Programmheft 4. Sinfoniekonzert 2015/16

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Klavier

Lukas Geniusas Boian Videnoff

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Dirigent

Mannheimer Philharmoniker e.V.

Tschaikowski

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Schubert

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Klavierkonzert Nr. 2 Sinfonie Nr. 4 „Tragische“

Unser Partner

So. 12.06.16 im Rosengarten Mannheim 19:00 Uhr

Programmheft


Programm Tschaikowski

Schubert

Klavierkonzert Nr. 2, op. 44 in G-Dur

Sinfonie Nr. 4, D 417 in c-Moll

I. Allegro brillante e molto vivace

I. Adagio molto

II. Andante non troppo

II. Andante

III. Allegro con fuoco

III. Menuetto. Allegro vivace/Trio IV. Allegro


Dr. Werner Dub

Liebe Konzertbesucher, als Vorsitzender des Freunde der Mannheimer Philharmoniker e.V. darf ich Sie herzlich zum vierten und somit letzten Konzert der 6. Saison begrüßen. Nach einer erfolgreichen Saison 2015/16 können wir nicht nur auf ein abwechslungsreiches Programm zurückblicken, sondern auch auf die Einführung einiger spannender Projekte, wie etwa die Gesprächsproben. Einmal mehr zeigte uns das junge innovative Orchester, dass es voller Tatendrang und Ideen ist. Es ist mir eine große Freude die Philharmoniker auch in der kommenden Saison begleiten zu dürfen. Ich hoffe, dass wir gemeinsam den Kreis der Unterstützer noch erweitern können, um dem Klangkörper die nötige Freiheit und finanzielle Basis zu schaffen, sich künstlerisch und als Team zu vervollkommenen. Ich wünsche Ihnen heute einen unvergesslichen Konzertabend mit den Mannheimer Philharmonikern.

Ihr

Dr. Werner Dub Vorsitzender Freunde der Mannheimer Philharmoniker e.V.


Das Orchester I Ohne Erfahrung kein Erfolg, ohne Erfolg keine Erfahrung: Jeder Berufseinsteiger kennt diesen Teufelskreis. Selbst mit einem exzellenten Hochschulabschluss haben es junge Musiker ohne Orchesterpraxis oft besonders schwer, einen der begehrten Plätze an den Notenpulten der professionellen Klangkörper zu ergattern. In dieser Herausforderung entdeckten die Mannheimer Philharmoniker eine Aufgabe für sich selbst - und eine Chance für andere. So entstand 2009 ein gemeinnütziges Orchesterprojekt, das weltweit seinesgleichen sucht. Als innovative Talentschmiede bietet es engagierten Nachwuchsmusikern mit herausragendem Potential eine Plattform zwischen Studium und Beruf. Hier haben junge Talente die Möglichkeit, auf Augenhöhe miteinander zu proben, zu konzertieren, voneinander und miteinander zu lernen – kurz: fundamentale Orchestererfahrungen zu sammeln, mit dem Ziel, einen leichteren Einstieg in die berufliche Laufbahn zu finden. Karrierehorizonte eröffnen sich auch durch die Chance, professionelle Kontakte zu knüpfen und das individuelle künstlerische Profil zu schärfen. Dies sind unentbehrliche Trittsteine auf dem Weg zur Festanstellung in einem Spitzenorchester.


Das Orchester II Als professionelles Orchester aus jungen Musikern haben es sich die Mannheimer Philharmoniker zur Aufgabe gemacht, selbst an den ungewöhnlichsten Orten stets neue Zielgruppen für klassische Musik zu begeistern. So entstand aus der besonderen Verbindung zu den jüngsten Zuhörern, unter dem Namen „junior Philharmoniker“, ein umfassendes Bildungskonzept, das musikalisches Grundverständnis vermit-

teln soll. Dieser Gedanke brachte kostenlose Bildungskonzerte für Kinder und Jugendliche hervor. Desweiteren entstand ein Kinder- orchesterprojekt, bei dem die Junioren durch die Musiker der Mannheimer Philharmoniker betreut werden und ein gemeinsames Konzert ganz wie die „Großen“ vor Publikum auf- führen. Darüber hinaus werden beim Zusammenspiel im Orchester wichtige soziale Fähigkeiten gefördert. Im Konzertsaal gelingt es dem engagierten Ensemble ebenfalls, junges sowie neues Publikum anzuziehen – nicht zuletzt durch den Einsatz modernster Medientechnik als visuelle Unterstützung der musikalischen

