ALBATROS IN KOOPERATION MIT
AUSGABE NR. 28
SAISON 2018/2019
HALBFINALE 2: ALBA BERLIN VS. EWE BASKETS OLDENBURG MI., 05.06.2019 · 20:30H · MERCEDES-BENZ ARENA BERLIN
bauerfeind sports und die albatrosse gemeinsam durch die bbl-saison 2018/2019 bauerfeind-sports.com
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05.06.2019
EDITORIAL
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JETZT LIEGT DER HEIMVORTEIL IN BERLIN! ALBA hat es tatschlich geschafft und hat in Oldenburg, das in dieser Saison in eigener Halle alle anderen Bundesligisten geschlagen hat, gewonnen! Gleich im ersten Spiel der Halbfinalserie best-of-five hat ALBA damit den Heimvorteil geklaut. Jetzt sind die Oldenburger unter Zugzwang. Um ins Finale einzuziehen, müssten die EWE Baskets mindestens einmal in Berlin gewinnen. Dass das nicht unmöglich ist, haben die Oldenburger erst vor drei Monaten mit ihrem 94:78 in der Mercedes-Benz Arena gewonnenen Punktspiel bewiesen. Aber auf der anderen Seite sind die Albatrosse dadurch auch gewarnt. Der Heimvorteil ist nämlich einfach zu wertvoll, um ihn gleich im zweiten Spiel wieder zu verlieren. Wir sprechen da aus Erfahrung: Auch ins letztjährige Finale gegen Bayern München startete ALBA mit einem Sieg (nach Verlängerung) in München. Aber der Jubel über den gestohlenen Heimvorteil währte nur vier Tage, denn die Münchener holten sich den Heimvorteil mit einem Sieg in Berlin umgehend zurück und gewannen die Serie best-of-five am Ende mit 3:2. Wir merken uns also: Der Heimvorteil ist in ei-
ner Playoff-Serie wertvoll, aber er beinhaltet keine Garantie auf den Gewinn der Serie! In den letzten zehn Jahren ist es ALBA nur einmal gelungen eine Serie zu gewinnen, in die man ohne Heimvorteil gestartet war, und auch dieses Beispiel verdient, in Erinnerung gerufen zu werden: Im Halbfinale 2011 traf ALBA als Punktrunden-Dritter auf den Zweiten Frankfurt und auch da gewann ALBA gleich das erste Spiel in Frankfurt und die Frankfurter gewannen Spiel zwei in Berlin. Dann wurde es aber komplett verrückt, denn es gab auch in den folgenden Spielen nur Auswärtssiege und ALBA zog am Ende mit 3:2 ins Finale gegen Bamberg ein. Ganz so dramatisch muss sich die aktuelle Halbfinalserie gegen Oldenburg nicht entwickeln. Aber es kann nicht schaden, im Hinterkopf zu haben, dass diese Serie noch lange nicht gewonnen ist und dass die 1:0-Führung auch noch nicht die oft zitierte „halbe Miete“ ist. Eine Playoffserie in Deutschland endet immer erst dann, wenn ein Team drei Siege gesammelt hat. Daher konzentrieren wir uns heute ganz drauf, den zweiten unter Dach und Fach zu bringen!
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HEUTE IN DER HALBZEIT: BEAT ´N BLOW LÄUTEN DAS BERLIN BRASS FESTIVAL EIN In der Halbzeitpause erfolgt heute mit einem Auftritt der Band „Beat ´n Blow“ der Startschuss des diesjährigen „Berlin Brass Festivals“. Dafür spielen die Berliner Lokalmatadoren zusammen mit ihrer neuen Sängerin Jasmin Graf für euch auf dem Parkett der Mercedes-Benz Arena und zeigen, dass Blasmusik weit mehr sein kann als Volksmusik. Stellvertretend für die anderen Bands geben sie einen Vorgeschmack auf die Stimmung, die nächste Woche während des Festivals in Berliner Schulen und auf ausgewählten Plätzen herrschen wird. Das Berlin Brass Festival feierte letztes Jahr in der Hauptstadt Premiere, während das kreative und partizipative Konzept aus England stammt: Moderne Brass-Bands mischen die Stadt auf und geben vormittags Workshop-Konzerte an Schulen und nachmittags große gemeinsame Straßenkonzerte zusammen mit Berliner Nachwuchs- und Amateurmusiker*innen. Dabei besonders wichtig: Die Konzerte sind draußen, kostenlos und barrierefrei und sollen damit allen Zugang zu dieser Musikform ermöglichen, die darauf Lust haben. Das Festival wurde dieses Jahr außerdem um „Brass zum Mitmachen“ erweitert und dabei wurde unter anderem eine große Fanfare gegründet, die mit über 50 Berliner Amateur-Musiker*innen ordentlich Alarm machen wird.
Als Highlight steigt dieses Jahr eine Brass-Party im Kesselhaus in der Kulturbrauerei, zu dem Beat’ n Blow sein 25-jähriges Bestehen mit alten und neuen Weggefährten und BÄM - der Berlin Drumschool von Peter Fox zelebriert. Die Party beginnt am 14. Juni um 20 Uhr und Tickets dafür gibt es an allen bekannten Vorverkaufsstellen. Alle anderen Konzerte des Festivals sind umsonst! Mehr Infos unter www.berlinbrassfestival.de oder www.facebook.de/berlinbrassfestival.
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INTERVIEW
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„HEIMVORTEIL NICHT MEHR HERZUGEBEN, IST UNSER ZIEL!“ PE Y TON SIVA • P OINT GUARD Peyton Siva markierte am Sonntag beim 100:93 in Oldenburg ALBAs schon zwanzigsten Hunderter in dieser Saison und musste deshalb – wie jeder ALBA-Spieler, der einen solchen Hunderter markiert – seinen Mitspielern eine Runde Donuts ausgeben. Das war aber natürlich nur eine Randnotiz beim zum Halbfinalauftakt sehr wichtigen ALBA-Auswärtssieg, den ALBAs US-Spielmacher mir seiner BBL-Karrierebestleistung von 26 Punkten krönte und möglich machte.
und hat nur etwas gezwickt. Auch Derrick wird zum Glück nicht so lange pausieren müssen. Der angeschlagene Knöchel hat dich aber nicht davon abgehalten, deine Bundesliga-Karrierebestleistung von 26 Punkten aufzulegen. PS: Tatsächlich? Das war mir gar nicht bewusst. Gerade, wenn einem das bei einem so wichtigen Sieg gelingt, nimmt man das natürlich doppelt gerne mit.
Peyton, 100:93 klingt nach einem offensiven Schlagabtausch. Aber letztlich gab am Sonntag in Oldenburg die Defensive den Ton an? PS: Ja, das war ein playoff-typisch sehr physisches Spiel, in dem hart um jeden Ball gekämpft wurde. Ich denke, dass in diesem Fight am Ende unsere Stärke am offensiven Brett den Ausschlag gegeben hat. Die vielen Offensivrebounds haben uns sehr geholfen, im Angriff unseren Rhythmus zu finden. War die für euch ungewohnt lange Pause von einer Woche vor dem Spiel verantwortlich dafür, dass ihr nicht sofort ins Spiel gefunden habt? PS: Die Pause war für uns ungewohnt lang, aber ich fand, dass wir nach den ersten Fehlwürfen relativ gut rein gefunden haben. Wir lagen nach sieben Minuten schon das erste Mal in Führung. Aber am Mittwoch sollten wir natürlich trotzdem schneller ins Spiel finden. Ab jetzt folgen die Spiele auch wieder schneller aufeinander. Die Oldenburger haben ihre Würfe mit 56 Prozent sogar besser als im Saisonschnitt getroffen. PS: Oldenburgs lange Leute haben ihre Korbleger und Zweier sehr sicher verwandelt. Das hat ihnen unter dem Strich die bessere Wurfquote eingebracht. Aber unser Plan war auch, ihnen die Dreier so schwer wie möglich zu machen und das ist uns gut gelungen. Sie hatten nur wenige richtig freie Dreier.
