Der neu gegründete Verein „Rettet Vegesack Maritim“ setzt sich für die Identität Vegesacks ein und sucht noch Mitglieder. FOTO: AS

Der neu gegründete Verein „Rettet Vegesack Maritim“ setzt sich für die Identität Vegesacks ein und sucht noch Mitglieder. FOTO: AS
des
VON ANTJE SPITZNER
VEGESACK – Der Verein „Rettet Vegesack Maritim“ hatte kürzlich eingeladen, um News zur „Neuen Strandlust“ zu berichten. Rund einhundert, meist ältere Interessierte, waren der Einladung gefolgt.
Professor Dr. Andreas Groß, Vereinsvorsitzender, berichtete über die im Januar stattgefundene Bürgerversammlung zum Thema „neue Strandlust“, die er als Mo-
gelpackung bezeichnete. Er brachte seinen Unmut darüber zum Ausdruck, dass der Bebauungsplan vorgestellt wurde „wie eine beschlossene Sache“.
Deshalb sei der Verein gegründet worden, ehrenamtlich, überparteilich, ohne Verfolgung wirtschaftlicher Ziele.
Betrachtet werden solle das gesamte Gebiet zwischen Lesummündung und Gläserner Werft; und der für die Strandlust geltende Plan 909 erhalten werden. Darin ginge es um die Bebauung vor Ort mit Hotel, Gastronomie, angemessener Wohnbebauung und dem Erhalt der öffentlichen Zugänglichkeit. Mehrfach erwähnt wurde an dem
Abend, dass der sogenannte Letter of Intent von Politik und Vorhabenträger lediglich eine Absichtserklärung sei. Und der angedachte Architektenwettbewerb fuße auf einen noch nicht beschlossenen Bebauungsplan. „Es ist noch nichts endgültig geklärt. Es lohnt sich nach wie vor, zu kämpfen!“, so Professor Dr. Andreas Groß.
Klaus Gawelczyk, erster Vorsitzender des Heimat- und Museumsverein für Vegesack und Umgebung e. V. verdeutlichte das Potenzial der Vegesacker Geschichte und erinnerte an die Verbindungen in die USA.
Seine Perspektive war, unter anderem Städtepartnerschaf-
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ten mit Amerika zu arrangieren und so den Tourismus anzukurbeln. Der Heimatverein habe sich in Gänze dem Protest angeschlossen.
Christof Steuer, ehemaliger Bauamtsleiter von Bremen-Nord, schlug vor, ein Gespräch mit der neuen Bausenatorin führen: „Der Stadtgarten ist das Pfund, mit dem wir wuchern müssen!“
Der Verein fordert, dass die „in über vier Jahrhunderten entstandene, historische, kulturelle und maritime Identität Vegesacks“ als Attraktivitätsgrundlage des Stadtteils als Mittelzentrum BremenNords erhalten bleiben und weiterentwickelt werden soll und sucht noch Mitglieder.
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In Sonneberg stellt die AfD den ersten Landrat, und laut ForsaUmfrage wäre die Rechtspartei aktuell bundesweit nach der Union die am zweitmeisten gewählte Kraft – und was machen die Etablierten? Verfallen in Selbstmitleid und Panik, anstatt sich einmal selbst zu hinterfragen. Zumindest nach außen; hinter vorgehaltener Hand sind oftmals ganz andere Töne zu hören.
Nach der jüngsten Umfrage kommt die AfD bundesweit auf 19 Prozent vor der SPD (18 Prozent). Es ist billig zu unterstellen, dass fast jeder fünfte Wähler dumm und / oder ein Rechtsextremer ist.
Vielmehr fühlen sich viele Menschen allein gelassen. Ob Heizungsschock, In ation, Wohnungsnot oder immer neue Meldungen über Gewaltdelikte – wer bitte schön hat denn den Eindruck, dass unsere Regierung auf diesen Themenfeldern Lösungen anbietet? Das tut die AfD selbst-
Kantor der Gemeinden St. Michael Grohn und St. Magni geht am 1. Oktober in den Ruhestand
redend auch nicht, aber wer diese in Teilen rechtsextreme und demokratiefeindliche Partei ohne Dialog behandelt wie „Schmuddelkinder“, agiert an der Realität vorbei. In der Opferrolle stärkt man die HöckeTruppe eher noch. Die Menschen in Deutschland – natürlich auch anderswo in der Welt – haben es verdient, ernstgenommen zu werden. Sie wollen nicht immer neue Gängelungen und Probleme vorgesetzt bekommen, sondern Lösungen. Dazu gehört es auch, unbequeme Themen anzusprechen und dazu überzeugende Antworten zu liefern. Wer immer nur rumeiert, kann nicht auf das Verständnis der Wähler ho en. Es wird Zeit, dass gehandelt wird. Bildung, Migration, In ation, Energiepreise, Kriminalität ... Wir brauchen endlich für jedes Problem eine Lösung und nicht für jede Lösung ein Problem.
„Rückblickend betrachtet sind 42 Jahre in der Sparkassenorganisation unglaublich schnell vergangen.“
STEFAN KALT, Vorstand der Sparkasse Rotenburg, zu seinem Übergang in den Ruhestand
BREMEN-NORD – Kantor, Komponist und Organist Jürgen Blendermann, tätig in den Gemeinden St. Michael Grohn und St. Magni, geht am 1. Oktober nach 43 Jahren im Dienst der Kirche(n) in den Ruhestand. Kürzlich hat er sein letztes Chorkonzert mit der Jungen Kantorei Bremen gegeben.
„SCHREIBTISCH VOLL MIT KOMPOSITIONEN“
Start war für ihn der 1. Juli 1980. Vor 18 Jahren sei St. Magni dazugekommen. „Ich habe das gleiche gemacht wie Johann Sebastian Bach vor 300 Jahren“, schmunzelt er: Chorgruppen und Kasualien, wie Taufen, Hochzeiten und Trauerfeiern, geleitet sowie Konzerte gegeben – „eine Menge an Veranstaltungen“.
„Musik ist ein Medium. Worte werden in Musik umgewandelt. Es gibt besondere Menschen, die erleben die Musik näher.“
Und in Zukunft? Da will er schauen, wie es ist, wenn kein Stress mehr da ist. „Ich spiele gerne Schach und koche für
mein Leben gern. Zudem liebe ich die Natur“, berichtet er. Zudem habe er sechs erwachsene Kinder und sechs
Enkel. „Da kann ich mich mal kümmern.“
Zudem sei der „Schreibtisch voll mit Kompositionen“, wie beispielsweise die oft aufgeführte Kinderoper „Schneewittchen und die sieben Zwerge“, die er in Verlagen veröffentlichen will, damit sie erhalten bleiben. Oder es gebe Aufzeichnungen zu digitalisieren.
Ein „Gruß und Dank“ gilt jenen, mit denen er gewirkt hat. „Die Zusammenarbeit mit Menschan macht Spaß. Es ist ist anstrengend, aber es ist das Tolle!“
Bevor Jürgen Blendermann in den Ruhestand geht, inszeniert er ab dem 10. September noch die Orgelwoche, die in den Kirchen St. Michael Grohn und St. Magni stattfindet. Informationen dazu gibt es unter www.kirche-bremen. de/st-magni. Und wer ihn spielen sehen will, findet bei Youtube eine Auswahl an Videos: Einfach unter „St. Magni Bremen“ suchen. AS
Für
VON LEA-MARIE UEBEL
BLUMENTHAL – Am vergangenen Freitag, fand der letzte Tag des Schwimmunterrichtes der Vorschulkinder aus den Kitas der Ebenroder Straße und Farge-Rekum im Freibad Blumenthal statt. Der Schwimmunterricht erfolgt immer zwei Wochen vor den Sommerferien und den Herbstferien. Die Kinder erler-
nen dort von Montag bis Freitag je eine Stunde pro Tag das Schwimmen. Der Unterricht und die anfallenden Kosten werden vom Lions-Club Bremer-Schweiz e. V. übernommen. Dessen Förderverein setzt sich für viele soziale Projekte ein, doch dieses ist dem ehemaligen Präsidenten Volker Schlätzer besonders wichtig. Die Mehrheit der Grundschulkinder könne nicht schwimmen und sei dadurch der Gefahr ausgesetzt, still zu ertrinken, sagt er. Um solche Vorfälle zu vermeiden, sollen Kindergartenkinder vor ihrem
Eintritt in die Grundschule das Schwimmen unfallfrei erlernen. Besonders wichtig sei es, den Kindern verständlich zu machen, dass unter Wasser die Luft angehalten werden müsse und sie dadurch auch wieder an die Wasseroberfläche gelangen können. Viele Kinder möchten unter Wasser normal einatmen und kommen dann in bestimmten Situationen in Gefahr, zu ertrinken, so Volker Schlätzer. Der Verein sammelt innerhalb des Jahres aus verschiedenen Spendenaktionen das Geld für das Schwimmenler-
nen. Das beliebte OstereierGewinnspiel ist ein Teil dieser Veranstaltungen, sowie der Weihnachtsmarkt in Schwanewede, wo der Lions-Club jedes Jahr einen eigenen Stand besetzt. Das eingenommene Geld wird für soziale Projekte, wie die Schwimmkurse für Vorschulkinder, verwendet. Mitglieder des Vereins, die eine private Feier veranstalten, sammeln dort auch für den Verein und für wichtige soziale Projekte. Der Club besitzt darüber hinaus viele Sponsoren, die den ihn bei der Umsetzung der Aktionen unterstützen.
Blumenthal · Aumund · Farge
Rekum · Rönnebeck · Hagen Vegesack
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Schwanewede Neuenkirchen
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VON REGINA DRIELING
FARGE – Fred Schlichting war seit 1982 im Polizeidienst tätig. Nun hat der 62-Jährige seine Polizeiuniform an den Nagel gehängt und ist am vergangenen Freitag in den Ruhestand gegangen. Nachfolger wird Michael Dedner.
Fred Schlichting war in Blumenthal seit 2005 als Dienststellenleiter tätig und folgte Ralf Pöpken am 1. Juli 2015 als Kontaktpolizist (KOP) nach. „Ich wollte aus dem Schichtdienst raus“, erinnerte sich der 62-Jährige, der den Wechsel nie bereut hat. „Das war die beste Entscheidung in meiner beruflichen Laufbahn“, stellte er fest. Besonders viel Spaß gemacht habe ihm die Arbeit an den Schulen und Kindergärten. Dort habe er unter anderem im Bereich der Verkehrserziehung gewirkt und Lesepatenschaften übernommen.
Einen engen Kontakt habe er auch zum Gedenkort Bunker Valentin gepflegt und mit Unterstützung des Kulturressorts dafür gesorgt, dass neue Bänke aufgestellt oder Inschriften
Baseballschläger und Pfefferspray eingesetzt
VEGESACK – Im vergangenen
Jahr kam es im September zu einem Streit unter mehreren jungen Männern vor einem Jugendhaus in der FriedrichKlippert-Straße. Damals wurden zwei 19 und 21 Jahre alte Männer durch Messerstiche lebensgefährlich verletzt.
Dem Vernehmen nach soll einer der ermittelten mutmaßlichen Messerstecher vor einigen Tagen mit der Begründung „Notwehr“ freigesprochen worden sein.
Am Dienstagabend vergangener Woche kam es im Bereich der Grohner nun erneut zu einer Auseinandersetzung. Ein Insider berichtete davon, dass die Auseinandersetzung im vergangenen Jahr und jene vor ein paar Tagen wegen besagten Freispruchs in engem Zusammenhang stehen würden. Zunächst seien die Mütter von Opfer und Freigesprochenem aneinandergeraten und hätten gegenseitig körperliche Gewalt angewendet. Das habe die Männer aus zwei verfeindeten deutsch-libanesischen Familien auf den Plan gerufen, die sich dann am Donnerstag eine Ausein-
andersetzung geliefert haben. Ob zwischen den beschrie benen Taten ein Zusammen hang besteht, bestätigte die Polizei ebenso wenig wie sie diesen dementierte.
Die Beamten seien am Don nerstag schnell mit zahlrei chen Kräften vor Ort gewe sen, teilte Polizeisprecherin Nastasja-Klara Nadolska mit. Bei dem Konflikt seien offen bar auch ein Baseballschläger und Pfefferspray eingesetzt worden. Eine Person sei wegen einer Kopfverletzung in ein Krankenhaus gebracht worden. Fünf weitere Personen wurden laut NastasjaKlara Nadolska leicht verletzt. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei handelt es sich bei den Beteiligten um Mitglieder von zwei Großfamilien. Die Hintergründe der Tat sind jetzt Bestandteil der umfangreichen Ermittlungen. Die Polizei ermittelt wegen wechselseitiger, gefährlicher Körperverletzung.
