Zürcher Bote Nr. 38

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AZA CH -8600 Dübendorf P. P. / Journal Post CH AG

Freitag, 18. September 2015 | Nr. 38 | 57. Jahrgang

Retouren an: SVP, Lagerstrasse 14 , 8600

Thomas

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wieder in den Nationalrat

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WOCHENZEITUNG FÜR DEN MIT TELSTAND PUBLIK ATIONSORGAN DER SCHWEIZERISCHEN VOLKSPARTEI SVP DES K ANTONS ZÜRICH

BAUERN ALS UNTERNEHMER

Die Landwirtschaftspolitik am Scheideweg Mittlerweile kennt jeder die Bilder: In zahlreichen Ländern Europas protestieren die Bauern gegen die viel zu tiefen Preise für ihre Produkte. Nicht selten arten diese Proteste in wüste Szenen aus. Manch einer wird sich fragen: Was sind das für Unternehmer, welche für ein besseres Einkommen auf die Strasse gehen? Ein Unternehmer hat es doch in der Hand, etwas dagegen zu unternehmen!

Martin Haab Kantonsrat Nationalratskandidat Mettmenstetten

Die protestierenden Bauern verstehen sich alle als Unternehmer. Seit jeher ist die Ernährungswirtschaft aber auch von öffentlichem Interesse, denn schliess­ lich ist es niemandem gleichgültig, was er isst – und ob es denn genug davon für alle hat. Das Thema Landwirtschaft war und ist also immer ein Tummel­ feld, in dem sich Politik profilieren will. Bis anhin haben sich meistens die Bau­ ernorganisationen stark einbringen können, sodass sie vor ihren Mitglie­ dern die Umsetzung neuer Verordnun­ gen auch vertreten konnten. Das ist heute nicht mehr der Fall. In der heu­ tigen Landwirtschaftspolitik interes­ siert es nicht mehr, ob das von der Po­ litik Gewünschte für die Bauern über­ haupt umsetzbar ist.

ten, welche die Einhaltung überwachen, soll hier schon gar nicht die Rede sein. Die Bauern haben das heutige Direkt­ zahlungssystem nie gewollt. Trotzdem wird ihnen diese Verteilung von Steu­ ergeldern bei jeder Gelegenheit vorge­ halten. Auch die Medien betreiben in dieser Sache ein wahres Bauernba­shing. Trotz all dieser Gelder, sind die meisten Bauern auf Nebenerwerbe angewiesen. Früher waren das oft Kleinstbetriebe, welche sich so über die Runden brachten. Heute sind das vermehrt auch mittel­ grosse und grosse Betriebe. Und jetzt, mit der vom Parlament in Bern beschlos­ senen AP 14-17 rechnen heute viele Bau­ ern nach. Sie stellen sehr bald fest, dass ihr Stundenlohn markant in die Höhe schnellt, wenn sie die Produktion auf einen Drittel reduzieren und stattdessen auf ihren Flächen Ökologiemassnahmen umsetzen. Viel weniger Arbeit, mehr Direktzahlungen ergibt einen höheren Stundenlohn. Die allerwenigsten voll­ ziehen diesen Schritt, und wenn, dann schon gar nicht mit Freude.

Verlust der Kulturlandschaften Steigerung der Effizienz Dazu ein paar Fakten: Man verlangt von der Landwirtschaft, dass sie wett­ bewerbsfähig ist, damit sie im liberali­ sierten Markt bestehen kann. Das er­ fordert von den Bauern eine Steigerung der Effizienz und der Arbeitsprodukti­ vität. Also möglichst grosse Felder, mög­ lichst grosse Viehherden, möglichst grosse und effiziente Maschinen. Von anderer Seite verlang man von der Land­ wirtschaft schonende Bewirtschaftung, vielfältige und kleinstrukturierte Land­ schaften, weniger Chemie, mehr Hand­ arbeit. Also alles Dinge, welche der Ef­ fizienz entgegenlaufen. In ganz Euro­ pa stehen die Bauern in diesem Spagat. Auf der einen Seite sollen die Märkte uneingeschränkt spielen, auf der ande­ ren deckt man die Bauern mit unend­ lich vielen Vorschriften und Auflagen ein. Von den unzähligen Kontrollbeam­

Unsere Regierung in Bern sieht keinen Bedarf, in diese Entwicklung einzugrei­ fen. Im Gegenteil. Der neuste Liberali­ sierungsschritt im Zuckermarkt wird zur Folge haben, dass in der Schweiz die einheimische Zuckerherstellung ein­ gestellt wird. Da drängt sich natürlich die Frage auf: Wenn wir schon keinen eigenen Zuckeranbau haben, warum sollen wir überhaupt einen inländi­ schen Getreideanbau erhalten? Auch Milchprodukte, Früchte und Gemüse, alles wäre ja viel billiger auf den Welt­ märkten zu beschaffen. Die Politik wird nicht mehr länger darum herumkommen, hier Antworten zu geben und dann die entsprechenden Konsequenzen zu ziehen. Überhaupt nicht in Form von noch mehr Geld, sondern mit Rahmenbedingungen, die eine wirtschaftliche Produktion ermög­ lichen.

Immerhin, die Frage bei der einhei­ mischen Milch ist schnell beantwortet. Wenn keine Kühe mehr die Wiesen in den Hügel- und Berggebieten abweiden, werden diese in kurzer Zeit verwaldet sein. Damit verlöre die Schweiz ihre einzigartigen Kulturlandschaften. Im Moment hat man den Eindruck, das kümmere die Bundesverwaltung nicht. Denn obschon die Wirtschaftlichkeit der Milchproduktion sehr schlecht ist, sieht das Departement von Bundesrat Schneider-Ammann noch keinen Hand­ lungsbedarf. Milchkühe halten ist ein 365-Tage-Job. Für viele Milchbauern ist dies eine Selbstverständlichkeit. Sie sind Viehzüchter aus Leidenschaft, da ruft keiner nach Arbeitszeitbegrenzung. Wenn dann aber die Rechnungen nicht mehr bezahlt werden können, hört der Spass auf. Die Situation könnte sich markant verbessern, wenn die Bauern am Markt auf Augenhöhe mit den Abnehmern über Menge und Preis verhandeln könn­ ten. Das ist heute nicht der Fall, weder bei uns noch in Europa. Wer aber zur Menge nichts zu sagen hat, der hat auch zum Preis nichts zu sagen. Überschüsse auf dem Markt vernichten Millionen von Einkommen. Hochwertige Schwei­ zer Qualitätsmilch wird als sogenannte C-Milch auf dem Weltmarkt entsorgt. Einen gröberen Unsinn gibt es nicht. Dabei müsste man für eine Lösung das Rad nicht neu erfinden. Kanada zeigt wie es geht: Die Milchbauern ver­ kaufen ihre Milch in Eigenverantwor­ tung über das Dairyboard. Das Dairy­ board verhandelt mit den Abnehmern. Es stellt fest, wieviel Milch der Markt benötigt, und ist dann dafür verantwort­ lich, dass die Bauern genau diese Menge liefern und nicht mehr. Damit ist der Markt stabil. Wachstum ist jederzeit möglich, aber nur im Qualitätsbereich. Das ist heute nicht der Fall. Unsere Milchverarbeiter haben ihre Kapazitä­ ten ausgeweitet um «no-name»-Ware für den Weltmarkt zu produzieren.

Hofer

· Gemeinderatspräsidentin Stadt Dübendorf · Kantonsrätin SVP seit 2011 · Justizkommission des Kantons Zürich · Parlamentarische Gewerbegruppe, Wohn- und Grundeigentum und Sport · Vorstand Kant. Gewerbeverband Zürich · Präsidentin Bezirksgewerbeverband Uster · HEV Dübendorf & Oberes Glattal / Uster

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Wahlspenden: PC-Konto Nr. 87-786913-1 Hans-Ueli Vogt in den Ständerat

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Anlass: Frei bleiben! SVP wählen. Samstag, 3. Oktober 2015

Ort: Zürich, Werdmühleplatz (Urania), 10.30 bis 13.00 Uhr Zahlreiche Grussbotschaften, u.a. mit Natalie Rickli, Alfred Heer, Roger Köppel, Hans-Ueli Vogt und vielen anderen Politikerinnen und Politikern. Unterhaltung für die ganze Familie mit dem Cabaret Comedy Duo Sutter & Pfändler und der Rolf Raggenbass Country Heartband. Für Verpflegung ist gesorgt. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Und in den Ständerat: Hans-Ueli Vogt SVP Kanton Zürich, 8600 Dübendorf, IBAN CH17 0900 0000 8003 5741 3, www.svp-zuerich.ch

in den Nationalrat

« Das Weinland

18. Oktober 2015

Jacqueline

Es geht um die Wurst!

Langhart

Für Sicherheit und Stabilität

Botschaft abgel. v. «Bote»; <lat.> nuntius (Bote, Botschaft) Ohne klare und verständliche Botschaft kein Wahloder Abstimmungserfolg. Denn die Botschaft überbringt die Kernaussage Ihres Anliegens. Wir verleihen Ihrer Botschaft Flügel, damit Sie schnell Ihr Ziel erreichen. Wir freuen uns auf Sie! Alexander Segert, Geschäftsführer 8600 Dübendorf / ZH, Tel. 043 499 24 00 info@goal.ch, www.goal.ch

muss in Bern eine Stimme haben – diejenige des im Bezirk Andelfingen bestgewählten Kantonsrats: Konrad Langhart, Oberstammheim. »

Ulrich Schlüer, alt Nationalrat, Flaach AG für Werbung und Public Relations Wir wollen Ihren Erfolg

Überall, wo die demonstrierenden Bau­ ern mit ihren Traktoren durchfuhren, standen die Leute still und hielten die Daumen in die Höhe. Wenn der Konvoi Pause machte, wurden die Bauern häu­ fig spontan mit Snacks und Getränken versorgt. Die Bürger wissen, was auf dem Spiel steht. Die Politik stellt auf stur. Dass damit der Graben zwischen den Regierungen und der Bevölkerung nicht kleiner wird, weiss jeder – denn freie Agrarmärkte führen nicht zu befreiten Bauern, son­ dern befreien ganze Regionen von ihren Bauern.

Liebe SVP-Sympathisanten

Konrad

In den Nationalrat

Kanton Zürich

Sicherstellung der Ernährung Viele Bauern in der Schweiz haben er­ kannt, dass die Landwirtschaft diese Probleme europaweit lösen muss. Aus diesem Grund unterstützten auch Bau­ ern in der Schweiz die Demonstration in Brüssel. Ein europäischer Nahrungs­ mittelmarkt im Gleichgewicht nimmt auch den Druck von der Schweiz weg. Leider verfolgen die Regierungen an­ dere Ziele als eine Sicherstellung der Ernährung für die heimische Bevölke­ rung. Übrigens haben die Leute auf der Strasse die Situation längst begriffen.

