Wiener Neujahrskonzert Programmheft

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Wiener

Neujahrskonzert Boian Videnoff Dirigent

Walzer und Polkas der Strauss Dynastie

Unser Partner

Fr. 03.01.14 im Rosengarten Mannheim 20:00 Uhr

Programmheft


Programm Johann Strauß (Sohn)

Josef Strauß

Die Fledermaus Ouvertüre Wiener Blut Perpetuum mobile Kaiserwalzer Auf der Jagd Pizzicato Polka Sphärenklänge

Annen Polka

Johann Strauß (Sohn) Unter Donner und Blitz Tritsch-Tratsch Polka An der schönen blauen Donau

Johann Strauß (Vater) Radetzky Marsch


Dr. Manfred Fuchs

Liebe Konzertbesucher, Der 2009 geschaffene Klangkörper „Mannheimer Philharmoniker“ geht in seine vierte Spielzeit. Was in diesen wenigen Jahren erreicht wurde, ist unglaublich: etwa 90 junge und hervorragende Instrumentalisten, ein innovatives Konzept als Brücke zwischen brillanter Ausbildung und unverzichtbarer Orchestererfahrung, ein Sprungbrett zur Aufnahme dieser Nachwuchskünstler in eines der großen Orchester, ein Exklusiv-Vertrag mit einer der weltweit führenden Künstler- und Konzertagenturen sowie internationale Tourneen, die die Mannheimer Philharmoniker in den nächsten Jahren in die USA, in verschiedene europäische Länder und nach Asien führen werden. Dazu kommen überaus erfolgreiche Initiativen zur Begeisterung von Kindern für die Musik. Dem künstlerischen Leiter und Dirigent Boian Videnoff kommt als Begründer der Mannheimer Philharmoniker, als Motor und als Förderer besonders talentierter Nachwuchskünstler das Verdienst zu, für diesen Erfolg zu stehen. Wir wünschen den Mannheimer Philharmonikern unter ihrem Dirigenten Boian Videnoff für die neue Spielzeit und die weitere Zukunft anhaltenden Erfolg.

Dr. Manfred Fuchs


Das Orchester I Ohne Erfahrung kein Erfolg, ohne Erfolg keine Erfahrung: Jeder Berufseinsteiger kennt diesen Teufelskreis. Selbst mit einem exzellenten Hochschulabschluss haben es junge Musiker ohne Orchesterpraxis oft besonders schwer, einen der begehrten Plätze an den Notenpulten der professionellen Klangkörper zu ergattern. In dieser Herausforderung entdeckten die Mannheimer Philharmoniker eine Aufgabe für sich selbst - und eine Chance für andere. So entstand 2009 ein gemeinnütziges Orchesterprojekt, das weltweit seinesgleichen sucht. Als innovative Talentschmiede bietet es engagierten Nachwuchsmusikern mit herausragendem Potential eine Plattform zwischen Studium und Beruf. Hier haben junge Talente die Möglichkeit, auf Augenhöhe miteinander zu proben, zu konzertieren, voneinander und miteinander zu lernen - kurz: fundamentale Orchestererfahrungen zu sammeln, mit dem Ziel, einen leichteren Einstieg in die berufliche Laufbahn zu finden. Karrierehorizonte eröffnen sich auch durch die Chance, professionelle Kontakte zu knüpfen und das individuelle künstlerische Profil zu schärfen. Dies sind unentbehrliche Trittsteine auf dem Weg zur Festanstellung in einem Spitzenorchester.



