Frauenfelder POST - November 2012

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FRAUENFELDER w w w. f r a u e n f e l d e r p o s t . c h

Frauenfelder POST – Ihre Monatszeitung

November 2012

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die einzigartige ambiance im schloss Hagenwil S. 14

am schluchsee im südschwarzwald kann man entspannen, sich verwöhnen lassen und gesundheit tanken. S. 31

«Heiss auf Kontakte»

so lautet das Motto der 29. MartiniMäss, der regionalen leistungsschau in der rüegerholzhalle Frauenfeld, die am 8. bis 11. November ihre Tore öffnet. gemeint sind Kontakte zwischen den ausstellern, zwischen ausstellern und Besuchern und unter den Besuchern selber. geknüpft und gepflegt werden können diese Kontakte an den ständen, im Messe-café oder im Messe-restaurant «Zur blauen gans», das wie im vergangenen Jahr wieder in eigener regie betrieben wird. alois scHwager

Das NOSUF ist gestartet Das Nordostschweizer Unternehmer Forum ist seit rund einem Monat online und präsentiert sich punkto interesse in Bestform. S. 12 Der neue Golf ist da ab 17. November ist er in der schweiz lieferbar, der neue golf. einen Testbericht über den 1.4 Tsi «Highline» finden sie S. 10

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D

ie MartiniMäss 2012 steht. Aussteller und Programm stehen fest und an Bewährtem festhalten und Neues wagen, lautet das Motto des Ausstellervereins der Frauenfelder Detaillisten und des Gewerbes unter Leitung von Beat Ettlin. Bewährt haben sich beispielsweise der Marktplatz auf der Bühne, ein attraktives Rahmenprogramm oder die Wiedereinführung des «MesseBähnlis» im vergangenen Jahr. Letzteres verkehrt auch dieses Jahr wieder zwischen SBBBahnhof und Rüegerholzhalle mit Haltestelle Marktplatz.

Dem gastro-Bereich an der MartiniMäss wird in diesem Jahr beondere aufmerksamkeit geschenkt.

Attraktive Programme für Kinder und Erwachsene Die MartiniMäss versteht sich als Messe für die ganze Familie, darum haben sich die Organisatoren auch für dieses Jahr wieder einiges einfallen lassen, um den Aufenthalt auch für die

Kleinen attraktiv zu gestalten. So wird es auch dieses Jahr einen Streichelzoo geben. Im Aussenbereich wird zusätzlich ein Karussell für Kinder aufgestellt. Die beliebte «Kinderbastelwelt wird ebenfalls wieder angeboten. Zudem animiert die

Ludothek Kinder wie Erwachsene zu einem gemeinsamen Spiel. Auftritte der Hot Jumpers wird Kinder wie Erwachsene begeistern. Wie schon im vergangenen Jahr wird am Sonntag bei der Standprämierung (ab etwa 16 Uhr) die Apfelkönigin,

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Nadja Anderes aus Weinfelden, wieder mitwirken. Kontakte lassen sich am besten bei einem feinen Essen, einem Glas Wein oder einem Kaffee pflegen. Darum hat man diesem Bereich besondere Aufmerksamkeit geweiTer seiTe 9 schenkt.



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HERBSTMEETING DES RENNVEREINS FRAuENFElD: SONNTAG, 28. OKTOBER

Saisonabschluss 2012 auf der Frauenfelder Rennbahn Bereits zum zehnten Mal findet der letzte Renntag des Rennvereins Frauenfeld unter dem Patronat des Turf Clubs statt. An diesem letzten Renntag des Jahres, dem Herbstrenntag, treffen sich die Rennsportbegeisterten nochmals auf der Grossen Allmend. Das 26. Critérium der Zweijährigen «Dream Well», sowie der 10. Grand Prix Turf Club sind die Höhepunkte dieses Renntages.

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ur dank der Unterstützung durch die hochkarätige Sponsorenvereinigung Turf Club mit ihren 155 Mitgliedern können die Oktoberrennen auf der Grossen Allmend überhaupt stattfinden. Kein Wunder also, dass der 10. Grand Prix Turf Club, ein Flachrennen über 2000 Meter für die besten dreijährigen und älteren Schweizer Rennpferde, einen der Höhepunkte an diesem Renntag bildet. Dieses «Grand Handicap» ist mit 30 000 Franken dotiert, der höchsten Preissumme des Tages. Bestimmt bieten die Trainer für dieses hochdotierte Rennen noch ein-

mal ihre Cracks auf, ehe es für viele in die wohl verdiente Winterpause geht. Chance für die Jüngsten Das zweite Highlight des Tages bildet das Critérium der Zweijährigen «Dream Well». Das Rennen für die zweijährigen Pferde führt über 1609 Meter und ist mit 20 000 Franken dotiert. Gerade bei den Zweijährigen ist es immer schwierig zu beurteilen, wie weit sie sich schon entwickelt haben und wie rennfertig sie sind. Die meisten von ihnen haben bisher erst wenige Rennen in den Beinen, oder kommen sogar

Frauenfelder Krimitage 2012

Tatort Frauenfeld. Ein Unfall? War es Mord? – vom 8. bis 10. November – Die Frauenfelder Krimitage, initiiert durch Tourismus Regio Frauenfeld, gehen bereits in die vierte Runde. Sie versprechen wiederum exzellente kribbelnde unterhaltung in verschiedenen kulturellen Sparten. Das vielfältige Programm reicht von «kriminellen» Stadtführungen by night über die Filmreihe «Schweizer Kommissare» im Cinema luna, eine «Erzählnacht» am Freitag im Schloss Frauenfeld, dem Theater «Der Tee der drei alten Damen» nach Friedrich Glauser im Casino, eine «musikalische lesung» mit Rudolf Twerenbold und Räto Harder im Theater im Eisenwerk bis zur kulinarischen Krimi-Satire «Auge um Auge, Zahn um Zahn» von Charles Maurer im Gasthof zum goldenen Kreuz.

Zum Saisonabschluss erwartet die Zuschauer einige Highlights. ungeprüft an den Start. Die einen sind frühreif, die anderen können erst später zeigen, was wirklich in ihnen steckt. Wie jedes Jahr darf das Critérium mit Spannung erwartet werden. Und dem Sieger dieses Rennens wird man bestimmt im kommenden Jahr auch auf der klassischen Route (2000 Guineas, Derby und St. Leger) wieder begegnen. Auch für Traber- und Cross Country-Fans spannend Nicht fehlen dürfen die Traber, welche in drei Rennen im Einsatz sind. Das beim Publikum sehr beliebte Cross Country hat im Programm seinen festen Platz und wird um 16 Uhr über 4600 Meter gelaufen.

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Der Herbstrenntag beginnt bereits um 12 Uhr. Fünf Flachrennen, drei Trabrennen, ein Hürdenrennen und das Cross Country sorgen bestimmt nochmals für einen spannenden Wettkampftag. Moderiert wird dieser vom allseits bekannten und beliebten DRS 1-Moderator Reto Scherrer aus Weinfelden. Bis 2008 war er der Starmoderator aus dem Thurgau und auf Radio Top wurde er in der Rolle der Frau Burkhardt beinahe weltberühmt. Ein abwechslungsreiches kulinarisches Angebot bietet für jeden Geschmack das Richtige. Alle Zuschauer mit einem Stehplatzticket sind zudem berechtigt, auf der kleinen Tribüne Platz zu nehmen. pd/as ■

Liebe Leserinnen und Leser Die Herbstferien sind vorbei. Für viele Kinder, die erst vor rund zwei Monaten den grossen Schritt aus dem Elternhaus in den Schulalltag gemacht haben, bedeutet das ein erneuter Neuanfang. Die einen fiebern diesem Neustart mit Freude entgegen. Andere wiederum erwarten den Wiederbeginn mit eher gemischten Gefühlen. Ein Neubeginn ist immer eine Chance und kann Freude, Erwartungen und Zuversicht wecken. Er kann aber auch Ängste und Verunsicherungen hervorrufen. Diese sind ernst zu nehmen. Allfällige Veränderungen im Verhalten von Kindern und Jugendlichen dürfen daher nicht auf die leichte Schulter genommen werden, können sich als stumme Hilferufe erweisen. Im Herbst bereitet sich die Natur auf eine Ruhephase vor. Sie sammelt neue Kräfte für einen Neustart im Frühling. Nehmen wir ein Beispiel an ihr und sammeln Kräfte für ein neues Frühlingserwachen. Alois Schwager Chefredaktor «POST»

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GerberHoF VITA TerTIA GossAU – INDIVIDUeLL UND AUToNoM WoHNeN

Leben und wohnen im Zentrum Vita Tertia heisst Drittes Leben. Und genau darum geht es in den Häusern Gerbhof und Weiher von «Vita Tertia» in Gossau, dem neuen Arbeitsplatz von Markus Christen, dem ehemaligen Leiter der Friedau in Frauenfeld: um das Leben der Gäste. Nicht um ihr Alter und auch nicht bloss um einen Wohnort,sondern um einen Lebensort, der die bestmögliche Lebensqualität ermöglicht. Das Motto von «Vita Tertia» lautet denn auch: «Individuelle Lebens- und Wohnqualität».

Die eröffnung des Neu- und erweiterungsbaus steht unter dem Motto «mittendrin im Leben». ALoIs sCHWAGer

S

eit rund einem Jahr leitet der ehemalige Leiter von Tertianum Friedau in Frauenfeld, Markus Christen, die Seniorenresidenz «VitaTertia» in Gossau SG, die für Menschen im dritten Lebensabschnitt fünf Wohnformen erfolgreich unter einem Dach vereint. So kann beispielsweise das Angebot «StandardWohnen mit individuellem, abrufbarem

Service» oder «Komfort-Wohnen mit Grunddienstleistungen und hausinterner Spitex» gewählt werden. Bei beiden Angeboten leben die Insassen selbstbestimmt und sicher in ihren Appartements. Sie bestimmen ihren Lebensrhythmus selber und gestalten den Alltag nach den persönlichen Bedürfnissen. Die im Pensionspreis inbegriffenen Leistungen geben den Bewohnerinnen und Bewohnern ein hohes Mass an Geborgen-

Grüsse aus Gossau SG

Von Markus Christen, Uesslingen

heit und Sicherheit. Sie erfahren angenehme Entlastungen, die ihnen sowohl in aktiven als auch in belasteten Zeiten das Leben erleichtern. Pflege und Betreuung nach Mass Kommen die Gäste ohne fremde Hilfe nicht mehr zurecht, können sie sich auf eine kompetente Pflege und Betreuung verlassen. Mit der hauseigenen, von den Krankenversicherungen anerkannten Spitex, wird ihnen ermöglicht, so lange wie es geht in der eigenen Wohnung zu leben. Der Pflege-Wohnbereich umfasst 18 Betten in hellen Einzel- und Doppelzimmern und hat einen direkten Zugang zum Garten. Es steht auch ein Stübli (Cafeteria) zur Verfügung. Die Bewohner können die Zimmer mit eigenen Möbeln und persönlichen Gegenständen individuell einrichten. Diplomierte Pflegefachfrauen und gut ausgebildete Pflegehelferinnen unterstützen die Gäste ganzheitlich und ermöglichen ihnen auf einfühlsame Weise ein Leben in Würde und Geborgenheit. Im medizinischen Bereich arbeitet die Residenz eng mit den Hausärzten und anderen Fachpersonen zusammen. Vom 8. bis 11. November feiert Vita Tertia im Rahmen von «Tagen der offenen Türen» unter dem Motto «mittendrin im Leben» die Eröffnung eines Neu- und Erweiterungsbaus. ■

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«Der region Frauenfeld fühle ich mich eng verbunden. Mein beruflicher Mittelpunkt liegt zwar mittlerweile in Gossau sG, mein privater aber nach wie vor im schönen Uesslingen. Aus Überzeugung und mit viel Herzblut habe ich mich in den vergangenen Jahren für die MartiniMäss in Frauenfeld eingesetzt. Die unzähligen persönlichen Kontakte, die daraus entstanden sind, schätze ich hoch. Leider sehen wir uns dieses Jahr nicht an der MartiniMäss. Denn zeitgleich, also vom 8. bis 11. November, feiern wir im VitaTertia die eröffnung eines modernen Neu- und erweiterungsbaus. Wer Lust, Laune und Zeit hat, ist an unseren «Tagen der offenen Türen» vom Freitag, 9. bis sonntag 11. November, herzlich willkommen.»

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SporT «poST»: SwISS ICE HoCKEy DAy Am 4. NovEmbEr 2012

«Kleine Helden – Grosse Stars» Erstmals in der Geschichte des Schweizer Eishockeys wird am Sonntag, 4. November, ein nationaler Eishockeytag durchgeführt, der «Swiss Ice Hockey Day».Alle interessierten Kinder können gratis einen Tag lang alles über den Eishockeysport erfahren und sich bei den gestandenen Eishockey-Stars Tipps und Tricks abholen. Auch der EHC Frauenfeld macht mit!

U

m den Einstieg auf Kufen möglichst einfach zu machen, braucht jeder kleine Held ein wenig Unterstützung. Diese kommt von den heutigen Eishockey-Stars direkt vor Ort. Am Swiss Ice Hockey Day helfen die grossen Stars den kleinen Helden und engagieren sich für den Nachwuchs. Sicher gibt der Hockeyprofi ein paar Tipps und Tricks weiter und steht für ein Foto mit den kleinen Helden vor die Kamera. Der grosse Traum, einmal mit dem Idol auf dem Eis zu stehen, wird für unzählige Mädchen und Buben zur unvergesslichen Realität.

Dieser nationale Eishockeytag richtet sich in erster Linie an nichtlizenzierte Knaben und Mädchen im Alter von fünf bis zwölf Jahren, welche noch nie in Kontakt mit Eishockey gekommen sind. Auch Knaben und Mädchen der Erfassungsstufen ‹Bambini› und ‹Piccolo› können ebenfalls am Swiss Ice Hockey Day teilnehmen. Oberstes Ziel ist es, die Begeisterung und Freude fürs Eishockeyspielen unter den Teilnehmern zu wecken. Eishockey soll in der Schweiz eine weite Verbreitung finden. Leuchtende Kinderaugen, rote Wangen und helle Begeisterung werden garantiert! Die Teilnahme am Swiss Ice Hockey Day ist kostenlos. Alle Teilnehmer müssen einen per-

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Wer: Für 5- bis 10-jährige Knaben und mädchen, welche neugierig auf Eishockey sind. Schlittschuherfahrung ist nicht nötig. Wann: Jeden mittwochnachmittag. Kosten: 60 Franken, beinhaltet Eisbahneintritt. Ausrüstung: Schlittschuhe, Helm (evtl. Skihelm), Stock und Handschuhe sind obligatorisch. Auskunft und anmelden bitte an:

esw@ehcfrauenfeld.ch Info als pDF zum Download auf der Homepage: www.ehc-frauenfeld.ch

Anlässe in der Saison 2012/13 Neue «Tattoos»: Judith Egloff hat neue EHC Frauenfeld-»Tattoos entworfen. Sie sind erstmals am Swiss Ice Hockey Day erhältlich.

Attraktionen am Ice Hockey Day

Heli-Alpenrundflug zu gewinnen – Kommen Sie am 4. November ab 13.30 Uhr in die Eissporthalle Frauenfeld und nehmen Sie am puckwurfwettbewerb teil. Zu gewinnen gibt es einen Heli-Alpenrundflug rund um den Säntis. weitere Informationen zum rundflug erfahren Sie unter www.helipartner.ch. Der schnellste Frauenfelder / die schnellste Frauenfelderin Im rahmen des Swiss Ice Hockey Days vom 4. November in Frauenfeld werden auch der schnellste Frauenfelder / die schnellste Frauenfelderin auf Schlittschuhen ermittelt. Anmeldungen werden vor ort entgegen genommen. beim traditionellen Eisgaudi absolvieren die Eishockeymannschaften aller Altersklassen, also von bambini bis Senioren, einen rundenlauf. Jeder Spieler sucht im vorfeld möglichst viele Sponsoren, die bereit sind, pro runde einen bestimmten betrag zu entrichten. sönlichen Helm (empfehlenswert Hockeyhelm mit Visier/ Gitter oder Velohelm/Skihelm) und Handschuhe mitbringen. Diese Ausrüstungsgegenstände sind obligatorisch für die Teilnahme am Swiss Ice Hockey

Day. Zusätzlich sind Ellenbogen- und Knieschoner empfehlenswert. (Quelle: SEHV) Weitere Infos zum Anlass unter www.ehc-frauenfeld.ch. guybesson@gmail.com ■

4. November: Swiss Ice-Hockey Day, Eishalle Frauenfeld: Eisgaudi. Schnellster Frauenfelder / schnellste Frauenfelderin. puckwurf-wettbewerb: Alpenrundflug zu gewinnen. 11. November: bambini-Turnier, ganzer Tag. 28. Dezember: mini-Turnier, ganzer Tag. 24. Februar: piccolo-Turnier, ganzer Tag. Gesponsert von: www.Brauchli-Tankrevisionen.ch

Erfolgreiche Vorbereitung

Die Nachwuchsmannschaften des EHC Frauenfeld konnten sich in den vergangenen zwei monaten bei diversen Freundschaftsspielen gut auf die neue Saison vorbereiten. Dass dies möglich wurde, ist den Trainern und Eltern zu verdanken. Für diese nachhaltige Unterstützung des EHCF-Nachwuchses verdienen sie grossen Dank.