Und in den Ständerat: Hans-Ueli Vogt www.konrad-langhart.ch

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2  EIDGENÖSSISCHE POLITIK

Der Zürcher Bote  |  Nr. 38 | Freitag, 18. September 2015

INSERAT

B E R I C H T 2 . W O C H E H E R B S T S E SS I O N

Umweltschutz «auf Teufel komm raus» bringt nichts Christoph Mörgeli

Einmarsch des Fachkräftemangels Es ist mehr Kampfbegriff als Fach­­begriff – der sogenannte «Fachkräftemangel». Schon unter der Bezeichnung «Fachkraft» verstehen alle etwas anderes. Geht es um Mit­arbeiter mit bestimmten Fähig­ keiten? Um Angestellte mit wirt­schaftlich nutzbarem Potenzial? Um Berufskader inklusive Akademiker? Oder um Berufslehrabsol­ venten exklusive Akademiker? «Die Banken finden nicht genü­gend Fachkräfte», mahnt Bankierprä­ sident Patrick Odier nach dem Ab­bau Tausender von Stellen in seiner Branche. Arbeitgeberboss Valentin Vogt jammert über ein «Loch von 400 000 Fachkräften bis 2030». Heinz Karrer, Chef des Wirtschaftsverbandes Economie­ suisse, meint: «Die Schweizer ­Wirtschaft ist auf ausländische Fach­kräfte angewiesen.» Die Swissmem-Unternehmen brauchen laut Präsident Hans Hess «in den kommenden fünf Jahren 100 000 neue Fachkräfte». Hess veran­staltete eben ein Symposium zum Thema «Erfolgsfaktor Fachkräfte». Da kann Volkswirtschaftsminister Johann SchneiderAmmann mit seiner «FachkräfteInitiative» nicht zurückstehen. Lautstarker Pulverdampf, aber kein Geschoss im Ziel. Erinnern wir uns an die Neunzigerjahre und ans Gerede vom Mangel an IT-Fachkräften? Bereits 2000 platzte die Internetblase, unzählige dieser Fachkräfte standen auf der Strasse. Mit ihrem «Fachkräftemangel» bluffen die Firmen und deren Verbände wie mit Hochglanzprospekten: Seht her, wie personalfressend, vital und kraftstrotzend wir dastehen! Verbunden mit dem Vorwurf an die Arbeitnehmer, sie allein hätten Anpassungsde­ fizite, keinesfalls die Betriebe und deren Personalplanung. Und natürlich mit dem Ziel, die Zuwanderung auszuweiten, ein Über­ angebot zu erreichen und auf die Löhne zu drücken. Bedarfsschätzungen von Odier, Vogt, Karrer, Hess & Co. sind nicht ernst zu nehmen. Ernst zu nehmen ist aber die gegenwärtige Mass­en­zuwanderung von fach­kräf­tefernen Migranten. Denn sie stammen aus Gebieten, wo es weder nennenswerte Industrie noch Dienstleistungen noch Berufslehren gibt. Die Chance der Pakistani, Iraker, Syrer oder Eritreer, jemals Anschluss an unsere Arbeitswelt zu finden, tendiert gegen null. Und falls es sich doch um Fachkräfte handelt, führt ihr Exodus zum unerwünschten Fachkräftemangel in deren Heimat. Doch ausgerechnet jetzt, wo die Wirtschaftsverbände etwas zu sagen hätten, herrscht das grosse Schweigen. Christoph Mörgeli ist Historiker und SVP-Nationalrat.

Die Schweiz beanspruche die natürlichen Lebensgrundlagen zu stark. Darum unterbreitete der Bundesrat dem Parlament heftig umstrittene Vorschläge für eine Revision des Umweltschutzgesetzes (USG). Die nun im Nationalrat durchgefallene Revision sollte der indirekte Gegenvorschlag zur Volksinitiative «Für eine nachhaltige und ressourceneffiziente Wirtschaft (Grüne Wirtschaft)» werden. Die SVP-Fraktion hat beim USG stets eine klar wirt­schaftsfreundliche Haltung eingenommen.

Hans Egloff Nationalrat SVP Aesch ZH

«Wir sind dezidiert dagegen, dass neue, einschränkende Regelungen zum Ver­ halten unserer Wirtschaft zur Umwelt gemacht werden. Unsere Wirtschaft braucht keine neuen Administrativund Kontrollaufgaben.» So formulierte unser Aargauer Fraktionskollege Hans Killer bei der Zweitberatung der USGRevision im Nationalrat die SVP-Positi­ on dazu. Auf Wahlpodien werde jeweils die Absicht verkündet, man wolle die Wirtschaft von unnötigem Ballast be­ freien und in den Ratssälen beschlies­ se man das Gegenteil. Doch für einmal kam es ganz anders ...

Freiwilligkeit statt Staatszwang Selbstverantwortung hat die Schweiz im internationalen Vergleich auf eine gute Position in Bezug auf Kreislauf­ wirtschaft und Ressourcenschonung ge­ führt. Das soll nach Überzeugung der SVP weiterhin so funktionieren. In die­ sem Sinne hat die Fraktion in der zwei­ tägigen USG-Debatte alle Minderheits­ anträge unterstützt, welche Vereinfa­

chungen und weniger Regulierungen versprachen. Bereits der Ständerat hatte die Bun­ desratsvorlage in der letzten Herbstses­ sion wirtschaftsfreundlicher gestaltet. Zugestimmt hat der Nationalrat einem Antrag, bei der Ressourceneffizienz ganz auf freiwillige Massnahmen der Branchen zu setzen. Entschärft hat der Nationalrat auch die Regeln bei der Ab­ fallverwertung. Neu kann der Bundes­ rat lediglich Sammelziele erlassen. Da­ bei muss er die Wirkungseffizienz und die wirtschaftlichen Auswirkungen be­ rücksichtigen. Zudem will der National­ rat einen «KMU-Schutz»: Eine Pflicht zur stofflichen Verwertung soll nur be­ stehen, wenn dies für einen Betrieb im Einzelfall wirtschaftlich tragbar ist. Doch alle Nachbesserungen der im Grundansatz verfehlten Vorlage über­ zeugten schliesslich bei der Gesamt­ abstimmung nicht: Mit 95 Nein gegen 92 Ja (und 6 Enthaltungen) schickte die Ratsmehrheit (SVP 55 von 57 Frak­ tionsmitgliedern, FDP alle 30, CVP 10 von 31) schliesslich die USG-Revision zu­ rück an die Kleine Kammer ... Für economiesuisse war das die ein­ zig richtige Antwort: «Es besteht kein Handlungsbedarf für eine USG-Revisi­ on in diesem Ausmass. Die Schweiz ist bereits heute eines der fortschritt­ lichsten Länder bezüglich Ressourcen­

effizienz und Umweltschutz und steht an der Spitze einer Reihe interna­ tionaler Rankings.» Das Konzept von Bundesrat und Ständerat gefährde den Wirtschaftsstandort mit neuen Vor­ schriften, die besonders für KMU zu zusätzlichem Aufwand, steigenden Pro­ duktionskosten und neuen Handels­ hemmnissen führen würden. Im USG wären Vorschriften verankert worden, welche die Wahlfreiheit bei Konsum und Produktion einschränken, Stoff­ kreisläufe staatlich steuern und büro­ kratische Informationspflichten aus­ bauen.

Einbürgerung um jeden Preis? Ausländerinnen und Ausländer der drit­ ten Generation sollen sich in der Schweiz leichter einbürgern lassen können. In diesem Sinne hat der gespaltene Stän­ derat mit Stichentscheid seines Präsi­ denten Claude Hêche (SP/JU) im Grund­ satz für eine Änderung der Bundesver­ fassung und des Bürgerrechtsgesetzes entschieden. Die Vorlage ausgearbeitet hatte die Staatspolitische Kommission des Nationalrates auf Basis einer parla­ mentarischen SP-Initiative. Die vorbe­ ratende Kommission selber hatte dem Ständerat beantragt, nicht darauf ein­ zutreten. Die Befürworter der erleichterten Einbürgerung – sekundiert von Bundes­

INTERESSEN UNSERES L ANDES SCHÜTZEN

Schweizer Grenze systematisch sichern – Zuwanderung kontrollieren

SVP fordert Bundesrat mit Brief zum sofortigen Handeln auf

Sehr geehrte Frau Bundespräsidentin Das Schengen/Dublin-System ist in den vergangenen Tagen zusammengebrochen. Massive Migrationsströme befinden sich nach der Bekanntgabe Deutschlands, keine Kriegsvertriebenen mehr in andere Dublin-Staaten zurückzuschicken, auf dem Weg durch Europa. Die Leute werden teilweise nicht mehr registriert und sind nicht bereit, sich in den Erstankunftsländern Europas aufzuhalten. Anstatt im ersten sicheren Staat Zuflucht zu suchen, stellen sie den Anspruch, selber wählen zu können, in welchem europäischen Staat sie sich niederlassen möchten. Die Lage ist ausser Kontrolle geraten. Als Sofortmassnahme führt Deutschland nun seit gestern wieder Grenzkontrollen durch und hat nach dem Dublin-System damit auch das Schengen-System ausser Kraft gesetzt. Andere Staaten haben ebenfalls eigenständige Massnahmen angekündigt. Wir fordern den Bundesrat vor diesem Hintergrund auf, umgehend die Interessen der Schweiz zu schützen. Dazu gehört vorab die Sicherung der eigenen Grenzen über systematische Kontrollen und die Verhinderung von illegalen Grenzübertritten. Damit kann auch dem Schlepperwesen der Boden entzogen werden. Ansonsten besteht die grosse Gefahr, dass die Schweiz – anstelle von Deutschland – kurzfristig zum neuen Zielland für eine unkontrollierte Migration wird. Das Grenzwachtkorps könnte bei der Sicherung der Grenze durch die Armee in Form eines Assistenzdienstes unterstützt werden. Der Bundesrat hat nun rasch zu handeln und in dieser heiklen Situation Verantwortung für das Land zu übernehmen.

Nachdem das Schengen/Dublin-Sys­tem zusammengebrochen ist und Deutsch­land sowie Österreich wieder Grenzkontrollen durchführen, fordert die SVP den Bundesrat mit einem in dieser Woche übermittelten Brief auf, um­gehend zu handeln und die Interessen des Landes zu schützen, damit die Migrations­ströme nun nicht in unser Land umgeleitet werden. Der Sicherheitsausschuss des Bundesrates hat sofort zusammenzutreten. Die Grenzen sind umgehend zu kontrollieren und zu sichern. Ebenso wird die SVP-Fraktion im Parlament eine ausser­ordentliche Session verlangen, in der systematische Grenzkontrollen zur Verhinderung der illegalen Einwanderung beschlossen werden könnten, falls der Bundesrat jetzt nicht handelt. In der ausserordentlichen Session, wel­ che in den kommenden Tagen so rasch wie möglich durchzuführen ist, ver­ langt die SVP mit einer Motion die Si­ cherung der Schweizer Grenzen über systematische Kontrollen zur Verhin­ derung von illegalen Grenzübertritten. Das Grenzwachtkorps kann bei der Si­ cherung der Grenze durch die Armee

in Form eines entsprechenden Assis­ tenzdienstes unterstützt werden. Im gleichen Sinn wird der Bundes­ rat mit einem Brief aufgefordert, um­ gehend zu handeln, da nur er die Mög­ lichkeit und die Kompetenzen hat, rasch Massnahmen zu ergreifen und umzu­ setzen. Der übermittelte Brief hat fol­ genden Wortlaut:

Thomas

INSERATE

präsidentin Simonetta Sommaruga – ar­ gumentierten, es gehe um perfekt inte­ grierte Personen. Diese seien in der Schweiz geboren, arbeiteten hier, be­ zahlten Steuern, leiteten Vereine. Die Gegner befürchteten vor allem, eine neue Regelung könnte zur automati­ schen Einbürgerung in der Schweiz ab Geburt führen. Anders als für normale Einbürgerungsverfahren ist für die er­ leichterte Einbürgerung der Bund al­ lein zuständig. Neu würde in der Bun­ desverfassung verankert, dass der Bund auch den Erwerb des Bürgerrechts durch Geburt regelt und Einbürgerung von Personen der dritten Ausländerge­ neration erleichtert. Im Nationalrat hatte sich nur die SVP gegen die erleichterte Einbürgerung der dritten Generation gestellt. Sollten im weiteren Verlauf des parlamentarischen Verfahrens beide Räte den Änderungen zustimmen, erhält abschliessend das Stimmvolk das letzte Wort. Bereits 2004 wurde an der Urne eine Vorlage ver­ worfen, die eine erleichterte Einbürge­ rung für die zweite und eine automati­ sche Einbürgerung für die dritte Gene­ ration vorgesehen hätte.

Matter

Christoph

Mörgeli

Mit freundlichen Grüssen SCHWEIZERISCHE VOLKSPARTEI Der Parteipräsident Der Fraktionspräsident Toni Brunner Adrian Amstutz Nationalrat Nationalrat

Bruno

Walliser

SVP bi de Lüt

Hat der Werkplatz Zürich eine Zukunft?

In den Nationalrat In den Nationalrat

In den Nationalrat

Wie erhalten wir die Arbeitsplätze? Was braucht es jetzt, um unseren Wohlstand zu erhalten?