Das Orchester II Als professionelles Orchester aus jungen Musikern haben es sich die Mannheimer Philharmoniker zur Aufgabe gemacht, selbst an den ungewöhnlichsten Orten stets neue Zielgruppen für klassische Musik zu begeistern. So entstand aus der besonderen Verbindung zu den jüngsten Zuhörern, unter dem Namen „junior Philharmoniker“, ein umfassendes Bildungskonzept, das musikalisches Grundverständnis vermitteln

soll. Dieser Gedanke brachte kostenlose Bildungskonzerte für Kinder und Jugendliche hervor. Desweiteren entstand ein Kinderorchesterprojekt, bei dem die Junioren durch die Musiker der Mannheimer Philharmoniker betreut werden und ein gemeinsames Konzert ganz wie die „Großen“ vor Publikum aufführen. Darüber hinaus werden beim Zusammenspiel im Orchester wichtige soziale Fähigkeiten gefördert. Im Konzertsaal gelingt es dem engagierten Ensemble ebenfalls, junges sowie neues Publikum anzuziehen - nicht zuletzt durch den Einsatz modernster Medientechnik als visuelle Unterstützung der musikalischen


Interpretation. Eine simultane Bildübertragung auf zwei großformatigen Leinwänden seitlich der Bühne, kombiniert mit der unbegrenzten klanglichen Vielfalt einer Live-Aufführung, schafft einen besonderen dramaturgischen Vorteil. Dies ermöglicht dem Publikum einen grundlegend neuartigen Einblick in das Konzertgeschehen und bleibt nachhaltig in Erinnerung. Den Mannheimer Philharmonikern eröffnen sich damit einzigartige Möglichkeiten und Aufgaben zugleich, die allein auf ihr einmaliges Profil als junges

und innovatives Orchester zurückzuführen sind. Doch nicht nur im Bereich des Orchesterspiels können junge Talente wertvolle Erfahrung sammeln. Durch gezielte Kooperationen sowie ein junges Managementund Organisationsteam werden die Mannheimer Philharmoniker zu einer umfassenden Qualifizierungsplattform für alle Berufe rund um die Orchestermusik.


Das Programm Ein Wiener Neujahrskonzert Stürmisch eröffnen die ersten Takte der Ouvertüre zur „Fledermaus“ nicht wie üblicherweise Johann Strauss´ wohl bekannteste Operette, sondern heute Abend unser Neujahrskonzert. Ein als Fledermaus verkleideter, sich dessen aber nicht bewusster Notar, der angeheitert durch die Straßen eines Badeortes irrt und sich dann, in wieder nüchternem Zustand, an seinem Peiniger, der ihm den Spitznamen „Dr. Fledermaus“ eingebracht hat, rächen will... An Witz und Humor mangelt es dem Werk mitnichten!

Von dem Höhepunkt der Wiener Operettenära bleiben wir mit dem nächsten Programmpunkt in der schönen Musikstadt – das Stück, das den wahren Geist Wiens am Besten in Tönen einfängt: Der Walzer „Wiener Blut“ umgarnt mit schmeichelnd süßer Melodik und beschwingtem Walzertakt. Weiter geht es mit dem energiegeladenen „Perpetuum mobile“, einer schnellen Polka, die auch den Untertitel „Ein musikalischer Scherz“ trägt, was Sie bereits nach den ersten Takten erkennen werden. Majestätisch und prunkvoll erklingt in Anschluss der „Kaiserwalzer“, strahlend und mitreißend lassen die Melodiebögen ihren Zuhörer im Klang schwelgen und die Musik lässt die Kulisse des Wiener Schlosses Schönbrunn vor dem inneren Auge erscheinen. Beschwingt folgt das nächste Stück „Auf der Jagd“mit Jagdhörner und Gewehrschüssen. Bei dem nächsten Programmpunkt wird Ihnen auffallen, dass alle Streicher augenscheinlich etwas Wichtiges vergessen haben: Den Bogen! Bei der „Pizzicato Polka“ werden (fast) alle Töne nur mit den Fingern angerissen; was entsteht, ist ein Klang, der einem unwillkürlich ein Schmunzeln auf die Lippen zaubert und den Strauss zelebriert wie nahezu kein Anderer; ein Stück, das dem Musiker mindestens genauso viel Freude bereitet wie dem Zuhörer. In der Mitte des Konzertprogramms angelangt, stellt sich unwillkürlich die Frage, wer denn dieser Komponist war, der es schafft, in jedem seiner Stücke ein unbe-