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Unter dem Motto: «Heiss auf Kontakte» Vom 8. bis 11. November 2012 wird in der Festhalle Rüegerholz in Frauenfeld erneut die beliebte MartiniMäss durchgeführt. Die grossen und kleinen Besucher dürfen sich schon jetzt auf ein attraktives Programm freuen. Nehmen Sie sich Zeit und freuen Sie sich mit Ihren Liebsten an der speziellen Publikumsmesse. MARcEL tREScH

D

ie MartiniMäss ist die Präsentationsmesse der Region. Angelehnt an die fast 30-jährige Tradition zieht sie jedes Jahr tausende von Besuchern an, die sich über das jeweils sorgsam zusammengestellte Programm und die speziellen Attraktionen freuen. Präsentiert mit Marktständen und Markthäuschen in und um die grosszügige Festhalle Rüegerholz, sorgt die MartiniMäss, die in diesem Jahr unter dem Motto «Heiss auf Kontakte» steht, erneut für viele Erlebnisse und Höhepunkte, die Alt und Jung zum Staunen veranlassen.

Auf rund 1300 m2 Ausstellungsfläche in der Halle, auf der Bühne und im Aussenbereich wird ein Rahmenprogramm geboten, das es in sich hat. Die Ludothek wartet mit dem DogSpiel auf, das auf den ersten Blick an «Eile mit Weile» erinnert. Der Teamspass kann an der MartiniMäss von jungen und jung gebliebenen Besuchern gespielt werden. Selbstverständlich werden die Messegäste auch in diesem Jahr mit dem Messebähnli an den Ort des Geschehens gebracht. Zum Rahmenprogramm gehören auch die Auftritte der Hot Jumpers (Rock’n’Roll) und der

Tanzschule Cecilia Vargas (Salsa). Und am Sonntag besucht auch die neue Thurgauer Apfelkönigin Nadja Anderes aus Weinfelden die MartiniMäss. Heiss auf Kontakte sind auch die Spielfreudigen, die an der Tombola Göttin Fortuna herausfordern. Als Hauptpreis ist ein New-Classic-Abo des Frauenfelder International Sports- & Wellnessclubs Injoy im Wert von 1195 Franken zu gewinnen. Die MartiniMäss 2012 ist wie folgt geöffnet: Donnerstag, 14 bis 19 Uhr; Freitag, 14 bis 21 Uhr; Samstag, 12 bis 21 Uhr; Sonntag, 10 bis 17 Uhr. ■

PC-Grundwissen Aufbaukurs in Frauenfeld

Pro Senectute Thurgau bietet einen Pc-Grundwissen Aufbaukurs für Menschen ab 50 Jahren an. Damit werden Personen angesprochen, welche bereits einen Pc-Einsteigerkurs absolviert oder Kenntnisse am computer haben. Es werden unter anderem die textverarbeitung im Word oder die tabellenkalkulation im Excel bearbeitet. Weiter werden Grundkenntnisse für das Internet erlernt sowie auch die Kommunikation übers Outlook (E-Mail). Der Kurs findet statt vom Mittwoch, 31. Oktober bis 19. Dezember 13.30 bis 15.15 Uhr bei Pro Senectute Frauenfeld, Bankplatz 5. Anzeige

Fitnesscenter Injoy Frauenfeld sponsert Hauptpreis

Beat Ettlin, Präsident MartiniMäss (l.), nimmt von Alfredo ciullo, Betriebsleiter INJOY, den Hauptpreis entgegen. Gesundheit, Fitness und Wohlbefinden für ein besseres Leben ist die Passion des INJOY International Sports- & Wellnessclubs INJOY an der Gewerbestrasse 1 in Frauenfeld, denn das Studio ist weit mehr als nur ein Ort, an dem Menschen aller Altersklassen trainieren. Das Frauenfelder INJOY steht für ein ganzheitliches Konzept, das den Menschen und sein Wohlbefinden in den Mittelpunkt rückt. Das umfasst sowohl hochmoderne Geräte und bestens ausgebildetes Personal als auch ein individuell abgestimmtes Betreuungsprogramm rund um Ihre Fitness. Dabei steht die Qualität mit einem hohen Service- und Qualitätsstandard im Zentrum. Die Professionalität der Betreuung durch das bestens ausgebildete INJOY-Personal wird in und für alle Trainingsbereiche gewährt. Dabei können Sie jederzeit sicher sein, dass die

Trainer stets auf dem aktuellsten Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse sind. Die Zusammenarbeit mit renommierten Sportwissenschaftlern und Sportmedizinern unterstützt diesen sehr hohen Anspruch. Ob betreutes Kraftoder Ausdauertraining, ob individuell abgestimmte Trainingsprogramme inklusive Trainingsplanung, ob ebenfalls betreute und begleitete, erfolgreiche Gewichtsreduktion, oder ob zeitsparende und effiziente Trainingsmethoden mit Milon-INJOY-Zirkel: Ihre individuellen Bedürfnisse werden identifiziert, Ziele und Erwartungen erfragt, gesundheitliche Aspekte werden berücksichtigt und Sie erhalten einen genauen Überblick über die Leistungen des Frauenfelder INJOY-Studios. Auch Sie können es einfach ausprobieren. Natürlich kostenlos und völlig unverbindlich. Wagen auch Sie den Schritt: Vor allem Ihnen und Ihrer Gesundheit zuliebe!

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kmu-«reportAge»: Die hmb fiNANzeN & versicheruNgeN gmbh iN kreuzliNgeN

«Der mensch im mittelpunkt des lebens» Die hmb finanzen & versicherungen ist keine bank und auch kein versicherungsunternehmen. Dafür vertreten peter ment und Jörg baumholzer die interessen ihrer kunden bei diesen institutionen, wobei die beratung umfassend und unabhängig ist. mArcel tresch

H

and aufs Herz. Wenn es im eigenen Leben um die Finanzen und Vorsorge, mögliche Sparpotenziale sowie die richtige Versicherungsdeckung geht, sind doch die meisten von uns überfordert. Gerade darum haben es sich Peter Ment und Jörg Baumholzer als Spezialisten von der HMB Finanzen & Versicherungen GmbH aus Kreuzlingen vor zweieinhalb Jahren zur Aufgabe gemacht, ihr vorhandenes Wissen und ihr grosses Knowhow in den Dienst der Privatund Businesskunden zu stellen. Zu den sehr geschätzten Dienstleistungen der beiden Spezialisten gehören seriöse Beratungen, Bedürfnisabklärungen sowie die

Aufklärung in den beiden Bereichen Finanzen sowie Versicherungen, wobei alle Bedürfnisse, Ideen und Wünsche der Mandanten berücksichtigt, abgeklärt und danach optimiert werden. Stets persönliche Kontakte «Der Mensch steht im Mittelpunkt des Lebens», betont Peter Ment, dem sowohl die persönlichen Kontakte wie die Kommunikation mit seinen Mandanten sehr wichtig ist. Bereits während des ersten telefonischen Kontaktes wird eine Vorabklärung getroffen, um sich auf persönliche Beratung beim Mandanten daheim oder auf Wunsch im Büro der HMB Finanzen & Versicherungen GmbH an der Bottighoferstrasse 8a in Kreuzlingen

ziel der hmb finanzen & versicherungen gmbh sind glückliche und zufriedene kunden. optimal vorzubereiten. Nach der ersten gemeinsamen Analyse des vorhandenen Portfeuilles wird umgehend ein Kostenvoranschlag erstellt, wobei die Flexibilität in Bezug auf den möglichen Spielraum in Finanz- und

Die beiden partner: peter ment (links) und Jörg baumholzer (rechts) ment kommuniziert gern mit seinen Bilder Marcel Tresch kunden. baumholzer schätzt persönliche kontakte zu den mandanten. Anzeige

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Versicherungsfragen eine wichtige Rolle einnimmt. «Wichtig für unsere Mandanten ist vor allem die bedürfnis- und situationsgerechte Optimierung der vorhandenen Versicherungsverträge», erklärt Jörg Baumholzer, der mit seinem Partner jederzeit auch nach dem Abschluss den Kunden beratend zur Seite steht. Immer für die Kunden da Die nachhaltige Betreuung der Mandanten ist vor allem darum wichtig, weil sich im Laufe des Lebens permanent etwas verändert. Arbeitsplatz- und Wohnortwechsel, der Kauf eines Eigenheims, der Familienzuwachs, allfällige und unvorhergesehene Ereignisse, Gesetzesänderungen und vieles mehr tragen dazu bei, dass die proaktive Optimierung des Portfeuilles im treuhänderi-

Bild Internet

schen Sinn der Kundschaft unabdingbar ist. Dazu sind Peter Ment und Jörg Baumholzer von Montag bis Freitag jeweils von 8.30 bis 13 Uhr und von 14.30 bis 19.30 telefonisch erreichbar. Die HMB Finanzen & Versicherungen GmbH bietet optimale Versicherungs- und Vorsorgelösungen für alle Lebensabschnitte ■ zum Schutz der Kunden. Anzeige

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Kurzinterview mit dem Messekoch

rio Mangold und Adrian Kämpf, der besichtigt werden kann. Die Militärbäckerei wird leider nicht mehr aufgefahren, dafür sind aber die beliebten gebackenen Gänse wieder erhältlich.

Emanuel inäbnit, der neue Koch im Messerestaurant «zur blauen gans». FortSEtzuNg voN SEitE 1

Das Führen des Messerestaurants «Zur blauen Gans» in eigener Regie hat sich nach dem einhelligen Urteil des Vorstands bestens bewährt. Den Hebel ansetzen will man bei der Qualität, die im vergangenen Jahr nicht ganz zu befriedigen vermochte. Emanuel Inäbnit, gelernter Metzger und Koch, im Vorstand zuständig für die Tombola, hat sich bereit erklärt, diese herausfordernde Aufgabe

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zu übernehmen. Er hat uns verraten, dass er wieder ein Messemenü einführen will. Es besteht aus Saurem Mocken, Kartoffelgratin und Rotkraut mitMaroni. Für den kleinen Hunger empfielt er Käseschnitte Classic oder Elsässer Art mit Salatbouquet. Im «Gänsestübli» wird zusätzlich zum Messeangebot das traditionelle Fondue serviert. Die Aufmersamkeit im Aussenbereich auf sich ziehen wird bestimmt das neueste Modell eines Lastwagens der Fahrschule Ma-

Auch die Frauenfelder «POST» ist wieder dabei Die «POST» Medien sind an der MartiniMäss wieder mit einem Stand inklusive Glücksrad vertreten. Wir freuen uns auf Ihre Wünsche und Anregungen. Tipp: Messebähnli-Apéro, 3.11. zwischen 14 und 16 Uhr beim Sämannsbrunnen. as ■

Herr Inäbnit, was hat Sie bewogen, an der MartiniMäss zusätzlich zur Tombola die herausfordernde Aufgabe als Koch zu übernehmen? Es geht mir in erster Linie darum, die Qualität der Küche zu verbessern. Das ist umso nötiger, als im vergangenen Jahr vor allem beim Aussteller-Abend diverse Beanstandungen eingegangen sind. ich bin gelernter Koch und Metzger und bin überzeugt, dieses ziel mit meinem Know-how und dem guten Personal, das vorhanden ist, zu erreichen. Wo waren Sie als Koch tätig? An verschiedenen orten in der ganzen Schweiz, so in valbella, Basel und Frenkendorf. Jeweils am zweiten Freitag im Januar führe ich übrigens im Evangelischen Kirchgemeindehaus in Aadorf eine Wohltätigkeits-Metzgete durch. Was empfehlen Sie im Restaurant «Zur blauen Gans? Das Messemenü: Saurer Mocken mit Kartoffelgratin und rotkraut oder zwischendurch Käseschnitten mit Salat. Anzeige

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testbericht | Der Neue vw golf 1.4 tsi «highliNe»

Der golf kratzt an der oberklasse I

n der bereits siebten Evolutionsstufe präsentiert sich der neue VW Golf als konsequente Weiterentwicklung seines Vorgängers. Will heissen, dass er sich im Design nicht wesentlich verändert hat. Auf der Strasse wirkt der Neue flacher, satter und gedrungener. Beim genauen Hinsehen entdeckt man dann auch die feine Doppellinie zwischen Fenstern und Dach sowie die Falze in der Motorhaube und Heckklappe. Evolution statt Revolution. Im Innenraum wurde kein Teil vom Vorgängermodell über-

Vorerst als Topmotorisierung kommt bei den Benzinaggregaten ein 1,4-Liter mit Turboaufladung und Direkteinspritzung zum Einsatz. Dank 140 PS und 250 Newtonmeter Drehmoment lässt sich der neue Golf sportlich flott bewegen. Das Fahrwerk bügelt selbst grobe Unebenheiten unmerklich weg und die neue Progressiv-Lenkung gibt immer das richtige Feedback. Noch sparsamer ist man dank serienmässiger ZylinderabDer neue vw golf zeigt optisch jetzt deutlich mehr charakter als der vorgänger. Mehr radstand bringt zudem üppigere Platzverhältnisse im fond.

Das golf-cockpit ist aufgeräumt, die Armaturen sind perfekt ablesbar.

nommen. So fühlt sich die erste Fahrt wie eine Begegnung mit einem alten Bekannten an und daher gibt es auch nichts zu rätseln. Das von Klavierlack überzogene Cockpit neigt sich dem Fahrer entgegen und der serienmässige Touchscreen lässt sich wie der Rest intuitiv bedienen. Auch in Sachen Materialien und Verarbeitung bewegt sich der neue Golf erstmals fast auf Oberklasse-Niveau.

schaltung unterwegs. Diese vollzieht im Stadtverkehr den Wechsel von vier auf zwei Zylinder und wieder zurück nahezu unmerklich. Fahrwerk, Motoren, Design, Interieur und Ausstattung – der neue Golf ist perfekt bis ins Detail. Erhältlich und erlebbar ist der neue VW Golf ab Samstag, 17. November 2012, bei der AMAG Retail in Frauenfeld. ■

TECHNISCHE DATEN Motorisierung: vierzylinder-benzinmotor mit 1390 cm3, turboaufladung, Direkteinspritzung, 103 kw (140 Ps) bei 4500 u/ min, max. Drehmoment: 250 Nm ab 1500 u/min, frontantrieb und 6-gang-schaltgetriebe (auch als 7-gang-Dsg erhältlich). Fahrleistungen: von 0 auf 100 km/h in 8,4 sekunden, höchstgeschwindigkeit: 212 km/h. Verbrauch/Emission: 5,3 liter/100 km (bleifrei), 121 g co2/km. Grundausstattung «Highline»: Abs m. bremsassistent,Antriebsschlupfregelung, elektr. stabilisierungsprogramm, Müdigkeitserkennung, start-stopp-system,tempomat, sportsitze vorne, Multifunktions-lederlenkrad, 16-Zoll-Alufelgen, Zweizonen-Klimaanlage, cD-/radiosystem mit touchscreen und acht lautsprechern u.v.m. Preis: Der neue vw golf (als 1.2 tsi mit 85 Ps in der version «trendline») ist ab fr. 24 400.– (inkl. Mwst.) erhältlich.