Samstag, 19. Sept. 2015

10.00 bis 12 Uhr Oberengstringen, Gemeindesaal im Zentrum

Anschliessend wird ein Apéro serviert.

Referenten:

Daniel Daniel

Ernst

Stocker

Regierungsrat und Finanzdirektor

Hans

Egloff

Nationalrat, Präsident HEV

Alfred

Heer

Nationalrat, Präsident BDS

Pierre

Dalcher

Nationalratskandidat

!

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

Eine Veranstaltung der SVP des Kantons Zürich. Wir danken für Ihre Spende auf PC 80-35741-3.

Wolfram

Kuoni

Nationalratskandidat

Stefan Stefan

Oswald Oswald Krebs Krebs Daniel Stefan 1 Oswald Liste Krebs Liste 1 2 x auf 2 x auf

2 x auf Liste

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KANTON ZÜRICH  3

Der Zürcher Bote  |  Nr. 38 | Freitag, 18. September 2015

AU S D E M K A N T O N S R AT

KO M M E N TA R Z U R R AT SS I T Z U N G

Von Krebsen, Fristerstreckungen und Baubegriffen

JA zur Fischzucht in ­ der Landwirtschaftszone

Am Montag des Knabenschiessens hat der Kantonsrat in einer ziemlich unspektakulären Sitzung einen bunten Geschäftestrauss unter Dach und Fach gebracht. Mietermodell

Margreth Rinderknecht Kantonsrätin SVP Wallisellen

Zu Beginn der Ratssitzung am Knaben­ schiessenmontag ging es um das Immo­ bilienmanagement des Kantons und um eine Änderung des Universitätsge­ setzes. Die Reorganisation des Immobi­ lienamtes war lange und ausgiebig in den Kommissionen und Fraktionen dis­ kutiert worden, nachdem von verschie­ denen Seiten Unmut und Kritik zur Umsetzung von Immobilienprojekten in den vergangenen Jahren laut gewor­ den war. Der letzte Vorschlag war bereits durch die Redaktionskommission – doch nun lag noch einmal ein bereinigter Vorschlag als Änderungsantrag aus der Kommission vor.

INSERAT Sicherheit, Freiheit und Unabhängigkeit

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Patrick

Walder

in den Nationalrat Präsident SVP Dübendorf Gemeinderat Dübendorf Präsident Forum Flugplatz Dübendorf

ste

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Hans-Ueli Vogt in den Ständerat.

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Dieser beinhaltet, dass die Kompeten­ zen über die kantonalen Bauten klar der Baudirektion zugeteilt werden sol­ len. Damit wird das Mietermodell um­ gesetzt: Die Direktionen geben ihre «Be­ stellung» von Immobilien an die Bau­ direktion, welche die Planung über den ganzen Kanton macht und die Investi­ tionsmittel spricht. Die einzelnen Direk­ tionen verfügen also nicht mehr über eine Immobilienbuchhaltung. Regierungsrat Markus Kägi erinner­ te daran, dass der Regierungsrat schon lange an diesem Thema dran sei. Er bat den Kantonsrat, die Frist für die Um­ setzung um ein Jahr zu verlängern. Ausser der FDP stimmten alle Frak­tionen für die Neuformulierung. Auch die Än­ derung des Universitätsgeset­zes, betref­ fend Immobilienmanagement, wurde ohne Gegenstimmen gutgeheissen.

Rettung der einheimischen Krebsarten Der Regierungsrat hat in seinem Be­ richt ausführlich über die Krebsarten, über ihr Vorkommen und über geplan­ te Förderungs-Massnahmen, beispiels­ weise mechanische Sperren gegen inva­ sive, exotische, also nicht heimischen Krebsarten informiert. Konrad Langhart (SVP, Oberstammheim) wandte sich namens der SVP an den Rat und an den «Umweltdirektor», eine Formulierung, welche Markus Kägi mit einem Schmun­ zeln quittierte. Er wies auf die vielen vagen Formulierungen im gelieferten Bericht hin. Die invasiven Krebsarten sind die ­eigentlichen Gefahren der einheimi­ schen Individuen. Sie verbreiten eine tückische Pilzkrankheit, gegen welche sie immun, unsere einheimischen Krebse leider machtlos sind und da­ ran ein­gehen. Die SVP wie auch alle

anderen Fraktionen plädierten für Abschreiben.

Autobahnzusammenschluss Bülach-Glattfelden Die Projektierung für diesen Autobahn­ zusammenschluss ist bereits fortge­ schritten. Für die Ausarbeitung einer Kreditvorlage sind aber noch weitere Projektierungsschritte erforderlich. Des­ halb beantragt der Regierungsrat eine Fristerstreckung um ein Jahr bis am 20. August 2016. Der Kantonsrat bewillig­ te das Gesuch.

Keine Bevormundung der Gemeinden Die glp wollte mit einer Motion, dass die Bau- und Zonen strenger gehand­ habt werden. Gemeinden sollen erst dann neue Bauzonen bestimmen kön­ nen, wenn alles zur Verfügung stehen­ de Bauland überbaut ist. Die SVP, mit dem Sprecher Reinhard Fürst (SVP, Ill­ nau-Effretikon), sprach sich gegen die Überweisung aus, sie bevormunde die Gemeinden. Auch andere Fraktionen sprachen sich für die Eigenständigkeit der Ge­ meinden aus. Die Motion wurde, trotz der Bereitschaft des Regierungsrates sie entgegenzunehmen, deutlich mit 132:34 Stimmen abgelehnt.

Am vergangenen Montag hat der Kantons­ rat mit einem überragenden Mehr das Postulat «Fischzucht in der Landwirtschaftszone» gutgeheissen und somit dem Regierungsrat den Auftrag erteilt, innerhalb der nationalen gesetzlichen Möglichkeiten einen Umsetzungsvorschlag zu erarbeiten. Was ist die Motivation der Postulanten: Immer mehr landwirtschaftliche Liegenschaften, namentlich Scheunen und Ställe, fallen dem «Bauernsterben» zum Opfer. Die leerstehenden Gebäude können wegen der restriktiven Zonenkonformitäts-Gesetzgebung kaum mehr genutzt werden. Mit der bestehenden Gesetzgebung ist es nicht möglich, in der Landwirtschaftszone eine Indoor-Fischzucht zu betreiben. Das Postulat will der Fischzucht in der Landwirtschaftszone zur Zonenkonformität verhelfen. Wir sind der Überzeugung, dass wir mit nur 7 Prozent Inlandproduktion und einem dementsprechenden Importanteil von 93 Prozent beim schweizerischen Fischkonsum dringend eine Er-

höhung des Inlandangebotes erreichen müssen. Wenn wir den Zeitungsberichten, den Prognosen der Ernährungsspezialisten und Wissenschaftler nur annähernd Glauben schenken wollen, werden wir spätestens ab dem Jahr 2050 eine markante Verknappung der Wildfische haben. Deshalb ist es dringend notwendig, dass wir solche Möglichkeiten nutzen, um unsere Eigenversorgung zu verbessern. Wir stellen uns bei den Fischen wie bei vielen anderen einheimischen Landwirtschaftsprodukten die Frage: Wollen wir weiterhin die grosse – und wachsende – Abhängigkeit von ausländischer Produktion hinnehmen oder können wir mit der Verbesserung der gesetzlichen Grundlagen die Inlandproduktion stärken? Die IndoorAnlagen bieten die Möglichkeit, mit wenig Wasser, einem kleinen Raumbedarf und einem minimalen Ressourcenaufwand einen grösseren Beitrag an den einheimischen Fischkonsum und somit an die Ernährungssicherheit zu leisten. Dazu können wir in bestehenden, stillgelegten landwirtschaftlichen Infrastrukturen, wie Scheunen und Ställen, Fische produzieren und dies ohne eine zusätzliche CO2-Belastung. Wieder einmal hat die glp und die BDP ihr wahres Gesicht gezeigt. Beide Parteien haben mit fadenscheinigen und landwirtschaftsfeindlichen Begründungen gegen das Postulat gestimmt.

tung von Huftieren und Hühnern ler­ nen, zu Unrecht, denn es gibt bereits Kurse zur Fischhaltung. Andere fanden, solche Anlagen ge­ hörten in die Industriezone… es sei ­sowieso schweizweit viel zu viel Land in Landwirtschaftszone überbaut. Ein weiterer Parlamentarier findet, wir hätten schon zu viel Massentierhal­ tungen in der Schweiz, worauf sich

Landwirt Martin Haab (SVP, Mettmen­ steten) zu Wort meldete: «Massentier­ haltung gibt es dank der strengen Tierschutzvorschriften in der Schweiz nicht, die Vertreter der ehemaligen Güggelpartei sollen sich diese im Aus­ land anschauen.» Zur Freude von Ge­ müsebauer Huber wurde das Postulat mit 140 zu 22 Stimmen deutlich über­ wiesen.

Auch alt Regierungsrätin Rita Fuhrer besuchte die wichtige Delegierten­ versammlung vor den eidgenössischen Wahlen.

Die Diskussion über die Limmattalbahn wurde engagiert und von vielen Rednern geführt. Hier Kantonsrat Hans-Peter Amrein.

Limmattalbahn: Zu teuer und unnötig

traktiver zum Wohnen und Arbeiten mache. Zusätzlich löse der Bau strassen­ seitig zahlreiche Verbesserungsmassnah­ men aus. Ausserdem: Mit einem Nein werde die Zuwanderung nicht gestoppt. Ausserdem werde die Limmattalbahn zu einer Aufwertung und Erneuerung führen, was zahlungskräftigere Steuer­ zahler ins Limmattal holen werde.

Beat Huber Kantonsrat SVP Buchs

Fischzucht als landwirtschaftliche Produktionsmöglichkeit Beat Huber (SVP, Buchs) setzte sich mit viel Herzblut dafür ein, dass der Regie­ rungsrat die gesetzlichen Grundlagen schaffen soll, dass Fische als Nutztiere gelten und dass deren Haltung als land­ wirtschaftlicher Produktionszweig in In­ door-Anlagen in der Landwirtschafts­ zone möglich ist. Die einen behaupteten, Bauern wür­ den in ihrer Ausbildung nur die Hal­

18.08.15 09:02

DELEGIERTENVERSAMMLUNG DER SVP IN FL A ACH – NEIN ZUR LIMMAT TALBAHN

Den Erfolg sicherstellen – im Wahlkampf für Liste 1 Die SVP hat am Donnerstag vor einer Woche an ihrer Delegiertenversammlung die Nein-Parole zur Limmattalbahn beschlossen. Der Entscheid kam mit 135 Nein zu 49 Ja klar zustande. Das Zürcher Volk wird über diese Vorlage am 22. November 2015 befinden. Parteipräsident Alfred Heer stimmte die Delegierten für die Wahlen vom 18. Oktober ein. Nur die SVP garantiere, dass die Schweiz die Zuwanderung begrenze, kriminelle Ausländer ausschaffe und weniger staatliche Regulierungen habe. Er forderte die Delegierten auf, in den kommenden Wochen alles für den Erfolg der SVP zu tun. Jetzt müsse jeder seinen Einsatz für die Liste 1 und für den SVP-Ständeratskandidaten Hans-Ueli Vogt leisten. rw. In seiner Standortbestimmung sprach Alfred Heer vor allem von der Mobilisierung für die eidgenössischen Wahlen vom 18. Oktober. Gleichzeitig warnte der Parteipräsident vor dem Re­ sultat des SRG-Wahlbarometers, das der SVP, aber auch der FDP einen Wahl­ sieg voraussagt. Das sei «trügerische Si­ cherheit».

Hilfe für KMU Paul Mayer, Metallbauunternehmer aus dem Weinland und SVP-Bezirkspräsi­ dent, legte den Delegierten eine Rech­ nung vor über Staustunden im Stras­ senverkehr sowie über Geldvernichtung durch staatliche Bürokratie. Nur die

SVP habe sich bisher für die Anliegen der KMU konsequent eingesetzt, indem sie weniger Staat wollte.

