Sie dazu auch unsere aktuelle Leserumfrage auf www.frauenfelderpost.ch Anzeige

Nicht nur die Autonummer Das Gleiche ist der Fall, wenn ein Fahrzeugbesitzer polizeilich gesucht wird, wenn ein ausländischer Lenker aufgrund der nicht bezahlten Busse registriert ist, oder auch, wenn die Fahrzeugversicherung nicht berappt wurde. Die allfälligen Tempobolzer sollen hingegen mit der Scanneranlage nicht geblitzt werden. Wie beruhigend für die Betroffenen! Sehr bedenklich bei der neusten «Fahndungsmethode», die mit allerhöchster Bestimmtheit in den anderen Kantonen ihre Nachahmer findet, ist aber die Tatsache, dass die Kontrollsysteme nicht nur die Autonum-

Tempobolzer sollen mit dem Scanner nicht geblitzt werden. – Wie lange? mer registriert, sondern gleichzeitig ein Lenkerbild «schiesst». Kommt die totale Kontrolle? Denn nur auf diese Weise lässt sich nämlich mit absoluter Sicherheit belegen, dass der potenzielle Kriminelle, beispielsweise beim Fahrausweisentzug, nicht selbst, sondern eben ein anderer oder eine andere gefahren ist. Was dank Hightech und hochauflösenden Bildern nicht erst seit heute möglich ist, kann man sich mit ein wenig Fantasie durchaus vorstellen. Unter diesem Aspekt wirft das allerneueste «Spielzeug» der staatlichen

Bereits an vielen Orten in der Schweiz wird jeder einzelne StrassenkiloBilder Internet meter mit extrem teuren Anlagesystemen überwacht. Polizeien durchaus berechtigte zu werden. Mit etwas VorstelFragen auf. Was geschieht mit lungsvermögen lässt sich – und Bildern von Lenkern, die trotz gerade aufgrund der neuesten Alarmauslösung keine Gesetze polizeilichen Kontrollmöglichübertreten haben? Dient alles keit – das Netz von Horrorvisifrüher oder später einer totalen onen weiterspannen: Die PoliVerkehrskontrolle? Welche Da- zei-Scanner können nämlich tenbanken sind mit dem neuen ohne besonderen Aufwand für System verknüpft? Weiteres zweckentfremdet werDie Liste solcher Fragen liesse den. Kamera und Scanner sei sich endlos weiterführen – ob- dank ist damit eine nächste wohl Datenschützer den Einsatz Hürde zum totalen Kontrolldes Scanners, der jedes einzelne staat ohne Probleme zu überNummernschild erfasst und an winden. ■ die Zentrale der Kantonspolizei Thurgau weiterleitet, freigegeben haben, obwohl unbescholtene Bürger nichts zu befürchten haben. Dennoch: Zurück bleibt trotz aller Versprechungen, die Daten nicht zu verwenden, das unbehagliche Gefühl, jedes Mal bei der Durchfahrt auf besagten Abschnitten ungewollt und un- Auch denkbar, wenn der staatliche Kontgefragt «durchleuchtet» rollwahnsinn Überhand nimmt.


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Februar 2012

Ausgabe 2 | 9

«POST» persönlich: Roland Eberle, weinfelden

Mann von Welt in Bern Seit anfangs Dezember vertritt er den Kanton Thurgau in Bern. Aber was ist der mit Bravour gekürte Ständerat Roland Eberle für ein Typ Mensch? Seine Stärken? Seine Schwächen? Um das herauszufinden, haben wir uns im neu bezogenen Büro in Frauenfeld mit ihm unterhalten. bianca ritter

W

ir wollen weder politisieren noch wiederkäuen, was in den letzten Monaten in der Presse stand. Vielmehr soll hier das Wesen des neuen Thurgauer Ständerats Roland Eberle im Fokus stehen; abseits von Parteidogmen. 1984 war es, als der in Unterengstringen und Zürich aufgewachsene Roland Eberle zum Geschäftsführer des Thurgauer Bauernverbandes ernannt wurde. Seither lebt er in Weinfelden. Er ist Vater von drei mittlerweile erwachsenen Söhnen und geniesst das Leben mit seiner Frau Lotti. Dies, so darf man annehmen, wird in den kommenden Monaten etwas weniger der Fall sein, denn das Amt eines Ständerats ist recht zeitintensiv. Teamplayer par excellence Eberle freut sich sehr auf seine neue Aufgabe und geht, mit der Thurgauer Bevölkerung im Rücken, gespannt auf sein neues Amt im Stöckli zu. Wer ihn kennt, weiss, dass er ein absoluter Mannschaftsspieler ist. Alleine im einsamen Kämmerlein etwas ausbrüten und sich dies dann stolz ans Revers zu heften, ist nicht die Art des gestandenen ehemaligen Grenadier-Oberleutnants. Vielmehr liegt es ihm, im Team etwas zu erarbeiten. Auf politischer Ebene hat dies mit Demokratie und Diplomatie zu tun. Sport hat in Roland Eberles Leben einen hohen Stellenwert. Früher war er begeisterter Handballer und Leichtathlet. Skifahren, Biken und Laufen sind seine Disziplinen heute. Nicht zu vergessen die Männerriege Weinfelden, der er – wann immer es ihm die Zeit erlaubt – die Treue hält. Das Pflegen von Freundschaft und Gemeinschaft, die hier gepflegt wird, gibt ihm Kraft und füllt ihn aus.

Thema Kultur Roland Eberle ist kulturell interessiert. So kommt es nicht von ungefähr, dass er, nebst VR-Mandaten bei der Kibau Holding AG und bei der De Martin AG Metallveredelung (seit 2012 VR-Präsident) Präsident der Stiftung Kartause Ittingen ist. Konzerte, Lesungen, Ausstellungen usw. sind für ihn bereichernde Zugaben und Ausgleich zugleich in einem reich befrachteten und sehr anspruchsvollen Leben. Er hört sehr gerne klassische Musik, aber auch Country, und hält die Namen eines Bob Dylan oder Cat Stevens hoch. Mit allzu neuen Strömungen im Musiksektor ist er weniger vertraut. Den Kanton hinter sich Wichtiger ist aber, dass er mit der helvetischen Politik und den Herausforderungen, denen sich unser Land stellen muss, auf Du und Du ist. Dass er Land und Leute versteht und erkennt, wo der Schuh drückt, sei das im Sozial- oder im Bildungswesen, in der Atomfrage, in der Wirtschaft oder bei den Finanzen. Ro-

«Sport hat in Eberles Leben einen hohen Stellenwert.» land Eberle ist stolzer Thurgauer. Und als solcher geht er nach Bern, das heisst, dass er ein Hauptaugenmerk auf «seine» Leute gerichtet hat. So will er den Thurgau als selbstbewussten Kanton verkaufen. «Wir sind kein Niemandsland hinter den sieben Bergen, sondern sehr präsent und verfügen über eine ebensolche Volkswirtschaft mit einer hohen Arbeitsethik», meinte er im Gespräch. Die Thurgauer wissen wohl, was sie an ihm haben und warum sie ihn im 1. Wahlgang ins Stöckli gewählt haben . . . Als Mensch und Politiker plädiert Eberle auf hohe Selbstständigkeit. Nicht immer die hohle Hand

machen, sondern selber etwas tun, aktiv sein und kämpfen. Dafür plädiert er, dies ist Teil seiner Welt der Werte in unserer Gesellschaft. Er will gerade auch in Bern einen starken Ostschweizer Fokus mit dieser Grundhaltung vertreten. Mit der Zeit gehen und Schwellenängste abbauen Über Roland Eberle könnte man noch sehr viel schreiben. Stattdessen verweisen wir auf die neuen «social medias» wie facebook oder das Internet generell. Schon im Lauf des Wahlkampfs setzte der neue Ständerat auch auf facebook und

«Als Mensch und Politiker plädiert Eberle auf hohe Selbstständigkeit.» hat dort noch jetzt eine Präsenz. Auch auf www.roland-eberle.ch erfährt man allerlei Wissens­wertes. Man kann ihn so auch direkt kon­taktieren. Dies, so meinte er, setze die Schwelle herunter und mache es bedeutend einfacher, mit einer schein­bar unerreichbaren Person in Verbindung zu treten. Was bei vielen Künstlern funktioniert, geht durchaus auch bei Politikern.

Roland Eberle bleibt immer am Ball. Gute Reise Roland Eberle ist weit gereist. Sehr viel von der Welt hat er im Lauf seiner beruflichen Karriere schon gesehen, so viel, dass er es heute bewusst vorzieht, mit seiner Lotti Ferien in der Schweiz zu machen, wenn es mal wieder welche gibt. Nun, dann wünschen wir doch einfach gute Erholung bei seiner nächsten Reise. Und diese führt ihn bekanntlich nach Bern. Dorthin, wo ein so aktiver und engagierter Mann von Welt auch hingehört. Impfungen sind nach heutigem Wissensstand für diese gut erschlossene, zuweilen etwas chaotisch anmutende Gegend unter der Kuppel nicht vorgeschrieben. Da reicht es völlig aus, wenn man mit gesundem Menschenverstand und grossem Kämpferherz einrückt. ■

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10 | Ausgabe 2

Fahrzeugmarkt

Februar 2012

TESTBERICHT | DER RANGE ROVER EVOQUE 2.2 SD4 «PRESTIGE»

is vor ein paar Jahren wäre ein Range Rover für die SUV-Mittelklasse noch undenkbar gewesen. Glücklicherweise haben sich die Briten aber dazu entschieden, die vor einigen Jahren vorgestellte Designstudie LRX praktisch unverändert spektakulär als Evoque auf die Strasse zu bringen. Der «BabyRange» blickt aggressiver und konzentrierter Januar 2012 in die Welt als alle seine Vorgänger. Schon im Stand strahlt der Evoque eine

gewisse Dynamik aus und verbindet das typische Range Rover-Design mit einer ganz neuen Formgebung. Die Kunden können beim Evoque zudem zwischen dem Coupé und der fünftürigen Version wählen. Der Innenraum präsentiert sich sehr sportlich und mit geschmackvollen Farbkombinationen. Alles wirkt sehr hochwertig und gut verarbeitet. Die Bedienung funktioniert nach einer kurzen Eingewöhnungs-

phase problemfrei. Trotz seiner Länge von nur 4,35 Metern bietet der Evoque in der fünftürigen Version, selbst im Fond, grosszügige Platzverhältnisse. Der Laderaum lässt sich von 575 Litern auf bis zu 1445 Litern Volumen erweitern und bietet dadurch sehr viel Alltagsnutzen. Der getestete Evoque mit 2,2-Liter-Vierzylinder-Diesel aus dem PSA-Regal überrascht mit ruhiwww.frauenfelderpost.ch gem Lauf und viel Durchzugskraft. Die 190 PS und 420 New-

T★

B

TE

Der mutig und anspruchsvoll gestylte Range Rover Evoque ist vollgepackt mit intelligenter Technik.

E

S

tonmeter haben mit dem 1,7-Tonner «leichtes» Spiel, und dank Allrad (auch als Fronttriebler erhältlich) in Kombination mit der sportlichen Abstimmung macht der Evoque richtig Spass. Wie es sich für einen echten Range Rover gehört, fühlt er sich dank des aus anderen Modellen bekannten Terrain-Res-

★ FÜR

Cooler, eleganter «Baby-Range»

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TESTET

ponse-Systems und Bergabfahrhilfe auch offroad zu Hause. Der Evoque ‒ ein «Eyecatcher» erster Güte für Range-Fans und solche, die es noch werden wollen. Erhältlich ist der Range Rover Evoque bei der Garage Baldinger AG in Schaffhausen. os ■

TECHNISCHE DATEN Motorisierung: Vierzylinder-Dieselmotor mit 2179 cm3, 16 Ventile, Turboaufladung, 140 kW (190 PS) bei 3500 U/ min, max. Drehmoment: 420 Nm ab 1750 U/min, Allradantrieb und 6-Gang-Automatik (auch mit 6-Gang-Schaltgetriebe und 2WD erhältlich). Fahrleistungen: Von 0 auf 100 km/h in 8,5 Sekunden, Höchstgeschwindigkeit: 195 km/h. Verbrauch/Emission: 6,5 Liter/100 km (Diesel), 174 g CO2/km (Energieeffizienz-Kategorie B). Grundausstattung «Prestige»: ABS m. Bremskraftverteiler, Kurvenbremskontrolle, Bergabfahrhilfe, Front- u. Seitenairbags vo., Windowairbags vo./hi., 19-Zoll-Alufelgen, Lederausstattung, Xenon m. LED-Tagfahrlicht, Park Distance Control hi., Zweizonen-Klimaautomatik, Meridian-Soundsystem mit Radio/CD, Bluetooth-Telefonsystem u.v.m. Ausgabe Preis: Der Range Rover Evoque (als 2.2 eD4 «Pure» 1mit| 11 2WD) ist ab CHF 42 900.– (inkl. MwSt.) erhältlich.