Thurgauer Fahrzeugmarkt

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Garage Baldinger AG Gennersbrunnerstr. 58, 8207 Schaffhausen Telefon 052 632 02 02, www.baldingerag.ch Marke / Typ Aufbau Jahr Farbe km Preis ISUZU D-MAX CrewCb LS 3.0 4x4 A Pick-Up 01.2011 silber metallic 2 999 CHF 29 900.– Vorführmodell, 4-Stufen-Automat, zuschaltbarer Allrad, 16 Zoll Alufelgen, Tempomat, Keyless Entry, Lederlenkrad, Klimaanlage, Radio/CD mit 6 Lautsprechern, u.v.m. JAGUAR XKR 5.0 V8 SC Cabrio 03.2011 schwarz metallic 25 000 CHF 137 900.– 6-Stufen-Automat sequentiell, 20 Zoll Alufelgen, Sperrdifferential, R-Performance Interieur, Sitzkühlung, el. Stoffverdeck, Navigation m. Touchscreen, DAB-Radio, Bluetooth, u.v.m. JEEP Compass 2.0 CRD Limited Geländewagen 06.2009 blau metallic 30 200 CHF 22 900.– 6-Gang-Schaltgetriebe, Partikelfilter, perm. Allrad, 18 Zoll Alufelgen, Lederausstattung, heizb. Vordersitze, Dachreling, Tempomat, Klimaanlage, Radio/CD mit 4 Lautsprechern, u.v.m. LAND ROVER Evoque 2.0 Si4 Pure Geländewagen Neuwagen schwarz metallic 99 CHF 66 940.– 6-Stufen-Automat sequentiell, permanenter Allrad, 19 Zoll Alufelgen, Lederausstattung, Navigation, Technik-Paket, Winter-Paket, Panorama-Glasdach, DAB-Radio, u.v.m. SUBARU Legacy 2.0R AWD Joker Kombi 11.2008 schwarz metallic 45 600 CHF 19 900.– 5-Gang-Schaltgetriebe, permanenter Allrad, 17 Zoll Alufelgen, Komfortfahrwerk, heizb. Vordersitze, Tempomat, Klimaautomatik, Radio/CD (CD-Wechsler), mit MP3/WMA, u.v.m.

Bahnhofgarage Walther Marke / Typ SKODA SUPERB Combi 1.6 TDI CR GreenLine FORD S-MAX 2.0 TDCi 140 Carving OPEL ANTARA 3.2 V6 Cosmo SEAT Ibiza 1.4 Copa Reference SMART CITY 600 54 Passion SKODA FABIA 1.2 HTP Ambition SKODA OCTAVIA Combi 1.4 TSI Clever SKODA YETI 1.8 TSI Elegance 4x4 VW GOLF III 2.0 Pink Floyd VW SHARAN 2.8 VR6 Trendline VW TOURAN 1.6 TDI 105 Trendline

Aufbau Kombi Minivan Geländewagen Kleinwagen Cabriolet Kleinwagen Kombi Geländewagen Cabriolet Minivan Minivan

Jahr Neuwagen 02.2009 01.2008 Neuwagen 06.2002 Neuwagen Neuwagen Neuwagen 07.1995 01.2001 04.2011

Farbe braun metallic silber metallic braun rot beige grau metallic schwarz metallic schwarz metallic dunkelblau metallic silber metallic schwarz

km 80 km 127 000 km 48 000 km 50 km 101 000 km 50 km 100 km 100 km 123 000 km 108 000 km 38 000 km

Preis CHF 36 900.— CHF 15 900.— CHF 20 900.— CHF 16 990.— CHF 5 700.— CHF 12 990.— CHF 23 900.— CHF 35 900.— CHF 4 500.— CHF 12 900.— CHF 26 800.—


November 2012

Fahrzeugmarkt

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cAr4you-rAtgeber zum AutokAuF: teIl 7 – Auto regIStrIereN uND loSFAhreN

Wo registrieren Sie Ihr Auto vor dem losfahren? Damit Sie mit Ihrem frisch erworbenen Fahrzeug auch auf öffentlichen Strassen fahren dürfen, muss es noch entsprechend registriert werden.Wir erklären Ihnen, was Sie dazu tun müssen.

K

aufen Sie das Fahrzeug beim Händler, übernimmt dieser für Sie die Registrierung bei der Versicherung (siehe auch Ratgeber in der letzten Ausgabe). Für die Registrierung beim Strassenverkehrsamt benötigen Sie folgende Papiere: Neues Fahrzeug - Identitätskarte oder Pass, ansonsten Aufenthaltsbewilligung oder Niederlassungsausweis. - Versicherungsnachweis der Haftpflicht. - Fahrzeugausweis (bereits registriertes Occasions-Fahrzeug) oder das Formular Expertise 13.20A für Neuwagen. Fahrzeugwechsel mit gleichem Nummernschild - Versicherungsnachweis der Haftpflicht.

- Pflege/Service: Die passende Garage in Ihrem Umkreis für einen Service, eine Reparatur oder einen Reifenwechsel finden Sie mit dem «Bestservice» unter www.car4you.ch. Dort können Sie im Bereich «Fahrzeuge» ein Online-Formular ausfüllen und Ihnen werden die möglichen Garagenbetriebe in Ihrem Umkreis angezeigt.

- Fahrzeugausweis (bei Occasionen) oder Prüfungsbericht Formular 13.20A (für Neuwagen). - Fahrzeugausweis des alten Fahrzeugs. Bitte denken Sie auf jeden Fall daran: Bevor Sie nicht beim Strassenverkehrsamt waren, dürfen Sie auf keinen Fall mit dem Auto herum fahren! Worauf Sie nach dem Losfahren achten sollten Das Auto ist gekauft und registriert, die erste Spritztour gefahren. Dennoch gibt es auch nach dem Kauf einige wichtige Dinge zu wissen: - Lassen Sie das Auto während der allfälligen Garantiezeit in einer neutralen TCS-Kontrollstelle prüfen. - Reklamieren Sie bei Mängeln sofort: Nach dem Verkauf auf-

Sobald Ihr neu erworbenes Fahrzeug versichert und registriert ist, steht Bild zVg einer ersten Spritztour nichts mehr im Wege. tretende Mängel müssen Sie beim Verkäufer sofort schriftlich melden (eine so genannte Mängelrüge Art. 201 OR). Sie können als Käufer Nachbesserungen, Preisminderung oder in schweren Fällen die Auflösung des Kaufvertrages verlangen (Art. 205 ff. OR).

- Achten Sie darauf, dass Ihre Versicherung den aktuellen Zeitwert kennt, denn die Versicherung zahlt bei einem Unfall den Zeitwert. - Falls Sie Ihr Auto verändern, denken Sie daran, dass viele Anpassungen im Fahrzeugausweis registriert werden müssen.

Weitere nützliche Tipps rund um Kauf und Verkauf von Fahrzeugen finden Sie auch im Onlineportal von www.car4you.ch in den entsprechenden Ratgeber-Rubriken. Dort erscheinen auch Testberichte zu neuen Fahrzeugmodellen. os/pd ■ reklame

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November 2012

NOsUF «POst» – DIE WIrtschAFtsPlAttFOrM Für UNtErNEhMEr, KMU-GEschäFtslEItEr UND lEItENDE ANGEstElltE

Von Unternehmern für Unternehmer der schweizerischen Aussenwirtschaft kümmert. Zu den die Region vertretenden Medienpartnern gehören das Fernsehen Tele Top und das Radio Top sowie im Printmedienbereich die «POST»-Familie als offizielles Publikationsorgan des NOSUF.

Das NOsUF reicht den Unternehmern, KMU-Geschäftsleitern und leitenden Angestellten die hand zum Ideenaustausch und Networking.

Das Nordostschweizer Unternehmer Forum ist seit knapp einem Monat online. Es positioniert sich als führende Plattform von Unternehmern für Unternehmer im grössten Wirtschaftsgebiet der Deutschschweiz und das Interesse am Forum ist riesig. MArcEl trEsch

D

as Nordostschweizer Unternehmer Forum NOSUF richtet sich thematisch, inhaltlich und regional an Unternehmer sowie Führungskräfte im KMU-Segment aus den geografischen Regionen von Zürich bis zum Bodensee und von Schaffhausen bis nach St. Gallen aus. Es hat sich unter anderem die Förderung des Wirtschaftsstandortes Nordostschweiz und der sich ergebenden Synergien zum Ziel gesetzt. Das NOSUF bietet seinen Mitgliedern ein sehr breit gefächertes Angebot mit exklusiven Präsentationsmöglichkeiten. Der gemeinnützige und im Handelsregister eingetragene Verein hat sich zur Aufgabe gemacht,

den Unternehmern und Mitgliedern eine ideale Plattform zum gegenseitigen Gedanken- und Ideenaustausch sowie zum Networking zu bieten. Innert Kürze 11000 Aufrufe Seit dem ersten Online-Auftritt hat sich beim NOSUF laut Bernhard Bärtschi eine extreme Dynamik entwickelt. So wurden unter anderem bereits verschiedene strategische Partnerschaften eingegangen. Dazu gehören beispielsweise das KMU-Portal des Staatssekretariats für Wirtschaft SECO, Chambers of Commerce Switzerland-Russia, Latin America Chamber of Commerce in Switzerland und die OSEC, die sich im Auftrag des Bundes um die Förderung

Auch öffentliche Auftritte Das Nordostschweizer Unternehmer Forum, das sich an Unternehmer, KMU-Geschäftsleiter sowie leitende Angestellte richtet, die sich im Sinne der Prosperität ihres Unternehmens widmen, können von exklusiven Werten profitieren. Allfällige Überschüsse sollen als Projektbeiträge für hervorragende unternehmerische Leistungen im Rahmen des Vereins eingesetzt werden. Nach dem erfolgreichen Online-Startschuss bleibt das NOSUF nicht untätig und präsentiert sich der interessierten Öffentlichkeit erstmals am Stammer Markt vom 28. und 29. Oktober 2012 im Saal des Restaurant Schwert in Oberstammheim sowie an der Martini-Mäss vom 8. bis 11. November 2012 in der Rüegerholzhalle Frauenfeld. Top: NOSUF-Wissenslunch «Die sehr rege Nachfrage nach Dienstleistungen bestärken uns im Wirken, das Leistungsangebot konsequent auszubauen und die Aussenauftritte vermehrt und regelmässig zu nutzen», erklärt Bernhard Bärtschi. Zu den geplanten interessanten Events gehört unter anderem der so

NOsUF-Präsident Bernhard Bärtschi aus Weinfelden. bezeichnete «NOSUF-Wissenslunch», der bereits auf ein grosses Echo stösst. Der erste dieser Art wird bereits am 1. November 2012 im Hotel Domicil in Frauenfeld durchgeführt. Dort referiert Lucas Schellenberg von der Stanton Chase International Zurich zur immer wichtiger werdenden KMU-Frage «Wie finde ich das richtige Personal?» Der zweite Anlass in der monatlichen NOSUF-Reihe findet am

Bild Marcel tresch

6. Dezember 2012 in der Kartause Ittingen statt. Dabei wird die Thematik «AdWords – Gefahren und Chancen» vom Referenten Norman Irion von der netpulse AG Winterthur durchleuchtet. Die rund zweistündigen «NOSUF-Wissenslunches» starten jeweils um 11.30 Uhr. Weitere wertvolle Informationen und Wissenswertes über den Verein sind unter der Adresse www.nosuf.ch abrufbar. ■

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Einladung zum NOSUF Wissenslunch Gerne begrüssen wir Sie zum 1. NOSUF Wissenslunch, der immer am ersten Donnerstag im Monat stattfindet. Der Anlass informiert über ein Thema das KMU’s interessiert. Nach einem Referat haben Sie Gelegenheit mit dem Referenten oder Teilnehmern das Thema weiter zu vertiefen.

Anfahrt: Kosten:

Datum: 1. November 2012 Thema: Wie finde ich das richtige Personal?

Anmeldeschluss: 29. Oktober, beschränkte Teilnehmerzahl, der Eingang der Anmeldung zählt. Nichterscheinen ohne Abmeldung (min. 48h v. An.) wird in Rechnung gestellt.

Referent:

Agenda: Ort:

Lucas Schellenberg, Managing Partner, verfügt über spezielle Branchenkompetenz in Industrie, Technologie, Finanzsektor, Logistik & Transport und Konsumgüter, Stanton Chase International, 8008 Zürich, http://stantonchase.com/ 11.30 Eintreffen der Teilnehmer, 11.45 Referat 12.15 Buffet mit Getränken, 13.30 Veranstaltungsende Hotel Domicil, Oststrasse 51, 8500 Frauenfeld

http://www.domicil.ch/go.cfm?anfahrt&language=de CHF 29.– / Mitglieder CHF 35.– / Nichtmitglieder inkl. reichhaltigem Buffet und Softgetränken Anmeldung:an Stefan Schachtler s.schachtler@nosuf.ch

Weiteren Anlässe und die Vorschau finden Sie immer aktuell unter: http://www.nosuf.ch/ veranstaltungen/


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KMU «poST»:DiE STEiNEMANN KLEiNbUS AG iM RiNGpARK AUf DEM SchAffhAUSER EbNAT

flexibel, schnell und zuverlässig unterwegs Das Vertrauen der Kunden ist der grösste Lohn des «Ring-Taxi» auf dem Schaffhauser Ebnat. Seit 1963 bringt das Unternehmen, das zur Steinemann Kleinbus AG gehört, die Kundschaft sicher ans Ziel und garantiert einen Taxi-Service in und um die Munotstadt auf höchstem Niveau. bERNhARD c. bäRTSchi

H

ier haben sich zwei Generationen getroffen, die miteinander vorwärts gehen, der Vater, seit jeher ein Visionär, und Sohnemann Andy Steinemann, für den optimale Prozesse bei der Flexibilität, Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit, die er als wichtigste Werte des Unternehmens gegen aussen sieht, tagtäglich mit allen Anstrengungen verbessert werden müssen, wichtig sind. Mit diesen drei Eckpunkten der Geschäftsphilosophie hat er sich in den letzten Jahren im-

mer von der Konkurrenz abheben können und ist überzeugt, so auch in Zukunft der beste Marktanbieter in der Region zu sein. Am 1. November 2004 ist Andreas Steinemann in das Unternehmen seines Vaters Kurt eingetreten. Der heute 29-jährige Jungunternehmer hat sehr viele Visionen und Pläne, die er in der Region Schaffhausen und darüber hinaus im Radius von 20 Kilometern mit seinem Familienunternehmen in den kommenden Jahren umsetzen will. Gerne holte er sich aber auch Ratschläge seines Vaters ein, der immer noch ein Büro am Ebnatring hat und auch täglich vorbeischaut. Im kommenden Jahr feiert die Steinemann Kleinbus AG das 50-Jahr-Jubiläum. 1963 nahm

das Unternehmen mit der Eröffnung des Taxibetriebes durch Kurt Steinemann seinen Betrieb auf. Eine bewegte Geschichte mit verschiedenen Dienstleistungen und Strategien während 30 Jahren über Steinemann Taxi, Steinemann Reisen und Steinemann Kleinbus, wurde im Jahr 2002 das Unternehmen in die Steinemann Kleinbus AG überführt. Im Jahr 2006 erhielt das Unternehmen das Schweizer Qualitätslabel «Q» – Quality for our passion. Diese Zertifizierung zeichnet Schweizer Qualität aus und ist heute bei Kundenausschreibungen sehr wichtig. So konnten zum Beispiel für das kommende Jahr die Schweizer Bundesbahnen als Kundin gewonnen werden, um mögliche anfallende Personentransporte in der Region Schaffhausen durchzuführen. Der heutige Umsatz stammt zu rund 80 Prozent aus dem reinen Transportgeschäft. Das restliche

Fünftel besteht aus der im Jahr 2007 gekauften Industrieliegenschaft am Ebnatring, wo sich heute verschiedene bekannte Firmen als Mieter angesiedelt haben und in Zukunft noch weitere Unternehmen folgen werden. Die grosse Flotte der Steinemann Kleinbus AG setzt sich heute aus 60 bis 70 Fahrzeugen zusammen. Aktuell werden im Betrieb rund 50 Mitarbeiter inklusive einer KV-Lehrtochter beschäftigt. Die Fahrzeuge setzen sich vorwiegend aus 3,5-Tonnen-Mastern, 4-SternLuxusklein- und Schulbussen, Rollstuhl- und Kurierfahrzeugen sowie Limousinen zusammen. Zu den wichtigsten Aufträgen gehören unter anderem Medien- sowie Transporte für die Schweizer Post. Eine Buslinie wird sogar nach Deutschland über die Grenze im Auftrag der Südbaden-Bus GmbH gefahren. Nachdenklich stimmt

Andy Steinemann in der heutigen Zeit der immer grössere Werteverlust der Menschen im Allgemeinen, der immer grösseren Fachpersonalmangel und die anstehenden gesetzlichen Verschärfungen, die aufgrund auferlegter neuer Regelungen das Geschäften mit zunehmenden Einschränkungen immer schwieriger macht. Dank seiner grossen Leidenschaft für das Unternehmen konnte er die heutige Steinemann Kleinbus AG, wie sie sich heute präsentiert, zusätzlich stärken und mitprägen. Der Jungunternehmer ist auch für neue Ansätze sehr offen. So hat er letztlich via Facebook Angestellte gesucht, gefunden und rekrutiert. «Ich bin der Meinung, dass wir erst am Anfang der Entwicklung mit den neuen Technologien sind», erklärt Andy Steinemann, «aber hier sind noch sehr viel Möglichkeiten und auch Sparpotenzial vorhanden.» bbaertschi@nosuf.ch ■

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goUrmet «PoSt»

Wasserschloss Hagenwil – über 20 Das Wasserschloss Hagenwil mit seinem charmanten Schlosshof, der als Hofschenke dient, seinen historischen Sälen, romantischen Stuben und dem rustikalen Schlosskeller, kombiniert mit einer auf frische Saisongerichte ausgerichtete Küche, bildet die ideale Umgebung für Feste und Feiern. AloiS ScHWAger

D

as Schloss Hagenwil ist das einzige noch erhaltene

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Wasserschloss der Ostschweiz. 1264 wurde es erstmals im Zusammenhang mit einem Rudolf von Hagenwil erwähnt. In den darauffolgenden Jahrhunderten hatten verschiedene Familien das Schloss zu Lehen. 1684 wurde es dann vom Kloster St. Gallen in Eigenverwaltung übernommen. Es wurde in der Folge zu einem Erholungsort für die Geistlichen des Klosters. Nach der Klosteraufhebung wurde es 1806 vom damaligen Verwalter und Gemeindeammann Be-

Willkommen zu unserer beliebten

nedikt Angehrn käuflich erworben. Seit dieser Zeit ist es in Familienbesitz. Heute wird das Schloss in siebter Generation von Andi Angehrn geführt. Unterstützt wird er dabei von seiner Schwester Daniela, die sich um den administrativen Bereich kümmert. Die verschiedenen gut erhaltenen historischen Räumlichkeiten, die ältesten Teile des Schlosses sind rund 800 Jahre alt, werden vielfältig genutzt. Sie dienen als Bankettsäle – im Schloss-Saal finden über 100 Personen Platz – als Konzertsäle, Traulokal, Seminarraum oder Sitzungszimmer. In verschiedenen Sälen, Stuben und

Veranstaltungen

METZGETE 8./9./10. November 2012

Adventsfeier im Schloss-Hof – Sonntag, 2. Dezember erich Jenni wird auch in diesem Jahr eine besondere Weihnachtsdekoration für den Schlosshof erschaffen. Am 1.Adventssonntag wird diese mit glühmost und winterlichen Schlemmereien eingeweiht. Gospel-Dinner – Samstag, 15. Dezember Begleitet vom gospelchor Bischofszell geniessen die gäste im Schloss-Saal ein festliches Weihnachtsmenü.