Auch Oldenburgs Topscorer Will Cummings hat nur einen Dreier verwandelt. Trotzdem hatte er am Ende wieder 21 Punkte. PS: Gegen Cummings zu spielen, ist eine große Herausforderung. Er sucht bei seinen Zügen zum Korb sehr geschickt den Kontakt zum Verteidiger, was ihm immer viele Freiwürfe einbringt. Das ist ihm auch gegen uns wieder oft gelungen, obwohl wir sehr darauf geachtet haben, bei der Verteidigung unsere Hände nicht zu benutzen. Ohne unsere konzentrierte Verteidigung hätte er aber sicher noch viel mehr als 21 Punkte gemacht. Wir haben ihn schon etwas aus dem Rhythmus gebracht. War das foulbedingte Ausscheiden von Cummings und Mahalbasic in der 36. und 37. Minute spielentscheidend? PS: Wenn der führende Point Guard des Gegners und dann auch sein bester Center aus
dem Spiel sind, hilft das natürlich. Aber es war nicht unbedingt unser Plan, Oldenburgs Leistungsträger „rauszufoulen“. Es ist ja generell unser Spiel, schnell und aggressiv zum Korb zu gehen. In einem so physischen Spiel sammelt man zwangsläufig Fouls und wenn man sehr lange auf dem Parkett steht, erreicht man irgendwann die kritische Grenze. Auch ohne Cummings und Mahalbasic ist Oldenburg ein gutes Team. Es war in den letzten Minuten trotzdem nicht einfach, den Sieg unter Dach und Fach zu bringen. Im letzten Training sind Derrick und du umgeknickt. Wie habt ihr ausgeknobelt, wer von euch beiden die Zähne zusammenbeißen muss? PS: Wir haben gecheckt, wessen Knöchel schlimmer betroffen war und ich habe den Vergleich gewonnen (lacht). Es war dann auf dem Parkett auch wirklich nicht so schlimm
ALBA hat im Gegensatz zu Oldenburg in dieser Saison europäisch gespielt. Ist es vielleicht sogar ein Vorteil, dass ihr dadurch mehr Erfahrung mit engen Spielen habt? PS: Es stimmt, dass wir in dieser Saison schon viele enge Spiele bestritten haben und gelernt haben, damit umzugehen. Das sind sicher Erfahrungen, von denen wir in den Playoffs profitieren können. Oldenburg hatte das in dieser Saison nicht, aber viele Oldenburger Spieler kennen solche Situationen aus früheren Saisons zur Genüge, wo sie alle schon viele große und auch enge Partien gespielt haben. Will Cummings hat in der vergangenen Saison den EuroCup gewonnen und Rickey Paulding war schon vor zehn Jahren mit Oldenburg Meister. Ich würde nicht darauf setzen, dass die in der Crunchtime Nerven zeigen. Wir haben gesehen, wie schwer es war, in Oldenburg zu gewinnen. Ist das ein zusätzlicher Antrieb, den Heimvorteil jetzt nicht mehr herzugeben? PS: Den am Sonntag in Oldenburg gestohlenen Heimvorteil jetzt nicht mehr herzugeben, ist natürlich unser Ziel. Aber uns allen ist bewusst, dass das am Mittwoch auch in eigener Halle nicht einfach wird. Auch in der Punktrunde haben wir in Oldenburg gewonnen und die Oldenburger haben in Berlin zurückgeschlagen. Auf 2:0 zu erhöhen, wird nur möglich sein, wenn wir mit derselben Energie und Konzentration ins Spiel gehen wie am Sonntag.
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EASYCREDIT BBL
05.06.2019
ALBA UND OLDENBURG „SWEEPEN“ INS HALBFINALE Zumindest im Playoff-Viertelfinale hat die Tabelle der easyCredit BBL nicht gelogen. Wie der Erste Bayern München, der sich gegen den Achten Braunschweig mit 3:0 Siegen durchsetzte, gaben sich auch der Zweite Oldenburg und der Dritte ALBA in ihren Viertelfinalserien gegen Bonn bzw. Ulm keine Blöße und zogen ohne Niederlage ins Halbfinale ein. Einzig der Vierte Vechta benötigte in seiner Viertelfinalserie vier Spiele, um sich gegen Bamberg durchzusetzen.
ALBA gewann vor allem in den ersten beiden Spielen sehr souverän gegen Ulm und verlor sowohl beim 107:78 in Berlin als auch beim 98:83 in Ulm kein einziges Spielviertel. Nur im dritten Spiel erwischten die Ulmer mit einer sehr physischen Verteidigung ALBA zu Beginn auf dem falschen Fuß: ALBA verlor das erste Viertel mit neun Ballverlusten (!) 17:20, fand aber im zweiten und vor allem im dritten Viertel zu seinem schnellen Spiel und gewann noch 100:83.
EASYCREDIT BBL, VIERTELFINALE (18./21./26. MAI 2019)
3
ALBA BERLIN
(107 + 98 + 100) NAME SAIBOU SIVA GIFFEY WALTON MATTISSECK SCHNEIDER HERMANNSSON WAGNER OGBE GIEDRAITIS THIEMANN CLIFFORD NNOKO SIKMA NIKIC GESAMT
PKT 2-P 3-P 1-P 24 5/10 3/7 5/6 18 1/1 5/9 1/2 22 4/6 4/9 2/2 31 5/9 6/10 3/4 11 0/1 3/4 2/2 17 2/4 4/9 1/2 51 12/18 7/14 6/9 2 1/2 0/0 0/0 11 4/5 1/5 0/1 32 11/11 2/12 4/5 31 7/12 0/0 17/18 4 2/3 0/0 0/2 18 5/8 0/0 8/11 31 11/20 3/3 0/0 2 1/1 0/0 0/0 305 71/111 38/81 49/64
RB 7 3 2 6 1 4 6 3 4 7 17 5 7 20 2 99
AS MIN 3 46 6 26 7 53 28 68 3 13 2 35 16 76 0 11 1 30 2 67 4 59 1 13 1 33 10 68 0 2 28 600
57 % Wurfquote (47 % Dreier), 41 Ballverluste, 27 Steals, 6 Blocks.
VS.
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EASYCREDIT BBL, VIERTELFINALE (19./21./25. MAI 2019)
RATIOPHARM ULM
EWE BASKETS OLDENBURG
(78 + 83 + 83) NAME REINHARDT MILLER EVANS GREEN GÜNTHER THOMPSON AKPINAR RADOSAVLJEVIC SCHILLING FOTU KRÄMER GESAMT
PKT 2-P 3-P 1-P RB 32 1/4 10/20 0/0 4 4 2/6 0/0 0/0 1 25 6/10 3/8 4/6 8 37 14/17 0/6 9/11 11 2 0/0 0/2 2/2 0 32 8/20 1/5 13/15 6 37 2/4 10/21 3/4 4 15 7/13 0/1 1/2 6 19 8/13 0/0 3/7 20 9 4/7 0/1 1/2 8 28 2/3 6/11 6/8 2 244 56/100 30/75 42/57 81
Mit im Schnitt hundert Punkten legte Oldenburg gegen Bonn ein ähnlich hohes Tempo vor wie ALBA gegen Ulm. Dabei verzeichnete ALBA aber etwas bessere Wurfquoten. Während Oldenburg zehn Spieler einsetzte, kamen bei ALBA im Viertelfinale – auch verletzungsbedingt - 15 Spieler zum Einsatz. Coach Aito agierte in allen Spielen bei wechselndem Personal immer mit elf Spielern, während Oldenburg das Viertelfinale im Prinzip mit einer Achter-Rotation bestritt.
Die Oldenburger kamen gegen Bonn in den ersten beiden Spielen nicht so gut aus den Startblöcken und lagen in Oldenburg und in Bonn zur Halbzeit jeweils noch 43:46 zurück. Aber in Spiel eins genügte den Oldenburgern ein furioses 28:14-Schlussviertel genauso zum 105:94-Sieg wie ein 30:15 gewonnenes drittes Viertel in Spiel zwei zum 97:87-Sieg. Auch im dritten Spiel sorgte ein Oldenburger 19:0-Lauf in der zweiten Halbzeit für die Entscheidung zum 97:84-Sieg.
3
(105 + 97 + 97) AS MIN 4 46 4 14 6 70 4 74 2 15 13 84 11 85 5 41 3 52 4 66 5 43 61 600
49 % Wurfquote (40 % Dreier), 53 Ballverluste, 18 Steals, 4 Blocks.
NAME CUMMINGS HUJIC TADDA MASSENAT KESSEN STOJANOVSKI PAULDING MAHALBASIC SCHWETHELM BOOTHE GESAMT
PKT 82 0 16 19 10 17 45 41 19 50 299
2-P 3-P 1-P 18/30 8/18 22/26 0/0/ 0/0 0/0 4/6 2/5 2/2 6/10 1/10 4/7 3/4 1/2 1/2 5/11 1/4 4/4 8/13 7/19 8/8 15/20 0/2 11/16 3/3 4/11 1/2 16/20 4/8 6/8 78/117 28/79 59/75
RB 9 0 5 7 6 2 16 34 6 16 106
AS MIN 14 107 0 1 4 58 5 51 1 19 2 45 5 98 21 93 2 57 3 71 57 600
54 % Wurfquote (35 % Dreier), 26 Ballverluste, 14 Steals, 7 Blocks.
VS.
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TELEKOM BASKETS BONN
(94 + 87 + 84) NAME LINHART REISCHEL HANLAN SUBOTIC BIRCEVIC JACKSON DI LEO BREUNIG POLAS BARTOLO MAYO GESAMT
PKT 2-P 16 2/5 2 1/1 29 4/8 26 4/7 21 1/1 63 24/39 23 6/13 16 6/15 29 6/11 40 1/9 265 55/109
3-P 3/5 0/2 5/10 2/9 5/11 0/1 3/6 0/0 2/9 7/18 27/71
1-P RB 3/4 9 0/2 0 6/8 6 12/14 15 4/4 4 15/21 19 2/2 2 4/4 4 11/14 18 17/18 5 74/91 95
AS MIN 9 68 1 14 3 43 3 65 1 57 2 70 7 59 0 48 8 91 6 85 40 600
46 % Wurfquote (38 % Dreier), 33 Ballverluste, 12 Steals, 5 Blocks.