Der Insider befürchtet, dass die Auseinandersetzung der Familien noch lange nicht das Ende des Konflikts sein könn te. RDR
besser sichtbar gemacht wurden. Der Gedenkstätte will der Schwaneweder auch künftig als Ehrenamtlicher erhalten bleiben. Sein Bereich in FargeRekum habe einen sehr dörflichen Charakter, beschrieb Fred Schlichting die Gegebenheiten. „Man kommt schnell mit Menschen ins Gespräch.“
Auch Kurioses hat der zweifache Familienvater als KOP erlebt. Einmal war ein Mann erzürnt, weil sein Nachbar eine Werder-Fahne derart nah an der Grundstücksgrenze gehisst hatte, dass sie bei Wind in seinen Garten hineinwehte. Im Gegenzug habe der Erzürnte an einem Mast auf seiner Grundstücksseite NatoStacheldraht hochgezogen, damit sich besagte Werderfahne darin verhedderte.
In einem anderen Fall habe ihm ein etwa elfjähriger Junge anvertraut, dass ihm in Internet die Identität gestohlen worden sei. Der Datendieb forderte für die Rückgabe von dem Kind 50 Euro. Der Elfjährige sei in Rücksprache mit Fred Schlichting dann mutmaßlich auf die Forderung eingegangen und habe einem Treffen zugestimmt. Vor Ort konnte der Täter dann von der Polizei gestellt werden. Auch weniger Schönes hat der Kontaktpolizist erlebt;
beispielsweise als eine Reichskriegsflagge vor einer Unterkunft geflüchteter Mädchen aufgehängt wurde. Auch dort konnte ein Täter ermittelt und mit einer Strafe von 300 Euro belegt werden.
Am vergangenen Dienstag gab es für Fred Schlichting noch eine Überraschung. Der 62-Jährige wurde mit dem historischen Borgward der Polizei abgeholt und zunächst zu den Kollegen am Heidbleek und dann zur Polizeistation Farge gebracht. In der benachbarten Halle warteten Kitagruppen, Jungen und Mädchen aus den Grundschulen, Senioren der AWO und viele weitere – insgesamt rund 250 Netzwerkpartner – auf den KOP, um ihn gebührend zu verabschieden.
Fred Schlichting zeigte sich gerührt. „Das vergisst man nie“, sagte er.
„Das zeigt, wie sehr gut Herr Schlichting vernetzt ist und wertgeschätzt wird“, befand Vegesacks Revierleiter Thomas Kötteritzsch.
Er wünschte dem scheidenden KOP alles Gute. Fred Schlichting will seine neu gewonnene Freizeit nun vermehrt den beiden Enkeln widmen. Ferner hat er sich einen alten Trecker zugelegt, den er mit seinem Sohn aufarbeiten möchte.
FARGE-REKUM – Der CDU Ortsverband Farge-Rekum lädt für Mittwoch, 5. Juli, 19 Uhr, zum Bürgergespräch ein. Es findet in der Gaststätte Zum grünen Jäger, Farger Straße 100, statt.
An diesem Abend geht es um das spezielle Thema Zoll.
Dazu konnte der CDU Ortsverband Farge-Rekum einen fachkundigen Referenten gewinnen. Vertreter des Vorstandes des CDU Ortsverbands Farge-Rekum sowie der CDU Fraktion im Beirat Blumenthal werden anwesend sein.FR
VEGESACK – Die konstituierende Sitzung des Beirates Vegesack findet am Mittwoch, 5. Juli, um 18.30 Uhr, im Sitzungssaal des Ortsamtes Vegesack, Gerhard-Rohlfs-Straße 62, statt. Auf der Tagesordnung stehen unter anderem die Verpflichtung aller Mitglieder des Beirates sowie Wahlen. FR
Bremen-Nord: Ärztlicher Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigung Bremen, im Klinikum Bremen-Nord, Hammersbecker Str. 228 (Aumund), Ö nungszeiten:
täglich 19–23 Uhr, mittwochs 15–23 Uhr, Wochenende und Feiertage 8–23 Uhr.
Tel. 116 117 oder 6 09 80 63
Außerhalb der Besetzung der Bereitschaftsdienstzentrale besteht
Rufbereitschaft des diensthabenden Arztes bis zum Morgen 7 Uhr.
Schwanewede und Ritterhude: Ärztlicher Bereitschaftsdienst im Kreiskrankenhaus OHZ: Mi. und Fr. 15–20 Uhr, Kernzeiten der Ärzte 16–19 Uhr, Sa., So. und an Feiertagen 8–20 Uhr, Kernzeiten der Ärzte 10–12 Uhr und 16–19 Uhr. Telefon 116117
Montag, 3. Juli:
Heidkamp-Apotheke
Hohenbuchener Allee 5, Schwanewede
Tel. 04209 - 31 11
Pelikan Apotheke
Stockholmer Straße 43 - 45, Marßel
Tel. 0421 - 6 33 33 20
Dienstag, 4. Juli:
Schwan-Apotheke
Hospitalstraße 1, Schwanewede
Tel. 04209 - 12 84
Mittwoch, 5. Juli:
Burgdammer-Apotheke
Bremerhavener Heerstraße, 11 Burgdamm
Tel. 0421 - 63 14 49
Donnerstag, 6. Juli:
Machandel Apotheke
Dobbheide 52, Aumund
Lemwerder: Unter der bundesweit einheitlichen
Tel. 116117
Privatärztl. Notdienst:
ABD Region Bremen, Tel. 0421/19246
Kinderärztlicher Notfalldienst:
Mi. 17–19 Uhr, Sa., So. und an Feier tagen von 10–12 Uhr und 17–19 Uhr im
Klinikum Nord, Tel. 0421/66061800
Zahnärztl. Notdienst: Tel. 12233
Augenärztl. Notdienst: Tel. 19292
ZKH Nord: Tel. 66060
Frauenklinik Bremen-Nord
Tel. 66060
Rettungsdienste:
Bremen-Nord: 112
Schwanewede und Ritterhude:
Tel. 04791/19222
Lemwerder Tel. 697610
Tel. 0421 - 65 33 77
Freitag, 7. Juli:
Hammersbecker Apotheke
Georg-Gleistein-Straße 93, Aumund
Tel. 0421 - 66 31 80
Samstag, 8. Juli:
Zentrum-Apotheke
Blumenthaler Straße 5, Schwanewede
Tel. 04209 - 55 50
Sonntag, 9. Juli:
Gerhard-Rohlfs-Apotheke
Gerhard-Rohlfs-Straße15, Vegesack
Tel. 0421 - 66 15 00
Weitere Infos unter: www.apothekerkammerbremen.de
Öffentliche Auslegung
SCHWANEWEDE – Der Verwaltungsausschuss der Gemeinde Schwanewede hat dem Entwurf der geänderten Baumschutzsatzung zugestimmt.
Der Geltungsbereich der Satzung umfasst das gesamte Gebiet der Gemeinde Schwanewede außer Flächen, die als Wald eingestuft werden.
Um die Leistungs- und Funktionsfähigkeit des Naturhaushaltes zu erhalten und zu fördern, das Orts- und
Warum Online-Prospekte nicht immer besser fürs Klima sind als die aus Papier
REGION – Die meist wöchentlich erscheinenden kostenlosen Zeitungen mit Werbebeilagen – wie auch die Wochenzeitung Das BLV – sind für viele Menschen ein wichtiges Informationsmittel. Auf Papier gedruckte Informationen stehen jedoch aus Perspektive des Umwelt- und Klimaschutzes immer häufiger in der Kritik.
Einige Unternehmen werben damit, dass sie auf Online-Prospekte umsteigen, um so einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Auch Rewe verzichtet seit Juli auf Papierwerbung und preist Einsparungen von CO2, Papier, Energie und Wasser an. „Diese Einsparungen von CO2, Papier, Energie sind nicht ohne weiteres überprüfbar“, kritisiert der Bundesverband Deutscher Anzeigenblätter (BVDA).
Was viele bei Online-Prospekten allerdings vergessen: Bei durchschnittlicher Nutzung digitaler Endgeräte werden pro Person in Deutschland 739 Kilogramm Kohlendioxid ausgestoßen. Dies entspricht etwa sieben Prozent am gesamten CO2Fußabdruck eines Menschen. Alle Druckerzeugnisse zusammen machen hingegen weniger als ein Prozent des Kohlendioxid-Fußabdrucks einer durchschnittlichen Person in Deutschland aus, beruft sich der BVDA auf das Öko-Institut und den Bundesverband Druck und Medien.
Auch beim direkten Vergleich zeigen Studien vom
Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung und dem Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik, die vom BVDA zitiert werden, dass digitale Angebote nicht per se besser als gedruckte Erzeugnisse sind. Es komme immer auf die individuelle Nutzung an. Weiterhin sind Anzeigenblätter Teil des Altpapierkreislaufs.
79 Prozent des verbrauchten Papiers werden wieder erfasst und dem Kreislauf zugeführt, so der BVDA unter Berufung auf den Verband „Die Papierindustrie“. Daraus entstehen neue Produkte, wie eben kostenlose Wochenzeitungen und
Werbeprospekte. Beim Rest handele es sich um gebrauchtes Toilettenpapier oder verschmutzte Pizzakartons, die nicht mehr recycelt werden können.
Bei der Produktion von Recyclingpapier können in der Herstellung im Vergleich zu Frischfaserpapier etwa 50 Prozent Energie und knapp
70 Prozent Wasser eingespart werden, zitiert der BVDA das Umweltbundesamt. Zudem entstehen weniger CO2-Emissionen und Abfall.
Für über zwei Drittel der Bevölkerung sind laut BVDA kostenlose Wochenzeitungen mit der darin enthaltenen
Werbung sogar die führende Informationsquelle über Einkaufsmöglichkeiten und Sonderangebote. Hier bezieht sich der Verband auf das Institut für Demoskopie Allensbach und deren Studie „BVDA-Leserakzeptanz 2022“. In der Altersgruppe bis 30 Jahren sei die Nachfrage nach gedruckter Prospektwerbung im Vergleich zu 2019 sogar gestiegen. Der BVDA betont: „Kostenlose Wochenzeitungen sind nicht nur ein Teil der papierverarbeitenden Industrie, sondern haben als Presseprodukt die Aufgabe zur Aufklärung und leisten damit einen Beitrag für die Demokratie.“ KEA
Landschaftsbild zu beleben, zu gliedern und zu prägen, um schädliche Einwirkungen abzuwehren und wegen ihrer Bedeutung als Lebensstätten bestimmter wild lebender Tier- und Pflanzenarten, wird der Baumbestand nach Maßgabe dieser Satzung geschützt.
Der Entwurf der geänderten Baumschutzsatzung liegt vom Montag, 3. Juli, bis Donnerstag, 3. August, im Rathaus, Damm 4, während der Dienststunden öffentlich aus.
Näheres auch unter www. schwanewede.de FR
Die Nutzung digitaler Endgeräte in Deutschland erzeugt einen größeren CO2-Fußabdruck als Druckerzeugnisse aus Papier.
Vortrag der AWO Bremen am 11. Juli in der Stadtbibliothek Vegesack
VEGESACK – Der Übergang vom Arbeitsleben in den Ruhestand verändert die persönliche Situation der Menschen. Es eröffnen sich neue Möglichkeiten – gleichzeitig stellen sich jedoch auch viele Fragen. Im Rahmen ihres neuen Projektes informiert die AWO Bremen in der
Stadtteilbilbiothek Vegesack, Aumunder Heerweg 87, am Dienstag, 11. Juli, 17 Uhr, über Gestaltungsmöglichkeiten für den Ruhestand. Der Vortrag stellt das Projekt vor und soll zur Auseinandersetzung mit dem eigenen Ruhestand anregen. Das Team der AWO stellt die Projektange-
bote vor: Es seien vielfältige Veranstaltungen mit Informationen und praktischen Tipps zur kulturellen Teilhabe, zur sozialen Absicherung sowie zu kommunalen Angeboten geplant. Das Projekt „Der rote Faden für den Ruhestand“ wird im Rahmen des Programms „Stärkung
der Teilhabe älterer Menschen – gegen Einsamkeit und soziale Isolation“ durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und durch die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert. Der Vortrag ist kostenfrei. FR
IMPRESSUM
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„Der rote Faden für den Ruhestand“
LESUM – In die Sommerferien starten mit Abenteuern zwischen Himmel und Erde –das bietet ab dem 10. Juli der Verein Seilgarten Lesum e. V. im Park am Holthorster Weg in Bremen-Lesum an.
Acht- bis 16-Jährige bekommen die Gelegenheit, „Abenteuer zwischen Himmel und Erde“ mitzuerleben, sich auszuprobieren, an eigene Grenzen zu gehen – oder sogar darüber hinaus. Aber natürlich ist alles ganz freiwillig und selbst für Menschen, die ungern in die Höhe gehen ist die Zeit mit Spielen, Gegenseitigem Sichern und Klettern ein Erlebnis.
Für die Teilnahme kann man sich ab sofort per E-Mail anmelden: ferienaktion@seilgarten-lesum.de. Bitte in der Mail
Name, Alter und Wunschtermin(e) angeben. Die Plätze werden in der Reihenfolge der Anmeldung vergeben und per E-Mail bestätigt. Die für die Teilnahme erforderliche Gesundheitsauskunft und Einverständniserklärung wird bei Platzzusage automatisch zugesandt. Die Aufsicht über die Kinder wird lediglich im Bereich des Seilgartens vom Verein sichergestellt. Die Teilnehmenden benötigen bewegungsfreundliche Kleidung, feste Schuhe und gegebenenfalls Proviant. Termine sind 10., 11. und 12. Juli, jeweils von 10 bis 14 Uhr. Der Kostenbeitrag beträgt 5 Euro pro Tag; bitte zum jeweiligen Tag passend mitbringen. Wer an allen drei Tagen teilnimmt, zahlt nur 10 Euro. FR
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Skip Bremen e.V. lädt zum schnuppern ein
Karate fördert die Bewegung und die Konzentration des Kindes und des Jugendlichen.