schwertes Lächeln zu transportieren. Johann Strauss – mit diesem Namen könnte man den Vater oder den Sohn meinen. Das Programm des heutigen Abends stammt aber fast ausschließlich von Johann Strauss, dem Sohn. Dieser lebte und wirkte im 19. Jahrhundert in Wien. Als Ältester in der Familie musste er schon früh mit der Musik seine Familie ernähren und im Rahmen von Konzerttourneen unternahm er bald viele Reisen durch Europa und Nordamerika. Trotzdem ist seine Musik von Leichtigkeit und Schwung geprägt, die sich sowohl durch all seine Operetten zieht, als auch durch seine fünfhundert Walzer, die ihm außerdem den Titel des Walzerkönigs eingebracht haben. Die „Annen Polka“ eröffnet die zweite Konzerthälfte, unbeschwert und fröhlich schmeichelt die Musik den Ohren eines jeden Zuhörers und lässt keinen Zweifel daran, warum dieses Stück seit Generationen aus keinem Neujahrskonzert mehr wegzudenken ist. Weiter im Programm geht es mit „Sphärenklängen“, einem Walzer von Josef Strauss, Johann Strauss´ kleinem Bruder, der mit diesem Werk seinem Bruder aber in nichts nachsteht.„Unter Blitz und Donner“ – Das nächste Stück, wieder von Johann Strauss ist eindeutig ein musikalisches Gewitter, laut hört man Regen und Donnerschläge, die Blitze fahren durch die Melodiebögen und versetzen den Zuhörer in wohlige Aufregung. Spätestens die Trisch-TratschPolka lässt wieder alle Mundwinkel im Saal

nach oben wandern, mitreißend und sprudelnd kann sich hier wohl niemand mehr dem Bann der Musik entziehen. Man könnte sagen, der nächste Walzer ist zur insgeheimen Hymne Österreichs geworden und mit den allen wohlbekannten Klängen von „An der schönen blauen Donau“ verabschiedet sich Johann Strauss, der Sohn, aus dem heutigen Konzertprogramm. Das letzte Wort, nein, die letzten Töne in diesem Neujahrskonzert gehören nun aber Johann Strauss, dem Vater: Mit dem RadetzkyMarsch als letztem Programmpunkt wünschen wir ein frohes neues Jahr voll von der Fröhlichkeit, des Schwungs und der Energie eines Strauss-Walzers! Text von Annika Schmidt


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Boian Videnoff

Der Dirigent Seit 2009 hält Boian Videnoff die Künstlerische Leitung der Mannheimer Philharmoniker inne, dessen junges und innovatives, künstlerisches Profil er in diesen Jahren maßgeblich formen und durch die Zusammenarbeit mit Solisten, wie u.a. Johannes Moser, Sergei Nakariakov, Alena Baeva, Viktoria Postnikova und Dimitris Sgouros für nationale und auch internationale Aufmerksamkeit sorgen konnte. So etwa im Januar 2012, während des Neujahrskonzertes vor 30 Mio. Zuschauern im chinesischen Nationalfernsehen, im Rahmen der umfassenden Chinatournee der Mannheimer Philharmoniker. Im Januar 2013 bestritt Videnoff sein Debüt im Stadt Casino Basel mit der Basel Sinfonietta und Bruckners 9. Sinfonie. Im Februar führte er mit Frederieke Saeijs das Violinkonzert von Alban Berg und Brahms 4. Sinfonie mit dem Orchestre de Limoges et du Limousin auf. Ebenso folgte er Wiedereinladungen zum Carl-Orff-Festival, der

