Der Nordwind und die Sonne

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Lektüren | Märchen und Fabeln

Niveau 4

Der Nordwind und die Sonne

und d d n i w ie d r o

- Mit Spielen und Sprachübungen - Audioaufnahme der Geschichte und der Gedichte - Bildwörterbuch

Niveau 4

Themen Freundschaft Natur Jahreszeiten Die Moral der Geschichte Das Gute ist stärker als das Böse. Niveau 1

100 Wörter

A0

Anfänger

Niveau 2

200 Wörter

A1

Start 1

Niveau 3

300 Wörter

A1.1

Start 1

Niveau 4

400 Wörter

A2

Start 2

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Klassische Fabel

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Der Hirte Jakob lebt mit seinen beiden besten Freunden, einem Esel und einer Ziege, in den Bergen. Sie führen ein ruhiges Leben, bis der Wind und die Sonne eines Tages eine Wette machen: Wer von beiden kann den Hirten dazubringen, seinen Mantel auszuziehen? Nun muss der arme Jakob Wind, Regen, Schnee und Hitze ertragen! Und es stellt sich heraus: Das Gute ist stärker als das Böse.

Äsop

DER NORDWIND UND DIE SONNE

Äsop

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ELI-Lektüren: Texte für Leser jeden Alters. Von spannenden und aktuellen Geschichten bis hin zur zeitlosen Größe der Klassiker.

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Äsop

Der Nordwind und die Sonne Nacherzählung und Übungen von Dominique Guillemant Illustrationen von Lucia Sforza Deutsche Fassung von Barbara Sauser

Erste

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Vor dem Lesen 1 Wie spät ist es? Ordne die Sätze den Bildern zu (ü = ue, ß = ss). Es ist zwanzig vor sieben. Es ist Mittag. Es ist zehn nach zwei. Es ist Viertel nach vier. Es ist Viertel vor zehn. Es ist halb sieben.

2

1 __________________

2 __________________

3 __________________

4 __________________

5 __________________

6 __________________


2a Welche Farbe haben diese Kleider? Schreibe die Antworten in das Kreuzworträtsel (ü = ue, ß = ss). 9 1 2 4 1 3 3 5 6 8 2 5 7 8 6

7

4

9

2b Bilde aus den blauen und den gelben Buchstaben des Kreuzworträtsels je eine weitere Farbe. Schreibe die Wörter hin und male die Kleider aus.

Das Hemd ist __ __ __ __.

Der Rock ist __ __ __ __. 3


3 Finde elf Wörter zum Thema Wetter. Die übrigen Buchstaben ergeben das Wort, mit dem du den Satz fertigschreiben kannst (ü = ue, ß = ss). J

H

E

I

S

S

A

H

R

N

E

B

E

L

R

W

E

E

F

R

U

E

H

L

I

N

G

W

B

S

Z

S

O

N

N

E

I

S

E

K

A

L

T

I

N

N

T

S

O

M

M

E

R

T

D

W

O

L

K

E

R

E

N

Die vier Teile des Jahres heißen __ __ __ __ __ __ __ __ __ __ .

4 Bringe die Buchstaben in die richtige Reihenfolge und schreibe die Wörter auf. 1 R O M S E M 2 B E S H T R 3 N Ü H F I L R G 4 N E T I R W 4

________________________ ________________________

________________________ ________________________


5 Betrachte die Karte Deutschlands und ordne die Sätze aus dem Kasten der passenden Stadt zu.

Hamburg

Berlin Köln

Leipzig Frankfurt

München

scheint die Sonne • schneit es • regnet es • ist es bewölkt gewittert es • ist es windig 1 In Berlin _____________________________ . 2 In München _____________________________ . 3 In Hamburg _____________________________ . 4 In Leipzig

_____________________________ .

5 In Frankfurt _____________________________ . 6 In Köln

_____________________________ . 5


2

D

er Hirte Jakob lebt mit seinen zwei Freunden Emil und Zoe in einer Hütte in den Bergen. Emil ist ein freundlicher brauner Esel, und Zoe ist eine hübsche weiße Ziege. Jakobs Tag beginnt um halb sieben, wenn sein Wecker klingelt. Nach dem Frühstück geht Jakob mit Zoe nach draußen. Hoch oben in den Bergen ist das Gras am grünsten. Je grüner das Gras ist, umso bessere Milch gibt Zoe!