Thurgauer Fahrzeugmarkt

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Fahrzeugmarkt

Februar 2012

Ausgabe 2 | 11

car4you-ratgeber zum autoverkauf: Teil 2 – Auto inserieren

Ist Ihr Inserat attraktiv genug? tung, Ihr Schatten gehört nicht mit aufs Bild.

Je schöner und aussagekräftiger das Inserat, desto grösser ist die Chance, dass Sie Ihr Auto über car4you.ch verkaufen. Investieren Sie also ruhig etwas Zeit in eine gründliche Vorbereitung und setzten Sie das zu verkaufende Fahrzeug richtig in Szene.

W

ichtig ist vor allem ein vollständiges Inserat. Versuchen Sie, möglichst alle technischen Angaben zu machen und lassen Sie sich bei Unklarheiten helfen. Auf car4you.ch haben Sie drei verschiedene Eingabe-Optionen, mit denen schon viele Angaben automatisch ausgefüllt werden: Nummernschild, Typenscheinnummer oder manuell erfassen. Was gefällt Ihnen an Ihrem Auto am besten? Formulieren Sie zwei bis drei persönliche Sätze und schon kann sich der Leser ein Bild machen. Erzählen Sie aber keine Märchen und wiederholen Sie nicht, was Sie sonst im Inse-

– Publizieren Sie die Originalfotos nie mit gut lesbarem Kennzeichen. Dies reduziert die Gefahr eines Missbrauchs des Kontrollschildes.

rat schon angeben. Hier ein mögliches Beispiel: «Klein und unkompliziert, französisches Flair, war mein zuverlässiger Begleiter in der Stadt.»

– Noch nicht gut genug? Dann packen Sie eine Leiter ein und wechseln Sie die Perspektive.

Richtig in Szene setzen Diese Tipps helfen Ihnen, Ihr Auto auf dem Foto in Szene zu setzen: – Gehen Sie frisch aus dem Bett an ein Fotoshooting? Nein? Also bringen Sie Ihr Auto auf Vordermann! – Wählen Sie einen ruhigen, möglichst einfarbigen Hintergrund. Dabei dürfen Sie Ihren Parkplatz gerne verlassen. Fahren Sie raus, die weite Landschaft bietet am meisten schöne

Bevor Sie Ihr Fahrzeug fotografieren und auf www.car4you.ch inserieren, Bild zVg sollten Sie es gründlich reinigen. Spots. Aber bitte nicht in den Wald, Bäume und Büsche wirken unruhig. – Passt der ausgewählte Ort zum Auto? Ein Offroader darf in der Wiese stehen, sollte jedoch nicht im Schlamm versinken.

Gutes Bildmaterial erhöht die Verkaufschancen – Das beste Licht für optimale Bilder finden Sie morgens und abends. Am besten haben Sie die Sonne beim Fotografieren im Rücken, dann wird das Auto optimal beleuchtet. Aber Ach-

Würden Sie jetzt Ihr Inserat anklicken, wenn Sie ein Fahrzeug suchen würden? Wenn ja, steht einer erfolgreichen Insertion nichts mehr im Weg. Weitere nützliche Tipps rund um Kauf und Verkauf von Fahrzeugen im Onlineportal www.car4you.ch finden Sie jederzeit auch im Internet in der neuen Ratgeber-Rubrik. Dort erscheinen auch umfangreiche Testberichte zu aktuellen Fahrzeugmodellen. os/pd ■

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12 | Ausgabe 2

www.frauenfelderpost.ch

Februar 2012

Aktiv-Sportwoche

Aktive Wintersportferien zu Hause Winterferien sind Aktivferien. Aber immer weniger Familien können sich kostspielige Winterferien in Wintersportorten leisten. Öffentliche wie private Institutionen und Vereine bemühen sich jedoch, Alternativen in der Region anzubieten, beispielsweise in den Bereichen Schlittschuhlaufen und anderen Eissportarten sowie in den Sparten Langlauf, Schlitteln, Klettern und Schwimmen.

Ideale Bewegungs-Sportarten, die im Winter auch bei uns ausgeübt werden können, sind das Schwimmen und Eislaufen.

W

interferien sind Bewegungsferien. Wer in die Berge fährt, hält sich mehrheitlich draussen in der freien Natur in Sonne und frischer Bergluft auf. Man bewegt sich auf Skiern, Snowboards, Schlitten, Schnee- oder Schlittschuhen. Man ist also dauernd in Bewegung – und Bewegung ist in unserer bewegungsarmen Zeit sehr wichtig. Aktiv-Sportwoche mit dem Winter-Ferienpass Nach den positiven Erfahrungen mit der «Aktiv-Sportwoche» in den Vorjahren wird in Frauenfeld die Reihe fortgesetzt. Vom Samstag, 28. Januar, bis und mit Sonntag, 5. Februar, erwartet die daheim gebliebenen Frauenfelder Schülerinnen und Schüler während der Sportferien wiederum ein vielfältiges Angebot.

Von der «Aktiv-Sportwoche» im letzten Jahr profitierten auf der Kunsteisbahn und im Hallenbad rund 50 Schülerinnen und Schüler. Damit lag es auf der Hand, auch für die Sportferien 2012 ein attraktives Angebot bereitzustellen. Fabrizio Hugentobler, Leiter des Amts für Jugend, Sport und Freizeit: «Damit wollen wir jene Schüler, die ihre Sportferien nicht in Wintersportgebieten verbringen wollen oder können, zur sportlichen Betätigung motivieren.» Dazu werden das Hallenbad und die Kunsteisbahn den Jugendlichen wiederum zu besonders günstigen Konditionen zur Verfügung gestellt. Vom Angebot der Aktiv-Sportwoche 2012 können alle Schüler der Primar- und Sekundarschulgemeinde Frauenfeld profitieren (Kindergärtlerinnen und Kindergärtler in Beglei-

tung eines Erwachsenen). Beim ersten Besuch des Hallen-, Freiund Sprudelbads oder der Kunsteisbahn in der Sportwoche bezahlen sie 5 Franken plus 10 Franken Kartendepot und erhalten einen solchen Ferienpass. Dieser kann danach für die ganze Woche auf beiden Anlagen genutzt werden (MietSchlittschuhe sind im Pass nicht inbegriffen können aber an der Kasse für eine Gebühr von 3 Franken bezogen werden). Weitere Infos sind auf www.frauenfeld.ch zu finden. Möglichkeiten und Aktionen in weiteren Regionalzentren Weinfelden bietet der Weinfelder Schuljugend vom 30. Januar bis 5. Februar auf Vorweisen der gelben Schülerkarte freien Eintritt in die Eishalle. Für Wasserratten steht auch hier ein Hallenbad zur Verfügung.

Bild zVg

Schaffhausen bietet mit dem KSS Freizeitpark eine Wohlfühl­ oase für Erwachsene und Kinder an. Hier kann man schwimmen, baden, eine Massage geniessen, die Füsse pflegen lassen, im Whirlpool entspannen, trainieren, sonnenbaden, in der Sauna schwitzen, Beachvolleyball spielen, den Gaumen verwöhnen, Schlittschuh laufen und vieles mehr. Das kunterbunte Kinderangebot mit Wasserspielgeräten, Breitflächen­rutsch­bahn, Strömungskanal, Spielplätzen, Sand­ kästen, Spielnachmittagen und vielem mehr lässt auch die Herzen der jüngsten Gäste höher schlagen. Gratis-Sportferienkurse für Kinder gibt es vom 30. Januar bis 3. Februar von 9.30 bis 10.30 Uhr im Schwimmen und Eiskunstlauf, vom 6. Februar bis 10. Februar von 10.45 bis 11.45 Uhr im Eishockey. Eine weitere Möglichkeit, sich sportlich zu betätigen, bietet das Kletterzentrum Arena. Umgeben von imposanten Kletterwänden steht in der Halle ein Indoor Hochseilgarten. pd/as ■

Aktivsportwoche Frauenfeld Eisbahn

Hallenbad

Sa, 28.1./4.2.

13.30 – 17 Uhr

9 – 19 Uhr

So, 29.1./5.2.

10 – 17 Uhr

9 – 18 Uhr

Mo, 30.1.

9 – 17.30 Uhr

10 – 21.30 Uhr

Di, 31.1.

9 – 16.30 Uhr

10 – 21.30 Uhr

Mi, 1.2.

9 – 20.45 Uhr

10 – 20.30 Uhr

Do, 2.2.

9 – 18 Uhr

10 – 21.30 Uhr

Fr, 3.2.

9 – 17.30 und 19.45 – 22 Uhr

12 – 21.30 Uhr

Schweigen ist Reden ... ... und Silber wird Gold. So, oder zumindest so ähnlich muss man dieses Sprichwort im noch jungen Jahr bereits neu ordnen. Insbesondere dann, wenn Politgrössen (oder solche, die sich noch immer dafür halten) mit brisanten Informationen hausieren, obwohl sie ja lieber schweigen wollten; dann kann es einem rasch so ergehen wie just dem Ex-Nationalbankpräsidenten. Gewisse Medien schreckten nicht einmal vor der Veröffentlichung offensichtlich gefälschter Kontoauszüge zurück. Wohl auch, um Auflagen in die Höhe schiessen zu lassen. So wird dann irgendwie aus Silber doch noch Gold. Der Beschuldigte indessen wagt nicht einmal einen ernsthafen Versuch, sich zu rechtfertigen, sondern zieht nach kürzester Zeit des Beschusses von allen Seiten einen Schlussstrich. Was auch nachvollziehbar ist, wenn man nicht beweisen kann, dass man nicht lügt. Und andere lachen sich während «der Zeit des Schweigens» laut ins Fäustchen. Anders bei unseren nördlichen Nachbarn. Dort sitzt der Bundespräsident nach wie vor im Sattel und lässt sich nicht ganz so einfach abschütteln. Da können Öffentlichkeit und Medien noch so laut und gross den Rücktritt fordern. Im Gegenteil: Man erklärt sich der ganzen Nation, bittet darum, als Mensch mit Fehlern akzeptiert zu werden. So lange, bis die Geschichte allen so gewaltig stinkt, dass einfach nur Gras darüber wachsen kann. Also sollte man ab und zu doch lieber reden, anstatt zu schweigen? Würde ein unbescholtener Bürger solch kapitale Böcke schiessen, hätte man ihm längst den Stecker gezogen. In gewissen Kreisen wird halt noch immer mit unterschiedlichen Ellen gemessen ... Oliver Schmid «POST»-Fingerzeiger


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14 | Ausgabe 2

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Februar 2012

unsere gemeinden der region – heute: Walter hugentobler präsentiert seine gemeinde matzingen

Kleines, bedeutendes Regionalzentrum rent erfüllt auch die Verwaltung, die in drei Gebäuden untergebracht ist, ihre Aufgaben im Sinne der Einwohner.

Gemeindehaus und Werkbetriebe sind in drei Gebäuden untergebracht.

Das Harmonie ausstrahlende 2600-Seelen-Dorf Matzingen liegt in einer vom Immenberg, Altholz-Fuchsberg, Ristenbühl und Guggenbühl umgebenen Mulde und ist von vier Wasserläufen geprägt. marcel tresch

H

erausragende Eigenschaften von Leuten zu erkennen und zu beschreiben – damit haben die meisten Menschen Mühe und müssen lange darüber nachdenken. Andere wiederum reagieren spontan, wie zum Beispiel der Chronist und Pfarrer Christinger: «Die Bevölkerung des Dorfes ist intelligent, freisinnig und regsam.»