06.201905.06.2019
VIERTELFINALE
EASYCREDIT BBL PLAYOFFS 2019
MÜNCHEN (1) 70:59 87:77
HALBFINALE
84:74
3:0 BRAUNSCHWEIG (8) VECHTA (4) 96:85 87:78
7
EASYCREDIT BBL
FINALE
(4. Juni) (11. Juni) (16. Juni) (23. Juni) (27. Juni)
3:1
105:94 97:84
97:87
3:0
OLDENBURG
–––
1:0
VECHTA
98:102 90:86
OLDENBURG (2)
HALBFINALE
MÜNCHEN 98:88 (8. Juni) (13. Juni)
VIERTELFINALE
(19. Juni) (25. Juni)
93:100 (9. Juni) (13. Juni)
BONN (7)
(5. Juni) (11. Juni)
0:1
ALBA (3)
ALBA
107:78 100:83
0:0
98:83
3:0
–––
BAMBERG (5)
ULM (6)
ALBA SIEGT DANK 14 OFFENSIVREBOUNDS 100:93 ALBA ist mit einem 100:93-Sieg in Oldenburg ein perfekter Start in das Playoff-Halbfinale gelungen. In einem intensiven und stets knappen Spiel hatten die Albatrosse zwar Probleme mit ihrer Trefferquote aus dem Feld, erkämpften sich dafür aber umso mehr Offensivrebounds (14). Trotz des kurzfristigen Ausfalls von Derrick Walton (knickte im Training am Vortag um) brachte am Ende die tiefere Rotation von Coach Aito die Entscheidung. Als im Schlussviertel die beiden Oldenburger Säulen Will Cummings und Rasid Mahalbasic mit fünf Fouls ausschieden, kippte das Spiel endgültig zu ALBA-Gunsten.
In der – bei hohen Temperaturen in doppelter Hinsicht – aufgeheizten Oldenburger EWE Arena legten die Gastgeber mit einer 9:2-Führung stark los. Gegen die von Beginn an physisch die Passwege zustellende Oldenburger Verteidigung verfehlten viele Berliner Würfe ihr Ziel. Nur die starke Präsenz am offensiven Brett, die ALBA immer wieder zweite und dritte Chancen gab, und eine aufmerksame Verteidigung , die Oldenburg zu 12 Ballverlusten in den ersten 20 Minuten verleitete, ließ ALBA auf Schlagdistanz bleiben. Mit einem von fünf Punkten durch Peyton Siva gekrönten 9:1-Endspurt ging ALBA zur Halbzeit sogar 46:44 in Führung.
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OLDENBURG IN DER CRUNCHTIME OHNE SEINE TOPSCORER
dem mit einer 73:72-Führung in die letzten zehn Minuten.
Nach dem Seitenwechsel erhöhte ALBA mit einem 11:2-Lauf (sechs Punkte von Franz Wagner) sogar auf 57:46. Aber die Oldenburger ließen sich nicht aus der Bahn werfen – im Gegenteil: Jetzt drehte ihr MVP Will Cummings auf und brachte Oldenburg wieder auf 61:62 heran. Auch ALBA traf jetzt endlich besser und das Spiel wurde zu dem offensiven Schlagabtausch, den viele von den beiden stärksten Offensivteams der Liga erwartet hatten. Wieder setzten fünf Siva-Punkte den Schlusspunkt unter das Viertel. Oldenburg ging nach einem Dreier des treffsicheren Nathan Boothe aber trotz-
Als Rickey Paulding das Schlussviertel mit seinen ersten drei Punkten eröffnete, ging ein Raunen durch die EWE Arena: Wie oft in den letzten zwölf Jahren hatte der Publikumsliebling schon Spiele für die EWE Baskets entschieden? Aber es blieben am Sonntag die einzigen drei Punkte des von Rokas Giedraitis und Niels Giffey gut abgeschirmten Paulding und nach den fünften Fouls von Will Cummings und Rasid Mahalabasic fehlten den Oldenburgern in der Crunchtime auch die gewohnten Punkte ihrer beiden anderen Topstars. ALBA ging mit einem 8:0-Lauf 94:83 in Führung und schaukelte den Sieg bis zum 100:93 ins Ziel.
EASYCREDIT BBL, 2. VIERTELFINALE (21. MAI 2019) EWE BASKETS OLDENBURG
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(21 + 23 + 29 + 20) NAME CUMMINGS TADDA MASSENAT KESSEN STOJANOVSKI PAULDING MAHALBASIC SCHWETHELM BOOTHE GESAMT
PKT 2-P 3-P 1-P RB 21 4/6 1/3 10/10 2 0 0/0 0/2 0/0 2 16 3/3 0/2 10/10 2 0 0/0 0/2 0/0 2 8 1/2 2/2 0/0 1 3 1/3 0/3 1/3 3 21 9/13 0/1 3/4 8 6 0/0 2/4 0/0 2 18 7/7 1/2 1/1 2 93 25/34 6/21 25/28 28
AS MIN 4 30 2 12 8 21 1 6 0 23 2 35 2 28 1 15 2 30 22 200
56 % Wurfquote, 17 Ballverluste, 7 Steals, 2 Blocks.
VS.
100
ALBA BERLIN
(21 + 25 + 26 + 28) NAME SAIBOU SIVA GIFFEY SCHNEIDER HERMANNSSON WAGNER GIEDRAITIS THIEMANN NNOKO SIKMA GESAMT
PKT 2-P 3-P 1-P RB 3 0/1 0/0 3/4 3 26 3/4 4/8 8/10 2 6 0/4 0/2 6/6 0 3 0/0 1/1 0/0 1 15 2/4 2/4 5/6 0 8 2/3 1/1 1/1 2 11 2/5 1/5 4/6 2 5 1/3 0/0 3/6 6 15 7/9 0/0 1/1 6 8 2/4 1/3 1/4 9 100 19/37 10/24 32/44 33
AS MIN 1 16 4 30 1 21 1 9 3 23 0 9 0 24 0 16 2 24 6 28 18 200
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S
N
KORBVERHÄLT.
(DIFF.)
31 28 27 24 22 20 18 17 17 16 16 14 13 11 10 9 8 5
3 6 7 10 12 14 16 17 17 18 18 20 21 23 24 25 26 29
3019:2598 3157:2782 3125:2742 2976:2809 3010:2880 2975:2896 2932:2955 2890:2853 2773:2822 2880:2899 2688:2794 2897:2978 3065:3192 2699:2828 2879:3053 2829:3091 2746:2969 2640:3039
(+421) (+375) (+383) (+167) (+130) (+79) (-23) (+37) (-49) (-19) (-106) (-81) (-127) (-129) (-174) (-262) (-223) (-399)
8
SPIEL DES TAGES
05.06.2019
ALBA BERLIN VS. EWE BASKETS OLDENBURG
Die EWE Baskets Oldenburg sind der letzte Club, der 2009 in der Bundesliga Meister wurde, bevor Bamberg und München dazu übergingen, sich die Meistertrophäe hinund herzureichen. Zehn Jahre später haben die Oldenburger eine Mannschaft zusammen, der viele zutrauen, den großen Wurf zu wiederholen. Bevor die EWE Baskets aber nach dem Titel greifen können, müssen sie ihren „Angstgegner“ ALBA bezwingen, gegen den sie noch nie eine Playoff-Serie gewonnen haben. US-POINT GUARD WILL CUMMINGS IST DER MVP DER EASYCREDIT BBL
Schon die mit 28:6 Siegen beste Punktrunde der Vereinsgeschichte weckte an der Hunte Hoffnungen auf mehr (2009 ging Oldenburg mit nur 25:9 Siegen in die Playoffs). Bereits Anfang Januar eroberten die Nordwestdeutschen den zweiten Tabellenplatz hinter den Bayern, um ihn in der Folge souverän gegen alle Verfolger zu verteidigen. Dabei imponierte das im Vergleich zur Vorsaison von Trainer Mladen Drijencic nur auf wenigen Positionen veränderte Team mit einer gut harmonierenden Offensive. Oldenburg erzielte in der easyCredit BBL die meisten Punkte (92,9 pro Spiel) und verzeichnete die wenigsten Ballverluste (im Schnitt nur 10,9). Wie vor zehn Jahren (mit US-Spielmacher Jason Gardner) haben die EWE Baskets auch in dieser Saison den MVP der easyCredit BBL in ihren Reihen. Der flinke US-Point Guard Will Cummings macht die Oldenburger mit seinem Umschaltspiel schneller und fungiert dabei vor allem mit
seiner Korbgefährlichkeit als die Speerspitze der Offensive. Anders als die meisten Point Guards wirft er dabei gar nicht so oft von der Dreierlinie, sondern zermürbt die gegnerische Verteidigung vor allem mit seinen pfeilschnellen Zügen zum Korb. Mit 20,5 Punkten/Spiel bei einer Wurfquote von 50 Prozent ist Cummings sogar Topscorer der easyCredit BBL. RICKEY PAULDING IN DER 12. SAISON OLDENBURGS GALIONSFIGUR
Mit im Schnitt 29 (im Viertelfinale gegen Bonn sogar 36) Minuten gibt Cummings im Spielaufbau nur selten die Zügel aus der Hand. Geht der Point Guard doch mal auf die Bank, übernimmt sein ebenfalls als Scorer sehr gefährlicher US-Kollege Frantz Massenat, der vor zehn Wochen mit 40 Punkten gegen Göttingen den diesjährigen Saisonrekord in der easyCredit BBL aufgestellt hat. Zusammen mit dem als Defensivspezialist bekannten Nationalspieler Karsten Tadda entlastet Massenat Cummings auch bei der Verteidigung des gegnerischen Spielmachers – auch ein MVP kann schließlich nicht alles alleine machen. Publikumsliebling ist in seiner schon zwölften Oldenburger Saison weiterhin Rickey Paulding, der auch schon 2009 beim Gewinn der Meisterschaft eine tragende Rolle spielte. Trotz mittlerweile 36 Jahren geht der aus allen Lagen korbgefährliche US-Forward auch heute nur selten auf die Bank, obwohl Trainer Mladen Drijencic mit Ex-Albatros Vojdan Stojanovski zu Pauldings Entlastung auf dem Flügel extra einen Spieler nach „Pauldingburg“ geholt hat, der auch eiskalt
STARTING FIVE EWE BASKETS OLDENBURG CENTER
Mahalbasic (28, 210) POWER FORWARD
SMALL FORWARD
27 min 14 p 9 rb
Schwethelm (30, 201)
Paulding (36, 196)
23 min 8 p 3 rb
31 min 13 p 4 rb
SHOOTING GUARD
POINT GUARD
Tadda (30, 191)
Cummings (26, 188)
18 min 3 p 2 as
30 min 21 p 4 as
WEITERE SPIELER (ÜBER 10 MIN/SPIEL):
Massenat (27, 193): Stojanovski (31, 194): Boothe (25, 206):
22 min 11 p 3 as 21 min 8 p 2 rb 22 min 13 p 5 rb (STATS EASYCREDIT BBL 2018/19)
schwierigste Würfe verwandeln kann. Aber wenn es um die Wurst geht, steht Paulding auf dem Parkett und in den Playoffs geht es immer um die Wurst.
