Wo fahren sie denn?
Wieso spielt der Star-Pianist in Harburg?
Was bleibt von mir?
Am 5. Juli steigt am Sinstorfer Weg das DM-Straßenradrennen der Senioren – der Streckenplan 5
Haiou Zhang gibt am Sonntag, 5. Juli, ein Konzert im Speicher am Kaufhauskanal 3 – als Freundschaftsdienst
Elisabeth Grundmann (Foto) starb 2013, in ihrem Testament förderte sie Projekte für Migrantinnen 4
Elbe Wochenblatt am Wochenende
Wochenzeitung für den Hamburger Süden
Nr 26a | 27. Juni 2015 | Träger Auflage: 94.099 | 040 / 76 60 00 - 0 | Redaktion 040 / 85 32 29 33 | www.elbe-wochenblatt.de | post@wochenblatt-redaktion.de
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Nachwuchs im Wildpark
S0 12°/20°
Käpt’n König macht richtig einen drauf
Derbe St. PauliMusicalkomödie im Schmidt Theater – 7 Ticketverlosung!
Pika, Luigi, Spike und Paulina sind da! VAHRENDORF. Vier kleine Hängebauchschweine, die Ende April dgeboren wurden, haben nun Namen. Der Wildpark Schwarze Berge hatte Besucher um Vorschläge gebeten. Die Wahl fiel schließlich auf die Vorschläge der Klasse 1c der Grundschule Neugraben: Pika, Luigi, Spike und Paulina. „Schon die ganze Woche hatte ich Probleme zu unterrichten, da sich die Kinder so sehr auf den heutigen Besuch hier im Wildpark Schwarze Berge gefreut haben“, berichtet Silke Rasjski, Lehrerin der Klasse 1c. Zur Feier des Tages gab es Bananenstücke und Weintrauben, die derzeitigen Lieblingsspeisen der vier Ferkel. EWO
Elbe Umfrage
Nord-Ostsee-Kanal
Förderung für Elekroautos sinnvoll?
Einmalige Schifffahrt von Rendsburg nach 8 Kiel zu gewinnen
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Wo harte Männer Gefühle zeigen Internationaler Gottesdienst für Seeleute in der Altenwerder Kirche KARIN ISTEL, ALTENWERDER
Na dann Prost!
Neuer Trend zu Bierspezialitäten: Beruf des Brauers und Mälzers wird noch 11 reizvoller
Seeleute arbeiten hart, sind bis zu neun Monate nicht zu Hause und sehen kaum ihre Familien. Für Sonntag, 28. Juni, laden die katholische, evangelische und skandinavischen Seemanns-Missionen zu einem internationalen Gottesdienst für Seeleute in die
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Kirche im Hafen, die Altenwerder St. Gertrud-Kirche. „Viele Leute sehen die Schiffe auf der Elbe und im Hafen, doch die Seeleute werden dabei oft übersehen“, weiß Matthias Ristau, Seemannspastor der Nordkirche. Diesen „Unsichtbaren“ möchten der Gottesdienst ein Stück Heimat, Geborgenheit und Mensch-
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Elbe Wochenblatt Thema der Woche
SONNABEND 27. JUNI 2015
Dem Harburger Flaneur fällt einiges auf …
Google und die Achtsamkeit Google weiß alles über uns. Deshalb hassen wir Google. Ob wir dabei Recht haben, ist eine andere Frage. Die allerintelligentesten Amerikaner arbeiten für Google. Googles Mitarbeiter erzielen die besten Ergebnisse beim SAT (Scholastic Achievement Test – die Prüfung, die junge Amerikaner bestehen müssen, wenn sie zur Uni wollen). Sie sind alles anders als dumm. Sie lassen sich nichts vormachen. Natürlich wollen sie, dass ihre Firma Erfolg hat. Und die Chefs wollen ebenso die Leistungen ihrer Mitarbeiter optimieren. Dabei geht Google ungewöhnliche Wege. Welche Mitarbeiter erzielen denn die besten Ergebnisse? Nicht diejenigen, die man unter Druck setzt, oder diejenigen, die man mit Sanktionen zu guten Leistungen zwingen will. Sondern – und der gesunde Menschenverstand weiß, dass es stimmen muss – diejenigen, die mit sich im Reinen und die zufrieden und friedlich sind. Diejenigen, die mit ihren Kollegen konstruktiv kommunizieren und mitarbeiten können und diejenige, die die kreativsten Ideen haben. Raubtierkapitalismus war gestern. Google greift zurück (man höre und staune) auf das uralte Weisheitsgut der Menschheit. Die leitenden Angestellten ... lernen zu meditieren! Das Program, das alle durchlaufen, heißt SIY, Search Inside Yourself, die Suche in euch selber. Das Zauberwort ist „mindfulness“, zu Deutsch „Achtsamkeit“.
Genaueres ist in dem Google-Buch von Chade-Meng Tan, „Search Inside Yourself" (Verlag HarperCollins), zu lesen. (Mister Tan inspiriert und organisiert Achtsamkeitstraining für Googles ganze Belegschaft. Und die Trainings sind Pflicht.) Auf dem Einband lesen wir die erstaunlichen Wörter von Eric Schmidt, Googles Vor„Dieses standsvorsitzenden: Buch und die Kurse, denen es entstammt, sind einer der wichtigsten Aspekte der GoogleKultur.“ Nun ist „Achtsamkeit“ ein Modewort geworden. Frustrierte Hausfrauen und ihre überarbeiteten Ehemänner, gestresste Lehrerinnen und verzweifelte Taxifahrer melden sich für Achtsamkeitskurse an. Abiturienten unter Prüfungsstress und ausgebrannte Ärztinnen bekommen Anleitungen zur Achtsamkeit als Überlebenshilfe. Da es aus den USA kommt, ist „Search Inside Yourself“ ein extrem praxisorientiertes Buch – und ein durch und durch humorvolles. Wie vor 2.500 Jahren im altindischen Yoga ist für Mr Tan die Aufmerksamkeit für das Atmen wichtig. Er schreibt dazu: „Nur ein Atemzug pro Tag. Ich bin vielleicht der faulste Achtsamkeitstrainer der Welt, weil ich meinen Studenten sage, sie müssen sich nur verpflichten pro Tag einen Atemzug in Achtsamkeit zu nehmen. Nur einen. Atme einmal ein und atme einmal aus mit Achtsamkeit („mindfully“) und du hast dein Soll für den Tag erfüllt. Alles weitere ist ein Bonus.“ Wir könnten es „Achtsamkeit light“ nennen.
Umbau im Jobcenter Wilhelmsburg
Harburger Tauschring
WILHELMSBURG. Das Jobcenter Wilhelmsburg, Mengestraße 19, wird umgebaut und ist bis einschließlich Freitag, 3. Juli, geschlossen. Die Mitarbeiter sind in dieser Zeit nur eingeschränkt erreichbar. Auf allgemeine Fragen oder Nachfragen zum Stand der Bearbeitung antworten die Mitarbeiter des Service-Centers unter 24 85 14 44 (Montag-Freitag von 8 bis 18 Uhr zum Ortstarif). Unterlagen können auch während der Bauarbeiten persönlich abgegeben werden. Da der Fahrstuhl allerdings zeitweise außer Betrieb sein wird, werden Personen, die einen barrierefreien Zugang benötigen, und Eltern, die mit einem Kinderwagen ins Jobcenter kommen, gebeten, ihre Anliegen möglichst telefonisch zu klären. EW
HARBURG. Am Sonnabend, 4. Juli, ist wieder Markttag im Tauschring, Friedrich-Naumann-Straße 9. Ab 15.30 Uhr wird dort auch ein kostenloser Workshop mit Qi Gong und Massage angeboten. Ein Tauschring lebt von Geben und Nehmen. Bezahlt wird in „Talenten“, nicht in Euro. Jedes Mitglied hat ein Tauschkonto. EW
Harburger Theaterfreunde HARBURG. Der Freundeskreis Harburger Theater hat noch Restplätze für den Sommerausflug am 27. Juni anzubieten. Die Teilnahme an der vierstündigen Tour, bei der ein Spaziergang durch das Treppenviertel in Blankenese und ein Besuch beim Obsthof Matthies im Alten Land auf dem Programm stehen, kostet pro Person 24 Euro (ohne Kosten für Kaffee und Kuchen!). Los geht’s um um 11.30 Uhr vor dem Harburger Theater, Museumsplatz 2. Telefonische Anmeldungen bei Heinke Eh0172-456 60 66 lers unter oder unter info@freundes kreis-harburger-theater.de EW
Party, Flohmarkt und Plattenverkostung WILHELMSBURG. Am Sonntag, 5. Juli, öffnen die Wilhelmsburger Zinnwerke, Am Veringhof 7, ihre Pforten zum traditionellen „Flohzinn“. Ab 10 Uhr wird draußen und drinnen gefeilscht, geschmaust und musiziert. Der finnische Songwriter Woodmiller / ju:ha ist ebenso dabei wie eine Plattenverkostung von Wolfgang Strobel. SL
Tanken an der Steckdose: Die Bundesregierung will in fünf Jahren eine Million Elektroautos auf die Straße bringen.
Zuschüsse fürs neue Elektroauto – bringt das was? Der Marktanteil der umweltschonenden Flitzer sinkt schon wieder; welche Anreize dem Neuwagenkäufer etwas bringen, ist umstritten SABINE LANGNER, HAMBURG-SÜD
Umweltschützer klatschen vor Begeisterung über Elektroautos in die Hände. Doch tatsächlich hat eine Studie des Instituts Center Automotive Research an der Universität Duisburg-Essen gerade herausgefunden, dass der ohnehin schon geringe Marktanteil der schadstoffarmen Flitzer sinkt.
Dabei hat die Bundesregierung als Ziel formuliert: Im Jahr 2020 sollten mindestens eine Million Elektroautos auf deutschen Straßen rollen. Was also tun, um den Kaufanreiz zu wecken? Lebenslanges kostenloses Tanken, wie die Firma Tesla es vormacht? Der Haken: Die Autos kosten so viel Geld, dass diese Ersparnis auch nicht mehr ins Gewicht fällt.
Also steuerliche Vorteile? Das halten 66 Prozent der Deutschen für eine gute Idee, hat das Meinungsforschungsinstitut Forsa gerade in einer aktuellen Umfrage für das Magazin „Stern“ heraus gefunden. Knapp ein Drittel (29 Prozent) spricht sich gegen eine stärkere Förderung – auch durch ein dichteres Netz an Stromtankstellen oder die Freiga-
be von Busspuren – für Elektroautos aus. Vor allem bei den Anhängern von Grünen (77 Prozent) und Linken (72 Prozent) ist die Zustimmung überdurchschnittlich hoch. Abgelehnt wird eine Förderung dagegen von 38 Prozent der Befragten mit Hauptschulabschluss und 35 Prozent der Ostdeutschen. Das Wochenblatt hat nachgefragt.
Das sagen die Harburger
Thorsten Lange (39) Redakteur
André Zand-Vakili (51) Journalist
Michael Förstermann (54) Gastronom
Viviane Kühnast (19) Auszubildende
Ich bin sehr für eine Förderung, weil es eine gute Sache für die Umwelt ist und uns entlässt aus der Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen. Es ist ja nur noch eine Frage der Zeit, bis beispielsweise Erdöl oder Erdgas knapp werden.
Angesichts der schrumpfenden Bevölkerungsentwicklung halte ich es für besser, sauberen Individualverkehr zu fördern, als teure Verkehrskonzepte zu finanzieren, die am Ende nicht ausgelastet sind. Außerdem gehen E-Autos ab wie Raketen.
Natürlich bin ich für eine Förderung von Elektroautos. Ich bin davon überzeugt, dass diese Fahrzeuge immer günstiger in der Herstellung werden, je mehr Absatz sie finden. Und es ist doch eine tolle umweltfreundliche Alternative.
Bis jetzt habe ich noch nicht mal einen Führerschein und habe mich auch noch nicht um den Kauf eines Autos gekümmert. Und ehrlich gesagt, interessiert es mich auch nicht so sehr. Ich finde das Thema nicht so prickelnd.