6


Ordne jeder Mahlzeit eine Tageszeit zu. a zwölf Uhr mittags

1

das Frühstück

2

der Pausenapfel

b halb acht Uhr morgens

3

das Mittagessen

c neun Uhr abends

4

das Abendessen

5

das Betthupferl

d sieben Uhr abends e zehn Uhr früh 7


3 Jakob und Zoe sind auf der Wiese. In der

Nähe spielen Murmeltiere Verstecken, und auf den Bäumen singen die Vögel. Es ist ein wunderschöner Tag! Um Viertel vor zehn trinkt Jakob ein Glas frische Ziegenmilch. Sie schmeckt herrlich! Am Mittag gehen die beiden wieder nach Hause. Jetzt hat auch der Esel Emil Hunger. Jakob gibt ihm ein paar Karotten und eine Handvoll schönes, gelbes Stroh.

8


Nach dem Mittagsschlaf ziehen Jakob und der Esel Emil ihre Turnschuhe und Mützen an und machen eine lange Wanderung. Emil liebt es, in den Bergen zu wandern. Um Viertel nach vier sind sie wieder zu Hause. Jakob trinkt noch einmal ein Glas Milch. Dann macht er aus der Milch von Zoe Käse. Die Ziege gibt viel Milch!

Schreibe die Begriffe aus dem Kasten unter das passende Bild. der Wolf • der Esel • der Vogel • der Steinbock die Ziege • das Murmeltier

1 ____________

2 ____________

3 ____________

4 ____________

5 ____________

6 ____________ 9


4 Um neunzehn Uhr kocht Jakob das Abendessen.

Er ist sehr müde und geht früh zu Bett. Um halb neun schlafen alle! Es ist Dienstag, und am Mittwoch müssen Jakob und Emil immer besonders früh aufstehen: Mittwochs gehen sie auf den Dorfmarkt und verkaufen dort Käse. Im Frühling und im Herbst ist es kühl, im Sommer ist es heiß und im Winter ist es kalt. So ist das Leben! In den Bergen lebt man im Rhythmus der Natur.

10


Jakob kocht auch Marmelade. Woraus macht er sie? Löse das Kreuzworträtsel, dann erfährst du es! (ä = ae, ü = ue) 1 Nach dem Sommer 1 kommt der … 2 2 Jakob verkauft auf 3 dem Markt … 4 3 Jakob wohnt in einer … 5 4 In den Bergen lebt man 6 im Rhythmus der … 5 Am … geht Jakob früh zu Bett. 6 Nach dem Herbst kommt der … 11


5 Unsere Geschichte beginnt an einem Herbsttag.

Es ist nicht zu heiß und nicht zu kalt. Der Nordwind und die Sonne streiten. Wer von beiden ist stärker? Der Wind sagt: „Ich natürlich!“ Aber die Sonne ist nicht einverstanden. „Quatsch, ich bin stärker“, sagt sie. Was sollen sie tun?

12


Der Nordwind hat eine Idee. Er sieht Jakob, der gerade mit Emil ins Dorf hinunter wandert. Jakob trägt einen Mantel. Der Wind sagt: „Siehst du Jakob?“ „Ja, warum?“, fragt die Sonne. „Siehst du, dass er einen Mantel trägt?“ „Ja, warum?“, fragt die Sonne. „Ich wette, dass ich stärker bin und Jakob schneller als du dazu bringe, seinen Mantel auszuziehen.“

13


6 Die Sonne hat keine große Lust, eine Wette zu machen.

Aber der Wind gibt nicht auf: „Ach, du hast nur Angst, mit mir zu wetten.“ „Nein, aber ich möchte Jakob in Ruhe lassen!“ „Du hast Angst, zu verlieren!“ „Überhaupt nicht, aber einverstanden, lass uns wetten! Wer Jakob dazu bringt, den Mantel auszuziehen, der hat die Wette gewonnen!“

14


Es ist kühl. Jakob trägt einen blauen Mantel, einen gelben Schal, orange Handschuhe, eine violette Mütze und Socken mit rosa Tupfen. Der Esel Emil trägt rote Ohrwärmer! Er sieht lustig aus. Die beiden gehen mit dem Käse den Berg hinunter. Das Laub an den Bäumen ist gelb und rot. Jakob liebt die Farben des Herbstes.