Team ist, spielt der zwischen den Positionen drei und vier pendelnde Schwethelm schon seine 14. Bundesligasaison (die vierte in Oldenburg).
CENTER RASID MAHALBASIC GLÄNZT ALS BESTER PASSGEBER
In der Zone unter dem Korb dominiert der österreichische Nationalcenter Rasid Mahalbasic, der nicht nur mit vielen Punkten und Rebounds glänzt, sondern mit gutem Auge und intelligenten Zuspielen als Oldenburgs bester Passgeber auch seine Mitspieler in Szene setzt. Im zweiten Viertelfinale gegen Bonn legte der bullige, aber trickreiche Center mit 21 Punkten, 15 Rebounds und 10 Assists schon sein viertes „Triple Double“ der Saison auf. Keinem anderen Spieler in der Liga ist dieses seltene statistische Highlight (zweistellige Stats in drei Kategorien) in den letzten neun Jahren überhaupt nur einmal gelungen.
Die gefährlichsten Oldenburger Schützen spielen aber mit dem US-Amerikaner Nathan Boothe (siehe Vorsicht, heiß!“) und dem Ex-Nationalspieler Philipp Schwethelm auf der Position vier. Beide ziehen mit ihrer bis hinter die Dreierlinie reichenden Treffsicherheit die gegnerische Verteidigung effektiv auseinander. Während der fünf Zentimeter größere Boothe, der sich mit seiner Physis auch in der Zone als Center durchsetzen kann, mit seinen erst 25 Jahren der jüngste Leistungsträger im Oldenburger
05.06.2019
SPIEL DES TAGES
9
ALLE STATISTIKEN WERDEN IHNEN EXKLUSIV PRÄSENTIERT VON DER
ZAHLEN LÜGEN NICHT NR NAME
:
ALBA BERLIN
EWE BASKETS OLDENBURG
3
3
O F F E N S E 92,9 PUNKTE 93,4 51,5 % FELDWURF % 51,0 % 75,3 % FREIWURF % 78,5 % 38,5 % DREIER % 38,0 % 9,3 DREIER 9,6 1,7 ASSIST/TO 1,7 35,5 % REBOUNDS 29,7 %
3
WUSSTET IHR, ...
ALBA BERLIN
3
D E F E N S E 81,0 PUNKTE GEGNER 82,8 46,4 % FELDWURF % GEGNER 44,9 % 38,2 % DREIER % GEGNER 34,4 % 1,2 ASSIST/TO GEGNER 1,2 72,0 % REBOUNDS 70,0 % 9,0 STEALS 7,7 2,2 GEBLOCKTE WÜRFE 3,3 (STATS EASYCREDIT BBL 2018/19)
BILANZ VS. OLDENBURG
1 3 5 7 10 15 25 31 35 32 42 43 44 6 9 11 16 22 41
POS ALTER CM
Joshiko Saibou 1/2 Peyton Siva 1 Niels Giffey 3 Derrick Walton jr. 1 Tim Schneider 4 Martin Hermannsson 1/2 Kenneth Ogbe 2/3 Rokas Giedraitis 3 Landry Nnoko 5 Johannes Thiemann 4/5 Dennis Clifford 5 Luke Sikma 4 Stefan Peno (+) 1 Doppellizenz- und Perspektivspieler: Bennet Hundt 1 Jonas Mattisseck 1 Lorenz Brenneke 3/4 Kresimir Nikic 5 Franz Wagner 2/3 Hendrik Drescher (+) 4/5
NAT BBL
29 28 27 24 21 24 24 26 25 25 27 29 21
187 183 200 184 208 191 198 201 208 206 213 202 194
GER USA GER USA GER ISL GER LTU CMR GER USA USA SRB/GY
7 J. 2 J. 4 J. --2 J. --------4 J. 1 J. 1 J. 1 J.
20 19 19 20 17 19
180 191 205 213 199 204
GER GER GER CRO GER GER
1 J. 1 J. --1 J. 1 J. 1 J.
Aito Garcia Reneses Israel Gonzalez, Thomas Päch Carlos Frade Pepe Silva Moreno Dr. Gert Schleicher, Dr. Moritz Morawski, Dr. Elmar Gieseke, Martin Gerald Ackerl Henrik Lange Tommy Thorwarth
ALBA EWE BASKETS BERLIN OLDENBURG
43 : 20 BBL 25:13 / PLAYOFFS 16:7 / POKAL 2:0
HÖCHSTER SIEG: 105:60 AM 25. OKTOBER 1998 IN OLDENBURG (POKAL) HÖCHSTE NIEDERLAGE: 67:82 AM 3. FEBRUAR 2013 IN OLDENBURG
ALBA trifft schon zum sechsten Mal in einer Playoff-Serie auf Oldenburg, womit dieses Duell schon ein echter Klassiker in der Endrunde um die Deutsche Meisterschaft ist. Vier der bisherigen fünf Playoff-Duelle ergaben sich bereits im Viertelfinale und alle wurden von ALBA gewonnen – zuletzt im Vorjahr, wo die durch viele Verletzungen gehandicapten EWE Baskets den Albatrossen mehr zu schaffen als man nach ALBAs 114:88 2018/19) in Spiel eins vermuten konnte. ALBA verlor beide Spiele in Oldenburg und setzte sich erst im fünften Spiel in Berlin mit 85:68 sitionendurch. m schon te in Ol-Auch in das bisher einzige Halbfinalduell in der Saison 2007/08 startete ALBA mit einem 89:75-Heimsieg stark und legte sogar in Oldenburg einen 79:66-Sieg zum 2:0 nach. Aber die Oldenminiertburger schlugen in Spiel drei zurück und überraschten ALBA er Ra-mit einem 79:73-Sieg in Berlin. ALBA musste noch einmal nach t vielenOldenburg, wo man dann aber mit 72:68 den dritten Sieg holte sondernund ins Finale einzog, das bekanntlich gegen Bonn gewonnen Zuspie-wurde. ALBA hat somit alle bisherigen Playoff-Duelle gegen er auchOldenburg gewonnen, hatte dabei aber auch stets den Heimzweitenvorteil auf seiner Seite. bullige, kten, 15In dieser Saison liegt der Heimvorteil erstmals bei den Oldenviertesburgern, aber nach ALBAs Sieg in Oldenburg stellt sich die Franem an-ge, wie schwer dieser Heimvorteil wiegt. Auch in der Punktrunseltenede gewann ALBA das Hinspiel am 13. Januar in Oldenburg mit Stats insechs von Rokas Giedraitis (13) angeführten zweistelligen Scon Jahrenrern 93:84 und die Oldenburger gewannen das Rückspiel am 10. März in Berlin mit 34 Punkten von Will Cummings 94:78.