Elbe Umfrage
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Sommerakademie für die Seele HARBURG. Biff Harburg (Beratung und Information für Frauen), Neue Straße 59, bietet am Wochenende 3./4. Juli eine „Sommerakademie für die Seele“ an. Themen: Trauminsel - eine Imaginations- und Kreativreise zu sich selbst; die Freude am Singen entdecken (für Frauen, die gerne singen möchten, sich aber nicht trauen); Gefühl für Stärken finden (Mit Yoga den Blick nach innen richten). Kosten: je Kurs 15 bis 30 Euro, Ermäßigung möglich. Anmeldung und Infos unter 77 76 02. EW
FOTO: PANTHERMEDIA
Sagen Sie uns Ihre Meinung
Jonas Beuth (20) Einzelhandelskaufmann
Kirsten Schlie (25) Stellvertretende Filialleiterin
Paul Gude (28) Elektriker, und Tochter Leonie
Ich glaube nicht, dass allein Elektro die Zukunft ist. Besser finde ich Hybrid-Fahrzeuge, die umschalten können von Elektro auf konventionelle Kraftstoffe. Grundsätzlich finde ich die Idee der Förderung aber gut - schon wegen der Umwelt.
Eine Förderung beim Kauf von Elektroautos finde ich super. Wir müssen etwas tun für den Umweltschutz. Es ist doch klasse, dass diese Autos keine Abgase produzieren und auch noch leise sind. Außerdem ist das Öl ja auch bald alle.
Ich fahre täglich 50 Kilometer zur Arbeit. Mit einem Elektroauto würde ich in der Woche für zehn Euro tanken. So zahle ich 120 Euro. Insofern finde ich Elektroautos nicht verkehrt, aber noch viel zu teuer. Eine Förderung wäre prima.
Elektroautos: Wirklich sinnvolle Förderung oder nur rausgeschmissenes Geld? Was sagen Sie dazu? Schreiben Sie uns! Entweder per E-Mail an post@wochenblatt-redak tion.de oder per Brief an die Wochenblatt Redaktion, Harburger Rathausstraße 40, 21073 Hamburg.
Lokal Elbe Wochenblatt
SONNABEND 27. JUNI 2015
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Chinesischer Pianist Haiou Zhang gibt Konzert in Speicher am Kaufhauskanal SABINE LANGNER, HARBURG
London, New York, Mailand, Harburg. Am Donnerstag, 9. Juli, wird der gerade frisch eröffnete Speicher am Kaufhauskanal zur Bühne für den international gefeierten Pianisten Haiou Zhang. Der 30jährige Weltstar gastiert hier als einer von vielen Künstlern des International Music Festivals 2015. Der eigentliche FestivalMittelpunkt ist Buxtehude. Aber weil Festival-Organisator Dieter Klar so begeistert von dem neuen alten Speicher ist, hat er kurzerhand die Bühnen bis nach Harburg erweitert. „Ich bin sehr gespannt auf diese neue Bühne“, sagt Haiou
Führungen durch den Inselpark WILHELMSBURG. Wer den Wilhelmsburger Inselpark mit seinen viele Facetten kennenlernen möchte, kann einen Gästeführer auf einem Spaziergang begleiten. Von Mai bis September findet an jeden Sonntag um 14 Uhr eine Führung statt. Kosten: fünf Euro, Kinder bis 14 Jahren frei. Treffpunkt: S-Bahn Wilhelmsburg, Ausgang Neuenfelder Straße, vor dem DBServiceStore. Anmeldung unter 428 40 27 13 erwünscht, aber nicht erforderlich. Bitte an wetterfeste Kleidung und festes Schuhwerk denken. EW
Selbsthilfegruppe Neurodermitis HARBURG. In Harburg soll eine Selbsthilfegruppe Neurodermitis gegründet werden. Geplant sind regelmäßige Treffen, wo gegenseitig Erfahrungen mit dieser Erkrankung ausgetauscht und Tipps und Informationen zu Themen wie Heilbehandlungen, Hilfsmittel und Umgang im Alltag, gegeben werden. Die Gruppe soll sich regelmäßig einmal im Monat in Harburg treffen. Kontakt bei KISS Hamburg, 39 57 Selbsthilfe-Telefon 67. EW
Zhang, dessen Kopf in China eine eigene Briefmarke ziert. „Als Musiker lebt man von Leidenschaft und Intuition und meine Intuition sagt mir, dass das hier ein ganz besonderes schöner Ort ist, Musik zu machen. Genau deshalb will ich auch die HMoll-Sonate spielen. Das ist mein bestes Stück“, erklärt der Pianist. Festival-Organisator Klar und der Pianist sind Freunde
Dass er in Harburg spielt, verdanken die Fans einem sterbenslangweiligen Abend, berichtet Dieter Klar, der Organisator des International Music
Festivals. „2008 haben wir uns zufällig bei einem Essen getroffen. Es war langweilig bis ich mit Haiou Zhang ins Gespräch kam. Wir tranken eine ganze Menge Alkohol und dachten über ein internationales Musik Festival in Buxtehude nach. Meine einzige Bedingung war, dass er fünf Jahre lang kommen sollte.“ Inzwischen sind sieben Jahre vergangen, in denen Haiou Zhang regelmäßiger Gast bei Dieter Klar war. Aus dem gemeinsamen Abend ist eine tiefe Freundschaft gewachsen. Der Pianist wird die Klaviersonate Nr. 14 in cis-moll Op. 27/2 „Mondschein'“ und Klaviersonate Nr. 21 in C-Dur Op.
Das Beethoven Projekt 2 Haiou Zhang, Klavier. Donnerstag, 9. Juli, 19.30 Uhr, Speicher am Kaufhauskanal, Blohmstraße 22, Tickets (25 Euro) für das Konzert in Harburg gibt es bei der Sparkasse Harburg-Buxtehude, Sand 2, 766 91 99 75. Karten für die übrigen Festivalkonzerte bei der Stadtinfo Buxtehude. www.klassikbuxtehude.de
53 „Waldstein“ von Ludwig van Beethoven sowie die Sonate h-moll von Franz Liszt spielen.
Neue Musikkurse für Kinder
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Die Anmeldephase für die neuen Kinderkurse der Staatlichen Jugendmusikschule hat begonnen BASTIAN SCHRÖDER, HARBURG
Es ist Eile geboten. Wer seine Kinder in den Genuss einer musikalischen Früherziehung bringen möchte, sollte sich schnellstmöglich mit der Staatlichen Jugendmusikschule in Verbindung setzen. Die neuen Kinderkurse starten ab dem 31. August. Die Anmeldephase für die teilnehmerbegrenzten Kurse läuft bereits. Kinder von drei bis fünf Jahren können am Kurs „Elementare Musikerziehung“ teilnehmen. Mit Spiel, Spaß und Bewegung lernen die Kleinsten mit Bodyper-
n unde 3 St - den en zahl n Tag e ganz en e bl ib
Sommeraktion Sole - Sauna - Schwimmen vom 01. Juli bis 31. August
Anmeldung Neue Musikkurse für Kinder Staatliche Jugendmusikschule Hamburg/Stadtbereich Harburg Süd Eißendorfer Straße 26 77 54 99; E-Mail: jugendmusikschule-suedharburg@bsb.hamburg.de www.jugendmusik-schule.hamburg.de Gebühr: 228 Euro pro Jahr (19 Euro monatlich); Ermäßigung auf Antrag möglich
Psychologen und Pädagogen betonen den besonderen Wert musikalischer Früherziehung. Team- oder Konzentrationsfähigkeit FOTO: PR können bei viel Spaß ganz nebenbei verbessert werden.
cussion und Orff-Instrumenten das Wesen der Musik kennen. Der Kurs findet ab dem 31. August jeden Montagnachmittag in der Schule Kapellenweg 63 statt. Für Kinder ab sechs Jahren ist die „Musikalische Entdeckungsreise“ geeignet. Musikalische Inhalte können vertieft und neue
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Elbe Wochenblatt Reportage
SONNABEND 27. JUNI 2015
Eines der Projekte, die Elisabeth Grundmann ermöglicht hat: Migrantinnen aus Wilhelmsburg, vorn links im roten Pullover Organisatorin Yasemin Barlas. FOTO: SIGRUN CLAUSEN
„Was bleibt, wenn ich nicht mehr da bin?“ Die 2013 verstorbene Elisabeth Grundmann hat in ihrem Testament zehn Projekte für Migrantinnen bedacht SIGRUN CLAUSEN UND ANGELA DIETZ, HAMBURG
In diesem Sommer wird Güldan Harmancɩɩ nicht mehr nur bis zur Hüfte im Wasser stehen. Sie wird im Meer schwimmen, das hat sie gerade mit elf anderen Frauen in der Inselpark-Schwimmhalle in Wilhelmsburg gelernt. Nachdem die Schwimm-Meisterinnen die „Seepferdchen“- und „Freischwimmer“-Urkunden an die vor Freude und Stolz strahlenden Frauen übergeben haben, sagt die 62-Jährige, dass sich für sie ein Traum erfüllt hat. Sie ist schon gespannt auf das Gesicht ihres skeptischen Ehemannes, wenn sie demnächst ins Meer steigt: „Er kann nämlich selbst nicht schwimmen!“ Mit dem MigrantinnenSchwimmkurs hat sich ein Zehntel des Vermächtnisses der 2013 verstorbenen Hamburger Pionierin der Integrationspolitik Elisabeth Grundmann erfüllt. Schwer an Krebs erkrankt, hatte sich Grundmann 2012 gefragt: „Was bleibt von mir, wenn ich nicht mehr da bin?“ Die Hispanistin und Pädagogin beschloss, ihren zehn engsten Weggefährtinnen jeweils 3.000 Euro zu hinterlassen. Die Auflage: das Geld wird für ein Integrationsprojekt für Migrantinnen verwendet.
Als Claus-Dieter Krohn, damals Student in Berlin, der seine spätere Ehefrau Elisabeth Grundmann 1967 in Berlin kennenlernt, begegnet ihm eine „schöne und hochintellektuelle“ Frau. Amüsiert erinnert er sich: „Ich spielte gern Schach und lud sie auf eine Partie ein. Sie, als Anfängerin, hat gleich gegen mich gewonnen!“ Zwei Monate später geht Grundmann nach Costa Rica, um ein Alphabetisierungsprojekt des Deutschen Volkshochschulverbands zu leiten. „Sie erschien mir damals völlig unpolitisch“, schildert der emeritierte Historiker Krohn rückblickend seine Frau. Das soll sich mit ihrer Arbeit in Lateinamerika grundlegend ändern. Neben dem Unterricht konzipiert Grundmann in Costa Rica Radiosendungen für die Bauern, in denen sie sie über ihre Rechte aufklärt. Ausgiebig und wissbegierig bereist das junge Paar Zentralamerika. In Guatemala hat das Militär geputscht. Während der Ausgangssperre hören sie Schießereien, in den Straßen patrouillieren Soldaten, „bis an die Zähne bewaffnet.“ In Nicaragua spielen Mädchen um die „Copa Elisabeth“
Völlig erschöpft von ihrem großen Engagement kehrt Elisa-
Ebenfalls von Grundmann ermöglicht: Die jungen Fußballerinnen beim „Copa Elisabeth“ in Nicaragua, auf dem T-Shirt das HamburFOTO: CLAUS DIETER KROHN ger Wappen mit Löwe (León).