Lies den Text aufmerksam und male das Bild fertig. 15


7 Der Wind beginnt zu blasen. Er will Jakobs

Mantel wegblasen! Jakob macht seinen Mantel zu, wickelt den Schal besser um den Hals und zieht die Mütze tiefer. Eng nebeneinander gehen der arme Jakob und der Esel Emil weiter. Der Wind ärgert sich über Jakob. Jetzt bläst er noch stärker. Jakob nimmt einen Gürtel und bindet den Mantel zu. Der Wind versteht, dass er nicht genug stark ist, um Jakobs Mantel wegzublasen. Nicht einmal Emils Ohrwärmer kann er wegblasen! Der Wind bläst Regen und dann Schnee herbei, aber auch das nützt nichts.

16


E

N

DE

WI

A

RN

EW

L BERG

W

N

EG

SE H

EG

R

ZI

O

CW

DH

MURM E LT IE

U

N

D

I RF

AL

H ÜT

T

Finde die sieben Wörter zum Thema Bergwelt. Die übrigen Buchstaben ergeben das Lösungswort. Jakob sagt zu Emil: Heute ist das Wetter wirklich __ __ __ __ __ __ __ __ __ __ __ __! 17


8 Jakob und sein Esel sind noch eine halbe Stunde

vom Markt entfernt. Jetzt ist die Sonne an der Reihe. Sie freut sich, dass der Wind Jakobs Mantel nicht wegblasen konnte. Sie will dem Wind zeigen, dass sie stärker ist. Aber zuerst singt sie ein Lied.

9 Ist der Wind stärker als ich?

Tut mir leid, ist er nicht! Lieber Wind, ich bin stärker als du, lass den armen Jakob in Ruh! Lieber Jakob, ich weiß, du magst es nicht kalt, sondern heiß. Lieber Jakob, ich wärme dich, deinen Mantel brauchst du nicht! Ich schicke warme Strahlen aus, Jakob zieh den Mantel aus! Ich schicke dir Wärme statt Regen, du kannst den Mantel ablegen! Ist der Wind stärker als ich? Tut mir leid, ist er nicht! Lieber Wind, ich bin stärker als du, lass den armen Jakob in Ruh! 18


10 Die Sonne kommt zwischen zwei grauen Wolken

hervor. Der Himmel wird blau, und es wird warm. Die Sonnenstrahlen trocknen den armen Jakob, der im Regen nass geworden ist. Sie schmelzen auch den Schnee. Jakob ist Ăźberrascht! Vor einer Stunde sind er und der Esel Emil losgelaufen, und in dieser Stunde haben sie alle vier Jahreszeiten erlebt!

19


11 Jetzt ist es richtig heiß. Jakob zieht die Mütze, den

Schal und die Handschuhe aus. Und dann zieht er auch … den Mantel aus! Die Sonne hat die Wette gewonnen! Der Nordwind ärgert sich und sagt: „Das ist unmöglich! Ich bin stärker!“ „Nein“, sagt die Sonne, „du bist nicht stärker, du bist nur böser! Vergiss nie: Das Gute ist stärker als das Böse.“

20


Am Abend ist Jakob müde, aber zufrieden. Er hat all seinen Käse verkauft und kehrt mit dem Esel Emil nach Hause zurück. Es ist dunkel, aber es regnet nicht, es schneit nicht und es bläst auch kein Wind. Es ist nur ein bisschen kühl, wie es im Herbst normal ist. Jakob und der Esel Emil sind froh!

Welche Jahreszeit ist das? Schreibe die vier Jahreszeiten unter das passende Bild. 1

2

Es ist ________________

Es ist ________________

3

4

Es ist ________________

Es ist ________________

21


Bastle ein Vogelhaus für den Winter!