Für einen starken Wirtschaftskanton Der Zürcher Regierungspräsident und Finanzdirektor Ernst Stocker bezeich­ nete die SVP als wichtigste Wirtschafts­ partei. Wäre die FDP mit der SVP eine Listenverbindung eingegangen, dann hätten beide Parteien einen bürgerli­ chen Sitz mehr erhalten, der dem Wirt­ schaftsstandort Zürich zugute gekom­ men wäre. Es gehe darum, dass Zürich der wirtschaftlich stärkste Kanton und die Wirtschaftslokomotive des Landes

bleibe. «Dafür ist die Zürcher SVP schon immer eingestanden und dafür muss sie – zugunsten der Bevölkerung dieses Kantons – auch in diesem wichtigen Wahlkampf einstehen», sagte Stocker unter dem grossen Applaus der Dele­ gierten. Deshalb sei es wichtig, dass sich die Kandidaten und Kandidatinnen der SVP mit aller Kraft für diesen Kanton einsetzen. Für die breite Bevölkerung, vom Banker bis zum einfachen Arbei­ ter und Bauern! Für diese Mehrheit der Zürcher Be­ völkerung, die in Abstimmungen so wirtschaftsschädliche Forderungen wie den Mindestlohn, die Bonzensteuer, 1:12 oder die Erbschaftssteuer abgelehnt hat. Stocker weiter: «Für einen starken Wirtschaftsstandort Zürich und für ge­ sunde Finanzen, für eine schöne und lebenswerte Heimat!»

FDP und SVP stimmten mit den Linken

Ernst Stocker: Für einen starken Wirtschaftsstandort Zürich braucht es Bilder: Katia Weber am 18 . Oktober eine starke Liste 1.

Nationalrat Gregor Rutz gab einen Rückblick auf die Asyldebatte im Nati­ onalrat. Die FDP und die CVP haben konsequent mit den Linken gestimmt, beispielsweise den Enteignungen von Privaten für den Betrieb der Asylzentren. Auch habe der Rat Ja gesagt zum bedin­ gungslosen Anspruch von Gratisanwäl­ ten – ein absolutes Novum im Schweizer Rechtssystem. Auch aus diesem Grund sei ein Referendum gegen diese Geset­ zesvorlage notwendig, so Rutz.

Am 22. November entscheiden die Zür­ cher Stimmberechtigten, ob sie den Staatsbeiträgen in Höhe von insgesamt 646,6 Millionen Franken für eine Stadt­ bahn von Altstetten nach Killwangen und ergänzende Strassenanpassungen zustimmen wollen. In einer kontradik­ torischen Diskussion standen sich Kan­ tonsrat Pierre Dalcher (Schlieren, pro) und alt Kantonsrat Lorenz Habicher (Zürich, contra) gegenüber. Lorenz Habicher, Mitglied des Refe­ rendumskomitees, bezeichnete das Pro­ jekt Limmattalbahn als völlig unnötig, gefährlich und teuer. Zudem sei das zürcherische Limmattal mit S-Bahn und Bus bereits hervorragend erschlossen. Die Limmattalbahn als Feinverteiler sei überflüssig, denn sie würde Altstetten bis Dietikon weitestgehend parallel zur S-Bahn fahren durch stark besie­ deltes Gebiet mit engen Raumverhält­ nissen. Pierre Dalcher seinerseits machte als Befürworter deutlich, dass die Bahn das Limmattal aufwerte und die Region at­

Eindeutiger Delegiertenentscheid In der Diskussion sagte Wirtschaftspro­ fessor Hans Geiger, dass man nicht noch mehr Menschen im Limmattal wolle. Kantonsrat Hans-Peter Amrein wandte sich gegen das Projekt: Es sei überhaupt nicht innovativ, es sei unnötig, teuer und von der Immobilienbranche gesteu­ ert. Diverse Votanten, darunter die alt Kantonsräte Hans-Peter Haug und Willy Haderer sowie Kantonsrat Rochus Burt­ scher meinten, dass die Bahn die Regi­ on als Wohnungs- und Arbeitsort at­ traktiver mache. Nach ausgiebiger Diskussion stimm­ ten die Delegierten mit 135 Nein gegen 49 Ja klar für ein Nein zu diesem gros­ sen Verkehrsprojekt.


4  AKTUELL

Der Zürcher Bote  |  Nr. 38 | Freitag, 18. September 2015

SVP HÜNT WANGEN

Ständeratskandidat auf Wanderung Oft, so ein Vorurteil, benehmen sich brilliante Köpfe «abgehoben». Nicht so der SVP Ständeratskandidat Hans-Ueli Vogt. Am Bannumgang der SVP in Hüntwangen vom 6. September gesellte er sich unterwegs dazu, sprach und wanderte einige Kilometer mit, bis zur Festwirtschaft am Ziel. Dabei wurden viele direkten Gespräche geführt: Ein volksnaher Politiker! SVP Hüntwangen. Besitzstandswahrung war einst das Ziel der Bannumgänge, die seit dem Mittelalter jährlich in vie­ len Gemeinden stattfinden. Grenzsteine als einzige Marken für Landeigentum – beim jährlichen Abschreiten der Gren­ ze, dem Bannumgang, wurden sie kon­ trolliert. So war es laut dem Hüntwanger Ge­ meindepräsident und Nationalratskan­ didat Matthias Hauser sehr erfreulich, dass am Bannumgang erstens neben ihm auch der Wasterkinger Gemeinde­

präsident Peter Zuberbühler die Grup­ pe leitete, und zweitens die Hüntwanger in der Mehrzahl waren. So konnte man allfällige Grenzfragen direkt klären. Interessanter Halt beim Kiesabbau­ gebiet Reutholz, unmittelbar an der Deutsch-Schweizerischen Grenze: Ein­ blick in die Grube, Staub, Verkehr er­ leiden die Hüntwanger, über deren Ge­ meindegebiet der Zugang zu diesem Deutschen Abbaugebiet erfolgt, das Entgelt für den Abbau aber geht bisher an die Nachbargemeinde Hohentengen,

ohne dass die Schweizer auch nur einen Rappen sehen. Thomas Brühlmann, Leiter Produk­ tion Kies Central Ost der Lafarge-Hol­ cim, erläuterte, wie der Ab­bau weiter­ gehen wird. Das Werk Hüntwangen ist das grösste Kiesabbaugebiet Europas von Lafarge-Holcim. Etwas später schilderte Wirtschafts­ professor Hans-Ueli Vogt die Nachteile, die wir uns mit dem Rahmenabkom­ men mit der EU einhandeln, welches in der nächsten Legislatur ansteht und

Hans-Ueli Vogt mit zwei Gemeindepräsidenten: Peter Zuberbühler, Wasterkingen (links, mit Sohn) und Nationalratskandidat Matthias Hauser, Hüntwangen (rechts).

zum Nachvollzug des EU-Rechts führt, d.h. bei uns Volksentscheide aushebelt. Zu unserem Wirtschaftsstandort gilt es Sorge zu tragen. Vogt wird sich deshalb in Bern gegen die Überregulierung ein­

setzen. Bei der Hubertus-Hütte der Jagd­ gesellschaft, mit Weitblick bis zum Üetliberg, klang der Anlass rund um das offene Feuer bei Wurst und Brot gemütlich aus.

SVP MEILEN

SVP-Schiessen 2016 in Volketswil

Podium zum Schicksalswahljahr 2015 – Todesstoss für Freiheit und Sicherheit? Am letzten Freitagabend konnte die SVP/BGB Meilen 120 Gäste im Jürg-Wille-Saal des Gasthofes Löwen in Meilen zu einer Wahl­veranstaltung begrüssen.

der Sozialhilfe landen, und Thomas Matter fügte hinzu, die Schweiz gebe momentan für das Asylwesen im In­ land 3 Milliarden aus, Tendenz stei­ gend. Dazu seien noch die 3,2 Milliar­ den Entwicklungshilfe in Betracht zu ziehen. Auf die Frage nach dem Wahlver­ sprechen betonte Roger Köppel, dass er sich dafür einsetzen will, dass Volks­ entscheide ernst genommen werden, keine EU-Anbindung vollzogen wird und die Staatsquote nicht weiter unge­ bremst wächst. Thomas Matter setzt sich ein für die Grundpfeiler unseres Wohlstandes und die Erhaltung der noch hohen Lebensqualität. Es gelte nun, richtig zu wählen, um dem Linksdrall der Mitteparteien ent­ gegenwirken zu können.

Die Sektion Volketswil hat sich für das Jahr 2016 bereit erklärt, die grossartige Tradition des Schiessens weiterzuführen. Die Durchführung dieses Anlas­ ses, der einen gewissen Administra­ tionsaufwand benötigt, ist auch für die kommenden Jahre gesichert: –– 2017 Bezirk Meilen –– 2018 Bezirk Bülach –– 2019 Bezirk Hinwil.

Die SVP-Vertreter Thomas Matter und Roger Köppel im Streitgespräch mit SP-Kandidaten.

SVP Meilen. Unter der souveränen Ge­ sprächsleitung des ehemaligen Chef­ redaktors der Sonntagszeitung und heutigen Wirtschafts- und Finanzexper­ ten Martin Spieler kreuzten SVP-Natio­ nalrat Thomas Matter, Weltwoche Ver­ leger und Chefredaktor SVP-National­ ratskandidat Roger Köppel, SP-Na­ tio­ nal­ rätin Chantal Galladé sowie SPNationalratskandidat Alan Sangines die Klingen. Thema war unter anderem die aktu­ elle Flüchtlingskrise. Roger Köppel er­ klärte, dass 90 Prozent der Eritreer in

SVP GOSSAU

WER IST DIE WIRTSCHAFTSPARTEI? PODIUMSDISKUSSION IN KÜSNACHT

Risottoplausch war ein voller Erfolg

FDP oder SVP? – SVP dänk!

Die SVP wird die entsprechenden Daten mit den örtlichen Schiessver­ einen absprechen und das Datum rechtzeitig bekanntgeben, so dass es auch in den Schiesskalender ein­ fliessen kann.

Der traditionelle Risottoplausch der SVP Gossau ZH war auch im Wahljahr ein Erfolg. SVP Gossau. Trotz leicht bedecktem Himmel fanden am Sonntag über hun­ dert Besucherinnen und Besucher den Weg in die Badi Gossau. Risottokoch Aldo Cortesi traf mit seiner Rezeptur auch dieses Jahr die Geschmacknerven der Gossauer und Gossauerinnen und wurde seine Portionen schnell los. Als sich die ersten Regentropfen bemerk­ bar machten, reagierte Parteipräsident Lukas Pflugshaupt mit vollem Optimis­ mus. Eigenhändig stellte er mehr Ti­ sche und Bänke unter freiem Himmel auf und meinte: «Heute gibt es keinen Regen.» Tatsächlich blieb es dann auch trocken, und der Präsident hatte mit seiner Voraussage Recht behalten. Kantonsrätin Elisabeth Pflugshaupt begrüsste um 12.15 Uhr die Gäste und eröffnete den Plauschwettbewerb für

Vor gut besuchtem Saal kreuzten am vergangenen Montag auf Initiative von SVP-Nationalratskandidat Wolfram Kuoni verschiedene FDP- und SVP-Politiker die Klingen. Das Fazit ist klar: Für eine wirtschaftsfreundliche Politik in Bern braucht es die Zusammenarbeit von FDP und SVP. Für diese gab es vonseiten der FDP-Vertreter entsprechende Bekenntnisse. die Kinder. Die Kinder hatten die Diszi­ Warum dann aber die FDP keine Listenverbindung mit der SVP eingehen wollte, wie ein Zuhörer in der Fragerunde plinen Sackhüpfen, Dart und Torwand­ bemerkte, konnten die FDP-Vertreter nicht schlüssig erklären.

schiessen zu bestreiten, was ihnen sicht­ lich Spass machte. Kantonsrat und Nationalratskandidat Claudio Zanetti verdankte um 15.00 Uhr in einer kurzen Ansprache die Spon­ soren sowie die Helfer und machte eine Rangverkündigung. Voller Ungeduld warteten die Kinder, die Bekanntgabe der Resultate ab, und die Sieger unter ihnen konnten dann ihren verdienten Preis entgegennehmen. Wer nicht zu den Siegern gehörte, erhielt dann doch noch einen kleinen Trostpreis. Mit ge­ mütlichem Beisammensein fand der Ri­ sottoplausch seinen allmählichen Aus­ klang. Bei der SVP Gossau freut man sich bereits auf den nächsten Risotto­ plausch.