So sah im Jahr 1875 der Seelsorger die Gemeinde. «Wir Matzinger sind eher etwas zurückhaltend und bescheiden, aber äusserst herzlich und sehr verlässlich», lautet heute die Beschreibung des amtierenden Gemeindeammanns Walter Hugentobler, der nach sieben Jahren Gemeinderatserfahrung seinen Posten im vergangenen Sommer antrat. Entsprechend bürgernah, offen und transpa-

Den Charakter beibehalten Auch heute noch wird das Dorfbild durch die vier Wasserläufe Murg, Lauche, Thunbach sowie Lützelmurg geprägt. In den letzten 20 Jahren ist die Einheitsgemeinde mit den Weilern Ristenbühl, Dingenhart, Vorder- und Hinterhalingen um 800 Personen auf 2600 Einwohner angewachsen und hat trotz Wachstum ihren speziellen Charakter beibehalten. «Dafür sorgt eine gut ausgebaute Gemeindeinfrastruktur mit komplettem Schulangebot, sehr

«Wir Matzinger sind (…) äusserst herzlich und sehr verlässlich.» leistungsstarkem Gewerbe sowie fortschrittlicher Landwirtschaft», freut sich Walter Hugentobler über «seinen» Ort, der verkehrstechnisch bestens erschlossen ist und eine ideale Umgebung für alle zum Wohnen und Arbeiten bietet.

Die reformierte Kirche Verena wurd 894 erstmals urkundlich erwähnt. Ein sehr aktives Dorfleben Ausserdem ist Matzingen von einer intakten Natur umgeben, wo sich für Erholungssuchende, Natur- und Sportbegeisterte vor der Haustüre sehr viel Raum für allerlei Aktivitäten öffnet. Weiter sorgen viele Vereine für ein

aktives sowie abwechslungsreiches Dorfleben für alle Generationen. Alles in allem diejenigen Faktoren, die dazu führten, dass Matzingen ein zwar kleines, jedoch bedeutendes Regionalzentrum der Gemeinden Stettfurt und Thundorf geworden ist. ■

Walter Hugentobler ist Matzingens Gemeindeoberhaupt.

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Februar 2012

Ausgabe 2 | 15

8. schaffhauser meisterkurse vom 6. bis 12. februar 2012

Konzerte in Schaffhausen, im Konzertsaal Solothurn, im Ortsmuseum Kilchberg, im Landenberghaus Greifensee und neu auf Schloss Wartegg in Rorschacherberg den Kursteilnehmern die Gelegenheit zur unmittelbaren praktischen Umsetzung.

Cellist Wen-Sinn Yang ist einer der vier hochkarätigen Dozenten. Interessierte Zuhörer haben auch in diesem Bilder zVg Jahr die Möglichkeit, die Unterrichtsstunden (wie hier 2011) hautnah mitzuerleben.

In den vergangenen sieben Jahren waren die Schaffhauser Meisterkurse für Solo- und Kammermusik, welche der Stiftung Werner Amsler zu verdanken sind, stets eine Art Auftakt zu den kulturellen Höhepunkten in der Region. Dies wird sich auch mit der 8. Ausgabe nicht ändern – 20 vielversprechenden Kursteilnehmenden, vier dozierenden Musikern und einem Stargast von Weltformat sei Dank.

W

ährend andernorts Meisterkurse meist von einem Musiker angeboten und durchgeführt werden, verhält es sich mit den Schaffhauser Meisterkursen ein wenig anders. Initiiert von Werner Bärtschi, Pianist und Komponist aus Schaffhausen, sah die Idee vor acht Jahren von Anfang an vor, dass Nachwuchstalente, Solisten und vor allem auch Ensembles aus der ganzen Welt eine Weiterbildung auf höchstem Niveau geniessen sollten ‒ von Dozenten mit Rang und Namen. Bewährte und neue Lehrkräfte Nebst Werner Bärtschi fungieren wie 2011 die Geigerin Ana Chumachenco und der Cellist

Wen-Sinn Yang als renommierte Lehrkräfte. Für die 8. Auflage konnte zudem der bekannte Cellist Wolfgang Boettcher als weiterer Lehrmeister gewonnen werden. Gestaltung und Zusammenspiel stehen im Zentrum Die nach einem sorgfältigen Auswahlverfahren verbliebenen 20 Kursteilnehmerinnen und -teilnehmer werden vom 6. bis 12. Februar von den vier Musikern abwechselnd unterrichtet. Sie haben so die Möglichkeit, mit allen vier Künstlern reihum zusammenzuarbeiten und von deren Eindrücken und Knowhow zu profitieren. Übereinstimmende Kritik, aber auch divergierende Anregungen er-

weitern den Zugang zu den Werken und eröffnen neue Möglichkeiten, eigene Interpretationen zu finden und zu vertiefen. Zum Abschluss bieten

Galakonzert mit Weltstar Am Montag, 6. Februar, ab 19.30 Uhr wird als Einstimmung auf die Meisterkurse das Galakonzert mit den Dozenten und dem weltbekannten Opernstar Vesselina Kasarova im Schaffhauser Stadttheater gegeben. Ein Konzertgenuss, den man sich nicht entgehen lassen sollte. Am Samstag, 11. Februar, findet dann das grosse Finale als Abschlusskonzert mit ausgewählten Teilnehmern in der Rathauslaube und am Sonntag, 12. Februar die Konzerte in den vier oben genannten Institutionen statt. Alle Infos zum Thema sind auch unter www.meisterkurse.ch zu finden. os ■

Als weitere Lehrmeisterin spürt auch Geigerin Ana Chumachenco den musikalischen Feinheiten der Kursteilnehmerinnen und -teilnehmer nach.

Buchtipp Tatort Frauenfeld – Ein Unfall? Ein Mord! Nominierte Geschichten des Krimi-Wettbewerbs 2010.

Zum Buch – Bei den Frauenfelder Krimitagen 2010 kam erstmals ein Kurzkrimi-Wettbewerb zur Austragung. 122 Teilnehmerinnen und Teilnehmer in den Kategorien U 20 und E (20+) reichten ihre Arbeiten ein. Daraus nominierte eine hochkarätige Jury diejenigen Arbeiten, die zur Ausmarchung um den Preis der Jury und des Publikums zur Verfügung standen. In dieser Anthologie sind die nominierten Arbeiten und zusätzlich die ausser Konkurrenz eingereichten Arbeiten in englischer Sprache zusammengefasst. Sie steht als Anerkennung und Dank an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Krimi-Wettbewerb und als Ermunterung zur Teilnahme an einem Folgewettbewerb anlässlich der nächsten Frauenfelder Krimitage. 2011. 174 Seiten, Taschenbuch, zu beziehen bei tourismus@regiofrauenfeld.ch CHF 18.90/EUR 14.00 ISBN 978-3-033-03063-3.

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16 | Ausgabe 2

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Lieben Sie die Arbeit im Team? Übernehmen Sie gerne Verantwortung und sind Sie bereit, sich mit anderen Menschen auseinanderzusetzen? Interessiert Sie der Aufbau des menschlichen Körpers und seine Funktionen? Dann sind Sie als Fachfrau oder Fachmann Gesundheit (FaGe) am richtigen Ort.

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aGe unterstützen und pflegen Menschen, die in ihrer Gesundheit beeinträchtigt sind. Sie übernehmen selbstständig Aufgaben unter der generellen Verantwortung von diplomierten Mitarbeitenden. Sie arbeiten in Spitälern und Heimen, dezentralen Pflegestationen, im Spitexbereich und anderen ambulanten Einrichtungen. Ihre Aufgaben sind je nach Tätigkeitsbereich unterschiedlich. In der Pflege und Betreuung helfen sie den Patienten beispielsweise bei der Körperpfle-

ge, beim Essen und Sich-Bewegen. Im Bereich Alltags- und Lebensumfeldgestaltung unterstützen sie behinderte und kranke Menschen im Alltag. Im Bereich Medizinaltechnik entlasten sie Fachpersonen aus Labor, Physiotherapie und Pflege. Sie erledigen Aufgaben wie Blutentnahme, Laborarbeiten, Verabreichen von Sondennahrung. Im Bereich Administration und Logistik kümmern sie sich um medizinische Apparate und Instrumente, sodass diese jederzeit betriebsbereit sind. Sie

bewirtschaften ferner die Vorräte für Pflegebedarf, Medikamente, Lebensmittel, Büromaterial. Der Kontakt zu den unterschiedlichsten Menschen setzt die Bereitschaft voraus, sich auf ihre Sichtweisen und Lebenssituationen einzulassen; die vielfältigen Tätigkeiten erfordern eine rasche Auffassungsgabe, Flexibilität und gute Beobachtungsfähigkeit. FaGe ist eine berufliche Grundbildung (Lehre). Sie umfasst vier Fachbereiche:

Voraussetzungen Vorbildung: - Abgeschlossene Volksschule mit guten Leistungen Anforderungen: - Kontaktfreude - Kommunikationsfähigkeit - Einfühlungsvermögen - gute Beobachtungsgabe - praktisches Verständnis - geschickte Hände - sorgfältige Arbeitsweise - Verantwortungsbewusstsein - Organisationsfähigkeit - Teamfähigkeit - Dienstleistungsbewusstsein - psychische Belastbarkeit - gute körperliche Gesundheit - Bereitschaft zu unregelmässiger Arbeitszeit ■ Pflege und Betreuung ■ Lebensumfeld- und Alltagsgestaltung. ■ Administration und Logistik ■ Medizinaltechnik Überblick Gesundheitsberufe: www.gesundheitsberufe.ch as ■

Unser Mandant ist ein marktführendes, internationales Unternehmen im Bereich Entwicklung und Vermarktung von Aluminiumsystemen für die Baubranche. In seinem Namen suche ich Sie als

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Februar 2012

Ausgabe 2 | 17

Ihre Chance: Teilzeitjob in der Region Erfolgsorientierte Verkaufsprofis mit Biss gesucht

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Februar 2012

die gewerbevereine der region – heute: der gewerbeverein aadorf (Gva)

Sich laufend vom Mittelmass abheben tät zum einheimischen Gewerbe zu fördern.» Unter der versierten Ägide von Paul Lüthi und den sehr aktiven Vorstandsleuten bietet der GVA sowohl den Mitgliedern innerhalb des Vereins wie auch der Bevölkerung jährlich diverse Anlässe für jeden Geschmack. Dass in Aadorf die Solidarität und das Miteinander zunehmend spielen, zeigt als jüngstes Beispiel der erfolgreiche Neujahrs-Apéro, an dem gegen 70 Personen teilnahmen. Bereits 17 Jahre im Vorstand: GVA-Präsident Paul Lüthi.