Interpretation. Eine simultane Bildübertragung auf zwei großformatigen Leinwänden seitlich der Bühne, kombiniert mit der unbegrenzten klanglichen Vielfalt einer Live-Aufführung, schafft einen besonderen dramaturgischen Vorteil. Dies ermöglicht dem Publikum einen grundlegend neuartigen Einblick in das Konzertgeschehen und bleibt nachhaltig in Erinnerung. Den Mannheimer Philharmonikern eröffnen sich damit einzig- artige Möglichkeiten und Aufgaben zugleich, die allein auf ihr einmaliges Profil als junges und innovati-

ves Orchester zurückzuführen sind. Doch nicht nur im Bereich des Orchesterspiels können junge Talente wertvolle Erfahrung sammeln. Durch gezielte Kooperationen sowie ein junges Management- und Organisationsteam werden die Mannheimer Philharmoniker zu einer umfassenden Qualifizierungsplattform für alle Berufe rund um die Orchestermusik.


Das Programm Peter Iljitsch Tschaikowski Klavierkonzert Nr. 2, op. 44 Allegro brillante e molto vivaceAndante non troppo- Allegro con fuoco Peter Iljitsch Tschaikowskis zweites Klavierkonzert op. 44 in G-Dur entstand 1879/80 und steht bis heute im Schatten seines berühmten Schwesterwerkes, des ersten Klavierkonzerts. Es zeichnet sich durch außergewöhnliche formale Lösungen und einen großen thematischen Einfallsreichtum aus. Der Widmungsträger Nikolaj Rubinstein, Pianist und Dirigent, ein Kollege und Förderer Tschaikowskis, sollte das Klavierkonzert uraufführen, verstarb aber auf der Konzertreise überraschend. Tschaikowski widmete seinem Andenken daraufhin sein Klaviertrio in a-moll. Eine Parallele zum zweiten

Klavierkonzert, denn im zweiten Satz treten eine Solovioline und ein Solocello gleichberechtigt zum Klavier, sodass der langsame Satz wie ein Konzert für Klaviertrio wirkt. Kurz vor Tschaikowskis Tod wurde eine zweite Ausgabe veröffentlicht, die sein Schüler Alexander Siloti eingerichtet hatte. Die Kürzungen und Transpositionen entsprechen nicht immer den Absichten Tschaikowskis. Daher erklingt heute die ursprüngliche Fassung. Beim ersten Satz Allegro brillante e molto vivace handelt es sich um eine Sonatenhauptsatzform, die aber mit zusätzlichen thematischen Ideen ergänzt ist. Er wird ganz konventionell mit einem rhythmisch geprägten ersten Thema eröffnet, das sich durch eine markante Achtelbewegung vor einer synkopischen halben Note auszeichnet. Wie erwartet übernimmt das Klavier das Thema, aber direkt im Anschluss wird es vom Orchester in eine weitere Idee umgewandelt, die wie eine lyrische Variante in der parallelen Molltonart wirkt. Das elegische zweite Thema in Es-Dur wird von Klarinette und Horn über Streichertremoli vorgestellt. Es beginnt mit einer absteigenden Linie, auf die ein ausdrucksvoller Sextsprung nach oben folgt. Das Klavier dichtet in einem Soloabschnitt einen sang-

lichen, lyrischen Nebengedanken hinzu, die Flöte kommt als Duopartnerin dazu. Erst nachdem Orchester und Solist die bisherigen Themen und Nebengedanken miteinander verarbeitet habe und das Orchester noch einen dritten, majestätischen Nebengedanken („brillante“) hinzugefügt hat, wird das zweite Thema auch vom Solisten gespielt. Nach einer ausgedehnten, äußerst virtuosen SoloKadenz setzt das Orchester triumphierend mit der Reprise ein, die nun auf die beiden Hauptthemen und einen Nebengedanken kondensiert ist. Im zweiten Satz Andante non troppo, einer dreiteiligen Liedform, werden dem Klavier wie in einer Sinfonia concertante eine Solovioline und ein Solovioloncello zur Seite gestellt. Von ihnen wird das lyrische erste Thema vorgestellt. Erst dann tritt das Klavier in Aktion. In einem auskomponierten accelerando leitet das Orchester zum Mittelteil Più mosso über, wo das Klavier im Dialog mit Bläsersolisten ein bewegtes zweites Thema vorstellt, das mit drängenden Synkopen unterlegt ist. Die Rückleitung zum ersten Thema wird von Solovioline und Solocello gestaltet, sie erinnert an ein instrumentales Rezitativ. In der Reprise schließlich werden die Solisten zusammengeführt und spielen wie ein Klaviertrio mit Orchesterbegleitung.