Spannende Diskussionsrunde mit den SVP ’ler Alfred Heer, Wolfram Kuoni und Jürg Sulser.

Die Kinder warten gespannt: Rangverkündigung mit Kantonsrat Claudio Zanetti.

ZB. So viel Eintracht, wie die Podiums­ teilnehmer bei der Frage, welche Poli­ tik die Wirtschaft braucht, demonst­ rierten, würde man sich gerne im Bundeshaus zwischen FDP und SVP wünschen. So machten FDP-National­ rätin Doris Fiala sowie FDP-National­ ratskandidat Kaspar Huggenberg deut­ lich, dass der Staat sich möglichst wenig in die Wirtschaftsbelange ein­ mischen solle und es wieder mehr Freiheit statt im­mer mehr Vorschrif­ ten und Auflagen bräuchte. SVP-Nationalrat und -Parteipräsident Fredi Heer erklärte, dass die Verord­ nung im Lebensmittelbereich deutlich

mache, dass der Bundesrat unsere Wirt­ schaft oftmals im vorauseilenden Ge­ horsam gegenüber der EU drangsalie­ re. Auf die Frage, was in den kommen­ den Jahren die wichtigsten wirtschafts­ politischen Geschäfte seien, verwies Wolfram Kuoni, Unternehmer und Wirtschaftsanwalt, auf die Unterneh­ menssteuerreform III sowie weitere schädliche Finanzmarktregulierungen (FIDLEG/FINIG), die es im Interesse des Wirtschafts- und Finanzstandortes Schweiz unbedingt zu verhindern oder massiv anzupassen gelte. Die grössten Differenzen zeigten sich beim Thema Personenfreizügigkeit und

Masseneinwanderung. Während die bei­ den FDP-Vertreter erklärten, dass die Personenfreizügigkeit für die Wirtschaft unabdingbar sei, verwiesen sowohl Fredi Heer wie auch Jürg Sulser darauf, dass ein Grossteil der Zuwanderung nicht in den Arbeitsmarkt stattfinde, sondern durch Familienzuzug bedingt sei. Klar sei, ergänzte Wolfram Kuoni, dass die SVP will, dass die Wirtschaft mit den notwendigen ausländischen Fachkräften versorgt werde. Dies lasse auch die von Volk und Ständen ange­ nommene Masseneinwanderungs-Ini­ tiative zu.


AKTUELL  5

Der Zürcher Bote  |  Nr. 38 | Freitag, 18. September 2015

POINTIERT LINKS

Das wahre Gesicht des SP-Ständeratskandidaten Der Ständeratskandidat der SP wird in weiten Teilen der Bevölkerung als wählbar eingestuft. Der Grund dafür ist die Annahme, dass er sich politisch «nahe der Mitte» bewege. Das ist ein wahrer Trugschluss! Wer sich die Mühe macht, sein Abstimmungsverhalten zu analysieren, stellt fest, dass er in zentralen Fragen für unser Land pointiert links politisiert. Bekannt geworden ist er mit einem 12-Punkte-Programm. Damit wollte er im Jahr 2007 (während des Wahlkamp­ fes) das Jugendstrafrecht verschärfen. Seit da haftet ihm das Image eines Hardliners im Strafrecht an. Und damit hat er bei vielen bürgerlichen Wählern ge­ punktet. Von da an ist es aber still ge­ worden um den heutigen Ständerats­ kandidaten der SP. Ausser, wenn eine Talk-Sendung an­ steht, eine Kamera in der Nähe ist oder ein Mikrofon und es opportun ist, ein Statement abzugeben. Dann ist er prä­ sent, hat zu allem und jedem eine Aus­ sage parat. Der parlamentarische Leis­

tungsausweis ist hingegen ziemlich schwach. Den Trugschluss, der Sozialdemokrat politisiere «nahe der Mitte», verkünden auch die Medien gebetsmühlenartig. Nur haben es die Journalisten leider ver­ passt, sein Abstimmungsverhalten kon­ sequent zu analysieren. Dieses spricht nämlich eine klar sozialistische und wirtschaftsfeindliche Sprache.

Für eine sozialistische Umver­teilungspolitik So unterstützte er die Forderung nach Mindestlöhnen, die 1:12-Initiative, die Erbschaftssteuerinitiative, die Abschaf­

Warum nur ein Name auf den Wahlzettel gehört Für die Ständeratswahl am 18. Okto­ ber treten insgesamt 9 offizielle Kan­ didierende an, davon 7 Kandidaten mit möglichen Wahlchancen. Unter diesen Voraussetzungen ist ein zwei­ ter Wahlgang sehr wahrscheinlich, weil für das Resultat vor allem die Stimmen der eigenen Partei ausschlag­ gebend sind. Diese Chance muss auch die SVP als wählerstärkste Partei nutzen. Schreiben Sie deshalb nur den Namen des SVP-Kandidaten Hans-Ueli Vogt und keinen Namen eines weiteren of­ fiziellen Kandidaten auf Ihren Wahl­

Armeegegner der ersten Stunde

zettel für den Ständerat – und lassen Sie damit die zweite Linie frei. So ver­ helfen Sie Hans-Ueli Vogt am besten zu einer guten Wahl! Reinhard Wegelin, Parteisekretär

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fung der Pauschalbesteuerung oder die Einheitskrankenkasse. All diese Geschäfte haben zwei Gemeinsamkeiten: sie wurden von bürgerlichen Parteien und Wirtschaftsverbänden als wirtschafts­ schädigend taxiert, an der Urne be­ kämpft und von der Bevölkerung abge­ lehnt. Aber auch in anderen Bereichen politisiert er klar links. So unterstütz­ te er einen Mindestanteil von staatli­ chem Wohnungsbau bei Neueinzonun­ gen, das Mobility-Pricing oder den ra­ dikalen Umbau unseres Steuersystems mit der Volksinitiative «Energie- statt Mehrwertsteuer». Und schliesslich ou­ tete er sich – nicht überraschend – als Befürworter eines Bedingungslosen Grundeinkommens.

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Der spätere Offizier war aber auch ein Armee-Abschaffer der ersten Stunde. So sammelte er in der RS Unterschrif­ ten für die GSoA. Auch in aktuelleren Geschäften ist er armeekritisch. Er be­ fürwortet die Auf hebung der Wehr­ pflicht, ist für die Reduktion der Trup­ penbestände und gegen die Beschaffung neuer Kampfflugzeuge. Folgerichtig nimmt er es auch bei der Neutralität und der Unabhängigkeit nicht so ge­ nau. Er unterstützt nach wie vor einen EU-Beitritt (als längerfristige Option) oder einen Sitz im UNO-Sicherheitsrat. Heute auf das Thema EU-Beitritt ange­ sprochen, gibt er sich wendig. «Er habe halt seine Haltung weiterentwi­

Liebe Zürcherinnen und Zürcher Was meinen Sie, wer schützt unseren Wohlstand und unsere Arbeitsplätze besser? Das sind die Positionen der Ständeratskandidaten:

Daniel Jositsch

Hans-Ueli Vogt

Kt. ZH

Erbschaftssteuer-Initiative

JA

NEIN

NEIN

Ferien-Initiative

JA

NEIN

NEIN

1:12-Initiative

JA

NEIN

NEIN

Einheitskrankenkasse

JA

NEIN

NEIN

Volks-Abstimmungen:

Darum: Am 18. Oktober

Hans-Ueli Vogt

in den Ständerat

Komitee zur Rettung des Werkplatzes Schweiz www.rettungwerkplatzschweiz.ch

ckelt und sei heute über das gute Funk­ tionieren der bilateralen Verträge er­ staunt», verkündete er neulich auf einem Po dium.

zeit, gegen eine Einschränkung des ob­ ligatorischen Leistungskatalogs der Krankenkassen oder eine Senkung der Sozialhilfe für Familien mit 4 Personen.

Für lasche Ausländerpolitik

Ein cleverer Blender

In dieses Gesamtbild passt seine Unter­ stützung des Stimm- und Wahlrechts für Ausländer, die Forderung nach einer direkten Aufnahme von mehr Flüchtlingen aus Krisengebieten oder die Legalisierung des Status von SansPapiers durch kollektive Erteilung von Aufenthaltsbewilligungen. Für Familien mit tiefen Einkommen möchte er gesamtschweizerisch ausge­ glichene Ergänzungsleistungen und stellt sich gegen eine Reduktion der Ar­ beitslosengelder bei längerer Bezugs­

Das Abstimmungsverhalten unserer Parlamentarier ist heute transparent nachvollziehbar. Das ist ein Vorteil für die Stimmberechtigten. Damit lässt sich prüfen, ob auch drin ist, was draufsteht. Das sollten inzwischen auch die Medien wissen. Denn was der Wirtschaftskanton Zürich im Stände­ rat nicht braucht, ist das, was die NZZ einmal so betitelte: «Daniel Jositsch – ein cleverer Blender». Martin Arnold, Kantonsrat, Oberrieden

SVP-SCHIESSEN 2015 IN WAT T-REGENSDORF

Dem Schiesssport und der Unabhängigkeit verpflichtet Das SVP-Schiessen im Bezirk Dielsdorf stand am vergangenen Wochenende vom 11. bis 13. September ganz im Zeichen der bevorstehenden Wahlen. Die verantwortliche Sektion Dielsdorf konnte in Zusammenarbeit mit dem Schiessverein Regensdorf-Watt 396 Schützinnen und Schützen begrüssen. Die Stimmung war gut im Festlokal in Watt. Die Veranstaltung wurde einmal mehr zu einer Demonstration der Grundwerte der Demokratie und der schweizerischen Unabhängigkeit – ansonsten stand die Kameradschaft und weniger die Politik im Vordergrund. rw. Der verantwortliche Bezirk Diels­ dorf unter Bezirkspräsident Samuel Ramseyer hatte das Schiessen schon fast «winkelriedmässig» übernommen. Innert Kürze wurde eine erfolgreiche Organisation ins Leben gerufen. Ein spezieller Dank geht damit an alle, die sich über ihre Ressorts hinaus aktiv in verschiedenen Chargen enga­ giert hatten – speziell erwähnt seien hier die folgenden OK-Mitglieder: KarlHeinz Meyer, Neerach – er war für den Gastro-Bereich zuständig und während der gesamten drei Tage ohne Unter­

bruch im Einsatz; Kantonsrat Jürg Sul­ ser, welcher die Sponsoren «rekrutiert» und über seine Firma den Festführer gestaltet hatte; Christian Spycher, wel­ cher zusammen mit dem Schützenver­ ein Regensdorf-Watt den reibungslosen Schiessbetrieb gewährleistet hatte; San­ dra Stirnemann, welche zusammen mit einer Kollegin und dem unermüdlichen Konrad Flückiger die Auswertung und die Administration sicherstellte; schliess­ lich auch Regierungsrat Markus Kägi, der sich die Zeit genommen und das OK zu speditiver Sitzungsarbeit geführt

hatte. Für musikalische Unterhaltung sorgte «The Dixie-Corporation».

Zahlreiche Prominenz Manch ein SVP-Kandidat auf der Natio­ nalratsliste benutzte die Gelegenheit, sich unter das Schützenvolk zu mischen. So trat zum Beispiel Nationalrat Tho­ mas Matter zum Servieren an. Und auch CVP-Regierungsrätin und Bildungsdi­ rektorin Silvia Steiner liess es sich nicht nehmen, sich unter das Volk zu mischen und das Schiessen zu besuchen und daran teilzunehmen.

Gut besuchte Festhalle in angenehmer Atmosphäre.