beth Grundmann Weihnachten 1969 nach Deutschland zurück. Um sie herum „schwadronieren“ die 1968er über die Revolution, die Weitgereiste kann sich aufgrund ihrer Erfahrungen nicht damit identifizieren. Sie bahnt sich ihren eigenen politischen Weg. Immer geht es ihr um die Emanzipation der „kleinen Leute“, zum Beispiel der „Gastarbeiter“ in der Bundesrepublik. Bildung ist dabei für sie der Drehund Angelpunkt. Ab 1973 arbeitet sie im Hamburger Amt für Weiterbildung. Sie leitet dort ein von der Bundesregierung finanziertes Modellprojekt zur „Weiterbildung ausländischer Arbeitnehmer“. Schnell werden ihr die schwierige Situation der ausländischen Frauen und die begrenzten Möglichkeiten der wenigen Beratungsstellen deutlich. Grundmann gründete den Internationalen Frauentreff
„Der Bedarf war riesig. Die Frauen wollten einfach alles wissen, von der Sexualaufklärung bis zu Rechtsfragen. Und dann stand plötzlich Elisabeth Grundmann im Büro und bot uns Geld an. Das hatten wir so noch nie erlebt“, erinnert sich Vilma Plaas, die damals für die Caritas portugiesische Arbeiterinnen betreute. 1980 initiiert Elisabeth Grundmann aufgrund ihrer Erfahrungen den hamburgweiten „Arbeitskreis Frauen in der Immigrantinnenarbeit“. Die Deutsch-Brasilianerin Vilma Plaas wird eine der zehn mit dem Erbe bedachten Freundinnen Grundmanns. Auch Schwimmkurs-Initiatorin Yasemin Barlas lernt Grundmann durch die Arbeit in einer Beratungsstelle kennen, 1977 in der „Bürgerinitiative ausländische Arbeitnehmer“ (BI) im Einwandererstadtteil Wilhelmsburg. Damals ist Grundmann Ausländerreferentin in der Behörde, Barlas noch Näherin in einer Fabrik. Sie bietet in der BI einen Frauen-Nähkurs an, übernimmt organisatorische Aufgaben. „350 Mark bekam ich dafür. Das Geld habe ich sofort meiner Schwester geschickt. Das Radio, das sie sich davon gekauft hat,
hat sie heute noch!“, erinnert sich Barlas. Aus der schüchternen türkischen Gastarbeiterin wird eine Kämpferin für Frauenrechte. Schließlich arbeitet Yasemin Barlas fast 30 Jahre als Dolmetscherin und Sozialberaterin im Wilhelmsburger Ortsamt. Zusammen mit Vilma Plaas gründet sie in Wilhelmsburg den 1. Internationalen Frauentreff in der Jungnickelstraße. So unterschiedlich wie die Weggefährtinnen sind auch die aus dem Nachlass finanzierten Projekte. In Léon/Nicaragua wetteifern fußballspielende Mädchen um den „Copa Elisabeth“. Eine Forschungsarbeit zu sardischen „Pralinenpendlerinnen“ in der hessischen Schokoladenindustrie erhält einen Druckkostenzuschuss. Vilma Plaas lädt Christinnen und Musliminnen, die noch nie ein Theaterstück gesehen haben, zu „Nathan der Weise“ ein, Lessings Paradestück zum Zusammenleben der Religionen. Über Jahrzehnte gingen vom Engagement Elisabeth Grundmanns und des Arbeitskreises wichtige Impulse für die Integrationsarbeit aus. „Elisabeth hatte etwas Entscheidendes verstanden“, erklärt Yasemin Barlas. „Sie hat nicht gesagt: ‚Das habe ich für euch‘, sondern sie hat gefragt: ‚Was wollt ihr?‘“
Stifterin Elisabeth Grundmann Ende der 1960er-Jahre Daten in Lateinamerika. FOTOS: CLAUS DIETER KROHN
Die Zeit war reif: Gründung des 1. Internationalen Frauentreffs in Wilhelmsburg, Zweite von rechts: Elisabeth Grundmann. FOTO: CLAUS DIETER KROHN
Vermögen für den guten Zweck
Ein neuer Trend: Immer mehr Menschen in Deutschland wollen mit einem Teil ihres Erbes nicht nur die Familie sondern auch einen guten Zweck unterstützen. Jeder zehnte Bundesbürger ab 60 Jahren hat das vor – bei Kinderlosen sogar jeder dritte, das ergab eine repräsentative GfK-Umfrage. Viele aus der Nachkriegsgeneration haben ein größeres Vermögen anhäufen können. Jährlich werden bis zu 260 Milliarden Euro Privatvermögen in Deutschland vererbt. Und diese Zahl wird in den kommenden Jahren womöglich noch steigen, wie Experten voraussagen.
Elisabeth Grundmann auf einer Kundgebung. FOTO: CLAUS DIETER KROHN
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Von der Veddel nach Kirchdorf pilgern WILHELMSBURG. Am Sonntag, 28. Juni, bieten die Mitarbeiter des Freizeithauses Kirchdorf-Süd einen Spazier-
gang auf einer Strecke des Jakobsweges an. Treffpunkt der ungefähr zweistündigen Wanderung ist der S-Bahnhof Veddel zwischen Busbahnhof und Parkplatz. Unter der Leitung von Gun-
dula Niegot wandern die Teilnehmer von dort bis zum Museum Elbinsel Wilhelmsburg in Kirchdorf. Wer mag, kann anschließend dort im Café Eleonore einkehren. Der Spaziergang kostet zehn Euro,
ermäßigt beträgt die Gebühr sieben Euro. Mehr Informationen und Anmeldung bekommen Interessierte unter 76 97 48 14 oder per Email an info@rund gaenge-wilhelmsburg.de SL
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Jede Menge Promis im Waldhaus Reinbek: Entertainer Andreas Ellermann feierte sein 30-jähriges Bühnenjubiläum und seinen 50. Geburtstag. Ausgelassen vergnügten sich Wegbegleiter, Künstler und Familie bis morgens um 3 Uhr – und ließen den Jubilar immer wieder hochleben. Showdarbietungen sorgten für zahlreiche Highlights. So traten unter anderem Künstler wie Gottfried Böttger, Jazzlegende Abi Hübner, Peter Petrel, Axel Zwingenberger oder Uli Martin auf. TV-Maklerin Claudia Gülzow und NDR-Moderator Carlo von Tiedemann gratulierten ebenso wie zum Beispiel Fernseh-Pro-
duzenten und Firmeninhaber. Auf Geschenke verzichtete Andreas Ellermann zugunsten seiner eigenen Stiftung, die Menschen in Not unterstützt. Spenden für seine Arbeit mit Obdachlosen und Menschen in finanzieller Not sind herzlich willkommen. Die Sendung „Ellermanns Welt“ läuft am Sonntag, 28. Juni, um 21.15 Uhr auf dem Fernsehsender HH1.
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Griechische Spezialitäten für den großen und kleinen Hunger bietet das neu eröffnete Restaurant Mylos. „Wir habe nur beste Qualitität zu guten Preisen“, betont Konstantinos Dimitrakis. „So besteht unsere Souvláki aus feinem Schweinefilet. Als Beilagen haben wir Salat und Tzatziki sowie zum Beispiel Pommes oder Reis.“ Konstantinos Dimitrakis, ebenfalls Inhaber des gleichnamigen Hittfelder Restaurants – „Mylos“ bedeutet auf Griechisch Mühle –, hat jetzt in Harburg ein Restaurant eröffnet, das zugleich Grill und Bistro ist. „Für den kleinen Appetit haben
wir auch Gyros Pita, Currywürste oder Croques.“ Freunde von Salaten – einschließlich eines üppigen Bauernsalates – kommen hier ebenfalls voll zu ihrem Genuss. Und wer Fisch mag, kann unter anderem Calamari, Sardinen und Rotbarsch schlemmen. Tipp: Das Restaurant Mylos verwöhnt von 17 Uhr mit 21 Uhr mit Lieferservice.
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Telefon: 040 - 76 79 300
Harburger Rathausstraße 37
Web: www.schaeferapo.de
21073 Hamburg
Email: info@schaeferapo.de
Unsere Öffnungszeiten:
* Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Mo, Mi, Fr: 08:00 - 18:00 Uhr
** Unser bisheriger Preis. Irrtümer und Änderungen vorbehalten.
Di, Do:
08:00 - 18:30 Uhr
Sa:
08:00 - 13:00 Uhr
Für Druckfehler keine Haftung. Abb. kann ähnlich sein. Keine Doppelrabattierung. Die Angebotspreise der Schäfer Apotheke gelten im Zeitraum: 01.07.2015 - 31.07.2015.
Konstantinos Dimitrakis und sein Vater Christos freuen sich auf FOTO: MP zahlreiche Gäste im Harburger Restaurant Mylos.
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Elbe Wochenblatt Sport
SONNABEND 27. JUNI 2015
Das ist die Strecke der Rad-Senioren-DM in Harburg Start und Ziel am Sinstorfer Weg – viele Zuschauer werden erwartet Harburg-Pokal: Gruppen ausgelost HARBURG. In den Räumen des Hauptsponsors, der Sparkasse Harburg-Buxtehude, fand die Auslosung des Harburg-Pokals statt. Das Fußball-Turnier des Südens wird mit 16 Mannschaften ausgespielt. Am Alten Postweg und am Kiesbarg wird In vier Vierergruppen am Sonnabend, 27. Juni, und Sonntag 28. Juni, im Modus jeder gegen jeden gespielt, Spieldauer: 45 Minuten. Die ersten beiden jeder Gruppe kommen am Mittwoch, 1. Juli,. ab 18.30 Uhr ins Viertelfinale. Am Freitag, 3.7 ab 18.30 Uhr werden am Kiesbarg die Halbfinals gespielt, am Sonntag, 3. Juli, um 11 Uhr das Finale, ebenfalls am Kiesbarg. Die Vier ranghöchsten Mannschaften, TSV Buchholz 08, FC Süderelbe, Oberliga-Aufsteiger FC Türkiye und Dersimspor Hamburg wurden in der Vorrunde gesetzt, alle anderen Teams kamen in die Lostrommel. Hobbyfußballer Wilfried Wiegel (Marketingchef der Sparkasse Harburg-Buxtehude, Foto l., neben ihm Andreas Meyer vom Spielausschuss) zog die Lose. Gruppe 1 am 27. Juni, ab 14 Uhr Postweg 1. Dersimspor Hamburg 2. FTSV Altenwerder 3. TV Meckelfeld 4. Este 06/70 Gruppe 2 am 28. Juni ab 11 Uhr Postweg 1. TSV Buchholz 08 2. TSV Neuland 3. SV Wilhelmsburg 4. Moorburger TSV Gruppe 3 am Samstag, 27. Juni ab 14 Uhr Kiesbarg 1. FC Süderelbe 2. Klub Kosova 3. VfL Maschen 4. Rot Weiß Wilhelmsburg Gruppe 4 am Sonntag, 28. Juni. ab 11 Uhr Kiesbarg 1. FC Türkiye 2. TuS Finkenwerder 3. Grün-Weiß Harburg 4. HTB EW
SV Wilhelmsburg: Schnupper-Camp HARBURG. „Elbinsel Kicker Schnupper Camp“: Unter diesem Motto veranstaltet dIe Fußball Jugendabteilung des SV Wilhelmburg Trainingseinheiten für die Jahrgänge 1997 bis 2008. Dieses Angebot richtet sich an Jungen und Mädchen der entsprechenden Altersklassen. Die Teilnahme ist kostenlos. Die Kurse finden zwischen Dienstag, 30. Juni, und Donnerstag, 9. Juli, am Karl-Arnold-Ring 15, Am Turnplatz 1 und am Vogelhüttendeich 136 statt. „Wir freuen uns auf große Resonanz, gutes Wetter und stehen mit unserem motivierten und erfahrenen Trainerteam zur Verfügung!“, freut sich Jugendleiter Andreas Stolp. Im Jugendbereich sind insgesamt 600 Jugendliche in 21 Mannschaften zum Spielbetrieb gemeldet, wobei die Altersklasse G- bis D-Junioren mit 17 Mannschaften vertreten ist. Im Bereich C- bis A-Junioren gibt es vier Mannschaften. Weitere Informationen zum Camp und den Sportplätzen gibt es im Netz unter www. svwilhelmsburg.de/elbinselkicker-camp EW
HORST BAUMANN, HARBURG
Sie freuen sich auf das Radsport-Highlight des Jahres: Organisator Karl-Heinz Knabenreich brachte am Mittwoch einige der neuen Plakate in die Redaktion des Elbe Wochenblatts. „300 Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet werden erwartet“, sagte der agile Organisator der Radsportabteilung des Harburger TB (HTB). Am Sonntag, 5. Juli, werden in Harburg die Deutschen Radsport-Straßenmeisterschaften der Senioren gefahren. Viele Zuschauer werden erwartet. „Die Radsportler kommen gerne nach Harburg“, so Knabenreich. Der Beleg: Die Anmeldezahlen sind höher als bei den letzten Titelkämpfen in Görlitz. Knabenreich und sein Team kümmern sich momentan um die Absperrungen für den 4,9 Kilometer langen Kurs, der am Sinstorfer Weg bei der Lessing Stadtteilschule startet. „Wir bekommen viel Unterstützung von Behörden und Anwohnern.“ Die Radsport-DM ist einer der Höhepunkte des 150-jährigen Vereinsjubiläum des 1865 gegründeten HTB. Bereits vier Mal zuvor gab es in Harburg Deutsche Meisterschaften, zuletzt 2007. Der gute Ruf der Harburger Radsportler sorgte dafür, dass der Hamburger Süden bei den Olympia-Bewerbungen der Hansestadt für 2000 und 2012 als Austragungsort vorgesehen war. Für die aktuelle Bewerbung im Jahre 2024 ist allerdings bislang noch keine Strecke im Blick.