... dass Oldenburgs Nachwuchscenter Marko Bacak ein gebürtiger Berliner ist? Der 22-jährige kroatische U20-Nationalspieler spielte für Berlin Süd sowie DBV/TuSLi in der NBBL und für ALBA-2 in der Regionalliga, bevor er 2015 nach Erlangung der deutschen Staatsbürgerschaft nach Oldenburg wechselte. Für die EWE Baskets hat er seitdem 52 Spiele in der easyCredit BBL absolviert.
+ verletzt
CHEFTRAINER ASSISTENZTRAINER INDIVIDUALTRAINER ATHLETIKTRAINER TEAMÄRZTE PHYSIOTHERAPEUT TEAMBETREUER
43 SIEGE – 20 NIEDERLAGEN (IN BERLIN 27:6)
... dass Vojdan Stojanovski seine besten Spiele in der Bundesliga immer gegen die Bayern macht? Seine Saisonbestleistung stellte der mazedonische Nationalspieler der EWE Baskets am 14. Februar mit 16 Punkten beim Oldenburger 83:82-Sieg gegen Bayern München auf. Seine Karrierebestleistung in der easyCredit BBL stellte Vojdan am 10. November 2013 mit 21 Punkten als ALBAs Topscorer beim 94:74-Sieg hier in Berlin gegen die Bayern auf.
EWE BASKETS OLDENBURG NR NAME
POS ALTER CM
0 2 3 5 9 10 11 12 13 15 16 19 23 24 33 45
4 1 1 1 2 1/2 1 2 5 4/5 5 2/3 3 5 3/4 4/5
Justin Sears Piet Niehus William Cummings Haris Hujic Karsten Tadda Frantz Massenat Jacob Hollatz Robert Drijencic Marko Bacak Marcel Keßen Till Isemann Vojdan Stojanovski Rickey Paulding Rasid Mahalbasic Philipp Schwethelm Nathan Boothe
25 20 26 22 30 27 20 23 25 22 22 31 36 28 30 25
203 189 188 192 191 193 191 194 210 207 209 194 196 210 201 206
NAT BBL US/GB 2 J. GER --USA --GER 1 J. GER 11 J. USA 4 J. GER --GER 1 J. GER 3 J. GER 4 J. GER 1 J. MKG 2 J. USA 11 J. AUT 1 J. GER 13 J. USA --+ verletzt
CHEFTRAINER ASSISTENZTRAINER ATHLETIKTRAINER PHYSIOTHERAPEUT TEAMARZT TEAMBETREUER
Mladen Drijencic Elvir Ovcina, Milos Perkovic Mico Ilic Vadim Schütz Dr. Daniel Drevs Miguel Rodriguez
... dass Johannes Thiemann von 2013 bis 2016 als Bambergs Doppellizenzspieler sporadisch immer mal wieder zusammen mit dem sechs Jahre älteren Karsten Tadda in der Bundesliga spielte? 2016 verließen beide „Freak City“. „J.T.“ ging nach Ludwigsburg und Karsten Tadda nach Ulm. Unter Trainer Henrik Rödl spielten beide zuletzt wieder zusammen im deutschen Nationalteam. Karsten Tadda machte alle zwölf Spiele der WM-Quali mit, während Johannes Thiemann verletzungsbedingt nur in zehn Spielen dabei war.
VORSICHT HEISS! NATHAN BOOTHE ... ... hat bei den Oldenburgern pünktlich zu den Playoffs seine beste Form erreicht. Der Power Forward markierte im Viertelfinale mit einer 71-prozentigen Wurfquote im Schnitt 17 Punkte und erzielte im dritten Spiel gegen Bonn mit 25 Punkten seine Saisonbestleistung in der Bundesliga. Auch im ersten Halbfinalspiel gegen ALBA traf der US-Amerikaner mit 18 Zählern bei nur einem einzigen Fehlwurf aus allen Lagen traumwandlerisch sicher den Korb und hatte im dritten Viertel großen Anteil daran, dass die Oldenburger aus einem 46:57-Rückstand eine 73:72-Führung machten.
PEYTON SIVA ... ... zog seine BBL-Karrierebestleistung von 26 Punkten am Sonntag in Oldenburg zu einem denkbar günstigen Zeitpunkt aus dem Ärmel. Wie sein Gegenüber, der MVP Will Cummings, verteilte der US-Point Guard zwar „nur“ vier Assists, glänzte dabei aber umso mehr als Vollstrecker (3/4 Zweier, 4/8 Dreier und 8/10 Freiwürfe). Spielentscheidend war darüber hinaus, dass ALBAs Spielmacher Cummings’ frühe vierten und fünften Fouls forcierte. Dem Ausscheiden des Oldenburger Point Guards folgte ALBAs spielentscheidender 8:0-Lauf zur 94:83-Führung.
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© 2017 Warth & Klein Grant Thornton AG | Die Warth & Klein Grant Thornton AG ist die deutsche Mitgliedsfirma von Grant Thornton International Ltd (Grant Thornton International). Die Bezeichnung Grant Thornton bezieht sich auf Grant Thornton International oder eine ihrer Mitgliedsfirmen. Grant Thornton International und die Mitgliedsfirmen sind keine weltweite Partnerschaft. Jede Mitgliedsfirma erbringt ihre Dienstleistungen eigenverantwortlich und unabhängig von Grant Thornton International oder anderen Mitgliedsfirmen. Sämtliche Bezeichnungen richten sich an beide Geschlechter.
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27 PUN PEYTON Peyton S Oktober zum 82: bis heut sem Hig Giedrai Sieg geg am verg in Olde te Zoran 45 Punk schweig
05.06.2019
ALBA JUGEND
ALBAS INDIVIDUELLE BESTLEISTUNGEN 2018/19 Zehn ALBA-Spieler punkteten in den drei Viertelfinalspielen gegen Ulm zweistellig – jeweils sechs in den beiden Heimspielen in Berlin und vier in Ulm. Dabei scorte nur einer (Martin Hermannsson) in allen drei Spielen zweistellig. In dieser Saison gelingt es dem Team von Coach Aito noch besser als in der vergangenen Spielzeit, die Leistung auf ganz viele Schultern zu verteilen. Entsprechend gibt es bei ALBA auch selten individuelle Highlights zu feiern, wo einzelne Spieler besonders viele Punkte, Rebounds, etc. verzeichnen. Auf dieser Seite geben wir einen Überblick über die individuellen Highlights der Albatrosse, die trotzdem in dieser Saison zustande kamen. 27 PUNKTE PEYTON SIVA Peyton Siva stellte im EuroCup schon am 23. Oktober mit 27 Punkten (und 6/11 Dreiern) zum 82:68-Sieg über Arka Gdynia ALBAs bis heute gültigen Saisonrekord auf. Diesem Highlight am nächsten kamen Rokas Giedraitis mit 26 Punkten beim 104:67Sieg gegen RASTA Vechta und Peyton Siva am vergangenen Sonntag mit 26 Punkten in Oldenburg. ALBAs Vereinsrekord stellte Zoran Radovic bereits vor 27 Jahren mit 45 Punkten in einem Spiel gegen Braunschweig auf.
6/8 DREIER MARTIN HERMANNSSON Hermannsson übertrumpfte Peyton Siva mit ebenfalls sechs Dreiern, aber einer besseren Quote (6/8) am 22. Januar beim 87:85 gegen Rytas Vilnius im EuroCup. In der Bundesliga gelangen Rokas Giedriatis 5/6 Dreier gegen Bamberg und im Pokal ebenfalls 5/6 Dreier in Frankfurt. ALBAs Vereinsrekord hält Mike Penberthy, der 2005 in einem Spiel gegen Ludwigsburg 9/10 Dreier im gegnerischen Korb versenkte. 14 REBOUNDS LANDRY NNOKO Die Saisonbestmarke bei den Rebounds stellte Landry Nnoko auf, der am 31. März mit 14 Rebounds ALBAs 69:66-Sieg im Bamberg sicherte. Die zweitmeisten Rebounds in einem Spiel (12) holte Luke Sikma im EuroCup bei ALBAs Overtime-Sieg in Vilnius. ALBAs ewigen Rekord in dieser Kategorie stellte Jovo Stanojevic vor 15 Jahren mit 19 Rebounds in einem Spiel in Leverkusen auf. 14 ASSISTS PEYTON SIVA Peyton Siva sorgte mit seinen 14 Assists beim 107:91 gegen Tofas Bursa am 2. Oktober nicht nur für eine Saisonbestleistung,
sondern sogar für einen neuen Vereinsrekord. Zwei Wochen später dirigierte er ALBA mit 13 Assists zum Auswärtssieg in Limoges. Die drittbeste Ausbeute gelang Derrick Walton jr. vor zwei Wochen mit 12 Assists im ersten Viertelfinalspiel gegen Ulm. 6 STEALS LUKE SIKMA Luke Sikma verfehlte mit seinen sechs Ballgewinnen am 11. Dezember beim 76:64Sieg in Gdynia nur knapp den Vereinsrekord von Hollis Price, dem 2005 in einem Spiel in Oldenburg sieben Steals gelangen. In der Bundesliga gelangen Peyton Siva in dieser Saison in Bamberg und Rokas Giedraitis gegen Braunschweig je fünf Steals. 4 BLOCKED SHOTS LANDRY NNOKO Für ALBAs 78:70-Sieg im Pokal-Viertelfinale blockte Landry Nnoko beim FC Bayern vier Münchener Würfe ab. Je drei Blocks gelangen Dennis Clifford imEuroCup gegen Valencia sowie Luke Sikma und Clint Chapman in Bundesligaspielen in Braunschweig bzw. Vechta. Sharrod Ford (2006 im ULEB Cup) und Ansu Sesay (2009 in der Bundesliga) halten mit je fünf Blocks den Vereins-Rekord. 4 HOCH_121,5X184mm_NEU.pdf 1 21.09.18
09:55
H A N D W E R K H AT GOLDENEN BODEN. Seit 1906 steht das Familienunternehmen Clemens Kleine für solide, saubere Arbeit und blitzblanke Ergebnisse. Als langjähriger Sponsor und PREMIUM PARTNER von ALBA BERLIN sind wir auch diesmal wieder mit Leib und Seele dabei. Wir wünschen den ALBATROSSEN viele goldene Händchen, packende Begegnungen und eine überaus erfolgreiche Saison 2017/2018.