Das Programm auf die Scheibe A10 umfasste 2 Probeschüsse, 5 Schuss ein­ zeln gezeigt und 3 Schuss Seriefeuer, was ein mögliches Maximum von 80 Punkten

ergab. Bester Kantonsrat war Reinhard Fürst, Effretikon, auf dem 46. Rang mit 74 Punkten. Insgesamt nahmen 395 Schützinnen und Schützen teil.

Ranglisten Die beste Gruppe des Bezirks Zürich Kategorie Juniorinnen (20 Jahre und jünger) Zürich Schneewittli 1. 67 Punkte Hartmann Laura, Stadel 1. 234 Punkte Wolf Beat, Zollinger Willi, Kottler Barbara, 2. 61 Punkte Grether Nadia, Stadel Gallmann Fredi Kategorie Junioren (20 Jahre und jünger) Die beste Gruppe des Bezirks Meilen 1. 77 Punkte Meier Urs, Niederhasli Küsnacht Denkmal 1 Rubin Jan, Rafz Isler Arnold, Wyder Peter, Schulthess Hans, 2. 75 Punkte 1. 211 Punkte 3. 74 Punkte Spycher Kenny, Stadel Wyder Ernst

Die beste Gruppe des Kantons Zürich Illnau Kempt 1. 233 Punkte Gubler Peter, Vollenweider Peter, Moser Urs, Corti Mario

Die beste Gruppe des Bezirks Hinwil Grüningen Tribus 1. 167 Punkte Bütler Ruedi, Meier Willi, Bütler Patrick, Krebser Tanja

Die beste Gruppe des Bezirks Affoltern Zwillikon Zwillikon 1 1. 207 Punkte Imhof Werner, Störi Heinz, Suter Albert, Frey Arthur

Die beste Gruppe des Bezirks Horgen Wädenswil Wädenschwyler Volltreffer 1. 225 Punkte Suter Michael, Baumann Claude, Hürlimann Peter

Die beste Gruppe des Bezirks Andelfingen Marthalen Kugelfang Schurter 1. 228 Punkte Jäger Ruedi, Manz Willi, Schurter Rudolf, Nobs Walter

Die beste Gruppe des Bezirks Meilen Küsnacht Denkmal 4 1. 204 Punkte Freitag Kaspar, Wyder Andreas, Rüeger Heinz

Die beste Gruppe des Bezirks Bülach Rafz Gnal 1. 228 Punkte Schneider Patrick, Rechsteiner Anton, Rubin Jan, Sigrist Hansueli

Die beste Gruppe des Bezirks Pfäffikon Illnau Kempt 1. 233 Punkte Gubler Peter, Vollenweider Peter, Moser Urs, Corti Mario

Die beste Gruppe des Bezirks Dielsdorf Regensdorf SGRW Alpenrose 1. 229 Punkte Meier Roger, Spicher Christian, Meier Heinz, Zogg Philippe

Die beste Gruppe des Bezirks Uster Egg Egg/Esslingen 1. 219 Punkte Wyder Felix, Hostettler Roland, Altherr Alfred

Kategorie Frauen – Ordonnanzwaffen 1. 74 Punkte Bär Charlotte M., Wädenswil 2. 73 Punkte Fluri Jannine, Regensdorf 3. 71 Punkte Schmid Alexandra 4. 71 Punkte Berchem Sandra, Wädenswil 5. 71 Punkte Friedrich Maria, Ottikon

Die beste Gruppe des Bezirks Dietikon Unterengstringen Glanzenberg 1. 218 Punkte Gopolakrishna Srisegar, Signer Daniel, Theler Arthur

Die beste Gruppe Bezirk Winterthur Wülflingen Lisibach 1. 185 Punkte Lisibach Josef, Lisibach Peter, Lisibach Felix, Lisibach Christoph

Kategorie Herren – Ordonnanzwaffen 1. 76 Punkte Suter Michael, Wädenswil 2. 76 Punkte Fisler Alois, Hedingen 3. 76 Punkte Merriam Martin, Volketswil

Siegerin der Kategorie Frauen – Sportwaffe 1. 75 Punkte Keller Doris, Kloten 2. 72 Punkte Kottler Barbara, Zürich Kreis 1 Kategorie Herren – Sportwaffen 1. 79 Punkte Gubler Peter, Illnau 2. 79 Punkte Merki Michael, Niederwenigen 3. 79 Punkte Jäger Ruedi, Marthalen

Die beste Damengruppe Wädenswil Wädi Ladys 1. 201 Punkte Kleiner Janine, Hürlimann Diane, Berchem Sandra Die beste Familiengruppe Illnau First City 1. 217 Punkte Scherrer Marcel, Schmid Martin, Schmid Esther, Schmid Alexandra Die beste ausserkantonale Gruppe Schwyz Mülibach 1. 214 Punkte Hauser Anton, Kaufmann Bruno, Spiess Ernst, Züger Walter Die Ortssektion mit der grössten Beteiligung Dielsdorf und Volketswil mit je 30 Schützen Sämtliche Resultate, Ranglisten und Bilder finden sind zu finden auf www.svp-zuerich.ch


6   STÄDTE ZÜRICH UND WINTERTHUR Fadegrad

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AU S D E M Z Ü R C H E R G E M E I N D E R AT

Zürich ist nicht der Nabel der Welt von Nina Fehr Düsel

Weihrauchschwaden ziehen durch den Ratssaal: Es steht die Beratung des Geschäftsberichtes des Stadtrates an – und dieser riecht penetrant nach Selbstbeweihräucherung. Das Beste daran ist die kleine Auflage von 205 Exemplaren – das erhöht den Sammler- und Kultwert und verringert die Kluft zwischen dem Wert von Inhalt und Papier.

Medienhysterie Vor wenigen Wochen zirkulierten in sozialen Netzwerken die Bilder eines Knaben, der tot an einem Strand in der Türkei liegt. Fast alle Zeitungen platzierten die Aufnahme auf ihren Titelseiten. Die flächendeckende Präsenz des Fotos war für zahlreiche OnlineMedien wiederum ein Anlass, darüber zu informieren, dass Europa erschüttert sei. Erschütternd wäre, wenn die Öffentlichkeit erst jetzt realisieren würde, was vor den Grenzen Europas geschieht. Die Flüchtlingsthematik ist schon lange ein Thema, welches viele Probleme und deren Handlungsbedarf aufzeigt. Die Boulevardmedien kaschieren ihren Voyeurismus mit einem lauten Betroffenheitskult, dessen Legitimation sie neuerdings daraus ableiten, dass sich die hysterischen Posts in sozialen Medien wieder einmal häufen. Die kurzlebigen Bekundungen von Betroffenheit sind letztlich ein soziales Zeichen für Abgestumpftheit. Vor allem wird schlecht recherchiert, denn jeden Tag liest man eine neue Story, wie sich das Drama ereignet hat. Das moralische Bewusstsein scheint erst jetzt zu erwachen, da das Flüchtlings- und Migrationsdrama bereits in unseren Strassen sichtbar wird. So ist in der Medienwelt eine Kehrtwende zu beobachten. Boulevardblätter skandalisieren den Rassismus, appellieren ans moralische Empfinden ihres Publikums und zeigen in Berichten, dass Flüchtlinge auch Menschen sind. Die weniger schöne Folge ist allerdings, dass die emotionsgeladene Aufbereitung des Themas keinen Unterschied mehr macht zwischen Rassisten und denjenigen, die kritische Einwände zur Bewältigung der Zuwanderungsströme haben. Die Einwände zur Bewältigung dieser Flüchtlingsflut sind berechtigt. Dies zeigt auch das jüngste Beispiel Deutschlands auf, welches Land für seine Offenheit von allen gelobt wurde, wobei sich nun bereits Probleme häufen. Natürlich spricht sich dieses Wohlwollen herum, es entsteht eine Sogwirkung, doch es besteht bereits jetzt in den Aufnahmezentren kein Platz mehr. An die späteren Integrationsprobleme gar nicht zu denken. Die SVP hat schon immer harte, aber faire Flüchtlingspolitik verfolgt. Damit wir Platz haben für die kriegsverfolgten Flüchtlinge (derzeit z.B. aus Syrien), welche wirklich an Leib und Leben bedroht sind, gilt es diese von den Wirtschaftsflüchtlingen (z.B. aus Eritrea) zu unterscheiden. Dies fehlt mir in der ganzen Debatte. Eine harte aber faire Politik, die auch an die Zukunft denkt und vorausschaut. Kein kurz­ fristiger Betroffenheitskult, der niemandem etwas nützt.

Bernhard im Oberdorf Gemeinderat SVP Zürich 12

Der Geschäftsbericht des Stadtrates ist voll vom kraftmeierischen Gebrauch des Begriffs der Strategie; das spielt Aktivität vor, doch es fragt sich, ob der Stadtrat weiss, was Strategie eigent­ lich ist: Welche Ziele werden im Rah­ men welcher Kon­zep­tion – die mehre­ re Departemente übergreift – mit wel­ chen Mitteln angestrebt. Nichts von dem wird klargestellt. Si­ cher hat die Stadt nicht die Kompeten­

zen, überall alles selber zu regeln, aber dann müsste sie sich mit Nachdruck bei den zuständigen Stellen dafür ein­ setzen:

Widersinniges Fahrplanregime – selektives Lernen So ist es, gerade wenn man den «öffent­ lichen Verkehr» fördern will, zwingend, sich der SBB, also beim Bund und beim Kanton, dem Verkehrsverbund für ver­ nünftige Fahrpläne einzusetzen. So ist es nicht nur ein Unding, wenn der letzte Zug von Basel aus um Mitter­ nacht nach Zürich fährt, sondern gera­ dezu skandalös, wenn viele Züge, die aus Genf, Bern, Biel, Lugano und Mai­ land oder St. Gallen kurz nach halb eins ins öffentliche Verkehrsvakuum

treffen, also just einige Minuten, nach­ dem die letzten Tramkurse beim Bahn­ hof abgefahren sind. Mit wenig Auf­ wand wäre viel zu erreichen, aber es ist offenbar attraktiver, den Privatverkehr zu drangsalieren. So versteht man das «Lernen von an­ deren Städten» (wie es im Geschäftsbe­ richt steht) offenbar selektiv: Der repres­ sive Drall von linken Stadtregierungen übernimmt man gerne, wenn es darum geht, gegen die Automobilisten ins Feld zu ziehen, nicht aber, wenn man lebens­ frohe Akzente setzen könnte: So wer­ den in Zürich bei Bars und Restaurants die Gäste selbst am Bellevue bei der grössten Hitze um Mitternacht ins In­ nere kommandiert, während man in Basel draussen sitzen bleiben darf.

Repressiver Zirkel gegen Automobilisten So profiliert sich das Polizeidepartement auch damit, immer mehr Selbstschuss­ anlagen, lies Rotlicht- und Tempokame­ ras mit gesenkter Toleranz anzuschaf­ fen. Diese lenken zwar oft ab von der auf die Strasse gerichteten Aufmerk­ samkeit, aber sie bringen Geld ein und führen zu Verwarnungen und gar zu Führerausweisentzügen – objektiv ge­ sehen auch für formaljuristische Baga­ tellen fern jeder Gefährdung. Finanzieren lässt sich das alles aus dem Budgetposten «Ertrag aus Ord­ nungsbussen». Und so geht der Kreis­ lauf weiter: Je mehr Blitz-Anlagen ein­ gerichtet sind, desto höher fallen die Erträge an; aber je höher dieser Bussen­ ertrag steigt, desto mehr steigern sich die Anschaffungen von solchen Anla­ gen, denn sie rentieren ja; das ist ein endloser Prozess der Repression.

BERICHT DES MC SVP

Die Freiheit, die wir meinen Für den Motorrad-Club stand eine wunderschöne Tour durch den Südschwarzwald auf dem Programm. Gemeinderat Hans Finsler, Hochbau­ vorstand von Affoltern am Albis, hatte die Route sorgfältig vorbereitet und re­ kognosziert.

Sie führte uns vorerst in nördliche Richtung durch das Klettgau, danach in westliche Richtung über herrliche Höhenzüge und «schwarze» Wälder ins

Alptal. In Todtmoos gab es einen ers­ ten Kaffeehalt. Und weiter im Takt schlängeln sich die Kurven wie eine fröhliche Melodie durch eine abwechs­ lungsreiche Landschaft und beflügeln das Gefühl von Freiheit und Unabhän­ gigkeit, obwohl wir in einem von der EU geknechtetem Land sind, oder um­ gekehrt.