Straßenrad-DM der Senioren Startzeiten: 9.30 Uhr (zehn Runden, Starter ab 61 Jahre), 12 Uhr (15 Runden, Starter ab 51) und 15 Uhr (20 Runden, Starter ab 41). Rennpausen: 11 bis 12 Uhr, 14 bis 15 Uhr. Ende des Rennens um 18 Uhr.
Spannende Straßenrennen: Harburg freut sich auf die Senioren-DM.
FOTO:UWE VARENKAMP
Mischt ein Harburger die Cracks aus dem Norden auf? Tennis-Senioren im Harburger Stadtpark: bis zum Freitag, 3. Juli, steigen die 33. HSC-Open RAINER PONIK, HAMBURG SÜD
Tennisfreunde aufgepasst: Auf der Anlage des Harburger Sportclubs am Hölscherweg 3 kann man bei den „33. HSC Open“ ab heute eine Woche lang wieder Seniorentennis der Spitzenklasse anschauen. Mehr als 140 Spieler wollen bei diesem traditionellen Event, das diesmal im Rahmen der Dunlop Senior Tour ausgetragen wird, in den Einzel-Wettbewerben der Altersklassen Herren 30 bis Herren 80 an den Start gehen. Harburgs Roman Groteloh möchte seinen Vorjahressieg bei den HSC Open wiederholen. FOTO: PR
Nachdem das Turnier vom Deutschen Tennis Bund (jetzt Kategorie 3) in seiner sportlichen Wertigkeit noch einmal hochgestuft wurde, gelten die HSC-Open als das wohl am stärksten besetzte Tennisturnier Norddeutschlands. Die weiteste Anreise nimmt diesmal Joachim Spies auf sich, der aus dem 650 km entfernten Neustadt an der Weinstraße anreist. Trotz der wachsenden überregionalen Beteiligung will Turnierleiter Karsten Weber den lokalen Charakter der traditionsreichen Veranstaltung bewahren. „Es ist erfreulich, dass auch diesmal wieder viele bekannte Topspieler aus dem Landkreis Harburg im Harburger Stadt-
park aufschlagen werden“, freut sich Karsten Weber über die große Beteiligung. Neben vielen anderen Vorjahressiegern will auch Roman Groteloh seinen Titel in der Altersklasse Herren 40 verteidigen. Der Regionalligaspieler des Harburger TB, der den Schleswig-Holsteiner Jens Karstens (TC Glücksburg) im Vorjahr in einem packenden Finale mit 6:1 und 6:4 besiegen konnte, trifft allerdings wieder auf starke Konkurrenz. Am Mittwoch grillen sie ein Spanferkel am Rabenstein
Auch Grotelohs Vereinskamerad Heinz Gerlach, 2014 Sieger bei den Herren 75, wird am
Rabenstein wohl wieder den Schläger schwingen, um sich weitere Ranglistenpunkte zu sichern. „Ich wohne ja hier fast um die Ecke“, erzählt der topfitte Tennis-Senior. Der Harburger Peter Ulferts, der jetzt für den Stader TC spielt und sich im Herren 60-Finale des vergangenen Jahres mit 6:1 und 6:4 gegen Ernst Libuda (HTB) durchsetzen konnte, hofft ebenfalls darauf am kommenden Freitag wieder zu den Finalteilnehmern zu gehören, die am Hölschweg ab 14 Uhr die Endspiele bestreiten werden. Zwei Tage zuvor lädt der HSC alle Harburger Teilnehmer aber auch interessierte Gäste im Rahmen seiner Players Night zum Spanferkelgrillen (ab 19 Uhr) ein.
Service Elbe Wochenblatt
Auf dem Kanal Verlosung: Von Rendsburg nach Kiel auf dem NordOstsee-Kanal 8
Rettungshunde Tag der offenen Tür, Rettungshundestaffel Harburg, Alte Schleuse 23 so 11 bis 17 Uhr
Die Königs vom Kiez im Schmidts Theater – Verlosung! Elbe Aktion
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Schulfest 50 Jahre Schule in der Alten Forst, Schulfest mit vielen Aktionen, Ständen und Senator In der Alten Forst 1 sa (4.7.) 13 bis 17 Uhr Tauschring Harburg Friedrich-Naumann-Straße 9 sa (4.7.) ab 15.30 Uhr Gartenlesung Verein Kleine Kunst lädt zu Gartenlesungen. Auf der Höhe 19 liest Stefan Jensen Auf der Höhe 42 liest Julia Böllhoff Schönenfelder Straße 59 liest Claus Peter Rathjen bei der Mühle Johanna liest Liesel Amelingmeyer sa (4.7.) 15, 16 und 17 Uhr
MUSIK Open Lounge Marias Ballroom Lassallestraße 11 di/mi ab 18 Uhr, Eintritt frei Session Acoustic Jam Session im Café Pause, Honigfabrik Industriestraße 125-131 do 21 Uhr, Eintritt frei Ride Lonesome Underground Folk und Alternative Country aus St. Pauli Kulturcafé Komm Du Buxtehuder Straße 13, Eintritt frei, Spende erbeten fr 20 Uhr
Das Familienoberhaupt der Königs (Götz Fuhrmann) nervt die Seinen mit seinem Alkoholkonsum. FOTO: OLIVER FANTITSCH
Party Funky Friday, Rare Soul & Funk & Jazz im Café Pause Honigfabrik Industriestraße 125-131 fr 22 Uhr, Eintritt frei
Lesung Jagen 135 - Autorenlesung mit Tobias Sommer Kulturwerkstatt Harburg Kanalplatz 6; Eintritt: fünf Euro mo 19.30 Uhr Harburger Binnenhafen Rundgang mit städtebaulicher Führung von Birgit Caumanns Start: Kanalplatz, Kosten: zehn Euro/ermäßigt acht Euro, Kinder frei do 16 Uhr
post@wochenblatt-redaktion.de
Käpt’n König ist blank
Plattdeutscher Gottesdienst St. Petrus Heimfeld Haakestraße 100 mit Diakon Dieter Erhorn so 11 Uhr Große Hafentour Auf Spurensuche im Binnenhafen: Das Tor zur Welt für das Königreich Hannover Kulturwerkstatt Harburg Kanalplatz 6, Kosten: sechs Euro, ermäßigt vier Euro so 14 Uhr
Modellversuch: Bald könnte Cannabis legal verkauft werden 14
Tipps & Termine | Reisen & Entdecken | Auto & Motor | Wohnen & Leben | Beruf & Erfolg
SONNABEND, 27. JUNI 2015
STADTTEILKULTUR
Einen Joint, bitte!
halten. Als dann noch eine Räumungsklage droht, scheint das Schicksal seine Späße endgültig zu weit zu treiben – aber: Der Kiez hält ja bekanntlich zusammen. Das Elbe Wochenblatt am Wochenende verlost drei mal zwei Karten für die Vorstellung Sonntag, 2. August, um 19 Uhr im Schmidt Theater. Gewinnen, so gehts: Einfach eine Postkarte an die Wochenblatt-Redaktion senden, Harburger Rathausstraße 40, 21073 Hamburg, oder eine E-Mail an: post@wochenblattredaktion.de. Stichwort „Gewinne: Die Königs vom Kiez“ (Bei EMails bitte in die Betreffzeile). Einsendeschluss ist Freitag, 3. Juli. Bitte die Telefonnummer angeben, die Gewinner werden benachrichtigt und stehen auf der Gästeliste. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen
HORST BAUMANN, HAMBURG
Was will man machen: Da hat das Schicksal einer Familie auf St. Pauli wohl einen derben Streich gespielt, als es ihr ausgerechnet den Nachnamen König schenkte. Kasse und Kühlschrank der siebenköpfigen Schar sind permanent leer. Obwohl die vier Kinder Marie, Björn, Benny und Pamela alles – wirklich alles! – tun, um den Clan (inklusive der bettlägerigen Oma und des Babys der erst 15-jährigen Pamela) über die Runden zu bringen. Die Helden der Musicalkomödie „Die Königs vom Kiez“ machen einiges mit. Das daueralkoholisierte und allergisch auf ehrliche Arbeit reagierende Familienoberhaupt, von allen nur der Käptn genannt, wirft alles mühsam Erschuftete, was seine Sprösslinge zur Tür hereinbringen, mit vollen Händen wieder zum Fenster raus. Einzig die liebestolle, aber angegraute Nachbarin Berta kann den Käpt’n mit eindeutig zweideutigen Avancen kurzzeitig in Schach
HÖREN & SEHEN
Königs vom Kiez läuft noch bis Sonnabend, 14. November, im Schmidt Theater, Spielbudenplatz 24-25, Tickets (27,10 bis 60,10 Euro) unter 31 77 88 99 oder www.tivoli.de
CHARTS CD 1. KC Rebell Fata Morgana
Rag Muffins Old School Rock’n’Roll Inselklause Schweenssand-Hauptdeich 6, Eintritt frei fr 19 Uhr Schätzchen Deutscher Rock + Pop, Support Duff Bucket (Songwriter) Marias Ballroom Lassallestraße 11 fr 21 Uhr, Eintritt sieben Euro Martin D. Winter Rock, Pop, Country, Folk The Old Dubliner Neue Straße 56 fr 22 Uhr Zeitloope Felix Oliver Schepp: Chansons und Klavierkabarett Kulturcafé Komm Du Buxtehuder Straße 13, Eintritt frei, Spende erbeten sa 20 Uhr Steve Kavanagh Singer und Songwriter aus Dublin (Foto) The Old Dubliner Neue Straße 56 sa 22 Uhr
Krimilesung und Folk-Musik Viel los im Kulturcafé Komm Du
2. Verschiedene Sing meinen Song 3. Marsimoto Ring der Nebelungen
Ring der Nebelungen Marsimoto
Profis Fußball-Doku
Der Soundtrack zum bevorstehenden Modellversuch im Schanzenviertel, wo es bald staatliche Coffeeshops geben könnte. Marsimoto ist das bekiffte andere Ich des Rappers Marteria, der bürgerlich Marten Laciny heißt und aus Rostock stammt. Mit hoher Mickey-Maus-Stimme in anderen Bewusstseinszuständen. Aber keine Angst: „Ring der Nebelungen“ ist auch im nüchternen Zustand sehr gut hörbar. Und immerhin fordert er in seinem neuen Video „Illegalize it“.
Die beiden Freunde Paul Breitner und Uli Hoeneß vom FC Bayern stehen im Mittelpunkt der 90-minütigen Dokumentation aus dem Jahr 1979, die nun digital remastered wieder auf dem Markt gebracht wurde. Es war das Jahr, in dem Uli Hoeneß seine aktive Karriere als Fußballer beendete. Beachtlich ist das Bonusmaterial der „Profis“DVD: Neben einem Audiokommentar und einem Interview mit den Filmemachern gibt es auch ein ausführliches Gespräch mit Paul Breitner.
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4. Sarah Connor Muttersprache
KINDER
5. LX & Maxwell Obststand
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DVD 1. Lego Ninjago Staffel 4.1 Animation/Zeichentrick
2. Die Hobbit Trilogie Abenteuer 3. Grey's Anatomy Staffel 10 TV-Serie 4. Who am I Thriller 5. Violetta - Staffel 1.1 Familie QUELLE: SATURN
Wer am Donnerstag, 2. Juli, das Kulturcafé Komm Du, Buxtehuder Straße 13, besucht, braucht stahlharte Nerven. Ab 20 Uhr liest Jürgen Ehlers dann aus seinem Paraguay-Thriller „Abflug oder Tod!“. Der Eintritt ist frei. Krimi-Autor und Geologe Ehlers ist der Meinung, dass seine beiden Leidenschaften etwas Grundlegendes gemeinsam haben: In beiden Fällen muss man aus Indizien die Zusammenhänge rekonstruieren. Reale Fälle sind die Grundlage von Ehlers Krimis. Am Freitag, 3. Juli, treten die Ride Lonesome (Foto) im Kulturcafé auf. Die Band aus St. Pauli durchstreift die Wildnis der
menschlichen Seele und spielt hoffnungsfrohe Lieder von Mord und Totschlag, tiefen Tälern der Depression, eisigen Gipfeln der Revolte, von vergeblicher Liebesmüh und vertanen Chancen, von Rache, Pulverdampf und den dummen Dingen, die man mit geladenen Schusswaffen anstellen kann. Los geht’s um 20 Uhr. Der Eintritt ist frei, eine Spende in den Hut ist erbeten.