Der rasante dritte Satz Allegro con fuoco beginnt mit einem lebhaften Thema in G-Dur. Als zweites Thema grazioso erscheint ein volkstümlich anmutendes tänzerisches Thema. Nach einem lyrischen dritten Gedanken, einer rondoartigen Wiederkehr der Themen und einem virtuosen Dialog zwischen Klavier und Orchester scheint die Musik ins Stocken zu geraten und im Nichts zu verschwinden, aber auf die Generalpause folgt eine furiose Coda. Insgesamt besticht das Konzert mit dialogischen Wechselspiel zwischen Soloinstrument und Orchester, das von dem Solisten gleichermaßen Virtuosität und musikalische Poesie erfordert. Text von Miriam Henzel


einmal neunzehn Jahre alt. Dennoch würde der Begriff Jugendwerke dem Anspruch der vollwertigen Sinfonien nicht gerecht werden. Zwar wurden sie in Wien zunächst nur in privatem Rahmen und von einem größtenteils aus Laien bestehenden Orchester aufgeführt, in dem Schubert selbst Bratsche spielte, doch stellen sie sich selbstbewusst in die Gattungstradition, die Haydn und Mozart mit ihren Sinfonien etabliert hatten. Gleichzeitig zeigen sie kompositorische Eigenschaften, die sich auch für Schuberts spätere Werke als typisch erweisen sollten.

Franz Schubert Sinfonie Nr. 4 c-Moll, „Tragische Symphonie“, D. 417 Adagio molto-Andante-Menuetto. Allegro vivace/Trio-Allegro Seine vierte Sinfonie ist die einzige in einer Moll-Tonart, die Franz Schubert vollendete – was ihm mit der späteren berühmten Siebten in h-Moll, der „Unvollendeten“, nicht gelang. Seine ersten sechs Sinfonien schrieb der außergewöhnlich produktive Teenager neben hunderten Liedern, Kammermusikund Klavierwerken in nur fünf Jahren, zwischen 1813 und 1818. Als er die innerhalb eines Monats entstandene vierte Sinfonie im April 1816 vollendet hatte, war er gerade

Die Wahl der Tonart c-Moll und die von Schubert selbst stammende Bezeichnung Tragische Symphonie für seine Vierte legen nahe, dass er bei diesem Werk auf einen besonderen Bezug zu Beethoven, etwa zu dessen 1808 uraufgeführter fünfter Sinfonie in c-Moll, hinweisen wollte. Doch galt Beethoven dem jungen Schubert als unerreichbares Vorbild, dem er niemals nacheifern zu können glaubte; stattdessen wollte er in der Auseinandersetzung mit ihm eigene, neue Wege beschreiten. Der tragische Charakter seiner vierten Sinfonie zeigt sich etwa bereits in der langsamen Einleitung des ersten Satzes, in der eine Figur mit klagendem Sextsprung durch die Stimmen geführt wird. Eben diese Sexte findet sich auch in dem unruhigen ersten Thema des Allegros, das über einer nervösen Achtelbegleitung von den ersten Violinen vorgestellt wird. Auch das zweite Thema, ungewöhnlicherweise in As-Dur, behält den wehmütigen Gestus bei. Zum Schluss des Satzes wird jedoch schließlich ein strah-

lendes C-Dur erreicht und in triumphierender Art und Weise bestätigt. Das Andante beginnt mit einem schlichten und kantablen Streichersatz, der pure Idylle verströmt, die nur von zwei hereinbrechenden MollAbschnitten gestört wird, bis die Ruhe zurückkehrt und der Satz ausklingt. Der dritte Satz ist zwar mit Menuett überschrieben, die Tempoangabe Allegro vivace und das rhythmische Spiel mit den ständig wechselnden Taktschwerpunkten weisen jedoch auf die von Beethoven etablierte Form des Scherzos hin. Das eingeschobene, tanzartige Trio wird von Holzbläsern angeführt und weist auf die Idylle des zweiten Satzes zurück. Das Finale beginnt mit einer Eröffnungsgeste, die einen atemberaubenden Ritt nach sich zieht, der wie im ersten Satz in typisch Schubert‘scher Manier zwischen verschiedenen Tonartenbereichen chan-