Orchestra Sinfonica di Bari und der Nationalen Philharmonie Sofia. Im Juni dirigiert er am Theater Basel eine Verdi-Gala und im Herbst 2013 wird er mit Mischa Maisky seine vierte Saison als Chefdirigent der Mannheimer Philharmoniker eröffnen, sowie Gastkonzerte in Russland im Rahmen des Eurasien-Festivals absolvieren. Zudem sind in den kommenden Spielzeiten weitere Konzerttourneen mit den Mannheimer Philharmonikern in Frankreich und den USA, sowie Engagements bei der Deutschen Radio Philharmonie, der Basel Sinfonietta und dem Sinfonie Orchester Biel geplant. Die Gewinnung eines jungen Publikums und neuer Zielgruppen liegt Boian Videnoff besonders am Herzen. Aus diesem Gedanken gründete er das Projekt Junior Philharmoniker, das Kindern und Jugendlichen durch kostenlose Bildungskonzerte und Orchesterprojekte helfen soll die Welt der klassischen Musik für sich zu erschließen. Unter dem Namen „Les yeux écoutent“


etablierte Videnoff im Mannheimer Rosengarten ein neuartiges Konzept des Klassikkonzertes. Durch den Einsatz von moderner Videotechnik im Konzertsaal, wird sowohl der interpretatorische Ansatz der Darbietung durch eine abgestimmte Videoregie gestützt, als auch gleichzeitig dem Publikum und somit vor Allem jungen Menschen, ein dramaturgisch erweitertes Konzerterlebnis ermöglicht. Im Jahre 1987, als Sohn einer bekannten Musikerfamilie, wurde Boian Videnoff in Sofia geboren. Er wuchs in Italien und Deutschland auf, wo er seine musikalische Ausbildung bereits ab dem Alter von vier Jahren im Elternhaus erhielt. Nach diversen Jahren des Violin-, Gesangs- und Oboenunterrichts, studierte er Klavier bei Prof.

Rudolf Meister an der Musikhochschule in Mannheim. Unter der Leitung von Prof. Jorma Panula begann er 2006 sein Dirigierstudium, das er später in 2008 an der Accademia Chigiana in Siena bei Gianluigi Gelmetti fortsetzte und 2012 mit Verdienst-Diplom absolvierte. Seine Assistenztätigkeit am Teatro dell‘Opera in Rom, sowie der Kontakt zu Dirigenten wie Gennady Rozhdestvensky, Günther Herbig, Stanislaw Skrowaczewski und Marcello Viotti haben seinen musikalischen Werdegang maßgeblich geprägt.


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Warum sollten Sie fördern? Nur dank finanzieller Unterstützung kann ein gemeinnütziger Verein wie die Mannheimer Philharmoniker e.V. bestehen. Dafür benötigen wir Ihre Hilfe ! Wir möchten Sie dafür gewinnen, unsere Initiative zu unterstützen. Fördern Sie junge, erstklassige Musiker! Heutzutage haben es junge Orchestemusiker schwerer als je zuvor, eine Stelle in einem Spitzenorchester zu gewinnen. Dies ist ohne langjährige Erfahrung und Orchesterpraxis kaum noch möglich. Um so wichtiger ist es, ihnen zu helfen, dem hohen künstlerischen Anspruch gerecht zu werden, sie zu unterstützen und ihnen die Möglichkeit zu geben, praktische Erfahrung zu sammeln.

Mit Ihrem Beitrag geben Sie unseren Musikern eine finanzielle Sicherheit und damit die nötige Freiheit, sich künstlerisch zu vervollkommnen, damit sie eines Tages eine Festanstellung in einem Spitzenorchester erlangen. Kostenlose Bildungsangebote für Kinder! Die nachhaltige Bildung eines jüngeren Publikums ist eine unentbehrliche Investition in die Zukunft der klassischen Musik. Durch Ihre


Zuwendung ermöglichen Sie kostenlose Bildungskonzerte für Schüler aus der Metropolregion Rhein-Neckar. Zusätzlich werden mit den Mitteln Instrumente erworben, um auch Kindern aus sozial schwächeren Verhältnissen einen problemlosen Einstieg ins Bildungsprogramm zu gewährleisten.