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Rico, Oskar und das Herzgebreche Kino, Kinderfilmabenteuer Cinemaxx Harburg Moorstraße 1 so 12, 14.20 und 17 Uhr Pick Pick Picknick Kindertheater, Stück nach dem Bilderbuch von Rotraut Susanne Berner Bürgerhaus Wilhelmsburg Mengestraße 20 so 11 Uhr, Eintritt 2,50 Euro Bilderbuchkino: Lieselotte macht Urlaub Bücherhalle Kirchdorf Wilhelm-Strauß-Weg 2 fr 10.30 Uhr
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Elbe Wochenblatt Wohnen & Leben Expertentipp
SONNABEND 27. JUNI 2015
Wohnen und arbeiten in bevorzugter Lage.
Expertentipp
FOTO: BLOCKHAUSBAU HUMMEL/ BHW
2,1 Prozent mehr Rente – ab wann?
Risiko: Vorkasse beim Möbelkauf?
DIE LESERFRAGE: Wann wer-
DIE LESERFRAGE: Wir wollen uns eine neue Küche kaufen. Im Küchenstudio sagte man uns, dass wir die Hälfte des Preises anzahlen sollten. Müssen wir das wirklich tun?
den eigentlich die Renten erhöht?
DER EXPERTE: Zum 1. Juli 2015
erhalten die Rentner in den alten Bundesländern eine Rentensteigerung von 2,1 Prozent. Die Auszahlung der Renten erfolgt jedoch seit einigen Jahren unterschiedlich: Wegen einer Rechtsänderung im Jahr 2004 wird Rentnern, deren Rente im April 2004 oder später begonnen hat, die Rente nachträglich ausgezahlt. Ende Juni erhalten sie also die Rente für Juni und damit noch in der bisherigen Höhe. Erst Ende Juli bekommen sie die erste Rentenzahlung mit der Erhöhung um die Rentenanpassung 2015. Anders sieht es bei Rentnern aus, die die Rente erstmals vor dem April 2004 bekommen haben: Bei ihnen wird die Rente noch im Voraus gezahlt, so dass schon Ende Juni erstmalig die um die Rentenanpassung erhöhte Juli-Rente auf dem Konto sein sollte.
Zweitwohnzimmer im Grünen
Michael Eßer Pressesprecher DRV Nord www.drv-nord.de
In moderner Bauweise und hochwertig ausgestattet sind Gartenhäuser der neue Trend im eigenen Garten EVA LENGNAR, HAMBURG
Energiekennwerte fehlen ? Bußgeld HAMBURG. Wer eine Immobilie zum Kauf oder zur Vermietung in einer Zeitung oder im Internet inseriert, muss die Energiekennwerte nennen. Wer dies missachtet, dem droht seit 1. Mai 2015 ein Bußgeld von bis zu 15.000 Euro. Darauf weist der Eigentümerverband Haus & Grund Deutschland hin. Das gilt auch, wenn ein Makler oder Verwalter mit der Anzeigenschaltung beauftragt wird. Ein gültiger Energieausweis muss spätestens beim Besichtigungstermin vorliegen. SL
Makler fürchten Mietpreisbremse HAMBURG. Am 1. Juni sind das Bestellerprinzip und die Mietpreisbremse in Kraft getreten. Eine aktuelle Umfrage des Immobilienportals immowelt.de ergab, dass 69 Prozent der Makler negative Auswirkungen auf ihr Geschäft erwarten. So würden Vermieter in Zukunft versuchen, Immobilien selbst zu vermitteln – davon sind 86 Prozent der Makler überzeugt. SL
DIE EXPERTIN: Nein, wenn Sie eine Einbauküche oder auch andere Möbel kaufen, sollten Sie keine Anzahlung leisten. Viele Händler fordern sie dennoch – und das mit den abenteuerlichsten Begründungen. Sie behaupten, das sei so üblich oder gar gesetzlich vorgeschrieben. Doch das ist falsch. Das Gesetz sagt sogar das Gegenteil. Die Zahlung ist erst bei der Lieferung, beziehungsweise nach dem Einbau fällig. Hat Ihr Küchenstudio die Anzahlung im Kleingedruckten vorgesehen, so ist auch dies oftmals nicht bindend. So wurde beispielsweise eine „Anzahlungsklausel“ von 20 Prozent von den Gerichten bereits als unwirksam erachtet. Sollte Ihr Küchenstudio auf den Vorschuss bestehen, kaufen Sie die Möbel notfalls woanders! Denn: Für Sie als Kunden sind Anzahlungen in Höhe von oft einigen tausend Euro ein hohes Risiko. Geht der Händler pleite, ist Ihr Geld weg, obwohl Ihnen keine Küche geliefert wurde:
Die leicht verwitterte Holzhütte zum Unterstellen für Rasenmäher, Heckenschere und allerlei Kabel und Werkzeug hat wohl bald ausgedient. Jetzt präsentiert die neue Generation der Gartenhäuser ihre Vorzüge. Nicht von der Stange - nach Maß muss es gebaut sein, im modernen, kubistischen Stil
und mit High-TechVorrichtungen ausgestattet. Wenn schon – denn schon, lautet dabei die Devise. Schließlich hat das Gartengrundstück einen hohen Freizeitwert und der will optimal genutzt sein! Großzügige Fensterfronten lassen Licht ins zweite Wohnzimmer vor der eigenen Haustür, Gartenzugang inklusive. Die Inneneinrichtung mit edlem Bodenbelag und
stimmungsvollem Lichtdesign bietet wahlweise beste Wohnoder Office-Qualitäten. So kann das Gartenhaus auch lieben Gästen Quartier bieten. „Wer in ein Komfort-Gartenhaus investiert, steigert nachhaltig den Wert seiner Immobilie", erklärt Ralf Palm von der BHW Bausparkasse. Designerstücke mit Luxus-Ausstattung haben aber auch ihren Preis. Je nach
Größe sollten Interessierte ab 1.200 Euro pro Quadratmeter einplanen. Zum Vergleich: Im Baumarkt ist ein komplettes Einfach-Modell schon ab ungefähr 2.000 Euro erhältlich. Aber Achtung: Je nach Bundesland variieren die Vorschriften zu Flächengröße, Bauhöhe und Nutzungsart. Das zuständige Bauamt gibt Auskunft, ob eine Baugenehmigung notwendig ist.
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„Frischtbeton to go“ HEINRICH SIERKE, SEEVETAL
Die Bauwelt Delmes Heitmann bietet ab sofort einen ganz neuen Service an: „Frischbeton to go“. Einfach die gewünschte Menge und Sorte am Verkaufstresen der „Betontankstelle“ kaufen – mindestens 0.15 Ku-
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bikmeter, maximal zwei Kubikmeter. Daraufhin bekommt der Käufer eine Chipkarte. Um den frischen Beton abzuholen, braucht man einen Laster oder ein Auto mit geeignetem Anhänger. Nachdem man das Fahrzeug positioniert hat, kann man Beton „tanken“. Auf der Chipkarte sind alle notwendigen Daten gespeichert und ablesbar. In einem Silo der Betontankstelle befinden sich Zement, in zwei großen Behältern werden Kiesmischungen gelagert. In kleineren Behältern befinden sich Zusatzstoffe wie die Verzögerung. Die Anlage mischt alle gewünschten Mittel zur richtiwww.bauwelt.eu
BETON TO GO. Selberzapfen und Mitnehmen. Öffnungszeite n unserer Betontankste lle Montag - Fr 06:30 bis 17 eitag :00 Uhr Samstag 07:30 bis 13 :00 Uhr
Zuschüsse für sichere Fenster und Türen
HAMBURG. Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat ein Programm zur Förderung von Maßnahmen zur Einbruchssicherung in Höhe von 30 Millionen beschlossen. Deshalb werden ab diesem Jahr der Einbau sicherer Türen und Fenster, von Gittern und Alarmanlagen gefördert. Für dieses Programm stehen zehn Millionen Euro bereit. Weitere 20 Millionen können in den Folgejahren abgerufen werden. Mieter und Eigentümer können einen Zuschuss in Höhe von 20 Prozent ihrer Investitionssumme für Die Betontankstelle der Bauwelt Delmes Heitmann. FOTO: PR das Material beantragen, wenn sie mindestens 500 Euro investieren. Die Arbeitskosten der gen Konsistenz – der fertige Be- So sparen Kleinabnehmer nicht Handwerker können wie bisher ton wird über ein Förderband nur Fahrzeit, sondern auch lange schon bei der Steuererklärung berücksichtigt werden. SL auf die Ladefläche transportiert. Wartezeiten.
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SONNABEND 27. JUNI 2015
Sommerzeit ist Insektenzeit
in den Blüten Nektar sammeln. Tragen Sie also lieber geschlossene Schuhe.
So vermeidet man Stiche - Allergieexperte Bernhard Homey gibt Tipps JULIA POLLAK/SARA MAH, HAMBURG
Viele Menschen reagieren panisch, wenn ihnen im Sommer Wespen und Bienen begegnen. Panik ist jedoch der falsche Weg – besser ist es, Ruhe zu bewahren, um einen Stich zu vermeiden. Aber Respekt vor den Tieren ist durch-
aus angebracht: Ihr Gift ist ein starker Allergieauslöser und kann im schlimmsten Fall lebensgefährlich sein. Bernhard Homey, Allergologe der Medizinischen Einrichtung der Heinrich-HeineUniversität Düsseldorf, gibt Tipps zum Schutz vor Insektenstichen und zum richtigen Verhalten, wenn Wespen und
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Bienen in der Luft herumschwirren.
chen die fliegenden Störenfriede nur aggressiver.
1. Ruhe bewahren Zugegeben, Insekten können unangenehm sein, und die Angst vor Stichen ist berechtigt. Bewahren Sie trotzdem Ruhe, wenn Sie von Wespen umschwirrt werden – hektische Bewegungen oder Anpusten ma-
2. Nicht barfuß laufen Im Freibad, im eigenen Garten oder auf einer Wiese ist es schnell passiert: Man ist unachtsam, tritt auf eine Biene oder Wespe und wird gestochen. Besonders Bienen halten sich häufig in Bodennähe auf, da sie dort
3. Helle und eng geschnittene Kleidung tragen Bunte Kleidung zieht Insekten an – tragen Sie besser helle Farbtöne. In eng anliegenden Kleidern verfangen sich Insekten nicht so leicht. 4. Auf Parfum verzichten Insekten werden von intensiven Düften angezogen. Verzichten Sie deswegen im Sommer lieber auf intensive Parfums, Cremes und Haarsprays. 5. Getränke mit Strohhalm trinken Insbesondere Wespen werden stark von zuckerhaltigen Getränken angezogen und setzen sich gerne in Trinkgläser und unverschlossene Flaschen. Gefährlich wird es, wenn man versehentlich eine Wespe verschluckt und in Mund oder Hals gestochen wird. Deswegen gilt: Trinkgefäße verschließen und immer einen Strohhalm benutzen. 6. Vorsicht beim Essen draußen Bei Picknick und Grillabenden im Freien besonders vorsichtig sein. Decken Sie Speisen ab und blicken Sie zusätzlich vor jedem Bissen auf Ihr Besteck.
Beim Essen im Freien ist Vorsicht angebracht! Insektenstiche können starke und gefährliche allergische Reaktionen auslösen.
FOTO: CORBIS
7. Distanz zu Mülleimern halten Wespen halten sich gerne in der Nähe von Mülleimern auf, da sie dort Nahrung im Überfluss finden. Meiden Sie daher Mülleimer und benutzen Sie bestenfalls keine öffentlichen Mülltonnen. Ihren unterwegs anfallenden Abfall können Sie auch mitnehmen und zu Hause entsorgen.
„3,5 Prozent der Deutschen – also etwa 2,8 Millionen Menschen – sind potenzielle Allergiker. Bereits ein Stich kann eine Insektengiftallergie auslösen“, sagt Bernhard Homey, Allergologe der Medizinischen Einrichtung der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. FOTO: UNIVERSITÄT DÜSSELDORF
8. Reifes Obst zügig abernten Reifes Obst ist besonders zuckerhaltig und lockt somit umso mehr Insekten an. Achten Sie darauf, Obstbäume und Beerensträucher rechtzeitig und regelmäßig abzuernten, sonst haben Sie schnell mehr fliegende Besucher als Sie sich wünschen. 9. Zur Vorsorge impfen lassen Eine Insektengiftimpfung bietet Allergikern wirkungsvollen Schutz vor einem potenziell lebensbedrohlichen anaphylaktischen Schock. Treten im Falle eines Insektenstichs auffällige körperliche Reaktionen wie Kurzatmigkeit, Hautausschlag oder Übelkeit auf, sollte umgehend der Notarzt gerufen werden.