So liegt einer der Bewegungsschwerpunkte auf der Förderung des Gleichgewichtsinnes und der richtigen Körperhaltung. Dabei darf der Spaß natürlich nicht zu kurz kommen. Der Spiel- und Bewegungsdrang der Kinder und Jugendlichen wird im Training aufgegriffen, um Schritt für Schritt die Bewegungsabläufe und die Konzentration zu verbessern. Zudem verstärkt Karate die soziale Kompetenz und fördert die Auseinandersetzung mit sich selbst, der Gruppe und dem Sport. Insgesamt soll Karate fördern und fordern, um das Selbstwertgefühl positiv zu beeinflussen. Eine einfache Sportbekleidung reicht für den Anfang aus. Noch nicht einmal Turnschuhe werden benötigt, da Karate traditionell barfuss trainiert wird. Die Kinder und Jugendlichen brauchen also keinen technischen Schnick Schnack für das Karatetraining.
Um das Karate einmal kennen zu lernen, möchte der Verein Skip Bremen e.V. in den Sommerferien Kinder und Jugendliche ab 3 Jahren kostenlos und unverbindlich zum Schnuppern einladen.
Der Verein Skip Bremen e.V. wurde vor über 30 Jahren in Bremen gegründet und hat einen großen Anteil an der Entwicklung des traditionellen Karate in Bremen. Viele der heutigen Schwarzgurtträger haben in den eigenen Kindergruppen des
Vereins begonnen und geben heute die erlernten Fähigkeiten an junge Menschen weiter.
Die Trainingsstätten befinden sich in den Räumen des Fitness Parks Burglesum und Aumund.
Burglesum: Karate-Anfängerkurse
Dienstag 16.00 – 17.00 Uhr
Anfänger 5 – 8 Jahre
Donnerstag 16.30 – 17.15 Uhr: „Minis“ 3 – 5 Jahre 17.15 – 18.00 Uhr: 6 – 9 Jahre
18.00 - 18.45 Uhr: 10 – 13 Jahre
Aumund: Karate-Anfängerkurse
Donnerstag 16.15 – 17.15 Uhr: 5 – 8 Jahre
Freitag 16.30 – 17.30 Uhr: „Minis“ 3 – 5 Jahre
Das Ferienprogramm bei Skip e.V. ist sehr beliebt. Eine Platzreservierung sollte unter Tel. Burglesum 641688 oder Aumund 656665 oder direkt vor Ort vorgenommen werden, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist.
Weitere Infos auch unter www.skip-bremen.de
Fitness Park Burglesum und Aumund
Jeweils in der ersten Ausgabe im Monat erscheint die Medizinkolumne von Dr. Bernd Rühlmann. Schicken Sie Ihre Fragen an den Experten gerne an redaktion@das-blv.de
Bei einer Magenspiegelung werden meistens Proben der Magenschleimhaut entnommen. Das geschieht mit einer Zange, die durch das Endoskop eingeführt wird. Dann wird ein kleines Stück Schleimhaut „abgeknipst“. Das tut nicht weh und ist praktisch risikofrei. Nur wenn Menschen ein erhöhtes Blutungsrisiko haben, durch die Einnahme von blutgerinnungshemmenden Medikamenten, wird vorsichtshalber zumeist darauf verzichtet. Es werden Proben aus au älligen Bezirken entnommen. Handelt es sich
In Deutschland liegt der Befall bei 35 Prozent
um Krebs oder Krebsvorstufen oder um Entzündungen?
Der Arzt entnimmt aber auch Proben aus unau älliger Schleimhaut, um festzustellen, ob eine Bakterienbesiedlung der Magenschleimhaut besteht. Diese werden häu g gefunden. Was bedeutet das?
Es handelt sich um eine Infektionskrankheit. Sie gehört zu den häu gsten Infektionen durch Bakterien. Die Übertragung erfolgt von älteren Erwachsenen auf Kinder durch engen Kontakt. Der genaue Übertragungsweg ist unbekannt. Bei Kindern ist die Infektion noch selten, die Häu gkeit steigt mit dem Lebensalter an. Es ist klar, dass unter engen Wohnverhältnissen und schlechten Hygienebedingungen die Infektion häu ger ist. In Ländern mit schlechten sanitären Verhältnissen und schlechter Wasserversorgung tritt die Infektion viel häu ger auf. In Afrika haben sieben von zehn diese Bakterien, in Westeuropa drei von zehn. Die Verteilung ist aber nach Ländern sehr unterschiedlich. In Portugal sind fast neun von zehn betro en, in der Schweiz zwei von zehn. In Deutschland liegt der Magenbefall bei 35 Prozent. Die Häu gkeit ist rückläu g, wahrscheinlich durch bessere
Hygiene und die Behandlung. Das Bakterium heißt Helicobacter pylori. Das bedeutet, dass es sich um ein spiralförmiges Bakterium handelt, das bevorzugt im Magenausgangsbereich gefunden wird. Durch die Infektion entsteht eine langdauernde aktive Entzündung der Magenschleimhaut. Bei Kindern ist eine spontane Heilung mit Elemination des Keimes möglich, bei Erwachsenen selten. Die akute Infektion kann üchtige Oberbauchbeschwerden verursachen, läuft dann aber zumeist ohne Symptome.
Die chronische Entzündung ist für die Entstehung von Magen- und Zwöl ngerdarm-Geschwüren verantwortlich. Ohne die Bakterienbesiedung gibt es die Geschwürskrankheit fast nur bei der Einnahme von Aspirin und Schmerzmitteln gegen Rheumaschmerzen (Ibuprofen, Diclofenac).
Das Risiko, ein solches Geschwür zu bekommen, ist bei Einnahme dieser Medikamente und gleichzeitigem Helicobacterbefall stark erhöht.
Weiterhin steigt das Risiko für Magenkrebs stark an. Je länger die Infektion besteht, desto höher ist das Krebsrisiko. Auch die Wahrscheinlichkeit, Lymphdrüsenkrebs des Magens zu
bekommen, ist deutlich höher. Auch eine Blutarmut durch Eisenmangel und ein Vitamin-B12-Magel tritt häu g auf. Es gibt Verbindungen zu vielen anderen Krankheiten. Es gibt keine Impfung gegen die Infektion. Sie lässt sich aber relativ unkompliziert behandeln. Es wird eine Kombination von verschiedenen Antibiotika und Antiinfektiva für zehn Tage verordnet. Die Verträglichkeit ist zumeist relativ gut. Allergien sind zu berücksichtigen. Die Behandlung wird beim Vorliegen der genannten Krankheiten eingeleitet. Beim Lymphdrüsenkrebs kann die Antibiotikatherapie ausreichend sein ohne weitere Maßnahmen. Eine Behandlung wird zumeist auch zur Vorbeugung und wegen der Verbindung zu vielen anderen Krankheiten angeboten. Nach der Behandlung soll der Erfolg überprüft werden. Die Entdeckung des Helicobacter pylori in den 80iger Jahren und die Feststellung seiner krankmachenden Wirkung ist eine große Erfolgsgeschichte der Medizin. Zum Beispiel ist die chronische Geschwürskrankheit von Magen und Zwöl ngerdarm mit der Folge großer Magenoperationen praktisch ausgestorben.
Lesung von Ines Allerheiligen und Jochen Windheuser
BLUMENTHAL – Die Nordbremer Autoren Ines Allerheiligen und Jochen Windheuser laden zur Doppellesung ein.
„SCHULD
Am Dienstag, 18. Juli, 19 Uhr, stellen beide ihre Krimis vor. Ines Allerheiligen liest aus ihrem Krimi „Schuld verjährt nie“, in dem eine Mordserie Bremen-Nord erschüttert. Spannend wird es auch bei der Lesung von Jochen Windheuser aus seinem Werk „Im Bauch des Schulschiffs“. Darin suchen zwei professionelle
Ermittler und drei Amateure einen Mörder. Vor Ort können die Werke auch erworben werden.
„IM BAUCH DES SCHULSCHIFFS“
Die Doppellesung der Nordbremer findet bei freiem Eintritt in der Stadtteilfiliale der Sparkasse in Blumenthal, Landrat-Christians-Straße 82-86, statt. Um Reservierung wird gebeten unter Telefon 0421 / 179 - 6225 oder per Mail an stadtteilfiliale.blumenthal@sparkasse-bremen. de RDR
Am 18. Juli wird es „mörderisch“. FOTO: FR
Vordere Reihe von links: Baris Kartal, Dieter Jüchter, Bekele Teshome, Cornelia Bückmann, Silvia Schneider-Hartnack, Holger Jahn und Klaus Hartnack. Hintere Reihe von links: Stephan Gerdes, Hans-Gerd Thormeier, Oliver Fröhlich und Niels Ben Petersen. FOTO: FR
BLUMENTHAL – Der neue
Vorstand des Fördervereins der Bürgerstiftung Blumenthal e.V. ist kürzlich im Rahmen der Jahreshauptversammlung gewählt worden. Die Amtszeit gilt für die nächsten zwei Jahre. Als erster Vorsitzender ist Blumenthals
Ortsamtsleiter Oliver Fröhlich bestätigt worden. Zu seinen Stellvertretern wurden Hans-Gerd Thormeier und Silvia Schneider-Hartnack. Als Schatzmeisterin darf sich Cornelia Bückmann in den kommenden beiden Jahren verdient machen, wäh-
BLUMENTHAL – Im Gemenschaftsgarten BlumenKohl, Landrat-Christians-Straße 109, findet am 6. und 7. Juli ein spannendes Ferienprogramm für Kinder ab sieben Jahren statt. In der Zeit von jeweils 9 bis 13 Uhr kann der Garten mit seinem Gemüse und Früchten, wie auch die umliegende Natur mit Spiel
und Spaß entdeckt werden. Zur Mittagszeit wird gemeinsam eine kleine Mahlzeit zubereitet. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist für die Jungen und Mädchen kostenfrei. Der Veranstalter, die evangelische Kirchengemeinde Blumenthal, bittet um Anmeldung unter der Telefonnummer 04792 / 951523. FR
Viele Besucher bei Neuauflage im Kahnschifferhaus
FARGE – Weil seine erste Lesung im Kahnschifferhaus so gut ankam, präsentierte Autor Uwe Olthoff kürzlich eine zweite an derselben Stelle. Die Gäste seien von seinen Geschichten sehr amüsiert, berichtet der Blumenthaler, der sich auf die Fahnen geschrieben hat, eine Auszeit vom tristen Alltag zu bieten.
rend Klaus Hartnack zum Schriftführer gewählt wurde. Als Beisitzer fungieren Stephan Gerdes, Holger Jahn, Niels Ben Petersen und Baris Kartal. Kassenprüfer sind geworden Dieter Jüchter, Bekele Teshome und Peter Nowack. RDR
„Es wurde echt viel gelacht“, freute sich Uwe Olthoff, der bei freiem Eintritt und kostenlosem Kaffee und Kuchen ins Kahnschifferhaus eingeladen hatte. Im Gegenzug bat der Autor die Besucherinnen und Besucher um eine Spende, dieses Mal für den Schifferverein Rekum. Nach der Lesung kamen so insgesamt 200 Euro zusammen. Voraussichtlich im Oktober wird Uwe Olthoff wieder im Kahnschifferhaus lesen und dort „Spaß verbreiten“. Weitere Lesungen sollen demnächst vermutlich in der Stadtteilfiliale der Sparkasse in Blumenthal stattfinden.
BREMEN– Das Aktionsbündnis „Menschenrecht auf Wohnen“ kommt am Montag, 3. Juli, zu seinem nächsten Plenum zusammen. In der Friedensgemeinde, Humboldtstraße 175, geht es ab 17 Uhr vor allem um den jüngst veröffentlichten Koalitions-
vertrag. Wie ist dieser aus menschenrechtlicher und wohnungspolitischer Sicht zu bewerten? Außerdem steht der im Juni in Bremen ausgerichtete Fachtag zum Thema Gemeinwohlwohnung auf der Tagesordnung. Alle Interessierten sind willkommen. FR
LESUM – Am Sonntag, 2. Juli, 11 bis 17 Uhr, feiert die Stiftung Friedehorst Sommerfest. Das Fest richtet sich an alle Altersstufen. Los geht es um 10 Uhr mit einem Gottesdienst unter freiem Himmel, gehalten von Pastor Manfred Meyer. Ab 11 Uhr öffnen dann die Spiel- und Aktionsstände. Der inklusive Chor „Irgendwie
Anders“ von Friedehorst Teilhabe Leben begleitet das Fest ebenso musikalisch wie der Seemannschor Vegesack und Schlagersänger Dean Weit. Tombola, Infostände, Mitmachaktionen und der Flohmarkt ergänzen das Fest. Mit den Einnahmen wird der ambulante Kinderhospizdienst Jona unterstützt. FR
Stadtbibliothek bietet den Service erweiterter Öffnungszeiten an / Auch montags nun bis 20 Uhr
VEGESACK – „Super, dass ich länger bleiben kann“, habe ein Kunde ihm gesagt, so Martin Renz, Leiter der Stadtbibliothek Bremen-Vegesack. Die Bibliothek ist seit Anfang Juni die zweite Open Library in Bremen. Geöffnet ist dienstags und donnerstags bis 20 Uhr, ab dem morgigen 3. Juli kommt noch der Montag dazu. „Über den Sommer planen wir weitere Schritte“, so Martin Renz. „Es geht alles, was sonst auch läuft: die Automaten, die PCs, WLAN. Alles, bis auf die menschliche Interaktion.“ Die neue Dienstleistung sei ein zusätzliches, mit dem Personalrat vereinbartes Angebot, um den Service zu erweitern.