Das Orchester Violine 1 Stefan Tarara Monika Retkute Philipp Schell Nicolas Draps Astrid Sofia Harlan Bernadette Puican Nicolas Di Marco Irene Wagenhäuser Elisabeth Eftimova Kyoungmin Kim Violine 2 Vladimir Patrascu Gennaro Cardaropoli Claudine Rippe Jennifer Kraft Rebekka Keinath Sophia Valentina Rasche Rolan Nagasawa Marzena Malinowska

Viola Adriaan Breunis Christiane Friedrich Irina Yonkova Constanze Eliane Müller Martina Iaco Bruno De Luna Cello Boris Nedialkov Haeun Choi Hyeran Ji Raffaella Cardaropoli Kristina Ivanova Emilia Danilecka Kontrabass Dimitar Ivanov Alberto Pedrotti Klaudia Wielgorecka Ionut Barlan


Flöte Adirana Dyakova Syrinx Jessen Oboe Mercé Calderer Blanca Belsa Serret Klarinette Eva Panzer Yvonne Bauer Fagott Shunsuke Ohmori Dominik Schulz Horn Andrei Pavel Anton Koch NN* Biagio Marco Consoli

Trompete Cyrus Allyar Yen-Chao Chen Posaune Hans- Peter Oberlander NN* Erwin Schwichtenberg Tuba Lukas Dressel Schlagzeug Michael Steiner René Lotz Simone Hentschel Marcel Sartor Harfe Samira Memarzadeh

*bei Drucklegung noch nicht bekannt


MannheimPhil auf allen Kanälen MUSIK UND NEWS FÜR ZUHAUSE, UNTERWEGS UND IM KONZERTSAAL!

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„Es ist übrigens toll, dass man sich immer über Facebook auf dem Laufenden halten kann. Auch wenn mal kein Konzert ist, bekommt man mit, wo sie in der Welt unterwegs sind. Es macht echt Spaß den Künstlern so nah zu sein.“

Seit April 2012 Konzertausschnitte,

Quelle: Konzertbesucher

Portraits und Stimmen der Konzertbesucher sowie die Musiker exklusiv und hautnah erleben. Hier gibt‘s alles über Mannheimer Philharmoniker, von den Musikern über das Management bis hin zu besonderen Aktionen und

Twitter Aktuelle Updates und LiveKonzertbegleitung.

Backstage-Einblicken.


Die Junior Philharmoniker Ein innovatives Bildungskonzept Die kostenlosen Bildungskonzerte der Mannheimer Philharmoniker für Kinder von 6 bis 12 Jahren sind der Grundbaustein eines weitreichenden Bildungskonzepts. Pädagogische, interaktive Programme, aufeinander aufbauend und dennoch für Einsteiger zugänglich, vermitteln dem jungen Publikum essenzielles musikalisches Verständnis. Musik von Kindern für Kinder Unter diesem Motto haben begeisterte kleine Musiker, im Alter von 5 bis 12 Jahren, seit Herbst 2011 die Möglichkeit, erste Orchestererfahrung zu sammeln und unter Anleitung wie in einem ‘richtigen’ Orchester zu proben und ein Konzert zu geben.

Philharmoniker begleitet und unterstützt, sodass technische und musikalische Höchstleistung erreicht werden kann. Die Arbeitsphase soll die Kinder an ein projektweises Arbeiten in einem begrenzten Zeitrahmen gewöhnen.

Teilnehmen können alle Kinder, die ein Streichinstrument lernen und gerne mit Gleichgesinnten musizieren möchten. Hierbei wird das gemeinsame Spiel beigebracht und angeregt, das Gehör trainiert und das Aufeinander-Achten gelernt.