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HH-Finkenwerder, 5,5-Zimmer-Zweifamilienhaus, Bj. 1959, ca. 200 m2 Wfl., ca. 73 m2 Nfl., ca. 500 m2 Eigenland, 2 Küchen, 2 Bäder, 2 GästeWC‘s, Terrasse/Balkon, neue Heizung, Doppelgarage, (B, 265,5 kWh, Öl, Bj. 1959, Bj./ Hzg. 2006), Kaufpreis € 395.000
Neu Wulmstorf (Süd), sehr gepflegte 3-2/2-Zimmer-DHH, ca. 150 m² Wfl., ca. 124 m² Nfl. (Teilkeller, Doppelgarage, Dachboden, Saunagebäude), EBK, 2 Bäder, Wintergarten, 3 Kamine, Rollläden, Solar, (B, 287,9 kWh, Öl, Bj. 1971, EEK H) Kaufpreis € 295.000
Neu Wulmstorf (Süd), sehr gepfl. 4-Zimmer-Endreihenhs., Bj. 1972, ca. 108 m2 Wfl., ca. 317 m2 Erbpacht-Grdst., Vollkeller/Dachboden, EBK, modernes Bad mit Fenster, Balkon/ Terrasse, el. Rollläden, Garage, (B, 365,8 kWh, Gas, Bj. 1972, EEK H), Kaufpreis € 189.700
Neu Wulmstorf, vermietetes Mittelreihenhaus in bester Lage, ca. 92 m² Wfl., ca. 15 m² Nfl. (wohnl. ausgeb. Boden), Vollkeller, ca. 180 m² Grdst.Anteil, top EBK, modernes Bad, 2 Vollgeschosse, St‘pl., (V, 91 kWh, Gas, Bj. 1990), Kaufpreis € 225.000
Neu Wulmstorf/Bahnhofstr. 88, sehr gepflegte 2-Zi.-Whg., ca. 73 m² Wfl., 2. OG, moderne EBK, modernes Bad, komplett Laminat, teilw. Rollläden, Fußb.-hzg., gr. Balkon, Keller, Stellplatz, (V, 105 kWh, Gas, Bj. 1983) Kaufpreis € 164.500
Buxtehude / Am Stadtgraben 3, 3-Zi.-PENTHOUSE-Whg, Bj. 2001, ca. 126 m² Wfl., Fahrstuhl mit Wohnungszugang, Keller, top EBK, modernes Bad und Gäste-WC, ca. 40 m² Dachterrasse, 2 Carport`s, (V, 83 kWh, Gas, Bj. 2001) Kaufpreis € 289.500
Buxtehude, sehr gepflegte Maisonette-Wohnung, Bj. 1995, ca. 61 m² Wfl., 2 Zimmer zzgl. wohnl. ausgeb. Dachboden, EBK, Balkon, modernes Bad mit Fenster, 2 Stellplätze, (V, 122 kWh, Gas), Kaufpreis € 175.600
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Elbe Wochenblatt Reisen & Entdecken
SONNABEND 27. JUNI 2015
– Anzeige – Kreuzfahrtschiffe oder Containerriesen: Mit etwas Glück begegnen einem viele interessante Schiffe auf dem Nord-Ostsee-Kanal. FOTO: REGIOMARIS
GEHEIMNISVOLLES ISLAND Eine faszinierende Rundreise zwischen Feuer und Eis. Feuer und Eis, Meer und Fels, Vulkane, Fjorde, Wiesen, heiße Quellen und Wasserfälle bestimmen die unendliche Vielfalt der isländischen Landschaft. Der flächenmäßig zweitgrößte Inselstaat Europas – und gleichzeitig die größte Vulkaninsel der Welt – ist der Schauplatz des Kampfes zwischen den Naturgewalten. Erleben Sie auf Ihrer Rundreise wundervolle, von Lava und Eis geprägte Landschaften und begegnen Sie im Sonnenlicht glitzernden Wasserfällen sowie sprudelnden Geysiren.
mm Nach dem Direktflug mit Germanwings geht es in das Hotel in Reyjavik. Am ersten Reisetag machen Sie sich auf den Weg in den Norden Islands. Durch den Walfjord-Tunnel erreichen Sie das Landwirtschaftsgebiet am Fjord Borgarfjörður. Im moosbewachsenen Lavafeld des Tals Norðurárdalur besichtigen Sie die erloschenen Krater Grábrók. Fahrt über die moorige und seenreiche Hochebene Holtavörðuheiði in die Region Húnavatnssýsla. Nachdem Sie im Fjord Skagafjörður, der zu den bekanntesten Pferdezuchtgebieten Islands gehört, das Heimatmuseum Glaumbær besucht haben, erreichen Sie Ihr Tagesziel Akureyri am Fjord Eyjafjörður. Die Landschaft rund um den See Mývatn begeistert durch ihre breite Palette an Sehenswürdigkeiten. Einen ganzen Tag widmen Sie diesem vulkanisch aktiven Gebiet, das zu den schönsten des Landes
Elbe Aktion
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mm zählt. Auf dem Weg zum Mývatn machen Sie Halt am Goðafoss. Der sagenumwobene Götterwasserfall ist einer der bekanntesten Wasserfälle Islands. Zum Abschluss des Ausfluges unternehmen Sie eine rund einstündige Wanderung auf dem dampfenden Lavafeld des Leirhnjúkur. Der kommende Tag steht zur freien Verfügung. Wenn Sie möchten, buchen Sie den extra Ausflug nach Húsavík auf der Halbinsel Tjörnes. Am frühen Morgen des fünften Tages machen Sie sich auf den Weg, das unberührte Island zu erkunden. Auf der Hochlandpassage Kjölur, welche Nord- und Südisland verbindet, überqueren Sie das unbewohnbare, gebirgige Landesinnere und erreichen den Gullfoss. Der «Goldwasserfall», der aus zwei etwa rechtwinklig zueinander stehenden Kaskaden besteht, zählt zu den beeindruckendsten Sehenswürdigkeiten Islands. Im Anschluss fahren Sie zu Ihrem Hotel in Selfoss oder in der Nähe der Stadt. Nun durchqueren Sie den zerklüfteten und bewaldeten Bergrücken Þórsmörk – ein weiteres Highlight Ihrer Islandreise. Das von Gletschern umgebene «Tal des Gottes Thor» nahe der Südküste weist durch seine geschützte Lage eine grüne Vegetation mit Moosen, Farnen und lichtem Birkenwald auf. Auf Ihrer Fahrt begegnen Sie auch
dem Wasserfall Seljalandsfoss an dem der Fluss Seljalandsá über sechzig Meter in die Tiefe stürzt. Ziel des heutigen Tages ist die Hauptstadt Reykjavík. Südlich von Island befinden sich die Vestmannaeyjar. Die Westmännerinseln bestehen aus 14 Inseln, 30 Schären und 30 Felsen. Mit der Fähre setzen Sie nach Heimaey über. 1973 wurden beim Ausbruch des Vulkans Eldfell große Teile der Stadt unter Asche begraben und rund einhundert Gebäude zerstört. Die meisten Bauten wurden von Einwohnern und freiwilligen Helfern wieder errichtet. Grabungen im Nordosten der Stadt brachten Heimaey den Namen «Pompeji des Nordens» ein. Den letzten Vormittag können Sie nochmals nach eigenen Wünschen gestalten. Nachmittags steht eine Rundfahrt zu den Sehenswürdigkeiten Reykjavíks auf dem Programm. Anschließend besuchen Sie in Garðabær den Herrenhof Bessastaðir. Bevor Sie zum Flughafen fahren, können Sie beim Abschiedsessen im Restaurant die Eindrücke Islands Revue passieren lassen. Reisedatum: 02. bis 10. Juli 2015, Reisepreis ab Euro 1.950,pro Person im Doppelzimmer
Auf dem Nord-OstseeKanal schippern Ausflugstipp: Per Schiff von Rendsburg nach Kiel HORST BAUMANN, RENDSBURG
Zu den besonders abwechslungsreichen Schiffsrouten in Schleswig-Holstein zählt der Nord-Ostsee-Kanal (NOK), der gleichzeitig die meistbefahrene künstliche Wasserstraße der Welt ist. Idealer Ausgangspunkt für Touren auf dem NOK ist die Stadt Rendsburg, die über eine reizvolle Innenstadt mit alten Bürgerhäusern und engen Gassen verfügt. Die Sehenswürdigkeiten lassen sich am besten im Rahmen von geführten Stadtrundgängen kennenlernen, die mittwochs und sonnabends angeboten werden. Bei einer dreieinhalbstündigen Schifffahrt von Rendsburg nach Kiel kann man mit etwas Glück einem bekannten Kreuzfahrtschiff oder Containerriesen begegnen. Der schönste Abschnitt ist die Passage kurz vor Kiel, wo der Kanal noch nicht auf die volle Breite ausgebaut wurde. Einer der Höhepunkte dieser Tour ist die Weitere Informationen und Bu- Schleusung in Holtenau vom chungen unter der Telefonnum- Kanal in die Kieler Förde. Die mer: Schifffahrten enden an der Kie040 609 115 13 ler Bahnhofsbrücke, von wo es
nur wenige Minuten Fußweg zum Bahnhof und ins belebte Zentrum der Landeshauptstadt sind. Die nächsten Termine für die Schifffahrten auf dem NOK sind 1., 15., 18., 22., 25. und 29. Juli. Exklusiv für die Leser des Wochenblattes bietet der Veranstalter regiomaris am Mittwoch, 22. Juli, einen Gruppenausflug mit Reisebegleitung an. Das Angebot umfasst die Bahnfahrt nach Rendsburg im Schleswig-Holstein-Tarif, eine Stadtführung der „Tourist-Information Nord-Ostsee-Kanal“, ein Mittagessen im Restaurant „Pane Vino“, die Schifffahrt von Rendsburg nach Kiel mit der „Friedrichstädter Grachtenund Treeneschifffahrt“ und die Rückfahrt per Bahn ab Kiel.
Das Elbe Wochenblatt am Wochenende verlost eine Familienkarte (zwei Erwachsene plus drei Kinder bis 14 Jahre) für einen Ausflug von regiomaris. Wie kann man gewinnen? Einfach folgende Frage beantworten: Wann beginnt die Schifffahrt auf dem Nord-OstseeKanal in Rendsburg? Ein Tipp: Die Lösung erfährt man online oder telefonisch bei regiomaris. Senden Sie die Lösung per Postkarte an die Wochenblatt-Redaktion, Harburger Rathausstraße 40, 21073 Hamburg oder per E-Mail an post@wochenblatt-redak tion.de In die Betreffzeile „Gewinne: regiomaris“. Einsendeschluss ist Freitag, 3. Juli. Bitte die Telefonnummer angeben, der Gewinner wird benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Tagesausflug „Nord-Ostsee-Kanal“ Leistung en: Bahnfahrten, Stadtführung Rendsburg, Mittagessen, Schifffahrt Rendsburg – Ki el für 59 Euro (Familien 129 Euro) zuzüglich Servicegebühr bei telefonischer Buchung , Mittwoch, 22. J uli, mit Reisebegleitung ohne Aufpreis, Infos und Buchungen unter www.regiomaris.de oder 50 69 07 00.
Die Welt entdecken - ELBE WOCHENBLATT Leserreisen AIDAsol:
KANAREN Kreuzfahrt 04. bis 11. Oktober 2015
Gran Canaria - Teneriffa - FuerteventuraLanzarte - Madeira - Gran Canaria „Willkommen auf Wolke sieben“! Erleben Sie entspannte Urlaubstage und herrliche Ziele an Bord von AIDAsol. Ihre Kabine ist zum Entspannen geschaffen und mit viel Komfort ausgestattet. In den BuffetRestaurants werden jeden Tag neue kulinarische Highlights gesetzt, genießen Sie eine Kaffeepause im Café Mare und abends ein kühles Bier in der Ocean Bar! Abschalten und Energie tanken können Sie in der Wellness Oase und das Abendprogramm erleben Sie im Theatrium! Sie fliegen von Hamburg nach Las Palmas und gehen dort an Bord. Auf Ihrer einwöchigen Reise durch die Inselwelt der Kanaren entdecken Sie Teneriffa, Fuerteventura und Lanzarote. Ihr Schiff liegt dort jeweils den ganzen Tag und Sie können tolle Ausflüge unternehmen. Letzter Hafen ist dann Funchal auf der Blumeninsel Madeira. Zwei entspannende Seetage runden diese herrliche Urlaubswoche ab!