Wer über 18 Jahre alt ist und über eine Bremer Bibcard verfügt, könne vor Ort lesen, lernen, spielen, selbstständig Bücher ausleihen und zurückgeben. Kurz vor dem Ende des Open-Library-Angebots werde per automatischer Durchsage über die Schließung informiert und zum Verlassen des Gebäudes aufgefordert. Danach werde die Beleuchtung technikunterstützt abgeschaltet, die Eingangstür verriegelt
und die Alarmanlage aktiviert.
Für die Sicherheit sorge ein Kameraüberwachungssystem, nach Richtlinien des Datenschutzes. So blieben die Toiletten geschlossen. Regulär ist die Bibliothek – mit Ansprech-
partnern vom Personal – montags, donnerstags und freitags von 11 bis 18 Uhr, dienstags von 9 bis 18 Uhr und samstags von 10 bis 14 Uhr geöffnet. Geplant sei nun, mittwochs die Öffnungszeit per Open Library
bis 20 Uhr und samstags bis 18 Uhr zu verlängern. Das Angebot und dessen Voraussetzungen seien mit der Sanierung des Gebäudes geschaffen worden, unterstützt vom Finanzressort. AS
So
Dr. med. Frank Wösten, Ärztlicher Direktor am Klinikum Bremen-Nord und Chefarzt der Interdisziplinären Zentralen Notaufnahme sowie Master of Health Business Administration (MHBA) zum Thema Hilfe im Notfall.
Herr Dr. Wösten, woran erkennt man, dass es sich um einen Notfall handelt und die Zentrale Notaufnahme (ZNA) aufgesucht oder der Rettungsdienst gerufen werden muss?
Dr. Frank Wösten: Bei allen Zweifeln, die man hat, kann rund um die Uhr der Kassenärztliche Notdienst unter der Telefonnummer 116117 angerufen werden.
Wenn die Gesundheit akut bedroht ist und die Symptome auf Herzinfarkt oder Schlaganfall deuten, ist die erste Anlaufstelle die 112, die ohne Zeitverzögerung zu wählen ist. Das gilt auch bei einem Verkehrsunfall mit Personenbeteiligung.
Wie verhält man sich als Laie, wenn man zu einer Unfallstelle kommt?
Im fließenden Verkehr ist die Eigensicherung oberstes Gebot. Dann gilt es, frühestmöglich Hilfe zu rufen. Die Rettungsleitstelle unter der 112 fragt ab, wo etwas passiert ist, wer der Anrufer ist, was passiert ist, wie viele Personen verletzt sind. Anschließend gilt es, auf Rückfragen zu warten. Wenn die Rettungsdienstmitarbeiter eintreffen, übernehmen sie die Erstversorgung und transportieren die Betroffenen in ein passendes Ziel-Krankenhaus.
„Sich bei der Herzdruckmassage abwechseln“
Lieds „Staying Alive“. So hält man den Minimalkreislauf in Gang. Nach dreißig Mal kann, wenn es geht, zwei Mal be atmet werden. Dabei wird der Kopf vorsichtig überstreckt, die Nase des Verunfallten ver schlossen und Luft in seinen Mund gepustet. Das ist zu wie derholen, bis er wieder regel mäßig atmet oder professio nelle Hilfe eingetroffen ist.
Sind mehrere Menschen vor Ort, sollten sie sich bei der Herzdruckmassage abwech seln, da sie sehr kräftezehrend ist.
Wer sich im Thema fit machen möchte: Die Wohlfahrtsver bände bieten Erste-Hilfe- und Auffrischungskurse an.
Nach welchen Kriterien wer den die Patienten in der ZNA behandelt?
Welche weiteren Maßnahmen sind zuvor einzuleiten?
Es ist zu schauen, ob der Verunfallte ansprechbar ist und ihn, wenn möglich, aus dem Gefahrenbereich zu verbringen.
Es ist wichtig, ihn psychisch und physisch zu betreuen: mit ihm sprechen, mit einer Decke warmhalten.
Ist er bewusstlos, atmet aber, sollte er in die stabile Seitenlage verbracht werden. Wenn nicht, also bei einem HerzKreislauf-Stillstand, sollten Wiederbelebungsmaßnahmen eingeleitet werden. Bei der Herzdruckmassage muss der Verunfallte auf dem Rücken liegen. Mit beiden Händen wird der Brustkorb hundert Mal pro Minute etwa sechs Zentimeter eingedrückt, im Rhythmus des
Nach der Dringlichkeit. Dazu führt eine speziell ausgebilde te medizinische Fachkraft in den ersten zehn Minuten nach der Ankunft des Patienten eine medizinische Ersteinschätzung durch. Es können Wartezeiten entstehen, wenn viele Men schen gleichzeitig kommen. Die Reihenfolge für den schnellst möglichen ärztlichen Kontakt richtet sich danach, wer zu erst ärztlicher Hilfe bedarf und nicht nach der Reihenfolge der Ankunft in der Notaufnahme, damit es bei ernsten Erkran kungen nicht zu Folgeschäden kommt und die Patienten die Chance haben, bestmöglich aus ihrer misslichen und unter Umständen bedrohlichen Situation herauszukommen.
Vielen Dank für das Gespräch. AS
BiszuzehnPfundinzehnTagen–dalachtderStoffwechsel!
Unser Körper ist ein Wunderwerk, wenn es darum geht, eine gesunde Balance zu halten. Die Leber spielt eine entscheidende Rolle: Nährstoffe aufnehmen, Giftstoffe filtern, den Stoffwechsel ankurbeln – sie ist unser Garant für ein aktives, schwungvolles gesundes Leben.
Bis zu zehn Pfund in zehn Tagen – da lacht der Stoffwechsel! Die Schoenenberger-Saftkur schlägt alle Rekorde. Neu mit Ingwer-Apfel-Saft
Besonders beim Entgiften muss die Leber immer mehr leisten. Alkohol, Chemikalien, Fette, Medikamente, Nikotin, Viren und Zucker sind die größten Feinde der Leber. Trotz
Dauerstress beklagt sich die Leber selten, Schmerzen treten erst bei gravierenden Schäden auf. Ständige Überbelastung und die schleichende Vergiftung zeigt sich an anderer Stelle. Müdigkeit, Schlafprobleme, fahler Teint, Magen-Darm-Beschwerden, Antriebslosigkeit und Stimmungsschwankungen
kungenvor.DieNierenerholen
Bei der Schoenenberger Saftkur handelt es sich um eine klassische Entschlackungsku Tagelang wird morgens und abend Essen ein Glas der Saftkur getru Das Ergebnis dieserKur kann sich sehen lassen: Sie macht nicht nur schlank (zehn Pfun zehn Tagen), sie hilf t auch, Adernverkalkungen zu bremsen und abzubauen. Die Durchblutung wird verbessert das Herz wird entlastet und gefährlicher Bluthochdruck wird auf natürliche Weise gesenk t. Auch dasbeugt späteren Erkrankungen vor. DieNierenerholen sich,ebenso der Magen Gleichzeitig wird die Leber regenerier t, die sogenannte „Fettleber“,
Ratjen & Biomarkt & Kosmetikstudio
diesogenannte„Fettleber“,Vorstufeschweeberschäden,bildetsichzurück.Auch dieHautwirdbesserdurchblutet,siewirkt dadurchfrischerundjugendlicher. Allesinallem:MitdieserKurwerdenSie schlanker,kräftigerundbelastbarer. DerSchlank-CocktailbestehtausKartoffel-, Artischocken-undBrennnesselsaft.NebendenGeschmacksrichtungenTomate undMöhre-Mangogibtesjetzt ganzneudieIngwer-ApfelMischung.
Vorstufe schwerer Leberschäden, bildet sich ck Auch die Haut wird besser durchblutet, sie wi dadurch frischer und jugendlicher allem: Mit dieserKur werden Sie schlanker, kräftiger und belastbarer. Der Schlank- Cock tail besteht aus Kartof fel-, Ar tischocken- und Brennnesselsaf t.Neben den Geschmacksrichtungen Tomate und Möhre-Mango gibtes jetz t ganz neu die Ingwer-A pfelMischung.
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können Warnsignale sein. Das Power-Organ ist am Limit. Werden immer mehr Notreserven und Giftstoffe im Lebergewebe eingelagert und nicht mehr abgebaut, droht nicht nur Übergewicht, sondern auch eine Fettleber. Christa Dohmeyer, Ernährungsexpertin aus dem Reformhaus Ratjen empfiehlt ihren Kunden eine Kur über mindestens 4 Wochen mit einem speziellen Lebertonikum aus der Mariendistel, welches die Leber stark entgiftet, den Reparaturmechanismus anregt und selbst Leberschäden oder chronisch-entzündliche Lebererkrankungen lindert. Sehr zu empfehlen sei das Mariendistel-Tonikum auch bei Fasten- und Ernährungskuren, sowie zur Gewichtsreduzierung. Die Mitarbeiterinnen im Reformhaus Ratjen geben gerne ihre Erfahrungen weiter.
DieSchoenenberger-SaftkurschlägtalleRekorde. BeiderSchoenenbergerSaftkurhandeltes sichumeineklassischeEntschlackungskur. ZehnTagelangwirdmorgensundabends einGlasderSaftkurgetrunken. DasErgebnisdieserKurkannsichsehen lassen:Siemachtnichtnurschlank(zehn PfundinzehnTagen),siehilftauch,Adernverkalkungenzubremsenund abzubauen.DieDurchblutung wirdverbessert,dasHerz wirdentlastetundgefährlicher BluthochdruckwirdaufnatürlicheWeisegesenkt.Auchdas beugtspäterenErkrankungen vor.DieNierenerholensich, ebensoderMagen.GleichzeitigwirddieLeber regeneriert,
Hindenburgstr. 35, 28717 Lesum, Tel. 04 21/63 70 74 Kirchenstr. 11a, 27711 Osterholz-Scharmbeck Tel. 0 47 91/98 68 78, www.reformhaus-ratjen.de Reeder-Bischoff-Str. 56 – 58, 28757 Bremen-Vegesack
Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen spielte drei Tage im Knoops Park auf
ST. MAGNUS – Rund 8.000 Besucherinnen und Besucher erlebten die dreitägige Konzertund Eventreihe Sommer in Lesmona der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen in Knoops Park, berichtete Andrea Katzmarczyk-Engmann, Leiterin der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Orchesters.
Das Wetter sei wunderbar, die Atmosphäre leicht, sommerlich und beschwingt gewesen. Das Ensemble habe unter der Leitung von Dirigentin Nil Venditti sowohl am Freitag als auch am Samstag mit Elan und Esprit das Publikum begeistert. Der „Tee in Lesmona“ am Samstagnachmittag mit Ex-Tatort-Schauspieler Oliver Mommsen und einem Ensemble der Deutschen Kammerphilharmonie
Bremen sei sehr gut besucht gewesen. „Die Menschen sehen ihn als Bremer, und für ihn ist die Stadt wie eine zweite Heimat“, berichtete Andrea Katzmarczyk-Engmann. Der Abend mit Goran Bregovic und seiner „Wedding & Funeral Band“ sowie der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen sei sehr
intensiv, stimmungsvoll und mitreißend gewesen. Auch der Kinofilm „Sommer in Lesmona“ mit Katja Riemann in der Hauptrolle habe wieder seine Fans gehabt.
Viele Kinder und Jugendliche seien am Sonntag beim Familientag dabei gewesen, um Spaß zu haben, zu lernen oder dem Music-Swap-Lab-Mitmachorchester zu lauschen.
Beim Picknickwettbewerb hätten sich die Besucher richtiggehend überboten. Gewonnen habe eine Familie aus Fischerhude. Neu sei gewesen, dass im Vorfeld Picknickkörbe gekauft werden konnten. „Das wurde gut angenommen“, so Andrea Katzmarczyk-Engmann. Die Besucher mit den weitesten Anreisen seien aus dem australischen Sydney, aus Simbabwe und Großbritannien gewesen.