giert und vom vorwärtsdrängenden c-Moll in eine feierlich-prächtige C-Dur-Sphäre führt. Ob Schubert seine eigene vierte Sinfonie selbst hören konnte, ist nicht gesichert. Die erste öffentliche Aufführung fand in jedem Fall erst 1849, mehr als zwanzig Jahre nach dem viel zu frühen Tod des Komponisten, in Leipzig statt. Von der Kritik wurde besonders die lodernde Leidenschaftlichkeit des letzten Satzes gerühmt. Bis heute beeindrucken die Ernsthaftigkeit und der Anspruch, mit denen der junge Schubert sich das sinfonische Gebiet eroberte. Text von David Reißfelder


DIE ERSTE CD DER MANNHEIMER PHILHARMONIKER

simply the best GENUSS MIT ALLEN SINNEN – Die Musiker der Mannheimer Philharmoniker sind während der Saison 2016/17 gerne unsere Gäste! Reinkommen, wohlfühlen, schlemmen und genießen: Die „Fody‘s“-Locations im Rhein-Neckargebiet – dem Zuhause der Mannheimer Philharmoniker – laden mit ihrem mediterranen Ambiente zum Verweilen ein! Fody’s hat nicht nur einen supernetten und superflotten Service, leckere Riesenportionen und eine große Auswahl an Getränken und Cocktails, sondern auch tolle Aktionen und Events, wie z.B. die „All you can eat“-Buffets. Ob große oder kleine Gäste – bei dem vielfältigen Angebot sind für jeden Feinschmecker zahlreiche Leckereien dabei. Darüber hinaus lässt Fody’s mit seinem Full-Catering-Service Veranstaltungen zu etwas Einzigartigem – zu einem Event werden. Für Firmenfeste, Jubiläen, Bälle oder Galas bietet Fody’s alles aus einer Hand. Für Betriebsrestaurants und Kantinen entwickelt Fody’s zudem maßgeschneiderte Konzepte und nachhaltige Lösungen. Lassen auch Sie sich, wie die Musiker der Mannheimer Philharmoniker, durch das vielfältige kulinarische Angebot mit bester Qualität und einen hervorragenden Service begeistern. Weitere Infos und Specials finden Sie unter: www.fodys.com I www.fodysnews.com

mit Werken von Saint-Säens, Tschaikowski, Massenet u.a. ab sofort erhältlich unter www.mannheimer-philharmoniker.de


Lukas Geniušas

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Der Solist Im Jahr 1990 in Moskau geboren, fing Lukas Geniušas seine Pianistenkarriere mit fünf Jahren in der Vorbereitungsklasse der Chopin Musikhochschule in Moskau an und führte seinen Weg fort bis zum Abschluss im Jahr 2008. Er wurde in eine Musikerfamilie hineingeboren, was eine wichtige Rolle in der Musikerziehung von Lukas Geniušas spielte. Sein neuester und einer seiner wichtigsten Erfolge ist die Silbermedaille beim XV. Tschaikowski- Wettbewerb in Moskau 2015. Seine internationale Karriere hat Lukas Geniušas zudem auf renommierten Bühnen und Festivals weltweit geführt, einschließlich der Musikfestivals Rheingau, Ruhr und Lockenhaus, dem Auditorium des Louvre sowie der Wigmore Hall, ebenso wie zu hervorragenden Engagements in Russland und Südamerika. In der Saison 2015/16 kehrt er für Auftritte in den Salle Gaveau in Paris, den Sala Verdi in Mailand, das Teatro

Carlo Felice in Genua, zum Internationalen Klavierfestival La Roque d’Anthéron und die International Piano Series in Fribourg zurück. Hinzu kommen Debütkonzerte beim Piano aux Jacobins Festival in Toulouse und der South Bank Centre International Piano Series. Lukas Geniušas erforscht eine große Bandbreite an Musik – von Barock bis zu den Werken zeitgenössischer Komponisten. Sein Repertoire reicht von Beethovens Klavierkonzerten bis zu Hindemiths Zyklus »Ludus Tonalis«. Ein Fokus liegt auf dem russischen Repertoire mit Tschaikowski, Prokofjew und Rachmaninow. Im Alter von 15 Jahren wurde ihm das staatliche Stipendium »Junge Talente« der Russischen Föderation verliehen und zwei Jahre später erhielt er das Stipendium »Begabte Jugend des 21. Jahrhunderts«.