Weniger Ausländer als die Schweiz

Der Motorrad-Club SVP unterstützt Ständeratskandidat Hans-Ueli Vogt mit voller Kraft.

INSERAT

Der Ausländeranteil ist in Baden Würt­ temberg seit 1995 auf 11 Prozent ge­ sunken. Die Schweiz ist fast gleich gross wie dieses Bundesland und hat trotz ihrem grossen Anteil an unbe­ wohnbarem Berggebiet einen Auslän­ deranteil von über 20 Prozent. Kein Wunder also, dass wir uns in dieser Gegend frei und unbeschwert fühlen. Nicht einmal Fluglärm ist zu hören. Die Reise führt uns um den legen­ dären Schluchsee herum in Richtung Wutachtal, wo wir in der Schattenmüh­ le zu Mittag essen. Im Gegensatz zu uns, wird hier der Salat mit der Hauptmal­ zeit serviert, sodass man das Dilemma hat, entweder die warm servierte Haupt­ mahlzeit vorher oder nachher zu ge­ niessen. Beides falsch.

Ständeratskandidat Hans-Ueli Vogt am Ziel Wir schaffen es nicht ganz bis zum He­ gaublick und müssen die Route via Ten­ gen etwas abkürzen. Ziel ist Rheinau.

Wir haben ganz bewusst diesen Grenz­ ort als Ziel der Tour gewählt, weil dieser in unserem Kanton liegt, für den unser Kandidat der SVP, Prof. Dr. Hans-Ueli Vogt, in den Ständerat einziehen will. Und tatsächlich ist der viel beschäf­ tigte Mann unserem Ruf gefolgt und besuchte uns im Salmen von Rheinau, um mit uns den Z’vieri zu geniessen und den Gedankenaustausch zu pfle­ gen. Wortgewaltig und fast so markant wie der Sound seiner Harley bekundet Kantonsrat Hansruedi Bär seine kontra­ solidarische Haltung zu Sommaruga’s Aus­länderpolitik und wünscht sich des­ halb verständlicherweise mehr SVP in Bern.

Flächendeckende Unterstützung für Hans-Ueli Vogt Und genau diesen Wunsch wollten wir mit dem Treffen und dem Gruppenbild unterstreichen. Der Motorradclub der SVP mit seinen über 80 Mitgliedern möchte eine intelligente, menschlich integre Persönlichkeit im Ständerat wissen und bittet Hans-Ueli Vogt zum Gruppenbild vor den Salmen in Rhei­ nau. Damit wollen wir bekräftigen, dass der MC der SVP des Kantons Zürich von seiner nördlichen Grenze am Rhein im Bezirk Andelfingen bis zur süd­ lichsten Spitze der Gemeinde Hütten im Bezirk Horgen, seinen engagierten Wahlkampf unterstützt. Emil Grabherr, Präsident MC SVP

WAHLK AMPF IN DER STADT ZÜRICH

Ständeratskandidat Hans-Ueli Vogt (links) und Mauro Tuena, Fraktionschef der SVP im Gemeinderat, verteilen frühmorgens Wahlflyer am Frankental im Kreis 10 .


KLEININSER ATE  7

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I H R K L E I N I N S E R AT

Treffen Sie uns …

Ein bewährtes Team im Nationalrat

Podiumsdiskussion im Bezirk Meilen

Sie suchen etwas Spezielles oder möchten sich schon lange von ­einem Gegenstand trennen? Fehlt Ihnen eine Begleitung zum Wandern oder ­Jassen? Inserieren Sie einfach und unkompliziert und erreichen Sie über 10 000 ­Leserinnen und Leser. Füllen Sie dazu das Formular unter folgender Internetadresse aus:

zusammen mit Nationalrätin Chantal Galladé (SP) und Gemeinderat Alan Sangines (SP)

www.stutz-druck.ch/kleininserate Preise Kleininserat, 2 Zeilen (112 × 10 mm = 4 Spalten × 10 mm) Kleininserat, 3 Zeilen (112 × 15 mm = 4 Spalten × 15 mm) Kleininserat, 4 Zeilen (112 × 20 mm = 4 Spalten × 20 mm)

Montag, 28.9.2015 18.30 Uhr Restaurant Krone Seestrasse 117 8707 Uetikon am See

Natalie

Rickli

Gregor

www.natalie-rickli.ch

Rutz

ZÜRCHER ZÜRCHER BAUER BOTE Fr. 22.−

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Einsendeschluss jeweils am Dienstag für die Ausgabe vom Frei­tag.

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Rufen Sie uns bei Fragen bitte an: Telefon 044 783 99 11 RZ4_1696_Rutz+Partner_Inserat_ZuercherBote_170x100mm.indd 2

03.09.15 16:44

«Zmörgeli mit Mörgeli» «Ghackets mit Matterhörnli»

Christoph Mörgeli Nationalrat

Achtung! Zahle Höchstpreise für alle Autos. Komme bei Ihnen vorbei. Telefon 044 822  26 11

Thomas Matter Nationalrat

Samstag, 26. September 2015 in Hausen am Albis Hotel Löwen, Albisstrasse 2, 8915 Hausen am Albis ZH, im Saal des Hotels

Puure Zmorge So 20. September 2015 von 10 bis 14 h bei Familie Emmi und Ruedi Bär, Obermatt 2, 8805 Richterswil

Musikalische Unterhaltung mit • Bruno Syfrig und Band • Männerchor Frohsinn Samstagern Referenten:

Musik: «Willis Wyberkapelle»

Jürg

Trachsel

Kantonsrat | Fraktionspräsident | Nationalratskandidat

Programm 10.00 Uhr · Türöffnung

Alfred

10.30 Uhr · Musik und Brunch: «Zmörgeli mit Mörgeli» und «Ghackets mit Matterhörnli»

Heer

Nationalrat | Präsident Bund der Steuerzahler

11.15 Uhr · Christoph Mörgeli und Thomas Matter: «Voller Einsatz für die Schweiz» Diskussion, Fragen Anschliessend Musik «Willis Wyberkapelle» und gemütliches Beisammensein · bis ca. 13.00 Uhr

Hans-Ueli

Jedermann ist herzlich eingeladen! Eintritt frei.

Vogt

Kantonsrat | Ständeratskandidat

Hans Und in den Ständerat: Hans-Ueli Vogt

Die SVP freut sich auf Ihr zahlreiches Erscheinen. Sie sind herzlich eingeladen.

Roadshow

Nationalratswahlen

Sch Stan wei dor z st t ärk en

!

Im Landgasthof Puurehuus in Wermatswil standen am Mittwoch Wolfram Kuoni, Patrick Walder und Benjamin Fischer dem interessierten Publikum Rede und Antwort.

Donnerstag, 24. September mit Nationalratskandidat Jürg Trachsel 20.00 Uhr, Restaurant Sternensee, Sternenschanzstrasse 1, Samstagern Freitag, 2. Oktober 20.00 Uhr, Restaurant Kaserne, Kasernenstrasse 129, Bülach mit Nationalratskandidat Pierre Dalcher Mittwoch, 7. Oktober 20.00 Uhr, Stürmeierhuus, Freiestrasse 14, Schlieren mit Nationalratskandidaten Roger Liebi und Roland Scheck Dienstag, 13. Oktober 20.00 Uhr, Gaststuben Muggenbühl, Muggenbühlstrasse 15, Zürich mit Nationalratskandidaten Therese Schläpfer und Daniel Oswald Donnerstag, 15. Oktober 20.00 Uhr, Sorell Hotel Krone, Marktgasse 49, Winterthur

en

Die Kandidaten stehen Ihn Rede und Antwort. Alfred

Kuoni Heer

, bisher

wolframkuoni.ch 2x auf Ihre Liste

Erfolgreich werben im «Zürcher Boten» und «Zürcher Bauern»

Mehr SVP für eine erfolgreiche Schweizer Wirtschaft

mit Nationalratskandidat Konrad Langhart Freitag, 18. September und Ständeratskandidat Hans-Ueli Vogt 19.30 Uhr, Restaurant Löwen, Landstrasse 38, Andelfingen

Wolfram

Egloff

Nationalrat | Präsident HEV Schweiz und Kt. Zürich

ZB. Benjamin Fischer erläuterte in seiner Ansprache die Kernthemen der SVP und Patrick Walder schilderte eindrücklich, warum das unsinnige Innovationspark-Projekt auf dem Flug­ platz verhindert werden muss. Partei­ präsident Alfred Heer, der sich auf­ grund der eidgenössischen Session entschuldigen musste, richtete per Telefon sein Grusswort an die Gäste. Wolfram Kuoni schliesslich fesselte die Zuhörerschaft mit einer Rede zu seinem Werdegang, seiner persönli­ chen Motivation für die Nationalrats­ kandidatur und spezifischen Themen zur Finanz- und Wirtschaftspolitik. Letztere waren dann auch Haupt­ thema in der anschliessenden Frage­ runde. Alles in allem war es ein bemer­ kenswerter Abend, der klar zum Aus­ druck brachte, dass es für eine auch in Zukunft erfolgreiche Wirtschafts­ Benjamin Fischer, Patrick Walder und Wolfram Kuoni gut gelaunt nach nation Schweiz mehr SVP braucht. einem hochinteressanten Abend in Wermatswil.


8  VERANSTALTUNGEN SVP- K ANTONSR ATSFR AK TION Kantonsrat/Fraktion Montag, 21. September 2015, 13.00 Uhr, Sitzung, Zunfthaus zur Haue.

SVP-VER ANSTALTUNGEN Bezirk Affoltern Samstag, 26. September 2015, ab 17.30 Uhr, auf dem Bauernhof von Nationalratskandidat Martin Haab in Mettmenstetten, öffentliche Wahlveranstaltung mit Nationalrat Alfred Heer, Nationalratskandidat Roger Köppel und Ständeratskandidat Hans-Ueli Vogt. Bezirk Affoltern / Hausen am Albis Freitag, 25. September 2015, 9.00–ca. 16.00 Uhr, Jahresausflug nach Einsiedeln mit Führung in der Milchmanufaktur und Besichtigung der Schanzen. Verpflegung und Getränke zulasten der Teilnehmer. Fahrt und Führung sind offeriert. Anmeldung bis 16. September 2015 an tobler.f@ bluewin.ch Samstag, 26. September 2015, ab 10.00 Uhr, Hotel Löwen, im Saal, Albisstrasse 2, Hausen am Albis, «Zmörgeli mit Mörgeli» und «Ghackets mit Matterhörnli», Brunch. 11.15 Uhr: Nationalräte Christoph Mörgeli und Thomas Matter: «Voller Einsatz für die Schweiz», Diskussion, Fragen. Anschliessend Musik: «Willis Wyberkapelle». Jedermann ist herzlich eingeladen. Bezirk Affoltern / Wettswil am Albis Sonntag, 27. September 2015, Wettswil am Albis, Traditioneller Herbstmäärt mit den Nationalratskandidaten Barbara Steinemann und Martin Haab. Mittwoch, 30. September 2015, 20.00 Uhr, Singsaal Schulhaus Mettlen, Wettswil, Podiumsveranstaltung mit Nationalrat Gregor Rutz und Ständeratskandidat Hans-Ueli Vogt (SVP). INSERAT