Du brauchst: • einen leeren Milchkarton ohne Deckel • wasserfeste rote Farbe • Zweige • einen Kugelschreiber • einen Pinsel • eine Schere • Leim • Schnur • Vogelfutter

1 Lege alles, was du brauchst, auf den Tisch.

2 Zeichne auf beiden Seiten des Milchkartons ein rundes Fenster ein.

3 Schneide die Fenster aus. 22


4 Bemale den Karton mit roter Farbe.

5 Warte, bis die Farbe trocken ist. Klebe Zweige auf den Karton.

6 Mache zwei LĂścher in das Dach und ziehe eine Schnur durch.

7 Hänge dein kleines Vogelhaus an einem Baum auf.

Du kannst das Vogelhaus auch mit Blumen oder Schmetterlingen dekorieren. 23


Wir spielen Theater [Jakob und Emil schlafen auf der Bühne. Der Wecker klingelt.] RIIIIIING! jakob [gähnt] Der Wecker hat geklingelt, mein lieber Esel Emil! esel I-aah! Es ist schon halb sieben. Jakob, du musst aufstehen! jakob Ja, ich muss mit der Ziege Zoe auf die Wiese gehen. [Zoe kommt auf die Bühne.] zoe Määh, liebe Freunde! Wohin gehen wir heute? jakob Dorthin, wo das Gras am grünsten ist! zoe Hurra! Ich habe schon Hunger! jakob Auf geht’s! Bis später, Emil. [Jakob und Zoe bleiben allein auf der Bühne zurück. Sie spazieren auf und ab.] jakob Es ist Viertel vor zehn. Gibst du mir ein Glas Milch, Zoe? zoe Natürlich! Hier ist deine Zehn-Uhr-Milch! [Jakob trinkt ein Glas Milch.] jakob Oh, da drüben spielen Murmeltiere! zoe Hörst du, wie die Vögel singen? Heute ist ein wunderschöner Tag! jakob Aber jetzt ist schon Mittag, wir müssen nach Hause gehen. Ich habe Hunger! zoe Und Emil will seine Karotten und sein Stroh. 24


[Emil kommt wieder auf die Bühne.] esel Ah, da seid ihr endlich! Was machen wir heute Nachmittag? jakob Zuerst machen wir eine lange Wanderung. Danach machen wir Käse aus der Milch von Zoe. zoe Und abends müsst ihr früh zu Bett gehen: Morgen ist Mittwoch! esel Und mittwochs gehen wir immer auf den Markt! jakob Komm, Emil, ich gebe dir deine Karotten und das Stroh!. [Alle verlassen die Bühne.] [Der Wecker klingelt hinter der Bühne, wo Jakob und Emil schlafen.] jakob Aufstehen, Emil! Wir müssen auf den Markt gehen! esel [erscheint auf der Bühne] Ich ziehe meine Ohrwärmer an, es ist kühl heute. jakob [erscheint auf der Bühne] Ich ziehe meinen Mantel, den Schal, die Handschuhe und die Mütze an. Los, gehen wir! [Jakob und Emil verlassen die Bühne, der Wind und die Sonne kommen auf die Bühne.] wind Heda, Sonne! sonne Guten Morgen, Nordwind! Freundlich wie immer, was? wind Sei still! Ich bin stärker als du! sonne Quatsch! wind Ich bin stärker. sonne Quatsch, du bist bestimmt nicht stärker als ich!

25


Machen wir eine Wette? Siehst du, Jakob geht gerade mit seinem Esel ins Dorf. Ich wette, dass ich ihn schneller als du dazu bringen kann, den Mantel auszuziehen. sonne Ach, lassen wir den armen Jakob in Ruhe. wind Hast du Angst, die Wette zu verlieren? Bist du zu wenig stark? sonne Nein. Aber einverstanden, lass uns wetten! Wer Jakob dazu bringt, den Mantel auszuziehen, der hat die Wette gewonnen! wind

[Jakob kommt auf die Bühne. Er sieht weder die Sonne noch den Wind.] wind Schau mal, wie stark ich blasen kann, liebe Sonne! jakob Was ist los, Emil? Warum ist es plötzlich so windig? esel Keine Ahnung. Mach den Mantel gut zu und zieh dir die Mütze tief ins Gesicht! sonne Hahaha! wind So so, Jakob, du machst deinen Mantel zu? Dann blase ich noch stärker! jakob Ich muss den Mantel mit dem Gürtel zubinden. Schrecklich, dieser Wind! sonne Hahaha! wind Du bindest den Mantel mit dem Gürtel zu? Dann versuche ich es mit Regen! Und mit Schnee! jakob Die Jahreszeiten sind verrückt geworden. esel Zum Glück sind wir bald im Dorf. sonne Jetzt bin ich an der Reihe, lieber Wind. wind Hahaha! sonne Ich schicke Jakob warme Sonnenstrahlen. 26