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Sie werden wiederkommen.


Boian Videnoff

Der Dirigent Boian Videnoff ist Gründer und künstlerischer Leiter der Mannheimer Philharmoniker, dessen künstlerisches Profil er seit 2010 kontinuierlich geformt hat. In Zusammenarbeit mit Solisten wie u.a. Mischa Maisky, Johannes Moser, Igor Levit, Julian Steckel und Sergei Nakariakov hat er das junge Orchester auf Konzertreisen und Gastspielen in China, Russland, Spanien und Deutschland, sowie in wichtigen Konzertsälen wie der Philharmonie im Gasteig München, dem Auditorio Nacional Madrid, der Meistersingerhalle Nürnberg und der Liederhalle Stuttgart geleitet. Gastengagements führen Videnoff zu Orchestern wie der Deutschen Radio Philharmonie in Saarbrücken, dem WDR Funkhausorchester Köln, dem Rundfunksinfonieorchester der Italienischen Schweiz, dem Sinfonieorchester Biel-Solothurn, der Slowakischen Philharmonie Bratislava, dem Slowakischen Rundfunksinfonieorchester, der Basel Sinfonietta, der George Enescu Philharmonie Bukarest, dem Orchestre de Limoges und der Orchestra Sinfonica di Bari.

Videnoff wurde 1987 als Sohn einer Musikerfamilie in Bulgarien geboren. Er wuchs in Italien und Deutschland auf, wo er seine musikalische Ausbildung an der Violine, dem Klavier und im Gesang erhielt, bevor er anschließend Dirigieren mit Jorma Panula und Gianluigi Gelmetti studierte. Weitere Impulse erhielt er von Dirigenten wie Gennady Rozhdestvensky, Günther Herbig und Stanislaw Skrowaczewski. Die Gewinnung eines jungen Publikums für die klassische Musik liegt Videnoff besonders am Herzen. Gemeinsam mit den Mannheimer Philharmonikern initiierte er das Bildungsprojekt Junior Philharmoniker, sowie eine Reihe von Bildungskonzerten für Kinder und Gesprächsproben für Familien. Ebenfalls beteiligte er sich maßgeblich an der Konzeption und Entwicklung von HomeSymphony®, der Plattform für LiveKonzertübertragungen der Mannheimer Philharmoniker im Internet, sowie der Realisation ihrer videogestützten Konzertreihe im Mannheimer Rosengarten.


Warum sollten Sie fördern? Nur dank finanzieller Unterstützung kann ein gemeinnütziger Verein wie die Mannheimer Philharmoniker e.V. bestehen. Dafür benötigen wir Ihre Hilfe ! Wir möchten Sie dafür gewinnen, unsere Initiative zu unterstützen. Fördern Sie junge, erstklassige Musiker! Heutzutage haben es junge Orchestemusiker schwerer als je zuvor, eine Stelle in einem Spitzenorchester zu gewinnen. Dies ist ohne langjährige Erfahrung und Orchesterpraxis kaum noch möglich. Um so wichtiger ist es, ihnen zu helfen, dem hohen künstlerischen Anspruch gerecht zu werden, sie zu unterstützen und ihnen die Möglichkeit zu geben, praktische Erfahrung zu sammeln. Mit Ihrem Beitrag geben Sie unseren Musikern eine finanzielle Sicherheit und damit die nötige Freiheit, sich künstlerisch zu vervollkommnen, damit sie eines Tages eine Festanstellung in einem Spitzenorchester erlangen.

Kostenlose Bildungsangebote für Kinder! Die nachhaltige Bildung eines jüngeren Publikums ist eine unentbehrliche Investition in die Zukunft der klassischen Musik. Durch Ihre Zuwendung ermöglichen Sie kostenlose Bildungskonzerte für Schüler aus der Metropolregion Rhein-Neckar. Zusätzlich werden mit den Mitteln Instrumente erworben, um auch Kindern aus sozial schwächeren Verhältnissen einen problemlosen Einstieg ins Bildungsprogramm zu gewährleisten.