Dies bereitet auf den späteren Arbeitsalltag vor, unabhängig vom Musikerberuf und bildet die Bausteine für eine friedliche Zukunft: Schnelles Erfassen von neuen Inhalten, schnelles Gewöhnen und Zusammenarbeiten mit anderen Menschen.

Es gibt Stimmen von ganz leicht bis mittel schwer, so dass jedes Kind gefordert, aber nicht überfordert ist und erfolgreich die Probenwoche und das Abschlusskonzert meistern kann. Die kleinen Musiker werden dabei von den Profis der Mannheimer

Die Junior Philharmoniker sind ein Nachwuchs-Förderungs-Projekt der Mannheimer Philharmoniker e.V. Termine, Anmeldung und Informationen: www.junior-philharmoniker.de


Lilian Marie Czolbe

Die Regiesseurin Lilian Marie Czolbe (*1991 in Coesfeld) studiert seit 2010 am Institut für Musik und Medien in Düsseldorf den Studiengang ‚Musik und Medien‘. Schon als Kind war sie von der klassischen Musik begeistert und nahm mit 5 Jahren das Klavierspiel auf, welches sie bis ins Instrumentalstudium (Abschluss 2013) begleitet. Ihre Studienschwerpunkte legte sie in den Fachrichtungen Musik- und AV-Produktion, Medienkomposition und Musik- und Medienmanagement. Trotzdem brachte Lilian sehr viel Erfahrung im Bereich Medienkomposition mit in das Studium, überraschte sie ihr natürlicher Zugang zu audiovisuellen Produktionen und der Spaß an ihrer Arbeit als Regisseurin und Kamerafrau. Im Sommer 2012 fing sie mit ihrem Projekt „LiLi‘s Blog“ an, mit dem sie auf die kommenden Konzerte und Events der Tonhalle Düsseldorf aufmerksam macht und so ständig mit der E-Musik in Verbindung steht. Dies brachte sie auch dazu, einen Dokumentarfilm über das „New Fall Festival“ zu produzieren, welches für sie die bisher

herausforderndste Arbeit in der Symbiose von Musik und Film war. Bei mehreren Studienprojekten (Music@ Studio1, 2. Wiener Schule Konzertwoche) konnte sie ihre Erfahrungen als Mehrkameraregisseurin ausbauen und die Möglichkeiten dieser Art von Produktionen erfahren: „Es ist schön, einen Moment aus verschiedenen Blickwinkeln zu erleben und die Aufmerksamkeit eines Geschehens auf ein Detail im Saal lenken zu können - und das geht am besten mit einer Mehrkameraproduktion.“ Die Produktionsleitung Sabrina Groß (* 04.12.1989) studiert seit 2010 am Institut für Musik und Medien den Studiengang „Musik und Medien“. Ihre Studienschwerpunkte liegen in den Fachbereichen Musik- und Medienmanagement, Klassische Musikaufnahme und Musikund AV-Produktion. 2013 absolvierte sie ihren Abschluss in ihrem Instrumentalfach Klavier. Schon vor ihrem Studium sammelte Sabrina Groß zahlreiche Erfahrungen in der Medienwelt durch Praktika bei Radio-, Film- und Medienunternehmen. Hier interessierte sie