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ALBA JUGEND
05.06.2019
MEDAILLEN, POKALE, TORTE – DAS WAR DAS FINALE IM MBS BASKETBALL SCHULCUP 2019 Es ist jedes Jahr der Höhepunkt im Projekt MBS & ALBA – GANZ GROSSER SPORT IN BRANDENBURG: das Finale im MBS Basketball Schulcup. 38 Mannschaften mit ca. 450 Schülerinnen und Schülern spielten am 18. Mai in elf Wettkampfklassen in der Berliner Max-Schmeling-Halle. Die WK I. II und III zog es auf dem Freiplatz im Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark. Eröffnet wurde das Turnier dabei um Punkt 9 Uhr vom Pressesprecher der Mittelbrandenburgischen Sparkasse, Robert Heiduck. Bereits eine Viertelstunde später ging es dann auf fünf Spielfeldern in zwei Youngsters-Gruppen (Jahrgang 2010 und jünger) und sowie der WK V (Jahrgang 2008 und jünger) rund. Neun Mannschaften traten dabei in der WK V an, in der Mixed- und Mädchenmannschaften gemeinsam um Körbe und Siege spielten. Beide Gruppen wurden aber schlussendlich natürlich doch getrennt gewertet. So gewann bei den Mixed-Mannschaften die Grundschule „Am Wasserturm“ aus Dallgow-Döberitz vor der Waldgrundschule Hohen Neuendorf und der Grundschule Mittenwalde, während die Mädchen-Konkurrenz die Grundschule „Teupitz am See“ vor dem Leonardo-da-Vinci-Campus Nauen für sich entscheiden konnte. Im Gegensatz zu allen anderen Wettkampf klassen wurden bei den YoungstersTeams wieder alle Mannschaften, die auch an der Vorrunde teilgenommen hatten, zum Finale eingeladen. Ganz nach dem Motto „Sie wollen doch nur spielen“ erlebten nicht wenige der jüngsten Projektteilnehmer ihr erstes Finalturnier in der Berliner Max-Schmeling-Halle überhaupt. In der ersten Gruppe ging der Sieg dabei an die Europaschule am Fließ Schildow. Auf Platz zwei, drei und vier landeten die Zeppelin-Grundschule Potsdam, die erste Mannschaft der Grundschule Bestensee und das Team der Grundschule „Erich Kästner“ aus Königs Wusterhausen. In der zweiten Youngsters-Wertung nahmen drei Mannschaften teil und spielten eine Hin- und Rückrunde. Am Ende trug die Käthe-Kollwitz-Grundschule den Sieg vor der Comenius Grundschule und der zweiten Mannschaft aus Bestensee davon.
Hatten die Jüngsten ihre Spiele gegen 13 Uhr beendet, ging es für die älteren Grundschüler der WK IV (Jahrgang 2006-2009) erst los. Fast erwartungsgemäß wurde der Sieg bei den Mädchen zwischen der Grundschule „Herbert Tschäpe“ aus Mahlow und der Friedrich-Wolf-Grundschule ausgespielt. Das Ergebnis des Gruppenspiels dieser Vierer-Runde von 18:16 für die Mahlower Mädchen gab hier schließlich den Ausschlag. Platz drei und vier gingen an die Waldgrundschule Hohen Neuendorf und den Leonardo-da-Vinci-Campus Nauen. Bei den Mixed-Mannschaften wurde eine Vorrunde mit je zwei Dreiergruppen gespielt. Im Finale siegte schließlich die Friedrich-Wolf-Grundschule deutlich mit 31:16 gegen die Grundschule „Am Wasserturm“. Platz drei ging an die Grundschule „Heinrich Zille“ aus Stahnsdorf, die sich klar gegen die Grundschule „Teupitz am See“ durchsetzen konnte. Für die Mannschaften der weiterführenden Schulen aus der WK I, II und III hielt das Finalturnier eine besondere Überraschung bereit. So durften die Jugendlichen auf dem neuen Freiplatz im Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark bei bestem Freiplatz-Wetter antreten. In der WK I Jungen ging dabei die Voltaire-Schule Potsdam als Sieger hervor. Die Torhorst-Gesamtschule Oranienburg belegte den zweiten Rang. In der jüngeren WK II siegten die Jungen des Leonardo-da-Vinci-Campus‘ Nauen vor der Potsdamer Voltaire-Schule. Als einziges WK-III-Team ging bei den Mädchen das Marie-Curie-Gymnasium in der älteren WK II an den Start. In der WK II siegten die Mädchen der Voltaire-Schule, vor dem Marie-Curie-Gymnasium Hohen Neuendorf und dem Leonardo-da-Vinci Campus Nauen.
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In der WK II Jungen gewannen die Jungen des MCG Hohen Neuendorf deutlich vor dem Friedrich-Schiller-Gymnasium Königs Wusterhausen und dem Leonardo-da-Vinci-Campus. Nach neun Stunden Basketball – drinnen wie draußen – war das Finalturnier im MBS Basketball Schulcup dann auch Geschichte. Alle Spiele waren gespielt, die Sieger ermittelt sowie die Pokale und Medaillen verteilt. Die alljährlich von der MBS gestellte „Basketball-Projekt-Torte“ war zu diesem Zeitpunkt bereits lange verspeist.
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06.201905.06.2019
ALBA JUGEND
13
YOU SPORTSKANONE – DAS IST DIE SPORTLICHSTE SCHULE BERLINS! Nach zwei Vorrundenwettbewerben fand es endlich statt, das heiß ersehnte Finale des neuen ALBA-Schulsportwettbewerbs, der YOU Sportskanone. Der Rahmen für den großen Finalwettbewerb konnte dabei kaum würdiger sein. Die Messe Berlin hatte als Projektpartner der YOU Sportskanone zu Europas größtem Jugend-Event geladen, dem YOU Summer Festival. Vier Schulen hatten es zum Finale am 24. Mai geschafft: das Arndt-Gymnasium aus Dahlem, das Lichtenberger Barnim-Gymnasium, das Albert-Schweitzer-Gymnasium aus Neukölln und die Private Kant-Schule. Wie schon in der Vorrunde absolvierten die Schülerinnen und Schüler der neunten und zehnten Klassen verschiedene Fun- und Trendsportarten als Team, sammelten dabei Punkte und wurden schließlich in der Gesamtwertung als Schulmannschaft gewertet.
Das bunte Sportprogramm führte die Teilnehmerinnen dabei über das komplette Geländes des YOU Summer Festivals. Vom Kenjam Frisbee ging es weiter zu Calisthenics, einer Art Krafttraining, bei dem nur das eigene Körpergewicht genutzt wird und zum Kickscooter. Basketball in Form eines Battle-Parcours der „kinder+Sport Basketball Academy“ durfte natürlich auch nicht fehlen. Die beliebteste Station war aber der Wasserparcours, durch den sich die Mädchen und Jungen bei bestem Outdoor-Sport-Wetter kämpfen mussten. Am Ende gewann das Arndt-Gymnasium vor dem Barnim-Gymnasium und der Privaten Kant-Schule. Nach der erfolgreichen Premiere in diesem Schuljahr findet der Schulsportwettbewerb der etwas anderen Art auch in der neuen Saison wieder statt.
