Im Meppen tut sich was. Keinen Frage, allen Unkenrufen zum Trotz zeigt sich die Kreisstadt immer wieder als quicklebendig, und das in vielen Facetten. Ein neues Jugendzentrum nimmt Formen an, in der Kernstadt werden letzte Lücken der Bebauung geschlossen, gesellschaftliche Gruppen zeigen Engagement für die Schwächeren, der Freizeitsektor zeigt immer wieder neue Facetten: ob mit Kult am Turm oder traditionellen Aktionen wie dem Kunstmarkt an der Herrenmühle.
Immer wieder zeigt sich, wie viel Potential die Kreisstadt hat. Mit dem Stadtfest, in diesem Jahr als „Wallfest“ veranstaltet, nutzt Meppen auch die Möglichkeiten als Stadt am Wasser. Wie mühsam sich dieses Potential umsetzen lässt, ist am Campingplatz zu erkennen. In erstklassiger Lage tun sich Verantwortliche schwer, die Anlagen auf den Stand der Zeit zu bringen. Andere Städte würden sich nicht lange bitten lassen. Der Zusammenfluss von Ems und Hase birgt noch viel mehr Möglichkeiten, die mit einem Projekt unter dem Pseudonym „W