sich besonders für Postproduktion, Kameraarbeit und den redaktionellen und organisatorischen Ablauf von Produktionen. Während des Studiums war sie fasziniert von der Vielfalt der Möglichkeiten die der Bereich Musik und Medien mit sich bringt. Sie produzierte als Tonmeisterin diverse Aufnahmen von Ensembles und Orchester, u.a. von dem Grammy-prämierten Kronos Quartet. Als Kamerafrau lernte sie bei diversen Projekten die Mehrkamera-Produktionen kennen und entdeckte ihre Leidenschaft dafür. Im letzten Jahr übernahm sie die Produktionsleitung eines Kurzfilms und ist seitdem vermehrt in den Bereichen Planung, Organisation und Durchführung u.a. von Mehrkamera-Produktionen tätig. Der Tonmeister David Ropertz wurde 1990 in Aachen geboren. Er begann mit 5 Jahren das klassische Gitarrenspiel und gewann einige erste Preise beim Wettbewerb „Jugend Musiziert“ bis zur Bundesebene. Die Musik wurde mit der Leidenschaft zur Technik im Studiengang „Musik und Medien“ an der „Robert Schumann Hochschule“ kombiniert. Mit dem instrumentellen Hauptfach „Klassische Gitarre“ (Abschluss 2013 mit Bestnote 1,0) und den Schwerpunkten Musikproduktion und Klassische Musikaufnahme (Abschluss 2013 mit Bestnote 1,0) studiert er hier seit 2010. Im Laufe des Studiums war er an zahlreichen Projekten beteiligt. Im Vordergrund steht dabei die Produktion klassischer, sowie akustischer Pop- und Rockmusik. So

produzierte er beispielsweise die erste EP des Singer-Songwriters „Nils Becker“, mit der er unter anderem als Vertreter bei der europaweiten Recording-Competition der AES dabei war. Er leitete als Tonmeister Orchesteraufnahmen beim „Festival junger Künstler“ in Bayreuth, im Essener Dom und im PraktikaSaal der „Robert Schumann Hochschule“. Bei Projekten wie der Musik-Show „Music@ Studio1“ oder dem „Sparda Music Award“ sammelte er Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit einem Bildteam. Als Tutor zeichnete er sich u.a. für die Tonausleihe und Tonregien des IMM verantwortlich. Aktuell betreut er die größte Tonregie des Instituts. Diese Spielzeit wird David Ropertz als Tonmeister der Mannheimer Philharmoniker u.a. für den Ton des gesendeten Livestreams verantwortlich sein.


Das Institut für Musik und Medien Das Institut für Musik und Medien (IMM) bietet Studierenden die einzigartige Möglichkeit, musikalische und künstlerische mit wissenschaftlichen und technischen Interessen zu verbinden. Als Teil der international renommierten Robert-SchumannHochschule ermöglicht das vielseitige Studienangebot des IMM eine eigenständige Entwicklung und einen selbstbestimmten beruflichen Werdegang. Es werden zwei Studiengänge angeboten, die das Bestehen einer musikalischen Eignungsprüfung voraussetzen. Der Studiengang „Musik und Medien“ kombiniert ein Studium verschiedenster medialer Verfahren mit künstlerischer Forschung und der musikalischen Arbeit an der Robert-SchumannHochschule.

Der Studiengang „Ton und Bild“ ist eine Kooperation mit der Fachhochschule Düsseldorf. Seit über 50 Jahren wird hier eine Ingenieursausbildung mit dem künstlerischen Studium an der Robert-Schumann-Hochschule verbunden, was eine fachübergreifende Arbeit ermöglicht. Die beiden Studiengänge vermitteln sowohl künstlerische, theoretische als auch technische und praktische Grundlagen für eine professionelle und reflektierte Arbeit mit Medien.


Regie

Produktionsleitung: Sabrina Groß Aufnahmeleitung: Christine Marzi Regie: Lilian Czolbe Regieassistent: Bernhard Eurich Technische Leitung: Christian Zwick

Video

Bildingenieur: Kathrin Bingel Bildmischer: Andreas Huck Kamera :Alex Moyerer, Max Angsten , Lukas Baumgart, Florian Hermanns, Moritz Hills

Ton

Tonmeister: David Ropertz Toningenieur: Stephan Salgert Tape Operator: Daniel Paulmann