Die räumlichkeiten des einzigen noch erhaltenen Wasserschlosses der ostschw im Schlosshof können Apéros serviert werden. Der rustikalromantische «Mostkeller» dient heute als «Burgbar», in der jeweils am ersten Freitag im Monat ein Special-Event unter dem Namen «Live und Pasta» statt findet: Live-Musik kombiniert mit einem Pastabuffet. Dank der Vielfalt an Räumen mit besonderem Charme eignet sich das Wasserschloss hervorragend für Bankette verschiedener Art und Grösse wie Hochzeiten und andere Familienfeiern sowie stilvolle Jahresabschlussessen mit Mitarbeitern bis zu 110 Personen.

Gutbürgerliche Saisonküche Schloss Hagenwil ist ein GildeRestaurant. Angeboten wird unter Küchenchef Pascal Schaflützel eine saisonale gutbürgerliche Küche. Grosser Wert wird auf hochwertige, frische Produkte aus Betrieben der Region mit natur- und tiergerechter Haltung gelegt, die schonend zubereitet werden. Zu den Spezialitäten gehören die Hagenwiler Müller-Thurgau-Suppe, mit Wein aus eigenem Rebberg, und der Hagenwiler Apfelgratin. Die Saisonalität wirkt sich direkt auf die Speisekarte aus. Sie wird alle drei Wochen ausgewechselt,

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Die Hagenwiler Schlossweine gleich hinter dem Schloss, an einem gut besonnten Hang wachsen die zum gut gehörenden reben und trauben. Sie werden mit viel liebe und Herzblut nach iP-Standard gepflegt. Nach der traubenlese wird der Wein in der Weinkellerei rutishauser gekeltert. Hagenwiler Müller Thurgau Die gute Südlage sowie der geeignete Boden lassen die müller thurgau trauben ideal reifen. Der Wein ist vollfruchtig, mit feiner Blume, er zeigt sich kräftig im gaumen. Passt hervorragend zu Käse, kalten Platten, zu Fisch und weissem Fleisch. er wird ebenso als Apérowein geschätzt. Hagenwiler Blauburgunder Der sonnenexponierte Südhang des Schlosses ist für Blauburgunder trauben ebenfalls ideal. Hier wächst ein frischer, blumiger Wein mit gehaltvollem Körper und anhaltendem Abgang heran. Hagenwiler Blauburgunder Barrique eine Spezialität. Zartblumig, mild und vollmundig im gaumen. Das Holz ist fein im Wein eingebunden.


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00 Jahre in Familienbesitz

Gourmet-Wettbewerb Wettbewerbsfragen 1) Welche Generation Angehrn führt heute das Schloss? ............................................................................................ 2) Wie heisst der Küchenchef? ............................................................................................ 3) Wie heisst die Spezialitätenwoche im November? ............................................................................................

weiz dienen heute als Gastbetrieb. Gastgeber ist Andi Angehrn zusammen mit seiner Schwester Daniela. ausgenommen in der Spargelzeit und während der Wildwochen. Das Wild stammt übrigens ausschliesslich aus regionaler Jagd. – Im November, im Anschluss an die Wildwochen, stehen unter dem Titel «Zurück von der Alp» Gitzis und Gänse auf dem Menüplan. Im Februar/ März sind wieder Fischwochen mit Fischfondues angesagt. Special Events Bekannt geworden ist das Schloss Hagenwil durch diverse Special Events wie die Gruseldinners im finsteren Schloss-Saal, moderiert von Florian Rexer, und die Schlossfestspiele, die mittlerweile

einen festen Platz im Jahresprogramm einnehmen. Freunde des Wasserschlosses Um dieses erhaltenswürdige Baudenkmal, dessen Unterhalt sehr aufwändig ist, längerfristig sichern zu helfen, wurde 2006 anlässlich des Jubliäums «200 Jahre Familie Angehrn auf dem Schloss Hagenwil» der «Verein der Freunde des Wasserschlosses Hagenwil» gegründet. Er bezweckt gemäss Statuten «die Vornahme von objektbezogenen Renovationvorhaben sowie die Beratung und finanzielle Unterstützung bei Renovationsvorhaben, welche der Erhaltung wert-

Bild zVg/as

voller historischer Bausubstanz dienen» sowie «die Sensibilisierung der Öffentlichkeit und der Behörden für die historische Bedeutung und den kulturellen Wert des Wasserschlosses Hagenwil». ■

Einsenden bis spätestens 9. November an folgende mail-Adresse: gourmetpost@wypag.ch oder per Post an: WYPAG AG «PoSt» medien, Iselisbergerstr. 4, 8524 uesslingen Zu gewinnen gibt es: 1. Preis: Gospel-Dinner vom 15. Dezember – eintritt und Nachtessen für zwei Personen 2. Preis: Live and Pasta vom 7. Dezember – eintritt für zwei Personen

räume für die unterschiedlichsten events: ein Blick in den prächtigen Saal und in die urchige Kornkammer.

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Stellenmarkt

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Aus Trauben erlesenen Wein kreieren Die Weintechnologinnen und Weintechnologen zaubern aus weissen und roten Trauben eine ganze Palette von erlesenen Weinspezialitäten. Sie arbeiten mit natürlichen Produkten und modernster Technik. Ihre chancen auf dem Arbeitsmarkt sind sowohl im In- als auch im Ausland gut.

D

ie Verarbeitung weisser und blauer Trauben zu unverwechselbaren Weinen – das ist die Hauptaufgabe der Weintechnologinnen und Weintechnologen. Sie sind zuständig für die Kelterung,

Voraussetzungen Vorbildung:

- Abgeschlossene Volksschule Anforderungen: - Interesse an der Natur, an chemie, Biologie und Physik - technisches Verständnis - organisationstalent - gute Beobachtungsgabe - sorgfältige Arbeitsweise, fingerspitzengefühl - guter Geruchs- und Geschmackssinn - Sinn für Sauberkeit und ordnung - urteils- und Entscheidungsfähigkeit - gute Gesundheit (Arbeit in kühlen Weinkellern) - charakterfestigkeit (umgang mit Alkohol)

Dieser Beruf bietet viele Möglichkeiten für Innovation. die Gärung, den Ausbau, die Pflege, die Abfüllung und die Vermarktung der Weine. Auch wenn am Beginn der Weinproduktion mit der Lese der reifen Trauben noch immer Handarbeit ansteht – die moderne Weinkelterung und -pflege, die nach der Traubenernte einsetzt, bedient sich einer grossen Zahl technischer Einrichtungen. Von der Abbeer-

maschine – sie entfernt Traubenstiele und zerquetscht die Beeren zur Maische – über leistungsfähige Pressen und Pumpen, Separatoren, filtrations-, Kühl- und Erwärmungsanlagen bis zu flaschenreinigungs-, füll-, Verschliess-, Etikettier- und Verpackungsmaschinen – alle müssen sie von Weintechnologen selbstständig bedient und überwacht werden können.

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Damit die Weine «gesund» und «stabil» bleiben, das heisst, der Erfolg der ausgeklügelten Weinbereitung nicht gefährdet wird, ist die Kellerhygiene von grösster Bedeutung. Die gründliche Reinigung von Behältern und Maschinen, die mit dem Wein in Kontakt kommen, gehören folglich ebenso zum Beruf des Weintechnologen wie die feine Nase und das Gespür dafür, wie die Entwicklung des Weins positiv unterstützt werden kann. Weintechnologen schaffen die Grundlage für den guten Ruf der einheimischen Weine. Im unterschied zu den Winzern, die für die Selbstkelterung ausgebildet werden, arbeiten sie in grösseren Weinbereitungs- und Weinhandelsbetrieben oder Weinimportfirmen. Mit entsprechender Weiterbildung können sie auch als Kellermeister oder Betriebsleiter tätig sein. Die chancen auf dem Arbeitsmarkt sind im In- und Ausland gut. pd/as■

Ausbildung Dauer: 3 Jahre. Bildung in beruflicher Praxis: In einem Weinhandelsbetrieb oder einer Kellerei Schulische Bildung: Mehrwöchige Blockkurse am Berufsbildungszentrum Wädenswil BZW Berufsbezogene Fächer: Verarbeitung (Trauben produzieren; Trauben keltern; Weine pflegen und ausbauen; Weine abfüllen; Produkte verkaufen; Qualität sichern), Mechanisierung und technische Anlagen (z.B. Maschinen und Geräte einstellen und warten; Gebäude und Einrichtungen nutzen und unterhalten), Arbeitsumfeld (Zusammenhänge der Betriebswirtschaft, der Politik, des Rechts und der Natur im Berufsumfeld verstehen), Wahlbereich. Überbetriebliche Kurse: Praktisches Erlernen und Üben der beruflicher Grundlagen.

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Teamleiter/in Verkaufsinnendienst In dieser Drehscheibenposition unterstützen Sie den Verkaufsdirektor, den Bereichsleiter sowie den «Dealer Development» und führen gleichzeitig das Verkaufsinnendienstteam mit zwei unterstellten Personen. Sie unterstützen die Bereichsleiter in Bezug auf Verkaufsförderung und sind für die Berichterstattung zuständig. Sie übernehmen das Management der Vertriebsunterstützung, führen Verkaufsstatistiken und erstellen Marktanalysen. Die Erstellung des jährliche Budgets sowie die Überwachung, Koordination und Anpassung der Verkaufsziele gehören ebenfalls zu Ihrem Aufgabengebiet. Sie bereiten Bonuszahlungen vor und zahlen diese anschliessend aus. Zudem halten Sie die Marktdaten instand, helfen bei der Gestaltung der Verkaufswerbung mit und erstellen Werbebriefe auf Deutsch und Französisch. Unser Kunde erwartet eine kaufmännische Grundausbildung. Eine entsprechende Führungsausbildung haben sie besucht oder Sie sind motiviert, diese bald in Angriff zu nehmen. Sie besitzen eine hohe Affinität für den Automobilbereich und sind bereit sich für hohe Serviceleistungen einzusetzen. Zudem sind Sie eine belastbare und kommunikative Persönlichkeit mit versierten Sprachkenntnissen in Deutsch, Französisch und Englisch, idealerweise auch in Italienisch. Ihr zukünftiger Arbeitsort befindet sich im Raum Winterthur. Interessiert? Dann bewerben Sie sich mit Ihren aussagekräftigen Unterlagen bei Claudia Bucher, Personalberaterin. C.bucher@universal-job.ch 052 728 98 81

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November 2012

Stellenmarkt

Ausgabe 11 | 17

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Qualität, Kompetenz und Vernetzung sind zentrale Themen für dieses «mustergültige» Ingenieurbüro. Als renommiertes Planungsbüro bearbeiten Sie «Querbeet» grössere und kleinere Bauvorhaben aus dem oben genannten Segment. Sind Sie ein solcher Bauprofi mit der entsprechenden Ausbildung? Hat Sie der Stellenbeschrieb überzeugt und wollen noch mehr darüber wissen? Gerne gibt Ihnen der beauftragte Personalberater Hans-Jörg Höpli weitere Auskünfte oder freut sich auf Ihr vollständiges Bewerbungsdossier. Sie können uns dieses mailen oder per Post zuschicken. Zögern Sie nicht mit uns Kontakt aufzunehmen, die Fakten werden Sie überzeugen! Universal-Job AG, Bahnhofplatz 68, 8500 Frauenfeld Tel. 052 728 98 84, h.hoepli@universal-job.ch, 079 407 08 35 www.universal-job.ch


18 | Ausgabe 11

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November 2012

«POST» POliTique – weiST der iNdividuAlverkehr wirklich uNgedeckTe kOSTeN Auf, wie immer behAuPTeT wird?

gute milchkühe haben heute vier räder funktionsfähige und vor allem flüssige verkehrswege bilden unter anderem die grundlage für wirtschaftswachstum und damit vollbeschäftigung. Sinnvoll wäre dabei das Nebeneinander des öffentlichen und des individualverkehrs. doch anstatt diese sinnvolle vision zu unterstützen, werden die Strassengelder zweckentfremdet und dafür andere «kässeli» gefüllt. mArcel TreSch

I

mmer wieder wird in der Politik behauptet, der Individualverkehr weise ungedeckte Kosten auf, weshalb unter dem Deckmantel der so genannten Kostenwahrheit punkto ausgeglichenen Einnahmen und Ausgaben das Verursacherprinzip lobgepriesen wird. An und für sich eine gute Sache – sofern sie in Bezug auf die Gleichberechtigung auch in allen Belangen Anwendung fände. Um beim Milleniumswechsel zu bleiben – natürlich immer im Wissen darum, dass Steuern und Abgaben in den letzten zwölf Jahren kräftig gestiegen sind – die Zahlen, die damals Gültigkeit hatten: Darf man diesen glauben, wurden in der Strassenrechnung 2000 des Bundes 7,48 Milliarden Franken an Einnahmen verbucht. Die Ausgaben

dagegen betrugen 3,39 Milliarden, womit ein erkleckliches Sümmchen von 4,09 Milliarden Franken für die Bundeskasse übrig blieb. Damit wären ja die ungedeckten Kosten mit mehr als dem doppeltem Betrag gedeckt. Gälte nun die im Sport vielzitierte Fairness (die dort ja kaum eingehalten wird) ebenfalls in der Politik, müsste man konsequenter die zu viel eingenommenen Gelder an die Verursacher zurückbezahlen, damit dann das stets geforderte Verursacherprinzip zum logischen Tragen käme. Aber welcher Staat ist gegenüber dem Autofahrer schon fair? Um ein wenig bei der Zahlenspielerei zu bleiben, wobei man wiederum nicht um den Jahrtausendwechsel hinwegkommt: Für den Strassenverkehr in den Jahren 1996 bis 2000 sind landesweit 32,83 Milliarden hingeblättert