S

eit der Gründung des Gewerbevereins im letzten November vor 90 Jahren hat sich in Aadorf und Umgebung bezüglich Gemeinde- und wirtschaftlicher Entwicklung vieles verändert. Entsprechend hat sich die Gemeinschaft der Gewerbetreibenden mit ihren derzeit rund 115 Mitgliedern dem laufenden Wandel und mit konsequentem Blick nach vorne angepasst und

«Wir müssen die Solidarität untereinander fördern.» erneuert. Dies hat dazu geführt, dass sich der GVA für alle Gewerbetreibenden zu einem äusserst innovativen Verein mit einem sehr starken Auftritt nach aussen entwickeln konnte. Der bisherige Leitgedanke «Zusammen sind wir stärker» hat an

gut geht und die Auftragsbücher auf Monate hinaus voll sind. Entsprechend sensibilisiert und ermutigt der Gewerbeverein Aadorf die Bevölkerung immer wieder aufs Neue, ihr Geld lokal zu investieren. Simpel, aber sehr wirksam Im Weiteren macht der innovative GVA auf die Unternehmungen sowie Detaillisten dadurch

Bild Marcel Tresch

In den letzten 90 Jahren hat sich der Gewerbeverein Aadorf unter dem Motto «Zusammen sind wir stärker» zu einer für alle Gewerbler innovativen Grösse mit starkem Auftritt nach aussen entwickelt. marcel tresch

nehmen. Alle Bemühungen seitens des GVA peilen klar auf das Ziel hin, der Öffentlichkeit die vorhandene, grosse Leistungsvielfalt bekannt sowie attraktiv zu machen. «Dies natürlich», betont Paul Lüthi explizit, «dass bei uns im Ort eingekauft wird und die Arbeiten vergeben werden.» Gemäss ihm darf man sich niemals auf den Lorbeeren ausruhen und muss sich stets im

Aktualität bis heute nichts eingebüsst. «Er bedeutet Kontaktpflege, gute Informationen, rechtliche Unterstützung sowie eine aktive Öffentlichkeitsarbeit für unsere Mitglieder», erklärt Paul Lüthi, der den GVA seit 2002 präsidiert und auf 17 Jahre Vorstandstätigkeit zurückblicken kann. Anlässe für jeden Geschmack Den Mitgliedern, die sich aus den verschiedensten Branchen rekrutieren und damit die Vielfalt des Angebotes des einheimischen Gewerbes abdeckt, bietet die Gewerblergemeinschaft prioritär Unterstützung, sich in allen Bereichen genügend Gehör zu verschaffen und ihre Interessen zu wahren. «Das Bestreben ist es», so der 48-Jährige, «unser Angebot und unsere Leistungsfähigkeit einem möglichst breiten Konsumentenkreis bekannt zu machen, um so die Solidari-

Das Geld im Ort ausgeben Die Ausflüge, Grillabende, «Fiir­abig-Höcks», sportliche sowie kulturelle Anlässe fördern das Kennenlernen und den Zusammenhalt untereinander. Jedoch auch für die Allgemeinheit hat der örtliche Gewerbeverein jedes Jahr einiges in petto. Zuletzt beispielsweise der so genannte lange Samstag mit Weihnachtsmarkt. Auf äusserst grosses Interesse in der lokalen Bevölkerung sowie in der Region stösst die im Turnus von vier Jahren stattfindende «Aadorfer Mäss», die das nächste Mal vom 7. bis 9. September 2012 ausgetragen wird. Erwartet werden rund 70 Gewerbe- und Industriebetriebe, Detaillisten und Dienstleister, die an der Leistungsschau in und um das Gemeindezentrum Aadorf teil-

GVA-Vizepräsidentin Iris Brändli und GVA-Präsident Paul Lüthi freuen sich schon heute auf die «Aadorfer Mäss» im nächsten Herbst. Bild zVg GVA positiven Sinn vom Mittelmass abheben: «Laufende Veränderungen, stete Verbesserungen und ein visionäres Handeln waren schon immer und werden stets eine spezielle Herausforderung für Gewerbetreibende sein.» Für Lüthi gerade oder erst recht auch in den Zeiten, in denen es den Unternehmungen

Die «Aadorf-Mäss» 2012 wird erneut Unterhaltung bieten.

Bilder zVg GVA

aufmerksam, indem er simple, aber sehr wirksame Marketingaktivitäten anwendet. So sorgt

«Unser Geld soll in unserer Region ausgegeben werden.» einerseits die «Weihnachtspost» mit Einkaufsgutscheinen sowie andererseits das beliebte «Aadorfer Vreneli» dafür, dass der Einkaufsfranken ebenfalls lokal ausgegeben wird. Massnahmen, die jährlich Zehntausende Franken für die bereits mehr als 40 teilnehmenden Geschäfte in der Gemeinde generieren. ■


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Februar 2012

arte nuova center amriswil: kunstgalerie – Möbel – Grafik – Design

Neues Kulturcenter für Bodenseeregion Seit rund einem Monat führen Brigitta Fust und ihr Partner und Stellvertreter Erwin Faeh in einer ehemaligen Fabrikliegenschaft an der Weidenwiesenstrasse 2 in Amriswil das «arte nuova center». Diese Galerie wollen sie zu einem eigentlichen Kulturcenter für den Bodenseeraum ausbauen, in dem neben Ausstellungen von Bildern, Skulpturen und Designermöbeln auch Jazz-Sessions und Lesungen durchgeführt werden. alois schwager

D

ie Galerie arte nuova wurde 1996 von Brigitta Fust in Flawil gegründet. Zusammen mit ihrem Partner Erwin Faeh leitet sie die Galerie und bietet zusätzlich Kunstberatungen für Banken und Versicherungen, aber auch für andere Geschäftsund Privatkunden an. Sie organisiert ferner Kunstausstellungen in «Gourmettempeln» und Hotels. Neben dem An- und Verkauf bieten sie auch Schätzungen von Bildern und anderen Kunstobjekten an. Vergangenen Dezember haben sie ihren Geschäftssitz in das ehemalige Fabrikgebäude an der Weidenwiesenstrasse in Amriswil verlegt. Sie möchten dieses

zu einem eigentlichen Kulturzentrum für den gesamten Bodensee­raum ausbauen, in dem man neben Kunstwerken auch Lesungen und Musik geniessen kann. Mit dieser Galerie wollen die Intitianten dem Thurgau etwas Nachhaltiges bringen, das über die Landesgrenzen hinausstrahlt, wie Erwin Faeh betonte. Art brut und Appenzeller Volkskunst Einen Schwerpunkt hat sich «arte nuova» eindeutig mit ihrer reichhaltigen Art-brut-Kollektion geschaffen. Eindeutiges Zugpferd der Galerie ist dabei Hans Krüsi, der allein mit rund 60 Werken vertreten ist. Zum Verwechseln ähnlich sind seine

Werke mit jenen von René Gertsch, der ebenfalls gut vertreten ist. Der Hauptunterschied zwischen den Bildern der beiden seelenverwandten Künstler besteht im Preis. Ergänzt wird die Art-brut-Kollektion mit Bildern von Ulrich Bleiker, Kurt Nagel, Albert Enzler und Heinrich Bleiker. Einen weiteren Schwerpunkt der Ausstellung in Amriswil bildet die Appenzeller Volkskunst. So sind zurzeit Alpaufzüge und, besonders aktuell, reich verzierte Silvester­chläuse von den Holzschnitzern Jakob und Heiri Müller ausgestellt. Gut vertreten ist auch der vielseitige Künstler Alfred Broger – ebenfalls ein Zugpferd der Galerie – unter anderem mit seinen

Erwin Faeh im neuen Kulturzentrum «arte nuova» in Amriswil. in der Zwischenzeit über die Fifa weltbekannten Sportbildern. Charme der Fabrikhalle Auf die Frage, was denn das arte nuova Center von den übrigen Galerien unterscheidet, erwiederte Erwin Faeh spontan: «Die einmalige Atmosphäre der Fabrikhalle mit dem hohen Raum, den grossen Fenstern und den alten Säulen.» Das gesamte Caché sei ein Traum für eine

Bild as

Galerie. Die Bilder wirkten in diesen Räumen sensationell. Die grosse Halle eigne sich auch hervorragend für Wechselausstellungen. Bereits hätten namhafte Künstler wie Hans-Peter Kohler aus Biel, einer der besten Aquarellisten, François Viscontini, bekannt durch seine Jazzbilder, und andere ihr Interesse angemeldet. – Man darf gespannt sein, wie sich das neue Zentrum entwickelt. ■

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«post» bewegt

Sport ist Ausgleich und Freude

Machen Sie Vorsätze zu Laserstrahlen Weshalb gute Vorsätze oft schon nach wenigen Tagen lautlos im Januarloch verschwinden und nicht wieder auftauchen. Viele Personen scheitern vor allem daran, dass sie ihre Ziele nicht klar definieren und schwache Formulierungen zugrunde legen. «Ich will im kommenden Jahr abnehmen – ich möchte gerne den Marathon in New York laufen oder ich werde versuchen, ein besserer Familienvater zu sein», werden nicht einmal ausreichen, um sie selber auf die Dauer von der Ernsthaftigkeit ihres eigenen Vorhabens zu überzeugen. «Ich will» und «ich möchte» halten keinem Wirbelsturm des inneren Schweinehunds stand. Ich kann Ihnen versichern, der kommt bald und rüttelt ganz schön an Ihren Vorsätzen. Solche schwach formulierten Wunschgedanken werden beim kleinsten Windstoss der Unsicherheit abgetragen und vom Winde verweht. Aus meinem Chemieunterricht in der Sekundarschule ist nicht viel Grundwissen zurückgeblieben. Doch aus den Laborversuchen habe ich eine prägende Erkenntnis für meine spätere Karriere als Profisportler mitnehmen können: Versuche sind da, um der Lösung einen Schritt näher zu kommen und leiten so automatisch den daraus resultierenden nächsten Versuch gleich selber wieder ein. Soll ein Vorsatz wirklich ein Versuch sein, etwas zu ändern? – Wohl kaum! Reden Sie beim Verfassen Ihrer Vorsätze also immer so, als ob es schon eingetreten wäre – sicher und ohne jeglichen Zweifel. Nur dann haben Sie die Chance, erfolgreich zu sein. «Ich laufe dieses Jahr den New York Marathon» hört sich doch schon viel entschlossener an. Ein Gegenüber wird sich ab solch einer entschlossenen Aussage nur noch fragen: «Wie macht sie/er das bloss?» Darum geht es schlussendlich. Wiederholen Sie Ihren knapp verfassten Vorsatz immer und immer wieder. Machen Sie ihn zu Ihrem «Mantra», welches sie täglich begleitet. Ihr Unterbewusstsein wird nicht nach der Möglichkeit oder Durchführbarkeit fragen. Aber durch das ständige Wiederholen des «Mantra» wird Ihr Unterbewusstsein alles daran setzen, das Bewusstsein zu überzeugen und das «Warum» aus dem Vokabular zu streichen. Nicht schon morgen, aber sicher nach einiger Zeit. Seien Sie geduldig mit sich selber. Es braucht Übung, die Ziele so auszuformulieren, dass sie über das gesamte Jahr nie an Kraft verlieren. Setzen Sie die Messlatte Ihrer Ziele hoch an, damit Sie täglich Ansporn spüren, etwas dafür zu tun, um dieses Ziel zu erreichen. Setzen Sie sich Zwischenziele, damit Sie sich ab und zu belohnen können. Ist das Ziel utopisch, dann wandern Ihre Gedanken rasch ab vom ursprünglichen Vorsatz und Sie werden scheitern. Es muss ja nicht unbedingt ein Ironman Triathlon sein im Sommer 2012 – aber der Stettfurter Triathlon im Mai wäre doch ein guter Anfang ... Olivier Bernhard, ehemaliger Spitzensportler, Coach, Unternehmer und Familienvater Auf www.fitforlife.ch gibt es ein Trainingscamp mit Olivier Bernhard auf Fuerteventura zu gewinnen. Teilnahmeschluss ist der 15. Februar 2012.

In unserem durchgeplanten Alltag kommt die sportliche Betätigung oftmals zu kurz. Oftmals ist aber nicht die Zeit, sondern mangelnde Motivation oder auch Inspiration einer der Gründe, weshalb wir den Sport in unserer Freizeit in den Hintergrund drängen. Die neue Rubrik «POST» bewegt widmet sich genau dieser Thematik und soll Freude am Sport wecken.

O

livier Bernhard ist ehemaliger Spitzensportler und heute als Coach für Ausdauerathleten und Unternehmer tätig. In seiner sportlichen Laufbahn wurde er unter anderem 3-facher Duathlon-Weltmeister, 13-facher Triathlon-SchweizerMeister, 6-facher Sieger beim Schweizer Ironman und belegte den 5. Platz beim legendären Ironman auf Hawaii. «POST»: Wie sind Sie zum Spitzensport gekommen? Olivier Bernhard: Sport begleitet mich seit der frühesten Jugendzeit. Am Anfang stand das Skifahren, dann die Jugendriege und schliesslich der Leichtathletik-Club. Anlässlich eines längeren Sprachaufenthaltes in Kanada habe ich mit 19 Jahren zum ersten Mal so richtig verstanden, was Triathlon ist. Die Faszination und Neugier gegenüber dem Disziplinenmix war gross. Der Schritt zum Spitzensport war nie geplant. Der hat sich ergeben, als sich die ersten Erfolge im internationalen Umfeld einfanden.

Auch Sie können Ihren Alltag sportlicher gestalten. Olivier Bernhard erklärt Ihnen wie:

Olivier Bernhard bestritt 2005 seine letzte Triathlon-Saison. Bilder zVg Was gibt Ihnen der Sport? In erster Linie die Befriedigung, mich frei bewegen zu können. Im Ausdauersport habe ich zudem die Möglichkeit, Körper und Geist in einen meditativen Einklang zu bringen. Dies wiederum ermöglicht mir, den Ausgleich zum anspruchsvollen beruflichen Alltag zu finden und oft herausfordernde Problemstellungen während des Sports zu lösen.