Oh! Nach dem Herbst und dem Winter ist es plötzlich Frühling: Es wird warm! esel Es ist heiß! jakob Sogar sehr heiß! Ich muss den Mantel ausziehen. sonne Gewonnen! Ich habe die Wette gewonnen! wind Das ist unmöglich! Ich bin stärker! sonne Nein, du bist nicht stärker, du bist nur böser! Vergiss nie: Das Gute ist stärker als das Böse. jakob

27


Spielen & Lernen 1 Verbinde die Sätze mit dem passenden Bild. 1 2 3

Die Sonne scheint. 4 Es regnet. 5 Es ist windig. 6

a

b

d

e

Es schneit. Es ist bewĂślkt. Es gewittert. c

f

2 Zeichne ein Bild zu deiner Lieblingsjahreszeit und schreibe den Satz fertig.

Meine Lieblingsjahreszeit ist der ______________ . 28


3 Finde im Buchstabengitter 15 Adjektive, die in der Geschichte vorkommen (ä = ae, ö = oe, ü = ue). Ordne sie den aufgelisteten Wörtern zu. A

H

E

I

S

S

O

L

I

F

E

B

R

R

H

U

E

B

S

C

H

O

R

I

N

O

L

U

R

K

A

L

T

A

M

E

S

S

T

B

U

L

A

R

E

N

G

R

U

E

N

K

R

S

A

G

W

A

R

M

O

N

E

Z

U

A

L

N

G

A

O

W

R

P

D

X

I

E

U

N

G

E

W

O

E

H

N

L

I

C

H

N

O

S

L

Q

U

I

M

M

I

N

A

L

P

L

E

B

I

N

S

K

O

C

K

U

R

A

R

M

B

O

E

S

E

C

H

U

Z

A

Jakob: ______________ Esel: ______________ , ______________ Ziege: ______________ , ______________ Wanderung: ______________ Wetter: ______________ , ______________ , ______________ , ______________ , ______________ Wind: ______________ Gras: ______________ Laub: ______________ , ______________ 29


4 Richtig oder falsch? 0 Hoch oben in den Bergen ist das Gras am grünsten. 1 Die Murmeltiere spielen Verstecken. 2 Emil isst zum Mittagessen Käse. 3 Jakob steht früh auf, um wandern zu gehen. 4 Der Wind und die Sonne machen eine Wette. 5 Der Wind bläst Jakobs Mantel weg. 6 Emil trägt eine violette Mütze.

R

F

7

5 Bringe die Sätze in die richtige Reihenfolge. Danach geht er bald schlafen. Nach dem Mittagsschlaf macht er mit dem Esel einen Spaziergang. Um Viertel vor zehn trinkt er ein Glas Milch. Um neunzehn Uhr kocht er das Abendessen. Am Mittag kehren sie zur Hütte zurück. 1 Jakob steht um halb sieben auf. Um Viertel nach vier sind sie wieder zu Hause. Nach dem Frühstück geht er mit Zoe auf die Wiese. 30


6 Beantworte die Fragen mit einem Satz. 1 Welches ist deine Lieblingsfarbe? ____________________________________________

2 Wie bist du heute angezogen? ____________________________________________ ____________________________________________

3 Welches Wetter magst du am liebsten? ____________________________________________ ____________________________________________

7 Höre das Lied noch einmal an und bringe die Sätze in die richtige Reihenfolge.

Lieber Jakob, ich weiß, du magst es nicht kalt, sondern heiß. Ich schicke warme Strahlen aus, Jakob zieh den Mantel aus! Ist der Wind stärker als ich? Tut mir leid, ist er nicht! Lieber Wind, ich bin stärker als du, lass den armen Jakob in Ruh! Ich schicke dir Wärme statt Regen, du kannst den Mantel ablegen! Lieber Jakob, ich wärme dich, deinen Mantel brauchst du nicht! 31


8 Löse das Kreuzworträtsel.

2

4

10

1 7 3

6 2

5 4

8 5

3

9 1

6 9

8

7

10

9 Zeichne Uhrzeiten ein und erzähle, was du um diese Zeit gewöhnlich tust.

_____________________ _____________________ _____________________ 32

_____________________ _____________________ _____________________


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