Der Zürcher Bote  |  Nr. 38 | Freitag, 18. September 2015

IMPRESSUM Bezirk Dietikon / Oberengstringen Bezirk Pfäffikon / Wila Samstag, 19. September 2015, 10.00–12.00 Donnerstag, 24. September 2015, 20.00 ISSN 1660-6701 Uhr, Gemeindesaal im Zentrum, Obereng­ Uhr, Schulhaus Eichhalde, Wila, Referat von ISSN 2296-3480 stringen, öffentliche Veranstaltung «Hat Nationalratskandidat Roger Köppel: AsylOffizielles Organ der Schweizerischen Offizielles Organ des Zürcher Bauernverbandes. der Werkplatz Zürich eine Zukunft?» mit chaos – wie weiter? Volkspartei des Kantons Zürich. Regierungsrat und Finanzdirektor Ernst Abonnementspreis: Für die Schweiz jähr­lich Abonnementspreis: Für die Schweiz jährlich für Stocker, den Nationalräten Hans Egloff Stadt Winterthur / Altstadt Fr. 63.– + 2,5 % MwSt. Redaktion: ZBV, Lager­ Parteimitglieder Fr. 48.–; für Nichtmitglieder Fr. strasse 14, 8600 Dübendorf, ­E-Mail: bauernver- 58.– + 2,5 % MwSt. Redak­tion: SVP, Lager­strasse und Alfred Heer und den Nationalratskan- Sonntag, 20. September 2015, Apéro ab band@zbv.ch. Ferdi Hodel (FH).Tel. 044 217 77 33, 14, 8600 Dübendorf, E-Mail: zb@svp-zuerich.ch. didaten Pierre Dalcher und Wolfram Kuoni. 11.00 Uhr, Mehrzweckanlage Teuchelweiher, Fax 044 217 77 32. Insertionspreise: www. Reinhard Wegelin (rw.), Tel. 044 217 77 64, Fax 044 Im Anschluss wird ein Apéro offeriert. Winterthur, Spaghetti-Plausch mit den Nastutz­-druck.ch/content/zuercher-bauer. Abonne­ 217 77 65. Insertionspreise: www. stutz-druck.ch/ tionalräten Natalie Rickli und Gregor Rutz ments­dienst: Zürcher Bauernverband, Lager­ content/der-zuercher-bote. Abonnementsdienst: strasse 14, 8600 Dübendorf, Tel. 044 217 77 33, SVP des Kantons Zürich, Lagerstrasse 14, 8600 Bezirk Hinwil / Grüningen und den Nationalratskandidaten Therese Fax 044 217 77 32, E-Mail: bauernverband@zbv.ch. Dübendorf, Tel. 044 217 77 66, Fax 044 217 77 65, Sonntag, 20. September 2015, Start 11.00 Schläpfer, Daniel Oswald und Martin Hüb­sekretariat@svp-zuerich.ch. Uhr beim grossen Parkplatz Landgasthof scher. Kosten: Erwachsene Fr. 18.–, Kinder Erscheint jeden Freitag. Inseratenannahme: print-ad kretz gmbh, Fredi Kretz, ­Tramstrasse 11, 8708 Adler, ca. zweistündiger Spaziergang zur Fr. 9.–. Anmeldung bis 17. September 2015 an Männedorf, Telefon 044 924 20 70, info@kretzgmbh.ch. ­Inseratenschluss: Dienstag, 17.00 Uhr. Jagdhütte Giessen. Jäger informieren über ursula.staufer@bluewin.ch, Fax 052 213 25 50. Layout: Sihldruck AG, Binzstrasse 9, 8045 Zürich. Druck: Ringier Print Adligenswil AG, Ebikoner­ verschiedene Themen. Festwirtschaft, Wettstrasse 75, 6043 Adligenswil. bewerb, Jagdhornbläser. Stadt Winterthur / Wülflingen Samstag, 19. September 2015, 9.00 Uhr, Restaurant Taverne zum Hirschen (Saal), am Lindenplatz, Winterthur-Wülflingen, Diskussion bei Kaffee und Gipfeli mit den Natio- Dienstag, 29. September 2015, 17.30 Uhr, MOTORR AD - CLUB SVP nalräten Natalie Rickli, Thomas Matter und Bahnhof Enge, Zürich, Flyeraktion mit StänJürg Stahl, mit den Nationalratskandidaten deratskandidat Hans-Ueli Vogt und Natio- Stämme Eine Standortbestimmung aus bürgerlicher Sicht Dienstag, 22. September 2015, 19.00 Uhr, Therese Schläpfer, Daniel Oswald, Martin nalratskandidaten. Restaurant Wiesental, Schaffhauserstras­ Hübscher und Wolfram Kuoni sowie StänReferat von Stadt Zürich / Kreis 1 und 2 ­se 146, Seuzach, 6. Stamm. deratskandidat Hans-Ueli Vogt. Samstag, 19. September 2015, 09.00–12.00 Dienstag, 29. September 2015, 19.00 Uhr, Uhr, vor dem Café Mandarin im Morgental, VER ANSTALTUNGEN , in der First Choice Bar, am Lindenplatz, Zürich-Wollishofen, Standaktion. Donnerstag, 24. September 2015 MIT STÄNDER ATSK ANDIDAT 20.00 Uhr Winterthur-Wülflingen, Diskussion bei ei­nem HANS- UELI VOGT Bier mit den Nationalräten Natalie Rickli Stadt Zürich / Kreis 3 Schulhaus Eichhalde und Jürg Stahl und den Nationalratskandi- Samstag, 19. September 2015, 09.00–11.30 Bezirk Affoltern / Affoltern am Albis daten Therese Schläpfer, Daniel Oswald, Uhr, Schmiede Wiedikon, Zürich, Stand­ Samstag, 17. Oktober 2015, 12.45–14.45 Wila aktion. Uhr, Obere Bahnhofstrasse 7, Affoltern am Martin Hübscher und Wolfram Kuoni. Albis, Roadshow mit Ständeratskandidat Samstag, 26. September 2015, 09.00–11.30 Hans-Ueli Vogt. Stadt Zürich Dienstag, 22. September 2015, 06.30 Uhr, Uhr, Schmiede Wiedikon, Zürich, Stand­ Bezirk Andelfingen / Marthalen Bahnhof Stadelhofen, Zürich, Flyeraktion aktion. Samstag, 10. Oktober 2015, 08.30–10.00 mit Ständeratskandidat Hans-Ueli Vogt Stadt Zürich / Kreis 9 Uhr, Landi Weinland, Güterstrasse 3, Mar­ Bezirk Horgen / Richterswil und Nationalratskandidaten. Samstag, 19. September 2015, 09.00–11.30 thalen, Roadshow mit Ständeratskandidat Sonntag, 20. September 2015, 10.00–14.00 Hans-Ueli Vogt. Uhr, bei Familie Emmi und Ruedi Bär, Ober- Dienstag, 22. September 2015, 17.30 Uhr, Uhr, Lindenplatz, Zürich, Standaktion. matt 2, 8805 Richterswil, Puure-Zmorge mit Bahnhof Enge, Zürich, Flyeraktion mit StänReferaten von Nationalratskandidat Jürg deratskandidat Hans-Ueli Vogt und Natio- Samstag, 26. September 2015, 09.00–11.30 Bezirk Bülach / Bülach Uhr, Lindenplatz, Zürich, Standaktion. Samstag, 10. Oktober 2015, 12.30–14.30 Trachsel, Nationalrat Alfred Heer, Stände- nalratskandidaten. Uhr, Marktgasse 28, vor Rathausbögen, ratskandidat Hans-Ueli Vogt und NationalBülach, Roadshow mit Ständeratskandidat rat Hans Egloff. Musikalische Unterhaltung Dienstag, 29. September 2015, 06.30 Uhr, Stadt Zürich / Kreis 10 mit Bruno Syfrig und Band und dem Män- Bahnhof Stadelhofen, Zürich, Flyeraktion Samstag, 19. September 2015, 10.00–11.30 Hans-Ueli Vogt. nerchor Frohsinn Samstagern. Sie sind herz- mit Ständeratskandidat Hans-Ueli Vogt und Uhr, Röschibachplatz Wipkingen, Zürich, Standaktion. Bezirk Dielsdorf / Niederglatt lich eingeladen. Nationalratskandidaten. Samstag, 26. September 2015, 15.00–16.30 Samstag, 26. September 2015, 10.00–11.30 Uhr, Dorffest Niederglatt, Roadshow mit Uhr, Kappenbühlweg Höngg, Zürich, Stand- Ständeratskandidat Hans-Ueli Vogt. aktion. Bezirk Hinwil / Wetzikon Stadt Zürich / Kreis 12 Samstag, 17. Oktober 2015, 10.00–12.00 Samstag, 26. September 2015, 09.00–12.00 Uhr, vor Einkaufszentrum Oberlandmärt, Uhr, Vorplatz Migros-Schwamendingen Bahnhofstrasse 151, Wetzikon, Roadshow beim Schwamendingerplatz, Wahlkampf- mit Ständeratskandidat Hans-Ueli Vogt. Standaktion. Bezirk Horgen / Wädenswil Stadt Zürich / Kreis 11 Samstag, 19. September 2015, 12.30–14.30 Sonntag, 27. September 2015, 10.00–14.00 Uhr, Gerbestrasse 8–10, Wädenswil, Road­show Uhr, auf dem Bauernhof von Albert Schu- mit Ständeratskandidat Hans-Ueli Vogt. macher im Affoltemer Unterdorf, Zürich, Herbstbrunch. Bezirk Meilen / Uetikon am See Reichhaltiges Buffet, Folklore-Musik, Fah- Samstag, 3. Oktober 2015, 14.00–15.00 nenschwingen, Alphornbläser. Mit den Uhr, Herbstmarkt, Uetikon am See, Road­show Nationalräten Alfred Heer und Gregor Rutz mit Ständeratskandidat Hans-Ueli Vogt. und den Nationalratskandidaten Roger Liebi und Mauro Tuena. Bezirk Meilen / Zollikon Mittwoch, 23. September 2015, 20.00 Uhr (Türöffnung 19.30 Uhr), Schulhaus Buchholz, Aula (hinter der Turnhalle), Buchholzstrasse SVP- FR AUEN 7, Zollikon, Ständeratspodium mit den KanSVP-Frauen Stadt Zürich didaten Hans-Ueli Vogt (SVP), Ruedi Noser Samstag, 26. September 2015, 09.00–12.00 (FDP) und Daniel Jositsch (SP). Moderation: Uhr, Limmatplatz, vor Migros, Zürich, Stand- Filippo Leutenegger. Anschliessend Apéro. aktion. Beim Kreis 4/5 zu Gast. Kaffee und Kuchen. Stadt Zürich Dienstag, 22. September 2015, 06.30–07.30 Uhr, Bahnhof Stadelhofen, Zürich, Flyerver­ teilaktion mit Ständeratskandidat HansUeli Vogt. WEITERE VER ANSTALTUNGEN

Asylchaos - wie weiter?

Samstag, 19. September 2015, 17.00 Uhr (Türöffnung 16.00 Uhr), Thurgauerhof, Wein­ felden, Herbstveranstaltung mit a. Bundesrat Christoph Blocher, Würdigung dreier Persönlichkeiten aus dem Thurgau: Johann Konrad Kern, Adolf Dietrich und Alfred Huggenberger und ihre Bedeutung für die heutige Schweiz. Eintritt frei, musikalische Umrahmung, kleiner Imbiss. Ausstellung von Originalwerken Adolf Dietrichs aus Privatbesitz.

Dienstag, 29. September 2015, 06.30–07.30 Uhr, Bahnhof Stadelhofen, Zürich, Flyerverteilaktion mit Ständeratskandidat HansUeli Vogt. Stadt Zürich / Kreis 10 Freitag, 25. September 2015, 07.00–08.00 Uhr, Bucheggplatz, Zürich, Standaktion mit Ständeratskandidat Hans-Ueli Vogt. VEREIN FÜR AK TIVE SENIOREN

Donnerstag, 24. September 2015, 19.00 Generalversammlung Uhr (Türöffnung 18.30 Uhr), im Karl der Mittwoch, 7. Oktober 2015, 15.00 Uhr, Res­ Grosse, Kirchgasse 41, Zürich, Podium zum taurant Elefant, 8053 Zürich-Witikon, GeThema Schweizer Ausländer- und Flücht- neralversammlung des Vereins für aktive lingspolitik, u. a. mit Nationalratskandidat Senioren, Referate «Politik aktuell» mit Roger Liebi. Anschliessend Apéro. Veran- Diskussion von NR Hans Fehr und Nationalratskandidat Wolfram Kuoni. stalter: Secondos Plus Zürich.


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