«POST» Politique – Sie sind gefragt gesetze,vorschriften und parallel dazu der technische fortschritt prägen unser dasein und die gesellschaft. Nicht immer ist es gut, was «von oben herab» kommt, diktiert und auferlegt wird. unter dem Titel «POST» Politique greifen wir in loser reihenfolge aktuelle Themen und diskussionen auf, an denen Sie sich ebenfalls beteiligen sollen. beachten Sie dazu auch die aktuelle leserumfrage auf unserer homepage www.frauenfelderpost.ch

mit den geldern aus der Strassenrechnung werden nicht nur Strassenlöcher gestopft. und in den öffentlichen Verkehr 19,13 Milliarden Franken gebuttert worden. Auf die Gesamtsumme anders ausgedrückt sind dies 41,7 Prozent für die Strasse und 58,3 Prozent für den öV. Aber was machen schon die wenigen Prozente aus? Schliesslich – und nicht zu verwechseln mit Promille bei einem Alkoholtest – erbringt der Strassenverkehr eine Verkehrsleistung von mehr als 82 Prozent. Der öffentliche Verkehr liegt in diesem Bereich bei knapp 15 Punkten des Wertes. Macht ja nichts! Dafür hat der Strassenverkehr dem Bund im Jahr des Milleniumswechsels 40 Milliarden berappt und der öffentliche Verkehr von 35 Milliarden Franken Subvention profitiert. Selbstverständlich die Aufwendungen von Kantonen und Gemeinden in grosszügiger Weise noch nicht berücksichtigt. Und noch etwas weiter im Text: Im Jahr 2000 blechten die Eid-

genossen 83 Milliarden an so genannten Ökosteuern. Innerhalb bloss eines Jahrzehntes entsprach dies einer lockeren Zunahme von über 70 Prozent. Nachdem dringend der sterbende Wald gerettet werden musste und keiner mehr so genau weiss, weshalb er eigentlich plötzlich wieder gesundete und grünte, müssen seither Ozon- und andere Löcher gestopft werden, wobei es sich bei Letzteren mit dem vorangesetzten Wort Kasse handeln dürfte. Aber so lange in modernen Zeiten die Milchkühe nicht mehr vierbeinig sind, sondern vier Räder haben, müssen diese ja auch kräftig gemolken werden. Schliesslich gibt es ja auch einen Milchüberschuss. Warum also auch nicht an einem anderen Ort?! Aber was will man sich beklagen. Nachdem sich ja Smog, Ozonloch und andere Katastrophen von den linken bis in die

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rechten Hirnwindungen festgesetzt haben, gibt es immer wieder neue Mittelchen, um irgendwie an den leichten Steuer- und Autobatzen zu gelangen, oder um die Autofahrer irgendwie zur Rechenschaft zu ziehen. Das Zauberwort heisst «PM 10». Darunter versteht man den Feinstaub, oder alle Partikel mit einem Durchmesser von höchstens 10 Mikrometern, oder 0.01 Millimetern. Dabei handelt es sich um ein physikalisch-chemisch komplexes Gemisch von festen sowie flüssigen Teilchen mit unterschiedlicher Zusammensetzung, Herkunft und Wirkung. Die unbestritten gefährlichen Staubpartikel haben auch ihre Verursacher. Mit Sicherheit gehören die Fahrzeuge dazu. Aber nicht bloss. Vor allem nicht bloss! Was dazu entsprechende Studien aussagen, damit befasst sich die «POST» Politique in ihrer nächsten Ausgabe. ■


November 2012

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Ausgabe 11 | 19

«PosT» PersöNlich: liseloTTe jörg, PfyN

«ich bin eigentlich eine stubenhockerin!» Unser heutiger gast liselotte ist Mutter, hausfrau und erfolgreiche geschäftsfrau. sie hat zusammen mit ihrem Mann in Pfyn eine erlebniskäserei aufgebaut, in der Käse- und andere Milchspezialitäten fabriziert werden. Diese haben sie um einen gastrobereich mit Partyservice erweitert, bei dem sich mehr oder weniger alles rund ums Käsen dreht. Die spärliche freizeit verbringt sie am liebsten zu hause. Alois schwAger

L

iselotte Jörg ist eine vielbeschäftigte Frau. Sie führt einen Haushalt, hat zusammen mit ihrem Mann Peter drei Kinder grossgezogen und mit ihm das Geschäft ihrer Schwiegereltern umgestaltet und ausgebaut. Während ihr Mann Peter für die Spezialitätenproduktion sorgt (Käse aus Ziegen- und Schafsmilch und verschiedene andere Milchprodukte aus Kuhmilch), kümmert sie sich im Geschäft um den Laden, den Gastrobereich, den Partyservice und die Büroarbeiten. Als Ausgleich, wie sie sagt, hat sie 1991 mit der Ausbildung von Haushaltslehrtöchtern begonnen. Das hat sie rund zehn Jahre durchgezogen. Daneben übte sie immer ein Ämtchen in einer Organisation oder Behörde aus. «Ich habe neben Familie und Beruf immer etwas gesucht, das mich ablenkt», so Liselotte Jörg wörtlich. Begonnen hat sie mit Kinderturnen, angeboten durch die

Liselotte Jörg ist verheiratet und hat drei heute erwachsene Kinder. Aufgewachsen ist sie auf einem Bauernhof in wigoltingen. Nach der schulzeit absolvierte sie eine lehre als Drogistin. Nach ihrer heirat mit Peter jörg zog sie nach Pfyn und stieg in das geschäft der schwiegereltern ein, die genossenschaftskäserei mit emmentalerproduktion. im jahre 1998 hat sie zusammen mit ihrem Mann das geschäft übernommen.im jahre 2000 (bis 2005) haben sie zusätzlich den chäsladen Vorstadt geführt. Durch dieses zusätzliche standbein sind sie über die jahrmärkte in den gastrobereich hineingeraten. Die dabei gewonnenen positiven erfahrungen hat in ihnen den Plan reifen lassen, ab 2005 etwas in richtung erlebniskäserei zu unternehmen. in der folge haben sie frauenfeld aufgegeben. weil die Käsesereigenossenschaft nicht gewillt war zu investieren, gaben sie die emmentalerproduktion auf und verlegten sich auf spezialitätenfabrikation, laden und gastrobereich.

Damenriege Pfyn. Abgelöst wurde diese ehrenamtliche Tätigkeit durch das Mitwirken im Elternkreis. Dieser organisiert Aktivitäten für Kinder wie den Ferienpass, Kinderfasnacht und ähnliches. Während ihrer Zeit im Chäsladen Vorstadt wirkte sie auch im Vorstand der MartiniMäss Frauenfeld mit. Weil die Haupaktivitäten dieses Vereins in die strengste Zeit im Geschäft fielen, trat sie bereits nach rund vier Jahren wieder zurück. Vor sieben Jahren schliesslich ist sie in die Sekundarschulbehörde Müllheim gewählt worden. Sie befindet sich jetzt in der zweiten Amtsperiode. Hier betreut sie das Elternforum und den Verein Jugendtreff. Im kommenden Jahr gedenkt sie, dieses Engagement zu beenden. Diese ausserberuflichen Tätigkeiten zwingen sie, sich neben dem Geschäft noch mit etwas anderem zu befassen. Auszeit jeweils in Glion Wer viel arbeitet, braucht hie und da eine Auszeit, um aufzutanken. «Ich habe den grossen Vorteil, eine Schwester zu haben, die in einer Ferienregion lebt – in Glion bei Montreux – und über Ferienwohnungen verfügt.» So habe sie jeweils auch kurzfristig mit ihren Kindern in einer herrlichen Region Erholung tanken können. Diese sei für sie zum zweiten Zuhause geworden. Das Fernweh habe sie nie gepackt. Sie sei eben «eine Stubenhockerin». Jetzt, wo ihre Kinder «flügge» geworden seien, laute ihr Ziel, mehr Zeit für sich zu haben. Sie habe das Gefühl, nun komme ihre Zeit. Was diese beinhalte, wisse sie jedoch noch nicht.

liselotte (im hintergrund) und Peter jörg in historischer Aufmachung am handwerkermarkt auf schloss wellenberg. Ihr Lieblingsessen (ausser Käse) ist ein feines Fischgericht, genossen am See mit einem feinen einheimischen Tropfen. – Angesprochen auf ihre Stärken und Schwächen meint Liselotte Jörg, sie sei ungeduldig und «pingelig» . Sie versuche ihre Aufgaben immer perfekt zu erledigen. Das werde aber in ihrem Umfeld nicht immer geschätzt ... ■

Von der Milch zum Käse mit dem ferienpass

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November 2012

GemeiNdeporträt: AAdorf, dAs tor zum HiNtertHurGAu

die Gemeinde am puls der schweiz Aadorf ist ein regionales zentrum, das dank der Vielfalt an industrie-, Gewerbe- Handels- und dienstleistungsbetrieben zahlreichen personen aus der ganzen region Arbeitsplätze bietet. dank der nahen Verkehrsachsen ist die Gemeinde aber auch am puls der schweiz und doch mitten im Grünen. Aadorf bietet den einwohnern alles, was sie zum leben brauchen. Alois scHwAGer

D

ie politische Gemeinde Aadorf ist aus den Ortschaften Aadorf, Häuslenen, Ettenhausen, Guntershausen und Wittenwil zusammengewachsen. Bruno Lüscher steht ihr seit 1991 als Gemeindeammann vor. Die Lützelmurg, welche die ganze Gemeinde durchfliesst, hat ihr den Namen gegeben. Aadorf, das Dorf an der Aa, am Bach. In Aadorf lebt man in einer ländlichen und intakten Umgebung, ohne auf die Nähe grösserer Städte verzichten zu müssen. Beste Verkehrsverbindungen und eine ruhige Wohnlage zeichnen Aadorf aus. An der Bahnlinie Zürich – St. Gallen gelegen und mit

einem direkten Anschluss an die A1 erreicht man die wichtigsten städtischen Zentren Winterthur, Zürich, Konstanz, Wil und St. Gallen sowie den Flughafen Zürich innert nützlicher Frist. Die Thurgauer Metropole mit den Bildungszentren Kantonsund Berufsschule ist mit den öffentlichen Verkehrsmitteln bequem zu erreichen. Vor der Bezirksrevision zählte Aadorf zur Region Frauenfeld. Seither behauptet sich die Gemeinde als Hinterthurgauer Regionalzentrum, in dem insgesamt rund 8350 Bewohner leben. Mit historischem Zentrum Mit dem ehemaligen Zisterzienserinnenkloster Tänikon, 1247 von den Herren von Bichelsee

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gestiftet, verfügt Aadorf auch über ein historisches Zentrum. Nach der allgemeinen Klosteraufhebung im Thurgau (1848) mussten die Klosterfrauen Tänikon verlassen. Sie fanden zusammen mit den Klarissinnen von Feldbach und Kalchrain im vorarlbergischen Gwiggen eine neue Heimat. Die Klosterkirche dient bis heute als Pfarrkirche. Das Klostergut ging in den Besitz der Familie von Planta über, die daraus einen landwirtschaftlichen Musterbetrieb machten. 1969 wurde dieser vom Bund übernommen, der hier die Eidg. Forschungsanstalt für Agrarwirtschaft und Landtechnik Agroscope einrichtete. Ideales Naherholungsgebiet Abwechslungsreiche Wanderund Radwege durchziehen das gesamte Gemeindegebiet, sei es entlang der Lützelmurg oder über

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Aadorf, die vielfältige industriegemeinde mitten im Grünen.

r

das ehemalige frauenkloster tänikon, heute eidg. forschungsanstalt. den Rüetschberg an den idyllischen Bichelsee. Ettenhausen und Guntershausen sind von bewaldeten Hügelzügen und einer intakten Grünzone umgeben. Der Tänikoner Weiher oder der Eisweiher bei Weiern

mit seinem öffentlichen Grillplatz sind Kleinode für Natur-, Wander- und Sportfreunde. Ergänzt wird dieser «Naturpark» durch grosszügige Sport- und Freizeitanlagen wie das idyllisch gelegene Freibad Heidelberg.

das Gemeinde- und Kulturzentrum in Aadorf.

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Kulturelle Tradition Eingedenk der über 1000-jährigen Geschichte und Tradition, die eng mit dem Kloster Tänikon verbunden ist, hat sich in Aadorf ein vielfältiges kulturelles Leben entwickelt. Dieses hat mit dem Bau des Gemeindeund Kulturzentrums weiteren Aufschwung erhalten. Dieses bietet nicht nur Raum für ein facettenreiches Vereinsleben, sondern darüber hinaus auch für regionale und überregionale Veranstaltungen, Ausstellungen und Kongresse. ■


November 2012

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Ausgabe 11 | 21

«POST» MediA: iNTeRNeT UNd SOCiAL MediA

Sind Sie auf Facebook aktiv? es würde sich lohnen ... das gesamte internet befindet sich in einem riesigen Veränderungs- und entwicklungsprozess. Zunehmend verbringen Leute mehr Zeit in sozialen Netzwerken. immer häufiger holen sie sich hier auch Tipps, Ratschläge und empfehlungen − dies zu Lasten der klassischen Suchmaschinen. Vermehrt nutzen auch kMU-Unternehmen gezielt soziale Netzwerke, insbesondere Facebook.

M

ehr als drei Millionen Nutzer von Facebook allein in der Schweiz. Da bleibt wohl kaum die Frage, ob sich Unternehmen diese Breite nicht zu Nutze machen sollten. Präsenz in sozialen Netzwerken ist heute bei einem konzeptionellen Marketing-Mix eine Notwendigkeit. Unternehmen suchen ihre Käufer und müssen demnach auch dort sein, wo ihre Kunden sind. Wenn fast die Hälfte der Schweizer Bevölkerung auf Facebook vertreten ist, so ist die Wahrscheinlichkeit gross, dass dieser Tummelplatz auch von Kunden einer bestimmten Unternehmung besucht wird, wodurch sich der Bekanntheitsgrad durch die Präsenz massiv steigern lässt und neue Kunden gewonnen werden können. So ist das Gesetz der sozialen Netzwerke,

Das aktuelle Angebot die Anbindung von Websites an Netzwerke wie Facebook & Co. liegt deutlich im Trend. gemessen an der Anzahl Nutzer sozialer Plattformen wäre es fast schon sträflich, sich diese Chance entgehen zu lassen. Wie auf der Homepage können Firmen ihre Produkte und dienstleistungen vorstellen oder aktuelle informationen und Angebote veröffentlichen. Wir belegen die Vorzüge vernetzter kommunikation und zeigen ihnen, wie Sie mit Web und Social Networking gezielt profitieren können. Spezialaktion: Wir erstellen ihnen ihre persönliche Fanpage und übernehmen für Sie im Monatsabonnement das Update des inhalts. erstellung Fanpage: einmalige kosten: Fr. 450.00. Monatsabo Content: Fr. 200.00 monatlich. Rufen Sie uns an und vereinbaren Sie einen Termin: 052 511 05 05. Klein Consulting Rietweg 1 8506 Lanzenneunforn Tel. +41 52 511 05 05 www.klein-consulting.ch

eine Anbindung an das Web ist fast ein MUSS. Um Facebook kommt niemand herum Eine kürzlich durchgeführte Umfrage bei KMU-Betrieben brachte es an den Tag: Der ökonomische Einfluss von Facebook auf die Unternehmen ist deutlich, die wirtschaftliche Wirkung eindrucksvoll. So haben 69 Prozent der befragten Unternehmen angegeben, ihren Bekanntheitsgrad deutlich gesteigert zu haben. Mehr als ein Drittel glaubt, durch den gezielten Einsatz von Facebook ein Umsatzwachstum verzeichnet zu haben. Überraschend sind solche Aussagen nicht. Viel eher erstaunt, dass 55 Prozent angeben, via Facebook neue Kunden gewonnen zu haben, während 44 Prozent bestätigen, dank Facebook neue Märkte erschlossen zu haben. Längst sind soziale Netzwerke mehr als reine Unterhaltungsmedien − sie leisten heute vielen Unternehmen einen wichtigen Beitrag für wirtschaftlichen Erfolg. Die grössten Nutzen aus einer Präsenz auf Facebook sind Public Relations und Kommunikation, gefolgt von Marketing und Kundenbindung sowie Vertrieb. Steigerungspotenzial Die Spitze des Eisberges ist noch längst nicht erreicht. Betrachtet man nämlich die Nutzerzahlen anderer europäischer Länder, besteht in der Schweiz durchaus noch Wachstumspotenzial. Der Altersmix in der Schweiz zeigt die grösste Verbreitung bei den 18- bis 25-jährigen Nutzern mit etwas über 25 Prozent. Der Anteil der Personen zwischen 18 und 63 beträgt 85 Prozent. Nur gerade 15% sind jünger oder älter. Gigantischer Verteiler Ein wesentlicher Bestandteil der Facebook-Fanseite für Unternehmen ist die Pinnwand. Damit zeigt Facebook seine wahre Macht: Die persönlichen Kontakte einer jeden Person, welche einen Beitrag kommentieren oder durch Teilen an der eigenen Pinnwand veröffentlichen, sehen diese Informationen bei den Neuigkeiten in ihrem eigenen Profil. Kostenlos wird dadurch die Botschaft an viele neue potenzielle Interessenten verbreitet. Nutzen Sie Facebook − aus gutem Grund • Facebook hat eine riesige Reichweite mit ausgesprochen hoher Kontaktfrequenz.