PROJEKTPARTNER
PROJEKTUNTERSTÜTZER
JUGENDPARTNER ALBA Group plc & Co. KG a&o hostels Marketing GmbH Aristo Pharma GmbH arxes-tolina GmbH AWU Abfallwirtschafts-Union Oberhavel GmbH Baugenossenschaft IDEAL eG
Berlin Metropolitan School University of Applied Sciences Europe Charlottenburger Baugenossenschaft EG Clemens Kleine Gebäudeservice GmbH COMLINE Computer + Softwarelösungen AG Daimler AG
degewo AG Deutsche Kreditbank AG EDEKA ERV GmbH FORTUNA Wohnungsunternehmen eG GESOBAU AG
Gewobag Wohnungsbau-Aktiengesellschaft Gropiuswohnen GmbH HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH Märkische Scholle Wohnungsunternehmen eG M-COLOR Karosserie Lackiererei GmbH MCS Druck und Handel GmbH WBM Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbH
MÖCHTEN AUCH SIE DIE JUGEND UNTERSTÜTZEN UND ALBA JUGENDPARTNER WERDEN? WENDEN SIE SICH EINFACH AN SABRINA BERNARDO, 030.30090556 ODER SABRINA.BERNARDO@ALBABERLIN.DE
14
EDITORIAL
05.06.2019
NÄCHSTES HEIMSPIEL: SPIEL VIER GEGEN OLDENBURG (DIENSTAG, 11. JUNI, 18:30 UHR) ODER EIN FINALSPIEL AM 16./19. JUNI? Gelingt ALBA heute ein zweiter Sieg, stünde die Tür zum Finale schon weit offen. Holen sich die Oldenburger den Heimvorteil mit einem Sieg in Berlin zurück, fiele die Entscheidung über den Einzug ins Finale erst im vierten Spiel am 11. Juni (Dienstag, 18:30 Uhr) hier in der Mercedes-Benz Arena oder sogar erst zwei Tage später am 13. Juni in Oldenburg. Hier der Fahrplan für die noch ausstehenden bzw. möglichen nächsten ALBA-Spiele: 9. JUNI (SONNTAG, 15:00 UHR): SPIEL DREI IN OLDENBURG
Wenn die Oldenburger sich heute mit einem Sieg den Heimvorteil zurückholen, müsste ALBA noch einmal in Oldenburg gewinnen, um ins Finale zu kommen – am besten natürlich gleich am kommenden Sonntag in Spiel drei. Erhöht ALBA hingegen heute mit einem Sieg auf 2:0, können die Berliner am Sonntag mit einem Sieg in Oldenburg schon den Einzug ins Finale perfekt machen. MagentaSport und SPORT1 übertragen live aus Oldenburg.
OFFIZIELLER ALBA-FANSHOP KNESEBECKSTRASSE 56-58, 10719 BERLIN ANSPRECHPARTNERIN IM SHOP: KRISTINA KOTULLA • TELEFONNUMMER: 030.300 905-49 ÖFFNUNGSZEITEN: MO-FR. 10-18 UHR
FANCLUB-INFOS ALBA-TROSS MONI METZE • E-MAIL: MONI@ALBA-TROSS.DE
11. JUNI (DIENSTAG, 18:30 UHR): EVTL. SPIEL VIER IN BERLIN
Gewinnt Oldenburg das heutige zweite Spiel und/oder das dritte am Sonntag in Oldenburg, sehen wir uns am kommenden Dienstag hier in der Mercedes-Benz Arena zum vierten Halbfinale wieder.
BLOCK 212 ALEXANDER KÜRTH • E-MAIL: BLOCK212BERLIN@GMAIL.COM
13. JUNI (DONNERSTAG, 20:30 UHR): EVTL. SPIEL FÜNF IN OLDENBURG
AUSWÄRTSFAHRTEN-HOTLINE CARO METZE • E-MAIL: FAHRTEN@ALBA-TROSS.DE
Nur, wenn es nach vier Spielen 2:2 unentschieden steht, kommt es am 13. Juni in Oldenburg zum ultimativen Showdown zwischen den EWE Baskets und ALBA.
INFOS IM INTERNET: WWW.ALBA-TROSS.DE & BLOCK212BERLIN.WORDPRESS.COM
FINALE AM STARTET AM 16./19. JUNI
Wenn ALBA sich gegen Oldenburg mit 3:0 durchsetzt – wäre das nächste ALBA-Heimspiel hier in der Mercedes-Benz Arena schon ein Finalspiel. Gegen die Bayern würde ALBA am 16. Juni in München und am 19. Juni in Berlin spielen. Gegen Vechta würde ALBA die Serie am 16. Juni in Berlin eröffnen.
IMPRESSUM HERAUSGEBER UND REDAKTIONSANSCHRIFT ALBA BERLIN BASKETBALLTEAM GMBH KNESEBECKSTRASSE 56-58 · 10719 BERLIN INTERNET: WWW.ALBABERLIN.DE FOTOS GESTALTUNG CAMERA4 GORDON MARTIN MEDIENDESIGN
REDAKTION JAN BUCHHOLZ, JUSTUS STRAUVEN HORST SCHNEIDER DRUCK DER TAGESSPIEGEL
Nachdruck oder Vervielfältigung nur mit schriftlicher Genehmigung des Herausgebers.
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ALBA-SPIELPLAN 2018/2019
Sportmetropole
EASYCREDIT BASKETBALL BUNDESLIGA + 7DAYS EUROCUP Sa.
29.09.2018
18:00
BBL1
ALBA BERLIN - Science City Jena
112:55 (S)
Di.
12.02.2019
19:00
BBL21
ALBA BERLIN - Bask.Löwen Braunschweig
82:74 (S)
Di.
02.10.2018
20:00
EC1
ALBA BERLIN - Tofas Bursa
107:91 (S)
So.
17.02.2019
15:00
Pokalfinale
Brose Bamberg - ALBA BERLIN
83:82 (N)
So.
07.10.2018
15:00
Pokal-1/8
ALBA BERLIN - medi Bayreuth
88:68 (S)
Sa.
02.03.2019
18:00
BBL22
Fraport Skyliners Frankfurt - ALBA BERLIN
86:99 (S)
Mi.
10.10.2018
19:30
EC2
Cedevita Zagreb - ALBA BERLIN
88:68 (N)
Di.
05.03.2019
19:00
EC-1/4
ALBA BERLIN - Unicaja Malaga
90:91 (N)
Fr.
12.10.2018
20:30
BBL3
ALBA BERLIN - Hakro Crailsheim Merlins
115:76 (S)
Fr.
08.03.2019
20:45
EC-1/4
Unicaja Malaga - ALBA BERLIN
81:101 (S)
Mi.
17.10.2018
20:30
EC3
Limoges CSP - ALBA BERLIN
93:102 (S)
So.
10.03.2019
15:00
BBL23
ALBA BERLIN - EWE Baskets Oldenburg
78:94 (N)
Sa.
20.10.2018
18:00
BBL4
ratiopharm Ulm - ALBA BERLIN
74:92 (S)
Mi.
13.03.2019
19:00
EC-1/4
ALBA BERLIN - Unicaja Malaga
Di.
23.10.2018
20:00
EC4
ALBA BERLIN - Arka Gdynia
82:68 (S)
So.
17.03.2019
18:00
BBL24
Gießen 46ers - ALBA BERLIN
96:101 (S)
Fr.
26.10.2018
20:30
BBL5
ALBA BERLIN - MHP Riesen Ludwigsburg
86:80 (S)
Di.
19.03.2019
20:00
EC-1/2
ALBA BERLIN - MoraBanc Andorra
102:97 (S)
Mi.
31.10.2018
18:00
EC5
Lokomotiv Kuban - ALBA BERLIN
75:83 (S)
Fr.
22.03.2019
20:15
EC-1/2
MoraBanc Andorra - ALBA BERLIN
81:87 (S)
Sa.
03.11.2018
18:00
BBL6
ALBA BERLIN - BG Göttingen
95:68 (S)
So.
31.03.2019
18:00
BBL26
Brose Bamberg - ALBA BERLIN
66:69 (S)
Mi.
07.11.2018
18:00
EC6
Tofas Bursa - ALBA BERLIN
101:106 n.V. (S)
Di.
02.04.2019
19:00
BBL25
ALBA BERLIN - Ratiopharm Ulm
Sa.
10.11.2018
20:30
BBL7
Rasta Vechta - ALBA BERLIN
80:69 (N)
Sa.
06.04.2019
20:30
BBL27
Hakro Crailsheim Merlins - ALBA BERLIN
69:105 (S)
Mi.
14.11.2018
20:00
EC7
ALBA BERLIN - Cedevita Zagreb
102:109 (N)
Di.
09.04.2019
20:30
EC-Finale 1
Valencia Basket - ALBA BERLIN
89:75 (N)
So.
18.11.2018
15:00
BBL8
ALBA BERLIN - Brose Bamberg
92:88 (S)
Fr.
12.04.2019
20:00
EC-Finale 2
ALBA BERLIN - Valencia Basket
95:92 (S)
Mi.
21.11.2018
20:00
EC8
ALBA BERLIN - Limoges CSP
84:76 (S)
Mo.
15.04.2019
20:30
EC-Finale 3
Valencia Basket - ALBA BERLIN
89:63 (N)
Sa.
24.11.2018
20:30
BBL9
s.Oliver Würzburg - ALBA BERLIN
75:94 (S)
Do.
18.04.2019
19:00
BBL28
ALBA BERLIN - Rasta Vechta
104:67 (S)
Fr.
07.12.2018
20:30
BBL10
ALBA BERLIN - Fraport Skyliners Frankfurt
87:74 (S)
Sa.