Schiffe sind am sichersten im Hafen, doch dafür sind sie nicht gebaut! Ohne Ziele im Leben kann keine Motivation in uns aufkommen. Die Motivation ist der Wind, der das Segelboot vorantreibt und diesem Ziel unbeirrt näher bringt. Wichtig ist dabei, dass die Ziele hoch gesteckt, aber doch erreichbar sind. Dabei ist es nicht getan, eine Bushaltestelle eher auszusteigen, um per pedes etwas länger an der frischen Luft zu verweilen. Den Alltag sportlicher zu gestalten heisst auch nicht, sein Auto anstelle von 7 neu 53 Meter vom Eingang des Einkaufscenters hinzustellen. Kaufen Sie sich Laufschuhe, der Mensch ist für das Laufen gemacht und deshalb macht es ja auch so viel Spass ‒ garantiert nicht beim ersten Mal ‒ einfach so viel vorweg. Dafür braucht es Ausdauer, eine Portion Disziplin, Humor und Leidenschaft ohne Ende. os ■

Facts zum neuartigen Laufschuh «On» Vor gut 7 Jahren hat Olivier Bernhard damit angefangen, die Idee der horizontalen Dämpfung, kombiniert mit seiner Laufphilosophie, in einen Laufschuh zu verpacken. Dabei ist es ihm gelungen, ein Laufsystem zu entwickeln, das 3D dämpft und nur dann aktiv ist, wenn es gebraucht wird – nämlich während der Landung. Entstanden ist dabei der Laufschuh «On», der ein völlig neues, unverwechselbares Laufgefühl vermittelt und hilft, den Einstieg in den Laufsport einfacher zu finden. Am 1. Januar 2010 hat Olivier Bernhard die Firma «On» mit Sitz in Zürich zusammen mit zwei Freunden gegründet. Der «On» wird in vier verschiedenen Modellen in rund 450 Verkaufsstellen in 17 Ländern verkauft. Infos unter www.on-running.com

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Einrichtungs- und stylingtipps

Neues Styling für Ihr Schlafzimmer Der Winter ist ein idealer Zeitpunkt, um das Schlafzimmer auf Vordermann zu bringen. Hier ein paar Tipps und attraktive Neuheiten, um diesem Rückzugs- und Kuschelort das spezielle Etwas zu verleihen. tuell mit plastischen Effekten oder dezent gemustert. Zu viel Buntheit wirkt unruhig.

Gabi Hophan

L

ängst fristet auch das Schlafzimmer kein Schattendasein mehr. Denn man hält sich immer länger und lieber dort auf. Umso wichtiger, dieses möglichst attraktiv zu gestalten. Dafür genügen manchmal auch Kleinigkeiten. Farbhungrig Mit Farben schafft man Stimmung. Das Gefühl dafür ist zwar individuell. Aber gleichwohl gilt, dass dunkle Töne eher Geborgenheit verleihen, helle hingegen befreiend wirken. Bei der Wahl kann auch die Jahreszeit eine Rolle spielen: Im Winter könnte man sich ja punkto Bettwäsche, Zierkissen, Plaids usw. mit dunkleren Erdtönen umgeben, in der wärmeren Jahreszeit mit leichtem bis fruchtigem Pastell. Farbstimmungen verändert man am raschesten mit neuer Bettwäsche, Zierkissen, einer passenden Decke oder einem Teppich. Das eine oder andere ist auch mit kleinem Budget zu realisieren. Bettwäsche: Treiben Sie es nicht zu bunt! Wer Bilder im Zimmer, den einen oder anderen Deko-Gegenstand und Bücher herumstehen hat, sollte sich bei der Bettwäsche für raffiniertes Ton-in-Ton entscheiden, even-

Lampen sind Stimmungsmacher.

Plaids: Hingucker, die es in sich haben Diese dünnen, häufig gemusterten Wolldecken sind praktisch. Denn man kann sie als Tagesdecke verwenden und sich so das Bettenmachen sparen oder sie zusammengelegt über das gemachte Bett drapieren. Edles findet man bei Minotti («Andersen Plaid» aus Leine, Wolle und Kaschmir, «Kline Plaid» aus chinesischen Ziegenfellen oder «Shearling Plaid» aus Shearlingpelz). Schöne Plaids hat auch Colombo la famiglia im Angebot. Teppiche: von dezent bis oho Teppiche verhelfen nicht nur zu warmen Füssen beim Aufstehen, sondern geben dem Raum auch viel Wohnlichkeit. Aussergewöhnliches findet man bei Carpet Sign. Beispielsweise «Connect», eine gelungene Kombination aus Schnitt- und Schlingenpol oder «Magenta» aus Kammgarn mit ungewöhnlichen Farben. Ebenfalls sehenswert: Das Angebot von Ruckstuhl, mit «Flatwool Jaipur» (unter Stripes), «Crespo Custom» (unter Wool) und «Zand» (unter Linen). Wunderschöne Orientteppiche findet man im Online-Katalog von Möbel Pfister. Lust auf mehr Wohnlichkeit Umgeben Sie sich auch im Schlafzimmer mit schönen Dingen wie speziellen Vasen oder Bildern. Unser Tipp: Legen Sie eine Gemeinsamkeit fest, beispielsweise den Farbton. Wer nicht so viel Geld zur Verfügung hat, kann sich ja immer wieder ein wirklich schönes Accessoire kaufen und dieses beim nächsten Umdekorieren einfach aufbewahren. Mit der Zeit hat man einen Fundus, aus dem man sich dann immer wieder in anderer Zusammensetzung «bedienen» kann.

Es gibt viele Möglichkeiten, das Schlafzimmer aufzupeppen. Sehnsucht nach mehr Licht Wenn es immer länger dunkel ist, sind Lichtquellen wichtig. Tipp: Beleuchten Sie auf unterschiedlichen Ebenen, etwa mit Deckenlicht, Bodenlampen, Nachttischlampen oder einer lokalen Lichtquelle, über einem besonders schönen Bild. Licht weckt Emotionen. Oder mit andern Worten: Durch unterschiedliche Lichtquellen und der Möglichkeit, das Licht zu dimmen, können Stimmungen unterstützt werden. Zudem bringen Leuchten Leben in die Inneneinrichtung, weil Kontraste entstehen oder gewisse Bereiche (z. B. ein schönes Bild) akzentuiert werden können. Manche lieben es «heiss» Etwas Verspieltes gefällig? Zurzeit wird viel mit Kristallen gearbeitet. Attraktive (und witzige) Leuchten findet man bei Spiridon (beispielsweise unter Floor lamp die Lampe

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«Bouboule»). Oder bei Windfall die kristallene Hängeleuchte «Scarlett» in 70 verschiedenen Farben mit Swarovski Strass. Klassisch oder modern Einen ganz und gar klassischen Ansatz hat die Tischleuchte «Ada» von Armani Casa. Sie ist aus schwarz lackiertem Holz mit einem anthrazitgrauen Lampenschirm. Eher nordisch-modern präsentieren sich «Shadow Light» von Porro, «Slant Table» oder «Elane» von serien.lightning. Rückzugsort gesucht Machen Sie aus Ihrem Schlafzimmer zusätzlich einen gemütlichen Rückzugsort. Dazu gehört ein gemütlicher Sessel und für Leseratten auch ein Büchergestell. Den vollständigen Beitrag finden Sie unter: http://krz.ch/homegate-schlafzimmer. powered by homegate.ch ■

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Ausgabe 2 | 23

verkauf eines mehrfamilienhauses in bürglen nach 24 Jahren

«Das war meine absolut beste Investition» Sachwerte wie Immobilien stehen angesichts der Währungs- und Finanzkrisen vermehrt im Anlagefokus. Alex Kronenberg ist überzeugt, dass sein nun nach vielen Jahren verkauftes Mehrfamilienhaus in Bürglen die «absolut beste Investition» war. Mithilfe der Fleischmann Immobilien AG fand er eine Käuferschaft, die das Renditeobjekt im selben Sinn weiter betreibt.

A

lex Kronenberg ist der direkte Kontakt mit den Mietern immer wichtig gewesen. Er freut sich vor allem, dass er auf sehr viele langjährige Mieter zählen durfte: «Das erreicht man nur, wenn man nicht eine Mietzinsmaximierung anstrebt, sondern auf Renditeoptimierung setzt.» Kronenberg war sich bewusst, dass jeder Mieterwechsel Kosten von rund 10 000 Franken verursacht. In Marktkenntnisse vertraut Kronenberg wollte die Liegenschaft aus Altersgründen verkaufen: «Bei aller Liebe zur Sache habe ich eine in meinem Sinne weiterlaufende Lösung gesucht.» Auf der Suche nach einem geeigneten Partner für die gesamte Verkaufsabwicklung ist er auf die Fleischmann Immobilien AG gestossen, weil er auf deren Kenntnisse des regionalen Markts vertraute. Er stellte die herausfor-

dernde Bedingung, dass um den Verkauf kein grosses Aufsehen gemacht werden dürfe. «Mehrfamilienhaus-Expertin Isabelle Bayer hat sehr schnell verstanden, wie ich mir die zukünftige Eigentümerschaft vorstelle. Dank gutem Beziehungsnetz und ihren Fachkenntnissen wurde das Mehrfamilienhaus diskret innert Monatsfrist verkauft. Wunschkäufer ausgewählt Kronenberger habe sogar unter drei Interessenten auswählen können und sei nun überzeugt, dass für die Mieter eine «zukunftsstabile Nachfolgelösung» gefunden werden konnte. Für ihn war es auch erleichternd, dass das ganze Verkaufsprojekt von Isabelle Bayer praktisch ohne sein Mitwirken durchgezogen wurde. Dem Käufer sei dank der Marktkenntnisse der Fleischmann Immobilien AG eine umfangreiche Bonitätsprüfung erspart geblieben.

Schwungvoll verkauft und gefeiert: Isabelle Bayer unterstützte Alex Kronenberg beim Verkauf seines Mehrfamilienhauses in Bürglen. Immer noch lohnende Investition Gemäss Isabelle Bayer ist es dank der tiefen Hypothekarzinsen heute noch immer interessant, in Mehrfamilienhäuser als Anlageobjekte zu investieren. Eines lohne sich

jedoch in keinem Fall: überrissene Preise zu bezahlen. «Wäre Alex Kronenberg nur die Rendite wichtig gewesen, hätte er nicht verkaufen dürfen», fügt Isabelle Bayer an. ■

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24 | Ausgabe 2

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Darum ist es entscheidend, dass man sich für einen professionellen Anbieter entscheidet. Ein solcher ist die Ballett- und Gymnastikschule Frauenfeld. Das aktuelle Angebot und weitere Infos: – Klassisches Ballett, Hip-Hop, Zumba, Gymnastik, Pilates, Stepptanz, Aerobic/Bodyforming, ModernDance, JazzDance

Februar 2012

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Nachdem wir den ersten Monat im 2012 nun beinahe hinter uns gebracht haben, ist es schon an der Zeit für einen ersten Rückblick. Die Weinloft im Ebnatring ist sehr gut gestartet und es ist eine Freude, eine solch vielschichtige Gästeschar jeglichen Alters bewirten zu dürfen. Das Konzept scheint wirklich zu gefallen. Dennoch sei hier noch einmal erwähnt, dass nicht nur Weingeniesser gerne gesehen sind. Auch wer gerne ein Mineral oder Bier in toller Umgebung mit einmaligem Ambiente geniessen möchte, ist bei mir genau richtig. Die Impressionen auf dieser Seite sprechen wohl mehr als tausend Worte ... Natürlich war ich auch gespannt, was das neue Jahr an der Party-Front so alles mit sich bringen möge. Der Jahresstart war zwar stressiger als gewohnt, dafür mit einigen coolen Auftritten gespickt. So durfte ich Ende Monat im Glashaus in Rheinach rund 2000 Party People am beliebten «Ü32»-Label

mit heissen Beats davon überzeugen, dass das Januarloch nicht zwingendermassen ein Akt der Traurigkeit sein muss. Das im Schnitt rund 40 Jahre alte Publikum verlieh dem Event einen gewohnt gepflegten Touch, die Stimmung war sehr ausgelassen, auch wenn an solchen Partys das Feiern einen anderen Stellenwert einnimmt, als beim sonst üblichen jüngeren Partyvolk. Wenn wir schon beim Partyvolk sind, sei euch der Samstag, 10. März, ans Herz gelegt. Dann sorgt DJ Pino in der «Villa Wahnsinn» im Kammgarn für gute Stimmung und zusammen mit blitzdruck.ch wird Roger’s Weinloft eine eigene Bar betreiben, um euch mit ausgewählten Drinks bei Laune zu halten. Meine Musik-Tipps Besonders angesagt sind derzeit im Bereich Clubhouse «DJ Antoine feat. P. Diddy & Timati – I’m On You» und bei den Partytunes «Snoop Dogg & Wiz Khalifa feat. Bruno Mars – Young, Wild & Free».