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Leistungen: Flug ab/bis Hamburg, Transfers, Kreuzfahrt in der gebuchten Kabinenkategorie, Hafengebühren, Vollpension an Bord inkl. Tischgetränken zu den Mahlzeiten in den Buffet-Restaurants (Wein, Bier, Softdrinks), Trinkgelder, vielfältiges Sportangebot. *AIDA VARIO Preis in einer 2-Bett Innenkabine, limitiertes Kontingent buchbar bis spätestens 07.07. Veranstalter: AIDA Cruises - German Branch of Costa Crociere S.p.A., Am Strande 3 d, 18055 Rostock
Elbe Wochenblatt Unser Leserreiseteam freut sich auf Ihren Anruf:
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msterdam zählt zu den schönsten Städten Europas und bietet in seiner malerischen Innenstadt eine Fülle von Sehenswürdigkeiten. Sie reisen bequem per Bahn und wohnen im 4****-Hotel Arthur Frommer im Zentrum. Unsere Reise wird ab Hamburg begleitet und auf dem Programm stehen neben einer Stadtführung auch zwei Museumsbesuche: Sie besichtigen das Rijksmuseum - eines der weltbesten Museen und erst im vergangenen Jahr nach aufwendiger Renovierung neu eröffnet. Außerdem geht es in das Van-Gogh-Museum - nicht nur für Freunde der Malerei ein Genuss! Eine Grachtenfahrt rundet das Programm ab. Preis proPerson/Doppelzimmer: Einzelzimmerzuschlag: Euro 129,-
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Beruf & Erfolg Elbe Wochenblatt
SONNABEND 27. JUNI 2015
Na dann Prost! Trend zu Bierspezialitäten: Beruf des Brauers und Mälzers wird noch reizvoller DJD/PT, HAMBURG
In Deutschland werden derzeit in über 1.300 Braustätten mehr als 5.000 verschiedene Biere gebraut - jedes einzelne mit seiner ganz eigenen Note. Vor allem in den letzten Jahren sind unzählige Bierspezialitäten hinzugekommen, die den Beruf des Brauers und Mälzers noch attraktiver machen. Ob Landbiere, Kellerbiere oder regionale Bierstile - vor allem die Arbeit mit historischen Malzen und die Rückbesinnung auf handwerkliche Brautraditionen zeichnen den Markt der Bierspezialitäten und damit die Tätigkeit des Brauers und Mälzers aus.
„Es geht beim Bierbrauen nicht nur darum, die vorhandenen Zutaten zusammenzuführen“, sagt Peter Peschmann, Brauingenieur bei der Brauerei C. & A. Veltins. „Das perfekte Mischungsverhältnis der Zutaten nach individuellem Rezept und der Brauprozess sind für das Ergebnis ebenso entscheidend.“ Das perfekte Mischungsverhältnis Heute stehe den Brauern und Mälzern für das jahrhundertealte Handwerk des Bierbrauens modernste Technologie zur Verfügung. Vielseitige Fähigkeiten seien also gefragt, um die beliebte Ausbildung zum Brau-
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er und Mälzer erfolgreich absolvieren zu können. „Kenntnisse in Biologie und Chemie sind dabei ebenso wichtig wie technische und physikalische“, erläutert Peschmann. Azubis lernen das Handwerk von der Pike auf Die Azubis durchlaufen in der Brauerei während ihrer Ausbildung alle Produktionsschritte und lernen so den traditionellen Brauvorgang von der Pike auf. Gleich ihre erste Station führt sie ins Sudhaus. „Mit dem Spindeln der Würze überprüfen die Auszubildenden den Extraktgehalt“, erklärt Brauingenieur Peter Peschmann. Die strenge Kontrolle jedes einzelnen Produktionsschrittes sei im Sudhaus ebenso entscheidend wie im Gär- und Lagerkeller und danach im Filtersowie im Drucktankkeller. Als letzter Teil in der praktischen Ausbildung steht das Brauereilabor auf dem Plan. Einen Monat lang lernen die Azubis auch eine Mälzerei kennen und erleben, wie aus Gerste Braumalz entsteht - schließlich heißt der Beruf Brauer und Mälzer.
Heute steht den Brauern und Mälzern für das jahrhundertealte Handwerk des Bierbrauens modernsFOTO: DJD/BRAUEREI C. & A. VELTINS te Technologie zur Verfügung.
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mit manueller Lymphdrainagen Ausbildung. Praxis für Physikalische TheraPie Gabi Milkereit Tel.: 040 - 77 99 25
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> Fachlagerist (m/w) > Fachkraft für Lagerlogistik (m/w) > Kaufmann/-frau für Büromanagement Ausführliche Informationen und Anforderungsprofile zu den Stellen finden Sie auf unserer Website in der Rubrik„Karriere“. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung per Mail an: ausbildung@nordfrost.de mit der Kennziffer 24 190. NORDFROST • Europa-Zentrale • Nordfrost-Ring 1 • 26419 Schortens www.nordfrost.de
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KRAFTFAHRER (m/w) Ihre Aufgaben: • Werkverkehr zwischen unseren Produktionsstandorten innerhalb Hamburgs • Be- und Entladung des LKW´s und Sicherung der Ladung • Erstellen der Transportpapiere • Monatlicher Wechsel zwischen Fahrertätigkeit und Kommissionierung in unserer Versandabteilung im Stammwerk Ihr Profil: • Führerscheinklasse CE mit Eintrag Nr. 95 • Besitz einer gültigen Fahrerkarte • Zuverlässigkeit und gewissenhaftes Arbeiten • Erfahrung auf Sattelzügen • Gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift Unser Angebot: • Interessante und herausfordernde Aufgaben in einem innovativen und expandierenden, inhabergeführten Unternehmen • Marktorientiertes Gehaltspaket mit umfangreichen Sozialleistungen • Gewissenhafte Einarbeitung Näheres unter www.raedervogel.de/Karriere oder 040 75499-270.
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Elbe Wochenblatt Familienanzeigen
SONNABEND 27. JUNI 2015
Die Amsel macht das Rennen
Hamburger Gastfamilien gesucht HAMBURG. Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) sucht im Auftrag des Deutschen Bundestages und des US-Kongresses Hamburger Gastfamilien, die zwischen Oktober 2015 und Juli 2016 junge USStipendiaten aufnehmen. Die Amerikaner sind zwischen 20 und 24 Jahre alt, besuchen zunächst eine Hochschule und absolvieren anschließend ein Berufspraktikum. Interessenten wenden sich an Steffi Muschalik, 0228/44601140, EMail: steffi.muschalik@giz.de oder an André Siebert, E-Mail: ppp.siebert@yahoo.de EW
NABU-Zählung: Amsel ist Hamburgs häufigster Vogel – Bestand des Feldsperlings nimmt weiter zu SABINE LANGNER, HAMBURG
Es zwitschert und tschiept in Hamburg in jedem Baum. Doch wer macht hier eigentlich den Lärm? Um das herauszufinden hat der Naturschutzbund (NABU) Anfang Mai Naturfreunde aufgefordert, genau ihre Gärten oder ihre Balkonen zu beobachten und zu zählen, wie viele Vogelarten zu sehen sind. Mehr als 750 Hamburger sind dieser Bitte nachgekommen und haben 14.971 Beobachtungen beim NABU Hamburg eingereicht. Bundesweit gab es mehr als 47.000 Teilnehmer, die rund eine Million Vögel gezählt haben, gibt der NABU stolz bekannt. Das Ergebnis dieser „Stunde der Gartenvögel“ liegt nun vor, und es bestätigt die Trends der vorangegangenen Jahre: In Hamburg ist und bleibt die Amsel der häufigste Vogel. Es folgen unverändert Kohlmeise und Blaumeise auf den Plätzen zwei und drei. Die
Suchtprobleme in der Familie? HARBURG. Die Guttempler in Harburg möchten einen Gesprächskreis für Angehörige von alkohol-, drogen- oder medikamentenabhängigen Personen aufbauen. Die Treffen sollen zunächst donnerstags um 19.30 Uhr in Harburg-Marmstorf, Helferichweg 23 (Guttemplerheim) stattfinden. Kontakt: 7019657 EW oder 0176/ 57198850.
Kinder helfen bei der „Stunde der Gartenvögel“ mit bei der „Vogelinventur“.
Ringeltaube schiebt sich auf den vierten Platz vor und verdrängt den Haussperling auf Rang fünf. Die Elster verschlechtert sich auf
Rang sechs und spiegelt damit einen bundesweiten negativen Trend für diese Art wider. „Die Bestandsentwicklung der Elster,
FOTO: S. HENNINGS/NABU
im Vergleich zu den eher zunehmenden Trends der meisten Arten, widerlegt die oft verbreitete Behauptung, die Elster wäre für
den Rückgang anderer Singvogelarten verantwortlich“, sagt NABU-Pressesprecher Bernd Quellmalz. Ein deutlicher Gewinner ist auch der Feldsperling. „Den Feldsperling zieht es schon seit mehreren Jahren verstärkt in die Siedlungsgebiete, während er in ländlichen Räumen eher abnimmt“, stellt Marco Sommerfeld, Referent für Vogelschutz beim NABU Hamburg, fest. „Dies hängt vermutlich mit der Industrialisierung der Landwirtschaft zusammen. Sie erschwert dem Feldsperling die Nahrungssuche durch den Einsatz von Pestiziden und den Verlust von wertvollen Nahrungsbiotopen wie Hecken, Gebüschen, Ackerrandstreifen und Brachflächen.“ Bei der bundesweiten Auswertung der Zählergebnisse setzt sich wie in den Vorjahren der Haussperling an die Spitze der häufigsten Gartenvögel, gefolgt von Amsel, Kohlmeise, Blaumeise und Star.
FAMILIENANZEIGEN
† 29. Mai 2015
Es weht der Wind ein Blatt vom Baum, von vielen Blättern eines, dies eine Blatt, man merkt es kaum, denn eines ist ja keines. Doch dieses Blatt allein, war Teil von unserem Leben, drum wird dies Blatt allein, uns immer wieder fehlen.
Einen geliebten Menschen zu verlieren ist sehr schmerzlich. Die Erfahrung, dass man in solchen Situationen nicht alleine ist, war sehr tröstlich.
Eberhard Schwarze
Danksagung
Thomas Bockelmann * 14. März 1960
† 30. Mai 2015
Herzlichen Dank sagen wir allen, die uns mit liebevoll geschriebenen Karten, mit Blumen sowie Geldzuwendungen bedacht haben. In stiller Trauer
Helga Flügge
Birgit und Peter Katrin und Henry Kristine und Klaus Neugraben, im Juni 2015
Eine Stimme, die uns vertraut war schweigt. Ein Mensch, der immer für uns da war, ist nicht mehr. Er fehlt uns. Was bleibt, sind dankbare Erinnerungen, die uns niemand nehmen kann.
In Liebe Kotku
Tel. 7 66 00 00
Deine Iwona mit Alex und Oliwia Mama und Papa Deine beiden Brüder und alle die ihn lieb haben
Elbe Wochenblatt
Gemeinsam wollen wir am Donnerstag, dem 2. Juli 2015, um 12:30 Uhr in der Kapelle des Heidefriedhofes Neugraben Abschied nehmen. Die Trauergäste werden gebeten auf das Tragen von Trauerkleidung zu verzichten.
Wir danken allen, mit denen wir unsere Trauer und Erinnerungen teilen konnten, für die tröstenden Worte, die Umarmungen, den mitfühlenden Händedruck, die Blumen und die Karten, das Gebet und das ehrende letzte Geleit.
Hans-Ulrich Iden * 8. Februar 1948 † 30. Mai 2015
Familienanzeigen im
Elbe Wochenblatt
Marita Iden im Namen aller Angehörigen
Tel. 7 66 00 00
GRABSTEIN HELDT www.steingünstig.de
HH-Neugraben - Finkenwerder - Harsefeld
Mit den Flügeln der Zeit fliegt die Traurigkeit davon.