• Wird jemand Fan, so dokumentiert er höchstes Interesse am Unternehmen. • Die Fanpage wirkt wie eine persönliche Empfehlung, eine direkte Mundzu-Mund-Propaganda. • Eine Fanpage liefert viel Traffic auf die Website. Fanpages werden somit bei Google sehr gut indexiert. • Soziale Netzwerke sind modernste Kommunikationskanäle. Firmen kom-

munizieren auf Augenhöhe mit ihren Kunden. • Eine Fanpage bietet für Kommunikation und Marketing eine Vielzahl interessanter Funktionen (Interaktion, Information, Transaktion). • Eine Fanpage bietet bei verhältnismässig geringen Kosten die Möglichkeit des schrittweisen Ausbaus. roger@klein-consulting.ch ■

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22 | Ausgabe 11

Immobilienmarkt

November 2012

HAuSEiGENTÜMErvErBAND HEv DiESSENHOFEN uND uMGEBuNG

Schutz des Eigentums auf dem Land Der Hauseigentümerverband HEv Diessenhofen setzt sich seit nunmehr 23 Jahren für die Förderung und Wahrung des privaten Eigentums in der region Diessenhofen ein. Er vertritt die interessen der Haus-, Grund- und Stockwerkeigentümer gegenüber Gemeinden und Kanton. Die Mitglieder können zudem von zahlreichen Dienstleistungen wie Beratungen und kostenlosen rechtsauskünften profitieren, die der verband anbietet.

kommen. – Zur Sektion Diessenhofen gehören neben Diessenhofen selber die Ortschaften Schlatt, Willisdorf, Basadingen und Schlattingen.

auf allen Ebenen ein. Das ist wichtig, weil das private Grundeigentum von verschiedenen Seiten immer wieder unter Druck gerät. So werden die Grundeigentümer vom Fiskus auf unterschiedlichste Weise und auf allen Ebenen zur Kasse gebeten: Grundsteuern, Eigenmietwertbesteuerung, Handänderungssteuern, Gebühren und Abgaben. Der HEV sorgt dafür, dass dies nicht überbordet. Er setzt sich ferner bereits seit Jahren mit unterschiedlichem Erfolg für eine breitere Streuung des Grundeigentums in der

Mitgliedschaft zahlt sich aus Die Mitglieder profitieren neben der politischen Arbeit des HEV von einem breiten Dienstleistungsangebot des HEV Schweiz, des HEV Thurgau und der einzelnen Sektionen. Im Mitgliederbeitrag eingeschlossen ist das Abonnement der Fachzeitung «Der Schweizerische Hauseigentümer», welche alle 14 Tage über die aktuellsten Themen aus den Bereichen Recht, Immobilienmarkt, Steuer- und Finanzplanung, Bauen und Renovieren, Energiesparen, Einbruchschutz und vieles mehr informiert, ferner das viermal pro Jahr erscheinende Magazin des HEV Thurgau «Thurgauer Hauseigentümer». Unterstützung erhalten die Mitglieder ferner bei Vertragsgestaltungen, Liegenschaftenschätzungen sowie bei Kauf, Verkauf und Vermietungen von Liegenschaften. Sehr begehrt ist vor allem die Rechtsberatung (die Erstberatung ist dabei gratis), welche die Sektion ihren Mitgliedern anbietet. Das Zusammenleben namentlich in Eigentumswohnungen werde zunehmend komplexer und schwieriger. Der Mensch werde immer unnachsichtiger gegenüber Mitmenschen. Das zeige sich namentlich in der Rechtsberatung. Der überwiegende

ALOiS SCHWAGEr

D

ie Sektion Diessenhofen und Umgebung des Hauseigentümerverbandes zählt gegenwärtig rund 470 Mitglieder. Sie ist damit die mitgliederschwächste Einheit des HEV Thurgau (mit insgesamt 17000 Mitgliedern). Der HEV Thurgau wiederum ist eingebettet in den HEV Schweiz, der mit über 300000 Mitgliedern zu den grössten Organisationen der Schweiz zählt, die sich für Hausund Wohneigentum einsetzen. Diese Stärke setzt der Verband

Überbauung «Streich» Felben-Wellhausen

An der Hauptstrasse in Felben realisiert die Canosa Management AG eine Überbauung mit vier Einfamilienhäusern und elf Mietwohnungen (je drei 31/2-, 41/2- und 51/2-Zimmer- sowie zwei Attika-Wohnungen à 41/2-Zimmer). Sie sollen im Juli 2013 bezugsbereit sein. Der Terminplan konnte bisher eingehalten werden. Am Aufrichtefest vom 5. Oktober dankte Juan Canosa Bauherren, Handwerkern und Lieferanten für die bisherige gute Zusammenabeit.

Schweiz ein – jüngste Beispiele sind die Bausparinitiativen sowie die Initiative «Wohnen im Alter» – und wehrt sich gegen zunehmende staatliche Eingriffe. Michael Boller, Präsident der Sektion Diessenhofen und Umgebung, weist in diesem Zusammenhang unter anderem auf das neue Thurgauer Bauund Planungsgesetz sowie auf Tendenzen im Steuerrecht und Landschaftsschutz hin. Für junge Familien Der HEV setzt sich also primär für eine eigentumsfreundliche Politik ein, die auch jungen Familien den Erwerb von Wohneigentum ermöglicht. In den eigenen vier Wänden zu wohnen ist ein Ziel, das für junge Familien einen hohen Stellenwert hat: Freiheit, Unabhängigkeit, Platz haben und auch einmal lärmen dürfen – das eigene Umfeld so zu gestalten, dass sich die ganze Familie wohlfühlt. Der Hauseigentümerverband hilft mit, diesen Traum Wirklichkeit werden zu lassen. Für den Präsidenten des HEV Diessenhofen ist ein kontinuierliches Wachstum seiner Sektion wichtig, denn je grösser der Organisationsgrad, umso stärker ist auch der politische Einfluss. Auch Mieter oder «Noch-NichtEigentümer» sind ihm will-

Michael Boller, Präsident des HEv Diessenhofen und umgebung. Teil der Anfragen betreffe Nachbarschafts- und Mietrecht, also Probleme des Zusammenlebens. Dem HEV Diessenhofen und Umgebung ist es gemäss Boller ein Anliegen, die Haus- und Grundeigentümer stets aus erster Quelle zu informieren. Dazu dient ihm in erster Linie die jährliche Mitgliederversammlung. In zwei Jahren kann der Verband den 25. Geburtstag feiern. Eine Jubiläumsveranstaltung ist in Vorbereitung. ■

HEV Diessenhofen und Umgebung Präsident: Michael Boller Geschäftsstelle: Obertor 7, 8253 Diessenhofen Tel. 052 657 14 43 Fax 052 657 23 17 www.hev-diessenhofen.ch hev.diessenhofen@bluewin.ch Mitgliederbeitrag: Fr. 40.– für EFH (inbegriffen ist das Zeitungsabo «Der Schweizerische Hauseigentümer».

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November 2012

Immobilienmarkt

Ausgabe 11 | 23

AltNAtioNAlrAt PAul rutishAuser verkAufte seiNeN BAuerNhof uNd zählte Auf fAchuNterstützuNg

«Wer sich anpassen kann, ist erfolgreich»

«der strukturwandel in der landwirtschaft lässt sich nicht aufhalten. Wir müssen aus der situation das Beste machen», sagt Altnationalrat Paul rutishauser aus götighofen und geht mit gutem Beispiel voran: Mit dem verkauf seines Bauernhofs ebnet er seinem Nachfolger den Weg in eine erfolgreiche zukunft und wagt mit seiner frau Margrit einen Neuanfang.

P

aul rutishauser ist ein Mann der klaren grundsätze und ein Mann der tat. dies hält er in seinem aktiven ruhestand nach seiner erfolgreichen politischen und Beraterkarriere genauso: «ich habe mir zum ziel gesetzt, die Nachfolge noch vor meinem 80. geburtstag selber zu regeln. Meine frau und ich wollen in eine neue Wohnung umziehen solange wir dort noch etwas gestalten können.» Vorwärts schauen das thurgauer svP-urgestein hat die zukunftsorientierung im Alter nicht verloren: «ich will vorwärts schauen», sagt rutishauser und bereut seinen entscheid, den Bauernhof zu verkaufen, überhaupt nicht. Wichtig war ihm, dass der Betrieb als ganzes übertragen werden konnte. es sei für ihn eine Befriedigung, dass er diesen schritt mit seiner frau Margrit gemeinsam und ohne

druck tun konnte. obwohl er in seinem leben viel verhandlungserfahrungen gesammelt hatte, vertraute er im verkauf seines hofes auf die unterstützung eines liegenschaftsexperten: «so eine transaktion ist eine einmalige sache, das hätte ich mir nicht zugemutet. zudem war es in unserer situation gut für die sache, dass ein neutraler Makler das geschäft begleitete.» damit spricht er den glücksfall an, dass er seinen hof an einen ehemaligen lehrling verkauft hat, der viele Jahre grössere flächen in Pacht bewirtschaftete: «so konnten wir eine lösung finden, die für beide seiten objektiv sehr zufriedenstellend ist.»

Paul und Margrit rutishauser zählten beim verkauf ihres Bauernhofes mit land auf die unterstützung des liegenschaftsexperten Alfred ernst.

Strukturwandel meistern liegenschaftsexperte Alfred ernst, fleischmann immobilien Ag, präzisiert: «der Preis war mehr als fair. damit hat Paul rutishauser seinem Nachfolger ermöglicht, sich länger-

fristig eine existenz zu sichern.» der landwirt war froh, dass Alfred ernst auf beiden seiten vorsondierte, alle nötigen kontakte zu den verschiedenen kantonalen ämtern wahrnahm und den Prozess speditiv begleitete. der käufer schuf sich eine grundlage, um

den strukturwandel gut zu meistern, zumal er mit diesem schritt seinen Betrieb ausbaut und zukunftsfähig macht. das sei ein gutes Beispiel, ist der ehrenpräsident des thurgauer Bauernverbandes überzeugt, denn: «Wer sich anpassen kann, ist erfolgreich.» ■

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24 | Ausgabe 11

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November 2012

BoxenStopp

«Habt Vertrauen!» Auf vielfältige Art und Weise werden wir im Alltag herausgefordert. Sei es bei der Arbeit, in der Freizeit oder aber auch in der Familie. Erwartungen werden an uns herangetragen, die wir manchmal nicht im Stande sind zu erfüllen. Doch auch Erwartungen, die wir an uns selbst stellen, können schnell zu Überforderungen führen. Aus einer Überforderung wiederum kann Angst und Misstrauen wachsen. «Habt Vertrauen, ich bin es, fürchtet euch nicht!», so ruft Jesus über das Wasser den Jüngern im Boot zu, die vor Angst schreien. Vertrauen lässt sich nicht verordnen. Im Gegenteil. Wer einen verunsicherten und verängstigten Menschen auffordert, endlich zu vertrauen oder mehr zu vertrauen, muss damit rechnen, ihn noch tiefer in sein Unvermögen zu stossen. Die Bibel schildert Jesus als einen Meister darin, Menschen Mut zu machen. Eine Begegnung mit ihm kann für eine neue Perspektive genügen. Nähe und Sprache sind die besten Mittel, zu beruhigen. Kern der Botschaft ist: «Habt Vertrauen, ich bin es; fürchtet euch nicht!» Aber Zusage hin und Aufforderung zum Vertrauen her, Menschen wollen sich vergewissern. Petrus fordert den Test: «Herr, wenn du es bist, so befiehl, dass ich auf dem Wasser zu dir komme.» Er erwartet Unmögliches und übernimmt vorerst selbst keine Verantwortung. Der andere soll auffordern. Im Falle des Scheiterns lässt sich dann leicht sagen: Ich habe es ja gleich gesagt. Die Blamage bliebe in Grenzen. Jesus lässt sich als Menschenkenner auf das Spiel ein und sagt nur: «Komm!» Wieder das Zutrauen Jesu! Und Petrus erfährt: Wer wagt, gewinnt. Leider nicht auf Dauer. Mutig geht er über das Wasser auf Jesus zu. Doch dann kommt die Angst unterzugehen. Offenbar gerät Jesus dem Petrus aus dem Blick. Er nimmt Jesus allerdings neu in den Blick, als er schreit: «Herr, rette mich!» Ohne zu zögern rettet ihn Jesus vor dem Untergang, allerdings nicht ohne den Tadel: «Du Kleingläubiger, warum hast du gezweifelt?» Bei allem Wunderbaren ist diese Schriftstelle lebensnah. Das macht sie zeitlos wertvoll. Sie spricht vom angefochtenen Glauben. Der Glaube bleibt ein Auf und Ab. Er ist kein fester Besitz, aber auch nicht ein für allemal verloren. Der Glaube spielt sich auch nicht nur in der persönlichen Begegnung ab zwischen Gott und Mensch, die keinen anderen etwas angeht. Benedikt Wey, Pfarradministrator, Frauenfeld

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Ausgabe 11 | 25

10. THURGAUER LEHRLINGSTAG AM 26. NoVEMBER 2012 IM KoNGRESSHAUS THURGAUERHoF WEINFELDEN

Ist Erfolg nur reiner Zufall?

Der Thurgauer Lehrlingstag feiert in diesem Jahr seine 10. Ausgabe und darf auch zum Jubiläum einmal mehr ein Who-iswho von erfolgreichen Vorbildern begrüssen. Mit dabei ist der Schweizer Musiker Marc Sway, Ex-Skirennfahrer Marco Büchel, Moderatorin und TV Produzentin Claudia Lässer sowie Geschäftsführer und Inhaber der Gottlieber Hüppen Dieter Bachmann. Sie alle referieren in diesem Jahr zum Thema «Erfolg = Zufall?»

B

ereits zum zehnten Mal treten am Thurgauer Lehrlingstag interessante und erfolgreiche Gäste auf. In diesem Jahr ist dies der bekannte und erfolgreiche Schweizer Musiker Marc Sway, der zum Start seiner Karriere dem Zufall etwas nachhelfen musste. Der ehemalige Skirennfahrer Marco Büchel, der in seiner Laufbahn von 299 Weltcuprennen 295 nicht gewonnen hat und deshalb berichten kann, was Motivation bedeutet und was es für den Erfolg be-

nötigt. Claudia Lässer zählt zu den Powerfrauen in der Schweizer Fernsehlandschaft und produziert unter anderem eigene TV-Formate. Und mit Dieter Bachmann kommt eine «heimische» Wirtschaftspersönlichkeit nach Weinfelden, der als Geschäftsführer und Inhaber die Traditionsmarke Gottlieber Hüppen erfolgreich in die Zukunft führt und in Weinfelden ebenfalls zum diesjährigen Thema «Erfolg = Zufall?» referieren wird.

«Wir möchten auch in diesem Jahr versuchen den Jugendlichen eine kleine Motivationsspritze mit auf den Weg zu

geben. Mut und Lust machen für seinen persönlichen Erfolg hart zu arbeiten», meint Lehrlingstag-Projektleiter Mario Kradolfer. Die diesjährigen Referenten sind in ihren Sparten alle erfolgreich, mussten aber dafür ebenfalls hart arbeiten. Sie können deshalb von ihren eigenen Erfahrungen berichten und erzählen ob allenfalls auch der Zufall in ihren Karrieren eine Rolle spielte. pd/as ■

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News & Trends Welt der Schlaginstrumente – im Naturmuseum Das Naturmuseum und das Museum für Archäologie Thurgau werden zum Konzertsaal! In der Ausstellung «Rhythm – Nature – Culture. Die Welt der Schlaginstrumente» sind ab 3. 11. über 250 Schlaginstrumente aus aller Welt zu sehen und zu hören. Jede Kultur kennt Rhythmus- und Schlaginstrumente und weist diesen im gesell-

Bild: Giovanni Melillo Kostner

schaftlichen, religiösen und kulturellen Leben einen besonderen Platz zu. In der Ausstellung der beiden Musiker und Ethnologen Max Castlunger und Emanuel Valentin sind über 250 Schlaginstrumente aus der ganzen Welt – die meisten aus natürlichen Materialien wie Knochen, Fell oder Holz – zu sehen und zu hören. Vom 3. November bis 2. Dezember 2012 gastieren sie im Naturmuseum und Museum für Archäologie Thurgau in Frauenfeld. Naturmuseum und Museum für Archäologie Thurgau Freie Strasse 24 8500 Frauenfeld Di–Sa 14–17 Uhr / So 12–17 Uhr Telefon +41 52 724 29 49 Web www.naturmuseum.tg.ch.

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26 | Ausgabe 11

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November 2012

FILMTIPPS

James Bond «Skyfall» Drittes Bond-Abenteuer mit Daniel Craig als 007, dessen Loyalität zu seiner Chefin M auf eine harte Probe gestellt wird.