Die Konditoreninnung sei mit Köstlichkeiten vertreten gewesen, erstmals in diesem Jahr mit Macarons. Der Erlös in Höhe von 1.472,80 Euro sei eine Spende für das Zukunftslabor der Deutschen Kammerphilharmonie, freut sich Andrea Katzmarczyk-Engmann. AS
ST. MAGNUS – Wieder wird Knoops Park Kulturpunkt.
Dieses Mal und erstmals wird zum Festival Sommer Summarum eingeladen, das bremenweit zum vierten Mal stattfindet. Der Park bildet am 7. und 8. Juli die Spitze einer Nord-Süd-Achse, die sich bis ins Irgendwo in der BremenNeustädter Amelie-BeeseStraße 8 zieht.
Das Programm im Park startet am Freitag, 7. Juli, um 16 Uhr mit Fiesematenten-Clownerie, setzt sich um 16.45 Uhr mit Christine Raudies‘ Lesung für Kinder ab drei Jahren fort, der um 17.30 Uhr die Lesung mit Jens Laloire folgt. Eine musikalische Führung mit dem Duo Milou wird um 18.15 Uhr durch die Skulpturenausstellung Schwebende Wasser angeboten. Kränholm-Kuratorin
Inga Harenborg berichtet über die aktuelle Ausstellung des Bildhauers Willi Weiner.
Poetische Songs bietet um 19 Uhr „Miss Hope goes fishing“. Das deutsch-französische Duo „Soleil Vert 3112 ist ab 19.45 Uhr zu erleben, Jazz mit „Slot“ ab zirka 20.30 Uhr. Mit Pop und Rock, gespielt von Cynthia Nickschas
In Knoops Park gibt es unter anderem Musik.
ab 21.15 Uhr, klingt der Abend aus.
Der Samstag, 8. Juli, beginnt um 15 Uhr mit Christine Raudies‘ Kinderliederprogramm ab drei Jahre. 15.45 Uhr liest
Anna Jäger, ihr folgt das „AMS!
Theater“ mit „Moment Mosaike“ um 16.30 Uhr. Musik und Tanz bieten „Capoeira Dandara“ ab 17.15 Uhr, balkanische Tanzmusik folgt um 18 Uhr von „Gora Son“. Der Poetry Slamer Sven Ludewig tritt um zirka 18.45 Uhr auf. Jazz gibt es von „Slot“ um 19.35 Uhr
und von „WOP“ um 20.25 Uhr. Um 21.15 Uhr lädt „The Dad Horse Experience“ zum Rockkonzert ein.
Bespielt werden Plätze um Bäume, Brücken und natürlich Bühnen. Die Organisatoren, die sich im Vorfeld Knoops Park angeschaut haben, seien von der Anlage begeistert gewesen, so Inga Harenborg.
Die Tickets zum Preis von zehn, ermäßigt 5 Euro plus jeweils Vorverkaufsgebühr können vor Ort erworben
Sechs Nordbremer Gemeinden feierten gemeinsam am Tag Johannes des Täufers
BREMEN-NORD – „Die Stimmung war so schön“, berichtet Pastorin Jennifer Kauther von der evangelisch-lutherische Christophorusgemeinde Bremen-Aumund/Fähr. Zum Open-Air-Tauffest hatten kürzlich sechs Kirchengemeinden aus Bremen-Nord eingeladen: die evangelisch-lutherische Gemeinde St. Michael Grohn, die evangelisch-reformierte Gemeinde Aumund, die evangelisch-lutherische Gemeinde Alt-Aumund, die vereinigte evangelisch-protestantische Gemeinde Vegesack, Christophorus und die evangelisch-lutherische Gemeinde St. Magni.
Menschen aller Generationen hätten am Tag Johannes des Täufers (24. Juni) mitgefeiert. Um die 50 – Kinder, eine Gruppe Konfirmanden und einige Erwachsene – hätten sich an den insgesamt sechs individuell gestalteten Stationen taufen lassen. Das Wasser sei von den Pfadfindern aus der Weser geschöpft und gemeinsam verteilt worden. „Es gab Kinder, die schüchtern waren, andere auf Augenhöhe. Die Zugewandtheit war traumhaft“,
berichtet Pastorin Jennifer Kauther über ihre Erlebnisse während der Taufen. Bibeln seien verschenkt worden, wie auch Taufkerzen mit den Namen der Täuflinge. Start sei im Biergarten der Strandlust gewesen, musikalisch unterstützt vom Popchor der Stadtkirche Vegesack. Im Stadtgarten seien sie später vom Posaunenchor Aumund-Vegesack unter der Leitung von Kirchenmusiker Rainer Köhler empfangen worden. „Die Menschen haben sich berühren lassen. Sie haben mitgeklatscht und gesungen. Wir hatten eine richtig schöne Atmosphäre.“ AS
MI, 5. JULI
GESCHICHTENHAUS
SpeicherTalk: „Die Kulturarbeiter in Bremen-Nord - ein Blick hinter die Kulissen!“, mit Christian Ganske und Malte Prieser. 19 Uhr. Eintritt frei, Spenden willkommen. – Zum Alten Speicher 5A.
FR, 7. JULI
RATHAUS
Konzert: Knipp Gumbo. 19 Uhr. Eintritt frei. – Hinter dem alten Rathaus, Landrat-ChristiansStraße 107.
SO, 9. JULI
BURG BLOMENDAL „Burg in Konzert“ Kühle Kombüse „Spaß am Mukken! 15 bis 18 Uhr. Eintritt frei. – Auestr. 9.
DAUER-VERANSTALTUNGEN
SCHLOSS SCHÖNEBECK
Ausstellung Schlosshalle: „Seekisten – Die Begleitung eines Seemannes auf großer Fahrt“ von Peter Barrot. Bis 9. Juli. – Im Dorfe 3-5.
KREISKRANKENHAUS OHZ
Ausstellung: Bilder von Dr. Elisabeth May. Bis Ende September. – Am Krankenhaus 4.
RATHAUS RITTERHUDE
Ausstellung: „Malerei“, Farbreliefs von Joachim Stier. Bis 10. Oktober. – Riesstraße 40.
KRÄNHOLM & KNOOPS PARK
werden und sind in Knoops Park jeweils für den ganzen Tag gültig. Die Organisatoren und Das BLV verlosen 5 x 2 Karten für je einen der beiden Tage. Einfach bis Donnerstag, 6. Juli, 14 Uhr, eine E-Mail an redaktion@das-blv.de unter dem Stichwort „Kultur Sommer Summarum“ senden. Bitte den vollständigen Namen angeben. Die Gewinner werden benachrichtigt, die Karten an der Tages-/Abendkasse hinterlegt. Unterstützt wird das Festival – das 2020 entstanden ist, um Künstlern während der Pandemie Auftritte zu ermöglichen – unter anderem durch den Senator für Kultur, die Wirtschaftsförderung Bremen, die Kulturstiftung des Bundes, die Bremer Shakespeare Company und in Nord insbesondere von der Stiftung Haus Kränholm und dem Förderverein Knoops Park. Veranstalter des Bremer Kultur Sommers Summarum ist das Bremer Kulturnetzwerk VIS-A-VIS. Weitere Förderer, Auftritte, Termine und Informationen, auch zu den Künstlern, gibt es unter www.sommer-summarum.de
Ausstellung: „Schwebende Wasser“, Skulpturen von Willi
Weiner. Bis 29. Oktober. – Auf dem Hohen Ufer 35.
RATHAUS SCHWANEWEDE
Ausstellung: „Sichtweisen“, Malerei von Elisabeth Kreis + Fotokunst von Sigrun Wulf. Bis 20. Juli. – Damm 4.
BEGU SCHWANEWEDE
Ausstellung: „Bewegte Vielfalt“, Arbeiten von Elisabeth May. Bis 28. Juli. Infos unter Telefon: 04209/2030. – Ostlandstraße 25.
KREISHAUS OHZ
Austellung: „...versenkt! Ab ins Wasser!“, von Wolfgang Pohl. Bis 31. Juli. – Osterholzer Straße 23.
DOKU BLUMENTHAL
Ausstellung: „Neue Perspektiven“, Oberschule an der Egge. Bis 16. August. – Heidbleek 10.
RATHAUS LEMWERDER
Ausstellung: Bilder der Schüler der Eschhofschule Lemwerder. Bis 22. 8. – Stedinger Straße 51.
OVERBECK-MUSEUM
Ausstellung: „Auf Sicht“. Bis 16. Juli. Eintritt 5, erm. 4 Euro. Kurzführung „Bild des Monats“: Mi., 5. 7., 17 Uhr. Eintritt 7/6 Euro. – Alte Hafenstr. 30.
GESCHICHTENHAUS
Ausstellung: „Auf Sicht“. Bis 16. Juli. – Zum Alten Speicher 5A.
HAFENMUSEUM BREMEN
Ausstellung: „Auf Sicht“. Verlängert bis 6. August. – Am Speicher XI 1.
SCHWANEWEDE – Es gibt noch freie Plätze beim Programm in der Begegnungsstätte Schwanewede e. V. in den Sommerferien.
PLÄTZE FREI IN DER BEGU SCHWANEWEDE
Angeboten werden beispielsweise Fahrten zur Lasertag-Arena Ritterhude am 11. Juli und am 11. August, um 15 Uhr. Teilnehmen können Kinder zwischen 10 und 13 Jahren. Die Kosten liegen bei 15 Euro.
Ein Batik-Projekt findet am 18. Juli, um 14 Uhr, für Achtbis Zehnjährige statt. Die Kosten belaufen sich auf 3 Euro. Mitzubringen sind weiße TShirts aus Baumwolle. Eine Fahrt zum Freizeitpark Thüle wird am 20. Juli, um 10.30 Uhr, angeboten. Kinder von neun bis zwölf Jahren können teilnehmen. Die Kosten liegen bei 20 Euro. Anmeldungen werden von Montag bis Freitag ab 16 Uhr unter der Telefonnummer 01573/5571828 entgegengenommen. FR
BLUMENTHAL – Eine Lesung mit Musik unter dem Titel „Odysseus in Bremen-Nord“ wird am Sonntag, 16. Juli, auf Burg Blomendal, Auestraße 9,
im Rittersaal angeboten. Beginn ist 16 Uhr. Der Eintritt ist frei, über Spenden freuen sich die Veranstalter. FR
„EINE SCHÖNE ATMOSPHÄRE“
Stefan Kalt gibt den Vorstandsvorsitz der Sparkasse ab
REGION – Bereits im vergangenen Jahr wurde bekannt, dass Stefan Kalt, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse
Rotenburg Osterholz, das Haus verlassen wird.
Seine Nachfolge tritt sein Vorstandskollege, Thorben Prenntzell, an. Diesem wiederum folgt Marko Putaro, der von der Sparkasse Göttingen in den Norden wechselt.
Stefan Kalt übernahm vor rund zwölf Jahren die verantwortungsvolle Position des Vorstandsmitgliedes in der Sparkasse Rotenburg-Bremervörde, später in der fusionierten Sparkasse Rotenburg Osterholz. Seit 2020 ist er Vorstandsvorsitzender der Sparkasse.
„Rückblickend betrachtet sind 42 Jahre in der Sparkassenorganisation unglaublich schnell vergangen“, so Stefan Kalt. „Besonders präsent sind natürlich die letzten zwölf Jahre Vorstandstätigkeit in der Sparkasse RotenburgBremervörde und später der Sparkasse Rotenburg Osterholz. In dieser Zeit gab es vielfältige Aufgaben und die Herausforderungen der Branche, die es zu meistern galt. Großprojekte wie der Bau der Sparkassenzentrale in Zeven und des Sparkassenhauses in Rotenburg. Aber auch der Neubau unserer Geschäftsstelle in Gnarrenburg sowie der Umbau unserer Standorte in Zeven und Lilienthal haben die Zeit von Stefan Kalt im Vorstand ganz besonders geprägt.“ Mit der Fertigstellung der neuen Immobilie im Herzen Rotenburgs zum 23.
Juni legte die Sparkasse eine wahre Punktlandung zum Ende der Amtszeit von Stefan Kalt hin. Dieser ist sehr froh, das Projekt „Sparkassenhaus“ noch selbst abschließen und einweihen zu können. Auch die Feierlichkeiten zum 175. Jubiläum der Sparkasse Rotenburg-Bremervörde und die Fusion mit der Kreissparkasse Osterholz fielen in die Amtszeit von Stefan Kalt. Insbesondere die Fusion stellte alle Beteiligten vor große Herausforderungen. Schließlich galt es, aus zwei Häusern eines zu machen und gut für die gemeinsame Zukunft aufzustellen.
Auf eine offizielle Abschiedsfeier verzichtet Stefan Kalt übrigens ganz bewusst. Es war vielmehr sein Her-
zenswunsch, dass die Sparkasse stattdessen die beiden Stiftungen – in jedem Landkreis eine – des Hauses finanziell weiter stärkt. Stefan Kalt bedankt sich sehr bei dem Verwaltungsrat, dass er seinen Wunsch sehr großzügig unterstützt. Den persönlichen Abschied von seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern plant Stefan Kalt im Rahmen des jährlichen Betriebsfestes der Sparkasse. Dieses wurde dazu extra auf seinen letzten Arbeitstag, den 30. Juni 2023 vorverlegt.