Hans-Werner Erhorn † 2. Juni 2015
Wir danken allen, die meinen lieben Vater, meinen Schwiegervater und unseren Großvater auf seinem letzten Weg begleitet und uns ihre Anteilnahme auf vielfältige Weise zum Ausdruck gebracht haben.
Anstelle zugedachter Blumen oder Kränze würden wir uns über eine Spende zugunsten der Kinderkrebsstiftung freuen. Commerzbank AG Köln • IBAN: DE48 3708 0040 0055 5666 00 • Stichwort Marlis Larsen
Anstelle zugedachter Blumen und Kränze bitten wir um eine Spende an den Eisenbahn Waisenhort. Sparda-Bank West eG IBAN: DE98 3606 0591 0207 0807 08 Stichwort: Eberhard Schwarze
Die Trauerfeier mit anschließender Beisetzung findet am Donnerstag den, 2. Juli 2015 um 12.15 Uhr in der Kapelle auf dem Friedhof Fischbek, Scheideholzweg statt.
Marlis Larsen
Herbert Jörg und Heike mit Nele und Ole Frank und Suse mit Marvin Ralf und Tita
Die Trauerfeier mit anschließender Urnenbeisetzung findet statt, am Donnerstag, den 2. Juli 2015 um 14:00 Uhr in der Kapelle des Heidefriedhofes Neugraben, Falkenbergsweg 155, 21149 Hamburg.
* 26. Juni 1977 † 21. Juni 2015
im
In unseren Herzen lebst Du weiter
Hella Horst und Verena mit Nina und Daniel Jörg Ole und Margrit
Sebastian Potepa
Familienanzeigen
1935 - 2015
† 16. Juni 2015
In stiller Trauer
Besonders danken wir Herrn Pastor Outzen für seine trostreichen Worte und dem Bestattungsinstitut H.-J. Lüdders für die würdevolle Ausführung.
Deine Sylvia Dein Vater Claus und Verwandte Die Trauerfeier mit anschließender Urnenbeisetzung fand im engsten Kreis der Familie und Bekannten am 19. Juni 2015 auf dem Sinstorfer Friedhof statt.
* 5. Juni 1937
Wir sagen allen herzlichen Dank für ihre lieben Zeilen, tröstenden Worte oder Umarmungen und Zuwendungen.
Gundolf und Bärbel Jonas, Alina und Jakob Hamburg-Sinstorf, im Juni 2015
albers
Wie schmerzlich war‘s vor dir zu stehen, dem Leiden hilflos zuzusehen. Schlaf nun in Frieden, ruhe sanft, und hab für alles vielen Dank.
bestattungen
Wir sind für Sie da -taglich 24 Stunden!
Harburg (040) 77 35 62 Meckelfeld (040) 768 99 445 MascHen (04105) 67 58 38 www.albers-bestattungen.de
Kleinanzeigen Elbe Wochenblatt
SONNABEND, 27. JUNI 2015
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FAMILIENANZEIGEN Alles hat seine Zeit. Es gibt eine Zeit der Freude, eine Zeit der Stille, eine Zeit des Schmerzes und der Trauer, aber auch eine Zeit der dankbaren Erinnerung.
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* 1. März 1928 † 17. Juni 2015 Diplom-Finanzwirt – Steuerberater – Marinemaler
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elbe Wochenblatt Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG im Harburger Pressehaus Harburger Rathausstraße 40 21073 Hamburg Telefon 040 / 766 00 00 www.elbe-wochenblatt.de Geschäftsführer: Michael Heinz Anzeigenleiter: Jürgen Müller Redaktion: „Direkt“ Redaktionsservice GmbH Harburger Rathausstraße 40 21073 Hamburg Telefon 040 / 85 32 29 33 V.i.S.d.P. Olaf Zimmermann Satz: Bergedorfer Buchdruckerei 21029 Hamburg Druck: Kieler Zeitung Offsetdruck KG, Kiel Vertrieb: WBV Direktzustell GmbH Gültige Preisliste: Nr. 50 vom 01.01.2015 geprüfte Trägerau�lage: 94.099 Exemplare (III/14)
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Traurig nehmen wir Abschied von meinem lieben Mann, unserem lieben Papi, Opa, Schwiegervater und Schwiegersohn
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Trauerfeier am Montag, 29. Juni 2015 um 11 Uhr in der St. Nikolai Kirche, Finkenwerder Landscheideweg 157. Anschließend Beisetzung auf dem Neuen Friedhof Finkenwerder. Statt freundlich zugedachter Blumen und Kränze bitten wir um eine Spende an die Hamburger Krebsgesellschaft e.V., Haspa, Konto: DE 09 2005 0550 1234 1313 55, BIC: HASPDEHHXXX. Stichwort: „Peter Hagenah“.
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Seniorenbeirat bietet Beratung an
Oldtime Jazz im Köpi Heimfeld
HARBURG. Der Bezirkssseniorenbeirat bietet dienstags und donnerstags jeweils von 9.30 bis 11.30 Uhr Beratungen für ältere Menschen an. Wo? Im Bürgerbüro im Sozialen Dienstleistungszentrum, Harburger Rathausforum 1, Raum 3.016. EW
HARBURG. Am Mittwoch, 8. Juli, tritt die Channel Jazz Gang wieder einmal im Köpi Heimfeld, Heimfelder Straße EW 59, auf. Beginn: 20 Uhr.
Rettungshundestaffel lädt ein
NEUGRABEN. Für Sonnabend, 18. Juli, lädt der AWO-Distrikt Neugraben zu einem Grillfest in den AWO-Seniorentreff, Neugrabener Markt 7. Marco Czech wird zum Tanz aufspielen. Beginn: 13.30 Uhr. Kosten: zehn Euro pro Person. Anmeldung im Seniorentreff erforderlich. KI
Sommerliches Grillfest mit Musik
HAMBURG SÜD. Die Rettungshundestaffel HamburgHarburg veranstaltet einen Tag der offenen Tür am Sonntag, 28. Juni, von 11 bis 17 Uhr. Wo? Alte Schleuse 23. Der Eintritt ist frei. EW
Harburger Berge statt Weltwirtschaftsgipfel
Einen Joint, bitte Runder Tisch Sternschanze diskutiert über Shop für weiche Drogen Treffen
CARSTEN VITT, STERNSCHANZE
Im Schanzenviertel wird über einen Shop für weiche Drogen wie Cannabis diskutiert. Den Drogenhandel im Florapark konnten Polizei und Politik trotz etlicher Versuche in den vergangenen Jahren nicht verhindern. Die wichtigsten Fragen und Antworten.
Runder Tisch Sternschanze, Mittwoch, 1. Juli, 19 Uhr Jesus Center, Schulterblatt 63 Über neue Wege in der Drogenpolitik soll mit Fachleuten diskutiert werden. Eingeladen sind Suchtforscher Jens Kalke, Rechtsanwalt Heiko Mohrdiek und Andreas Gerhold (Piraten-Partei).
Worum geht es? Der Florapark zwischen Schulterblatt und Lippmannstraße ist fest in der Hand von Dealern, vor allem nachts. Überwiegend weiche Drogen wie Haschisch und Marihuana werden hier verkauft. Immer wieder gibt es Konflikte und gewalttätige Auseinandersetzungen unter Verkäufern. Viele Anwohner meiden den Park mittlerweile und fordern, dass sich etwas ändert.
Sagen Sie uns Ihre Meinung!
Kann man die Dealer nicht vertreiben? Es gab mehrere Versuche, langfristig hatte keiner Erfolg. Kontrollierte die Polizei häufiger, wichen die Dealer auf andere Ecken aus und kamen dann wieder. Auch die Anläufe, den Park mit Veranstaltungen zu beleben, brachten keine Wende.
Das Neueste aus deiner Nachbarschaft – in den Bürgerreportagen auf elbe-wochenblatt.de
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Das neue Magazin für Harburg
SONNABEND 27. JUNI 2015
Was wird nun diskutiert? Der Stadtteilbeirat Sternschanze hat vorgeschlagen, im Rahmen eines Modellprojekts weiche Drogen legal vor Ort zu verkaufen. Vorbild könnte Holland sein, wo in „Coffeeshops“ kleine Mengen Drogen erworben werden können. Beim Runden Tisch Stern-
: ab Neu uni 17.J
Drogen wie Cannabis gibt es im Florapark. Nun diskutiert der Runde Tisch Sternschanze über eine kontrollierte Abgabe, um den Dealern den Markt zu entziehen.
Was halten Sie davon, weiche Drogen legal zu verkaufen, um Dealern den Markt wegzunehmen? Schreiben, faxen oder mailen Sie uns! Wochenblatt-Redaktion Stichwort „Drogen“ Harburger Rathausstraße 40, 21073 Hamburg Fax 040/85 32 29 39 E-Mail: post@wochenblattredaktion.de Betreff: Drogen
FOTO: PANTHER MEDIA
schanze diskutieren Anwohner, Fachleute, Polizei und Behördenvertreter über mögliche Modelle (siehe Kasten oben rechts). Was soll das bringen? Der Shop soll den Dealern
den Markt und die Kundschaft wegnehmen, so dass sie dann schließlich aus dem Florapark verschwinden. Geht das so einfach? Nein, es gibt etliche gesetzliche Hürden. Zudem ist das
Thema politisch umstritten. Während Grüne und Linke dafür sind, ist die CDU zum Beispiel strikt gegen eine Legalisierung. Aber das rot-grüne Regierungsbündnis hat in den Koalitionsvertrag geschrieben, einen Modellversuch zu prüfen. Zumindest politisch stehen die Chancen also durchaus gut.
13.500 Kilometer mit der Knutschkugel Bruni Prasske reiste mit einem Wohnwagen von Hamburg nach Ost-Anatolien U. ORTLEPP-MATTHES, BLANKENESE
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In ihrem neuen Buch beschreibt Autorin Bruni Prasske ihre Reise mit dem Oldtimer-Wohnwagen von Hamburg nach Ostanatolien und zurück. Eine Reise zu zweit durch zehn Länder in rund 100 Tagen und über 13.500 gefahrene Kilometer, mit einem 47 Jahre alten Wohnwagen, der über eine Fläche von sechs Quadratmeter ohne moderne Technik verfügt und normalerweise friedlich am Elbufer in Rissen steht. Ihre Erlebnisse hat die 53-jährige, die im Sommer am Elbstrand im Wohnwagen campiert und im Winter in Altona lebt, in einem Buch festgehalten: „Mit der Knutschkugel unterwegs. Mein Wohnwagen, mein Liebster und ich“. Darin beschreibt sie nicht nur die Fahrt von Hamburg zum Bosporus und an die türkische Agäis, weiter nach Ostanatolien, zurück über Serbien, Kroatien und Österreich. „Die Balkanroute ist komplett ausgebaut, die Türkei ist, wie zu Zeiten vor den Bürgerkriegen auf dem Balkan, eine empfehlenswerte Destination für Camper“, sagt sie. Fahrt führte auch in wenig bekannte Regionen Mit ihrem WohnwagenOldtimer, in Fachkreisen „Knutschkugel“ und von Bruni Prasske „Emmy“ genannt, wagte
47 Jahre alt ist der Wohnwagen, er hat eine Fläche von sechs Quadratmetern und keinerlei moderne Technik – Autorin Bruni Prasske schreckte das nicht. Sie machte sich mit der Knutschkugel auf die lange Reise von Hamburg nach OstAnatolien und zurück und schrieb über ihre Erlebnisse ein kurzweiliges Buch. FOTO: UOM
sie sich zusammen mit Partner Freddy auch in entlegene Regionen der Türkei – zum Beispiel in das touristisch wenig erschlossene Kappadokien. Dort konnte überall eine Rast über Nacht eingelegt werden. „Einmal standen wir auch auf einem Dorfplatz. Die Menschen waren sehr gastfreundlich und hilfsbereit“, so die Buchautorin, die das einfache Leben auf Reisen schätzt.
„Wir sind meistens kurze Etappen gefahren, hatten vor Ort viel Zeit zu wandern, auf Märkten einzukaufen, zu kochen und Menschen kennenzulernen“, erinnert sich die Schriftstellerin. Der Beziehung zu Freddy hat das beengte Leben offenbar nicht geschadet. Im Gegenteil: Im fernen Anatolien machte der 53Jährige seiner Liebsten einen Heiratsantrag.
Das Buch Bruni Prasske: „Mit der Knutschkugel unterwegs. Mein Wohnwagen, mein Liebster und ich“ dtv Verlag, 256 Seiten 9,90 Euro www.bruni-prasske.de