Amriswilerstrasse 106b 8570 Weinfelden Hotline: 071 622 00 33 www.kino-tg.ch

Schlossmühlestrasse 1 8500 Frauenfeld Hotline: 052 720 35 35 www.kino-tg.ch

Kino-Charts Die zehn erfolgreichsten Filme im Thurgau vom 15.9. – 15.10.2012 1. Madagascar 3 (3D) 2. Madagascar 3 (2D) 3. Wie beim ersten Mal 4. Step Up 4 (3D) 5. Der kleine Rabe Socke 6. Looper 7. Das Bourne Vermächtnis 8. Resident Evil (3D) 9. Expendables 2 10. Amour

Neu im Kino

25.10. Hotel Transsilvanien More than Honey 1.11. James Bond: Skyfall 8.11. Das Schwergewicht 15.11. Tinkerbell: Das Geheimnis der Feenflügel Killing them softly 22.11. Die Hüter des Lichts Cloud Atlas 29.11. Anna Karenina Ralf reichts 6.12. Liebe 11.12. Der Hobbit

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iesmal kommt die Gefahr von innen: James Bond selbst steht im Kreuzfeuer wegen Ereignissen, die er selbst längst verdrängt hat. 007 gilt als Schlüssel zur Aufdeckung von Indiskretionen seiner Chefin M in ihrer Vergangenheit. Die Zukunft des MI6 steht auf dem Spiel, wenn es Bond nicht gelingt herauszufinden, wem an der Zerstörung des Geheimdienstes gelegen ist, und die Gefahr zu beseitigen, auch wenn der persönliche Preis hoch ist. Nach der wilden Raserei von «Ein Quantum Trost» kehrt «Skyfall», der dritte Einsatz von Daniel Craig als James

Verlosungen Bond in der insgesamt 23. filmischen 007-Mission, zu der gelungenen Mischung aus intensivem Drama und entfesselter Action zurück, mit der «Casino Royale» den längstgedienten Agenten seiner Majestät in die Gegenwart katapultierte. Von Sam Mendes, mit dem Craig bereits bei «Road to Perdition» arbeitete, mit der Klasse eines OscarGewinners inszeniert, lockt dieser Jubiläums-Bond (50 Jahre!) zudem mit einer hochkarätigen Besetzung, der u. a. Javier Bardem und Ralph Fiennes angehören.

Visionäre Verfilmung des Bestsellers von David Mitchell, in der sechs Geschichten aus sechs Epochen ineinander zu einem grossen Epos verflochten werden. 50: Auf einer Schiffsreise freundet sich ein todkranker Notar mit einem blinden Passagier an. 1930er: Ein junger Mann wird Assistent bei einem Komponisten, der seine besten Jahre hinter sich hat. 1970er: Eine Journalistin deckt in San Francisco einen Skandal bei einem Nuklearkonzern auf. Heute: Ein Verleger gerät in ein Altersheim, das sich

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Blickpunkt: Film ■

«Cloud Atlas»

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Gratis in Frauenfeld oder Weinfelden ins Kino?

als siebter Kreis der Hölle entpuppt. Zukunft: In Seoul wird ein Arbeiter-Klon zur Leitfigur einer Revolution gegen das totalitäre System. Nach der Apokalypse: Ein Ziegenhirte wird von einer der letzten Überlebenden der Zivilisation mit einer Mission betraut. Bizarrer, riskanter Koloss von Film, in dem das ungewöhnliche Regietrio, die

Wachowski-Geschwister und Tom Tykwer, sechs Geschichten aus verschiedenen Epochen und Welten aus dem als unverfilmbar geltenden Roman von David Mitchell nicht etwa chronologisch erzählen, sondern sie überlappen, einander kommentieren lassen. Das ist virtuos orchestriert und nimmt die Form einer Sinfonie an. Als zusätzlicher Geniestreich erweist sich die gewagte Entscheidung, die Figuren in den einzelnen Episoden immer wieder von den gleichen Darstellern spielen zu lassen.. Blickpunkt: Film ■


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Ausgabe 11 | 27

terz «post»

selbstständig in Bewegung bleiben

Diese Internet-plattform steht im Dienst der Verkehrssicherheit

Die terzstiftung schaltet am 24. oktober die Internet-plattform «sicher-mobil.ch» frei. sie verfolgt das Ziel, die Verkehrssicherheit durch eigenverantwortliches und verantwortungsbewusstes handeln aller Verkehrsteilnehmer zu erhöhen. thomAs meyer

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In Bewegung bleiben heisst, am Geschehen teilzuhaben und Glied der Gemeinschaft zu sein und zu bleiben. Das gesellschaftliche Leben spielt sich nur sehr beschränkt in den eigenen vier Wänden ab. man muss sich einbringen, sich interessieren, neugierig und aktiv bleiben. Gut trainierte menschen erleiden nachweislich weniger starke Verletzungen als untrainierte. Die professionelle Anleitung und Begleitung durch einen Fitnesstrainer oder physiotherapeuten ist sehr zu empfehlen. mit regelmässigem Krafttraining sind selbst in hohem Alter enorme mobilitätsfortschritte zu erreichen. Bewegung ist Leben, sie soll ausgewogen und kontinuierlich sein, das heisst Körper, Geist und seele in harmonischer Weise einbeziehen. Das erfordert etwas Überwindung und Disziplin. Der Lohn ist eine wesentlich höhere Lebensqualität und längere Lebenserwartung. René Künzli Präsident der terzStiftung

ie Plattform ist das Herzstück der Kampagne «sicher mobil im Alter». Neben Übungen, welche die Reaktionsgeschwindigkeit und das Kurzzeitgedächtnis trainieren, finden sich darauf zahlreiche wichtige Informationen zum Strassenverkehr. Insbesondere die Sicherheitstipps aus der Broschüre «Mobil bleiben – mit Sicherheit. Interviews rund um die Mobilität», die TCS / Verkehrssicherheit in Zusammenarbeit mit terz und weiteren Partnern verwirklicht hat, sind permanent aufgeschaltet. TCS / Verkehrssicherheit, bfu und Schweizerischer Verkehrssicherheitsrat VSR sind hierbei Kampagnenpartner von terz.

Symbolfiguren Die hohe Bedeutung von Verkehrssicherheit gerade auch im Alter – aber keineswegs nur – zeigen zahlreiche Veröffentlichungen in jüngster Zeit, aber auch die Tatsache, dass terz für das Patronatskomitee neben anderen Politikern und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens Nationalratspräsident Hansjörg Walter, Bundesrätin Doris Leuthard, Marc Surer und Emil Steinberger gewinnen konnte. Gerade die Letztgenannten stehen als Symbolfiguren für den Automobilsport auf der einen Seite und die Fussgänger auf der anderen. Begleitaktionen Die Ergebnisse der breit angelegten Umfrage zu «Mobilität

Am 24. oktober schaltet die terzstiftung die neue Internet-plattform «sicher-mobil.ch» frei.

und Lebensqualität», an der mehr als 500 Personen sich beteiligt haben, sind ebenfalls Bestandteil der Internet-Plattform. Sie zeigen, wie stark der Einfluss von Mobilität auf die Lebensqualität tatsächlich ist, aber auch ganz konkret, wie viel Zustimmung die medizinischen Kontrolluntersuchungen nach dem 70. Geburtstag finden. Eine weitere Begleitaktion zur Kampagne waren gesponserte Fahrberatungen: Etwa 40 Fahrberatungen aus den Kantonen St. Gallen, Zürich, Aargau sowie Schwyz konnte terz unterstützen. Die terzStiftung hat darin eine weitere Möglichkeit gesehen, dass reife Schweizerinnen und Schweizer ihre Eigenverantwortung wahrnehmen und einen Beitrag für ihre persönliche Mobilität und Fahrkompetenz leisten. Annähernd 80 Personen nahmen an sechs Standorten in der Deutschschweiz am Begleitprojekt «Blib fit und mobil» teil. Hierbei testeten sie im Verlauf einer dreimonatigen Trainingsphase ihre eigene Leistungsentwicklung. Die terzStiftung begnügt sich also nicht nur mit virtuellem Training, sie legt ebenso Wert auf körperliche Fitness für die Teilnahme am Strassenverkehr. thomas.meyer@terzstiftung.ch. ■

Generali baut auf erfahrungswissen Vor wenigen Wochen fand die Kick-off-Veranstaltung der terzresonanzgruppe in Adliswil statt. 24 terzexpertinnen und terzexperten liessen sich einweisen in die Aufgabenstellung und wurden ausführlich über die Generali Versicherungsgruppe informiert. Vom aktiven Dialog mit den 24 terzexperten erwartet sich Generali, dass bei der entwicklung neuer oder bei der revision bestehender produkte das erfahrungswissen der terzexperten einbezogen wird. Die resonanzgruppe begleitet den Kunden, in diesem Fall Generali Versicherungen, über eine längere Zeit und pflegt den Dialog. Die terzexperten beantworten Fragen, prüfen prospekte bezüglich Verständlichkeit, Bildauswahl und Lesbarkeit aus Kundensicht. Wenn ein Kunde eine solche resonanzgruppe einsetzt, verleiht ihm die terzstiftung das terzCertificat. Am 27. september 2012 überreichte es Walter Wenk, Leiter der terzexperten, roger stieger, mitglied der Direktion und Leiter marketing Generali feierlich. es wird bestätigt, dass Generali im Dialog mit erfahrenen Kunden ist.

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November 2012

Veranstaltungen Freitag, 2.11.2012, 20.15 Uhr Phönix Theater 81 Steckborn TanzPlan Ost 2012: Sprung über Generationen.

Musik/Konzerte Freitag, 26.10.2012, 20 Uhr Kulturbeiz Kaff Frauenfeld Füdlishakedown. Soul, Funk und Hip-Hop mit Soulfill Franklin, Shoesoul und FunkFu. Samstag, 27.10.2012, 20 Uhr Kultur-Keller Stettfurt Pagare Insieme. A-cappellaMusik: Brillantes Feuerwerk der Stimmen. Sonntag, 28.10.2012, 15 Uhr Turnhalle Mühli Matzingen Nachmittagskonzert. Handharmonika-Club Matzingen. Sonntag, 28.10.2012, 16 Uhr Kloster Fischingen Singknaben der St. Ursenkathedrale Solothurn. Elija rock! Andreas Reize, Leitung / Angelika Hirsch, Orgelpositiv. Sonntag, 28.10.2012, 17 Uhr Evang. Stadtkirche Frauenfeld Cantores Corde «Davidde penitente» von W.A. Mozart. Gesamtleitung: Karl Paller. Solisten sind die Sopranistinnen Iris Eggler und Ingrid Alexandre sowie der Tenor Nino Aurelio Gmünder. Sonntag, 28.10.2012, 17 Uhr Klosterkirche Paradies Schlatt Zur Zeit. Der Musik der Hildegard von Bingen aus dem 13. Jahrhundert werden Werke aus neuerer Zeit gegenübergestellt. Kornelia Bruggmann, Sopran, Sergio Zordan, Posaune, Severin Balzer, Perkussion.

Samstag, 3.11.2012, 10.15 Uhr Phönix Theater 81 Steckborn theater: now – Tanzplan Ost – Kinderbühne und Workshops. Kinderbühne,10.15 Uhr, ab 2 Jahren; 11.15 Uhr, ab 5 Jahren.

Filmerlebnis von Zauberlaterne und Pro Senectute Thurgau, Mittwoch, 31.10., 13.45 Uhr im Liberty Cinema Weinfelden. Aus Anlass des Europäischen Jahres für ein gutes, aktives Altern und für eine generationenübergreifende Solidarität sind Seniorinnen und Senioren zu einem kostenlosen Filmerlebnis mit Kindern zwischen sechs und zwölf Jahren eingeladen. Die Zauberlaterne zeigt den Film «Pünktchen und Anton». Diese Filmkomödie erzählt die wundervolle Geschichte über wahre Freundschaft. Zwei unzertrennliche Freunde lernen das Leben mit all seinen glücklichen und unglücklichen Facetten kennen. – Die Zauberlaterne ist ein Filmclub für Kinder. Jeweils 70 bis 120 Kinder besuchen ein interessantes KinoBild Pressebureau Christof Lampart, Bronschhofen programm. Montag, 5.11.2012, 20.15 Uhr Eisenwerk Frauenfeld Luciana y Amadeo. Tango, Bolero, Jazz und Pop aus Südamerika. Mittwoch, 7.11.2012, 20.15 Uhr Eisenwerk Frauenfeld jazz:now: Scala Nobile feat. Paul McCandless & Bruno Amstad. Freitag, 9.11.2012, 20 Uhr Evang. Stadtkirche Frauenfeld Kirchenkonzert der Stadtmusik Frauenfeld.

Sonntag, 30.9.12, 17 Uhr Stadtkirche Diessenhofen Musik am Rhein: Orgel-Konzert. Joachim Schreiber spielt Werke von Buxtehude, Bach, Mendelssohn und Pärt

Freitag, 16.11.2012, 21 Uhr Eisenwerk Frauenfeld Die Aeronauten: Too Big To Fail / Kingfisher. JubiläumsWinter-Tour: 20 Jahre Aeronauten!

Freitag, 2.11.2012, 21 Uhr Eisenwerk Frauenfeld Madison Violet (Can). Sie kommen im Rahmen ihrer «The Good In Goodbye»-Tour bereits zum dritten Mal nach Frauenfeld.

Sonntag, 18.11.2012, 16 Uhr Kath. Kirche Wängi Jubiläumskonzert. (20 Jahre Dirigent Thomas Gamper) mit dem Männerchor Sängerbund Wängi und der Musik- und Kulturschule Hinterthurgau.

Sonntag, 4.11.2012, 11.30 Uhr Kartause Ittingen Warth Ittinger Sonntagskonzert 01. Gringolts Quartet - Werke von Bartok, Haydn und Brahms.

Sonntag, 18.11.2012, 17 Uhr Klosterkirche Paradies Schlatt Appassionato Saxophon Quartett.

Montag, 5.11.2012, 20.15 Uhr Rotfarbkeller Aadorf The Voyageurs. Mit Kostbarkeiten aus der Blues-, Rock-, Pop- und Folkgeschichte.

Montag, 19.11.2012, 20.15 Uhr Rotfarbkeller Aadorf Dave Ruosch Trio. Dieses frönt der Tradition der afroamerikanischen traditionellen Musik der 40er und 50er Jahre.

Theater/Tanz Donnerstag, 25.10., 20.15 Uhr Phönix Theater 81 Steckborn theater:now Cie Linga / Re-mapping the body. Donnerstag, 25.10., 21 Uhr Restaurant Dreiegg Frauenfeld Frauenfelder Wochenschau «KellerSchuran». Beginn 3. Staffel. Weitere Termine: 1., 8., 15., 22., 29.11., 6., 13. und 20.12., jeweils 21 Uhr. Donnerstag, 25.10., 20.15 Uhr Phönix Theater 81 Steckborn theater:now Ballet junior, Genève. Samstag, 27.10.2012, 15 Uhr Mehrzweckhalle Vogelhalde Warth. Märchen für Zwergnasen. Ab 5 Jahren. Samstag, 27.10.2012, 20 Uhr Eisenwerk Frauenfeld Lydia Daher: Insgesamt so, diese Welt. Dienstag, 30.10.2012, 20 Uhr Casino Frauenfeld Volpone, der Fuchs von Venedig. Komödie von Ben Jonson, bearbeitet von Stefan Zweig; Theater a.gon München. Donnerstag, 1.11.2012, 20 Uhr Casino Frauenfeld Marco Rima: Humor Sapiens. Der «King of Comedy is dead», es lebe der Humor Sapiens!

Samstag, 3.11.2012, 19.30 Uhr Eisenwerk Frauenfeld Bildungsklub Thurgau: «Wo ist Klara?». Samstag, 3.11.2012, 19.45 Uhr Casino Frauenfeld Clio & Castor. Musical des Kindertheaters Floh Frauenfeld. Sonntag, 4.11.2012, 17 Uhr Goldenes Kreuz Frauenfeld DinnerKrimi: Monika mordet mittags. Mittwoch, 7.11.2012, 14 Uhr Casino Frauenfeld Rotkäppchen. Kindertheater. Freitag, 9.11.2012, 20 Uhr Casino Frauenfeld Der Tee der drei alten Damen. Ein Genfer Krimi nach Friedrich Glauser; Theater Überland, CH-Autorentheater.

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Bannhaldenstrasse 19 CH-8500 Frauenfeld www.frauenfelderpost.ch Telefon +41 52 721 05 05 Telefax +41 52 721 05 06 Offizielles Publikationsorgan vom

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Ausgabe 11 | 29

RATGEBER: VERSICHERUNGEN UND VORSORGE

Kapital oder Rente?