Regionale Party-Tipps im Februar Am Samstag, 4. Februar 2012, ist im Güterhof in Schaffhausen ab 22 Uhr eine Top-Party angesagt. Unter dem breit gefassten Motto «Groovy, Electronic, Funky, Clubby» sorgen die angesagten Schaffhauser DJs Mason & Jonson mit Sicherheit für einen unvergesslichen Abend.

Am Samstag, 11. Februar 2012, darf im Firehouse in Weinfelden ab 22 Uhr wieder einmal richtig «getranct» werden. Was früher an der Club-Tagesordnung war, gibt es nun exklusiv im Firehouse. An den Turntables werkeln die DJs Dreammaker, Dream, Sonoro und Scare, unterstützt von den Chillout Dancers.


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Ausgabe 2 | 25

Ratgeber: Finanzen und Vorsorge

Garantiert sicher Sicherheit ist ein begehrtes Gut. Ob bei der privaten oder in der beruflichen Vorsorge: Garantie ist wichtiger als eine hohe Rendite, so das Resultat einer Studie von Ernst & Young. Swiss Life erfüllt diesen Wunsch – gerade und vor allem auch in unsicheren Zeiten.

P

rivatkunden wollen Garantien. 84 Prozent der befragten Personen legen deutlich mehr Wert auf einen garantierten Zins als auf eine hohe Rendite. Anleger, die eine Lebens-

«Ein Lebensversicherungsprodukt ist und bleibt eine sichere Anlage.» versicherung von Swiss Life abschliessen, wissen ihr Geld in guten Händen: Denn ihr Geld – ganz egal wie viel – ist bei Swiss Life jederzeit zu 100 Prozent gedeckt. Im Gegensatz

dazu gilt beispielsweise der Einlegerschutz bei Bankguthaben nur bis 100 000 Franken. Damit ist klar: Ein Lebensversicherungsprodukt ist und bleibt eine sehr sichere Anlage. Dazu trägt auch bei, dass Swiss Life über eine IFRS Solvabilitätsquote 1 von 201 Prozent per 30. September 2011 verfügt. Pensionskassengelder bei Swiss Life mehrfach gesichert Auch für Unternehmen sind Garantien enorm wichtig: Über 80 Prozent der KMU ziehen eine Garantie einer hohen Ren-

Dank einem dichten Netz von Sicherheitsbestimmungen sind Pensionskassengelder mehrfach gesichert. dite vor. Dank einem dichten Netz von Sicherheitsbestimmungen sind die Vorsorgegelder bei Swiss Life mehrfach gesichert. Dafür sorgen neben der hohen IFRS Solvabilitätsquote 1 auch ein von der FINMA kontrollierter Sicherheitsfonds sowie die Institution Sicherheitsfonds BVG. Die Ansprüche der Versicherten sind somit jederzeit und in allen erdenklichen Fällen vollständig gesichert.

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Lösung anderen Unternehmen weiterempfehlen. Sind auch Sie auf der Suche nach einer sicheren Vermögensanlage? Wir von Swiss Life helfen Ihnen gerne weiter. ■

Lebensversicherungsstudie: Das Wirtschaftsprüfungsund Beratungsunternehmen Ernst & Young hat im Oktober 2011 eine Lebensversicherungsstudie durchgeführt. Schweizweit wurden 500 Privatpersonen und 500 KMU befragt.

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Februar 2012

Filmtipps

Ladies Night: «Das gibt Ärger»

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Schlossmühlestrasse 1 8500 Frauenfeld Hotline: 052 720 35 35 www.kino-tg.ch

Kino-Charts

Verlosungen

Die 10 erfolgreichsten Filme im Thur­gau vom 15.12.11–16.1.12  1. Sherlock Holmes 2  2. Alvin und die Chipmunks  3. Der gestiefelte Kater (3D)  4. Mission Impossible 4  5. Happy New Year  6. Der Verdingbub  7. Verblendung  8. Die Bahn im mittleren Thurgau  9. Happy Feet 2 10. Rubbeldiekatz

Neu im Kino 26.1.  2.2.  9.2. 14.2. 16.2. 23.2.

«The Artist» «Fünf Freunde» «Jack & Jill» «Die Muppet» «Underworld» 3-D «Star Wars» 3D «Hugo Cabret» (3-D) «The Descendants» (Ladies Night in Weinfelden) «Jack und Jill» «Fünf Freunde» «Gefährten – War Horse» «Ghost Rider 2» (3-D) «Safe House»

Rasante Action-Komödie über zwei Geheimagenten, deren Freundschaft in bitterer Feindschaft ausartet, als sie sich in dieselbe Frau verlieben.

S

ie sind nicht nur die besten Geheimagenten weit und breit, sondern auch noch die engsten Freunde. Sie würden – nicht nur beruflich – durch dick und dünn gehen. Bis sich herausstellt, dass sie beide mit derselben Frau ausgehen. Ab diesem Moment verlieren sie jegliche Professionalität und beginnen einen erbitterten Krieg gegeneinander. Da sie direkt an der Quelle sitzen und neben sämtlichen Spionage-

«Hugo Cabret» M

artin Scorseses (für diesen Film bereits mit einem Golden Globe für die beste Regie ausgezeichnet) erster Film in 3D: Das zwölfjährige Waisenkind Hugo, das in den Mauern einer Pariser Metrostation lebt, wird aus seiner Anonymität gerissen, als er ein Mädchen kennenlernt und diversen Geheimnissen auf die Spur kommt. Anfang der Dreissigerjahre hilft Hugo seinem trunksüchtigen Onkel als Gehilfe dabei, sämtliche Uhren des Pariser Bahnhofs zu

Tricks auch die modernste Waffentechnik besitzen, geht es bei den Gefechten richtig heiss her. In der rasanten Action-Komödie «Das gibt Ärger» überzeugen Tom Hardy und Chris Pine als attraktive Spione, die um ihre Angebetete, gespielt von Oscar-Preisträgerin Reese Witherspoon, mit allen Mitteln kämpfen. Durch Regisseur McG («Drei Engel für Charlie» und «Terminator: Die Erlösung») sind Humor und Action der Superklasse vorprogrammiert. Vorpremiere und Ladies Night im Liberty Cinema am Dienstag, 14.2.2012. Ab 19.30 Uhr laden wir zum Cüpli und Apéro ein, ab 20 Uhr zeigen wir den Film.

warten. Er lebt quasi auf sich allein gestellt in dem labyrinthartigen Gebäude und hält sich mit kleineren Diebereien über Wasser. Dort lernt er auch den schwermütigen Ladenbesitzer Georges Méliès und dessen Patenkind Isabelle kennen. Deren Halskette mit einem herzförmigen Schlüssel kann den antiken Roboter seines verstorbenen Vaters zum Laufen bringen. Und auch Méliès scheint ein Geheimnis mit sich herumzutragen.

Gratis in Frauenfeld oder Weinfelden ins Kino? Wir machen es möglich. Die «Frauenfelder POST» verlost jeden Monat 2 × 5 Freikarten für das Schlosskino Frauenfeld oder das Liberty Cinema in Weinfelden. Klicken Sie im Internet unter www.frauenfelderpost.ch einfach unter die entsprechende Verlosung und mit etwas Glück gehören Sie zu den Gewinnern!

Zum ersten Mal in seiner Karriere widmet sich Regielegende Martin Scorsese der Familienunterhaltung und der 3-D-Technik. Hierfür nahm er sich der Vorlage Brian Selznicks Bestseller-Bilderroman «The Invention of Hugo Cabret» an und schuf unter anderem eine bildgewaltige Liebeserklärung an die frühen Meister des Films. Unterstützt wird er dabei nicht nur vom emotionalen Score von Howard Shore, sondern auch von bestens aufgelegten Darstellern wie Sir Ben Kingsley, Sacha Baron Cohen und Jungtalent Asa Butterfield. Quelle: Blickpunkt: Film ■


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Ausgabe 2 | 27

Wellness und Gesundheit: ÜbersÄuerung

Buchtipp

Ferdinand Thoma

Die vier Säulen der Gesundheit

Sind Sie sauer ? Heutzutage sind wir fast alle übersäuert. Gerade nach den üppigen Festtagen. In diesem Beitrag fragen wir uns: Wie entsteht eine Übersäuerung, die Acidose? Wie wird sie festgestellt? ferdinand thoma

D

ie Liste der Gründe ist sehr gross. Hier die wichtigs­ ten: Als Hauptursache gilt unse­ re heutige Ernährung: Zu viel, zu süss, zu fett und dazu zu viel raffinierte Nahrungsmittel und Fertigprodukte. Ein Zeichen unserer Zeit? Mitverantwortlich ist der übermässige Konsum von tierischem Eiweiss und zu viel Milchprodukten; ferner keine oder falsche Bewegung, psychi­ scher Stress, negatives Denken, Alkohol, Elektrosmog, rauchen und die lieben Medikamente für und gegen alles. Diese Summen aller Dinge sind die Übeltäter. Wie stellt man Acidose fest? Eine Acidose macht sich sehr schleichend bemerkbar. Das kann sich in unerklärbarer Ge­ wichtszunahme äussern, ständi­ ger Müdigkeit und Lustlosigkeit, nächtlichen Schweissausbrüchen und Wadenkrämpfen. Naturärz­ te oder Heilpraktiker diagnosti­ zieren auch anhand von Krank­ heiten wie: Arthrose, Gicht, Rheuma, Herzinfarkt, Krebs, Pilze, Neurodermitis, Psoriasis, Migräne, Diabetes, Krampf­ adern, Hämorrhoiden, Blut­ hochdruck, Polypen, Nierenstei­ ne und viele scheinbar un­heilbare oder nur mit Medika­menten behandelbare Zivilisa­tions­

krank­­heiten. Ein Burn-out-Syn­ drom etwa ist nichts anderes als eine sehr weit fortgeschrittene Übersäuerung. Es gibt heute auch die Möglich­ keit einer elektronischen Mes­ sung mit Prefit Bodyscan. Mit Elektroden an der Stirn, an Händen und Füssen wird der Körper mit Gleichstrom ge­ scannt. Auf den Ausdrucken können wir dann unseren aku­ ten und chronischen Übersäue­ rungszustand nachlesen und die empfohlenen Massnahmen selbst umsetzen. Eine Entschla­ ckungskur oder eine Basenkur in einem Wellnesshotel zu bu­ chen, wo man ganzheitlich be­ raten und behandelt wird, ist eine gute Möglichkeit. Was kann man gegen eine Übersäuerung tun? Beispiel einer Basenkur: Basenoder Fastenkuren werden in vielen Hotels durchgeführt. In den Hotels von Private selection (Wellness Plus Hotels) werden diese Kuren aber mit absoluter Konsequenz durchgeführt; wie beschrieben mit dem Verzicht auf Tiermilchprodukte und mit vorwiegend vegetarischer Kost. Die Grundbrühen werden nur aus Gemüse hergestellt und die Saucen nur mit Reismehl ge­ bunden. Es wird auf alle Arten von Fertigprodukten und kon­