„Nach über 40 Jahren in einer Organisation ist ein Ausscheiden ein bedeutendes Ereignis im Berufsleben, auch für mich“, so Stefan Kalt. „Gerade den Kontakt zu den vielen Menschen, denen ich
im Laufe meiner Tätigkeit begegnen durfte, werde ich vermissen. Der Finanzsektor befindet sich zwar nach wie vor in einem schwierigen Marktumfeld, aber unser Haus ist gut gerüstet für die Zukunft und ich wünsche Thorben Prenntzell und Marko Putaro eine glückliche Hand für ihre anspruchsvolle Aufgabe.“
„Ich werde weiterhin mit meiner Familie in Rotenburg leben und freue mich, jetzt mehr Zeit für die Dinge zu haben, die in der Vergangenheit oft aufgeschoben werden mussten. Ich werde aber in der Rotenburger Wirtschaft sichtbar bleiben und blicke gespannt auf die neuen Herausforderungen, die mich erwarten“, schließt Stefan Kalt. FR
Die Ehrenamtlichen feierten.
VEGESACK – Kürzlich hatte das Dienstleistungszentrum Vegesack zum Sommerfest der Nachbarschaftshilfen eingeladen, um sich für das ehrenamtliche Engagement für ältere Menschen im Stadtteil zu bedanken. Die bisherige Teamleitung Astrid Fricke nutzte die Gelegenheit, sich zu verabschieden und die neue Teamleitung Claudia Ostwald stellte sich vor. Beide Leitungskräfte berichteten, wie zufrieden und dankbar die Menschen für die in zunehmendem Alter oft notwendige Unterstützung im Haushalt sind. Auch das Zwischenmenschliche spielt eine entscheidende Rolle, wenn man eine zunächst fremde Person in seine Räumlichkeiten lässt. Sätze wie „Ich spü-
re, dass meine Helferin gerne zu mir kommt.“ oder „Mein Helfer hat so eine freundliche und nette Art. Er ist einfach fantastisch!“, hören die Sozialberaterinnen Jeannette Jedwabny, Frederike Kohlmeyer und Birgit Skipper oft.
Das wertvolle Engagement der Nachbarschaftshilfen hat nicht nur mit der finanziellen Aufwandsentschädigung zu tun hat. Es ist ebenso der Wunsch, Menschen ein Altern in Würde zu ermöglichen.
Das Dienstleitungszentrum Vegesack würde gerne noch mehr ältere Menschen unterstützen und freut sich über weitere Engagierte. Nähere Infos unter www.dlz-Bremen. de oder unter Telefon 0421 / 66 24 99, 63 00 34 und 60 21 99. FR
SCHWANEWEDE – Der nächste Termin für das Seniorenkino im Filmpalast ist Dienstag, 4. Juli. Gezeigt wird der Film „Ein Mann namens Otto“, eine Tragikomödie. Die Teilnahmegebühr beträgt acht Euro, dazu gibt es Kaffee vom
Filmpalast Schwanewede. Am kommenden Mittwoch, 5. Juli, treffen sich die Skatfreunde zum offenen Spiel von 16 bis 18 Uhr in der Begegnungsstätte, Ostlandstraße 25. Neue Spieler sind herzlich willkommen. FR
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BLUMENTHAL – Raimund Mecke von gleichnamigen Edeka-Center in der Heidlerchenstraße engagiert sich sozial im Stadtteil. In den vergangenen Monaten hatte der Kaufmann ein Spendenbox an seinem Pfandautomaten installiert. Kunden konnten ihre Pfandbons spenden, anstatt sie sich auszahlen zu lassen.
Insgesamt 250 Euro für den Förderverein der Bürgerstiftung Blumenthal waren so zusammengekommen. Raimund
Mecke rundete diesen Betrag auf glatte 400 Euro auf. Mit dem Geld will der Förderverein die Minigolfanlage am Kreinsloger unterstützen. Diese wird von den Ehrenamtlichen betrieben und ist ein wich-
tiges Freizeitangebot in Blumenthal. Baris Kartal bedankte sich im Namen der Initiative für die Spende bei Raimund Mecke. Der Verein sucht weitere Mitglieder und Unterstützer. Der Jahresbeitrag beträgt 24 Euro. Geldspenden sind auch gerne gesehen: Volksbank Bremen-Nord eG, IBAN: DE10 2919 0330 0103 5126 00,
BIC: GENODEF1HB2
Nähere Informationen im Internet unter https://buergerstiftung-blumenthal.de/ der-foerderverein/
Die Pfandspendenaktion zugunsten des Fördervereins der Bürgerstiftung wird im Edeka Center Schwinning, Weserstrandstraße, fortgesetzt. RDR
Silvia Schneider-Hartnack und Baris Kartal vom Förderverein der Bürgerstiftung Blumenthal (vorne) mit dem selbstständigen Kaufmann Raimund Mecke (links) und Marktleiter Mathis Burkhardt.
... hier lebt Tradition von Anfang an.
Event mit Rummelplatz, Sammler- und Trödelmarkt
FARGE – „Die Zeit des Wartens hat ein Ende. Es ist wieder so weit: drei tolle Tage in Farge“, heißt es von der Farger Schützengesellschaft von 1895.
WERDEN ERMITTELT
Sie will auf dem 128. Volksund Schützenfest, vom 8. bis 19. Juli, ihre neuen Majestäten ermitteln. Geschossen werde auf drei Holzvögel, welche von dem Vogelbauer Detlef Brockmann mit viel Liebe zum Detail hergestellt worden seien.
Bei den Fargern müsse der Vogel komplett von der Stange geschossen werden. Das Rumpfschießen, um den neuen Schützenkönig zu ermitteln, werde auf eine Großbildleinwand übertragen und sei öffentlich. Jeder dürfe sich dieses Spektakel anschauen.
Am Samstag 8. Juli, um 13 Uhr, werde das Schießen auf allen Ständen freigegeben. Gleichzeitig beginnt auf dem Festplatz ein Sammler- und Trödelmarkt. Hierzu können noch Plätze gebucht werden bei Melanie Steinhöfel 0176 / 21539222.
Der Rummelplatz öffnet ebenfalls zu dieser Zeit. Dort findet man alles für das leibliche Wohl: Wurst und Süßigkeiten (Pallasch), Fisch in allen Variationen (Markus Dostert), Eis (Otto Bohne) und Getränke (Maik Bellmann).
Am Samstagabend starte um 21 Uhr die Sommerparty mit DJ Heiko und LJ Charly mit einer Lichtshow. Der Eintritt betrage hierfür 5 Euro und beinhaltet einen Shot oder ein Glas Wasser. „Hierzu sind alle herzlich willkommen!“
Am Sonntag beginne das Volks- und Schützenfest traditionell mit einem öffentlichen Rummelplatzgottesdienst um 10 Uhr.
Um 11.30 Uhr empfängt das Königshaus die geladenen Gäste zum Festessen in der Festhalle. Um 13.30 Uhr öffnen die Buden auf dem Rummelplatz und die Vereine von nah und fern sammeln sich zum Festumzug.
Dieses Jahr werde sich der Festumzug durch folgende Straßen bewegen: Festplatz, Betonstraße, Richard-TaylorStraße, Rackelskamp, Koloniestraße, Richard-Taylor-Straße, Betonstraße und zurück zum Festplatz. Start werde hier zirka 14 Uhr sein.
„Die Farger Schützengesellschaft freut sich auf buntgeschmückte Häuser und fröhliche Menschen an der Strecke.
Der Schützenkönig Marcel und die Königin Franzi haben viele Bonbons dabei“, so Thorsten Johann, erster Vorsitzender und Schützenhauptmann. Ein
Hinweis: Der Festausschuss der Farger schaue sich nach dem bestgeschmückten Haus um und werde dieses am Montag bei der Proklamation mit einem Preis belohnen. Nach dem Umzug werde es wieder eine große Tombola mit vielen hochwertigen Preisen geben.
Die Jugendabteilung der Farger bitte alle Kinder nach dem Umzug in ihren Schießstand zum Lichtpunktschießen ab sechs Jahre und zum Luftgewehrschießen für die Großen ab zwölf Jahre. Für das Luftgewehrschiessen sei eine Einverständniserklärung erforderlich oder ein Erziehungsberechtigter ist mit dabei. Auch werde im Schießstand für die lütten Marschteilnehmer ein Getränk ausgegeben. Neu in diesem Jahr sei eine Erweiterung des Kinderprogramms um ein Torwandschießen und Kinderschmin-
ken. „Der Vorstand freut sich schon über die vielen ‚Löwen‘, ‚Katzen‘ und ähnliches Getier, welches dann den Festplatz bunt macht. Damit die Farbe auch trocknet, kann man viele Runden im Kinderflieger drehen.“
Für die ganz Großen mit Mut finde wieder im Pistolenstand unter fachkundiger Anleitung das beliebte „Pistolenschießen“ statt. Der Referent der Pistolenabteilung freue sich schon darauf.
Am Montag beginnt der Markbetrieb um 14 Uhr; gleichzeitig das Schießen auf allen Ständen. Ab zirka 17 Uhr sei es dann endlich so weit.
Drei Tage lang habe man hierauf hin „gearbeitet“: Das große Königsschießen mit Videoübertragung startet. Um zirka 19 Uhr würden dann die neuen Majestäten auf dem Ehrenhain mit Böllerschüssen begrüßt. Bei der Proklamation werde auch das „Best geschmückte Haus“ ausgezeichnet. Danach lade das neue Königshaus alle in die kühle Festhalle zum Königsball ein. Der Eintritt sei frei. Der Farger Schützenhauptmann hofft auf eine rege Teilnahme der Bevölkerung.
Thorsten Johann: “Helft bitte alle mit ein Stück Farger Tradition zu erhalten!“ FR
FÄHR-LOBBENDORF – Einsatzkräfte der Polizei Bremen stellten in der Nacht zu Montag einen Jugendlichen in Vegesack. Zuvor hatten Anwohner einen versuchten Einbruch gemeldet. Gegen 1.55 Uhr wurde eine Streifenwagenbesatzung nach Fähr-Lobbendorf gerufen.
Anwohner hatten dort verdächtige Personen gemeldet, die versuchen würden in eine Wohnung eines Mehrfamilienhauses einzubrechen. Die schnell eingetroffenen Einsatzkräfte trafen auf einen 14-jährigen Jugendlichen und eine 39-jährige Frau, welche an einem Fenster im Erdgeschoss hantierten. Der Jugendliche
flüchtete bei Erblicken der Polizisten. Er rannte in eine nahegelegene Wohnung, wo er und weitere Familienangehörige die polizeiliche Maßnahme versuchten zu stören. Als der Jugendliche von den Einsatzkräften schließlich nach draußen gebracht werden sollte, leistete er Widerstand und versuchte sich aus einem Haltegriff zu befreien, wobei er eine Fraktur des Armes erlitt. Daraufhin alarmierten die Einsatzkräfte umgehend einen Rettungswagen. Anschließend wurde er zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die weiteren Ermittlungen dauern an. FR
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MARSSEL – Der 2009 von Uschi Glas gegründete Verein Brot-Zeit e. V. sucht für die Grundschule an der Landskronastraße Menschen ab 55 Jahren, die Kindern ein Frühstücksbüfett vorbereiten wollen.
In Deutschland kommt jedes fünfte Kind hungrig zur Schule. Daher kümmern sich in dem generationenübergreifenden Projekt Senioren um benachteiligte Grundund Förderschüler, die vor dem Unterricht ein kostenloses und ausgewogenes Frühstück an ihren Schulen erhalten. Die Bewerber sollten gern
mit Kindern umgehen und ein offenes Ohr für deren kleine und große Sorgen haben. Die Frühstückshelfer arbeiten in einem Team zusammen. Der Zeitrahmen beträgt pro Person zweimal wöchentlich zwei bis drei Stunden vor Schulbeginn. Brot-Zeit e. V. zahlt für das ehrenamtliche Engagement eine Aufwandsentschädigung in Höhe der Übungsleiterpauschale.
Bewerbungen nimmt die Projektleiterin Sybille Scharnhorst unter Telefon nummer 0179 25 49 205 oder per EMail an scharnhorst@brotzeit.schule entgegen. FR
BUSCHHAUSEN – Am 1. Juli wurde im Möbelhaus Meyerhoff in Osterholz-Scharmbeck aus einem ganz besonderen Anlass gefeiert.
FRANK SCHELZKY FEIERT
Seit nunmehr 30 Jahren ist Frank Schelzky aus Bremerhaven bei Meyerhoff als Einrichtungsfachberater tätig. Am 1. Juli 1993 war für den ausgebildeten Einzelhandelskaufmann der erste Arbeitstag bei Meyerhoff. Durch seine Berufserfahrung im Möbeleinzelhandel konnte der Jubilar mit Beginn seiner Tätigkeit sofort als Fachberater im Einrichtungshaus in
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Osterholz-Scharmbeck eingesetzt werden. In den vielen Jahren seiner Firmenzugehörigkeit eignete sich Frank Schelzky hervorragende Warenkenntnisse durch Fachschulungen an.