Das Orchester Violine 1 Vladimir Tolpygo Matteo Calosci Valjeta Verzivolli Kiril Lonin Ivan Vaglarov Maya Yakovleva Annemarie Leschinski Virginia Malandra Ivan Kazanskiy Klaudia Illes Violine 2 Visar Kuci NN* Aida Petrossian Ingrid Schang Bernadette Puican Melina Meiner-Faist Belina Fernandez Martin Ustyna Bil

Viola Patrizia Messana Peter Menyhart Robert Radnai Indre Zelenyte Irene Francois Erika Nahapetyan Cello Fernando García-Baró Huarte NN* Adrien Michel Marcello Cassese

Kontrabass Corneliu Puican Anija Beitika Klaudia Wielgóreczka Flöte Syrinx Jessen Irmina Gocek Oboe Maria Gimeno Regal Lourdes Chiulial Peris Klarinette Theresa Fritsche Eva Panzer

Fagott Shunsuke Ohmori Maximilian Braisch Horn Kristzian Bodor Marco Consoli NN* NN* Trompete Christoph Blatzer Sebastian Schwarz Schlagzeug Konstantyn Napolov

* Bei Drucklegung noch nicht bekannt


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Jetzt haben wir es Ihnen noch schwerer gemacht, der Unendlichkeit zu widerstehen. „Es ist übrigens toll, dass man sich immer über Facebook auf dem Laufenden halten kann. Auch wenn mal kein Konzert ist, bekommt man mit, wo sie in der Welt unterwegs sind. Es macht echt Spaß den Künstlern so nah zu sein.“ Quelle: Konzertbesucher

Seit April 2012 Konzertausschnitte,

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besucher sowie die Musiker exklusiv

Portraits und Stimmen der Konzertund hautnah erleben. Hier gibt‘s alles über Mannheimer Philharmoniker, von den Musikern über das Management bis hin zu besonderen Aktionen und Backstage-Einblicken.

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Richard Stier

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Der Regisseur Richard Stier begann seine Laufbahn als Tonmeister, wobei er Aufnahmen für verschiedene Solisten, Ensembles und Orchester anfertigte. Im Zuge dieser Arbeit wurde er von dem Festival Junger Künstler 2010 mit der Leitung ihres Toningenieur- Workshops im Rahmen der Bayreuther Festspiele beauftragt. Er studierte am Institut für Musik und Medien der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf wobei er neben dem Instrumentalstudium am Klavier seine Studienschwerpunkte in den Fachrichtungen Medienkomposition, Klassische Musikproduktion sowie Musik- und AV-Produktion setzte. Während dieser Zeit entdeckte er seine Begeisterung für die Regiearbeit und die Technik der Mehrkameraaufzeichunungen. Er gab sein Regiedebüt im November 2010, bei dem Beethovens Klavierkonzert Nr. 3 aus der Tonhalle Düsseldorf live ins Internet übertragen wurde. Im Dezember 2011 wurde er für eines seiner Regie-Konzepte mit einem Stipendium der Ewald-Horbach-Stiftung ausgezeichnet.

Es folgten zahlreiche Aufträge als Projektleiter, Regisseur, Bildmischer und Set-Tonmeister, wobei Filme und Fernsehsendungen unter anderem für das ZDF entstanden. Als junior-Producer arbeitete er für Code One GmbH und realisierte mobile Live-Streaming- und Videoproduktionen. Nach seiner fast zweijährigen Projektreise durch Asien ist er momentan als Aufnahmeleiter für unterschiedliche Produktionen und an der medialen Präsentation der HorstJanssen-Ausstellung im Altonaer Museum Hamburg beschäftigt. Richard Stier war bereits in den Jahren 2011 – 2013 Produktionsleiter und Regisseur für die Mannheimer Philharmoniker. Durch diese Zusammenarbeit entstanden die multimedialen Konzerte der Mannheimer Philharmoniker im Congress Center Rosengarten Mannheim.


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Förderpool Chocolat Noir Dorint Kongresshotel Mannheim Herzog Fiesser & Partner Patentanwälte Karl-Heinz-Schiess Stiftung Maritim Parkhotel Mannheim

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