­

Stress, Hektik, Streben nach Materie – wer kennt das nicht? Um unsere seelischen Belange auszugleichen, suchen wir nach so viel Genuss wie möglich. Gesunde Ernährung, Bewegung oder Entspannung kommen zwangsläufig zu kurz. Schliesslich haben wir keine Zeit und überhaupt: Was soll das Ganze – wir funktionieren doch! Warum also unser Leben ändern? Es lohnt sich, denn was nützen uns die Wunder der Medizin, wenn wir später nicht mehr in der Lage sind, das zu tun, was wir schon viel früher hätten tun sollen: Eine bewusste Ernährung und Bewegung sichern Gesundheit bis ins hohe Alter. Das Leben nach den vier Säulen der Gesundheit auszurichten, hilft bei der Erhaltung der Vitalität und des Wohlbefindens. Die vier Säulen sind: Ernährung, Bewegung, Entspannung und positives Denken. In diesem Buch finden Sie Anregungen, wie Sie Ihre Gesundheit ganzheitlich anhand dieser vier Säulen stärken und verbessern können. Zu beziehen: Wellnesshotel Golf Panorama Lipperswil. www.golfpanorama.ch

Messung des SäureBasen-Haushalts:

Verzicht auf Milchprodukte – dafür vorwiegend vegetarische Kost.

servierte Lebensmittel verzich­ tet. Gesalzen wird nur mit unbe­ handeltem Salz. Die Ganzheitlichkeit dieser Kur stützt sich auf die vier Säulen: Ernährung, Bewegung, Ent­ spannung, positive Gedanken. Die Wellness Plus Hotels bieten Bewegung und Entspannungs­ programme an. Die Zeiten die­ ser Kurse werden bei den Be­ handlungsterminen immer berücksichtigt. Ganzheitlichkeit bedeutet auch ein Entsäuern von innen und von aussen. Von aussen werden Anwendungen mit Acidosana® Massage nach Ferdinand Tho­ ma, basische Packungen, basi­ sche Bäder und die Acidosana® Selbstmassage angeboten, damit man dann zu Hause auch wei­ termachen kann. Diese einzigar­ tigen Massagen bringen die Säfte wieder in Fluss. Danach werden Basenbäder gemacht, damit wir in einem Badewasser mit einem PH Wert von 8.5, was dem PH Wert des Fruchtwassers einer gesunden Frau entspricht, auch über die Haut entsprechend Säuren ausleiten können. Zur basischen Ernährung wer­ den auch Basenpulver von Ko­ koderma Wellfitline Swiss zur täglichen Einnahme verabreicht. Weiter werden Messungen über den akuten und chronischen Säuregehalt im Bindegewebe zu Beginn der Kur mit Prefit Bo­ dyscan gemacht. Jedes Wellnesshotel von Private Selection Wellness Plus ist im Besitz eines Prefit Bodyscan (www.wellnessplus.ch). Die Messung dauert lediglich 8 Minuten; mit 13 Hertz Gleich­ strom und drei Elektroden an Füssen, Händen und Kopf wird der ganze Körper gescannt. ■

mit Holger Seyfferth

Der Säure-Basen-Haushalt gerät durch die heutige Ernährung, zu wenig Bewegung und zu viel Stress oft ins Ungleichgewicht. Wenn wir uns müde und abgeschlafft fühlen, völlig lustlos sind und bereits am Vormittag gähnen, obwohl der Tag erst begonnen hat, dann sind wir mit Sicherheit übersäuert. Im Wellnesshotel Golfpanorama haben wir die Möglichkeit, mit einer elektronischen Messung die abgelagerte Säure im Bindegewebe und die akute Säure zu messen. Prefit Bodyscan erstellt einen Ausdruck, den Sie mit Holger Seyfferth und seinem Wellnessteam besprechen und geeignete Massnahmen für sich festlegen. Wir bieten Ihnen die idealen Voraussetzungen, dem Thema ganzheitlich zu begegnen. Buchen Sie einen Termin unter 052 208 08 08.

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Wellnesshotel Auerhahn Vorderaha 4 D-79859 Schluchsee T +49 (0)76 56/97450 F +49 (0)76 56/9270 info@auerhahn.net

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Bio- und Wellnesshotel Alpenblick St.-Georg-Strasse 9 D-79862 Höchenschwand T +49 (0)7672 418-0 F +49 (0)7672 418-444 reservierung@alpenblick-hotel.de

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Februar 2012

Veranstaltungen Musik/Konzerte Donnerstag, 26.1.2012, 20 Uhr Kulturbeiz Kaff, Frauenfeld TingelTangel’s Musicbox. Musik der letzten Jahrzehnte. Donnerstag, 26.1.12, 20.15 Uhr Eisenwerk Frauenfeld jazz:now: Ingrid Lukas. Freitag, 27.1.2012, 20 Uhr Festhalle Rüegerholz, Frauenfeld Thurgauer Country-Festival. Country-Livemusik und LineDance. Freitag, 27.1.2012, 20 Uhr Eisenwerk Frauenfeld Dub2Shisha. Party. Freitag, 27.1.2012, 21 Uhr Felben-Wellhausen bar@ohre. bye bye bar@ohre VIII . Freitag, 27.1.2012, 21 Uhr Eisenwerk Frauenfeld Yvonne Moore & The Blues Wisdom. Samstag, 28.1.2012, 18 Uhr Festhalle Rüegerholz, Frauenfeld Thurgauer Country-Festival. Mit Country Stew, George Hug, Daniel T. Coates & Band u.a. Samstag, 28.1.2012, 20 Uhr Kulturbeiz Kaff, Frauenfeld White Rabbit. Party. Samstag, 28.1.2012, 20 Uhr Kulturclub Freaky P Hauptwil Konzert. Samstag, 28.1.2012, 2 Uhr Kulturclub Freaky P Hauptwil Goodron. Pop/Rock. Sonntag, 12.2.2012, 17 Uhr Evangelisches Kirchgemeindehaus Amriswil Ein 5-SternMusaik. Quantett Kobelt. Dienstag, 21.2.2012, 20 Uhr Evangelische Kirche Weinfelden Chorkonzert Adventsperlen. Vokalensemble Chantetout unter der Leitung von Eva Berger, begleitet von Irène Roth, Orgel.

Theater/Tanz Donnerstag, 26.1.2012, 20 Uhr Thurgauerhof Weinfelden Jörg Schneider & Ensemble: Scho wider Sunntig. Donnerstag, 26.1.12, 20.15 Uhr Theaterhaus TG Weinfelden Die Mausefalle. Agatha Christie, mit der Bühni Wyfelde. Freitag, 3.2.2012, 20 Uhr Schwertsaal, Oberstammheim

Der Sturm auf die Kartause von 1524

Ittingen brennt – Theatralische Interpretation des Ittinger Sturms von 1524 – Die Kartause Ittingen zeigt in Zusammenarbeit mit dem Ostschweizer Theater «Jetzt» im Februar 2012 das Stück «Ittingen brennt». Ein Stück, das die reformierten Bauernaufstände von 1524 thematisiert. Damals wurde die Kartause Ittingen besetzt und angezündet. Regie führt Theater-Jetzt-Leiter Oliver Kühn. 1524 war es, als sich aufgebrachte Bauern aus der Gegend um Stammheim zusammentaten, um den Steiner Pfarrer Hans Öchslin zu befreien. Dieser war kurz zuvor vom thurgauischen Vogt verhaftet und nach Frauenfeld gebracht worden. Als die Bauern an der Thur nicht weiterkamen, besetzten sie kurzerhand die Kartause Ittingen. Der Rest ist ein dunkler Abschnitt in der Historie der Kartause. In einer Mischung aus politischer Unzufriedenheit und religiösem Übereifer schändeten die Bauern die Mönche und brandschatzten das Kloster. Die Dramaturgie basiert auf dem Buch «Der Ittinger Sturm» von Peter Kamber. Als Bühne dient der grosse Ausstellungskeller des Kunstmuseums Thurgau, als ehemaliger Weinkeller des Klosters sozusagen der Originalschauplatz! www.ittingermuseum.tg.ch Aufführungen: Freitag, 17./24. Februar, 2./9. März 2012, 20 Uhr Samstag, 18./25., Februar, 3./10. März 2012, 20 Uhr Sonntag, 19./26. Februar, 4. März, je 11 Uhr, 11. März 2012, 17 Uhr Schreiber vs. Schneider. Die beiden Kult-Kolumnisten mit einem Mix aus Ehe-Therapie in Echtzeit und Stand-up-Comedy. Sonntag, 5.2.2012, 14.30 Uhr Casino Frauenfeld «Café Surprise» und «Pension Hartmann». Lustspiel in einem Akt, Seniorenbühne Frauenfeld. Donnerstag, 9.2.12, 20.15 Uhr Theaterhaus TG Weinfelden Ergötzliches am Donnerstag. Thomas Götz erzählt, kommentiert, fabuliert, diskutiert, schimpft und lacht. Donnerstag, 9.2.12, 20.15 Uhr Phönix Theater 81 Steckborn «Rose» vom Schtetl nach Miami Beach. Samstag, 11.2.2012, 19.30 Uhr Mehrzweckgebäude Hauptwil Touch the sky. Musical. Samstag, 11.2.2012, 19.30 Uhr Löwenarena Sommeri Zellteilung. Sonntag, 12.2.2012, 17 Uhr Oberstufenschulhaus Sandbänkli Bischofszell. Musical Express. Chor Vocapella. Donnerstag, 16.2.12, 20.15 Uhr Phönix Theater 81 Steckborn small pieces of truth whispered on the kitchen floor. Freitag, 17.2.2012, 20 Uhr Mehrzweckhalle Berg Touch the sky. Musical.

Literatur/Vorträge Donnerstag, 26.1.12, 19.30 Uhr Kantonsbibliothek TG, F’feld Der Novemberschreiber. Hans

Peter Niederhäuser liest aus seinem ersten Roman. Donnerstag, 26.1.2012, 20 Uhr Hubschulhaus Steckborn Leinen - Frauenarbeit und Handelsware. Vortrag von Gudrun Schnekenburger, Historikerin, Konstanz. Samstag, 28.1.2012 , 10 Uhr Staatsarchiv TG Frauenfeld Matinee über die Geschichte des Verlages Huber Frauenfeld. Mit Vorträgen und Führung. Mittwoch, 1.2.2012, 14.20 Uhr Kronenhof Berlingen Seniorenakademie Berlingen. «Europa – vom Meer aus erfahren», Vortrag von Beatrix und Nuot Ganzoni. Dienstag, 7.2.2012, 9 Uhr Katholischer Pfarreisaal Berg Öffentlicher Vortrag. «Möglichkeiten der Begünstigung im Ehe- und Erbrecht», von Philipp Bührer, Grundbuchverwalter und Notar. Dienstag, 7.2.2012, 19.30 Uhr Naturmuseum TG Frauenfeld Zauberhafte Unterwasserwelten – von den Alpen bis zum Amazonas. Bildervortrag von Michel Roggo (international tätiger Naturfotograf, Freiburg). Donnerstag, 9.2.2012 , 20 Uhr Hubschulhaus Steckborn Wohlbefinden. Vortrag von Mathias Wenger, Kantonsarzt. Donnerstag, 9.2.2012 , 20 Uhr Kantonsspital Frauenfeld Öffentlicher Chefarztvortrag: «Die Arthrose des Kniege-

lenks: Wann muss das Gelenk ersetzt werden?» Von Dr. med. Paul Bodler. Samstag, 11.2.2012, 20.15 Uhr Rathaus Bischofszell Verfassungsgeschichte des Kantons Thurgau. Vortrag von Prof. Dr. iur. Rainer J. Schweizer. Mittwoch, 15.2.12 , 14.20 Uhr Kronenhof Berlingen Seniorenakademie Berlingen. «Verlorene und erhoffte Paradiese aus religionsvergleichender Sicht», Vortrag von Prof. Dr. Christoph Uehlinger. Donnerstag, 16.2.12, 19.30 Uhr Kantonsbibliothek Frauenfeld Ferruccio Cainero liest eine Auswahl seiner Erzählungen. Donnerstag, 16.2.2012, 20 Uhr Hubschulhaus Steckborn Bundesrat Adolf Deucher, 1831–1912. Vortrag von Dr. Elmar Fischer, Verfasser einer Deucher-Biographie, Berikon. Montag, 20.2.2012, 20 Uhr Haus zum Komitee, Weinfelden Egon Schiele – rebellischer Expressionist in der sterbenden Donaumonarchie.