VIELE TAUSEND ZUFRIEDENE KUNDEN
Frank Schelzky engagiert sich jeden Tag aufs Neue für seine Kunden, wenn es um schicke und hochwertige Wohnideen geht.
Einrichtungsfachberater Frank Schelzky ist seit 30 Jahren im Möbelhaus Meyerho tätig.
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Die vielen tausend zufriedenen Kundinnen und Kunden sprechen dem Fachmann beste Beratungsqualität durch seine hervorragenden Warenkenntnisse aus.
Ein weiterer Meilenstein seiner beruflichen Laufbahn war seine berufsbegleitende Weiterbildung zum Handelsfachwirt. Seit einigen Jahren engagiert sich der Jubilar darüber hinaus im Meyerhoff Betriebsrat.
Geschäftsführung, Betriebsrat, Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen gratulieren Frank Schelzky zur 30-jährigen Unternehmenszugehörigkeit und wünschen ihm alles Gute. RED
vom 7. Juli bis 9. Juli im Schaufenster Fischereihafen
BREMERHAVEN – Matjes, Musik und mehr – Von Freitag bis Sonntag, 7. bis 9. Juli, ist wieder Zeit für die Bremerhavener Matjestage und das traditionelle US-Car Treffen „Fish & Cars“.
DAS SCHAUFENSTER
FEIERT SEINEN
31. GEBURTSTAG!
Es gibt Kunst und Handwerk auf dem Kai und dazu viel holländisches Flair. Bei den Matjestagen wird noch viel mehr geboten zum Beispiel ein 31 Meter langes Matjesbrötchen, viel leckerer Fisch, sowie musikalische Unterhaltung.
An dem holländischen Matjeskarren wird der „Nieuwe Haring“ fachgerecht von Hand filetiert. Der Parkplatz beim Oberfeuer ist tagsüber für die Kids reserviert. Hier wird den ganzen Tag lang Programm zum Lauschen, Tanzen und Mitmachen für den Nachwuchs geboten.
„Sandstrand und frisch gegrillter Fisch – Wir holen den Urlaub in den Hafen“, heißt es außerdem. Einige Tonnen feiner Sand, gespickt mit Liegestühlen und Strandkörben bei bestem Blick auf das schimmernde Hafenbecken geben
den Besucherinnen und Besuchern das richtige Urlaubsfeeling und laden dazu ein, im nordischen Stil zu entspannen und die Seele baumeln zu lassen. Dazu einen Cocktail oder frisch gegrillte Fischspezialitäten aus den Restaurants oder den umliegenden Pagoden runden das Hafenerlebnis ab.
Zudem wird „Fish & Cars“ geboten: Die Mitglieder der Gruppe „US-Cars Bremerhaven“ haben zum Treffen der Szene unter dem Titel „Fish & Cars – das zehnte US-CarTreffen“ eingeladen. In den vergangenen Jahren hätten sich über 150 US-Cars versammelt und auch in diesem Jahr werde erneut eine ähnliche Zahl angestrebt, heißt es von den Organisatoren. Das Treffen werde wieder an zwei Tagen, am Samstag und Sonntag stattfinden. FR
BREMERHAVEN – Nachhaltigkeit, Barrierefreiheit, ungewöhnliche Schiffe – die Themen des Podcasts „Vom Deich ins Ohr – der neue Bremerhaven-Podcast“ sind so vielfältig wie die Seestadt selbst. Die Geschichten aus Tourismus, Stadtleben und Wissenschaft seien sehr beliebt, so André Lomsky, Geschäftsführer der Erlebnis Bremerhaven GmbH. „Wir partizipieren mit dem digitalen Angebot weiterhin vom Trend zum Hören – Podcasts haben sich mittlerweile auf Platz drei der beliebtesten Mediennutzungsformate geschoben, nach NachrichtenWebseiten und Büchern“, berichtet er weiter. Neun Aus-
gaben ihres Hörangebotes hat die Erlebnis Bremerhaven GmbH bereits ausgestrahlt, weitere folgen immer im zwei Wochen Takt montags. Zur Folge am 10. Juli haben sich die Macherinnen Basketballprofi Lennard Larysz von den Eisbären Bremerhaven eingeladen. Zu hören sind die Audiofolgen überall dort, wo Podcasts gelistet werden. Im Internet ist der ebenfalls von der Erlebnis Bremerhaven GmbH geführte Blog „Logbuch Bremerhaven“ die richtige Anlaufstelle. Neben den Mitarbeiterinnen der Erlebnis Bremerhaven GmbH, Kira Grüning und Dörte Behrmann, ist Corinna Brand die Dritte am Mikrofon. Als Wis-
senschaftkoordinatorin der Stadt öffnet sie die Türen in die Labore und zu den Wissenschaftlerinnen, um deren Arbeiten und Forschungsergebnisse einer großen Öffentlichkeit vorzustellen. Hochkarätige Einrichtungen erweitern mit diesem Podcast ihr Angebot in der Wissenschaftskommunikation. Mit rund 10.000 Downloads werden die 30 Folgen von „Bremerhaven funkt“ gelistet, auf 5.800 kommen die 19 Episoden des Podcast „Schauermanns Geschichten“. Die beliebten Anekdoten aus dem Hafenmilieu verstummen übrigens nicht, sie werden Bestandteil des neuen Podcast.
LESUM – Unter dem Motto „Sing mal wieder“ lädt die Kirchengemeinde St. Martini-Lesum, Hindenburgstraße 30, am Dienstag, 4. Juli, zum Reisesegen ein. Beginn ist 18 Uhr. FR
VEGESACK – Das nächste Trauercafé des Hospizes Bremen-Nord findet am Samstag, 8 Juli, 15 Uhr statt. Bitte anmelden: Telefon 6586108. FR
Das Sommerferienprogramm des Kreissportbunds Bremen-Nord für 2023
BREMEN-NORD – Das Sommerferienprogramm 2023 des Kreissportbunds (KSB) Bremen-Nord ist da. Endlich wieder ohne Einschränkungen. Die Angebote der Vereine zum Sommerferienprogramm sind erheblich gestiegen und kommen mit fast 300 Programmpunkten fast wieder auf das Niveau vor Corona.
Blumenthal sowie des Sportamtes Bremen und einigen Firmen mit Werbeanzeigen. Angeboten werden unter anderem Sportschießen mit dem Lichtpunkt- und Luftgewehr
BURGDAMM – Das Köksch un Qualm, Stader Landstraße 46, bietet am Donnerstag, 6. Juli, 15 Uhr, ein Ferienspezial über Wilhelm Busch an. Bitte anmelden: 636956-66. FR
VEGESACK – Die Friedenskundgebung findet am Freitag, 7. Juli, 17 Uhr, Ecke Breite Straße statt. Zu Gast ist Joachim Fischer. FR
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„Wir danken allen Vereinen und Veranstaltern ganz herzlich für ihren Einsatz. Es ist nach wie vor wichtig, Angebote für Kinder zu haben, die nicht in den Urlaub fahren. Die wenigsten werden die gesamten Ferien fernab ihres Wohnortes sein. Umso mehr werden die Kinder sich hoffentlich über die Angebote im Sommerferien freuen und sie hoffentlich nutzen“, erklären Uwe Wenzel, erster Vorsitzender und Joachim Kastens von der Geschäftsstelle.
Finanziert werde das Sommerferienprogramm dankenswerter Weise durch Zuwendungen der Ortsämter Vegesack, Burglesum und
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„Es sollte für jeden etwas dabei sein“, so die Organisatoren. Das Programm ist abrufbar auf der Homepage www.ksb-bremen-nord.de/ ferienprogramm/.
Die Gestaltung sei recht komfortabel. So könne man
zum Beispiel direkt in den einzelnen Programmpunkten durch einen Klick auf die EMail eine Mail an den jeweiligen Anbieter senden, um sich dort anzumelden oder offene Fragen zu klären.
Am Ende gibt es eine Übersicht der Programmpunkte, damit man einfach zu den eigenen Vorlieben gelangen könne.
Das Programm erscheine, wie in den Vorjahren, ausschließlich im Internet und in der Presse. Zusätzlich würden Flyer und Plakate verteilt in denen auf die Angebote hingewiesen wird. Darauf werde auf die Homepage – unterstützt mit einem QR Code – hingewiesen.
Leider könne es vorkommen, dass Programmpunkte kurzfristig abgesagt werden müssen. „Deshalb ist es wichtig, sich vorher beim Veranstalter, im Internet des KSB oder in der Presse zu informieren, ob alles, wie angegeben, stattfindet“, erklären die Organisatoren. FR
LESUM – Der neue Beirat Burglesum kommt am Dienstag, 4. Juli, zu seiner konstituierenden Sitzung zusammen. Diese findet im Ortsamt, Oberreihe 2, statt. Auf der Tagesordnung: die Wahl des Beiratssprechers und der Stellvertretung, die Einrichtung von Ausschüssen sowie die Besetzung weiterer Gremien. FR
AUMUND – Am Donnerstag, 6. Juli, lädt die ev.-luth. Christophorusgemeinde, Menkestraße 17, im Anschluss an das Taizégebet von 18 bis 18.45 Uhr zu einem Vortrag ein: Oliver Tiebel erzählt von seiner Pilgerreise nach Taizé. FR
REKUM – Um Patientenverfügungen geht es am Dienstag, 4. Juli, 19 Uhr, im Kahnschifferhaus, Unterm Berg 31. Infos www.heimatverein-farge-rekum.de. FR
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Grillfest des SoVD
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Am Samstag, 15. Juli, feiert der SoVD, Ortsverein Schwanewede am Flachsberg ein Grillfest. Beginn ist um 17 Uhr. Die Kosten betragen sieben Euro für das Essen. Interessierte werden gebeten, sich bis zum 8. Juli bei Iris Grasekamp, Telefon 04209/69706 anzumelden.
Yoga-Event beim SV Löhnhorst Der SV Löhnhorst veranstaltet am Sonntag, 2. Juli in der Turnhallte Am Sportplatz in Löhnhorst ein umfangreiches Sport-Event für Mitglieder und Nicht-Mitglieder. Hier können alle Interessierten an drei verschiedene Events teilnehmen. Mit dabei sind Trainer für drei Stunden. Gestartet wird mit Vinyasa-Yoga, dann geht es weiter mit Zumba und den Abschluss bildet YinYoga. Infos dazu gibt es unter http://www.
svloehnhorst.de/Aktuelles. Es sind keine Vorkenntnisse notwendig. Es wird um telefonische Anmeldung gebeten unter 0172-929 6822, dabei sind weitere Details, wie Kosten, erhältlich.
Ausschusssitzung: unterwegs und im Rathaus
Der Ausschuss für Jugend, Senioren, Kultur, Sport und Ehrenamt tri t sich am Donnerstag, 6. Juli, 16 Uhr, im Foyer des Rathauses, Damm 4 zu seiner fünften Sitzung. Von da aus geht es zu den Jugendtre s Beckedorf, Dreienkamp, Neuenkirchen und in die Bücherei Schwanewede zu Ortsbesichtigungen. Die Sitzung wird um etwa 17 Uhr im großen Saal des Rathauses weitergeführt. Themen sind unter anderem die Haushalte für die kommunalen Jugendtre s und die Büchereien sowie Anträge auf Bezuschussungen.
Spiel und Spaß gab es an den Bewegungsstationen. FOTO: FR
LÖHNHORST – Kürzlich fand im Park der evangelischlutherischen Kita Löhnhorst ein großes Bewegungsfest für Kinder und Eltern statt.
Zum Auftakt motivierte Raimund Michels, Liederautor und Sportlehrer, Groß und Klein unter der großen Platane zum gemeinsamen Singen und Bewegen. Gut eingestimmt sei es weitergegangen auf dem großen Außengelände mit Spiel und Spaß für die ganze Familie an vielen Bewegungsstationen, wie
zum Beispiel beim TrimmDich-Parcours im Wäldchen, beim Schubkarren-Lauf, sowie bei einigen Hüpf- und Wurfspielen.
Auf der Terrasse habe es, Dank der Eltern, gesunde Erfrischungen zur Stärkung gegeben. Im gemeinsamen Schlusskreis erhielten alle sportlichen Akteure eine Medaille. Gedankt werde der HKK als Kooperationspartner, die den gelungenen Einstieg mit Raimund Michels möglich gemacht habe. FR
Familienzentrum Schwanewede lud die Spender und Unterstützer ein
SCHWANEWEDE – Zum Spendenfrühstück hatte kürzlich das Familienzentrum Schwanewede eingeladen. Die erste Vorsitzende, Monika de Groot, begrüßte die Gäste und bedankte sich im Namen des Vorstandes für die großzügigen Spenden.
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Einen besonderen Dank erhielt der Lions-Club Bremer Schweiz für seine jahrzehntelange Unterstützung. Dieser habe einen Teil der Erlöse aus dem Verkauf von Feuerzangenbowle auf dem Schwaneweder Weihnachtsmarkt an das Familienzentrum Schwanewede gespendet.
Der Präsident des LionsClubs, Martin Hornhues, nahm den Dank entgegen und versprach, ihn an die Mitglieder weiterzugeben. Desweiteren sei Jan Schnieders vom Lions-Club für seinen persönlichen Einsatz für das Familienzentrum gelobt worden.