®

HomeSymphony

Klassische Musik überall live erleben zu können, mit eindrucksvollen Bildern ganz nah dran sein am Geschehen und gleichzeitig interaktiv mit Liebhabern auf der ganzen Welt seine Eindrücke teilen – all das wird ab sofort möglich auf der neuen Online-Plattform „HomeSymphony®“. Dieses gemeinsame Projekt der Mannheimer Philharmoniker und dem Institut für Musik und Medien Düsseldorf ist getrieben von der Vision, Musik in und außerhalb des klassischen Konzertsaals auf immer neuen Wegen zum Erlebnis zu machen. Auf Basis einer hochwertigen Video- und Audioproduktion werden Bilder und Ton aus dem Konzertsaal per Livestream direkt ins Internet

übertragen. So kann sich jedermann das Konzerterlebnis live nach Hause holen – angereichert durch zahlreiche, multimedial aufbereitete Hintergrundinfos und Interviews, zum Beispiel mit Dirigent oder Solist. Mithilfe der sozialen Netzwerke wie Twitter oder Facebook können Musikbegeisterte weltweit live diskutieren und kommentieren und so auf einer interaktiven Plattform Musik entdecken, erleben und die Begeisterung weitertragen. Um dem Mannheimer Publikum einen kleinen Eindruck zu geben, was Zuhörer weltweit zur gleichen Zeit live sehen, sind diese Bilder auch im Saal auf den bewährten Leinwänden zu sehen.


Ihnen gilt unser Dank Premiumpartner

Saisonpartner

Programmpartner

Förderpartner

Bildungspartner

Förderpool Absolventum Mannheim Balladins Superior Hotel Mannheim Best Western Delta Park Hotel Chocolat Noir Commerzbank AG Dorint Kongresshotel Mannheim Karl-Heinz-Schiess Stiftung Maritim Parkhotel Mannheim Park Inn Mannheim SWR TeeGeschwendner Universität Mannheim Herzog Fiesser & Partner Patentanwälte


N채chstes Konzert:

Klavier

Olga Zado Boian Videnoff Dirigent

Mendelssohn

Hebriden Ouvert체re

Chopin

Klavierkonzert Nr. 1

Brahms

Symphonie Nr. 1

Um 19:00 Uhr im Rosengarten Mannheim

Sonntag, 09. M채rz 2014


Spendenkonto des Fördervereins Commerzbank Konto: 06 946 860 00 BLZ: 670 800 50

IBAN: DE61 6708 0050 0694 6860 00 BIC/SWIFT-Code: DRES DE FF 670

Tickets und Vorverkauf An allen bekannten VVK-Stellen u.a. Mannheimer Morgen P3

Tel: 0621/43 73 50-22 www.mannheimer-philharmoniker.de Abonnements und Förderverein Tel: 0621/43 73 50-22 Fax: 0621/43 73 50-23 info@mannheimer-philharmoniker.de www.mannheimer-philharmoniker.de

Konzertmitschnitte und vieles mehr auf www.youtube.com/mannheimphil

Mannheimer Philharmoniker e.V. Orchesterbüro N4, 22 68161 Mannheim Deutschland Tel: 0621/43 73 50-22 Fax: 0621/43 73 50-23

info@mannheimer-philharmoniker.de www.mannheimer-philharmoniker.de www.facebook.com/mannheimerphilharmoniker


N채chstes Konzert:

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Olga Zado Boian Videnoff Dirigent

Mendelssohn

Hebriden Ouvert체re

Chopin

Klavierkonzert Nr. 1

Brahms

Symphonie Nr. 1

Um 19:00 Uhr im Rosengarten Mannheim

Sonntag, 09. M채rz 2014


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Mannheimer Philharmoniker e.V. Orchesterbüro N4, 22 68161 Mannheim Deutschland Tel: 0621/43 73 50-22 Fax: 0621/43 73 50-23

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Programm Johann Strauß (Sohn)

Josef Strauß

Die Fledermaus Ouvertüre Wiener Blut Perpetuum mobile Kaiserwalzer Auf der Jagd Pizzicato Polka Sphärenklänge

Annen Polka

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Johann Strauß (Vater) Radetzky Marsch


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