«Frauenfelder POST» Publikationsorgan von Tourismus Regio Frauenfeld Bannhaldenstrasse 19 CH-8500 Frauenfeld www.frauenfelderpost.ch Telefon +41 52 721 05 05 Telefax +41 52 721 05 06 WYPAG AG  «POST» Medien Iselisbergstrasse 4 CH-8524 Uesslingen info@wypag.ch www.wypag.ch Telefon +41 52 740 54 40 Telefax +41 52 740 54 41 Geschäftsleiter Felix Walder fwalder@wypag.ch Chefredaktor Dr. Alois Schwager (as) aschwager@frauenfelderpost.ch Stv. Chefredaktor Oliver Schmid (os) oschmid@wypag.ch Redaktionelle Mitarbeiter Marcel Tresch (mt), mtresch@wypag.ch Anzeigenverkauf Bianca Ritter, britter@wypag.ch Manuela Doster, mdoster@wypag.ch

Anita Sulser, asulser@wypag.ch Produktion und Druck AZ Print Neumattstrasse 1 CH-5001 Aarau Telefon +41 58 200 42 70 Telefax +41 58 200 42 71 www.azprint.ch Vertrieb APZ Direct AG Ernst Müller-Strasse 8 CH-8207 Schaffhausen Telefon +41 52 632 31 30 Telefax +41 52 632 31 90 www.apz.ch Druckauflage 36 000 Exemplare Verteilung Die «Frauenfelder POST» wird einmal monatlich mit einer Auflage von 33 719 Exemplaren kostenlos in alle Haushaltungen (inkl. Postfächer) im gesamten Bezirk verteilt. Zusätzlich erfolgt der Vertrieb von 2500 Exemplaren an ausgewählten POS.

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Ausgabe 2 | 29

Weinwelten und -Perlen für Geniesser: Piemont

Weintipp

Ideal zu Fischgerichten

V.D.T. Tra l’Altro

Das Wermutland Italiens

Mit über 25 000 Quadratkilometern Landfläche ist Piemont mit der Hauptstadt Turin die grösste italienische Region. Sie umfasst 57 487 Hektar Rebfläche – diesbezüglich liegt sie «nur» an sechster Stelle. Ein weisser Tafelwein aus der Provinz Asti, Region Piemont, hergestellt aus den Rebsorten Moscato, Cortese und Chardonnay. Die drei Traubensorten ergeben einen Wein mit grosser Struktur und intensiven Aromen. Die auserlesenen Trauben wurden weich gepresst. Der Saft aus den Cortese- und ChardonnayTrauben wurde anschliessen in kleinen Eichenfässern langsam gegärt. Der Wein weist eine klare strohgelbe Farbe auf. Er hat eine aromatische Nase mit einem Hauch von Kamille und Honig. Er ist voll und im Gaumen reich an fruchtigen Aromen mit einer typischen und anhaltenden trockenen Note. Er eignet sich hervorragend zu Fischgerichten und Entrées, aber auch zu weissem Fleisch und Käse mittlerer Reife. Er kann ­bezogen werden bei: Heinz Belz, Bahnhofplatz 76, Postfach 171 8501 Frauenfeld Telefon 052 721 14 10 Telefax 052 721 14 11 heinzbelz@bluewin.ch

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in grosser Teil der Rebflächen liegt in hügeligem Gebiet in sonnereichen Hanglagen, wofür die Einheimischen den Begriff Sori prägten. Die wichtigsten Weinbaugebiete sind Asti, Carema, Canavese, Caluso, die Vercelli- und No-

«Die vorherrschende Rotweinsorte ist Barbera mit rund 50 Prozent der Anbaufläche.» vara-Berge und die qualitativ als beste Lagen geltenden Hügel von Monferrato und Langhe bei Alba. Es gibt weit über hundert zugelassene Rebsorten (im 19. Jahrhundert waren es nach einer amtlichen Zählung sogar noch knapp 400), viele davon sind autochthon und nicht wenige französischen Ursprungs. Die vorherrschende Rotweinsorte ist Barbera mit rund 50 Prozent der Rebfläche, die für die vielen Alltagsweine die Basis bildet. Die weiteren wichtigsten sind Bonarda, Brachetto, Dolcetto, Freisa, Grignolino, Nebbiolo und Malvasia. Bei den Weissweinsorten dominieren Arneis, Cortese, Erbaluce und Moscato Bianco. Zunehmend gewinnen aber auch Cabernet

Franc, Cabernet Sauvignon, Chardonay, Merlot, Pinot Bianco, Pinot Grigio und Pinot Noir an Bedeutung. Neben der Region Toskana liefert Piemont die meisten Spitzenweine Italiens und streitet mit dieser um den ersten Platz als Weinbau-Region. Über Dreiviertel der Produktion entfällt auf Rotweine, vor allem die zwei aussergewöhnlichen Spitzenweine Barbaresco und Barolo aus der Nebbiolo-Traube begründeten den Ruhm. Auch hier gab es noch französischen Einfluss, denn der Vater dieser

«Die Region besitzt die weitaus meisten DOC-Weine Italiens.» zwei Weine war der französische Önologe Louis Oudart. In der Neuzeit leisteten neben einigen anderen besonders die drei berühmten Weinmacher

Angelo Gaja, Giacosa Bruno und Giacomo Bologna auf seinem Weingut Braida bedeutende Entwicklungsarbeit. Piemont nimmt in mehrfacher Hinsicht eine führende Rolle

«Die Region ist das Wermutland Italiens und der Welt.» ein. Die Region besitzt mit weit über 50 die weitaus meisten DOC-Zonen Italiens, die rund ein Viertel der Wein-Produktion ausmachen – die meisten DOC-Weine sind jedoch weiss. Ebenso nimmt Piemont mit zehn als DOCG klassifizierten Weinen den eindeutigen Spitzenrang ein. Und ausserdem erfolgt hier die mengenmässig grösste Schaumwein-Produktion. Die Region ist das Wermutland Italiens und der Welt, hier wurde der Wermut auch «erfunden». pd/as ■

Das Weingut Carussin

Das Weingut Carussin, aus dem unser Weintipp stammt, ist 1927 in San Marzano Oliveto, einem kleinen Dorf im Monferrato von Maggiore Ferro gegründet worden. Er stammte aus Calossa, einem Dorf in der Nähe. Dessen Bewohner werden im Piemonteser Dialekt Carussin genannt. Das gab dem Weingut seinen Namen. Am Anfang bestand das Weingut aus einem Bauernhaus und 4 Hektaren Weinberg. Später wurde ein zweites Haus mit 2 Hektaren Land dazugekauft. 1950 starb der Gründer und sein Sohn Carlo übernahm das Weingut, tatkräftig unterstützt durch seinen Onkel Giovanni. In den folgenden Jahren wurde der Weinberg sukzessive auf über 22 Hektaren ausgebaut. 1988 übernahm Bruna, die ältere der beiden Töchter, das Weingut, das sie seither zusammen mit ihrem Gatten Luigi im Sinne ihres Vaters weiterführt. Unterstützt werden sie durch die beiden Söhne Luca und Matteo. Seit über 20 Jahren werden auf dem Weingut Carussin ausschliesslich naturschonende Substanzen eingesetzt. Auf einem Teil der Fläche wird rein biologischer Weinbau betrieben.

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30 | Ausgabe 2

Wein des Monats Der Goldene

Pinot Noir Barrique Hüttwilen 2009

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Februar 2012

Die «POST»-Küche «Plättli» – ein Hit auch ohne Zoo B

Die auserlesenen, an bester Lage im Steinegger-Rai in Hüttwilen herangereiften Trauben stammen von rund 25-jährigen Rebstöcken, die hervorragende Aromen hervorbringen. Bei diesem nach einer Maischengährung 16 Monate im Barrique herangereiften Wein (je die Hälfte in neuen und in alten Fässern) handelt es sich um einen vollen, reifen Wein, welcher sehr schöne Aromen präsentiert. Er zeichnet sich aus durch viel Schmelz und Tiefe. Er präsentiert sich komplex mit kräftiger Struktur und ist geprägt von Vanilletönen, welche dem Wein einen Hauch Exotik verleihen. Am Mondial Pinot Noir 2011 wurde er mit dem Golddiplom ausgezeichnet. Dieser Hüttwiler Barrique passt ausgezeichnet zu rotem Fleisch, deftiger Küche sowie Wild. Erhältlich im: Rebgut C. Jäger, Haldenhof, 8536 Hüttwilen Tel. +41 52 747 17 70 www.rebgut-jaeger.ch Preis: 75 cl: Fr. 22.50

eim Restaurant Plättli in Frauenfeld handelt es sich um ein typisches Ausflugs- und Familienrestaurant, dem der attraktive Tierpark «Plättlizoo» angegliedert ist. Das Restaurant ist aber auch ohne Zoobesuch zugänglich. Auch ohne diesen hat das Plättli einiges zu bieten. Da wäre einmal die prächtige Lage auf der Anhöhe von Herten mit herrlicher Sicht auf den östlichen Teil von Frauenfeld, die Thurebene mit der grossen Allmend und den Seerücken, die man speziell von der grosszügigen Gartenwirtschaft und vom neuen Panoramasaal aus geniessen kann. Zu erwähnen ist auch der grosszügige Kinderspielplatz.

Spezielle Kids-Speisekarte Für Familien mit Kindern wird im Plättli viel getan, führt doch das Restaurant beispielsweise eine eigene Speisekarte für Kids. Darin werden unter anderem Schnitzel mit Pommes frites «Micky Maus», Pouletflügeli mit Pommes frites «Asterix,» eine kleine Bratwurst ebenfalls mit Frites «Herkules», ein Wurstsalat ohne Zwiebeln «Pipi-Salat» oder Vegi-Reis mit Gemüsemix «Donald Duck» genannt. Angeboten wird im Restaurant Plättli, das seit vielen Jahren von Elsbeth Engeler-Mauerhofer geführt wird, eine saisonal ausgerichtete gutbürgerliche Küche. Dazu gehören unter anderem

Rahmschnitzel mit Teigwaren, Cordon bleu, Vegiteller oder Pferde-Filet, aber auch eine feine Bratwurst und vieles mehr! Im Sommer besonders gefragt sind Grillgerichte und diverse Salate. Beliebt bei Familien ist der «Familien-Hit» bestehend aus Poulet-Flügeli mit Pommes frites. Die Küche ist übrigens durchgehend geöffnet. Das Plättli eignet sich mit seinem neuen Panoramasaal mit bis zu 60 Plätzen und dem Sitzungszimmer mit bis zu 18 Plätzen gut für Familientreffen, Geburtstage, Taufessen, Konfirmationen, Kommunionen, Klassentreffen und Leidmahle, Firmen- und Vereinsanlässe sowie Sitzungen und Seminare. as ■

Das Restaurant Plättli, dem ein attraktiver Tierpark angegliedert ist, eignet sich mit dem prächtigen Panoramasaal und dem gemütlichen Restaurant besonders für Familien-, Firmen- und Vereinsanlässe.

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Tipp des Chefs

Rezept für vier Personen

Kalbsragout mit Safrannüdeli

Roger Winteler, Koch im Restaurant Plättli, Frauenfeld.

Zutaten: 600 g Kalbfleisch in kleine Stücke geschnitten 1 Zwiebel fein gehackt Salz, Pfeffer Paprika (oder Fleischgewürz) 2 dl trockener Weisswein 4 dl heller Kalbsfond 1 dl Rahm 1 EL Zitronensaft Safrannudeln: 320 g feine Nudel 120 g Gemüse (Rüebli, Lauch, Sellerie, Zucchetti Zubereitung: Fleischwürfel kurz anbraten, mit Salz, Pfeffer, Paprika würzen, wegstellen. Zwiebeln in Bratbutter dünsten mit Weisswein und Fleischsaft ablöschen, mit dem Kalbsfond auffüllen, Fleisch beigeben, rund 1 Stunde köcheln lassen; mit Zitronensaft und Rahm verfeinern, je nach Geschmack mit wenig Cognac abschmecken. Safrannüdeli: Nudein im Salzwasser kochen, abschrecken; Gemüse in Streifen schneiden, anschliessend mit wenig Bratbutter in der Bratpfanne wenden, Gemüse und Safran dazugeben und gut mischen. En Guete wünscht s Plättli Team.

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