Weitere Spenden habe das Familienzentrum erhalten von der Zahnarztpraxis Passe-Tietjen, Frau Finke und Frau Dippe von der „Wundertruhe“ und von Mike Starke, Starke Bäcker, der den LionsClub unterstützt.
Die Gemeinde, vertreten durch den stellvertretenden Bürgermeister Harald Müller, die mit jährlichen finanziellen Zuschüssen das Familienzentrum unterstützt, habe von der Vorsitzenden einen Dank mit auf den Weg bekommen.
In diesem Jahr seien auch die Ehefrauen dazugeladen worden. Auch sie tragen dazu bei, dass Ehrenamt funktioniere, so die Vorsitzende. Das Familienzentrum wird
ehrenamtlich geführt durch die erste Vorsitzende Monika de Groot, Christiane Addicks und Britta Speckmann, beides Mitglieder des Vorstandes. Schwerpunkt des Familienzentrums ist die Krippen-Betreuung, aber auch Kindergartenkinder können aufgenommen werden. „Hier sind auch Bremer Kinder herzlich willkommen.“ Für das Gruppenjahr 2023/24 seien noch Kapazitäten frei.
Angebote des Familienzentrums seien ein Oma-OpaLeihservice, Spiele-Nachmittage, Doppelkopf-Runde – es gibt noch freie Plätze –, Nähkurse und Familientreffs. Auch Kinder- und Jugendpsychologen stünden bei Bedarf mit Rat zur Seite. Die Beratung ist kostenlos. Telefonisch erreichbar ist das Familienzentrum nur vormittags unter der Nummer 04209 / 930827. FR
SCHWANEWEDE – Um Menschen mit Behinderung oder anderen Einschränkungen einen besseren Zugang zum ÖPNV zu ermöglichen, baut die Gemeinde Schwanewede die Bushaltestelle an der Ostlandstraße barrierefrei aus, teilt Bürgermeisterin Christina Jantz-Herrmann mit. Der Umbau erstrecke sich
von der Begegnungsstätte im Süden bis zur Breslauer Straße. Die Aufstellflächen für die Busse würden erneuert und zum Gehweg neue Buskapsteine verbaut, die ein dichtes Anfahren der Busse an die Bordanlage ermöglichen. Außerdem würden die Gehwege und Wartebereiche neu gepflastert und Leitsys-
teme integriert. Zur Ausstattung gehörten auch drei neue Fahrgastunterstände.
Um die Einschränkungen für den Schulbetrieb möglichst gering zu halten, begännen die Arbeiten mit dem ersten Ferientag am 6. Juli. Die Ostlandstraße werde halbseitig gesperrt und es werde eine Einbahnstraßenregelung ge-
ben. Zwischen Breslauer Straße und Stettiner Straße könne nur noch von Nord nach Süd gefahren werden, von Richtung Molkereiweg zur Hospitalstraße. Es sei mit einer Bauzeit von zirka zwölf Wochen zu rechnen. Die Baumaßnahme werde durch die Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen (LNVG) gefördert. FR
VEGESACK – Während für die Freibäder derzeit Hochsaison ist, machen viele Hallenbäder in Bremen während der Sommerferien eine Pause. In dieser Zeit werden notwendige Revisions- und Wartungsarbeiten durchgeführt. Das Freizeitbad Vegesack schließt aus diesem Grund dann vom 27. Juli bis einschließlich 16. August. FR
Die Kids fertigen unter Anleitung Gra tis an.
SYMBOLFOTO: FR
VEGESACK – Der Martinsclub veranstaltet in Vegesack eine inklusive Graffiti-Woche. Dann haben Kinder und Jugendliche die Gelegenheit, neue Dinge auszuprobieren und sich mit Gleichaltrigen zu treffen. Junge Leute ab zwölf Jahre lernen dabei den Umgang mit der Spraydose. Erfahrene Betreuungskräfte vermitteln, welche Techniken sich eignen, um Bilder, Schriftzüge und kreative Kunstwerke herzustellen. Gesprayt wird auf Leinwänden
und – natürlich legal – extra bereitgestellten Flächen. Die Graffiti-Woche findet statt von Montag, 31. Juli, bis Freitag, 4. August, jeweils zwischen 15 und 18 Uhr. Am Freitag geht der Kurs bis 20 Uhr. Treffpunkt ist das DRKFreizeitheim Alt-Aumund, Aumunder Heerweg 89. Die Kosten für die ganze Woche betragen 15 Euro pro Person. Anmeldungen per E-Mail unter jugend@martinsclub. de oder per Telefon unter 0421 / 438188107. FR
Iskra Osmers vom Blumenthaler TV freut sich auf viele Teilnehmer
BLUMENTHAL – Am Löhsportplatz, Am Forst 1, in Blumenthal wird wieder Sommerferiengymnastik angeboten. Die Übungsleiterin Iskra Osmers vom Blumenthaler TV freut sich auf viele Teilnehmende jeden Alters. Sie präsentiert
Gymnastikübungen zur Musik im Freien, auf dem schönen Löhsportplatz, Am Forst 1. Folgende Termine können wahrgenommen werden: 25. Juli, 1. August, 8. August, 15. August. Treffpunkt ist jeweils um 18 Uhr vor dem Vereinsheim.
Eine Einheit dauert einen Stunde. Mitzubrigen sind ein Handtuch oder eine Gymnastikmatte als Unterlage und ein Getränk. „Sei schlau, komm vorbei, halt dich fit, mach‘ mit“, werben die Verantwortlichen für die Teilnahme. FR
Werben in Bremen-Nord
SCHWANEWEDE – Kürzlich fand das FreizeitFußballturnier der Begu Schwanewede in Kooperation mit dem Schulfußballreferenten des NFV Kreis Osterholz statt. Teilgenommen haben 65 Schüler der Heideschule Schwanewede, der Grundschule Meyenburg und der Grundschule Neuenkirchen. Sieger wurde das Team Ultras aus Neuenkirchen, Platz zwei sicherten sich Die Gewinner (Heideschule), auf dem dritten Platz landeten die 1. FC Soccer-Kings (Heideschule Schwanewede). FR
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geb. Czenskowsky †5.Mai2023
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sagenwirallen Verwandten,Freundenund Bekannten,diemituns Abschiednahmenundihre AnteilnahmeaufvielfältigeundliebevolleWeise zumAusdruckbrachten.
ImNamenallerAngehörigen
Horst Hansemann
JYSK .DE
Wir haben gehofft, sowie gekämpft wohl manchmal über unsere Kraft. Nun ruhe sanft mein liebes Herz, Du hast den Frieden und ich den Schmerz. Für die herzliche Anteilnahme am Tod meines Mannes
† 5. April 2023
danke ich allen Verwandten, Freunden und Nachbarn, die ihre liebevolle Anteilnahme zum Ausdruck gebracht haben.
Ein besonderer Dank gilt dem OPAL Netz aus OHZ, dem ambulanten Hospiz Bremen Nord, meinem Praxisteam Schumacher und Langer, Anna, Marlies, Jessica, meinem Bruder und meiner Mutter, die uns begleitet haben.
Pastor Morstein und dem Bestattungsinstitut Sonnenburg danke ich für die liebevolle Begleitung. Tanja Liebe Bremen, im Juli 2023
Dein gutes Herz hat aufgehört zu schlagen. Du wolltest doch so gern noch bei uns sein. Schwer ist es, diesen Schmerz zu ertragen, denn ohne Dich wird vieles anders sein.
Blümel
* 25. November 1949 † 22. Juni 2023
Danke für die vielen schönen Jahre.
In Liebe und Dankbarkeit: Dein Rolf Anja und Peter, Maren mit Familie Ela mit Jill und Joel Marco und Agnes mit Daria 28777 Bremen-Rönnebeck
Die Trauerfeier findet im engsten Familienkreis statt.
Bestattungshaus HOSTY - Rönnebecker Straße 79 - 28777 Bremen
WenndieSonnedesLebensuntergeht, leuchtendieSternederErinnerung.
*6.Dezember1936†23.Juni2023 geb.Bathe
InunserenHerzenlebstduweiter: Burkhard,VolkerundJürgenRogge mitFamilien
DieUrnewirdimFamilienkreisderSeeübergeben.
Kontakt:BurkhardRogge0170-8161391
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DANKE meine liebe Inge. Ich komme wieder zu Dir.
geb. Wygralla
* 4. 8. 1940 † 23. 6. 2023
Ich bin sehr traurig: Manfred Hessler
Die Urnenbeisetzung findet im engsten Kreis statt. Bitte keine Beileidsanrufe.
Beerdigungsinstitut Stühmer, Rönnebecker Straße 50, 28777 Bremen
Das einzig Wichtige im Leben sind Spuren von Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir Abschied nehmen.
(Albert Schweitzer)
geb. Sonnenburg
* 8. 12. 1940 ✝ 18. 6. 2023
In Liebe und Dankbarkeit: Petra und Ingo Kai und Debby mit Mia Arno mit Charlotte
Die Urnentrauerfeier findet am Freitag, dem 7. Juli 2023, um 12:30 Uhr in der Kapelle des neuen Aumunder Friedhofes, Beckstraße, statt.
Zum
Hans
Bist wiedervereintmit DeinenLieben, dieDu hastso sehrvermisst Undalle,diehier sind geblieben, gedenkenDirim Herzen,woDujetzt bist!
AnnaMaxelon
Ich habe inallerStille Abschiedgenommen.
DeineTochterGabriele
Wenn alles zerbricht, die Freude, unsere Träume, das gemeinsame Leben; dann zählt das, was wirklich wichtig war: Die Liebe, die wir einander schenkten.
Manfred Heckmann
In liebevoller Erinnerung: Deine Renate Deine Kinder und Enkel sowie alle Angehörigen
28790 Schwanewede, Friedrich-Tedsen-Ring 4b
Die Beisetzung findet am Mittwoch, dem 12. Juli 2023, um 12 Uhr im FriedWald Bremer Schweiz statt. Von Trauerbekleidung bitten wir abzusehen. Wir treffen uns auf dem Andachtsplatz beim Parkplatz 3. Anstelle von freundlich zugedachten Blumengrüßen, freuen wir uns über eine Baumspende unter www.wald.de, als Einsatz für unsere Wälder.
Bestattungsinstitut Sonnenburg, Koppelsberg 1, 28790 Schwanewede
Nichts stirbt, was in Erinnerung bleibt. Wir nehmen Abschied von unserer lieben Mutter, Schwiegermutter, Oma und Uroma
Wer einen Fluss überquert, muss die eine Seite verlassen. Mahatma Gandhi
Edith Bialek
Deine Schwester Dorle Buggel
Für die Beweise herzlicher Anteilnahme am Tode meiner lieben Ehefrau und unserer Mutter
Helga Schmidt
† 5. 6. 2023 sagen wir allen Verwandten, Freunden, Nachbarn und Bekannten unseren aufrichtigen Dank.
Unser Dank gilt auch Herrn Pastor Dittmar Schütt und dem Beerdigungsinstitut Stühmer.
Gernot Schmidt
Kinder und Enkel Bremen-Blumenthal, im Juli 2023
Friedhelm Grahl
Für die Begleitung auf seinem letzten Weg, für die vielen lieben Grüße, die große Hilfsbereitschaft, die enorme Unterstützung aus der Hausgemeinschaft der Nachbarn und meiner Familie sowie für die Geldspenden sage ich ganz herzlich Danke.
Mein Dank gilt auch Herrn Pastor Wilfried Schröder und dem Beerdigungsinstitut Stühmer.
Lieselotte Grahl Bremen-Lüssum, im Juli 2023
Katherina Vöhringer
* 13. 12. 1936 † 25. 6. 2023
Du bleibst in unseren Herzen: Elvira mit Vladimir, Natalia, Maxim und Dennis Valentina und Johannes, Julia und Arne Alexander und Frauke
Vitali und Olga mit Edgar und Angehörige
Wir danken herzlich für die gute Betreuung unserer Mutter der Praxis Dr. Kraft, dem Pflegedienst der Wundversorgung Noracent, dem Hospiz Lilge-Simon-Stift bei der Begleitung auf ihrem letzten Weg und dem Beerdigungsinstitut Stühmer.
Beerdigungsinstitut Stühmer, Rönnebecker Straße 50, 28777 Bremen
Gedanken – Augenblicke, sie werden uns immer an Dich erinnern und glücklich machen und traurig machen und Dich nicht vergessen lassen.
Wir trauern um unsere Freundin
Edith Bialek
Ehemalige Fußball-Altliga des Lüssumer TV
Manfred Aust und Melitta Wolnik
Wilfried Bohlmann und Ilka Seebeck
Ursel Kirchhof
Jürgen und Henny Kudziella
Fred und Lilo Kühl
Hasso Kulla und Toni Polzin
Erika Mrosla
Hermann und Renate Teschner
Gerold und Monika Tietjen
Gabi Spangenberg † Juni 2023 Danke für die gemeinsame Zeit Liesanne TRAUERANZEIGEN
"Wenn die Sonne des Lebens untergeht, leuchten die Sterne der Erinnerung."