20.04.2019
20:30
BBL29
Mitteldeutscher BC - ALBA BERLIN
91:102 (S)
Di.
11.12.2018
20:00
EC9
Arka Gdynia - ALBA BERLIN
64:76 (S)
Mo.
22.04.2019
18:00
BBL14
ALBA BERLIN - Mitteldeutscher BC
92:84 (S)
So.
16.12.2018
16:00
BBL11
FC Bayern München - ALBA BERLIN
83:81 (N)
Do.
25.04.2019
20:30
BBL17
medi Bayreuth - ALBA BERLIN
80:79 (N)
Mi.
19.12.2018
20:15
EC10
ALBA BERLIN - Lokomotiv Kuban
82:92 (N)
So.
28.04.2019
18:00
BBL30
ALBA BERLIN - FC Bayern München
75:85 (N)
So.
23.12.2018
18:00
Pokal-1/4
FC Bayern München - ALBA BERLIN
70:78 (S)
Di.
30.04.2019
19:00
BBL31
Science City Jena - ALBA BERLIN
77:81 (S)
Do.
27.12.2018
19:00
BBL12
ALBA BERLIN - Gießen 46ers
108:96 (S)
So.
05.05.2019
15:00
BBL32
ALBA BERLIN - s.Oliver Würzburg
108:69 (S)
Sa.
29.12.2018
20:30
BBL13
Eisbären Bremerhaven - ALBA BERLIN
86:94 (S)
Mi.
08.05.2019
18:00
BBL16
ALBA BERLIN - Telekom Baskets Bonn
110:98 (S)
Do.
03.01.2019
18:30
EC-TOP16
ALBA BERLIN – AS Monaco
83:74 (S)
Fr.
10.05.2019
20:30
BBL33
ALBA BERLIN - Eisbären Bremerhaven
107:104 (S)
Sa.
05.01.2019
18:00
BBL15
Bask. Löwen Braunschweig - ALBA BERLIN
83:79 (N)
So.
12.05.2019
18:00
BBL34
MHP Riesen Ludwigsburg - ALBA BERLIN
Mi.
09.01.2019
20:00
EC-TOP16
Partizan Belgrad – ALBA BERLIN
78:66 (N)
So.
13.01.2019
15:00
BBL2
EWE Baskets Oldenburg - ALBA BERLIN
84:93 (S)
Sa.
18.05.2019
18:00
PO-VF1
ALBA BERLIN - Ratiopharm Ulm
Mi.
16.01.2019
19:00
EC-TOP16
Rytas Vilnius – ALBA BERLIN
86:94 (S)
Di.
21.05.2019
19:00
PO-VF2
Ratiopharm Ulm - ALBA BERLIN
83:98 (S)
So.
20.01.2019
15:00
Pokal-1/2
Fraport Skyliners Frankfurt - ALBA BERLIN
70:105 (S)
So.
26.05.2019
15:00
PO-VF3
ALBA BERLIN - Ratiopharm Ulm
100:83 (S)
Di.
22.01.2019
20:00
EC-TOP16
ALBA BERLIN – Rytas Vilnius
87:85 (S)
So.
02.06.2019
15:00
PO-HF1
EWE Baskets Oldenburg - ALBA BERLIN
93:100 (S)
Sa.
26.01.2019
18:00
BBL18
BG Göttingen - ALBA BERLIN
91:85 (N)
Mi.
05.06.2019
20:30
PO-HF2
ALBA BERLIN - EWE Baskets Oldenburg
:
Di.
29.01.2019
19:00
EC-TOP16
AS Monaco – ALBA BERLIN
61:75 (S)
So.
09.06.2019
15:00
PO-HF3
EWE Baskets Oldenburg - ALBA BERLIN
:
Sa.
02.02.2019
18:00
BBL19
ALBA BERLIN - medi Bayreuth
86:68 (S)
Mi.
11.06.2019
18:30
evtl. PO-HF4
ALBA BERLIN - EWE Baskets Oldenburg
Di.
05.02.2019
20:45
EC-TOP16
ALBA BERLIN – Partizan Belgrad
97:74 (S)
So.
13.06.2019
20:30
evtl. PO-HF5
EWE Baskets Oldenburg - ALBA BERLIN
So.
10.02.2019
18:00
BBL20
Telekom Baskets Bonn - ALBA BERLIN
81:93 (S)
79:75 (S)
92:81 (S)
79:80 (S)
PLAYOFFS 2019 107:78 (S)
ALLE ZEITEN ENTSPRECHEN DEUTSCHER ZEITRECHNUNG (CET). Änderungen der Termine und Anfangszeiten insbesondere durch TV-Übertragungen sind möglich. Bitte vergewissern Sie sich vor den jeweiligen Spielterminen unter www.albaberlin.de/spielplan oder in der Tagespresse. Tickets sind erhältlich an der Hotline 01805.57 00 11 oder unter www.albaberlin.de Nachträgliche Änderungen sind rot markiert.
06.201905.06.2019
PARTNER
15
UNSERE HAUPTSPONSOREN
TITELSPONSOR
TRIKOTSPONSOR
UNSERE PREMIUM PARTNER
UNSERE OFFIZIELLEN PARTNER
74 (S)
82 (N)
AMSPORT AOK Nordost – Die Gesundheitskasse Berliner Volksbank Contipark Parkgaragengesellschaft mbH COSY-WASCH DaVinci PhysioMed
Deutsche Bahn AG Dr. Herrmann Touristik GmbH & Co. KG DR. HOUSE SOLUTIONS SERVICES GMBH Engel & Völkers Commercial ERGO Bezirksdirektion Kai Micheli Euromaster GmbH GASAG AG Lykon
M-Color Karosserie Lackiererei GmbH MCS Druck und Handel GmbH PHYSIOMED ELEKTROMEDIZIN AG radioeins (Medienpartner) TLP Sportreisen GmbH Verlag der Tagesspiegel GmbH vierC print+medienfabrik GmbH & Co. KG Wagemann + Partner PartG mbB
99 (S)
91 (N)
01 (S)
WIR BEGRÜSSEN UNSERE GÄSTE IM ALBA VIP CLUB
94 (N)
75 (S)
01 (S)
97 (S)
87 (S)
69 (S)
81 (S)
05 (S)
75 (N)
92 (S)
63 (N)
67 (S)
02 (S)
84 (S)
79 (N)
85 (N)
81 (S)
69 (S)
adidas AG ALBA Berlin GmbH ALBA Facility Solutions GmbH ALBA Group ALBA Logistik GmbH ALLIANZ BERLIN Allianz Generalagentur T. Pauli Apotheke im Weyhegarten Aristo Pharma GmbH arxes-tolina GmbH AWU OPR GmbH BARMER Bauerfeind AG BEITEN BURKHARDT Berliner Energieagentur GmbH Berliner Volksbank
Berolina Inventuren Berlin Brandenburg Böhm Element Montagen GmbH Carmen Barth-Weber Chengdu Techcent Environment CO., Ltd. Clemens Kleine Gebäudeservice GmbH COMLINE Computer + Software Lösungen AG Deutsche Kreditbank AG Dr. Herrmann Gruppe ERGO Bezirksdirektion Kai Micheli Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft F.O.A. HNO Praxis Prof. Göktas Hüffermann Transportsysteme GmbH KANTPRAXIS K.I.B.
LEONHARDT RATTUNDE Lexton Rechtsanwälte Löwe Handelsgesellschaft mbH LULA Abbruch & Schadstoffsanierung M-Color Karosserie Lackiererei GmbH ORTHO EINS Q-Hotel TLP Sportreisen GmbH UTB Projektmanagement GmbH vierC print+mediafabrik GmbH & Co. KG Volkswagen Automobile Berlin GmbH Volvo Trucks Vertriebs GmbH Wagemann + Partner PartG mbB Warth & Klein Grant Thornton AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Weberbank Actiengesellschaft Wolfgang Blum GmbH & Co. KG
98 (S)
104 (S)
80 (S)
WIR BEGRÜSSEN UNSERE GÄSTE IM BUSINESS CLUB
78 (S)
98 (S)
83 (S)
00 (S) : :
d rot markiert.
ALLROUND Autovermietung GmbH Aspria Berlin GmbH AWU Abfallwirtschafts-Union Oberhavel GmbH Biesdorfer Fliesen & Sanitär GbR Euromaster GmbH Holger Koch GmbH Immocontor Grundstücks- und
Gebäudeverwaltungsgesellschaft mbH Jörg Weber Kommunikation KG Karl K. Kegel Elektromeister MCS Druck und Handel GmbH Meelogic Consulting AG MKPI Marketing AG MLP Finanzeberatung SE Quirin Privatbank AG
S49 - Agentur für Markeninszenierung GmbH Spektrum Malerwerkstatt GmbH svt Brandsanierung GmbH UNICOM Vodafone Kabel Deutschland Würdig - Pumpentechnik Waldheim Rechtsanwälte
DAS ALBA BERLIN BASKETBALLTEAM BEDANKT SICH BEI ALLEN, DIE UNSER TEAM IN DIESER SAISON UNTERSTÜTZEN.
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