Unsere Kunden An dieser Stelle präsentieren wir in Zukunft jeweils einen unserer zufriedenen Kunden, welcher unsere Dienstleistung gerne weiterempfehlen kann.

Spätestens fünf Jahre vor der Pensionierung steht der Entscheid an, ob Sie die berufliche Altersvorsorge in Form von Kapital oder Rente beziehen möchten. Es ist verlockend, selber über einige Hunderttausend Franken zu verfügen.

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erade in Zeiten florierender Börsen sind viele überzeugt, mehr Rendite aus dem Kapital herauszuholen als die Pensionskassen. Aber Vorsicht: Der Entscheid ist unwiderruflich und das Kapital soll bis ans Lebensende reichen. In dieser Zeit können sich die Aussichten an der Börse fundamental ändern. Verluste auf dem Alterskapital können meist nicht mehr kompensiert werden. Die Folge wäre ein weniger beschaulicher Lebensabend. Wann entscheiden? Grundsätzlich steht im Pensionskassenreglement, ob und zu welchen Bedingungen Sie Ihre Altersleistung als Rente oder Kapital beziehen dürfen. Dabei ist auch die Unterscheidung in obligatorisches und überobligatorisches Kapital zu beachten. Viele Pensionskassen ermöglichen den Bezug des ganzen Guthabens. Falls sie dies wünschen, müssen Sie dies der Kasse in der Regel spätestens ein Jahr vor dem regulären Pensionierungsalter mitteilen, bei einer Frühpensionierung noch früher. Vorteil der Rente Wer seinen Lebensunterhalt zum grössten Teil aus AHV und der Zweiten Säule decken muss, wählt mit Vorteil die Rente. Ebenso, wer keine grossen finanziellen Kenntnisse mitbringt. Wer davon ausgeht, dass

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Die Firma MHG Service (Schweiz) GmbH ist die offizielle Servicestelle der MHG Heiztechnik für die gesamte Schweiz. Sie besticht durch kompetente Dienstleistungen im Heizungs- und Servicebereich für alle Öl- und Gasbrenner, Wärmepumpen sowie Steuerungen und Brenner aller Marken.

Der Entscheid: Kapital oder Rente?, muss wohl überlegt sein. Er kann nicht mehr widerrufen werden. er lange lebt oder wer einen deutlich jüngeren Ehepartner hat, fährt als Rentner besser. Denn Witwer respektive Witwen erhalten eine Hinterbliebenenrente in Höhe von 60 Prozent der Altersrente. Sollten die beiden Renten zusammen das benötigte Einkommen nicht erreichen, kann mit eigenen Mitteln auch eine private Rente finanziert werden. Was spricht für Kapitalbezug? Der Kapitalbezug ist vor allem für jene interessant, die einen grossen finanziellen Spielraum

haben und auch im hohen Alter noch Anlageentscheide treffen wollen. Für den Kapitalbezug spricht, dass auch Konkubinatspartner Leistungen erhalten und dass das verbleibende Geld vererbt werden kann.

zugsvarianten auch vorteilhaft verbinden. Wer dabei am besten das Kapital und wer die Rente wählt, hängt von den Leistungen der Pensionskasse, vom Alter und dem Gesundheitszustand ab.

Die Kombination Mit der Kombination aus Kapitalbezug und Rente haben Sie meist die optimale Lösung. Ein Basiseinkommen sowie frei verfügbares Kapital bieten Ihnen finanzielle Sicherheit und erhöhte Flexibilität. Doppelverdiener können die beiden Be-

Welche der Möglichkeiten für Sie die beste Lösung ist, finden Sie am besten im Gespräch mit einem kompetenten Partner heraus. So haben Sie die Sicherheit, bei Ihrer Planung nichts zu vergessen und für den dritten Lebensabschnitt bestens vorbereitet zu sein. ■

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wellNeSS uND GeSuNDheit: wASSeRBeleBuNG

«Casino Royal»– Silvester im wellnesshotel Golf Panorama lipperswil

Das wasser neu beleben

wasser, vor allem leitungswasser ist von organischer Struktur. wasser kann positiv oder negativ informiert werden. es gibt viele möglichkeiten, die kristalline form der wasser-moleküle positiv zu beeinflussen, damit wasser biologisch aufgewertet wird und dadurch sogar besser schmeckt. Die Zellverfügbarkeit erhöht sich dadurch enorm. feRDiNAND thomA

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Der Silvesterabend 2012/2013 im wellnesshotel Golf Panorama lipperswil steht ganz unter dem motto «Casino Royal»! Ab 18 uhr begrüssen wir Sie zum Apéro mit martini … gerührt ... nicht geschüttelt! unser Küchenchef Peter Vogel hat ein spannendes menü für Sie vorbereitet. erleben Sie nach «liebesgrüsse aus moskau» weitere James-Bond-filmklassiker kulinarisch interpretiert, über «thunderball» bis hin zu «Goldfinger». Das detaillierte menü zum Preis von fr. 190.– pro Person inklusive Apéro, mitternachtschampagner und mitternachtssnack finden Sie unter www.golfpanorama.ch. unterhaltungs- und tanzmusik mit Alexander Karle begleitet Sie beschwingt bis in die frühen morgenstunden! wir freuen uns auf ihre tischreservierung für das Silvester-Dinner, unter 052 208 08 08, und ein gemeinsames «es guets Neus» um mitternacht! Alexandre & Caroline Spatz

moto aus Japan beschäftigt sich seit Jahren mit der Kristallfotografie von verschiedenen Wässern der Erde. Ruth Kübler aus Stuttgart widmet sich demselben Thema in anderer Weise; sie fotografiert in Dunkelfeldmikroskopie die kristalline Struktur. Hacheney verwendet beispielsweise die Fotografie von Keimbildern oder Steigbilder für den Nachweis seiner physikalisch behandelten Flüssigkeiten. Wir verwenden ausschliesslich unseren Gusto zur Erkennung von biologisch hochwertigem Wasser. Dr. Popp, einer der bekanntesten auf diesem Gebiet, verwendet zum Nachweis ebenso Keim- und Steigbilder. Hacheney: Levitiertes oder Nanodynamisches Wasser Der Physiker Hacheney aus Detmold beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit der physikalischen Verbesserung von Trinkwasser. Sein Prinzip ist genauso einfach wie genial. Er ist der Erfinder der Levitiergeräte. In diesen Geräten wird Wasser so beschleunigt, dass es durch Eigendynamik im Aussentrichter drehend hochsteigt. Das Wasser tritt nun strömungsumgelenkt über den Rand in den Innentrichter. Dadurch entsteht im Innentrichter ein Vakuum. Die Flüssigkeit trifft nun gegensätzlich drehend aufeinander. Diese colloidale Zerstäubung verkleinert die Wassermoleküle so stark, dass wir mit dem levi-

tierten Wasser eine rund 100fach grössere Oberfläche erreichen. Wenn man bedenkt, dass das Wasser im Stoffwechsel die Aufgabe als Transport- und Lösungsmittel hat, dann wissen wir auch, was eine vergrösserte Oberfläche bedeutet. Das ist Nanotechnologie für Flüssigkeiten. Je nach Maschinenausstattung erreichen wir 35 bis 60 Nanometer Molekülgrösse. Das gibt es in der Natur in ähnlicher Form ebenfalls. Ein wilder Bach mit starker Strömung und Stromschnellen erreicht ebenfalls eine Verkleinerung der Moleküle und somit eine Vergrösserung der Oberfläche. Grander: Informiertes Wasser, belebtes Wasser Die Grandertechnologie ist eine Information von Trinkoder Teichwasser. Vor Jahren hat Grander ganze Gewässer vor dem Umkippen bewahrt, indem er diese mit seiner Technologie belebt hat. Man nimmt an, dass er unter anderem gemahlenen Bergkristall (Quarz)

Die kristalline Struktur des Quellwassers.

weihnachtsfeiern und weihnachten im Restaurant lion d’or

mit seiner speziellen Ionenladung, der Piezzoelektrizität, in seinem Durchflussfilter benutzt. Tc energy: Informiertes Wasser nach Chochola Chochola verwendet für seine Information Form bildende Kräfte der Natur. Das Symbol stellt die Blume des Lebens dar. Die Blume des Lebens gilt als eines der stärksten Natursymbole. Chochola hat sein informiertes Wasser auch von Emoto fotografieren lassen. Darin erkennt man die Form bildenden Kräfte der kristallinen Struktur. Die Blume des Lebens kann bei Kokoderma Cosmetics für 15 Euro gekauft werden. Probieren Sie, wie Ihr Trinkwasser zu Hause komplett unterschiedlich schmeckt, wenn es nur 15 Minuten auf Chocholas Energieplatte stand. Die Blume des Lebens wird in 23,8 Karat Gold mit 600 Grad in Glas gebrannt. Ionisiertes Wasser Im Elektrolyseverfahren werden Negativ- und Positivionen getrennt. Dadurch entsteht basisches Wasser und saures Wasser. Das basische Wasser wird in Korea als Heilmittel getrunken und auch in den meisten Krankenhäusern als Trinkwasser verabreicht. Das saure Wasser wird für Reinigungszwecke verwendet. Das basische Wasser erreicht einen PH Wert zwischen 8,5 und 10. f.thoma@golfpanorama.ch

Caroline thoma und Alexandre Spatz .

Geniessen Sie die Zeit der Ruhe und Besinnlichkeit im stilvollen Rahmen des Restaurants lion d’or im wellnesshotel Golf Panorama. ende November dekorieren und illuminieren wir für Sie innen und aussen. für die weihnachtsfeiertage vom 24. bis 26. Dezember hat unser Küchenchef Peter Vogel für Sie weihnachtliche menüs phantasievoll zusammengestellt. Am 26. Dezember begrüssen wir Sie ab 11.30 uhr zum weihnachtsbrunch. Stressfreier Genuss ohne planen, einkaufen und kochen ist im wellnesshotel Golf Panorama doppelter Genuss. lassen Sie sich und ihre familie mit kulinarischen Genüssen verwöhnen und geniessen Sie das gemeinsame Zusammensein. Alle festlichen weihnachtsmenüs und Arrangements sowie den Neujahrsbrunch 2013 finden Sie unter www.golfpanorama.ch. ihre tischreservierung nehmen wir gerne entgegen unter 052 208 08 08.

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Wild für Geniesser! RESTAURANT

Lion d’Or Wellnesshotel Golf Panorama Golfpanorama 6 CH-8564 Lipperswil T +41 (0)52 208 08 08 F +41 (0)52 208 08 09 info@golfpanorama.ch www.golfpanorama.ch

Jetzt wird‘s Wild!

FEINSTER REHRÜCKEN

am Tisch tranchiert und in zwei Gängen mit herbstlichen Beilagen serviert. CHF 60.–/Person


November 2012

www.frauenfelderpost.ch

Ausgabe 11 | 31

Aktiv- uNd WellNessferieN im südschWArzWAld

entspannen und verwöhnen lassen unser Geheimtipp für einen kurzurlaub im schwarzwald: entspannen, ausruhen, die ruhe geniessen, schlemmen und kraft schöpfen in der familiären Atmosphäre des Wellnesshotels Auerhahn, gelegen im Naturpark am idyllischen schluchsee! tauchen sie ein in eine Welt voller ruhe, erholung und regeneration mit einem vielfältigen Wellness- und fitnessangebot.

das am idyllischen schluchsee gelegene Wellnesshotel Auerhahn. Alois schWAGer

D

er Schwarzwald gehört zu den beliebtesten Urlaubsregionen in unserem Nachbarland Deutschland. Gelegen im Dreiländereck Deutschland, Schweiz und Frankreich bietet die Region Schwarzwald eine abwechslungsreiche Landschaft mit sanften Hügeln, tiefen Schluchten, Seen, Bächen, Flüssen und Wasserfällen, mit idyllischen Wiesen, tiefgrünen Wäldern und Rebbergen, durchzogen mit einem ausgedehnten Wanderwegnetz. Bekannt ist die Region bei uns vor allem auch dank einer Reihe ausgezeichneter Wellnesshotels. Dazu zählt auch der «Auerhahn» am Schluchsee. Das Wellnessprogramm dieses Hau-

Der Schluchsee

ses lässt sich wunderbar mit Mountainbike- und Wandertouren verbinden. Hier kann man entspannen, sich verwöhnen lassen und die Urlaubstage ganz unter das Thema Wellness und Gesundheit stellen. Bei ihrer Ankunft werden die Gäste mit einem Begrüssungsgetränk willkommen geheissen. Persönliche Beratung wird im Auerhahn gross geschrieben. Grosszügiger Wellnessbereich mit Verwöhnangeboten Das Wellnesskonzept des Auerhahn stützt sich auf die vier Säulen Ernährung, Bewegung, Entspannung und positives Denken. Wellness ist hier für die Verantwortlichen kein Modetrend, sondern steht für ein gutes Körperbewusstsein!

er war ursprünglich ein Gletschersee, dessen spiegel rund 30 meter unter dem des heutigen sees lag. der heutige, durch das stauen der schwarza entstandene see, ist vor allem bei Badegästen und seglern beliebt. der schluchsee ist ein idyllischer see mit trinkwasserqualität. sanfte hügel und dichte fichtenwälder, durchzogen mit einer vielzahl an Wanderwegen, umgeben ihn. mitten in dieser idylle liegt das Wellnesshotel Auerhahn am schluchsee. Nordic Walking, Wandern, radtouren, mountainbiken, alles ist hier möglich. im Winter liegt mit dem feldberg eines der bekanntesten skigebiete deutschlands vor der haustür. und die langläufer finden in direkter umgebung rund 60 km gespurte loipe in herrlicher Natur und gesunder, frischer schwarzwaldluft.

Bilder as

Der Wellnessbereich umfasst rund 2000 Quadratmeter und ist ausgestattet mit einem Süsswasserpool (30°C) samt Wasserfall, gespiesen mit Schwarzwaldwasser aus eigener Quelle, einer Solegrotte (36°C) mit Subaquasound, einem Salzraum aus Himalayasalz und einer Salzkristallgrotte. Der Fitnessraum enthält Cardio- und KraftGeräte von TechnoGym. Die grosszügige Saunalandschaft ist ausgestattet mit Finnischer Sauna, Sanarium, Dampfbädern, Erlebnisduschen und Frischluftraum, mit einer Dreamwater Lounge mit Medyjet Massageliegen und einem Solarium (letztere zwei gegen Gebühr). Vielfältige Wellnessangebote Gut ausgebildete Therapeuten stellen den Gästen das breite Angebot an Massagen und weiteren Anwendungen auf Wunsch im Detail vor und erklären ihnen die speziellen Vorteile und Wirkungen. Geführte Nordic-Walking-Touren für Anfänger und Fortgeschrittene und der Verleih von Fahrrädern und E-Bikes helfen mit, den Bewegungsdrang zu befriedigen. Im Sommer bietet der Schluchsee Spass und Erholung beim Baden, Schwimmen, Segeln, Surfen, Tauchen oder Angeln. Und im Winter steht mit dem Feldberg eines der bekanntesten Skigebiete Deutsch-

lands vor der Haustür. LanglaufSportler finden eines der schönsten Loipennetze im Schwarzwald in direkter Umgebung des Hotels Auerhahn. Genussvoll und gesund Frische und gesunde Küche ist ein wesentlicher Bestandteil des Wellnesskonzeptes. Die Verwöhnpension «Aha-Inklusiv» beinhaltet ein grosszügiges Frühstücksbüffet, ein vegetarisches Lunchbüffet und ein Auswahlmenü oder Themenbuffet am Abend sowie alkoholfreie Getränke vom Büffet. Bevorzugt werden in der Küche biologisch angebaute, frische und saisongerechte Lebensmittel aus dem Südschwarzwald verwendet und schonend zubereitet. Auf chemische Substanzen wie Aromastoffe und Geschmacks-

Aktuelles Angebot Herbstzauber im Schwarzwald - 3, 5 oder 7 übernachtungen

- ganztägige verwöhnpension mit frühstücksbüffet, vegetarisches mittagsbüffet oder lunchpaket für Ausflüge und Wanderung, Auswahlmenü am Abend - alkoholfreie Getränke (kaffee, tee, Wasser) vom Büffet - täglich Wellness-Aktiv-Programm für Bewegung und entspannung - Benutzung der Badewelt mit süsswasserpool und solegrotte, saunalandschaft, fitnessraum, - tennisplätze (mai bis oktober) - Wellnesstasche mit Bademantel, Badetuch und frottéeslipper für ihren Wellness-Aufenthalt. für 405 bis 780 € / Person.

verstärker wird konsequent verzichtet. ■

der schluchsee mit schiffanlegestelle Aha unmittelbar vor dem hotel.

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